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	<title>Abwasser Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2022 14:45:34 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Abwasser Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Die Kampagnen der Abwasserentsorger – Feuchttücher (Microfasertücher) sind das neue Problem &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 17:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser AG13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Störungen in öffentlichen und privaten Abwasserleitungen sind kostenaufwendig. Wohnungs- und Abwasserwirtschaft verfolgen gemeinsame Interessen gegen Rohrverstopfungen und „Vermüllung“ über die WC´s. Wie können die Kampagnen der Abwasserentsorger auch für die Begrenzung von Versicherungskosten mit genutzt werden? Mit Stephan Natz, Pressesprecher der Berliner Wasserbetriebe (BWB), sprachen Helmut Asche und Siegfried Rehberg über die Erfahrungen des größten [&#8230;]</p>
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<p>Störungen in öffentlichen und privaten Abwasserleitungen sind kostenaufwendig. Wohnungs- und Abwasserwirtschaft verfolgen gemeinsame Interessen gegen Rohrverstopfungen und „Vermüllung“ über die WC´s. Wie können die Kampagnen der Abwasserentsorger auch für die Begrenzung von Versicherungskosten mit genutzt werden? Mit Stephan Natz, Pressesprecher der Berliner Wasserbetriebe (BWB), sprachen Helmut Asche und Siegfried Rehberg über die Erfahrungen des größten deutschen Abwasserentsorgungsunternehmens mit der Informations-Kampagne: Die BWB-Kampagne „Das singende WC“.</p>



<p>Um die Jahrtausendwende wurden die BWB nach um rund 45 Prozent gesunkenem Wasserverbrauch in Haushalten und der Industrie mit den Folgen für die Abwasserentsorgung konfrontiert: In den Sommermonaten entwickelten sich vor allem in der Mischkanalisation der Innenstadtbereiche Schwefelwasserstoffdämpfe, „es stank aus den Gullys“. Zudem forcierten die Dämpfe auch die Korrosion von Eisenbauteilen in den Kanälen. Lösungen zur Abhilfe entwickelte eine interne Taskforce der BWB.</p>



<p>Das aggressive Abwasser stellt höchste Ansprüche an das Rohrmaterial und die Ma-schinentechnik in den Klärwerken. Wartung und Instandhaltung wurden intensiviert. In der betriebsinternen Versuchsanlage laufen Forschungsarbeiten an Rohrmaterialien und für hydraulische Konzepte für die Optimierung der Schmutz- und Regenwasserleitungen. Dadurch wird das Betriebsrisiko und der Aufwand in der baulichen Unterhaltung langfristig reduziert.</p>



<h2>Feuchttücher (Microfasertücher) sind das neue Problem</h2>



<p>Seit ca. 10 Jahren stellen die neu auf den Markt gekommenen Microfasertücher (Feuchttücher) neue Herausforderungen: Die Tücher lösen sich anders als Toilettenpapier auf dem Weg in die Klärwerke nicht auf, sondern „verzopfen“. Denn die nahezu reißfesten Vliese verstopfen Rohre in der Kanalisation und den Rechenanlagen in den Klärwerken. Oder sie verwinden sich zu oberschenkeldicken Zöpfen, vor denen selbst PS-starke Pumpwerke kapitulieren. </p>



<p>Allein in einem Jahr zählte der Entstörungsdienst der Berliner Wasserwerke bislang rund 1000 Einsätze wegen Verstopfungen der Pumpen und Kanäle. Zwischen 2009 und 2012 stiegen die Verstopfungen um 200 Prozent. Die Beseitigung von Verstopfungen in Kanälen, Pump- und Klärwerken kostet die Wasserbetrieben jährlich mehr als eine Million Euro, Tendenz steigend. Hinzu kommen noch die Kosten für die dadurch anfallenden Reparaturen sowie die durch die zunehmende Belastung der Pumpen steigenden Stromkosten. Und der Markt an Vliestüchern steigt um jährlich rund acht Prozent allein in Deutschland. </p>



<p>Schon damals appellierten die BWB: „Ein Klosett ist keine Mülltonne. Nur menschliche Ausscheidungen, Klopapier und Wasser gehören in den Abfluss, alles andere ist Ab-fall, gehört also in die Mülltonne.“ Mit Anzeigen, Plakaten und Aushängen in vielen Sprachen agierten die BWB. Mit Führungen für Schulklassen in den Klärwerken aber auch mit Beiträgen der Ente Paula Platsch auf dem YouTube-Kanal der BWB „klassewasser. de“ informierten die BWB über den Wasser-Abwasser-Kreislauf, und wie er geschützt wird. <a href="https://klassewasser.de/content/language1/html/1239.php">klassewasser.de Hörspiele &#8211; Kinder</a></p>



<p>Aktuell ist das singende WC auf YouTube (siehe Forum Leitungswasser Ausgabe 12) und der nach dem gleichen Motto neu gestaltete Informationsstand der BWB „ein Renner“:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Only The Real Shit" width="696" height="392" src="https://www.youtube.com/embed/XiZ5EopZztc?start=9&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Quelle: Berliner Wasserbetriebe. Weitere Informationen auf der BWB –<br>Website: <a href="https://www.bwb.de/de/only-the-real-shit.php">https://www.bwb.de/de/only-the-real-shit.php</a></figcaption></figure>



<h2>Verhinderung von Rohrverstopfungen liegt im gemeinsamen Interesse</h2>



<p>Wohnungswirtschaft und Abwasserentsorger haben gemeinsame Interessen: Der kompetente Umgang mit Frischwasser bzw. Abwasser ist erforderlich. Störungen im Leitungssystem sollen vermieden werden. Die Wohnungswirtschaft muss sich den Herausforderungen stellen, dass Fremdstoffe im Abwasser der Haushalte zu Rohrverstopfungen im Gebäude, zu den daraus folgenden Materialschäden, zu erhöhten Versicherungskosten (Prämien!) und unangenehmen Mieterstörungen führen.</p>



<p>In den Stadtquartieren und Bezirken werden die Entwässerungsleitungen unterschiedlich stark durch das Verhalten der Nutzer (Einleitung von Abfallstoffen) belastet – entsprechend werden <strong>auch die öffentlichen Abwasserleitungen mal mehr mal weniger verschmutzt und das Abfließen wird behindert</strong>. Für die Entsorger steht die Betriebssicherheit der Anlagen im besonderen Fokus, ebenso ein hoher Reinigungsgrad und <strong>die optimale Aufbereitung des Abwassers im Klärwerk</strong>. Eine hohe Belastung von Abwasser mit Fremdstoffen, u.a. chemischen Substanzen beeinträchtigt die Funktionsfähigkeit der Klärwerke.</p>



<h2>Stabile Abwasser- und Wassergebühren sichern</h2>



<p>Weniger Verschmutzung heißt, die <strong>Kanalleitungen sind frei und die mehrstufige Reinigung des Abwassers in den Klärwerken ist gesichert</strong>, das geklärte Wasser kann in den Kreislauf zurückgeführt werden. Damit werden letztlich auch stabile Abwasser- und Wassergebühren gesichert!</p>



<p>Das Problem der unsachgemäßen Verschmutzung der Abwassersysteme wird &#8211; ähnlich wie in Wohnungsunternehmen – in der Abwasserwirtschaft kommuniziert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Mieter-Informationen-Leitungswasserschaeden-vorbeugen-Feuchttuecher.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/Mieter-Informationen-Leitungswasserschaeden-vorbeugen-Feuchttuecher.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Seestadt in Mönchengladbach &#8211; Catella verzichtet auf Gas &#8211; Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die absehbaren Engpässe und Preissteigerungen angesichts des Krieges in der Ukraine und der weitreichenden Sanktionen gegen Russland werden den Immobilienmarkt nachhaltig beeinträchtigen. Es geht aber auch ohne Gas aus Russland wie aktuelle Projekte von Catella zeigen. Diese Unabhängigkeit zahlt sich aus und zeigt die Handlungsfähigkeit von Investoren auch im Fall von externen Effekten. Dieses Jahr [&#8230;]</p>
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<p>Die absehbaren Engpässe und Preissteigerungen angesichts des Krieges in der Ukraine und der weitreichenden Sanktionen gegen Russland werden den Immobilienmarkt nachhaltig beeinträchtigen. Es geht aber auch ohne Gas aus Russland wie aktuelle Projekte von Catella zeigen. Diese Unabhängigkeit zahlt sich aus und zeigt die Handlungsfähigkeit von Investoren auch im Fall von externen Effekten.</p>



<p>Dieses Jahr werden die ersten Wohnungen der Seestadt in Mönchengladbach bezogen, wo im Endausbau 2.000 Wohnungen und 2.000 neue Arbeitsplätze im Quartier geschaffen werden. Das innovative Energiekonzept setzt auf Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme, so dass letztlich ganz auf Gas und CO2 verzichtet werden kann. Catella setzt dabei auf Optimierungen in allen drei Segmenten der Energiegewinnung, -versorgung („kaltes“ Nahwärmenetz) und -verbrauch (Gebäudestandards).</p>



<h2>„Wir wollen uns nie, vom wem auch immer, unter Druck setzen lassen.“</h2>



<p>„Unsere Quartiere versuchen wir soweit wie es eben geht, von äußeren Abhängigkeiten frei zu halten. Was bei der Seestadt schon umgesetzt wird, folgt dieses Jahr auch bei den ca. 700 Wohnungen der Düssel-Terrassen“ betont <strong>Klaus Franken</strong>, CEO der Catella Project Management. „Wir wollen uns nie, vom wem auch immer, unter Druck setzen lassen.“</p>



<h2>Energie mit vollständiger Versorgungssicherheit</h2>



<p>Die „Stadtentfalter“, ein Joint Venture von E.ON-Tochter Avacon und dem regionalen Versorger NEW, setzen das Konzept um und garantieren die vollständige Versorgungssicherheit. Damit auch bei Störungen oder Wartungen die Dusche nicht kalt bleibt, wird als back-up zunächst noch ein Blockheizkraftwerk vorgehalten, das jedoch nur für die Zwischenphase bis zur Gesamtfertigstellung der Seestadt benötigt wird, später bietet das System seine eigene Ausfallsicherheit. </p>



<p>„Am nachhaltigsten ist es immer, zu nutzen was vor Ort verfügbar ist. Deshalb bauen wir bei unseren Energiekonzepten konsequent auf vorhandene Umweltenergie-Quellen und nutzbare Abwärme-Potentiale. Das macht uns einerseits unabhängig und ist zusätzlich ökologisch die beste Wahl“, betont der Geschäftsführer der Stadtentfalter, Raphael Jungbauer. </p>



<p>„Dass ausgerechnet in Mönchengladbach als größte Anrainerkommune im Rheinischen Revier ein neues Stadtviertel ohne Kohle, Gas und Atomkraft realisiert wird, ist ein gutes Zeichen. Die weltpolitische Lage führt uns gerade vor Augen, wie wichtig eine unabhängige und nachhaltige Energieversorgung ist „, so Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs.</p>



<h2>2.000 neuen Wohnungen und ca. 2.000 neue Arbeitsplätze</h2>



<p>Mit der Seestadt errichtet Catella auf einer Fläche von über 14 Hektar eine sogenannte „15-Minuten-Stadt“, wo fußläufig alle Lebensbereiche von Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Sport, Einkaufen, Kultur, etc. miteinander verwoben werden. Die Lage unmittelbar an Hauptbahnhof und Innenstadt begünstigt das neue, attraktive und urbane Stadtquartier für Jung und Alt, für größere und kleinere Geldbeutel sowie für ein unvergleichliches Lebensgefühl&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/catella-kein-gas.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/catella-kein-gas.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Die 100 größten Städte im Vergleich – Regensburg ist mit 915 € günstigste Stadt, Leverkusen mit 2.046 € die teuerste Stadt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-100-groessten-staedte-im-vergleich-regensburg-ist-mit-915-e-guenstigste-stadt-leverkusen-mit-2-046-e-die-teuerste-stadt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-100-groessten-staedte-im-vergleich-regensburg-ist-mit-915-e-guenstigste-stadt-leverkusen-mit-2-046-e-die-teuerste-stadt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 20:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG74]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Regensburg zahlen Bürger am wenigsten für Müll, Abwasser und Grundsteuer, in Leverkusen am meisten. Das ist ein Ergebnis des neuen Nebenkostenrankings, das das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag des Eigentümerverbandes Haus &#38; Grund Deutschland erstellt hat. „Der Unterschied zwischen der teuersten und günstigsten Stadt beträgt über 1.100 Euro. Bei einer durchschnittlichen Belastung [&#8230;]</p>
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<p>In Regensburg zahlen Bürger am wenigsten für Müll, Abwasser und Grundsteuer, in Leverkusen am meisten. Das ist ein Ergebnis des neuen Nebenkostenrankings, das das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag des Eigentümerverbandes Haus &amp; Grund Deutschland erstellt hat. „Der Unterschied zwischen der teuersten und günstigsten Stadt beträgt über 1.100 Euro. Bei einer durchschnittlichen Belastung von rund 1.300 Euro ist diese Diskrepanz enorm“, erläuterte Haus &amp; Grund-Präsident Kai Warnecke bei der Vorstellung der Ergebnisse in Berlin.</p>



<p>„Die Analysen zeigen auch, dass es keine offensichtlichen Muster gibt – weder räumlich, noch nach Einwohnerdichten oder anderen Merkmalen oder Verschuldungsgrad. Die Recherchen zeigen, dass die Städte oftmals ihre hohen diskretionären Spielräume nutzen, um individuelle Gebühren zu setzen und sich damit finanzielle Freiräume zu schaffen,“ so Warnecke. </p>



<p>Warnecke wies darauf hin, dass 22 Städte im Vergleich zum Vorgängerranking vor drei Jahren die Kosten für die Abwasser- und Müllentsorgungsgebühren sowie für die Grundsteuer senken konnten, unter ihnen Bonn (-120 €), Nürnberg (-67 €) und Düsseldorf (-53 €). Für die Bürger aller anderen Städte würden die Nebenkosten insgesamt aber teurer. An der Spitze der Erhöhungen liegen Offenbach (+434 €), Mülheim (+239 €) und Gelsenkirchen (+203 €).</p>



<h2>Die fünf günstigsten Städte</h2>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>1.</td><td>Regensburg</td><td>915 €</td></tr><tr><td>2.</td><td>Worms</td><td>936 €</td></tr><tr><td>3.</td><td>Mainz</td><td>958 €</td></tr><tr><td>4.</td><td>Trier</td><td>973 €</td></tr><tr><td>5.</td><td>Frankfurt am Main</td><td>1002 €</td></tr></tbody></table><figcaption>Die fünf günstigsten Städte</figcaption></figure>



<h2>Die fünf teuersten Städte</h2>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>96.</td><td>Witten</td><td>1.706 €</td></tr><tr><td>97.</td><td>Potsdam</td><td>1.718 €</td></tr><tr><td>98.</td><td>Mönchengladbach</td><td>1.828 €</td></tr><tr><td>100.</td><td>Leverkusen</td><td>2.046 €</td></tr></tbody></table><figcaption>Die fünf teuersten Städte</figcaption></figure>



<p>Zum gesamten Ranking <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/bk-ag-74-nebenkostenranking-2021.pdf">KLICKEN Sie HIER</a> und das<br>Nebenkostenranking 2021 öffnet sich als PDF</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Nebenkostenranking-regensburg-guenstigste-stadt-leverkusen-teuerste-stadt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Nebenkostenranking-regensburg-guenstigste-stadt-leverkusen-teuerste-stadt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Beispiel Berlin-Biesdorf: Die Wärme, die aus dem Kanal kommt – Eine Abwasserwärmepumpe macht es möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 20:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG67]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Täglich laufen Millionen Liter Warmwasser aus Duschen, Badewannen, Geschirrspülern, Waschmaschinen oder Spülbecken in die Kanalisation. Das energetische Potenzial, das in den Abwasserkanälen steckt, ist enorm. Mit Hilfe von Abwasserwärmepumpen kann es erschlossen werden. Vattenfall Energy Solutions hat eine solche Lösung erstmals in einer Wohnanlage in Berlin-Biesdorf in Betrieb genommen. Die Temperatur von Abwasser ist über [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Täglich laufen Millionen Liter Warmwasser aus Duschen, Badewannen, Geschirrspülern, Waschmaschinen oder Spülbecken in die Kanalisation. Das energetische Potenzial, das in den Abwasserkanälen steckt, ist enorm. Mit Hilfe von Abwasserwärmepumpen kann es erschlossen werden. Vattenfall Energy Solutions hat eine solche Lösung erstmals in einer Wohnanlage in Berlin-Biesdorf in Betrieb genommen.</p>



<p>Die Temperatur von Abwasser ist über das ganze Jahr verhältnismäßig konstant. Sie liegt bei 12 bis 15 Grad. Abwasserwärmepumpen können die Energie aus dem Abwasser für die Raumheizung und Warmwasserbereitung nutzbar machen. </p>



<p>Das Prinzip ähnelt dabei dem anderer Wärmepumpenlösungen: Ein Wärmetauscher entzieht dem Abwasser Wärme. Diese gelangt zur Abwasserwärmepumpe. Ein Wärmetauscher entzieht dem Abwasser Wärme. Diese gelangt zur Abwasserwärmepumpe und wird mit Hilfe eines in ihr enthaltenen Kältemittels und eines strombetriebenen Kompressors verdichtet. </p>



<p>Die dabei erreichte Temperatur reicht zum Heizen und für das warme Wasser aus. Über einen Wärmetauscher wird die Wärme an den Heizkreislauf übergeben. Grauwasser und Heizwasser kommen während dieses Prozesses nicht miteinander in Berührung.</p>



<h2>Energiepotenziale innovativ nutzen</h2>



<p>Besonders in der Nähe von großen Schmutzwasserkanälen oder Kläranlagen sind die Voraussetzungen für die Nutzung der Abwärme günstig. Neben Wohnsiedlungen kommen als Nutzer vor allem Bauten oder Quartiere mit einem hohen ganzjährigen Wärmebedarf in Frage, zum Beispiel Verwaltungsgebäude, Gewerbe- und Industriebauten, Schulen und Sportanlagen. Im Sommer können Abwasserenergieanlagen auch zur Raumkühlung eingesetzt werden. Für Einfamilienoder kleine Mehrfamilienhäuser rentiert sich die Lösung bislang allerdings noch nicht.</p>



<h2>Effiziente Kombination</h2>



<p>In der neu entstandenen Wohnanlage „Grüne Aue“ im Berliner Stadtteil Biesdorf hat Vattenfall Energy Solutions Anfang 2019 erstmals eine Abwasserwärmepumpe in Betrieb genommen. Sie ist Teil einer dezentralen Wärmeversorgungsanlage für das Wohngebiet und trägt zur Versorgung von 113 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von rund 11.400 m2 bei. </p>



<p>Eine Versorgung mit Fernwärme war in der Wohnanlage nicht möglich. Für die Wärmeversorgung sorgen deshalb insgesamt drei Erzeugungsanlagen: eine Abwasserwärmepumpe, ein Blockheizkraftwerk (BHKW) und ein Brennwertkessel. Der jährliche Wärmebedarf beträgt 740 Megawattstunden.</p>



<h2>Umweltfreundliche Wärmeversorgung</h2>



<p>Für die Abwärmenutzung wurden in einem nahegelegenen Schmutzwasserkanal der Berliner Wasserbetriebe auf einer Gesamtlänge von etwa 60 Metern insgesamt 58 Wärmetauschelemente, sogenannte Überträgerplatten, installiert. Die Wärmepumpe mit einer thermischen Leistung von 107 kW sorgt für das erforderliche Temperaturniveau. </p>



<p>Für den Antrieb der Pumpe wird Strom aus dem Blockheizkraftwerk genutzt, das nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsprinzip Strom und Wärme besonders effizient erzeugt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/abwasser-waermepumpe-berlin-biesdorf.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/abwasser-waermepumpe-berlin-biesdorf.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Häusliche Abwässer energetisch nutzen.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/haeusliche-abwaesser-energetisch-nutzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=haeusliche-abwaesser-energetisch-nutzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2014 08:54:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG47]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtquartier deckt Hälfte des Energiebedarfs durch lokale Erzeugung. Die im häuslichen Abwasser enthaltenen Fäkalien, das sogenannte Schwarzwasser, können zur Biogaserzeugung genutzt werden. Bisher geschah das meist am Ende aller Abwasserkanäle zentral auf der Kläranlage. Das BINE-Projektinfo „Energie aus Abwasser versorgt Stadtquartier“ (09/2014) stellt ein alternatives Konzept für das neue Stadtviertel Jenfelder Au in Hamburg vor. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtquartier deckt Hälfte des Energiebedarfs durch lokale Erzeugung. Die im häuslichen Abwasser enthaltenen Fäkalien, das sogenannte Schwarzwasser, können zur Biogaserzeugung genutzt werden. Bisher geschah das meist am Ende aller Abwasserkanäle zentral auf der Kläranlage. Das <a href="http://www.bine.info/themen/publikation/energie-aus-abwasser-versorgt-stadtquartier/" target="_blank" title="BINE-Projektinfo „Energie aus Abwasser versorgt Stadtquartier“">BINE-Projektinfo „Energie aus Abwasser versorgt Stadtquartier“</a> (09/2014) stellt ein alternatives Konzept für das neue Stadtviertel Jenfelder Au in Hamburg vor. Hier werden die einzelnen Teilströme des Abwassers im Haushalt nicht mehr gemischt, sondern getrennt abgeleitet.</p>
<p>  <span id="more-21036"></span>  </p>
<p> </p>
<p>Dadurch lässt sich das kon- zentrierte Schwarzwasser besonders effizient in einer dezentralen Biogasanlage nutzen. Das separat abgeführte Regenwasser wird verwendet, einen Teich zu füllen.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/08/14NO2-Haeusliche-Abwaesser-energetisch-nutzen.pdf" alt="14NO2-Haeusliche-Abwaesser-energetisch-nutzen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Familienzentrum und Sportplatz in Friedrichshain- Kreuzberg – Wärmepumpe entzieht Abwasser Heizwärme, ein Schatz wird genutzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 22:54:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Waermepumpe AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Hürden seien zu überwinden gewesen, um die Anlage realisieren zu können, sagte Bezirksbürgermeister Franz Schulz bei der Inbetriebnahme der Abwasser-Wärmepumpe am Kurt-Ritter-Sportplatz in Berlin-Friedrichshain. Doch der Hürdenlauf hat sich gelohnt, versorgt die Wärmepumpe doch mittlerweile gleich zwei Gebäude mit emissionsarmer Energie, die andernfalls ungenutzt abgeflossen wäre. So hilft die neuartige Technologie, den Erdgasverbrauch beider [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Hürden seien zu überwinden gewesen, um die Anlage realisieren zu können, sagte Bezirksbürgermeister Franz Schulz bei der Inbetriebnahme der Abwasser-Wärmepumpe am Kurt-Ritter-Sportplatz in Berlin-Friedrichshain. Doch der Hürdenlauf hat sich gelohnt, versorgt die Wärmepumpe doch mittlerweile gleich zwei Gebäude mit emissionsarmer Energie, die andernfalls ungenutzt abgeflossen wäre.  <span id="more-19598"></span>  </p>
<p>So hilft die neuartige Technologie, den Erdgasverbrauch beider Gebäude um bis zu zwei Drittel zu reduzieren.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/01/Waermepumpe-Abwasser-Familienzentrum-Sportplatz-Friedrichshain-Abwasser.pdf" alt="Waermepumpe-Abwasser-Familienzentrum-Sportplatz-Friedrichshain-Abwasser.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Dezentrale Wärmerückgewinnung aus häuslichem Abwasser</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dezentrale-waermerueckgewinnung-aus-haeuslichem-abwasser/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dezentrale-waermerueckgewinnung-aus-haeuslichem-abwasser</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 10:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG37]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innerhalb eines Gebäudes gibt es eine bisher eher unbekannte Energiequelle: unser Abwasser. Aufbauend auf einem früheren Forschungsvorhaben wurde nun im Rahmen weiterer Untersuchungen das Potenzial dieser Energiequelle ermittelt. Hierzu wurden an zwei Studentenwohnheimen, einem Hotelgebäude und einem Krankenhausgebäude Messungen von Abwassertemperatur und Durchfluss durchgeführt, um genaue Aussagen über das energetische Potenzial des Abwassers in Abhängigkeit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb eines Gebäudes gibt es eine bisher eher unbekannte Energiequelle: unser Abwasser. Aufbauend auf einem früheren Forschungsvorhaben wurde nun im Rahmen weiterer Untersuchungen das Potenzial dieser Energiequelle ermittelt. Hierzu wurden an zwei Studentenwohnheimen, einem Hotelgebäude und einem Krankenhausgebäude Messungen von Abwassertemperatur und Durchfluss durchgeführt, um genaue Aussagen über das energetische Potenzial des Abwassers in Abhängigkeit der Gebäudegröße zu ermöglichen.  <span id="more-19121"></span>  </p>
<p>Auf Grundlage dieser Profile wurden mit einem Berechnungstool verschiedene dezentrale Abwasserwärmepumpensysteme zur Trinkwarmwassererzeugung auf ökologische und ökonomische Vorteilhaftigkeit untersucht und bewertet.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/10/14NO2-Dezentrale-Waermerueckgewinnung-haeusliches-Abwasser.pdf" alt="14NO2-Dezentrale-Waermerueckgewinnung-haeusliches-Abwasser.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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