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	<title>AG142 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG142 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wenn alle das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe! Warum jede Wohnungsbaugenossenschaft auf Individualität und Unvergleichbarkeit setzen sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 16:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbaugenossenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Mensch ist einzigartig und das ist auch gut so – denn unterschiedliche Erscheinungsbilder und Ansichten machen die Welt zu einem interessanten und lebenswerten Ort. Und was für Menschen gilt, ist auch für Wohnungsbaugenossenschaften von großer Bedeutung: Alle Wohnungsbaugenossenschaften verfügen zwar über ähnliche Werte – doch: individuelle Vorstände, Mitarbeiter, Mitglieder und Mieter sowie standortspezifische Rahmenbedingungen [&#8230;]</p>
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<p>Jeder Mensch ist einzigartig und das ist auch gut so – denn unterschiedliche Erscheinungsbilder und Ansichten machen die Welt zu einem interessanten und lebenswerten Ort. </p>



<p>Und was für Menschen gilt, ist auch für Wohnungsbaugenossenschaften von großer Bedeutung: Alle Wohnungsbaugenossenschaften verfügen zwar über ähnliche Werte – doch: individuelle Vorstände, Mitarbeiter, Mitglieder und Mieter sowie standortspezifische Rahmenbedingungen verleihen jeder von ihnen einen einzigartigen Charakter. </p>



<p>Damit jede Wohnungsbaugenossenschaft auch ihre spezifischen Ziele erreicht, ist ein individuelles Profil mit eigenen Schwerpunkten von großer Bedeutung. Und helfen kann dabei ein professionelles Marketingkonzept.</p>



<p>Wohnungsbaugenossenschaften prägen das Wohnen in Deutschland seit mehr als hundert Jahren und haben eines gemeinsam: Sie setzen anstelle von Gewinnmaximierung darauf, ihren Mitgliedern und Mietern ein hohes Maß an Wohn- sowie Lebensqualität zu bieten. </p>



<p>Dieses Ziel erreichen sie, indem sie die erwirtschafteten Überschüsse in die Erhaltung und Modernisierung der Bestände oder in den Neubau investieren. </p>



<p>Die <strong>Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e. V.</strong> betrachtet es als ihre Aufgabe, diese gemeinsamen Werte von Wohnungsbaugenossenschaften in Deutschland bekannter zu machen und ein allgemeines Bewusstsein für das genossenschaftliche Wohnen zu schaffen. Das gemeinsame Marketing ist eine wertvolle Möglichkeit, um die Marke „<strong>Wohnungsbaugenossenschaften</strong>“ zu stärken.</p>



<h2>Und warum dann eigentlich ein individuelles Marketingkonzept?</h2>



<p>Neben verbindenden Elementen, wie der Bereitstellung von gutem und bezahlbarem Wohnraum, verfügt aber auch jede Wohnungsbaugenossenschaft über spezielle Eigenschaften und Alleinstellungsmerkmale (USP), die sie einzigartig machen. Diese Individualität gilt es, effektiv für sich zu nutzen und in das eigene Marketingkonzept zu integrieren. </p>



<p>Wohnungsbaugenossenschaften, die über ein solches Konzept verfügen, haben nicht nur einen wichtigen Leitfaden für all ihre öffentlichkeitswirksamen Kommunikationsmaßnahmen, sondern grenzen sich auch mit Leichtigkeit gegenüber Mitbewerbern ab. Ihnen gelingt es, das eigene Wohnungs- und Serviceangebot sowie Neubauprojekte zielgruppengerecht zu präsentieren. </p>



<p>Insbesondere die Corporate Identity und ein unverwechselbares Corporate Design mit Wiedererkennungswert gehören zu den Basisinstrumenten eines erfolgreichen Marketingkonzeptes. Sie sorgen unter anderem für ein modernes sowie vertrauenswürdiges Image: in der heutigen Zeit wichtiger denn je.</p>



<h2>Mehr Bekanntheit dank einzigartigem Marketingkonzept: Wie das gelingt, zeigt die Wohnstätten Wanne-Eickel eG</h2>



<p>Eine Erfolgsgeschichte aus dem nordrhein-westfälischen Herne: Im Jahr 2015 entwickelte die <strong>Wohnstätten Wanne-Eickel eG</strong>, damals noch unter dem Namen <strong>Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Wanne Eickel eG</strong>, ein neues <strong>ganzheitliches Marketingkonzept</strong>. </p>



<p>Der Grund dafür war, dass vielen Nichtmitgliedern vor Ort die Wohnungsgenossenschaft und ihr Angebot zu diesem Zeitpunkt unbekannt waren. Die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie sollte das Image der Wohnstätten Wanne-Eickel eG schärfen und ihre wirtschaftliche Handlungsfähigkeit nachhaltig sicherstellen. </p>



<p>Ein wichtiges Ziel war zudem, mehr Interesse bei einer werteorientierten und einkommensstabilen Zielgruppe zu wecken. Eine zentrale Maßnahme, um dieses Ziel zu erreichen, stellte eine im Marketingkonzept festgelegte Namensänderung dar. So wurde die „Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Wanne-Eickel eG“ zum 1. Januar 2017 zur „Wohnstätten Wanne-Eickel eG“. </p>



<p>Der neue Name ist griffiger, alltagstauglicher und vor allem formal-juristisch korrekter, da die Gemeinnützigkeit für Wohnungsunternehmen seit dem Ende der Achtzigerjahre nicht mehr existiert. Zudem legte die Wohnstätten Wanne-Eickel eG in ihrem Marketingkonzept fest, sich in Zukunft neu zu positionieren. </p>



<p>Nicht mehr Wohnungen, sondern das Wohnen selbst, Qualität und Familien rückten bei gezielten Werbekampagnen mit Plakaten und Postkarten in den Mittelpunkt. Das Ergebnis des Marketingkonzeptes der Wohnstätten Wanne-Eickel eG ist beeindruckend: Bei einer Passantenbefragung in Herne im Januar 2015 gab lediglich ein Viertel der Befragten an, die Wohnstätten Wanne-Eickel eG zu kennen. </p>



<p>Nach der erfolgreichen Umsetzung der ersten Marketingmaßnahmen aus dem neuen Konzept änderte sich das grundlegend. Die Wohnstätten Wanne-Eickel eG gehört mittlerweile zu einer festen Größe in Herne und verwendet die in ihrem Marketingkonzept festgelegten Strategien weiterhin zielführend und als „roten Faden“ in unterschiedlichen Bereichen.</p>



<h2>Das neue Marketingkonzept der Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft eG sorgt für frischen Wind</h2>



<p>Altbewährtes mit neuen Ideen kombinieren: Das ist die Grundlage des Marketingkonzeptes, welches die Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft eG (GWG) im Jahr 2008 entwickelte. In einem ersten Schritt legte das Marketingkonzept eine dezente, jedoch wirksame Modernisierung des GWG-Logos sowie des Claims „Mehr als gewohnt“ fest. </p>



<p>Das Ziel dieser Optimierung war, das bisherige Image der GWG als „graue Maus“ abzulegen und in Gifhorn stattdessen als Genossenschaft zum führenden Anbieter von bezahlbaren Wohnungen sowie wohn- und lebensbegleitenden Services zu werden&#8230;</p>



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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser. 18 Milliarden für bezahlbares Wohnen – Zensus verschoben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 16:04:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG142]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>18 Milliarden Euro haben die Wohnungsunternehmen und Genossenschaften im GdW letztes Jahr in bezahlbares Wohnen investiert. Das sind unter anderem rund 31.000 neue Wohnungen, 24 % mehr als 2018. In diesem Jahr rechnen die Unternehmen mit über 35.000 Wohnungen. Ein ganz wichtiger Beitrag zur Stabilität und zum Neustart unserer Wirtschaft in Corona-Zeiten. Und trotzdem. Ein [&#8230;]</p>
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<p>18 Milliarden Euro haben die Wohnungsunternehmen und Genossenschaften im GdW letztes Jahr in bezahlbares Wohnen investiert. Das sind unter anderem rund 31.000 neue Wohnungen, 24 % mehr als 2018. In diesem Jahr rechnen die Unternehmen mit über 35.000 Wohnungen. Ein ganz wichtiger Beitrag zur Stabilität und zum Neustart unserer Wirtschaft in Corona-Zeiten.</p>



<p>Und trotzdem. <strong>Ein Wehrmutstropfen zeigt sich.</strong> Die Unternehmen im GdW hatten mit mehr Wohnungen gerechnet, aber die politischen Bremsen haben es nicht zugelassen. </p>



<p>Hier sind nur einige genannt: Langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren, zu wenig und zu teures Bauland, steigende Baukosten und zu geringe Baukapazitäten. </p>



<p><strong>Hier muss Politik zügig handeln, damit der Konjunkturmotor Wohnungswirtschaft nicht ins Stocken gerät. </strong>Was zu tun ist und mehr Zahlen und Fakten <strong>ab Seite 4</strong> </p>



<p>Wo ich schon über bezahlbares Wohnen schreibe, noch ein Zitat von GdW-Präsident Axel Gedaschko: <strong>„Bei der Wohnungswirtschaft wohnen Mieter sicher und auch in Ausnahmesituationen ohne Angst, ihre Wohnung zu verlieren.“ </strong></p>



<p>Was bewirkt die Wohnsicherheit bei den Menschen? Diese Frage und andere Fragen rund um den sozialen Wohnungsbau gehen die Josef <strong>Stiftung Bamberg in Zusammenarbeit mit der Hochschule Coburg</strong> nach. Erste Ergebnisse lesen Sie ab <strong>Seite 17 </strong></p>



<p><strong>Und noch ein Lickblick</strong>. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat plant, den <strong>Zensus 2021</strong> um <strong>ein Jahr zu verschieben</strong>. Darüber hat das Ministerium den Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) in einem Schreiben informiert. Das erforderliche Gesetzgebungsverfahren soll noch im Sommer eingeleitet werden, damit die Änderungen am Zensusgesetz rechtzeitig bis zum Jahresende in Kraft treten können. Das Ministerium reagiert mit der Verschiebung auch auf die wiederholte Forderung des Branchenverbandes. </p>



<p><strong>Juli 2020. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten. </strong></p>



<p>Wenn alle das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe! <strong>Warum jede Wohnungsbaugenossenschaft auf Individualität und Unvergleichbarkeit setzen sollte</strong> // BSB und IfB-Studie zu Pfusch am Bau – <strong>Seit Jahren immer gleiche Ausführungsmängel und Folgeschäden</strong> – 10 Beispiele zum Downloaden // AGB – <strong>Allgemeine Geschäftsbedingungen schaffen mehr Sicherheit und Transparenz</strong> – Was ist zu beachten, Herr Drumann? // Cathrin Fuhrländer, Massimo Füllbeck: Praxisfälle für WEG-Verwalter &#8211; </p>



<p>Um nach der anstehenden WEG-Reform den Durchblick zu behalten // ForeSight, eine Plattform für kontextsensitive, intelligente und zukunftsorientierte Smart Living Services &#8211; <strong>Aareon ist Konsortialpartner</strong> // <strong>Leitungswasserschäden vermeiden</strong> &#8211; Schwerpunkt Wohnungswirtschaft 22. September 2020: VdSFachveranstaltung in Köln – jetzt anmelden // <strong>Vonovia schafft 100 zusätzliche Ausbildungsplätze</strong> – jetzt bewerben </p>



<p><strong>Dies und vieles mehr….. klicken Sie mal rein! <br>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Wohnungsunternehmen im GdW: 18 Mrd. Euro für bezahlbares Wohnen investiert – Verlässlich für Mieter und Stabilitätsanker für die Wirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 16:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit 18 Mrd. Euro haben die Wohnungsunternehmen 2019 erneut eine Rekordsumme in den Neubau und die Bewirtschaftung bezahlbarer Wohnungen investiert. Mit 31.000 Wohnungen haben die GdW-Unternehmen 24 Prozent mehr als im Vorjahr und insgesamt 34 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland fertiggestellt. Damit ist die Wohnungswirtschaft, die insgesamt 30 Prozent der Mietwohnungen in Deutschland bewirtschaftet, der [&#8230;]</p>
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<p>Mit 18 Mrd. Euro haben die Wohnungsunternehmen 2019 erneut eine Rekordsumme in den Neubau und die Bewirtschaftung bezahlbarer Wohnungen investiert. Mit 31.000 Wohnungen haben die GdW-Unternehmen 24 Prozent mehr als im Vorjahr und insgesamt 34 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland fertiggestellt. </p>



<p>Damit ist die Wohnungswirtschaft, die insgesamt 30 Prozent der Mietwohnungen in Deutschland bewirtschaftet, der Neubaumotor im Mietwohnungsbau und wichtiger Stabilitätsanker für die deutsche Wirtschaft.</p>



<p>Insgesamt sind die Investitionen aber erneut hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Die Unternehmen hatten für 2019 mit 4.000 mehr fertiggestellten Wohnungen gerechnet. Bundesweit sind nur 56 Prozent des eigentlichen Bedarfs von 78.000 neuen Wohnungen pro Jahr entstanden. </p>



<p>Bei den Sozialwohnungen wurden sogar nur 32 Prozent der eigentlich jährlich notwendigen 80.000 neuen geförderten Mietwohnungen errichtet. Für die geplanten Investitionen in die Modernisierung und den Erhalt bestehender Wohnungen prognostizierten die Unternehmen schon vor der Corona-Krise einen Rückgang von 1,1 Prozent. </p>



<p>Die Zukunftsaussichten der Branche sind getrübt. Grund sind die schlechten Voraussetzungen für Investitionen in den Wohnungsbau und -erhalt in Deutschland. „Langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren, zu wenig und zu teures Bauland, steigende Baukosten und zu geringe Baukapazitäten hindern die Wohnungswirtschaft an einem noch größeren Einsatz für die Zukunft des Wohnens. </p>



<p>Und für das laufende Jahr kommen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise deutlich erschwerend hinzu“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. </p>



<p>Die Wohnungsunternehmen in Deutschland bieten ihren Mietern aber auch in Krisenzeiten weiterhin gutes und sicheres Wohnen zu günstigen Mieten. Die Mitglieder haben gemeinsam mit ihren Mietern <strong>seit Beginn der Krise partnerschaftlich individuelle Lösungen für diejenigen in finanziellen Notsituationen entwickelt und gefunden</strong>. „Bei der Wohnungswirtschaft wohnen Mieter sicher und auch in Ausnahmesituationen ohne Angst, ihre Wohnung zu verlieren“, sagt Gedaschko. </p>



<p>Die Branche geht bislang stabil durch die coronabedingte Wirtschaftskrise. Damit die Wohnungswirtschaft auch <strong>über die Krisenzeit hinaus ein Konjunkturmotor bleibt, muss die Politik zügig handeln: Planungs- und Bauverfahren müssen digitalisiert </strong>und dadurch beschleunigt werden. Es muss dauerhafte steuerliche Verbesserungen für den Wohnungsbau geben. Die Branche benötigt eine <strong>aktive und vorausschauende Liegenschafts- und Bodenpolitik </strong>der Städte. </p>



<p>Die Genehmigungskapazitäten in den Ämtern müssen erhöht und die <strong>Ergebnisse der Baukostensenkungskommission aus der vergangenen Legislaturperiode umgesetzt werden.</strong> Das <strong>Wohngeld </strong>muss verbessert und die <strong>Antragsverfahren digitalisiert, vereinfacht und beschleunigt werden.</strong> Um die einkommensschwächsten Haushalte beim Wohnen angemessen zu unterstützen, muss die soziale Wohnraumförderung auf jährlich 5 Mrd. Euro erhöht und von Bund und Ländern zu gleichen Teilen kofinanziert werden. </p>



<p>„Immer neue Regulierungen von <strong>Mietendeckeln bis hin zu Enteignungsphantasien bewirken statt der gewünschten Preissenkungen genau das Gegenteil</strong>: noch weniger Wohnungsbau und damit noch weniger bezahlbarer Wohnraum für die Menschen in Deutschland“, sagt der GdW Präsident.</p>



<h2>Wohnungsunternehmen im GdW bremsen bundesweite Mietentwicklung – Mietausfälle bleiben im Verlauf der Krise gering</h2>



<p>Mietausfälle bestätigen sich in der Wohnungswirtschaft im Bereich der Wohnungsvermietung bislang kaum. Nach der neuesten Umfrage unter den Mitgliedern des GdW und seiner Regionalverbände liegen die Zahlungsausfälle bei 0,62 Prozent der Mietverhältnisse&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>BSB und IfB-Studie zu Pfusch am Bau – Seit Jahren immer gleiche Ausführungsmängel und Folgeschäden – 10 Beispiele zum Download</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bsb-und-ifb-studie-zu-pfusch-am-bau-seit-jahren-immer-gleiche-ausfuehrungsmaengel-und-folgeschaeden-10-beispiele-zum-download/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bsb-und-ifb-studie-zu-pfusch-am-bau-seit-jahren-immer-gleiche-ausfuehrungsmaengel-und-folgeschaeden-10-beispiele-zum-download</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 15:46:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baumängel]]></category>
		<category><![CDATA[IfB]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Langzeituntersuchungen zeigen, dass beim Ein- und Zweifamilienhausbau seit Jahren die immer gleichen Ausführungsmängel und Folgeschäden auftreten. Darauf macht eine aktuelle Kurzstudie des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und des Instituts für Bauforschung (IfB) aufmerksam. Bauherren sollten hier genau hinschauen. Seit vielen Jahren führt der BSB Studien zu Mängelschwerpunkten und Schadenssummen bei privaten Bauvorhaben durch. Eine aktuelle Langzeituntersuchung, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Langzeituntersuchungen zeigen, dass beim Ein- und Zweifamilienhausbau seit Jahren die immer gleichen Ausführungsmängel und Folgeschäden auftreten. Darauf macht eine aktuelle Kurzstudie des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und des Instituts für Bauforschung (IfB) aufmerksam. Bauherren sollten hier genau hinschauen.</p>



<p>Seit vielen Jahren führt der BSB Studien zu Mängelschwerpunkten und Schadenssummen bei privaten Bauvorhaben durch. Eine aktuelle Langzeituntersuchung, die auch Versicherungs-Haftpflichtschäden berücksichtigt, nennt nun zehn typische Mangelschwerpunkte beim Ein- und Zweifamilienhausbau, aus denen kostenintensive Folgeschäden erwachsen können. </p>



<p>Oft liegen die Mängel in der Bauausführung, aber auch im Bereich Planung, Koordination und Bauüberwachung.</p>



<h2>Mängel meist Ausführungsfehler</h2>



<p>„Bauherren sind keine Bittsteller. Jeder hat das Recht auf ein mangelfreies Werk, das vom Auftragnehmer erbracht werden muss“, sagt BSB-Geschäftsführer Florian Becker. </p>



<p>„Werden die Mängel nicht rechtzeitig erkannt und Folgeschäden erst nach der Abnahme oder im schlimmsten Fall nach der Gewährleistung bemerkt, können Bauherren schnell auf den Schadenskosten sitzen bleiben.“ </p>



<p>Einen Anspruch auf Mangelbeseitigung haben Bauherren immer, wenn die Leistung nicht vertragsgemäß ist und die Ausführung nicht den anerkannten Regeln der Technik entspricht. Damit Bauherren die gängigsten Fehler frühzeitig erkennen, fasst die Studie die zehn häufigsten Mängel exemplarisch zusammen und gibt Tipps für die Beseitigung und die Schadenregulierung. </p>



<p>„Wer auf Nummer sicher gehen will, beauftragt eine professionelle Baubegleitung. Wichtig ist auch, vor dem Ende der Gewährleistungszeit einen Check durchzuführen. Das ist die letzten Chance, Mängel geltend zu machen“, so Becker.</p>



<h2>Drei exemplarische Mängel aus der Studie</h2>



<p><strong>Fehlerhafte Kellerabdichtung<br></strong>Eine fehlerhafte Kellerabdichtung macht sich in einem Neubau-Einfamilienhaus schnell durch Feuchteschäden an den Kelleraußenwänden bemerkbar. Farbabplatzungen, Feuchteflecken und Verfärbungen sind die Folge. </p>



<p>Die Ursache liegt meist an einer nicht fachgerecht ausgeführten Bauwerksabdichtung. Nicht immer kann der Schaden partiell ausgebessert werden. Häufig müssen ganze Bauteile, die der Abdichtung dienen, komplett entfernt und neu aufgebracht werden. Die Kosten können je nach Gebäude schnell 25.000 Euro betragen. Liegt ein Ausführungsfehler vor, ist meist das Rohbau-Unternehmen verantwortlich. </p>



<p>Eine Kontrolle der fachgerechten Ausführung und Übereinstimmung der Bauarbeiten mit den anerkannten Regeln der Technik kann den Schaden vermeiden.</p>



<p><strong>Risse im Wärmedämm-Verbundsystem</strong><br>Rissbildung im Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) sind häufig in Eckbereichen über Fenster- und Türöffnungen zu erkennen. Ursache ist, dass die Dämmplatten mit Kreuzfugen und nicht fortlaufend im Verband mit senkrecht versetzten Stoßfugen an die Fassade geklebt wurden.</p>



<p>Grundsätzlich sind Kreuzfugen weder in der Fläche noch an Gebäudeecken oder -öffnungen zulässig. Die Folge der nicht fachgerechten Ausführung sind Spannungs- und Kerbrisse. Sie nehmen ihren Ausgangspunkt in der Dämmebene und setzen sich bis an Bauteiloberfläche fort. </p>



<p>Risse sind nicht nur ein optischer Mangel. Sie erhöhen auch das Risiko, dass Wasser hinter das System gelangen kann. Auch die Dämmwirkung ist beeinträchtigt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Gebu-maengel-langzeitstudie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Gebu-maengel-langzeitstudie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Was macht sozialer Wohnungsbau mit Mietern? Ein Forschungsprojekt der Joseph-Stiftung und Hochschule Coburg – Ein Gespräch mit Studienleiter Marcus Hentschel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 15:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welchen &#8211; über reine Rendite hinausgehenden &#8211; Mehrwert generiert sozialer Wohnungsbau? Und ist es möglich diesen Mehrwert zu messen und wenn ja, wie? Diese zwei zentralen Fragen standen im Mittelpunkt einer Zusammenarbeit der Joseph-Stiftung mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. In einer ersten Erhebung konnte Marcus Hentschel mit seinen Studierenden über zwei Semester einen [&#8230;]</p>
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<p>Welchen &#8211; über reine Rendite hinausgehenden &#8211; Mehrwert generiert sozialer Wohnungsbau? Und ist es möglich diesen Mehrwert zu messen und wenn ja, wie? Diese zwei zentralen Fragen standen im Mittelpunkt einer Zusammenarbeit der Joseph-Stiftung mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. </p>



<p>In einer ersten Erhebung konnte Marcus Hentschel mit seinen Studierenden über zwei Semester einen modifizierten SROI-Ansatz (Social return on invest) entwickeln und erste interessante Erkenntnisse gewinnen. Hentschel, der über einen interdisziplinären Hintergrund aus Wirtschafts- und Finanzwissenschaft sowie philosophischen und ethischen Ansätzen verfügt, spricht im Interview mit Ulrike Hanna und Thomas Heuchling über die ersten vielversprechenden Ergebnisse dieser Erhebung und sieht großes Potenzial für eine breit angelegte wissenschaftliche Studie.</p>



<p><em>Herr Hentschel, erklären Sie den SROI-Ansatz und den Zusammenhang mit sozialem Wohnungsbau bitte dem sozialwissenschaftlichen Laien?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Der „Return on Investment“ sagt aus, welche Rendite ein Investitionsobjekt im Durchschnitt erwirtschaftet. Die Rendite kann sowohl in der Rückschau oder als Prognoserechnung betrachtet werden. Der Zusatz „social“ bezieht auch die „sozialen“ Vorteile in die Gesamtrendite mit ein. </p><p>Nach meinem Verständnis eine Kombination aus klassischem Renditebegriff, bestehend aus Mieteinnahmen, Abschreibungen und sonstigen Kosten, und den vielfältigen positiven Effekten von sozialen Wohnungsbauinvestitionen. Die große Herausforderung bei diesem Ansatz ist nun, diese individuellen und gesellschaftlichen Vorteile, im Sinne von vermiedenen Kosten, monetär zu bewerten und in die Gesamtrenditebetrachtung miteinzubeziehen.</p><cite>Markus Hentschel</cite></blockquote>



<p><em>Wie sind Sie bei dieser Erhebung vorgegangen und welche Methoden haben Sie und Ihre StudentenInnen angewandt?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eine 12-köpfige Gruppe Studierender aus den Studiengängen Soziale Arbeit und BWL haben dieses Projekt gewählt, um über die Dauer von zwei Semestern die Fragestellung „Lohnt sich sozialer Wohnungsbau“ zu beantworten. </p><p>Im Theorieteil wurden Daten und internationale Good-Practice Beispiele zum Sozialen Wohnungsbau gesammelt, verschiedene SROI Ansätze analysiert oder Statistiken ausgewertet. Festgestellt wurde dabei auch, dass der SROI in Bezug auf sozialen Wohnungsbau ein kaum erforschtes Feld ist. </p><p>Im Praxisteil wurden Bewohner von Sozialwohnungen befragt, hier hat uns die Joseph-Stiftung unterstützt. Zunächst haben wir auf Grundlage existierender wissenschaftlicher Ansätze unseren eigenen SROI Ansatz, angepasst auf sozialen Wohnungsbau, entwickelt. Dabei leiteten uns verschiedene Fragestellungen&#8230;</p><cite>Markus Hentschel</cite></blockquote>



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		<title>AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen schaffen mehr Sicherheit und Transparenz – Was ist zu beachten, Herr Drumann?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 15:37:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Allgemeine Geschäftsbedingungen, kurz AGB genannt, kennt wohl jeder, hat man doch gerade heutzutage bei Onlinekäufen z. B. vor Abschluss des Kaufvertrages/der Bestellung zu bestätigen, sie zur Kenntnis genommen zu haben (und nicht selten dabei gemogelt). So manchen graust es vor dem „Kleingedruckten“, wie die AGB auch gern genannt werden, denn die drei Buchstaben stehen bei [&#8230;]</p>
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<p>Allgemeine Geschäftsbedingungen, kurz AGB genannt, kennt wohl jeder, hat man doch gerade heutzutage bei Onlinekäufen z. B. vor Abschluss des Kaufvertrages/der Bestellung zu bestätigen, sie zur Kenntnis genommen zu haben (und nicht selten dabei gemogelt). </p>



<p>So manchen graust es vor dem „Kleingedruckten“, wie die AGB auch gern genannt werden, denn die drei Buchstaben stehen bei der Allgemeinheit für viel Text, juristischen „Fachkram“ und endlos viele Paragrafen. Und gerade auch mit Transparenz würden wohl die wenigsten die AGB in Verbindung bringen, dabei dienen die dort getroffenen Regelungen genau diesem Zweck. </p>



<p>Sie sollen beiden Vertragspartnern Sicherheit darüber geben, zu welchen Bedingungen, für beide Seiten gleichermaßen bindend, sie einen Vertrag miteinander eingehen. </p>



<p>„Es ist für mich unverständlich“, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der BREMER INKASSO GmbH, „dass es immer noch Unternehmer gibt, die auf solch ein solides ‚Vertragsfundament‘ verzichten, zumal eigene (individuelle) AGB in der Regel ja nur einmal formuliert werden müssen und dann immer wieder Anwendung finden.“</p>



<h2>AGB – Regeln, die regeln</h2>



<p>„Nicht jeder mag Regeln, Bedingungen oder Vorschriften, weil sie vielleicht einengen oder zu bevormunden scheinen. Im gesellschaftlichen Miteinander, im Straßenverkehr oder aber auch im Geschäftsleben geht es aber nicht ohne Vereinbarungen, an die sich alle zu halten haben, damit möglichst niemand zu Schaden kommt. </p>



<p>Regelungen, die in den AGB getroffen werden, sind ebenfalls dazu da, die Geschäftspartner vor Schaden zu schützen und Geschäftsabschlüsse zu vereinfachen. Sind die Bedingungen eines Geschäftsabschlusses für beide Seiten klar und eindeutig definiert und auch gleichermaßen für beide Seiten bindend, weiß jeder, worauf er sich ggf. mit seiner Unterschrift einlässt. </p>



<p>AGB vereinfachen und regeln darüber hinaus immer wiederkehrende Abläufe im unternehmerischen Alltag, damit diese nicht bei jedem Geschäftsabschluss aufs Neue verhandelt und schriftlich festgehalten werden müssen.“</p>



<h2>AGB – Klare Ansage des Unternehmers</h2>



<p>„Der Unternehmer kann im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mit den eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festlegen, wie er die Geschäftsabwicklung gerne hätte und was etwa für die Zahlungsmodalitäten, die Lieferzeit, die Versicherung oder den Leistungsumfang bei z. B. der Verpackung oder dem Transport gelten soll.</p>



<p>Auf die Vorgabe solcher klaren ‚Ansagen‘ sollte kein Unternehmer verzichten, nicht nur seinen Kunden sondern auch sich selbst zuliebe. Klarheit schafft Sicherheit auf beiden Seiten. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt in den §§ 305 ff. das Recht der AGB.“</p>



<h2>AGB – Sorgfältig formulieren</h2>



<p>„ …. oder am besten noch formulieren lassen!“ so Drumanns Apell. „Heutzutage wird für alle möglichen Fragen das Internet bemüht. Dort gibt es auch unzählige AGB, die man sich herunterladen könnte. Davon ist aber dringend abzuraten, denn kaum ein Geschäft gleicht dem anderen. </p>



<p>Eine Schreinerei z. B. hat mit Sicherheit andere Geschäftsabläufe als eine Brauerei oder gar ein Zahnlabor. Auch von freundlich gemeinten Angeboten der Unternehmerkollegen, doch deren AGB einfach zu übernehmen, sollte man (selbst abgesehen von möglichen Urheberrechtsverletzungen) Abstand nehmen. </p>



<p>Wohl jeder Unternehmer ist stolz auf ein Alleinstellungsmerkmal seines Unternehmens am Markt, und dem sollte durch eigene individuelle AGB Rechnung getragen werden&#8230;</p>



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		<title>Cathrin Fuhrländer, Massimo Füllbeck: Praxisfälle für WEG-Verwalter &#8211; Um nach der anstehenden WEG-Reform den Durchblick zu behalten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/cathrin-fuhrlaender-massimo-fuellbeck-praxisfaelle-fuer-weg-verwalter-um-nach-der-anstehenden-weg-reform-den-durchblick-zu-behalten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cathrin-fuhrlaender-massimo-fuellbeck-praxisfaelle-fuer-weg-verwalter-um-nach-der-anstehenden-weg-reform-den-durchblick-zu-behalten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 15:33:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hausverwaltung bedeutet heute weit mehr, als die Beauftragung eines Hausmeisters oder der Gartenpflege. Rund 60 Gesetze und Verordnungen sind bei der WEG- und Mietverwaltung zu beachten. Das ist nicht nur eine Herausforderung für alle, die in die Branche einsteigen – auch bei viel Erfahrung gibt es immer wieder neue Hürden. Markt und Kundschaft sind stets [&#8230;]</p>
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<p>Hausverwaltung bedeutet heute weit mehr, als die Beauftragung eines Hausmeisters oder der Gartenpflege. Rund 60 Gesetze und Verordnungen sind bei der WEG- und Mietverwaltung zu beachten. Das ist nicht nur eine Herausforderung für alle, die in die Branche einsteigen – auch bei viel Erfahrung gibt es immer wieder neue Hürden. </p>



<p>Markt und Kundschaft sind stets im Wandel. Manche Immobilie verlangt nach Baumaßnahmen. Und die Rechtsprechung ist höchst bewegt: Jährlich werden ca. 260.000 Gerichtsverfahren um Mietrechtsfragen entschieden – ein Viertel der deutschen Zivilprozesse. Wenn nun die WEG-Reform ansteht, gilt es vor allem, den Durchblick zu behalten.</p>



<p>Willkommen ist da die zweite Auflage des Handbuchs „Praxisfälle für WEG-Verwalter“ (Haufe), die komplett aktualisiert und anlässlich der WEG-Reform erweitert wurde. Grundlage dafür ist der Referentenentwurf, der im Bundestag voraussichtlich im Herbst verabschiedet wird. </p>



<p>Die zu erwartenden Änderungen werden „den Verwalteralltag auf den Kopf stellen“, warnen Cathrin Fuhrländer und Massimo Füllbeck im Vorwort ihres Buchs, das für die Neuerungen wappnen soll. </p>



<p>Das Autorenduo kennt sich im „WEG-Dschungel“ bestens aus. Fuhrländer bringt als Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht umfangreiches Know-how mit. Füllbeck kommt als Immobilienökonom, Haus- und Grundstücksfachverwalter aus der Praxis. </p>



<p>Beide sind im Bundesfachverband der Immobilienverwalter e. V. (BVI) aktiv. So können sie aus einen Fundus an Praxisfällen schöpfen, um in ihrem Buch alle Grundkenntnisse zu vermitteln, mit denen Verwalter bei Eigentümerfragen und in Versammlungen rechtssicher handeln können.</p>



<h2>Auch „Online“ mit Arbeitshilfen wie Musterverträge, Beschlüsse und Gesetze</h2>



<p>Ihr Praktikerbuch ist klar strukturiert, damit schnell Antworten auf konkrete Fragen zu finden sind. Zunächst werden typische Probleme vorgestellt und erklärt, welche rechtlichen Fallstricke jeweils zu beachten sind, woraus dann Lösungen abgeleitet werden. </p>



<p>Dieser Ansatz überbrückt die oft auseinanderklaffende Schere zwischen Theorie und Praxis. Zum Buch stehen online Arbeitshilfen wie Musterverträge, Beschlüsse und Gesetze zum Download bereit. Behandelt werden alle Bereiche des Verwalteralltags: vom Vertrag über Versammlungen und Finanzen bis zu Eigentümerwechsel und baulichen Veränderungen. Auch Sondereigentum, Nachbarschaftsrecht und öffentliches Recht werden erörtert. </p>



<p>Das Kapitel zur WEG-Reform geht auf die Hintergründe und Ziele der Novelle ein, bevor es die Neuerungen im Einzelnen erläutert. Hier heben die Autoren hervor, dass zukünftig die Pflichten und Haftungsfelder für Verwalter deutlich erweitert werden. </p>



<p>Während sie im Außenverhältnis umfassende Rechte bekommen, können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Fueko-Praxisfaelle-WEG-Verwalter-Besprechung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Fueko-Praxisfaelle-WEG-Verwalter-Besprechung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>ForeSight, eine Plattform für kontextsensitive, intelligente und zukunftsorientierte Smart Living Services &#8211; Aareon ist Konsortialpartner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 15:29:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Partner, hat gemeinsam mit 16 weiteren Konsorten die Konsortialvereinbarung für die Partnerschaft im Projekt ForeSight unterzeichnet. Als Konsortialpartner bringt der IT-Dienstleister seine langjährige Branchen- und Technologiekompetenz in das Projekt ein und arbeitet gemeinsam mit Unternehmen der Wohnungswirtschaft, Technologieanbietern der Elektroindustrie, Verbänden und Wissenschaft daran, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Partner, hat gemeinsam mit 16 weiteren Konsorten die Konsortialvereinbarung für die Partnerschaft im Projekt ForeSight unterzeichnet. </p>



<p>Als Konsortialpartner bringt der IT-Dienstleister seine langjährige Branchen- und Technologiekompetenz in das Projekt ein und arbeitet gemeinsam mit Unternehmen der Wohnungswirtschaft, Technologieanbietern der Elektroindustrie, Verbänden und Wissenschaft daran, KI-Methoden für das Wohnumfeld zu erproben und innovative Smart-Living- Anwendungen zu entwickeln. </p>



<p>Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit einer Laufzeit von drei Jahren ist zum Jahresbeginn 2020 gestartet.</p>



<h2>Dienste in einer geschützten ForeSight-Plattform</h2>



<p>Das Projekt ForeSight evaluiert KI-Methoden hinsichtlich ihrer Eignung im Einsatz für intelligente und vorausschauende Smart-Living-Anwendungen und stellt diese prototypisch in Form von Basisservices und nutzbaren Modulen bzw. Diensten in einer geschützten ForeSight-Plattform bereit. </p>



<p>Diese implementierten Anwendungen sind für die Konsortialpartner Beispiele, welche KI-Methoden sich für welche Einsatzzwecke und Daten eignen, welche Prozesse hierfür notwendig sind und welche neuen Geschäftsmodelle sich für das jeweilige Unternehmen daraus ergeben können.</p>



<h2>Nachhaltigkeit hinsichtlich Energieeffizienz und Ökologie</h2>



<p>Aareon bringt ihre Digitalisierungsexpertise im Projekt ForeSight in verschiedenen Arbeitsgruppen ein, unter anderem bei dem Erarbeiten von generischen Anwendungen im Bereich Smart Living – wie beispielsweise ein Identity und Access Management im Gebäude –, Anwendungen zur Energieeffizienz und viele andere bis hin zur Unterstützung der Verprobung in der Testumgebung, der Nutzerintegration sowie bei Interaktion und Evaluation. </p>



<p>Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen die Forschungen zur Plattformstrategie und Nachhaltigkeit hinsichtlich Energieeffizienz und Ökologie. Einen wichtigen Beitrag leistet Aareon mit dem Bereitstellen ihrer Big Data &amp; Analytics Platform&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Fueko-digital-aareon-foresight.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Fueko-digital-aareon-foresight.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Leitungswasserschäden vermeiden &#8211; Schwerpunkt Wohnungswirtschaft 22. September 2020: VdS-Fachveranstaltung in Köln – jetzt anmelden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/leitungswasserschaeden-vermeiden-schwerpunkt-wohnungswirtschaft-22-september-2020-vds-fachveranstaltung-in-koeln-jetzt-anmelden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leitungswasserschaeden-vermeiden-schwerpunkt-wohnungswirtschaft-22-september-2020-vds-fachveranstaltung-in-koeln-jetzt-anmelden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 12:58:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG142]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
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		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 22. September 2020 ist in Köln die VdS-Fachveranstaltung zum Thema „Verhütung von Leitungswasserschäden“ mit Schwerpunkt Wohnungswirtschaft geplant. Die AVW-Gruppe ist Schirmherr der Veranstaltung und wird sie durch die im FORUM LEITUNGSWASSER erarbeiteten Inhalte bereichern. Die Verhütung von Leitungswasserschäden ist und bleibt eines der wesentlichen Versicherungsthemen der Wohnungswirtschaft. 1,1 Millionen Leitungswasserschäden verursachten zuletzt 2,94 Milliarden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 22. September 2020 ist in Köln die VdS-Fachveranstaltung zum Thema „Verhütung von Leitungswasserschäden“ mit Schwerpunkt Wohnungswirtschaft geplant. Die AVW-Gruppe ist Schirmherr der Veranstaltung und wird sie durch die im <strong>FORUM LEITUNGSWASSER</strong> erarbeiteten Inhalte bereichern.</p>



<p>Die Verhütung von Leitungswasserschäden ist und bleibt eines der wesentlichen Versicherungsthemen der Wohnungswirtschaft. 1,1 Millionen Leitungswasserschäden verursachten zuletzt 2,94 Milliarden Euro Schadenaufwand – ein Rekordwert. </p>



<p>Die AVW leistet mit dem <strong>FORUM LEITUNGSWASSER </strong>einen Beitrag, um Leitungswasserschäden in der Wohnungswirtschaft zu reduzieren. Jetzt fließen die Inhalte des FORUM <strong>LEITUNGSWASSER </strong>in eine VdS-Fachveranstaltung ein. </p>



<p><strong>Referenten der VdS-Fachveranstaltung</strong> Siegfried Rehberg und Dr. Thorsten Pfullmann vom Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung, Kie mit <strong>Schwerpunkt Wohnungswirtschaft</strong> Die VdS Schadenverhütung GmbH als Tochter des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. gehört zu den weltweit renommiertesten Institutionen der Schadenprävention. </p>



<p>Die Fachveranstaltung am 22. September 2020 richtet sich unter Begleitung der AVW Unternehmensgruppe und den Inhalten des FORUM LEITUNGSWASSER in diesem Jahr besonders an die Wohnungswirtschaft. </p>



<p>Die Teilnehmer erhalten in 9 Fachvorträgen interessante und relevante Informationen, um Leitungswasserschäden im Wohnungsunternehmen zu reduzieren. Dabei werden die Referenten des FORUM LEITUNGSWASSER wie z.B. <strong>Siegfried Rehberg</strong> und <strong>Dr. Thorsten Pfullmann</strong> vom Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung, Kiel, die häufigsten Ursachen von Leitungswasserschäden in der Wohnungswirtschaft präsentieren sowie einen praktischen Lösungsansatz zur Schadenverhütung. </p>



<p><strong>Stefan Schenzel</strong> von der AVW Schadenberatung wird aufzeigen, wie durch Schadenanalysen mit dem AVW Schadenmanagementportal Schadennester lokalisiert und konkreter Handlungsbedarf im Wohnungsunternehmen herausgearbeitet werden kann. Auch das Handwerk wird zu Wort kommen. </p>



<p><strong>Ein Highlight zum Schluss</strong> wird der Beitrag von <strong>Lars Gomolka</strong>, Prokurist und Bereichsleiter Bestandstechnik von der <strong>Gewoba AG</strong> und Teilnehmer des FORUM LEITUNGSWASSER sein, der anhand von Best Practice Beispielen aufzeigen wird, was Wohnungsunternehmen konkret in der Praxis tun können, um Leitungswasserschäden zu vermeiden.</p>



<h2>Anmeldung zur Veranstaltung</h2>



<p>Die Veranstaltung ist ein MUSS für alle technischen Entscheider in der Wohnungswirtschaft&#8230;</p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dokumente/verhuetung-von-leitungswasserschaeden.pdf">Zum Veranstaltungsflyer per Klick</a></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Veranstaltung-vds-forum-leitungswasser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Veranstaltung-vds-forum-leitungswasser.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die 142. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 12:35:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesamtausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG142]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Juli-Ausgabe 2020 der Wohnungswirtschaft heute. Ausgabe 142 in einem PDF speichern und lesen. Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen: Wohnungsunternehmen im GdW: 18 Mrd. Euro für bezahlbares Wohnen investiert – Verlässlich für Mieter und Stabilitätsanker für die Wirtschaft Was macht sozialer Wohnungsbau mit Mietern? Ein Forschungsprojekt der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Juli-Ausgabe 2020 der Wohnungswirtschaft heute. Ausgabe 142 in einem PDF speichern und lesen.</p>
<p>Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen:</p>


<ul><li>Wohnungsunternehmen im GdW: 18 Mrd. Euro für bezahlbares Wohnen investiert – Verlässlich für Mieter und Stabilitätsanker für die Wirtschaft</li><li>Was macht sozialer Wohnungsbau mit Mietern? Ein Forschungsprojekt der Joseph- Stiftung und Hochschule Coburg – Ein Gespräch mit Studienleiter Marcus Hentschel</li><li>ForeSight, eine Plattform für kontextsensitive, intelligente und zukunftsorientierte Smart Living Services &#8211; Aareon ist Konsortialpartner</li></ul>



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