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	<title>AG143 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG143 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Aufgestockt mit Holz in der Aachener Innenstadt. Mehr Wohnfläche, weniger Heizkosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 20:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holz kommt an – auch in den Innenstädten. Die Vorteile des modernen Holzbaus zeigt in anspruchsvoller Weise, wie gut der Baustoff in der Nachverdichtung funktioniert: Das Bestandsgebäude aus den frühen 1950er Jahren in Aachen wurde umfassende energetisch saniert und auf beeindruckende Weise aufgestockt. Mit vorgefertigten Holzbau-Elementen ließ sich das Gebäude visuell außergewöhnlich, ökologisch sinnvoll und [&#8230;]</p>
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<p>Holz kommt an – auch in den Innenstädten. Die Vorteile des modernen Holzbaus zeigt in anspruchsvoller Weise, wie gut der Baustoff in der Nachverdichtung funktioniert: Das Bestandsgebäude aus den frühen 1950er Jahren in Aachen wurde umfassende energetisch saniert und auf beeindruckende Weise aufgestockt. </p>



<p>Mit vorgefertigten Holzbau-Elementen ließ sich das Gebäude visuell außergewöhnlich, ökologisch sinnvoll und zudem wirtschaftlich auf ein modernes Niveau bringen. Das Projekt wurde mit einer Anerkennung durch den Deutschen Holzbaupreis 2015 ausgezeichnet.</p>



<p>Der verantwortliche Architekt und Mit-Bauherr Professor Klaus Klever hat für die General-Sanierung des Hauses in der Heinrichsallee 41 in Aachen ein imponierendes Planungs-Konzept entworfen. Durch die clevere Holzbau-Aufstockung wurde neuer und großzügiger Wohnraum generiert. </p>



<p>Zugleich hat man das Gebäude energetisch und optisch auf Vordermann gebracht. Die anspruchsvollen Holzaufbauten stammen von den erfahrenen Experten des Holzbau-Unternehmens Kappler aus Gackenbach-Dies – Mitglied in der seit 30 Jahren aktiven Gruppe ZimmerMeisterHaus®.</p>



<h2>Natürlich und gesund wohnen nach zügiger Aufstockung</h2>



<p>Das hier aufgebaute Dachgeschoss bietet nach der Sanierung auf einer Gesamtfläche von 220 Quadratmetern über zwei Ebenen einen neuen und faszinierenden Wohnraum. Die Wohnung mit offenem Grundriss wird strukturiert durch zwei große Lichthöfe und mehrere Terrassen – ergänzt durch viele Fenster und interessante Holzbaudetails. </p>



<p>Bis das möglich war, mussten jedoch einige Hürden genommen werden. Die Dachdeckung war in größten Teilen zerstört und der Dachstuhl selbst gab zu hohe Einzellasten auf die oberste Geschossdecke ab. Daher war zunächst ein vollständiger Abbruch des vorhandenen Mansarddaches nötig. Im Bereich des Treppenhaues wurde bis auf die Höhe des ehemaligen Dachbodens rückgebaut. </p>



<p>Die Abriss-Arbeiten konnte man aufgrund man guter Bausubstanz zügig ausführen. Hinsichtlich der Statik mussten keine unterstützenden Maßnahmen für den Rückbau angeordnet werden. Energetisch war der Bestandsbau jedoch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. </p>



<p>Brandschutzgründe &#8211; vor allem aber auch Gründe der Erdbebensicherheit &#8211; führten zu der Entscheidung, lediglich die Aufstockung des Treppenraumes in Stahlbeton auszuführen. Ansonsten wurde der Altbestand nachhaltig und anspruchsvoll mit dem zweigeschossigen Holzaufbau aufgestockt. </p>



<p>In den lichtdurchfluteten Räumen der Aufstockung erlebt man heute die moderne Holzbauweise mit großzügigem Raumvolumen, offenen kommunikativen Ebenen und klaren Strukturen.</p>



<h2>Wirtschaftlich durch moderne Vorfertigung</h2>



<p>Größere Baustellenarbeiten im Bestand haben grundsätzlich hohe Anforderungen an Termine. Einerseits geht es natürlich im Hinblick auf den Bestand immer darum, die „aufgerissene“ Gebäudehülle möglichst schnell wieder abzudichten und die Regendichtheit des Gebäudes umgehend wiederherzustellen. </p>



<p>Im Normalfall laufen die Bauarbeiten sogar bei weiterer Nutzung und Vermietung des Gebäudes, um wirtschaftlich keine Einbußen zu erfahren. Die beengten Innenstadtverhältnisse – so auch in Aachen – erfordern grundsätzlich schnellere Baustellenabwicklung, nach Möglichkeit geringe Verkehrs-Behinderungen und geringe Geräusch- und Erschütterungsbelastungen. </p>



<p>Der hochvorgefertigte Holzbau bietet diese Vorteile genau dort wo konventionelle Verfahren an ihre Grenzen stoßen. Beim Bauvorhaben in Aachen waren die Montagearbeiten des Holzbaus binnen einer Woche komplett abgeschlossen. Die Hauptgeräuschbelästigung ebenfalls.</p>



<h2>Innovatives Brandschutz-Konzept</h2>



<p>Um die Aufstockung des Gebäudes um zwei weitere Geschosse mit so wenig Gewicht wie irgend möglich herzustellen, musste ein alternatives leichtes Trag-system gewählt werden, das jedoch bezüglich der Brandschutzsicherheit ein gleichwertiges Schutzzielniveau erreicht. </p>



<p>Statt eines massiven F90-AB-Tragwerks entschieden sich die beauftragten Planer von Kempen Krause Ingenieure aus Aachen für eine F60-BAHolzkonstruktion, die gemäß M-HFHHolzR mit einer brandschutztechnisch wirksamen nichtbrennbaren Bekleidung gekapselt wurde, so dass eine Entzündung der tragenden und aussteifenden Bauteile aus brennbaren Holzbaustoffen während eines Zeitraumes von mindestens 60 Minuten verhindert wird&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Bauen-eine-hervorragende-Nachverdichtung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Bauen-eine-hervorragende-Nachverdichtung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser. Lassen Sie uns über Lösungen sprechen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 20:13:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG143]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früher war alles besser, sagte mir letztens ein Entscheider aus der Wohnungswirtschaft. Wenn wir Wohnungen brauchten, hat unser Architekt die Pläne leicht überarbeitet und 18 Monate später stand der Block. Die Mieter waren zufrieden. Und Heute? Heute sitzen wir im „Stuhlkreis“ und versuchen die Vorgaben aus Berlin bezahlbar für die Mieter unter einen Hut zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Früher war alles besser, sagte mir letztens ein Entscheider aus der Wohnungswirtschaft. Wenn wir Wohnungen brauchten, hat unser Architekt die Pläne leicht überarbeitet und 18 Monate später stand der Block. Die Mieter waren zufrieden. </p>



<p>Und Heute? Heute sitzen wir im „Stuhlkreis“ und versuchen die Vorgaben aus Berlin bezahlbar für die Mieter unter einen Hut zu bekommen. Aber seit einigen Monaten sitzt die „Verunsicherung“ Namens Corona mit dabei. Wie beeinflusst C. unsere Branche? Haben wir die richtigen Produkte? </p>



<p>Ich sag nur Homeoffice. Können sich die Menschen das Wohnen, auch bei Mieten weit unter Mietspiegel, zukünftig noch leisten? Wie lösen wir diese Fragen im Bestand oder Neubau? Fragen über Fragen? Und was weiter? Wo sind die Antworten? <strong>Wo sind Lösungen?</strong></p>



<p>Wir haben unseren Kooperationspartner <strong>Matthias Günther vom Pestel-Institut </strong>gefragt und seine Antwort war kurz und klar. „Wir machen eine Online-Umfrage bei Wohnungsunternehmen und erfragen deren Ist-Zustand, reichern die Antworten mit den wichtigen Grunddaten der jeweiligen Region und mit Blick in die Zukunft an und entwickeln <strong>dann Lösungen</strong> für die Befragten.“ Gesagt, getan: <strong>Lesen Sie mehr ab Seite 8</strong>. <strong>Wer heute baut, braucht Planungssicherheit &#8211; Pestel-Institut startet Online-Befragung der Wohnungswirtschaft. </strong></p>



<p>Was ich an meinem Beruf liebe? Ich lerne mit jedem neuen Artikel wieder etwas dazu. Ab Seite 23 finden Sie den Artikel: <strong>Sind nur schlechte Nachrichten gute Nachrichten? Vom Umgang mit Medien im Zeitalter der Digitalisierung. Drei Fragen an Prof. Dr. Maren Urner. </strong>Und da ich ja immer der erste Leser bin… alles klar, verstanden! Mein Kernsatz aus den Antworten, der mich weiter begleitet: „<strong>Das Reden über Probleme schafft Probleme, das Reden über Lösungen schafft Lösungen.</strong>“ </p>



<p>Bei Aareon haben sie über Lösungen beraten. Und die Lösung zum Thema Corona und Event ist Aareon Live, am 17. September digital und kostenfrei. Hier klicken Sie schon mal rein. www.aareon-live.de oder<strong> ab Seite 16</strong> mit der Einführung <strong>Aareon </strong>Live – <strong>Pioneering Spirit</strong> am 17.9.2020. Und übrigens: <strong>Prof. Dr. Maren Urner ist auch dabei</strong>. </p>



<p><strong>August 2020, eine neue Ausgabe vor der Sommerpause mit neuen Inhalten.</strong> <br>Aufgestockt mit Holz in der Aachener Innenstadt. Mehr Wohnfläche, weniger Heizkosten // <strong>Aareon </strong>Live, der neue virtuelle (Veranstaltungs-)Weg! Projektleiterin <strong>Frauke Schewe führt ein und verrät, ob der Kongress in Garmisch und das Forum in Hannover bleiben</strong> // Wo die Autos „daheim“ sind – <strong>Acht Urteile deutscher Gerichte zur Nutzung von Garagen und Stellplätzen </strong>// <strong>Wie wird die Miete oder Kaution gezahlt</strong>, per Apple Pay, bar, PayPal, Kreditkarte oder Überweisung? Eine Aareal Bank-Umfrage gibt Antworten // <strong>gif-Mietspiegelreport 2020: Jetzt 200 Städte analysiert </strong>&#8211; Beitrag zu Transparenz und qualitativ hochwertigen Mietspiegeln // <strong>Neues Vorstands-Duo </strong>&#8211; Nelly Keding und Rolf Pflüger bei der <strong>WG „Lipsia“ eG</strong> &#8211; Dr. Kristina Fleischer verabschiedet </p>



<p>Klicken Sie mal rein. <br>Ihr Gerd Warda</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Editorial-AG143.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Editorial-AG143.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wer heute baut, braucht Planungssicherheit &#8211; Pestel-Institut startet Online-Befragung der Wohnungswirtschaft – Klicken Sie rein und machen mit!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 20:02:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf den deutschen Wohnungsmarkt aus? Welche Anforderungen muss Wohnraum künftig aufgrund des Klimawandels erfüllen? Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Gestaltung von Wohnraum? Wer werden in der Zukunft unsere Mieter sein? Und vor allem: wie muss eine Wohnung in dreißig Jahren aussehen? All dies sind Fragen, die die Wohnungswirtschaft [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf den deutschen Wohnungsmarkt aus? Welche Anforderungen muss Wohnraum künftig aufgrund des Klimawandels erfüllen? Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Gestaltung von Wohnraum? Wer werden in der Zukunft unsere Mieter sein? Und vor allem: wie muss eine Wohnung in dreißig Jahren aussehen?</p>



<p>All dies sind Fragen, die die Wohnungswirtschaft umtreiben. Mit gutem Grund: Gemeinwohlorientierte Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsbaugenossenschaften, die heute eine falsche Entscheidung treffen, sehen sich in wenigen Jahren mit einer schwierigen Vermietungssituation konfrontiert – denn vermeintlich kleine Entscheidungen haben einen gravierenden Einfluss darauf, ob in der Zukunft Mieter in den aufwendig geplanten Wohnungen leben möchten. </p>



<p>Umso stärker wächst der Wunsch der Wohnungswirtschaft nach Planungssicherheit: insbesondere für Neubauaktivitäten, aber auch für Kommunikationsmaßnahmen.</p>



<h2>Große Online-Befragung ermöglicht wertvolle Erkenntnisse</h2>



<p>Um der Wohnungswirtschaft Planungssicherheit zu geben, haben sich drei Partner zu einem Netzwerk zusammengefunden: das Pestel-Institut aus Hannover, der Kommunikationsdienstleister stolp+friends aus Osnabrück und das Fachmagazin Wohnungswirtschaft heute. Die Zusammenarbeit ist seit vielen Jahren von Erfolg gekrönt – nun folgt mit einer Online-Befragung ein neues gemeinsames Projekt.</p>



<p>Die Online-Befragung wird unabhängig von Verbänden und anderen Interessengruppen durchgeführt, analysiert die IST-Situation der Wohnungswirtschaft und richtet sich an alle gemeinwohlorientierten Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsbaugenossenschaften. </p>



<p>Unterteilt wird die Online-Befragung in zwei Phasen und Themenblöcke. Das Ziel: wertvolle Erkenntnisse für die Wohnungswirtschaft zu erhalten, um in verschiedenen Bereichen Planungs- und Entscheidungssicherheit für die Zukunft zu ermöglichen.</p>



<h2>Teilnehmen lohnt sich: Ihre Vorteile auf einen Blick</h2>



<p>Je mehr Wohnungsunternehmen und Wohnungsbaugenossenschaften an der Befragung teilnehmen, desto besser und valider werden die Ergebnisse. Davon profitiert jeder einzelne Teilnehmende&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-umfrage-wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-umfrage-wohnungswirtschaft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Aareon Live – Pioneering Spirit am 17.9.2020 digital erleben &#8211; Ein virtueller Besuch, der sich lohnt und in diesem Jahr kostenfrei ist</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-live-pioneering-spirit-am-17-9-2020-digital-erleben-ein-virtueller-besuch-der-sich-lohnt-und-in-diesem-jahr-kostenfrei-ist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-live-pioneering-spirit-am-17-9-2020-digital-erleben-ein-virtueller-besuch-der-sich-lohnt-und-in-diesem-jahr-kostenfrei-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 19:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG143]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pioniere wagen Neues und sorgen so für Fortschritt und Wachstum. Genau das ist der Anspruch des Technologieund Branchenführers Aareon: neue Wege zu bereiten für die Immobilienwirtschaft und ihre Partner im digitalen Zeitalter. Erlebbar wird der Pioniergeist von Aareon bei dem Online-Event „Aareon Live“ am 17. September 2020 von 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr. Im Sinne [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Pioniere wagen Neues und sorgen so für Fortschritt und Wachstum. Genau das ist der Anspruch des Technologieund Branchenführers Aareon: neue Wege zu bereiten für die Immobilienwirtschaft und ihre Partner im digitalen Zeitalter. Erlebbar wird der Pioniergeist von Aareon bei dem <strong>Online-Event „Aareon Live“ am 17. September 2020 von 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr.</strong></p>



<p>Im Sinne eines abwechslungsreichen Infotainments bietet Aareon der Branche erstmalig ein besonderes Erlebnis im digitalen Format. <strong>Moderator Chris Brow</strong> wird die Teilnehmer unterhaltsam durch das Event führen. </p>



<p>Auf dem Programm von Aareon Live stehen Impulse prominenter Vordenker, wichtige strategische Themen der Immobilienbranche und der Blick in die Aareon Smart World heute und morgen sowie auf Lösungen von Partnern – das alles auf einer virtuellen Plattform, die den direkten Kontakt und Austausch untereinander fördert.</p>



<h2>Nicht verpassen – inspirierende Impulsgeber</h2>



<p>„Sind nur schlechte Nachrichten gute Nachrichten? Vom Umgang mit Medien und dem Medienkonsum im Zeitalter der Digitalisierung“ – spannende Erkenntnisse zu diesem Thema verspricht das Interview mit <strong>Prof. Dr. Maren Urner</strong>, Neurowissenschaftlerin, Gründerin und Autorin. </p>



<p><strong>Gabor Steingart</strong>, ehemaliger Chefredakteur des „Handelsblatt“ und Autor zahlreicher kritischer Veröffentlichungen, wird ein informatives Plädoyer halten, warum die Zukunft insbesondere in diesen Zeiten Zuversicht braucht. Er möchte wieder den Blick weiten und gedankliche Perspektiven aufzeigen, auch für die Zeit danach.</p>



<p><strong>Axel Gedaschko</strong>, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, wird Impulse zu strategischen Themen in der Wohnungswirtschaft geben und darstellen, was die Branche bewegt. Darüber hinaus wird er in seiner Funktion als Schirmherr den 17. DW-Zukunftspreis für die Immobilienwirtschaft verleihen. </p>



<p>Unter dem Motto „Bezahlbares Bauen und Wohnen“ zeichnen Aareon und DW Die Wohnungswirtschaft drei Wohnungsunternehmen für besonders zeitgemäße und zukunftsfähige Konzepte aus&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-digital-Aareon-Live.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-digital-Aareon-Live.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wo die Autos „daheim“ sind – Acht Urteile deutscher Gerichte zur Nutzung von Garagen und Stellplätzen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wo-die-autos-daheim-sind-acht-urteile-deutscher-gerichte-zur-nutzung-von-garagen-und-stellplaetzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wo-die-autos-daheim-sind-acht-urteile-deutscher-gerichte-zur-nutzung-von-garagen-und-stellplaetzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 19:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG143]]></category>
		<category><![CDATA[Garagen]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur der Mensch, auch sein Fahrzeug sollte über Nacht und an kalten Tagen einigermaßen geschützt untergebracht sein. Zu diesem Zweck gibt es alle möglichen Varianten von Unterstellmöglichkeiten – Parkhäuser, Einzel- und Doppelgaragen und Tiefgaragen. Natürlich entstehen bei deren Nutzung gelegentlich auch Rechtsprobleme. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt in seiner Extra-Ausgabe einige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wo-die-autos-daheim-sind-acht-urteile-deutscher-gerichte-zur-nutzung-von-garagen-und-stellplaetzen/">Wo die Autos „daheim“ sind – Acht Urteile deutscher Gerichte zur Nutzung von Garagen und Stellplätzen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nicht nur der Mensch, auch sein Fahrzeug sollte über Nacht und an kalten Tagen einigermaßen geschützt untergebracht sein. Zu diesem Zweck gibt es alle möglichen Varianten von Unterstellmöglichkeiten – Parkhäuser, Einzel- und Doppelgaragen und Tiefgaragen. Natürlich entstehen bei deren Nutzung gelegentlich auch Rechtsprobleme. </p>



<p>Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt in seiner Extra-Ausgabe einige dieser Fälle vor. Sei es, dass man sich über die Definition des Wortes „Garage“ stritt, sei es, dass ein Nutzer auf einem Stellplatz in einer Tiefgarage etwas anderes abstellte als sein Auto und deswegen Schwierigkeiten mit der Verwaltung bekam.</p>



<h2>Urteile im Detail <br>Garage in begehrter Lage</h2>



<p>Wer erst einmal über eine Garage in begehrter Lage verfügt, der möchte sie nicht gerne wieder hergeben. Für Mieter ist dabei wichtig, ob die Garage Bestandteil ihres Wohnmietvertrages ist oder nicht. </p>



<p>Das musste eine Frau erfahren, die eine zu einem Einfamilienhaus gehörende Garage gemietet hatte. Mit dem Haus selbst hatte sie nichts zu tun, sie wohnte nur in der Nähe. Nach einem Eigentümerwechsel kündigten die neuen Hausbesitzer das Garagen-Mietverhältnis. </p>



<p>Der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen VIII ZR 251/10) hielt das für rechtens, weil im konkreten Fall Wohnungs- und Garagenmietvertrag separat abgeschlossen worden seien und entsprechend getrennt gekündigt werden könnten.</p>



<h2>Garagenauto</h2>



<p>Ist im Versicherungsvertrag für einen PKW vereinbart, dass das Fahrzeug über Nacht in der Garage geparkt wird, dann sollte man sich als Besitzer auch daranhalten. </p>



<p>Wenn das nicht geschieht und das Auto lediglich vor (!) der Garage geparkt wird, dann erhöht der Halter nach Meinung des Landgerichts Magdeburg (Aktenzeichen 11 O 217/18) dadurch das Diebstahlsrisiko. Die Versicherung musste nur 70 Prozent des geltend gemachten Schadens ersetzen.</p>



<h2>Wann ist ein Gebäude überhaupt als Garage zu bezeichnen?</h2>



<p>Baurechtlich kann die Beantwortung dieser eher abstrakt klingenden Frage durchaus Bedeutung haben, wenn es um Grenzabstände und Genehmigungen geht. Das Verwaltungsgericht Mainz (Aktenzeichen 3 K 454/07) stellte fest: nur weil der Bauherr von einer „Garage“ spricht, ist es noch lange keine. </p>



<p>Es müsse ein PKW darin abgestellt werden können (nicht nur ein Motorrad) und der Einbau von Fenstern sowie einer Holzdecke sprächen auch nicht gerade für eine Verwendung als klassische Garage. Der Grundstücksbesitzer musste seinen Bau wieder abreißen, weil dieser baurechtlich nicht genehmigungsfähig war.</p>



<h2>Garagenplatz nur fürs Auto?</h2>



<p>Ein offener KfZ-Stellplatz in einer Tiefgarage ist seiner Bestimmung nach zum Parken eines PKW gedacht. Wer ihn zweckentfremdet, der muss im Falle von Beschwerden mit Konsequenzen rechnen. So untersagte das Amtsgericht Stuttgart (Aktenzeichen 37 C 5953/15) einem Mieter, auf dem Stellplatz seine Getränkekisten zu lagern. </p>



<p>Es handle sich hierbei um einen vertragswidrigen Gebrauch, denn diese Fläche sei für PKW nebst Zubehör und allenfalls noch für Fahrräder gedacht. Mineralwasservorräte sollten in geschlossenen Räumen aufbewahrt werden.</p>



<h2>Garage als Werkstatt?</h2>



<p>Unter gewissen Umständen kann eine Garage zu einer Werkstatt umgewidmet werden. Das hatte ein Unternehmer vor, der in einem Wohngebiet einen mechatronischen Betrieb einrichten wollte. </p>



<p>Die zuständige Kreisverwaltung gestattete das unter strengen Auflagen. Das Verwaltungsgericht Neustadt (Aktenzeichen 4 L 677/15) gab jedoch einem Eilantrag der Nachbarn statt, die das verhindern wollten&#8230;</p>



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		<title>Aareon Live, der neue virtuelle (Veranstaltungs-)Weg! Projektleiterin Frauke Schewe führt ein und verrät, ob der Kongress in Garmisch und das Forum in Hannover bleiben</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-live-der-neue-virtuelle-veranstaltungs-weg-projektleiterin-frauke-schewe-fuehrt-ein-und-verraet-ob-der-kongress-in-garmisch-und-das-forum-in-hannover-bleiben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-live-der-neue-virtuelle-veranstaltungs-weg-projektleiterin-frauke-schewe-fuehrt-ein-und-verraet-ob-der-kongress-in-garmisch-und-das-forum-in-hannover-bleiben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 19:50:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 17. September 2020 veranstaltet Aareon mit „Aareon Live“ ein Branchenevent im digitalen Format. Aus diesem Anlass hat die Wohnungswirtschaft heute mit Projektleiterin Frauke Schewe, Aareon Corporate Marketing &#38; Communications, ein Hintergrundgespräch geführt. Frau Schewe, bildet Aareon Live den Auftakt in eine neue digitale Veranstaltungsära bei Aareon und löst damit die bisherigen Präsenzformate ab – [&#8230;]</p>
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<p>Am 17. September 2020 veranstaltet Aareon mit „Aareon Live“ ein Branchenevent im digitalen Format. Aus diesem Anlass hat die Wohnungswirtschaft heute mit Projektleiterin Frauke Schewe, Aareon Corporate Marketing &amp; Communications, ein Hintergrundgespräch geführt.</p>



<p><em>Frau Schewe, bildet Aareon Live den Auftakt in eine neue digitale Veranstaltungsära bei Aareon und löst damit die bisherigen Präsenzformate ab – oder ist das nur eine Ausnahme in Zeiten von Corona?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Eventlandschaft allgemein befindet sich im Zuge der Digitalisierung und weiterer Einflüsse im Umbruch. Maßgeblich geprägt durch die sich wandelnde Arbeitswelt im digitalen Zeitalter haben sich die Anforderungen und Erwartungen der Teilnehmer an Veranstaltungen zunehmend verändert.</p><p>Volle Terminkalender und eine Informationsflut auf allen Kanälen setzen heute voraus, dass ein Eventbesuch hohe Themenrelevanz, Wissensvorsprung, zielgerichtetes Netzwerken und zugleich Erlebnischarakter bietet. Seitens der Veranstalter erfordert dies Mut zu innovativen Konzepten, kreativen Methoden und zum Einsatz neuer Technologien und digitaler Tools. </p><p>Den Teilnehmern muss etwas geboten werden, was sie sonst nicht bekommen – und das individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten. Das ist eine große Herausforderung und zunächst erst einmal unabhängig davon, ob es sich um eine Präsenzveranstaltung oder ein digitales Event handelt. </p><p>Als Innovationstreiber beschäftigt sich Aareon schon lange mit modernen Veranstaltungsformaten und den Bedürfnissen der Teilnehmer sowie mit den Trends und Technologien in diesem Umfeld (siehe hierzu auch <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://future-meeting-space.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://future-meeting-space.de</a>). In diesem Sinne haben wir das Konzept des Aareon Kongresses 2020 unter dem Motto „Pioneering Spirit“ mit innovativen, partizipativen Formaten sowie kreativen Workshops sehr interaktiv und erlebnisreich neu gedacht. </p><p>Leider haben die Kontakt- und Veranstaltungsverbote zur Eindämmung des Coronavirus die Umsetzung des spannenden neuen Konzepts in diesem Jahr verhindert. Da Aareon der regelmäßige Austausch zu strategischen und produktbezogenen Themen mit ihren Kunden und der gesamten Branche sehr am Herzen liegt, wollten wir damit aber nicht bis zum Aareon Kongress 2021 warten. </p><p>Mit Pioniergeist und Begeisterung haben wir daher unser erstes virtuelles Branchen-Event Aareon Live gestaltet. Dabei konnten wir direkt auf unserem Know-how und den langjährigen Erfahrungen mit Online-Tagungen-/-Beratung sowie digitalen Lösungen und Tools aufsetzen. </p><p>Wir laden alle an innovativen und spannenden Themen Interessierten herzlich ein, die Premiere von Aareon Live am 17. September 2020 mit uns gemeinsam zu feiern. </p><p>Unsere etablierten großen Präsenzveranstaltungen werden unabhängig von Aareon Live weiterhin stattfinden. Der Aareon Kongress und das Aareon Forum sind und bleiben für uns wesentliche physische Kontaktpunkte. Denn bei allen Vorteilen, die ein digitales Event für beide Seiten bieten kann: Die persönliche Begegnung und das gemeinsame Erlebnis auf realen Veranstaltungen sind nicht ersetzbar – sie sind das, was uns als Menschen ausmacht. </p><p>Aber wir sehen im Angebot von virtuellen und optional auch kombinierten, den sogenannten „hybriden“, Veranstaltungsformaten eine wertvolle Ergänzung unserer Eventlandschaft, um der Community weitere Mehrwerte zu bieten.</p><cite>Frauke Schewe</cite></blockquote>



<p><em>Auf was darf der Teilnehmer bei Aareon Live gespannt sein?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Aareon Live wird den Teilnehmer abwechslungsreiche und unterhaltende Informationen bieten. Prominente Keynote Speaker, wie die Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Maren Urner, der Medienprofi Gabor Steingart und der GdW-Präsident Axel Gedaschko, sowie der Gastgeber Dr. Manfred Alflen versprechen neue Erkenntnisse und Inspiration. </p><p>Auf der Agenda stehen zudem wichtige strategische Themen der Immobilienbranche – und natürlich eine Reise in die Aareon Smart World mit ihren Partnern. Keinesfalls verpasst werden sollte hier die Sneak Preview „Eine Bewegung der Immobilienwirtschaft“. Und das ist nicht die einzige große Neuigkeit. </p><p>Die Teilnehmer von Aareon Live erfahren auch, welche drei Wohnungsunternehmen von Aareon und der DW mit dem diesjährigen DW-Zukunftspreis unter dem Motto „Bezahlbares Bauen und Wohnen“ ausgezeichnet werden. Schirmherr Axel Gedaschko und Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher (Dr. h.c.), wissenschaftlicher Leiter der Jury, küren die Preisträger im Rahmen des Events.</p><cite>Frauke Schewe</cite></blockquote>



<p><em>Wie kann man sich den digitalen Eventbesuch vorstellen? Besteht hier auch die Möglichkeit zum Dialog?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-aareon-live-gespraech-frau-schewe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-aareon-live-gespraech-frau-schewe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wie wird die Miete oder Kaution gezahlt? Per Apple Pay, bar, PayPal, Kreditkarte oder Überweisung? Eine Aareal Bank-Umfrage gibt Antworten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-wird-die-miete-oder-kaution-gezahlt-per-apple-pay-bar-paypal-kreditkarte-oder-ueberweisung-eine-aareal-bank-umfrage-gibt-antworten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-wird-die-miete-oder-kaution-gezahlt-per-apple-pay-bar-paypal-kreditkarte-oder-ueberweisung-eine-aareal-bank-umfrage-gibt-antworten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 19:45:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wunsch nach digitalen und individuellen Lösungsangeboten in Bezug auf das eigene Mietverhältnis in Deutschland wächst. Dies haben zwei bundesweite, repräsentative Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Civey*) im Auftrag der Aareal Bank ergeben. Dabei gewinnt nicht nur der Wunsch nach kürzeren und direkteren Kommunikationswegen (rund 33 Prozent) an Bedeutung, sondern auch der Wunsch nach mehr Flexibilität und [&#8230;]</p>
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<p>Der Wunsch nach digitalen und individuellen Lösungsangeboten in Bezug auf das eigene Mietverhältnis in Deutschland wächst. Dies haben zwei bundesweite, repräsentative Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Civey*) im Auftrag der <strong>Aareal Bank</strong> ergeben. </p>



<p>Dabei gewinnt nicht nur der Wunsch nach <strong>kürzeren und direkteren Kommunikationswegen (rund 33 Prozent) </strong>an Bedeutung, sondern auch der Wunsch nach mehr Flexibilität und individuelleren Zahlungsmöglichkeiten bei Miet- und Kautionszahlungen.</p>



<p>Befragt nach der <strong>bevorzugten Form</strong> der Mietzahlung, liegen das <strong>Lastschriftverfahren (rund 48 Prozent)</strong> und die <strong>konventionelle Überweisung (44 Prozent)</strong> aktuell noch nah beieinander – und werden auch zukünftig den größten Teil der Mietzahlungen ausmachen. Trotzdem ist eine Tendenz zur stärkeren Diversifikation von Zahlungsmöglichkeiten für die eigene Mietzahlung ablesbar. </p>



<p>Alternative Zahlungsanbieter wie <strong>Apple Pay, Barzahlen, PayPal</strong> oder auch die <strong>Kreditkarte </strong>gewinnen nach Einschätzung der Umfrageteilnehmer an Bedeutung und machen in Summe rund 13 Prozent der zukünftigen alternativen Bezahlmöglichkeiten aus. Im Vergleich zu heute (rund 8 Prozent) entspricht dies einem deutlichen Zuwachs.</p>



<h2>33 Prozent fragen nach Kautionsbürgschaften</h2>



<p>Besonderen Nachholbedarf sehen die Befragten bei der <strong>Kautionsverwaltung</strong>. Der Umfrage zufolge interessiert sich jeder dritte Befragte (rund 33 Prozent) dafür, als Alternative zur gängigen Barkaution eine Kautionsbürgschaft abzuschließen. </p>



<p>Jeder Vierte (rund 24 Prozent) ist außerdem noch nicht auf Barkaution oder Bürgschaft festgelegt. <strong>Nur 43 Prozent der Befragten ziehen aktuell noch die Barkaution vor</strong>. Ein Trend, auf den Vermieter und Wohnungswirtschaft durch eine Erweiterung ihres Kautionsangebots reagieren können.</p>



<h2>Zufriedenere Mieter durch schlankere Bank-Prozesse</h2>



<p>„Die Umfrage zeigt sehr anschaulich, dass Vermieter und Wohnungsunternehmen das Potenzial zur Optimierung grundlegender Prozesse im Vermietungsalltag noch nicht vollumfänglich ausschöpfen“, sagt Dominik Brieler, Managing Director der plusForta GmbH, einer Tochter der Aareal Bank AG. </p>



<p>Um diesem Wunsch nach alternativen Zahlungsarten und Kautionslösungen in Zukunft gerecht zu werden, sollten Vermieter und Wohnungsunternehmen ihre Prozesse erweitern und die Integration innovativer Lösungen in die bestehenden Systeme ermöglichen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-Aareal-Bank-Umfrage-achtung-grafiken-laufen-infospalte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-Aareal-Bank-Umfrage-achtung-grafiken-laufen-infospalte.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>gif-Mietspiegelreport 2020: Jetzt die 200 größten Städte analysiert &#8211; Beitrag zu Transparenz und qualitativ hochwertigen Mietspiegeln</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gif-mietspiegelreport-2020-jetzt-die-200-groessten-staedte-analysiert-beitrag-zu-transparenz-und-qualitativ-hochwertigen-mietspiegeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gif-mietspiegelreport-2020-jetzt-die-200-groessten-staedte-analysiert-beitrag-zu-transparenz-und-qualitativ-hochwertigen-mietspiegeln</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 19:41:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mietspiegelkommission der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. stellt den Mietspiegelreport 2020 vor. Der Report ist eine Bestandsaufnahme der Mietspiegel in den 200 größten Städten Deutschlands und analytischer Ausgangspunkt für die Schaffung einheitlicher Standards sowie ein Beitrag für die Entwicklung qualitativ hochwertigerer Mietspiegel. Wichtige Funktion für den Rechtsfrieden im Wohnungsmarkt Erst mit der [&#8230;]</p>
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<p>Die Mietspiegelkommission der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. stellt den Mietspiegelreport 2020 vor. Der Report ist eine Bestandsaufnahme der Mietspiegel in den 200 größten Städten Deutschlands und analytischer Ausgangspunkt für die Schaffung einheitlicher Standards sowie ein Beitrag für die Entwicklung qualitativ hochwertigerer Mietspiegel.</p>



<h2>Wichtige Funktion für den Rechtsfrieden im Wohnungsmarkt</h2>



<p>Erst mit der gesammelten Auswertung mehrerer Mietspiegel werden die unterschiedlichen Ansätze bei der Erstellung transparent. „Mietspiegel sind die zentrale Referenz für Mieterhöhungen und Neuvermietungen. </p>



<p>Daher haben qualitativ hochwertige Mietspiegel eine wichtige Funktion für den Rechtsfrieden im Wohnungsmarkt.“, erklärt Prof. Dr. Steffen Sebastian, Vorsitzender der gif-Mietspiegelkommission und Inhaber des Lehrstuhls für Immobilienfinanzierung an der IREBS International Real Estate Business School, Universität Regensburg. </p>



<p>Die fortlaufende Bestandsaufnahme durch den Mietspiegelreport soll deshalb auch die Arbeit der Bundesregierung unterstützen, die derzeit einen neuen Entwurf zur Mietspiegelverordnung erarbeitet, um Anforderungen an Mietspiegel und deren Dokumentation zu präzisieren.</p>



<h2>200 statt 80 Städte ausgewertet</h2>



<p>Gegenüber der letzten Ausgabe werden im gif-Mietspiegelreport 2020 nun 200 statt 80 Städte ausgewertet. Darüber hinaus wird die Art der Erhebung detaillierter dargestellt und erstmals die Zeitspanne zwischen Stichtag und Veröffentlichung, die Art der Fortschreibung sowie die Verwendung von Orientierungshilfen bei Tabellenmietspiegeln erhoben. </p>



<p>Auch die Analyse der Mietspiegel der TOP-7-Städte wurde um eine detaillierte Gegenüberstellung der Erhebung, Auswertung und Wohnlagenermittlung erweitert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-mietspiegelreport-gig-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-mietspiegelreport-gig-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Sind nur schlechte Nachrichten gute Nachrichten? Vom Umgang mit Medien im Zeitalter der Digitalisierung. Drei Fragen an Prof. Dr. Maren Urner</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sind-nur-schlechte-nachrichten-gute-nachrichten-vom-umgang-mit-medien-im-zeitalter-der-digitalisierung-drei-fragen-an-prof-dr-maren-urner/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sind-nur-schlechte-nachrichten-gute-nachrichten-vom-umgang-mit-medien-im-zeitalter-der-digitalisierung-drei-fragen-an-prof-dr-maren-urner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 19:37:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Corona als Katalysator. Plötzlich wird alles digital, Schule, Studium, Arbeit und nun auch Kongresse. Auch Aareon veranstaltet am 17. September 2020 mit „Aareon Live“ ein Branchenevent im digitalen Format. Als Keynote Speakerin hat Aareon Prof. Dr. Maren Urner eingeladen. Sie ist Neurowissenschaftlerin, Bestseller-Autorin und Professorin für Medienpsychologie. In unserem Interview gibt sie uns Tipps, damit [&#8230;]</p>
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<p>Corona als Katalysator. Plötzlich wird alles digital, Schule, Studium, Arbeit und nun auch Kongresse. Auch Aareon veranstaltet am 17. September 2020 mit „Aareon Live“ ein Branchenevent im digitalen Format. Als Keynote Speakerin hat Aareon Prof. Dr. Maren Urner eingeladen. Sie ist Neurowissenschaftlerin, Bestseller-Autorin und Professorin für Medienpsychologie. In unserem Interview gibt sie uns Tipps, damit wir in der digitalen Informationsflut nicht untergegen.</p>



<p><em>Damit wir uns selbst ein bisschen besser verstehen: Wie sorgt unser evolutionär auf Flucht getrimmtes Gehirn dafür, dass in der heutigen digitalen Angebotsvielfalt unsere Medienwahrnehmung einen Sinn ergibt – und wir nicht in der Informationsflut untergehen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Unser „Steinzeithirn“ – wie ich es gern liebevoll nenne – hat eine Vorliebe fürs Negative, die in Zeiten von Säbelzahntigern und Mammuts durchaus sinnvoll ist. Denn eine verpasste Warnung konnte die letzte Sache sein, die unsere Vorfahren wahrgenommen oder eben nicht wahrgenommen haben. In der digitalen Informationswelt steht der Säbelzahntiger nun aber im Minutentakt parat, nicht mehr vor der Höhle, sondern auf dem Smartphone und anderen Geräten, die wir meist täglich nutzen.</p><p><strong>Wir können unser Steinzeithirn nicht austauschen oder diese Vorliebe komplett „abschalten“. Wir können uns diesen und andere meist evolutionsbiologische bedingten Mechanismen aber verdeutlichen und dann lernen, in der „neuen“ Umwelt nachhaltig damit umzugehen. Beispielsweise indem wir eine Medienhygiene entwickeln, gekoppelt an Gewohnheiten und Routinen.</strong></p><cite>Prof. Dr. Maren Urner</cite></blockquote>



<p><em>Wir leben in einer Zeit mit vielen negativen Nachrichten. Gibt es Lösungsansätze für eine nachhaltige Berichterstattung, die Orientierung auch in Krisen bietet?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Genau hier setzt der Konstruktive Journalismus an, der nicht bei der Problembeschreibung aufhört, sondern immer auch fragt: Was jetzt? Wie kann es weitergehen? Genau das ist im Grunde auch ein ur-menschliches Bedürfnis, denn wenn wir nicht nach dem „Wie weiter?“ fragen, wird jedes Handeln willkürlich. Der Psychotherapeut hat dieses zukunfts- oder lösungsorientierte Denken, das den Konstruktiven Journalismus ausmacht, mit einer Aussage auf den Punkt gebracht: „Das Reden über Probleme schafft Probleme, das Reden über Lösungen schafft Lösungen.“ Aus zahlreichen psychologischen Studien wissen wir mittlerweile, dass genau dieses Denken nicht nur zu mehr Verständnis führt, sondern auch Hoffnung und damit Handlungsbereitschaft und Kreativität fördert.</p><cite>Prof. Dr. Maren Urner</cite></blockquote>



<p><em>Was kann jeder von uns bei der Auswahl und Rezeption von Medien tun, um den Sensationsspiralen eines Mediensystems, das vor allem Aufmerksamkeit erregen möchte, entgegenzuwirken – wie können wir alle unseren eigenen konstruktiven Beitrag leisten?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-prof-dr-maren-urner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-prof-dr-maren-urner.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Neues Vorstands-Duo &#8211; Nelly Keding und Rolf Pflüger bei der WG „Lipsia“ eG &#8211; Dr. Kristina Fleischer verabschiedet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neues-vorstands-duo-nelly-keding-und-rolf-pflueger-bei-der-wg-lipsia-eg-dr-kristina-fleischer-verabschiedet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neues-vorstands-duo-nelly-keding-und-rolf-pflueger-bei-der-wg-lipsia-eg-dr-kristina-fleischer-verabschiedet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 07:57:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Leipziger Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG hat eine neue Zeitrechnung begonnen: Nach 24 Jahren als Vorstand, davon zuletzt gut drei Jahre als Vorstandsvorsitzende, beendet Dr. Kristina Fleischer altersbedingt ihre berufliche Tätigkeit. Nachfolgerin als Vorstandsvorsitzende ist Nelly Keding – bislang Vorstand Wohnungswirtschaft. Ihr zur Seite steht Rolf Pflüger, mit Wirkung zum 1. Juli 2020 vom GdW [&#8230;]</p>
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<p>Bei der Leipziger Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG hat eine neue Zeitrechnung begonnen: Nach 24 Jahren als Vorstand, davon zuletzt gut drei Jahre als Vorstandsvorsitzende, beendet Dr. Kristina Fleischer altersbedingt ihre berufliche Tätigkeit. Nachfolgerin als Vorstandsvorsitzende ist Nelly Keding – bislang Vorstand Wohnungswirtschaft. </p>



<p>Ihr zur Seite steht Rolf Pflüger, mit Wirkung zum 1. Juli 2020 vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. zur Lipsia gewechselt und verantwortlich für den Bereich Finanzwirtschaft.</p>



<h2>Genossenschaftsgedanken nicht aus dem Blick verlieren</h2>



<p>„Es ist mir aus tiefstem Innern wichtig, Danke zu sagen. Unseren Mitgliedern, für ihre jahrelange Treue. Unseren Mitarbeitern, für ihr großes Engagement. Meinen Vorstandskollegen und dem Aufsichtsrat, für die gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung. Rückblickend betrachte ich meine Vorstandszeit als einen Lernprozess, bei dem wir vielfach Neuland betreten haben, etwa mit der Ausgliederung der Elsteraue 1998 oder der Gründung der Spareinrichtung 2002. </p>



<p>Mein Wunsch ist, dass unsere Genossenschaft weiter stabile, bezahlbare und sozial vertretbare Mieten anbieten und die Serviceleistungen ausbauen kann, ohne dabei den Genossenschaftsgedanken aus dem Blick zu verlieren“, so Dr. Kristina Fleischer, die der Lipsia als nebenamtlicher Vorstand erhalten bleibt. </p>



<p>Das neue Führungsduo, das nun die Geschicke von rund 8.600 Mitgliedern in knapp 8.000 Wohnungen bestimmt, will an Bewährtem festhalten und Neues wagen. Nelly Keding betont: „Die Genossenschaft ist und bleibt unser Anker. Den bisherigen Kurs einer kontinuierlichen Bestandsentwicklung führen wir unbeirrt fort.“ </p>



<p>Zugleich will sich das Unternehmen in den kommenden Jahren noch mehr als Dienstleister über das reine Wohnen hinaus positionieren. Dafür spielen Investitionen eine gewichtige Rolle. „Die sind das A und O, besonders um den Wohnraum marktgängig zu halten“, sagt Rolf Pflüger. </p>



<p>Der gebürtige Schwabe, Bankkaufmann und Diplom-Betriebswirt von Beruf, war die letzten knapp 20 Jahre für den GdW von seiner Heimatregion Stuttgart aus tätig. Als Referent lagen alle Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung in seiner Zuständigkeit, und damit auch die Lipsia. </p>



<p>Den passgenauen Frontwechsel vom Berater zum Vorstandsmitglied der Lipsia begründet er mit dem Wunsch, selbst aktiv werden zu wollen und die Geschicke einer Spareinrichtung zu lenken&#8230;</p>



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