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	<title>AG122 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG122 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Neun Elektro- und 13 Erdgasfahrzeuge: Nassauische rüstet Fuhrpark um &#8211; auch umweltfreundliche Mobilitätsangebote für Mieter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 18:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erdgas und Strom statt Benziner: Zwar ist die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum, der hohe energetische und soziale Ansprüche erfüllt, nach wie vor der Kern der Nachhaltigkeitsstrategie der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt. Das Engagement des größten hessischen Wohnungsbauunternehmens für einen schonenderen Umgang mit der Umwelt reicht aber über dieses Ziel hinaus. Ein weiteres zentrales Element [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erdgas und Strom statt Benziner: Zwar ist die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum, der hohe energetische und soziale Ansprüche erfüllt, nach wie vor der Kern der Nachhaltigkeitsstrategie der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt. Das Engagement des größten hessischen Wohnungsbauunternehmens für einen schonenderen Umgang mit der Umwelt reicht aber über dieses Ziel hinaus.</p>
<p>Ein weiteres zentrales Element ist der umweltfreundliche Umbau der Fahrzeugflotte und die Ergänzung des Mobilitätsangebots für Mieter und Mitarbeiter. Ein Schritt in diese Richtung ist vor kurzem mit dem Austausch des Dienstwagenpools erfolgt: Die Mitarbeiter in Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Kassel und Marburg sind ab jetzt mit neun Elektro- sowie 13 Erdgasfahrzeugen unterwegs. 13 Pkw sind in Frankfurt stationiert. „Klimaschutz beginnt für uns im eigenen Haus“, sagte der Leitende Geschäftsführer Dr. Thomas Hain anlässlich der Inbetriebnahme der neuen Flotte. „Ein wesentliches Augenmerk liegt dabei auf einer nachhaltigen Mobilität. Mit der Umstellung des Dienstwagenpools sind wir unserem Ziel, nachhaltiges Handeln in alle Tätigkeitsbereiche der Unternehmensgruppe zu verankern, wieder ein Stück näher gekommen.“ </p>
<p>Den konkreten Nutzen für die Umwelt skizzierte Svetlana Pogoster, für die Flottenerneuerung zuständige Unternehmensbereichsleiterin: „Mit der Umstellung senken wir die Treibhausgasemissionen im Betrieb um bis zu 40%, was einem Reduktionspotential von jährlich 22 t CO2-Äquivalent entspricht.“ Lediglich die Niederlassung in Weimar wird auch künftig benzinbetriebe Pkw nutzen. Der Grund: Die Mitarbeiter in Thüringen müssen oft weitere Strecken bewältigen, die Tankinfrastruktur für Strom und Erdgas ist noch nicht dicht genug.</p>
<h5>Intelligente Steuerung ermöglicht optimale Auslastung</h5>
<p>Die neuen Fahrzeuge stellt die Firma Ubeeqo zur Verfügung. Das Handling ist einfach: Über eine Buchungssoftware wird je nach Verfügbarkeit sowie Länge der geplanten Strecke ein Wagen mit Elektro- oder Erdgasantrieb zugewiesen. Damit ist sichergestellt, dass für jede Dienstfahrt das zum Bedarf passende Fahrzeug mit der entsprechenden Reichweite und den bestmöglichen Werten für die Klimabilanz zum Einsatz kommt. „Dank dieser intelligenten Steuerung wird die neue Fahrzeugflotte bessere Emissionswerte erzielen als es beim Einsatz von Hybridfahrzeugen der Fall wäre“, erläutert Nachhaltigkeitsbeauftragter Felix Lüter. Das IT-gestützte Verfahren trägt auch dazu bei, die Auslastung des Fuhrparks zu verbessern, indem automatisch eine Rückmeldung an das&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Enum-Sprit-Steckdose-Gastank.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser. Bezahlbares Bauen und Wohnen – die Groko schafft Placebos und bremst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 18:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG122]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hurra! Schnell, zwischen Hessenwahl und CDU-Parteitag am 7. und 8. Dezember 2018, hat Berlins Groko wieder regiert und das Mietrechtsänderungsgesetz auf den Weg gebracht. So soll beim Mietspiegel der Betrachtungszeitraum von vier auf sechs Jahre verlängert werden. So schön, so gut. Nicht nur, dass man laut Koalitionsvertrag eigentlich den Mietspiegel realitätsnäher gestalten wollte, sondern es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra! Schnell, zwischen Hessenwahl und CDU-Parteitag am 7. und 8. Dezember 2018, hat Berlins Groko wieder regiert und das Mietrechtsänderungsgesetz auf den Weg gebracht. So soll beim Mietspiegel der Betrachtungszeitraum von vier auf sechs Jahre verlängert werden. So schön, so gut. Nicht nur, dass man laut Koalitionsvertrag eigentlich den Mietspiegel realitätsnäher gestalten wollte, sondern es tritt Hektik in die falsche Richtung ein.</p>
<p>Hätten sich die Gesetzes-Macher in Berlin doch bloß über die gesamte Deutschland-Karte gebeugt und nicht nur mal schnell mit Seitenblick gestreift. Dann wäre ihnen schnell klar geworden: d Da läuft was schief. Denn von den 313 Kommunen mit Mietpreisbremse haben nur 43 einen qualifizierten Mietspiegel, da ist dieses Instrument schon zum Scheitern verurteilt, wie BFW-Geschäftsführer Christian Bruch anmerkte. </p>
<p>Und wo wir schon bei den Zahlen sind, dann legen wir sie doch alle auf den Tisch. Laut statista gibt es im unserem Land 9.480 Gemeinden mit bis zu 10.000 Einwohnern und 1.579 Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohner. Hier der Link zum Nachlesen bei statista … </p>
<p><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1254/umfrage/anzahl-der-gemeinden-in-deutschland-nach-gemeindegroessenklassen/">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1254/umfrage/ anzahl-der-gemeinden-in-deutschland-nach-gemeindegroessenklassen/</a></p>
<p>Ja, es wird scheitern, weil Politik nur die Spitze des Eisbergs trifft. Was ist mit den Millionen anderen? Aber noch schlimmer ist, weil Politik nicht erkennen will, dass dieses Instrument falsch ist. Auch hier darf ich wieder BFW-Geschäftsführer Christian Bruch zitieren: „Statt zusätzlicher Unterstützung für den freifinanzierten Wohnungsbau hat es in den vergangenen Jahren nur weitere Auflagen und Kostentreiber gegeben. Die Sonderabschreibung für Mietwohnungsbau ist in der letzten Legislaturperiode gescheitert; Bauland wird immer knapper und immer teurer, bürokratische Verfahren immer länger. In Berlin etwa dauert ein Bauplanungsverfahren im Durchschnitt fast neun Jahre. Wenn wir kein zeitgemäßes Bauplanungsrecht bekommen und stattdessen weiterhin mehr Möglichkeiten zur Bauverhinderung schaffen, werden wir den Kampf für mehr bezahlbaren Wohnraum nicht gewinnen!“ </p>
<p>So verrinnt die Zeit und die notwendigen wohnungs- und baupolitischen Entscheidungen lassen auf sich warten. Wann können wir etwas sinnvoll Wohnungspolitisches erwarten? Sicher nicht vor April 2019. Erst muss der CDU-Vorsitz geregelt sein und auf den Bauminister können wir nicht hoffen&#8230; </p>
<p>Da ist die Wohnungs- und Immobilien-Branche aus einem anderen Holz geschnitzt. Egal wie stark der Wind ins Gesicht bläst, die Branche ist sehr mobil. Sie arbeitet und entscheidet für ihre Unternehmen auf den Mega-Trend-Feldern, die alle Bürger im Land umtreibt. Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Bezahlbarkeit den der Wärmeversorgung der Mieter/Bürger, Schaffung von Ausbildungsplätze, Weiterbildung und Sicherung der Arbeitsplätze, Integration, Klimaschutz und vieles mehr…</p>
<p><strong>November 2018.</strong> Ein neues Heft, mit neuen Beispielen. Klicken Sie mal rein.<br />
<strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Editorial-AG122.pdf">zum Editorial als PDF</a></p>
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		<title>Was treibt die Wohnungs-Branche um? Wie haben Sie die LEG für 2019 aufgestellt, Herr Hegel?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 18:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG122]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[LEG Immobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Branche ist immobil. Unsere Branche blickt in die Zukunft. Unsere Branche ist der Spiegel der Gesellschaft. Einfach Wohnraum bereitstellen, zuteilen, das war einmal. Der Mieter ist Kunde. Digitalisierung schafft Transparenz. Arbeitsabläufe werden neu gedacht. Veränderung erfolgt in Lichtgeschwindigkeit. Klimawende. Politik bremst. Gedankenfetzen, die das Jetzt beschreiben. Und dann der Kundenwunsch. Sicherheit. Gute Nachbarschaften. Ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Branche ist immobil. Unsere Branche blickt in die Zukunft. Unsere Branche ist der Spiegel der Gesellschaft. Einfach Wohnraum bereitstellen, zuteilen, das war einmal. Der Mieter ist Kunde. Digitalisierung schafft Transparenz. Arbeitsabläufe werden neu gedacht. Veränderung erfolgt in Lichtgeschwindigkeit. Klimawende. Politik bremst. Gedankenfetzen, die das Jetzt beschreiben. Und dann der Kundenwunsch. Sicherheit. Gute Nachbarschaften. Ein Stück Heimat. Wie löst man dies alles ein? Wie führt man den Tanker sicher durch den Sturm. Wie stellt man ein Unternehmen mit einem extrem langlebigen Produkt, die Wohnung, langfristig erfolgreich auf. Wohnungswirtschaftheute hat Thomas Hegel, Vorstandsvorsitzender der LEG Immobilien AG nach seinem Kurs gefragt.</p>
<p><em>Gerd Warda: Herr Hegel, beim Vorstand der LEG haben sich aktuell Veränderungen ergeben. Was hat es damit auf sich?</em></p>
<blockquote><p>Thomas Hegel: Wir stellen uns neu auf. Unser langjähriger, geschätzter Vorstandskollege Holger Hentschel, der das operative Geschäft als COO verantwortet hat, hat uns im besten Einvernehmen verlassen. Diese Situation haben wir als Chance begriffen, speziell im Hinblick auf die zunehmende Bedeutung von Digitalisierung und Innovation, und werden ab Anfang 2019 ein neues Ressort mit einem neuen Vorstand, Lars von Lackum als Chief Digital Officer (CDO), begründen. Diese zukunftsweisende Idee wurde übrigens in unserem Aufsichtsrat geboren.</p></blockquote>
<p><em>Und wer kümmert sich nun um das operative Geschäft?</em></p>
<blockquote><p>Thomas Hegel: Diese Aufgabe werde ich selbst übernehmen, was ich übrigens zu Beginn meiner Tätigkeit bei der LEG schon einmal getan habe. Ich weiß also, wovon ich spreche. Und das operative Geschäft ist immer meine geheime Leidenschaft geblieben – denn hier entscheidet es sich, ob die Mieter zufrieden sind und ob und wie viel das Unternehmen verdient. Die „Operations“ sind daher so etwas wie das Herzstück der LEG. Und sie genießen derzeit meine oberste Priorität. Zudem muss ich ja nicht alles selber machen: Mit Stefan Gaudig und Thomas Schwarzenbacher als Geschäftsführungsteam unterhalb des Vorstands habe ich starke und erfahrene Partner an meiner Seite – und wir bekommen Anfang 2019 noch Verstärkung. Ulrike Janssen, ehemals JLL, wird das Team mit ihrem Know-how und ihrer Expertise als dritte Geschäftsführerin zusätzlich bereichern. Ich bin also sehr zuversichtlich, dass das operative Geschäft auch künftig in besten Händen ist.</p></blockquote>
<p><em>Dynamik ist ja momentan auch in der Wohnungspolitik. Wie bewerten Sie die aktuelle Lage?</em></p>
<blockquote><p>Thomas Hegel: Zunächst freue ich mich nach so viel Irrungen und Wirrungen, dass mit Staatssekretär Gunther Adler ein ausgewiesener Branchenkenner und Fachmann für Wohnungspolitik im Amt bleibt. Das heißt aber nicht, dass hier weichgespült wird. Im Gegenteil: Der Wohngipfel in Berlin zeigt deutlich, dass das politische Umfeld für unsere Branche rauer wird. Besonders wichtig für Investitionen sind verlässliche Rahmenbedingungen für uns Unternehmen und Unternehmer. Doch das generelle Regulierungsbestreben geht weiter, Investitionen werden ausgebremst statt befördert. Stichworte sind hier: Verschärfung der Mietpreisbremse, Verlängerung des Bemessungszeitraumes für qualifizierte Mietspiegel, Diskreditierung von Modernisierungsmaßnahmen und Kappung der Umlage, teure energetische Vorschriften etc. Ich bewerte es vor allem so, dass wir als Wohnungswirtschaft als Verantwortliche&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Fueko-Wohnungs-Branche-LEG-2019-Hegel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>„Digitale Pinnwand (DIPI)“: die schnelle Kommunikation mit dem Mieter, so geht es.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitale-pinnwand-dipi-die-schnelle-kommunikation-mit-dem-mieter-so-geht-es/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitale-pinnwand-dipi-die-schnelle-kommunikation-mit-dem-mieter-so-geht-es</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 18:24:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG122]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[STOLP&FRIENDS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft schreitet voran – langsam, aber sicher. Laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) wird in diesem Zusammenhang das Thema Kundenservice in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen – und damit auch die digitale Mieterkommunikation. Viele Wohnungsunternehmen möchten die Digitalisierung des Informationsaustauschs zwar gerne in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft schreitet voran – langsam, aber sicher. Laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) wird in diesem Zusammenhang das Thema Kundenservice in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen – und damit auch die digitale Mieterkommunikation. Viele Wohnungsunternehmen möchten die Digitalisierung des Informationsaustauschs zwar gerne in Angriff nehmen, doch ihnen fehlt oft der passende Ansatz, die Zeit oder auch das Personal, oder alles zusammen. Doch dafür gibt es eine Lösung.</p>
<h5>Zettelwirtschaft wirkt nicht fortschrittlich</h5>
<p>Doch oft steckt die interne Unternehmenskommunikation noch im Analogen fest, sei es aus Gewohnheit, Zeitmangel oder fehlender Kenntnisse. Informationen aus *GdW Gremienbefragung Digitalisierung vom 29. Mai bis 12. Juni 2018 dem Wohnungsunternehmen oder wichtige Mitteilungen werden noch ganz konventionell an die Pinnwand in den Hausflur gehängt. Mit den entsprechenden Folgen: Die Informationen werden nicht richtig gepflegt, sind schnell veraltet und ihre vollständige Aktualisierung können Wohnungsunternehmen mit Streubesitz oft nicht konsequent umsetzen. Hinzu kommt, dass viele Schwarze Bretter aufgrund einer unübersichtlichen Zettelwirtschaft einen eher traurigen und wenig fortschrittlichen Anblick bieten. </p>
<p>Digitale Pinnwand (DIPI) schrittweise einführen – Neubauten und Vollmodernisierungen bieten sich an Gerade die digitale Pinnwand bietet als zentrales Medium der Mieterkommunikation einen guten und unkomplizierten Ansatz für die digitale Transformation. Als Weiterentwicklung des klassischen Papieraushangs besitzt die digitale Pinnwand eine Reihe von Vorteilen – für Unternehmen und Mieter:</p>
<p>• Mit einem Klick können Sie zentral aktuelle Informationen, Termine oder Bekanntmachungen für die Hausgemeinschaft im gesamten Wohnungsbestand oder in ausgewählten Quartieren und Hausfluren veröffentlichen.<br />
• Das arbeitsaufwendige Drucken, Kopieren und Verteilen der Papieraushänge gerade im Streubestand entfällt, wodurch Sie wiederum Zeit, Material und Mitarbeiterressourcen und damit Geld sparen.<br />
• Die digitale, zentrale Erstellung und Verwaltung der Inhalte verschafft Ihnen darüber hinaus eine bessere Übersicht und Kontrolle der veröffentlichten Informationen. Nicht autorisierte Aushänge gehören damit der Vergangenheit an.<br />
• Auch die Aktualisierung von Informationen insbesondere bei Notfällen oder Störungen können Sie zeitnah vornehmen. Ihre Mieter bleiben dadurch immer auf dem neuesten Stand.<br />
• Neben regulären Informationen wie Notfallnummern, der Hausordnung oder den passenden Ansprechpartnern im Unternehmen, haben Sie die Möglichkeit, auch serviceorientierte Informationen mit Mehrwert für die Hausgemeinschaft anzubieten. Dazu gehören beispielsweise Fahrpläne des ÖPNV, bevorstehende Termine von Mieterfesten, der Wetterbericht, Kalender sowie lokale, regionale oder internationale Nachrichten.<br />
• Die digitale Pinnwand eignet sich darüber hinaus auch für die Information Ihrer Mitarbeiter oder Ihrer Besucher.</p>
<h5>DIPI erleichtert digitale Mieterkommunikation</h5>
<p>„Das digitale Informationssystem ist genau so, wie wir es uns vorgestellt haben. DIPI bietet eine schnelle und einfache Kommunikation mit unseren Mietern. Das inhaltliche Angebot ist gut und die Bedienung einfach. Alles bestens“, sagt Daniel Lehmann. Der Mieterbetreuer bei der Wohnungsgesellschaft Leverkusen (WGL) spricht von der „Digitalen Pinnwand“ (DIPI), ein Angebot von stolp+friends. Die Marketingspezialisten für die Wohnungswirtschaft haben DIPI in einer Pilotphase von mehreren Unternehmen testen lassen, darunter auch von der WGL. Die Erkenntnisse und Verbesserungsvorschläge flossen in die aktuelle Version ein, so dass jetzt ein optimiertes Angebot zur Verfügung steht. </p>
<p>Dank der langjährigen Expertise von stolp+friends erhalten Wohnungsunternehmen mit DIPI nicht nur Hardware und Software, sondern darüber hinaus ein auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Gesamtkonzept, den Service und auf Wunsch die Erstellung und Betreuung der redaktionellen Inhalte aus einer Hand&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Market-digitale-pinnwand.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitale-pinnwand-dipi-die-schnelle-kommunikation-mit-dem-mieter-so-geht-es/">„Digitale Pinnwand (DIPI)“: die schnelle Kommunikation mit dem Mieter, so geht es.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Einspeisevergütung und Mieterstromzuschlag nicht sauber voneinander getrennt! Herber Rückschlag für die Energiewende: Mieterstromprojekte stehen vor dem Aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 18:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG122]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zukunftsweisenden Mieterstromprojekte, die eine lokale erneuerbare Stromerzeugung und eine aktive Einbeziehung der Mieter in die Energiewende ermöglichen, stehen nach einem neuen Gesetzentwurf schon wieder vor dem Aus, warnen der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW, der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Deutsche Mieterbund (DMB). Mit dem Energiesammelgesetz soll bereits ab 1. Januar 2019 die Einspeisevergütung für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die zukunftsweisenden Mieterstromprojekte, die eine lokale erneuerbare Stromerzeugung und eine aktive Einbeziehung der Mieter in die Energiewende ermöglichen, stehen nach einem neuen Gesetzentwurf schon wieder vor dem Aus, warnen der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW, der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Deutsche Mieterbund (DMB). Mit dem Energiesammelgesetz soll bereits ab 1. Januar 2019 die Einspeisevergütung für Solaranlagen mit einer Größe von über 40 Kilowatt deutlich abgesenkt werden. Diese Absenkung würde 1:1 auch für die vielen innovativen Mieterstromanlagen gelten, denn der Mieterstromzuschlag ist an die Einspeisevergütung gekoppelt. Eine Mieterstromanlage mit 100 Kilowatt Leistung würde dann nur noch 0,75 Cent pro Kilowattstunde erhalten statt 1,97 Cent pro Kilowattstunde nach geltender Rechtslage.</p>
<p>„So wird der Energiewende auf Quartiersebene hinterrücks der Garaus gemacht“, warnte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbands der Wohnungswirtschaft GdW. „Die Bundesregierung muss hier dringend nachbessern und die beihilferechtlich gebotene Absenkung der Einspeisevergütung und den Mieterstromzuschlag sauber voneinander trennen. Es kann nicht sein, dass gerade diejenigen Projekte, die Mietern einen kostengünstigen und umweltschonenden Strombezug ermöglichen, beerdigt werden, bevor sie überhaupt richtig ins Laufen kommen. Die Energiewende braucht Planbarkeit!“</p>
<p>Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), betonte: „Mieterstrom ist noch immer das Stiefkind der Energiewende. Das Mieterstromgesetz hat bis heute nur sehr wenige Mieterstromprojekte zusätzlich ermöglicht. Jetzt sollen die finanziellen Rahmenbedingungen noch einmal verschlechtert werden. Für den Erfolg des Mieterstroms braucht es die Aufhebung der Ungleichbehandlung von erneuerbarem eigenem Strom und Mieterstrom, die Beseitigung von bürokratischen Hürden für Gebäude mit bis zu sechs Wohneinheiten und die Möglichkeit der Versorgung von Nachbargebäuden mit Mieterstrom. Nur so kann die Energiewende auch in die Städte kommen.“ </p>
<p>„Schon im Sommer diesen Jahres haben wir zusammen mit vielen anderen Verbänden festgestellt, dass das vor einem Jahr in Kraft getretene Mieterstromgesetz droht, ein Flopp zu werden. Der erhoffte Erfolg, zum Beispiel der Versuch, erneuerbare Energien in die Städte zu tragen, Mieter an der Energiewende partizipieren zu lassen, ist nicht eingetreten“, erklärte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten. „Statt aber unsere Nachbesserungsvorschläge aufzugreifen und zum Beispiel die Förderung von Mieterstrom zu verbessern, soll jetzt durch eine Absenkung der Einspeisevergütung der Mieterstrom- Zuschlag gekürzt werden. Das ist eine energiepolitische Wende rückwärts und zeigt, wie halbherzig die Politik das Thema Mieterstrom immer noch behandelt.“ </p>
<p>Wohnungsunternehmen planen für das Jahr 2019 zahlreiche Mieterstromprojekte im Bereich von über 40 Kilowatt. Schon mit dem aktuellen Mieterstromzuschlag bewegen sie sich am Rande der Wirtschaftlichkeit. Die geplante Absenkung des Mieterstromzuschlags würde das Ende für viele zukunftsweisende Planungen bedeuten – und sie steht in krassem Gegensatz zu einer kürzlichen Entschließung des Bundesrates, nach der alle vorhandenen Photovoltaik-Potenziale insbesondere in den urbanen Räumen gehoben werden müssen. Gerade Mieterstromprojekte ermöglichen einen besonders flächenschonenden Zubau von erneuerbaren Energien in Städten und Ballungsräumen. Gemeinsam mit den dazugehörigen Quartierskonzepten sind Mieterstromanlagen essentielle Bausteine für das Erreichen der Klima- und Ausbauziele für erneuerbare Energien.</p>
<h5>Was zu tun ist: Energiesammelgesetz nachbessern</h5>
<p>„Wenn hier nicht nachgebessert wird, dann werden hochinnovative Projekte zur Förderung der Energiewende auf Bürgerebene im Keim erstickt“, so der GdW-Chef. Von dem bestehenden jährlichen 500-Megawatt- Deckel für Mieterstromprojekte wurde bisher gerade einmal ein einziges Prozent ausgeschöpft. Das liegt auch daran, dass Mieterstromprojekte generell immer noch vor zahlreichen Hürden stehen. So ist das Mieterstromgesetz für Quartierskonzepte nicht gut geeignet, da jede Anlage einzeln betrachtet und den Letztverbrauchern&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Enum-gdw-mieterstrom-rueckschlag.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>14,9 Milliarden Euro Fehlerkosten am Bau: Architekt oder Bauunternehmer &#8211; Keiner will´s gewesen sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 17:54:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fehler sind menschlich und werden auch zukünftig im Bauprozess vorkommen. Allerdings ist angesichts des 2017er Fehlerkosteninfernos in Höhe von 14,9 Milliarden Euro die Frage zulässig, wer am meisten für die Entstehung von Fehlerkosten verantwortlich ist. Betrachtet man die Ansichten der jeweiligen Berufsgruppen am Bau, so kann man sich salopp formuliert nicht des Eindrucks erwehren, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fehler sind menschlich und werden auch zukünftig im Bauprozess vorkommen. Allerdings ist angesichts des 2017er Fehlerkosteninfernos in Höhe von 14,9 Milliarden Euro die Frage zulässig, wer am meisten für die Entstehung von Fehlerkosten verantwortlich ist. Betrachtet man die Ansichten der jeweiligen Berufsgruppen am Bau, so kann man sich salopp formuliert nicht des Eindrucks erwehren, dass jede Berufssparte eher lieber mit dem Finger auf die anderen Akteure zeigt. So sehen 35 Prozent der Bauunternehmer insbesondere die Arbeit der Architekten als Fehlerkostenquelle Nr.1 an. Allerdings fassen sich einige Bauunternehmer bei dieser ärgerlichen Thematik auch an die eigene Nase.</p>
<p>Bauschäden sind teuer und verursachen Kosten – ganz zu schweigen von dem Ärger dem die beteiligten Akteure dabei ausgesetzt sind. Doch wenn das Kind erst in den Brunnen gefallen ist, stellt sich oftmals die Frage, wer für die entstandenen Fehlerkosten verantwortlich ist. Viele der in der BauInfoConsult-Studie befragten Bauunternehmer schieben dabei den Schwarzen Peter den Architekten zu: Jeder dritte Bauunternehmer (35 Prozent) sieht vor allem die Planer Fehlerkosten verursachen. Immerhin ein gewisses Maß an Selbstreflektion scheinen die Bauunternehmen prinzipiell zu besitzen, denn 31 Prozent geben zu, dass sie auch ihre eigenen Fachkollegen für Fehlerkosten verantwortlich machen. </p>
<p>Jeder vierte telefonisch befragte Bauprofi sieht darüber hinaus auch die Behörden (zu 25 Prozent) sowie die öffentlichen Bauherren (zu 23 Prozent) als ausschlaggebende Fehlerkostenquelle an. Überraschenderweise kommen die Kollegen aus den anderen Handwerksgewerken eher gut in dieser Frage weg: nur jeder zehnte Bauunternehmer (11 Prozent) kann die Fachhandwerker als primäre Fehlerkostenverursacher identifizieren.</p>
<p>Jedoch ist dies nur die ein Blickwinkel im Fehlerkostenkomplex: BauInfoConsult hat in der Jahresanalyse 2018/2019 auch den Architekten, Malern &#038; Trockenbauern sowie SHK-Profis die gleiche Frage zur Verantwortlichkeit von Fehlerkosten gestellt. Das Ergebnis ist für die „Schwarze-Peter-Haltung“ in der Branche bezeichnend: die Mehrheit der Architekten schiebt ihrerseits die Entstehung von Fehlerkosten ausgerechnet den Bauunternehmen in die Schuhe. Die Maler &#038; Trockenbauer sehen hingegen insbesondere die Architekten als Hautverursacher von Fehlerkosteninfernos, während viele SHK-Installateure mit dem Finger auf die Bauunternehmen zeigen. </p>
<p>Hier entsteht der Eindruck, dass viele Bauakteure beim Thema Fehlerkosten die eigene Verantwortung gerne auf die anderen am Bau beteiligten Parteien schieben. Jedoch gibt es hier eine Ausnahme: Behörden und Aufsichtsorgane. Diese beiden Akteure schneiden bei keinem befragten Bauakteur&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Gebu-Fehlerkosten-am-bau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Mehr Mut in der Wohnungspolitik! Mehr Experten in die Baubehörden, fordert Theodor J. Tantzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 17:49:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immer häufiger gehen Bürger auf die Straße, um bezahlbaren Wohnraum in den Städten zu fordern. Zwar wurden im Vorjahr bundesweit rund 285.000 neue Wohnungen fertiggestellt – eine Steigerungsrate von immerhin 2,6 Prozent gegenüber 2016 – aber dies deckt den tatsächlichen Bedarf an Wohnraum längst noch nicht! Experten aus Politik und Bauwirtschaft schätzen, dass jährlich bis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer häufiger gehen Bürger auf die Straße, um bezahlbaren Wohnraum in den Städten zu fordern. Zwar wurden im Vorjahr bundesweit rund 285.000 neue Wohnungen fertiggestellt – eine Steigerungsrate von immerhin 2,6 Prozent gegenüber 2016 – aber dies deckt den tatsächlichen Bedarf an Wohnraum längst noch nicht! Experten aus Politik und Bauwirtschaft schätzen, dass jährlich bis zu 400.000 neue Wohnungen benötigt werden.</p>
<p>Nun hat die Bundesregierung das Thema endlich aufgegriffen: Beim Wohngipfel in Berlin im September dieses Jahres schnürten die Politiker verschiedener Ministerien mit den Bau- und Immobilien-Verbänden, Gewerkschaften und dem Mieterbund ein umfängliches Maßnahmenpaket, das den Bau von 1,5 Millionen Wohnungen bis 2021 zum Ziel hat. Pro Jahr 500.000 Neubauten, das ist eine mutige politische Absichtserklärung.</p>
<h5>Vage Lippenbekenntnisse oder explizite Handlungsansätze?</h5>
<p>Einen Schwerpunkt stellt der Sozialwohnungsbau dar. Binnen drei Jahren stellt der Bund den Ländern über fünf Milliarden Euro zur Verfügung. So sollen über 100.000 Sozialwohnungen entstehen. Damit nicht nur der Bund und die Länder mehr Wohnungen bauen, sind Steuererleichterungen für Bauherren geplant. Eine verbesserte Sonderabschreibung soll die Steuerlast reduzieren und die Umwidmung von Gewerbeflächen zu Mietwohnungen erleichtern. </p>
<p>Darüber hinaus ist eine Lockerung der Bauvorschriften geplant, um den Wohnungsbau zu beschleunigen. Bauland soll einfacher bereitgestellt werden. So weit, so gut. Allerdings werden die notwendigen Maßnahmen zunächst von einer Expertenkommission erarbeitet. Es wird also wieder viel wertvolle Zeit verstreichen. Für Bauträger und Projektentwickler ist es begrüßenswert, dass die Bundesregierung endlich handelt und Wohnungspolitik betreibt. Das ist längst überfällig. Die angekündigten Schritte reichen jedoch bei Weitem nicht aus und ihre konkrete Umsetzung dauert viel zu lange.</p>
<h5>Entfesselung des Wohnungsmarktes</h5>
<p>Warum greift das Ergebnis des Wohngipfels zu kurz? Als Bauträger, der historische, denkmalgeschützte Immobilien saniert und Neubauprojekte entwickelt, erleben wir häufig, dass sich das Genehmigungsverfahren mitunter unerwartet langwierig gestaltet. Die Bundesregierung unternimmt keinerlei Anstrengungen, um den seit Jahren vorliegenden Personalmangel in den Behörden zu beheben. Das hat immense und kostspielige Verzögerungen zur Folge. </p>
<p>Überfällig ist die Entfesselung des Baurechts. Hier mangelt es der Regierung an Mut. Statt immer mehr Fristen zu setzen und neue behördliche Prüfungen einzubauen, brauchen Projektentwickler und Bauherren reduzierte bürokratische Abläufe. Vergessen wird offenbar, dass die Wohnungswirtschaft einen beachtlichen Anteil am Bruttosozialprodukt einnimmt. </p>
<p>Kapitalanleger, die in den Wohnungsbau investieren wollen, suchen verständlicherweise berechenbare Bauprojekte. Wer sich aber nicht darauf verlassen kann, dass sein Bauvorhaben pünktlich fertiggestellt wird, sucht alternative, besser kalkulierbare Anlagemöglichkeiten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Gebu-Mehr-Mut-Wohnungspolitik.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Erbbaurecht 2: Bundeseisenbahnvermögen &#8211; Eisenbahnergenossenschaften fürchten Mietsteigerungen nach Auslaufen von Erbbaurechten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 17:44:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Auslaufen von Erbbaurechtsverträgen hat für einige Münchner Wohnungsgenossenschaften gravierende negative Auswirkungen. Betroffen sind vor allem Eisenbahnergenossenschaften. „Die vom Bundeseisenbahnvermögen (BEV) geforderten Preise für den Erwerb der Erbbaugrundstücke sind so hoch, dass die Genossenschaften dies nur stemmen könnten, indem sie ihre Mieten stark anheben. Alternativ bleibt bei den aktuellen Verträgen nur die Wahl ihre Wohnungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Auslaufen von Erbbaurechtsverträgen hat für einige Münchner Wohnungsgenossenschaften gravierende negative Auswirkungen. Betroffen sind vor allem Eisenbahnergenossenschaften. „Die vom Bundeseisenbahnvermögen (BEV) geforderten Preise für den Erwerb der Erbbaugrundstücke sind so hoch, dass die Genossenschaften dies nur stemmen könnten, indem sie ihre Mieten stark anheben. Alternativ bleibt bei den aktuellen Verträgen nur die Wahl ihre Wohnungen zurückzugeben und damit ihren genossenschaftlichen Versorgungsauftrag gegenüber ihren Mitgliedern nicht mehr erfüllen zu können, sagt Dr. Klaus-Michael Dengler, Vorstand der Vereinigung Münchener Wohnungsunternehmen.</p>
<h5>Aktuell sind zwei Wohnanlagen einer Genossenschaft</h5>
<p>Ursprünglich waren die Erbbauverträge, die ihnen die Deutsche Bahn gewährte, sinnvoll für die Wohnungsgenossenschaften. Sie konnten ihre Mitglieder – zumeist Beschäftigte der Bahn – dadurch mit bezahlbaren Wohnungen versorgen. „Das Problem kommt nun leider mit dem Auslaufen der Erbbauverträge bzw. mit dem Erwerb der Erbbaurechtsgrundstücke“, erklärt Dr. Dengler. Denn das beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur angesiedelte BEV bietet die Grundstücke bislang zu einem Preis an, der auch noch zukünftig erwartete Bodenpreissteigerungen antizipiert. In Deutschlands teuerster Stadt ist dieser für die Mitglieder der Wohnungsgenossenschaften nahezu unerschwinglich. </p>
<p>Aktuell sind zwei Wohnanlagen einer Genossenschaft mit 500 Wohnungen betroffen. Bis 2050 werden sich insgesamt sieben Genossenschaften mit diesem Thema beschäftigen müssen. Deshalb fordert die Vereinigung Münchener Wohnungsunternehmen für die betroffenen Genossenschaften sozial verträgliche Kaufpreise. Alternativ kann sich die Vereinigung auch eine Verlängerung der Erbbauverträge zu wirtschaftlich darstellbaren Konditionen vorstellen, da diese das wohnen zu fairen Mieten ermöglichen. Viele Genossenschaftsmitglieder können sich starke Mietsteigerungen nicht leisten.</p>
<p>Erst Ende September 2018 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags eine Richtlinie erlassen, die es der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ermöglicht, bundeseigene Grundstücke stark vergünstigt abzugeben, wenn dort bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. Eine ähnliche Regelung erwartet sich die Vereinigung Münchener Wohnungsunternehmen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Fueko-Eisenbahnergenossenschaften-Mietsteigerungen-Auslaufen-Erbbaurechten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Erbbaurecht 2: Hamburgs Linke wollen Erbbaurechte statt Verkauf. Ist das sinnvoll für die bestandshaltende Wohnungswirtschaft, Herr Breitner?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 17:40:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburgische Bürgerschaft hat den Antrag (21/14440) von Hamburgs Linke an den Stadtentwicklungsausschuss überwiesen. In dem Antrag fordert die Linke, dass die Hansestadt ihre Grundstücke künftig nicht mehr verkauft, sondern nur noch im Wege des Erbbaurechts vergibt. Zudem sollten städtische Wohnungsbaugrundstücke ausschließlich an Akteure des Wohnungsmarkts vergeben werden, die langfristig günstige Mieten anbieten und ihre [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamburgische Bürgerschaft hat den Antrag (21/14440) von Hamburgs Linke an den Stadtentwicklungsausschuss überwiesen. In dem Antrag fordert die Linke, dass die Hansestadt ihre Grundstücke künftig nicht mehr verkauft, sondern nur noch im Wege des Erbbaurechts vergibt. Zudem sollten städtische Wohnungsbaugrundstücke ausschließlich an Akteure des Wohnungsmarkts vergeben werden, die langfristig günstige Mieten anbieten und ihre Wohngebäude im Bestand behalten. Wohnungswirtschaft heute fragte Andreas Breitner, Direktor des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen: Sind Erbbaurechte sinnvoll für die bestandshaltende Wohnungswirtschaft?</p>
<p>„Wenn ich daran denke, wie beinhart Hamburgs Finanzsenator bei auslaufenden Erbpachtverträgen um die Ablösungssummen feilscht, habe ich Zweifel daran, dass Unternehmen, die Mitglied im VNW sind, Erbpachtverträge sinnvoll finden. „Baust und sanierst Du schon oder pachtest Du noch?“, fragen sich viele. Die im VNW organisierten Unternehmen sind Bestandshalter. Sie behalten die Grundstücke über viele Jahrzehnte. Namen wie Schiffzimmerer- und Buchdruckergenossenschaft belegen das. Sie sind auch noch da, wenn die Erbpachtverträge auslaufen. Deshalb müssen sie über den Tag hinaus denken.</p>
<h5>Grundstückspreise überdurchschnittlich gestiegen</h5>
<p>In den vergangenen Jahren sind die Grundstückspreise in Hamburg überdurchschnittlich gestiegen, vor allem weil die Gewinnfantasie von Verkäufern und Käufern dabei eine bedeutsame Rolle spielen. Die VNW-Unternehmen sind daran nicht beteiligt. Als Bestandshalter profitiert man nicht von der Marktentwicklung und den steigenden Immobilienpreisen. </p>
<p>Im Falle der Ablösung von Erbbau- und Wiederkaufsrechten sind VNW-Unternehmen jedoch von den hohen Grundstückswerten direkt betroffen. Als Unternehmen, die bezahlbaren Wohnraum anbieten, sind sie kaum in der Lage ‚überteuerte Marktpreise‘ zu bezahlen. </p>
<p>Dadurch, dass die Ablösung von Erbbau- und Wiederkaufsrechten vor allem auf dem jeweils aktuellen Bodenrichtwert beruht, profitiert die Stadt von der Immobilienspekulation und von der galoppierenden Wertentwicklung am Immobilienmarkt. Das geht zu Lasten der ‚kleinen Leute‘, die diese Gewinne über höhere Mieten bezahlen müssen. Die Stadt gefährdet damit ihre eigene Politik, die darauf gerichtet ist, verstärkt bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.</p>
<h5>Ablöse der Stadt treibt die Mieten</h5>
<p>In Winterhude steht beispielsweise ein Mehrfamilienhaus auf einem Erbpachtgrundstück. Unser Mitgliedsunternehmen will jetzt nach 80 Jahren das Erbbaurecht ablösen. Die Stadt verlangt dafür den Verkehrswert von aktuell 5,23 Millionen Euro. Auf dem Grundstück stehen runde 250 Wohnungen. In der Wohnanlage liegt die Netto-Kaltmiete pro Quadratmeter derzeit zwischen 6,10 Euro und 8,40 Euro. Die Durchschnittskaltmiete beträgt 7,19 Euro pro Quadratmeter. Diese Mieten wären nicht zu halten, wenn das Unternehmen den von der Stadt geforderten Ablösebetrag auf Basis des Verkehrswertes bezahlen würde. </p>
<p>In Eimsbüttel wiederum sollen für den Wiederkauf von zwölf Erbbaurechtsgrundstücken&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Fueko-hh-erbpacht-breitner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erbbaurecht-2-hamburgs-linke-wollen-erbbaurechte-statt-verkauf-ist-das-sinnvoll-fuer-die-bestandshaltende-wohnungswirtschaft-herr-breitner/">Erbbaurecht 2: Hamburgs Linke wollen Erbbaurechte statt Verkauf. Ist das sinnvoll für die bestandshaltende Wohnungswirtschaft, Herr Breitner?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Baumaterial wird stetig teurer. Warum ist das so? Wer oder was treibt Sie bei der Preisgestaltung, Herr Dorn?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baumaterial-wird-stetig-teurer-warum-ist-das-so-wer-oder-was-treibt-sie-bei-der-preisgestaltung-herr-dorn/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baumaterial-wird-stetig-teurer-warum-ist-das-so-wer-oder-was-treibt-sie-bei-der-preisgestaltung-herr-dorn</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 17:35:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG122]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaterial]]></category>
		<category><![CDATA[günstig Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bezahlbare Mieten lassen sich nur durch bezahlbares Bauen verwirklichen. Nun geht aber beim Bauen die Kostenspirale stetig nach oben. Grundstücke, Genehmigungsbürokratie, Kommunale Abgaben, Finanzierung, Handwerk/Personal und Material &#8211; Viele Positionen, in den denen die Preise verändert werden können. Aber was und wer sind die Preistreiber? Schauen wir mal auf die Material- Seite. Wohnungswirtschaft-Heute hat Christoph [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baumaterial-wird-stetig-teurer-warum-ist-das-so-wer-oder-was-treibt-sie-bei-der-preisgestaltung-herr-dorn/">Baumaterial wird stetig teurer. Warum ist das so? Wer oder was treibt Sie bei der Preisgestaltung, Herr Dorn?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbare Mieten lassen sich nur durch bezahlbares Bauen verwirklichen. Nun geht aber beim Bauen die Kostenspirale stetig nach oben. Grundstücke, Genehmigungsbürokratie, Kommunale Abgaben, Finanzierung, Handwerk/Personal und Material &#8211; Viele Positionen, in den denen die Preise verändert werden können. Aber was und wer sind die Preistreiber? Schauen wir mal auf die Material- Seite. Wohnungswirtschaft-Heute hat Christoph Dorn, Geschäftsführer der Knauf Gruppe Zentraleuropa und Vorsitzender der Geschäftsleitung der Knauf Gips KG, gebeten zu erklären, wer ihn bei der Preisbildung treibt.</p>
<p>„Knauf hat moderate Preisanpassungen schon in diesem Jahr umgesetzt und weitere für 2019 angekündigt. Vertriebspartner und Kunden können sich somit frühzeitig auf die Veränderungen einstellen. Im Rahmen seiner Preispolitik mit Augenmaß schafft Knauf Transparenz zu den Gründen für die erforderlichen Anpassungen. Wie die gesamte Baustoffindustrie spürt Knauf den seit Jahren zunehmenden Kostendruck, der sich im Lauf des Jahres noch einmal verschärft hat. Verteuerungen werden von Lieferanten von Ausgangsmaterialien weitergegeben. Die Einflussmöglichkeiten der Hersteller sind äußerst gering.</p>
<h5>Ausstieg auf der „Kohlerverstormung“ verknappt REA-Gips</h5>
<p>Als Kostenverursacher kommen politische Phänomene hinzu. Die mit dem Energiekonzept der Bundesregierung in 2010 eingeleitete Energiewende und der damit verbundene Ausstieg aus der „Kohleverstromung“ führt zunehmend zu einer zumindest lokalen Verknappung von REA-Gips, verbunden mit zum Teil erheblichen Preissteigerungen für diesen sehr wichtigen Rohstoff. Zugleich steigt die Nachfrage nach bautechnisch und baubiologisch vorteilhaften Gipsprodukten, so dass die zurückgehenden REA-Gipsmengen durch Naturgips kompensiert werden müssen. Dies führt bereits jetzt zu einem weiteren Kostenanstieg, insbesondere bedingt durch längere Transportwege und die damit verbundenen erhöhten Logistikkosten. </p>
<p>So wichtig und richtig beispielsweise die europäische Integration ist, sie beschert der Branche in Form immer neuer Vorgaben und Regulierungen aus Brüssel auch hohe Kosten. Die Umsetzung der Bauproduktenverordnung beispielsweise verursacht enormen personellen und finanziellen Aufwand. Diese Kosten sind im Wesentlichen von den Herstellern zu tragen, das Ausmaß dringt oft gar nicht bis in die restliche Wertschöpfungskette vor. National sind es Themen wie die Energieeinsparverordnung, das angekündigte Gebäudeenergiegesetz und zahlreiche Normenanpassungen an europäisches Recht, die viele Kapazitäten und Etats binden. </p>
<p>Auf diese Entwicklungen hat Knauf keinerlei Einfluss, muss sie aber hinnehmen und die Konsequenzen tragen.</p>
<h5>Kostentreiber sind Logistik, Energie, Rohstoffe und Löhne</h5>
<p>Gleiches gilt für die deutlichen Kostensteigerungen in den Bereichen Logistik, Energie, Rohstoffe und bei den Löhnen. Diese haben inzwischen ein Ausmaß angenommen, das sich ohne entsprechende Anpassungen nicht mehr ausgleichen lässt. Kostentreiber sind vor allem folgende&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Fueko-Baumaterial-wird-stetig-teurer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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