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	<title>AG144 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG144 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Lübbener LWG baut im Spreewald die ersten enttechnisierten energieautarken Mehrfamilienhäuser – mit Pauschalmiete mit Energieflat</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/luebbener-lwg-baut-im-spreewald-die-ersten-enttechnisierten-energieautarken-mehrfamilienhaeuser-mit-pauschalmiete-mit-energieflat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=luebbener-lwg-baut-im-spreewald-die-ersten-enttechnisierten-energieautarken-mehrfamilienhaeuser-mit-pauschalmiete-mit-energieflat</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 21:10:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zehn Jahre nach dem letzten Bauprojekt geht die Lübbener Wohnungsbaugesellschaft (LWG) wieder neue Bauvorhaben an. In dem vergangenen Jahrzehnt hat sich viel getan und das wird an dem in Deutschland bisher einmaligen Neubau sichtbar. Die Energiewende hat Schwung aufgenommen, der Klimawandel stellt die Menschheit vor neue Herausforderungen, der Alltag ist nicht zuletzt durch die Digitalisierung [&#8230;]</p>
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<p>Zehn Jahre nach dem letzten Bauprojekt geht die Lübbener Wohnungsbaugesellschaft (LWG) wieder neue Bauvorhaben an. In dem vergangenen Jahrzehnt hat sich viel getan und das wird an dem in Deutschland bisher einmaligen Neubau sichtbar. </p>



<p>Die Energiewende hat Schwung aufgenommen, der Klimawandel stellt die Menschheit vor neue Herausforderungen, der Alltag ist nicht zuletzt durch die Digitalisierung komplexer geworden, und die Situation auf dem Wohnungsmarkt hat sich verschärft.</p>



<p>„Da sind auch im Wohnungsbau neue Konzepte gefragt, die auf vielerlei Ebenen greifen“, sagt Frank Freyer, Geschäftsführer der LWG. Durch einen Vortrag des Energieexperten Prof. Timo Leukefeld ist er auf dessen Baukonzept der enttechnisierten, energieautarken Mehrfamilienhäuser aufmerksam geworden. </p>



<p>Das Anliegen und die Vision von Leukefeld und seinem Autarkie-Team ist die radikale Vereinfachung der Haustechnik. „Wir brauchen eine einfache, solide und wartungsarme Technik, die den Bewohnern Kosten spart und CO2 auf ein Minimum reduziert“, fasst Leukefeld die Eckpunkte zusammen. „Der Schlüssel dazu ist eine hohe Autarkie durch Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität.“ </p>



<p>Dafür setzen sie auf Photovoltaik und Infrarotheizung anstelle der herkömmlichen hydraulischen Heizung. „Ich war von Anbeginn überzeugt, dass dieses Konzept etwas für die Zukunft sein kann“, sagt Freyer, der alles in Bewegung setzte, um das innovative Projekt in Lübben zu realisieren. Mit Erfolg: Am 24. August 2020 war in der Heinrich-Heine-Straße Baubeginn für die ersten technikarmen energieautarken Mehrfamilienhäuser Deutschlands.</p>



<h2>Attraktiver Wohnraum mit bezahlbaren Mietpreisen</h2>



<p>2.000 Wohnungen sind im Besitz der Lübbener Wohnungsbaugesellschaft, die zu 100 Prozent der Stadt Lübben gehört. Ziel der Stadt ist es, die Einwohnerzahl bis 2030 von 14.000 auf 15.000 zu steigern. </p>



<p>Im Prinzip nicht schwierig, denn wegen der steigenden Mieten in Berlin ziehen immer mehr Menschen in die Kleinstadt. Mit drei Prozent ist der Leerstand gering und die LWG ist gefordert, neuen Wohnraum zu schaffen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-energie-pm-energieautark.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-energie-pm-energieautark.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser. vdw-Initiative zur Vereinfachung der Niedersächsischen Bauordnung – Blaupause für die übrigen Bundesländer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-vdw-initiative-zur-vereinfachung-der-niedersaechsischen-bauordnung-blaupause-fuer-die-uebrigen-bundeslaender/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-vdw-initiative-zur-vereinfachung-der-niedersaechsischen-bauordnung-blaupause-fuer-die-uebrigen-bundeslaender</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 21:06:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG144]]></category>
		<category><![CDATA[Bauordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer vor den Wahlen in Bund und Land steht es in den Programmen den Parteien: Die Bürokratie soll abgebaut, Prozesse sollen verschlankt werden. Und nach den Wahlen ist fast nichts passiert. Verordnungen wurden zwar angefasst, aber statt zu verschlanken wurde draufgesattelt. Besonders gewütet wurde bei den jeweiligen Landesbauordnungen. Total überreguliert. Und die Folge: Bauen wird [&#8230;]</p>
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<p>Immer vor den Wahlen in Bund und Land steht es in den Programmen den Parteien: Die Bürokratie soll abgebaut, Prozesse sollen verschlankt werden. Und nach den Wahlen ist fast nichts passiert. Verordnungen wurden zwar angefasst, aber statt zu verschlanken wurde draufgesattelt. </p>



<p>Besonders gewütet wurde bei den jeweiligen Landesbauordnungen. Total überreguliert. Und die Folge: Bauen wird teurer und bremst den Wohnungsbau. Stark betroffen ist der Bau von bezahlbaren Wohnungen.</p>



<p>vdw-Verbandsdirektorin <strong>Dr. Susanne Schmitt</strong> hat nun in Hannover eine <strong>Initiative zur Vereinfachung der Niedersächsischen Bauordnung</strong> gestartet. Ihr Ziel: Beschleunigung der Bauvorhaben, Reduzierung der Baukosten, Schaffung von bezahlbarem, zeitgemäßem Wohnraum. Das was für Niedersachsen gilt, könnte auch in den übrigen Bundesländern für einen Denkanstoß sorgen. </p>



<p>Denn vdw-Verbandsdirektorin <strong>Dr. Susanne Schmitt</strong> hat zum Start der Initiative auch einen Katalog mit Änderungsvorschlägen der Landesbauordnung auf den Tisch gelegt. Und besonders wichtig: Auch ein Glossar zum Thema liegt bei, damit auch alle wissen, über was gesprochen und entschieden werden muss. Das Wissenspaket der Initiative finden Sie <strong>ab Seite 8</strong>.</p>



<p><strong>September 2020</strong>. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten wartet auf Sie.</p>



<p>Lübbener LWG baut im Spreewald die ersten enttechnisierten energieautarken Mehrfamilienhäuser – mit Pauschalmiete mit Energieflat..//.. 67. Wohnsymposium in Wien &#8211; Urbane Erneuerung – Abriss oder nicht?..//.. Untervermietung – Was darf der Mieter? Was darf der Vermieter? 10 Urteile erklären die Regeln..//.. Wasserschaden nach Starkregen &#8211; Sichtbarer Schimmel ist die Spitze des Eisberges &#8211; Fehlerhafte Sanierung gefährdet Gesundheit &#8211; Checkliste Wasserschaden: 10 Punkte, die Sie wissen müssen..//.. Gewinnung von Nachwuchskräften – neue Wege gemeinsam mit Joblinge – Eine Kolumne von Martin Rinck..//.. BVI: Wechsel der Geschäftsführung &#8211; Sandra Lenzenhuber zieht nach Bayern &#8211; Dr. Oliver Möllenstädt und Dirk Lamprecht werden Doppelspitze</p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein.<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Editorial-AG144.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Editorial-AG144.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bauordnung: Zu bürokratisch, zu kompliziert und unterm Strich zu teuer &#8211; vdw startet Initiative zur Vereinfachung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauordnung-zu-buerokratisch-zu-kompliziert-und-unterm-strich-zu-teuer-vdw-startet-initiative-zur-vereinfachung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauordnung-zu-buerokratisch-zu-kompliziert-und-unterm-strich-zu-teuer-vdw-startet-initiative-zur-vereinfachung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 21:04:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) schlägt vor, die Landesbauordnung grundlegend zu überarbeiten. In erster Linie geht es dabei um schlankere Genehmigungsprozesse, die Verwendung neuer Baustoffe und den Bestandsschutz bei Umbaumaßnahmen. „Das Baurecht in Niedersachsen ist deutlich überreguliert. Zu viel Bürokratie ist teuer und hemmt den Wohnungsbau. Vor allem bezahlbarer Wohnraum ist [&#8230;]</p>
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<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) schlägt vor, die Landesbauordnung grundlegend zu überarbeiten. In erster Linie geht es dabei um schlankere Genehmigungsprozesse, die Verwendung neuer Baustoffe und den Bestandsschutz bei Umbaumaßnahmen. </p>



<p>„Das Baurecht in Niedersachsen ist deutlich überreguliert. Zu viel Bürokratie ist teuer und hemmt den Wohnungsbau. Vor allem bezahlbarer Wohnraum ist betroffen. Das wollen wir schleunigst ändern“, betont vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt.</p>



<p>Zentrale Forderung der Wohnungswirtschaft ist die Anpassung der Niedersächsischen Bauordnung an die Musterbauordnung des Bundes. Dr. Schmitt weist darauf hin: „Während man auf Bundesebene mit sechs Kapiteln auskommt, sind es in der Landesbauordnung zwölf Abschnitte. Wer soll das begreifen?“ </p>



<p>Nach ihren Worten geht es aber nicht nur um eine bessere Verständlichkeit für alle Anwender – Behörden und Antragssteller –, sondern vor allem um inhaltliche Erleichterungen.</p>



<h2>Was macht die Landesbauordnung so kompliziert?</h2>



<ul><li>Sie gilt für eine Vielzahl von Kleinstanlagen, ist durch vielfache Ergänzungen und Überarbeitungen unübersichtlich und wenig anwenderfreundlich und beinhaltet neben bauordnungsrechtlichen Aspekten auch solche des Sozial- und Umweltrechts.</li><li>Selbst bei kleineren Vorhaben müssen zahlreiche Fachplaner eingebunden werden.</li><li>Das Bauordnungsrecht umfasst eine Fülle von Spezialgesetzen, Verordnungen und Erlasse; außerdem sind zahlreiche DIN-Vorschriften zu beachten.</li></ul>



<h2>Drei Aspekte sind bei einer Novellierung zu beachten:</h2>



<ul><li>Anwenderfreundlichkeit</li><li>Auswirkungen auf die Baukosten</li><li>Folgerichtige und widerspruchsfreie Regelungen</li></ul>



<h2>Der vdw schlägt folgende Änderungen der Landesbauordnung vor:</h2>



<p><strong>Geltungsbereich</strong><br>Unter den Begriff der baulichen Anlagen sollen nur solche Anlagen erfasst werden, die zum Betreten durch Menschen gedacht sind oder aufgrund ihrer Größe und ihres Umfangs einen besonderen Einfluss auf die Umgebung ausüben (Windkraftanlagen, Freizeit- und Vergnügungsparks). </p>



<p>Auf diese Weise werden überflüssige Regelungsbereiche (Werbeanlagen, Stellplätze etc.) gestrichen, und das Regelwerk wird überschaubarer gestaltet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-bauordnung-neu.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-bauordnung-neu.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauordnung-zu-buerokratisch-zu-kompliziert-und-unterm-strich-zu-teuer-vdw-startet-initiative-zur-vereinfachung/">Bauordnung: Zu bürokratisch, zu kompliziert und unterm Strich zu teuer &#8211; vdw startet Initiative zur Vereinfachung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Warum gibt Hintergrundwissen bei Planungsentscheidungen Wohnungsunternehmen Sicherheit? Pestel-Vorstand Matthias Günther antwortet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-gibt-hintergrundwissen-bei-planungsentscheidungen-wohnungsunternehmen-sicherheit-pestel-vorstand-matthias-guenther-antwortet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-gibt-hintergrundwissen-bei-planungsentscheidungen-wohnungsunternehmen-sicherheit-pestel-vorstand-matthias-guenther-antwortet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 21:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG144]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Absolute Planungssicherheit wird es – auch für Wohnungsunternehmen – nie geben. Diese Ansicht vertritt Matthias Günther, Diplom-Ökonom und Vorstand des Pestel Instituts. Wie die aktuelle Befragung von Pestel Institut, stolp+friends und Wohnungswirtschaft heute Wohnungsunternehmen dennoch die Transparenz von Entwicklungen verbessert und damit eine höhere Sicherheit für Entscheidungen in Wohnungsunternehmen bietet, erklärt Matthias Günther im Interview. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Absolute Planungssicherheit wird es – auch für Wohnungsunternehmen – nie geben. Diese Ansicht vertritt Matthias Günther, Diplom-Ökonom und Vorstand des Pestel Instituts. </p>



<p>Wie die aktuelle Befragung von Pestel Institut, stolp+friends und Wohnungswirtschaft heute Wohnungsunternehmen dennoch die Transparenz von Entwicklungen verbessert und damit eine höhere Sicherheit für Entscheidungen in Wohnungsunternehmen bietet, erklärt Matthias Günther im Interview. Die Frage stellte Annika Molsbeck.</p>



<p><em>Herr Günther, wie wirken sich Investitionsentscheidungen, die Wohnungsunternehmen heute treffen, auf die Zukunft aus?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Grundsätzlich sind wohnungswirtschaftliche Investitionen langfristig angelegt. Heutige Neubauten und Bestandsmodernisierungen sollten so konzipiert werden, dass sie langfristig vermietbar sind und die Mieten etwas mehr als eine vollständige Refinanzierung der eingesetzten Fremd- und Eigenmittel ermöglichen. </p><p>Bis zur Corona-Pandemie durchliefen wir eine lang anhaltende Phase wirtschaftlicher Prosperität und das Jahr 2019 bescherte Deutschland im November mit 45,5 Millionen Erwerbstätigen eine noch nie dagewesene Beschäftigungssituation. Parallel zur wirtschaftlichen Expansion bewegten sich auch die durchschnittlichen Wanderungsgewinne mit fast 500.000 Personen je Jahr seit 2011 auf höchstem Niveau. </p><p>Die Kehrseite waren stark steigende Preise in der Neu- und Wiedervermietung und auch die Kaufpreise, die Bau- und vor allem Grundstückskosten nahmen überdurchschnittlich zu. Weiterhin darf nicht vergessen werden, dass trotz der positiven wirtschaftlichen Entwicklung die Zahl der armutsgefährdeten Einwohner seit 2011 um 1,2 Millionen Personen auf 13,2 Millionen Personen gestiegen ist.</p><p>Für Wohnungsunternehmen stellt sich die Frage, wie es nach der Pandemie weitergeht. Kehren wir auf den alten Entwicklungspfad zurück? Dies scheint eher unwahrscheinlich. Im Gegensatz zur Finanzkrise 2007/2008 sind von der Pandemie weite Teile der Realwirtschaft betroffen. </p><p>Es sind über Jahre sicher geglaubte Arbeitsplätze bereits verschwunden oder gefährdet. Wenn wir ehrlich sind, haben wir – nicht nur in Deutschland – in der Pandemie über den Staat deutlich mehr Geld ausgegeben, als erwirtschaftet wurde. Diese „Schuld“ muss in den nächsten Jahrzehnten zusätzlich zum Aufwand für den Klimaschutzund/ oder die Klimafolgenanpassung abgetragen werden. </p><p>Wenn aber wegen der vielen vor uns liegenden Belastungen reale Einkommenssteigerungen in den kommenden Jahren kaum zu erwarten sind, so gibt dies wichtige Hinweise für Wohnungsunternehmen. Je weiter man sich mit den notwendigen Mieten von den lokalen Spitzenmieten nach unten entfernt, desto sicherer ist die Investition.</p><cite>Matthias Günther</cite></blockquote>



<p><em>Wie kann die Planungssicherheit für Wohnungsunternehmen verbessert<br>werden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eine absolute Planungssicherheit kann und wird es nie geben. Die Corona-Pandemie zeigt uns gegenwärtig – mal wieder –, wie unplanbare Ereignisse auch die beste Planung zumindest in Teilen hinfällig werden lassen. </p><p>Es geht hinsichtlich der künftigen Entwicklung um Transparenz. Wie und wo wollen die Bürger wohnen? Wie entwickeln sich die finanziellen Möglichkeiten der heutigen und künftigen Mieter? Wie hoch wird der Wanderungsgewinn aus dem Ausland künftig ausfallen? Werden sich die innerdeutschen Wanderungsströme verändern? </p><p>Die Basis für lokale Bevölkerungsentwicklung liefern die Wirtschaft und öffentliche Hand mit ihren Arbeitsplatzangeboten, eventuell vorhandene überregionale Bildungseinrichtungen, aber auch spezielle Attraktivitätscluster für Senioren. Hier muss letztlich jedes Wohnungsunternehmen die Chancen und Risiken für den eigenen Wohnungsbestand einschätzen. </p><p>Als hilfreich und objektivierend haben sich Befragungen und Datenanalysen erwiesen. Dabei steht immer auch die Regionalität im Vordergrund. So wie Norddeutschland andere Schwerpunkte bei den Haustypen aufweist, haben die Menschen in den verschiedenen Regionen unterschiedliche Wohnvorstellungen. </p><p>Die Verfügbarkeit und Qualität von Arbeitsplätzen unterscheiden sich wie auch die Bezahlung der Arbeit. Den deutschen Durchschnitt wird man kleinräumig nur in wenigen Orten antreffen. Es sind gerade die lokalen Spezifika, die die Nachfrage nach Wohnungen bestimmen und die künftige Entwicklung beeinflussen.</p><cite>Matthias Günther</cite></blockquote>



<p><em>Wie erhalten Wohnungsunternehmen durch Ihre aktuelle Befragung ein höheres Maß an Planungssicherheit?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-drei-fragen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-drei-fragen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>67. Wohnsymposium in Wien &#8211; Urbane Erneuerung – Abriss oder nicht?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/67-wohnsymposium-in-wien-urbane-erneuerung-abriss-oder-nicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=67-wohnsymposium-in-wien-urbane-erneuerung-abriss-oder-nicht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 20:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG144]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klimaschutzvorgaben und den Anspruch an leistbarem Wohnraum gilt es zu vereinen. Der Bestand ist dabei im Weg – oder doch nicht? Die Zugänge und Lösungsmodelle für mehr Verdichtung und Bewahren von alter Bausubstanz sind vielfältig. Ergebnisse des 67. Wohnsymposiums vom 27. August 2020 in Wien. Konservieren oder verdichten war das Thema des 67. Symposiums [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Klimaschutzvorgaben und den Anspruch an leistbarem Wohnraum gilt es zu vereinen. Der Bestand ist dabei im Weg – oder doch nicht? Die Zugänge und Lösungsmodelle für mehr Verdichtung und Bewahren von alter Bausubstanz sind vielfältig. Ergebnisse des 67. Wohnsymposiums vom 27. August 2020 in Wien.</p>



<p>Konservieren oder verdichten war das Thema des 67. Symposiums zur Zukunft des Wohnens. Im Veranstaltungsraum im ehemaligen Sophienspital im 7. Bezirk in Wien wurde intensiv diskutiert und zugleich gestaunt über die zahlreichen Initiativen der Stadt, der Bauträger und über die Ideen von Planern, die allesamt Verdichtung, die Schaffung von leistbarem Wohnraum und den Klimaschutz im Fokus haben. </p>



<p><strong>Michael Gehbauer</strong>, WBV-GPA und Obmann Verein für Wohnbauförderung, brachte es auf den Punkt: „Sophie7 ist ein zukunftsweisendes Projekt in puncto Nachverdichtung und Klimaanpassung einer Stadt. Wir erhalten einige der altehrwürdigen Gebäude und bauen neu dazu. <strong>Im Zentrum steht jedoch der öffentlich zugängliche Park, der zur Erholung und mit seinem Mikroklima als grüne Lunge für alle dienen soll.“</strong> </p>



<p>Die WBV-GPA entwickelt gemeinsam mit der Sozialbau die Neunutzung des 13.000 Quadratmeter großen Areals, schräg gegenüber vom Westbahnhof. Die beiden Bauträger erhielten für „Sophie7“ den Zuschlag im Bauträgerwettbewerb des wohnfonds.</p>



<h2>Kinder, Erwachsene, Erholung Suchende plaudern und spazieren im Park.</h2>



<p>Fast wie im Dornröschenschlaf wirkt das Gebäudeensemble, eine Mischung aus dem 19. Jahrhundert und knapp 20 Jahre altem Zubau. Doch am Nachmittag wird es im „West“, so der aktuelle Name des Areals während der Zwischennutzung, bunt und laut.</p>



<p>Kinder, Erwachsene, Erholung Suchende plaudern und spazieren im Park. Die Lage ist perfekt, der alte Baumbestand beeindruckend – wenn auch der Gürtel für eine Dauerbeschallung sorgt. Doch in knapp fünf Jahren soll dieser Schönheitsfehler behoben sein, spezielle Schallschutzlösungen werden den straßenseitigen Trakt vor Lärm und Emissionen schützen. </p>



<p>Der sogenannte Europapavillon am Gürtel soll im Zusammenhang mit Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit für Ausstellungen, Workshops, Gastronomie und Wohnen auf Zeit genutzt werden. Insgesamt wird es rund 200 Wohnungen für alle Lebensphasen geben, ein Café, Pop-up-Stores, einen Kindergarten und eine Volksschule. </p>



<p>Der Name „Sophie7“ bezieht sich auf die Philosophie des Projekts, sieben Themen spiegeln sich wider: wohnen, arbeiten, Bewegung, Bildung, Klima, Kultur und Gesundheit. Der Masterplan stammt von p.good- Architekten – Architekt Martin Kohlbauer ist der Planer des straßenseitigen Bauteils.</p>



<h2>Werte weiterentwickeln</h2>



<p>Der Zürcher Architekt und IBA-Direktor Andreas Hofer, denkt bereits weiter, für ihn verfügt die gründerzeitliche Stadtstruktur nicht über sehr viel Verdichtungspotential. Für ihn geht es darum, dass Städte mit dem Ende der fossilen Brennstoffen zurecht kommen müssen&#8230;</p>



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		<title>Untervermietung – Was darf der Mieter? Was darf der Vermieter? 10 Urteile erklären die Regeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 20:40:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt verschiedene Gründe, warum sich jemand dazu entscheiden kann, ein von ihm angemietetes Objekt unterzuvermieten. Bei manchen dürfte das Geld eine Rolle spielen, das der Untermieter zu den monatlichen Zahlungen beitragen kann. Anderen sind vielleicht Haus bzw. Wohnung zu groß für die alleinige Nutzung oder sie sehnen sich nach Gesellschaft. In jedem Falle gilt: [&#8230;]</p>
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<p>Es gibt verschiedene Gründe, warum sich jemand dazu entscheiden kann, ein von ihm angemietetes Objekt unterzuvermieten. Bei manchen dürfte das Geld eine Rolle spielen, das der Untermieter zu den monatlichen Zahlungen beitragen kann. </p>



<p>Anderen sind vielleicht Haus bzw. Wohnung zu groß für die alleinige Nutzung oder sie sehnen sich nach Gesellschaft. In jedem Falle gilt: Der Eigentümer hat dabei ein Wort mitzureden und muss wenigstens darüber informiert werden. Manchmal hat er sogar einen Anspruch auf Extra-Zahlungen. </p>



<p>Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat in seiner Extra-Ausgabe einige Urteile deutscher Gerichte zusammengefasst, die sich mit den Rechten und Pflichten der Untervermieter auseinandersetzen.</p>



<h2>Urteile im Detail</h2>



<p><strong>Zu teuer? </strong><br>Der Eigentümer einer Wohnung kann die Untervermietung nicht mit dem Argument unterbinden, die Mieterin solle sich doch eine andere, preiswertere Immobilie suchen. Eine Frau hatte sich nach dem Auszug ihrer Söhne dazu entschlossen, einen Untermieter bei sich aufzunehmen, woraufhin der Eigentümer ihr den Umzug nahelegte. </p>



<p>Das <strong>Amtsgericht und das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 65 S 202/17)</strong> gestatteten der Frau jedoch unter Einhaltung gewisser Voraussetzungen (Information des Vermieters, grundlegende Angaben zur aufgenommenen Person) die Untervermietung.</p>



<h2>Finanziell nicht nötig</h2>



<p>Es ist ein ausreichendes Argument für eine Untervermietung, wenn eine Mieterin sich damit zum Beispiel nach dem Auszug eines Mitbewohners eine finanzielle Entlastung verschaffen will. Dazu ist es nicht notwendig, dass die Betroffene zwingend auf diese Einnahmen angewiesen ist. </p>



<p>Das <strong>Landgericht Berlin (Aktenzeichen 63 S 277/16)</strong> entschied, die Ablehnung der Untervermietung durch den Eigentümer mit der Begründung, die Mieterin habe es gar nicht nötig gehabt, sei nicht angemessen gewesen.</p>



<h2>Mietgewinn teilen</h2>



<p>Muss es der Vermieter eigentlich auch hinnehmen, wenn eine komplette (Ein-Zimmer)-Wohnung untervermietet werden soll? Eine Berlinerin beabsichtigte das, weil sie selbst für längere Zeit auf einem Kreuzfahrtschiff arbeiten wollte und ihre Wohnung in dieser Zeit nicht benötigte. </p>



<p>Sie hätte mit der beabsichtigten Untervermietung einen Gewinn von mehr als 50 Prozent gemacht. Der Eigentümer forderte einen Anteil davon. Als ihm der verweigert wurde, verweigerte er die Untervermietung. Das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 64 T 65/19) gab ihm darin Recht.</p>



<h2>Ausgezogen und untervermietet?</h2>



<p>Wenn ein Mieter seine Wohnung dauerhaft und endgültig verlassen und diese nahen Familienangehörigen (dem Sohn und dessen Familie) überlassen hat, dann liegt ein Fall von genehmigungspflichtiger Untervermietung vor. Als der Vermieter, der nicht gefragt worden war, von dieser Angelegenheit erfuhr, kündigte er das Mietverhältnis ordentlich. </p>



<p>Das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 65 S 16/18) zeigte Verständnis für diese Reaktion. Der ursprüngliche Mieter habe schuldhaft und nicht unerheblich gegen seine Pflichten verstoßen, indem er die Wohnung ohne Erlaubnis weitergegeben habe.</p>



<h2>Einkommen zählt nicht</h2>



<p>Ein Vermieter darf seine Erlaubnis zur Untervermietung nicht davon abhängig machen, dass der Mieter eine umfassende Dokumentation seiner Einkommensverhältnisse vorlegt. So hatte ein Eigentümer die aktuellen und vollständigen Leistungsbescheide des Jobcenters gefordert, ehe er seine Zustimmung erteilen wollte. </p>



<p>Dem Landgericht Berlin (Aktenzeichen 66 S 275/17) ging das zu weit. Es sei ausreichend, so hieß es im Urteil, wenn der Hauptmieter über den Anlass und die betreffende Person informiere&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>BGSN und Koblenzer WohnBau setzen Corona-bedingt auf „Green Consulting“ von Aareon – und entdecken mehr Vorteile als erwartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 20:35:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kann eine professionelle Beratung nur persönlich vor Ort erfolgen? Nein, sagen die BGSN eG in Nürnberg und die Koblenzer Wohnungsbaugesellschaft mbH. Beide Unternehmen haben in der Corona-Krise erstmals das digitale Angebot „Green Consulting“ von Aareon genutzt. Ihr Fazit: Online betreut zu werden, ist nicht nur in Sachen Kosten, Flexibilität und Nachhaltigkeit ein Gewinn. Es kann [&#8230;]</p>
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<p>Kann eine professionelle Beratung nur persönlich vor Ort erfolgen? Nein, sagen die BGSN eG in Nürnberg und die Koblenzer Wohnungsbaugesellschaft mbH. Beide Unternehmen haben in der Corona-Krise erstmals das digitale Angebot „Green Consulting“ von Aareon genutzt. </p>



<p>Ihr Fazit: Online betreut zu werden, ist nicht nur in Sachen Kosten, Flexibilität und Nachhaltigkeit ein Gewinn. Es kann sogar zu weiteren positiven Effekten führen.</p>



<p>„Hätte uns vor Corona jemand gefragt, wie wir zu Online-Beratung stehen, hätten sich mit Sicherheit 80 Prozent der Mitarbeiter dagegen ausgesprochen“, berichtet Stephanie Hollo, Prokuristin der BGSN. „Als ich jetzt gefragt habe, waren alle zufrieden.“ Die Nürnberger Genossenschaft hatte zum Jahreswechsel das ERP-System Wodis Sigma eingeführt. </p>



<p>„Wir arbeiten seit sehr vielen Jahren intensiv mit Aareon zusammen und hatten immer viele Schulungen – sowohl bei uns im Haus als auch in den Schulungszentren. Jetzt standen wieder welche an, die wir durchgängig als Online-Schulungen organisiert haben.“ </p>



<p>Ähnlich war die Situation bei der Koblenzer WohnBau. „Die Pandemie hat uns da vorangetrieben“, unterstreicht die Digitalisierungsbeauftragte Elwira Meid. Das kommunale Wohnungsunternehmen hatte seine Belegschaft in zwei getrennte Teams aufgeteilt, um den Betrieb sicherzustellen. </p>



<p>„Damit blieb uns gar nichts anderes übrig, als anstehende Schulungen und Consultingtermine online durchzuführen“, erinnert sich Meid. Doch auch ohne Ausnahmesituation gibt es durchaus Gründe, Beratungstermine, Trainings und Schulungen auf digitalem Wege zu organisieren. </p>



<p>So hat Aareon Green Consulting bereits vor einigen Jahren entwickelt, um ihren Kunden mehr Flexibilität, Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit zu bieten.</p>



<h2>Schneller mit dem Pensum durch</h2>



<p>„Es spart natürlich Kosten“, bestätigt Stephanie Hollo und verweist auf den Anreiseaufwand, der bei einer Online-Beratung wegfällt. Auch weitere Kostenfaktoren entfallen: etwa der Aufwand für Raumbuchung, Getränke oder Bewirtung. „Außerdem spart man Zeit und gewinnt an Effizienz“, ergänzt Elwira Meid. </p>



<p>„In einem Präsenzmeeting kann es durch den Austausch mit Kollegen schon mal etwas länger dauern, auf den Punkt zu kommen. Online kommt man viel schneller mit den Themen durch. Manche Termine waren bei uns bereits in anderthalb statt der angekündigten drei Stunden erledigt.“ </p>



<p>Weil Green Consulting in puncto Ort, Zeit und Teilnehmerzahl flexibler ist, unterstützt es zudem neue, zukunftsorientierte Arbeitsformen deutlich besser. Das hilft dem Unternehmen, nützt aber auch der Umwelt. Denn weniger Wege bedeuten weniger Emissionen&#8230;</p>



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		<title>Wasserschaden nach Starkregen &#8211; Sichtbarer Schimmel ist die Spitze des Eisberges &#8211; Fehlerhafte Sanierung gefährdet Gesundheit &#8211; Checkliste Wasserschaden: 10 Punkte, die Sie wissen müssen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wasserschaden-nach-starkregen-sichtbarer-schimmel-ist-die-spitze-des-eisberges-fehlerhafte-sanierung-gefaehrdet-gesundheit-checkliste-wasserschaden-10-punkte-die-sie-wissen-muessen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wasserschaden-nach-starkregen-sichtbarer-schimmel-ist-die-spitze-des-eisberges-fehlerhafte-sanierung-gefaehrdet-gesundheit-checkliste-wasserschaden-10-punkte-die-sie-wissen-muessen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 20:29:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Baufehler]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wasser geht, der Schimmel kommt. Bei Wasserschäden nach Starkregen und Hochwasser liegen die Nerven blank. Eine schnelle Lösung wird gesucht und die Gefahr fehlerhafter Sanierungen ist groß. Doch Vorsicht! Trocknung alleine ist nicht ausreichend, warnen Experten. verursachen enorme Folgekosten. Wasserschaden ist die Basis für Schimmel und Bakterien Unzählige Haushalte, Unternehmen und Organisationen wurden Opfer [&#8230;]</p>
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<p>Das Wasser geht, der Schimmel kommt. Bei Wasserschäden nach Starkregen und Hochwasser liegen die Nerven blank. Eine schnelle Lösung wird gesucht und die Gefahr fehlerhafter Sanierungen ist groß. Doch Vorsicht! Trocknung alleine ist nicht ausreichend, warnen Experten. verursachen enorme Folgekosten.</p>



<h2>Wasserschaden ist die Basis für Schimmel und Bakterien</h2>



<p>Unzählige Haushalte, Unternehmen und Organisationen wurden Opfer der jüngsten Hochwasserkatastrophen. Nasse Keller, feuchte oder durchnässte Hauswände, Fußböden und Möbel sind die Folge der Überschwemmungen. Die Probleme scheinen mit dem Rückgang des Hochwassers, Trocknungsmaßnahmen, Reinigungsarbeiten und Schönheitsreparaturen gelöst. </p>



<p>Doch häufig trügt der Schein. Trotz Nutzung von Bautrocknungsgeräten können Böden und Wände nicht schnell genug durchtrocknen. Innerhalb weniger Tage bilden sich Mikroorganismen, falls sie nicht schon durch verschmutztes (Hoch)Wasser eingetragen wurden.</p>



<h2>Feuchtigkeit ist die Grundlage für das Wachstum von gesundheitsgefährdenden Schimmelpilzen und Bakterien. Dabei benötigen diese keine Nässe – ausreichend ist schon eine gewisse Materialfeuchte.</h2>



<p><strong>Gefahr mikrobieller Belastungen</strong> <br>Problematisch sind <strong>schwer einsehbare Hohlräume wie z. B. Installationsschächte oder die Dämmebene der Fußbodenkonstruktion unter dem Estrich.</strong> Die Trocknung kann hier Wochen bis Monate dauern. „<strong>Sichtbarer Schimmel ist häufig nur die Spitze des Eisberges</strong>“, <strong>weiß Dr. Gerhard Führer</strong>, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen. </p>



<p>„Diese offensichtlichen Schäden sind regelmäßig mit nicht sichtbaren mikrobiellen Belastungen vergesellschaftet. Verdeckte Schimmelschäden sind weitaus gefährlicher, da sie selten entdeckt und in ihrer Auswirkung unterschätzt werden.“ </p>



<p>Und obwohl die für viele Schimmelpilzarten typischen grau-schwarzen Verfärbungen mit pelzigen Strukturen an den Oberflächen (noch) gar nicht zu sehen sind, liegt ein massives Schimmelpilz- oder Bakterienproblem vor.</p>



<h2>Kosmetische Schnellsanierung – überteuerte Falschsanierung</h2>



<p>Die Mitarbeiter des Sachverständigen-Instituts peridomus haben bereits viele Erfahrungen mit Hochwasserschäden gesammelt, beispielsweise beim Hochwasser 2013 in Deggendorf. Einerseits auf der fachlichen Ebene bezüglich Trocknungszeiten und Schimmelwachstum, andererseits über die Vorgehensweisen von Schadensregulierern und vermeintlichen Fachleuten. Kosmetische Schnellsanierungen, überteuerte Falschsanierungen und sinnlose Maßnahmenpakete sind leider die Regel.</p>



<h2>Vorsicht! Die Gesundheit ist gefährdet</h2>



<p>Schimmelpilze können krank machen. Das belegen viele Studien. Häufig treten Atemwegserkrankungen, allergische und asthmatische Reaktionen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und erhöhte Infektanfälligkeit auf. Eine fachgerechte Sanierung ist dringend erforderlich. </p>



<p>Experten gehen davon aus, dass bundesweit mindestens jede zweite Sanierung bei einer Schimmelpilzbelastung nicht fachgerecht ausgeführt wird und deshalb erneut saniert werden muss&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-schimmel-starkregen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-schimmel-starkregen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wasserschaden-nach-starkregen-sichtbarer-schimmel-ist-die-spitze-des-eisberges-fehlerhafte-sanierung-gefaehrdet-gesundheit-checkliste-wasserschaden-10-punkte-die-sie-wissen-muessen/">Wasserschaden nach Starkregen &#8211; Sichtbarer Schimmel ist die Spitze des Eisberges &#8211; Fehlerhafte Sanierung gefährdet Gesundheit &#8211; Checkliste Wasserschaden: 10 Punkte, die Sie wissen müssen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Gewinnung von Nachwuchskräften – neue Wege gemeinsam mit Joblinge – Eine Kolumne von Martin Rinck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 20:25:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Gesellschaft, die von neuen Technologien geprägt, flexibel und agil ist und in denen die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen immer wichtiger wird, gilt es, auch bei der Suche von geeigneten Nachwuchskräften neue Wege zu gehen. Wie dies gelingen kann, zeigt das „Joblinge-Modell“, das sich an Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen richtet. Martin Rinck, Group HR [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer Gesellschaft, die von neuen Technologien geprägt, flexibel und agil ist und in denen die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen immer wichtiger wird, gilt es, auch bei der Suche von geeigneten Nachwuchskräften neue Wege zu gehen. Wie dies gelingen kann, zeigt das „Joblinge-Modell“, das sich an Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen richtet. Martin Rinck, Group HR bei Aareon, ist für die Zusammenarbeit mit der Joblinge-Organisation verantwortlich.</p>



<p>Haben Unternehmen in dem früher üblichen Bewerbungsprozess – zumindest mit Blick auf das erste Vorstellungsgespräch – vor allem auf Noten und einen geradlinigen Lebenslauf Wert gelegt, werden heutzutage zunehmend <strong>Fähigkeiten </strong>als wichtig bewertet, <strong>die Zeugnisse derzeit noch nicht abbilden</strong>. Denn unser Bildungssystem ist immer noch sehr klassisch ausgerichtet. </p>



<p>Zu diesen Fähigkeiten gehören <strong>Team-/Sozialkompetenz, Begeisterungsfähigkeit, besondere Interessen und Talente sowie konstruktives, kritisches Denken</strong>. Werden auch solche Aspekte bei der Bewerberauswahl verstärkt berücksichtigt, erhöht sich die Chance, Talente zu entdecken, die auf den ersten Blick vielleicht nicht wahrgenommen werden. </p>



<p>Ein Ansatz, der sich in diesem Rahmen bewegt, ist die Zusammenarbeit mit der <strong>gemeinnützigen Organisation Joblinge</strong>. Sie unterstützt Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt. </p>



<p>Aareon ist seit 2016 Kooperationspartner dieser Initiative. Seither wurde zweimal jeweils eine Projektwoche für Teilnehmer des Programms gemeinsam mit Aareon-Auszubildenden durchgeführt, mehrere Joblinge haben ein Praktikum mit Schwerpunkt IT bei Aareon absolviert und Personalexperten von Aareon haben für Joblinge ein Bewerbertraining angeboten. </p>



<p>Darüber hinaus sind einige Aareon-Mitarbeiter ehrenamtlich für die Initiative Joblinge als Mentoren tätig. Mittlerweile haben insgesamt rund 35 Joblinge an den Aareon-Angeboten teilgenommen. Bereits drei ehemalige Joblinge haben eine Berufsausbildung bei Aareon begonnen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-aareon-kolumne.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-aareon-kolumne.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BVI: Wechsel der Geschäftsführung &#8211; Sandra Lenzenhuber zieht nach Bayern &#8211; Dr. Oliver Möllenstädt und Dirk Lamprecht werden Doppelspitze</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bvi-wechsel-der-geschaeftsfuehrung-sandra-lenzenhuber-zieht-nach-bayern-dr-oliver-moellenstaedt-und-dirk-lamprecht-werden-doppelspitze/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bvi-wechsel-der-geschaeftsfuehrung-sandra-lenzenhuber-zieht-nach-bayern-dr-oliver-moellenstaedt-und-dirk-lamprecht-werden-doppelspitze</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 20:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG144]]></category>
		<category><![CDATA[BVI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sandra Lenzenhuber verlässt zum 15. September 2020 nach fünf erfolgreichen und innovativen Jahren die Geschäftsführung des BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. Die Geschicke des Verbands und der BVI Service GmbH werden künftig von einer Doppelspitze gelenkt: Dr. Oliver Möllenstädt und Dirk Lamprecht. Dr. Oliver Möllenstädt wird ab 1. November für den Bundesfachverband zuständig sein. Der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sandra Lenzenhuber verlässt zum 15. September 2020 nach fünf erfolgreichen und innovativen Jahren die Geschäftsführung des BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. Die Geschicke des Verbands und der BVI Service GmbH werden künftig von einer Doppelspitze gelenkt: Dr. Oliver Möllenstädt und Dirk Lamprecht.</p>



<p><strong>Dr. Oliver Möllenstädt</strong> wird ab 1. November für den Bundesfachverband zuständig sein. Der 42-jährige Digitalisierungsexperte kann als ehemaliger Landesvorsitzender der FDP Bremen auf ein breites politisches Netzwerk zurückgreifen. Seit 2011 führt er die Geschäfte des Gesamtverbands Kunststoffverarbeitende Industrie. Sein Fokus beim BVI wird auf der Kommunikation zwischen Immobilienverwaltern und Politik liegen. </p>



<p>„Die Immobilienwirtschaft braucht eine starke Stimme in den Debatten der Politik und Öffentlichkeit. Der BVI wird sich darum verstärkt in bedeutende Themen wie Immobilieneigentum und dessen Management einbringen. Unser aktueller Schwerpunkt liegt auf der Einführung eines gesetzlich verpflichtenden Sachkundenachweises“, so <strong>Dr. Möllenstädt</strong>.</p>



<p><strong>Dirk Lamprecht</strong> übernahm am 1. August 2020 die Geschäftsführung der BVI Service GmbH. Er setzt sich vor allem für den Mehrwert der Verbandsmitgliedschaft für BVI-Verwalter und Fördermitglieder ein und entwickelt hierfür die BVI-Leistungen kontinuierlich weiter.</p>



<p>Dazu Lamprecht: „Die Immobilienwirtschaft ist einem stetigen Änderungsprozess unterworfen. Diesen werden wir nicht nur als fortwährende Aufgabe, sondern vor allem als Chance begreifen, um für die BVI-Mitglieder ein Service-Angebot zu bieten, das so nahe wir möglich am Arbeitsalltag von Immobilienverwaltern liegt.“ </p>



<p>Lamprecht war zuletzt 13 Jahre als Geschäftsführer der Automaten-Wirtschaftsverbände-Info-GmbH tätig und bringt viel Erfahrung in der Qualifizierung von Prozessen in die BVI-Geschäftsstelle mit.</p>



<h2>Mitgliederzahlen in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt</h2>



<p><strong>Sandra Lenzenhuber</strong> (Foto) wird am 15. September die Verbandsleitung schweren Herzens niederlegen. Sie wechselt aufgrund ihres Umzugs nach Bayern von der BVI-Geschäftsstelle hin zu einer aktiven BVI-Mitgliedschaft&#8230;</p>



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