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	<title>AG123 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG123 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Starke Berliner &#8211; „Landeseigene“ legen Wertschöpfungsbericht 2018 vor – 84 Cent pro Euro bleiben in Berlin und Brandenburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 13:17:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sechs kommunalen Wohnungsbauunternehmen stellten auf einer Pressekonferenz den „Wertschöpfungsbericht 2018 der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin“ vor. Das Pestel Institut untersuchte in einer Wertschöpfungsstudie anhand des Geschäftsjahrs 2016 die Bedeutung der Unternehmen für die Wirtschaft der Region Berlin-Bandenburg. Das klare Fazit lautet: Als starker Verbund fördern die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften die heimische Wirtschaft. Mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die sechs kommunalen Wohnungsbauunternehmen stellten auf einer Pressekonferenz den „Wertschöpfungsbericht 2018 der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin“ vor. Das Pestel Institut untersuchte in einer Wertschöpfungsstudie anhand des Geschäftsjahrs 2016 die Bedeutung der Unternehmen für die Wirtschaft der Region Berlin-Bandenburg. Das klare Fazit lautet: Als starker Verbund fördern die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften die heimische Wirtschaft.</p>
<p>Mit ihrem Wohnungsbestand von insgesamt mehr als 300.000 Wohnungen, 3.404 direkt beschäftigten Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) und Gesamtausgaben von rund 1,7 Milliarden Euro (2016) sind die sechs Landeseigenen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für das Land Berlin und die Region Berlin-Brandenburg.</p>
<p>Untersuchungsgrundlage für den Wertschöpfungsbericht bildeten die Ausgaben der Landeseigenen im Geschäftsjahr 2016. Der größte Teil der Ausgaben floss in Güter und Dienstleistungen einschließlich Investitionen (1.197 Mio. EUR). Darin enthalten sind Investitionen wie Neubau und Bestand (705 Mio. EUR) und sonstige Güter und Dienstleistungen (492 Mio. EUR). Zusätzlich entstand 2016 eine direkte Wertschöpfung durch Abgaben, Zinsen und Steuern in Höhe von rund 490 Mio. EUR, aus der wiederum Nachfrage entstand.</p>
<p>Im Untersuchungsfokus der Studie standen folgende Kernfragen: Welche Leistungen beziehen die Unternehmen aus der Region? Welche Wirtschaftszweige werden hierdurch gestärkt? Welcher Anteil der Ausgaben bleibt in der jeweiligen Region? Welche weitere Wertschöpfung wird ausgelöst? Welche regionalen oder bundesweiten Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte entstehen durch die Landeseigenen? Wie viel Wertschöpfung wird in den Regionen gehalten und wie viele Arbeitsplätze werden gesichert?</p>
<h5>Wertschöpfungseffekte</h5>
<p>Die sechs Landeseigenen stärken das Land Berlin, da fast 60 Prozent der Ausgaben für Güter und Dienstleistungen einschließlich Investitionen auf Bauleistungen entfallen, die sie zu 75 Prozent von Unternehmen aus Berlin beziehen. Wertschöpfend wirken sich auch die Nettolöhne und -gehälter der 3.404 vollzeitäquivalenten Mitarbeitenden auf die Region Berlin-Brandenburg aus (97 Mio. EUR). Von jedem Euro, den die sechs Landeseigenen ausgeben, bleiben 84 Cent in Berlin-Brandenburg (einschließlich Berlin) bzw. 75 Cent sogar direkt in Berlin.</p>
<p>Das Ausgabevolumen von rund 1,7 Milliarden Euro (2016) löst bundesweit eine Wertschöpfung von 2,1 Milliarden Euro aus, wovon 1,2 Milliarden Euro auf Berlin und 1,4 Milliarden Euro auf die Region Berlin- Brandenburg (einschließlich Berlin) entfallen.</p>
<h5>Beschäftigungseffekte</h5>
<p>Beachtlich sind die indirekten und induzierten Beschäftigungseffekte der Landeseigenen: Ausgehend von einer direkten Beschäftigung von 3.404 Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) 2016 werden bundesweit 30.316 Arbeitsplätze ausgelöst, hiervon 17.073 in Berlin und 19.280 in Berlin-Brandenburg (einschließlich Berlin). Bei Betrachtung der regionalen Multiplikationen zieht jeder Beschäftigte bei den sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften vier weitere Arbeitsplätze in Berlin nach sich; bei Betrachtung der regionalen Beschäftigungseffekte sichern die sechs Landeseigenen jeden 83. Arbeitsplatz (bei sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung) in Berlin&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Fueko-Landeseigene-Wertschoepfungsbericht-2018-Euro-Berlin-Brandenburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser. Wertschöpfungsbericht der „Starken Berliner“: Das tun wir für Stadt und Umland</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-wertschoepfungsbericht-der-starken-berliner-das-tun-wir-fuer-stadt-und-umland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-wertschoepfungsbericht-der-starken-berliner-das-tun-wir-fuer-stadt-und-umland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 01:26:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG123]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Dank geht an die sechs Berliner „Landeseigenen“. Sie haben zusammen mehr als 300.000 bezahlbare Wohnungen, 3.404 Mitarbeiter und sie investierten rund 1.700.000.000,00 Euro. Damit Sie sich nicht verzählen: es sind 1,7 Milliarden Euro. Ja und, warum der Dank? Nun, sie haben von Experten untersuchen lassen, was ihr unternehmerisches Handeln für Berlin, für das Umland [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Dank geht an die sechs Berliner „Landeseigenen“. Sie haben zusammen mehr als 300.000 bezahlbare Wohnungen, 3.404 Mitarbeiter und sie investierten rund 1.700.000.000,00 Euro. Damit Sie sich nicht verzählen: es sind 1,7 Milliarden Euro. Ja und, warum der Dank? Nun, sie haben von Experten untersuchen lassen, was ihr unternehmerisches Handeln für Berlin, für das Umland und den Rest der Republik bedeutet. Sie haben ihren Wertschöpfungsbericht 2018 vorgelegt. Aber lesen Sie selbst und klicken auch die Studie an. Sie ist lesenswert. Seite 7</p>
<p>Aber mein Dank an die „starken Berliner“ hat noch einen zweiten Grund. Denn diese sechs stehen mit diesem Wertschöpfungsbericht stellvertretend für alle nachhaltig, bezahlbar vermietenden Wohnungsunternehmen, ob sie über 400.000 Wohnungen ihr Eigen nennen oder unter 500. Ob Genossenschaft oder Aktiengesellschaft. Sie investieren und die Menschen, Stadt und Region profitieren. Und wer diese Zahlen als Zufall abtut, hier als „Gegenprobe“ ein Bericht über die Leipziger Genossenschaft Kontakt e.G.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/06/BaBe-Wertschoepfungseffekte-Kontakt-e-G-Leipzig-Technik-AG78.pdf">Klicken Sie diesen Links an und das PdF öffnet sich.</a></p>
<p>Aber zurück zum zweiten Grund. Nun hat gerade der Bundestag beschlossen, durch Änderungen beim Mietrecht Modernisierung und Sanierung zu bremsen. Eine kurzsichtige Entscheidung ohne auf ganzheitliche Folgen zu schauen.</p>
<li>Nehmen wir den Mieter. Gebremste energetische Sanierung bezahlt letztendlich der Mieter oder für ihn die Sozialämter.</li>
<li>Nehmen wir Bund, Land, Gemeinden. Sie nehmen weniger Steuern ein. Klimaschutz rückt in noch weitere Ferne…</li>
<p>Und die Politiker im Bundestag können sich mit den Wertschöpfungszahlen aus Berlin und Leipzig schon mal ausrechnen, was sie mit der Entscheidung in ihren Heimatwahlkreisen angerichtet haben&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dokumente/Edi-Stimmen-zum-Thema-AG123.pdf">Und hier finden Sie noch weitere Stimmen zum Thema &#8211; per KLICK von Andreas Breitner (VNW), Axel Gedaschko (GdW) und Michael Groschek vom Deutschen Verband (DV).</a></p>
<p><strong>Dezember 2018. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten.<br />
Klicken Sie mal rein.</p>
<p>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Abgesang an die Modernisierung &#8211; Statements von Andreas Breitner (VNW), Axel Gedaschko (GdW) und Michael Groschek vom Deutschen Verband (DV).</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abgesang-an-die-modernisierung-statements-von-andreas-breitner-vnw-axel-gedaschko-gdw-und-michael-groschek-vom-deutschen-verband-dv/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=abgesang-an-die-modernisierung-statements-von-andreas-breitner-vnw-axel-gedaschko-gdw-und-michael-groschek-vom-deutschen-verband-dv</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 01:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG123]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die norddeutsche Wohnungswirtschaft ist in Sorge, dass durch die vom Bundestag beschlossenen Änderungen beim Mietrecht, die Modernisierung und Sanierung von bezahlbarem Wohnraum gefährdet wird. Abgesang an die Modernisierung des sanierungsbedürftigen Altbestandes &#8211; Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) „Das ist der Abgesang an die Modernisierung des sanierungsbedürftigen Altbestands, das ist jetzt schon klar“, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die norddeutsche Wohnungswirtschaft ist in Sorge, dass durch die vom Bundestag beschlossenen Änderungen beim Mietrecht, die Modernisierung und Sanierung von bezahlbarem Wohnraum gefährdet wird.</p>
<h5>Abgesang an die Modernisierung des sanierungsbedürftigen Altbestandes &#8211; Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)</h5>
<p>„Das ist der Abgesang an die Modernisierung des sanierungsbedürftigen Altbestands, das ist jetzt schon klar“, erklärt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW). „Der neue Vermietungsrahmen gilt gleichermaßen für Deutschlands größte Vermieter wie für kleine ländliche Genossenschaften. Vor allem die neuen Regelungen bei der Umlegung von Modernisierungskosten auf die Miete werden dazu führen, dass dringend gewünschte und notwendige Investitionen zum Beispiel in den altersgerechten und energetischen Umbau ausbleiben müssen. Nur was sich weiter rechnet, kann gemacht werden.“ </p>
<p>„Besonders betroffen sind ausgerechnet die Vermieter, die viele Wohnungen für eine monatliche Kaltmiete von weniger als sieben Euro pro Quadratmeter anbieten“, erklärt der VNW-Direktor weiter. „In diesen Fällen dürfen die Unternehmen künftig bei einer Modernisierung die Miete innerhalb von sechs Jahren lediglich um zwei Euro pro Quadratmeter erhöhen. Das bedeutet, dass die Unternehmen nur noch in eng begrenztem Rahmen sanieren oder modernisieren können.“ </p>
<p>„Es gibt in Norddeutschland nicht wenige Wohnungen aus den 50er oder 60er Jahren, die für weniger als sieben Euro pro Quadratmeter vermietet werden und eigentlich dringend saniert werden müssten. Mit einer Mietsteigerung von zwei Euro pro Quadratmeter innerhalb von sechs Jahren kommt man aber heute angesichts der stetig steigenden Baukosten beim besten Willen nicht aus. Also werden die Wohnungsunternehmen entscheiden müssen, ob man eine Wohnung altersgerecht saniert, dazu gehört der Einbau von Fahrstühlen, oder in die energetische Modernisierung investiert. Beides zusammen lässt der Gesetzgeber nach der Änderung des Mietrechts nicht mehr zu.“ </p>
<p>„Inzwischen liegen die VNW-Unternehmen bei den meisten Modernisierungsmaßnahmen im Durchschnitt über den besagten zwei Euro pro Quadratmeter. Das gilt vor allem bei Gebäuden mit Wohnungen im unteren Mietpreissegment. Bisher konnten VNW-Unternehmen differenzieren und bei der Umlage soziale Belange berücksichtigen. Um die jetzt gesetzlich vorgeschriebenen zwei Euro zu halten, müssten gerade die Haushalte mit geringen Einkommen höher belastet werden. Das können die Parteien doch nicht ernsthaft gewollt haben.“ </p>
<p>„Hinzu kommt der Umstand, dass Wohnungsunternehmen nach einer Sanierung künftig keinen finanziellen Puffer mehr haben. Wenn die zwei Euro ausgegeben wurden, ist kein Geld mehr da, um in den nächsten sechs Jahren andere anfallende Arbeiten refinanzieren zu können. Die Folge ist ein sich aufbauender Sanierungsstau. Dessen Abbau wird später zu deutlich höheren Mietsteigerungen führen.“</p>
<h5>Dazu Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW:</h5>
<p>„Wir begrüßen die Ankündigung der Vonovia ausdrücklich. Die Maßnahmen zeigen: Die Vonovia hat die Sorgen der Mieter verstanden und reagiert. Das ist ein gutes Signal für die nachhaltige und verantwortliche Wohnungswirtschaft in Deutschland. Bezahlbarer und guter Wohnraum in Deutschland ist das oberste Ziel der wohnungswirtschaftlichen Unternehmen im GdW. Darüber hinaus wird in der Branche darüber nachgedacht, ein Ombudsmannsystem einzurichten, welches im Zweifelsfall zwischen Vermieter und Mieter vermitteln kann. </p>
<p>Jetzt ist es an der Politik, die passenden Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass wir wieder mehr bezahlbare Wohnungen bauen können. Dazu brauchen wir bezahlbare Grundstücke, niedrigere Baukosten und vor allem eine Lösung für das Klimaschutzdilemma. Das Erreichen der Klimaschutzziele ist nach der bisherigen Methodik für die verantwortlich handelnden Wohnungsunternehmen sowohl wirtschaftlich als auch sozial extrem&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Edi-Stimmen-zum-Thema-AG123.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Früher wurde gedruckt – heute werden bewährte Inhalte digital aufbereitet – Mieterzeitung, Mieterordner, Bekanntmachungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frueher-wurde-gedruckt-heute-werden-bewaehrte-inhalte-digital-aufbereitet-mieterzeitung-mieterordner-bekanntmachungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=frueher-wurde-gedruckt-heute-werden-bewaehrte-inhalte-digital-aufbereitet-mieterzeitung-mieterordner-bekanntmachungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 01:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG123]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Mieterqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Zahlen lassen aufhorchen: Der Anteil der Menschen, die in Deutschland das Internet nutzen, ist 2018 erstmals auf mehr als 90 Prozent gestiegen, drei Viertel sind täglich im Netz – darunter immer mehr ältere Menschen1. Wohnungsunternehmen stellt sich angesichts dieser Zahlen die Frage: Ist unsere Mieterkommunikation noch zeitgemäß? Wenn auch schon viele Ältere immer öfter [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Zahlen lassen aufhorchen: Der Anteil der Menschen, die in Deutschland das Internet nutzen, ist 2018 erstmals auf mehr als 90 Prozent gestiegen, drei Viertel sind täglich im Netz – darunter immer mehr ältere Menschen1. Wohnungsunternehmen stellt sich angesichts dieser Zahlen die Frage: Ist unsere Mieterkommunikation noch zeitgemäß? Wenn auch schon viele Ältere immer öfter im Netz sind, sollte man darüber nachdenken, auch altbewährte Inhalte zu digitalisieren. In der vergangenen Ausgabe von Wohnungswirtschaft heute haben wir Ihnen bereits DIPI® vorgestellt, die digitale Pinnwand. Hier sind zwei weitere Beispiele für digitale Mieterkommunikation.</p>
<p>Mietermagazine sind ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Sie bieten Information und Unterhaltung in ansprechender Form. Im besten Fall erzeugen sie ein Wir-Gefühl unter den Mietern und bieten ihnen zusätzlichen Nutzen und Service. Aufgrund ihrer Bedeutung für die Mieterbindung und als Imageträger werden Mietermagazine auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Kommunikation eines Wohnungsunternehmens spielen. Die Frage ist nur: analog und digital oder nicht digital?</p>
<h5>Auch über 70-Jährige sind immer öfter online</h5>
<p>Nein, das gedruckte Mietermagazin wird so schnell nicht aussterben. Es wird immer Menschen geben, die die Papierversion bevorzugen, weil sie gerne in Heften blättern und Haptik sowie Optik eines schön gestalteten Printmagazins schätzen. Solche Exemplare kann man auch sammeln und abheften. Aber wenn ältere Menschen immer öfter online sind, also die klassischen Leser von Mietermagazinen, sollten Wohnungsunternehmen zumindest eine digitale Ergänzung ihres gedruckten Mietermagazins anbieten. Um noch einmal die Zahlen sprechen zu lassen: Den höchsten Zuwachs bei den regelmäßigen und täglichen Internet-Nutzern gab es 2018 bei den Älteren – knapp acht Prozent sind es bei den 50- bis 59-Jährigen und gut sechs Prozent bei den über 70-Jährigen</p>
<h5>Pluspunkte von Online-Mietermagazinen</h5>
<p>Die Online-Version eines Mietermagazins hat einige Vorteile:</p>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Market-frueher-wurde-gedruckt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>All Electric World vs. Power-to-X: Wie sieht die Zukunft aus, Herr Gerhardt?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/all-electric-world-vs-power-to-x-wie-sieht-die-zukunft-aus-herr-gerhardt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=all-electric-world-vs-power-to-x-wie-sieht-die-zukunft-aus-herr-gerhardt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG123]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Energie wird uns in der Zukunft nachhaltig und bezahlbar die Wärme liefern? Leben wir in einer Welt des Stroms, oder kommen andere Formen zum Tragen? Sind wir logistisch gerüstet und welche Rolle spielt noch der Klimaschutz? Fragen, die uns bewegen, wenn wir Gebäude planen, die auch noch in 60 oder 70 Jahren für die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/all-electric-world-vs-power-to-x-wie-sieht-die-zukunft-aus-herr-gerhardt/">All Electric World vs. Power-to-X: Wie sieht die Zukunft aus, Herr Gerhardt?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Energie wird uns in der Zukunft nachhaltig und bezahlbar die Wärme liefern? Leben wir in einer Welt des Stroms, oder kommen andere Formen zum Tragen? Sind wir logistisch gerüstet und welche Rolle spielt noch der Klimaschutz? Fragen, die uns bewegen, wenn wir Gebäude planen, die auch noch in 60 oder 70 Jahren für die Menschen bezahlbares Wohnen ermöglichen. Wir trafen Norman Gerhardt vom Arbeitsgruppe Energiewirtschaft und Systemanalyse am Fraunhofer IWE bei 16. Forum der Wärmepumpe und fragten ihn nach seiner Einschätzung.</p>
<p><em>Wie bewerten Sie die Bemühungen der Bundesregierung, um die Sektorkopplung voranzutreiben? Wie kann diese gelingen?</em></p>
<blockquote><p>Norman Gerhardt: Die kosteneffiziente Verwendung von Strom in anderen Sektoren wird weiterhin durch hohe Kostenbelastungen bei Strom einerseits und geringen Preisen für fossile Brennstoffe anderseits verhindert. Die Bundesregierung versucht durch Erhöhung von Fördermitteln, z.B. für den Ausbau und die Dekarbonisierung von Wärmenetzen dies auszugleichen. Doch selbst wenn eine Investition getätigt werden würde, führt die Preisverzerrung zu einem ineffizienten Einsatz der Anlagen. Deutlich wird dies wenn bei Hybrid-Wärmepumpen fast ganzjährig der Kessel eingesetzt wird, oder bei Großwärmepumpen in Wärmenetzen ein Einsatz nur in Verbindung KWK-Eigenstromerzeugung wirtschaftlich möglich ist.</p></blockquote>
<p><em>Halten Sie in diesem Zusammenhang die Einführung einer CO2-Abgabe für sinnvoll?</em></p>
<blockquote><p>Norman Gerhardt: Die Einführung einer CO2-Abgabe ist dabei zielführend. Sie sollte jedoch als sozialpolitischer Ausgleich mit einer Rückerstattung an die Haushalte verbunden werden, in Anlehnung an den Schweizer Klimafranken oder den Wirtschaftsnobelpreis. Anderseits bestehen auch immer nicht-ökonomische Hemmnisse. Entsprechend sollte bei einer Herstellung von fairen Wettbewerbsbedingungen zwischen fossilen und erneuerbaren Technologien auch begleitend durch Ordnungsrecht eine Umsetzung der Sektorkopplung sichergestellt werden.</p></blockquote>
<p><em>Sollten wir in Zukunft ebenfalls auf synthetisches Gas und Öl bei Wärmeversorgung im Gebäudebereich setzen oder eine komplette Dekarbonisierung anstreben?</em></p>
<blockquote><p>Norman Gerhardt: In Zukunft verschwimmen die Grenze zwischen dem Einsatz von begrenzt verfügbarer Biomasse und von synthetischen Brennstoffen wie PtG und PtL. Im Bereich der Niedertemperatur muss sich der Einsatz von diesen Brennstoffe allein aus Effizienzgründen auf ein möglichst geringes Maß reduzieren. Dies kann nur in Hybrid-Systemen erfolgen, entweder auf die Bereitstellung von kostengünstiger saisonaler Spitzenleistung oder in wenigen Stunden einer möglichen Dunkelflaute. Energetisch sollte dieser Anteil aber eine sehr geringe Bedeutung haben.</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Enum-waermepumpe-interview-gerhardt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/all-electric-world-vs-power-to-x-wie-sieht-die-zukunft-aus-herr-gerhardt/">All Electric World vs. Power-to-X: Wie sieht die Zukunft aus, Herr Gerhardt?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Preiswürdige Zukunftsidee: Energieversorger Überlandzentrale Lülsfeld eG bietet Grundstück mit Wärmepumpenanschluss – Zwei Beispiele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:53:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Heizen und Kühlen von Wohngebäuden mit Geothermie ist ein besonders effizientes und umweltfreundliches Verfahren. Viele Bauherren wünschen sich Unterstützung bei den verschiedenen Schritten bis zur Erschließung mittels einer Wärmepumpenlösung mit Erdsonden. Genau dort setzt das Konzept eines fränkischer Energieversorger Überlandzentrale Lülsfeld eG an. Die Genossenschaft bietet den Bauherren in Neubaugebieten ein Rundum-Sorglos-Paket. Erfolgreiche Beispiele [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Heizen und Kühlen von Wohngebäuden mit Geothermie ist ein besonders effizientes und umweltfreundliches Verfahren. Viele Bauherren wünschen sich Unterstützung bei den verschiedenen Schritten bis zur Erschließung mittels einer Wärmepumpenlösung mit Erdsonden. Genau dort setzt das Konzept eines fränkischer Energieversorger Überlandzentrale Lülsfeld eG an. Die Genossenschaft bietet den Bauherren in Neubaugebieten ein Rundum-Sorglos-Paket. Erfolgreiche Beispiele für dieses Konzept finden sich in Neubaugebieten in Schwebheim und Gerolzhofen.</p>
<p>Die Überlandzentrale Lülsfeld eG engagiert sich seit mehr als einem Jahrhundert für den Erfolg der Region. Dabei agiert sie als nachhaltiger Stromversorger – und weit darüber hinaus: Jeder zehnte Kunde der ÜZ speist Strom aus erneuerbaren Energien in das Netz ein, wodurch die ÜZ bundesweit führend in der Einspeisung von EEG-Strom ist. In sechs weiteren Netzgebieten ist die ÜZ als Stromlieferant tätig und engagiert sich als Betreiber, bzw. mit Beteiligungen an Windparks. Zudem engagiert sich die ÜZ mit nachhaltigen Nahwärmekonzepten und stellt das geografische Informationssystem GIS als topmodernes Planungsinstrument für Firmen, Gemeinden und Ingenieurbüros zur Verfügung. Auch zur erfolgreichen digitalen Entwicklung der Region trägt die ÜZ als Anbieter von schnellen Glasfaserverbindungen bei.</p>
<h5>Bayerischer Energiepreis 2018</h5>
<p>Für ihr Nachhaltigkeitsprojekt „Kaltwärme-Versorgung &#8211; Erneuerbarer Energie einen Wert geben“ wurde die Energiegenossenschaft ÜZ Mainfranken am 15. November 2018 mit dem Bayerischen Energiepreis ausgezeichnet. Im Germanischen Nationalmuseum überreichte der neue Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Hubert Aiwanger den Hauptpreis für besonders innovative und nachhaltige Energieprojekte an die Vorstände des genossenschaftlichen Energieversorgers. „Die Energiewende gelingt nur durch eine effiziente Energieverwendung. Wir brauchen neue Ideen, wie wir die Energienutzung intelligent steuern. Wir wollen ein effizientes und nachhaltiges Energiesystem aus und für Bayern. Auch in diesem Jahr beweisen die Preisträger, dass bayerische Unternehmen und Forschungseinrichtungen hierfür hervorragend aufgestellt sind“, so der Energieminister Hubert Aiwanger. Mit der Preisverleihung wird die Vorreiterrolle der ÜZ bei der Gewinnung und Nutzung grüner Energie in einem schlüssigen Gesamtkonzept gewürdigt und betont, dass die Energiewende zwischen Main und Steigerwald aktiv vorangetrieben wird.</p>
<h5>Energieversorger als Energie-Erschließer</h5>
<p>Im Rahmen des Konzepts zur Kaltwärme-Versorgung werden bei der Überlandzentrale Lülsfeld eG komplette Baugebiete mittels oberflächennaher Geothermie erschlossen. Dabei werden zwei alternative Sondensysteme verwendet, so dass pro Grundstück maximal drei Erdsonden benötigt werden. Die Abwicklung der Bohrarbeiten übernimmt der Energieversorger, jedes Grundstück ist beim Kauf mit einer eigenen Wärmequellenanlage ausgestattet, die individuell zum Heizen und Kühlen verwendet werden kann. Der Gedanke des Rundum-Sorglos-Pakets wird auch bei der Innenanbindung weiterverfolgt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Enum-waermepumpe-luelsfeld.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wärmepumpen für Quartiere &#8211; Beispiel: Neue Gartenstadt Falkenberg der Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:50:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei neugebauten Ein- und Zweifamilienhäusern ist die Wärmepumpe schon zum Standard-Heizgerät geworden. Anders sieht es hingegen bei Mehrfamilienhäusern, im gewerblichen Bereich und im Gebäudebestand aus, bei denen die Wärmepumpe noch zu selten als ideale Technologie angesehen wird. Doch auch als Teil von Wärmenetzen zur Versorgung ganzer Siedlungen oder Quartiere, wie im Fall der Neuen Gartenstadt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei neugebauten Ein- und Zweifamilienhäusern ist die Wärmepumpe schon zum Standard-Heizgerät geworden. Anders sieht es hingegen bei Mehrfamilienhäusern, im gewerblichen Bereich und im Gebäudebestand aus, bei denen die Wärmepumpe noch zu selten als ideale Technologie angesehen wird. Doch auch als Teil von Wärmenetzen zur Versorgung ganzer Siedlungen oder Quartiere, wie im Fall der Neuen Gartenstadt Falkenberg, können Wärmepumpen gezielt eingesetzt werden.</p>
<p>Schon heute springen viele Energieversorgungsunternehmen auf den Zug der Nahwärme auf, da diese so die Möglichkeit haben ganze Quartiere umweltfreundlich und mit vergleichsweise geringem Aufwand mit Wärme versorgen. Denn für Nahwärme mit Wärmepumpen kann auf fossile Wärmeträger verzichtet werden, was CO2-Emissionen reduziert und für mehr Unabhängigkeit sorgt. Die Antriebsenergie Strom ist ohnehin in jedem Haus vorhanden und wird durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien täglich grüner. Daher fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA (www.bafa.de), als zentralen Baustein der Klimaschutzziele der Bundesregierung, den Einbau von Wärmepumpen als Teil von Wärmenetzen mit mehreren tausend Euro.</p>
<h5>Wärmepumpenlösungen für Quartiere</h5>
<p>Grundsätzlich stehen sich bei der Errichtung oder Modernisierung von Quartieren und Siedlungen zwei unterschiedliche Wärmepumpenlösungen gegenüber, die klassische Nahwärme und sogenannte Kalte Nahwärme. Bei der klassischen Nahwärme wird die gewonnene Wärme über eine Großwärmepumpe zentral auf das benötigte Temperaturniveau gehoben und dann mittels Übergabestationen in die Heizsysteme der Häuser eingespeist. Die Temperaturen im Nahwärmenetz sind daher entsprechend hoch. Darüber hinaus steht bei dieser Lösung in den Wohneinheiten selbst keine Wärmepumpe. </p>
<p>Die Kalte Nahwärme bildet die Alternative zur klassischen Nahwärme. Dabei wird die Wärme auf niedrigem Temperaturniveau in das Netz gespeist und erst im Gebäude von einer Wärmepumpe auf die benötigte Temperatur gebracht. Die Wärmepumpe, welche gleichzeitig auch zum Kühlen eingesetzt werden kann, ersetzt bei diesem Konzept die Übergabestation. Da die Systemtemperaturen des Netzes so niedrig gehalten werden können, lassen sich auf diese Weise Wärmeverluste vermeiden und eine hohe Systemeffizienz sicherstellen. In einigen Stadtbezirken werden auf diese Weise auch Neubaugebiete mit Bestandsquar-tieren verknüpft. </p>
<p>Für die Ausgestaltung von Quartieren und Siedlungen mit Wärmepumpen gibt es eine Vielzahl potentieller Wärmequellen. Die Wärme kann entweder über Kollektoren aus Erde oder Abwasser gewonnen werden, über das Grundwasser oder die Abwärme von z.B. Industrieanlagen. Neben diesen sind aus der Praxis ebenfalls Solarthermie sowie Bioenergie- oder KWK-Anlagen als Wärmequellen bekannt und können insgesamt kombiniert und gegenseitig ergänzt werden.</p>
<h5>Theoretisch und praktisch gut</h5>
<p>Auch im Fall der Neuen Gartenstadt Falkenberg in Berlin-Bohnsdorf wurden von der Berliner Bau- und<br />
Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG unterschiedliche Techniken miteinander kombiniert. Dabei wurde<br />
gezielt darauf geachtet ein ganzheitliches Konzept auszuarbeiten, welches nicht nur den eigentlichen Mietpreis,<br />
sondern auch die späteren Betriebskosten berücksichtigt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Enum-waermepumpe-falkenberg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wie unsere Außenluft Wärmequelle für das Heizen und Warmwasserbereitung wird – die Wärmepumpe macht es. Teil 2</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-unsere-aussenluft-waermequelle-fuer-das-heizen-und-warmwasserbereitung-wird-die-waermepumpe-macht-es-teil-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-unsere-aussenluft-waermequelle-fuer-das-heizen-und-warmwasserbereitung-wird-die-waermepumpe-macht-es-teil-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wärmepumpen nutzen die Sonne als Energielieferant. Die Energie der Sonne wird nicht nur im Erdboden gespeichert, sondern auch in der Umgebungsluft. Bei Luftwärmepumpen wird die Außenluft daher mittels eines Ventilators angesaugt und mithilfe einer Wärmepumpe für Heizzwecke oder zur Warmwasserbereitung aufbereitet. Luft/Wasser-Wärmepumpen eignen sich ideal für die Modernisierung, weil keine aufwendigen Baumaßnahmen notwendig sind. Eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wärmepumpen nutzen die Sonne als Energielieferant. Die Energie der Sonne wird nicht nur im Erdboden gespeichert, sondern auch in der Umgebungsluft. Bei Luftwärmepumpen wird die Außenluft daher mittels eines Ventilators angesaugt und mithilfe einer Wärmepumpe für Heizzwecke oder zur Warmwasserbereitung aufbereitet. </p>
<p>Luft/Wasser-Wärmepumpen eignen sich ideal für die Modernisierung, weil keine aufwendigen Baumaßnahmen notwendig sind. Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe wird innen, außen oder gesplittet aufgestellt und nimmt nur sehr wenig Platz im Haus und/oder auf dem Grundstück ein.</p>
<h5>Keine besonderen Genehmigungen</h5>
<p>Für Luft-Wärmepumpen sind keine besonderen Genehmigungen erforderlich, d.h., sie können unabhängig von berg- und wasserrechtlichen Genehmigungsverfahren installiert werden. Lediglich rechtliche Vorschriften hinsichtlich des Lärmschutzes sind zu beachten. Moderne Wärmepumpen sind allerdings so geräuscharm, dass sie sich sogar für Reihenhaussiedlungen eignen. </p>
<p>Besonders effizient arbeiten Luft/Wasser-Wärmepumpen bei höheren Außentemperaturen. Aber auch im Winter, wenn die Außentemperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, kann sie zur Raumheizung oder Warmwasserbereitung genutzt werden (Bivalenzpunkt: -5°C). Denn solange die Außentemperatur höher liegt als der Siedepunkt des verwendeten Kältemittels, kann die Anlage Wärme liefern. Im Vergleich zu erdgekoppelten Systemen arbeiten Luft/Wasser-Wärmepumpen aber im Winter, wenn der Heizbedarf am größten ist, etwas weniger effizient und benötigen mehr Antriebsenergie. Im Gegenzug fallen die Investitionskosten aufgrund der weniger aufwendigen Wärmequellenerschließung geringer aus. Um die meist recht kurzen Phasen extrem kalter Temperaturen zu überbrücken, ver-fügen die Luftwärmepumpen in der Regel über einen Elektroheizstab, der die Vorlauftemperatur entsprechend der Anforderungen des wassergeführten Heizungssystems entsprechend anpasst.</p>
<p>Bei einer außen aufgestellten Luft-Wärmepumpe befindet sich das gesamte Gerät im Garten der Hausbesitzer. Diese muss in bestimmten Mindestabständen zum eigenen Haus und zum Nachbarn aufgestellt werden. Eine unterirdisch verlegte Leitung transportiert die erzeugte Wärme in das Innere des Hauses zum Speicher und Wärmeverteilsystem. Bei der Modernisierung entscheiden sich Eigentümer oftmals für diese Aufstellungsweise, da Bestandsgebäude häufig keine baulichen Änderungen zulassen und diese Variante außerdem nur wenig Platz einnimmt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Enum-waermepumpe-serie-teil-2-Luft-wasser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>16. Forum Wärmepumpe: Energetische Sanierung nicht Schuld an hohen Mieten &#8211; Branche trotz Lethargie der Politik ungebremst</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/16-forum-waermepumpe-energetische-sanierung-nicht-schuld-an-hohen-mieten-branche-trotz-lethargie-der-politik-ungebremst/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=16-forum-waermepumpe-energetische-sanierung-nicht-schuld-an-hohen-mieten-branche-trotz-lethargie-der-politik-ungebremst</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:40:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 7. und 8. November traf sich die „Wärmepumpen-Familie“ zum 16. Mal im Ellington Hotel zum alljährlichen Forum – mit mehr Besuchern denn je: Über 200 Branchenvertreter und Gäste aus Politik, Wissenschaft und Industrie wohnten den Vorträgen des zweitägigen Kongresses bei und nutzen die Gelegenheit zum angeregten Austausch. Schirmherr Minister Peter Altmaier rückt in seinem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. und 8. November traf sich die „Wärmepumpen-Familie“ zum 16. Mal im Ellington Hotel zum alljährlichen Forum – mit mehr Besuchern denn je: Über 200 Branchenvertreter und Gäste aus Politik, Wissenschaft und Industrie wohnten den Vorträgen des zweitägigen Kongresses bei und nutzen die Gelegenheit zum angeregten Austausch.</p>
<p>Schirmherr Minister Peter Altmaier rückt in seinem Grußwort das Potential des Wärmesektors bei der Energiewende in den Fokus und betont, dass die Wärmepumpe für die Umsetzung einer CO2-armen Gestaltung der Wärme- und Kälteversorgung sowohl im Gebäude- als auch im Anlagenbereich einen wichtigen Beitrag leisten könne.</p>
<h5>In Sachen CO2-Reduktion hinke Deutschland hinterher</h5>
<p>In seiner Eröffnungsrede zieht der BWP-Vorstandsvorsitzende Paul Waning allerdings eine kritische Bilanz der Energiepolitik der desolaten Bundesregierung. Nicht einmal annähernd seien die Ziele des Koalitionsvertrages in Angriff genommen worden. Deutschland hinke seinen Zielvorgaben hinsichtlich der CO2-Reduktion und der Sanierungsquote im Gebäudebestand weiterhin hinterher. Neben förderpolitischen Anreizen müsse auch ein faires Energiepreisgefüge dazu beitragen, das große Potenzial der Wärmepumpe für die Energiewende zu erschließen: „Die durch Abgaben künstlich gesteigerten Betriebskosten von Wärmepumpen sind für den Endverbraucher nicht plausibel und blockieren die dringend notwendige Sanierungswelle im Wärmebereich“, warnt Paul Waning. </p>
<p>In Ihrem Grußwort betonte BEE-Präsidentin Simone Peter, dass es ohne Klimaschutz im Gebäudebereich langfristig keinen bezahlbaren Wohnraum gäbe. Zu den Highlights des ersten Veranstaltungstages gehörte der Beitrag von Thorsten Herdan (Abteilungsleiter BMWi), der den BMWI-Fahrplan für eine klimafreundliche Wärmeversorgung skizzierte und damit zur Podiumsdiskussion überleitete, in der es primär um die Ausgestaltung des Gebäudeenergiegesetzes ging und um die Möglichkeiten, erneuerbare Heizsysteme auch für den Modernisierungsbereich attraktiver zu machen. Unter der Moderation von Kerstin Vogt (Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e.V.), beteiligten sich neben Herdan Prof. Dr. Martin Neumann (MdB FDP), Julia Verlinden (MdB Bündnis 90, Die Grünen), Dr. Jörg Lippert vom Verband der Berlin-Brandenburgischen Wohnungsunternehmen und Clemens Dereschkewitz (ait Deutschland) an der Diskussion. Fazit: Es müsse immer wieder betont werden, dass die energetische Sanierung nicht Schuld ist an hohen Miet- und Immobilienpreisen. Dennoch sei eine Steuererleichterung für Altbausanierung zwingend erforderlich, und es herrschte weitgehend Konsens darüber, dass der 2030-Klimafahrplan eingehalten werden könne, wenn die Politik zeitnah konkrete Ziele formuliere. Entscheidend sei aber Ehrlichkeit und Transparenz in der Kommunikation sowie ein ideologiefreier Dialog, um die Wärmewende nachhaltig voranzubringen. </p>
<p>Holger Thamm (Stiebel Eltron), Sprecher des Ressorts Politik präsentierte die BWP Branchenstudie 2018 mit dem Marktausblick bis 2050 in zwei Szenarien. Das progressive Szenario kommt auf mehr als acht Millionen Wärmepumpen bis 2050 und damit auf einen Marktanteil von ca. 47 Prozent. Die aktuelle AGORA Studie „Wert der Effizienz im Gebäudesektor in Zeiten der Sektorenkopplung“ rechnet mit 14 Millionen Wärmepumpen um die Klimaziele bis 2050 erreichen zu können, wie Dr. Gerd Rosenkranz von AGORA Energiewende im Anschluss darstellte. </p>
<p>Prof. Dr. Claudia Kemfert (DIW), verdeutlichte&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Enum-waermepumpe-16-forum.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Klemens Oskar Waterkotte: 50 Jahre Wärmepumpe in Deutschland &#8211; BWP- Ehrenpreis für sein Lebenswerk</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klemens-oskar-waterkotte-50-jahre-waermepumpe-in-deutschland-bwp-ehrenpreis-fuer-sein-lebenswerk/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klemens-oskar-waterkotte-50-jahre-waermepumpe-in-deutschland-bwp-ehrenpreis-fuer-sein-lebenswerk</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:36:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des 16. Forum Wärmepumpe erhielt der Unternehmer Klemens Oskar Waterkotte auf der Abendveranstaltung einen Ehrenpreis für sein Lebenswerk. BWP-Vorstandsvorsitzender Paul Waning dankte dem Preisträger in seiner Laudatio für seine einmalige technische Innovations- und Pionierarbeit, deren Beitrag für den Klima- und Umweltschutz wohl nicht zu hoch zu bewerten sei. Aus dem Leben des Klemens [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des 16. Forum Wärmepumpe erhielt der Unternehmer Klemens Oskar Waterkotte auf der Abendveranstaltung einen Ehrenpreis für sein Lebenswerk. BWP-Vorstandsvorsitzender Paul Waning dankte dem Preisträger in seiner Laudatio für seine einmalige technische Innovations- und Pionierarbeit, deren Beitrag für den Klima- und Umweltschutz wohl nicht zu hoch zu bewerten sei.</p>
<h5>Aus dem Leben des Klemens Oskar Waterkotte</h5>
<p>Klemens Oskar Waterkotte ist 1933 in Köln zur Welt gekommen. Nach einem Maschinenbaustudium an der FH Dortmund trat er 1958 eine Stelle bei der Bayer AG als damals jüngster Betriebsingenieur an. Schon damals wurde er in seinem Arbeitszeugnis für sein ausgeprägtes „unternehmerisches Denken“ gelobt. Es folgt eine Anstellung bei dem Schweizer Elektrotechnikkonzern Brown, Boveri &#038; Cie (BBC), bei dem er gegen Ende der 1960er Jahre als Vertriebsingenieur für Großkälteanlagen tätig war. </p>
<p>Aufgrund seiner ausgeprägten Expertise wurde er folgend mit einem Großprojekt für den „Spezial-Tiefbau“ beim Bau der U-Bahn zu den olympischen Sommerspielen im Jahre 1972 in München beauftragt. Auf einer Baustelle am Münchener Karlsplatz sollten Löcher für Säulen als Tragwerk einer neuen U-Bahn-Station gebohrt werden. Um das Ausheben des Erdreichs auf dem angetroffenen schwierigen Baugrund leichter zu machen, wurde damals das aus dem Bergbau bekannte „Gefrierabteufen“ dafür favorisiert. Im Zuge der Bauarbeiten und des Gefriervorgangs wunderte sich Waterkotte sehr darüber, „welche unglaublichen Mengen an Wärme“ im Erdreich steckten. Schnell fasste er den Entschluss, diese Wärme auf irgendeine Art und Weise nutzbar zu machen. Mit Hilfe seiner fundierten theoretischen und beruflichen Erfahrungen aus der Kälte-, Klima- und Verfahrenstechnik und dem Hintergrundwissen über geologische Hintergründe konstruierte er wenig später den Prototypen seines erdgekoppelten Wärmepumpen-Heizsystems. Durch seine Erfahrungen in der Klimatisierung von Treibhäusern entstand außerdem die Idee, die Heizwärme über eine Niedertemperatur-Fußbodenheizung zu verteilen.</p>
<h5>Niedertemperatur-Fußboden-Flächenheizung</h5>
<p>So entstand 1968 das erste erdgekoppelte Wärmepumpen-System mit Niedertemperatur-Fußboden-Flächenheizung unter Verwendung von bifilar verlegten Heizrohren aus thermoplastischem Kunststoff in Waterkottes eigenem Einfamilienhaus. Den damals noch vorgeschriebenen Schornstein, ohne den es keine Baugenehmigung gegeben hätte, benötigte die Wärmepumpe als abgeschlossenes System gewiss nicht. In der durch die Erdbohrungen erreichten Tiefe herrschen ganzjährig milde 15 Grad Celsius. Das war genug Wärme, um per Kompressor und Verflüssiger ein ganzes Haus mit Heizung und Warmwasser zu versorgen &#8211; zu geringen Energiekosten. Schon damals wurden die Vorteile der Wärmepumpe gegenüber anderen Heizungssystemen schnell erkennbar&#8230;</p>
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