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	<title>AG108 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG108 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>500 Mio. Euro mehr Wohnnebenkosten durch unnötig häufigen Wasser-Zählerwechsel &#8211; Wohnungswirtschaft fordert: Eichfristen verlängern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/500-mio-euro-mehr-wohnnebenkosten-durch-unno%cc%88tig-ha%cc%88ufigen-wasser-za%cc%88hlerwechsel-wohnungswirtschaft-fordert-eichfristen-verla%cc%88ngern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=500-mio-euro-mehr-wohnnebenkosten-durch-unno%25cc%2588tig-ha%25cc%2588ufigen-wasser-za%25cc%2588hlerwechsel-wohnungswirtschaft-fordert-eichfristen-verla%25cc%2588ngern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 08:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnungswasserzähler (kalt und warm) werden in Deutschland nach sechs bzw. fünf Jahren ausgetauscht, obwohl sie den Verbrauch in aller Regel noch zuverlässig messen. Private und öffentliche Haushalte könnten jährlich mehr als 500 Millionen Euro sparen, wenn die deutschen Eichfristen – vergleichbar denen in anderen Industrienationen – deutlich länger wären. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/500-mio-euro-mehr-wohnnebenkosten-durch-unno%cc%88tig-ha%cc%88ufigen-wasser-za%cc%88hlerwechsel-wohnungswirtschaft-fordert-eichfristen-verla%cc%88ngern/">500 Mio. Euro mehr Wohnnebenkosten durch unnötig häufigen Wasser-Zählerwechsel &#8211; Wohnungswirtschaft fordert: Eichfristen verlängern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnungswasserzähler (kalt und warm) werden in Deutschland nach sechs bzw. fünf Jahren ausgetauscht, obwohl sie den Verbrauch in aller Regel noch zuverlässig messen. Private und öffentliche Haushalte könnten jährlich mehr als 500 Millionen Euro sparen, wenn die deutschen Eichfristen – vergleichbar denen in anderen Industrienationen – deutlich länger wären. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Hamburg Instituts. Sie wurde den großen wohnungswirtschaftlichen Verbänden (BFW &#8211; Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, DMB &#8211; Deutscher Mieterbund, GdW – Bundesverband Deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Haus &#038; Grund Deutschland, Dachverband Deutscher Immobilienverwalter) in Auftrag gegeben.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Fueko-wasserzaehler-studie.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserin, lieber Leser Gerecht, sicher und bezahlbar wohnen&#8230; Wohnungsmiete, die große Unbekannte – per Video erklärt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-gerecht-sicher-und-bezahlbar-wohnen-wohnungsmiete-die-grosse-unbekannte-per-video-erklaert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-gerecht-sicher-und-bezahlbar-wohnen-wohnungsmiete-die-grosse-unbekannte-per-video-erklaert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 08:10:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG108]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerecht und sicher wohnen steht ganz oben auf der Wunschliste der Bundesbürger. Gerecht und sicher muss auch bezahlbar sein, gerade jetzt in der Zeit des wirtschaftlichen Umbruchs. Wie die Digitalisierung dabei helfen kann, lesen Sie im Wohnungswirtschaft-heute-Gespräch mit Aareon-Chef Dr. Manfred Alflen ab Seite 8. zum Editorial als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-gerecht-sicher-und-bezahlbar-wohnen-wohnungsmiete-die-grosse-unbekannte-per-video-erklaert/">Liebe Leserin, lieber Leser Gerecht, sicher und bezahlbar wohnen&#8230; Wohnungsmiete, die große Unbekannte – per Video erklärt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerecht und sicher wohnen steht ganz oben auf der Wunschliste der Bundesbürger. Gerecht und sicher muss auch bezahlbar sein, gerade jetzt in der Zeit des wirtschaftlichen Umbruchs. Wie die Digitalisierung dabei helfen kann, lesen Sie im Wohnungswirtschaft-heute-Gespräch mit Aareon-Chef Dr. Manfred Alflen ab Seite 8.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Editorial-AG108.pdf">zum Editorial als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wärme ohne Wende &#8211; Wärmeverbrauch steigt auch unabhängig von der Witterung &#8211; um 2,8 % bei Gas, 3,5% bei Fernwärme, 4,7% bei Öl</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waerme-ohne-wende-waermeverbrauch-steigt-auch-unabhaengig-von-der-witterung-um-28-bei-gas-35-bei-fernwaerme-47-bei-oel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=waerme-ohne-wende-waermeverbrauch-steigt-auch-unabhaengig-von-der-witterung-um-28-bei-gas-35-bei-fernwaerme-47-bei-oel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 08:09:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[AG108]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Techem]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass die Energieeffizienz in deutschen Wohnimmobilien nicht wie gewünscht zunimmt, ist nicht neu. Auswertungen des Energiedienstleisters Techem zur Vorbereitung der alljährlichen Energiekennwerte- Studie des Unternehmens ergaben jetzt jedoch, dass sie potenziell sogar wieder abgenommen hat – zumindest im vergangenen Jahr. Konkret zeigten die Analysen, dass der sogenannte witterungsbereinigte Verbrauch für Raumheizwärme erstmals seit 2005 wieder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waerme-ohne-wende-waermeverbrauch-steigt-auch-unabhaengig-von-der-witterung-um-28-bei-gas-35-bei-fernwaerme-47-bei-oel/">Wärme ohne Wende &#8211; Wärmeverbrauch steigt auch unabhängig von der Witterung &#8211; um 2,8 % bei Gas, 3,5% bei Fernwärme, 4,7% bei Öl</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Energieeffizienz in deutschen Wohnimmobilien nicht wie gewünscht zunimmt, ist nicht neu. Auswertungen des <a href="https://www.techem.de/" rel="noopener" target="_blank">Energiedienstleisters Techem</a> zur Vorbereitung der alljährlichen Energiekennwerte- Studie des Unternehmens ergaben jetzt jedoch, dass sie potenziell sogar wieder abgenommen hat – zumindest im vergangenen Jahr. Konkret zeigten die Analysen, dass der sogenannte witterungsbereinigte Verbrauch für Raumheizwärme erstmals seit 2005 wieder deutlich angestiegen ist, insgesamt um über 3 Prozent. Beim witterungsbereinigten Verbrauch wurde der Einfluss kalten oder warmen Klimas herausgerechnet. Darum eignet er sich besonders gut, um die Entwicklung der energetischen Qualität einer Immobilie oder Wohnung und des Verhaltens ihrer Nutzer einzuschätzen. Für Erdgas liegt der Anstieg bei rund 2,8 Prozent, für Fernwärme bei etwa 3,5 Prozent und für Heizöl sogar bei annähernd 4,7 Prozent.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Enum-Waermeverbrauch-Witterung-techem-september.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waerme-ohne-wende-waermeverbrauch-steigt-auch-unabhaengig-von-der-witterung-um-28-bei-gas-35-bei-fernwaerme-47-bei-oel/">Wärme ohne Wende &#8211; Wärmeverbrauch steigt auch unabhängig von der Witterung &#8211; um 2,8 % bei Gas, 3,5% bei Fernwärme, 4,7% bei Öl</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rostock: WIRO-Tochter WIR Wärme setzt auf Heizen mit Gas und Solarunterstützung. Ziel: weniger Heizkosten und CO2-Ausstoß</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rostock-wiro-tochter-wir-waerme-setzt-auf-heizen-mit-gas-und-solarunterstu%cc%88tzung-ziel-weniger-heizkosten-und-co2-ausstoss/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rostock-wiro-tochter-wir-waerme-setzt-auf-heizen-mit-gas-und-solarunterstu%25cc%2588tzung-ziel-weniger-heizkosten-und-co2-ausstoss</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 08:08:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[AG108]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
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		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Solaranlagen sind die ideale Ergänzung für unsere Gasheizungen“, sagt Ingolf Wenzel, Geschäftsführer der WIRO-Tochter WIR Wärme in Rostocker Wohnanlagen GmbH. „Deshalb planen wir, auf rund 3.000 Quadratmeter Dachfläche neue Kollektoren zu installieren.“ Die Module sollen jedoch keinen Strom erzeugen. Sie liefern direkte Sonnenenergie für die Warmwasseraufbereitung und entlasten die Heizung besonders im Frühjahr und im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rostock-wiro-tochter-wir-waerme-setzt-auf-heizen-mit-gas-und-solarunterstu%cc%88tzung-ziel-weniger-heizkosten-und-co2-ausstoss/">Rostock: WIRO-Tochter WIR Wärme setzt auf Heizen mit Gas und Solarunterstützung. Ziel: weniger Heizkosten und CO2-Ausstoß</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Solaranlagen sind die ideale Ergänzung für unsere Gasheizungen“, sagt Ingolf Wenzel, Geschäftsführer der <a href="https://www.wiro.de/" rel="noopener" target="_blank">WIRO-Tochter</a> WIR Wärme in Rostocker Wohnanlagen GmbH. „Deshalb planen wir, auf rund 3.000 Quadratmeter Dachfläche neue Kollektoren zu installieren.“ Die Module sollen jedoch keinen Strom erzeugen. Sie liefern direkte Sonnenenergie für die Warmwasseraufbereitung und entlasten die Heizung besonders im Frühjahr und im Herbst. In der kalten Jahreszeit, wenn die Raumtemperatur sinkt, muss klassisch geheizt werden &#8211; jedoch deutlich weniger als ohne Solarunterstützung.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Enum-wiro-Hocheffizient-zukunftssicher.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rostock-wiro-tochter-wir-waerme-setzt-auf-heizen-mit-gas-und-solarunterstu%cc%88tzung-ziel-weniger-heizkosten-und-co2-ausstoss/">Rostock: WIRO-Tochter WIR Wärme setzt auf Heizen mit Gas und Solarunterstützung. Ziel: weniger Heizkosten und CO2-Ausstoß</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnungsneubau in Europa – Deutschland weiterhin nur im Mittelfeld -Trotz steigender Fertigstellungszahlen bleibt erheblicher Nachholbedarf</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungsneubau-in-europa-deutschland-weiterhin-nur-im-mittelfeld-trotz-steigender-fertigstellungszahlen-bleibt-erheblicher-nachholbedarf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungsneubau-in-europa-deutschland-weiterhin-nur-im-mittelfeld-trotz-steigender-fertigstellungszahlen-bleibt-erheblicher-nachholbedarf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 08:07:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG108]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Jahren rückläufiger und (zu) stark eingebrochener Bautätigkeit befindet sich der Wohnungsneubau in Deutschland seit 2010 wieder im Aufwind. Im vergangenen Jahr wurden 278.000 Wohnungen neu errichtet, ein Anstieg von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie LBS Research mitteilt, sei der Wohnungsbau damit quantitativ auf dem richtigen Weg, um perspektivisch die Wohnungsmarktsituation zu entspannen. Allerdings [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungsneubau-in-europa-deutschland-weiterhin-nur-im-mittelfeld-trotz-steigender-fertigstellungszahlen-bleibt-erheblicher-nachholbedarf/">Wohnungsneubau in Europa – Deutschland weiterhin nur im Mittelfeld -Trotz steigender Fertigstellungszahlen bleibt erheblicher Nachholbedarf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Jahren rückläufiger und (zu) stark eingebrochener Bautätigkeit befindet sich der Wohnungsneubau in Deutschland seit 2010 wieder im Aufwind. Im vergangenen Jahr wurden 278.000 Wohnungen neu errichtet, ein Anstieg von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie <a href="https://www.lbs.de/presse/p/lbs_research/index.jsp" rel="noopener" target="_blank">LBS Research</a> mitteilt, sei der Wohnungsbau damit quantitativ auf dem richtigen Weg, um perspektivisch die Wohnungsmarktsituation zu entspannen. Allerdings sei er noch weit entfernt vom tatsächlichen Neubaubedarf, der auf 350.000 bis 400.000 Wohnungen pro Jahr geschätzt wird. Dass Deutschland bei der Bautätigkeit noch „Luft nach oben“ habe, verdeutliche auch der Blick über die Grenzen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Babe-wohnbau-europa.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungsneubau-in-europa-deutschland-weiterhin-nur-im-mittelfeld-trotz-steigender-fertigstellungszahlen-bleibt-erheblicher-nachholbedarf/">Wohnungsneubau in Europa – Deutschland weiterhin nur im Mittelfeld -Trotz steigender Fertigstellungszahlen bleibt erheblicher Nachholbedarf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Ostdeutsche Wohnungsmarkt – Die Zweite Leerstandswelle kommt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-ostdeutsche-wohnungsmarkt-die-zweite-leerstandswelle-kommt-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-ostdeutsche-wohnungsmarkt-die-zweite-leerstandswelle-kommt-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 08:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG108]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstandsindex]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vorangegangenen Beiträge dieses dreiteiligen Abrisses zum ostdeutschen Wohnungsmarkt beschäftigten sich mit den demographischen Gegebenheiten, den kleinräumigen ostdeutschen Wanderungsmustern, den daraus abgeleiteten kommunalen Bevölkerungs- und Haushaltsprognosen sowie deren Implikationen auf die Neubautätigkeit in Stadt und Land. Es konnte dargestellt werden, dass eine Fortschreibung der demographischen Entwicklung am aktuellen Rand die Gefahr einer deutlichen Überschätzung birgt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-ostdeutsche-wohnungsmarkt-die-zweite-leerstandswelle-kommt-2/">Der Ostdeutsche Wohnungsmarkt – Die Zweite Leerstandswelle kommt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vorangegangenen Beiträge dieses dreiteiligen Abrisses zum ostdeutschen Wohnungsmarkt beschäftigten sich mit den demographischen Gegebenheiten, den kleinräumigen ostdeutschen Wanderungsmustern, den daraus abgeleiteten kommunalen Bevölkerungs- und Haushaltsprognosen sowie deren Implikationen auf die Neubautätigkeit in Stadt und Land. Es konnte dargestellt werden, dass eine Fortschreibung der demographischen Entwicklung am aktuellen Rand die Gefahr einer deutlichen Überschätzung birgt.</p>
<p>Gleichzeitig kann eine Spaltung des Wohnungsmarktes in einige wenige stark wachsende Großstädte und ihr unmittelbares Umland einerseits und eine weitgehend flächendeckend schrumpfende Peripherie andererseits beobachtet werden. Die Folge sind steigende Neubauzahlen in den Großstädten, jedoch paradoxerweise auch steigender Wohnungsneubau in der Peripherie. Während der Neubau in den Großstädten vor allem bedarfsinduziert ansteigt, liegen die Ursachen für die hohe Neubautätigkeit in den Landkreisen vor allem im Konkurrenzkampf der Kommunen um neue Einwohner, im Zuge dessen immer neue Einfamilienhausgebiete im Außenbereich ostdeutscher Dörfer und Städte ausgewiesen werden. Die Folge ist ein steigender Leerstand im Bestand.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/BaBe-Teil-drei-kretzschmar-WOWIAG108.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-ostdeutsche-wohnungsmarkt-die-zweite-leerstandswelle-kommt-2/">Der Ostdeutsche Wohnungsmarkt – Die Zweite Leerstandswelle kommt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baulandreserven sind knapp, die Stadt will wachsen &#8211; was ist zu tun?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baulandreserven-sind-knapp-die-stadt-will-wachsen-was-ist-zu-tun/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baulandreserven-sind-knapp-die-stadt-will-wachsen-was-ist-zu-tun</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 08:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG108]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=26072</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Linz zeigt Lösungen, die möglich sind „Linz verändert“, lautet der omnipräsente Stadtslogan. Dazu zählen auch die großen Wohnbauprojekte und die damit verbundene Stadtplanung, die Linz in den kommenden Jahren ertüchtigen sollen. Das Problem: Die Baulandreserven sind knapp. Und so muss man ausweichen – in die Historie, in die Höhe und in den Süden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baulandreserven-sind-knapp-die-stadt-will-wachsen-was-ist-zu-tun/">Baulandreserven sind knapp, die Stadt will wachsen &#8211; was ist zu tun?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Linz zeigt Lösungen, die möglich sind „Linz verändert“, lautet der omnipräsente Stadtslogan. Dazu zählen auch die großen Wohnbauprojekte und die damit verbundene Stadtplanung, die Linz in den kommenden Jahren ertüchtigen sollen. Das Problem: Die Baulandreserven sind knapp. Und so muss man ausweichen – in die Historie, in die Höhe und in den Süden. Rund 50 Prozent der Linzer Stadtfläche sind heute Grünland beziehungsweise Schutzgebiet“, erklärt Gunter Amesberger, Direktor für Planung, Technik und Umwelt im Magistrat Linz. „Entsprechend spärlich sind die Baulandreserven. Vor allem in der Innenstadt und nördlich der Donau sind die Grundstücksressourcen sehr eng. Daher werden wir in diesen Bereichen künftig vor allem auch auf Hochhäuser und Nachverdichtung setzen.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/BaBe-Wohnenplus-linz-plaene-stadt.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baulandreserven-sind-knapp-die-stadt-will-wachsen-was-ist-zu-tun/">Baulandreserven sind knapp, die Stadt will wachsen &#8211; was ist zu tun?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bezahlbares Wohnen in Trier: Darlehen von mehr als 3,6 Millionen Euro und rund 960.000 Euro Tilgungszuschuss für WOGEBE</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bezahlbares-wohnen-in-trier-darlehen-von-mehr-als-36-millionen-euro-und-rund-960-000-euro-tilgungszuschuss-fu%cc%88r-wogebe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bezahlbares-wohnen-in-trier-darlehen-von-mehr-als-36-millionen-euro-und-rund-960-000-euro-tilgungszuschuss-fu%25cc%2588r-wogebe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 08:03:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem ISB-Darlehen von mehr als 3,6 Millionen Euro und einem Tilgungszuschuss in Höhe von rund 960.000 Euro fördert das Land Rheinland-Pfalz über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) den Neubau von 37 Wohneinheiten in Trier. Im Rahmen des Bauvorhabens in der Thyrsusstraße entstehen neben den geförderten Wohnungen drei Gewerbeeinheiten und ein Wohncafé. Finanz- und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem ISB-Darlehen von mehr als 3,6 Millionen Euro und einem Tilgungszuschuss in Höhe von rund 960.000 Euro fördert das Land Rheinland-Pfalz über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) den Neubau von 37 Wohneinheiten in Trier. Im Rahmen des Bauvorhabens in der Thyrsusstraße entstehen neben den geförderten Wohnungen drei Gewerbeeinheiten und ein Wohncafé. Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen überreichte gemeinsam mit Dr. Ulrich Link, Mitglied des Vorstandes der ISB, die Förderzusage an Herbert Schacherer, Geschäftsführender Vorstand der WOGEBE Wohnungsgenossenschaft Am Beutelweg eG, und Vorstand Peter Dietze.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/BaBe-Bezahlbares-Wohnen-Trier.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Drohnen, Hacker, Smart Home &#8211; Digitalisierung – wo steht eigentlich die Wohnungswirtschaft. Fragen an Aareon-Chef Dr. Manfred Alflen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 08:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hat die Immobilienwirtschaft die Chancen der Digitalisierung erkannt? Schritt für Schritt werden althergebrachte Arbeitsabläufe durch die unendlichen digitalen Möglichkeiten verändert. Hier sind meist IT-begeisterte Quereinsteiger mit ihren Start-Ups die Treiber. Beispiel: Muss bei der Flachdach- Instandhaltungskontrolle noch der Experte mit Leiter aufs Dach? Oder kann es eine Drohne mit Digitalkamera, die die hochauflösenden Bilder zeitgleich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hat die Immobilienwirtschaft die Chancen der Digitalisierung erkannt? Schritt für Schritt werden althergebrachte Arbeitsabläufe durch die unendlichen digitalen Möglichkeiten verändert. Hier sind meist IT-begeisterte Quereinsteiger mit ihren Start-Ups die Treiber. Beispiel: Muss bei der Flachdach- Instandhaltungskontrolle noch der Experte mit Leiter aufs Dach? Oder kann es eine Drohne mit Digitalkamera, die die hochauflösenden Bilder zeitgleich in der Instandhaltungs-Software des Unternehmens abspeichert, eigentlich schon viel besser? Dies ist nur eine von vielen digitalen Lösungen und täglich werden es mehr. Wie weit sind wir? Wohnungswirtschaft-heute-Chefredakteur Gerd Warda im Gespräch mit Dr. Manfred Alflen, dem Vorstandsvorsitzenden der Aareon AG.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Fueko-dr-alflen-Drohnen-Hacker-SmartHome.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Starkregen und Elementarschadenbedingungen: Die Tücke der Vertragsauslegung – wo sind die Fußangeln, Herr Senk?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 08:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG108]]></category>
		<category><![CDATA[Senk]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund des in weiten Teilen der Republik unerfreulichen Sommerwetters sowie den damit einhergehenden Starkregenereignissen hat die Mitversicherung von Elementarschäden sowie deren Regulierung eine ungeahnte Konjunktur erfahren, wie auch aus einem Beschluss des OLG Hamm vom 26. April 2017 ersichtlich (OLG Hamm Az.: 20 U 23/17). zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/starkregen-und-elementarschadenbedingungen-die-tu%cc%88cke-der-vertragsauslegung-wo-sind-die-fussangeln-herr-senk/">Starkregen und Elementarschadenbedingungen: Die Tücke der Vertragsauslegung – wo sind die Fußangeln, Herr Senk?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des in weiten Teilen der Republik unerfreulichen Sommerwetters sowie den damit einhergehenden Starkregenereignissen hat die Mitversicherung von Elementarschäden sowie deren Regulierung eine ungeahnte Konjunktur erfahren, wie auch aus einem Beschluss des OLG Hamm vom 26. April 2017 ersichtlich (OLG Hamm Az.: 20 U 23/17).</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Fueko-Senk-Starkregen-Elementarschadenbedingungen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/starkregen-und-elementarschadenbedingungen-die-tu%cc%88cke-der-vertragsauslegung-wo-sind-die-fussangeln-herr-senk/">Starkregen und Elementarschadenbedingungen: Die Tücke der Vertragsauslegung – wo sind die Fußangeln, Herr Senk?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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