<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AG115 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/ag115/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2022 13:41:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>AG115 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Daniel Domscheit-Berg im Gespräch &#8211; Digitale Services, Privatsphäre und Datenhoheit: Warum die Wohnungswirtschaft Herr über die Datenströme sein sollte</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/daniel-domscheit-berg-im-gespraech-digitale-services-privatsphaere-und-datenhoheit-warum-die-wohnungswirtschaft-herr-u%cc%88ber-die-datenstroeme-sein-sollte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=daniel-domscheit-berg-im-gespraech-digitale-services-privatsphaere-und-datenhoheit-warum-die-wohnungswirtschaft-herr-u%25cc%2588ber-die-datenstroeme-sein-sollte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 15:36:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27820</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Stichdatum „25. Mai 2018“ ist mittlerweile allen Unternehmen, die personenbezogene Daten verarbeiten, ganz klar vor Augen: Zu diesem Tag endet die Einführungsphase der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (kurz EU-DSGVO) und die neuen Richtlinien müssen umgesetzt sein. Der richtige Zeitpunkt also, um mit einem Experten in Sachen Datenhoheit darüber zu sprechen, wie sich die Wohnungswirtschaft überhaupt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/daniel-domscheit-berg-im-gespraech-digitale-services-privatsphaere-und-datenhoheit-warum-die-wohnungswirtschaft-herr-u%cc%88ber-die-datenstroeme-sein-sollte/">Daniel Domscheit-Berg im Gespräch &#8211; Digitale Services, Privatsphäre und Datenhoheit: Warum die Wohnungswirtschaft Herr über die Datenströme sein sollte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Stichdatum „25. Mai 2018“ ist mittlerweile allen Unternehmen, die personenbezogene Daten verarbeiten, ganz klar vor Augen: Zu diesem Tag endet die Einführungsphase der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (kurz EU-DSGVO) und die neuen Richtlinien müssen umgesetzt sein. Der richtige Zeitpunkt also, um mit einem Experten in Sachen Datenhoheit darüber zu sprechen, wie sich die Wohnungswirtschaft überhaupt zu den Themen Transparenz, Datenschutz und Privatsphäre positionieren sollte. Wir haben mit Daniel Domscheit-Berg, IT-Sicherheitsexperte und gefragter Redner zum Thema Datenschutz, darüber gesprochen.</p>
<p>Herr Domscheit-Berg, Ende Mai 2018 wird europaweit die EU-DSGVO endgültig wirksam, das Thema Datenschutz ist also derzeit bei vielen Unternehmen auf der Agenda ganz oben. Privat stellen sich die Menschen smarte Lautsprecher in die Wohnungen und generieren mit ihren Fragen und Anweisungen an Alexa und Co. unbekümmert verwertbare Datenströme. Wie lässt sich diese digitale Schizophrenie erklären, was macht das digitale Selbstverständnis zwischen Transparenz und Privatsphäre der Menschen heute aus?</p>
<blockquote><p>Daniel Domscheit-Berg: Zunächst sollte man die Begriffe Transparenz und Privatsphäre sauber differenzieren, weil sie sich auf unterschiedliche Themenbereiche beziehen. Das wird oft in der Diskussion durcheinandergeworfen. Transparenz bedeutet zunächst einmal das Gegenteil von Geheimhaltung und betrifft Strukturen – Institutionen können transparent sein, nicht Privatpersonen. Für sie gilt dann die Privatsphäre, die sich auch aus ganz persönlichen Entscheidungen ableitet und definiert, denn ich entscheide ja, ob ich fremden Menschen etwa bei einem „Tag der offenen Tür“ Zugang zu meiner Wohnung gewähre oder im Internet Informationen zu meiner Person zugänglich mache – auch gegenüber Dritten wie zum Beispiel Amazon. Im Kontext der Wohnungswirtschaft und der hier verarbeiteten, personenbezogenen Daten kommt dann wieder die Transparenz ins Spiel – wie werden diese Daten gespeichert, weiterverarbeitet oder anderen Akteuren wertschöpfend zur Verfügung gestellt?</p>
<p>Und hier setzt auch der europaweite Versuch der DSGVO an, den Wildwuchs der unterschiedlichen Regulierungen glattzuziehen und im digitalen Zeitalter öffentliche Stellen wie auch Unternehmen zu berücksichtigen. Vom Anliegen her ist diese neue Grundverordnung eine tolle Sache – sie hat aber eben nichts damit zu tun, ob Sie in Ihrer Wohnung sitzen und sich entschieden haben, Alexa von Amazon zu benutzen. </p>
<p>Und dennoch müssen wir hier über das Thema Datenschutz sprechen, denn Anbieter wie Amazon, also zum Beispiel auch Facebook und Google, versuchen sich bisweilen Regulierungen zu entziehen, wenn sie die Informationen, die durch die Nutzung ihrer Dienste gesammelt werden, vermarkten. Das Produkt ist bei genauer Betrachtung der Nutzer, denn er trägt ja im Wesentlichen dazu bei, dass digitale Assistenten wie Alexa oder Apples Siri überhaupt lernen können, weil er sie mit dem nötigen Rohstoff versorgt. Dass mithilfe von Alexa in einem Smart Home auf Spracheingabe das Licht angeht, betrifft das Verhältnis vom Nutzer zum Diensteanbieter – das Wohnungsunternehmen ist da erst einmal außen vor.</p></blockquote>
<p>Welche Verantwortung haben denn Unternehmen der Wohnungswirtschaft in die-sem Beziehungsgeflecht? Sollten sie den Mieter nicht schützen und dazwischen-geschaltet werden?</p>
<blockquote><p>Daniel Domscheit-Berg: Das wäre mir ehrlich gesagt zu paternalistisch, denn es geht ja eigentlich um einen privaten Kernbereich des Lebens – ich entscheide, wie ich mein Wohnen in den mir überlassenen Räumen gestalte und welche Dienste ich dafür nutze. Die Frage ist eine ganz andere: Was entgeht den Wohnungsunternehmen da? Wer sollte eigentlich die Dienste bereitstellen? </p>
<p>Hier entwickelt sich die Situation nämlich in eine Richtung, die nicht zu begrüßen ist. Wirtschaftskonzerne wie Amazon treten durch Smart-Home-Dienste und Instrumente, die diese Services direkt steuern können, in einen Teilbereich, wo sie eigentlich nichts zu suchen haben. Hier entstehen Monopole auf Basis von Datenströmen, an denen die Wohnungswirtschaft&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Pers-Daniel-Domscheit-Berg-aareon-garmisch.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/daniel-domscheit-berg-im-gespraech-digitale-services-privatsphaere-und-datenhoheit-warum-die-wohnungswirtschaft-herr-u%cc%88ber-die-datenstroeme-sein-sollte/">Daniel Domscheit-Berg im Gespräch &#8211; Digitale Services, Privatsphäre und Datenhoheit: Warum die Wohnungswirtschaft Herr über die Datenströme sein sollte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserin, lieber Leser. 15 Prozent sparen mit Energieeffizienzprojekt „BETA-Nord“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-15-prozent-sparen-mit-energieeffizienzprojekt-beta-nord/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-15-prozent-sparen-mit-energieeffizienzprojekt-beta-nord</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 15:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27826</guid>

					<description><![CDATA[<p>Obwohl der Kalender erst Anfang April zeigt, geistert in unseren Köpfen schon der 25. Mai 2018 herum. Wie, was? Hab ich etwas übersehen? Ja, aber …! Der 25. Mai ist das „Stichdatum“, dann endet die Einführungsphase der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (kurz EUDSGVO) und die neuen Richtlinien müssen umgesetzt sein. Aber keine Panik. Wir haben IT-Sicherheits- [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-15-prozent-sparen-mit-energieeffizienzprojekt-beta-nord/">Liebe Leserin, lieber Leser. 15 Prozent sparen mit Energieeffizienzprojekt „BETA-Nord“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl der Kalender erst Anfang April zeigt, geistert in unseren Köpfen schon der 25. Mai 2018 herum. Wie, was? Hab ich etwas übersehen? Ja, aber …! Der 25. Mai ist das „Stichdatum“, dann endet die Einführungsphase der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (kurz EUDSGVO) und die neuen Richtlinien müssen umgesetzt sein. Aber keine Panik. Wir haben IT-Sicherheits- und Datenschutzexperten gebeten, das Thema für die Wohnungswirtschaft einzuordnen (Lesen Sie ab Seite 4)</p>
<p>Leuchttürme werden immer schnell gefeiert, aber kaum einer zieht nach Jahren Bilanz. VNW-Direktor Andreas Breitner hat es in Schleswig-Holsteins Kreisstadt Plön mit der dortigen Landrätin Stephanie Ladwig getan. Die Liegenschaften des Kreises waren Teil des Energieeffizienzprojekts „BETANord“. Alte Heizanlagen werden mit moderner Messtechnik nachgerüstet. So können in Echtzeit Temperatur und Verbrauch ausgelesen werden. Mehr noch: Experten schauen gleich, ob die Anlage noch die errechnete Effizienz erreicht. Wenn nicht, kann sofort eingegriffen werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Alte Anlagen können weiterbetrieben werden und sie sparen noch. Im Fall von Plön sogar 15 Prozent Energiekosten. Und die Umwelt hat auch etwas davon, nämlich 600 Tonnen weniger Kohlendioxid Ausstoß pro Jahr. Auch Wohnungsunternehmen sind dabei, aber dies lesen Sie ab Seite 16. </p>
<p>So langsam kehrt die warme Jahreszeit zurück. Zeit für die Arbeit in den Grünanlagen. Wie Sie in Ihre Anlagen und Mietergärten die bedrohten Insekten wieder heimisch machen finden Sie ab Seite 7. Wir haben 13 Tipps zusammengestellt. Viel Spaß beim „Gärtnern“.</p>
<p><strong>April 2018 Ein neues Heft, mit neuen Inhalten.<br />
Klicken Sie mal rein.<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-15-prozent-sparen-mit-energieeffizienzprojekt-beta-nord/">Liebe Leserin, lieber Leser. 15 Prozent sparen mit Energieeffizienzprojekt „BETA-Nord“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>13 Tipps, wie Sie Insekten in Grünzonen oder Mietergärten wieder heimisch machen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/13-tipps-wie-sie-insekten-in-gru%cc%88nzonen-oder-mietergaerten-wieder-heimisch-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=13-tipps-wie-sie-insekten-in-gru%25cc%2588nzonen-oder-mietergaerten-wieder-heimisch-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 15:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27816</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum Frühlingsbeginn lädt der Verband Wohneigentum ein, Insekten im Garten zu fördern. Denn die Zahl der Insekten in Natur und Garten schrumpft bedrohlich. Das Insektensterben greift um sich, wie aktuelle Studien belegen. Verschwinden die Insekten, werden Obstgehölze nicht mehr ausreichend befruchtet und Kleintiere wie Vögel, Igel, Frösche und Kröten haben keine Nahrungsgrundlage mehr. Experten sehen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/13-tipps-wie-sie-insekten-in-gru%cc%88nzonen-oder-mietergaerten-wieder-heimisch-machen/">13 Tipps, wie Sie Insekten in Grünzonen oder Mietergärten wieder heimisch machen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Frühlingsbeginn lädt der <a href="https://www.verband-wohneigentum.de/bv/">Verband Wohneigentu</a>m ein, Insekten im Garten zu fördern. Denn die Zahl der Insekten in Natur und Garten schrumpft bedrohlich. Das Insektensterben greift um sich, wie aktuelle Studien belegen. Verschwinden die Insekten, werden Obstgehölze nicht mehr ausreichend befruchtet und Kleintiere wie Vögel, Igel, Frösche und Kröten haben keine Nahrungsgrundlage mehr.</p>
<p>Experten sehen die Ursache des Rückgangs nicht zuletzt im zu hohen Einsatz von Pflanzenschutzmitten und in den aufgeräumten Monokulturen der Landwirtschaft, im Verlust von Hecken und wild blühenden Randstreifen an Feldern, aber ebenso im Klimawandel. Insekten sind ein wichtiger Teil unseres Lebensraums als Bestäuber der fruchttragenden Pflanzen und in der Nahrungskette von Vögeln und anderen Kleintieren. Der Rückgang von Insekten hat weitreichende Folgen. Um das Insektensterben zu stoppen, müssen tiefgreifende Veränderungen her.</p>
<h5>Selbst aktiv werden</h5>
<p>Jede/r Einzelne kann dazu etwas beitragen – im eigenen Garten. Gärten können zu wichtigen Lebensräumen für die heimische Pflanzen- und Tierwelt werden. Je vielfältiger die Lebensräume und das Nahrungsangebot sind, desto stabiler ist unser heimisches Ökosystem. Stabil bedeutet in diesem Zusammenhang auch, dass Gartenbesitzer keine Sorge vor einer massenweise Verbreitung von Schädlingen in Ihren Garten haben müssen. Nützlinge werden ihnen Grenzen setzen.</p>
<h5>Naturnahes Gärtnern ist Programm</h5>
<p>„Naturnahe Gärten stärken die Artenvielfalt, nicht nur unter den Insekten. Auch übernehmen sie in Städten und Siedlungen wichtige Funktionen für das Klima und das Regenwassermanagement,“ betont Manfred Jost, Präsident des Verbands Wohneigentum. Das naturnahe Gärtnern ist dem Verband und seinen regionalen Gartenberatern ein großes Anliegen. Es ist in der Satzung des Verbands Wohneigentum&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Bauen-wildbienen-foerdern.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/13-tipps-wie-sie-insekten-in-gru%cc%88nzonen-oder-mietergaerten-wieder-heimisch-machen/">13 Tipps, wie Sie Insekten in Grünzonen oder Mietergärten wieder heimisch machen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Postbank Wohnatlas 2018: Neue Trend-Regionen liegen abseits der Großstadt-Speckgürtel &#8211; Preise im Schnitt um 5,5 Prozent gestiegen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/postbank-wohnatlas-2018-neue-trend-regionen-liegen-abseits-der-grossstadt-speckgu%cc%88rtel-preise-im-schnitt-um-55-prozent-gestiegen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=postbank-wohnatlas-2018-neue-trend-regionen-liegen-abseits-der-grossstadt-speckgu%25cc%2588rtel-preise-im-schnitt-um-55-prozent-gestiegen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 15:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27813</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf dem Wohnungsmarkt ist die Nachfrage noch immer größer als das Angebot. Folge: Die Immobilienpreise steigen seit Jahren. Auch im Jahr 2017 war in 242 von 401 deutschen Kreisen und Städten Wohnraum teurer als im Vorjahr. Im bundesweiten Mittel lag der Anstieg inflationsbereinigt bei 5,5 Prozent. In den Großstädten zogen die Preise noch schneller an. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/postbank-wohnatlas-2018-neue-trend-regionen-liegen-abseits-der-grossstadt-speckgu%cc%88rtel-preise-im-schnitt-um-55-prozent-gestiegen/">Postbank Wohnatlas 2018: Neue Trend-Regionen liegen abseits der Großstadt-Speckgürtel &#8211; Preise im Schnitt um 5,5 Prozent gestiegen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Wohnungsmarkt ist die Nachfrage noch immer größer als das Angebot. Folge: Die Immobilienpreise steigen seit Jahren. Auch im Jahr 2017 war in 242 von 401 deutschen Kreisen und Städten Wohnraum teurer als im Vorjahr. Im bundesweiten Mittel lag der Anstieg inflationsbereinigt bei 5,5 Prozent. In den Großstädten zogen die Preise noch schneller an. Diese Ergebnisse sindTeil einer Studie zur Preisentwicklung im Postbank Wohnatlas 2018.</p>
<h5>München bleibt Spitzenreiter</h5>
<p>Teuerste Großstadt &#8211; und überhaupt teuerstes Pflaster in Deutschland &#8211; ist und bleibt München. Durchschnittlich 6.789 Euro mussten Immobilienkäufer pro Quadratmeter Wohnfläche in der bayerischen Landeshauptstadt 2017 zahlen &#8211; und damit 8,6 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Frankfurt am Main steht im Ranking der teuersten Städte Deutschlands weiter auf Platz zwei mit einem Quadratmeterpreis von 4.501 Euro. Der starke Anstieg um 11,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sorgt dafür, dass sich die deutsche Bankenmetropole spürbar von der Hansestadt Hamburg absetzt, die mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 4.212 Euro auf Platz drei liegt. Berlin verzeichnet den stärksten Preisanstieg der sogenannten Big Seven, der sieben größten deutschen Metropolen: Hier kletterten die Quadratmeterpreise um 11,4 Prozent auf 3.676 Euro. Im Ranking liegt die deutsche Hauptstadt damit auf Platz fünf.</p>
<h5>Quadratmetermeterpreise und Preistrends in den Top 7 der deutschen Städte</h5>
<p>Rang Stadt: Quadratmeterpreis 2017 / Kaufpreisanstieg in Prozent (inflationsbereinigt)<br />
1 München, Stadt: 6789,44 / 8,6%<br />
2 Frankfurt am Main: 4500,65 / 11,1%<br />
3 Hamburg: 4211,61 / 6,6%<br />
4 Stuttgart: 3843,20 / 6,9%<br />
5 &#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Fueko-wohnatlas-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/postbank-wohnatlas-2018-neue-trend-regionen-liegen-abseits-der-grossstadt-speckgu%cc%88rtel-preise-im-schnitt-um-55-prozent-gestiegen/">Postbank Wohnatlas 2018: Neue Trend-Regionen liegen abseits der Großstadt-Speckgürtel &#8211; Preise im Schnitt um 5,5 Prozent gestiegen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Positive Bilanz des Energieeffizienzprojekts „BETA-Nord“ – allein der Kreis Plön spart so in eigenen Gebäuden 15 % Energiekosten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/positive-bilanz-des-energieeffizienzprojekts-beta-nord-allein-der-kreis-ploen-spart-so-in-eigenen-gebaeuden-15-energiekosten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=positive-bilanz-des-energieeffizienzprojekts-beta-nord-allein-der-kreis-ploen-spart-so-in-eigenen-gebaeuden-15-energiekosten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 15:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[vnw]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27809</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gut eineinhalb Jahre nach dem offiziellen Start des Energieeffizienzprojekts „BETA-Nord“ haben Stephanie Ladwig, Landrätin des Kreises Plön, und Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), eine positive Bilanz des Projekts gezogen. Bei Liegenschaften des Kreises habe man den Ausstoß von Kohlendioxid jährlich um 600 Tonnen reduzieren können, sagte Landrätin Stephanie Ladwig am Freitag in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/positive-bilanz-des-energieeffizienzprojekts-beta-nord-allein-der-kreis-ploen-spart-so-in-eigenen-gebaeuden-15-energiekosten/">Positive Bilanz des Energieeffizienzprojekts „BETA-Nord“ – allein der Kreis Plön spart so in eigenen Gebäuden 15 % Energiekosten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gut eineinhalb Jahre nach dem offiziellen Start des Energieeffizienzprojekts „BETA-Nord“ haben Stephanie Ladwig, Landrätin des Kreises Plön, und Andreas Breitner, Direktor des <a href="https://www.vnw.de/">Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)</a>, eine positive Bilanz des Projekts gezogen.</p>
<p>Bei Liegenschaften des Kreises habe man den Ausstoß von Kohlendioxid jährlich um 600 Tonnen reduzieren können, sagte Landrätin Stephanie Ladwig am Freitag in Preetz. Das bedeute 15 Prozent weniger Energiekosten. Nach den Worten von VNW-Direktor Andreas Breitner beteiligen sich derzeit rund 20 VNWUnternehmen mit 80 Heizungsanlagen an diesem Projekt. „Davon profitieren die Mieterinnen und Mieter von rund 4000 Wohnungen. Jedes Jahr werden rund 3000 Tonnen CO2 eingespart.“</p>
<h5>Moderner Messtechnik für Heizungsanlagen</h5>
<p>Im Rahmen von BETA-Nord werden Heizungsanlagen mit moderner Messtechnik ausgestattet. Dadurch wird ermöglicht, die Betriebsdaten wie Temperatur und Verbrauch in Echtzeit auszulesen und zu visualisieren. Zudem ist es möglich den Betrieb jederzeit zu überwachen, online einzusehen und bei Störungen unmittelbar einzugreifen. Neben der Einsparung von Energie lassen sich die Anlagen kostengünstiger und<br />
länger betreiben.</p>
<h5>17 Unternehmen mit 80 Anlagen</h5>
<p>„Das Projekt BETA-Nord startete offiziell im Herbst 2016“, sagte Breitner. „Derzeit haben 17 Unternehmen insgesamt 80 Anlagen registriert. Zunächst ging es darum, geeignete Messtechnik zu installieren und die Temperaturdaten zu visualisieren. Inzwischen können vorhandene Geräte zahlreicher Hersteller ausgelesen und die Daten verwendet werden. In vielen Fällen ist auch eine Betreuung der Heizanlage per Ferneinstellung möglich. Teilnehmer können sich über den Nutzungsgrad der Anlage und die Verbrauchsdaten informieren.“</p>
<p>„BETA-Nord sorgt für Handlungssicherheit“, sagte der VNW-Direktor weiter. Die Echtzeit-Informationen aus dem Monitoring liefern jederzeit eine fundierte Grundlage für Entscheidungen in Bezug auf die Anlage. So lässt sich beispielsweise die Frage beantworten, ob bei einer Störung überhaupt ein Notdienst beauftragt werden muss und ob die Störung sich über das Internet aus der Ferne beheben lässt?“</p>
<h5>BETA-Nord ist somit für alle ein Gewinn</h5>
<p>„Der Klimaschutz ist für die VNW-Unternehmen ein Herzensanliegen“, sagte Breitner. „Bei der Sanierung, der Modernisierung und dem Neubau nutzen Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften die umfangreichen Möglichkeiten des Energiesparens seit vielen Jahren. Dabei legen die im VNW organisierten Unternehmen großen Wert&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Enum-Bilanz-Energieeffizienzprojekts-BETA-Nord.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/positive-bilanz-des-energieeffizienzprojekts-beta-nord-allein-der-kreis-ploen-spart-so-in-eigenen-gebaeuden-15-energiekosten/">Positive Bilanz des Energieeffizienzprojekts „BETA-Nord“ – allein der Kreis Plön spart so in eigenen Gebäuden 15 % Energiekosten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neumieter finden mit Suchmaschinen-Marketing: Die WBG Kontakt eG aus Leipzig setzt erfolgreich auf AdWords</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neumieter-finden-mit-suchmaschinen-marketing-die-wbg-kontakt-eg-aus-leipzig-setzt-erfolgreich-auf-adwords/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neumieter-finden-mit-suchmaschinen-marketing-die-wbg-kontakt-eg-aus-leipzig-setzt-erfolgreich-auf-adwords</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 15:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[WBG Kontakt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27804</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zehntausende geben jeden Monat Begriffe wie „Wohnung mieten Leipzig“ in Googles Suchschlitz ein. Die meisten erreicht die WBG Kontakt eG mit gezielten Anzeigen beim Suchmaschinenriesen. Wie Suchmaschinen-Marketing funktioniert, was es kostet und ob es sich lohnt verrät ein Gespräch mit den „Machern“ der Online-Marketing-Kampagne. Wohnungsunternehmen haben es heutzutage nicht leicht, ihre Angebote im Sichtfeld der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neumieter-finden-mit-suchmaschinen-marketing-die-wbg-kontakt-eg-aus-leipzig-setzt-erfolgreich-auf-adwords/">Neumieter finden mit Suchmaschinen-Marketing: Die WBG Kontakt eG aus Leipzig setzt erfolgreich auf AdWords</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zehntausende geben jeden Monat Begriffe wie „Wohnung mieten Leipzig“ in Googles Suchschlitz ein. Die meisten erreicht die WBG Kontakt eG mit gezielten Anzeigen beim Suchmaschinenriesen. Wie Suchmaschinen-Marketing funktioniert, was es kostet und ob es sich lohnt verrät ein Gespräch mit den „Machern“ der Online-Marketing-Kampagne.</p>
<p>Wohnungsunternehmen haben es heutzutage nicht leicht, ihre Angebote im Sichtfeld der Internetnutzer zu platzieren. Bei vermietungsrelevanten Anfragen wie „Wohnung mieten Leipzig“ präsentiert Google den Nutzern erst Immobilienscout24, Immowelt, Immonet, ebay Kleinanzeigen. Die Wohnungsunternehmen folgen irgendwo dahinter. Selbst wenn sie noch auf der ersten Seite sind, sind sie zu weit hinten, um nennenswert Besucher über Google zu gewinnen. Folge: Die Abhängigkeit von den Immobilienportalen wird immer größer. </p>
<p>Es gibt für Wohnungsunternehmen zwei Wege, Wohnungssuchende abseits der Portale zu erreichen:</p>
<p>1. Sie bringen sie dazu, direkt nach dem Unternehmen zu suchen. Das ist ein langwieriger Prozess, der den nachhaltigen Aufbau einer Marke durch intensives Marketing – und vor allem exzellente Leistungen – erfordert.<br />
2. Sie bezahlen Google für Anzeigen, die über den regulären Suchergebnissen ausgespielt werden. Funktioniert das für ein Wohnungsunternehmen? </p>
<h5>AdWords für Wohnungsunternehmen in der Praxis</h5>
<p>Die WBG Kontakt aus Leipzig nutzt AdWords schon länger. Mit Erfolg, wie die Marketing-Verantwortliche Mandy Immisch betont: „Jeden Monat sehen 50.000 Menschen, die in Leipzig nach einer Wohnung suchen, unsere Anzeigen über den Suchergebnissen. Allein das ist für uns wertvoll. Noch wichtiger ist allerdings, dass wir es schaffen, sehr viele von ihnen auf unsere Website zu lenken.“</p>
<h5>Wie sind die Klickraten – und wie funktionieren sie?</h5>
<p>Das klappe bei unterschiedlichen Suchbegriffen unterschiedlich gut: „Wir haben beispielsweise Anzeigen, die wir gezielt für Suchanfragen nach Wohnungen in unseren Schwerpunktgebieten Paunsdorf und Grünau schalten. In diesen Stadtteilen sind wir sehr bekannt – wer gezielt dort sucht, hat wahrscheinlich auch schon einmal von der WBG Kontakt eG gehört. Das führt dazu, dass dort jeder Dritte, der eine Anzeige von uns sieht, draufklickt. Für diese Suchanfragen sind wir bereit, auch relativ hohe Preise pro Klick zu bezahlen – sodass unsere Anzeigen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Marketing-adwords-wowiheute.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neumieter-finden-mit-suchmaschinen-marketing-die-wbg-kontakt-eg-aus-leipzig-setzt-erfolgreich-auf-adwords/">Neumieter finden mit Suchmaschinen-Marketing: Die WBG Kontakt eG aus Leipzig setzt erfolgreich auf AdWords</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energie Contracting hilft Kommunen Heizkosten sparen – Neuhausen und Zimmern machen es vor – Vorbild für andere Bundesländer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-contracting-hilft-kommunen-heizkosten-sparen-neuhausen-und-zimmern-machen-es-vor-vorbild-fu%cc%88r-andere-bundeslaender/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energie-contracting-hilft-kommunen-heizkosten-sparen-neuhausen-und-zimmern-machen-es-vor-vorbild-fu%25cc%2588r-andere-bundeslaender</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 14:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[BadenWürttemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie Contracting]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27800</guid>

					<description><![CDATA[<p>Landesenergieagentur KEA initiierte Rundum-Sorglos-Paket für Energieeinsparung. Wenn Kommunen in Deutschland ihre Liegenschaften energetisch sanieren, finanzieren sie die Maßnahmen meist selbst. Dazu nutzen Sie Eigenmittel, oft nehmen Sie zusätzlich einen Kredit auf. Zwei Gemeinden im Herzen Baden-Württembergs sind kürzlich einen anderen Weg gegangen: In Neuhausen ob Eck und Zimmern ob Rottweil haben die Verwaltungsspitzen entschieden, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-contracting-hilft-kommunen-heizkosten-sparen-neuhausen-und-zimmern-machen-es-vor-vorbild-fu%cc%88r-andere-bundeslaender/">Energie Contracting hilft Kommunen Heizkosten sparen – Neuhausen und Zimmern machen es vor – Vorbild für andere Bundesländer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kea-bw.de/">Landesenergieagentur KEA</a> initiierte Rundum-Sorglos-Paket für Energieeinsparung. Wenn Kommunen in Deutschland ihre Liegenschaften energetisch sanieren, finanzieren sie die Maßnahmen meist selbst. Dazu nutzen Sie Eigenmittel, oft nehmen Sie zusätzlich einen Kredit auf. Zwei Gemeinden im Herzen Baden-Württembergs sind kürzlich einen anderen Weg gegangen: In Neuhausen ob Eck und Zimmern ob Rottweil haben die Verwaltungsspitzen entschieden, die Dienstleistung Energieeinsparcontracting zu nutzen. Dabei übernimmt ein Contractor sowohl Planung, Bau und Betrieb als auch die Finanzierung der Sanierung. Und er trägt das damit verbundene Risiko. Insgesamt acht kommunale Gebäude sind nun mit diesem Modell energetisch modernisiert worden – für die Gemeinden war das günstiger als auf eigene Kosten zu sanieren. Helmfried Meinel, Ministerialdirektor des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg weihte die vorbildlichen Projekte am 21. März 2018 ein. Initiiert hat das Vorhaben die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg.</p>
<p>Auch Kommunen mit geringen finanziellen Spielräumen, wenig Personalressourcen oder fehlendem fachlichem Knowhow können ihre Liegenschaften energetisch modernisieren. Wie das mit der Dienstleistung Contracting geht, zeigen die beiden Beispiele in Württemberg. Die Gemeinde Neuhausen im Landkreis Tuttlingen hat drei kommunale Liegenschaften mit einem Wärmenetz verbunden. Neben der Erneuerung der Wärmeerzeugung ermöglichte das Projekt weitere Energieeffizienz- und Einsparmaßnahmen. Die Gemeinde Zimmern ob Rottweil im selben Landkreis sanierte in fünf kommunalen Gebäuden die Wärmeerzeugung, -verteilung und -regelung. Außerdem ließ sie eine Gebäudeleittechnik für das Verbrauchscontrolling sowie effiziente Lüftungsanlagen installieren.</p>
<p>Die Baukosten trugen zunächst zwei Contracting-Unternehmen. Sie übernehmen künftig auch Wartung, Instandhaltung und Energiemanagement und sorgen für einen störungsfreien Betrieb. Die Entlohnung der Dienstleister erfolgt über mehrere Jahre durch die Energieeinsparung. Nicht nur die Auslagerung der Investition ist attraktiv für die Gemeinden; Contracting ist auch unter dem Strich billiger als Selbermachen: Eine Vergabe an einen Contractor erfolgt nur, wenn er die Leistungen günstiger anbieten kann. „Contracting ist also keine teure Rundumversorgung, sondern wirtschaftlicher als die Sanierung durch die Gemeinde“, sagt Rüdiger Lohse, Leiter des KEA-Fachbereichs Contracting. Neuhausens Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald und die Bürgermeisterin aus Zimmern, Carmen Merz, hatten zum Frühlingsbeginn daher allen Grund zum Feiern.</p>
<h5>Neuhausen ob Eck: Sanierungsstau überwunden</h5>
<p>Neuhausen schloss die Homburgschule, deren Turnhalle, die Homburghalle, und das Rathaus zu einem Nahwärmeverbund zusammen. Die Schule erhielt ein Blockheizkraftwerk, den Lüftungsbedarf der Turnhalle deckt künftig eine hocheffiziente Lüftungsanlage. Alle Gebäude sind mit einer modernen Regelungstechnik ausgestattet. Der CO2-Ausstoß der Gemeinde wird durch die Modernisierungen nun jährlich um rund 600 Tonnen reduziert.</p>
<p>Die Gesamtinvestition in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro finanzierte zunächst die EnBW als Contractor. Sie übernimmt die Betreiberverantwortung der Anlagen über eine Laufzeit von 20 Jahren für die Wärmeerze&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Enum-vorbild-contracting.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-contracting-hilft-kommunen-heizkosten-sparen-neuhausen-und-zimmern-machen-es-vor-vorbild-fu%cc%88r-andere-bundeslaender/">Energie Contracting hilft Kommunen Heizkosten sparen – Neuhausen und Zimmern machen es vor – Vorbild für andere Bundesländer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundesfinanzhof verschärft Anforderungen an steuerliche Vergünstigungen bei der unentgeltlichen Übertragung von Wohnungsunternehmen. Was ist zu tun, Frau von Loesch?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesfinanzhof-verschaerft-anforderungen-an-steuerliche-vergu%cc%88nstigungen-bei-der-unentgeltlichen-uebertragung-von-wohnungsunternehmen-was-ist-zu-tun-frau-von-loesch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundesfinanzhof-verschaerft-anforderungen-an-steuerliche-vergu%25cc%2588nstigungen-bei-der-unentgeltlichen-uebertragung-von-wohnungsunternehmen-was-ist-zu-tun-frau-von-loesch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 14:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27796</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) droht bei der unentgeltlichen Übertragung von Wohnungsunternehmen eine deutlich höhere Belastung mit Erbschaft- und Schenkungsteuer. Anfang März veröffentlichte der BFH sein Urteil vom 24. Oktober 2017 (Az. II R 44/15), nach dem eine weitgehende Verschonung des Vermögens von Wohnungsunternehmen von der Erbschaft- und Schenkungsbesteuerung nur noch bei einer originär [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesfinanzhof-verschaerft-anforderungen-an-steuerliche-vergu%cc%88nstigungen-bei-der-unentgeltlichen-uebertragung-von-wohnungsunternehmen-was-ist-zu-tun-frau-von-loesch/">Bundesfinanzhof verschärft Anforderungen an steuerliche Vergünstigungen bei der unentgeltlichen Übertragung von Wohnungsunternehmen. Was ist zu tun, Frau von Loesch?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) droht bei der unentgeltlichen Übertragung von Wohnungsunternehmen eine deutlich höhere Belastung mit Erbschaft- und Schenkungsteuer. Anfang März veröffentlichte der BFH sein Urteil vom 24. Oktober 2017 (Az. II R 44/15), nach dem eine weitgehende Verschonung des Vermögens von Wohnungsunternehmen von der Erbschaft- und Schenkungsbesteuerung nur noch bei einer originär gewerblichen Vermietung in Betracht kommt. Bei der klassischen Vermietungstätigkeit durch ein Unternehmen können die Vergünstigungen daher nicht mehr in Anspruch genommen werden, auch wenn dessen Wohnungsbestand mehr als 300 Wohnungen umfasst. In der Praxis droht damit der Verkauf eines Teils des Wohnungsbestands, um die anfallende Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer zu bezahlen.</p>
<h5>Ausgangslage</h5>
<p>Das Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz begünstigt unter bestimmten Voraussetzungen die Übertragung von Betrieben oder Gesellschaftsanteilen. Im Einzelfall kann die vollständige steuerliche Verschonung erreicht werden. Dritten zur Nutzung überlassene Immobilien zählen aber zum Verwaltungsvermögen und werden in der Regel nicht verschont. Allerdings enthält das Gesetz eine Ausnahme: Wenn der Hauptzweck des Betriebs in der Vermietung von Wohnungen (mind. 23 qm) besteht, dessen Erfüllung einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb erfordert, dann stellt der Wohnungsbestand begünstigtes Betriebsvermögen dar.</p>
<h5>Bisherige Praxis der Finanzverwaltung</h5>
<p>Bislang hat sich die Finanzverwaltung zum Urteil noch nicht geäußert. Für die Einstufung des Immobilienbestandes als begünstigtes Vermögen hat sie sich bisher unter anderem am der Umfang der Geschäfte, Unterhalten eines Büros, einer umfangreiche Organisationsstruktur und der Bewerbung der Tätigkeit orientiert. In der Praxis besonders relevant war, dass die Finanzverwaltung einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb und damit begünstigtes Vermögen regelmäßig angenommen hat, wenn das Unternehmen mehr als 300 eigene Wohnungen hielt.</p>
<h5>Auffassung des Bundesfinanzhofs</h5>
<p>Der BFH hat hingegen betont, dass die Größe des Wohnungsbestandes bedeutungslos sei. Nach seiner Auffassung sei die klassische Vermietungstätigkeit reine Vermögensverwaltung, auch wenn der Wohnungsbestand sehr umfangreich sei. Für die Annahme des vom Gesetz geforderten wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs muss die Tätigkeit aber über die Vermögensverwaltung hinausgehen. Nach Auffassung des BFH ist ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb daher&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Fueko-recht-loesch-Bundesfinanzhof-Verguenstigungen-Steuern.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesfinanzhof-verschaerft-anforderungen-an-steuerliche-vergu%cc%88nstigungen-bei-der-unentgeltlichen-uebertragung-von-wohnungsunternehmen-was-ist-zu-tun-frau-von-loesch/">Bundesfinanzhof verschärft Anforderungen an steuerliche Vergünstigungen bei der unentgeltlichen Übertragung von Wohnungsunternehmen. Was ist zu tun, Frau von Loesch?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So wohnen Studenten – In München, Stuttgart und Frankfurt ist es am sind teuersten &#8211; Knapp 40 % leben im WG-Zimmer für bis zu 616 Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/so-wohnen-studenten-in-mu%cc%88nchen-stuttgart-und-frankfurt-ist-es-am-sind-teuersten-knapp-40-leben-im-wg-zimmer-fu%cc%88r-bis-zu-616-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=so-wohnen-studenten-in-mu%25cc%2588nchen-stuttgart-und-frankfurt-ist-es-am-sind-teuersten-knapp-40-leben-im-wg-zimmer-fu%25cc%2588r-bis-zu-616-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 14:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27793</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für Studenten ist Wohnen in WG-Zimmern und kleinen Single-Wohnungen in den vergangenen Jahren bundesweit deutlich teurer geworden. Das zeigt die Mietpreisanalyse von 2011 bis 2018 für WG-Zimmer und Wohnungen des WG- und Wohnportals wg-suche.de. In den beliebten Städten München, Stuttgart, Frankfurt oder Hamburg zahlen Studenten für eine Unterkunft am meisten. Single-Wohnung oder großes WG-Zimmer, mindestens [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/so-wohnen-studenten-in-mu%cc%88nchen-stuttgart-und-frankfurt-ist-es-am-sind-teuersten-knapp-40-leben-im-wg-zimmer-fu%cc%88r-bis-zu-616-euro/">So wohnen Studenten – In München, Stuttgart und Frankfurt ist es am sind teuersten &#8211; Knapp 40 % leben im WG-Zimmer für bis zu 616 Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Studenten ist Wohnen in WG-Zimmern und kleinen Single-Wohnungen in den vergangenen Jahren bundesweit deutlich teurer geworden. Das zeigt die Mietpreisanalyse von 2011 bis 2018 für WG-Zimmer und Wohnungen des WG- und Wohnportals <a href="https://www.wg-suche.de/">wg-suche.de</a>. In den beliebten Städten München, Stuttgart, Frankfurt oder Hamburg zahlen Studenten für eine Unterkunft am meisten.</p>
<p>Single-Wohnung oder großes WG-Zimmer, mindestens 25 Quadratmeter, moderne Küche, möglichst günstig und nah an der Uni – so stellen sich viele Studenten ihre Traum-Unterkunft vor. Doch während ein Student in München im Durchschnitt für eine Single-Wohnung 785 Euro Warmmiete oder ein WG-Zimmer 616 Euro ausgibt, bezahlt ein Student in Dortmund 340 Euro oder 269 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die Mietpreisanalyse auf der Grundlage der Datenbank von wg-suche.de und ImmobilienScout24, die regelmäßig zum Semesterstart erstellt wird.</p>
<h5>Teuer wohnen Studenten in München, Stuttgart und Frankfurt</H5><br />
In Metropolen wie München, Berlin, Hamburg oder Frankfurt oder auch in kleineren beliebten Universitätsstädten eine günstige Unterkunft zu finden, wird für Studenten von Jahr zu Jahr schwieriger. Absoluter Spitzenreiter im wg-suche.de-Mietpreischeck ist nach wie vor München mit einer durchschnittlichen Warmmiete von 616 Euro für ein WG-Zimmer. Für eine 30 m2 Single-Wohnung wird sogar 785 Euro gezahlt. Die Mietpreise sind hier im Vergleich zum Vorjahr für beide Wohntypen um 6 Prozent gestiegen. Im Vergleich zu 2011 sogar um 35 Prozent. Auf Platz 2 folgt Stuttgart mit 485 Euro für ein WG-Zimmer. Doch auch Frankfurt mit 474 Euro, Freiburg mit 438 Euro und Ingolstadt mit 425 Euro gehören zu den teureren Städten. Ebenfalls im oberen Bereich liegen die Studentenstädte Hamburg mit 410 Euro, Düsseldorf mit 396 Euro und Köln mit 388 Euro für ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft. Auch hier sind die Mietpreise in den letzten Jahren stark gestiegen.</p>
<h5>In Berlin steigen die Preise für Wohnraum am stärksten</h5>
<p>m2 Wohnung im oberen Mittelfeld. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Preise hier um 6 Prozent gestiegen. Im Vergleich zu 2011 sind die Mietpreise um 39 Prozent gestiegen. Der mit Abstand größte Preisanstieg im Vergleich der 160 untersuchten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Fueko-so-wohnen-studenten-Muenchen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/so-wohnen-studenten-in-mu%cc%88nchen-stuttgart-und-frankfurt-ist-es-am-sind-teuersten-knapp-40-leben-im-wg-zimmer-fu%cc%88r-bis-zu-616-euro/">So wohnen Studenten – In München, Stuttgart und Frankfurt ist es am sind teuersten &#8211; Knapp 40 % leben im WG-Zimmer für bis zu 616 Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gegen eine Erhaltungssatzung ist (fast) kein Kraut gewachsen! Warum ist das so, Herr Kalscheuer?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gegen-eine-erhaltungssatzung-ist-fast-kein-kraut-gewachsen-warum-ist-das-so-herr-kalscheuer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gegen-eine-erhaltungssatzung-ist-fast-kein-kraut-gewachsen-warum-ist-das-so-herr-kalscheuer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 14:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27789</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Vielzahl von Gemeinden und Städten in Deutschland hat Erhaltungssatzungen nach § 172 Baugesetzbuch (BauGB) mit einem großen räumlichen Geltungsbereich erlassen. Befindet sich auf dem Grundstück, das erworben werden soll, ein abzureißendes Bestandsgebäude, ist daher unbedingt zu prüfen, ob sich das Grundstück in einem Erhaltungsgebiet befindet. Wenn dies der Fall ist, wird es häufig kompliziert. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gegen-eine-erhaltungssatzung-ist-fast-kein-kraut-gewachsen-warum-ist-das-so-herr-kalscheuer/">Gegen eine Erhaltungssatzung ist (fast) kein Kraut gewachsen! Warum ist das so, Herr Kalscheuer?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Vielzahl von Gemeinden und Städten in Deutschland hat Erhaltungssatzungen nach § 172 Baugesetzbuch (BauGB) mit einem großen räumlichen Geltungsbereich erlassen. Befindet sich auf dem Grundstück, das erworben werden soll, ein abzureißendes Bestandsgebäude, ist daher unbedingt zu prüfen, ob sich das Grundstück in einem Erhaltungsgebiet befindet. Wenn dies der Fall ist, wird es häufig kompliziert. Entschließt sich die Kommune dazu, ihr Einvernehmen zum Abriss eines Gebäudes, das sich im räumlichen Geltungsbereich einer Erhaltungssatzung befindet, zu versagen, gibt es häufig keine Möglichkeiten rechtlich erfolgreich dagegen vorzugehen. Dies gilt selbst dann, wenn der Bauausschuss der Kommune im Vorhinein signalisiert hat, er werde das Einvernehmen nicht versagen: Schon bei kleineren Bürgerinitiativen, die sich für den Erhalt des Bestandsgebäudes aussprechen, kann sich der politische Wind schnell drehen. Mangels schriftlicher Zusicherung der zuständigen Stelle greift in diesem Fall der Gesichtspunkt des Vertrauensschutzes meistens nicht.</p>
<h5>Inhalt einer Erhaltungssatzung</h5>
<p>Es gibt wenig kommunale Satzungen, deren Erlass einfacher ist als eine Erhaltungssatzung. Als Inhalt einer Erhaltungssatzung ist außer der Abgrenzung des räumlichen Geltungsbereichs nur vorgesehen, dass angegeben wird, welche der nach § 172 Abs. 1 Satz 1 BauGB möglichen Ablehnungsgründe Anwendung finden sollen. Eine Begründung, wie sie etwa für einen Bebauungsplan vorgeschrieben ist (§ 9 Abs. 8 BauGB), bedarf die Erhaltungssatzung nicht. Es ist auch keine Regelung von Versagungsgründen in der Satzung für den Vollzug des § 172 BauGB erforderlich. Versagungsgründe in kommunalen Erhaltungssatzungen, die von in § 172 BauGB geregelten Versagungsgründen abweichen, sind dabei ohnehin nicht erlaubt. Rechtlich unbedenklich ist es aber, wenn die Kommune deklaratorisch auf die Versagungsgründe des Gesetzes Bezug nimmt oder sie entweder wörtlich oder doch in strenger inhaltlicher Übereinstimmung wiederholt (BVerwG, Urteil vom 03.07.1987 – 4 C 26/85).</p>
<h5>Wirtschaftliche Unzumutbarkeit begründet regelmäßig keinen Anspruch auf Abriss</h5>
<p>Die Rechtsfolgen der wirtschaftliche Unzumutbarkeit der Erhaltung einer Bestandsgebäude sind in den §§172, 173 BauGB für die verschiedenen Arten von Erhaltungssatzungen unterschiedlich geregelt. Während in den Fällen der sog. Milieuschutz- und Umstrukturierungssatzungen (§ 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und 3 BauGB) die wirtschaftliche Unzum&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Fueko-erhaltungssatzung-kalscheuer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gegen-eine-erhaltungssatzung-ist-fast-kein-kraut-gewachsen-warum-ist-das-so-herr-kalscheuer/">Gegen eine Erhaltungssatzung ist (fast) kein Kraut gewachsen! Warum ist das so, Herr Kalscheuer?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
