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	<title>architektur Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>architektur Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Bundesweite BAK-Befragung zur beruflichen Situation Bauherrenpreis 2022 – die Preisträger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 20:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesarchitektenkammer (BAK) und die 16 Länderkammern haben eine bundesweite Befragung zur beruflichen Situation der Mitglieder veröffentlicht. Es geht um HOAI, Auftragslage, Zahlungsmoral von Bund und den Ländern, Arbeitsklima, Nachhaltigkeit, BIM und vieles mehr. Richtig spannend, zwischen den Zeilen zu lesen. Lassen Sie mich zwei Ergebnisse herausgreifen. Zahlungsmoral der Auftraggeber. Werden private und gewerbliche Bauherrinnen [&#8230;]</p>
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<p>Die Bundesarchitektenkammer (BAK) und die 16 Länderkammern haben eine bundesweite Befragung zur beruflichen Situation der Mitglieder veröffentlicht. Es geht um HOAI, Auftragslage, Zahlungsmoral von Bund und den Ländern, Arbeitsklima, Nachhaltigkeit, BIM und vieles mehr. Richtig spannend, zwischen den Zeilen zu lesen. Lassen Sie mich zwei Ergebnisse herausgreifen. </p>



<p><strong>Zahlungsmoral der Auftraggeber.</strong> Werden private und gewerbliche Bauherrinnen und Bauherren mehrheitlich positiv bewertet, sieht es beim Bund und den Ländern <strong>mittelmäßig bis schlecht</strong> aus. Woran liegt dies? An der Bürokratie? An der fehlenden Digitalisierung der Abläufe in den Behörden? Hier sollten die Verantwortlichen endlich die Bremsen lösen….. </p>



<p><strong>Und wie steht es mit der Digitalisierung bei den Architekten selbst? </strong>Man hat die Notwendigkeit erkannt, aber es ist noch eine Menge Luft nach oben. Nun, die Architekten allein sind hier nicht gefordert, sondern auch die Bauindustrie, die die Pläne umsetzen, ebenso die komponentenliefernde Industrie. Den Bericht und die gesamte Befragung zur beruflichen Situation der Kammer-Mitglieder finden Sie ab Seite 24. </p>



<p><strong>Szenenwechsel</strong>. <br>Festlich wurde der Deutsche Bauherrenpreis 2022 mit dem traditionellen Motto „Hohe Qualität – tragbare Kosten“ überreicht. 187 deutschlandweite Projekte sind eingereicht worden. Die Preisträger sind: Sozialbau Kempten, Spiegelfabrik Fürth, SAGA Hamburg, Wohn + Stadtbau Münster, wbg Nürnberg, Margaretenau eG Regensburg. Schauen und staunen Sie ab Seite 3. Auch die Dokumentation zum Wettbewerb liegt zum Download bereit. </p>



<p>Dies und vieles mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe Wohnungswirtschaft <strong>heute.</strong>architektur. </p>



<p>Ihr <br><strong>Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-bbc9385d-edae-4e5c-a9c3-a0be6dfd913a" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Architektur-AG4-Edi.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Architektur-AG4-Edi.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-bbc9385d-edae-4e5c-a9c3-a0be6dfd913a">Herunterladen</a></div>
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		<title>Deutscher Bauherrenpreis 2022 – Die Preisträger: Sozialbau Kempten, Spiegelfabrik Fürth, SAGA Hamburg, Wohn + Stadtbau Münster, wbg Nürnberg, Margaretenau eG Regensburg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutscher-bauherrenpreis-2022-die-preistraeger-sozialbau-kempten-spiegelfabrik-fuerth-saga-hamburg-wohn-stadtbau-muenster-wbg-nuernberg-margaretenau-eg-regensburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutscher-bauherrenpreis-2022-die-preistraeger-sozialbau-kempten-spiegelfabrik-fuerth-saga-hamburg-wohn-stadtbau-muenster-wbg-nuernberg-margaretenau-eg-regensburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 20:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Bauherrenpreis]]></category>
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		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer festlichen Preisverleihung wurden am 15. September 2022 erstmals im Rahmen des Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik vor rund 400 Gästen die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis 2022 vergeben. Der Deutsche Bauherrenpreis steht traditionell unter dem Motto „Hohe Qualität – tragbare Kosten“. Prämiert werden zukunftsweisende und innovative Beispiele, die den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gerecht [&#8230;]</p>
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<p>Bei einer festlichen Preisverleihung wurden am 15. September 2022 erstmals im Rahmen des Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik vor rund 400 Gästen die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis 2022 vergeben. Der Deutsche Bauherrenpreis steht traditionell unter dem Motto „Hohe Qualität – tragbare Kosten“. Prämiert werden zukunftsweisende und innovative Beispiele, die den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gerecht werden und übertragbare Lösungen anbieten.</p>



<p>Insgesamt hatten sich in diesem Jahr 187 Projekte deutschlandweit für den Deutschen Bauherrenpreis beworben. Darunter befinden sich Neubauten, Modernisierungen und Umbauten. Aus der Vielzahl der Projekte wurden 29 Projekte für den begehrten Preis nominiert. Die interdisziplinär zusammengesetzte Jury unter dem Vorsitz von Susanne Wartzeck, Präsidentin Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, zeichnete insgesamt fünf Projekte mit dem Deutschen Bauherrenpreis aus.</p>



<p>Zwei weitere Beiträge erhielten einen Sonderpreis. Mit einer besonderen Anerkennung wurde darüber hinaus das langjährige Engagement von Frau Dr. Irene Wiese-von Ofen, Baudezernentin a.D., für den Deutschen Bauherrenpreis und die Zusammenarbeit der drei Verbände GdW, BDA und Deutscher Städtetag gewürdigt. </p>



<p>„Die Herausforderungen an das Bauen sind in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Wohnungsbau soll und muss klimaschonend, nachhaltig und gleichzeitig bezahlbar sein. Beeindruckende Beispiele, wie zukunftsfähiger Wohnungsbau funktioniert, liefern die heutigen Preisträger. In der aktuellen Krisensituation wird bezahlbarer Wohnungsbau angesichts steigender Baukosten, Material- und Fachkräftemangel, explodierender Energiekosten, Zinsanstieg und einer völlig unzureichenden Förderung aber ungleich schwieriger bis unmöglich. Es ist daher wichtiger denn je, Rahmenbedingungen zu schaffen, die das Bauen in ‚Hoher Qualität zu tragbaren Kosten‘ weiterhin ermöglichen“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des GdW. </p>



<p>„Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA steht für das Planen und Bauen in Verantwortung vor Umwelt und Gesellschaft. Zum gesellschaftlichen Engagement gehört vor allem auch der Einsatz für bezahlbares Wohnen. Dies steht beim Deutschen Bauherrenpreis – neben der architektonischen Qualität – im Vordergrund. Darum gehört der BDA von Anfang an zu den Mitauslobern des Preises. In der Jury sind uns vor allem die vielen guten Beispiele für Umnutzung und Umbau des Bestandes aufgefallen, die ein Zeichen für verantwortliches Planen und Bauen angesichts des Klimawandels setzen“, sagt Thomas Kaup, Vizepräsident des Bund Deutscher Architektinnen und Architekten. </p>



<p>„Bauen in hoher Qualität und zu bezahlbaren Preisen ist eine echte Herausforderung geworden. Umso wichtiger sind gute Beispiele, die zeigen: Es geht! Die heutigen Preisträger beweisen, dass mit Kreativität, Mut und gemeinschaftlichem Vorgehen gute Projekte entstehen können. Sie verdienen es daher ausgezeichnet und gewürdigt zu werden. Jetzt brauchen wir viele Nachahmer“, sagt Prof. Dr. Eckart Würzner, erster Stellvertreter des Präsidenten des Deutschen Städtetages.</p>



<p>Der Deutsche Bauherrenpreis ist der wichtigste Preis im deutschen Wohnungsbau und wird von den drei auslobenden Verbänden GdW, BDA und Deutscher Städtetag, die sich zur AG KOOP zusammengeschlossen haben, bereits seit 1986 vergeben. Neben dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung, und Bauwesen wird der Preis von der DZ Hyp und dem bdla Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen gefördert.</p>



<h2>Die Preisträger </h2>



<h2><strong>Spiegelfabrik, Fürth </strong></h2>



<p><strong>Bauherr: </strong>Spiegelfabrik Planungs-GbR, Fürth <br><strong>Architektur: </strong>Heide &amp; von Beckerath, Berlin </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="678" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-1024x678.jpg" alt="" class="wp-image-40003" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-1024x678.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-300x199.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-680x450.jpg 680w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-768x508.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2.jpg 1263w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die auf dem Areal einer ehemaligen Spiegelfabrik entstandenen 58 Wohneinheiten wurden in enger Abstimmung mit den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern konzipiert. Mit einem Mix aus genossenschaftlichem und selbstgenutztem Wohnraum sowie vielfältigen Gemeinschaftseinrichtungen ist ein zeitgemäßes Angebot für unterschiedliche Bewohnergruppen entstanden. Copyright: Andrew Alberts</p>



<h2><strong>SheddachHalle, Kempten </strong></h2>



<p><strong>Bauherr: </strong>Sozialbau Kempten Wohnungs- und Städtebau GmbH <br><strong>Architektur: </strong>Hagspiel Stachel Uhlig Architekten Part mbB, Kempten <br><strong>Freiraumplanung: </strong>Wilhelm Müller, Kempten</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="589" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-1024x589.jpg" alt="" class="wp-image-40004" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-1024x589.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-300x173.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-782x450.jpg 782w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-768x442.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert.jpg 1453w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Umbau einer denkmalgeschützten Industriehalle zu 46 geförderten Atelierwohnungen zeigt, wie innovativ die Weiterentwicklung der Identität eines Ortes mit attraktivem Wohnraum und gemeinschaftlich angelegten Freibereichen sein kann und macht somit Mut zu ungewöhnlichen Lösungsansätzen. Copyright: Hermann Rupp</p>



<h2><strong>Pergolenviertel, Hamburg </strong></h2>



<p><strong>Bauherr: </strong>SAGA Siedlungs- und Aktiengesellschaft, Hamburg <br><strong>Architektur: </strong>Winking Froh Architekten GmbH, Hamburg <br><strong>Freiraumplanung: </strong>MERA Landschaftsarchitektur, Hamburg </p>



<p>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Bauherrenpreis-2022-Fuerth-Kempten-Hamburg-Muenster-Nuernberg-Regensburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Bauherrenpreis-2022-Fuerth-Kempten-Hamburg-Muenster-Nuernberg-Regensburg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Design works: Revitalisierung der Hamburger Office-Ikone Arne Jacobsen Haus startklar – Investitionsvolumen &gt;200 Mio. Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es wird ein beispielloses Konversionsprojekt im Kontext von Nachhaltigkeit, CO2-Einsparung und ESG-Kriterien – die Revitalisierung des Arne Jacobsen Hauses (AJH) in Hamburg. Unter der Ägide von MATRIX Immobilien entsteht in den nächsten Jahren getreu dem Leitbild „Design works“ aus dem von Arne Jacobsen und Otto Weitling entworfenen Klassiker ein Office-Gebäude, das dem neuesten Stand der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es wird ein beispielloses Konversionsprojekt im Kontext von Nachhaltigkeit, CO2-Einsparung und ESG-Kriterien – die Revitalisierung des Arne Jacobsen Hauses (AJH) in Hamburg. Unter der Ägide von MATRIX Immobilien entsteht in den nächsten Jahren getreu dem Leitbild „Design works“ aus dem von Arne Jacobsen und Otto Weitling entworfenen Klassiker ein Office-Gebäude, das dem neuesten Stand der Technik entspricht und effiziente New-Work-Konzepte in eine zeitlos-schöne Designwelt einbettet.</p>



<p>Nachdem nun der Bauantrag eingereicht und ein Family-Office als Joint-Venture-Investor an Bord geholt wurde, geht das Hamburger Immobilienunternehmen jetzt in die nächste Phase des Projekts mit mehr als 200 Millionen Euro Investitionsvolumen über. Martin E. Schaer, geschäftsführender Gesellschafter von MATRIX Immobilien: „Genialität bewahren, Zukunft schaffen – so werden wir das AJH ins zukünftige New-Work-Zeitalter bringen. Das populäre Gebäude ist zwar in seiner Gestaltung und in seiner Funktion überaus nachhaltig, energetisch gesehen aber aktuell nicht mehr auf dem Stand der Zeit. </p>



<p>Nach der hochkomplexen, mit dem Denkmalschutzamt gemeinsam und behutsam geplanten Revitalisierung ab 2024 werden künftige Mieter hier in den Genuss eines absoluten State-of-the-Art-Konversionsgebäudes kommen.“ Die Hamburger starten jetzt bereits mit der Vermarktung. </p>



<p>Wie alle Werke von Arne Jacobsen, einem der Pioniere des ganzheitlichen Denkens in der Architektur und damit einer der wichtigsten Architekten und Designer des Funktionalismus, zeigt das AJH klar: Design works. In der deutschlandweit bekannten, seit 2012 denkmalgeschützten und rund 40.000 qm umfassenden Office-Ikone in der Hamburger City Nord kann man die Genialität von einer funktionalen, ästhetischen und bis ins Detail durchdachten Gestaltung noch heute erleben. </p>



<p>Martin E. Schaer: „Das AJH kombiniert hohe Flächeneffizienz mit perfekter Funktionalität und einem klaren Design. Es ist in einmaliger Konsequenz und Kompromisslosigkeit auf die Nutzerbedürfnisse ausgerichtet, wird bald jedoch einen noch höheren Nutzwert bieten und dabei heutigen energetischen und dem New-Work-Zeitalter entsprechenden Ansprüchen insbesondere hinsichtlich nachhaltiger Flexibilität gerecht werden. Das AJH wird seine Nutzer auch in 100 Jahren noch glücklich machen.“</p>



<h2>Business „made in Hamburg“ </h2>



<p>Bei der Revitalisierung steht vor allem die Fassade des AJH im Fokus, die aus insgesamt 6.500 Glas- Elementen besteht. Martin E. Schaer: „Wir werden die Fassade vollständig ersetzen – und zwar gegen exakt identisch aussehende, aber energetisch hocheffiziente und maßgeschneiderte Duplikate.“ So bleibt das Antlitz des AJH, dessen Gebäudescheiben und Geschosse vertikal wie auch horizontal zusammengeschaltet werden können, erhalten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Sanierung-Arne-Jacobsen-Haus-Hamburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Sanierung-Arne-Jacobsen-Haus-Hamburg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/design-works-revitalisierung-der-hamburger-office-ikone-arne-jacobsen-haus-startklar-investitionsvolumen-200-mio-euro/">Design works: Revitalisierung der Hamburger Office-Ikone Arne Jacobsen Haus startklar – Investitionsvolumen &gt;200 Mio. Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sorge um den Bestand: Zehn Strategien für die Architektur im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&#038;G) vom 2. Dezember 2022 bis 5. März 2023</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sorge-um-den-bestand-zehn-strategien-fuer-die-architektur-im-museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg-mkg-vom-2-dezember-2022-bis-5-maerz-2023/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sorge-um-den-bestand-zehn-strategien-fuer-die-architektur-im-museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg-mkg-vom-2-dezember-2022-bis-5-maerz-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[BDA]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsmanagment]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreatives Unterlassen – was zunächst wie ein Widerspruch erscheint, ist angesichts der Klimakrise das eindringliche Plädoyer des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA für einen behutsamen und erhaltenden Umgang mit bestehender Bebauung. Die Ausstellung „Sorge um den Bestand. Zehn Strategien für die Architektur“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&#38;G) stellt vom 2. Dezember [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kreatives Unterlassen – was zunächst wie ein Widerspruch erscheint, ist angesichts der Klimakrise das eindringliche Plädoyer des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA für einen behutsamen und erhaltenden Umgang mit bestehender Bebauung. Die Ausstellung „Sorge um den Bestand. Zehn Strategien für die Architektur“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) stellt vom 2. Dezember 2022 bis 5. März 2023 Ideen und Lösungsansätze vor.</p>



<p>Architektinnen und Urbanistinnen formulieren ihre Sorge um den Gebäudebestand, fordern Respekt vor gewachsenen sozialen Strukturen und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen der Erde. Wie das gelingen kann, zeigen zehn Strategien und zehn Projektbeispiele, die die Arbeitsweise, Haltung und Expertise der beteiligten Architekt*innen widerspiegeln. Zu sehen sind Zeichnungen, Fotografien, Grafiken, Audio- und Videobeiträge und ein dokumentarischer Film. Die begleitende Publikation bietet vertiefende Informationen.</p>



<p>Die zehn Strategien und Projekte plädieren für ein Weiterdenken und achtsames Reparieren von Lebensräumen und Wohnkulturen. Sie zeigen, wie sich neue Perspektiven im urbanen und regionalen Kontext durch vernetzte Ansätze, durch gemeinwohlorientierte Kooperationen und durch Beteiligungskonzepte ergeben. Die Ausstellung zeigt auch Strategien, wie schon für heute zu errichtende Gebäude – den künftigen Bestand – ein zirkulärer Materialeinsatz und eine Offenheit für kommende Anforderungen mitgedacht werden kann.</p>



<h2>22 Millionen Gebäude unterschiedlicher Altersklassen und Funktionen gibt es in Deutschland</h2>



<p>Die Welt ist gebaut, alles ist schon da, so die Ausstellungsmacherinnen. Knapp 22 Millionen Gebäude unterschiedlicher Altersklassen und Funktionen gibt es in Deutschland. Auch wenn diese ungleich zwischen wachsenden und schrumpfenden Regionen verteilt sind und sich in der Güte ihrer Bausubstanz unterscheiden, ist dies eine üppige Baumasse für das Weiterbauen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="768" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-archi-ag-4-sorgen-um-den-bestand-3-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-39993" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-archi-ag-4-sorgen-um-den-bestand-3-1024x768.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-archi-ag-4-sorgen-um-den-bestand-3-300x225.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-archi-ag-4-sorgen-um-den-bestand-3-600x450.jpg 600w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-archi-ag-4-sorgen-um-den-bestand-3-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto: Leon Lenk Fotografie</figcaption></figure>



<p>In den zehn Strategien laden die Ausstellungsmacherinnen zum Perspektivwechsel ein, nehmen den Lebensraum von Menschen und gewachsener Architektur als erzählende Kulturschätze ernst und suchen den Ausgleich zwischen sozialen und ökonomischen Interessen. Ihre Bestandsstrategien erfordern nicht nur ein erweitertes Werte- und Selbstverständnis von Architektinnen, sondern auch von zivil-gesellschaftlichen Investorinnen wie Stiftungen oder Genossenschaften mit einem hohen Interesse an langfristigem Bestandserhalt.</p>



<p>Ebenso plädiert die Ausstellung für einfaches Bauen in ökologischer Verantwortung, mit regenerativen Materialien, Naturbaustoffen und Low-Tech-Konzepten, mit flexiblen Grundrissen und Mehrfachnutzungen für sich wandelnde soziale Strukturen, Wohn- und Arbeitsformen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/HAmburg-Ausstellung-Bestand-Museum-fuer-Kunst-Gewerbe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/HAmburg-Ausstellung-Bestand-Museum-fuer-Kunst-Gewerbe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Denkmal, 24. bis 26. November 2022 in Leipzig: In der Denkmalpflege wird Nachhaltigkeit großgeschrieben – auch PV ist möglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/denkmal-24-bis-26-november-2022-in-leipzig-in-der-denkmalpflege-wird-nachhaltigkeit-grossgeschrieben-auch-pv-ist-moeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=denkmal-24-bis-26-november-2022-in-leipzig-in-der-denkmalpflege-wird-nachhaltigkeit-grossgeschrieben-auch-pv-ist-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltig zu bauen wird aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen immer wichtiger. Die Denkmalpflege und die Restaurierung spielen dabei eine besonders bedeutende Rolle. Denn in Sachen Bauen ist nichts nachhaltiger, als Gebäude im Bestand durch entsprechende Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen zu erhalten, weiter zu nutzen oder umzunutzen. Auf der denkmal (24. bis 26. November 2022 in Leipzig), [&#8230;]</p>
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<p>Nachhaltig zu bauen wird aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen immer wichtiger. Die Denkmalpflege und die Restaurierung spielen dabei eine besonders bedeutende Rolle. Denn in Sachen Bauen ist nichts nachhaltiger, als Gebäude im Bestand durch entsprechende Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen zu erhalten, weiter zu nutzen oder umzunutzen. </p>



<p>Auf der denkmal (24. bis 26. November 2022 in Leipzig), der Europäischen Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, präsentiert sich die geballte Kompetenz der Industrie – von Systemherstellern über Produzenten ökologischer Baustoffe bis hin zu Anbietern von Dämmlösungen, nachhaltigen Bodenbelägen und Farben.</p>



<p>Eine echte Innovation und Weltpremiere stellt Nelskamp auf der denkmal vor: den G10 S PV Solarziegel. Denn der Ziegel produziert nicht nur zuverlässig und effizient Strom, sondern fügt sich aufgrund seiner harmonisch-unauffälligen Ästhetik hervorragend in Dächer ein – auch in Denkmalen. Damit bietet sich die Möglichkeit, Denkmalnutzung und Energieunabhängigkeit miteinander zu verbinden. </p>



<p>Zu den größten internationalen Systemherstellern im Bereich der Baudenkmalpflege zählt Remmers als langjähriger denkmal-Aussteller. Das Unternehmen bietet praxiserprobte und nachhaltige Lösungen für das Instandsetzen von Fassaden, dauerhafte Bauwerksabdichtungen und Holzschutz an. Dazu zählt etwa die Entsalzung von Naturstein und anderen mineralischen Baustoffen mit Kompressen – ein bewährtes Verfahren, um bauschädliche Salze am Bauwerk signifikant zu reduzieren und seine Lebensdauer zu erhöhen.</p>



<p>Eine nachhaltige und ressourcenschonende Methode hat auch Carbocon entwickelt. Das CARBOrefit genannte Verfahren steht für ein Verfahren, bei dem ein sanierungsbedürftiges Gebäude aus Stahlbeton mit dem Hochleistungsbaustoff Carbonbeton instandgesetzt wird. Dieses Verfahren geht einher mit einer Ressourcenreduktion von bis zu 85 Prozent, einer Einsparung der CO2-Emmisionen um bis zu 52 Prozent und einer Verlängerung der Lebensdauer um über 100 Jahre.</p>



<h2>Dämmung im Bestand: Ökologisch und effizient </h2>



<p>Um ein Gebäude einer entsprechenden Nutzung zuzuführen, führt kein Weg an einer zuverlässigen Dämmung vorbei. Vor allem in diesem Bereich wurden viele ökologische Produkte entwickelt, die Besucher auf der denkmal kennenlernen können. So präsentiert Xella die Multipor-Mineraldämmplatten, die umweltschonend aus Kalk, Sand, Zement und Wasser unter Beimischung eines Porenbildners hergestellt werden. Ebenfalls rein mineralisch ist der hoch wärmedämmende Cerabran Aerogel-Dämmputz von PROCERAM&#8230;</p>



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		<title>Digital Twin: Der Schlüssel zur effizienten Realisierung eines großen Bauprojekts in Norwegen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-twin-der-schluessel-zur-effizienten-realisierung-eines-grossen-bauprojekts-in-norwegen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digital-twin-der-schluessel-zur-effizienten-realisierung-eines-grossen-bauprojekts-in-norwegen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Twin]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Einsatz eines digitalen Zwillings war für das Krankenhausbauprojekt Glasblokkene Trinn 2 in Bergen, Norwegen, von entscheidender Bedeutung. Das neue 50.000 Quadratmeter große Krankenhaus für Kinder und Jugendliche soll bis 2023 fertiggestellt werden und wird Notaufnahmen, Operationssäle, Röntgenabteilungen, Intensivstationen und weitere Stationen umfassen. Durch den Einsatz einer offenen, cloudbasierten Planungs- und Datenmanagementlösung der Nemetschek Group [&#8230;]</p>
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<p>Der Einsatz eines digitalen Zwillings war für das Krankenhausbauprojekt Glasblokkene Trinn 2 in Bergen, Norwegen, von entscheidender Bedeutung. Das neue 50.000 Quadratmeter große Krankenhaus für Kinder und Jugendliche soll bis 2023 fertiggestellt werden und wird Notaufnahmen, Operationssäle, Röntgenabteilungen, Intensivstationen und weitere Stationen umfassen. </p>



<p>Durch den Einsatz einer offenen, cloudbasierten Planungs- und Datenmanagementlösung der Nemetschek Group konnten die Projektteams komplett digital planen und so die Zusammenarbeit verbessern und wesentlich effizienter arbeiten. Dies führte zu erheblichen Kosteneinsparungen, einer besseren Projektkontrolle und erheblich besseren Ergebnissen für alle Projektbeteiligten.</p>



<p>Als größtes Bauprojekt in der Region Bergen seit fast 40 Jahren benötigte das Projekt Glasblokkene Trinn 2 eine Lösung, die die riesige Menge an Gebäudedaten an einem Ort zentral speichert. Der Kunde, Healthcare Bergen, wollte zudem ein offenes System, damit andere Softwarelösungen ebenfalls auf die Daten innerhalb der Datenbank zugreifen und diese ergänzen können. Das Projektteam entschied sich für dRofus dRofus, eine Lösung der Nemetschek Group, die alle erforderlichen Funktionen für die Verbindung verschiedener Systeme und einen datenorientierten Ansatz für einen digitalen Zwilling bietet.</p>



<h2>Ein roter Faden für alle Daten </h2>



<p>Das gesamte Krankenhausprojekt wird in dRofus als Master-Asset-Datenbank für alle Disziplinen und Modelle erstellt. Diese ist immer auf dem neuesten Stand und liefert die erforderliche Dokumentation für jedes Modell. Mit nur einem Klick kann man auf die benötigten Informationen zugreifen. Aus diesem Grund wurde dRofus in andere Anwendungen eingebettet, sodass die Daten vor Ort direkt in der Master-Asset-Datenbank aktualisiert und dann mit den Design- und Engineering-Modellen und IFC-Dateien synchronisiert werden konnten. </p>



<p>Das Ergebnis ist ein konsistenter und aktueller Datensatz. Das zentralisierte Informationsmanagement bildet den roten Faden für alle Daten im gesamten Projekt. „Die Kombination eines cloudbasierten, zentralen Datenarchivs – des ‚roten Fadens‘ der Daten &#8211; von Anfang an zusammen mit den Echtzeitdaten, die zukünftig generiert werden, wird auch große Vorteile für die Betriebs- und Verwaltungsphase schaffen: Das ist Building Lifecycle Intelligence vom Feinsten“, sagt César Flores Rodríguez, Chief Division Officer Operate &amp; Manage und Digital Twin.</p>



<h2>Den Wert von Informationen in Zukunft nutzen </h2>



<p>Durch den Einsatz eines digitalen Zwillings konnte die Dokumentation vor dem ersten Spatenstich geliefert sowie die Ergebnisse kontrolliert werden – im Gegensatz zu einem traditionellen Ansatz, bei dem die Dokumentation erst nach Fertigstellung des Gebäudes vorliegt. Dadurch wurde nicht nur die Qualität der Informationen verbessert, sondern es waren auch während des gesamten Projektverlaufs alle Informationen vollständig und korrekt verfügbar&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Digital-Twin-Norwegen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Digital-Twin-Norwegen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BIM im Architekturstudium: BAK-Strategie zur breiten Umsetzung digitaler Planung in der Hochschulausbildung – 65-seitiger Leitfaden zum Download</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bim-im-architekturstudium-bak-strategie-zur-breiten-umsetzung-digitaler-planung-in-der-hochschulausbildung-65-seitiger-leitfaden-zum-download/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bim-im-architekturstudium-bak-strategie-zur-breiten-umsetzung-digitaler-planung-in-der-hochschulausbildung-65-seitiger-leitfaden-zum-download</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mehrzahl der Studierenden der Architekturstudiengänge aller Fachrichtungen sind digitalen Planungsmethoden gegenüber sehr aufgeschlossen. An den Hochschulen gibt es jedoch bisher nur vereinzelte Lehrstühle, die diese in ihren Veranstaltungen verankert haben. Von einer systematischen Architekturausbildung in digitaler Planung kann noch nicht die Rede sein. Daher haben sich Professorinnen und Professoren deutscher Hochschulen und Universitäten zusammengetan, [&#8230;]</p>
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<p>Die Mehrzahl der Studierenden der Architekturstudiengänge aller Fachrichtungen sind digitalen Planungsmethoden gegenüber sehr aufgeschlossen. An den Hochschulen gibt es jedoch bisher nur vereinzelte Lehrstühle, die diese in ihren Veranstaltungen verankert haben. Von einer systematischen Architekturausbildung in digitaler Planung kann noch nicht die Rede sein. </p>



<p>Daher haben sich Professorinnen und Professoren deutscher Hochschulen und Universitäten zusammengetan, um eine Strategie zu formulieren, wie eine entsprechende zukunftsorientierte Architekturausbildung aussehen kann.</p>



<h2>Best Practice-Beispiele aus den Hochschulen</h2>



<p>Das Ergebnis ist der 65-seitige Leitfaden „Digitale Planung in der Hochschulausbildung“ als vierter Band der Reihe „BIM für Architekten“ der Bundesarchitektenkammer (BAK). In ihm untersuchen die Beteiligten die Herausforderungen und Potentiale digitaler Planungsmethoden und -werkzeuge in der Lehre. Sie beschreiben die notwendigen strukturellen, personellen sowie finanziellen Voraussetzungen und stellen konkrete Formen der Umsetzung im Curriculum vor. </p>



<p>In einem Praxisteil schließlich zeigen sie Best Practice-Beispiele aus den Hochschulen auf, bei denen die Einführung von BIM (Building Information Modeling) in unterschiedlichen Formaten – von regulären Veranstaltungen über Workshops, Projekte, Summer Schools bis hin zu Wettbewerben – gelungen ist. </p>



<p>Der Leitfaden ist ein Ergebnis der BAK-Arbeitsgruppe „Digitale Planung in der Hochschulausbildung“ unter Federführung der Architektenkammer Sachsen-Anhalt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/BIM-im-Architekturstudium-Leitfaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/BIM-im-Architekturstudium-Leitfaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BIM-Portal des Bundes: Schneller, transparenter und kostengünstiger – Ab 2025 soll BIM bundesweit Standard sein – auch beim Bauen der öffentlichen Hand</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bim-portal-des-bundes-schneller-transparenter-und-kostenguenstiger-ab-2025-soll-bim-bundesweit-standard-sein-auch-beim-bauen-der-oeffentlichen-hand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bim-portal-des-bundes-schneller-transparenter-und-kostenguenstiger-ab-2025-soll-bim-bundesweit-standard-sein-auch-beim-bauen-der-oeffentlichen-hand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:13:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Planen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourceneffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Planungsprozesse – etwa für den Bau von Wohnungen, Schienenstrecken, Straßen oder Wasserstraßen &#8211; zu digitalisieren und deutlich zu beschleunigen. Mit der Methode Building Information Modeling (BIM) werden Bauvorhaben schneller, transparenter und kostengünstiger umgesetzt. Bundesminister Klara Geywitz und Bundesminister Dr. Volker Wissing haben das „BIM-Portal“ des Bundes freigeschaltet, das Unternehmen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Planungsprozesse – etwa für den Bau von Wohnungen, Schienenstrecken, Straßen oder Wasserstraßen &#8211; zu digitalisieren und deutlich zu beschleunigen. Mit der Methode Building Information Modeling (BIM) werden Bauvorhaben schneller, transparenter und kostengünstiger umgesetzt. Bundesminister Klara Geywitz und Bundesminister Dr. Volker Wissing haben das „BIM-Portal“ des Bundes freigeschaltet, das Unternehmen und öffentliche Hand bei der Digitalisierung ihrer Bauvorhaben helfen soll.</p>



<p>BIM erfordert einen abgestimmten Datenaustausch zwischen allen Akteuren in der Planung, dem Bau und dem Betrieb. Mit dem BIM-Portal schafft der Bund nun eine Plattform, die dies ermöglicht – zentral verfügbar und kostenlos. Das Portal unterstützt bei der Erstellung von Projekt- und Produktdaten, die über offene Datenformate unter den Akteuren ausgetauscht werden können.</p>



<h2>Ressourceneinsatz optimieren </h2>



<p>Bundesbauministerin <strong>Klara Geywitz</strong>: „Die Digitalisierung macht das Bauen und Betreiben günstiger und umweltfreundlicher. Mit BIM Deutschland und seinem BIM-Portal legen wir den Grundstein für die breite Anwendung von BIM. Mit dem BIM-Portal bietet sich die Möglichkeit, in einem Schritt die Prozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig den Ressourceneinsatz zu optimieren. </p>



<p>Es hilft uns bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, dem Schutz des Klimas und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen. Ich freue mich gemeinsam mit der Wertschöpfungskette Bau und den weiteren Beteiligten das BIM-Portal mit Leben zu erfüllen und den digitalen Transformationsprozess zu beschleunigen.“</p>



<p>Bundesdigitalminister <strong>Dr. Volker Wissing</strong>: „Digitalisierung ist die Voraussetzung für schnelleres Planen und Bauen. Dank BIM bauen wir effizienter, kostengünstiger und transparenter. Bei der Verkehrsinfrastruktur setzen wir die digitale Bauweise deshalb bereits zunehmend ein. Ab 2025 soll BIM bundesweit Standard sein. Das neue Portal wird dabei helfen, die Implementierung wesentlich zu beschleunigen. </p>



<p>Es wird uns und die Branche bei diesem Entwicklungs- und Veränderungsprozess unterstützen. Von dem Portal erhoffe ich mir einen Anstoß für einen echten Kulturwandel beim Bauen und die konsequente Digitalisierung von Planungs- und Genehmigungsverfahren. Bis 2025 wird es bei öffentlichen Bauvorhaben bundesweit heißen: Digital ist besser.“</p>



<h2>BIM-Portal des Bundes</h2>



<p>Bei BIM geht es darum, alle planungs-, bau- und betriebsrelevanten Informationen über ein Projekt von Beginn an digital bereitzustellen, so dass diese effizienter und schneller verarbeitet werden können. Auch im Falle späterer Reparatur- und Erhaltungsmaßnahmen sind diese Informationen dann schnell verfügbar.</p>



<p><strong>BIM trägt zu mehr Nachhaltigkeit beim Bauen und Betreiben bei.</strong> Durch die Verknüpfung von Planungs- und Betriebsdaten bereits im frühen Stadium sind Aussagen zur Ökobilanz und dem CO2- Fußabdruck eines Bauwerks möglich. Auch kann dank BIM gleich von Beginn an eines Projekts bewertet werden, ob und wie Baustoffe nach einem späteren Rückbau wiederverwertet werden können. Das reduziert den Ressourcenverbrauch&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/BIM-Portal-des-Bundes.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/BIM-Portal-des-Bundes.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Strukturbefragung der Bundesarchitektenkammer (BAK): HOAI, Auftragslage, Zahlungsmoral von Bund und Länder, Arbeitsklima, Nachhaltigkeit, BIM…. Wie ist die Lage des Berufsstands?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/strukturbefragung-der-bundesarchitektenkammer-bak-hoai-auftragslage-zahlungsmoral-von-bund-und-laender-arbeitsklima-nachhaltigkeit-bim-wie-ist-die-lage-des-berufsstands/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=strukturbefragung-der-bundesarchitektenkammer-bak-hoai-auftragslage-zahlungsmoral-von-bund-und-laender-arbeitsklima-nachhaltigkeit-bim-wie-ist-die-lage-des-berufsstands</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 18:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle zwei Jahre führen die Bundesarchitektenkammer (BAK) und die 16 Architektenkammern der Länder eine bundesweite Befragung zur beruflichen Situation der Kammermitglieder und zur wirtschaftlichen Lage der Büros durch. Befragt werden Angestellte und Beamte ebenso wie Selbstständige. Die Zahlen der Befragung 2022 zeigen den &#8211; trotz Coronakrise &#8211; wirtschaftlich guten Zustand der Branche im Berichtsjahr 2021. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/strukturbefragung-der-bundesarchitektenkammer-bak-hoai-auftragslage-zahlungsmoral-von-bund-und-laender-arbeitsklima-nachhaltigkeit-bim-wie-ist-die-lage-des-berufsstands/">Strukturbefragung der Bundesarchitektenkammer (BAK): HOAI, Auftragslage, Zahlungsmoral von Bund und Länder, Arbeitsklima, Nachhaltigkeit, BIM…. Wie ist die Lage des Berufsstands?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Alle zwei Jahre führen die Bundesarchitektenkammer (BAK) und die 16 Architektenkammern der Länder eine bundesweite Befragung zur beruflichen Situation der Kammermitglieder und zur wirtschaftlichen Lage der Büros durch. Befragt werden Angestellte und Beamte ebenso wie Selbstständige. Die Zahlen der Befragung 2022 zeigen den &#8211; trotz Coronakrise &#8211; wirtschaftlich guten Zustand der Branche im Berichtsjahr 2021.</p>



<p>Aus der Befragung lassen sich wichtige Trends ablesen: Bei den angestellten Kammermitgliedern zeigt sich, unabhängig davon, ob sie in Architekturbüros, der Strukturbefragung gewerblichen Wirtschaft oder im öffentlichen Dienst beschäftigt sind, eine Zunahme des Bruttojahresgehaltes um 5 bis 8 Prozent im Vergleich zu 2019. Dabei fällt sowohl das Gehaltsniveau als auch sein Anstieg in Architekturbüros geringer aus als im öffentlichen Sektor und in der gewerblichen Wirtschaft. </p>



<p>Teilzeittätigkeit ist auf dem Vormarsch; insbesondere steigt bei den Angestellten der Anteil teilzeittätiger Männer. 65 Prozent der Beschäftigten leisten regelmäßig Überstunden von im Schnitt 5,4 Stunden pro Woche (Vollzeittätige) bzw. 3,8 Stunden (Teilzeittätige). Dies stellt einen überraschend deutlichen, vermutlich Corona-bedingten Rückgang im Vergleich zu 2019 dar. Anders als noch 2012 oder 2014 werden Überstunden mittlerweile bei 71 Prozent der Befragten durch Freizeit oder zusätzliche Vergütung kompensiert. </p>



<p>Die wirtschaftlich stabile Lage während der Coronakrise spiegelt sich auch bei den selbstständigen Kammermitgliedern wider: Bei Betrachtung des Honorarumsatzes pro Kopf sowie des Büroüberschusses je Inhaber wurden 2021 unabhängig von der Bürogröße Höchstwerte erreicht. Jedoch besteht steigende Skepsis bezüglich zukünftiger Geschäfte: 33 Prozent der Büroinhaberinnen und Büroinhaber gaben im Frühsommer 2022 an, in den kommenden 12 Monaten mit einem Rückgang der Auftragslage zu rechnen, während nur 22 Prozent von einer Zunahme ausgehen.</p>



<h2>Stundensätze in Höhe von 90 Euro je Stunde für Partner/Inhaber </h2>



<p>Die befragten Inhaberinnen und Inhaber haben 2021 durchschnittlich 57 Prozent ihres Gesamtumsatzes mit Honoraren erzielt, die nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) festgelegt wurden. Der durchschnittliche Umsatzanteil aus nach HOAI abgerechneten Honoraren liegt umso höher, je größer das Büro ist. In Büros mit 10 und mehr Beschäftigten liegt der entsprechende Anteil bei 74 Prozent. </p>



<p>Kleinere Büros nehmen demgegenüber häufiger Honorarabrechnungen nach geleisteten Stunden oder auf Basis einer Zeitschätzung vor. Gegenüber ihren Auftraggebern rechneten die Befragten 2021 Stundensätze in Höhe von 90 Euro je Stunde für Partner/Inhaber ab (Median), was unter den Werten vergleichbarer Freiberufler liegt. Dieses Ergebnis verdeutlicht die Dringlichkeit des gemeinsamen Engagements von BAK, Bundesingenieurkammer (BingK) und des Ausschusses der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. (AHO) für eine Anhebung der HOAITafelwerte auf eine marktgerechte Höhe. </p>



<p>Im Rahmen der Novellierung der HOAI hat das Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) bereits ein Gutachten beauftragt zur Ermittlung angemessener Tafelwerte&#8230;</p>



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		<title>Wohnungswirtschaft architektur Ausgabe 4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 18:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe architektur]]></category>
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<p>Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen:</p>



<ul><li>Sozialbau Kempten, Spiegelfabrik Fürth, SAGA Hamburg, Wohn + Stadtbau Münster, wbg Nürnberg, Margaretenau eG Regensburg</li><li>Der Schlüssel zur effizienten Realisierung eines großen Bauprojekts in Norwegen</li><li>Schneller, transparenter und kostengünstiger – Ab 2025 soll BIM bundesweit Standard sein – auch beim Bauen der öffentlichen Hand</li></ul>



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