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	<title>AG145 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG145 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Vonovia steuert CO2-neutrale Zukunft an: Mit Sonnenenergie und Wasserstoff wird Quartier zum Selbstversorger &#8211; Fünf Handlungsfelder, die Vonovia umsetzt und fünf Forderungen an die Politik – Hier per KLICK</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-steuert-co2-neutrale-zukunft-an-mit-sonnenenergie-und-wasserstoff-wird-quartier-zum-selbstversorger-fuenf-handlungsfelder-die-vonovia-umsetzt-und-fuenf-forderungen-an-die-politik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vonovia-steuert-co2-neutrale-zukunft-an-mit-sonnenenergie-und-wasserstoff-wird-quartier-zum-selbstversorger-fuenf-handlungsfelder-die-vonovia-umsetzt-und-fuenf-forderungen-an-die-politik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vonovia, Fraunhofer-Allianz und Deutsche Energie-Agentur präsentieren bei Klimakonferenz in Berlin Lösungsansatz für klimaneutralen Wohnraum. Schon heute 45 % Reduktion von Energieverbrauch bei Sanierung möglich. Mit serieller Sanierung, Mieterstrom und E-Mobilität zur Klimawende. Ziel: Klimaschutz muss für Mieterinnen und Mieter bezahlbar bleiben. Vonovia möchte in der Wohnungswirtschaft Motor für den Klimaschutz sein und macht Wohnquartiere zum [&#8230;]</p>
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<p><strong>Vonovia, Fraunhofer-Allianz und Deutsche Energie-Agentur präsentieren bei Klimakonferenz in Berlin Lösungsansatz für klimaneutralen Wohnraum</strong>. Schon heute 45 % Reduktion von Energieverbrauch bei Sanierung möglich. Mit serieller Sanierung, Mieterstrom und E-Mobilität zur Klimawende. Ziel: Klimaschutz muss für Mieterinnen und Mieter bezahlbar bleiben.</p>



<p>Vonovia möchte in der Wohnungswirtschaft Motor für den Klimaschutz sein und macht Wohnquartiere zum Dreh- und Angelpunkt für eine dezentrale Energiewende. Wie das Ziel des klimaneutralen Gebäudebestands branchenweit erreicht werden kann, hat Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen am 1. Oktober 2020 auf seiner Konferenz „Perspektiven klimaneutralen Wohnens“ in Berlin auf dem EUREFCampus vorgestellt. </p>



<p>Dabei wurden <strong>fünf Handlungsfelder für das Quartier der Zukunft identifiziert: Sanierungsrate, erneuerbare Energien, Systemwechsel Stromversorgung, Mobilität und Mieter und Mieterinnen</strong>.</p>



<p>Unter anderem mit Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Klaus Mindrup, Mitglied des Umwelt- und Bauausschusses für die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Staatssekretär Andreas Feicht (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur, den Teilnehmern im Saal und im Internet wurde in Berlin erörtert, wie der Gebäudesektor zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens beitragen kann. </p>



<p>„Eine höhere Energieeffizienz im Gebäudebereich ist eine der Stellschrauben, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Wir übernehmen die gesellschaftliche Verantwortung, einen effizienten und für Mieterinnen und Mieter bezahlbaren Klimapfad zu entwickeln“, erklärte Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender von Vonovia, zur Eröffnung der Konferenz.</p>



<h2>Effizienzgewinne direkt an die Mieterinnen und Mieter weitergeben</h2>



<p>Gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft und der Deutschen Energie-Agentur hatte Vonovia im Vorfeld einen Lösungsansatz für klimaneutrales Wohnen erarbeitet. Im Vordergrund dabei steht das Wohnquartier. Hier sollen die Sektoren Strom, Wärme und Mobilität so miteinander gekoppelt werden, dass der vor Ort erzeugte Strom und die erzeugte Wärme für die Mietwohnungen direkt genutzt werden können. </p>



<p>Zudem sollen Effizienzgewinne direkt an die Mieterinnen und Mieter weitergegeben werden, damit Klimaschutz für alle bezahlbar wird und die Akzeptanz für energetische Sanierungen steigt. Dafür – so der Tenor unter den Experten – bedarf es vereinfachter Mieterstrommodelle, mit denen Mieterinnen und Mieter sich an der Energiewende beteiligen können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Enum-vonivia-klima.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Enum-vonivia-klima.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser. Mit fünf Handlungsfeldern zum klimaneutralen Quartier der Zukunft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-mit-fuenf-handlungsfeldern-zum-klimaneutralen-quartier-der-zukunft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-mit-fuenf-handlungsfeldern-zum-klimaneutralen-quartier-der-zukunft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:33:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050, geht das? Die Antwort ist einfach: Ja! Es kommt jedoch noch ein ABER: Alle, Gebäudeeigentümer, Mieter und Politik müssen es auch wollen. In einer eindrucksvollen Veranstaltung hat Vonovia sich positioniert: Ja, wir werden es tun. Vonovia-Chef Buch: „Das ist unser Beitrag für ein klimaneutrales Deutschland und Europa.“ Gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft [&#8230;]</p>
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<p>Klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050, geht das? Die Antwort ist einfach: Ja! Es kommt jedoch noch ein ABER: Alle, Gebäudeeigentümer, Mieter und Politik müssen es auch wollen. In einer eindrucksvollen Veranstaltung hat Vonovia sich positioniert: Ja, wir werden es tun. Vonovia-Chef Buch: „Das ist unser Beitrag für ein klimaneutrales Deutschland und Europa.“</p>



<p>Gemeinsam mit der <strong>Fraunhofer-Gesellschaft </strong>und der <strong>Deutschen Energie-Agentur</strong> wurden <strong>fünf Handlungsfelder für das Quartier der Zukunft identifiziert: Sanierungsrate, erneuerbare Energien, Systemwechsel Stromversorgung, Mobilität, Mieter und Mieterinnen</strong>. Dahinter verstecken sich u.a. dezentrale Energieversorgung (Photovoltaik, Wasserstoff und Brennstoffzelle), Mieterstrom, bezahlbares Wohnen und vieles mehr…. Lesen Sie alles <strong>ab Seite 4 </strong></p>



<p><strong>Oktober 2020.</strong> Eine neue Ausgabe mit vielen Themen rund um die Immobilien- und Wohnungswirtschaft. Wie: <strong>Vonovia steuert CO2-neutrale Zukunft an</strong>: Mit Sonnenenergie und Wasserstoff wird Quartier zum Selbstversorger &#8211; Fünf Handlungsfelder, die Vonovia umsetzt und fünf Forderungen an die Politik – Hier per KLICK // <strong>BMU und UBA zeichnen 11 Leuchtturmprojekte</strong> für nachhaltiges Bauen mit neuem Bundespreis aus – Alle Preisträger und Projekte im Video // <strong>Pestel- Online Befragung Teil 1 </strong>lieferte bereits wertvolle Erkenntnisse für die Wohnungswirtschaft – Jetzt startet Teil 2! Klicken Sie hier // <strong>hubitation Contest 2020</strong> – mehr als 90 Bewerber &#8211; Die Sieger sind: Zesavi aus München und Robotic Eyes aus Graz // Urteile &#8211; <strong>Eingang, Treppenhaus, Aufzug</strong>, Funktionsräume: Mein, dein, unser… Die feine Unterscheidung zwischen Gemeinschafts- und Sondereigentum // <strong>Immer mehr Kommunen vergeben Erbbaurechte,</strong> anstatt ihre Grundstücke zu verkaufen. Worauf es bei den Verträgen ankommt, erklärt der Deutsche Erbbaurechtsverband // <strong>Altoba: Nachbarschaftsverein</strong> „Vertrautes Wohnen“ heißt ab Januar 2021 „MIA Miteinander aktiv e.V.“ und steht für engagiertes Leben über alle Generationen hinweg // Glückwunsch an Merve Felsberg von Bergedorf-Bille. Sie bekam das Wohnen in Genossenschaften-Stipendium zum Studium an der EBZ // <strong>Aareon spendet 10.000 Euro</strong> an die DESWOS zur Unterstützung alleinerziehender Mütter und ihrer Kinder im Südsudan </p>



<p>Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Pestel-Online Befragung Teil 1 lieferte bereits wertvolle Erkenntnisse für die Wohnungswirtschaft – Jetzt startet Teil 2! Klicken Sie hier</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/pestel-online-befragung-teil-1-lieferte-bereits-wertvolle-erkenntnisse-fuer-die-wohnungswirtschaft-jetzt-startet-teil-2-klicken-sie-hier/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pestel-online-befragung-teil-1-lieferte-bereits-wertvolle-erkenntnisse-fuer-die-wohnungswirtschaft-jetzt-startet-teil-2-klicken-sie-hier</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast 200 Wohnungsunternehmen und Wohnungsbaugenossenschaften nahmen vom 12. August bis 15. September 2020 am ersten Teil der großen Online-Befragung teil. Das Pestel Institut, stolp+friends und Wohnungswirtschaft heute bedanken sich bei allen Teilnehmenden für ihre Antworten. Die Ergebnisse erlauben neue Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen, auf deren Grundlage die gesamte Wohnungswirtschaft ein hohes [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Fast 200 Wohnungsunternehmen und Wohnungsbaugenossenschaften nahmen vom 12. August bis 15. September 2020 am ersten Teil der großen Online-Befragung teil. Das Pestel Institut, stolp+friends und Wohnungswirtschaft heute bedanken sich bei allen Teilnehmenden für ihre Antworten. </p>



<p>Die Ergebnisse erlauben neue Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen, auf deren Grundlage die gesamte Wohnungswirtschaft ein hohes Maß an Planungssicherheit dazugewinnen kann.</p>



<p>Der zweite Teil der großen Online-Befragung umfasst Themen und Fragen, die von den Teilnehmenden der ersten Phase der Online-Befragung angeregt wurden – neben Überlegungen zur Unternehmenskommunikation zum Beispiel die Anforderungen an Wohnraum vor dem Hintergrund des Klimawandels.</p>



<h2>Wohnungsunternehmen leisten Großes</h2>



<p>Mehr als 70 Prozent der Teilnehmenden bauen derzeit neue Wohnungen oder planen dies für die Zukunft. Gebaut wird in erster Linie auf kürzlich erworbenen Grundstücken sowie Grundstücken im Bestand, nur vereinzelt auch in Form von Aufstockungen und Anbauten. Diese Zahlen sind angesichts der hohen Nachfrage nach neuem Wohnraum ein positives Ergebnis. </p>



<p>Mehr als 75 Prozent der teilnehmenden Wohnungsunternehmen empfinden die Wohnungswirtschaft im Hinblick auf die Ausstattung von Immobilien als gut aufgestellt. </p>



<p>Dagegen werden die Kommunikations- und Marketingstrategien von mehr als 50 Prozent der Teilnehmenden lediglich mit der Schulnote „befriedigend“ bewertet.</p>



<h2>Corona-Pandemie stellt die Wohnungswirtschaft vor neue Herausforderungen</h2>



<p>Die Corona Pandemie hat bei mehr als 40 Prozent der Befragten Unternehmen zu Mietrückständen geführt. Die Pandemie hat aber auch eine Diskussion in der Wohnungswirtschaft über neue Anforderungen an die Wohnungen durch gestiegene Zahlen im Home-Office Tätiger ausgelöst. </p>



<p>Die Kommentare reichen von „Keine weiteren Maßnahmen notwendig“ bis „wir werden in der Zukunft Gemeinschaftsräume mit geeigneten Arbeitsplätzen für die Mieter zur Verfügung stellen“.</p>



<h2>Themen für zweiten Teil der Online-Befragung von Teilnehmenden angeregt</h2>



<p>Nach dem erfolgreichen Abschluss der ersten Befragungsphase wird die Online-Befragung vom 15. Oktober bis 15. November 2020 fortgesetzt. Der zweite Teil der Online-Befragung greift Themen und Fragen auf, welche Teilnehmende während der ersten Befragungsphase anregten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-Umfrage-Teil-2.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-Umfrage-Teil-2.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>BMU und UBA zeichnen 11 Leuchtturmprojekte für nachhaltiges Bauen mit neuem Bundespreis aus – Alle Preisträger und Projekte im Video</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bmu-und-uba-zeichnen-11-leuchtturmprojekte-fuer-nachhaltiges-bauen-mit-neuem-bundespreis-aus-alle-preistraeger-und-projekte-im-video/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bmu-und-uba-zeichnen-11-leuchtturmprojekte-fuer-nachhaltiges-bauen-mit-neuem-bundespreis-aus-alle-preistraeger-und-projekte-im-video</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:17:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[BMU]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[UBA]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob moderne Wohngebäude mit besonders geringem Energiebedarf und sozialverträglichen Mieten oder das intelligent gestaltete Schulgebäude mit energiesparsamer Low-Tech Lüftung – mit innovativen Ideen antworten die mit dem ersten Bundespreis UMWELT &#38; BAUEN prämierten Bauprojekte aus Aalen, Hamburg und Berlin auf die Herausforderungen nachhaltigen Bauens. Am 29. September 2020 wurden vier Gewinnerprojekte des Wettbewerbs gemeinsam durch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ob moderne Wohngebäude mit besonders geringem Energiebedarf und sozialverträglichen Mieten oder das intelligent gestaltete Schulgebäude mit energiesparsamer Low-Tech Lüftung – mit innovativen Ideen antworten die mit dem ersten Bundespreis UMWELT &amp; BAUEN prämierten Bauprojekte aus Aalen, Hamburg und Berlin auf die Herausforderungen nachhaltigen Bauens. </p>



<p>Am 29. September 2020 wurden vier Gewinnerprojekte des Wettbewerbs gemeinsam durch das Bundesumweltministerium (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) ausgezeichnet.</p>



<p>Gebäude verbrauchen enorme Ressourcen beim Bau und im Betrieb und spielen daher eine zentrale Rolle beim Erreichen der Klimaziele der Bundesregierung. Die Nachfrage an neuem Wohnraum bleibt trotz der Corona-Krise ungebrochen. Umso wichtiger ist eine möglichst rasche Transformation des Bauens hin zu nachhaltigen Bauweisen. Damit wird die Baubranche auch zukunftsfest. Dazu braucht es Knowhow und Projekte mit Vorbildfunktion. </p>



<p><strong>Parlamentarischer Staatssekretär Florian Pronold</strong>: „Die ausgezeichneten Projekte bilden ein breites Spektrum dessen ab, was bereits heute in Sachen nachhaltiges Bauen möglich ist. Sei es der neue Schultrakt eines Gymnasiums oder die denkmalgerechte energetische Sanierung einer Scheune zum Wohnhaus – es braucht Preise wie den Bundespreis Umwelt &amp; Bauen, um solche Projekte für die breite Öffentlichkeit sichtbar zu machen und so einen Paradigmenwechsel herbeizuführen.“ </p>



<p><strong>Professor Dr. Dirk Messner</strong>, Präsident des Umweltbundesamts: „Dem Bausektor kommt in der sozialökologischen Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft eine zentrale Rolle zu: Nur wenn es gelingt, nachhaltige Bauweisen und Sanierungsprojekte auch bezahlbar umzusetzen, können diese konventionelle und oftmals klimaschädliche Praktiken ablösen. Ich freue mich daher, dass die Entscheidung der Jury dem Rechnung trägt und soziale Aspekte, wie Durchmischung und bezahlbarer Wohnraum, mitgedacht wurden.“ </p>



<p>Der parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold und UBA-Präsident Professor Dr. Dirk Messner verliehen in den vier Wettbewerbskategorien vier Preise und sieben Anerkennungen. Die Preisträger stellten im Interview mit Sven Plöger ihre ausgezeichneten Projekte vor, die eine unabhängige Jury gekürt hatte.</p>



<h2>Wettbewerbskategorie Wohngebäude</h2>



<p>In der Kategorie Wohngebäude konnten sich gleich zwei Teilnehmende über einen Preis freuen: Die Stadthäuser „StadtFinken“, Hamburg sowie das Quartier Sewanstraße, Berlin. Beide Projekte punkten mit einem besonders geringen Energiebedarf. </p>



<p>Das Hamburger Projekt stellt unter Beweis, dass nachhaltiges Bauen mit ansprechendem Design auch unter schwierigen Rahmenbedingungen möglich ist. Das Berliner Wohnquartier zeigt, wie eine Verbindung des nachhaltigen Bauens mit sozial verträglichen Mieten gelingen kann.</p>



<h2>Preisträger: Witt architecture &amp; design, Stadthäuser Stadtfinken Hamburg</h2>



<p>Auf einem 145 Meter langen Baufeld wurden 22 Stadthäuser mit 44 Wohneinheiten im Passivhausstandard realisiert. Das umgesetzte Energiekonzept ermöglicht sogar die Einhaltung der Plus-Energiehausstandards und führt so zu einem negativen Primärenergiebedarf. </p>



<p>Ermöglicht wird dies durch die Ausbildung der Gebäudehülle im Passivhausstandard, dem Einsatz von Erdsonden zur Wärme- und Kälteerzeugung, ein Biogas-BHKW, der Wärmerückgewinnung aus dem Abwasser und einer Photovoltaikanlage, die 80 % des Strombedarfs deckt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Gebu-Nachhaltige-Entwicklung-bundespreise.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Gebu-Nachhaltige-Entwicklung-bundespreise.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>hubitation Contest 2020 – mehr als 90 Bewerber &#8211; Die Sieger sind: Zesavi aus München und Robotic Eyes aus Graz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hubitation-contest-2020-mehr-als-90-bewerber-die-sieger-sind-zesavi-aus-muenchen-und-robotic-eyes-aus-graz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hubitation-contest-2020-mehr-als-90-bewerber-die-sieger-sind-zesavi-aus-muenchen-und-robotic-eyes-aus-graz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[hubitation]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der diesjährige hubitation Contest hat zwei Sieger: Eine Expertenjury wählte die Startups am Donnerstag, den 24. September 2020, unter neun Finalisten aus. Der Finaltag, die hubitation finals, markieren jedes Jahr den Höhepunkt des hubitation Contest. Der Startup-Accelerator hubitation der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte I Wohnstadt (NHW) brachte auch bei der dritten Ausgabe des Wettbewerbs die innovativen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hubitation-contest-2020-mehr-als-90-bewerber-die-sieger-sind-zesavi-aus-muenchen-und-robotic-eyes-aus-graz/">hubitation Contest 2020 – mehr als 90 Bewerber &#8211; Die Sieger sind: Zesavi aus München und Robotic Eyes aus Graz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der diesjährige hubitation Contest hat zwei Sieger: Eine Expertenjury wählte die Startups am Donnerstag, den 24. September 2020, unter neun Finalisten aus. Der Finaltag, die hubitation finals, markieren jedes Jahr den Höhepunkt des hubitation Contest. </p>



<p>Der Startup-Accelerator hubitation der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte I Wohnstadt (NHW) brachte auch bei der dritten Ausgabe des Wettbewerbs die innovativen Ideen von Startups mit der Erfahrung der Wohnungswirtschaft zusammen. </p>



<p>Die Finalisten erarbeiteten in der „Startup Week“ ab Montag, den 21. September, bis zum Finaltag gemeinsam mit Sparringspartnern aus der NHW mögliche Pilotprojekte, die sie im Anschluss einer Expertenjury präsentierten.</p>



<p>Mit ihren Ideen besonders überzeugen konnten dabei Zesavi aus München und Robotic Eyes aus Graz, die als Sieger aus dem Wettbewerb hervorgingen. Zesavi bereitet Wissen so auf, dass es einfach und effizient weitergegeben werden kann, beispielsweise für bestimmte Prozesse in einem Unternehmen. </p>



<p>So können neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter effektiver und schneller eingearbeitet werden. Robotic Eyes hilft mit seiner App Unternehmen beispielsweise zu visualisieren, wie und wo Leitungen entlanglaufen. Mit der App kann auf einer Baustelle wesentlich effizienter und schneller gearbeitet werden.</p>



<p>NHW-Geschäftsführer Dr. Thomas Hain zeigte sich begeistert, wie gut sich hubitation als Bindeglied zwischen den Startups und der Wohnungswirtschaft etabliert hat: „Auch diesmal war es faszinierend zu sehen, was für großartige und zukunftsweisende Ideen nur auf Umsetzung warten. </p>



<p>Das zeigt, wie wichtig die Gründung von hubitation für die Innovationskraft der NHW, aber auch unsere gesamte Branche war.“ Dr. Simone Planinsek, Head of hubitation bei der NHW, betonte die Bedeutung des Wettbewerbs für die Branche: „Der hubitation Contest ist mittlerweile im Kalender der Wohnungs- und Digitalwirtschaft ein fester Termin für Zukunftsideen rund ums Wohnen.“ </p>



<p>Der Hessische Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, Tarek Al-Wazir, bedankte sich in seinem Videogrußwort bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr leidenschaftliches Engagement für neue innovative Formen des Wohnens. </p>



<p>„Mit ihrem Einsatz tragen Sie dazu bei, dass Menschen ein Zuhause haben, das für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet ist. Genau das brauchen wir“, sagte Al-Wazir&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Digital-hubitation-Contest-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Digital-hubitation-Contest-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Urteile &#8211; Eingang, Treppenhaus, Aufzug, Funktionsräume: Mein, dein, unser&#8230; Die feine Unterscheidung zwischen Gemeinschafts- und Sondereigentum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/urteile-eingang-treppenhaus-aufzug-funktionsraeume-mein-dein-unser-die-feine-unterscheidung-zwischen-gemeinschafts-und-sondereigentum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=urteile-eingang-treppenhaus-aufzug-funktionsraeume-mein-dein-unser-die-feine-unterscheidung-zwischen-gemeinschafts-und-sondereigentum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG145]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Gemeinschaft von Wohnungseigentümern teilt sich im Gegensatz zu Besitzern von Einfamilienhäusern etliche Bestandteile der Immobilie. Eingang und Treppenhaus, Aufzug und Funktionsräume im Keller – all das und noch einiges mehr zählt in der Regel zum sogenannten Gemeinschaftseigentum. Der Rest ist Miteigentum bzw. Sondereigentum und damit der Bereich, der sich in der Verantwortung der einzelnen [&#8230;]</p>
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<p>Eine Gemeinschaft von Wohnungseigentümern teilt sich im Gegensatz zu Besitzern von Einfamilienhäusern etliche Bestandteile der Immobilie. Eingang und Treppenhaus, Aufzug und Funktionsräume im Keller – all das und noch einiges mehr zählt in der Regel zum sogenannten Gemeinschaftseigentum. </p>



<p>Der Rest ist Miteigentum bzw. Sondereigentum und damit der Bereich, der sich in der Verantwortung der einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft befindet. Manchmal ist der Unterschied gar nicht so leicht zu bestimmen bzw. es stellt sich die Frage, wie weit der einzelne innerhalb des Gemeinschaftseigentums agieren darf. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seinen Extradienst einige Gerichtsurteile ausgewählt, in denen es um solche Fälle geht.</p>



<h2>Wie ist das bei Wasserleitungen?</h2>



<p>Bei den Wasserleitungen einer Wohnanlage besteht in der Regel kein Zweifel daran, dass sie dem Gemeinschaftseigentum zuzuordnen sind, soweit sie im räumlichen Bereich des Gemeinschaftseigentums verlaufen. Das hat mit der überragenden Bedeutung der Wasserversorgung zu tun. </p>



<p>Doch was geschieht eigentlich dann, wenn in der Teilungserklärung das genaue Gegenteil steht – das heißt, wenn die Leitung dem Sondereigentum zugeschrieben wird? Der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen V ZR 57/12) entschied, dass dies unerheblich sei.</p>



<h2>…. bei einem Dach</h2>



<p>Auch das Dach eines Gebäudes gehört grundsätzlich zum Gemeinschaftseigentum. Bis hinauf vor das Bundesverfassungsgericht (Aktenzeichung 1 BvR 1925/13) wurde darum gestritten, ob dies auch für einzelne Garagen gilt, die dem Sondereigentum zugeordnet sind. Die Karlsruher Richter gingen bei den Garagen von tragenden Gebäudebestandteilen aus, die deswegen als Bestandteil des Gemeinschaftseigentums zu betrachten seien.</p>



<h2>Loch im Fensterrahmen?</h2>



<p>Wenn ein Eigentümer aus seinem Sondereigentum heraus die Interessen der Gemeinschaft berührt bzw. beeinträchtigt, dann benötigt er die Zustimmung der Miteigentümer. So war bei einem Wohnungsbesitzer, der in einen Fensterrahmen, der zum Gemeinschaftseigentum gehörte, ein Loch bohrte, um eine Klimaanlage einbauen zu können. Das Amtsgericht München (Aktenzeichen 484 C 17510/18) ging bei diesem Eingriff von einer baulichen Veränderung aus, die genehmigungspflichtig gewesen wäre.</p>



<h2>… ein Kinderspielplatz?</h2>



<p>Besteht eine behördliche Auflage, wonach auf der Gemeinschaftsfläche einer Wohnanlage ein Kinderspielplatz mit einer bestimmten Ausstattung entstehen muss, dann können einzelne Eigentümer dies später einklagen. Konkret war der Spielplatz ein Bestandteil der Baugenehmigung gewesen. </p>



<p>Das Argument der Verjährung akzeptierte das Amtsgericht München (Aktenzeichen 481 C 17409/15) nicht. Es handle sich hier um einen Anspruch, der sich stets erneuere, so lange der Kinderspielplatz nicht bestehe&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-recht-sondereigentum-weg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-recht-sondereigentum-weg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Immer mehr Kommunen vergeben Erbbaurechte, anstatt ihre Grundstücke zu verkaufen. Worauf es bei den Verträgen ankommt, erklärt der Deutsche Erbbaurechtsverband.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/immer-mehr-kommunen-vergeben-erbbaurechte-anstatt-ihre-grundstuecke-zu-verkaufen-worauf-es-bei-den-vertraegen-ankommt-erklaert-der-deutsche-erbbaurechtsverband/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=immer-mehr-kommunen-vergeben-erbbaurechte-anstatt-ihre-grundstuecke-zu-verkaufen-worauf-es-bei-den-vertraegen-ankommt-erklaert-der-deutsche-erbbaurechtsverband</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[Erbbaurecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Frankfurt am Main vergibt schon seit Jahren Grundstücke in der Regel im Erbbaurecht. Das DomRömer-Quartier, „Frankfurts neue Mitte“, wurde zum Beispiel vollständig auf Erbbaurechtsgrundstücken gebaut. Die Berliner Landesregierung machte die verstärkte Nutzung des Erbbaurechts schon 2016 zum Bestandteil ihres Koalitionsvertrags. 2018 beschloss der Senat außerdem, die Erbbauzinsen bei Neuverträgen um die Hälfte zu [&#8230;]</p>
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<p>Die Stadt Frankfurt am Main vergibt schon seit Jahren Grundstücke in der Regel im Erbbaurecht. Das DomRömer-Quartier, „Frankfurts neue Mitte“, wurde zum Beispiel vollständig auf Erbbaurechtsgrundstücken gebaut. </p>



<p>Die Berliner Landesregierung machte die verstärkte Nutzung des Erbbaurechts schon 2016 zum Bestandteil ihres Koalitionsvertrags. 2018 beschloss der Senat außerdem, die Erbbauzinsen bei Neuverträgen um die Hälfte zu senken. </p>



<p>Hamburg möchte seine Grundstücke ebenfalls vermehrt im Erbbaurecht vergeben und legte hierfür 2019 veränderte Konditionen vor. Die Stadt Köln kündigte im Juni 2020 an, bei der Vergabe von Grundstücken für den Wohnungsbau künftig dem Erbbaurecht den Vorrang vor dem Verkauf einzuräumen.</p>



<h2>Einfluss auf die Art der Nutzung</h2>



<p>Wer ein Erbbaurecht vergibt, kann damit nämlich bestimmte Bedingungen verknüpfen: Zum einen können Zustimmungsvorbehalte Bestandteil des Vertrages sein – zum Beispiel ein Mitspracherecht oder ein Vorkaufsrecht im Falle des Weiterverkaufs. Zum anderen ist es möglich, die Höhe des Erbbauzinses an die Höhe der Mieten, die auf dem Grundstück erzielt werden, zu koppeln – und zwar für die gesamte Laufzeit des Vertrages. </p>



<p>Allerdings weist der Deutsche Erbbaurechtsverband darauf hin, die Grenzen für die Erbbaurechtsnehmenden nicht zu eng zu ziehen. „Das Erbbaurecht ist ein eigentumsgleiches Recht. Die Verträge sollten für beide Seiten attraktiv sein“, erklärt Hans-Christian Biallas.</p>



<h2>Angemessene Erbbauzinsen</h2>



<p>Spielraum gibt es zum Beispiel beim Erbbauzins: Laut einer Studie, die das Beratungsunternehmen Jones Lang LaSalle (JLL) 2020 im Auftrag des Deutschen Erbbaurechtsverbands durchgeführt hat, liegt der durchschnittliche Erbbauzins für Wohnimmobilien in Deutschland bei 3,7 Prozent der Berechnungsgrundlage. </p>



<p>Die Spanne reicht von weniger als 2 bis zu mehr als 6 Prozent. Berechnungsgrundlage ist meist der Bodenwert inklusive der Erschließungskosten. In Berlin liegt der Erbbauzins für Wohnnutzungen derzeit bei 2,25 Prozent, in Hamburg bei 1,5 Prozent&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-Erbrecht-DomRoemer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-Erbrecht-DomRoemer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Altoba: Nachbarschaftsverein „Vertrautes Wohnen“ heißt ab Januar 2021 „MIA Miteinander aktiv e.V.“ und steht für engagiertes Leben über alle Generationen hinweg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zum-vollstaendigen-artikel-als-pdf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zum-vollstaendigen-artikel-als-pdf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:02:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[Altoba]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachbarschaftliches Leben nimmt sprichwörtlich Fahrt auf: Bisher war der Verein unter dem Namen „Vertrautes Wohnen“ im Altonaer Spar- und Bauverein e.V. bekannt und in der Bildsprache eng an die altoba und ihr Logo angelehnt. Ab dem 01.01.2021 voraussichtlich gewinnt er durch eine optische und inhaltliche Verjüngung an Kontur. Die Entscheidung dafür fiel auf der gestrigen [&#8230;]</p>
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<p>Nachbarschaftliches Leben nimmt sprichwörtlich Fahrt auf: Bisher war der Verein unter dem Namen „Vertrautes Wohnen“ im Altonaer Spar- und Bauverein e.V. bekannt und in der Bildsprache eng an die altoba und ihr Logo angelehnt. Ab dem 01.01.2021 voraussichtlich gewinnt er durch eine optische und inhaltliche Verjüngung an Kontur. Die Entscheidung dafür fiel auf der gestrigen Mitgliederversammlung.</p>



<p>Den Nachbarschaftsverein gibt es seit mittlerweile 23 Jahren. Dazu <strong>Petra Böhme, Vorstandsvorsitzende des Vereins</strong>: „Der über viele Jahre gut passende Name „Vertrautes Wohnen“ transportierte zuletzt nicht mehr das, was den Verein tatsächlich in seinem Kern ausmacht: nämlich engagiertes nachbarschaftliches Leben über alle Generationen hinweg. </p>



<p>Mit den drei großen Buchstaben MIA und der namentlichen Herleitung „<strong>MI</strong>teinander Aktiv“ schaffen wir die Verbindung, um modernisiert und verjüngt die bisherigen Aktivitäten fortzuführen und außerdem neue Mitglieder zu gewinnen.“ In den kommenden Wochen erfolgt die schrittweise Umstellung. Nach dem Jahreswechsel wird das neue Corporate Design dann für alle sichtund fühlbar.</p>



<h2>Eine starke Gemeinschaft – gerade auch in Pandemiezeiten</h2>



<p>Der Verein ist für viele seiner Mitglieder und deren Freunde zu einer zweiten Familie geworden. Das liegt einerseits an den vielfältigen Angeboten – vom Nachbarschaftstreff, über den Besuch von Kulturprogrammen, die Vermittlung von Dienstleistungen wie den Hausnotruf oder das Servicepaket, bis hin zu mehrtägigen Ausflügen mit der ganzen Familie – andererseits aber vor allem an den Personen, die den Verein mit Leben füllen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Soz-altoba-mia-nachbarschaftsverein-neuer-name.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Soz-altoba-mia-nachbarschaftsverein-neuer-name.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Glückwunsch an Merve Felsberg von Bergedorf-Bille. Sie bekam das Wohnen in Genossenschaften-Stipendium zum Studium an der EBZ</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/glueckwunsch-an-merve-felsberg-von-bergedorf-bille-sie-bekam-das-wohnen-in-genossenschaften-stipendium-zum-studium-an-der-ebz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=glueckwunsch-an-merve-felsberg-von-bergedorf-bille-sie-bekam-das-wohnen-in-genossenschaften-stipendium-zum-studium-an-der-ebz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 19:57:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsgenossenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Semesterstart: Neues Genossenschaftsstipendium vergeben. Die Freude bei der Potenzialträgerin war riesig! Merve Felsberg, Mitarbeiterin der Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG in Hamburg, erhielt auf dem VdW-Verbandstag am 29. September 2020 das Stipendium für ein Studium mit der Vertiefung „Wohnungsgenossenschaften“. Dieses Stipendium vergibt der Verein Wohnen in Genossenschaften gemeinsam mit der EBZ Business School (FH) seit nunmehr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Semesterstart: Neues Genossenschaftsstipendium vergeben. Die Freude bei der Potenzialträgerin war riesig! Merve Felsberg, Mitarbeiterin der Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG in Hamburg, erhielt auf dem VdW-Verbandstag am 29. September 2020 das Stipendium für ein Studium mit der Vertiefung „Wohnungsgenossenschaften“. </p>



<p>Dieses Stipendium vergibt der Verein Wohnen in Genossenschaften gemeinsam mit der EBZ Business School (FH) seit nunmehr sechs Jahren.</p>



<p>„Nachwuchsförderung und Personalentwicklung sind wichtige Themen, die wir Genossenschaften mit besonders hoher Priorität angehen müssen. Um mehr Aufmerksamkeit darauf zu lenken, vergeben wir dieses Stipendium mit der wohngenossenschaftlichen Studienvertiefung“, so Franz-Bernd Große-Wilde, Vorstandsvorsitzender des Vereins Wohnen in Genossenschaften. </p>



<p>„Wir freuen uns sehr, ein weiteres Talent auf seinem beruflichen Bildungsweg zu begleiten und zu fördern“, sagte Prof. Dr. Daniel Kaltofen, Rektor der EBZ Business School. „Die Ausbildung von Potenzialträgern und -trägerinnen zu den dringend benötigten Fachkräften in der Wohnungswirtschaft, speziell der Wohnungsgenossenschaften, ist uns seit jeher ein besonderes Anliegen.“ </p>



<p>Tatsächlich gibt es großen Handlungsbedarf: 66 % der Wohnungsgenossenschaften klagen über einen Fachkräftemangel. Dies geht aus der aktuellen Personalentwicklungsstudie des EBZ hervor. Gleichzeitig wird der demografische Wandel die Belegschaften weiter ausdünnen. Wohnungsgenossenschaften müssen sich daher als attraktive Arbeitgeber positionieren, um qualifizierte Fachkräfte für sich zu gewinnen und diese für die Übernahme verantwortungsvoller Aufgaben vorbereiten.</p>



<p>Seit 2015 erhielten sechs Nachwuchstalente ein Stipendium. Ein Stipendiat hat das Studium erfolgreich absolviert, zwei verfassen derzeit ihre Abschlussarbeiten zu unternehmensrelevanten Fragestellungen und zwei weitere befinden sich noch regulär im Studium.</p>



<h2>Wohnen in Genossenschaften e.V.</h2>



<p>Der im Jahr 2000 in Münster gegründete Verein Wohnen in Genossenschaften e.V. setzt sich für die Förderung der Forschung auf dem Gebiet des genossenschaftlichen Wohnens ein. Er leistet damit einen Beitrag zur Wahrung und Weiterentwicklung des genossenschaftlichen Gedankens&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Pers-Merve-Felsberg-ebz-stupendium.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Pers-Merve-Felsberg-ebz-stupendium.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Aareon spendet 10.000 Euro an die DESWOS zur Unterstützung alleinerziehender Mütter und ihrer Kinder im Südsudan</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-spendet-10-000-euro-an-die-deswos-zur-unterstuetzung-alleinerziehender-muetter-und-ihrer-kinder-im-suedsudan/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-spendet-10-000-euro-an-die-deswos-zur-unterstuetzung-alleinerziehender-muetter-und-ihrer-kinder-im-suedsudan</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 19:52:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[DESWOS]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Partner im digitalen Zeitalter, spendet zum 15. Mal 10.000 Euro an die DESWOS, Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., Köln. Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG und Mitglied des Verwaltungsrats der DESWOS, übergab den Spendenscheck im Rahmen der ersten Aareon-Online-Veranstaltung Aareon [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Partner im digitalen Zeitalter, spendet zum 15. Mal 10.000 Euro an die DESWOS, Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., Köln. </p>



<p>Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG und Mitglied des Verwaltungsrats der DESWOS, übergab den Spendenscheck im Rahmen der ersten Aareon-Online-Veranstaltung Aareon Live an Gerhard Müller, Generalsekretär der DESWOS.</p>



<h2>Hilfe zur Selbsthilfe für ein menschenwürdiges Wohnen</h2>



<p>Aareon unterstützt mit dem Spendenbetrag ein Pilotprojekt in Juba, der Hauptstadt des Sudsüdans, das anschließend in größerem Umfang fortgeführt wird. Viele Menschen, die vor den Bürgerkriegen im Sudan geflüchtet sind, haben sich im Stadtteil Kapuri angesiedelt. </p>



<p>Sie leben unter desolaten Bedingungen in einfachen Lehmhütten, ohne Wasser, Strom und sanitäre Versorgung. Gemeinsam mit ihrer Partnerorganisation Daughters of Mary Immaculate (DMI) versorgt die DESWOS hier alleinerziehende Mütter und ihre Kinder mit menschenwürdigem Wohnraum.</p>



<p>Die Frauen werden nach ihren Möglichkeiten in leichte Bauarbeiten eingebunden. Darüber hinaus nehmen sie an einem separat finanzierten Förderprogramm der DMI teil – hier geht es unter anderem um die Sicherstellung der Ernährung.</p>



<p>Der Südsudan ist der jüngste Staat der Welt und wurde nach einem über Jahrzehnte andauernden Bürgerkrieg 2011 unabhängig vom Sudan. Bürgerkriege haben bis heute verheerende Folgen für die Menschen. Sie leiden unter Armut und Hunger. Der Südsudan zählt zu den ärmsten Ländern der Welt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Pers-Deswos-aareon-spendet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Pers-Deswos-aareon-spendet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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