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	<title>Vermarktung/Marketing Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Vermarktung/Marketing Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wenn alle das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe! Warum jede Wohnungsbaugenossenschaft auf Individualität und Unvergleichbarkeit setzen sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 16:07:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbaugenossenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Mensch ist einzigartig und das ist auch gut so – denn unterschiedliche Erscheinungsbilder und Ansichten machen die Welt zu einem interessanten und lebenswerten Ort. Und was für Menschen gilt, ist auch für Wohnungsbaugenossenschaften von großer Bedeutung: Alle Wohnungsbaugenossenschaften verfügen zwar über ähnliche Werte – doch: individuelle Vorstände, Mitarbeiter, Mitglieder und Mieter sowie standortspezifische Rahmenbedingungen [&#8230;]</p>
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<p>Jeder Mensch ist einzigartig und das ist auch gut so – denn unterschiedliche Erscheinungsbilder und Ansichten machen die Welt zu einem interessanten und lebenswerten Ort. </p>



<p>Und was für Menschen gilt, ist auch für Wohnungsbaugenossenschaften von großer Bedeutung: Alle Wohnungsbaugenossenschaften verfügen zwar über ähnliche Werte – doch: individuelle Vorstände, Mitarbeiter, Mitglieder und Mieter sowie standortspezifische Rahmenbedingungen verleihen jeder von ihnen einen einzigartigen Charakter. </p>



<p>Damit jede Wohnungsbaugenossenschaft auch ihre spezifischen Ziele erreicht, ist ein individuelles Profil mit eigenen Schwerpunkten von großer Bedeutung. Und helfen kann dabei ein professionelles Marketingkonzept.</p>



<p>Wohnungsbaugenossenschaften prägen das Wohnen in Deutschland seit mehr als hundert Jahren und haben eines gemeinsam: Sie setzen anstelle von Gewinnmaximierung darauf, ihren Mitgliedern und Mietern ein hohes Maß an Wohn- sowie Lebensqualität zu bieten. </p>



<p>Dieses Ziel erreichen sie, indem sie die erwirtschafteten Überschüsse in die Erhaltung und Modernisierung der Bestände oder in den Neubau investieren. </p>



<p>Die <strong>Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e. V.</strong> betrachtet es als ihre Aufgabe, diese gemeinsamen Werte von Wohnungsbaugenossenschaften in Deutschland bekannter zu machen und ein allgemeines Bewusstsein für das genossenschaftliche Wohnen zu schaffen. Das gemeinsame Marketing ist eine wertvolle Möglichkeit, um die Marke „<strong>Wohnungsbaugenossenschaften</strong>“ zu stärken.</p>



<h2>Und warum dann eigentlich ein individuelles Marketingkonzept?</h2>



<p>Neben verbindenden Elementen, wie der Bereitstellung von gutem und bezahlbarem Wohnraum, verfügt aber auch jede Wohnungsbaugenossenschaft über spezielle Eigenschaften und Alleinstellungsmerkmale (USP), die sie einzigartig machen. Diese Individualität gilt es, effektiv für sich zu nutzen und in das eigene Marketingkonzept zu integrieren. </p>



<p>Wohnungsbaugenossenschaften, die über ein solches Konzept verfügen, haben nicht nur einen wichtigen Leitfaden für all ihre öffentlichkeitswirksamen Kommunikationsmaßnahmen, sondern grenzen sich auch mit Leichtigkeit gegenüber Mitbewerbern ab. Ihnen gelingt es, das eigene Wohnungs- und Serviceangebot sowie Neubauprojekte zielgruppengerecht zu präsentieren. </p>



<p>Insbesondere die Corporate Identity und ein unverwechselbares Corporate Design mit Wiedererkennungswert gehören zu den Basisinstrumenten eines erfolgreichen Marketingkonzeptes. Sie sorgen unter anderem für ein modernes sowie vertrauenswürdiges Image: in der heutigen Zeit wichtiger denn je.</p>



<h2>Mehr Bekanntheit dank einzigartigem Marketingkonzept: Wie das gelingt, zeigt die Wohnstätten Wanne-Eickel eG</h2>



<p>Eine Erfolgsgeschichte aus dem nordrhein-westfälischen Herne: Im Jahr 2015 entwickelte die <strong>Wohnstätten Wanne-Eickel eG</strong>, damals noch unter dem Namen <strong>Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Wanne Eickel eG</strong>, ein neues <strong>ganzheitliches Marketingkonzept</strong>. </p>



<p>Der Grund dafür war, dass vielen Nichtmitgliedern vor Ort die Wohnungsgenossenschaft und ihr Angebot zu diesem Zeitpunkt unbekannt waren. Die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie sollte das Image der Wohnstätten Wanne-Eickel eG schärfen und ihre wirtschaftliche Handlungsfähigkeit nachhaltig sicherstellen. </p>



<p>Ein wichtiges Ziel war zudem, mehr Interesse bei einer werteorientierten und einkommensstabilen Zielgruppe zu wecken. Eine zentrale Maßnahme, um dieses Ziel zu erreichen, stellte eine im Marketingkonzept festgelegte Namensänderung dar. So wurde die „Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Wanne-Eickel eG“ zum 1. Januar 2017 zur „Wohnstätten Wanne-Eickel eG“. </p>



<p>Der neue Name ist griffiger, alltagstauglicher und vor allem formal-juristisch korrekter, da die Gemeinnützigkeit für Wohnungsunternehmen seit dem Ende der Achtzigerjahre nicht mehr existiert. Zudem legte die Wohnstätten Wanne-Eickel eG in ihrem Marketingkonzept fest, sich in Zukunft neu zu positionieren. </p>



<p>Nicht mehr Wohnungen, sondern das Wohnen selbst, Qualität und Familien rückten bei gezielten Werbekampagnen mit Plakaten und Postkarten in den Mittelpunkt. Das Ergebnis des Marketingkonzeptes der Wohnstätten Wanne-Eickel eG ist beeindruckend: Bei einer Passantenbefragung in Herne im Januar 2015 gab lediglich ein Viertel der Befragten an, die Wohnstätten Wanne-Eickel eG zu kennen. </p>



<p>Nach der erfolgreichen Umsetzung der ersten Marketingmaßnahmen aus dem neuen Konzept änderte sich das grundlegend. Die Wohnstätten Wanne-Eickel eG gehört mittlerweile zu einer festen Größe in Herne und verwendet die in ihrem Marketingkonzept festgelegten Strategien weiterhin zielführend und als „roten Faden“ in unterschiedlichen Bereichen.</p>



<h2>Das neue Marketingkonzept der Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft eG sorgt für frischen Wind</h2>



<p>Altbewährtes mit neuen Ideen kombinieren: Das ist die Grundlage des Marketingkonzeptes, welches die Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft eG (GWG) im Jahr 2008 entwickelte. In einem ersten Schritt legte das Marketingkonzept eine dezente, jedoch wirksame Modernisierung des GWG-Logos sowie des Claims „Mehr als gewohnt“ fest. </p>



<p>Das Ziel dieser Optimierung war, das bisherige Image der GWG als „graue Maus“ abzulegen und in Gifhorn stattdessen als Genossenschaft zum führenden Anbieter von bezahlbaren Wohnungen sowie wohn- und lebensbegleitenden Services zu werden&#8230;</p>



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		<title>„Alleskönner“ Geschäftsbericht – Finanzkommunikation, Marketinginstrument und Image- Booster für werteorientierte Wohnungsunternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschäftsberichte sind ein oft unterschätztes Medium. Natürlich dienen sie in erster Linie dazu, nüchterne Zahlen und Fakten zum Geschäftsverlauf zu transportieren. Aber es steckt viel mehr in ihnen: Gerade Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften können die Zahlenwerke dazu nutzen, politische Entscheidungsträger, Banken und Kreditinstitute, Bauunternehmen und nicht zuletzt eine interessierte Öffentlichkeit von ihren Leistungen zu überzeugen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Geschäftsberichte sind ein oft unterschätztes Medium. Natürlich dienen sie in erster Linie dazu, nüchterne Zahlen und Fakten zum Geschäftsverlauf zu transportieren. Aber es steckt viel mehr in ihnen: Gerade Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften können die Zahlenwerke dazu nutzen, politische Entscheidungsträger, Banken und Kreditinstitute, Bauunternehmen und nicht zuletzt eine interessierte Öffentlichkeit von ihren Leistungen zu überzeugen. </p>



<p>Wirtschaftliche Wertschöpfung, visionäre Stadtbildgestaltung oder nachhaltige Neubauten – mit solchen und ähnlichen Themen wird aus einem Medium der Finanzkommunikation gleichzeitig ein seriöser und wirkungsvoller Imageträger.</p>



<p>Mit einem durchdachten Konzept und einer ansprechendem Gestaltung kann ein Geschäftsbericht als zusätzliches Marketinginstrument gezielt eingesetzt werden. Jedes Wohnungsunternehmen setzt dabei unterschiedliche Schwerpunkte. Die GEWOBAU Essen zum Beispiel nutzte ihren Jahresbericht 2018 dazu, sich als attraktive Arbeitgeberin zu präsentieren. </p>



<p>Dass es sich nicht um einen typischen Geschäftsbericht handelt, merkt man bereits, wenn man das Heft aufschlägt. Auf einer nochmal um die Hälfte erweiterten Doppelseite – einem „Aufklapper“ – begrüßt das gesamte GEWOBAU-Team den Leser. Dieser freundliche Auftakt ist gleichzeitig die Einleitung des separaten Imageteils, welcher der obligatorischen Darstellung der Geschäftsentwicklung gegenübersteht.</p>



<h2>Authentisches Arbeitgebermarketing</h2>



<p>Auf den nachfolgenden Seiten geben einzelne GEWOBAU-Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen ihr ganz persönliches Statement zu ihrer Arbeitgeberin ab – präsentiert auf einer ganzen Fotoseite. Sympathisch, entspannt und in ihrer alltäglichen Arbeitssituation dargestellt, wirken die Mitarbeiter glaubwürdig und authentisch. Und stellen damit die beste Werbung für die Wohnungsbaugenossenschaft dar.</p>



<h2>Teil einer vernetzten Neubaukommunikation</h2>



<p>Ein anderes Unternehmen, ein anderer Schwerpunkt: die GSG Neuwied. Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft stellte in ihrem Geschäftsbericht 2017 ihre aktuellen Neubauprojekte „Am Schlosspark“ und „Zeppelinhof“ vor. Lange Jahre hatten bei der GSG Neuwied wie bei vielen anderen werteorientierten Wohnungsunternehmen Instandhaltung und Modernisierung das tägliche Geschäft bestimmt&#8230;</p>



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		<title>Wo wohnen Deutschlands zufriedenste Mieter? Wer sind die besten Vermieter? Mieter haben abgestimmt! evm berlin eG gleich 3X ausgezeichnet!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wo-wohnen-deutschlands-zufriedenste-mieter-wer-sind-die-besten-vermieter-mieter-haben-abgestimmt-evm-berlin-eg-gleich-3x-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wo-wohnen-deutschlands-zufriedenste-mieter-wer-sind-die-besten-vermieter-mieter-haben-abgestimmt-evm-berlin-eg-gleich-3x-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:54:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Namen von mehr als 550.000 befragten Mieterinnen und Mietern überreichten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von AktivBo am 23. Januar 2020 im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg die diesjährigen Kundenkristalle für die besten Vermieter Deutschlands. Beim Benchmark Event wurden die begehrten Ehrungen in den Kategorien höchster Serviceindex, größte Verbesserung Serviceindex, höchster Produktindex und höchste Weiterempfehlungsbereitschaft vergeben. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Namen von mehr als 550.000 befragten Mieterinnen und Mietern überreichten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von AktivBo am 23. Januar 2020 im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg die diesjährigen Kundenkristalle für die besten Vermieter Deutschlands. Beim Benchmark Event wurden die begehrten Ehrungen in den Kategorien höchster Serviceindex, größte Verbesserung Serviceindex, höchster Produktindex und höchste Weiterempfehlungsbereitschaft vergeben. Zudem vergab AktivBo einen Ehrenpreis für besonderes Engagement zu Gunsten der Mieterinnen und Mieter.</p>



<h2>Kundenorientierung besonders großschreiben</h2>



<p>Das Benchmark Event zeigt, welche Wohnungsunternehmen Kundenorientierung besonders großschreiben und ihre internen Prozesse an den Bedürfnissen ihrer Mieter ausrichten. Es war das dritte deutsche Benchmark Event nach 2016 und 2018. Die Idee und die Firma AktivBo kommen aus Schweden, wo Service in der Wohnungswirtschaft bereits seit Anfang der 1990-er Jahre große Relevanz hat. </p>



<p>Bereits vor der Preisverleihung gab es interessante Vorträge von Jörg Kneller (Vorstand, EVM Berlin eG) zum Thema „Service in der Wohnungswirtschaft… notwendig oder überflüssig?“ sowie von Catherine Hahne (Prokuristin, Leiterin Unternehmensentwicklung, meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH) zum Thema „Der digitale Führerschein“. Oliver Leisse, (Gründer, Experte für Zukunftsthemen &amp; Trends, Institut SEE MORE in Hamburg), referierte über „Survival: Krasse Disruptionen und klasse Chancen. Von Work bis Wohnen der Zukunft“. </p>



<p>Über 120 Gäste aus ganz Deutschland waren vor Ort, um die Verleihung der Kundenkristalle um Punkt 18.30h zu verfolgen; auch die Medien und der Verband der Wohnungswirtschaft waren vertreten. Viele Follower waren über die sozialen Medien dabei. Bis zuletzt war offen und spannend, welche Wohnungsunternehmen bei der Preisverleihung geehrt würden. Die euphorischen Sieger feierten ihre Auszeichnungen und sprachen ihre besondere Wertschätzung an diejenigen Mitarbeiter aus, die tagtäglich im Mieterkontakt stehen. </p>



<p>„Wohnungsunternehmen, die auf eine kundenorientierte Bestandsverwaltung setzen, sind zukunftsorientiert aufgestellt. Sie ermöglichen hohe Mieterzufriedenheit (zu gleichen Kosten) und setzen Engagement bei ihren Mitarbeitern frei. Genau dabei unterstützen wir die Wohnungsunternehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Market-besten-Vermieter-Deutschlands.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Market-besten-Vermieter-Deutschlands.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mieter der Deutsche Wohnen sind zufrieden – Ergebnisse der zweiten Mieterbefragung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mieter-der-deutsche-wohnen-sind-zufrieden-ergebnisse-der-zweiten-mieterbefragung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mieter-der-deutsche-wohnen-sind-zufrieden-ergebnisse-der-zweiten-mieterbefragung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:47:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Wohnen-Mieter sind überwiegend mit ihrer Wohnsituation zufrieden bis sehr zufrieden. Das ergab eine repräsentative Mieterbefragung der Deutsche Wohnen, die von September bis November 2019 durchgeführt wurde. Gute Nachbarschaft bei der Deutsche Wohnen Insgesamt liegt die Zufriedenheit der Mieter mit ihren Wohnungen bei mehr als 87 %. Das ist noch einmal ein Anstieg gegenüber dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Deutsche Wohnen-Mieter sind überwiegend mit ihrer Wohnsituation zufrieden bis sehr zufrieden. Das ergab eine repräsentative Mieterbefragung der Deutsche Wohnen, die von September bis November 2019 durchgeführt wurde.</p>



<h2>Gute Nachbarschaft bei der Deutsche Wohnen</h2>



<p>Insgesamt liegt die Zufriedenheit der Mieter mit ihren Wohnungen bei mehr als 87 %. Das ist noch einmal ein Anstieg gegenüber dem Wert der ersten Befragung im Jahr 2017 (81 %). Mit der Deutsche Wohnen insgesamt sind 78 % der Befragten zufrieden bis sehr zufrieden, ein Plus von sieben Prozentpunkten gegenüber der letzten Befragung. </p>



<p>Sehr positiv bewerten die Mieter auch das nachbarschaftliche Verhältnis vor Ort sowie die Freundlichkeit von Mitarbeitern und Handwerkern. Hier liegt die Zufriedenheit jeweils bei rund 90 %. Die Teilnehmerquote an der Mieterbefragung lag bei rund 36 %, was fast einer Verdopplung gegenüber der Teilnahmequote in 2017 (20%) entspricht.</p>



<p>„Wir freuen uns, dass wir in die öffentliche Debatte der vergangenen Monate nun die Meinung derjenigen einbringen können, auf die es ankommt: Unsere Mieter. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass sich unsere Mieter bei uns in guten Händen fühlen. Das ist eine sehr gute Nachricht. Die hohe Beteiligung an der Befragung zeigt auch das Interesse unserer Mieter, mit uns in den Dialog zu treten. </p>



<p>Das nochmals gesteigerte Teilnehmerinteresse verdeutlicht die positiven Erfahrungen, die unsere Mieter mit diesem Instrument bisher gemacht haben“, resümiert Lars Urbansky, Vorstand der Deutsche Wohnen SE. „Die Befragung zeigt uns aber natürlich auch die Themenfelder, in denen wir noch besser werden müssen. Das gilt vor allem für die Reaktionszeiten bei der Bearbeitung von Mieteranliegen und Schadensmeldungen.“</p>



<h2>Maßnahmen zur Verbesserung der Reaktionszeiten</h2>



<p>An diesen Punkten arbeitet die Deutsche Wohnen bereits aktiv und sieht die Mieterbefragung als Bestätigung für den eingeschlagenen Weg. Derzeit wird der Kundenservice zentral gebündelt mit dem Ziel, die Prozessgeschwindigkeit spürbar zu steigern und Anfragen künftig zügiger zu bearbeiten. Die Umsetzung der neuen Struktur erfolgt zu Beginn dieses Jahres. Auch der Ausbau des digitalen Kundenportals soll den Service weiter verbessern.</p>



<p>Die Umfrage zeigt zudem weitere Verbesserungspotenziale, insbesondere bei der Sauberkeit der Anlagen. Für die engmaschige Kontrolle und Betreuung vor allem in den Berliner Beständen hat die Deutsche Wohnen bereits in den vergangenen zwei Jahren bei ihrer 100-prozentigen Tochtergesellschaft FACILITA Berlin GmbH deutlich personell und organisatorisch nachgesteuert: So wurde hier die Zahl der Hausmeister auf 300 erhöht. Das bedeutet mehr Zeit vor Ort, um Service, Sauberkeit und Sicherheit in den Objekten zu verbessern und den Mietern feste Ansprechpartner zu bieten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Market-deutsche-wohnen-mieterbefragung-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Market-deutsche-wohnen-mieterbefragung-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Berliner Mietendeckel, so wirkt er sich auf das selbstbestimmte Zusammenleben in einer Genossenschaft aus &#8211; Heute und in Zukunft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-berliner-mietendeckel-so-wirkt-er-sich-auf-das-selbstbestimmte-zusammenleben-in-einer-genossenschaft-aus-heute-und-in-zukunft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-berliner-mietendeckel-so-wirkt-er-sich-auf-das-selbstbestimmte-zusammenleben-in-einer-genossenschaft-aus-heute-und-in-zukunft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 18:07:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Mietendeckel]]></category>
		<category><![CDATA[selbstbestimmtes Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsgenossenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mietendeckel ist von den Berliner Regierungsparteien in Senat beschlossen. Das Gesetz ist noch nicht in Kraft, da schwebt es schon über dem immobilen Leben der großen Stadt. Das Gesetz sollte bezahlbares, sicheres Wohnen schaffen. Das Gegenteil tritt ein. Die große Verunsicherung greift um sich. Ein Vakuum der Rechtssicherheit für Richter, Mieter, Vermieter ist entstanden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-berliner-mietendeckel-so-wirkt-er-sich-auf-das-selbstbestimmte-zusammenleben-in-einer-genossenschaft-aus-heute-und-in-zukunft/">Der Berliner Mietendeckel, so wirkt er sich auf das selbstbestimmte Zusammenleben in einer Genossenschaft aus &#8211; Heute und in Zukunft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Mietendeckel ist von den Berliner Regierungsparteien in Senat beschlossen. Das Gesetz ist noch nicht in Kraft, da schwebt es schon über dem immobilen Leben der großen Stadt. Das Gesetz sollte bezahlbares, sicheres Wohnen schaffen. Das Gegenteil tritt ein. Die große Verunsicherung greift um sich. </p>



<p>Ein Vakuum der Rechtssicherheit für Richter, Mieter, Vermieter ist entstanden. Statt auf die Fachwelt zu hören, will Politik mit dem Kopf durch die Wand, will Politik Fakten schaffen statt Wohnungen. Rechtssicherheit werden die Gerichte bringen müssen, hier die Verfassungsgerichte, angefangen in Berlin bis Karlsruhe. Und das kann Jahre dauern, Jahres der Unsicherheit. Nur gut, dass die Berliner Wohnungsbaugenossenschaften für ihre Mitglieder Klarheit geschaffen haben. </p>



<p>Sie haben in einer Mitgliederinformation Punkt für Punkt erklärt, wie sich der Mietendeckel auf das selbstbestimmte Zusammenleben in einer Genossenschaft auswirkt. Sofort und in Zukunft. So hat zum Beispiel die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG in ihrer Genossenschaftsinformation den Text abgedruckt. Bei uns lesen Sie die Information HIER.</p>



<h2>Der Mietendeckel – schlecht für die Genossenschaften, schlecht für Berlin</h2>



<p><strong>Mitgliederinformation</strong></p>



<p><strong>Liebe Genossenschaftsmitglieder,</strong><br>je länger wir uns mit dem geplanten Mietendeckel beschäftigen, desto klarer wird: Der Mietendeckel ist schlecht für uns Genossenschaften, damit auch für Sie als Genossenschaftsmitglied und er ist schlecht für Berlin. Daran ändert auch der Referentenentwurf nichts, der seit dem 2. September 2019 vorliegt. Die Politik sagt, dass er besser auf die Besonderheiten der Genossenschaften eingeht. Wir sagen dazu: Achtung, Mogelpackung! </p>



<p>Wir sorgen seit über 130 Jahren für sicheres und bezahlbares Wohnen und für stabile Nachbarschaften. <strong>Wir haben bis heute die niedrigsten Durchschnittsmieten (5,60 Euro/pro Quadratmeter) – mehr als einen Euro unter dem Berliner Mietspiegel</strong>. Wir bieten die meisten Leistungen beim Service und im sozialen Bereich und Sicherheit mit lebenslangem Wohnrecht. Verständlich, dass Sie im Schnitt nur alle 21 Jahre umziehen. <strong>Wir reinvestieren von jedem eingenommenen Euro ca. 80 Cent in unsere Bestände und in den Neubau</strong>. 2018 haben wir mehr als 800 Mietwohnungen fertiggestellt, 2019 sollen es nochmal so viele sein. </p>



<p>Für viele Menschen klingt es gut: „Fünf Jahre keine Mieterhöhung!“. Aber was das in allen Konsequenzen für zukünftiges Wohnen in Berlin, auch für unsere Wohnungen bedeutet, sagt der Senat nicht. <strong>Wir wirtschaften seit über 130 Jahren gut und wollen das auch gern weiter tun</strong>. Wenn jetzt der Staat in unser genossenschaftliches System eingreift, kann das viele negative Konsequenzen haben. Deshalb haben wir unsere wichtigsten Argumente für Sie aufgeschrieben.</p>



<h2>Der Mietendeckel verhindert Neubau – das ist nicht solidarisch</h2>



<p>In vielen Äußerungen zum Mietendeckel wurden wir aufgefordert, uns solidarisch zu den von maßlosen Mieterhöhungen betroffenen Menschen zu verhalten und den Mietendeckel nicht abzulehnen. Wir würden uns sehr gerne – wie seit über 130 Jahren – solidarisch zeigen und neue Häuser bauen, damit mehr Menschen Genossenschaftsmitglieder werden und in bezahlbare Wohnungen ziehen können – ohne Angst vor Eigenbedarfskündigungen oder Verkauf&#8230;</p>



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		<title>WWG Wetzlar und RUWO Rudolstadt! Beispiele, wie Wohnungswirtschaft und Pflegewirtschaft immer mehr zusammenwachsen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:37:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland wird immer älter. Doch wie wollen die Menschen im Alter wohnen? Umfragen zeigen, dass die meisten im Rentenalter in ihren vertrauten vier Wänden bleiben möchten – mit der Option der ambulanten Betreuung. Die Wohnungswirtschaft hat inzwischen für die unterschiedlichen Anforderungen ihrer älteren Mieter bedarfsgerechte und auch bezahlbare Wohnformen entwickelt. Dafür setzt sie immer mehr [&#8230;]</p>
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<p>Deutschland wird immer älter. Doch wie wollen die Menschen im Alter wohnen? Umfragen zeigen, dass die meisten im Rentenalter in ihren vertrauten vier Wänden bleiben möchten – mit der Option der ambulanten Betreuung. Die Wohnungswirtschaft hat inzwischen für die unterschiedlichen Anforderungen ihrer älteren Mieter bedarfsgerechte und auch bezahlbare Wohnformen entwickelt. Dafür setzt sie immer mehr auf die Kompetenz der Pflegewirtschaft. Wir stellen zwei Modelle vor.</p>



<p>Ab ins Pflegeheim? Dafür fühlen sich viele ältere Menschen noch zu fit. Fragt man die Statisitk, so würden 57 Prozent der Deutschen mit 70 Jahren gerne in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus leben mit der Möglichkeit, professionelle Unterstützung zu erhalten. Nur eine Minderheit von 15 Prozent kann sich ein Leben im Pflegeheim oder in einer Seniorenresidenz vorstellen, was sicherlich auch an den Kosten liegen dürfte. Doch die Nachfrage nach seniorengerechten Wohnungen, die auch bezahlbar sind, übersteigt das Angebot bei weitem. </p>



<p>Laut einer Studie des Pestel-Instituts Hannover werden bis zum Jahr 2040 rund 24 Millionen Menschen älter als 65 Jahre sein, denn die geburtenstarken Jahrgänge gehen nach und nach in Rente. Damit steige auch die Zahl der Pflegebedürftigen. Etwa sechs Millionen Senioren mehr als heute würden dann eine altersgerechte Wohnung benötigen, die sie sich aber von ihrer oft geringen Rente nichtleisten könnten, so die Wissenschaftler vom Pestel-Institut. Es drohe eine “graue Wohnungsnot.” Etwa drei Millionen Wohnungen müssten bis 2030 zusätzlich gebaut oder altersgerecht umgebaut und mit staatlichen Zuschüssen von sechs Milliarden Euro gefördert werden, fordert daher das Pestel-Institut.</p>



<h2>Wohnangebot für Senioren ist wichtiges Marktsegment</h2>



<p>Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsbaugesellschaften spielen aus ihrer sozialen Orientierung heraus eine Vorreiterrolle bei der Versorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen mit dienstleistungsgestützten und bezahlbaren Wohnungsangeboten. Hinzu kommt der wirtschaftliche Faktor: Auch die Wohnungswirtschaft hat ein Interesse daran, ihre älteren Mieter und Mitglieder in ihren Wohnungsbeständen zu halten, weil sie regelmäßig ihre Mieten zahlen und standorttreu sind. Mit bedarfsgerechten Wohnangeboten für Senioren stärkt die Wohnungswirtschaft deshalb ihre Wettbewerbsfähigkeit in diesem wichtiger werdenden Marktsegment.</p>



<p>Die Modernisierung und der barrierefreie Umbau des Bestandes stehen dabei an erster Stelle, beim Neubau sind schwellenfreie Wohnungen und Aufzüge heutzutage ohnehin Standard. Alternative Wohnkonzepte wie Mehrgenerationenwohnen, Senioren-WGs oder betreutes Wohnen in Seniorenanlagen werden bei den aktiven Älteren immer beliebter. Bezahlbar soll es sein, mit attraktiven Serviceangeboten und einer guten Versorgungs- und Infrastruktur in den Wohnvierteln. Für stärker pflegebedüftige Menschen stellt die Wohnungswirtschaft gemäß dem Prinzip “ambulant vor stationär” ebenfalls besondere Wohnangebote zur Verfügung. Dabei spielen natürlich auch die Kosten eine Rolle: Ein Platz in einer Wohngruppe mit 24-Stunden-Betreuung ist in der Summe immer noch preiswerter als ein Platz im Pflegeheim. </p>



<p>Um der Nachfrage nach integrierten Wohn- und Dienstleistungskonzepten gerecht zu werden, ist die Wohnungswirtschaft auf die Kompetenz der Pflegewirtschaft angewiesen. Umgekehrt benötigt die Pflegewirtschaft die Immobilienkompetenz der Wohnungswirtschaft. Man könnte es so formulieren: Es wächst zusammen, was zusammengehört.</p>



<h2>Das Wetzlarer Modell: schneller und unbürokratischer Wohnwechsel</h2>



<p>So wie bei der Wetzlarer Wohnungsgesellschaft mbH (WWG). Das kommunale Unternehmen bietet zum einen altersgerechte Wohnungen und zwei betreute Wohnanlagen an. Letztere befinden sich in der Innenstadt und verfügen zusätzlich über einen Hausmeisterservice sowie über einen Ansprechpartner für organisatorische Angelegeheiten und für die Vermittlung von Unterstützungsangboten. Die soziale Betreuung stellt der Malteser Hilfsdienst sicher&#8230;</p>



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		<title>Neubau „U51 Paulusanger“ der WG Recklinghausen: bezahlbar wohnen in bester Lage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 22:00:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Recklinghausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Diskussion um bezahlbaren Wohnraum nimmt weiter Fahrt auf. Jüngstes Beispiel ist die Forderung mehrerer Sozialverbände Ende August, bis zum Jahr 2030 mindestens zwei Millionen Sozialwohnungen zu bauen. Während noch auf allen gesellschaftlichen und politischen Ebenen diskutiert wird, schaffen sozial orientierte Wohnungsunternehmen längst Tatsachen. Wie die Wohnungsgesellschaft Recklinghausen mbH mit ihrem aktuellen Neubauprojekt „U51 Paulusanger“. [&#8230;]</p>
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<p>Die Diskussion um bezahlbaren Wohnraum nimmt weiter Fahrt auf. Jüngstes Beispiel ist die Forderung mehrerer Sozialverbände Ende August, bis zum Jahr 2030 mindestens zwei Millionen Sozialwohnungen zu bauen. Während noch auf allen gesellschaftlichen und politischen Ebenen diskutiert wird, schaffen sozial orientierte Wohnungsunternehmen längst Tatsachen. Wie die Wohnungsgesellschaft Recklinghausen mbH mit ihrem aktuellen Neubauprojekt „U51 Paulusanger“. Es bietet auch Menschen mit geringem Einkommen hochwertigen Wohnraum in bester Innenstadtlage.</p>



<p>Seit der Abschaffung der Gemeinnützigkeit 1988 ist die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland von 2,87 (1990) auf 1,24 (2016) Millionen stetig gesunken. 2018 fielen fast 42.500 Sozialwohnungen aus der Bindung. In Recklinghausen stellt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt zurzeit nicht anders dar als im Rest Deutschlands. Gleichzeitig hinkt die Neubautätigkeit dem tatsächlichen Bedarf hinterher, Leerstände können die Nachfrage nicht kompensieren. Das aktualisierte Handlungskonzept Wohnen der Stadt Recklinghausen aus dem Jahr 2017 spricht von 120 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, die jedes Jahr gebaut werden müssten. </p>



<p>Auch im Bereich des öffentlich geförderten Wohnraums weist das Handlungskonzept ein Defizit zwischen den empfohlenen Wohneinheiten pro Jahr (2013 bis 2015) und den tatsächlich realisierten aus. Damit „steht die soziale Wohnraumversorgung in Recklinghausen vor weiteren Herausforderungen, bezahlbaren Wohnraum im Neubau zu schaffen.“ Handlungsbedarf bestehe vor allem für Familien und für Senioren, die zunehmend von Altersarmut betroffen seien: Etwa 80 Prozent der Rentnerhaushalte in Großstädten hätten Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein, heißt es im Handlungskonzept.</p>



<h2>300 neue Wohnungen, davon 40 Prozent öffentlich gefördert</h2>



<p>Als hundertprozentige Tochter der Stadt ist die Wohnungsgesellschaft Recklinghausen mbH (WG Recklinghausen) Hauptakteuer für öffentlich geförderten Wohnraum auf dem Recklinghäuser Wohnungsmarkt. Mit einer großen Neubau- und Sanierungsoffensive mit einem Gesamtvolumen in Höhe von mehr als 50 Millionen Euro will sie dazu beitragen, den Bedarf an bezahlbarem Wohnraum für verschiedene Zielgruppen in den kommenden vier Jahren zu einem großen Teil zu decken. Insgesamt entstehen etwa 300 neue Wohnungen, von denen rund 40 Prozent öffentlich gefördert sein werden. Aktuelles und wichtiges Beispiel ist das Projekt „U51 Paulusanger“. </p>



<p>Der Neubau ist einer von zwei Kopfbauten am Eingang zum Neubaugebiet „Paulusanger“ in zentraler Lage südlich der Innenstadt. In dem U-förmigen Mehrfamilienhaus entstehen 51 Wohnungen (daher der Name U51), davon elf von der NRW-Bank öffentlich gefördert, der Rest ist frei finanziert. Durch diese Mischfinanzierung und aufgrund der guten und langjährigen Zusammenarbeit mit regionalen Bauunternehmen kann die WG Recklinghausen aktuell immer noch wirtschaftlich tragbare Neubauprojekte realisieren. </p>



<p>Deshalb ist die kommunale Wohnungsgesellschaft auch in der Lage, ein derart anspruchsvolles Neubauprojekt wie das „U51 Paulusanger“ mit Wohnungsgrößen zwischen 60 und 100 Quadratmetern anzubieten. Bei den elf öffentlich geförderten Wohnungen liegt die Grundmiete pro Quadratmeter deutlich unter der durchschnittlichen Nettokaltmiete für eine neu gebaute Mietwohnung in Recklinghausen.</p>



<h2>Wirtschaftlichkeit von Neubauprojekten gefährdet</h2>



<p>Wie lange die WG Recklinghausen solche sozial verträglichen Mieten anbieten kann, ist fraglich: „Sollten die Bau- und Grundstückpreise weiter ansteigen, wird eine wirtschaftliche Realisierung von Neubauprojekten trotz Niedrigzinsen kaum noch zu erreichen sein“, sagt Geschäftsführer Marc-Oliver Fichter. Es sind aber auch Bauvorschriften und langwierige Genehmigungsverfahren, die eine schnelle und nachhaltige Versorgung mit Sozialwohnungen erschweren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Market-WG-Recklinghausen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Market-WG-Recklinghausen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Spülen statt zahlen – WIRO bringt mit »Wohnen für Hilfe« Senioren und Studenten zusammen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 16:47:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>»Wohnen für Hilfe« bringt Senioren und Studenten zusammen – auch bei der WIRO Wohnen in Rostock. Die jungen Leute ziehen bei den Älteren ein, zahlen keine Miete und helfen im Gegenzug im Haushalt. Ihre Kommilitonen zahlen Miete für ihre Bude. Daryna holt die Post, bringt den Müll raus, geht einkaufen. Die 22-Jährige hilft Ursula Jonas [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»Wohnen für Hilfe« bringt Senioren und Studenten zusammen – auch bei der WIRO Wohnen in Rostock. Die jungen Leute ziehen bei den Älteren ein, zahlen keine Miete und helfen im Gegenzug im Haushalt.</p>


<p>Ihre Kommilitonen zahlen Miete für ihre Bude. Daryna holt die Post, bringt den Müll raus, geht einkaufen. Die 22-Jährige hilft Ursula Jonas im Haushalt und im Garten – und zahlt dafür keine Kaltmiete für ihr gemütliches Zimmer im Biestower Reihenhaus. »Wohnen für Hilfe« heißt das deutschlandweite Projekt, dass es seit 2015 ebenfalls in Rostock gibt. Auch bei der WIRO, dem kommunalen Vermieter der Stadt, existieren »Wohnen für Hilfe«-Wohngemeinschaften. Wer ein Zimmer frei hat, darf nach Rücksprache mit seinem Wohnungsverwalter untervermieten.</p>



<h2>Gefühl von Sicherheit</h2>



<p>Für Ursula Jonas ist Daryna schon die dritte »Untermieterin«. „Ich habe den Platz übrig und mir gibt es ein Gefühl von Sicherheit, wenn jemand hier ist.“ Ihre beiden Söhne leben weit weg. Vor zwei Jahren hat sich die Seniorin zum ersten Mal mit Sonja Beuch getroffen, der Koordinatorin des Projektes in Rostock. „Nach dem Gespräch wusste ich, welche Vorstellungen Frau Jonas von ihrem künftigen Mitbewohner hat.“ Ein Führerschein wäre schön, und ein wenig praktische Lebenserfahrung.</p>



<h2>Die Chemie muss stimmen</h2>



<p>Die Studenten bewerben sich übers Studentenwerk für das Wohn-Projekt. „Dann schaue ich, wer zusammenpassen könnte.“ Beim persönlichen Treffen beschnuppern sich Alt und Jung. Dass die Chemie stimmt, sagt Sonja Beuch, ist das allerwichtigste&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Market-Marketing-Soz-wohnen-hilfe-wiro.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Market-Marketing-Soz-wohnen-hilfe-wiro.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Herne &#8211; Zum Neubau Lohofbogen sagt: HGW-Chef Thomas Bruns: „Jeder soll komfortabel wohnen können“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/herne-zum-neubau-lohofbogen-sagt-hgw-chef-thomas-bruns-jeder-soll-komfortabel-wohnen-koennen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=herne-zum-neubau-lohofbogen-sagt-hgw-chef-thomas-bruns-jeder-soll-komfortabel-wohnen-koennen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 18:58:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wohnen mit Schwung“ heißt der Slogan, mit dem die Herner Gesellschaft für Wohnungsbau (HGW) ihr aktuelles Neubauprojekt bewirbt. Und in der Tat bringt die kommunale Wohnungsgesellschaft mit dem Lohofbogen Bewegung in den Herner Wohnungsmarkt. Der Neubau bietet unter einem Dach rollstuhlgeeignete Wohnungen, gehobenen Mietwohnraum und Sozialwohnungen – und bietet damit gleich drei wichtigen Zielgruppen bezahlbaren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/herne-zum-neubau-lohofbogen-sagt-hgw-chef-thomas-bruns-jeder-soll-komfortabel-wohnen-koennen/">Herne &#8211; Zum Neubau Lohofbogen sagt: HGW-Chef Thomas Bruns: „Jeder soll komfortabel wohnen können“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wohnen mit Schwung“ heißt der Slogan, mit dem die Herner Gesellschaft für Wohnungsbau (HGW) ihr aktuelles Neubauprojekt bewirbt. Und in der Tat bringt die kommunale Wohnungsgesellschaft mit dem Lohofbogen Bewegung in den Herner Wohnungsmarkt. Der Neubau bietet unter einem Dach rollstuhlgeeignete Wohnungen, gehobenen Mietwohnraum und Sozialwohnungen – und bietet damit gleich drei wichtigen Zielgruppen bezahlbaren Wohnraum.</p>
<p>Der HGW geht es beim Lohofbogen nicht so sehr um soziale Durchmischung, das ist in ihrem Bestand sozusagen Standard. Und auch in Herne selbst seien die unterschiedlichen sozialen Gruppen auf dem Wohnungsmarkt sehr verteilt, ein Verdrängungsprozess oder eine Segregation finde nicht statt, so Thomas Bruns, Geschäftsführer der HGW. Was es aber in Herne gibt, ist eine veraltete Bausubstanz. Im Zweiten Weltkrieg sind nur wenige Häuser zerstört worden, und in den vergangenen Jahren sei beim Bau hochwertiger Wohnungen „leider nicht viel passiert“, so der HGW-Chef. In diesem Segment herrsche ein hoher Bedarf ebenso wie an barrierearmem Wohnraum und an Sozialwohnungen sowieso. Seit dem Jahr 2000 hat sich der Bestand an Sozialwohnungen in Herne halbiert. Aber auch ältere Menschen, denen ihr Haus mit Garten zu groß geworden ist, würden gerne in eine kleinere Wohnung ziehen, möglichst zentral gelegen in einem Viertel mit guter Infrastruktur.</p>
<p>Im Exposé beschreibt die kommunale Wohnungsgesellschaft nicht nur ihr aktuelles Projekt, sondern betont ebenfalls ihren Anspruch, auch Menschen mit geringem Einkommen eine möglichst hohe Wohnqualität zu bieten.</p>
<h5>Mietverträge bereits ein Jahr vor Fertigstellung</h5>
<p>Die Nachfrage nach den Wohnungen im Lohofbogen ist deshalb hoch. „Wir hatten 350 Interessenten, mit hundert von ihnen haben wir konkrete Gespräche für die frei finanzierten Wohnungen geführt“, sagt Thomas Bruns. Ein Jahr vor der Fertigstellung des Lohofbogens kann die HGW bereits die Mietverträge abschließen. Die Sozialwohnungen werden über die Stadt Herne vergeben, auch dort verzeichnet man eine sehr große Nachfrage. Der offizielle Baubeginn für das Projekt war im Februar 2019. </p>
<p>Der Lohhofbogen, das sind 33 barrierearme Wohnungen in zentrumsnaher Lage in Herne-Eickel, zwei davon rollstuhlgerecht. Neun Wohnungen werden über das Land Nordrhein-Westfalen öffentlich gefördert, so dass Menschen mit geringem Einkommen mit einem Wohnberechtigungsschein dort einziehen können. Die restlichen 24 Wohnungen sind frei finanziert und orientieren sich an den Preisen für barrierefreien Neubau in sehr guter Wohnlage. Die Ausstattung ist hochwertig mit Fußbodenheizung, elektrischen Rollläden, bodentiefen Fenstern, Balkon, Terrasse oder Dachterrasse, Aufzug und Glasfaseranschluss. Umweltfreundliche Wärmepumpen und eine Photovoltaikanlage sorgen für die Beheizung der Wohnungen und die Erwärmung des Brauchwassers. Außerdem gehören 32 Tiefgaragenplätze sowie zwei Außenstellplätze mit E-Ladesäule zum Lohofbogen.</p>
<h5>„Nur durch Fördermittel zu erreichen“</h5>
<p>Durch die Förderung des Landes ist die HGW in der Lage, die Sozialwohnungen zu einem Quadratmeterpreis von 5,25 Euro zur Miete anzubieten. „Das ist nur mit Fördermitteln zu erreichen“, sagt Thomas Bruns. Auch für die Baureifmachung des Grundstückes, das ursprünglich mit HGW-Häusern bebaut war, gab es eine anteilige Förderung. Mieter der frei finanzierten Wohnungen zahlen im Lohofbogen bis zu zwölf Euro den Quadratmeter. Mit dieser Mischfinanzierung kann die HGW das Zehn-Millionen- Euro-Projekt stemmen. Den Wohnungen sieht man den Mietunterschied nicht an: „Sie merken nicht, ob eine Wohnung öffentlich gefördert ist oder nicht. Die Ausstattung ist überall gleich“, so Thomas Bruns weiter&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Market-suf-HGW-Herne-Lohofbogen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/herne-zum-neubau-lohofbogen-sagt-hgw-chef-thomas-bruns-jeder-soll-komfortabel-wohnen-koennen/">Herne &#8211; Zum Neubau Lohofbogen sagt: HGW-Chef Thomas Bruns: „Jeder soll komfortabel wohnen können“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Gehoben, nicht abgehoben: Wie die SPAR + BAU mit der „Wiesbadenbrücke“ städtebaulich Zeichen setzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 09:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
		<category><![CDATA[SPAR+BAU]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als in Wilhelmshaven über die Entwicklung der Südstadt am Banter See und am Großen Hafen diskutiert wurde, warnten Kritiker vor einer sozialen Segregation: Hier dürften keinesfalls nur Luxuswohnungen für Reiche entstehen. Heute baut dort die SPAR + BAU Wilhelmshaven zwar ein einzigartiges Wohnprojekt mit gehobener Ausstattung in bevorzugter Lage. Die Mieten sind aber immer noch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als in Wilhelmshaven über die Entwicklung der Südstadt am Banter See und am Großen Hafen diskutiert wurde, warnten Kritiker vor einer sozialen Segregation: Hier dürften keinesfalls nur Luxuswohnungen für Reiche entstehen. Heute baut dort die SPAR + BAU Wilhelmshaven zwar ein einzigartiges Wohnprojekt mit gehobener Ausstattung in bevorzugter Lage. Die Mieten sind aber immer noch angemessen. Dadurch sorgt die Genossenschaft dafür, dass die in der Vergangenheit von Abwanderung betroffene Stadt Wilhelmshaven attraktiv bleibt und wird.</p>
<p>Das Gelände auf der Wiesbadenbrücke im Westen des Großen Hafens wurde ursprünglich militärisch genutzt. Auf der künstlich geschaffenen Halbinsel, der „Kohlenzunge“, wurden Schiffe der Kaiserlichen Marine Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem „schwarzen Gold“ beladen. 1916 wurde das Areal zur Erinnerung an den im selben Jahr in der Skagerrak-Schlacht gesunkenen Kleinen Kreuzer „Wiesbaden“ in „Wiesbadenbrücke“ umbenannt. 2014 erwarb die SPAR + BAU das erste Teilstück des rund 50.000 Quadratmeter großen Areals, 2017 kam eine weitere Teilfläche dazu.</p>
<h5>300 hochwertige Wohnungen zu fairen Mieten</h5>
<p>Die Wiesbadenbrücke ist aufgrund ihrer Lage im Großen Hafen eigentlich prädestiniert, um hier für eine exklusive Klientel Luxuswohnraum zu bauen – die Nähe zum Wasser und zur Innenstadt schafft ein maritimes und gleichzeitig urbanes Ambiente: Das Areal liegt zentral zwischen der südlichen Innenstadt, dem Naherholungsgebiet „Banter See“ und dem beliebten Südstrand mit gastronomischen Angeboten und Museen. Auch das populäre Kulturzentrum „Pumpwerk“ befindet sich sozusagen direkt vor der Haustür. Jetzt entstehen hier rund 300 Wohnungen, modern und hochwertig ausgestattet, barrierefrei und mit einzigartigem Blick auf den Großen Hafen, aber zu fairen Mieten – ein repräsentatives Projekt, in das die SPAR + BAU rund hundert Millionen Euro investiert. Im Sommer 2019 sollen die Arbeiten für den ersten Bauabschnitt starten.</p>
<h5>Sozialer Wohnungsbau war dort nie geplant</h5>
<p>Dass sich so ein Bauvorhaben nicht mit Sozialmieten finanzieren lässt, liegt auf der Hand. Aufgrund des allgemein niedrigen Mietniveaus besteht generell nur geringer Bedarf an sozialem Wohnungsbau in Wilhelmshaven. Deshalb, so Peter Krupinski vom Vorstand der SPAR + BAU: „Sozialer Wohnungsbau war auf der Wiesbadenbrücke nie geplant. Wir wollten hier bewusst von Anfang an qualitätsvolle, freifinanzierte Mietwohnungen anbieten.“ Denn gehobener Mietwohnraum sei in Wilhelmshaven stark nachgefragt. Mit dem Projekt „Wiesbadenbrücke“ möchte die Genossenschaft diesen Bedarf erfüllen und gleichzeitig für neue, zusätzliche Zielgruppen attraktiv werden: Das sind zum einen ältere Ehepaare, die ihr Hauseigentum verkauft haben und sich jetzt am Beginn eines neuen Lebensabschnitts nach einer Wohnung umschauen, die ihnen hohen Komfort und ein urbanes, grünes und gleichzeitig ruhiges Umfeld bietet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Market-suf-spar-und-bau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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