<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AG130 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/ag130/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2022 13:41:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>AG130 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Genossenschaften: Tut weiterhin Gutes und redet mehr darüber! Wie die WBG Kontakt und die Baugenossenschaft Bad Cannstatt eG</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/genossenschaften-tut-weiterhin-gutes-und-redet-mehr-darueber-wie-die-wbg-kontakt-und-die-baugenossenschaft-bad-cannstatt-eg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=genossenschaften-tut-weiterhin-gutes-und-redet-mehr-darueber-wie-die-wbg-kontakt-und-die-baugenossenschaft-bad-cannstatt-eg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 18:07:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[WBG Kontakt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31408</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erst die Diskussion um Enteignung und jetzt droht in Berlin auch noch der Mietendeckel. Aktionen wie diese zeigen die Hilflosigkeit, mit der die Politik versucht, dem Wohnungsmangel zu begegnen. Dass sie damit die Falschen bestraft, geht in der hitzig geführten Diskussion oft unter. Es sind aber gerade gemeinwohlorientierte Unternehmen wie Genossenschaften, die per se das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/genossenschaften-tut-weiterhin-gutes-und-redet-mehr-darueber-wie-die-wbg-kontakt-und-die-baugenossenschaft-bad-cannstatt-eg/">Genossenschaften: Tut weiterhin Gutes und redet mehr darüber! Wie die WBG Kontakt und die Baugenossenschaft Bad Cannstatt eG</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erst die Diskussion um Enteignung und jetzt droht in Berlin auch noch der Mietendeckel. Aktionen wie diese zeigen die Hilflosigkeit, mit der die Politik versucht, dem Wohnungsmangel zu begegnen. Dass sie damit die Falschen bestraft, geht in der hitzig geführten Diskussion oft unter. Es sind aber gerade gemeinwohlorientierte Unternehmen wie Genossenschaften, die per se das Potenzial haben, für Entspannung auf dem Wohnungsmarkt zu sorgen. Doch ihre wohnungspolitische und gesellschaftliche Bedeutung wird oft nicht ausreichend anerkannt. Dabei haben sie es zum Teil selber in der Hand, dies zu ändern.</p>
<p>Sie sind demokratisch organisiert und nur ihren Mitgliedern gegenüber verpflichtet, für die sie guten, bezahlbaren und sicheren Wohnraum schaffen. Sie fördern ihre Mitglieder wirtschaftlich, sozial und kulturell. Und die Gewinne reinvestieren sie zum Wohle des Unternehmens und damit ihrer Mitglieder, die gleichzeitig Eigentümer sind.</p>
<h5>Gegenentwurf zur Preistreiberei</h5>
<p>Genossenschaften sind zu gut für diese Welt, so scheint es. Ihre Vorteile nimmt die Öffentlichkeit oft nicht wahr. Schlimmer noch, in der öffentlich geführten Diskussion, das zeigte sich besonders jüngst in Berlin, werden sie mit den rein profitorientierten Wohnungsunternehmen wie Vonovia oder Deutsche Wohnen in einem Atemzug genannt. Dabei ist genossenschaftlicher Wohnungsbau der genaue Gegenentwurf zur Preistreiberei auf dem Wohnungsmarkt. Doch die Politik lässt es oft an Wertschätzung, aber auch an konkreter Unterstützung vermissen.</p>
<h5>„Man fühlt sich stiefmütterlich behandelt“</h5>
<p>„Man fühlt sich als großes Wohnungsunternehmen schon etwas stiefmütterlich behandelt.“ Jörg Keim ist Vorstand der Wohnungsbau-Genossenschaft Kontakt (WBG Kontakt), mit rund 15.600 Wohnungen in Leipzig, Zwenkau, Böhlen und Hartha eine der größten Wohnungsbaugenossenschaften der Region. Die WBG Kontakt und die anderen fünf großen Leipziger Wohnungsbaugenossenschaften sind mit 16,5 Prozent Marktanteil der größte Akteur am Leipziger Wohnungsmarkt. Etwa ein Viertel ihrer Mitglieder erhalten Transferleistungen.</p>
<p>Die kommunalen Wohnungsgesellschaften, die in erster Linie für die Versorgung dieser Bevölkerungsgruppen mit bezahlbarem Wohnraum zuständig sein sollten, können diese Aufgabe allein nicht erfüllen. Dadurch, dass sie bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung schaffen, nehmen Genossenschaften wie die WBG Kontakt der Stadt Leipzig diese wichtige Aufgabe ab – und zwar ohne dafür einen gesellschaftlichen Auftrag zu haben. </p>
<p>In Zahlen ausgedrückt sieht das so aus: Die durchschnittlichen Mieten der WBG Kontakt lagen Ende 2018 bei 4,77 Euro, in ganz Leipzig betrug der Wert 5,88 Euro. Aus dem Differenzbetrag von 1,11 Euro ergeben sich umgerechnet auf die gesamte Wohnfläche der Genossenschaft etwa elf Millionen Euro, die sie als sozialen Beitrag durch ihre substituierende Tätigkeit für die Stadt leistet.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Gebu-suf-Genossenschaften-Tut-weiterhin-Gutes.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/genossenschaften-tut-weiterhin-gutes-und-redet-mehr-darueber-wie-die-wbg-kontakt-und-die-baugenossenschaft-bad-cannstatt-eg/">Genossenschaften: Tut weiterhin Gutes und redet mehr darüber! Wie die WBG Kontakt und die Baugenossenschaft Bad Cannstatt eG</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserinnen, Weltkulturerbe, demokratisch, solidarisch und Mietenpreisbremse – Genossenschaften eben. Bundespräsident Steinmeier besucht heute den Lindenhof der Berliner GeWoSüd zum 100. Jubiläum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-weltkulturerbe-demokratisch-solidarisch-und-mietenpreisbremse-genossenschaften-eben-bundespraesident-steinmeier-besucht-heute-den-lindenhof-der-berliner-gewosued-zum-100/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-weltkulturerbe-demokratisch-solidarisch-und-mietenpreisbremse-genossenschaften-eben-bundespraesident-steinmeier-besucht-heute-den-lindenhof-der-berliner-gewosued-zum-100</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 17:11:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31412</guid>

					<description><![CDATA[<p>Land auf, Land ab vergeht kein Tag, an dem Politik bei dem Thema „bezahlbares Wohnen“ und „wie lösen wir das?“, sich in scheinbaren Lösungen überbieten. Mietpreisbremse soll weiter geschärft werden, regional steht ein Mietendeckel im Raum, andere rufen nach Enteignung. Erst Samstag wieder jemand aus dem Bundesjustizministerium. Schnitt. Am 1. Mai 1889 wurde im Reichsgesetzblatt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-weltkulturerbe-demokratisch-solidarisch-und-mietenpreisbremse-genossenschaften-eben-bundespraesident-steinmeier-besucht-heute-den-lindenhof-der-berliner-gewosued-zum-100/">Liebe Leserinnen, Weltkulturerbe, demokratisch, solidarisch und Mietenpreisbremse – Genossenschaften eben. Bundespräsident Steinmeier besucht heute den Lindenhof der Berliner GeWoSüd zum 100. Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Land auf, Land ab vergeht kein Tag, an dem Politik bei dem Thema „bezahlbares Wohnen“ und „wie lösen wir das?“, sich in scheinbaren Lösungen überbieten. Mietpreisbremse soll weiter geschärft werden, regional steht ein Mietendeckel im Raum, andere rufen nach Enteignung. Erst Samstag wieder jemand aus dem Bundesjustizministerium. Schnitt.</p>
<p>Am 1. Mai 1889 wurde im Reichsgesetzblatt das Genossenschaftsgesetz verkündet und trat am 1. Oktober 1889 in Kraft. Das Gesetz feiert 2019 den 130. Geburtstag. Es ist eine Erfolgsgeschichte geworden. Denn heute leben in über 2000 Genossenschaften 5 Millionen Menschen zwischen Flensburg und Passau, von Görlitz bis Saarbrücken bezahlbar. </p>
<p>Die Hamburger Schiffszimmer Genossenschaft hat sich sogar schon 1875 gegründet. Sie hat heute 8.944 Wohnungen mit einer Grundnutzungsgebühr (wie die Mieten hier genannt werden) im Schnitt für den Gesamtbestand von 6,94 Euro/m² mtl. und frei finanziert von 7,12 Euro/m² mtl. </p>
<p>Genossenschaften sind die unternehmerische Mietpreisbremse und Mietendeckel zugleich. Entschieden wird, wie im Gesetzt verankert, nach den Grundprinzipien der Selbsthilfe, in Selbstverantwortung und Selbstverwaltung. </p>
<p>Erfolg misst sich auch in Jahren. So werden in diesem Jahr 539 Genossenschaften100 Jahre alt. Sie haben in ihrer Region, jeder für sich, eine unternehmerische Erfolgsgeschichte geschrieben haben. Hut ab! Und damit wir es nicht vergessen. Die Genossenschaftsidee wurde im November 2016 in die UNESCO-Liste zum immateriellen Kulturerbe aufgenommen. </p>
<p>Heute am 11. Juli erfährt die Idee der Wohnungsgenossenschaften eine weitere besondere Wertschätzung. Die Berliner GeWoSüd feiert ihr 100. Jubiläum und dies mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. GeWoSüd-Vorstand Norbert Reinelt führt den Bundespräsidenten durch den Lindenhof, der mit seiner 100-jährigen Geschichte die architektonischen Epochen von der Gartenstadt über den Wiederaufbau bis zum aktuellen Dachgeschoss-Ausbau widerspiegelt. Ein Zeichen, das auch an alle anderen Genossenschaften gesendt wird.</p>
<h5>Zurück auf Anfang.</h5>
<p>Am 19 Juni gab es eine bemerkenswerte Diskussionsrunde. Auf Einladung der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland trafen sich Baustaatssekretärin Anne Katrin Bohle, der Ehrenpräsident des Deutschen Mieterbundes Franz-Georg Rips, GdW-Präsident Axel Gedaschko und IVD-Präsident Jürgen Michael Schick. Sie stellten sich den Fragen zum Neubau, Mietendeckel, Mietpreisbremse und Enteignungen von Moderatorin und BFW-Sprecherin Marion Hoppen. </p>
<p>Ja, auch der Genossenschaftsgedanke ist in der 36. Minute zu hören, und bitte hier genau hinhören!! Ein deutliches Zeichen, das für Zukunft steht. </p>
<p>46 Minuten lang ein spannender Austausch der Argumente. Bleiben Sie bis zum Schluss dabei, es lohnt sich und macht Mut. KLICKEN Sie einfach auf das Bild und das youtube-Video startet.</p>
<h5>Juli 2019. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten.</h5>
<p>&#8211; Nassauische Heimstätte mit Brennstoffzelle<br />
&#8211; Berlin: Modellprojekt Rathausblock Kreuzberg<br />
&#8211; E-Moblität richtig versichern<br />
&#8211; Bauland &#8211; Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück<br />
&#8211; Jahresbilanz der Wohnungswirtschaft<br />
&#8211; Das kostet Bauen und Wohnen in Deutschland<br />
&#8211; Wo und wie werden wir morgen arbeiten, Frau Hendro?<br />
&#8211; eid in Fischen, Jetzt buchen!</p>
<p>Dies und vieles mehr….. klicken Sie mal rein!<br />
<strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Editorial-AG130.pdf">zum Editorial als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-weltkulturerbe-demokratisch-solidarisch-und-mietenpreisbremse-genossenschaften-eben-bundespraesident-steinmeier-besucht-heute-den-lindenhof-der-berliner-gewosued-zum-100/">Liebe Leserinnen, Weltkulturerbe, demokratisch, solidarisch und Mietenpreisbremse – Genossenschaften eben. Bundespräsident Steinmeier besucht heute den Lindenhof der Berliner GeWoSüd zum 100. Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Autogipfel: Gewerbesteuerproblematik verhindert größeres Engagement der Wohnungsunternehmen für E-Mobilität</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/autogipfel-gewerbesteuerproblematik-verhindert-groesseres-engagement-der-wohnungsunternehmen-fuer-e-mobilitaet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=autogipfel-gewerbesteuerproblematik-verhindert-groesseres-engagement-der-wohnungsunternehmen-fuer-e-mobilitaet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 08:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31404</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ende Juni trafen sich die Spitzen der Autoindustrie, Gewerkschaften im Kanzleramt zum zweiten Autogipfel. Dabei ging es auch um neue Mobilitätskonzepte und die Förderung der E-Mobilität. Es wurde deutlich, dass E-Mobilität nicht ohne Ladestationen durchstartet und hier ist auch die Wohnungswirtschaft gefragt. Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, sagt dazu: „Auch in den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/autogipfel-gewerbesteuerproblematik-verhindert-groesseres-engagement-der-wohnungsunternehmen-fuer-e-mobilitaet/">Autogipfel: Gewerbesteuerproblematik verhindert größeres Engagement der Wohnungsunternehmen für E-Mobilität</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juni trafen sich die Spitzen der Autoindustrie, Gewerkschaften im Kanzleramt zum zweiten Autogipfel. Dabei ging es auch um neue Mobilitätskonzepte und die Förderung der E-Mobilität. Es wurde deutlich, dass E-Mobilität nicht ohne Ladestationen durchstartet und hier ist auch die Wohnungswirtschaft gefragt. Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, sagt dazu:</p>
<p>„Auch in den Beständen der Wohnungswirtschaft wird mittelfristig mehr Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität gebraucht. Im Rahmen einer Gesamtstrategie ist die Elektromobilität im Quartier zudem nicht ohne lokale Energieerzeugung denkbar. Leider steht sowohl der lokalen Energieerzeugung als auch der Weitergabe von so erzeugtem Strom als Ladestrom das Steuerrecht entgegen. Das verhindert den weiteren Ausbau. Statt weiteren Hürden würden vielmehr Anreize gebraucht. Damit die E-Mobilität im Mietwohnungsbereich in Schwung kommt, dürfen Geschäftsmodelle nicht gerade da verhindert werde, wo die Ladeinfrastruktur größtenteils gebaut werden soll: In den Wohnquartieren der Wohnungsunternehmen. </p>
<p>Die Energieerzeugung und der Verkauf als Ladestrom führt für Wohnungsunternehmen nach wie vor zum Verlust der sogenannten erweiterten Gewerbesteuerkürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 Gewerbesteuergesetz. Das bedeutet, dass nicht nur diese Tätigkeit, sondern auch die Mieten gewebesteuerpflichtig würden. Diese Tatsache verhindert ein breiteres Engagement der Wohnungsunternehmen auf diesem Gebiet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Enum-Autogipfel-Gewerbesteuerproblematik-Wohnungsunternehmen-E-Mobilitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/autogipfel-gewerbesteuerproblematik-verhindert-groesseres-engagement-der-wohnungsunternehmen-fuer-e-mobilitaet/">Autogipfel: Gewerbesteuerproblematik verhindert größeres Engagement der Wohnungsunternehmen für E-Mobilität</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>E-Mobilität: E-Fahrzeuge und E-Ladestationen im oder am Haus richtig versichern. Versicherungsexperte Stefan Michel klärt auf.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/e-mobilitaet-e-fahrzeuge-und-e-ladestationen-im-oder-am-haus-richtig-versichern-versicherungsexperte-stefan-michel-klaert-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=e-mobilitaet-e-fahrzeuge-und-e-ladestationen-im-oder-am-haus-richtig-versichern-versicherungsexperte-stefan-michel-klaert-auf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 07:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Michel]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31399</guid>

					<description><![CDATA[<p>E-Mobilität ist auf dem Vormarsch. Die Zahl von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen wird künftig weiter steigen. Das stellt spezielle Anforderungen an den Versicherungsschutz der Fahrzeuge und Ladestationen – sowohl auf dem eigenen Grundstück als auch direkt davor. Im Interview erklärt Stefan Michel aus dem Fachbereich Sach der AVW Unternehmensgruppe, worauf es bei der Versicherung von E-Fahrzeugen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/e-mobilitaet-e-fahrzeuge-und-e-ladestationen-im-oder-am-haus-richtig-versichern-versicherungsexperte-stefan-michel-klaert-auf/">E-Mobilität: E-Fahrzeuge und E-Ladestationen im oder am Haus richtig versichern. Versicherungsexperte Stefan Michel klärt auf.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mobilität ist auf dem Vormarsch. Die Zahl von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen wird künftig weiter steigen. Das stellt spezielle Anforderungen an den Versicherungsschutz der Fahrzeuge und Ladestationen – sowohl auf dem eigenen Grundstück als auch direkt davor. Im Interview erklärt Stefan Michel aus dem Fachbereich Sach der AVW Unternehmensgruppe, worauf es bei der Versicherung von E-Fahrzeugen, E-Scootern, E-Bikes und den notwendigen Ladestationen ankommt.</p>
<p><em>Herr Michel, was ist bei der Versicherung von E-Fahrzeugen anders als bei Fahrzeugen, die nicht elektrisch betrieben werden?</em></p>
<blockquote><p>Stefan Michel: Prinzipiell unterscheidet sich die Kfz-Versicherung für Elektro-Autos nur geringfügig von der anderer PKW. Gesetzlich vorgeschrieben ist für alle PKW nur die Haftpflichtversicherung, und hier unterscheiden die meisten Versicherer nicht zwischen unterschiedlichen Antriebsarten. Nur die wenigsten Versicherer bieten spezielle E-Auto-Policen oder Vergünstigungen für die emissionsarmen Wagen an.</p></blockquote>
<p><em>Und was gilt in der Kasko-Versicherung für Elektro-Kfz?</em></p>
<blockquote><p>Stefan Michel: Da mit einem Elektroauto in der Regel höhere Anschaffungskosten verbunden sind als mit einem vergleichbaren Auto mit Verbrennungsmotor, sollte der Halter sich für eine Vollkasko-Versicherung entscheiden. Einer der wertvollsten Bestandteile des Elektroautos ist der Akku, deswegen sollte die Kaskoversicherung einen umfangreichen Schutz für den Stromspeicher gewährleisten, welcher auch Bedienfehler wie eine Tiefenentladung einschließt. Ist der Akku jedoch gemietet, ist er in der Regel über den Hersteller versichert. Ein Umstand, der bei Abschluss der Versicherung auch unbedingt angemerkt werden sollte, da er sich positiv auf den Preis auswirken kann.</p></blockquote>
<p><em>Haben Sie weitere Tipps zum Versicherungsschutz für Elektro-Kfz?</em></p>
<blockquote><p>Stefan Michel: Es sollten mögliche Folgeschäden aus Abschleppvorgängen versichert sein. Das Abtransportieren eines Liegenbleibers mit Elektroantrieb gestaltet sich deutlich schwieriger als bei anderen Kfz. Beim E-Auto wird über die Antriebsachse Strom erzeugt, und ein unsachgemäßer Abschleppvorgang kann zu Kurzschlüssen führen. Schlimmstenfalls wird der Akku in Mitleidenschaft gezogen. Zudem sollte die Elektroauto-Versicherung den Schutz gegen ein mögliches Feuer beinhalten. Denn Brände an E-Fahrzeugen müssen mit speziellem Equipment erstickt werden, und das verursacht meist hohe Kosten.</p></blockquote>
<p><em>Neben E-Autos werden auch E-Bikes und zukünftig sicherlich auch E-Scooter immer häufiger eingesetzt. Was ist dabei zu beachten?</em></p>
<blockquote><p>Stefan Michel: Für E-Scooter und klassische E-Bikes gelten andere Regeln. Klassische E-Bikes (sogenannte Pedelecs) gelten im Sinne der Straßenverkehrszulassungsordnung als Fahrrad, da die Motorunterstützung auf eine Geschwindigkeit von maximal 25 km/h begrenzt ist und nur durch das Treten der Pedalen aktiviert wird. Deshalb dürfen sie ohne Betriebserlaubnis und Versicherungskennzeichen gefahren werden.</p></blockquote>
<p><em>Auch ohne Versicherung?</em></p>
<blockquote><p>Stefan Michel: Eine Versicherung ist nicht Pflicht, aus unserer Sicht aber dringend empfohlen – allein schon aufgrund des hohen Anschaffungswertes. Die AVW bietet eine Absicherung der E-Bikes über die Geschäftsinhaltsversicherung an.</p></blockquote>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Energie-E-Mobilitaet-E-Fahrzeuge-E-Ladestationen-richtig-versichern.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/e-mobilitaet-e-fahrzeuge-und-e-ladestationen-im-oder-am-haus-richtig-versichern-versicherungsexperte-stefan-michel-klaert-auf/">E-Mobilität: E-Fahrzeuge und E-Ladestationen im oder am Haus richtig versichern. Versicherungsexperte Stefan Michel klärt auf.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ladesäulencheck 2019: Kampf um Vormachtstellung auf Kosten der Verbraucher &#8211; Hohe Preise, Tarifdschungel, lokale Monopole</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ladesaeulencheck-2019-kampf-um-vormachtstellung-auf-kosten-der-verbraucher-hohe-preise-tarifdschungel-lokale-monopole/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ladesaeulencheck-2019-kampf-um-vormachtstellung-auf-kosten-der-verbraucher-hohe-preise-tarifdschungel-lokale-monopole</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 22:54:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtblick SE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31395</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Ladesäulencheck von LichtBlick geht 2019 in die dritte Runde und bestätigt erneut die schwierige Situation für E-Auto-Fahrer in Deutschland: Hohe Preise, ein unwegsamer Tarifdschungel, eine noch stärkere Ausprägung lokaler Monopole. „Was früher Königreiche und Herzogtümer waren, sind heute im Bereich Mobilität die Ladesäulenbetreiber. Sie bestimmen in ihren Gebieten Verfügbarkeiten, Preise und Handel – legen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ladesaeulencheck-2019-kampf-um-vormachtstellung-auf-kosten-der-verbraucher-hohe-preise-tarifdschungel-lokale-monopole/">Ladesäulencheck 2019: Kampf um Vormachtstellung auf Kosten der Verbraucher &#8211; Hohe Preise, Tarifdschungel, lokale Monopole</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ladesäulencheck von LichtBlick geht 2019 in die dritte Runde und bestätigt erneut die schwierige Situation für E-Auto-Fahrer in Deutschland: Hohe Preise, ein unwegsamer Tarifdschungel, eine noch stärkere Ausprägung lokaler Monopole. „Was früher Königreiche und Herzogtümer waren, sind heute im Bereich Mobilität die Ladesäulenbetreiber. </p>
<p>Sie bestimmen in ihren Gebieten Verfügbarkeiten, Preise und Handel – legen ihre ganz eigenen Gesetze fest“, sagt Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick. „Der Verbraucher hat keine Wahlmöglichkeiten – ihm wird etwas vorgesetzt, womit er sich zufriedengeben muss“, so Lücking. „So wird die Energiewende im Verkehrssektor scheitern.“</p>
<p>Gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Statista hat LichtBlick die Tarife der größten Anbieter für Laden ohne Vertrag unter die Lupe genommen. „Egal ob Abrechnungsmethode, Zugang, lokale Monopole oder Kosten – sämtliche Ergebnisse des Ladesäulenchecks 2019 sind alarmierend“, so Gero Lücking. „Eine vollständige, unabhängige Liste aller Ladesäulen in Deutschland ist ebenfalls nicht vorhanden – wie soll es für den Endkunden da transparent und einfach sein?“ Von den zwölf recherchierten Anbietern rechnen nur drei Unternehmen kilowattstundenbasiert, also verbrauchsabhängig ab. </p>
<p>Auch 2019 liegen die Preise deutlich über den Durchschnittkosten für Haushaltsstrom (2018: 30,3 Cent) in Deutschland. Spitzenreiter 2019 ist Eon mit 53 Cent pro Kilowattstunde, gefolgt von den Stadtwerken München mit 47 Cent/kWh. Nutzen die E-Auto-Fahrer Roaminganbieter, kommen Gebühren hinzu und es wird noch teurer.</p>
<p>Hinzu kommen die komplizierten Zugangsvoraussetzungen: An einem Ladepunkt muss sich der Nutzer per SMS anmelden, an einem anderen geht es nur per App, Ladekarte oder mit Vorabregistrierung auf der Internetseite. Die genaue Preisauskunft bekommt der Verbraucher meist erst zu sehen, wenn er sein E-Auto mit dem Ladepunkt verbindet. Dabei sind die Ladesäulenbetreiber seit dem 1. April gesetzlich dazu verpflichtet, eine verbrauchsabhängige Abrechnung nach Kilowattstunden zu ermöglichen und geladene Kilowattstunden sowie Kosten klar darzustellen.</p>
<h5>Ladestrom teilweise teurer als Benzin</h5>
<p>Der Ladesäulencheck hat sich in diesem Jahr nicht nur die Preise pro Kilowattstunde angeschaut, sondern zusätzlich kalkuliert, wie hoch die Kosten für eine Tankfüllung für 100 Kilometer Reichweite wären. Eine Ladung für 100 km an einer Ladesäule von Eon kostet 7,95 Euro, an der gleichen Eon-Ladesäule über den Roaminganbieter „The New Motion“ sind es bereits 14,88 Euro, bei „Plugsurfing“ sogar 16,36 Euro. </p>
<p>„Diese Preise sind schockierend – es ist ein und dasselbe Produkt“, so Gero Lücking. „Ladestrom ist damit teilweise deutlich teurer als Benzin für die gleiche Reichweite. Der Kostenvorteil der Elektromobilität in den laufenden Kosten wird so konterkariert.“</p>
<h5>Bevorzugte und sonstige Ladesäulen verdreifachen den Preis bei einem Anbieter</h5>
<p>Roaminganbieter erleichtern einen fleckendeckenden Zugang zu Ladesäulen verschiedener Anbieter – aber auch hier schwanken die Preise. Das kann für E-Auto-Besitzer überraschende Folgen haben: „Get Charge“ der deutschen Telekom hat zum 1. April die Abrechnung auf Kilowattstunde umgestellt, unterscheidet in ihren Tarifen allerdings zwischen „bevorzugten“ und „sonstigen Ladesäulen“&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Enum-Ladesaeulencheck-2019-Kampf-Vormachtstellung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ladesaeulencheck-2019-kampf-um-vormachtstellung-auf-kosten-der-verbraucher-hohe-preise-tarifdschungel-lokale-monopole/">Ladesäulencheck 2019: Kampf um Vormachtstellung auf Kosten der Verbraucher &#8211; Hohe Preise, Tarifdschungel, lokale Monopole</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nassauische Heimstätte &#8211; Wohnstadt und Viessmann starten Brennstoffzellen- Feldversuch für Mehrfamilienhäuser.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-viessmann-starten-brennstoffzellen-feldversuch-fuer-mehrfamilienhaeuser/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-viessmann-starten-brennstoffzellen-feldversuch-fuer-mehrfamilienhaeuser</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 22:49:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzelle]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31391</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Nassauische Heimstätte &#8211; Wohnstadt und Viessmann testen zukünftig gemeinsam nachhaltige effiziente Heizsysteme für die Wohnungswirtschaft. Auftakt der langfristig angelegten Kooperation bildet ein gemeinsamer Feldversuch mit Brennstoffzellen-Heizgeräten. Diese erzeugen mittels der sogenannten kalten Verbrennung nicht nur Warmwasser und Wärme für Gebäude, sondern auch Strom zur Deckung des eigenen Bedarfs. Durch ihren extrem geringen Energieverbrauch überzeugt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-viessmann-starten-brennstoffzellen-feldversuch-fuer-mehrfamilienhaeuser/">Nassauische Heimstätte &#8211; Wohnstadt und Viessmann starten Brennstoffzellen- Feldversuch für Mehrfamilienhäuser.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nassauische Heimstätte &#8211; Wohnstadt und Viessmann testen zukünftig gemeinsam nachhaltige effiziente Heizsysteme für die Wohnungswirtschaft. Auftakt der langfristig angelegten Kooperation bildet ein gemeinsamer Feldversuch mit Brennstoffzellen-Heizgeräten. Diese erzeugen mittels der sogenannten kalten Verbrennung nicht nur Warmwasser und Wärme für Gebäude, sondern auch Strom zur Deckung des eigenen Bedarfs. </p>
<p>Durch ihren extrem geringen Energieverbrauch überzeugt die Technologie – nach dem Funktionsprinzip der Kraft-Wärme-Kopplung – mit geringen Energiekosten. Die bereits für Ein- und Zweifamilienhäuser bewährten Brennstoffzellen kommen nun erstmals auch in Serientauglichkeit für Mehrfamilienhäuser unter Realbedingungen auf den Prüfstand. Die auf zwei Jahre anlegte Testreihe startet demnächst in zwei Kasseler Bestandsgebäuden der hessischen Wohnungsgesellschaft mit insgesamt 24 Wohneinheiten.</p>
<h5>Kooperation starker Partner im Markt</h5>
<p>Den entsprechenden Vertrag haben die beiden Partner Ende Juni unterzeichnet. „Dieser Feldversuch ist ein weiterer Baustein in unserer Nachhaltigkeitsstrategie, bei der wir den Energieverbrauch und den Ausstoß an CO2 in unseren Quartieren senken wollen“, betonte Dr. Constantin Westphal, für das Immobilienmanagement zuständiger Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt, bei Vertragsabschluss. </p>
<p>Mit Viessmann habe der Wohnungskonzern einen starken Partner an der Seite, der das Investitionsrisiko trage und den störungsfreien Betrieb sicherstelle. „Wir arbeiten kontinuierlich an kostenund energieeffizienten Lösungen, die nicht nur unseren Mietern, sondern auch der Umwelt zugutekommen. Wir freuen uns daher außerordentlich, dieses zukunftsweisende Projekt unterstützen zu dürfen.“</p>
<h5>Ideale Testbedingungen</h5>
<p>Der Einbau des Brennstoffzellensystems Vitovalor erfolgt in den jeweiligen Heizzentralen im Kellergeschoss der Gebäude in der Heinrich-Pierson-Straße in Kassel. Gerald Müller, Leiter Forschung und Entwicklung der Viessmann Werke Allendorf GmbH, erläutert die Ziele der Versuchsreihe: „Wir testen den Einsatz und den Dauerlauf unserer Modellanlagen auf diese Weise erstmals unter realen Betriebsbedingungen in größeren Mehrfamilienhäusern. Besonders die Praxistauglichkeit im Zusammenspiel mit dem Bestandskessel können wir so im Langzeittest untersuchen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Enum-brennstoffzelle-viessmann-nassau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-viessmann-starten-brennstoffzellen-feldversuch-fuer-mehrfamilienhaeuser/">Nassauische Heimstätte &#8211; Wohnstadt und Viessmann starten Brennstoffzellen- Feldversuch für Mehrfamilienhäuser.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berlin: Modellprojekt Rathausblock Kreuzberg Quartier mit dem sog. Dragonerareal wird gemeinwohlorientiert entwickelt. Der Weg zum Ziel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berlin-modellprojekt-rathausblock-kreuzberg-quartier-mit-dem-sog-dragonerareal-wird-gemeinwohlorientiert-entwickelt-der-weg-zum-ziel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berlin-modellprojekt-rathausblock-kreuzberg-quartier-mit-dem-sog-dragonerareal-wird-gemeinwohlorientiert-entwickelt-der-weg-zum-ziel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 22:45:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31387</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Kreuzberger Rathausblock mit dem sog. Dragonerareal soll in den nächsten Jahren kooperativ und gemeinwohlorientiert entwickelt werden. Dazu haben Vertreter*innen des Bezirks Friedrichshain- Kreuzberg, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, des Vernetzungstreffens Rathausblock, des Forums Rathausblock, der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH und der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH vor Ort im Club Gretchen eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berlin-modellprojekt-rathausblock-kreuzberg-quartier-mit-dem-sog-dragonerareal-wird-gemeinwohlorientiert-entwickelt-der-weg-zum-ziel/">Berlin: Modellprojekt Rathausblock Kreuzberg Quartier mit dem sog. Dragonerareal wird gemeinwohlorientiert entwickelt. Der Weg zum Ziel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreuzberger Rathausblock mit dem sog. Dragonerareal soll in den nächsten Jahren kooperativ und gemeinwohlorientiert entwickelt werden. Dazu haben Vertreter*innen des Bezirks Friedrichshain- Kreuzberg, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, des Vernetzungstreffens Rathausblock, des Forums Rathausblock, der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH und der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH vor Ort im Club Gretchen eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.</p>
<p>Der Rathausblock bezeichnet das Gebiet zwischen Mehringdamm, Yorckstraße, Obentrautstraße und Großbeerenstraße in Berlin-Kreuzberg: mit 13,6 ha große Fläche, 35 Grundstücken, 411 Wohnungen und über 1.000 Menschen, die hier leben. </p>
<p>Die Vereinbarung legt die Grundzüge der künftigen Entwicklung des Rathausblocks fest. Sie definiert ein Leitbild und regelt die Zusammenarbeit der Kooperationspartner*innen. Außerdem legt sie einen Zeitplan für die städtebauliche Entwicklung bis zur Schaffung von Planungsrecht bis Ende 2021 sowie für weitere Projektvereinbarungen vor.</p>
<h5>Und was die einzelnen Kooperationspartner*innen dazu sagen lesen Sie hier:</h5>
<p><strong>Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher erklärt dazu:</strong><br />
„Seit 2015 kämpft Berlin parteiübergreifend für das Dragonerareal in städtischer Hand. Daraus folgt auch die besondere Verantwortung des Berliner Senats für die Zukunft dieses innerstädtischen Areals und das Interesse der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen an der erfolgreichen Etablierung eines Modellprojekts. Stadt machen in Kreuzberg heißt auch: Zusammenarbeiten mit einer vielfältigen und hochengagierten Nachbarschaft und Kommunalpolitik, unterschiedliche Ziele unter einen Hut bringen sowie Konflikte aushalten und konstruktiv lösen. Um die Kooperationsvereinbarung wurde lange und anfangs kontrovers gerungen. Sie ist das Ergebnis eines gemeinsamen Lernprozesses über gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung, kooperative Stadtproduktion, das Miteinander unterschiedlicher Nutzungen und der Erhalt kleinteiligen Gewerbes sowie einen behutsamen Umgang mit dem baukulturellen Erbe und der Geschichte des Ortes.“</p>
<p><strong>Florian Schmidt, Baustadtrat Friedrichshain-Kreuzberg:</strong><br />
„Das Dragonerareal ist ein Modellprojekt für kooperative Stadtentwicklung. Neben dem Haus der Statistik steht das Dragonerareal berlinweit für neue Kooperationen zwischen Zivilgesellschaft und Verwaltung. Hier zeigen Senat und Bezirk, dass wir es ernst meinen mit dem Neubau von bezahlbarem Wohnraum, aber auch mit neuen Räumen für Kultur, Soziales und Gewerbe. Dabei geht es uns auch darum, Selbstverwaltung und genossenschaftlichen Modellen Raum zu geben.“</p>
<p><strong>Enrico Schönberg, Vernetzungstreffen Rathausblock:</strong><br />
„Der Abschluss der Kooperationsvereinbarungen ist ein weiterer wichtiger Schritt für ein Modellprojekt selbstverwaltet und kommunal mit 100% leistbaren Mieten. Mit seit 8 Jahren andauernder Hartnäckigkeit auf Seiten der Initiativen wurde der Verbleib der ehemaligen Dragonerkaserne in Gemeinbesitz erreicht. Diese Beharrlichkeit wird nun gemeinsam entlang der Vereinbarungen für eine soziale, inklusive und ökologische Stadtentwicklung im Rathausblock und Umgebung eingesetzt. Es gilt die Vereinbarungen in der Zukunft mit Leben zu füllen und alle Möglichkeiten für deren Umsetzung zu nutzen.“</p>
<p><strong>Angela Brown, Vertreterin des Forums Rathausblock:</strong><br />
„Für mich bezieht sich der Modellcharakter des Projektes nicht nur auf die Kooperation selbst und ihre Verfahren. Mit den formulierten Zielen und mit der Projektliste wollen wir zukunftsträchtige, fortschrittliche Lösungen für konkrete Probleme der städtischen Entwicklung ermöglichen. Das betrifft Wohnen, Arbeiten und Leben in ressourcenschonender, gemeinwohlorientierter Weise – abseits der Spekulation mit Boden und Wohnraum. Jetzt fängt die Arbeit erst an!“</p>
<p><strong>Birgit Möhring, Geschäftsführerin der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH:</strong><br />
„Kooperationen nehmen in der Liegenschaftspolitik des Landes einen immer größeren Stellenwert ein. Wir sind froh ein Teil davon zu sein und damit für eine positive Entwicklung des Dragonerareals zu stehen. Unser Fokus liegt vor allem auf der gemeinsamen sozialverträglichen Entwicklung des Gewerbeanteils. Bei dieser Art von Verfahren treffen verschiedene Welten aufeinander, es kommt auch mal zu Diskrepanzen und alle Seiten müssen Kompromissbereitschaft zeigen. Eine spannende Herausforderung, die der Entwicklung Berlins nützt.“</p>
<p><strong>Christina Geib, Geschäftsführerin der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH:</strong><br />
„Der Rathausblock ist ein besonderes Stück Berlin. Die Bedürfnisse von aktuellen wie kommenden Nutzerinnen und Nutzern sowie die Erwartungen der Anwohnenden treffen hier in besonderer Weise aufeinander. Die WBM gestaltet bereits heute mit Erfolg komplexe Quartiere an anderen Orten in Berlin. Wir wollen an der gemeinschaftlichen Entwicklung dieses Areals mitwirken, hier dringend benötigten, bezahlbaren Wohnraum schaffen und zu einer vielfältigen Mischung von Nutzerinnen und Nutzern beitragen.“</p>
<h5>Kooperationsstrukturen: Gemeinsame Steuerung von Stadtgesellschaft und Politik</h5>
<p>Die Kooperationsvereinbarung wurde in den letzten Monaten von einem Gründungsrat erarbeitet, dem Vertreter*innen aller sechs Kooperationsparteien angehören. Er wird jetzt zum Zukunftsrat, der den partizipativen Entwicklungsprozess steuert. Die Stadtgesellschaft kann sich im zweimonatlichen Forum Rathausblock, in Laboren, Werkstätten und offenen Arbeitsgruppen einbringen und vernetzen. </p>
<p>Im Juli beginnt ein städtebauliches Werkstattverfahren, das ein städtebauliches Konzept und Nutzungen für die Entwicklung des Dragonerareals und angrenzende Grundstücke definiert. Dieses Verfahren bildet die Grundlage für den Bebauungsplan. Das Fundament dafür haben Zivilgesellschaft, Bezirk, Senatsverwaltung, BIM und WBM in den letzten zwei Jahren erarbeitet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Gebu-Modellprojekt-Rathausblock-berlin-Kreuzberg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berlin-modellprojekt-rathausblock-kreuzberg-quartier-mit-dem-sog-dragonerareal-wird-gemeinwohlorientiert-entwickelt-der-weg-zum-ziel/">Berlin: Modellprojekt Rathausblock Kreuzberg Quartier mit dem sog. Dragonerareal wird gemeinwohlorientiert entwickelt. Der Weg zum Ziel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück“ BFW kritisiert falsche Schwerpunktsetzung: „Umverteilung statt Mobilisierung von Bauland“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ein-schritt-vorwaerts-zwei-schritte-zurueck-bfw-kritisiert-falsche-schwerpunktsetzung-umverteilung-statt-mobilisierung-von-bauland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ein-schritt-vorwaerts-zwei-schritte-zurueck-bfw-kritisiert-falsche-schwerpunktsetzung-umverteilung-statt-mobilisierung-von-bauland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 22:38:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[BFW]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31384</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Solange Bauland Mangelware bleibt, weil die Kommunen zu wenig und zu langsam Bauland ausweisen, wird es keine gerechte Bodenpolitik und keine Lösung des Wohnraummangels geben. Akuter Wohnraummangel muss daher zu einer Planungspflicht der Kommunen führen. Wer stattdessen zusätzliche dirigistische Eingriffe der Kommunen empfiehlt, verwechselt Ursache und Wirkung und setzt damit falsche Schwerpunkte“, warnte Christian Bruch, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ein-schritt-vorwaerts-zwei-schritte-zurueck-bfw-kritisiert-falsche-schwerpunktsetzung-umverteilung-statt-mobilisierung-von-bauland/">„Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück“ BFW kritisiert falsche Schwerpunktsetzung: „Umverteilung statt Mobilisierung von Bauland“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Solange Bauland Mangelware bleibt, weil die Kommunen zu wenig und zu langsam Bauland ausweisen, wird es keine gerechte Bodenpolitik und keine Lösung des Wohnraummangels geben. Akuter Wohnraummangel muss daher zu einer Planungspflicht der Kommunen führen. Wer stattdessen zusätzliche dirigistische Eingriffe der Kommunen empfiehlt, verwechselt Ursache und Wirkung und setzt damit falsche Schwerpunkte“, warnte Christian Bruch, Geschäftsführer des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen.</p>
<p>Damit bezog sich Bruch auf die Politikerempfehlungen nach Abschluss der Beratungen der Expertenkommission „Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik“, die Marco Wanderwitz, Vorsitzender der Kommission und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, und die Hamburger Bausenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt 2. Juli vorgestellt haben. Der BFW, dessen mittelständische Immobilienunternehmen 50 Prozent des Wohnungsneubaus in Deutschland verantworten, gehört der Kommission zwar offiziell als beratendes Mitglied an, die Ausarbeitung der Empfehlungen war aber den anwesenden Landesbauminister und Bundestagsabgeordneten vorbehalten. </p>
<p>Fazit aus Sicht der mittelständischen Immobilienunternehmen: Eine Vielzahl von Vorschlägen würde zur Umverteilung von vorhandenem Bauland statt der Mobilisierung von neuem Bauland führen. Während einige Empfehlungen das Bauplanungsrecht erleichtern würden, hätten andere schwerwiegende Behinderungen beim Neubau zur Folge.</p>
<h5>Ein Schritt vorwärts…</h5>
<p>Vom bislang gelebten Bauverhinderungsrecht bis zum echten Bauplanungsrecht ist es ein weiter Weg. Gerade die Erstellung von Bebauungsplänen hat sich in der Vergangenheit zu einem zeitraubenden Hindernislauf entwickelt. So dauert ein Bebauungsplanverfahren in Berlin inzwischen im Durchschnitt neun Jahre“, berichtete der BFW-Bundesgeschäftsführer. </p>
<p>Der Abbau von Hürden, der nun durch die Flexibilisierung des §17 der Baunutzungsverordnung empfohlen wird, wäre deshalb laut Bruch ein wichtiger Schritt: „Die Zulassung einer dichteren und höheren Bebauung würde den Dachgeschossaufbau und die Aufstockung zu erleichtern (Änderungen in § 34 Abs. 3 a BauGB). Hilfreich wäre auch die Experimentierklausel, mit der beim Lärmschutz Nutzungskonflikte zwischen Gewerbebetrieben und heranrückender Wohnbebauung gelöst werden könnten.“</p>
<h5>…und zwei Schritte zurück</h5>
<p>Vollkommen unverständlich ist aber, warum mit dem sogenannten sektoralen Bebauungsplan ein Instrument empfohlen wird, welches im ungeplanten Innenbereich neue Auflagen für die Wohnbebauung schafft und Verfahren verzögert (neuer §9 Abs. 2 d BauGB). Damit würde Bauherren das bislang schnellste und effektivste Instrument zur Schaffung von neuem Wohnraum genommen. Das ist Politik nach dem System „ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück“!“ kritisierte Bruch&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Gebu-Baulandbeschaffung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ein-schritt-vorwaerts-zwei-schritte-zurueck-bfw-kritisiert-falsche-schwerpunktsetzung-umverteilung-statt-mobilisierung-von-bauland/">„Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück“ BFW kritisiert falsche Schwerpunktsetzung: „Umverteilung statt Mobilisierung von Bauland“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahresbilanz der Wohnungswirtschaft &#8211; Deutschland braucht die #Wohnwende – Politik bremst immer noch bezahlbaren Wohnungsbau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jahresbilanz-der-wohnungswirtschaft-deutschland-braucht-die-wohnwende-politik-bremst-immer-noch-bezahlbaren-wohnungsbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jahresbilanz-der-wohnungswirtschaft-deutschland-braucht-die-wohnwende-politik-bremst-immer-noch-bezahlbaren-wohnungsbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 22:34:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnwende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31380</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Wir brauchen einen gesellschaftlichen Konsens darüber, was uns und dem Staat das Wohnen wert ist“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zum Auftakt der Jahres-Pressekonferenz in Berlin. „Die aufgeheizten Debatten um Mietendeckel und Enteignungen sind ein Symptom für die Probleme in immer mehr Wohnungsmärkten. Viele Menschen fühlen sich immer weniger in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jahresbilanz-der-wohnungswirtschaft-deutschland-braucht-die-wohnwende-politik-bremst-immer-noch-bezahlbaren-wohnungsbau/">Jahresbilanz der Wohnungswirtschaft &#8211; Deutschland braucht die #Wohnwende – Politik bremst immer noch bezahlbaren Wohnungsbau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir brauchen einen gesellschaftlichen Konsens darüber, was uns und dem Staat das Wohnen wert ist“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zum Auftakt der Jahres-Pressekonferenz in Berlin. „Die aufgeheizten Debatten um Mietendeckel und Enteignungen sind ein Symptom für die Probleme in immer mehr Wohnungsmärkten. Viele Menschen fühlen sich immer weniger in der Lage, ihre Wohnkosten zu bewältigen und haben Angst vor Verdrängung aus ihrem Wohnumfeld. Auf der anderen Seite sind gerade die Unternehmen, die bezahlbare Mieten anbieten, genauso den immer weiter anziehenden Regulierungen der Politik ausgesetzt wie diejenigen, die die Wohnungsknappheit ausnutzen. Dahinter liegt aber ein Grundproblem. </p>
<p>Denn staatliche Ziele, gesetzliche Anforderungen und planerische Vorgaben müssen auch refinanziert werden. Darüber machen sich aber jenseits von Sonntagsreden nur die wenigsten Entscheider konsequent Gedanken“, so Gedaschko. Letztlich werden wirtschaftliche und soziale Themen auf dem Rücken von Vermietern und Mietern abgeladen. Damit hat dann der Staat auf dem Papier sein Ziel erreicht. Vermieter und Mieter sind aber zunehmend wirtschaftlich und sozial überfordert. Die angespannte Stimmung ist ein Resultat dieser Fehlentwicklung.</p>
<p>Politik muss sich der Tatsache stellen, dass für die Anforderungen an das Wohnen in den Bereichen Klimaschutz und Energiewende, Altersgerechter Umbau, Quartiersentwicklung und Stadtumbau, Digitalisierung, Instandsetzung und Sanierung sowie für den bezahlbaren Wohnungsbau bis 2030 Investitionen und Refinanzierungen in Höhe von 775 Mrd. Euro notwendig sind.</p>
<p>Vieles davon ist aber infolge der extrem hohen Kosten über die bisherige Aufgabenteilung zwischen den ‚bestellenden‘ staatlichen Ebenen einerseits und den Finanzierenden andererseits weder sozial noch wirtschaftlich verantwortlich zu refinanzieren. Ohne ein neu aufeinander abgestimmtes Engagement von Bund, Ländern und Kommunen werden diese Herausforderungen nicht zu stemmen sein – weder von den Vermietern, noch von den Mietern. „Das zeigt ganz klar, wir brauchen die #Wohnwende für den Wohnungsmarkt“, so der GdW-Präsident. </p>
<p>Dass es sich beim Wohnen um die soziale Frage unserer Zeit handelt, ist mittlerweile in Politik und Öffentlichkeit angekommen. Die eigentliche Frage ist aber, warum die Antworten nur häppchenweise und bisweilen marktverstörend gegeben werden. Denn viele Rezepte, um die Krankheitssymptome der beiden „Patienten“ – angespannte Wohnungsmärkte auf der einen und schrumpfende Regionen auf der anderen Seite – wirksam zu behandeln, liegen schon lange vor. Die Lösungen wurden im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen erarbeitet. Statt aber das konstruktive Lösungspaket konsequent abzuarbeiten, versucht sich die Politik an immer neuen Placebo-Maßnahmen.</p>
<h5>Konstruktive Lösungen statt parteitaktische Bremsen</h5>
<p>„In dieser für viele Menschen verzweifelten Situation muss endlich Schluss damit sein, konstruktive Lösungen aus parteitaktischen Gründen zu blockieren. Es hilft nichts, den Menschen Sand in die Augen zu streuen und sie in dem Glauben zu lassen, die ideologischen Diskussionen um neue Zwangseigentümerstrukturen würden wirklich etwas ändern. Genauso wenig kann ein Mietendeckel zugleich klimapolitischen Zielen, den Mietern und der Investitionsbereitschaft sozial verantwortlicher Vermieter gerecht werden. Das alles ist schlecht gemachtes Stückwerk“, stellt der GdW-Chef fest. </p>
<p>Die Politik darf nicht länger einfach nur bestellen und sich dann bei den sozialen Folgen wegducken. Statt Placebos zu verabreichen, muss sie Verantwortung übernehmen. Dazu zählt als Staatsziel insbesondere die Frage einer Neuordnung der Finanzierung und eine sozial abgefederte Refinanzierung von Klimaschutzaktivitäten im Bestand der Wohngebäude. Dies muss auf Basis einer neuen Mischung von CO2-Vermeidung und dezentraler Energieerzeugung sowie des direkten Verbrauchs vor Ort (Mieterstrom) geschehen.</p>
<p>Kurzfristig ist es von zentraler Bedeutung, in den engen Märkten eine Überbrückung zu gewährleisten, bis in den einzelnen Regionen wieder ausreichend Wohnungen zur Verfügung stehen. Dazu brauchen wir ein Maßnahmenpaket, das weit über den engeren Wohnungsbausektor hinausgeht. Stadt- und Umlandbeziehungen sollten attraktiver gestaltet werden. Dazu gehört es, Anbindungen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu verbessern, neue Mobilitätsangebote auch jenseits von Metropolen zu stärken, Infrastrukturangebote in Ankerstädten zu sichern und gegebenenfalls auch Standorte von Einrichtungen der öffentlichen Hand zu verlagern&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Fueko-gdw-1-deutschland-braucht-wowiwende.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jahresbilanz-der-wohnungswirtschaft-deutschland-braucht-die-wohnwende-politik-bremst-immer-noch-bezahlbaren-wohnungsbau/">Jahresbilanz der Wohnungswirtschaft &#8211; Deutschland braucht die #Wohnwende – Politik bremst immer noch bezahlbaren Wohnungsbau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GdW-Unternehmen gestalten Heimat und sind auch in Strukturschwachen Regionen wichtige Eckpfeiler für aktive Stadtentwicklungspolitik</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gdw-unternehmen-gestalten-heimat-und-sind-auch-in-strukturschwachen-regionen-wichtige-eckpfeiler-fuer-aktive-stadtentwicklungspolitik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gdw-unternehmen-gestalten-heimat-und-sind-auch-in-strukturschwachen-regionen-wichtige-eckpfeiler-fuer-aktive-stadtentwicklungspolitik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 22:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31376</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stadtumbau: Leerstandsquote bei ostdeutschen Wohnungsunternehmen steigt an. Die Leerstandsquote in den ostdeutschen Ländern ist von 2017 auf 2018 erstmals seit 18 Jahren wieder angestiegen. So liegt die Leerstandquote in den neuen Ländern (ohne Berlin) bei 8,3 Prozent und damit um 0,3 Prozentpunkt höher als im Vorjahr. Bei den GdW-Unternehmen in den ostdeutschen Bundesländern (ohne Berlin) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gdw-unternehmen-gestalten-heimat-und-sind-auch-in-strukturschwachen-regionen-wichtige-eckpfeiler-fuer-aktive-stadtentwicklungspolitik/">GdW-Unternehmen gestalten Heimat und sind auch in Strukturschwachen Regionen wichtige Eckpfeiler für aktive Stadtentwicklungspolitik</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtumbau: Leerstandsquote bei ostdeutschen Wohnungsunternehmen steigt an. Die Leerstandsquote in den ostdeutschen Ländern ist von 2017 auf 2018 erstmals seit 18 Jahren wieder angestiegen. So liegt die Leerstandquote in den neuen Ländern (ohne Berlin) bei 8,3 Prozent und damit um 0,3 Prozentpunkt höher als im Vorjahr. Bei den GdW-Unternehmen in den ostdeutschen Bundesländern (ohne Berlin) standen Ende 2018 insgesamt 148.807 Wohnungen leer. Das sind rund 4.500 Wohnungen mehr als im Vorjahr. Das zeigt: Der Wohnungsknappheit in den Metropolräumen und Universitätsstädten stehen weiterhin die schrumpfenden Regionen mit ihren besonderen Herausforderungen gegenüber.</p>
<p>Für 2019 erwartet der GdW einen weiteren Anstieg der Leerstandsquote in den neuen Ländern von 8,3 Prozent auf 8,5 Prozent. Deutschland erlebt eine demografische Spaltung. Während zahlreiche Großstädte rasant wachsen und Wohnungen dort immer rarer und teurer werden, verlieren viele ländliche Regionen – in Ost-, aber auch in Westdeutschland – ungebremst Einwohner. „Um die demografische Spaltung Deutschlands, schrumpfende Einwohnerzahlen in ländlichen Räumen und den Verlust der regionalen Kultur zu verhindern, brauchen wir attraktive Städte – mit anderen Worten Ankerstädte – in den Regionen.</p>
<p>Diese gilt es, strukturell zu stärken“, so Gedaschko. Darunter sind diejenigen Städte zu verstehen, die ihre historische Funktion als zentraler Handels-, Kommunikations- und Begegnungsraum in den vergangenen Jahrzehnten erhalten und ausgebaut haben. „Das Leitbild der Polyzentralität muss konsequenter umgesetzt werden“, forderte der GdW-Präsident. „Wohnstandorte sind langfristig nur attraktiv, wenn die Versorgung mit Einkaufsmöglichkeiten, die medizinische Infrastruktur, kulturelle Einrichtungen und Bildungsangebote sowie eine gute Breitbandversorgung vorhanden sind.“ Dafür müssten Raumordnung und Regionalplanung neu ausgerichtet und gestärkt werden. </p>
<p>„Wir brauchen Öffnungs- bzw. Experimentierklauseln für den ländlichen Raum sowie geeignete flexible Förderstrukturen, um die Attraktivität der Regionen jenseits der Metropolen zu stärken und dadurch den Zuwanderungsdruck auf die Ballungszentren abzuschwächen“, so der GdW-Chef. Notwendig ist es dafür, die interkommunale Zusammenarbeit durch regionale Planungsverbünde unter Einbeziehung der Wohnungswirtschaft zu stärken. Nur so könne die Wohnungswirtschaft den zunehmenden Spagat zwischen Wohnungsknappheit in den Metropolregionen und Leerständen in den ländlichen Räumen bewältigen. </p>
<p>Angesichts der wieder steigenden Leerstände in Ostdeutschland ist auch Abriss in demografisch schrumpfenden Regionen in den nächsten Jahren unverzichtbar. Die seit Jahren konstant gebliebene Abrisspauschale von 70 Euro pro Quadratmeter muss dringend angepasst werden. Aufgrund der gestiegenen Anforderungen ist mindestens die doppelte Summe notwendig.</p>
<h5>Bundesländervergleich der GdW-Wohnungsunternehmen: Sachsen-Anhalt mit höchster, Hamburg mit niedrigster Leerstandsquote</h5>
<p>Sachsen-Anhalt weist – bezogen auf die Bestände der GdW-Wohnungsunternehmen – mit 10,4 Prozent bundesweit die höchste Leerstandsquote auf. Gegenüber dem Vorjahr ist der Leerstand in Sachsen-Anhalt sogar erneut gestiegen – und zwar um deutlich einen Prozentpunkt. Das ist der höchste prozentuale Anstieg in einem Bundesland. Damit stehen in Sachsen-Anhalt Ende 2018 rund 34.200 Wohnungen leer. Sachsen liegt mit einem Leerstand von 8,8 Prozent zwar dahinter – allerdings ist die Leerstandsquote auch in diesem Bundesland um 0,1 Prozentpunkte in die Höhe gegangen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Fueko-gdw-2-stadtumbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gdw-unternehmen-gestalten-heimat-und-sind-auch-in-strukturschwachen-regionen-wichtige-eckpfeiler-fuer-aktive-stadtentwicklungspolitik/">GdW-Unternehmen gestalten Heimat und sind auch in Strukturschwachen Regionen wichtige Eckpfeiler für aktive Stadtentwicklungspolitik</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
