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	<title>AG127 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG127 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Kommunen und Wohnungsunternehmen als finale Akteure der Wohnungspolitik &#8211; Der regionale Pestel-Wohnmonitor hilft bei Entscheidungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 21:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Städte und Gemeinden Deutschlands mit den regional agierenden örtlichen Wohnungsunternehmen und Genossenschaften, sind die die Wohnungsversorgung im Rahmen der Daseinsvorsorge sichern müssen. Das zentrale kommunale Instrument ist die Bereitstellung von Wohnbaulandflächen. Mit wachsender Siedlungsdichte nimmt selbstverständlich die Flächenkonkurrenz zu. Baulandpreise jenseits von 1.000 € je Quadratmeter, wie inzwischen in München, Düsseldorf und Stuttgart üblich, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Städte und Gemeinden Deutschlands mit den regional agierenden örtlichen Wohnungsunternehmen und Genossenschaften, sind die die Wohnungsversorgung im Rahmen der Daseinsvorsorge sichern müssen. Das zentrale kommunale Instrument ist die Bereitstellung von Wohnbaulandflächen. Mit wachsender Siedlungsdichte nimmt selbstverständlich die Flächenkonkurrenz zu. Baulandpreise jenseits von 1.000 € je Quadratmeter, wie inzwischen in München, Düsseldorf und Stuttgart üblich, lassen den Bau von bezahlbaren Wohnungen nicht zu.</p>
<p>Wenn der zuständige Bundesminister im Jahr 2007 verkündet „Deutschland ist gebaut“, dann war das nicht gerade eine Aufforderung an die Städte und Gemeinden zur Forcierung einer langfristen Flächenplanung und Flächenbereitstellung. Es war eher der Hinweis auf den möglichen Abbau von Kapazitäten im Planungsbereich, der angesichts knapper Kassen dankend aufgenommen wurde. </p>
<p>Eine erhebliche Ausweitung des Bestandes an Wohnungen im öffentlichen Eigentum – insbesondere in kommunalen oder regionalen Wohnungsgesellschaften &#8211; mit der Maßgabe „einmal Sozialwohnung, immer Sozialwohnung“ wäre ein wichtiger Schritt, um den wohnungssuchenden Haushalten mit niedrigen Einkommen wieder eine Wohnperspektive zu geben. Nach den Erfahrungen der vergangenen 20 Jahre wäre eine Privatisierung dieser Wohnungen auszuschließen. Ein zweiter wichtiger Schritt wäre eine deutliche Ausweitung des Kreises der Begünstigten beim Wohngeld. Darüber hinaus würde eine sinnvolle Wohneigentumsförderung bei den Einkommensgruppen ansetzen, die bisher langfristig unterdurchschnittliche Wohneigentumsquoten aufweisen. Diesen Haushalten wäre mit der Sicherheit einer langfristigen Zinsfestschreibung und verminderten Eigenkapitalanforderungen mehr geholfen als mit Zahlung eines festen Geldbetrages. Verknüpft man die Kreditvergabe mit der Einhaltung bestimmter Wohnungsgrößen, so kann man auch bei der Wohneigentumsförderung die Klimaschutzziele berücksichtigen.</p>
<h5>Unterstützung von Bund und Ländern nötig</h5>
<p>Ohne die Unterstützung von Bund und Ländern ist aber auch der Handlungsspielraum der Städte und Gemeinden in der Wohnungspolitik begrenzt. Die immer wieder bemühte Wiener Wohnungspolitik kann als vorbildlich bezeichnet werden, hätte bei einer Umsetzung in Deutschland aber den Einsatz öffentlicher Mittel in einer Größenordnung von 15 bis 20 Milliarden € je Jahr zur Voraussetzung. Der inzwischen in Wien erreichte Anteil von Gemeindewohnungen am Wohnungsbestand basiert auf jahrzehntelanger Förderung und ist in Deutschland kurz- und mittelfristig selbst bei einer Bereitstellung der genannten Größenordnung an Fördermitteln nicht zu erreichen. Das Beispiel zeigt aber, dass eine langfristig angelegt Wohnungspolitik zur Zufriedenheit der Bürger ebenso wie zur Attraktivität einer Stadt beiträgt, denn Wien liegt in internationalen Vergleichen immer in den oberen Rängen der Beliebtheit.</p>
<h5>Planungen auf kommunaler Ebene brauchen Entscheidungssicherheit</h5>
<p>Die Städte und Gemeinden müssen die Kapazitäten von Infrastruktureinrichtungen planen und diese Planungen erfolgen immer unter Unsicherheit. Sie müssen vorausschauend planen, wo Vorhersagen kaum möglich sind. Wie die Vergangenheit immer wieder gezeigt hat, ist die Zukunft vor allem hinsichtlich der Auslandszuwanderung höchst unsicher&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Gebu-Pestel-Bauen-wohnmonitor.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser, Berlin ist hier, und überall!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 21:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG127]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>20.000 MAL und mehr ein „JA“ für das Volksbegehren. 20.000 MAL und mehr ein „JA“ in nur wenigen Stunden. 20.000 MAL und mehr ein Aufschrei der Bürger gegen eine verfehlte Wohnungspolitik. 20.000 MAL und mehr ein Schlag ins Gesicht aller Berliner Parteien. 20.000 MAL und mehr ein Weckruf an Bundesbauminister Seehofer, sich endlich ums bezahlbare [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>20.000 MAL und mehr ein „JA“ für das Volksbegehren.<br />
20.000 MAL und mehr ein „JA“ in nur wenigen Stunden.<br />
20.000 MAL und mehr ein Aufschrei der Bürger gegen eine verfehlte Wohnungspolitik.<br />
20.000 MAL und mehr ein Schlag ins Gesicht aller Berliner Parteien.<br />
20.000 MAL und mehr ein Weckruf an Bundesbauminister Seehofer, sich endlich ums bezahlbare Bauen zu kümmern.<br />
20.000 MAL und mehr ein Weckruf an die Bundesbauministerkonferenz, endlich Taten und Entscheidungen statt Ankündigungen zu vermelden.</p>
<p>Wir brauchen endlich eine klare bundeseinheitliche Weichenstellung zum Bau von Sozialwohnungen im gesamten Bundesgebiet, nach dem Motto: Bezahlbares Bauen schafft auch bezahlbares Wohnen.<br />
Berlin ist hier, und überall!</p>
<p><strong>Wir brauchen endlich ein anderes Verständnis von Sicherheit.</strong><br />
In den letzten Jahren hat Politik, auch in Person des Bundesbauministers, die Sicherheit ganz oben auf die Agenda gesetzt. Das war absolut richtig! </p>
<p>Allerdings, welche Sicherheit stand oben? Die Grenzsicherheit an wenigen bayerischen Übergängen nach Österreich. Monatelang war auch der Minister persönlich damit beschäftigt, schließlich auch vor Ort. Damals war Wahlkampf in Bayer. Grenzsicherheit für Parteisicherheit. Die Quittung kam am Wahltag. Denn auch damals waren hunderttausende Bayern für bezahlbares Wohnen auf der Straße. </p>
<p>Grenzsicherheit gepaart mit Parteisicherheit ist nicht die Sicherheit, die der Bürger mit seinem Berliner Weckruf meint. Er meint Wohnsicherheit! In Bayern hatten die Bürger schon an der Wahlurne entscheiden…. </p>
<p>Der Berliner Weckruf meint die Daseinsfürsorge des Staates seinen Bürgern gegenüber. Daseinsfürsorge steht für gutes und sicheres Wohnen für Millionen Menschen von Garmisch bis Flensburg, vom Saarbrücken bis Cottbus. </p>
<p>Gutes und sicheres Wohnen erreicht man nicht mit Enteignung von Unternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen, wie zum Beispiel das Unternehmen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz, Hilfswerk Siedlung GmbH (HWS) mit rund 10.000 Wohnungen). Nachhaltige Wohnungsunternehmen also, die im Rahmen der politischen Vorgaben Wohnungen bauen, bewirtschaften und bezahlbar vermieten. Und darüber hinaus mit Stiftungen und eigenem Sozialmanagement Leistungen erbringen, die eigentlich die Kommunen übernehmen sollten, wie Spielplatzmanagement, Grünpflege und Sozialarbeit in den eigenen Beständen.</p>
<p><strong>Wir brauchen endlich ein anderes Verständnis von Daseinsfürsorge des Staates.</strong><br />
Berlin ist hier, und überall! Lesen Sie auch ab Seite 16 Enteignungsdebatte in Berlin –Kommentar von DV-Präsident Michael Groschek Berlin ist hier, und überall! Schon 2002 schrieb die Dipl.-Geogr. Claudia Pfeiff als wissenschaftliche Referentin der Schader-Stiftung (2000 bis 2002) einen lesenswerten Aufsatz. Die Versorgung mit Wohnraum als Aufgabe der Daseinsvorsorge</p>
<p><strong>Hier der Link zur Schader-Stiftung direkt zum Aufsatz:</strong><br />
<a href="https://www.schader-stiftung.de/themen/gemeinwohl-und-verantwortung/fokus/oeffentliche-daseinsvorsorge/artikel/die-versorgung-mit-wohnraum-als-aufgabe-der-daseinsvorsorge/">https://www.schader-stiftung.de/themen/gemeinwohl-und-verantwortung/fokus/oeffentliche-daseinsvorsorge/artikel/die-versorgung-mit-wohnraum-als-aufgabe-der-daseinsvorsorge/</a></p>
<p><strong>Und was lesen Sie sonst noch?</strong><br />
Für die Stadt Rostock gibt es jetzt ein „Bündnis für Wohnen“ mit Partnern aus der Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Durch Gesprächen auf Augenhöhe über bezahlbares Bauen wird bezahlbares Wohnen möglich. <strong>Ab Seite 23 </strong></p>
<p>Was hat die Grundsteuer B mit den Mieten zu tun? VNW-Chef Andreas Breitner erklärt es, ab Seite 32 Steigende Zinsen, was bedeutet dies für die Wohnungswirtschaft? Dr. Horst Marschner hat auf diesem Gebiet geforscht und einen Stresstest für Wohnungsunternehmen entwickelt. Lesen Sie ab Seite 13 das Gespräch, das Kathrin Kottke mit Dr. Horst Marschner führte.</p>
<p>Dies, und einiges mehr finden Sie in der April-Ausgabe von Wohnungswirtschaft heute.<br />
<strong>Klicken Sie mal rein<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Editorial-AG127.pdf">zum vollständigen Editorial als PDF</a></p>
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		<title>„CocoonLiving“: Wie gekonntes Marketing den Neubau und die LebensRäume Hoyerswerda beflügelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 20:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was gerade in Hoyerswerda passiert, zeigt, dass Mut belohnt wird. Die LebensRäume Hoyerswerda (LRH) wagen mit ihrem Neubauprojekt CocoonLiving einen bedeutenden Schritt, um ein ganzes Quartier und auch sich selbst weiterzuentwickeln – und am Ende vielleicht sogar die ganze Stadt. Dafür setzt die Genossenschaft auf einen ungewöhnlichen Namen in Verbindung mit einem zukunftsweisenden Wohnkonzept. Mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was gerade in Hoyerswerda passiert, zeigt, dass Mut belohnt wird. Die LebensRäume Hoyerswerda (LRH) wagen mit ihrem Neubauprojekt CocoonLiving einen bedeutenden Schritt, um ein ganzes Quartier und auch sich selbst weiterzuentwickeln – und am Ende vielleicht sogar die ganze Stadt. Dafür setzt die Genossenschaft auf einen ungewöhnlichen Namen in Verbindung mit einem zukunftsweisenden Wohnkonzept. Mit Erfolg.</p>
<p>Hoyerswerda in den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts: Die Stadt erlebt durch den Braunkohleabbau ihre neuzeitliche Blüte, die Zahl der Einwohner erreicht 1981 mit gut 71.000 Menschen ihren Höchststand. Zehn Wohnkomplexe in Plattenbauweise mit mehreren zehntausend Wohnungen und bis zu elf Geschossen werden hochgezogen. Dann kam die Wende und mit ihr der Rückgang des Braunkohleabbaus. Mehr als 13.000 Menschen verloren ihre Arbeit „in der Kohle“, Abwanderung und Abriss der Plattenbauten in der Neustadt waren die Folge.</p>
<h5>Neubau setzt Signale</h5>
<p>Die Stadt Hoyerswerda steht heute immer noch vor der Aufgabe, den Strukturwandel mit seinen Folgen aufzufangen und der Abwanderung etwas entgegenzusetzen. Aktuell leben etwa 33.000 Menschen in der ostdeutschen Stadt, Tendenz fallend.* Allerdings lässt sich innerhalb der Stadt selbst ein Gefälle feststellen: Während in der Neustadt die Einwohnerzahl sinkt und weiterhin Plattenbauten abgerissen werden, wird die Altstadt als Wohnort immer beliebter.</p>
<p>Um diesem Gefälle etwas entgegenzusetzen, entschlossen sich die LebensRäume Hoyerswerda ganz bewusst, ihr Wohnprojekt in der Neustadt anzusiedeln. CocoonLiving soll dazu beitragen, das Potenzial des Stadtteils zu entfalten, Signale für dessen Entwicklung zu setzen und ihn damit insgesamt aufzuwerten. Im Idealfall, so die Idee, könnte CocoonLiving Vorbild sein für ähnliche Wohnanlagen in anderen Teilen Hoyerswerdas.</p>
<h5>Für internetaffine, ökologisch orientierte junge Familien</h5>
<p>CocoonLiving ist eine moderne Familienwohnanlage mit 18 Einheiten, verteilt auf zwei Gebäude mit gut 1.600 Quadratmetern Gesamtwohnfläche. Alle Wohnungen sind barrierearm über Aufzüge zu erreichen. Die Wohnungen im Erdgeschoss verfügen über Bewohnergärten, die in den oberen Geschossen über großzügige Dachterrassen. Was CocoonLiving aber vor allem auszeichnet, ist die Umsetzung dreier wichtiger Aspekte, in denen sich die Zukunftsfähigkeit des Projekts manifestiert: ökologische Verantwortung, Förderung der Gemeinschaft in Verbindung mit State-of-the-Art-Technologie. </p>
<p>Zu diesem Zweck werden die beiden Häuser mit umweltfreundlicher, nachhaltiger Fernwärme über eine Wärmepumpe versorgt, nachbarschaftliche Aktionen und eine Kooperation mit der AWO sind geplant. Und nicht zuletzt ist die Wohnanlage „smart home ready“, also für die Nutzung von Smart-Home-Technologie vorbereitet. Die LebensRäume sprechen damit die Zielgruppe der internetaffinen und auf Nachhaltigkeit bedachten jungen Familien an. Start des Projekts in der Neustadt war März 2019.</p>
<h5>Evolution der Neustadt und der Genossenschaft</h5>
<p>Der Name „CocoonLiving“ dürfte zunächst etwas gewöhnungsbedürftig sein, passt er auf den ersten Blick nicht so recht zum Solidargedanken einer Wohnungsgenossenschaft – ein Kokon steht schließlich für Rückzug ins Private und Abkapselung von der Außenwelt. Doch betrachtet man es aus einer anderen Perspektive, dann erhält der Name eine ganz besondere, reizvolle Bedeutung: Der Kokon als Entwicklungsstadium einer Raupe zum Schmetterling versinnbildlicht die Metamorphose der benachteiligten Neustadt zu einem attraktiven Wohngebiet. Der Slogan „Evolution des Wohnens“ untereicht die Aussage noch. </p>
<p>Die Evolution lässt sich durchaus auch auf die LebensRäume anwenden, die mit ihrem Neubauprojekt sich selbst als Genossenschaft weiterentwickeln und als moderne, wegweisende Akteurin der Stadtgestaltung positionieren möchte. „CocoonLiving – die Evolution des Wohnens“ ist letztendlich genau das, wofür die Genossenschaft steht: Lebensräume nicht nur zu erhalten, sondern neu zu schaffen.</p>
<h5>Frühzeitige Vermarktung als Chance</h5>
<p>Mit der Vermarktung ihres Neubaus starteten die LebensRäume frühzeitig mit Unterstützung von stolp+friends. Die Agentur entwickelte den Slogan und auch das Logo mit dem bunten Schmetterling in den Farben der Genossenschaft als Ausdruck der Metamorphose der Neustadt zu einem attraktiven Wohngebiet. Gleichzeitig unterstreicht der Schmetterling die ökologische Ausrichtung der Wohnanlage. Auf der Grundlage des Logos entwarf stolp+friends bereits die Fassadengestaltung und das Baustellenschild, das bei der Grundsteinlegung am 10. April zu sehen sein wird. Weitere Werbemittel wie zum Beispiel ein zielgruppengerechtes Exposé sind geplant&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Market-cocoobLiving-hoyerswerder.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>CO2-Bepreisung müsse Lenkungswirkung haben und sozial verträglich sein, fordert BEE-Chefin Simone Peter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 20:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG127]]></category>
		<category><![CDATA[BEE]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die CO2-Bepreisung ist ein effektives Instrument zur Reduktion von CO2-Emissionen“, sagt Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Die CO2-Bepreisung richte die Besteuerung auf Klimaschutz und entsprechende technische Lösungen aus. „Die CO2-Bepreisung sollte ein Bestandteil des Maßnahmenpakets des Klimaschutzgesetzes werden und darf nicht als Alternative dazu betrachtet werden“. Die Klimaschutzstrategie müsse verschiedene Instrumente [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die CO2-Bepreisung ist ein effektives Instrument zur Reduktion von CO2-Emissionen“, sagt Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Die CO2-Bepreisung richte die Besteuerung auf Klimaschutz und entsprechende technische Lösungen aus. „Die CO2-Bepreisung sollte ein Bestandteil des Maßnahmenpakets des Klimaschutzgesetzes werden und darf nicht als Alternative dazu betrachtet werden“. Die Klimaschutzstrategie müsse verschiedene Instrumente beinhalten, die effektiv über alle Sektoren hinweg die vollständige Dekarbonisierung voranbringen.</p>
<h5>Stromsteuer reduzieren</h5>
<p>„Die am Klimaschutz orientierte CO2-Bepreisung ist der richtige Hebel, da sie die tatsächlichen Kosten der konventionellen Stromerzeugung transparent macht, die bislang stillschweigend vergesellschaftet werden.“ Das heutige System aus Abgaben, Steuern und Umlagen führe zu verzerrten Preisen und Marktbedingungen. Es verhindere Klimaschutz und die intelligente Ausrichtung einer modernen Energieversorgung, in der u. a. die Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität eine viel größere Rolle spielen wird. Die CO2-Bepreisung sei auch deshalb wichtig, um den Industriestandort neu aufzustellen und fit für die Zukunft zu machen. Im Stromsektor senkt ein höherer CO2-Preis zudem die EEG-Umlage. „Es ist wichtig, den Strompreis langfristig zu stabilisieren und zu senken. Daher sollte im Gegenzug zur CO2-Bepreisung die Stromsteuer reduziert werden.“ </p>
<p>Die BEE-Präsidentin betont die Notwendigkeit, die CO2-Bepreisung sozial verträglich auszugestalten und dafür Rückerstattungsmodelle zu konzipieren, die den Einsatz Erneuerbarer Technologien und Energiesparen belohnen. Die Schweiz kann hier als Vorbild dienen. Das sorge neben der gewünschten Lenkungswirkung zugunsten sauberer Energieträger auch für Gerechtigkeit sowie für einen fairen Wettbewerb.</p>
<h5>Treibhausgasemissionen signifikant senken</h5>
<p>Alle Sektoren sind aufgefordert, ihre Treibhausgasemissionen signifikant zu senken. Erneuerbare Energien tragen dazu bereits heute in wesentlichem Umfang bei. Je mehr sie ausgebaut werden, desto höher ist ihre klima- und umweltschützende Wirkung. Allein im vergangenen Jahr haben Erneuerbare rund 184 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente eingespart. Damit haben sie zum Rückgang der Treibhausgasemissionen beigetragen, wie es gestern das Umweltbundesamt mitgeteilt hat.<br />
Irene Beringer</p>
<h5>Bundesverbands Erneuerbare Energie</h5>
<p>Als Dachverband der Erneuerbare-Energien-Branche in Deutschland bündelt der BEE die Interessen von 55 Verbänden, Organisationen und Unternehmen mit 30 000 Einzelmitgliedern, darunter mehr als 5 000 Unternehmen. Zu unseren Mitgliedern zählen u. a. der Bundesverband WindEnergie, der Bundesverband Solarwirtschaft, der Fachverband Biogas und der Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke. Wir vertreten auf diese Weise 338 700 Arbeitsplätze und mehr als 3 Millionen Kraftwerksbetreiber&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Enum-co2-bepreisung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Risikomanagement der deutschen Wohnungswirtschaft &#8211; Sobald die Zinsen steigen, werden die Vorteile zu Nachteilen &#8211; Dr. Horst Marschner</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/risikomanagement-der-deutschen-wohnungswirtschaft-sobald-die-zinsen-steigen-werden-die-vorteile-zu-nachteilen-dr-horst-marschner/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=risikomanagement-der-deutschen-wohnungswirtschaft-sobald-die-zinsen-steigen-werden-die-vorteile-zu-nachteilen-dr-horst-marschner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 20:22:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG127]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Wohnungsmarkt gilt allgemein als krisensicher. In Wahrheit gebe es allerdings keine Krisensicherheit, betont Dr. Horst Marschner. Vor dem Hintergrund der Finanzkrise im Jahr 2007 und anhaltenden Diskussionen um eine „Blase“ der Immobilienpreise in Deutschland untersuchte er in seiner Dissertation an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms- Universität Münster (WWU) das Risikomanagement der deutschen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Wohnungsmarkt gilt allgemein als krisensicher. In Wahrheit gebe es allerdings keine Krisensicherheit, betont Dr. Horst Marschner. Vor dem Hintergrund der Finanzkrise im Jahr 2007 und anhaltenden Diskussionen um eine „Blase“ der Immobilienpreise in Deutschland untersuchte er in seiner Dissertation an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms- Universität Münster (WWU) das Risikomanagement der deutschen Wohnungswirtschaft. Er erstmals Stresstests für große deutsche Wohnungsunternehmen entwickelt und Pionierarbeit auf diesem Bereich geleistet. Kathrin Kottke sprach mit Dr. Horst Marschner über mögliche Auswirkungen einer Immobilienkrise für Unternehmen und Privatpersonen.</p>
<p><strong>Steigende Immobilienpreise, Ende der Niedrigzinspolitik und Mangel an preiswertem Wohnraum: Viele Menschen machen sich Sorgen über eine potenzielle Immobilienkrise. Sind diese Sorgen berechtigt?</strong><br />
Dr. Horst Marschner: Ja und nein – man muss genau differenzieren. Die Entwicklung einer Krise mit globalen Auswirkungen, wie wir sie 2007 in den USA erlebt haben, war unter anderem Folge eines spekulativ aufgeblähten Immobilienmarkts – eine sogenannte Immobilienblase. Ob diese Situation sich gegenwärtig wiederholen könnte, ist Gegenstand kontroverser Diskussionen. Für mich ist die Gefahr eines plötzlichen Preisverfalls in Deutschland im Wesentlichen von der Entwicklung der Finanzierungskosten abhängig. Das heißt, sobald die Zinssätze steigen, verwandeln sich die derzeitigen Vorteile von Anlagen im Wohnungsmarkt zu Nachteilen: Der Verkauf von Immobilien und der Neubau von Häusern bricht ein. </p>
<p>Das betrifft vor allem Ballungszentren, in denen Wohnraum und Immobilien seit einiger Zeit immer teurer werden. Wenn sich die Preissteigerungen nicht mehr fortsetzen und die Preise fallen, weil eine entsprechende Nachfrage nach Wohneigentum nicht mehr gegeben ist, erleiden die Eigentümer zunächst einen virtuellen Vermögensverlust.</p>
<p><strong>Was genau bedeutet das?</strong><br />
Dr. Horst Marschner: Das heißt, dass sich der Wert der Mietwohnungen verringert. Solange die Eigentümer aber nicht verkaufen, haben sie die Chance auf eine Wert-Erholung in der Zukunft. Erst bei einem Verkauf würde der Wertverlust realisiert.</p>
<p><strong>Für wen wären solche Entwicklungen problematisch?</strong><br />
Dr. Horst Marschner: Bei den großen Wohnungsgesellschaften können die Wertminderungen zu existenzgefährdenden Entwicklungen führen: Soweit die Unternehmen ihre Wohnimmobilien zu Verkehrswerten – also den Marktpreisen – bilanzieren, haben die Preisschwankungen einen direkten Einfluss auf den Gewinn. Je nach Ausmaß können über bloße Gewinneinbußen hinaus auch Verluste entstehen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Fueko-Sobald-Zinsen-steigen-Vorteile-Nachteile.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Enteignungsdebatte in Berlin – Kommentar von DV-Präsident Michael Groschek: Mit 36 Milliarden Euro könnten allein 300.000 Wohnungen zu 6,50 Euro gefördert werden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/enteignungsdebatte-in-berlin-kommentar-von-dv-praesident-michael-groschek-mit-36-milliarden-euro-koennten-allein-300-000-wohnungen-zu-650-euro-gefoerdert-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=enteignungsdebatte-in-berlin-kommentar-von-dv-praesident-michael-groschek-mit-36-milliarden-euro-koennten-allein-300-000-wohnungen-zu-650-euro-gefoerdert-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 20:19:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Berlin erleben wir, was passiert, wenn Aktivisten und Bürgerinitiativen die Politik mit den verständlichen Ängsten der Menschen vor Mieterhöhung und Verdrängung zu irrationalen und nicht erfüllbaren Maßnahmen treiben. Aus den wachsenden Protesten gegen die Modernisierungs- und Mietenpolitik einzelner Vermieter hat sich die Stimmung mittlerweile so hochgeschaukelt, dass Teile der Politik mit dem geplanten Volksentscheid [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin erleben wir, was passiert, wenn Aktivisten und Bürgerinitiativen die Politik mit den verständlichen Ängsten der Menschen vor Mieterhöhung und Verdrängung zu irrationalen und nicht erfüllbaren Maßnahmen treiben. Aus den wachsenden Protesten gegen die Modernisierungs- und Mietenpolitik einzelner Vermieter hat sich die Stimmung mittlerweile so hochgeschaukelt, dass Teile der Politik mit dem geplanten Volksentscheid zur Verstaatlichung der Immobilienbestände der Deutsche Wohnen und weiterer Immobilienkonzerne sympathisieren, obwohl dies weder rechtlich noch finanziell möglich sein dürfte und den Wohnungsmarkt nicht entspannt. Für eine vernünftige und lösungsorientierte Wohnungspolitik sind die wachsenden Sympathien für die Enteignungsbefürworter brandgefährlich. Denn aus der berechtigten Wut über Einzelfälle stilisieren sie unvernünftige Scheinlösungen zu realen Problemlösungen hoch. Wir brauchen endlich wieder mehr Stimmen der Vernunft. Denn Wut macht keine gute und sozial verantwortliche Wohnungspolitik und baut keine Wohnungen.</p>
<p><strong>Das Einzige, was den Wohnungsmarkt wirklich entspannt, sind mehr Neubau sowie kosteneffiziente<br />
und sozialverträgliche Modernisierungsstrategien.</strong><br />
Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass die öffentliche Hand selbst die Baukosten und damit die Kostenmiete nach oben treibt. Stetig steigen steuerliche Belastungen, Auflagen, Normen und Standards. Die Entschädigungsmilliarden fehlen für den notwendigen Neubau und die Förderung von bezahlbarem Wohnraum. Ebenso werden weitere Investitionen in die unzureichenden Bildungs- und Verkehrsinfrastruktur gefährdet, die für die wachsende Stadt dringend saniert und ausgebaut werden muss. Denn ab 2020 gilt die Schuldenbremse. Diese schränkt den finanziellen Spielraum für eine Verstaatlichung insgesamt ein, so dass die Finanzierung nicht zu leisten sein dürfte. </p>
<p>Inwieweit die Enteignung grundsätzlich verfassungskonform und für die Berliner Situation an-gemessen und verhältnismäßig wäre, müssten Gerichte in langwierigen Prozessen klären. Die Aussicht auf „Erfolg“ ist höchst unwahrscheinlich, wie das Gutachten des Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Sodan belegt. Auch die Höhe der Entschädigung würde zu langen Rechtsstreitigkeiten führen. In der Summe ergibt dies jahrelangen Stillstand für die Wohnungsbaupolitik, noch mehr Unsicherheit für Mieter sowie weitere Demokratieverdrossenheit. <strong>Denn der „Volkswille“ ließe sich im Rahmen des rechtlich und finanziell Möglichen gar nicht umsetzen</strong>. Dem Wirtschaftsstandort Berlin schadet die Enteignungsdebatte bereits heute, da private Investoren und Unternehmen sehr sensibel auf schwindende Rechtssicherheit und politische Verlässlichkeit reagieren. </p>
<p>Die Politik muss deshalb dem unwägbaren und kontraproduktiven „Abenteuer“ Verstaatlichung endlich geschlossen eine klare Absage erteilen. <strong>Gleichzeitig muss Berlin ein breites Aktionsbündnis mit der gesamten Wohnungswirtschaft schließen</strong>, um gemeinsam wirklich zielführende und tragfähige Lösungen für eine sozial verantwortliche Mieten-, Modernisierungs- und Neubaupolitik verbindlich zu vereinbaren. Denn um die Wohnungsmarktprobleme zu lösen, hilft nicht Konfrontation, sondern nur ein konstruktives Zusammenwirken aller Marktakteure – von den landeseigenen Wohnungsunternehmen und Genossenschaften, über die Immobilien-konzerne bis hin zu den vielen mittelständischen Bestandshaltern und Privatvermietern, die den Großteil des Berliner Wohnungsmarktes ausmachen. Die Politik von Bund, Ländern und Kommunen darf die Berliner Situation und Debatten darüber hinaus nicht auf die ebenfalls vielerorts angespannten Wohnungsmärkte übertragen. In kürzester Zeit sind die Mieten in der Hauptstadt von einem sehr niedrigen Ausgangsniveau enorm gestiegen, und treffen auf eine in großen Teilen noch immer einkommensschwache Bevölkerung. Damit ist und bleibt Berlin ein Sonderfall und darf nicht zum Maßstab der Politik werden.</p>
<h5>Wir müssen die Sorgen der Menschen ernst nehmen, …</h5>
<p>Große Teile der Berliner beobachten die Mietenentwicklungen mit immer größerer Sorge, die Wut auf die Vermieter wächst. Im Vergleich zu anderen deutschen Metropolen sind die <strong>Bestandsmieten mit 6,39 Euro im Schnitt zwar immer noch günstig. Dies gilt auch für die Deutsche Wohnen oder Vonovia mit 6,60 bzw. 6,69 Euro. </strong>Doch dies hilft in der öffentlichen Wahrnehmung wenig, wenn die eigene oder über Bekannte und Medien vermittelte Erfahrung das Gegenteil besagt &#8211; erst recht, wenn günstige Mietangebote häufig nicht inseriert werden.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Fueko-Enteignungsdebatte-Berlin-Kommentar-DV-Praesident-Michael-Groschek.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>„Bündnis für Wohnen“ in Rostock: Pro Jahr sollen 1200 Wohnungen gebaut werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 20:15:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte März unterzeichneten in Rostock die Bündnispartner aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung das „Bündnis für Wohnen in der Hansestadt Rostock“. Die private mittelständische Immobilienwirtschaft wird dabei vertreten durch den Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilienund Wohnungsunternehmen (BFW). Der Startschuss für das Bündnis war im Januar 2018 gefallen. Damals kamen die Bündnispartner zu ihrer konstituierenden Sitzung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte März unterzeichneten in Rostock die Bündnispartner aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung das „Bündnis für Wohnen in der Hansestadt Rostock“. Die private mittelständische Immobilienwirtschaft wird dabei vertreten durch den Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilienund Wohnungsunternehmen (BFW).</p>
<p>Der Startschuss für das Bündnis war im Januar 2018 gefallen. Damals kamen die Bündnispartner zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Bis zum Ende des Jahres arbeiteten sie in Arbeitsgruppen Maßnahmen aus, wie das gemeinsame Ziel zu erreichen sei: mindestens 1.200 neue Wohnungen jährlich. </p>
<p>„Schon in den Arbeitsgruppen haben die unterschiedlichen Akteure sehr gut zusammengearbeitet – auch dank der ausgezeichneten Organisation durch die Leiterin des Bauamtes und Leitende Stadtverwaltungsdirektorin Ines Gründel“, sagt Dr. Verena Herfort, die das Bündnis für den BFW Landesverband Nord unterschreibt. „Das lässt für die Zukunft hoffen. Denn wir wissen aus unserer Erfahrung: Ein Bündnis lebt nicht davon, dass man sich einmal trifft und etwas unterzeichnet. Es lebt davon, dass man sich wieder und wieder zusammen an den Tisch setzt, sich bespricht und gemeinsam zu guten Lösungen kommt.“</p>
<h5>Mittelstand, kommunale Unternehmen und Genossenschaften</h5>
<p>Anders als bei vergleichbaren Bündnissen zählen in Rostock auch einzelne Unternehmen zu den Unterzeichnern, so zum Beispiel das Wohnungsunternehmen Semmelhaack aus dem BFW Landesverband Nord. „Wir begrüßen es sehr, dass die mittelständische Wohnungswirtschaft sowohl über den Verband als auch über einzelne Unternehmen präsentiert wird. Denn das Ziel von 1.200 Wohnungen pro Jahr kann eine Stadt wie Rostock nur schaffen, wenn alle Investorengruppen an einem Strang ziehen: Mittelstand, kommunale Unternehmen und Genossenschaften sowie die übrigen Verbände, Politik und Verwaltung“, ist Verena Herfort überzeugt.</p>
<h5>Bewegung auf dem Wohnungsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern</h5>
<p>Die BFW-Mitgliedsunternehmen haben 2018 809 Wohnungen in Mecklenburg-Vorpommern fertiggestellt. Das bedeutet ein Plus von 83 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für 2019 sind 1.048 Baubeginne geplant. Dies geht aus dem aktuellen Neubaumonitoring des BFW Landesverbands Nord hervor. Dazu werden einmal jährlich die Mitgliedsunternehmen befragt. „Nach Jahren der Stagnation kommt wieder Bewegung in den mecklenburg-vorpommerischen Wohnungsmarkt&#8230;</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/fueko-buendnis-fuer-wohnen-rostock-350x350.jpg" alt="" width="350" height="350" class="alignnone size-us_350_350_crop wp-image-30703" /></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Fueko-buendnis-rostock.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Immer mehr Eigenverantwortung – und was wird aus den Führungskräften? Eine Kolumne von Dr. Manfred Alflen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 20:11:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Digitalisierung, mobiles Arbeiten, unternehmerisches Denken – der Trend in Unternehmen geht zu immer mehr Eigenverantwortung und viel Selbstorganisation. Es scheint, als ob hierarchische Strukturen langsam ausgedient hätten. Da drängt sich die Frage auf: Was wird in Zukunft aus den Führungskräften? Unser Berufsalltag ist schon heute in weiten Teilen digital. Mobiles und globales Arbeiten via Laptop [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitalisierung, mobiles Arbeiten, unternehmerisches Denken – der Trend in Unternehmen geht zu immer mehr Eigenverantwortung und viel Selbstorganisation. Es scheint, als ob hierarchische Strukturen langsam ausgedient hätten. Da drängt sich die Frage auf: Was wird in Zukunft aus den Führungskräften?</p>
<p>Unser Berufsalltag ist schon heute in weiten Teilen digital. Mobiles und globales Arbeiten via Laptop und Smartphone und flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortmodelle setzen sich in vielen Bereichen immer mehr durch. Je mehr Freiheiten der Mitarbeiter hat, desto mehr muss er sich und seine Aufgaben selbst organisieren und unternehmerisch agieren. Was bedeutet diese Entwicklung für die Führungskräfte? Wie verändert sich ihre Rolle?</p>
<h5>Freiräume zulassen</h5>
<p>Sie müssen mögliche Freiräume für ihre Mitarbeiter zulassen und in der Lage sein, dezentral und zeitlich flexibel zu führen. Eigenverantwortliches Arbeiten ist zu fördern und zu fordern. Das heißt, Führungskräfte müssen auch Sorge dafür tragen, dass ihre Mitarbeiter mit immer mehr Eigenverantwortung gut zurechtkommen – dabei spielt sicher auch die individuelle Persönlichkeit des Mitarbeiters eine wesentliche Rolle. Empathie aufseiten der Führungskraft ist hier ebenso unverzichtbar wie eine entsprechende Arbeitskultur mit passenden Rahmenbedingungen – und zwar im gesamten Unternehmen. Die zu schaffen, ist ebenfalls Teil des unternehmerischen digitalen Transformationsprozesses. War beispielsweise jemand jahrelang gewohnt, in einer Hierarchie mit festen Vorschriften und direktem Feedback zu arbeiten, ist die Umstellung zu wesentlich mehr Selbstorganisation in der Regel nicht auf Knopfdruck möglich.</p>
<p>Es braucht Unterstützung seitens der Führungskraft und gegebenenfalls auch in Form von Weiterbildung. Eigenverantwortlich zu handeln, kann gelernt werden. Allerdings nur bis zu einem bestimmten Grad, denn bei aller Übung bleibt es immer auch eine Typ-Frage. Daher ist die Führungskraft gefordert, die Talente und Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter bestmöglich einzusetzen, sie zu vernetzen und aus den einzelnen Mitarbeitern ein schlagkräftiges Team zu formieren. Die Führungskraft ist quasi als „Coach oder Mannschaftsführer“ Teil dieses Teams und motiviert und befähigt es, die Ziele gemeinsam bestmöglich zu erreichen. </p>
<p>Wer eigenverantwortlich arbeitet, übernimmt auch ein höheres Risiko. Damit das funktioniert, braucht es eine vertrauensvolle Beziehung zum Vorgesetzten sowie eine gewisse Fehlerkultur. Um Mitarbeitern Unsicherheiten zu nehmen, sind zielgerichtetes Feedback und der Dialog enorm wichtig. Wenn die Ziele in stark selbstorgansierten Teams nicht für alle klar sind, dann wird es deutlich schwieriger, diese effektiv zu erreichen.</p>
<h5>„Coaches oder Mannschaftsführern“</h5>
<p>Letztendlich zeigt sich: Mehr Eigenverantwortung aufseiten der Mitarbeiter geht mit einem Wandel der Rolle von Führungskräften einher – hin zu „Coaches oder Mannschaftsführern“, die die Richtung vorgeben, ihr Team motivieren&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Fueko-digital-kolumne-april-dr-alflen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Die Mieter-App der Hilfswerk-Siedlung GmbH hat auch eine digitale Spendenfunktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 20:06:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 11. März 2019 ist die Hilfswerk-Siedlung GmbH (HWS) mit einer eigenen App für Mieter*innen und Mietinteressenten*innen auf dem Markt, die gemeinsam mit PROMOS consult entwickelt wurde. Die HWS-App kann kostenlos im App Store oder im Google play Store heruntergeladen werden. Mit der HWS-App haben die Mieter*innen jederzeit die Möglichkeit, einen Schaden oder Mangel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 11. März 2019 ist die Hilfswerk-Siedlung GmbH (HWS) mit einer eigenen App für Mieter*innen und Mietinteressenten*innen auf dem Markt, die gemeinsam mit PROMOS consult entwickelt wurde. Die HWS-App kann kostenlos im App Store oder im Google play Store heruntergeladen werden.</p>
<p>Mit der HWS-App haben die Mieter*innen jederzeit die Möglichkeit, einen Schaden oder Mangel in ihrer Wohnungen 24 Stunden am Tag schnell und bequem zu melden. Zudem stehen die persönlichen Mietdokumente, wie beispielsweise Mietvertrag und Nebenkostenabrechnung, für eine reibungslose Mieterkommunikation zur Verfügung. Mit dem Wohnungsfinder können die Interessenten*innen besonders einfach, nach passenden Wohnungen suchen. Beim 14. OpenPromos Anwederforum vom 27.03. bis zum 28.03.2019 in Berlin stellte die Geschäftsführung der Hilfswerk-Siedlung GmbH, Jörn von der Lieth und Dorit Brauns, eine Besonderheit der App vor: Eine digitale Spendenfunktion für die Mieter*innen und Mieter. Zum Start der Spendenfunktion überreichten Jörn von der Lieth und Dorit Brauns einen großzügigen Betrag in Höhe von 10.000 € an die Organisation „Brot für die Welt“, die seit Jahren von der HWS unterstützt wird. Die Spendenfunktion ermöglicht den Mieter*innen, zum Beispiel das Guthaben der letzten Betriebskostenabrechnung an „Brot für die Welt“ zu spenden. Eine Spendenquittung wird selbstverständlich ausgestellt. </p>
<p>Die HWS ist ein Unternehmen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und verwaltet rund 10.000 Einheiten aus eigenem und fremdem Bestand. Dazu gehören neben Wohnungen und Erbbaurechten auch Liegenschaften sowie ein eigener Forst. Zum Besitz der HWS zählen verschiedenartige Immobilien in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Unsere langjährigen und bewährten Erfahrungen sowie immobilienwirtschaftlichen Kompetenzen stützen sich auf über 60 Jahre erfolgreiche Immobilienverwaltung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Fueko-Digital-hws-app.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Vier Urteile rund ums Wohnen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vier-urteile-rund-ums-wohnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vier-urteile-rund-ums-wohnen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 20:04:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E-Ladesäule, ins Heim, WEG gewerblich, Baugerüst, vier Urteilen rund ums Wohnen, Bauen und Finanzieren zusammengestellt von Dr. Ivonn Kappel (LBS Infodienst Recht &#038; Steuern). Die Karikaturen stammen von Jürgen Tomicek. Anwohner contra Ladesäule Er fürchtete um die Parkplätze vor seinem Haus Ein Grundstücksbesitzer kann es der zuständigen Gemeinde nicht verbieten, öffentliche Parkplätze vor seinem Haus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vier-urteile-rund-ums-wohnen/">Vier Urteile rund ums Wohnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>E-Ladesäule, ins Heim, WEG gewerblich, Baugerüst, vier Urteilen rund ums Wohnen, Bauen und Finanzieren zusammengestellt von Dr. Ivonn Kappel (LBS Infodienst Recht &#038; Steuern). Die Karikaturen stammen von Jürgen Tomicek.</p>
<h5>Anwohner contra Ladesäule Er fürchtete um die Parkplätze vor seinem Haus</h5>
<p>Ein Grundstücksbesitzer kann es der zuständigen Gemeinde nicht verbieten, öffentliche Parkplätze vor seinem Haus mit E-Ladesäulen auszustatten. Für eine solche Maßnahme ist nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS keine Baugenehmigung nötig. </p>
<p><strong>Der Fall: </strong>Es passte einem Anwohner ganz und gar nicht, als er feststellte, dass unmittelbar vor seinem Grundstück zwei Ladesäulen für Elektrofahrzeuge (mit jeweils zwei Anschlüssen) aufgestellt werden sollten. Damit gingen für die Nutzer anderer Fahrzeugarten vier Parkplätze verloren, denn diese speziellen Stellflächen müssen stets für Elektroautos freigehalten werden. Es handle sich außerdem um eine Art „Tankstelle“, die einer besonderen baurechtlichen Genehmigung bedürfe, führte der Kläger aus. Er versuchte, mit einem Eilantrag den bereits laufenden Bau zu stoppen. </p>
<p><strong>Das Urteil:</strong> Ladestationen hätten nichts mit herkömmlichen Tankstellen zu tun, befanden die Richter des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes. Sie glichen in Form und Ausprägung eher Parkscheinautomaten. Eine Kommune dürfe sie grundsätzlich ohne Baugenehmigung aufstellen. Die Juristen wiesen darauf hin, dass es im Sinne aller zum ungehinderten Verkehrsfluss mit Elektromobilen nötig sei, eine ausreichende Zahl von Lademöglichkeiten zu bieten.</p>
<h5>Umzug ins Heim<br />
Gericht wies die Möglichkeit einer fristlosen Kündigung zurück</h5>
<p>Manchmal muss der Umzug in ein Pflegeheim aus gesundheitlichen Gründen relativ schnell erfolgen. Doch selbst in solchen Fällen können Mieter nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ihren Vertrag nicht fristlos kündigen. </p>
<p><strong>Der Fall:</strong> Ein älteres Paar sah sich nicht mehr in der Lage, weiterhin ohne dauerhafte Betreuung in der eigenen Mietwohnung zu bleiben. Kurzfristig nahmen die Betroffenen frei gewordene Plätze in einem Pflegeheim an und kündigten ihren Mietvertrag fristlos sowie ersatzweise fristgemäß. Der Eigentümer akzeptierte die fristlose Kündigung nicht und bestand auf der dreimonatigen ordnungsgemäßen Frist. Den Betrag für die nicht überwiesene Miete zog er von der Kaution ab.</p>
<p><strong>Das Urteil: </strong>Dass ein Mieter aufgrund seines Gesundheitszust&#8230;</p>
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