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	<title>AG128 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG128 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Klimaneutrale Mehrfamilienhäuser: Energiesprong verstärkt europaweite Zusammenarbeit für neue Sanierungslösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiesprong-Marktentwicklungsteams aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden schließen sich zusammen, um Nullenergie-Sanierungslösungen für Mehrfamilienhäuser in Nordwesteuropa zu entwickeln. Gemeinsam mit innovativen Wohnungsunternehmen setzen sie im Rahmen des EU-Förderprogramms Interreg NWE „Mustbe0“ mehrere Prototypen mit insgesamt 415 Wohneinheiten um, die den Breitenmarkt für schnelle, qualitativ hochwertige und bezahlbare Nullenergie-Sanierungen vorbereiten sollen. Der Großteil der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiesprong-Marktentwicklungsteams aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden schließen sich zusammen, um Nullenergie-Sanierungslösungen für Mehrfamilienhäuser in Nordwesteuropa zu entwickeln. Gemeinsam mit innovativen Wohnungsunternehmen setzen sie im Rahmen des EU-Förderprogramms Interreg NWE „Mustbe0“ mehrere Prototypen mit insgesamt 415 Wohneinheiten um, die den Breitenmarkt für schnelle, qualitativ hochwertige und bezahlbare Nullenergie-Sanierungen vorbereiten sollen. Der Großteil der Prototypen wird in Deutschland umgesetzt, wo Energiesprong von der Deutschen Energie-Agentur (dena) koordiniert wird. Mit dabei sind die Arsago Gründstücks- und Beteiligungsgesellschaft, Baugenossenschaft Oberricklingen, VBW Bauen und Wohnen, Vonovia und die Wohnungsgenossenschaft am Vorgebirgspark.</p>
<h5>Wichtiger Impuls für die Wärmewende in Europa</h5>
<p>Allein in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden gibt es rund 43 Millionen Wohnungen, die in den nächsten 30 Jahren saniert werden müssen, um die EU-Klimaziele für 2050 zu erreichen. Die aktuelle Sanierungsquote in den Ländern reicht jedoch bei Weitem nicht aus. „Wenn wir die Klimaziele erreichen wollen, müssen wir den Sanierungsprozess neu denken und bei garantierter, gleichbleibend hoher Qualität deutlich schneller und günstiger werden“, sagt Uwe Bigalke, Leiter des Energiesprong-Marktentwicklungsteams bei der dena. </p>
<p>Ein wesentlicher Bestandteil der Energiesprong-Lösung sind daher industriell vorgefertigte, maßgeschneiderte Elemente für Fassaden und Dächer mit vollständig integrierten Energiesystemen, mit denen die Dauer der Sanierungsarbeiten von mehreren Monaten auf wenige Wochen reduziert wird. Zudem ergibt sich mit steigenden Stückzahlen ein enormes Kostensenkungspotenzial, wie bereits bei der Markteinführung für Einfamilienhauslösungen in den Niederlanden und später in Frankreich und Großbritannien beobachtet werden konnte. „In den kommenden dreieinhalb Jahren werden wir auf dieser Grundlage anhand der Prototypen eine breitenmarktfähige Net-Zero-Sanierungslösung entwickeln, die sich auf zahlreiche Mehrfamilienhäuser in Nordwesteuropa übertragen lässt“, so Bigalke weiter.</p>
<h5>Was ist der Energiesprong-Net-Zero-Standard?</h5>
<p>Der Energiesprong-Net-Zero-Standard steht für klimaneutrale, moderne und komfortable Wohnungen, in denen die Menschen gerne leben. Jedes Haus produziert im Jahresmittel so viel Energie, wie es für Heizung, Warmwasser und Haushaltsgeräte braucht. Deshalb die Bezeichnung Net-Zero beziehungsweise Nullenergie. Geld, das für Energiekosten undInstandhaltung ausgegeben worden wäre, fließt in die Refinanzierung der Sanierung. Das Ziel ist, dass die Lebenshaltungskosten für die Bewohner dabei nicht steigen und die energetische Qualität sowie der Innenraumkomfort für bis zu 30 Jahre garantiert werden.</p>
<h5>Weltweite Energiesprong-Bewegung</h5>
<p>Energiesprong wird weltweit durch Marktentwicklungsteams vorangetrieben, die auf Seiten der Wohnungswirtschaft die entsprechende Nachfrage schaffen und bündeln und die Bauwirtschaft unterstützen, Energiesprong-Lösungen anzubieten und kontinuierlich zuverbessern. Gleichzeitig setzen sie sich für optimale politische und finanzielle Rahmenbedingungen ein, um den Breitenmarkt anzustoßen. So soll eine Marktdynamik ausgelöst werden, die die Bauwirtschaft bewegt, in digitalisierte Vorfertigungssysteme für maßgeschneiderte, industrielle Lösungen zu investieren&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Enum-Klimaneutrale-Mehrfamilienhaeuser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser, Alte Heizung raus und neue Heizung rein – Auch das ist Klimaschutz!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 09:39:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz, was ist das? Fahrverbot für meinen alten Diesel? Nicht nur. Klimaschutz steckt auch im bezahlbaren Wohnen, in den bezahlbaren Mieten. Wie? Ganz einfach. Man muss beim Neubau und bei der Modernisierung auf ein klimafreundliches, zukunftsfähiges Heizsystem umsteigen. Photovoltaik und Wärmepumpe zum Beispiel. Aber da sind die TGA-Planer gefordert und sie müssen kreativ die Zukunft [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Klimaschutz, was ist das? Fahrverbot für meinen alten Diesel? Nicht nur. Klimaschutz steckt auch im bezahlbaren Wohnen, in den bezahlbaren Mieten. Wie? Ganz einfach. Man muss beim Neubau und bei der Modernisierung auf ein klimafreundliches, zukunftsfähiges Heizsystem umsteigen. Photovoltaik und Wärmepumpe zum Beispiel. Aber da sind die TGA-Planer gefordert und sie müssen kreativ die Zukunft wollen.</p>
<p>Ich gebe ja zu, die Berliner Regierung macht es der Wohnungswirtschaft dabei auch nicht leichter. Die Berliner haben einfach die Klimaschutz-Modernisierungs- Umlage von 11 auf 8 % gesenkt. Keiner am Kabinettstisch hat begriffen, dass alte Heizung raus und neue Heizung rein, auch Klimaschutz ist und hilft die Klimaschutz-Versprechen von Kioto bis Paris und Kattowitz zu erreichen. Hier ein Link zur FAZ zum Nachlesen, wo wir was versprochen haben: <a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schneller-schlau/infografik-chronik-des-klimaschutzesklimakonferenz-im-ueberblick-15924682.html">Link zur FAZ</a></p>
<p>Gebäudemodernisierung ist Klimaschutz! Und nicht wie bei der Gesetzesbegründung als Luxusmodernisierung diffamiert. Trotzdem! Während die Politik den Klimaschutz auf die lange Bank schiebt, steht die ehemals gemeinnützige Wohnungswirtschaft für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Sie ist aktiv und modernisiert den Altbestand. </p>
<p>Mehr noch, sie denkt Bauabläufe neu, testet serielles und modulares Bauen und „überholt“ oft Architekten und Fachplaner mit neuen Ideen. Warum? Der Wandel ist überall, muss überall sein, gerade auf den Baustellen. Die digitale Welt hat uns gelehrt genauer hinzuschauen, Abläufe und Planungen zu hinterfragen, auf Qualität zu pochen und siehe da: Es bewegt sich etwas. </p>
<p>So hat Vonovia den Nachhaltigkeitsbericht 2018 veröffentlicht. Ab Seite 43 lesen Sie den Bericht. Mein Tipp: klicken Sie sich auch zur Langfassung (Der Link steht auf Seite 45). Im Original lesen Sie ab Seite 58, warum Klimaschutz und Modernisierung gerade auch für die Mieter richtig und wichtig sind. </p>
<p>CEOs, Geschäftsführer und auch Politiker müssen nicht schneller denken – sie brauchen im Gegenteil mehr Zeit zum Nachdenken! Das sagt der Wirtschaftsphilosoph Anders Indset in unserem Interview. Kai Heddergott hat ihn über die digitale Zukunft befragt. Übrigens in Garmisch ist Anders Indset Gastredner beim Aareon Kongress am 5.-7. Juni. Ab Seite 5 das Gespräch zur Einstimmung.</p>
<p><strong>Mai 2019. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten.</strong><br />
Klicken Sie mal rein.</p>
<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Editorial-AG128.pdf">zum Editorial als PDF</a></p>
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		<title>Mit Philosophie in die digitale Zukunft &#8211; Anders Indset: CEOs, Geschäftsführer und auch Politiker müssen nicht schneller denken – sie brauchen im Gegenteil mehr Zeit zum Nachdenken</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mit-philosophie-in-die-digitale-zukunft-anders-indset-ceos-geschaeftsfuehrer-und-auch-politiker-muessen-nicht-schneller-denken-sie-brauchen-im-gegenteil-mehr-zeit-zum-nachdenken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mit-philosophie-in-die-digitale-zukunft-anders-indset-ceos-geschaeftsfuehrer-und-auch-politiker-muessen-nicht-schneller-denken-sie-brauchen-im-gegenteil-mehr-zeit-zum-nachdenken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 09:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In scheinbar immer kürzeren Abständen rollt die nächste Innovationswelle über uns, immer schneller scheint sich das Technologierad zu drehen. Entscheider müssen diesen Takt halten oder lernen, Geschwindigkeit aufzunehmen in der Ära des digitalen Wandels. Anders Indset, Wirtschaftsphilosoph und aufgrund seiner Vorträge oft als „Rock’n’Roll Plato“ bezeichnet, sieht unsere Zukunft und das, was Entscheider dabei leisten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In scheinbar immer kürzeren Abständen rollt die nächste Innovationswelle über uns, immer schneller scheint sich das Technologierad zu drehen. Entscheider müssen diesen Takt halten oder lernen, Geschwindigkeit aufzunehmen in der Ära des digitalen Wandels. Anders Indset, Wirtschaftsphilosoph und aufgrund seiner Vorträge oft als „Rock’n’Roll Plato“ bezeichnet, sieht unsere Zukunft und das, was Entscheider dabei leisten sollten, differenzierter. Im Interview mit Kai Heddergott macht er deutlich: (Nach-)Denken und Philosophie sollten im Mittelpunkt von Entscheidungsprozessen stehen.</p>
<p><strong>Herr Indset, alles spricht von der „Digitalen Transformation“. Das hört sich ja so an, als ob wir nach deren Bewältigung und dem dazugehörenden Veränderungsprozess an einen erstrebenswerten Punkt gelangen könnten. Ist das tatsächlich so – und worauf sollten Entscheider bei der Gestaltung der Digitalisierung achten?</strong><br />
<em>Anders Indset: Ich persönlich kann mit dem Begriff der „Digitalen Transformation“ nichts anfangen. Was transformieren wir wohin, was soll am Ende der Transformation erreicht sein? Der Begriff legt nämlich tatsächlich nahe, dass wir wüssten, welcher Zustand „danach“ erstrebenswert wäre. </p>
<p>Wir sollten den Blick lieber darauf lenken, wie wir mit permanent neuen Anforderungen an neue Gegebenheiten zurechtkommen. Der schnelle, digitale Takt, also die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft mit einer höheren Geschwindigkeit als bei früheren Veränderungsprozessen, macht ein neues Denken bei Entscheidern nötig. Tatsächlich müssen CEOs, Geschäftsführer und auch Politiker nicht schneller denken – sie brauchen im Gegenteil mehr Zeit zum Nachdenken. Denn neben spannenden und wegweisenden technologischen Innovationen wird es künftig auf interdisziplinär arbeitende und vor allem denkende Entscheider ankommen. In einer Zeit, in der immer mehr durch Algorithmen und Maschinen mitbestimmt wird, brauchen wir eine Renaissance der Denker.</p>
<p>Wenn wir nur auf die exponentiell voranschreitende technologische Entwicklung reagieren, werden wir am Ende von maschinellen Superintelligenzen manipuliert. So vielversprechend künstliche Intelligenz, Deep Leaning und Co. für die Automatisierung von Prozessen und Arbeitsabläufen auch scheinen mögen: Wir müssen aufpassen, dass wir bei diesem Kampf mit den Algorithmen nicht auf der Strecke bleiben. Und wir müssen unser ökonomisches Betriebssystem baldmöglichst anpassen.</em></p>
<p><strong>Das hört sich so an, als ob das klassische Manager-Wissen und das bisherige ökonomische Handwerkszeug ausgedient haben oder aber erweitert werden sollten. Müssen wir den Werkzeugkasten von Entscheidern neu bestücken?</strong><br />
<em>Anders Indset: Wir brauchen vor allem eine neue Sichtweise und ein neues Denken. Bislang sind wir in vielen Fällen Dopamin-gesteuerte Zombies, die eher reagieren als gestalten. Da die Zukunft aber nicht so linear verlaufen wird, wie uns der technologische Fortschritt suggeriert, sollten wir uns an Denkmodellen orientieren, die mit unsicheren oder unscharfen, bisweilen sogar chaotischen Zuständen zurechtkommen. Wir können da von der Quantenmechanik lernen, die genau das tut – ich spreche daher bei der Betrachtung der ökonomischen Zukunft auch von einer Quantenwirtschaft. </p>
<p>Und ich bin der Meinung, dass uns eine Rückbesinnung auf die klassische Philosophie weiterhelfen wird. Reflexionsfähigkeit wird eine der wichtigsten Eigenschaften von erfolgreichen Unternehmern oder Entscheidern werden. Solche kreativen Köpfe oder Konzerngründer und -lenker wie Bill Gates nehmen sich in der Tat viel Zeit zum Nachdenken und Lesen. Sie nehmen sich die nötige Zeit, Dinge infrage zu stellen. Diese Denkpausen vom sonstigen schnellen Entscheiderhandeln in digitalen Zeiten sind auch wichtig für eine geistige Erholung. Nicht umsonst ist so etwas wie Resilienz als zentrales Thema in der Arbeitswelt entdeckt worden. </p>
<p>Es geht darum, ein anderes Bewusstsein zu entwickeln. Wir haben derzeit so viele physisch fitte CEOs wie nie zuvor – die achten einfach mehr auf ihre körperliche Gesundheit. Dazu müssen sich aber tiefe Kniebeugen für die Rübe gesellen. Die Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen auch klassischer Philosophen hilft dabei. Dazu gehört auch die Klärung der Frage: Wie funktioniert Denken? Es geht darum zu erörtern, welche Denkmodelle sowohl Innovationsfähigkeit, wirtschaftliche Entwicklung als auch das Fortkommen unserer Gesellschaft sichern helfen&#8230;</em></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Fueko-Interview-Aareon-Kongress.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Gehoben, nicht abgehoben: Wie die SPAR + BAU mit der „Wiesbadenbrücke“ städtebaulich Zeichen setzt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gehoben-nicht-abgehoben-wie-die-spar-bau-mit-der-wiesbadenbruecke-staedtebaulich-zeichen-setzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gehoben-nicht-abgehoben-wie-die-spar-bau-mit-der-wiesbadenbruecke-staedtebaulich-zeichen-setzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 09:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als in Wilhelmshaven über die Entwicklung der Südstadt am Banter See und am Großen Hafen diskutiert wurde, warnten Kritiker vor einer sozialen Segregation: Hier dürften keinesfalls nur Luxuswohnungen für Reiche entstehen. Heute baut dort die SPAR + BAU Wilhelmshaven zwar ein einzigartiges Wohnprojekt mit gehobener Ausstattung in bevorzugter Lage. Die Mieten sind aber immer noch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als in Wilhelmshaven über die Entwicklung der Südstadt am Banter See und am Großen Hafen diskutiert wurde, warnten Kritiker vor einer sozialen Segregation: Hier dürften keinesfalls nur Luxuswohnungen für Reiche entstehen. Heute baut dort die SPAR + BAU Wilhelmshaven zwar ein einzigartiges Wohnprojekt mit gehobener Ausstattung in bevorzugter Lage. Die Mieten sind aber immer noch angemessen. Dadurch sorgt die Genossenschaft dafür, dass die in der Vergangenheit von Abwanderung betroffene Stadt Wilhelmshaven attraktiv bleibt und wird.</p>
<p>Das Gelände auf der Wiesbadenbrücke im Westen des Großen Hafens wurde ursprünglich militärisch genutzt. Auf der künstlich geschaffenen Halbinsel, der „Kohlenzunge“, wurden Schiffe der Kaiserlichen Marine Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem „schwarzen Gold“ beladen. 1916 wurde das Areal zur Erinnerung an den im selben Jahr in der Skagerrak-Schlacht gesunkenen Kleinen Kreuzer „Wiesbaden“ in „Wiesbadenbrücke“ umbenannt. 2014 erwarb die SPAR + BAU das erste Teilstück des rund 50.000 Quadratmeter großen Areals, 2017 kam eine weitere Teilfläche dazu.</p>
<h5>300 hochwertige Wohnungen zu fairen Mieten</h5>
<p>Die Wiesbadenbrücke ist aufgrund ihrer Lage im Großen Hafen eigentlich prädestiniert, um hier für eine exklusive Klientel Luxuswohnraum zu bauen – die Nähe zum Wasser und zur Innenstadt schafft ein maritimes und gleichzeitig urbanes Ambiente: Das Areal liegt zentral zwischen der südlichen Innenstadt, dem Naherholungsgebiet „Banter See“ und dem beliebten Südstrand mit gastronomischen Angeboten und Museen. Auch das populäre Kulturzentrum „Pumpwerk“ befindet sich sozusagen direkt vor der Haustür. Jetzt entstehen hier rund 300 Wohnungen, modern und hochwertig ausgestattet, barrierefrei und mit einzigartigem Blick auf den Großen Hafen, aber zu fairen Mieten – ein repräsentatives Projekt, in das die SPAR + BAU rund hundert Millionen Euro investiert. Im Sommer 2019 sollen die Arbeiten für den ersten Bauabschnitt starten.</p>
<h5>Sozialer Wohnungsbau war dort nie geplant</h5>
<p>Dass sich so ein Bauvorhaben nicht mit Sozialmieten finanzieren lässt, liegt auf der Hand. Aufgrund des allgemein niedrigen Mietniveaus besteht generell nur geringer Bedarf an sozialem Wohnungsbau in Wilhelmshaven. Deshalb, so Peter Krupinski vom Vorstand der SPAR + BAU: „Sozialer Wohnungsbau war auf der Wiesbadenbrücke nie geplant. Wir wollten hier bewusst von Anfang an qualitätsvolle, freifinanzierte Mietwohnungen anbieten.“ Denn gehobener Mietwohnraum sei in Wilhelmshaven stark nachgefragt. Mit dem Projekt „Wiesbadenbrücke“ möchte die Genossenschaft diesen Bedarf erfüllen und gleichzeitig für neue, zusätzliche Zielgruppen attraktiv werden: Das sind zum einen ältere Ehepaare, die ihr Hauseigentum verkauft haben und sich jetzt am Beginn eines neuen Lebensabschnitts nach einer Wohnung umschauen, die ihnen hohen Komfort und ein urbanes, grünes und gleichzeitig ruhiges Umfeld bietet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Market-suf-spar-und-bau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gehoben-nicht-abgehoben-wie-die-spar-bau-mit-der-wiesbadenbruecke-staedtebaulich-zeichen-setzt/">Gehoben, nicht abgehoben: Wie die SPAR + BAU mit der „Wiesbadenbrücke“ städtebaulich Zeichen setzt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>71% für Solarenergie-Förderung &#8211; fast 50% für eine höhere E-Auto-Förderung und eine Kerosinsteuer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/71-fuer-solarenergie-foerderung-fast-50-fuer-eine-hoehere-e-auto-foerderung-und-eine-kerosinsteuer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=71-fuer-solarenergie-foerderung-fast-50-fuer-eine-hoehere-e-auto-foerderung-und-eine-kerosinsteuer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 09:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast 50 Millionen Bundesbürger über 18 Jahren sprechen sich dafür aus, dass die Bundesregierung weiterhin neue Solaranlagen auf Dächern fördert. Solarenergie ist mit einer Zustimmung von 71 Prozent der Bundesbürger das beliebteste Klimaschutzinstrument in einer Reihe von möglichen Klimaschutzmaßnahmen. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft. Immerhin etwa [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 50 Millionen Bundesbürger über 18 Jahren sprechen sich dafür aus, dass die Bundesregierung weiterhin neue Solaranlagen auf Dächern fördert. Solarenergie ist mit einer Zustimmung von 71 Prozent der Bundesbürger das beliebteste Klimaschutzinstrument in einer Reihe von möglichen Klimaschutzmaßnahmen. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft.</p>
<p>Immerhin etwa jeder zweite Bürger ist für die weitere Förderung der Windenergie und eine höhere Förderung von Elektroautos. Die Einführung einer Kerosinsteuer auf Inlandsflüge fordern 47 Prozent der Befragten. Ein allgemeines Tempolimit wünschen sich immerhin noch knapp 30 Mio. Bürgerinnen und Bürger (43 Prozent). </p>
<p>„Eine große Mehrheit der Bevölkerung betrachtet die Solarenergie als wirksames und notwendiges Klimaschutzinstrument“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW). „Um die Klimaziele zu erreichen, können wir leider auf keine wirksame Maßnahme verzichten. Ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis und höchste Sympathiewerte machen Solaranlagen zu klimapolitisch besonders niedrig hängenden Früchten. Lasst uns diese Früchte jetzt gemeinsam ernten!“ </p>
<p>Nach Einschätzung des Energie-Experten muss die Sonnenstromernte in den nächsten zehn Jahren in Deutschland mindestens verdreifacht werden, um gemeinsam mit anderen Erneuerbaren Energien die Klimaziele noch zu erreichen. „Marktbarrieren und Förderdeckel müssen dafür fallen, Ausbauziele für Solardächer und Solarparks kräftig angehoben werden“, so Körnig. </p>
<p>Nur vergleichsweise wenige Anhänger finden sich nach den Ergebnissen der BSW-Umfrage für die Einführung eines vegetarischen Tages in öffentlichen Kantinen (Veggie-Day). Etwa jeder Vierte will für Klimaschutz auf Fleisch verzichten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Fueko-solardach-foerderung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Im Sommer kühlen und im Winter heizen: Fünf gute Gründe für eine Fußbodenheizung mit einer Wärmepumpe</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-sommer-kuehlen-und-im-winter-heizen-fuenf-gute-gruende-fuer-eine-fussbodenheizung-mit-einer-waermepumpe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-sommer-kuehlen-und-im-winter-heizen-fuenf-gute-gruende-fuer-eine-fussbodenheizung-mit-einer-waermepumpe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 09:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Fußbodenheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer Fußbodenheizung wird der Boden zur Heizfläche und sorgt für gleichmäßige Wärme im ganzen Raum. Eine solche Flächenheizung ist nicht nur im Neubau, sondern auch bei der Sanierung von Gebäuden eine attraktive Option. Was neben warmen Füßen noch für Fußbodenheizungen spricht, erklärt das Portal „Intelligent heizen“. 1. Angenehme Wärme Ob in Bad, Küche oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Fußbodenheizung wird der Boden zur Heizfläche und sorgt für gleichmäßige Wärme im ganzen Raum. Eine solche Flächenheizung ist nicht nur im Neubau, sondern auch bei der Sanierung von Gebäuden eine attraktive Option. Was neben warmen Füßen noch für Fußbodenheizungen spricht, erklärt das Portal „Intelligent heizen“.</p>
<h5>1. Angenehme Wärme</h5>
<p>Ob in Bad, Küche oder Wohnzimmer: Ein warmer Boden ist eine Wohltat. Bei einer Fußbodenheizung fließt das erwärmte Heizwasser durch ein großflächig im Boden verlegtes Rohrsystem. Dadurch verteilt sich die Wärme gleichmäßig im Raum. Als besonders angenehm wird auch der hohe Anteil an Strahlungswärme empfunden, den eine solche Flächenheizung abgibt. Gegenstände im Raum und die Hautoberfläche absorbieren diese Strahlen wie Sonnenwärme. Ein Heizkörper erwärmt dagegen primär die Luft, die dann im Raum zirkuliert und zu einem störenden Luftzug führen kann.</p>
<h5>2. Ein Plus an Hygiene</h5>
<p>Durch die geringeren Luftbewegungen werden bei einer Fußbodenheizung weniger Staub oder Pollen im Raum aufgewirbelt. Daher eignen sich Fußbodenheizungen insbesondere auch für Menschen, die unter Allergien oder Asthma leiden. Außerdem können sich Bakterien, Schimmelpilze oder Milben auf den warmen Bodenflächen schlechter vermehren, da diese weniger Feuchtigkeit enthalten. Das ist auch für Familien mit kleinen Kindern von Vorteil.</p>
<h5>3. Mehr Freiheit bei der Raumgestaltung/h5><br />
Die Heizung im Boden verschwinden zu lassen, eröffnet viel Spielraum beim Einrichten der Wohnung. Möbel können an allen Wänden aufgestellt werden und bodentiefe Fenster sind mit einer Fußbodenheizung ebenfalls kein Problem. Auch die Aufteilung der Räume lässt sich in vielen Fällen ohne Wärmeeinbußen verändern, etwa wenn nachträglich eine Leichtbauwand eingezogen wird.</p>
<h5>4. Geringere Heizkosten</h5>
<p>Eine Fußbodenheizung spart Heizkosten, da die Räume weniger stark beheizt werden müssen. Weil die Wärme über eine größere Fläche abgegeben wird als bei einzelnen Heizkörpern, fühlt sich der Raum trotz niedrigerer Temperatur wärmer an. Außerdem muss das Heizwasser bei einer Fußbodenheizung weniger stark erhitzt werden – statt einer Vorlauftemperatur von circa 65 °C bei konventionellen Heizkörpern reichen meist 35 °C aus&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Enum-fußbodenheizung-waermepumpe-kuehlen-heizen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Leitungswasserschäden: Technische Überwachungsmöglichkeiten können helfen. Welche und wie, erklärt Schadenexperte Stefan Schenzel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 09:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leitungswasser verursacht die meisten und insgesamt teuersten Schäden an Wohngebäuden. Eine Universalmaßahme zur Prävention gibt es nicht. Aber technische Hilfe, die die Wasseraustritte schnell erkennt – und den Schaden so minimieren kann. Davon berichtet der AVW Schadenberater Stefan Schenzel im folgenden Beitrag. In den Medien erfahren wir regelmäßig von den katastrophalen Folgen, die durch Extremwetterlagen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Leitungswasser verursacht die meisten und insgesamt teuersten Schäden an Wohngebäuden. Eine Universalmaßahme zur Prävention gibt es nicht. Aber technische Hilfe, die die Wasseraustritte schnell erkennt – und den Schaden so minimieren kann. Davon berichtet der AVW Schadenberater Stefan Schenzel im folgenden Beitrag.</p>
<p>In den Medien erfahren wir regelmäßig von den katastrophalen Folgen, die durch Extremwetterlagen verursacht werden. Dabei ist es in Wahrheit das unspektakuläre Leitungswasser, das die meisten Schäden an Wohngebäuden verursacht. Eine allgemein gültige Präventionsmaßnahme dagegen existiert nicht. Umso wertvoller kann die Installation einer technischen Überwachung sein. </p>
<p>Schnelles Erkennen mindert den Wasserschaden Wasserführende Installationen müssen fachgerecht geplant und ausgeführt werden. Der Betrieb darf stets nur bestimmungsgemäß stattfinden. Und dennoch: Selbst wenn diese Grundvoraussetzungen erfüllt sind, lässt sich ein Schaden nie ausschließen. Weitere Maßnahmen sind daher notwendig, um im Fall der Fälle den Schaden so gering wie möglich zu halten. Wasserführende Anlagen können zum Beispiel zusätzlich zur regelmäßigen Kontrolle dauerhaft elektronisch überwacht werden. Die Technik erkennt bestimmungswidrig austretendes Wasser – und schlägt Alarm. So wird die Austrittsmenge begrenzt und der Schaden minimiert. </p>
<p>Wie viel Wasser tatsächlich noch austreten kann, hängt natürlich von der Leckage selbst ab: Ein Wasserhahnanschluss führt in wenigen Minuten nur einige Liter Wasser, eine gebrochene Feuerlöschleitung in derselben Zeit mehrere Kubikmeter. Und dennoch ist das schnelle Erkennen des Lecks elementar. Denn selbst aus einer kleinen, undichten Stelle, die nur einige Tropfen Wasser pro Minute entweichen lässt, können erhebliche Mengen austreten – wenn sie über Monate hinweg nicht entdeckt wird. Ein solcher Schaden lässt sich durch die elektronische Überwachung vermeiden.</p>
<h5>Welches Gerät benötige ich für die elektronische Überwachung?</h5>
<p>Wassermelder eignen sich unabhängig von der Installation. Sie bestehen in der Regel aus einer Zentraleinheit mit feuchteempfindlichen Sensoren. Die Sensoren müssen an sinnvollen Stellen ausgelegt oder angebaut werden. Löst das Gerät Alarm aus, meldet es sich mit einem akustischen Signal. Komplexere Modelle führen automatisch weitere Aktionen aus: Zum Beispiel leiten sie den Alarm telefonisch weiter oder schließen völlig automatisiert ein eingebautes, elektrisches Absperrventil. Computergesteuerte Geräte mit Durchflusskontrolle können zudem mit Kenndaten gespeist werden. So erkennen sie ungewollte Wasseraustritte, wenn sie aktuelle Werte mit diesen Normdaten abgleichen und starke Abweichungen feststellen.</p>
<h5>Keine Universalmaßnahme für alle Anlagen</h5>
<p>Wichtig ist: Bei der Installation elektrischer Bauteile müssen Sie das entsprechende Regelwerk (VDE) beachten. Insbesondere darf die Funktionsfähigkeit der Geräte durch austretendes Wasser natürlich nicht beeinträchtigt werden (zum Beispiel durch einen Kurzschluss)&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Gebu-Leitungswasserschaeden-AG128.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Joseph-Stiftung erweitert Wohnungsbestand in Nürnberg mit Schwerpunkt auf bezahlbarem Wohnraum – 177 Wohnungen gekauft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 00:23:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[JosephStiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Joseph-Stiftung, das kirchliche Wohnungsunternehmen aus Bamberg, hat in Nürnberg insgesamt 177 Wohnungen im Stadtteil Eberhardshof gekauft, die sukzessive bis 2021 errichtet werden. Ein Großteil der neuen Wohnungen wird auf Grundlage der einkommensorientierten Förderung (EOF) vermietet. Damit kommt dieser Wohnraum Menschen mit geringerem Einkommen zugute. Insgesamt investiert die Joseph-Stiftung rund 35 Millionen Euro in das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Joseph-Stiftung, das kirchliche Wohnungsunternehmen aus Bamberg, hat in Nürnberg insgesamt 177 Wohnungen im Stadtteil Eberhardshof gekauft, die sukzessive bis 2021 errichtet werden. Ein Großteil der neuen Wohnungen wird auf Grundlage der einkommensorientierten Förderung (EOF) vermietet. Damit kommt dieser Wohnraum Menschen mit geringerem Einkommen zugute. Insgesamt investiert die Joseph-Stiftung rund 35 Millionen Euro in das neue Wohnquartier in Nürnberg Eberhardshof.</p>
<p>In Nürnberg hat die Joseph-Stiftung drei, teilweise noch in Bau befindliche, Mehrfamilienhäuser mit angeschlossenem Parkhaus auf dem ehemaligen Quelleareal erworben. Insgesamt handelt es sich dabei um 177 Mietwohnungen des Projekts Eberhardshof, die bis 2021 in drei Bauabschnitten von der GS Quellepark GmbH errichtet werden. Die Objekte verfügen über Fahrstühle und sind barrierearm. </p>
<p>„Für die Joseph-Stiftung sind die 177 Wohneinheiten ein Zuwachs in beträchtlicher Größenordnung. Und ein Großteil der Wohnungen kommt Bevölkerungsgruppen mit geringem Einkommen zugute“, betont Vorstandssprecher Dr. Wolfgang Pfeuffer. Mit den neuen Wohnungen im Stadtteil Eberhardshof verwaltet die Joseph-Stiftung in Nürnberg rund 1600 Wohneinheiten im Eigenbestand.</p>
<h5>Erster Bauabschnitt bereits bezogen</h5>
<p>Die 30 öffentlich geförderten Wohnungen des ersten Bauabschnitts sind bereits fertiggestellt und Anfang des Jahres in die Vermietung gegangen. Es handelt sich um drei bis vier Zimmerwohnungen mit bis zu 90 Quadratmetern Wohnfläche und Balkonen. Alle Wohnungen werden an Haushalte in der Einkommensstufe 1 der einkommensorientierten Förderung (kurz: EOF) vermietet. Somit kommen ausschließlich Menschen mit sehr geringem Einkommen als Mieter infrage: der für den Mieter zu zahlende Quadratmeterpreis liegt bei 5,50 Euro und damit deutlich unter der Nürnberger Durchschnittsmiete.</p>
<h5>Zweiter und dritter Bauabschnitt folgen sukzessive</h5>
<p>65 weitere Mietwohnungen mit öffentlicher Förderung befinden sich im zweiten Bauabschnitt. Diese sollen Ende 2019 bezugsfertig sein. Im dritten Bauabschnitt folgen bis 2021 weitere 14 öffentlich geförderte Wohnungen und 68 freifinanzierte Mietwohnungen.</p>
<p><strong>Thomas Heuchling</strong></p>
<h5>Gründung und Stiftungszweck</h5>
<p>Die Joseph-Stiftung als kirchliches Wohnungsunternehmen wurde 1948 durch den Bamberger Erzbischof Joseph Otto Kolb gegründet. Sie ist christlichen Grundwerten verpflichtet. Stiftungszweck ist die Wohnungsversorgung – insbesondere in der Erzdiözese Bamberg – für sozial schwache Zielgruppen zu verbessern.</p>
<h5>Kerngeschäftsfelder und Wirkungsbereich</h5>
<p>Das Unternehmen bewirtschaftet das Anlagevermögen der Stiftung und ist in den Bereichen Bau- und Baubetreuung, Bauträger und der Immobilienverwaltung tätigt. Mit etwa 180 Mitarbeitern und einer jährlichen Bilanzsumme von rund 370 Millionen Euro ist die Joseph-Stiftung eines der größten Wohnungsunternehmen in Nordbayern&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Gebu-josef-stiftung-PM_Bestandserweiterung-Nuernberg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Sachsen: „Allianz für attraktive Städte“ fordert 7-Punkte-Agenda zur Stärkung des ländlichen Raums</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sachsen-allianz-fuer-attraktive-staedte-fordert-7-punkte-agenda-zur-staerkung-des-laendlichen-raums/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sachsen-allianz-fuer-attraktive-staedte-fordert-7-punkte-agenda-zur-staerkung-des-laendlichen-raums</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 00:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) initiierte 2017 die „Allianz für attraktive Städte“ aus Vertretern verschiedener sächsischer Staatsministerien, der Sächsischen Aufbaubank, des Sächsischen Städte- und Gemeindetags, Bürgermeister sächsischer Städte, der IHK, des VVO, dem Paritätischen sowie Vorstände sächsischer Wohnungsgenossenschaften, um den ländlichen Raum zu stärken. Diskussionen um Schrumpfung und Wachstum waren die Diskussionen um [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) initiierte 2017 die „Allianz für attraktive Städte“ aus Vertretern verschiedener sächsischer Staatsministerien, der Sächsischen Aufbaubank, des Sächsischen Städte- und Gemeindetags, Bürgermeister sächsischer Städte, der IHK, des VVO, dem Paritätischen sowie Vorstände sächsischer Wohnungsgenossenschaften, um den ländlichen Raum zu stärken.</p>
<h5>Diskussionen um Schrumpfung und Wachstum</h5>
<p>waren die Diskussionen um Schrumpfung und Wachstum in Sachsen, die vor allem durch die im Jahr 2016 durch den VSWG gemeinsam mit dem vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V. und der Sächsischen Aufbaubank in Auftrag gegebene „Schwarmstadtstudie“ angeheizt wurden. Der VSWG setzte seinen Schwerpunkt dabei auf die sogenannten Ankerstädte, die für ihre Region und ihr jeweiliges Umland wichtige Aufgaben erfüllen. Als Beispiele können u. a. Städte wie Bautzen, Hoyerswerda, Bischofwerda, Döbeln, Torgau, Plauen oder Zwickau genannt werden. Die Attraktivität der Städte wird dabei von einer Vielzahl von Themen beeinflusst, wie beispielsweise dem Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs, Bildungs- und Kulturangeboten, der Versorgung mit Gesundheitsdienstleistungen oder dem Breitbandausbau. </p>
<p>„Mittleiterweile gibt es zahlreiche aktuelle Studien zur Bevölkerungsentwicklung insbesondere im ländlichen Raum, was ich ausdrücklich begrüße, da dies für Aufmerksamkeit sorgt. Wir beschäftigen uns mit dem Thema schon seit langer Zeit, weil da unsere Mitglieder sind. Daher haben wir auch schon vor drei Jahren unsere Studie in Auftrag gegeben. Schnell wurde für uns deutlich, dass die genannten Themen nur ressort-, sektor- und branchenübergreifend gelöst werden können. Vor diesem Hintergrund bot die Allianz für attraktive Städte erstmals eine Plattform, übergeordnet an konkreten Vorschlägen für eine Steigerung der Attraktivität der Städte, Kommunen und Regionen zu arbeiten“, so Dr. Axel Viehweger, Vorstand des VSWG.</p>
<h5>7-Punkte-Agenda</h5>
<p>Zum Abschluss formuliert die „Allianz für attraktive Städte“ eine 7-Punkte-Agenda, die in Vorbereitung der sächsischen Landtagswahl 2019 Einfluss nehmen soll:</p>
<p>1. Zur Stärkung des ländlichen Raums bedarf es vor allem einer Stärkung der Ankerstädte, die für ihre jeweilige Region wichtige Aufgaben und Funktionen erfüllen. Hierbei gilt es die Attraktivität und Wahrnehmung der Städte in der Region und überregional zu erhalten und auszubauen.</p>
<p>2. Die Attraktivität einer Stadt bzw. Region hängt von vielen Faktoren wie der Gesundheitlichen Versorgung, dem Angebot an Freizeit- und Kultureinrichtungen oder Bildungsangeboten und vielem mehr ab. Zur Beurteilung der Attraktivität müssen alle Faktoren berücksichtigt und gemeinsam gedacht werden.</p>
<p>3. Um die Attraktivität zu erhalten und auszubauen, bedarf es einer verbesserten Finanzausstattung der Kommunen. Dabei muss eine höhere Flexibilität bei der Mittelverwendung erreicht werden, d.h. weniger Fachförderungen und mehr nicht zweckgebundene Mittel.</p>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Fueko-Allianz-attraktive-Staedte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sachsen-allianz-fuer-attraktive-staedte-fordert-7-punkte-agenda-zur-staerkung-des-laendlichen-raums/">Sachsen: „Allianz für attraktive Städte“ fordert 7-Punkte-Agenda zur Stärkung des ländlichen Raums</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Thüringen: Falsche Diagnose – falsche Therapie: Landeswohnungsgesellschaft als Placebo und Wahlkampfmanöver</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/thueringen-falsche-diagnose-falsche-therapie-landeswohnungsgesellschaft-als-placebo-und-wahlkampfmanoever/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thueringen-falsche-diagnose-falsche-therapie-landeswohnungsgesellschaft-als-placebo-und-wahlkampfmanoever</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 23:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als einen unverständlichen Angriff auf die Arbeit kommunaler Wohnungsgesellschaften bezeichnet der vtw Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. die jüngsten Äußerungen aus dem TMIL Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft. Verbandsdirektor Frank Emrich: „Mich irritieren die Äußerungen von Ministerin Keller sehr. Der Vorwurf, die kommunalen Wohnungsgesellschaften zögen sich aus dem unteren Mietpreissegment zurück, ist vollkommen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/thueringen-falsche-diagnose-falsche-therapie-landeswohnungsgesellschaft-als-placebo-und-wahlkampfmanoever/">Thüringen: Falsche Diagnose – falsche Therapie: Landeswohnungsgesellschaft als Placebo und Wahlkampfmanöver</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als einen unverständlichen Angriff auf die Arbeit kommunaler Wohnungsgesellschaften bezeichnet der vtw Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. die jüngsten Äußerungen aus dem TMIL Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft. Verbandsdirektor Frank Emrich: „Mich irritieren die Äußerungen von Ministerin Keller sehr. Der Vorwurf, die kommunalen Wohnungsgesellschaften zögen sich aus dem unteren Mietpreissegment zurück, ist vollkommen absurd und faktenwidrig.“</p>
<p>Die Durchschnittsmieten der kommunalen Wohnungsgesellschaften liegen i.d.R. unterhalb der Sätze, die Kommunen für bedürftige Personen übernehmen. Kommunale Wohnungsgesellschaften erfüllen zudem mittlerweile notgedrungen viele Landes- und kommunale Aufgaben – insb. bei der Betreuung älterer Menschen und der Integration von Flüchtlingen. Wie weit sich das Ministerium mittlerweile von der Realität entfernt hat, zeigt auch der zweite haltlose Vorwurf an die Gemeinden und Kommunen. So behauptet das Bauministerium, kommunale Wohnungsgesellschaften können keinen neue Wohnungen bauen, weil ihnen durch die Kommunen die nötigen Mittel durch Gewinnabführung entzogen würden. </p>
<p><strong>Frank Emrich betont:</strong> „Diese Behauptung ist schlichtweg falsch. Nur wenige Unternehmen führen an die Kommunen Gelder ab – und diese fließen sofort wieder in kommunale Projekte wie Schulneubau oder soziale Infrastruktur. Und dort wo die Wohnungsmärkte tatsächlich die Bereitstellung von leistbaren Wohnraum erfordern, stellen Genossenschaften und kommunale Unternehmen diesen durch Neubau und Bestandsmodernisierung zur Verfügung. Hier empfiehlt sich die genaue Lektüre des hauseigenen Wohnungsmarktberichtes.“ </p>
<p>Nachdem nun im konstruktiven Dialog bedarfsgerechte Förderprogramme aufgelegt wurden, können die Wohnungsunternehmen endlich die benötigte Förderung in Anspruch nehmen. Die bereitstehenden (und für eine staatliche Wohnungsgesellschaft ins Spiel gebrachten) 200 Mio. Euro Fördermittel werden für die in 2018 und 2019 gestellten und zugesagten bzw. geplanten Fördermittelanträge benötigt. Darüber hinaus sind für den anstehenden Sanierungszyklus im Bestand hohe Mittel erforderlich, um bezahlbares Wohnen und die politisch geforderten Klimaziele zu vereinbaren.</p>
<p><strong>Frank Emrich betont:</strong> „Wir können uns die Idee einer staatlichen Wohnungsgesellschaft und die Attacken auf die Kommunen nur im Zuge des beginnenden Wahlkampfes erklären. Die Nutznießer einer solchen Politik wären vor allem die Wähler in den Städten, die Thüringer im ländlichen Raum geraten immer weiter aus dem Fokus.“<br />
&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Fueko-thueringen-enteignung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/thueringen-falsche-diagnose-falsche-therapie-landeswohnungsgesellschaft-als-placebo-und-wahlkampfmanoever/">Thüringen: Falsche Diagnose – falsche Therapie: Landeswohnungsgesellschaft als Placebo und Wahlkampfmanöver</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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