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	<title>AG135 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG135 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Beste Aussicht(en) – Pirmasens wird zukunftsfähig – durch hochwertiges bezahlbares Wohnen für 8,50 und 9,00 Euro kalt pro m²</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/beste-aussichten-pirmasens-wird-zukunftsfaehig-durch-hochwertiges-bezahlbares-wohnen-fuer-850-und-900-euro-kalt-pro-m%c2%b2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=beste-aussichten-pirmasens-wird-zukunftsfaehig-durch-hochwertiges-bezahlbares-wohnen-fuer-850-und-900-euro-kalt-pro-m%25c2%25b2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:55:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitten in der Stadt und doch fern vom Trubel hochwertig wohnen – in Pirmasens setzt die Wohnund Gewerbeanlage „BELLEVUE“ ganz neue städtebauliche Maßstäbe. Dank des Pirmasenser Schokoladenfabrikanten Dr. Walter Müller sind nach einem umfangreichen Umbau im weitläufigen Gebäudekomplex einer früheren Schuhfabrik nahe der City insgesamt 28 exklusiv ausgestattete, barrierefreie Wohnungen entstanden mit einem attraktiven parkähnlichen [&#8230;]</p>
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<p>Mitten in der Stadt und doch fern vom Trubel hochwertig wohnen – in Pirmasens setzt die Wohnund Gewerbeanlage „BELLEVUE“ ganz neue städtebauliche Maßstäbe. Dank des Pirmasenser Schokoladenfabrikanten Dr. Walter Müller sind nach einem umfangreichen Umbau im weitläufigen Gebäudekomplex einer früheren Schuhfabrik nahe der City insgesamt 28 exklusiv ausgestattete, barrierefreie Wohnungen entstanden mit einem attraktiven parkähnlichen Außengelände.</p>



<p>Nach Jahrzehnten negativer Wanderungssalden ist in jüngster Zeit ein Trend zur Rückkehr in die Stadt zu beobachten. Große Bedeutung kommt dabei aufgrund der funktionierenden Nahversorgung vor allem auch den Mittelzentren zu wie das westpfälzische Pirmasens. In der Blütezeit der Schuhindustrie als Deutsche Schuhmetropole bekannt, liegt die kreisfreie Stadt am Tor zum Pfälzerwald in einer wieder aufstrebenden, dynamischen Region des Landes mit rund 20.000 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen in zahlreichen Firmen und einer guten Infrastruktur im Hinblick auf die Bedarfe des täglichen Lebens, Medizin oder Dienstleistungen aller Art. </p>



<p>Punkten kann man hier zudem durch die verkehrsgünstige Nähe zu Mannheim und Mainz, zum französischen Elsass sowie den Flughäfen Saarbrücken und Luxemburg. Der verstärkte Zuzug von Führungs- und Fachpersonal für die örtlichen Unternehmen stellt Pirmasens daher in jüngerer Zeit vor die Herausforderung, einen kontinuierlich wachsenden Bedarf insbesondere an hochwertigen Wohnangeboten zu befriedigen. Entscheidenden Anteil daran haben gerade auch Projekte von privater Hand, die in der zentralen Innenstadt bereits entstanden sind und weiter entstehen.</p>



<h2>Ein Gebäude mit Geschichte</h2>



<p>Ein ganz besonderes und überaus repräsentatives Beispiel der neuen Wohnraumprojekte in Pirmasens findet sich in der Landgrafenstraße auf dem Horeb, einem der sieben Hügel, auf denen die Stadt – wie Rom – erbaut wurde. Seit 1910 residierte dort in einem weitläufigen viergeschossigen Komplex die Schuhfabrik Welter &amp; Brück. Nach deren Liquidation im Jahr 1990 kaufte die Stadt Pirmasens die Grundstücke und Gebäude, im Anschluss wurde die Immobilie zum Gewerbehof umgebaut&#8230;</p>



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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Vonovia mit NABU für Artenschutz, VIWAWEST testet energieautarke Häuser</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-vonovia-mit-nabu-fuer-artenschutz-viwawest-testet-energieautarke-haeuser/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-vonovia-mit-nabu-fuer-artenschutz-viwawest-testet-energieautarke-haeuser</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Adventszeit sollte eigentlich besinnlich sein, aber die Welt steht Kopf. Trump-Getwitter, Brexit, Nahost und vieles mehr. Und bei uns: Groko-Gerangel, Klima – und Energiewende-Placebos, Bahnchaos und für unsere Branche politische Bremsen. Aber Halt! Es gibt sie doch, die Nachrichten, die Mut machen. Es gibt sie doch, die Unternehmen, die trotz Bremsen in Klima- und [&#8230;]</p>
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<p>Die Adventszeit sollte eigentlich besinnlich sein, aber die Welt steht Kopf. Trump-Getwitter, Brexit, Nahost und vieles mehr. Und bei uns: Groko-Gerangel, Klima – und Energiewende-Placebos, Bahnchaos und für unsere Branche politische Bremsen. Aber Halt! Es gibt sie doch, die Nachrichten, die Mut machen. Es gibt sie doch, die Unternehmen, die trotz Bremsen in Klima- und Energiewende investieren und damit Wohnen bezahlbar und Wohnumfeld lebenswerter machen. </p>



<p>So meldet VIWAWEST, dass sie bis 2024 knapp 7.000 Wohnungen bauen wollen – 1,2 Milliarden Euro Invest. Und der Clou: Viele der neuen Mehrfamilienhäuser sollen energieautark werden. Der Vorteil für die Mieter, die VIWAWEST denkt über ein Pauschalmietmodell nach, so sind die gesamten Mietkosten besser planbar. <strong>Mehr ab Seite 10</strong></p>



<p>Vonovia und der NABU werden gemeinsam für mehr Artenschutz, also für mehr Rückzugsräume für Vögel und Insekten, in den Grünanlagen der Quartiere sorgen. </p>



<p>„Als großes Wohnungsunternehmen tragen wir eine besondere Verantwortung für die Lebensqualität in den Städten“, sagt Vonovia- Chef Rolf Buch. <strong>Mehr ab Seite 22</strong></p>



<p><strong>Dezember 2019. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten. </strong><br>Klicken Sie mal rein. <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<p><em>PS: Das WOWI-Heute Team wünscht Ihnen besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch in das Jahr 2020.</em></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Editorial-AG135.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Editorial-AG135.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Klimaziele 2030 und EED: Wie Wohnungsunternehmen und Genossenschaften das Momentum für sich nutzen können &#8211; KALO-Chef Kiermeyer sagt, was ab 2020 gilt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaziele-2030-und-eed-wie-wohnungsunternehmen-und-genossenschaften-das-momentum-fuer-sich-nutzen-koennen-kalo-chef-kiermeyer-sagt-was-ab-2020-gilt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimaziele-2030-und-eed-wie-wohnungsunternehmen-und-genossenschaften-das-momentum-fuer-sich-nutzen-koennen-kalo-chef-kiermeyer-sagt-was-ab-2020-gilt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:51:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[EED]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Kiermeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2030: Die Bundesregierung stellt damit die Immobilienwirtschaft vor gewaltige Herausforderungen. Kürzlich setzte die Bundesregierung mit ihrem Klimaschutzgesetz und dem Beschluss zur CO2-Bepreisung auch für den Gebäudesektor weitere ambitionierte Rahmenbedingungen fest. Was aber immer noch offen ist: das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und damit auch die Übersetzung der Europäischen Direktive (EED) in nationales Recht. [&#8230;]</p>
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<p>Ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2030: Die Bundesregierung stellt damit die Immobilienwirtschaft vor gewaltige Herausforderungen. Kürzlich setzte die Bundesregierung mit ihrem Klimaschutzgesetz und dem Beschluss zur CO2-Bepreisung auch für den Gebäudesektor weitere ambitionierte Rahmenbedingungen fest. Was aber immer noch offen ist: das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und damit auch die Übersetzung der Europäischen Direktive (EED) in nationales Recht.</p>



<p><em>Welche Konsequenzen hat die Umsetzung der EED für Bestandshalter und Verwalter?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Mit der Novellierung der EED wird Funkmesstechnik in der Wohnungswirtschaft Pflicht. Ab 2020 gilt: Werden in einer Liegenschaft neu installierte Zähler und Heizkostenverteiler installiert, müssen diese fernauslesbar sein – unter der Voraussetzung, dass dies technisch machbar, kosteneffizient und im Hinblick auf Energieeinsparungen verhältnismäßig ist. Sind bereits nicht funkende Zähler oder Heizkostenverteiler installiert, müssen diese bis 2027 nachgerüstet oder ersetzt werden.</p><cite>Stephan Kiermeyer</cite></blockquote>



<p><em>Eine weitere Herausforderung für die Immobilienwirtschaft:</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ab 2022 müssen den Mietern auch unterjährig Informationen über ihre Energie- und Wasserverbräuche an die Hand gegeben werden, vorausgesetzt, die erforderliche Messtechnik ist im Haus verfügbar. Damit ist die EED Anstoß für grundlegende Veränderungen in der Wohnungswirtschaft: Nur über eine digitalisierte Gebäudeinfrastruktur können die Anforderungen der Direktive erfüllt werden. Herkömmliche Ablese- und Abrechnungssysteme können dies nicht mehr leisten. Eine Umstellung zu einer funkbasierten Fernablesung und Abrechnung von Verbräuchen wird also über kurz oder lang auf jeden Bestandshalter zukommen. </p><p>Um neue Geräte nicht vor ihrer Zeit austauschen zu müssen, sollte bei einem anstehenden Zählertausch jetzt schon auf Funktechnik gesetzt werden – denn die Lebensdauer von Heizkostenverteilern beträgt in der Regel zehn Jahre. Kaltwasserzähler haben eine Eichfrist von sechs, Warmwasser- und Wärmezähler von fünf Jahren. Diese regulatorische Pflichterfüllung birgt aber auch neue Möglichkeiten: Die Infrastruktur kann zum Ausgangspunkt für die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft werden. Für neue Chancen, zum Beispiel für effizientere Prozesse, mehr energetische Einsparungen oder für eine direktere Vermieter- Mieter-Kommunikation.</p><cite> Stephan Kiermeyer</cite></blockquote>



<p><em>Was verspricht sich der Gesetzgeber von den neuen Vorgaben und der daraus folgenden Digitalisierung der europäischen Wohnungsbestände?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die neuen Vorgaben der EU sollen zunächst einmal helfen, die Klimaziele über den Hebel der Effizienzgewinne zu erreichen und das Prinzip des „Efficiency first“ zu erfüllen. Das Ziel: zusätzliche Energie-Einsparpotenziale nutzen. Denn, um die Klimaziele zu erreichen, muss der EU-weite Energieverbrauch bis 2030 um 32,5 Prozent gegenüber dem noch 2007 prognostizierten Verbrauch sinken. </p><p>Zudem sollen die Chancen der Digitalisierung auch für die Wohnungswirtschaft erschlossen werden: Digitalisierte Infrastrukturen verschlanken wohnungswirtschaftliche Prozesse, unterjährige Verbrauchsabrechnungen machen unmittelbar die Energieverbräuche transparenter und ermuntern Bewohner Energie zu sparen. </p><p>Darüber hinaus werden durch die Digitalisierung interoperable Systeme in den Häusern Einzug halten. Für die Branche führt das zu mehr Freiheiten in der Wahl ihrer Dienstleister oder sichert die Hoheit über die Gebäudedaten.</p><cite>  Stephan Kiermeyer</cite></blockquote>



<p>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-energie-Klimaziele-2030-EED.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-energie-Klimaziele-2030-EED.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Städte spielen zentrale Rolle für Energiewende und Klimaschutz &#8211; Praktische Umsetzung erfordert strategischen Rahmen &#8211; hier zum Download</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/staedte-spielen-zentrale-rolle-fuer-energiewende-und-klimaschutz-praktische-umsetzung-erfordert-strategischen-rahmen-hier-zum-download/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=staedte-spielen-zentrale-rolle-fuer-energiewende-und-klimaschutz-praktische-umsetzung-erfordert-strategischen-rahmen-hier-zum-download</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:50:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch den hohen Energiebedarf, den starken Ressourcenverbrauch, die hohe Dichte an Infrastrukturen und die Vielzahl von Akteuren bieten Städte und Kommunen exzellente Hebel, um die Treibhausgasemissionen (THG) signifikant zu reduzieren und die 2030er-Klimaziele zu erreichen. Damit dies gelingen kann, ist jedoch ein strategischer Orientierungsrahmen, der urbane Räume in das nationale Zielsystem aufnimmt, auf optimale Integration [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Durch den hohen Energiebedarf, den starken Ressourcenverbrauch, die hohe Dichte an Infrastrukturen und die Vielzahl von Akteuren bieten Städte und Kommunen exzellente Hebel, um die Treibhausgasemissionen (THG) signifikant zu reduzieren und die 2030er-Klimaziele zu erreichen. Damit dies gelingen kann, ist jedoch ein strategischer Orientierungsrahmen, der urbane Räume in das nationale Zielsystem aufnimmt, auf optimale Integration lokaler Infrastrukturen und die Vernetzung der Akteure setzt, erforderlich. </p>



<p>Ziel muss es sein, die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr in urbanen Räumen im Sinne der integrierten Energiewende weiter zu entwickeln. Dies hat der Abschlussbericht zum Projekt Urbane Energiewende der Deutschen Energie-Agentur (dena) ergeben.</p>



<p>„Städte und Kommunen spielen eine zentrale Rolle für Energiewende undKlimaschutz. Schließlich werden hier rund 80 Prozent der globalen Treibhausgase emittiert. Ob wir die Energiewende schaffen und das in der EU und Deutschland diskutierte Ziel der Klimaneutralität erreichen, entscheidet sich nicht zuletzt in Städten und Kommunen. Deshalb sollte die Politik Städte stärker in den Fokus nehmen“, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. </p>



<p>„Die urbane Energiewende erfordert einen neuen strategischen Orientierungsrahmen. Ausgangsbasis ist die Einführung der CO2-Bepreisung im Verkehrs- und Gebäudesektor, ergänzt um eine konsequente Revision der Abgaben- und Umlagesystematik. Weiterhin ist die optimale Integration lokaler Infrastrukturen sicherzustellen. Es gilt, die Energieplanung als Aufgabe der Stadtplanung in die Breite zu bringen. Und ganz wichtig: Die Stadt der Zukunft ist eine vernetzte Stadt. Damit ist sowohl die Vernetzung der Akteure als auch die technologische Vernetzung durch Digitalisierung gemeint. Nur dann kann die Gestaltung der urbanen Energiewende gelingen“, so Kuhlmann weiter.</p>



<h2>Stromversorgung &#8211; Chancen von Mieterstrom und Digitalisierung nutzen</h2>



<p>Angesichts begrenzter Flächen und Genehmigungen für die Erzeugung vonStrom aus erneuerbaren Energien sollten auch die Potenziale zur innerstädtischen Erzeugung von Grünstrom wie etwa Solaranlagen auf Dächern vermehrt genutzt werden. Mieterstrom sollte gestärkt werden, indem etwa steuerliche Barrieren und Unsicherheiten hinsichtlich der Bedeutung von Kundenanlagen beseitigt werden. </p>



<p>Weiterhin ist die digitale Nutzung energiebezogener Daten von erheblicher Bedeutung für die urbane Energiewende, denn diese ermöglicht die Vernetzung zwischen den Sektoren Strom, Wärme, Kälte und Mobilität. Die Projektpartner empfehlen den Einsatz von Informationstechnologien, um die Komplexität im Gesamtsystem beherrschbar zu machen, die Interoperabilität zwischen Geräten über standardisierte Schnittstellen zu sichern sowie einheitliche Regeln zu schaffen, die angepasste Anwendungen ermöglichen.</p>



<h2>Wärmeversorgung &#8211; Klimafreundliche Varianten stärken</h2>



<p>Wärmenetze sind ein wichtiger Baustein für das Gelingen der Energiewende in urbanen Räumen, da über diese sowohl lokal erzeugte erneuerbaren Energien und Abwärme als auch Erzeugungsspitzen von überregionalem Grünstrom nach dem Prinzip „Nutzen statt Abregeln“ integriert werden können. Der Einsatz CO2-armer und klimafreundlicher Varianten wird jedoch durch hohe Gestehungskosten und Investitionsrisiken gehemmt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Enum-klima-dena-mieterstrom.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Enum-klima-dena-mieterstrom.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Alte Ölheizung gegen geförderte neue Wärmepumpe tauschen – wärmt im Winter und kühlt sogar im heißen Sommer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/alte-oelheizung-gegen-gefoerderte-neue-waermepumpe-tauschen-waermt-im-winter-und-kuehlt-sogar-im-heissen-sommer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alte-oelheizung-gegen-gefoerderte-neue-waermepumpe-tauschen-waermt-im-winter-und-kuehlt-sogar-im-heissen-sommer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizöl]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Moderne Wärmepumpen setzen einen Teil Strom ein und generieren damit bis zu vier Teile erneuerbare Energien aus der Umwelt oder dem Erdreich. Je nach Ausführung können Wärmepumpen Systemtemperaturen erreichen, die sie auch für den Einsatz in Bestandsgebäuden prädestinieren. „Mit der kräftigen Zunahme grünen Stroms wird die Bedeutung der Wärmepumpe künftig wachsen, nicht nur im Neubau, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Moderne Wärmepumpen setzen einen Teil Strom ein und generieren damit bis zu vier Teile erneuerbare Energien aus der Umwelt oder dem Erdreich. Je nach Ausführung können Wärmepumpen Systemtemperaturen erreichen, die sie auch für den Einsatz in Bestandsgebäuden prädestinieren. </p>



<p>„Mit der kräftigen Zunahme grünen Stroms wird die Bedeutung der Wärmepumpe künftig wachsen, nicht nur im Neubau, sondern auch beim Heizungstausch, zumal die Wärmepumpenindustrie einen hohen Aufwand für Forschung und Entwicklung leistet und heute Anlagen mit hohen Systemtemperaturen auf den Markt bringt“, so Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer des BDH.</p>



<p>Häufig ist eine hohe Systemtemperatur zudem gar nicht notwendig, weil schon kleine Maßnahmen, wie der Austausch einzelner Heizkörper oder Thermostate, Teilmodernisierung der Gebäudehülle, der Fenster oder des Daches ausreichen, um mit einer Wärmepumpe eine angenehme Wohntemperatur zu erreichen. </p>



<p>„Die Bundesregierung setzt mit den geplanten steuerlichen Anreizen und der Austauschprämie für Ölheizungen ein starkes Zeichen für die energetische Modernisierung in deutschen Heizungskellern“, so Dr. Martin Sabel, Geschäftsführer des BWP. „Alte Ölkessel können in der Regel auch gegen geförderte moderne Wärmepumpen getauscht werden. Die Technologie hierfür steht zur Verfügung.“ In den meisten Fällen kann die Wärmepumpe in heißen Monaten sogar auch zum Kühlen verwendet werden&#8230;</p>



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		<title>VIVAWEST baut bis 2024 knapp 7.000 Wohnungen für rund 1,2 Milliarden Euro &#8211; weitgehend energieautarke Mehrfamilienhäuser</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vivawest-baut-bis-2024-knapp-7-000-wohnungen-fuer-rund-12-milliarden-euro-weitgehend-energieautarke-mehrfamilienhaeuser/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vivawest-baut-bis-2024-knapp-7-000-wohnungen-fuer-rund-12-milliarden-euro-weitgehend-energieautarke-mehrfamilienhaeuser</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
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		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VIVAWEST bleibt Quartiersentwickler Nr. 1 in Nordrhein-Westfalen und investiert bis 2024 rund 1,2 Milliarden Euro in den Neubau von knapp 7.000 Wohnungen. Die gesamten Ausgaben für den Bestand steigen auf 2,8 Milliarden Euro. Dabei setzt das Gelsenkirchener Wohnungsunternehmen auf Innovationen und plant den Bau von weitgehend energieautarken Mehrfamilienhäusern, wie das Unternehmen auf dem VIVAWEST-Abend mit [&#8230;]</p>
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<p>VIVAWEST bleibt Quartiersentwickler Nr. 1 in Nordrhein-Westfalen und investiert bis 2024 rund 1,2 Milliarden Euro in den Neubau von knapp 7.000 Wohnungen. Die gesamten Ausgaben für den Bestand steigen auf 2,8 Milliarden Euro. Dabei setzt das Gelsenkirchener Wohnungsunternehmen auf Innovationen und plant den Bau von weitgehend energieautarken Mehrfamilienhäusern, wie das Unternehmen auf dem VIVAWEST-Abend mit rund 170 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Gelsenkirchen mitteilte.</p>



<p>VIVAWEST beschleunigt erneut ihr Neubau-Programm. In den kommenden fünf Jahren plant VIVAWEST einen Anstieg der Investitionen für die Errichtung neuer Wohnungen um 20 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Damit wird das Unternehmen bis 2024 knapp 7.000 Wohnungen bauen, davon rund ein Fünftel mietpreisgebunden, also für Mieter mit geringeren Einkommen. </p>



<p>„Wir sind stolz darauf, dass wir jährlich im Schnitt mehr als 1.300 neue Wohnungen in NRW fertigstellen – das ist mehr als jeder andere Investor. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Schaffung des dringend benötigten Wohnraums“, sagte Claudia Goldenbeld, Sprecherin der VIVAWEST-Geschäftsführung. Gut 3.200 neue Wohnungen entstehen im Ruhrgebiet – davon 500 in Bochum, 800 in Dortmund und rund 1.000 in Essen –, rund 3.000 im Rheinland sowie 600 im Münsterland.</p>



<p>Neben den Neubauaktivitäten setzt VIVAWEST auch die energetische Modernisierung des Bestandes fort: Bis 2024 plant VIVAWEST Investitionen von 700 Millionen Euro – ein Anstieg von gut 15 Prozent gegenüber der vorangegangenen Fünf-Jahres-Planung. Durch den Neubau, die energetische Modernisierung und den Austausch von Heizanlagen wird VIVAWEST die CO2-Emmissionen des Bestandes von rund 120.000 Wohnungen bis 2024 um 60 Prozent gegenüber 1990 reduzieren können. </p>



<p>„Klimaschutz ist eine gesellschaftliche Herausforderung, zu deren Bewältigung wir als Unternehmen der Wohnungswirtschaft mit unseren Investitionen beitragen werden. Das zeigt vor allem unser Modernisierungsprogramm, das pro Jahr die umfassende energetische Modernisierung von rund 1.750 Wohnungen vorsieht“, sagte VIVAWEST-Geschäftsführer Dr. Ralf Brauksiepe.</p>



<h2>ENERGIEAUTARKES WOHNEN</h2>



<p>VIVAWEST plant die Umsetzung eines Pilotprojektes, das den Neubau von weitgehend energieautarken Mehrfamilienhäusern vorsieht. Derzeit prüft das Unternehmen mögliche Standorte. Kern des Konzepts ist, dass sich die Gebäude zu einem hohen Grad energetisch selbst versorgen und bedingt durch den Einsatz regenerativer Energien einen sehr niedrigen CO2-Ausstoß aufweisen. Die über Sonnenkollektoren gewonnene Wärme hält ein Wassertank als Langzeitwärmespeicher vor, ein Batteriespeicher den über die Photovoltaik-Zellen generierten Strom. Beide Speicher sind in den jeweils nach Süden ausgerichteten Gebäudekörpern integriert.</p>



<h2>NEUE VERMIETUNGSMODELLE</h2>



<p>Prof. Dipl.-Ing. Timo Leukefeld von der TU Bergakademie Freiberg ist ein Experte auf dem Gebiet der Energieautarkie und begleitet VIVAWEST in der Planung des Projektes. In seinem Impulsvortrag auf dem VIVAWEST-Abend ging er auch auf neue Mietmodelle ein, die durch intelligente Energieversorgung ermöglicht werden: „Aufgrund der Energieautarkie der Gebäude lassen sich neue Pauschalmietmodelle inklusive Energiekosten entwickeln. Das schafft für die Mieter eine langfristige und bessere Planbarkeit ihrer Mietkosten.“&#8230;</p>



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		<title>Baubegleitende Qualitätskontrolle FIRST – gerade bei Neubauten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baubegleitende-qualitaetskontrolle-first-gerade-bei-neubauten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baubegleitende-qualitaetskontrolle-first-gerade-bei-neubauten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:37:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baumängel]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei 100 Neubau-Ein- und Zweifamilienhäuser wurden im Durchschnitt 20 Baumängel entdeckt. Neun weitere kamen bei der Abnahme pro Bauvorhaben hinzu. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie im Auftrag des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Oft sind die Schadensfolgen dieser Mängel dramatisch. Hälfte der Mängel in Rohbauphase 48 Prozent, also fast die Hälfte aller Mängel entstehen bereits bis [&#8230;]</p>
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<p>Bei 100 Neubau-Ein- und Zweifamilienhäuser wurden im Durchschnitt 20 Baumängel entdeckt. Neun weitere kamen bei der Abnahme pro Bauvorhaben hinzu. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie im Auftrag des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Oft sind die Schadensfolgen dieser Mängel dramatisch.</p>



<h2>Hälfte der Mängel in Rohbauphase</h2>



<p>48 Prozent, also fast die Hälfte aller Mängel entstehen bereits bis zur Fertigstellung des Rohbaus. Zu diesem Zeitpunkt liegen die Fehler noch offen und können gut erkannt werden. BSB-Geschäftsführer Florian Becker weist auf das hohe Schadenspotential hin: „Diese Baumängel bilden ein hohes finanzielles Risiko. Werden sie unerkannt überbaut, erwachsen aus kleinen Fehlern schnell immense Schäden.“ </p>



<p>Eindringende Feuchtigkeit, Rissbildungen und Ähnliches sind nur durch hohen finanziellen und zeitlichen Aufwand im Nachhinein zu reparieren. Die entstandenen Beseitigungskosten sprengen meist die Finanzierung der Bauherren. „Wer sich davor schützen will, beauftragt eine unabhängige Baubegleitung. So werden Mängel erkannt, wenn sie entstehen, und können leicht behoben werden“, so Becker.</p>



<h2>Mängelschwerpunkte</h2>



<p>Bei 16 von 100 Bauvorhaben treten Mängel beim Estrich und Innenputz auf. Weitere Schwerpunkte liegen mit 12 Prozent in den Bereichen Rohbau und Statik und mit 11 Prozent bei der Wärmedämmung. Jedes zehnte Haus weist eine fehlerhafte Gebäudeabdichtung im Kellerbereich und Bodenbereich auf&#8230;</p>



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		<title>Der erste Schnee ist da! Martin Kaßler rät: Jetzt Verkehrssicherungspflichten beachten. Wer räumt? Und vieles mehr.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:10:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Bayern ist der erste Schnee bereits gefallen, und auch in anderen Teilen Deutschlands beginnt die Wintersaison. Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) gibt Wohnungs- und Hauseigentümern Tipps, um sicher durch den Winter zu kommen und Schadensersatzklagen oder Schmerzensgeldzahlungen zu vermeiden. Wir fassen die wichtigsten Punkte zusammen. Wer ist für den Winterdienst verantwortlich? Es [&#8230;]</p>
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<p>In Bayern ist der erste Schnee bereits gefallen, und auch in anderen Teilen Deutschlands beginnt die Wintersaison. Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) gibt Wohnungs- und Hauseigentümern Tipps, um sicher durch den Winter zu kommen und Schadensersatzklagen oder Schmerzensgeldzahlungen zu vermeiden. Wir fassen die wichtigsten Punkte zusammen.</p>



<h2>Wer ist für den Winterdienst verantwortlich?</h2>



<p>Es ist Aufgabe der Eigentümer dafür zu sorgen, dass die wichtigsten Wege auf dem Grundstück bei Eis und Schnee gefahrlos begehbar bleiben. Das gilt für die Zugänge zum Eingangsbereich ebenso wie für Wege zu Mülltonen und Tiefgarage. Martin Kaßler, Geschäftsführer des VDIV Deutschland, informiert hierzu: „Viele Gemeinden verpflichten per Satzung oder Verordnung Haus- und Wohnungseigentümer dazu, den Räum- und Streudienst auch für die an das Grundstück angrenzenden öffentlichen Gehwege zu übernehmen. </p>



<p>Ist die Immobilie vermietet, kann der Winterdienst in beiden Fällen an die Mieter übertragen werden.” Dabei ist zu beachten, dass eine einfache Formularklausel im Mietvertrag hierfür nicht ausreicht – die Regelungen sollten detailliert aufgeführt werden (BGH VI ZR 126/07). Außerdem muss der Eigentümer Räumwerkzeug und Streugut zur Verfügung stellen. Die Kosten für letzteres kann er über die Nebenkosten auf die Miete umlegen.</p>



<h2>Profi mit Winterdienst beauftragen</h2>



<p>„Da die vorgeschriebenen Räumzeiten insbesondere für Berufstätige oder in der Urlaubszeit schwer einzuhalten sind, ist die Beauftragung eines externen Dienstleisters mit Hilfe einer professionellen Immobilienverwaltung sinnvoll”, rät Kaßler. Allerdings sind Hausbesitzer oder Wohneigentümergemeinschaften (WEG) damit nicht per se von der Haftung im Schadensfall befreit. Vielmehr haben sie die Pflicht zu kontrollieren, ob das Unternehmen vorschriftsmäßig arbeitet. </p>



<p>Dasselbe gilt übrigens auch, wenn sie die Räum- und Streupflicht an die Mieter übertragen haben. Ratsam ist es, die ordnungsgemäße Durchführung der notwendigen Arbeiten regelmäßig zu protokollieren. Damit können Eigentümer im Streitfall nachweisen, dass sie ihrer Sorgfaltspflicht Genüge getan haben. </p>



<p>Zudem sollten WEG ebenso wie Besitzer vermieteter Mehrfamilienhäuser eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens zehn Millionen Euro abschließen. Die Kosten der Versicherung können per Mietvertrag auf die Mieter umgelegt werden. Übrigens: Wurde ein professioneller Dienstleister mit dem Winterdienst beauftragt, können Hauseigentümer und Mieter ihre Kosten hierfür laut Entscheidung des Bundesfinanzhofs (Az. VI R 56/12) als haushaltsnahe Dienstleistung steuerlich geltend machen. </p>



<p>Auch Vermieter können Kosten im Rahmen des Winterdienstes steuerlich absetzen – allerdings nicht für haushaltsnahe Dienstleistungen, sondern als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung. Alle Angaben dazu gehören in die Anlage V der Steuererklärung.</p>



<h2>Was, wann und wie muss geräumt werden?</h2>



<p>Prinzipiell gilt: Wege müssen werktags ab 7 Uhr und bis 20 Uhr begehbar sein, an Sonn- und Feiertagen beginnt die Räumpflicht ‒ je nach Kommune ‒ eine bis zwei Stunden später am Morgen. Die Satzungen der Gemeinden treffen für die Breite der zu räumenden Fläche unterschiedliche Vorgaben, üblich ist ein Streifen von einem Meter bis 1,50 Meter. „Es reicht aber nicht, nur einmal am Tag aktiv zu werden, wenn es mehrmals schneit&#8230;</p>



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		<title>Renaissance des Erbbaurechts: Evangelische Stiftung Pflege Schönau vergibt die meisten Erbbaurechte in der Region</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/renaissance-des-erbbaurechts-evangelische-stiftung-pflege-schoenau-vergibt-die-meisten-erbbaurechte-in-der-region/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=renaissance-des-erbbaurechts-evangelische-stiftung-pflege-schoenau-vergibt-die-meisten-erbbaurechte-in-der-region</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[Erbbaurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erbbaurechte ermöglichen den Traum von den eigenen vier Wänden auch bei hohen Grundstückspreisen und knappem Wohnraum. Moderne Erbbaurechtsverträge bieten attraktive Konditionen und hohe Planungssicherheit. Angesichts steigender Mieten und Immobilienpreise steht das Erbbaurecht zu seinem hundertsten Geburtstag wieder im Fokus der öffentlichen Diskussion. Wohnraum ist inzwischen nicht nur innerstädtisch knapp und teuer. Auch im Umland steigen [&#8230;]</p>
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<p>Erbbaurechte ermöglichen den Traum von den eigenen vier Wänden auch bei hohen Grundstückspreisen und knappem Wohnraum. Moderne Erbbaurechtsverträge bieten attraktive Konditionen und hohe Planungssicherheit.</p>



<p>Angesichts steigender Mieten und Immobilienpreise steht das Erbbaurecht zu seinem hundertsten Geburtstag wieder im Fokus der öffentlichen Diskussion. Wohnraum ist inzwischen nicht nur innerstädtisch knapp und teuer. Auch im Umland steigen die Preise. Bauwillige können sich mit einem Erbbaurecht ihren Traum vom Eigentum erfüllen, ohne hohe Grundstückskosten finanzieren zu müssen. </p>



<p>„Moderne Erbbaurechtsverträge bieten allen Beteiligten mit ausgewogener Vertragsgestaltung und langen Laufzeiten attraktive Konditionen bei hoher Zukunftssicherheit“, erläutert Ingo Strugalla, geschäftsführender Vorstand der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau (ESPS) aus Heidelberg. Die Stiftung ist mit mehr als 13.000 Erbbaurechten einer der größten Erbbaurechtsgeber Deutschlands und Gründungsmitglied des Deutschen Erbbaurechtsverbandes. Ihre Grundstücke liegen zum Großteil in den Ballungszentren Heidelberg, Mannheim, Karlsruhe und Freiburg.</p>



<h2>Beitrag zur Daseinsvorsorge</h2>



<p>„Als Stiftung mit großem Flächenbesitz schaffen wir Wohnraum für die Menschen in den badischen Metropolregionen und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Daseinsvorsorge“, erläutert Strugalla. Vielen Interessenten in der Region falle es wegen sprunghaft angestiegener Grundstückspreise und strengerer Richtlinien zur Kreditvergabe heute schwer, überhaupt Wohneigentum zu bilden.</p>



<h2>Erbbaurecht schafft Sicherheit</h2>



<p>In dieser Situation ist das Erbbaurecht eine gute Alternative. Der Interessent kauft nur das Haus, nicht aber das Grundstück. Stattdessen zahlt er einen Erbbauzins an den Erbbaurechtsgeber. „Damit wird das Eigenkapital des Erbbaurechtsnehmers geschont und beide Vertragspartner erhalten langfristige Planungssicherheit“, meint Strugalla&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-erbbaurechte-schoenau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-erbbaurechte-schoenau.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>NABU und Vonovia &#8211; Gemeinsam für mehr Artenschutz und Biodiversität – Grünflächen zu Rückzugsräumen für Vögel und Insekten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nabu-und-vonovia-gemeinsam-fuer-mehr-artenschutz-und-biodiversitaet-gruenflaechen-zu-rueckzugsraeumen-fuer-voegel-und-insekten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nabu-und-vonovia-gemeinsam-fuer-mehr-artenschutz-und-biodiversitaet-gruenflaechen-zu-rueckzugsraeumen-fuer-voegel-und-insekten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:02:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Grünflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
		<category><![CDATA[NABU]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen Vonovia und der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) haben eine zweijährige Zusammenarbeit vereinbart, um Grünflächen in Quartieren zu städtischen Lebens- und Rückzugsräumen für Insekten und Vögel zu machen und naturnahes Gärtnern zu fördern. Vonovia ist nach Angaben des NABU bundesweit das erste Unternehmen aus der Wohnungsbranche, das diesen Schritt geht. „Als großes Wohnungsunternehmen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen Vonovia und der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) haben eine zweijährige Zusammenarbeit vereinbart, um Grünflächen in Quartieren zu städtischen Lebens- und Rückzugsräumen für Insekten und Vögel zu machen und naturnahes Gärtnern zu fördern. </p>



<p>Vonovia ist nach Angaben des NABU bundesweit das erste Unternehmen aus der Wohnungsbranche, das diesen Schritt geht. „Als großes Wohnungsunternehmen tragen wir eine besondere Verantwortung für die Lebensqualität in den Städten“, sagt Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender von Vonovia. Beim Artenschutz und Biodiversität will der DAX-Konzern Vorreiter sein.</p>



<p>Der NABU, Deutschlands mitgliedsstärkster Umweltverband, kooperiert bei der Standortgestaltung schon seit Jahren mit Unternehmen und macht aus den weitgehend leblosen Grünflächen rund um Gewerbeimmobilien Lebensräume für viele Tierarten. </p>



<p>„Das Potenzial dieser Kooperation ist groß. Vonovia hat bundesweit rund 350.000 Wohnungen im Bestand, darunter viele Quartiere. Dort erreichen wir pro Projekt viele hundert Mieter, wodurch wir eine große Reichweite erzielen“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Die Kooperation ist zunächst für zwei Jahre vereinbart und auf das größte Bundesland Nordrhein- Westfalen begrenzt. Später könnte sie aber auf ganz Deutschland ausgeweitet werden.</p>



<p>Im Pilotquartier Bochum-Weitmar mit seinen mehr als 1.200 Wohneinheiten entwickeln die beiden Partner gemeinsam einen neuen Gestaltungsansatz für Freiflächen, Insektenhotels und Nistplätze, beispielsweise für Mauersegler. Damit sich die urbanen Gärten in einen Lebens- und Rückzugsraum für Bienen, Schmetterlinge oder Vögel verwandeln, nehmen die Biodiversitäts-Experten vom NABU-Landesverband Nordrhein- Westfalen zunächst eine Bestandsaufnahme der Tier-, Pilz- und Pflanzenarten vor und leiten daraus Empfehlungen für eine Grünflächengestaltung ab, die dem Artenschutz bestmöglich Rechnung trägt. </p>



<p>Doch Vonovia möchte mit dieser Zusammenarbeit nicht nur den Tieren helfen. „Vielmehr geht es auch um den Wunsch vieler Mieter, ihr Wohnumfeld durch buntere Grünflächen und mehr Natur aufzuwerten“, berichtet Norbert Rieger, bei Vonovia Geschäftsführer für das Wohnumfeld. Die heute üblichen Grünflächen, da sind sich Vonovia und der NABU einig, seien nicht optimal als Lebens-, Nist- und Rückzugsräume für Vögel, Insekten und andere Tiere geeignet. </p>



<p>Ein gemähter Rasen und akkurat geschnittene Hecken trügen kaum zum Artenschutz bei. Eine Bepflanzung mit mehr Bäumen und Sträuchern, Blühstreifen sowie Nistkästen an den Gebäuden schafften hingegen die dringend benötigten Lebensräume mitten in der Stadt. „Auch das kommt den Bedürfnissen der Mieter entgegen, die sich naturnahe Gärten als Treffpunkte in ihrem Quartier wünschen“, weiß Norbert Rieger.</p>



<h2>Grünflächen in vielen Quartieren etwas üppiger und bunter</h2>



<p>In Zukunft dürfen die Grünflächen in vielen Quartieren etwas üppiger und bunter aussehen: Weil das Gras in Zukunft etwas mehr Zeit zum Wachsen haben wird – die Mähfrequenz wird reduziert &#8211; können dort viele Blüten für bestäubende Insekten gedeihen. Auch verblühte Stauden bleiben teilweise den Winter über stehen, denn hier finden Vögel Nahrung, und Insekten können hier die kalte Jahreszeit überdauern. Eine artgerechte Grünflächengestaltung, so die Beteiligten, ist nach einer Umstellungsphase nicht mit mehr Arbeit verbunden&#8230;</p>



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