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	<title>AG112 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG112 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Neue Studie: Energieverbrauch gestiegen – Wärmewende strauchelt – sieben grundsätzliche Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 09:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es steht nicht gut um die Energieeffizienz in deutschen Mehrfamilienhäusern. Im vergangenen Jahr sind Wärmeverbrauch und CO2-Emissionen in diesem Immobilienbereich nicht gesunken oder haben stagniert. Erstmals seit 2005 sind sie wieder angestiegen. Das ist ein Ergebnis der Energiekennwerte- Studie 2017, die der Energiedienstleister Techem Anfang Dezember veröffentlicht hat. Insgesamt wurden dafür die Wärme- und Warmwasserverbräuche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es steht nicht gut um die Energieeffizienz in deutschen Mehrfamilienhäusern. Im vergangenen Jahr sind Wärmeverbrauch und CO2-Emissionen in diesem Immobilienbereich nicht gesunken oder haben stagniert. Erstmals seit 2005 sind sie wieder angestiegen. Das ist ein Ergebnis der Energiekennwerte- Studie 2017, die der <a href="https://www.techem.de/">Energiedienstleister Techem</a> Anfang Dezember veröffentlicht hat. Insgesamt wurden dafür die Wärme- und Warmwasserverbräuche von 1,3 Millionen Wohnungen in 115.000 Mehrfamilienhäusern in Deutschland anonymisiert ausgewertet. Der Studie zufolge ist der Endenergieverbrauch für Raumheizwärme 2016 für alle Energieträger merklich gestiegen, was die Autoren nicht allein auf die gegenüber dem Vorjahr kühlere Witterung der Wintermonate zurückführen.</p>
<p>Denn auch wenn man den Witterungseinfluss herausrechnet, gab es beim Raumheizwärmeverbrauch erstmals seit 2005 wieder einen merklichen Anstieg. Für die einzelnen Energieträger hieß das im Vergleich zu 2015 ein witterungsbereinigtes Plus von 2,8 Prozent bei Erdgas, 3,5 Prozent bei Fernwärme und sogar annähernd 4,7 Prozent bei Heizöl.</p>
<h6>Steigende Energiepreise, steigender Bedarf nach Energieeffizienz</h6>
<p>Vor dem Hintergrund aktueller Veröffentlichungen aus Branchenkreisen, die für das Jahr 2017 gestiegene Heizölpreise erwarten lassen, mahnt Techem CEO Frank Hyldmar erneut dringenden Handlungsbedarf an: „Der Energieverbrauch in Wohnungen entscheidet nicht nur darüber, ob wir unsere Klimaziele einhalten können, sondern auch über die Kostenbelastung für die Mieter.“ In den vergangenen Jahren hätten die real Foto entnommen aus der Energiekennwerte-Studie von Techem Januar 2018 abgerechneten Brennstoffpreise insgesamt stagniert oder seien sogar gefallen, was auch die Amortisierung von Energieeffizienzmaßnahmen erschwert habe. Deshalb fordert Hyldmar dazu auf, alle Anstrengungen zu unternehmen, um den Verbrauch von Wärmeenergie im Gebäudesektor nachhaltig zu senken. </p>
<blockquote><p>„Es muss endlich ein Anreizsystem für wirtschaftlich sinnvolle Effizienzmaßnahmen geschaffen werden. Hierfür stehen für das gesamte Heiz- und Gebäudesystem solche sinnvollen und bezahlbaren Maßnahmen zur Verfügung. Ich wünsche mir von der neuen Bundesregierung, dass ein stärkerer Fokus auf technische Ansätze gelegt wird, die zu möglichst geringen Kosten möglichst viel Energieeffizienz erzielen“.</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Enum-Energieverbrauch-gestiegen-Waermewende-strauchelt-Schlussfolgerungen-Handlungsempfehlungen.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, 2018 – ein neues Jahr mit neuen Chancen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 09:40:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ergebnis der Energiekennwert-Studie 2017 von Techem liegt auf dem Tisch. Das maßlose Dämmen der Gebäudehülle war der falsche Weg. Es war eine Marketing-Idee der Dämmstoffindustrie, die Einzug hielt in den Instrumentenkasten der EnEV, mit der die Bundesregierung die Wärmewende und damit auch die CO2-Emission reduzieren wollte. Nach Techem Daten des Wärme- und Warmwasserverbrauches von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ergebnis der Energiekennwert-Studie 2017 von Techem liegt auf dem Tisch. Das maßlose Dämmen der Gebäudehülle war der falsche Weg. Es war eine Marketing-Idee der Dämmstoffindustrie, die Einzug hielt in den Instrumentenkasten der EnEV, mit der die Bundesregierung die Wärmewende und damit auch die CO2-Emission reduzieren wollte.</p>
<p>Nach Techem Daten des Wärme- und Warmwasserverbrauches von 1,3 Millionen Wohnungen in 115.000 Mehrfamilienhäusern in Deutschland zeigt sich: Der Energieverbrauch ist merklich gestiegen, damit auch die CO2-Emissionen. Dämmen allein ist nicht der Weg. Die Ingenieursleistung ist gefragt. Wie arbeitet die Heizungsanlage effizienter? Wie nutzen wir auch hierfür die neuen digitalen Denkansätze? Wie helfen sie bei Analyse und Steuerung der Anlage bei den sich ständig ändernden Bedingungen durch Wetter und Nutzer?</p>
<p>Aus den Energiekennwerten 2017 und dem Zahlenwerk der letzten Jahre haben die Experten sieben grundsätzliche Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen herausgefiltert, aber lesen Sie selbst ab Seite 4.</p>
<p>Mit WohnenPlus ein Blick über den Tellerrand nach Wien: Im Rahmen des 59. Symposium zur Zukunft des Wohnens ging es um<br />
die neue Mobilität &#8211; Eher motorisiert oder autofrei? Wie wird geplant? Wie sieht es die Politik? Mehr ab Seite 9</p>
<p>Und was kommt aus den Niederlanden auf uns zu? Von dort beziehen wir das L-Gas, und das wird jetzt knapp. Deswegen stellen die Gasversorger ab jetzt in Millionen Haushalte auf H-Gas um. Was auf die Wohnungswirtschaft und deren Mieter zukommt beschreibt unser Bericht am Beispiel der Oldenburger EWE Netz GmbH. Klicken Sie auch ruhig die sehr guten<br />
Erklärvideos an. Ab Seite 10</p>
<p><strong>Januar 2018. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten.<br />
Klicken Sie mal rein.</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Editorial-AG112.pdf">Editorial Wohnungswirtschaft heute. Ausgabe 112</a></p>
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		<item>
		<title>Mobilität – auch in den Köpfen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 09:32:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eher motorisiert oder autofrei? Diese Glaubensfrage beschäftigt seit langem die Planer von Wohnbauten. Im Rahmen des 59. Symposiums zur Zukunft des Wohnens zeichnete sich ein mobiles Umdenken jedenfalls in urbanen Räumen ab. Der Schauplatz – die Wiener Seestadt Aspern – präsentierte sich dafür als animierendes Terrain. Nach eigenen Angaben auf die Eingangsfrage sind gut zwei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eher motorisiert oder autofrei? Diese Glaubensfrage beschäftigt seit langem die Planer von Wohnbauten. Im Rahmen des 59. Symposiums zur Zukunft des Wohnens zeichnete sich ein mobiles Umdenken jedenfalls in urbanen Räumen ab. Der Schauplatz – die Wiener Seestadt Aspern – präsentierte sich dafür als animierendes Terrain.</p>
<p>Nach eigenen Angaben auf die Eingangsfrage sind gut zwei Drittel der Teilnehmer „autofrei“ zum Tagungsort, dem Asperner Technologiezentrum, angereist. Der neue Moderator Eric Frey sogar per Rad, die Mehrheit wohl per U-Bahn, die direkt in das Herz des bisherigen Baugeschehens der Seestadt führt. Von hier aus verspreizt sich das Konzept der kurzen, zumeist nicht mehr als 300 Meter dauernden Wege zu Stellplätzen, ersten Geschäften, Fahrradstation, Gastronomie oder zu einem gerade entstehenden Hochgaragenhaus.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s24-26.pdf">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s24-26.pdf</a></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Fueko-WohnenPlus-Neue-Mobilitaet.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Neues Erdgas für Millionen Wohnungen &#8211; Das Umstellen vieler Regionen auf H-Gas läuft an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 09:28:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Großprojekt rollt auf Millionen Gasverbraucher zu &#8211; und damit auch auf Unternehmen der Wohnungswirtschaft: Gasnetzbetreiber müssen große Teile Deutschlands auf eine alternative Gasart umstellen, auf sogenanntes H-Gas. Nur so können hier auch in Zukunft die Heizungen warm und viele Herde weiterhin heiß werden. Zum Schutz gegen Haustür-Trickbetrüger suchen Netzbetreiber wie die Oldenburger EWE Netz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Großprojekt rollt auf Millionen Gasverbraucher zu &#8211; und damit auch auf Unternehmen der Wohnungswirtschaft: Gasnetzbetreiber müssen große Teile Deutschlands auf eine alternative Gasart umstellen, auf sogenanntes H-Gas. Nur so können hier auch in Zukunft die Heizungen warm und viele Herde weiterhin heiß werden. Zum Schutz gegen Haustür-Trickbetrüger suchen Netzbetreiber wie die Oldenburger EWE Netz GmbH den Schulterschluss auch mit der Wohnungswirtschaft.</p>
<p>Auslöser für das Großprojekt ist ein zunehmendes Schwinden der Förderkapazitäten des sogenannten L-Gases (Low Calorific Gas) in den Niederlanden. Mehr noch: Spätestens ab 2029 wird unser Nachbar nahezu kein L-Gas mehr nach Deutschland exportieren. Millionen Wohnungen und Betriebe in Nord-, Mittel- und Westdeutschland stünden dann nahezu ohne Gasversorgung da. Betroffen sind nicht nur alle Heizkessel aller Marken, sondern auch alle gasbetriebenen Herde, Wäschetrockner, Durchlauferhitzer oder der große Bäckerei-Ofen. Die Alternative zum L-Gas ist H-Gas (High Calorific<br />
Gas). Dieses Gas ist langfristig verfügbar und stammt vorrangig aus Norwegen und Russland. Jedoch müssen dafür jetzt alle Gasgeräte auf eine Eignung für H-Gas geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.</p>
<p>Einer der großen betroffenen Netzbetreiber ist die in Oldenburg ansässige EWE Netz GmbH. Die Niedersachsen sind eines von insgesamt über 40 Gas-Infrastruktur-Unternehmen, die in den nächsten Jahren diese Mammutaufgabe bewältigen müssen. EWE Netz startet jetzt mit der Gasumstellung in der Region Elbe-Weser-Ems. „Wir rechnen damit, dass allein bei uns rund 700.000 Gasgeräte überprüft werden müssen“, so Kai Janßen, Gruppenleiter für die Marktraumumstellung / Erdgasumstellung bei EWE Netz GmbH. Bei zentral beheizten Gebäuden betreten Gasmonteure bis zu viermal innerhalb rund eines Jahres jeweils den Heizungsraum. Wenn in einzelnen Wohnungen Gasgeräte installiert sind, müssen sie bis zu viermal in jede Wohnung.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Enum-Energie-erdgasumstellung.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>„Generationengerechtes Wohnen im Quartier“ &#8211; Gebag für das Modernisierungskonzept Neuenkamp zertifiziert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 09:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Gebag]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen zweistelligen Millionenbetrag will die Gebag bis Ende 2022 in ihre Häuser in Neuenkamp investieren. Dabei geht es um eine umfassende Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in dem Quartier. Dahinter steckt ein im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnetes Konzept. So sah es jedenfalls eine hochkarätig besetzte Jury, die die Gebag jetzt für „Generationengerechtes Wohnen im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen zweistelligen Millionenbetrag will die <a href="http://www.gebag.de/">Gebag</a> bis Ende 2022 in ihre Häuser in Neuenkamp investieren. Dabei geht es um eine umfassende Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in dem Quartier. Dahinter steckt ein im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnetes Konzept. So sah es jedenfalls eine hochkarätig besetzte Jury, die die Gebag jetzt für „Generationengerechtes Wohnen im Quartier“ zertifizierte.</p>
<p>Hinter dem Zertifikat steht ein Pilotprojekt, an dem das NRW-Bauministerium, die NRW-Bank, der Verband der Wohnungswirtschaft, die Bertelsmann-Stiftung und der Verein Familiengerechte Kommune beteiligen sind. Die Experten des Vereins Familiengerechte Kommune begleiten das Gebag-Projekt bereits seit 2015. Lob bekamen die Gebag und acht weitere Wohnungsbaugesellschaften anlässlich der Auszeichnung in Düsseldorf auch von NRW-Ministerin Ina Scharrenbach, die unter anderem für Kommunales Wohnen zuständig ist: „Wohnen schafft Heimat. Damit das gelingt, müssen generationengerechte Quartiere unterschiedliche Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigen. Mit der Zertifizierung unterstützen wir richtungsweisende Konzepte für bezahlbare Wohnungen und Quartiere, in denen alle Generationen eine Heimat finden können“, erklärte die Ministerin.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Fueko-gewobag-Ausgezeichnete-Ideen.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/generationengerechtes-wohnen-im-quartier-gebag-fu%cc%88r-das-modernisierungskonzept-neuenkamp-zertifiziert/">„Generationengerechtes Wohnen im Quartier“ &#8211; Gebag für das Modernisierungskonzept Neuenkamp zertifiziert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Starkregen: Schäden verzehnfacht!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/starkregen-schaeden-verzehnfacht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=starkregen-schaeden-verzehnfacht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 09:05:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Regenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>940 Millionen Euro – mit dieser gewaltigen Summe schlugen Überschwemmungsschäden im vergangenen Jahr zu Buche, fast 10 Mal so viel im Jahr zuvor (100 Millionen) und somit das Jahr mit den dritthöchsten Überschwemmungsschäden seit 1999. Mehr Schäden entstanden nur in den Jahren der Hochwasserkatastrophen von 2002 (1,8 Milliarden Euro) und 2013 (1,65 Milliarden Euro). Unwetter [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>940 Millionen Euro – mit dieser gewaltigen Summe schlugen Überschwemmungsschäden im vergangenen Jahr zu Buche, fast 10 Mal so viel im Jahr zuvor (100 Millionen) und somit das Jahr mit den dritthöchsten Überschwemmungsschäden seit 1999. Mehr Schäden entstanden nur in den Jahren der Hochwasserkatastrophen von 2002 (1,8 Milliarden Euro) und 2013 (1,65 Milliarden Euro).</p>
<p>Unwetter mit Starkregen haben im letzten Jahr fast zehnmal höhere Versicherungsschäden verursacht als im Vorjahr. Diese verheerenden Zahlen veröffentlichte der <a href="http://www.gdv.de/">Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)</a> in seinem Naturgefahrenreport 2017. GDV-Präsident Wolfgang Weiler fasste die Entwicklung bei der Vorstellung des Reports in klaren Worten zusammen: „Noch nie haben Unwetter mit heftigen Regenfällen innerhalb so kurzer Zeit so hohe Schäden verursacht.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Fueko-Starkregen.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/starkregen-schaeden-verzehnfacht/">Starkregen: Schäden verzehnfacht!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltig, was ist das? 91% der Planer in Deutschland meinen, dass bei einem „grünen“ Gebäude Wärmedämmung das wichtigste Bauteil sei</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachhaltig-was-ist-das-91-der-planer-in-deutschland-meinen-dass-bei-einem-gru%cc%88nen-gebaeude-waermedaemmung-das-wichtigste-bauteil-sei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nachhaltig-was-ist-das-91-der-planer-in-deutschland-meinen-dass-bei-einem-gru%25cc%2588nen-gebaeude-waermedaemmung-das-wichtigste-bauteil-sei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 09:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit und Bau: ein Begriffspaar, das in der Brache immer mehr zusammenwächst – nicht zuletzt, weil der Klimawandel und die Ressourcenverknappung ein langfristiges Umdenken erfordern. Da selbst in einem vergleichsweise einfachen Bauwerk wie einem Einfamilienhaus viele verschiedene Gebäudekomponenten verbaut werden, ist es für den Laien auf Anhieb nicht immer ersichtlich, welche Bauteile besonders wichtig sind, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit und Bau: ein Begriffspaar, das in der Brache immer mehr zusammenwächst – nicht zuletzt, weil der Klimawandel und die Ressourcenverknappung ein langfristiges Umdenken erfordern. Da selbst in einem vergleichsweise einfachen Bauwerk wie einem Einfamilienhaus viele verschiedene Gebäudekomponenten verbaut werden, ist es für den Laien auf Anhieb nicht immer ersichtlich, welche Bauteile besonders wichtig sind, um ein „grünes“ Gebäude zu errichten. Als<br />
Fachleute haben die deutschen Architekten hingegen insbesondere drei Gebäudekomponenten im Blick, wenn es um den Bau eines nachhaltigen Gebäudes geht. Vorneweg sehen die Planer dabei die Wärmedämmung als Hauptaspekt, gefolgt von der Heizungs-, Lüftungs- und Klimainstallation sowie der Außenfassade. Dies zeigen Ergebnisse des europäischen Architektenbarometers – einer quartalsweise erhobenen Studie von Arch-Vision, bei der 1.600 Architekten in acht europäischen Ländern befragt werden.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Gebu-nachhaltig-was-ist-das.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Wohnen für Ältere in Berlin &#8211; Herausforderungen an die Wohnungspolitik in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 08:58:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>berlinovo stellte nun die Langfassung des Marktberichts 2017 zur Wohnungssituation für ältere Menschen in Berlin des Instituts Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen und der InWIS Forschung Beratung vor. Berlin ist eine vergleichsweise junge Stadt. Dennoch führt die allgemeine demografische Entwicklung dazu, dass die Zahl der über 65-Jährigen relativ und in absoluten Zahlen in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.berlinovo.de/de" rel="noopener" target="_blank">berlinovo</a> stellte nun die Langfassung des Marktberichts 2017 zur Wohnungssituation für ältere Menschen in Berlin des Instituts Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen und der InWIS Forschung Beratung vor. Berlin ist eine vergleichsweise junge Stadt. Dennoch führt die allgemeine demografische Entwicklung dazu, dass die Zahl der über 65-Jährigen relativ und in absoluten Zahlen in Berlin steigen wird. Bis 2030 soll der Anteil der über 65-Jährigen von 19,3 % auf 22,3 % und ihre absolute Zahl auf rund 845.000 betragen.</p>
<h6>Die berlinovo als landeseigenes Immobilienunternehmen wollte wissen:</h6>
<li>Wie werden diese Menschen wohnen?</li>
<li>Wie wollen diese Menschen wohnen?</li>
<li>Welche Anforderungen bestehen an Größe und Ausstattung der Wohnung?</li>
<p>Hierzu wurde im Auftrag der berlinovo ein Marktbericht vom Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen in Kooperation mit der InWIS Forschung &#038; Beratung GmbH auf Grundlage einer repräsentativen Befragung erarbeitet.</p>
<p>Neben Hintergrundinformationen zum gesellschaftlichen Alter(n) und den demografischen Rahmenbedingungen des Segmentes in Berlin geht der Marktbericht dezidiert auf die unterschiedlichen Wohnformen für Ältere ein. Schwerpunkt des Berichts sind die Ergebnisse der Haushaltsbefragung von 800 Berlinerinnen und Berlinern inklusive einer Bedarfsschätzung in Verbindung mit den daraus resultierenden Empfehlungen für die Wohnungspolitik in Berlin.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Fueko-Wohnen-Aeltere-Berlin.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Auch das ist Ausbildung: GEWOBA NORD-Azubis haben eigenes Haus geplant und bewirtschaften es</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 08:54:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vorstand der GEWOBA Nord Baugenossenschaft eG hat den kaufmännischen Auszubildenden des GEWOBA Nord Unternehmensverbundes über das Pilotprojekt „Azur e.V.“ ermöglicht, ihr Wissen auszuweiten und in der Praxis zu vertiefen. Hierfür wurde ein Verein gegründet, über den die Auszubildenden ein eigenes Haus planen, entwickeln und bewirtschaften. Da in Schleswig-Holstein die Landesberufsschule für Immobilienkaufleute in Bad [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand der <a href="http://www.gewoba-nord.de/" rel="noopener" target="_blank">GEWOBA Nord Baugenossenschaft eG</a> hat den kaufmännischen Auszubildenden des GEWOBA Nord Unternehmensverbundes über das Pilotprojekt „Azur e.V.“ ermöglicht, ihr Wissen auszuweiten und in der Praxis zu vertiefen. Hierfür wurde ein Verein gegründet, über den die Auszubildenden ein eigenes Haus planen, entwickeln und bewirtschaften.</p>
<p>Da in Schleswig-Holstein die Landesberufsschule für Immobilienkaufleute in Bad Malente ansässig ist, wurde dieser Standort zur Verwirklichung des Projekts ausgewählt. Bis vor kurzem waren die Auszubildenden während ihrer 5-wöchigen Berufsschulblöcke im schuleigenen Internat untergebracht. Jetzt verbringen sie die Zeit in dem eigens geplant und entwickeltem Haus, auf eigenem Grundstück inmitten des Kurortes.</p>
<p>Manuel Gläß von der GEWOBA Nord Baugenossenschaft eG erklärte anlässlich der Fertiggestellung des Hauses: „Wenn man die jungen Menschen lässt, dann wachsen sie über sich hinaus. Es ist eine Gruppe gewachsen und ein Miteinander entstanden. Das hat dem Teamgedanken sehr gut getan. Wir haben im Übrigen an dieses Gebäude dieselben Ansprüche gestellt, wie an die rund 6500 Immobilien, die wir in unserem Bestand haben.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Fueko-azubis.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>WohnenPlus: Smart City ….. Licht, Schatten und Hoffnungsschimmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 22:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Baukulturgespräche in Alpbach widmeten sich heuer dem Generalthema „Konflikt und Kooperation“. Man diskutierte das Pro und Contra von Baurecht, Weltkulturerbe und Digitalisierung, alternative Modelle zur Sicherung von Bodenressourcen und für leistbares Wohnen. Smart City ist nichts anderes als der Versuch, Sensing Technologies zu implementieren und miteinander zu vernetzen“, sagte der Londoner Stadtforscher Adam Greenfield [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Baukulturgespräche in Alpbach widmeten sich heuer dem Generalthema „Konflikt und Kooperation“. Man diskutierte das Pro und Contra von Baurecht, Weltkulturerbe und Digitalisierung, alternative Modelle zur Sicherung von Bodenressourcen und für leistbares Wohnen.</p>
<p>Smart City ist nichts anderes als der Versuch, Sensing Technologies zu implementieren und miteinander zu vernetzen“, sagte der Londoner Stadtforscher Adam Greenfield beim Eröffnungspanel am ersten Tag, „und zwar mit dem Ziel, digitale Daten zu gewinnen, die es uns ermöglichen, das urbane Leben und das Zusammenleben von Mensch und Maschine vorherzusagen und vorherzuplanen. Doch was wir nicht vergessen dürfen, ist die Tatsache, dass sich die perfekte Stadt nicht planen lässt, denn die Städte sind so unterschiedlich wie die darin lebenden Menschen.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/licht-schatten-und-hoffnungsschimmer/">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/licht-schatten-und-hoffnungsschimmer/</a></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/Fueko-wohnenPlus-licht-und-schatten.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnenplus-smart-city-licht-schatten-und-hoffnungsschimmer-2/">WohnenPlus: Smart City ….. Licht, Schatten und Hoffnungsschimmer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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