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	<title>Sozialmanagement Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Sozialmanagement Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Altoba: Nachbarschaftsverein „Vertrautes Wohnen“ heißt ab Januar 2021 „MIA Miteinander aktiv e.V.“ und steht für engagiertes Leben über alle Generationen hinweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:02:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachbarschaftliches Leben nimmt sprichwörtlich Fahrt auf: Bisher war der Verein unter dem Namen „Vertrautes Wohnen“ im Altonaer Spar- und Bauverein e.V. bekannt und in der Bildsprache eng an die altoba und ihr Logo angelehnt. Ab dem 01.01.2021 voraussichtlich gewinnt er durch eine optische und inhaltliche Verjüngung an Kontur. Die Entscheidung dafür fiel auf der gestrigen [&#8230;]</p>
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<p>Nachbarschaftliches Leben nimmt sprichwörtlich Fahrt auf: Bisher war der Verein unter dem Namen „Vertrautes Wohnen“ im Altonaer Spar- und Bauverein e.V. bekannt und in der Bildsprache eng an die altoba und ihr Logo angelehnt. Ab dem 01.01.2021 voraussichtlich gewinnt er durch eine optische und inhaltliche Verjüngung an Kontur. Die Entscheidung dafür fiel auf der gestrigen Mitgliederversammlung.</p>



<p>Den Nachbarschaftsverein gibt es seit mittlerweile 23 Jahren. Dazu <strong>Petra Böhme, Vorstandsvorsitzende des Vereins</strong>: „Der über viele Jahre gut passende Name „Vertrautes Wohnen“ transportierte zuletzt nicht mehr das, was den Verein tatsächlich in seinem Kern ausmacht: nämlich engagiertes nachbarschaftliches Leben über alle Generationen hinweg. </p>



<p>Mit den drei großen Buchstaben MIA und der namentlichen Herleitung „<strong>MI</strong>teinander Aktiv“ schaffen wir die Verbindung, um modernisiert und verjüngt die bisherigen Aktivitäten fortzuführen und außerdem neue Mitglieder zu gewinnen.“ In den kommenden Wochen erfolgt die schrittweise Umstellung. Nach dem Jahreswechsel wird das neue Corporate Design dann für alle sichtund fühlbar.</p>



<h2>Eine starke Gemeinschaft – gerade auch in Pandemiezeiten</h2>



<p>Der Verein ist für viele seiner Mitglieder und deren Freunde zu einer zweiten Familie geworden. Das liegt einerseits an den vielfältigen Angeboten – vom Nachbarschaftstreff, über den Besuch von Kulturprogrammen, die Vermittlung von Dienstleistungen wie den Hausnotruf oder das Servicepaket, bis hin zu mehrtägigen Ausflügen mit der ganzen Familie – andererseits aber vor allem an den Personen, die den Verein mit Leben füllen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Soz-altoba-mia-nachbarschaftsverein-neuer-name.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Soz-altoba-mia-nachbarschaftsverein-neuer-name.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Video ab, Vorhang auf: wiro bringt das Rostocker Volkstheater ins Wohnzimmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 17:45:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona wirbelt gerade alles durcheinander. Die Menschen trainieren soziale Distanz, gemeinsames Erleben im öffentlichen Raum ist unmöglich, das kulturelle Leben nahezu zum Erliegen gekommen. Volkstheater und WIRO bieten Rostock nun ab 25. März eine digitale Alternative. Und liegen damit voll im Trend: Viele KünstlerInnen suchen jetzt den Weg ins Netz. Für die Hanse- und Universitätsstadt [&#8230;]</p>
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<p>Corona wirbelt gerade alles durcheinander. Die Menschen trainieren soziale Distanz, gemeinsames Erleben im öffentlichen Raum ist unmöglich, das kulturelle Leben nahezu zum Erliegen gekommen. Volkstheater und WIRO bieten Rostock nun ab 25. März eine digitale Alternative. Und liegen damit voll im Trend: Viele KünstlerInnen suchen jetzt den Weg ins Netz. </p>



<p>Für die Hanse- und Universitätsstadt haben die beiden Partner jedoch ein besonderes Angebot entwickelt, das Projekt „Zuhause mit dem Volkstheater“ – etwa fünfzehnminütige, bunte Kurzprogramme von nachdenklich bis urkomisch.</p>



<p>Ausgespielt werden die Videos über den Online-Auftritt des Volkstheaters und über die facebook- und youtube- Kanäle der WIRO, sowie vom Regionalsender tv.rostock und im Kabelnetz. Die WIRO arbeitet seit Jahren mit dem Volkstheater Rostock zusammen. Quasi über Nacht wurde die neue Aktion aus der Taufe gehoben. </p>



<p>Ralf Zimlich, Vorsitzender der WIRO-Geschäftsführung: „Wenn die Menschen nicht ins Theater gehen können, muss die Kultur eben zu den Menschen kommen. Moderne Technik macht’s möglich. Aber Auftritte ohne Publikum auch noch als Video zu produzieren und ins Zuhause der Rostockerinnen und Rostocker zu schicken, kostet Geld. Wir unterstützen das gern. Denn Menschen schöpfen gerade jetzt Kraft aus Musik, Theater und Literatur.“ </p>



<p>Das Programm entsteht aus dem Repertoire aller vier Sparten des Volkstheaters – unter Sicherheitsabstand treten die KünstlerInnen vor die Kamera, mit großer Emotion und hoher Konzentration&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Soz-zuhause-volkstheater.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Soz-zuhause-volkstheater.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Familienbonuszeit, Eltern-Kinder-Zimmer, respektvoll und fürsorglich &#8211; Hilfswerk-Siedlung GmbH als bester Arbeitgeber ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 20:44:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hilfswerk-Siedlung GmbH (HWS) erhielt am 28. Februar 2020 in Berlin das „Top Job“-Siegel aus den Händen des ehemaligen Vizekanzlers Sigmar Gabriel. Der „Top Job“-Schirmherr würdigte die Hilfswerk-Siedlung GmbH insbesondere für ihre strategische Ausrichtung auf eine nachhaltige Fachkräftesicherung und die kontinuierliche und systematische Weiterentwicklung ihrer Qualitäten als Arbeitgeber. Für die Hilfswerk-Siedlung GmbH ist es die [&#8230;]</p>
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<p>Die Hilfswerk-Siedlung GmbH (HWS) erhielt am 28. Februar 2020 in Berlin das „Top Job“-Siegel aus den Händen des ehemaligen Vizekanzlers Sigmar Gabriel. Der „Top Job“-Schirmherr würdigte die Hilfswerk-Siedlung GmbH insbesondere für ihre strategische Ausrichtung auf eine nachhaltige Fachkräftesicherung und die kontinuierliche und systematische Weiterentwicklung ihrer Qualitäten als Arbeitgeber.</p>



<p>Für die Hilfswerk-Siedlung GmbH ist es die erste Auszeichnung als top Arbeitgeber. Mit dem Qualitätssiegel „Top Job“ zeichnet das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, Unternehmen aus, die sich auf bemerkenswerte Art und Weise für eine gesunde Arbeitsplatzkultur stark machen. Die Hilfswerk- Siedlung GmbH hat vor allem in den Bereichen Kultur und Kommunikation, die die Themen Vertrauen, Zusammenarbeit, Commitment, Identifikation und Kommunikation beinhalten, überzeugt.</p>



<h2>Vereinbarkeit von Beruf und Familie</h2>



<p>Das familienfreundliche Unternehmen strebt nach Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zeichnet sich unter anderem durch ein Eltern-Kinder-Zimmer in der Geschäftsstelle, besondere Arbeitszeitregelungen für Eltern von Klein- und Schulkindern sowie <strong>Familienbonuszeit </strong>aus. In ihrer Arbeit wird die Hilfswerk- Siedlung GmbH von einem christlichen Menschbild geleitet. </p>



<p>Die Hilfswerk-Siedlung GmbH ist ein offenes, transparentes, professionelles, verlässliches und qualitätsbewusstes Unternehmen. Neben zahlreichen Mitarbeiterveranstaltungen, wie zum Beispiel Weihnachtsfeiern, Betriebsausflüge und Forsttage im eigenen Wald, steht auch die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen mit diversen Schulungen, Fachtagen und intensiven Teambildungsmaßnahmen im Fokus. </p>



<p>„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, betont die stellvertretende Geschäftsführerin Dorit Brauns. „Unsere Unternehmensphilosophie ist in einem Leitbild verankert und in unserer Arbeit werden wir durch ein christliches Menschenbild geleitet. Das bedeutet für uns, offen, respektvoll und fürsorglich mit den Mitmenschen umzugehen.“ </p>



<p>Die Hilfswerk-Siedlung GmbH wird sich aber nicht auf der besonderen Auszeichnung ausruhen: „Mit dem ehrlichen Feedback unserer Mitarbeiterinnen und mithilfe der Analyse werden wir unsere Qualitäten weiter ausbauen. Uns ist es wichtig, dass wir weiterhin zufriedene und engagierte Mitarbeiter*innen haben, die gern bei der Hilfswerk-Siedlung GmbH arbeiten.“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Soz-hws-Familienbonuszeit.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Soz-hws-Familienbonuszeit.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>immobilienmanager Award 2020 für die Deswos, der Entwicklungshilfeorganisation der Wohnungswirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 20:32:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpfen – durch Hilfe zur Selbsthilfe für notleidende Menschen – das leistet die Deutsche Entwicklungshilfe für Soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. (DESWOS) seit 1969. Für sein über 50-jähriges, herausragendes Engagement mit der Deswos wurde der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW am 27. Februar 2020 in Köln mit dem immobilienmanager Award in [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpfen – durch Hilfe zur Selbsthilfe für notleidende Menschen – das leistet die Deutsche Entwicklungshilfe für Soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. (DESWOS) seit 1969. Für sein über 50-jähriges, herausragendes Engagement mit der Deswos wurde der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW am 27. Februar 2020 in Köln mit dem immobilienmanager Award in der Kategorie ‚Corporate Social Responsibility‘ ausgezeichnet.</p>



<p>Ziel der Deswos ist es, auf der Basis der Hilfe zur Selbsthilfe an der Beseitigung der Wohnungsnot der ärmsten Schichten der Bevölkerung in von Armut betroffenen Ländern mitzuwirken. Dazu gibt sie in zahlreichen Projekten Menschen in Not nachhaltig die Möglichkeit, Wohnraum für sich selbst zu schaffen und ihre wirtschaftliche Existenz zu sichern. Die Deswos schafft dabei Wohnraum und ein Zuhause gemeinsam mit und für die Menschen, bildet sie weiter und bietet Aufklärungsarbeit.</p>



<h2>410 Projekte in über 50 Partnerländern</h2>



<p>Dank der unermüdlichen Arbeit der Deswos und ihrer Unterstützer in den letzten 50 Jahren wurden bereits 410 Projekte in über 50 Partnerländern ins Leben gerufen und umgesetzt. Dabei wurden insgesamt etwa 37.000 Gebäude errichtet. Etwa eine Viertelmillion Menschen wurde direkt durch die Arbeit der Deswos und die durchgeführten Maßnahmen unterstützt. </p>



<p>Die Zahl der Menschen, denen indirekt durch die Projekte geholfen wurde, ist noch weitaus höher. Insgesamt flossen 61 Millionen Euro in die Projekte der Deswos in Asien, Afrika und Lateinamerika. Allein im Jahr 2018 waren es über eine Million Euro direkt für Projekte in Lateinamerika und über 240.000 Euro für Projekte in verschiedenen afrikanischen Ländern.</p>



<p>„Die Arbeit der Deswos ist mehr als preiswürdig. Durch das große Engagement der Wohnungswirtschaft – unseres Spitzenverbandes gemeinsam mit unseren Regionalverbänden, unseren Wohnungsunternehmen, Unterstützern und Partnerorganisationen – konnte die Lage vieler von Armut und Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen weltweit verbessert werden“, erklärte Dr. Christian Lieberknecht, Deswos -Vorstand und Geschäftsführer des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. </p>



<p>„Aktuell steigt die Zahl der Kriege und kriegerischen Auseinandersetzungen an, mehr Menschen als je zuvor befinden sich auf der Flucht und der Klimawandel sowie das Bevölkerungswachstum stellen vor allem die schwächsten Menschen in ärmeren Ländern, allen voran Kinder, vor nie zuvor dagewesene Herausforderungen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Deswos-geehrt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Deswos-geehrt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Wohngeld, Schleswig-Holsteiner können online beantragen &#8211; Andreas Breitner: Besser Wohngeld automatisch und ohne Antrag überweisen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-wohngeld-schleswig-holsteiner-koennen-online-beantragen-andreas-breitner-besser-wohngeld-automatisch-und-ohne-antrag-ueberweisen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mehr-wohngeld-schleswig-holsteiner-koennen-online-beantragen-andreas-breitner-besser-wohngeld-automatisch-und-ohne-antrag-ueberweisen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 22:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar 2020 erhalten einkommensschwache Familien mehr Wohngeld. Zu Jahresbeginn trat das sogenannte Wohngeldstärkungsgesetz des Bundes in Kraft. Einem Zwei-Personen-Haushalt stehen im Durchschnitt monatlich etwa 190 Euro zur Verfügung. 145 Euro waren es bisher. Künftig soll das Wohngeld alle zwei Jahre an die Miet- und Einkommensentwicklung angepasst werden. In Schleswig-Holstein können Bürger seit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit dem 1. Januar 2020 erhalten einkommensschwache Familien mehr Wohngeld. Zu Jahresbeginn trat das sogenannte Wohngeldstärkungsgesetz des Bundes in Kraft. Einem Zwei-Personen-Haushalt stehen im Durchschnitt monatlich etwa 190 Euro zur Verfügung. 145 Euro waren es bisher. Künftig soll das Wohngeld alle zwei Jahre an die Miet- und Einkommensentwicklung angepasst werden. </p>



<p>In Schleswig-Holstein können Bürger seit 18. Dezember ihre Wohngeldanträge online stellen. Ein entsprechendes Internetangebot wurde als Pilotverfahren im Kieler Rathaus für zunächst sechs Kommunen freigeschaltet &#8211; Kiel, Flensburg, Lübeck, Neumünster, Pinneberg und Reinbek. Das Verfahren soll ausgereift später bundesweit eingeführt werden.</p>



<p>Letztes Jahr haben rund 592.000 Haushalte in der Bundesrepublik Wohngeld bezogen und wurden dabei von über 1300 Wohngeldbehörden beraten. Die Beantragung ist bislang umfangreich und kompliziert: Für die 6-8 seitigen (länderspezifischen) Papieranträge benötigen Antragsstellerinnen und Antragsteller im Schnitt bis zu 120 Minuten. Ein digitalisierter, leicht verständlicher Antrag mit zusätzlichen Informationen erleichtert den Prozess erheblich.</p>



<h2>Senkt nun die Hürden der Antragstellung für Wohngeldberechtigte</h2>



<p>Das betonte auch Hans-Joachim Grote, Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration in Schleswig- Holstein: „Wir sind stolz, bei der Digitalisierung der Leistung Wohngeld so ein gutes Zwischenergebnis vorweisen zu können“, sagte er. „Der gesamte Prozess wurde stark vereinfacht und nutzerfreundlicher gestaltet. Bislang haben in Schleswig-Holstein viel zu wenige Berechtigte Wohngeld beantragt. Der Online- Antrag senkt nun die Hürden der Antragstellung für Wohngeldberechtigte.“</p>



<p>Dr. Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister der Pilotkommune Kiel, wies darauf hin, dass der digitale Antrag auch Erleichterungen für die Verwaltung mit sich bringt : „Rund 3.500 Familien beziehen in Kiel Wohngeld und der Aufwand, die umfangreichen Anträge auszufüllen und zu bearbeiten, ist sowohl für Antragstellerinnen und Antragsteller als auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erheblich. Wir freuen uns, dass es nun online einfacher geht, zumal wir mit dem neuen Wohngeldstärkungsgesetz, das am 1. Januar in Kraft tritt, mit noch mehr wohngeldberechtigten Haushalten in Kiel rechnen.“</p>



<h2>Pilotkommunen in NRW beginnen in diesem Monat</h2>



<p>Der Online-Wohngeldantrag wird in den nächsten Monaten geographisch, inhaltlich und technisch erweitert. Zunächst folgen der Weiterleistungsantrag auf Mietzuschuss, der Antrag auf Lastenzuschuss, sowie weitere Funktionen, wie die Möglichkeit zum nachträglichen Upload von Nachweisen. Weitere Bundesländer wollen den Onlinedienst übernehmen. Pilotkommunen in Nordrhein-Westfalen beginnen damit im Januar 2020, weitere Länder folgen noch in 2020. </p>



<p>Im föderalen Programm des OZG setzen einzelne Länder bestimmte Leistungen federführend initial um, die dann von anderen Ländern teils, oder komplett, nachgenutzt werden können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-wohngeld-online-beantragen-Kiel-Test.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-wohngeld-online-beantragen-Kiel-Test.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-wohngeld-schleswig-holsteiner-koennen-online-beantragen-andreas-breitner-besser-wohngeld-automatisch-und-ohne-antrag-ueberweisen/">Mehr Wohngeld, Schleswig-Holsteiner können online beantragen &#8211; Andreas Breitner: Besser Wohngeld automatisch und ohne Antrag überweisen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Soziale Herausforderungen in der Wohnungswirtschaft: Muss es der Staat lösen, kann es der Markt lösen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/soziale-herausforderungen-in-der-wohnungswirtschaft-muss-es-der-staat-loesen-kann-es-der-markt-loesen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=soziale-herausforderungen-in-der-wohnungswirtschaft-muss-es-der-staat-loesen-kann-es-der-markt-loesen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 20:40:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Inklusion von Behinderten, Integration von Zuwanderern, Vereinsamungsvermeidung bei Senioren, Hilfe für Kinder, u.v.m. +++ Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren, Einsparung von Energie, Schutz vor Extremwettereinflüssen, 2. Sanierungszyklus. Immer neue Herausforderungen für die Wohnungswirtschaft. Am 1. Januar 2020 tritt das neue Eingliederungshilferecht vollständig in Kraft. „Wohnungsunternehmen werden damit konfrontiert werden, Wohnraum für Menschen mit Behinderung zu [&#8230;]</p>
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<p>Inklusion von Behinderten, Integration von Zuwanderern, Vereinsamungsvermeidung bei Senioren, Hilfe für Kinder, u.v.m. +++ Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren, Einsparung von Energie, Schutz vor Extremwettereinflüssen, 2. Sanierungszyklus. Immer neue Herausforderungen für die Wohnungswirtschaft. Am 1. Januar 2020 tritt das neue Eingliederungshilferecht vollständig in Kraft. </p>



<p>„Wohnungsunternehmen werden damit konfrontiert werden, Wohnraum für Menschen mit Behinderung zu schaffen“, konstatiert Stefan Werner, Landesgeschäftsführer des paritätischen Wohlfahrtverbandes, zur 1. Fachtagung Soziale Herausforderungen der Wohnungswirtschaft am 13.11.2019 in Erfurt.</p>



<h2>Ambulant vor stationär</h2>



<p>Natürlich möchte jeder am liebsten in den eigenen vier Wänden leben, aber das kostet deutlich mehr Geld, weil dafür gewisse bauliche Voraussetzungen und mehr Mitarbeiter nötig sind als bei der Unterbringung in Heimen. Das gilt auch für ältere Menschen mit Einschränkungen. </p>



<p>Die Wohnungswirtschaft steht vor der großen Aufgabe, Baumaßnahmen zur Reduzierung von Barrieren, Einsparung von Energie sowie zum Schutz vor Extremwettereinflüssen zu finanzieren. Hinzu kommt der ohnehin anstehende 2. Sanierungszyklus der neuen Bundesländer, welcher alleine schon etwa eine Milliarde Euro Investitionsvolumen pro Jahr erfordern wird. Damit keine gravierenden Probleme entstehen, werden deutlich erweiterte Förderprogramme und eine angemessene Höhe der Wohngeldzuschüsse benötigt. </p>



<p>Ob eine Finanzierung dieser notwendigen Maßnahmen aus Steuergeldern fair ist, lässt sich leicht beantworten. Ja. Denn Wohnungsunternehmen übernehmen immer mehr Aufgaben, die eigentlich dem Staat obliegen: Maßnahmen zur Kinderbetreuung, sie sorgen für Sicherheit in der Öffentlichkeit, Integration von Zuwanderern, soziale Isolation bekämpfen, Gemeinschaften stärken, Alltagshilfe für die Schwachen u.v.m. – der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft hat 50 ganz verschiedene soziale Projekte in einer Dokumentation zusammengefasst.</p>



<h2>Sozialrendite</h2>



<p>Dr. Oliver Rottmann, Geschäftsführender Vorstand des Kompetenzzentrums öffentliche Wirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge e.V., Universität Leipzig, berechnete unter anderem für die KoWo Erfurt den Wert der Projekte, die der sozialen Verantwortung des Unternehmens dienen. Cornelia Schönherr von der KoWo: „Wir haben die Sozialrendite berechnen lassen, um den Mehrwert unserer Aktivitäten zu erfassen.“ Ein €-Zeichen zeige manchen Menschen mehr als bunte Bilder und nette Geschichten, erklärte Sie. </p>



<p>Marlis Selle, Vorstandsmitglied der Allgemeinen Wohnungsbau-Genossenschaft eG Weida/Thüringen, referierte über ein gemeinsames Projekt mit der AWO: „Wir haben eine sehr persönliche Wohngemeinschaft für Senioren mit „Pensions- statt Heim-Charakter“. </p>



<p>Ein weiteres Vorzeige-Kooperations-Projekt der Thüringer Wohnungswirtschaft findet sich in Rudolstadt und trägt den Namen „Zusammenwachsen“. Herr Appelfeller von der AWO, der vor Ort alle Fäden zusammenhält, beschreibt das erfolgreiche Quartiersmanagement als „die Gleitmasse zwischen Wirtschaft, Politik und Bürgern, um die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern“..-</p>



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		<title>„Was ist los in unseren Quartieren?“ Studie der Wohnungswirtschaft zum Zusammenleben in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 20:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In jedem zweiten Wohnquartier hat sich die Lage in Bezug auf das Zusammenleben in den letzten fünf Jahren verschlechtert. Von den insgesamt 234 beschriebenen Wohnquartieren mit mehr als 885.000 Wohnungen gab es nur ein einziges, welches keine Herausforderung angegeben hat. Das ist das Ergebnis der Studie „Herausforderung: Zusammenleben im Quartier“ des Forschungsinstituts „Minor Wissenschaft und [&#8230;]</p>
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<p>In jedem zweiten Wohnquartier hat sich die Lage in Bezug auf das Zusammenleben in den letzten fünf Jahren verschlechtert. Von den insgesamt 234 beschriebenen Wohnquartieren mit mehr als 885.000 Wohnungen gab es nur ein einziges, welches keine Herausforderung angegeben hat. Das ist das Ergebnis der Studie „Herausforderung: Zusammenleben im Quartier“ des Forschungsinstituts „Minor Wissenschaft und Gesellschaft mbH“ im Auftrag des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. </p>



<p>Die Untersuchung ermöglicht erstmals einen differenzierten Blick auf Quartiere, die mit steigenden Problemen des Zusammenlebens zu kämpfen haben. Sie liefert Handlungsempfehlungen auf Quartiers-, kommunaler, Landes- und Bundesebene. Neben diesem Maß der wahrgenommenen Belastung wurde ein Maß der wahrgenommenen Segregation aus der Perspektive der Wohnungsunternehmen auf die von ihnen beschriebenen Quartiere berechnet. Für immerhin 45,8 Prozent wurde eine überdurchschnittliche Segregation der Wohnquartiere festgestellt.</p>



<p>Gesellschaftliche Herausforderungen werden im Quartier konkret und gehen deshalb weit über die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen hinaus. Es bedarf jeweils eines ganzheitlichen lokalen Entwicklungsansatzes, der alle relevanten Akteure auf bundes-, landes- und kommunaler Ebene sowie Wohlfahrtsverbände, Religionsgemeinschaften und zivilgesellschaftliche Akteure für die Weiterentwicklung des Quartiers auf den Plan ruft. </p>



<p>Die Bearbeitung von Strukturdefiziten in den untersuchten Quartieren sind mit erheblichen Investitionen verbunden, die weit über die derzeitigen punktuellen Lösungen der Probleme hinausgehen. Aus Sicht der Wohnungsunternehmen muss an vielen verschiedenen Stellschrauben gedreht werden, um das Zusammenleben im Quartier zu verbessern. </p>



<p>Mit dem tiefgreifenden Wandel in der Arbeitswelt, in der die Zahl von Arbeitsplätzen mit zu geringer Einkommenssicherheit zunimmt, sind in bestimmten Quartieren immer mehr Menschen von Armut bedroht. Dadurch entsteht ein hohes Konfliktpotenzial, welches zu überforderten Nachbarschaften führt. Einerseits muss mit qualitativ besseren Angeboten in Bildung, Ausbildung und Sozialarbeit reagiert werden, um den höheren Anforderungen gerecht zu werden. </p>



<p>Andererseits geht es weit darüber hinaus. „Wir brauchen eine verantwortungsbewusste politische Haltung, sich in den Städten eindeutig gegen Segregationstendenzen zu stellen“, erklärte Dr. Christian Pfeffer-Hoffmann, Geschäftsführer des Forschungsinstituts Minor, anlässlich der Vorstellung der Studie in Berlin. Dafür werden erhebliche Investitionen benötigt, die mit einer besseren räumlichen Verteilung preiswerten Wohnraums in allen Stadtteilen zusammenhängen.</p>



<h2>Kein Flächenbrand – aber Anstieg von Gewalt in Quartieren ist besorgniserregend</h2>



<p>Auch wenn sich im Ergebnis der Studie kein „Flächenbrand“ durch Konflikte und Herausforderungen zeigt, stehen besonders die Wohnungsunternehmen in belasteten Quartieren vor Problemen wie Kinderarmut, geringem Bildungsstand, Langzeit- und Jugendarbeitslosigkeit, interkulturellen Konflikten, Perspektivlosigkeit, Gewalt in Familien sowie Alkoholismus&#8230;</p>



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		<title>Nassauische Heimstätte lädt bei Vollmodernisierung in Wiesbaden-Biebrich Mieter regelmäßig zum Mittagstisch und ins Frühstückscafé ein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-laedt-bei-vollmodernisierung-in-wiesbaden-biebrich-mieter-regelmaessig-zum-mittagstisch-und-ins-fruehstueckscafe-ein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nassauische-heimstaette-laedt-bei-vollmodernisierung-in-wiesbaden-biebrich-mieter-regelmaessig-zum-mittagstisch-und-ins-fruehstueckscafe-ein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:33:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eine große Herausforderung für Mieter wie Mitarbeiter: Seit 2018 modernisiert die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt ihre Bestände in Wiesbaden-Biebrich. 2018 und 2019 wurden jeweils 42 und 48 Wohneinheiten in der Breslauer Straße, Kreuznacher Straße und der Teplitzstraße vollmodernisiert, 2020 und 2021 werden weitere 36 Wohnungen in der Teplitzstraße 14 bis 18 und [&#8230;]</p>
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<p>Es ist eine große Herausforderung für Mieter wie Mitarbeiter: Seit 2018 modernisiert die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt ihre Bestände in Wiesbaden-Biebrich. 2018 und 2019 wurden jeweils 42 und 48 Wohneinheiten in der Breslauer Straße, Kreuznacher Straße und der Teplitzstraße vollmodernisiert, 2020 und 2021 werden weitere 36 Wohnungen in der Teplitzstraße 14 bis 18 und 24 Wohneinheiten in der Teplitzstraße 20 bis 22 in Angriff genommen. Für die von den Umbaumaßnahmen betroffenen Mieter bedeutet das eine große Belastung.</p>



<p>Die Nassauische Heimstätte und das Stadtteilzentrum Bauhof Biebrich des Caritasverbands Wiesbaden- Rheingau-Taunus e.V. bieten daher seit Beginn der Baumaßnahmen jeweils wöchentlich einen Mittagstisch und ein Frühstückscafé an. Die Mieter können so Schmutz und Baulärm für eine Weile entkommen – und darüber hinaus Beratung und Zuspruch erhalten oder sich einfach nur mit anderen Betroffenen austauschen. Die Resonanz ist gut: „Aus dem Angebot für die von den Modernisierungen betroffenen Mieter ist inzwischen ein Treffpunkt für alle Bewohner des Quartiers geworden, auch für die, die nicht in Wohnungen der Nassauischen Heimstätte leben“, sagt der zuständige Servicecenterleiter Michael Büttner. </p>



<p>Die Essens- Kosten für die von der Modernisierung betroffenen Mieter übernimmt das Servicecenter, alle anderen Gäste müssen einen kleinen Obolus zahlen. „Wir wollen unsere Mieter unterstützen, unsere Mitarbeiter entlasten sowie Bauverzögerungen oder Baustopps vermeiden“, sind sich Michael Büttner und Bauleiter Franz-Rudolf Sandtner einig. „Beides ist uns in Zusammenarbeit mit der Caritas bislang sehr gut gelungen“, ergänzt Carmen Neumann-Hofmann aus dem Sozialmanagement der Nassauischen Heimstätte, die diese Kooperation auf den Weg gebracht hat und weiterhin betreut.</p>



<h2>Stadtteilzentrum BauHof ist zentrale Anlaufstelle für die Mieter</h2>



<p>Der BauHof Biebrich ist als Stadtteilzentrum zuständig für das Quartiersmanagement und damit zentrale Anlaufstelle für alle Quartiersbewohner und idealer Partner für die Nassauische Heimstätte bei der sozialen Begleitung der Mieter. Das Team ist mit festen Ansprechpartnern vor Ort. Teilweise können Probleme bereits gelöst werden, indem Mieter in eine Übergangswohnung ziehen. Für die, die über das zusätzliche Dienstleistungsangebot des Servicecenters hinaus Hilfe benötigen, soll möglichst frühzeitig passende Unterstützung entwickelt werden. </p>



<p>„Unsere Mitarbeiter helfen, soziale Härtefälle abzumildern bzw. zu vermeiden, sind eng mit Ämtern und Einrichtungen vernetzt und fördern die gegenseitige Nachbarschaftshilfe“, sagt Walter Barth, Leiter des Stadtteilzentrums. Neben Frühstück und Mittagstisch werden vor allem die Beratungsangebote in Anspruch genommen. Oft geht es um die enge Begleitung älterer Mieter beim Umzug, die gemeinsame Wohnungsbesichtigung, den Umgang mit eventuellen Baumängeln, die Klärung von Ansprüchen mit dem zuständigen Amt oder um Hilfe im Rahmen der Gesundheitsversorgung. </p>



<p>„Wir wollen die Mieter miteinander in Kontakt bringen, ihre individuellen Bedarfe aufnehmen und bearbeiten und ihnen somit Ängste nehmen und zu ihrer Entlastung beitragen“, ergänzt Barth&#8230;</p>



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		<title>Studie Auf gute Nachbarschaft: Mehrheit wünscht sich ein freundschaftliches Verhältnis &#8211; Sachsen und Schleswig-Holstein sind am geselligsten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-auf-gute-nachbarschaft-mehrheit-wuenscht-sich-ein-freundschaftliches-verhaeltnis-sachsen-und-schleswig-holstein-sind-am-geselligsten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-auf-gute-nachbarschaft-mehrheit-wuenscht-sich-ein-freundschaftliches-verhaeltnis-sachsen-und-schleswig-holstein-sind-am-geselligsten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:28:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[SchleswigHolstein]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Auf gute Nachbarschaft“ – das scheint für den Großteil der Menschen in Deutschland mehr als nur eine lieb gemeinte Floskel beim Einzug zu sein. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Vonovia – einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen – zeigt, findet der Wunsch nach einem freundschaftlichen Verhältnis zu den Nachbarn über alle gesellschaftlichen Gruppen hinweg [&#8230;]</p>
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<p>„Auf gute Nachbarschaft“ – das scheint für den Großteil der Menschen in Deutschland mehr als nur eine lieb gemeinte Floskel beim Einzug zu sein. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Vonovia – einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen – zeigt, findet der Wunsch nach einem freundschaftlichen Verhältnis zu den Nachbarn über alle gesellschaftlichen Gruppen hinweg breite Zustimmung. </p>



<p>Beachtliche 80 Prozent der Befragten möchten zudem gelegentliche Gespräche mit den Anwohnern im Quartier führen. Die meisten Menschen schätzen also ein harmonisches Zusammenleben mit der Nachbarschaft. Für die Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut Kantar EMNID bundesweit mehr als 1.000 Personen zu deren bevorzugtem Grad nachbarschaftlicher Nähe.</p>



<h2>Gute Nachbarschaft ungeachtet der Demographie gewünscht</h2>



<p>gutes Verhältnis zu den Nachbarn will die Mehrheit der in Deutschland wohnenden Menschen – und zwar unabhängig sämtlicher demographischer Faktoren. So äußern 87 Prozent der Befragten den Wunsch, von den Nachbarn gegrüßt zu werden, wenn man sich begegnet. Alters- oder geschlechterspezifische Unterschiede finden sich hierbei kaum. Erst wenn es um ein noch engeres Verhältnis zu den Nachbarn geht, sind leichte Abweichungen im Antwortverhalten zu erkennen. </p>



<p>So steigt mit dem Alter der Befragten auch das Interesse an gelegentlichen Gesprächen mit der Nachbarschaft (74 % bei den 14- bis 29-Jährigen gegenüber 86 % in der Altersgruppe 60+). Drei von vier Senioren wünschen sich sogar ein freundschaftliches Verhältnis zu den Nachbarn (75 % gegenüber dem Durchschnitt von 69 %). Männer gaben unterdessen häufiger als Frauen an, ein freundschaftliches Verhältnis mit den Nachbarn pflegen zu wollen (73 % gegenüber 65 %).</p>



<h2>Gesellige Nachbarn – im Osten sowie im Westen</h2>



<p>Während Alter und Geschlecht in der Vonovia-Studie einen eher geringen Einfluss auf den bevorzugten Grad nachbarschaftlicher Nähe haben, scheint der Wohnort eine gewichtigere Rolle zu spielen. In Sachsen (89 %) und Schleswig-Holstein (83 %) wünschen sich besonders viele Menschen ein freundschaftliches Verhältnis zu ihren Nachbarn. In Bayern (59 %), Hamburg (58 %) und Sachsen-Anhalt (52 %) gaben zwar bedeutend weniger Befragte den Wunsch nach einer solch engen Nachbarschaft zu Protokoll, jedoch immer noch mehr als jeder Zweite&#8230;</p>



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		<title>Tom Karst, der Kümmerer der WIRO, er baut den Pflegedienst des Rostocker Wohnungsunternehmens auf</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tom-karst-der-kuemmerer-der-wiro-er-baut-den-pflegedienst-des-rostocker-wohnungsunternehmens-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tom-karst-der-kuemmerer-der-wiro-er-baut-den-pflegedienst-des-rostocker-wohnungsunternehmens-auf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:14:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>29 Jahre jung, voller Ideen und Herzblut: Tom Karst ist der Pflegedienstleiter der neuen PIR &#8211; Pflege in Rostock GmbH. Der Rostocker bringt den Pflegedienst der WIRO in den nächsten Monaten an den Start. Eigentlich hatte Tom Karst ein Studium der Medizin oder Psychologie im Sinn. »Irgendwas mit Menschen.« Bei seinem Freiwilligen Sozialen Jahr im [&#8230;]</p>
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<p>29 Jahre jung, voller Ideen und Herzblut: Tom Karst ist der Pflegedienstleiter der neuen PIR &#8211; Pflege in Rostock GmbH. Der Rostocker bringt den Pflegedienst der WIRO in den nächsten Monaten an den Start.</p>



<p>Eigentlich hatte Tom Karst ein Studium der Medizin oder Psychologie im Sinn. »Irgendwas mit Menschen.« Bei seinem Freiwilligen Sozialen Jahr im Altersheim merkt er aber: »Das ist genau mein Ding.« Der Rostocker hört gerne zu, kümmert sich, findet schnell einen Draht. »Ich habe keine Berührungsängste.«</p>



<h2>Nichts Menschliches ist mir fremd</h2>



<p>Er macht eine Ausbildung zum Alten- und Krankenpfleger, lernt viel übers Leben. Wie sagt man so schön: Nichts Menschliches ist mir fremd. „Ohne Herzblut und Menschenliebe ist man fehl am Platz,“ sagt er. „Ich weiß, wie anstrengend die Arbeit sein kann – und wie wichtig es ist, dass es im Hintergrund gut läuft.“</p>



<h2>Einmalige Chance</h2>



<p>Der 29-Jährige will mitgestalten, macht Karriere im Sauseschritt: Nach der Ausbildung schiebt er die Qualifikation zum Pflegedienstleiter nach, leitet jahrelang ein 20-köpfiges Team. Dass er jetzt die WIRO-Pflegetochter PIR mit aufbauen darf, ist eine einmalige Chance, sagt der Vater einer kleinen Tochter.</p>



<h2>Zeit und feste Ansprechpartner</h2>



<p>Derzeit muss er sich noch um Papierkram kümmern: Vor dem Start kommen Pflegekonzept, Qualitätshandbuch und viele Anträge. Sobald die Kranken- und Pflegekassen in den nächsten Monaten die Zulassung erteilen, folgt die nächste Hürde: Die Mannschaft aufbauen, mit Pflegekräften, Pflegehilfskräften, Betreuungs- und Hauswirtschaftskräften. Tom Karst ist guter Dinge&#8230;</p>



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