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	<title>Energie Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Energie Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Im Winter &#8211; Bis 14 Liter Wasser bilden sich täglich in einem Vierpersonen-Haushalt, schlagen sich an den Wänden nieder &#8211; Nur richtig lüften hilft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-winter-bis-14-liter-wasser-bilden-sich-taeglich-in-einem-vierpersonen-haushalt-schlagen-sich-an-den-waenden-nieder-nur-richtig-lueften-hilft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-winter-bis-14-liter-wasser-bilden-sich-taeglich-in-einem-vierpersonen-haushalt-schlagen-sich-an-den-waenden-nieder-nur-richtig-lueften-hilft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede zweite Wohnung in Deutschland hat nach Einschätzung von Experten ein Schimmelproblem. Ursache, so der Verband Privater Bauherren (VPB), ist oft auch Feuchtigkeit, die vor allem die Bewohner selbst in die Wohnung oder Haus bringen: Jeder Mensch schwitzt und gibt schon bei leichter Arbeit etwa 60 Gramm Wasser pro Stunde an die Raumluft ab. Sogar [&#8230;]</p>
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<p>Jede zweite Wohnung in Deutschland hat nach Einschätzung von Experten ein Schimmelproblem. Ursache, so der Verband Privater Bauherren (VPB), ist oft auch Feuchtigkeit, die vor allem die Bewohner selbst in die Wohnung oder Haus bringen: Jeder Mensch schwitzt und gibt schon bei leichter Arbeit etwa 60 Gramm Wasser pro Stunde an die Raumluft ab. </p>



<p>Sogar im Schlaf sind es noch rund 40 Gramm. Hinzu kommt die Wasserverdunstung beim Duschen, Kochen, Wäschetrocknen. Selbst Zimmerpflanzen, die das Kleinklima an sich verbessern, erhöhen die Luftfeuchtigkeit im Wohnbereich. Alles in allem verdunsten in einem durchschnittlichen Vierpersonenhaushalt am Tag zwölf bis 14 Liter Wasser&#8230; </p>



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<p></p>
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		<item>
		<title>EU einheitliche CO2-Bepreisung + Energiepreise bei Steuern, Abgaben, Umlagen gleichgestellt &#8211; fordert Wärmepumpe-Experte Sjacco van de Sande</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eu-einheitliche-co2-bepreisung-energiepreise-bei-steuern-abgaben-umlagen-gleichgestellt-fordert-waermepumpe-experte-sjacco-van-de-sande/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eu-einheitliche-co2-bepreisung-energiepreise-bei-steuern-abgaben-umlagen-gleichgestellt-fordert-waermepumpe-experte-sjacco-van-de-sande</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wärmepumpe ist das Heizsystem der Zukunft. Allerdings: Um unsere Klimaziele zu erreichen und die Zukunftsfähigkeit unserer Heizungsindustrie zu sichern, braucht diese Technologie noch mehr Rückenwind. Meint, Geschäftsführer des Wärmepumpenherstellers ait-deutschland. Eine Million Wärmepumpen sind inzwischen in Deutschlands Haushalten installiert. Erfreulich, aber kein Grund, sich zufrieden zurückzulehnen. Denn setzt man diese Zahl in Bezug zu [&#8230;]</p>
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<p>Die Wärmepumpe ist das Heizsystem der Zukunft. Allerdings: Um unsere Klimaziele zu erreichen und die Zukunftsfähigkeit unserer Heizungsindustrie zu sichern, braucht diese Technologie noch mehr Rückenwind. Meint, Geschäftsführer des Wärmepumpenherstellers ait-deutschland.</p>



<p><strong>Eine Million Wärmepumpen sind inzwischen in Deutschlands Haushalten installiert.</strong> Erfreulich, aber kein Grund, sich zufrieden zurückzulehnen. Denn setzt man diese Zahl in Bezug zu anderen Ländern und Regionen, zeigt sich: Der globale Wärmepumpenmarkt boomt – und mit ihm eine der wichtigsten Technologien, um die Emission von Treibhausgasen zu reduzieren. </p>



<p><strong>Aber Europa hinkt der Entwicklung hinterher. Und ausgerechnet Deutschland liegt mit jährlich rund zwei verkauften Wärmepumpen pro tausend Haushalte gerade mal auf Platz acht in Europa.</strong></p>



<h2>Hintergrund:</h2>



<p>Deutschlands Stromkunden bezahlen die Energiewende bislang praktisch allein. Steuern, Abgaben und Umlagen machen heute mehr als 60 Prozent des Strompreises in Deutschland aus. Bei Heizöl und Erdgas liegt dieser Wert bei rund 25 Prozent. Das hat zur Folge, dass ausgerechnet die <strong>sauberste Energieform</strong>, Strom, mehr als dreimal so viel kostet wie Heizöl oder Erdgas. Dieses Ungleichgewicht geht zu Lasten sauberer Zukunftstechnologien. </p>



<p><strong>Zum Vergleich:</strong> In Norwegen, Finnland und Schweden werden, gemessen an der Zahl der Haushalte, jedes Jahr mehr als zehn Mal so viele Wärmepumpen installiert wie in Deutschland. Und günstige politische Rahmenbedingungen sorgen in den Niederlanden seit einigen Jahren für eine stark steigende Nachfrage.</p>



<h2>Chance noch entschlossener nutzen</h2>



<p>„Die Förderbedingungen für Wärmepumpen sind in Deutschland gut, die politischen Weichen gestellt. Damit sind wir auf dem richtigen Weg, aber der Blick in andere europäische Länder zeigt: Das kann noch besser werden“, erklärt Sjacco van de Sande, Geschäftsführer des Wärmepumpenherstellers ait-deutschland. </p>



<p><strong>„Die Klimaziele, die wir uns aus gutem Grund auf die Fahnen geschrieben haben, sind mit der Wärmepumpe optimal zu erreichen.</strong> Diese Chance sollten wir noch entschlossener nutzen, besonders in der Sanierung gibt es ein riesiges, ungenutztes Potenzial.“</p>



<p><strong>Ein zweiter Aspekt</strong> sei nicht zu vernachlässigen, so der Geschäftsführer von ait-deutschland: „Gerade die asiatischen Hersteller agieren von einem vitalen Heimatmarkt aus, während die europäischen Hersteller hier hohe Hürden zu nehmen haben&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Energie-Zukunftstechnologie-Waermepumpe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Energie-Zukunftstechnologie-Waermepumpe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Ladesäulencheck 2020: Immer noch kein Wettbewerb – Bundesnetzagentur will Stromtarife an allen öffentlichen Zapfsäulen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ladesaeulencheck-2020-immer-noch-kein-wettbewerb-bundesnetzagentur-will-stromtarife-an-allen-oeffentlichen-zapfsaeulen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ladesaeulencheck-2020-immer-noch-kein-wettbewerb-bundesnetzagentur-will-stromtarife-an-allen-oeffentlichen-zapfsaeulen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unterwegs Strom laden bleibt auch 2020 für die Mehrzahl der E-Auto-Fahrer eine Zumutung: Die Tarife sind undurchsichtig. Es gibt eine Vielzahl an Abrechnungsverfahren. Und der Zugang zu den rund 30.000 öffentlichen Strom-Zapfsäulen in Deutschland ist kompliziert. Das geht aus dem vierten Ladesäulencheck des Klimaschutz-Unternehmens LichtBlick hervor. „Trotz zunehmender Kritik von E-Auto-Fahrern und Politik: Verbraucherfreundlichkeit ist [&#8230;]</p>
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<p>Unterwegs Strom laden bleibt auch 2020 für die Mehrzahl der E-Auto-Fahrer eine Zumutung: Die Tarife sind undurchsichtig. Es gibt eine Vielzahl an Abrechnungsverfahren. Und der Zugang zu den rund 30.000 öffentlichen Strom-Zapfsäulen in Deutschland ist kompliziert. Das geht aus dem vierten Ladesäulencheck des Klimaschutz-Unternehmens LichtBlick hervor.</p>



<p>„Trotz zunehmender Kritik von E-Auto-Fahrern und Politik: Verbraucherfreundlichkeit ist an Deutschlands Ladesäulen weiter Fehlanzeige. Die Zustände an den Stromtankstellen sind eines der größten Hindernisse für eine grüne Verkehrswende. Dabei wäre ein Systemwechsel hin zu Wettbewerb und Transparenz einfach möglich“, so Ralph Kampwirth, Unternehmenssprecher von LichtBlick.</p>



<p>Gemeinsam mit dem Datendienstleister Statista hat LichtBlick die Tarife von 14 Anbietern unter die Lupe genommen. Auch die Angebote von 2 Roaminganbietern sind Teil der Analyse. „Das Resultat ist leider ernüchternd: Gegenüber den Vorjahren sind kaum Fortschritte zu verzeichnen“, resümiert Kampwirth.</p>



<h2>Undurchsichtiger Tarifdschungel</h2>



<p>„Der Vergleich der zahlreichen Ladesäulentarife gleicht einer Doktorarbeit für Statistiker. Für Verbraucher ist dieser Tarifdschungel nicht zu durchschauen“, so Kampwirth. </p>



<p>Wer unterwegs Strom laden will, erfährt meist erst später mit der Abrechnung den wirklichen Preis&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Technik-Energie-Ladesaeulencheck-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Technik-Energie-Ladesaeulencheck-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Aus Berlin für Europa: Grundstein für erstes europäisches Genossenschafts-Bauvorhaben gelegt &#8211; Mit Erdwärme und PV-Anlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 20:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist soweit: Das erste europäische genossenschaftliche Bauprojekt kann in die Höhe wachsen. In der Ewaldstraße in Treptow-Köpenick wurde dazu der Grundstein für den Neubau eines Gebäudes mit 40 Wohnungen gelegt. Bauherrin ist die 2018 als erste europäische Wohnungsgenossenschaft gegründete LiM Living in Metropolises SCE (Societas Cooperativa Europaea). „Damit wird die Idee europaweiter Wohnungsgenossenschaften jetzt [&#8230;]</p>
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<p>Es ist soweit: Das erste europäische genossenschaftliche Bauprojekt kann in die Höhe wachsen. In der Ewaldstraße in Treptow-Köpenick wurde dazu der Grundstein für den Neubau eines Gebäudes mit 40 Wohnungen gelegt. Bauherrin ist die 2018 als erste europäische Wohnungsgenossenschaft gegründete LiM Living in Metropolises SCE (Societas Cooperativa Europaea). </p>



<p>„Damit wird die Idee europaweiter Wohnungsgenossenschaften jetzt wirklich greifbar“, so LiM-Vorstandsmitglied Dirk Lönnecker bei der feierlichen Zeremonie in Beisein von Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow- Köpenick, beim Einmauern der Zeitkapsel.</p>



<p>Die Fassade des Gebäudes ist eine mehrschichtige Holzfassade, die außen aus Lärchenholz besteht. Die Holzelementfassade wird in Österreich produziert und fertig auf die Baustelle geliefert und vor Ort montiert. Weitere ausführende Unternehmen kommen aus Berlin und Brandenburg. </p>



<p>Innovativ ist neben der Bauweise auch die Stromversorgung: Sie erfolgt in großen Teilen über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Die Wärmeversorgung erfolgt aus Erdwärme und über Wärmepumpen. Ein innovatives, insektenschützendes Beleuchtungskonzept, die Errichtung von Gemeinschaftsflächen mit technischer Ausstattung für Homeoffice-Arbeitsflächen und Glasfaserübertragungstechnik im Haus runden das Konzept ab. </p>



<p>Generalmieterin des Projekts ist die traditionsreiche Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG, die der LiM auch das günstig zwischen dem Wissenschaftsstandort Adlershof, dem Flughafen BER und der genossenschaftlichen UNESCO-Welterbe-Siedlung Gartenstadt Falkenberg gelegene Grundstück zur Bebauung überlassen hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="569" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-1024x569.jpg" alt="" class="wp-image-34599" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-1024x569.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-300x167.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-768x427.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss-810x450.jpg 810w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/energie-eu-genossenschaft-grundriss.jpg 1128w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Realisiert wird ein mit Erdwärme beheiztes und mit einer PV-Anlage versehenes Holzhybridhaus. 40 Wohneinheiten sowie 2 bis 3 „Clusterwohnbereiche“ ermöglichen ein generationsübergreifendes Zusammenleben von Singles, Familien und Wohngemeinschaften. Treffpunkte im Haus und in den Außenbereichen sind mit eingeplant und sollen die Kommunikation fördern.</p>



<h2>Ein innovatives und wegweisendes Projekt</h2>



<p>„Mit unserem Genossenschaftshaus in der Ewaldstraße setzen wir einen ersten wichtigen Akzent und hoffen, dass dieses Bauvorhaben als Basis für europaweites zukunftsorientiertes Wohnen dient“, so LiM-Aufsichtsratsvorsitzender Marc Bonjour. </p>



<p>Maren Kern, Vorständin BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.: „Es ist typisch für die Genossenschaftshauptstadt Berlin, dass hier wieder mit einem innovativen und wegweisenden Projekt Neuland betreten wird. Ich wünsche dem Vorhaben viel Erfolg.“</p>



<p>Weitere Projekte plant die LiM konkret derzeit in Finnland und Lettland. Durch die Verknüpfung zur genossenschaftlichen UNESCO-Welterbe-Siedlung Gartenstadt Falkenberg sowie zur Neuen Gartenstadt – beide im Eigentum der 1982 eG – verspricht die LiM sich Synergieeffekte durch die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen im näheren Umfeld&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Energie-erstes-europaeisches-Genossenschafts-Bauvorhaben-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Energie-erstes-europaeisches-Genossenschafts-Bauvorhaben-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>So sieht das typische Mehrfamilienhaus in Deutschland aus – Wo sind die Sparpotentiale für energieeffizientes Heizen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 20:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mehrfamilienhaus ist in Deutschland durchschnittlich über 40 Jahre alt, wird mit Erdgas geheizt und hat bei der Energieeffizienz Potential nach oben. Das zeigt eine bundesweite Studie, die Statistiker der TU Dortmund und der Energiedienstleister ista durchgeführt haben. Fast die Hälfte der über 40 Millionen Wohnungen in Deutschland befindet sich in Mehrfamilienhäusern. Wenn durch die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Mehrfamilienhaus ist in Deutschland durchschnittlich über 40 Jahre alt, wird mit Erdgas geheizt und hat bei der Energieeffizienz Potential nach oben. Das zeigt eine bundesweite Studie, die Statistiker der TU Dortmund und der Energiedienstleister ista durchgeführt haben.</p>



<p>Fast die Hälfte der über 40 Millionen Wohnungen in Deutschland befindet sich in Mehrfamilienhäusern. Wenn durch die Corona-Krise Millionen Menschen mehr Zeit zuhause verbringen, gewinnen die Beschaffenheit und der energetische Zustand der Wohngebäude weiter an Bedeutung. </p>



<p>Aber wie genau sieht das typische Mehrfamilienhaus hierzulande aus und wie ist seine Energiebilanz beschaffen? Statistiker der TU Dortmund und der Energiedienstleister ista haben diese Fragen anhand der Daten von bundesweit über 74.000 Gebäuden untersucht. Das Ergebnis ist ein Steckbrief des typischen Mehrfamilienhauses auf Bundes- und Landesebene:</p>



<h2>Die Heizungsanlage wurde 1997 eingebaut und ist damit 23 Jahre alt</h2>



<p>Im Bundesdurchschnitt ist das typische Mehrfamilienhaus im Jahr 1978 gebaut worden und damit 42 Jahre alt. Das Gebäude verfügt insgesamt über 521 qm Heizfläche. Es hat sieben Nutzeinheiten bzw. Wohnungen, die im Durchschnitt circa 65 qm groß sind. Geheizt wird das typische bundesdeutsche Mehrfamilienhaus mit Erdgas, die Heizungsanlage wurde 1997 eingebaut und ist damit 23 Jahre alt. </p>



<p>Das Gebäude ist nicht zwingend saniert: Am häufigsten wurde die Heizanlage erneuert (48 Prozent), gefolgt vom Dach, den Fenstern und der obersten Geschossdecke (jeweils 43 Prozent). Der Energiekennwert des Gebäudes liegt bei 118, was der mittleren Kategorie D auf dem Energieausweis entspricht. Im typischen Mehrfamilienhaus ist somit durchaus weiteres Energieeinsparpotential vorhanden.</p>



<h2>Potential beim Energiesparen</h2>



<p>Neben der Gebäudesanierung und der Modernisierung der Heizanlage ist das Heizverhalten ein wichtiger Hebel für mehr Energieeffizienz. „Das Nutzerverhalten kann bei der Energieeffizienz im Mehrfamilienhaus den Unterschied machen. Durch ein optimiertes Heizverhalten können die Bewohner nicht nur Kosten sparen, sondern auch gemeinsam die Energiebilanz des Gebäudes verbessern. </p>



<p>Dazu muss die Digitalisierung im Gebäude gestärkt werden“, sagt Thomas Zinnöcker, CEO von ista, mit Blick auf die Ergebnisse der Studie. Allein durch eine häufigere und zeitnahe Verbrauchsinformation für die Bewohner – wie es die neue europäische Energieeffizienz-Richtlinie (EED) fordert – ließen sich zehn Prozent der Heizenergie im Gebäude einsparen. </p>



<p>Für die sieben Parteien im typischen bundesdeutschen Mehrfamilienhaus würden dadurch die jährlichen Heizkosten in Summe von durchschnittlich 3.524 auf 3.172 Euro gesenkt werden können. </p>



<p>Die technische Voraussetzung dafür ist, dass die Wärmeverbräuche im Gebäude digital erfasst werden. Im typischen Mehrfamilienhaus in Deutschland ist dies bereits heute der Fall.</p>



<h2>Regionale Unterschiede, Osten bei Sanierung und Energieeffizienz vorn</h2>



<p>Die vorwiegende Heizenergieart im typischen Mehrfamilienhaus ist mit Erdgas über alle 16 Bundesländer hinweg gleich. Bei den Sanierungen liegt das typische Mehrfamilienhaus in Brandenburg im Ländervergleich klar vorn (Dach 66 Prozent, oberste Geschossdecke 67 Prozent, Außenwand 61 Prozent, Fenster 71 Prozent, Kellerdecke 49 Prozent). </p>



<p>Die einzige Ausnahme bildet die Sanierung der Heizungsanlage, hier nimmt das Haus in Schleswig-Holstein mit 58 Prozent den Spitzenplatz ein&#8230;</p>



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		<title>Catella-Projekt Düssel-Terrassen als Klimaschutzsiedlung anerkannt 700 Wohnungen auf 7,5 Hektar mit ca. 1 Hektar großem Erholungspark</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/catella-projekt-duessel-terrassen-als-klimaschutzsiedlung-anerkannt-700-wohnungen-auf-75-hektar-mit-ca-1-hektar-grossem-erholungspark/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=catella-projekt-duessel-terrassen-als-klimaschutzsiedlung-anerkannt-700-wohnungen-auf-75-hektar-mit-ca-1-hektar-grossem-erholungspark</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:54:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Jury mit Vertretern des Landeswirtschaftsministeriums, der EnergieAgentur.NRW sowie unabhängigen Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Energie, Stadtplanung und Architektur haben die Zulassung der Düssel-Terrassen in Erkrath als Klimaschutzsiedlung zu befunden. Angesichts des ganzheitlichen Energiekonzeptes und der attraktiven städtebaulichen Ausgestaltung der Düssel-Terrassen hat die Kommission einstimmig die Zertifizierung erteilt. Energieerzeugung, -versorgung und -verbrauch ganzheitlich betrachtet Die [&#8230;]</p>
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<p>Eine Jury mit Vertretern des Landeswirtschaftsministeriums, der EnergieAgentur.NRW sowie unabhängigen Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Energie, Stadtplanung und Architektur haben die Zulassung der Düssel-Terrassen in Erkrath als Klimaschutzsiedlung zu befunden. </p>



<p>Angesichts des ganzheitlichen Energiekonzeptes und der attraktiven städtebaulichen Ausgestaltung der Düssel-Terrassen hat die Kommission einstimmig die Zertifizierung erteilt.</p>



<h2>Energieerzeugung, -versorgung und -verbrauch ganzheitlich betrachtet</h2>



<p>Die Düssel-Terrassen überzeugten die Kommission durch ihre ambitionierten Klimaziele: Dabei kommt es auf den Dreiklang an, der Energieerzeugung, -versorgung und -verbrauch ganzheitlich betrachtet. </p>



<p>Es geht also nicht nur um die Wärmedämmung der Häuser, sondern zusätzlich um optimierte Energiegewinnung und -verteilung. Die Nutzung erneuerbarer Energiequellen, Wärmenetze mit geringeren Durchlauftemperaturen und natürlich moderne Gebäudekonzepte führen zusammen zu einer auf Klimaschutz ausgerichteten Quartiersentwicklung. </p>



<p>Der Einsatz innovativer Technologien bietet aber nicht nur Vorteile für die Umwelt, sondern auch für die Bewohnerinnen: Die langfristige Deckelung der Heizkosten sowie die Reduzierung der Energieverbräuche bringen spürbare monetäre Vorteile für alle Bewohnerinnen der Düssel-Terrassen.</p>



<h2>Bürgerworkshops und Architektenwerkstattverfahren in die Planung des<br>Areals miteinbezogen</h2>



<p>Die Düssel-Terrassen punkteten bei der Jury auch durch ihre städtebauliche Qualität, die die vorherrschende Topografie mit einem 30 m Höhenverlauf ideal aufgreift und den Erkrathern zukünftig mit der ca. 1 Hektar großen Parkanlage einen neuen Freizeit- und Erholungsraum bieten wird. Die Bürger*innen Erkraths wurden von Anfang an mit diversen Bürgerworkshops und Architektenwerkstattverfahren in die Planung des Areals miteinbezogen. </p>



<p><strong>Dr. Hartmut Murschall</strong> vom Wirtschaftsministerium lobt das Projekt Düssel-Terrassen: “Ich freue mich, dass das Projekt Düssel-Terrassen in Erkrath heute den Status als Klimaschutzsiedlung erhalten hat. Ein Kompliment an die Stadt, aber auch ein großes Kompliment an Catella. Neben positiven Beiträgen zum Klimaschutz schafft dieses Projekt auch Arbeitsplätze, unterstützt die regionale Wirtschaft in der Baubranche und das Handwerk vor Ort. Wir erzielen hier also einen doppelten Nutzen: Schaffung von Arbeitsplätzen durch Klimaschutz.“ </p>



<p><strong>Andreas Gries</strong>, Leiter für das Themengebiet Wärme &amp; Gebäude von der EnergieAgentur.NRW zeigt sich von dem Klimakonzept sehr überzeugt: „Aus Sicht der EnergieAgentur.NRW wird in den Düssel-Terrassen in Erkrath ein vorbildliches Energieversorgungskonzept realisiert, das sich durch niedrige CO2-Emissionen und geringe Energiekosten auszeichnet.</p>



<h2>Baustart für die ersten Wohnungen ist im Jahr 2021</h2>



<p><strong>Bürgermeister Christoph Schultz</strong> freut sich über die Auszeichnung durch die EnergieAgentur.NRW: „Das Zertifikat ist Ausdruck unserer bisherigen Anstrengungen, bei diesem ambitionierten Bauprojekt den Anforderungen des Klimaschutzes im besonderen Maße gerecht zu werden&#8230;</p>



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		<title>Wohnungsbaugenossenschaft am Vorgebirgspark (WgaV) &#8211; Serielle Sanierung: Energiesprong-Pilot in Köln geht in die Umsetzung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungsbaugenossenschaft-am-vorgebirgspark-wgav-serielle-sanierung-energiesprong-pilot-in-koeln-geht-in-die-umsetzung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungsbaugenossenschaft-am-vorgebirgspark-wgav-serielle-sanierung-energiesprong-pilot-in-koeln-geht-in-die-umsetzung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 19:12:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedaschko]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Köln haben Sanierungsarbeiten nach dem Energiesprong-Prinzip begonnen. Es ist die erste energetische Gebäudesanierung in Nordrhein-Westfalen, die die innovative Modernisierungslösung nutzt. Das Haus mit sechzehn Wohnungen ist der zweite Energiesprong-Pilot in Deutschland und bleibt als erstes Gebäude während der energetischen Sanierung bewohnt. Eigentümer ist die Wohnungsbaugenossenschaft am Vorgebirgspark (WgaV). Die Sanierung wird von der ecoworks [&#8230;]</p>
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<p>In Köln haben Sanierungsarbeiten nach dem Energiesprong-Prinzip begonnen. Es ist die erste energetische Gebäudesanierung in Nordrhein-Westfalen, die die innovative Modernisierungslösung nutzt. </p>



<p>Das Haus mit sechzehn Wohnungen ist der zweite Energiesprong-Pilot in Deutschland und bleibt als erstes Gebäude während der energetischen Sanierung bewohnt. </p>



<p>Eigentümer ist die Wohnungsbaugenossenschaft am Vorgebirgspark (WgaV). Die Sanierung wird von der ecoworks GmbH umgesetzt. Die Deutsche-Energie-Agentur (dena) begleitet das Pilotprojekt.</p>



<p>Energiesprong ist ein international ausgezeichneter, digitalisierter Bauprozess mit vorgefertigten Elementen. Ziel der Kölner Gebäudesanierung ist, das vierstöckige Wohnhaus, Baujahr 1955, in kurzer Zeit und kosteneffizient auf den klimaneutralen NetZero-Standard zu bringen. </p>



<p>Es erzeugt dann im Jahr so viel erneuerbare Energie, wie die Bewohner für Heizung, Warmwasser und Strom in einem definierten Rahmen verbrauchen. Erreicht wird dieser Standard durch das serielle Sanieren mit vorgefertigten Fassaden- und Dachelementen sowie nachhaltiger Heiztechnik und Stromerzeugung. Die Sanierungsarbeiten sollen Mitte Dezember 2020 abgeschlossen sein.</p>



<h2>Stimmen von Partnern und Gästen:</h2>



<p><strong>Thomas Meißner</strong>, Vorstandsmitglied Wohnungsgenossenschaft am Vorgebirgspark eG : „Wir wollen es nicht nur den großen Playern überlassen, für Innovationen zu sorgen und dann davon zu profitieren.Wir können auch als kleine Genossenschaft die Zukunft mitgestalten. </p>



<p>Köln als Klimametropole soll nicht erst 2050, sondern bereits 2035 klimaneutral sein. Also: Wenn nicht jetzt, wann dann? Wir sind stolz, zum Wandel beizutragen und die erste Energiesprong-Sanierung in Nordrhein-Westfalen umzusetzen. Und das pünktlich zu unserem hundertjährigen Bestehen.</p>



<p><strong>Andreas Kuhlmann</strong>, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung : „Die Marktentwicklung für das serielle Sanieren in Deutschland geht weiter voran. Energiesprong überzeugt als kostengünstiges, schnelles und mieterfreundliches Konzept der energetischen Sanierung. </p>



<p>Der Startschuss in Köln zeigt eindrucksvoll, dass es auch in Krisenzeiten möglich ist, ein innovatives Projekt auf die Spur zu bringen. Wir sehen hier ein tolles Beispiel, wie wir zukunftsweisend wieder aus der Krise rauskommen und dabei sowohl Klima als auch Konjunktur stärken.</p>



<p><strong>Ina Scharrenbach</strong>, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein- Westfalen: „Der Energiesprong ist eine lobenswerte Initiative der Wohnungswirtschaft, die zeigen kann, dass Gebäudesanierung und Bezahlbarkeit von Wohnraum gleichzeitig erreicht werden kann.“</p>



<p><strong>Henriette Reker</strong>, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln: „Im Wohnungsbestand liegt ein großes Potential zur Energieeinsparung und damit zu wesentlichen Beiträgen für ein besseres Klima. </p>



<p>Gerade der hier vorgestellte Ansatz mit intelligenter Vorplanung und Vorfertigung z.B. von Fassadenelementen, gepaart mit modernen Energiekonzepten, ebnet den Eigentümern den Entscheidungsweg für eine wirkungsvolle Sanierung. Im Sinne des Klimaschutzes für eine Millionenstadt begrüße ich nachdrücklich diesebeispielgebende Initiative.“</p>



<p><strong>Axel Gedaschko</strong>, Präsident GdW &#8211; Bundesverbandes der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen: „Das Energiesprong-Projekt der Wohnungsbaugenossenschaft Am Vorgebirkspark eG in Köln ist ein weiterer Meilenstein für das serielle Sanieren in Deutschland. </p>



<p>Der GdW unterstützt die Energiesprong- Initiative von Anfang an, weil sie ein wichtiger Baustein für bezahlbaren Klimaschutz im Gebäudebereich ist. Ich freue mich, dass damit nun das zweite Pilotprojekt in Deutschland startet. Es wird neue Erfahrungen und Erkenntnisse erbringen, die dann in die Nachfolgeprojekte einfließen können.“</p>



<h2>Der Energiesprong-Pilot in Köln</h2>



<p>Die Fassadenteile mit Faserzementplatten fertigt ein Holzbauunternehmen aus Brandenburg. Im September werden sie geliefert und an die Fassaden angebracht. Die Elemente werden komplett gedämmt und mit Fenstern und Türen montiert. Im Vorfeld erfolgt eine Strangsanierung für Kaltwasser und der Einbau zweier Wärmepumpen für Heizung und Warmwasser. </p>



<p>Das Dach erhält eine PV-Anlage zur CO2-neutralen Stromerzeugung. Soweit noch nicht ausgetauscht erhalten die Wohnungen neue Heizkörper. Eine Ultra- Filtrationsanlage garantiert einwandfreies Trinkwasser und einen effizienten Betrieb der Wärmepumpen. </p>



<p>So erreicht das Gebäude den hocheffizienten KfW 55-Standard. Ein ständiges Monitoring sichert die Wirksamkeit der Anlagentechnik und garantiert schnelles Einschreiten bei Fehlfunktionen&#8230;</p>



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		<title>Deutsche Wohnen: Konzept für mit sozialverträglicher Klimaschutz-Gebäudesanierung – Ein Dreiklang aus Staat, Unternehmen und Bürgern/Mietern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-wohnen-konzept-fuer-mit-sozialvertraeglicher-klimaschutz-gebaeudesanierung-ein-dreiklang-aus-staat-unternehmen-und-buergern-mietern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutsche-wohnen-konzept-fuer-mit-sozialvertraeglicher-klimaschutz-gebaeudesanierung-ein-dreiklang-aus-staat-unternehmen-und-buergern-mietern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 19:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG108]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 80 Prozent der Deutschen ist Klimaschutz wichtig – dies soll sich jedoch nicht in höheren Mietkosten widerspiegeln. Um die Akzeptanz von energetischen Sanierungen zu erhöhen, hat die Deutsche Wohnen ein Modell erarbeitet, wie Klimaschutz und soziale Verträglichkeit zusammenfinden können. Das „Konzept für einen sozialverträglichen Klimaschutz im Gebäudesektor“ zielt darauf ab, die Sanierungsrate im Gebäudebestand [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Über 80 Prozent der Deutschen ist Klimaschutz wichtig – dies soll sich jedoch nicht in höheren Mietkosten widerspiegeln. Um die Akzeptanz von energetischen Sanierungen zu erhöhen, hat die Deutsche Wohnen ein Modell erarbeitet, wie Klimaschutz und soziale Verträglichkeit zusammenfinden können. </p>



<p>Das „Konzept für einen sozialverträglichen Klimaschutz im Gebäudesektor“ zielt darauf ab, die Sanierungsrate im Gebäudebestand deutlich zu erhöhen, um so die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen. Gleichzeitig wird ein milliardenschweres Konjunkturpaket angestoßen.</p>



<p>Für 89 Prozent aller Deutschen ist der Umwelt- und Klimaschutz wichtig oder sogar sehr wichtig. Doch er darf sich nicht in zu hohen Kosten für die Miete auswirken. Maximal fünfzig Euro sind 87 Prozent bereit, zusätzlich monatlich zu zahlen. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS im Auftrag der Deutsche Wohnen ergeben. </p>



<p>Und genau hier setzt das heute veröffentlichte Konzept des künftigen Berliner DAX-Unternehmens an. „Deutschland kann seine Klimaziele nur erreichen, wenn die ca. 40 Millionen Wohnungen energetisch ertüchtigt werden. Die tatsächlich umgesetzten Sanierungen bleiben bisher jedoch deutlich hinter den Möglichkeiten zurück. </p>



<p>Wir brauchen dringend eine Sanierungsoffensive“, erklärt Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE. Doch oftmals scheitern energetische Sanierungen an der Besorgnis von Mietern, die höhere finanzielle Belastungen fürchten. Die Folge: Sanierungen stocken und bleiben auf einem niedrigen Niveau. </p>



<p>„Klimaschutz und Mieterschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden“, sagt Michael Zahn. Genau hier setzt das Konzept an, das die Deutsche Wohnen entwickelt hat. Es sieht vor, dass Mieter bei den Kosten für energetische Sanierungen durch den Energie- und Klimafonds (EKF), den die Bundesregierung als Sondervermögen seit 2011 über die CO2-Besteuerung aufbaut, entlastet werden. Staat, Vermieter und Mieter würden auf diese Weise Klimaschutz gemeinsam leisten.</p>



<h2>Klimaschutz ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe</h2>



<p>Hierbei handelt es sich also um eine gesamtgesellschaftliche Lösung, die auch die Mehrheit der Deutschen grundsätzlich befürworten würde. Auf die Frage in der repräsentativen Kantar-Bevölkerungsumfrage, wer die Kosten von energetischen Sanierungen übernehmen sollte, benennen 70 Prozent der Befragten „Mieter, Vermieter und Staat gemeinsam“. </p>



<p>Das Konzept der Deutsche Wohnen greift diese Perspektive nun auf und knüpft an das Vorhaben der Bundesregierung an, Deutschland bis 2050 weitgehend klimaneutral zu machen. Dabei kommt dem Gebäudebestand eine wesentliche Rolle zu, da hier rund ein Drittel des nationalen CO2-Ausstoßes verursacht wird. </p>



<p>Vor diesem Hintergrund ist eine Erhöhung der Sanierungsquote von momentan lediglich einem Prozent auf mindestens 2,5 Prozent im Jahr dringend erforderlich. Dies entspricht ungefähr 600.000 Wohneinheiten, die jedes Jahr zusätzlich saniert werden müssten. Auf diese Weise ließen sich bis 2050 jedes Jahr 100 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich einsparen. </p>



<p>Mit dem Konzept möchte die Deutsche Wohnen einen breiten politischen und gesellschaftlichen Diskurs anstoßen. Mit der Unternehmerallianz Stiftung 2°, deren Förderunternehmen die Deutsche Wohnen ist, vereint sie dabei der Leitgedanke des klimafreundlichen und sozialverträglichen Wirtschaftens. </p>



<p>„Die Herausforderung Klimaschutz braucht gesamtgesellschaftliche Antworten – Unternehmen, Politik und auch die Bürgerinnen und Bürger sind gefragt. Daher freut es mich, dass die Deutsche Wohnen ihr Konzept als wichtigen Debattenbeitrag zur klimapolitischen Rolle des Gebäudesektors vorlegt. </p>



<p>Ich freue mich auf die Diskussionen dazu. Denn klar ist: Wir müssen die Sanierungsrate enorm steigern, um unsere Klimaziele zu erreichen. Und wir müssen dies sozialverträglich tun, um die Menschen mitzunehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Energie-klimaschutz-konzept-Vorstoss-Klimaschutz-sozialvertraeglicher-Gebaeudesanierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Energie-klimaschutz-konzept-Vorstoss-Klimaschutz-sozialvertraeglicher-Gebaeudesanierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Was ist der Energie- und Klimafonds (EKF)? Und wie könnte man die Milliarden für Klimaschutz- Gebäudesanierung sozialverträglich nutzen – und die Umfrage zum Thema</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/was-ist-der-energie-und-klimafonds-ekf-und-wie-koennte-man-die-milliarden-fuer-klimaschutz-gebaeudesanierung-sozialvertraeglich-nutzen-und-die-umfrage-zum-thema/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-ist-der-energie-und-klimafonds-ekf-und-wie-koennte-man-die-milliarden-fuer-klimaschutz-gebaeudesanierung-sozialvertraeglich-nutzen-und-die-umfrage-zum-thema</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 19:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG108]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1 Was ist der Energie- und Klimafonds (EKF)? Deutschland hat mit dem Energie- und Klimafonds (EKF) bereits 2011 ein Förderinstrument geschaffen, um die Energiewende und den Klimaschutz voranzutreiben. Dabei handelt es sich um ein Sondervermögen, das der Finanzierung der energie- und klimapolitischen Maßnahmen des Bundes dient. Dieser „Fördertopf“ speist sich maßgeblich aus den Einnahmen des [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>1 Was ist der Energie- und Klimafonds (EKF)?</h2>



<p>Deutschland hat mit dem Energie- und Klimafonds (EKF) bereits 2011 ein Förderinstrument geschaffen, um die Energiewende und den Klimaschutz voranzutreiben. </p>



<p>Dabei handelt es sich um ein Sondervermögen, das der Finanzierung der energie- und klimapolitischen Maßnahmen des Bundes dient. Dieser „Fördertopf“ speist sich maßgeblich aus den Einnahmen des Bundes aus dem Handel von Rechten zur Emission von Treibhausgasen.</p>



<p>Ab 2021 werden in Deutschland auch die Bereiche Verkehr und Wärme/Gebäude einen Emissionshandel bekommen. Jedes Unternehmen, das Heiz- und Kraftstoffe auf den Markt bringt, muss sich dann mit Verschmutzungsrechten, sogenannten CO2-Zertifikaten eindecken. </p>



<p>Die Kosten dafür gibt es über die Betriebskostenabrechnung an die Endverbraucher weiter. Die Einnahmen aus den verkauften Zertifikaten gehen nicht in den Staatsaushalt, sondern in den EKF. Entsprechend könnte dieser Topf Maßnahmen finanzieren, die den Energieverbrauch senken.</p>



<h2>2 Warum sollten die zusätzlichen Mittel des Energie- und Klimafonds in die Sanierung gehen, anstatt den Menschen direkt zugute zu kommen?</h2>



<p>Laut Bundesregierung sollen die zusätzlichen Einnahmen aus der CO2-Bepreisung vollständig den Bürgern zurückgegeben werden. Der vermeintlich einfachste Weg wäre, das Geld den Bürgern schlicht zu erstatten, zum Beispiel über ein Bürgergeld. </p>



<p>Dem Klima wäre damit aber nicht geholfen. Vielmehr sollte das Geld in Sanierungsmaßnahmen fließen, die effektiv den Klimaschutz fördern. Der Austausch der Heizungsanlage und zusätzliche Außendämmungen etwa tragen dazu bei, Wärmeverluste am Haus deutlich zu verringern. </p>



<p>Je nach Gebäudetyp können hierdurch bis zu 58 Prozent weniger Endenergie verbraucht werden. Das senkt die Nebenkosten, wovon langfristig auch die Bürger – Mieter wie Selbstnutzer von Eigentum – profitieren.</p>



<h2>3 Ist die Förderung überhaupt seriös und solide finanzierbar?</h2>



<p>Ja. Im Jahr 2018 flossen dem EKF rund 2,56 Milliarden Euro zu, darüber hinaus verfügt er über eine Rücklage von rund 6 Milliarden Euro. Ab 2021 werden die jährlichen Einnahmen durch die Einführung der CO2-Bepreisung auf die Bereiche Verkehr und Wärme/Gebäude nochmals deutlich steigen. </p>



<p>Dem gegenüber stehen jährlich maximal ca. 2,37 Milliarden Euro für die Modernisierungsumlage von Mietshäusern. Für Gebäude, die Eigentümer selbst bewohnen, werden schätzungsweise maximal 1,93 Milliarden Euro pro Jahr benötigt. </p>



<p>Ließe man EKF-Förderprogramme auslaufen, die kaum abgerufen werden oder teurer sind, würden nochmals Mittel in Höhe von rund 3,2 Milliarden Euro frei – zusätzlich zu den Rücklagen und den regulären jährlichen Einnahmen des EKF. </p>



<p>Insgesamt wären damit die Investitionen in die sozialverträgliche energetische Gebäudesanierung mehr als abgedeckt, und es bliebe natürlich weiterhin genügend finanzieller Spielraum für andere klima- und energiepolitische Maßnahmen.</p>



<h2>4 Profitieren alle Mieter von dieser Förderung oder gibt es Einschränkungen?</h2>



<p>Die Förderung ist als eine sogenannte Objektförderung ausgestaltet. Das bedeutet, dass die Sanierung einer Wohnung oder eines Hauses unabhängig davon gefördert wird, wer darin wohnt. Jeder Mieter, dessen Wohnung energetisch ertüchtigt wird, kann also damit rechnen, eine Unterstützung bei der Modernisierungsumlage zu erhalten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Energie-energie-klimaschutz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Energie-energie-klimaschutz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/was-ist-der-energie-und-klimafonds-ekf-und-wie-koennte-man-die-milliarden-fuer-klimaschutz-gebaeudesanierung-sozialvertraeglich-nutzen-und-die-umfrage-zum-thema/">Was ist der Energie- und Klimafonds (EKF)? Und wie könnte man die Milliarden für Klimaschutz- Gebäudesanierung sozialverträglich nutzen – und die Umfrage zum Thema</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Klimaneutral läuft E-Mobilität nur mit Mieterstrom – Also steuerliche Hemmnisse bei der Erzeugung beseitigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 20:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektromobilität ist auf dem Vormarsch und wird politisch gefordert und gefördert. Der Ausbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur wird energisch vorangetrieben. Doch wo kommt der Strom für die neue Generation von Fahrzeugen her? Der Leitgedanke der Wohnungswirtschaft heißt „Dezentralität“.  Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) und der BFW Landesverband Niedersachsen/Bremen fordern jetzt gemeinsam, die [&#8230;]</p>
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<p>Elektromobilität ist auf dem Vormarsch und wird politisch gefordert und gefördert. Der Ausbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur wird energisch vorangetrieben. Doch wo kommt der Strom für die neue Generation von Fahrzeugen her? <strong>Der Leitgedanke der Wohnungswirtschaft heißt „Dezentralität“. </strong></p>



<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) und der BFW Landesverband Niedersachsen/Bremen fordern jetzt gemeinsam, die steuerlichen Hemmnisse bei der Erzeugung des Mieterstroms zu beseitigen. Das würde den Aufbau einer Ladeinfrastruktur ermöglichen, damit ein Betrieb der Elektrofahrzeuge mit regenerativen Energien sichergestellt werden kann. </p>



<p>Nur dann sei es sinnvoll, <strong>Marktakteure wie die Wohnungswirtschaft zur Herstellung einer Ladeinfrastruktur zu verpflichten und von einer klimaneutralen Elektromobilität zu sprechen</strong>, betonen die Verbände. </p>



<h2>Eine ganzheitliche Betrachtung ist nötig</h2>



<p>„Wir brauchen an dieser Stelle eine ganzheitliche Betrachtung: von der dezentralen Stromerzeugung auf den Dächern der Wohnungswirtschaft über den Verbrauch als Mieterstrom in den Wohnungen bis hin zur notwendigen Kfz-Ladeinfrastruktur mit der Möglichkeit zur Stromspeicherung. Nur dann kann die Energiewende gelingen“, sagt <strong>vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt. </strong></p>



<p>Weiter betont sie: „Die bestehenden Rahmenbedingen gefährden die Schaffung von dringend benötigtem, bezahlbarem Wohnraum.“ So wird beim Wohnungsneubau eine Ladeinfrastruktur für E-Autos gefordert. Das gilt mittlerweile auch bei genehmigungspflichtigen Bestandsaufwertungen und führt unweigerlich zu Mehrkosten. </p>



<p>„Um dies zu kompensieren, müssen Hemmnisse beim Mieterstrom beseitigt werden. Derzeit werden Stromerzeugung und -lieferung durch Wohnungsunternehmen als schädliche Tätigkeit für die erweiterte Gewerbesteuerkürzung angesehen, so dass die gesamte Vermietungstätigkeit gewerbesteuerpflichtig wird. </p>



<p><strong>Die Stromerzeugung muss in den Katalog der gesetzlich zugelassenen Nebentätigkeiten aufgenommen werden: </strong>Die Stromerzeugung bleibt dann gewerbesteuerpflichtig, die erweiterte Gewerbesteuerkürzung für die Vermietung kann aber unverändert in Anspruch genommen werden. <strong>Sonst ist die Investition in Ladeinfrastruktur durch unsere Mitgliedsunternehmen betriebswirtschaftlich ausgeschlossen.“ </strong></p>



<h2>Die öffentlichen Versorgungsnetze sind oft an ihrer Belastungsgrenze</h2>



<p>Die öffentlichen Versorgungsnetze stehen gerade in älteren Stadtteilen sehr unter Druck und sind oft an ihrer Belastungsgrenze. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben für die Installation von Ladestationen für E-Fahrzeuge und E-Bikes kommt es sehr schnell zu einer Überbelastung der Netze. </p>



<p>„Helfen kann nur ein teures und aufwändiges Lademanagement-System. Die Frage, wer die Kosten für ein solches System und zusätzliche Trafostationen übernimmt, ist derzeit jedoch ungeklärt“ stellt <strong>Dirk Streicher, Vorstandsvorsitzender beim BFW Landesverband Niedersachsen/Bremen</strong>, klar. </p>



<h2>Elektrofahrzeuge in Tiefgaragen aufladen birgt hohes Sicherheitsrisiko</h2>



<p>Und es besteht ein weiteres Problem: Während gasbetriebene Fahrzeuge nicht in Tiefgaragen abgestellt werden dürfen, sollen Elektrofahrzeuge bewusst in Tiefgaragen einfahren, um dort geladen zu werden. Das ist nach Meinung der Wohnungswirtschaft ein hohes Sicherheitsrisiko, da ein brennendes E-Fahrzeug eine gewaltige Herausforderung darstellt&#8230;</p>



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