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	<title>Mein WohnenPlus Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Mein WohnenPlus Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>23 Quadratmeter Heimat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 01:02:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Franz Haberl hat eine ziemlich steile Berufskarriere in Österreich, Russland und China hinter sich und wurde vor etwas mehr als zwei Jahren obdachlos. Im Wohnheim in der Brünner Straße hat er nun ein neues Zuhause gefunden. Wir haben ihn besucht.WOJCIECH CZAJA Ich schlage vor, wir setzen uns runter in den Hof“, sagt Franz Haberl. „Im [&#8230;]</p>
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<p>Franz Haberl hat eine ziemlich steile Berufskarriere in Österreich, Russland und China hinter sich und wurde vor etwas mehr als zwei Jahren obdachlos. Im Wohnheim in der Brünner Straße hat er nun ein neues Zuhause gefunden. Wir haben ihn besucht.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Ich schlage vor, wir setzen uns runter in den Hof“, sagt Franz Haberl. „Im Sommer ist das das schönste Platzerl, das man sich vorstellen kann. Außerdem sind 23 Quadratmeter nicht wirklich groß für zwei Personen, wie Sie sich vielleicht vorstellen können.“ Haberl, 57 Jahre alt, ausgebildeter Einzelhandelskaufmann, hat eine bewegte Berufskarriere hinter sich: Versicherungsexperte, Vorstandsassistent, Schulungsleiter. </p>



<p>Nach dem Zerfall der Sowjetunion lebte er zehn Jahre lang in Moskau und begleitete europäische Unternehmen bei der Markteinführung in Russland. 2009 schließlich gründete er in Shenzhen, China, ein Unternehmen für Taschenproduktion und leitete acht Jahre lang ein Team mit 70 Mitarbeitern. „Und jetzt bin ich hier – und bin ehrlich gesagt so glücklich und zufrieden wie nie zuvor.“</p>



<p>Hier, das ist in der Brünner Straße 116, Wien-Floridsdorf. Hier, das ist ein Wohnheim für ehemals obdachlose und sozial bedürftige Menschen, errichtet vom gemeinnützigen Bauträger WBV-GPA und CPPA Ceška Priesner Partner Architektur. Hier, das ist eine kleine Starthilfe für den Wiedereinstieg in ein normales, geregeltes Leben für all jene, die die Hölle hinter sich haben. </p>



<p>„Meine persönliche Hölle war die Spielsucht“, sagt Haberl, „gefolgt von Privatkonkurs, riesigen Geldschulden und sogar einer gewissen Auszeit in Haft. Ich hab’s weit gebracht in meinem Leben und habe einiges verbockt. Und dennoch bin ich nun zum allerersten Mal in einer Situation, in der ich das Geld wertschätze und genug Zeit habe, um den Alltag zu genießen und mit interessanten Menschen spannende Gespräche zu führen. Das passt schon so, wie’s ist.“</p>



<p>Haberl, dritter Stock, Top 305, ist einer von insgesamt 50 Bewohnern, die hier seit Februar 2019 ein neues Zuhause gefunden haben. Betrieben wird das Haus von der Arge Wien. Zur Ausstattung gehören eine Gemeinschaftsküche, eine Waschküche und ein Fahrradabstellraum. Die monatliche Miete beläuft sich auf 382 Euro. </p>



<p>„Die Wohnung ist gut geschnitten, beinhaltet sogar eine kleine Kochzeile und ist mit weißen Möbeln schlicht und funktional möbliert&#8230;</p>



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		<title>Baugruppe der ersten Generation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 20:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Priebsch, Leiter Großvolumiger Wohnbau bei der Erste Bank, wohnt mit seiner Familie in einer 2001 errichteten Baugruppen-Wohnhausanlage in Leonding bei Linz. Ein- bis zweimal im Jahr gibt es eine kollektive Putzaktion, bei der die Allgemeinflächen in Angriff genommen werden. Das schweißt zusammen.WOJCIECH CZAJA Auf der Terrasse gibt es Kaffee, frische Erdbeeren und Leondinger Strudel. [&#8230;]</p>
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<p>Michael Priebsch, Leiter Großvolumiger Wohnbau bei der Erste Bank, wohnt mit seiner Familie in einer 2001 errichteten Baugruppen-Wohnhausanlage in Leonding bei Linz. Ein- bis zweimal im Jahr gibt es eine kollektive Putzaktion, bei der die Allgemeinflächen in Angriff genommen werden. Das schweißt zusammen.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Auf der Terrasse gibt es Kaffee, frische Erdbeeren und Leondinger Strudel. Doch nicht nur das kulinarische Angebot lässt einen in sommerlichen Urlaubsgedanken versinken, sondern auch der Ausblick ins sogenannte Zaubertal. </p>



<p>Durch Schlossberg, Freinberg und Froschberg von der Linzer Altstadt getrennt, befindet sich in Leonding, der viertgrößten Stadt Oberösterreichs, ein wichtiger, unverbaubarer Grünzug.</p>



<p>„Heute sind Grundstücke in dieser Lage und mit dieser Aussicht fast unbezahlbar geworden“, sagt Michael Priebsch, Leiter der Abteilung für großvolumigen Wohnbau in der Erste Bank sowie Aufsichtsrat in mehreren österreichischen Bauträger-Unternehmen, „aber damals vor 20 Jahren haben wir uns alle zusammengefunden und ohne Bauträger diese kleine Wohnhausanlage mit insgesamt zwölf Wohnungen errichtet. </p>



<p>Wir haben uns sehr darum bemüht, die Atmosphäre des Ortes zu erhalten und so viel Natur wie nur möglich bis vor die Wohnzimmertür hereinzuholen.“ Das unter den Bewohnern salopp „Kommune Holzheim“ genannte </p>



<p>CzajaProjekt, das 2001 unter der Federführung des Linzer Büros Haller/Haller Architektur realisiert wurde, ist nach den Wohndörfern von Fritz Matzinger, ebenfalls in Leonding, eines der ersten Baugruppen- beziehungsweise Bauherrenmodelle. Gebaut wurde es mithilfe der oberösterreichischen Eigenheim-Kaufförderung, die inoffiziell auch als „Kleine Wohnbauförderung“ bezeichnet wird.</p>



<p>„Abgesehen von ein paar technischen Baumängeln, die zu verhindern gewesen wären, hätte ich mich damals schon in Baubelangen ausgekannt, ist das Projekt sehr gut über die Bühne gegangen“, erinnert sich Priebsch, der hier gemeinsam mit seiner Frau und seinen beiden Kindern wohnt. </p>



<p>„Es herrscht eine gute Stimmung in der Eigentümergemeinschaft, manche von uns sind miteinander befreundet und fahren sogar gemeinsam auf Urlaub, und auch die gemeinsame Putzaktion der Allgemeinflächen ein- bis zweimal im Jahr schweißt uns irgendwie zusammen.“ </p>



<p>Das merkt man auch. Das Haus ist gut in Schuss. Erst einmal mussten die Fassaden gereinigt werden. Während die Erdgeschoßwohnungen 120 Quadratmeter messen, bringen es die Wohneinheiten im ersten Stock auf 100 Quadratmeter zuzüglich Terrasse. Auffällig ist die große Raumhöhe unter dem Pultdach – 2,60 Meter an der niedrigsten Stelle, 3,30 Meter am höchsten Punkt im Wohnzimmer. </p>



<p>Im Vorzimmer kommt ein großer Holzleimbinder als Unterzug zum Vorschein. Von der Terrasse blickt man direkt auf den 30 Meter langen Schwimmteich, den die Eigentümer-Gemeinschaft vor einigen Jahren errichtet hat. Statt mit Chlor wird das Wasser mit der Kraft der Natur, mit der Teichflora, gereinigt&#8230;</p>



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		<title>Der schönste Platz in der Stadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 22:32:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Hochhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieter Groschopf wohnt seit 35 Jahren in Alt Erlaa. Seine Begeisterung für den Wohnpark, für die Infrastruktur rund um den Riesenwohnbau als auch für seine eigene Wohnung sind ungebrochen.GISELA GARY Die Adresse ist Wohnpark Alt Erlaa, Block…, Nummer, Nummer… Auf Google Maps erhält man eine relativ klare Beschreibung, wo Dieter Groschopf wohnt. Relativ. Zum Glück [&#8230;]</p>
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<p>Dieter Groschopf wohnt seit 35 Jahren in Alt Erlaa. Seine Begeisterung für den Wohnpark, für die Infrastruktur rund um den Riesenwohnbau als auch für seine eigene Wohnung sind ungebrochen.<br><strong>GISELA GARY</strong></p>



<p>Die Adresse ist Wohnpark Alt Erlaa, Block…, Nummer, Nummer… Auf Google Maps erhält man eine relativ klare Beschreibung, wo Dieter Groschopf wohnt. Relativ. Zum Glück ruft er kurz vor dem Termin an und bietet an, die Besucherin vor der Bankfiliale im Kaufpark Alt Erlaa abzuholen. Lachend steht er schon davor und wartet: </p>



<p>„Wir haben alte Freunde, die wir immer noch abholen müssen – oder auch hinunterbringen, so einfach ist das für ´Fremde` hier nicht, also kein Problem.“ Tatsächlich, dreimal ums Eck, dann gerade aus und dann hinein ins Haus – Gänge, Stiegen, Glastüren und viel rote Farbe im Stiegenhaus erinnert an die Baugeschichte von Alt Erlaa.</p>



<p>Geworben wurde in den 1970er Jahren für den Wohnkomplex mit dem Slogan „Traumwohnung für jedermann“. Und so sieht es auch Dieter Groschopf: „Für uns ist das die Traumwohnung – war es damals, als wir jung waren, am Beginn der Familiengründung standen und einfach von der Aussicht, dem Grundriss der Wohnung als auch dem Balkon begeistert waren.“ </p>



<p>Für ihn ist der Erschaffer des Wohnbaus, Architekt Harry Glück, einfach genial. Aber auch die Tatsache, dass alles so gut in Schuss gehalten wird, ist erstaunlich. Die Gesiba steckt dahinter, genauer die AEAG, die sich rund um die Uhr um den Wohnpark kümmert. „Das ist unglaublich, wie großartig alles gewartet wird – die schauen wirklich sehr auf die Häuser und auch die Gemeinschafts- und Freiräume, alles ist immer topgepflegt.“ </p>



<p>Und als stellvertretender Geschäftsführer des wohnfonds_wien weiß er genau, worauf zu achten ist – und ist somit mit Sicherheit ein kritischer Mieter. Neben dem Wohnkomfort mit der Topaussicht kann das Schwimmbad, die Sauna oder die Tennishalle dazu gemietet werden. Groschopf ist aber eher der Läufer: „Einfach vor dem Büro runter eine Runde laufen, das ist eher mein persönliches Fitnessprogramm.“</p>



<p>Der Grundriss der 85 Quadratmeter großen Wohnung hat sich über die Jahre als flexibel und funktionell für die jeweilige Lebens- und Familiensituation erwiesen. Es gibt kein Vorzimmer im eigentlichen Sinn, dafür, falls gewollt und zu viele Jacken an der Garderobe hängen, einen textilen Raumteiler, den man zuziehen kann. </p>



<p>Aber dafür gibt es viele klug ausgenützte Nischen als Stauraum, z. B. unter der Stiege oder neben der Küche. Auf dem Balkon gibt’s eine neue Sitzecke, da hat die Familie Groschopf nun gemütlich Platz, selbst wenn Freunde mit dabei sind.</p>



<h2>Lieblingsplatz bleibt</h2>



<p>Zurzeit tüftelt Dieter Groschopf an einer neuen Küche – „ich bin für alles zu haben, gerne hätte ich eine Kochinsel, aber mein Lieblingssitzplatz bleibt“, lacht der tierliebende Vater zweier Töchter. Die sind zwar beide schon ausgezogen, ihre Leopardengeckos ließ die ältere Tochter aber zurück: „Naja, kein Problem – nur&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Der-schönste-Platz-in-der-Stadt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Der-schönste-Platz-in-der-Stadt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wir wohnen auf Augenhöhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 22:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Aspern]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerhild Ebenberger ist eine von acht Bewohnern, die in der inklusiven Wohngemeinschaft „Lebe bunt!“ in der Seestadt Aspern wohnen. Für sie der ideale Startpunkt in einen neuen Lebensabschnitt.MAIK NOVOTNY Seit April 2018 leben acht Bewohner auf 450 Quadratmetern mit und ohne Beeinträchtigung in einer gemeinsamen WG unter dem Namen „Lebe bunt!“ in der Seestadt Aspern. [&#8230;]</p>
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<p>Gerhild Ebenberger ist eine von acht Bewohnern, die in der inklusiven Wohngemeinschaft „Lebe bunt!“ in der Seestadt Aspern wohnen. Für sie der ideale Startpunkt in einen neuen Lebensabschnitt.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Seit April 2018 leben acht Bewohner auf 450 Quadratmetern mit und ohne Beeinträchtigung in einer gemeinsamen WG unter dem Namen „Lebe bunt!“ in der Seestadt Aspern. Die Idee für diese inklusive Wohngemeinschaft stammt aus den „Wiener Wegen zur Inklusion“ – einem partizipativ geführten Projekt, dass im Sommer 2017 abgeschlossen wurde. Sie wurde vom Verein „Integration Wien“ umgesetzt und wird vom Fonds Soziales Wien, FSW, gefördert. Sie belegt das gesamte dritte Stockwerk des Bauteils C der „Drei Schwestern“, die von der WBV-GPA entwickelt und von Architekt Clemens Kirsch geplant wurden. </p>



<p>„Seit ich hier wohne, hatten wir viel Fluktuation. Heute sind wir nur noch zwei Erstbewohner“, sagt Gerhild Ebenberger, die von Beginn an Teil der WG ist. „Manche der Mehrfach-Behinderten sind von hier aus in ihr eigenes Leben gestartet, andere waren von vornherein nur temporär hier.“ Viel Kommen und Gehen also, dazu kommt noch das Betreuungspersonal für die vier Mehrfach-Behinderten. Das inklusive Zusammenwohnen, so Ebenberger, ist jedoch überhaupt kein Problem. </p>



<p>„Es gab noch nie eine Situation, mit der man nicht umgehen konnte. Ein wesentlicher Faktor ist, dass wir vier Nichtbehinderten keine Betreuungsfunktionen übernehmen. Dadurch sind wir mit unseren Mitbewohnern auf Augenhöhe. Es wird auch nie gejammert. Das Verhältnis ist geprägt von Sympathie, nicht von Mitleid. Mit einer Mitbewohnerin und ihren zwei Assistentinnen war ich sogar schon gemeinsam im Italienurlaub.“</p>



<p>Gerhild Ebenberger ist die älteste in der WG, auch wenn man es ihr kaum ansieht. „Die Mitbewohner sind alle zwischen 19 und 27 – ich habe lange mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet und daher war das keine große Umstellung. Mit Menschen in meinem Alter wäre es vielleicht etwas schwieriger.“ </p>



<p>Eine so bunt gemischte WG ist also kein Hindernis für die Generation 50plus. Eine wesentliche Bedingung musste jedoch erfüllt werden: „Die Privatsphäre ist wichtig im Alter – ein geteiltes Badezimmer könnte ich mir nicht mehr vorstellen.“ Hinzu kommt ein sehr geräumiges Zimmer als persönlicher Bereich, und natürlich die riesige und helle Wohnküche.</p>



<h2>Bewusster Wechsel</h2>



<p>Für Gerhild Ebenberger war der Einzug Teil eines bewussten Wechsels in eine neue Lebenssituation. „Ich bin nach Wien gezogen, nachdem ich 40 Jahre lang in Salzburg gelebt und gearbeitet hatte. Salzburg ist schön, meine Familie lebt heute noch dort. Doch nach der Pensionierung hatte ich das Gefühl, dass sich in Salzburg hinsichtlich Wohn- und Lebenssituation keine neuen Türen mehr öffnen.“ Die Entscheidung für „Lebe bunt!“ war so spontan wie überzeugt: Im Februar 2018 las sie die Anzeige, es folgte ein Besuch vor Ort, es wurde einmal darüber geschlafen, wenige Wochen später zog sie ein.</p>



<p>„Zuerst dachte ich daran, im Zentrum zu wohnen, doch da hatte ich Bedenken, zu viel Zeit alleine in den eigenen vier Wänden zu verbringen.“ Also fiel die Wahl auf Transdanubien, heute bezeichnet sich Ebenberger stolz als begeisterte Seestädterin&#8230;</p>



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		<item>
		<title>„Im verdichteten Flachbau haben die Menschen mehr Kontakt“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 21:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Flachbau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Norbert Steiner, Obmann der Siedlungsgenossenschaft Alpenland, wohnt in der Roland-Rainer-Siedlung in St. Pölten. Er schätzt die einzigartige Atmosphäre der Anlage, die man in Großstädten kaum noch vorfindet. Ein Besuch.WOJCIECH CZAJA Schon auf dem Weg in die Innenstadt ist die Siedlungsgenossenschaft Alpenland mehr als präsent. An fast jedem Kreisverkehr, an fast jeder größeren Kreuzung im Osten [&#8230;]</p>
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<p>Norbert Steiner, Obmann der Siedlungsgenossenschaft Alpenland, wohnt in der Roland-Rainer-Siedlung in St. Pölten. Er schätzt die einzigartige Atmosphäre der Anlage, die man in Großstädten kaum noch vorfindet. Ein Besuch.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Schon auf dem Weg in die Innenstadt ist die Siedlungsgenossenschaft Alpenland mehr als präsent. An fast jedem Kreisverkehr, an fast jeder größeren Kreuzung im Osten von St. Pölten prangen Plakate, die auf künftige Bauvorhaben hinweisen: Mit knapp 270 Wohnungen wird die von NMPB Architekten geplante Wohnhausanlage Mühlbach Ost das größte, jemals realisierte Projekt des gemeinnützigen Bauträgers sein, der bislang rund 16.000 Wohnungen mit Schwerpunkt Wien und Niederösterreich errichtet hat. Heuer feiert die Alpenland ihr 70-jähriges Jubiläum. Und als Jubiläumsgeschenk liegt bereits ein dunkelblaues Alpenland-DKT am Tisch, eine Lizenz des Spieleherstellers Piatnik.</p>



<p>„Wir haben schon etliche Male gespielt, und mein Enkel regt sich immer auf, dass die Grundstücke am Spielbrett viel zu billig zu haben sind“, sagt Norbert Steiner. „Aber das passt schon. Genau darum geht’s doch, oder?“ Steiner, heute Obmann der Alpenland, war früher Vorstandsvorsitzender der Niederösterreichischen Landeshauptstadt Planungsgesellschaft NÖPLAN, leitete dann die Geschicke der ÖBB und sanierte schließlich das Megadebakel Skylink am Flughafen Wien-Schwechat. „Schon als wir damals vor über 25 Jahren das St. Pöltner Regierungsviertel errichtet haben, wollte ich eines Tages mal hier in der Nähe wohnen.“ Der Wunsch sollte in Erfüllung gehen: Seine Frau Michaela Steiner, die sich um Kulturaktivitäten im Regierungsviertel kümmert, mietete damals eine Wohnung, die sie zehn Jahre später mit Option auf Eigentum erwarb.</p>



<p>Und es ist nicht irgendeine Wohnung, sondern eine schön geschnittene, 90 Quadratmeter große Atriumwohnung in einer verdichteten Flachbau-Siedlung direkt an der Traisen, dem letzten Planungsprojekt des Architekturdoyens Roland Rainer. Errichtet wurde die 200 Einheiten fassende Wohnhausanlage, die über einen Fußgängersteg an das Regierungsviertel angebunden ist, von den drei Bauträgern WET, St. Pöltner und Alpenland, fertiggestellt wurde das Projekt 2005 nach Rainers Tod von seiner Tochter Johanna Rainer. Zwischen den Wohneinheiten liegt ein gewisser Urlaubs- und Sommerfrische-Flair in der Luft. „Ich schätze die Atmosphäre hier in der Siedlung enorm“, sagt Steiner. </p>



<p>„Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass in solchen verdichteten Flachbauanlagen die Menschen viel mehr Kontakt zueinander haben&#8230;</p>



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			</item>
		<item>
		<title>„Ich brauche die Schönheit um mich herum“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 22:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Josef Klemen war einst Obmann des gemeinnützigen Bauträgers Neues Leben. Sein heutiges Leben fokussiert sich auf den Genuss der Kunst und der proportional klein gewordenen, aber gemütlichen Zukunft. WOJCIECH CZAJA Die Südstadt galt einst als eines der innovativsten Stadterweiterungsgebiete Österreichs. Hier hat die Gemeinde Maria Enzersdorf in Zusammenarbeit mit dem Bauträger Austria AG in den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Josef Klemen war einst Obmann des gemeinnützigen Bauträgers Neues Leben. Sein heutiges Leben fokussiert sich auf den Genuss der Kunst und der proportional klein gewordenen, aber gemütlichen Zukunft.<br />
<strong>WOJCIECH CZAJA</strong></p>
<p>Die Südstadt galt einst als eines der innovativsten Stadterweiterungsgebiete Österreichs. Hier hat die Gemeinde Maria Enzersdorf in Zusammenarbeit mit dem Bauträger Austria AG in den Sechziger- und Siebzigerjahren mehr als 2.000 Wohnungen errichtet. Im Gewerbedickicht zwischen Mödling, Vösendorf und Brunn am Gebirge finden sich Flachbauten, Bungalows, Reihenhäuser, Stelzenhäuser und dreistöckige Mehrfamilienwohnblöcke. Dazwischen immer wieder Dschungel aus Grün. </p>
<p>Josef Klemen wohnt bereits seit 1966 in der Südstadt. Der 85-Jährige, ein spannender Gesprächspartner, der in der Gemütlichkeit des Lebens angekommen ist, wie er selbst meint, war einst Obmann der Arge Eigenheim, Obmann des gemeinnützigen Bauträgers Neues Leben sowie Aufsichtsratsvorsitzender im GBV-Verband. Doch die vielleicht wichtigste Funktion seiner beruflichen Laufbahn, so Klemen, waren die 18 Jahre im Unterausschuss des Bauausschusses: „Ich war Expertenberater für die Abgeordneten. Damals haben wir jene Gesetze mitgestaltet, die bis heute die Grundlage des sozialen Wohnbaus bilden. Darauf bin ich sehr stolz.“ </p>
<p>Die 87 Quadratmeter große Eigentumswohnung ist ein Sammelsurium aus Kunst und in die Jahre gekommenen Lackmöbeln. Ein zentraler Esstisch und lange Kommoden an den Wänden prägen das Wohnzimmer. Der steinerne Zimmerbrunnen sorgt für ein angenehmes Plätschern. „Mir waren die Bilder und Gemälde immer schon wichtiger als die Einrichtung“, sagt Klemen. „Manche davon sind Originale, aber bei Pablo Picasso, Marc Chagall und Brueghel dem Jüngeren handelt es sich, wie man sich unschwer vorstellen kann, um Kopien, die eine Freundin von mir nachgemalt hat. Ich brauche die Schönheit um mich herum, denn wir leben in einem zauberhaft schönen Land in ziemlich guten Verhältnissen, aber die Nachrichten und Zeitungen schaffen es immer wieder, die Minderheit des Negativen in den Vordergrund zu rücken. Die Kunst hilft mir dabei, den Schwerpunkt wieder zurechtzurücken.“</p>
<h5>Visuelle Tagebucheinträge</h5>
<p>Zudem seien die Motive, so Klemen, als visuelle Tagesbucheinträge zu verstehen. Viele davon bilden private und berufliche Reisen ab, stammen aus der Provence, aus der Türkei, aus dem tiefsten Sibirien. „Jedes Kunstwerk hat seine Geschichte, und indem ich es betrachte, lese ich diese, oft Jahrzehnte lang zurückliegende Anekdote. Aber das ist vorbei. Mein Lebensradius ist kleiner geworden, konzentriert sich heute auf die Familie und auf mein Stammcafé in der Südstadt, wo ich meine Freunde treffe. Man könnte sagen, dass die Perspektive nach vorne proportional deutlich kleiner geworden ist als der Blick zurück. Und ich merke, dass das, wofür man sich nie Zeit genommen hat, heute immer mehr davon in Anspruch nimmt.“ In seinem Lächeln ist viel Lebensweisheit zu lesen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Ich-brauche-die-Schoenheit-um-mich-herum.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Die perfekte Wohnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 21:33:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundriss]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine junge Familie hat in einem Wohnprojekt von ÖVW und Arwag im 22. Bezirk in Wien ihre perfekte Wohnung gefunden – Grünruhelage, Balkon mit Blick in die Mühlwasser-Wildnis und ein Grundriss, der allen Familienmitgliedern seinen Bereich gewährt, sind die herausragenden Eckdaten der Traumwohnung. GISELA GARY Ein Kinderlachen ist als Begrüßung zu hören – Ayana, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine junge Familie hat in einem Wohnprojekt von ÖVW und Arwag im 22. Bezirk in Wien ihre perfekte Wohnung gefunden – Grünruhelage, Balkon mit Blick in die Mühlwasser-Wildnis und ein Grundriss, der allen Familienmitgliedern seinen Bereich gewährt, sind die herausragenden Eckdaten der Traumwohnung.<br />
<strong>GISELA GARY</strong></p>
<p>Ein Kinderlachen ist als Begrüßung zu hören – Ayana, die sechsjährige Tochter, empfängt die Besucher bereits in der Eingangstür. Sie hat sich für den Besuch extra fein gemacht und zeigt voll Stolz das Vorzimmer: „Hier bitte die Schuhe ausziehen.“ Benjamin Puschl, der Vater, der Psychologie studiert hat, steht im Hintergrund und lacht – „sie nimmt unsere Regeln zum Glück noch sehr ernst.“ Gul Bonness, die Ehefrau von Benjamin und Mutter von dem kleinen Mädchen, kommt dazu: „Wir sind nun wirklich zu Hause angekommen und so glücklich in unserer neuen Wohnung“, strahlt die junge Frau, die in der Flüchtlingsbetreuung tätig ist. Einziger Wermutstropfen des neuen Wohnglücks: Der lange Weg in die Arbeit, denn sie arbeitet in Traiskirchen. Die Wohnung in der Stavangergasse befindet sich in dem Projekt „zwei+plus Generationen: Wohnen“ zehn Minuten vom Mühlwasser entfernt. Insgesamt gibt es hier 130 geförderte Mietwohnungen, eine Jugendwohngruppe, einen Kindergarten und eine Seniorenwohngemeinschaft. In unmittelbarer Nähe gibt es mehrere Kindergärten und verschiedene Schulen.</p>
<p>Ayana gibt gern mit ihrem täglichen Weg in die Schule an: „Ich brauche genau fünf Minuten.“ Ihre Schule ist eine Ganztagsschule, perfekt für das berufstätige Paar. Drei Zimmer sind auf 70 Quadratmeter verteilt, jeder findet so seinen Platz und kann sich auch schon mal von den anderen ein bisschen zurückziehen. Highlight der Wohnung ist der Balkon, direkt davor die Äste von schönen, alten Espen – aber auch die Ausrichtung der Räume und die raumhohen Fenster schätzt die Familie, es ist quasi immer hell in den Räumen. Die großzügige Wohnküche führt direkt ins Freie.</p>
<h5>Anregung zur Nützung</h5>
<p>Die perfekte Wohnung – ganz ohne Kritikpunkte? „Naja“, räumt Benjamin ein, „ich finde es schade, dass die wunderschöne Dachterrasse oberhalb unserer Wohnung, eigentlich nun nach einem Jahr immer noch kaum benützt wird. Wir dürfen aus Brandschutzgründen nichts oben stehen lassen – das lädt natürlich nicht dazu ein, mit Freunden einmal zu grillen oder einen Abend einfach am Dach zu verbringen.“ Und im Hof wären Schaukeln und eine Rutsche schön. Doch Benjamin Puschl will seinen Einwurf nicht als Kritik, sondern als Anregung verstehen – „das Gemeinsame kann ja nur über die Gemeinschaftsflächen passieren und da bietet sich die Dachterrasse doch an. Aber das wird sich einspielen.“ Die Hausverwaltung ist jedenfalls sehr engagiert. Geplant war auch, dass die Laubengänge zum Verweilen genützt werden, doch das passiert bis dato nicht, auch dort verhindert der Brandschutz jegliche Gestaltung.</p>
<p>Warum sich die junge Familie für genau dieses Projekt und diese Wohnung entschieden hat? Gul erzählt: „Wir haben vorher in einer sehr schönen Wohnung im 10. Bezirk gewohnt. Es war alles in Ordnung, doch mir hat die Natur und auch die Ruhe gefehlt – so machten wir uns auf die Suche nach der perfekten Wohnung, im Grünen und doch nicht so weit weg von der Stadt. Uns hat aber auch das Gesamtkonzept des Wohnbaus gut gefallen, die Mischung von alt und jung und das breite Freizeitangebot&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Die-perfekte-Wohnung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Das Wohnzimmer im Wohnzimmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 22:08:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Innenausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2018]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wiener Architektin Lisa Zentner wohnt seit drei Jahren im „Wohnzimmer“ genannten Komplex im Sonnwendviertel. Am meisten schätzt sie die Großzügigkeit der Räume. Und dass sie sich als Gestalterin in den Innenausbau einbringen konnte. WOJCIECH CZAJA Der Tisch, sagt sie, sei aus Zirbenholz. Das beruhige den Herzschlag. Daher sei das Holz bei den in den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wiener Architektin Lisa Zentner wohnt seit drei Jahren im „Wohnzimmer“ genannten Komplex im Sonnwendviertel. Am meisten schätzt sie die Großzügigkeit der Räume. Und dass sie sich als Gestalterin in den Innenausbau einbringen konnte.<br />
<strong>WOJCIECH CZAJA</strong></p>
<p>Der Tisch, sagt sie, sei aus Zirbenholz. Das beruhige den Herzschlag. Daher sei das Holz bei den in den Alpen lebenden Bauern und Bergleuten von jeher auch so beliebt gewesen. „Und ja… In gewisser Weise komme ich in dieser Wohnung tatsächlich wunderbar zur Ruhe. Es ist die beste Wohnung, in der man sich vorstellen kann, alt zu werden.“ Lisa Zentner ist Architektin und Consulterin. Die 54jährige betreute und prüfte bereits viele, viele Wettbewerbe und wirkte beim Wiener Geriatriekonzept von 2008 bis 2016 als Leiterin und Koordinatorin der Inneneinrichtung mit. Sie betreibt ein Architekturbüro im Sonnwendviertel, in dem sie auch Kurse und Seminare anbietet, und wohnt gerademal 100 Meter Luftlinie von ihrem Studio entfernt.</p>
<p>„Ich kannte dieses Projekt schon von der Wettbewerbsphase an und wusste: Wenn jemals der Zeitpunkt da ist, meine Altbauwohnung im vierten Bezirk aufzugeben und in einen barrierefreien Neubau zu ziehen, um einen neuen Lebensabschnitt zu starten, dann jetzt.“ Gesagt, getan. Seit 2014 bewohnen sie und ihr Mann Wolfgang Kathan eine 94 Quadratmeter große Dachgeschoß-Mietwohnung mit 48 Quadratmetern Terrassenflächen, auf denen in der warmen Jahreszeit Kräuter, Tomaten, Oleander gedeihen. Es ist eine von insgesamt 427 Wohnungen, welche die Bauträger Neues Leben, Neue Heimat, EBG und Mischek unter der eigens für dieses Bauvorhaben gegründeten Dachmarke „win4wien“ errichtet und mittels Brücken zu einer zusammenhängenden Stadt in der Stadt verbunden haben. Die Planung dafür stammt von Klaus Kada, Studio Vlay mit Lena Streeruwitz und Riepl Kaufmann Bammer Architektur.</p>
<h5>Schönes Raumgefühl</h5>
<p>„Im Altbau hat man ein schönes Raumgefühl aufgrund der großen Raumhöhe“, so Zentner. „Hier hingegen stellt sich die Großzügigkeit durch die Zimmerachsen, Fensterflächen und weit in die Ferne reichenden Ausblicke dar. Ich möchte dieses Gefühl nie wieder missen.“ Während die Wohnküche mit Ess-tisch, Stahlregalen und einigen präzise platzierten Kunstwerken das Zentrum der Wohnung bildet, sind die übrigen Räume durch eine raumhohe Schrankwand aus durchgefärbtem, schwarzen MDF vom Hauptraum abgetrennt: Bad, Toilette, Schlafzimmer. Und sogar für einen kleinen, komplett leer belassenen, asketisch gestalteten Übungsraum hat sich noch Platz gefunden.</p>
<p>„Die MDF-Schränke waren ein Sonderwunsch. Ich wäre ehrlich gesagt nur ungern in eine fixfertige Gipskarton-Wohnung eingezogen. Schließlich will man sich als Architektin und Gestalterin auch noch irgendwo einbringen.“ Es sei ein wirklich tolles Projekt, in dem viele innovativen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Das-Wohnzimmer-im-Wohnzimmer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Erste Adresse: Seestadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 15:24:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurt Hofstetter hat die Seestadt Aspern nicht nur als Stadtplaner mitkonzipiert – er wohnt auch dort und für ihn ist die neue Seestadt am Stadtrand von Wien einfach die erste Adresse. MAIK NOVOTNY Vom Balkon geht der Blick auf Bäckerei, Trafik und Restaurant, auf Platz, Park und Bildungscampus, und am Ende der Maria- Tusch-Straße blinkt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurt Hofstetter hat die Seestadt Aspern nicht nur als Stadtplaner mitkonzipiert – er wohnt auch dort und für ihn ist die neue Seestadt am Stadtrand von Wien einfach die erste Adresse.<br />
<strong>MAIK NOVOTNY</strong></p>
<p>Vom Balkon geht der Blick auf Bäckerei, Trafik und Restaurant, auf Platz, Park und Bildungscampus, und am Ende der Maria- Tusch-Straße blinkt blau der See. Man könnte sich hier oben leicht wie der Bürgermeister der Seestadt Aspern fühlen. Kurt Hofstetter hätte sogar einigen Grund dazu, denn schließlich war er seit 2003 maßgeblich an der Planung der Seestadt beteiligt. Heute ist er Koordinator der IBA Wien 2022, die ebenfalls ihre Spuren in Aspern hinterlassen wird.</p>
<p>Dass Hofstetter als Mitglied der Baugruppe JAspern – der ersten Bewohner der Seestadt überhaupt – ausgerechnet hier wohnt, sei allerdings nicht Teil des Masterplans gewesen, sagt er. „Ich habe mich sehr dafür eingesetzt, dass Baugruppen in der Seestadt einen Platz bekommen, hatte aber keinen Gedanken daran verschwendet, wirklich hierherzuziehen. Erst als die Architektin Ursula Schneider von POS das Projekt bei einem Vortrag präsentierte, dachte ich: hier hat jemand genau verstanden, was wir hier wollen“. Den entscheidenden Anstoß zum Umzug gab dann Hofstetters aus England stammende Frau, die sich in der damaligen Wohnung im 5. Bezirk nicht ganz wohl fühlte: Zu wenig Grün, zu wenig Kontakte in der Nachbarschaft. </p>
<p>Heute wohnen die Hofstetters auf knapp über 100 Quadratmetern mit Balkon, dazu kommen Gemeinschaftsraum und Gemeinschaftsterrasse am Dach, mit Pflanzbeeten und Panoramablick, und ein kleiner Gemeinschaftsgarten im Hof. Nachbarschaft und Grün im Überfluss. Die Organisationsform (gefördertes Wohnungseigentum) entsprach seinem Ziel, mit 50 Jahren selbst Wohneigentum zu besitzen – die Förderung habe er aber nicht angenommen, betont Hofstetter.</p>
<p>„Etwas schwierig war nur, dass ein Drittel der Wohnungen vom Wohnservice vergeben wurde. Wir haben ein Jahr lang nicht gewusst, wer einzieht. Als die Liste dann feststand, mussten wir den Kandidaten in einem Schnellkurs erzählen, was überhaupt eine Baugruppe ist, das war für viele stressig. Letztendlich haben sich alle sehr gut integriert“. Noch heute denkt Hofstetter gerne an die Anfangstage der Seestadt-Pioniere zurück, als man an Silvester von der Dachterrasse alle Feuerwerke der Stadt beobachten konnte. „Wir hatten auch lange Zeit die älteste Bewohnerin der Seestadt, und auch das erste Seestadt-Baby.“</p>
<h5>Seestadt-Bürgermeister</h5>
<p>Wenn ein Stadtplaner in der von ihm geplanten Stadt wohnt, liegt die Frage nahe, ob er vom Balkon aus Dinge sieht, die man hätte besser machen können. „Ja, natürlich“, lacht Hofstetter. „Es gibt zu wenig Kurzzeitparkplätze vor der Trafik und der asphaltierte Platz wird immer wieder von Autos als Abkürzung zur Garage benützt“. Nichts, was einem den Blick vom Balkon verleiden würde. Erst recht, weil Hofstetter hier auch ganz persönliche Spuren hinterlassen hat: „Vor dem Baubeginn der Seestadt stand neben dem Infopavillon auf dem alten Flugfeld eine Wiener Würfeluhr. Diese war nur temporär gedacht und sollte dann abgebaut werden. Ich habe mich aber dafür eingesetzt, dass sie hierbleibt. Die Seestadt braucht eine Würfeluhr!“ Jetzt steht sie auf dem Platz, direkt unter seinem Balkon. Und Kurt Hofstetter darf sich heimlich doch ein bisschen wie der Seestadt-Bürgermeister fühlen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Erste-Adresse-Seestadt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Mit Leidenschaft beim  Wohnen und  arbeiten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mit-leiden-schaft-beim-wohnen-und-arbeiten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mit-leiden-schaft-beim-wohnen-und-arbeiten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 14:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerald Koller, bekannt als Geronimo, ist Karikaturist. Er ist ein deklarierter Fan der „Neue Eisenstädter“ – denn der Bauträger bietet ihm alles, was er braucht. Er wohnt in einer Wohnung nahe am Wasser und arbeitet in einem 400 Jahre altem Haus – direkt am Rathausplatz in Rust. Für ihn ist sein Wohnen-Arbeiten-Paket mehr als Inspiration [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerald Koller, bekannt als Geronimo, ist Karikaturist. Er ist ein deklarierter Fan der „Neue Eisenstädter“ – denn der Bauträger bietet ihm alles, was er braucht. Er wohnt in einer Wohnung nahe am Wasser und arbeitet in einem 400 Jahre altem Haus – direkt am Rathausplatz in Rust. Für ihn ist sein Wohnen-Arbeiten-Paket mehr als Inspiration und einfach sein Zuhause.<br />
GISELA GARY</p>
<p>Der geborene Stöttera, Bezirk Mattersburg, war in seinem ersten Leben Polizist und wohnt Zeit seines Lebens im Burgenland. Seit über 20 Jahren lebt er jedoch für seine Passion: Dem Karikaturen zeichnen, und das in Rust am See. Er wollte schon als junger Mann Künstler werden, doch für die Mutter stand fest, der Bub wird Polizist – ein sicherer Job. Doch gezeichnet hat er trotzdem immer. „Nach meiner Scheidung habe ich lange nach einer neuen Wohnung in der Nähe vom Wasser gesucht. Ich hab schon als Kind immer am oder im Wasser gespielt, gefischt oder bin Fähre gefahren. Durch einen lustigen Zufall kam ich zu meiner jetzigen Wohnung und vor einem Jahr dann auch zu meinem Atelier: Der Exmann meiner Schwester hat bei seinem Auszug die Pläne der Wohnung einfach liegen gelassen – da habe ich sie mir geschnappt und mir Rust mal näher angeschaut.“ Und sofort verliebt – also zuerst in die Wohnung. Knapp 80 Quadratmeter mit Balkon und Blick auf die Weinberge, bewohnt Gerald Koller mit seinem 15jährigen Sohn. „Die Pubertät ist bei uns nun auch voll eingezogen, aber wir haben Platz genug – also so als Zweimannbetrieb“, schmunzelt Geronimo – so sein Spitzname seit ewig schon. Seit einem Jahr gibt es eine neue Frau in Geronimos Leben – doch vom Zusammenziehen ist noch lange keine Rede.</p>
<p>Die Miete ist günstig und die Wohnhausanlage angenehm und bestens betreut – auf seiner Stiege gibt es 20 weitere Wohnungen. „Es ist einfach wunderschön hier, wir fühlen uns sehr wohl“, so Koller. Die Wohnung ist nun schon 20 Jahre alt, es gibt eine Kaufoption, die Koller sich zurzeit ernsthaft überlegt. Die Aufteilung der Räume ist für ihn perfekt wie auch die Größe, Helligkeit und Ruhe – und natürlich die Nähe zum Wasser.</p>
<h5>Hochprofessioneller Bauträger</h5>
<p>Mit der Gemeinnützigen Neue Eisenstädter hatte Koller schon früher einmal Kontakt, als quasi Bauherr. „Wir haben die neue Polizeistation in Eisenstadt gebaut, das war spannend – und ich hab bereits in dieser Zeit Vertrauen zu dem Bauträger gewonnen, die arbeiten einfach hochprofessionell.“</p>
<p>Das Atelier ergab sich vor rund einem Jahr. Das Haus ist 400 Jahre alt, direkt am Rathausplatz und steht unter Denkmalschutz. Es war das ehemalige Armenhaus, gegenüber war das Bürgerspital&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/10-WP2-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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