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	<title>AG146 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG146 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wie können Wohnungsunternehmen zur positiven Entwicklung ihres Standortes beitragen? Dieter Wohler und Peter Krupinski von der Wilhelmshavener SPAR + BAU antworten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-koennen-wohnungsunternehmen-zur-positiven-entwicklung-ihres-standortes-beitragen-dieter-wohler-und-peter-krupinski-von-der-wilhelmshavener-spar-bau-antworten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-koennen-wohnungsunternehmen-zur-positiven-entwicklung-ihres-standortes-beitragen-dieter-wohler-und-peter-krupinski-von-der-wilhelmshavener-spar-bau-antworten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 17:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das architektonische Stadtbild mitgestalten und das soziale Gefüge positiv beeinflussen: Wohnungsunternehmen können auf verschiedene Weise zur Entwicklung ihres Standortes beitragen. Diese Ansicht vertreten Dieter Wohler und Peter Krupinski, Vorstandsvorsitzender und Vorstandsmitglied der SPAR + BAU mit Sitz in Wilhelmshaven. Wie das gelingt, erklären Dieter Wohler und Peter Krupinski als Unternehmensführende der größten Wohnungsbaugenossenschaft Nordwest-Niedersachsens im [&#8230;]</p>
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<p>Das architektonische Stadtbild mitgestalten und das soziale Gefüge positiv beeinflussen: Wohnungsunternehmen können auf verschiedene Weise zur Entwicklung ihres Standortes beitragen. Diese Ansicht vertreten Dieter Wohler und Peter Krupinski, Vorstandsvorsitzender und Vorstandsmitglied der SPAR + BAU mit Sitz in Wilhelmshaven. Wie das gelingt, erklären Dieter Wohler und Peter Krupinski als Unternehmensführende der größten Wohnungsbaugenossenschaft Nordwest-Niedersachsens im Interview.</p>



<p><em>Herr Wohler, welche Rolle nimmt die SPAR + BAU für die Entwicklung der Stadt Wilhelmshaven ein?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die SPAR + BAU verfügt über knapp 3.500 Wohneinheiten und ist damit in Wilhelmshaven, einer Stadt mit etwa 80.000 Einwohnern, einer der größten Vermieter. Durch die moderate Mietengestaltung können wir Menschen mit unterschiedlichen finanziellen Hintergründen attraktiven Wohnraum anbieten. Gleichzeitig ist die SPAR + BAU ein wichtiger Wirtschaftsmotor, denn wir investieren allein in die <strong>Instandhaltung </strong>jährlich mehr als 8 Millionen Euro. Hiervon profitieren nicht nur unsere Mieter, sondern auch die <strong>regionalen Handwerksbetriebe</strong>, die die Maßnahmen für uns durchführen. </p><p>Mit unserem Gebäudebestand und den Neubauprojekten prägt die SPAR + BAU zudem das <strong>architektonische Stadtbild</strong>.</p><cite>Dieter Wohler</cite></blockquote>



<p><em>Herr Krupinski, denken Sie, dass Wohnungsunternehmen eine gewisse Verantwortung haben, sich für die Entwicklung ihres Standortes einzusetzen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja, zweifellos. Die genossenschaftlich und kommunal geführten Wohnungsunternehmen sind sich dieser Verantwortung auch durchaus bewusst und entwickeln Konzepte zur Stärkung ihrer Wohnquartiere. Nachbarschaftstreffs, die Kooperation mit Wohlfahrtsverbänden und umfangreiche Serviceangebote helfen, die Strukturen in den Quartieren – auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels – zu festigen und Wohnviertel attraktiver zu gestalten. Wir sehen uns aber auch gefordert, wenn wir merken, dass es an anderer Stelle nicht optimal läuft und haben uns daher auch vehement für die Stärkung der Wirtschaftsförderung in unserer Stadt eingesetzt.</p><cite>Peter Krupinski</cite></blockquote>



<p><em>Welche Bedeutung nimmt das Neubauprojekt Wiesbadenbrücke der SPAR + BAU für die Entwicklung Wilhelmshavens ein?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bei der Bebauung der Wiesbadenbrücke handelt es sich um das größte Neubauprojekt unserer Unternehmensgeschichte. Die Halbinsel Wiesbadenbrücke wurde bis Ende der 1990er-Jahre von der Marine genutzt und lag im Anschluss viele Jahre brach. Mit dem Neubau von rund 300 Mietwohnungen auf diesem Filetgrundstück erhält der Hafen ein neues Gesicht, der Innenstadtbereich wird gestärkt und der Standort Wilhelmshaven für das Umland attraktiver gestaltet. </p><p>Zudem baut die SPAR + BAU mit diesem Projekt ihren Bestand an barrierefreien Wohnungen aus. Barrierearmer Geschosswohnungsbau ist in der Stadt Wilhelmshaven noch nicht in einem ausreichenden Maß für die stetig älter werdende Bevölkerung vorhanden. Wir freuen uns, mit gutem Beispiel voranzugehen&#8230;</p><cite>Dieter Wohler</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Enum-spar-und-bau-interview.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Enum-spar-und-bau-interview.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser. degwo, Spar + Bau und die Stiftung Schönau – drei Beispiele für nachhaltig bestandshaltende Wohnungswirtschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-degwo-spar-bau-und-die-stiftung-schoenau-drei-beispiele-fuer-nachhaltig-bestandshaltende-wohnungswirtschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-degwo-spar-bau-und-die-stiftung-schoenau-drei-beispiele-fuer-nachhaltig-bestandshaltende-wohnungswirtschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 17:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin, Gropiusstadt. degewo baut in die Höhe. 650 Wohnungen, viele für 6,50 Euro/m² bis 6,70 Euro/ m2. In Wilhelmshaven baut die Spar + Bau 300 Wohnungen an die begehrte Wasserkante, bekannt als Wiesbadenbrücke. Beide sind mehr als nur Leuchtturm-Projekte, in denen man wohnt. Beide strahlen mit ihrer wertigen Architektur auf den ganzen Stadtteil ab, prägen [&#8230;]</p>
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<p>Berlin, Gropiusstadt. degewo baut in die Höhe. 650 Wohnungen, viele für 6,50 Euro/m² bis 6,70 Euro/ m2. In Wilhelmshaven baut die Spar + Bau 300 Wohnungen an die begehrte Wasserkante, bekannt als Wiesbadenbrücke. Beide sind mehr als nur Leuchtturm-Projekte, in denen man wohnt. Beide strahlen mit ihrer wertigen Architektur auf den ganzen Stadtteil ab, prägen ihn nachhaltig, machen ihn attraktiv.</p>



<p>Wohnungswirtschaft schafft nicht nur sicheren Wohnraum und Lebensräume für gute Nachbarschaften. Wohnungswirtschaft schafft auch Wertschöpfung, die in der Region bleibt. Wohnungswirtschaft sichert wirtschaftliches Wachstum und Arbeitsplätze in der Stadt und im Umfeld. Wohnungswirtschaft schafft dies, besonders auch in Zeiten großer Herausforderungen, wie: Gesetzliche Hürden und Bremsen, Corona und Klimawende. </p>



<p>Dass Genossenschaften, Stiftungen aber auch kommunale Wohnungsunternehmen in dieser globalisierten Finanzwelt das nachhaltig richtige und zukunftsfähige Geschäftsmodell haben, zeigt uns die „Pflege Schönau“, die sich jetzt nach 460 Jahren einen neuen Namen gegeben hat: Stiftung Schönau. Die Stiftung, 1560 gegründet, hat alle Wendungen der Geschichte umschifft. Der Sitz ist in Heidelberg und sie geht gut aufgestellt die nächsten Jahrhunderte an. </p>



<p><strong>November 2020</strong> &#8211; Eine neue Ausgabe mit neuen Beispielen wie: <strong>Wie können Wohnungsunternehmen zur positiven Entwicklung ihres Standortes beitragen? Dieter Wohler und Peter Krupinski von der Wilhelmshavener SPAR + BAU antworten</strong> // Jan-Christoph Maiwaldt &#8211; Staffelstab in der noventic Führung erfolgreich übergeben // Always-on? Wie Wohnungsunternehmen jetzt das Arbeiten zuhause und unterwegs fit für die Zukunft machen können // Datensicher &#8211; Größter optionaler Rollout von Smart Meter Gateways – Kalo macht den Bestand der GWG-Gruppe mit hochsicherer Kommunikationsinfrastruktur und Smart- und Submetering zukunftssicher // degewo &#8211; <strong>650 neue Wohnungen – auch bezahlbare 6,50 Euro/m² bis 6,70 Euro/m2 _ Grünes Licht für neues Wohnhochhaus in der Gropiusstadt</strong> // Neuer Name &#8211;<strong>Evangelische Stiftung Pflege Schönau jetzt Stiftung Schönau &#8211; Kernkompetenz der Stiftung: Die professionelle Vermögensverwaltung</strong> // Lautstarke Nachbarn &#8211; Spielende Kinder bis Klopfgeräusche der Heizung &#8211; Was man in seinem Wohnumfeld dulden muss und was nicht – 10 Urteile // WEMoG -Fast alles neu ab 1. Dezember – Neues Wohnungseigentumsrecht wird Praxis herausfordern // Frauen-Mentoring-Programm &#8211; EBZ Business School &#8211; „Frauen fördern und fordern“ – Ein Baustein gegen den Fachkräftemangel</p>



<p>Klicken Sie mal rein.<br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Editorial-AG146.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Editorial-AG146.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Jan-Christoph Maiwaldt &#8211; Staffelstab in der noventic Führung erfolgreich übergeben</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jan-christoph-maiwaldt-staffelstab-in-der-noventic-fuehrung-erfolgreich-uebergeben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jan-christoph-maiwaldt-staffelstab-in-der-noventic-fuehrung-erfolgreich-uebergeben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 17:00:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Maiwaldt]]></category>
		<category><![CDATA[noventic]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jan-Christoph Maiwaldt (59), Vorsitzender der Geschäftsführung der noventic GmbH und CEO der noventic group, verlässt nach 10 Jahren sehr erfolgreicher strategischer Aufbauarbeit die Hamburger Unternehmensgruppe auf eigenen Wunsch bis spätestens zum 31.01.2021. Herr Maiwaldt hat sich entschieden, künftig noch einmal neue Herausforderungen anzugehen. Neben seiner weiterhin bestehenden Funktion als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der PPC AG, Mannheim, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jan-Christoph Maiwaldt (59), Vorsitzender der Geschäftsführung der noventic GmbH und CEO der noventic group, verlässt nach 10 Jahren sehr erfolgreicher strategischer Aufbauarbeit die Hamburger Unternehmensgruppe auf eigenen Wunsch bis spätestens zum 31.01.2021. </p>



<p>Herr Maiwaldt hat sich entschieden, künftig noch einmal neue Herausforderungen anzugehen. Neben seiner weiterhin bestehenden Funktion als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der PPC AG, Mannheim, wird er auf Wunsch der Gesellschafter der noventic group auch weiterhin beratend, etwa im Rahmen von Aufsichtsratstätigkeiten, zur Seite stehen.</p>



<h2>Für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in<br>digitale Lösungen transformiert</h2>



<p>Unter der Führung von Jan-Christoph Maiwaldt ist mit der noventic group eine Unternehmensgruppe entstanden, die heute von der Sensorik- und Messgeräte-Produktion bis hin zu digitalen Dienstleistungen, die gesamte Wertschöpfungskette zur klimaintelligenten Steuerung von Immobilien in ihrem Portfolio abdeckt. </p>



<p>Mit unternehmerischem Weitblick hat er mit einem von ihm aufgebauten, jungen Management Team, Dienstleistungen auf Basis der in der Gruppe entwickelten und hergestellten Mess- und Kommunikationsinfrastrukturen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in digitale Lösungen transformiert. Zudem ist es ihm gelungen, mit dem Erwerb einer Beteiligung an dem führenden Smart-Meter-Gateway- Hersteller, der PPC AG, durch noventic, den Brückenschlag zur Energiewirtschaft herzustellen. </p>



<p>Mit seiner immobilien- und energiewirtschaftlichen Kompetenz steht Jan-Christoph Maiwaldt wie nur wenige für branchenübergreifende digitale Lösungsansätze, um mit systematisch wirtschaftlichen Ansätzen zur CO2-Einsparung den ehrgeizigen Klimazielen näher zu kommen. </p>



<p>Durch seine strategische Entscheidung zum Verkauf der URBANA Energietechnik GmbH im Jahr 2017, ist die noventic group über den parallel dazu erfolgreichen Erwerb des führenden Sensorik- und Messgeräteherstellers Qundis GmbH, Erfurt, erstmals auch international aufgestellt. Inzwischen wächst die Gruppe Europaweit durch die Übernahme von Messdienstunternehmen in Dänemark, Italien und der Schweiz.</p>



<h2>Dank an die Mitarbeiter</h2>



<p>Jan-Christoph Maiwaldt: „Ich habe während meiner Verantwortung für die noventic group großartige Unterstützung durch unsere Mitarbeiter und Teams erfahren. Dafür möchte ich mich bei allen ausdrücklich bedanken. Natürlich fällt es mir nicht leicht, die selber so intensiv mitgeschaffene Unternehmensgruppe zu verlassen. Umso mehr freue ich mich auf die Gelegenheit, die noventic group beratend weiter zu begleiten. Für mich persönlich ist es ein sehr guter Zeitpunkt, nach dieser erfolgreichen Aufbauarbeit dann jetzt von anderer Stelle meine Kompetenzen in wieder neue Aufgabenstellungen einzubringen. Der Immobilien- und Energiewirtschaft gehe ich sicher nicht verloren.“</p>



<p>Herr Büll, Beiratsvorsitzender der noventic group: „Ich danke Jan-Christoph Maiwaldt im Namen der Gesellschafter der Unternehmensgruppe für seine sehr erfolgreiche Arbeit als CEO der noventic group&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-personen-maiwaldt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-personen-maiwaldt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Always-on? Wie Wohnungsunternehmen jetzt das Arbeiten zuhause und unterwegs fit für die Zukunft machen können</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/always-on-wie-wohnungsunternehmen-jetzt-das-arbeiten-zuhause-und-unterwegs-fit-fuer-die-zukunft-machen-koennen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=always-on-wie-wohnungsunternehmen-jetzt-das-arbeiten-zuhause-und-unterwegs-fit-fuer-die-zukunft-machen-koennen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Haufe]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat den Trend zum mobilen Arbeiten enorm verstärkt. Viele Wohnungsunternehmen waren damit gezwungen, innerhalb weniger Tage viele Arbeitsplätze ins Homeoffice zu verlagern. Private PCs und Internetzugänge wurden kurzerhand für geschäftliche Aufgaben genutzt. Vieles hat erstaunlich gut funktioniert. Es wurde konsequent, effektiv und effizient gearbeitet. Jetzt geht es darum, sicherzustellen, dass technische, sicherheitsmäßige, rechtliche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Corona-Pandemie hat den Trend zum mobilen Arbeiten enorm verstärkt. Viele Wohnungsunternehmen waren damit gezwungen, innerhalb weniger Tage viele Arbeitsplätze ins Homeoffice zu verlagern. Private PCs und Internetzugänge wurden kurzerhand für geschäftliche Aufgaben genutzt. </p>



<p>Vieles hat erstaunlich gut funktioniert. Es wurde konsequent, effektiv und effizient gearbeitet. Jetzt geht es darum, sicherzustellen, dass technische, sicherheitsmäßige, rechtliche und personelle Anforderungen erfüllt sind. Worauf Wohnungsunternehmen achten müssen, um sich langfristig für mobiles Arbeiten fit zu machen, zeigt der zweite Teil der vierteiligen Artikelserie von Haufe.</p>



<p>Viele Mitarbeiter haben in der Corona-Krise Geschmack an der flexiblen, mobilen Arbeitsweise gefunden. Zwei von drei Arbeitnehmern möchten auch ohne Ausgangsbeschränkungen häufiger im Homeoffice arbeiten. So eine Untersuchung des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation. </p>



<p>Die Geschäftsführerin der Wohnungsgesellschaft Weißenhorn, Anja Wenzel, betont, dass auch die Unternehmen davon profitieren: „Wir werden flexibler, weil wir von unterwegs oder zu Hause aus arbeiten können.“</p>



<h2>Zuverlässig mobil arbeiten dank zeitgemäßer Technologie</h2>



<p>Die wichtigste Frage, die Unternehmen beantworten müssen, lautet: Wie können Mitarbeiter einfach, schnell und egal, wo sie sich befinden, sicher auf Daten im Unternehmen zugreifen? Viele nutzen noch VPNVerbindungen zu den firmeneigenen Servern. </p>



<p>Doch die Internetverbindungen ins Unternehmen sind häufig nicht darauf ausgerichtet, dass viele Mitarbeiter gleichzeitig von außen auf Daten zugreifen. Entsprechend anfällig und träge sind sie bei hoher Auslastung. Viele Mitarbeiter speichern in Homeoffice auch Daten auf privaten Medienhäufig ohne ausreichenden Schutz und regelmäßige Datensicherung. </p>



<p>Aus diesem Grund müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter, allein schon aus rechtlichen Gründen, mit gesicherten Firmen-Laptops ausstatten. Wer über eine webbasierte Lösung wie die ERP-Software Haufe axera und ein angebundenes Dokumentenmanagement-System auf Daten und Anwendungen in der Cloud zugreift, benötigt für die mobile Überall-Arbeit lediglich eine stabile Internetverbindung. </p>



<p>Der Zugriff erfolgt dann genau dort, wo er gebraucht wird – unabhängig von Endgerät und Ort: Beim Mieter, in der Wohnungseigentumsanlage, auf der Baustelle, im Hausmeister-Büro oder eben im Homeoffice. Damit entfällt auch die Frage, wie Daten gesichert werden.</p>



<h2>Sicherheitslücken schnell schließen</h2>



<p>Mit dem Wechsel ins Homeoffice sind viele Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen unbewusst weitere Risiken eingegangen. Erst nach und nach stieg das Bewusstsein, dass private PCs und Internetzugänge Einfallstore für Viren, Phishing, Trojaner und Hacker-Angriffe sein können. </p>



<p>Damit Unternehmensdaten nicht für Passanten auf der Straße offen zugänglich sind, müssen Mitarbeiter ihre W-LAN-Zugänge zuhause mit einem sicheren Passwort schützen. Zusätzlich sollten die Firmen-Laptops mit einer sogenannten Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt werden. So kann sich niemand in das Gerät einloggen, der nicht zugleich über das Smartphone verfügt, mit dem die Anmeldung bestätigt werden muss. Antiviren-Software und Spam-Filter sorgen für zusätzliche Sicherheit. </p>



<p>Während eigene Server im Haus nie genügend vor Einbruch, Diebstahl, Brand oder Hochwasser geschützt sind, erfüllen externe Rechenzentren, insbesondere bei Cloud-Anbietern, ein hohes Maß an geprüfter und zertifizierter Ausfallsicherheit sowie Brandschutz&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-Digital-haufe-serie-2.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-Digital-haufe-serie-2.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Datensicher &#8211; Größter optionaler Rollout von Smart Meter Gateways – Kalo macht den Bestand der GWG-Gruppe mit hochsicherer Kommunikationsinfrastruktur und Smart- und Submetering zukunftssicher</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/datensicher-groesster-optionaler-rollout-von-smart-meter-gateways-kalo-macht-den-bestand-der-gwg-gruppe-mit-hochsicherer-kommunikationsinfrastruktur-und-smart-und-submetering-zukunftssich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=datensicher-groesster-optionaler-rollout-von-smart-meter-gateways-kalo-macht-den-bestand-der-gwg-gruppe-mit-hochsicherer-kommunikationsinfrastruktur-und-smart-und-submetering-zukunftssich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Smart metering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (Kalo), Full Service Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, wird ab 2021 den kompletten Bestand der GWG-Gruppe mit Smart Meter Gateways (SMGW) ausstatten. Weiterhin übernimmt Kalo den wettbewerblichen Messstellenbetrieb für Allgemeinstrom bis Ende 2021 in sämtlichen rund 1.000 Gebäuden der GWG Gruppe. Für rund 5.500 Nutzeinheiten wird Kalo zudem das Submetering übernehmen. Doppelstrukturen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (Kalo), Full Service Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, wird ab 2021 den kompletten Bestand der GWG-Gruppe mit Smart Meter Gateways (SMGW) ausstatten. Weiterhin übernimmt Kalo den wettbewerblichen Messstellenbetrieb für Allgemeinstrom bis Ende 2021 in sämtlichen rund 1.000 Gebäuden der GWG Gruppe. Für rund 5.500 Nutzeinheiten wird Kalo zudem das Submetering übernehmen.</p>



<h2>Doppelstrukturen vermeiden</h2>



<p>Lange schon wird über die Digitalisierung des Energie- und Immobiliensektors gesprochen, nun folgen Taten: Erstmals werden Smart Meter Gateways im kompletten Bestand eines bundesweit tätigen Wohnungsunternehmens installiert. </p>



<p>Die digitale Technik nutzen Kalo und die GWG-Gruppe in Zukunft, um die Erfassung der Heizenergieverbräuche mit der Messung des Allgemeinstromverbrauchs zu verknüpfen. So werden Metering und Submetering über das SMGW intelligent und effizient gebündelt und damit Doppelstrukturen vermieden. </p>



<p>Eine Anbindung der übrigen Stromzähler in den Liegenschaften ist anschließend ebenfalls möglich, denn nach dem „Liegenschaftsmodell“ (§ 6 Messstellenbetriebsgesetz) fällt ab 2021 dem Liegenschaftseigentümer die Wahl des Messstellenbetreibers zu, wenn durch die Ausstattung mit intelligenten Messsystemen parallel zur Stromversorgung mindestens eine weitere Sparte – hier das Submetering – über das SMGW gebündelt wird. </p>



<p>Der <strong>Vorstandsvorsitzende der GWG Gruppe, Andreas Engelhardt</strong>, sieht vor allem die vielfältigen Chancen und Mehrwerte, die sich daraus für sein Unternehmen sowie seine Mieter ergeben, und hat sich daher sehr frühzeitig für die Ausrüstung mit SMGW im Gesamtbestand der GWG-Gruppe entschieden. „Smart Meter Gateways sind die Zukunft der Branche. Die Kooperation mit der Kalo ermöglicht es uns, über unseren gesamten Bestand hinweg dieselben modernen Standards zu etablieren und flächendeckende Mehrwerte für uns und unsere Mieter zu generieren.“ </p>



<p>Bei der Umsetzung des Rollouts setzt Kalo auf Technik aus der noventic group: Die SMGW Hardware liefert die Power Plus Communication AG, die als erster Hersteller die BSI Zertifizierung für ihr SMGW erhielt, die Submetering-Bausteine kommen von Qundis, dem europaweit führenden Hersteller für Messtechnik in Gebäuden. </p>



<p><strong>Dr. Dirk Then</strong>, CEO der Kalo und Geschäftsführer der noventic group, unterstreicht die Relevanz des Projekts für die Unternehmensstrategie&#8230;</p>



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		<title>Degewo &#8211; 650 neue Wohnungen – auch bezahlbare für 6,50 Euro/m² bis 6,70 Euro/m2 _ Grünes Licht für neues Wohnhochhaus in der Gropiusstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>degewo hat seine Neubauvorhaben in der südlichen Gropiusstadt mit rund 650 neuen Mietwohnungen bis 2023 der Öffentlichkeit frühzeitig vorgestellt. Nach Auswertung der Anregungen und Einwände wurde die Planung angepasst: Drei Potenzialflächen bleiben zunächst unbebaut. Stattdessen wird das Neubaupotenzial am Standort Friedrich-Kayßler-Weg ab Herbst 2020 mit einem modernen Wohnhochhaus optimiert. Stadtentwicklungsamt Neukölln hat das Vorzeigeprojekt tatkräftig [&#8230;]</p>
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<p>degewo hat seine Neubauvorhaben in der südlichen Gropiusstadt mit rund 650 neuen Mietwohnungen bis 2023 der Öffentlichkeit frühzeitig vorgestellt. Nach Auswertung der Anregungen und Einwände wurde die Planung angepasst: Drei Potenzialflächen bleiben zunächst unbebaut. Stattdessen wird das Neubaupotenzial am Standort Friedrich-Kayßler-Weg ab Herbst 2020 mit einem modernen Wohnhochhaus optimiert.</p>



<p>Stadtentwicklungsamt Neukölln hat das Vorzeigeprojekt tatkräftig unterstützt und nun grünes Licht für den Baustart erteilt. </p>



<p><strong>Bezirksstadtrat Jochen Biedermann</strong>: „Ganz Berlin wird weitergebaut &#8211; das gilt auch für die Gropiusstadt. Der Neubau ergänzt hier die bereits vorhandenen Hochhäuser und passt sich besser ein als das ursprünglich vorgesehene Eckgebäude. So schaffen wir eine große Anzahl bezahlbarer Wohnungen in kommunaler Hand, ohne mehr Flächen zu versiegeln als nötig.“ </p>



<p><strong>degewo-Vorstandsmitglied Sandra Wehrmann</strong>: „Insgesamt entstehen am Standort auf 19 und 21 Stockwerken 151 neue bezahlbare Mietwohnungen. Im Gegenzug können wir auf die Bebauung von drei ausgewiesenen Potentialflächen vorerst verzichten. Wir nehmen die Einwände der Bewohner sehr ernst. </p>



<p>Sofern wir noch andere Möglichkeiten haben, unsere Neubauziele zu realisieren, werden wir uns für den Erhalt von Freiflächen einsetzen. Dennoch müssen wir auch die von uns geforderten Neubauziele umsetzen, denn Berlin wächst und braucht dringend neuen Wohnraum.“</p>



<h2>Wohnungsmix aus 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen</h2>



<p>Das zweiflügelige Wohnhochhaus am Friedrich-Kayßler-Weg folgt höchsten Gestaltungs- und Qualitätsansprüchen und wird mit modernster Gebäudetechnik ausgestattet sein. Ein Wohnungsmix aus 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen erwartet die neuen Mieter. Die Hälfte der Wohnungen sind gefördert und werden zu erschwinglichen Mieten von 6,50 Euro/m² bis 6,70 Euro/m2 zu haben sein. </p>



<p>Außerdem wird es zwei WGgeeignete Wohnungen für betreutes Wohnen, ein breites Serviceangebot und einen Gemeinschaftsraum geben, den sich die Anwohner gewünscht haben. Die Entwurfsplanung für das neue Wohnhochhaus stammt vom Büro S &amp; P Sahlmann, Potsdam&#8230;</p>



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		<title>Neuer Name &#8211; Evangelische Stiftung Pflege Schönau jetzt Stiftung Schönau &#8211; Kernkompetenz der Stiftung: Die professionelle Vermögensverwaltung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neuer-name-evangelische-stiftung-pflege-schoenau-jetzt-stiftung-schoenau-kernkompetenz-der-stiftung-die-professionelle-vermoegensverwaltung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neuer-name-evangelische-stiftung-pflege-schoenau-jetzt-stiftung-schoenau-kernkompetenz-der-stiftung-die-professionelle-vermoegensverwaltung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:43:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Schönau]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) und die Evangelische Pfarrpfründestiftung Baden (EPSB) mit Sitz in Heidelberg treten künftig gemeinsam als Stiftung Schönau auf. Der neue Auftritt sorgt für mehr Klarheit. Als wirtschaftlich agierendes Unternehmen der Evangelischen Landeskirche in Baden erzielt die Stiftung Schönau Erlöse durch die Vergabe von Erbbaurechten, sowie aus Vermietung, Verpachtung und Forstwirtschaft. [&#8230;]</p>
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<p>Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) und die Evangelische Pfarrpfründestiftung Baden (EPSB) mit Sitz in Heidelberg treten künftig gemeinsam als Stiftung Schönau auf. Der neue Auftritt sorgt für mehr Klarheit.</p>



<p>Als wirtschaftlich agierendes Unternehmen der Evangelischen Landeskirche in Baden erzielt die Stiftung Schönau Erlöse durch die Vergabe von Erbbaurechten, sowie aus Vermietung, Verpachtung und Forstwirtschaft. Die bisherigen Firmierungen sind heutzutage sperrig und unklar. </p>



<p>Insbesondere die Bedeutung der Wörter „Pflege“ und „Pfarrpfründe“ sind im heutigen Sprachgebrauch missverständlich. Mit diesen Namensbestandteilen assoziierte niemand die Kernkompetenz der Stiftung: die professionelle Vermögensverwaltung. Ziel des neuen Auftritts ist die klare Positionierung als wirtschaftlich agierendes Unternehmen ohne karitativen Auftrag</p>



<h2>Gründung im Jahr 1560</h2>



<p>Die Stiftung Schönau ist eine der ältesten Institutionen in Heidelberg und der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar. Das Stiftungsvermögen stammt aus dem ehemaligen Kloster Schönau (Odenwald). Oberster Grundsatz seit ihrer Gründung im Jahr 1560 ist nachhaltiges Wirtschaften. </p>



<p>Zweck der Stiftung Schönau ist es, kirchliches Bauen und Pfarrstellen zu finanzieren. Dass sie bis heute Bestand hat, liegt vor allem am Verantwortungsbewusstsein und an der Weitsicht vieler Generationen. Sie haben die Stiftung konsequent weiterentwickelt und zu einem modernen Immobilienunternehmen gemacht. </p>



<p>Ein weiterer wichtiger Schritt hierfür ist die Schärfung des Profils, um das Vermögen für kommende Generationen zu sichern und ihren Stiftungszweck auch in Zukunft zuverlässig zu erfüllen.</p>



<h2>21.000 Erbbau- und Pachtverträgen</h2>



<p>Die Stiftung Schönau ist ein Immobilienunternehmen mit Sitz in Heidelberg. Aus rund 21.000 Erbbau- und Pachtverträgen, der Vermietung von rund 800 Wohnungen, Investitionen in Immobilienfonds sowie der Bewirtschaftung von 7.600 Hektar Wald erzielt sie Erlöse, um ihren Stiftungszweck zu erfüllen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-pflege-schoenau-neuer-name.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-pflege-schoenau-neuer-name.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Lautstarke Nachbarn &#8211; Spielende Kinder bis Klopfgeräusche der Heizung &#8211; Was man in seinem Wohnumfeld dulden muss und was nicht – 10 Urteile</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lautstarke-nachbarn-spielende-kinder-bis-klopfgeraeusche-der-heizung-was-man-in-seinem-wohnumfeld-dulden-muss-und-was-nicht-10-urteile/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lautstarke-nachbarn-spielende-kinder-bis-klopfgeraeusche-der-heizung-was-man-in-seinem-wohnumfeld-dulden-muss-und-was-nicht-10-urteile</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:40:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer hätte es nicht schon erlebt: Lärm aus der Nachbarwohnung, aus anderen Bereichen eines Wohnhauses oder auch aus der Umgebung kann zermürbend sein. Vor allem dann, wenn er sich über längere Zeit hinzieht und ein Ende nicht in Sicht ist. Im Gegenzug gibt es auch überempfindliche Zeitgenossen, denen bereits jedes Alltagsgeräusch zu viel ist und [&#8230;]</p>
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<p>Wer hätte es nicht schon erlebt: Lärm aus der Nachbarwohnung, aus anderen Bereichen eines Wohnhauses oder auch aus der Umgebung kann zermürbend sein. Vor allem dann, wenn er sich über längere Zeit hinzieht und ein Ende nicht in Sicht ist. </p>



<p>Im Gegenzug gibt es auch überempfindliche Zeitgenossen, denen bereits jedes Alltagsgeräusch zu viel ist und die gerne immer komplette Ruhe hätten. Diese Extra-Ausgabe des Infodienstes Recht und Steuern der LBS befasst sich mit entsprechenden Urteilen deutscher Gerichte. Die Spanne reicht dabei von bolzenden Kindern bis zu Klopfgeräuschen der Heizung.</p>



<h2>Fliesen statt Teppich</h2>



<p>Ein Wohnungseigentümer hatte in seinen eigenen vier Wänden renoviert und den Teppichboden durch Fliesen ersetzt. Eine wenig überraschende Konsequenz: Die unter ihm Wohnenden wurden von da an durch vermehrten Trittschall gestört. Sie forderten Maßnahmen dagegen. Der Lärmverursacher entgegnete, dass es schließlich im ganzen Hause um den Schallschutz nicht besonders gut stehe. </p>



<p>Das Gebäude erfülle nicht die aktuellen gesetzlichen Mindestanforderungen. Doch der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen V ZR 173/19) erkannte das Argument nicht an. Der Betroffene habe durch die Wahl eines neuen Bodenbelags für einen Nachteil gegenüber den Nachbarn gesorgt und müsse diesen wieder ausgleichen. Mit der Gesamtsituation des Hauses habe das nichts zu tun.</p>



<h2>Rauch aus der Shisha-Lounges</h2>



<p>Shisha-Lounges gibt es inzwischen in vielen deutschen Städten. Oft verfügen sie über eine starke Lüftungsanlage, um den Rauch der Wasserpfeifen abzusaugen. Wenn allerdings der Lärm, der von solch einer Lüftung ausgeht, die zulässigen Grenzwerte überschreitet, kann das zum Problem werden. Das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 63 S 223/15) sprach Mietern, die in ihrem Schlafzimmer von dem Lärm belästigt wurden, eine Minderung um zehn Prozent zu.</p>



<h2>Glockenspiel an der Hausfassade</h2>



<p>Nicht jede Geräuschentwicklung führt allerdings zu Beseitigungs- oder Minderungsansprüchen. So befand sich über Jahrzehnte in der Innenstadt von Solingen an einer Hausfassade ein Glockenspiel, das wochentags von 9 bis 19 Uhr eine Melodie spielte. </p>



<p>Ein neu zugezogener Nachbar empfand die Geräusche als störend und klagte auf Unterlassung. Das Amtsgericht Solingen (Aktenzeichen 13 C 278/13) stellte fest, dass es sich nur um eine geringfügige Überschreitung der zulässigen Lärmgrenzen handle und das Glockenspiel aus öffentlichem Interesse bleiben dürfe.</p>



<h2>Glockenschlag aus dem Wohnzimmer</h2>



<p>Wer es gerne hätte, dass ihm zuhause die Stunde schlägt, der kann sich eine Pendeluhr mit Glockenschlag anschaffen. Die Nachbarn muss er dabei – zumindest im Regelfalle – nicht fürchten. Denn das Amtsgericht Spandau (Aktenzeichen 8 C 13/03) entschied, dass der Betrieb einer Pendeluhr mit halbstündigem Schlagen zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Mietwohnung gehöre. Diese Uhren seien seit über 100 Jahren Bestandteil vieler Haushalte.</p>



<h2>Kinderlärm erlaubt</h2>



<p>Niemand wird bestreiten, dass fußballspielende Kinder für eine gewisse Geräuschentwicklung sorgen. Jubelschreie, Anfeuerungsrufe und das Aufprallen des Balles sind weithin zu hören&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-recht-lautstarke-nachbarn.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-recht-lautstarke-nachbarn.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>WEMoG &#8211; Fast alles neu ab 1. Dezember – Neues Wohnungseigentumsrecht wird Praxis herausfordern, meint Prof. Dr. Martin Häublein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wemog-fast-alles-neu-ab-1-dezember-neues-wohnungseigentumsrecht-wird-praxis-herausfordern-meint-prof-dr-martin-haeublein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wemog-fast-alles-neu-ab-1-dezember-neues-wohnungseigentumsrecht-wird-praxis-herausfordern-meint-prof-dr-martin-haeublein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Häublein]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 9. Oktober hat das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) den Bundesrat passiert und wird bereits am 1. Dezember 2020 in Kraft treten. Da es nur wenige Übergangsregelungen gibt, etwa für bereits anhängige Gerichtsverfahren, muss die Praxis das neue Recht sehr kurzfristig anwenden. „In unserem Notariat haben wir die Vertragsmuster bereits entsprechend angepasst“, erläutert Notar Detlef Müller, namensgebender [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 9. Oktober hat das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) den Bundesrat passiert und wird bereits am 1. Dezember 2020 in Kraft treten. Da es nur wenige Übergangsregelungen gibt, etwa für bereits anhängige Gerichtsverfahren, muss die Praxis das neue Recht sehr kurzfristig anwenden. </p>



<p>„In unserem Notariat haben wir die Vertragsmuster bereits entsprechend angepasst“, erläutert Notar Detlef Müller, namensgebender Partner bei Müller Radack Schultz in Berlin. Denn wer nach wie vor alte Muster für die Gemeinschaftsordnung verwendet, legt die künftige Eigentümergemeinschaft in der Regel auf das alte Recht fest, beispielsweise zur Beschlussfähigkeit der Versammlung oder den Rechten und Pflichten des Verwalters. </p>



<p>„Hier haben wir als Notare eine große Verantwortung“, ergänzt Müller, „damit die künftigen Wohnungseigentümer von der größeren Flexibilität, die das neue Recht bietet, profitieren können.“</p>



<p>Auch für die Verwalter von Wohnungseigentum bedeuten die Neuerungen eine enorme Herausforderung. Eigentümerversammlungen müssen ab dem 1. Dezember nach neuem Recht durchgeführt werden. „Das betrifft u.a. den Nachweis von Vollmachten, der künftig in Textform zu erfolgen hat“, erklärt Oliver Letzner, Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht in der Kanzlei Wingendorf und Weissschuh, mit Sitz in Mannheim, Stuttgart und Berlin, die im Rahmen der international ausgerichteten RELAN &#8211; Real Estate Lawyers and Notaries &#8211; Group mit der Kanzlei Müller Radack Schultz kooperiert. </p>



<p>Auch die Jahresabrechnungen des laufenden Jahres 2020 müssen die Verwalter im kommenden Jahr bereits nach dem neuen WEG erstellen. „In vielen Gemeinschaften stehen außerdem bauliche Veränderungen an, die künftig mit einfacher Mehrheit beschlossen werden können, obwohl bislang alle Eigentümer zustimmen mussten. Verwalter müssen sich rasch auf diese Änderungen einstellen, um die Eigentümer nicht fehlerhaft anzuleiten“, betont Letzner, der selbst entsprechende Schulungen für seine Mandanten vornimmt.</p>



<h2>Grundlegendste und umfassendste Reform des WEG</h2>



<p>„Es handelt sich mit Sicherheit um die grundlegendste und umfassendste Reform des WEG seit dessen Inkrafttreten im Jahr 1951“, weiß Prof. Dr. Martin Häublein, of counsel bei Müller Radack Schultz und dort insbesondere mit immobilienrechtlichen Problemen befasst. </p>



<p>„Das neue Recht schafft erhebliche Haftungsrisiken für Wohnungseigentumsverwalter und Rechtsberater; denn die Rechtsbeziehungen zwischen den Eigentümern untereinander und zur Gemeinschaft werden ebenso neu geordnet, wie die zum Verwalter.“ Er rät allen, die mit wohnungseigentumsrechtlichen Fragen befasst sind, sich in den kommenden Wochen intensiv mit dem neuen Recht zu befassen. </p>



<p>Auch Banken und Versicherer seien vom neuen Recht betroffen, weil sie künftig von Verwaltern, die für Wohnungseigentümergemeinschaften handeln, keine Vollmachten mehr einfordern können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-prof-haeublein-neues-wemog.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-prof-haeublein-neues-wemog.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Frauen-Mentoring-Programm &#8211; EBZ Business School &#8211; „Frauen fördern und fordern“ – Ein Baustein gegen den Fachkräftemangel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frauen-mentoring-programm-ebz-business-school-frauen-foerdern-und-fordern-ein-baustein-gegen-den-fachkraeftemangel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=frauen-mentoring-programm-ebz-business-school-frauen-foerdern-und-fordern-ein-baustein-gegen-den-fachkraeftemangel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:31:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die berühmte Nadel im Heuhaufen ist oft leichter zu finden als weibliche Führungskräfte in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Gleichzeitig ist der Fachkräftemangel in der Branche so groß, dass es fahrlässig wäre, auf Damen im Chefsessel zu verzichten. Beim Frauen-Mentoring-Programm der EBZ Business School begleiteten erfahrene Immo-Chefinnen ein Jahr lang weibliche Studierende der EBZ Business School [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Die berühmte Nadel im Heuhaufen ist oft leichter zu finden als weibliche Führungskräfte in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Gleichzeitig ist der Fachkräftemangel in der Branche so groß, dass es fahrlässig wäre, auf Damen im Chefsessel zu verzichten. </p>



<p>Beim Frauen-Mentoring-Programm der EBZ Business School begleiteten erfahrene Immo-Chefinnen ein Jahr lang weibliche Studierende der EBZ Business School auf ihrem Karriereweg. Das Programm entwickelte so viel Potenzial, dass bei der Abschlussveranstaltung mit Grüßen von Schirmherrin Ina Scharrenbach, NRWs Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, die Weiterführung des erfolgreichen Projekts beschlossen wurde.</p>



<p>„Weibliche Führungskräfte in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sind noch etwas Außergewöhnliches. Das Mentoring-Programm leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass der Sonder- zum Normalfall wird. Mit dem Programm unterstützen Sie weibliche Talente dabei, ihr eigenes Entwicklungspotenzial als künftige Führungskraft in der Branche voll auszuschöpfen. Zudem hilft das Programm der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bei der Personalentwicklung, auf die die Branche nicht verzichten kann. Die Erfolgsgeschichte des Programms wird fortgesetzt, damit weibliche Talente weiter Rückenwind bekommen“, so Ministerin Scharrenbach, die nicht persönlich vor Ort sein konnte, aber die Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich grüßen ließ.</p>



<p>Rund 50 Teilnehmerinnen sowie Teilnehmer versammelten sich im digitalen Raum. Sie wurden begrüßt von <strong>Diana Ewert</strong>, Kanzlerin der EBZ Business School und Initiatorin des Mentoring-Programms, sowie <strong>Stefanie Risse</strong>, Vorstandsmitglied des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft. Stefanie Risse dankte besonders den mitwirkenden Immofrauen, die mit viel Engagement das Projekt ermöglicht hatten. </p>



<p>„Mit der Beteiligung am Frauen-Mentoring-Programm möchten wir Frauen unterstützen, zukünftig Führungsaufgaben zu übernehmen. Gemischte Führungsteams sind nachweislich erfolgreicher und treffen ausgewogenere Entscheidungen“, ergänzte <strong>Katrin Williams</strong>, Vorstandsvorsitzende des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft. </p>



<p>16 Tandems, bestehend aus jeweils einer Studierenden der EBZ Business School und einer namhaften Branchenexpertin, kamen ein Jahr lang zu regelmäßigen Treffen zusammen. Während der Zeit begleiten die Mentorinnen ihre Mentees mittels individueller Beratung, Feedbackgesprächen, Orientierungs- und Verhaltenshilfen sowie bei der individuellen Planung der beruflichen Laufbahn und beim Ausbau des persönlichen Netzwerks. </p>



<p>Durch die Unterstützung erreichten viele Mentees ihre zu Beginn des Programms gesetzten beruflichen Ziele: Sie verbesserten ihre Eigenpräsentation und wagten Verhandlungsgespräche, die in vielen Fällen zu einer Verbesserung ihrer beruflichen Perspektive führten&#8230;</p>



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