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	<title>Energie/Umwelt Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Energie/Umwelt Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wie können Wohnungsunternehmen zur positiven Entwicklung ihres Standortes beitragen? Dieter Wohler und Peter Krupinski von der Wilhelmshavener SPAR + BAU antworten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-koennen-wohnungsunternehmen-zur-positiven-entwicklung-ihres-standortes-beitragen-dieter-wohler-und-peter-krupinski-von-der-wilhelmshavener-spar-bau-antworten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-koennen-wohnungsunternehmen-zur-positiven-entwicklung-ihres-standortes-beitragen-dieter-wohler-und-peter-krupinski-von-der-wilhelmshavener-spar-bau-antworten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 17:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das architektonische Stadtbild mitgestalten und das soziale Gefüge positiv beeinflussen: Wohnungsunternehmen können auf verschiedene Weise zur Entwicklung ihres Standortes beitragen. Diese Ansicht vertreten Dieter Wohler und Peter Krupinski, Vorstandsvorsitzender und Vorstandsmitglied der SPAR + BAU mit Sitz in Wilhelmshaven. Wie das gelingt, erklären Dieter Wohler und Peter Krupinski als Unternehmensführende der größten Wohnungsbaugenossenschaft Nordwest-Niedersachsens im [&#8230;]</p>
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<p>Das architektonische Stadtbild mitgestalten und das soziale Gefüge positiv beeinflussen: Wohnungsunternehmen können auf verschiedene Weise zur Entwicklung ihres Standortes beitragen. Diese Ansicht vertreten Dieter Wohler und Peter Krupinski, Vorstandsvorsitzender und Vorstandsmitglied der SPAR + BAU mit Sitz in Wilhelmshaven. Wie das gelingt, erklären Dieter Wohler und Peter Krupinski als Unternehmensführende der größten Wohnungsbaugenossenschaft Nordwest-Niedersachsens im Interview.</p>



<p><em>Herr Wohler, welche Rolle nimmt die SPAR + BAU für die Entwicklung der Stadt Wilhelmshaven ein?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die SPAR + BAU verfügt über knapp 3.500 Wohneinheiten und ist damit in Wilhelmshaven, einer Stadt mit etwa 80.000 Einwohnern, einer der größten Vermieter. Durch die moderate Mietengestaltung können wir Menschen mit unterschiedlichen finanziellen Hintergründen attraktiven Wohnraum anbieten. Gleichzeitig ist die SPAR + BAU ein wichtiger Wirtschaftsmotor, denn wir investieren allein in die <strong>Instandhaltung </strong>jährlich mehr als 8 Millionen Euro. Hiervon profitieren nicht nur unsere Mieter, sondern auch die <strong>regionalen Handwerksbetriebe</strong>, die die Maßnahmen für uns durchführen. </p><p>Mit unserem Gebäudebestand und den Neubauprojekten prägt die SPAR + BAU zudem das <strong>architektonische Stadtbild</strong>.</p><cite>Dieter Wohler</cite></blockquote>



<p><em>Herr Krupinski, denken Sie, dass Wohnungsunternehmen eine gewisse Verantwortung haben, sich für die Entwicklung ihres Standortes einzusetzen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja, zweifellos. Die genossenschaftlich und kommunal geführten Wohnungsunternehmen sind sich dieser Verantwortung auch durchaus bewusst und entwickeln Konzepte zur Stärkung ihrer Wohnquartiere. Nachbarschaftstreffs, die Kooperation mit Wohlfahrtsverbänden und umfangreiche Serviceangebote helfen, die Strukturen in den Quartieren – auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels – zu festigen und Wohnviertel attraktiver zu gestalten. Wir sehen uns aber auch gefordert, wenn wir merken, dass es an anderer Stelle nicht optimal läuft und haben uns daher auch vehement für die Stärkung der Wirtschaftsförderung in unserer Stadt eingesetzt.</p><cite>Peter Krupinski</cite></blockquote>



<p><em>Welche Bedeutung nimmt das Neubauprojekt Wiesbadenbrücke der SPAR + BAU für die Entwicklung Wilhelmshavens ein?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bei der Bebauung der Wiesbadenbrücke handelt es sich um das größte Neubauprojekt unserer Unternehmensgeschichte. Die Halbinsel Wiesbadenbrücke wurde bis Ende der 1990er-Jahre von der Marine genutzt und lag im Anschluss viele Jahre brach. Mit dem Neubau von rund 300 Mietwohnungen auf diesem Filetgrundstück erhält der Hafen ein neues Gesicht, der Innenstadtbereich wird gestärkt und der Standort Wilhelmshaven für das Umland attraktiver gestaltet. </p><p>Zudem baut die SPAR + BAU mit diesem Projekt ihren Bestand an barrierefreien Wohnungen aus. Barrierearmer Geschosswohnungsbau ist in der Stadt Wilhelmshaven noch nicht in einem ausreichenden Maß für die stetig älter werdende Bevölkerung vorhanden. Wir freuen uns, mit gutem Beispiel voranzugehen&#8230;</p><cite>Dieter Wohler</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Enum-spar-und-bau-interview.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Enum-spar-und-bau-interview.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Datensicher &#8211; Größter optionaler Rollout von Smart Meter Gateways – Kalo macht den Bestand der GWG-Gruppe mit hochsicherer Kommunikationsinfrastruktur und Smart- und Submetering zukunftssicher</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/datensicher-groesster-optionaler-rollout-von-smart-meter-gateways-kalo-macht-den-bestand-der-gwg-gruppe-mit-hochsicherer-kommunikationsinfrastruktur-und-smart-und-submetering-zukunftssich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=datensicher-groesster-optionaler-rollout-von-smart-meter-gateways-kalo-macht-den-bestand-der-gwg-gruppe-mit-hochsicherer-kommunikationsinfrastruktur-und-smart-und-submetering-zukunftssich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart metering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (Kalo), Full Service Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, wird ab 2021 den kompletten Bestand der GWG-Gruppe mit Smart Meter Gateways (SMGW) ausstatten. Weiterhin übernimmt Kalo den wettbewerblichen Messstellenbetrieb für Allgemeinstrom bis Ende 2021 in sämtlichen rund 1.000 Gebäuden der GWG Gruppe. Für rund 5.500 Nutzeinheiten wird Kalo zudem das Submetering übernehmen. Doppelstrukturen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (Kalo), Full Service Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, wird ab 2021 den kompletten Bestand der GWG-Gruppe mit Smart Meter Gateways (SMGW) ausstatten. Weiterhin übernimmt Kalo den wettbewerblichen Messstellenbetrieb für Allgemeinstrom bis Ende 2021 in sämtlichen rund 1.000 Gebäuden der GWG Gruppe. Für rund 5.500 Nutzeinheiten wird Kalo zudem das Submetering übernehmen.</p>



<h2>Doppelstrukturen vermeiden</h2>



<p>Lange schon wird über die Digitalisierung des Energie- und Immobiliensektors gesprochen, nun folgen Taten: Erstmals werden Smart Meter Gateways im kompletten Bestand eines bundesweit tätigen Wohnungsunternehmens installiert. </p>



<p>Die digitale Technik nutzen Kalo und die GWG-Gruppe in Zukunft, um die Erfassung der Heizenergieverbräuche mit der Messung des Allgemeinstromverbrauchs zu verknüpfen. So werden Metering und Submetering über das SMGW intelligent und effizient gebündelt und damit Doppelstrukturen vermieden. </p>



<p>Eine Anbindung der übrigen Stromzähler in den Liegenschaften ist anschließend ebenfalls möglich, denn nach dem „Liegenschaftsmodell“ (§ 6 Messstellenbetriebsgesetz) fällt ab 2021 dem Liegenschaftseigentümer die Wahl des Messstellenbetreibers zu, wenn durch die Ausstattung mit intelligenten Messsystemen parallel zur Stromversorgung mindestens eine weitere Sparte – hier das Submetering – über das SMGW gebündelt wird. </p>



<p>Der <strong>Vorstandsvorsitzende der GWG Gruppe, Andreas Engelhardt</strong>, sieht vor allem die vielfältigen Chancen und Mehrwerte, die sich daraus für sein Unternehmen sowie seine Mieter ergeben, und hat sich daher sehr frühzeitig für die Ausrüstung mit SMGW im Gesamtbestand der GWG-Gruppe entschieden. „Smart Meter Gateways sind die Zukunft der Branche. Die Kooperation mit der Kalo ermöglicht es uns, über unseren gesamten Bestand hinweg dieselben modernen Standards zu etablieren und flächendeckende Mehrwerte für uns und unsere Mieter zu generieren.“ </p>



<p>Bei der Umsetzung des Rollouts setzt Kalo auf Technik aus der noventic group: Die SMGW Hardware liefert die Power Plus Communication AG, die als erster Hersteller die BSI Zertifizierung für ihr SMGW erhielt, die Submetering-Bausteine kommen von Qundis, dem europaweit führenden Hersteller für Messtechnik in Gebäuden. </p>



<p><strong>Dr. Dirk Then</strong>, CEO der Kalo und Geschäftsführer der noventic group, unterstreicht die Relevanz des Projekts für die Unternehmensstrategie&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-energie-kompletter-bestand-gwg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Fueko-energie-kompletter-bestand-gwg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Vonovia steuert CO2-neutrale Zukunft an: Mit Sonnenenergie und Wasserstoff wird Quartier zum Selbstversorger &#8211; Fünf Handlungsfelder, die Vonovia umsetzt und fünf Forderungen an die Politik – Hier per KLICK</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-steuert-co2-neutrale-zukunft-an-mit-sonnenenergie-und-wasserstoff-wird-quartier-zum-selbstversorger-fuenf-handlungsfelder-die-vonovia-umsetzt-und-fuenf-forderungen-an-die-politik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vonovia-steuert-co2-neutrale-zukunft-an-mit-sonnenenergie-und-wasserstoff-wird-quartier-zum-selbstversorger-fuenf-handlungsfelder-die-vonovia-umsetzt-und-fuenf-forderungen-an-die-politik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vonovia, Fraunhofer-Allianz und Deutsche Energie-Agentur präsentieren bei Klimakonferenz in Berlin Lösungsansatz für klimaneutralen Wohnraum. Schon heute 45 % Reduktion von Energieverbrauch bei Sanierung möglich. Mit serieller Sanierung, Mieterstrom und E-Mobilität zur Klimawende. Ziel: Klimaschutz muss für Mieterinnen und Mieter bezahlbar bleiben. Vonovia möchte in der Wohnungswirtschaft Motor für den Klimaschutz sein und macht Wohnquartiere zum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Vonovia, Fraunhofer-Allianz und Deutsche Energie-Agentur präsentieren bei Klimakonferenz in Berlin Lösungsansatz für klimaneutralen Wohnraum</strong>. Schon heute 45 % Reduktion von Energieverbrauch bei Sanierung möglich. Mit serieller Sanierung, Mieterstrom und E-Mobilität zur Klimawende. Ziel: Klimaschutz muss für Mieterinnen und Mieter bezahlbar bleiben.</p>



<p>Vonovia möchte in der Wohnungswirtschaft Motor für den Klimaschutz sein und macht Wohnquartiere zum Dreh- und Angelpunkt für eine dezentrale Energiewende. Wie das Ziel des klimaneutralen Gebäudebestands branchenweit erreicht werden kann, hat Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen am 1. Oktober 2020 auf seiner Konferenz „Perspektiven klimaneutralen Wohnens“ in Berlin auf dem EUREFCampus vorgestellt. </p>



<p>Dabei wurden <strong>fünf Handlungsfelder für das Quartier der Zukunft identifiziert: Sanierungsrate, erneuerbare Energien, Systemwechsel Stromversorgung, Mobilität und Mieter und Mieterinnen</strong>.</p>



<p>Unter anderem mit Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Klaus Mindrup, Mitglied des Umwelt- und Bauausschusses für die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Staatssekretär Andreas Feicht (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur, den Teilnehmern im Saal und im Internet wurde in Berlin erörtert, wie der Gebäudesektor zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens beitragen kann. </p>



<p>„Eine höhere Energieeffizienz im Gebäudebereich ist eine der Stellschrauben, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Wir übernehmen die gesellschaftliche Verantwortung, einen effizienten und für Mieterinnen und Mieter bezahlbaren Klimapfad zu entwickeln“, erklärte Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender von Vonovia, zur Eröffnung der Konferenz.</p>



<h2>Effizienzgewinne direkt an die Mieterinnen und Mieter weitergeben</h2>



<p>Gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft und der Deutschen Energie-Agentur hatte Vonovia im Vorfeld einen Lösungsansatz für klimaneutrales Wohnen erarbeitet. Im Vordergrund dabei steht das Wohnquartier. Hier sollen die Sektoren Strom, Wärme und Mobilität so miteinander gekoppelt werden, dass der vor Ort erzeugte Strom und die erzeugte Wärme für die Mietwohnungen direkt genutzt werden können. </p>



<p>Zudem sollen Effizienzgewinne direkt an die Mieterinnen und Mieter weitergegeben werden, damit Klimaschutz für alle bezahlbar wird und die Akzeptanz für energetische Sanierungen steigt. Dafür – so der Tenor unter den Experten – bedarf es vereinfachter Mieterstrommodelle, mit denen Mieterinnen und Mieter sich an der Energiewende beteiligen können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Enum-vonivia-klima.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Enum-vonivia-klima.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<item>
		<title>Bestens vernetzt: Mit „appWash“ bald auch kontaktlos bezahlen – Hat schon über 400.000 Wasch- und Trockenvorgänge abgewickelt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bestens-vernetzt-mit-appwash-bald-auch-kontaktlos-bezahlen-hat-schon-u%cc%88ber-400-000-wasch-und-trockenvorgaenge-abgewickelt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bestens-vernetzt-mit-appwash-bald-auch-kontaktlos-bezahlen-hat-schon-u%25cc%2588ber-400-000-wasch-und-trockenvorgaenge-abgewickelt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 20:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG140]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
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		<category><![CDATA[Miele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„appWash“ erleichtert in Studentenwohnheimen, Serviced Apartments oder Mehrfamilienhäusern die gemeinschaftliche Nutzung von Waschmaschinen und Trocknern: Sie können online reserviert und bargeldlos bezahlt werden. Dieses Servicemodell der 2019 gegründeten Miele Operations &#38; Payment Solutions GmbH (OPS) ist inzwischen europaweit erfolgreich – in Deutschland und einem Dutzend weiterer Länder von Norwegen bis Portugal. Dass die clevere Idee [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„appWash“ erleichtert in Studentenwohnheimen, Serviced Apartments oder Mehrfamilienhäusern die gemeinschaftliche Nutzung von Waschmaschinen und Trocknern: Sie können online reserviert und bargeldlos bezahlt werden. </p>



<p>Dieses Servicemodell der 2019 gegründeten Miele Operations &amp; Payment Solutions GmbH (OPS) ist inzwischen europaweit erfolgreich – in Deutschland und einem Dutzend weiterer Länder von Norwegen bis Portugal. Dass die clevere Idee sich so schnell durchgesetzt hat, hängt mit der engen Zusammenarbeit der beiden OPS-Geschäftsführer und den Miele-Vertriebsgesellschaften zusammen. </p>



<p>Wer in Gemeinschaftswohnanlagen den Waschkeller aufsucht, kann die gewünschte Maschine über die App „appWash by Miele“ buchen. Das hat schon mehr als 400.000 Mal funktioniert. Eine Push-Nachricht gibt sofort Bescheid, wenn die Wäsche fertig ist. Bezahlt wird per Prepaid- Guthaben, aufgeladen mit Hilfe diverser Bezahlmethoden von PayPal bis Kreditkarte.&nbsp;</p>



<p>Kunden stehen zwei Service-Konzepte zur Verfügung: Entscheiden sie sich für appWash PAY, bleiben sie selbst Betreiber mit eigenen Maschinen und der App für ihre Nutzer. Über ein persönliches Online-Portal haben sie von überall her den Überblick über Auslastung und Transaktionen. Am Ende eines Monats bekommen sie ihre Umsätze automatisiert überwiesen und einfach für die Buchhaltung aufgeführt. </p>



<p>Oder sie entscheiden sich für das Outsourcing- Modell appWash RELAX. Die beiden Miele OPS-Geschäftsführer Dr. Martin Hünten und Frederik Wiedei richten hierbei den Waschkeller für die Kunden kostenfrei ein, betreiben ihn und rechnen direkt mit den Nutzern ab. </p>



<h2>Mehrwert für die Wohneinheiten – mit Gewerbetechnik</h2>



<p>„Die RELAX-Variante wird am stärksten nachgefragt“, sagt Martin Hünten. „Wer ein Wohnheim oder eine Gemeinschaftswohnanlage verwaltet, hat selten die Zeit, sich auch noch um den Waschkeller zu kümmern. Wir sorgen dafür, dass er sich auf wichtigere Aufgaben konzentrieren kann.“ </p>



<p>Zudem, so Hünten, würden die vermieteten Wohneinheiten deutlich aufgewertet: Mit gewerblicher Wäschereitechnik von Miele. Diese Waschmaschinen und Trockner sind schneller als die entsprechenden Maschinen für Privathaushalte und bieten eine noch größere Programmvielfalt – etwa für Bett- und Tischwäsche, Outdoorbekleidung oder auch für höhere hygienische Anforderungen. </p>



<h2>Schnell: Zwei Wochen vom ersten Anruf bis zur Auslieferung der Geräte</h2>



<p>Als ehemalige Miele-Mitarbeiter sind Hünten und Wiedei mit dem Konzern vertraut und bestens vernetzt mit den Miele-Vertriebsgesellschaften, den Servicetechnikern und dem Außendienst. Deshalb vergehen zwischen dem ersten Anruf eines neuen Kunden bis zur Geräteauslieferung meist keine zwei Wochen. </p>



<p>Und vor dem Start von „appWash“ in einem neuen Land steht ein persönliches Training der Geschäftsführer in einer Miele-Vertriebsgesellschaft an. „Vorher haben wir natürlich recherchiert, wie viele potenzielle Kunden es dort gibt“, erklärt Frederik Wiedei&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Enum-Miele-waescht-mit-app.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Enum-Miele-waescht-mit-app.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Oranienburg: WOBA baut erste energieautarke Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/oranienburg-woba-baut-erste-energieautarke-mehrfamilienhaeuser-mit-pauschalmiete-und-energieflat-im-landkreis-oberhavel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=oranienburg-woba-baut-erste-energieautarke-mehrfamilienhaeuser-mit-pauschalmiete-und-energieflat-im-landkreis-oberhavel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[WOBA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nächstes Etappenziel erreicht: Wärmespeicher für die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel aufgestellt. Gebäude versorgen sich zum großen Teil selbst mit Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität Für Bernd Jarczewski, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg (WOBA), war es ein Moment der Erleichterung. Trotz der aktuellen Einschränkungen und Grenzsperrungen wurden am Mittwoch, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/oranienburg-woba-baut-erste-energieautarke-mehrfamilienhaeuser-mit-pauschalmiete-und-energieflat-im-landkreis-oberhavel/">Oranienburg: WOBA baut erste energieautarke Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Nächstes Etappenziel erreicht: Wärmespeicher für die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel aufgestellt. Gebäude versorgen sich zum großen Teil selbst mit Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität</p>



<p>Für Bernd Jarczewski, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg (WOBA), war es ein Moment der Erleichterung. Trotz der aktuellen Einschränkungen und Grenzsperrungen wurden am Mittwoch, 25. März 2020, die Wärmespeicher für die beiden energieautarken Mehrfamilienhäuser, welche die WOBA aktuell baut, aus der Schweiz angeliefert und aufgestellt. </p>



<p>Das Bauvorhaben ist nicht nur im Landkreis Oberhavel, sondern auch bundesweit in dieser Form noch äußerst selten. Die WOBA wird den Mietern der 14 neuen Wohnungen in der Gartenstraße 14 in Oranienburg eine Pauschalmiete inklusive „Energieflat“ anbieten. Möglich machen dies die großen Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen, die mit Wärmeund Stromspeichern in den Gebäuden gekoppelt sind. </p>



<p>Die etwa acht Meter hohen Solarwärmespeicher sind das Herzstück des Energiekonzeptes. „Auf die geplante feierliche Speichertaufe haben wir verzichtet, aber wir sind sehr froh, dass es mit dem Bau wie geplant weitergehen kann“, sagt Jarczewski. </p>



<p>„Als Wohnungswirtschaftler beschäftigen wir uns schon seit langem damit, wie Häuser künftig mit Strom und Wärme versorgt werden können. Besser, als die Sonne zu nutzen, geht es ja kaum.“ So erklärt Jarczewski die Entscheidung für das innovative Bauprojekt, bei dem die klimafreundliche und kostengünstige Solarenergie im Mittelpunkt steht. Jarczewski ist durch die Pilotprojekte in Cottbus auf das Energiekonzept von Leukefeld aufmerksam geworden. </p>



<p>„Das war die Initialzündung“, erinnert er sich. In der Stadt in der Lausitz hat die Wohnungsgenossenschaft eg Wohnen zwei energieautarke Mehrfamilienhäuser gebaut, die im Dezember 2018 bezugsfertig waren. Zusammen mit einem Mehrfamilienhaus gleicher Bauweise in Wilhelmshaven sind dies die ersten Mehrfamilienhäuser dieser Art in Deutschland.</p>



<h2>Hohe Autarkie bei Wärme und Strom dank Solarenergie</h2>



<p>Das Energiekonzept geht auf das Sonnenhaus zurück. Als solches werden Gebäude bezeichnet, bei denen mindestens die Hälfte des Wärmebedarfs für die Raumheizung und Warmwasserbereitung solar gedeckt wird. </p>



<p>Bei den Mehrfamilienhäusern in Oranienburg war aber das Ziel, sowohl in der Wärme- als auch in der Stromversorgung einen hohen Anteil an Solarenergie zu erreichen. Auch die Elektromobilität ist Teil des Gesamtkonzeptes. </p>



<p>„Das macht das Konzept höchst ökologisch“, betont Prof. Timo Leukefeld, Energieexperte aus Freiberg, der das Energiekonzept für die energieautarken Mehrfamilienhäuser geplant hat. Mit seinem „Autarkie Team“ ist er hierauf spezialisiert&#8230;</p>



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		<title>Heimkehr-Vorstand Sven Scriba: Klimaschutz ist ein „echter Innovationstreiber“ – Anlagetechnik ist wichtiger als Dämmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 22:05:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Diskussionen um die Folgen des Klimawandels haben in den vergangenen Monaten an Schärfe zugenommen. Der Druck auf weite Teile der Wirtschaft, auch die Wohnungswirtschaft nimmt – mittlerweile auch politisch gewollt – spürbar zu. Die europaweiten Energieeinsparziele sind drastisch, und allenthalben wird deutlich, dass das bisherige Klimaschutztempo bei Weitem nicht ausreicht, um diese Ziele zu [&#8230;]</p>
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<p>Die Diskussionen um die Folgen des Klimawandels haben in den vergangenen Monaten an Schärfe zugenommen. Der Druck auf weite Teile der Wirtschaft, auch die Wohnungswirtschaft nimmt – mittlerweile auch politisch gewollt – spürbar zu. </p>



<p>Die europaweiten Energieeinsparziele sind drastisch, und allenthalben wird deutlich, dass das bisherige Klimaschutztempo bei Weitem nicht ausreicht, um diese Ziele zu erreichen. In diesem Zusammenhang schaut man natürlich auch auf die Wohnungswirtschaft, gilt der Gebäudebereich doch weiterhin als einer der größten CO2 -Emittenten überhaupt – trotz der energetischen Bemühungen der Wohnungsunternehmen. </p>



<p>Über dieses Problemfeld und nachhaltige Investitionen haben wir mit Sven Scriba gesprochen, seines Zeichens Technischer Vorstand der hannoverschen Wohnungsgenossenschaft Heimkehr und Vorstandsvorsitzender des Fördervereins der Klimaschutzagentur Region Hannover</p>



<p><em>Herr Scriba, sind Ökologie und Ökonomie miteinander vereinbar?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eine kurze Erläuterung vorweg: Die Energieeinsparziele im Neubaubereich werden sicherlich eingehalten. Der Neubau hat bei den Wohnungsbeständen einen Anteil von fünf bis zehn Prozent. Die Frage ist, wie geht man mit den vorhandenen Wohnungsbeständen um?</p><cite>Sven Scriba</cite></blockquote>



<p><em>Konkreter also: Lassen sich ökologische und ökonomische Ziele im Wohnungsbestand vereinen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Hier würde ich sogar noch weitergehen: Sie sind nicht nur miteinander vereinbar, sie können im Zusammenspiel sogar zu einer klassischen „Win-win“- Situation führen. Bei der Heimkehr haben wir schon vor anderthalb Jahrzehnten festgestellt, dass umweltbewusstes Handeln auch ganz unmittelbar zu einer finanziellen Entlastung unserer Mieter führen kann. 2002 ist die Idee einer Heizungszentralisierung entstanden, die wir zur Reduktion unserer Instandhaltungsaufwendungen zunächst an 40 Wohnungen erprobt haben. </p><p>Sehr schnell hat sich damals gezeigt, dass wir damit nicht nur Kosten einsparen, sondern auf diese ressourcenschonende Weise zugleich den CO2 -Verbrauch halbieren können. Also fiel der Entschluss, systematisch den gesamten Bestand umzustellen. Je nach Möglichkeit werden in den derzeit knapp 5000 Wohneinheiten unserer Genossenschaft die eingesetzten Wärmepumpen photovoltaisch und damit regenerativ unterstützt.</p><cite> Sven Scriba</cite></blockquote>



<p><em>Lassen sich die Erfolge dieses Programms beziffern?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Jedes unserer Häuser, das wir saniert haben, liegt heute im Verbrauch unter 100 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Für einen Bestand, der zur Hälfte aus Zeiten des Wirtschaftswunders stammt, als man sehr schnell und schlecht gebaut hat, ist das ein wirklich guter Wert. Was die Instandhaltung angeht, sparen wir durch die Heizungszentralisierung jährlich im hohen sechsstelligen Bereich. </p><p>Die Energieeinsparungen betragen zugleich etwa 50 Prozent. 3000 Tonnen CO2 sind auf diese Weise gar nicht erst entstanden – das entspricht dem Gewicht der Goldreserven der Deutschen Bank oder, um ein anderes Bild zu bemühen, dem Gewicht der Apollo-11-Rakete. Mit dem feinen Unterschied allerdings, dass diese 3000 Tonnen eben nicht in die Atmosphäre gejagt werden.</p><cite>  Sven Scriba</cite></blockquote>



<p><em>Die „Fridays for Future“-Kundgebungen erhitzen derzeit die Gemüter. Haben die jungen Aktivisten Recht mit ihrer Kritik?</em></p>



<p>&#8230;</p>



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		<title>Gebäudeenergiegesetz: CO2-Minderung – Innovationsklausel ist Hoffnungsschimmer, denn alleiniges Hochtreiben von Dämmstandards, treibt die Mieten hoch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Statement von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der öffentlichen Anhörung zum Gebäudeenergiegesetz im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages in der letzten Woche: „Die Wohnungswirtschaft steht in den nächsten Jahren vor vielfältigen Aufgaben: Neubau, energetische Modernisierung und Treibhausgasminderung, altersgerechter Umbau, Instandsetzung und eine Sanierungswelle speziell in den neuen Bundesländern, Quartiersentwicklung und Stadtumbau und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Statement von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der öffentlichen Anhörung zum Gebäudeenergiegesetz im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages in der letzten Woche:</p>



<p>„Die Wohnungswirtschaft steht in den nächsten Jahren vor vielfältigen Aufgaben: Neubau, energetische Modernisierung und Treibhausgasminderung, altersgerechter Umbau, Instandsetzung und eine Sanierungswelle speziell in den neuen Bundesländern, Quartiersentwicklung und Stadtumbau und auch die Anforderungen der zunehmenden Digitalisierung. All diese Aufgaben gilt es zu bewältigen, ohne die Mieter oder die Wohnungsunternehmen zu überfordern. </p>



<p>Das geplante Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist eine gute Grundlage für energieeffizientes und klimaschützendes Bauen und Sanieren. Es enthält erste wichtige Ansätze für eine urbane Energiewende – zum Beispiel mit der Innovationsklausel, der Stärkung lokaler Photovoltaikanlagen, der Anrechenbarkeit von Biogas aus dem Netz bei Nutzung in Kraft-Wärme-Kopplung oder einem Bonus bei Mitversorgung eines bestehenden Gebäudes durch ein Blockheizkraftwerk in einem Neubau. All diese Ansätze sollten früher oder später weiter ausgebaut werden, beispielsweise durch die Aufnahme synthetisch erzeugter Energieträger oder von Biomethan in Brennwertnutzung.</p>



<p>Um schnellere Fortschritte in Richtung der Klimaziele zu machen, müssen außerdem außerhalb des GEG weitere Bremsen gelöst werden: Dezentrale Photovoltaik-Anlagen und Mieterstrom müssen für Wohnungsunternehmen in der Praxis endlich gut anwendbar gemacht und die große Finanzierungslücke von rund 10 Mrd. Euro pro Jahr für die vermieteten Wohnungen zur Erreichung der Klimaziele durch staatliche Zuschüsse geschlossen werden. Darüber hinaus müssen in den nächsten Jahren generell die Indikatoren auf die Vermeidung von Treibhausgasemissionen umgestellt werden, auch für die Förderung. </p>



<p>Vertreter der Dämmstoffindustrie versuchen derzeit allerdings mit einseitigen Argumenten allein die Dämmstandards hochzutreiben: Eine Studie belege, dass die Innovationsklausel im geplanten Gebäudeenergiegesetz dazu führe, dass der CO2-Ausstoß von sanierten Quartieren um bis zu 21 Prozent höher liege, als bei der Sanierung von Einzelgebäuden, weil weniger gedämmt würde. Das entspricht so nicht den Tatsachen.</p>



<h2>Erstens:</h2>



<p>Die CO2-Emissionen eines Quartiers hängen vom Energiebedarf und vom Anteil erneuerbarer Energien ab, nicht nur von Dämmdicken&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-gebaeudeenergiegesetz-gedaschoko-ohne-daemmen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-gebaeudeenergiegesetz-gedaschoko-ohne-daemmen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Energiewende im Immobilien-Bereich gestalten: BUWOG wird Mitglied im Open District Hub e.V.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-im-immobilien-bereich-gestalten-buwog-wird-mitglied-im-open-district-hub-e-v/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-im-immobilien-bereich-gestalten-buwog-wird-mitglied-im-open-district-hub-e-v</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:52:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[BUWOG]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit nachhaltiger Energieerzeugung und innovativen Mobilitätskonzepten können Smart City Lösungen das Wohnen der Zukunft gestalten. Auf diesem Gebiet wird die BUWOG Bauträger GmbH als neues Mitglied des Open District Hub e.V. ihre Erfahrung im Property Development einbringen. Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsagenda engagiert sich die BUWOG Bauträger GmbH ab 1. März 2020 im Open District Hub [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit nachhaltiger Energieerzeugung und innovativen Mobilitätskonzepten können Smart City Lösungen das Wohnen der Zukunft gestalten. Auf diesem Gebiet wird die BUWOG Bauträger GmbH als neues Mitglied des Open District Hub e.V. ihre Erfahrung im Property Development einbringen.</p>



<p>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsagenda engagiert sich die BUWOG Bauträger GmbH ab 1. März 2020 im Open District Hub und möchte den Wissenstransfer für nachhaltige, innovative Quartiere weiter ausbauen. Der Gebäudesektor hat beim Erreichen der Klimaziele eine wichtige Bedeutung, da rund 40 Prozent der Kohlenstoffdioxid-Emissionen hier entstehen.</p>



<h2>Ökologische Qualitäten und soziale Funktionen</h2>



<p>Eva Weiß, Geschäftsführerin der BUWOG Bauträger GmbH: „Innerhalb unserer Development-Pipeline in Deutschland von rund 12.000 Wohnungen in Bau und in Planung verbessern wir konsequent die Nachhaltigkeit unserer Neubauprojekte, etwa im Rahmen von funktionierenden Smart City Lösungen. </p>



<p>In nachhaltigen Quartieren gilt es, ökologische Qualitäten und soziale Funktionen zu vereinen mit innovativen Technologien, die den gleichsam ressourcenschonenden wie ökonomischen Betrieb im gesamten Lebenszyklus einer Immobilie sichern. Als Bauträger und Entwickler von Stadtquartieren sind wir daran interessiert, künftig auch in Kooperation mit Partnern des Open District Hub e.V. zukunftsweisende Projekte zu realisieren.“</p>



<p>Der Verein Open District Hub e.V. wurde 2018 von 14 Gründungsmitgliedern aus Wirtschaft und Forschung unter Federführung der Fraunhofer-Gesellschaft initiiert. Mittlerweile engagieren sich 35 Mitgliedsunternehmen aus Immobilien- und Energiewirtschaft sowie den Bereichen Gebäudeautomatisierung, Beratung und Forschung. Ziel ist die Entwicklung sicherer, ökologischer und ökonomischer Lösungen für smarte, nachhaltige Quartiere, die an den Bedürfnissen der Nutzerschaft orientiert sind. </p>



<p>Hierzu initiiert das Netzwerk bundesweite Pilot- Quartiere. Dr. Karsten Schmidt von der Ampeers Energy GmbH und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Open District Hub e.V.: „In den kommenden Jahren möchten wir für smarte Quartiere verschiedene Bausteine für die Sektorenkopplung in Pilotquartieren erproben und in die Praxistauglichkeit überführen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-Buwog-Energiewende-Immobilien-Bereich.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-Buwog-Energiewende-Immobilien-Bereich.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>100.000 Wohnungen-Vonovia in NRW: Energetische Modernisierungen für Klimaschutz &#8211; Langjährige Mieter unterstützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz, demografischer Wandel, bezahlbarer Wohnraum in den Ballungsräumen und nicht zuletzt Integration zählen zu den zentralen Herausforderungen der nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden. Unterstützung erhalten sie hier von der Wohnungswirtschaft. Rund eine Million Menschen leben bundesweit in einer Wohnung von Vonovia, etwa ein Viertel davon in Nordrhein- Westfalen. Vonovia setzt an den nordrhein-westfälischen Immobilienstandorten vielfältige Impulse [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Klimaschutz, demografischer Wandel, bezahlbarer Wohnraum in den Ballungsräumen und nicht zuletzt Integration zählen zu den zentralen Herausforderungen der nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden. Unterstützung erhalten sie hier von der Wohnungswirtschaft. Rund eine Million Menschen leben bundesweit in einer Wohnung von Vonovia, etwa ein Viertel davon in Nordrhein- Westfalen. Vonovia setzt an den nordrhein-westfälischen Immobilienstandorten vielfältige Impulse für mehr Nachhaltigkeit und ein gutes Miteinander in den Quartieren.</p>



<h2>8.400 Wohnungen in 2019 energetisch modernisiert</h2>



<p>Beispiel Klimaschutz: Mit umfangreichen energetischen Modernisierungen an zahlreichen Standorten leistet Vonovia einen Beitrag zur Heizkostenentlastung bei den Mietern und erreicht hierdurch zudem eine massive Reduzierung des CO2-Ausstoßes seines Immobilienbestandes. Rund 231 Mio. Euro investierte Vonovia allein in 2019 in NRW für energetische Modernisierungen. Durchschnittlich erzielt Vonovia damit eine jährliche Klimaentlastung von rund 1,5 Tonnen CO2 pro modernisierter Wohnung. </p>



<p>Dabei setzt das Unternehmen nicht nur auf Dämmung und Heizungserneuerung, sondern bezieht auch – bei entsprechenden Gegebenheiten – die Nutzung von erneuerbaren Energien und von Geothermie ein. Unter dem Strich hat Vonovia in NRW im Jahr 2019 rund 8.400 Wohnungen auf den neuesten energetischen Stand gebracht, was eine Reduzierung der CO2-Emissionen um mehr als 12.600 Tonnen jährlich ermöglicht.</p>



<h2>90.000 Bäumen im Bestand</h2>



<p>Hinzu kommen Projekte zur Förderung von Biodiversität und Nachhaltigkeit in den Quartieren. Mit rund 90.000 Bäumen im Bestand, Baumpflanzaktionen sowie naturnahen Rasenflächen, Gehölzflächen und Hecken verbessert Vonovia im Westen das lokale Klima und die Luft in den Quartieren, gibt Tieren Lebensraum und wirkt der Bodenversiegelung entgegen. </p>



<p><strong>Ein Beispiel</strong> ist der Mitte 2019 eröffnete <strong>PikoPark in Dortmund-Westerfilde</strong>. Dort, wo sich früher zwischen den Häusern eher triste Rasenflächen erstreckten, haben Mieterinnen und Mieter einen kleinen naturnahen Park gebaut – den PikoPark. </p>



<p>Das Projekt des Wissenschaftsladens (WILA) Bonn in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Mensch und Umwelt wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert. Es wurde sogar von den Vereinten Nationen als offizielles Projekt der „UN-Dekade Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet. <strong>Durch eine Spende von Vonovia ist die Zukunft des Parks mit weiteren Anwohner-Projekten gesichert</strong>.</p>



<h2>Zusammenarbeit von Vonovia und NABU</h2>



<p>In Bochum-Weitmar wird im Rahmen der Zusammenarbeit von Vonovia und NABU in einem der ersten Schritte eine Wildblumenwiese entstehen. </p>



<p>Dazu hat der NABU eine eigene Saatmischung entwickelt. Zudem pflanzte Vonovia-Vorstandsvorsitzender Rolf Buch gemeinsam mit der nordrhein-westfälischen NABU-Landesvorsitzenden Heide Naderer und dem NABU-Landesgeschäftsführer Bernhard Kamp als Zeichen des langfristigen Engagements und kontinuierlich wachsender Projektideen in Bochum-Weitmar einen Spitzahorn. </p>



<p>Die Erfahrungen aus dem Pilotprojekt werden gesammelt und sollen als Grundlage für weitere Maßnahmen dienen – damit in einigen Jahren möglichst viele Grün- und Freiflächen in den Vonovia Quartieren zum gemeinsamen Lebensraum für Mensch, Tier- und Pflanzenwelt werden.</p>



<h2>Preiswerte Wohnungen und Neubau im Fokus</h2>



<p><strong>Beispiel bezahlbarer Wohnraum:</strong> Insgesamt sind mehr als12.000 Vonovia Wohnungen in NRW öffentlich gefördert – und werden für Menschen angeboten, die ohne Unterstützung keine Wohnung bezahlen könnten. Mit ca. zwölf Prozent am Bestand liegt der Anteil bei Vonovia in NRW deutlich höher als der landesweite Durchschnitt (rund fünf Prozent)&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Enum-vonovia-nachhaltiges-lebenswertes-Wohnen-Nordrhein.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Enum-vonovia-nachhaltiges-lebenswertes-Wohnen-Nordrhein.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Neubau, Mieterstrom = Klimaschutz, Baukosten, Grundsteuer, rund 5,80 Euro pro qm Nettokaltmiete – Ausblick von vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neubau-mieterstrom-klimaschutz-baukosten-grundsteuer-rund-580-euro-pro-qm-nettokaltmiete-ausblick-von-vdw-verbandsdirektorin-dr-susanne-schmitt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neubau-mieterstrom-klimaschutz-baukosten-grundsteuer-rund-580-euro-pro-qm-nettokaltmiete-ausblick-von-vdw-verbandsdirektorin-dr-susanne-schmitt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 172 Mitgliedsunternehmen im Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) haben im vergangenen Jahr so viel investiert wie nie zuvor. Fast 1,4 Milliarden Euro wurden für Wohnungsneubau und Bestandsmodernisierung ausgegeben – etwa jeweils die Hälfte für Neubau bzw. Modernisierung und Instandhaltung. Das alles bei sozial verträglichen Mieten: Die niedersächsischen vdw-Mitglieder verlangen derzeit eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die 172 Mitgliedsunternehmen im Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) haben im vergangenen Jahr so viel investiert wie nie zuvor. Fast 1,4 Milliarden Euro wurden für Wohnungsneubau und Bestandsmodernisierung ausgegeben – etwa jeweils die Hälfte für Neubau bzw. Modernisierung und Instandhaltung. </p>



<p>Das alles bei sozial verträglichen Mieten: Die niedersächsischen vdw-Mitglieder verlangen derzeit eine durchschnittliche Nettokaltmiete von rund 5,80 Euro pro Quadratmeter, im Land Bremen liegt der Mietpreis mit ca. 5,75 Euro pro Quadratmeter etwas niedriger. „Generell geht die Wohnungswirtschaft optimistisch in das neue Jahr“, hob vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt hervor. „Unsere Mitgliedsunternehmen rechnen mit einer weiterhin guten Geschäftslage und wollen ihre Investitionen größtenteils sogar noch ausweiten.</p>



<h2>Neubau</h2>



<p>Die Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften in Niedersachsen treiben den Neubau voran. Bis 2022 wollen sie – zusätzlich zu den bereits begonnenen und vom Land geförderten Wohnungen – annähernd 8000 Wohneinheiten zwischen Nordsee und Harz errichten. 40 Prozent davon sollen durch das Land Niedersachsen gefördert werden. </p>



<p>Rund zwei Drittel der angekündigten Neubaumaßnahmen entfallen auf die städtischen und landkreiseigenen Wohnungsgesellschaften. Sie rechnen damit, in den nächsten drei Jahren den Bau von 5700 Wohnungen fertigzustellen bzw. zu beginnen, davon werden 2700 öffentlich gefördert. Die niedersächsischen Wohnungsgenossenschaften werden etwa 2300 Wohnungen zur Marktentlastung beisteuern, 500 mit öffentlicher Förderung. </p>



<p>Das gesamte Neubauvolumen wird sich auf ca. 2,5 Milliarden Euro belaufen. Im Land Bremen werden insbesondere die kommunalen Wohnungsgesellschaften bis 2022 ca. 2000 neue Wohnungen bauen. Verbandsdirektorin Dr. Schmitt wertet diese Aussichten positiv: „Unsere Mitglieder übernehmen soziale Verantwortung und vergrößern das Angebot an bezahlbarem Wohnraum.“</p>



<h2>Wohnungsmarkt</h2>



<p>In Niedersachsen sollen bis 2030 40.000 geförderte Wohnungen entstehen. Die neue Wohnraumförderung mit deutlich verbesserten Konditionen soll dem Neubau Vorschub leisten. „Die neuen Regelungen gelten erst seit Juli vorigen Jahres, so dass die Förderzahlen für 2019 noch hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. </p>



<p>Ich erwarte jedoch einen klaren Zuwachs und bin optimistisch, dass wir in diesem Jahr gemeinsam mit vielen privaten Investoren die Zielgröße von etwa 4000 geförderten Wohnungen schaffen“, sagte Dr. Schmitt&#8230;</p>



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