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	<title>Zürich Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Zürich Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wasser, Strom und Co. sparen – auch ohne finanzielle Anreize &#8211; Echtzeit-Feedback bewirkt im Alltag große Energieeinsparungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 22:50:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Autos, Smartphones oder Drucker: Viele Alltagsgegenstände sammeln Daten in Echtzeit. Forscherinnen und Forscher an der ETH Zürich und der Universität Bamberg haben nun nachgewiesen, dass Verbrauchsinformationen, die bereits während einer Handlung angezeigt werden, zu erheblichen Energieeinsparungen führen können. Beim Duschen etwa sparen Personen rund 11 Prozent Warmwasser, sobald ein Messsystem ihnen den aktuellen Wasserverbrauch anzeigt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Autos, Smartphones oder Drucker: Viele Alltagsgegenstände sammeln Daten in Echtzeit. Forscherinnen und Forscher an der ETH Zürich und der Universität Bamberg haben nun nachgewiesen, dass Verbrauchsinformationen, die bereits während einer Handlung angezeigt werden, zu erheblichen Energieeinsparungen führen können. Beim Duschen etwa sparen Personen rund 11 Prozent Warmwasser, sobald ein Messsystem ihnen den aktuellen Wasserverbrauch anzeigt. Besonders bedeutsam an den Forschungsergebnissen ist, dass die Nutzerinnen und Nutzer auch dann Energie sparen, wenn sie davon nicht finanziell profitieren.</p>
<h5>Über 19.596 Duschvorgänge erfasst und ausgewertet</h5>
<p>In einer Feldstudie mit über 10.000 Teilnehmenden haben Forscherinnen und Forscher der ETH Zürich und der Universität Bamberg untersucht, wie sich unmittelbar sichtbare Echtzeit-Informationen zum persönlichen Ressourcenverbrauch auf das Verhalten auswirken. Dabei wurden Duschen in sechs Schweizer Hotels mit einem Gerät ausgestattet, das den Wasser- und Energieverbrauch pro Duschvorgang erfasste. Um den Datenschutzanforderungen zu entsprechen, wurden die Informationen so gespeichert, dass diese sich nicht bestimmten Personen zuordnen lassen. Ein Teil der Geräte zeigte den Verbrauch sowie die Wassertemperatur während des Duschens an, der übrige Teil der Geräte stellte nur die Wassertemperatur dar. Insgesamt wurden über 19.596 Duschvorgänge erfasst und ausgewertet, um die Frage zu beantworten, wie sich die Informationen auf das Verbrauchsverhalten auswirkten.</p>
<h5>Verbrauchsinformationen führen zu großen Energieeinsparungen</h5>
<p>„Die Ergebnisse zeigen, dass verständliche Informationen zum persönlichen Verbrauch zu großen Einsparungen führen können. Dabei ist es wichtig, dass der Nutzer oder die Nutzerin die Informationen bereits während der Handlung einsehen kann“, sagt Prof. Dr. Thorsten Staake, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Energieeffiziente Systeme an der Universität Bamberg. Im Fall der Studie sinkt der Warmwasserverbrauch um 11,4 Prozent beim Duschen, also um 0,22 Kilowattstunden pro Duschvorgang. „Die Studienteilnehmenden reduzierten ihren Verbrauch, auch ohne dadurch finanzielle Vorteile zu erlangen – für die Energierechnung kamen die Hotels auf“, freut sich Dr. Verena Tiefenbeck von der ETH Zürich, Erstautorin und Leiterin der Studie. </p>
<p>Ein weiteres wichtiges Ergebnis: In der Studie konnte der Selektionseffekt ausgeschlossen werden. „Sowohl für die Forschung als auch für die Praxis ist wichtig, dass es sich bei den Studienteilnehmenden um reguläre Hotelgäste handelt, die sich nicht extra für die Studie angemeldet haben“, erklärt Anselma Wörner, Doktorandin an der ETH Zürich. „Andere Studien basieren auf für ihren Studienzweck angeworbenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. So lässt sich nur schwer ausschließen, dass diese nicht besonders interessiert an Umweltthemen sind, was die Übertragbarkeit der Ergebnisse gefährdet. Dass bei uns dieser Auswahleffekt nicht vorliegt, macht die Ergebnisse besonders relevant.“</p>
<h5>Potential der Studie für andere intelligente Alltagsgegenstände</h5>
<p>Durch Herstellung und Nutzung verbrauchen Feedback-Systeme selbst Energie – weisen sie trotzdem eine positive Energiebilanz auf? „Oft wird außer Acht gelassen, wie viel Energie etwa Raumwärme und Warmwasser benötigen“, sagt Samuel Schöb, Doktorand an der Universität Bamberg und Entwickler der Software der Verbrauchsanzeige, die vom ETH-Spinoff Amphiro AG hergestellt wird. „Mit der Energie, die man in nur einer Sekunde unter der Dusche benötigt, kann man über eine Stunde am PC arbeiten.“ Und: „Das Gerät kommt ohne Batterien aus, da es die Energie aus dem Wasserfluss erzeugt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Enum-Energie-sparen-duschen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Ein Quartier entsteht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2018 06:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An dem Großprojekt der Greencity in Zürich Manegg sind vier gemeinnützige Bauträger beteiligt. Auf dem ehemaligen Industrieareal wächst eine dichte Überbauung mit Wohnungen, Büros und Gewerbe heran. RICHARD LIECHTI Chefredakteur Wohnen, Zürich Der gemeinnützige Teil mit rund 230 Wohnungen ist fertiggestellt. Die Beteiligung am Großprojekt unter der Ägide eines Totalunternehmers bedeutete für die Baugenossenschaften und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>An dem Großprojekt der Greencity in Zürich Manegg sind vier gemeinnützige Bauträger beteiligt. Auf dem ehemaligen Industrieareal wächst eine dichte Überbauung mit Wohnungen, Büros und Gewerbe heran.<br />
<strong>RICHARD LIECHTI Chefredakteur Wohnen, Zürich</strong></p>
<p>Der gemeinnützige Teil mit rund 230 Wohnungen ist fertiggestellt. Die Beteiligung am Großprojekt unter der Ägide eines Totalunternehmers bedeutete für die Baugenossenschaften und die Stiftung Neuland. Trotz teils zwiespältiger Erfahrungen ziehen sie ein positives Fazit: Die Wohnungen waren begehrt, und alles deutet darauf hin, dass ein lebendiges neues Quartier entsteht. 1.200 Bewerbungen für 235 Wohnungen, Vollvermietung drei Monate vor Bezug – in der Greencity hätten die gemeinnützigen Bauträger noch viel mehr Wohnungen erstellen können. Dass sich das Industriegebiet in der Manegg im Süden der Stadt Zürich jemals in ein begehrtes Wohnquartier verwandeln würde, hätte allerdings niemand vorausgesagt. Nicht nur dass es von Fabrik- und Gewerbebauten – notabene der früheren Papierfabrik Sihl – geprägt war. Eine Schlaufe der Autobahn A3 verläuft oberhalb des Geländes, das auf der anderen Seite vom Trasse der Sihltalbahn und der vielbefahrenen Allmendstrasse begrenzt wird. </p>
<p>Doch die Zeiten ändern sich. Wo früher gehämmert und geschweisst wurde, wachsen dichte Wohnquartiere heran. Die Städte fördern diese Entwicklung. Denn nur so können sie das Bevölkerungswachstum bewältigen, ohne noch mehr Natur zu opfern. Und dafür bietet die Manegg ausgezeichnete Voraussetzungen. Das Umfeld mit dem Erholungsraum entlang der Sihl oder dem grünen Üetliberghang kompensiert den knappen Aussenraum in der Siedlung selbst. Und die Verkehrsanbindung ist ausgezeichnet: Knapp zehn Minuten dauert die S-Bahn Fahrt zum Züricher Hauptbahnhof, die Haltestelle der Greencity grenzt direkt an die Neubauten.</p>
<h5>Gestaltung vom Totalunternehmer</h5>
<p>Bis die obsolete Industriebrache zu neuem Leben erwachen sollte, verstrichen allerdings viele Jahre. Das lag auch am Gestaltungsplan, den der Totalunternehmer Losinger Marazzi schliesslich auflegte. Preisgünstiger Wohnungsraum war dort nicht vorgesehen. Der Gemeinderat verlangte deshalb Nachbesserung. Angesichts des prekären Wohnungsangebots in Zürich müssten die gemeinnützigen Bauträger ebenfalls zum Zug kommen. Der politische Druck zeigte Wirkung: Losinger Marazzi trat einen Drittel der geplanten Wohnungen an den gemeinnützigen Wohnungsbau ab. Die Verhandlungen führte die Interessengemeinschaft „neues wohnen zürich“, eine Organisation des Regionalverbands Zürich von Wohnbaugenossenschaften Schweiz.</p>
<p>die Bauarbeiten, wobei der Genossenschaftsteil als erster an die Reihe kam. Das Projekt segelte nunmehr unter dem Namen „Greencity“ und war das erste zertifizierte 2000-Watt-Areal der Schweiz. In den folgenden Monaten war hinter hohen Zäunen das emsige Treiben auf der grössten Baustelle in der Stadt Zürich zu beobachten. Schon im Juli 2017 konnten die ersten Genossenschaftsmieter einziehen; im Oktober waren alle 235 Wohnungen bezogen. Das Angebot der vier Bauträger unterscheidet sich dabei in mancher Beziehung.</p>
<h5>Singles, kinderreiche Familien, WG</h5>
<p>Die Wogeno Zürich hat in der Greencity ihr bisher grösstes Projekt in die Tat umgesetzt. Auch hier wird sie den Part einer Dachorganisation für eine selbstverwaltete Hausgemeinschaft übernehmen. Sie besitzt den Grossteil des Hauses A1, mit seiner Schiffsform zwar der spektakulärste Bau der Greencity, wegen der Lage zwischen Bahnlinie und Strasse aber auch der mit der grössten Lärmbelastung. Die Wogeno bietet hier 58 Wohnungen mit anderthalb bis sechseinhalb Zimmern, wobei sich Letztere insbesondere an Wohngemeinschaften richten. Gemeinschaftliche Einrichtungen sind Teil ihres Konzepts. Im Haus A1 ist dies vor allem die sogenannte Strasse in der Luft, ein breiter Korridor, der im dritten Stock durch das ganze Gebäude führt. „Wie bei einer Perlenkette sind möblierbare Nischen, Hobbyräume, Gästezimmer und ein Gemeinschaftsraum aneinandergehängt“, erläutert Wogeno-Projektleiter Tom Hegi. Von dort gelangt man auch auf die 550 Quadratmeter grosse Dachterrasse, die für vielfältige Nutzungen offensteht&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Ein-Quartier-entsteht.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wird Software wichtiger als Hardware?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 12:28:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer möchte das nicht: selbstbestimmt alt werden zuhause? Doch was braucht es dazu? Welche Räume und Nachbarschaften, welche Dienste und Techniken? Beim diesjährigen ETH Forum Wohnungsbau in Zürich stand das immer aktueller werdende Thema unter dem Schlagwort „Ageing in place“ am Prüfstand neuer Ansätze. RAIMUND GUTMANN In der Auseinandersetzung mit dem Thema „Wohnen im Alter“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer möchte das nicht: selbstbestimmt alt werden zuhause? Doch was braucht es dazu? Welche Räume und Nachbarschaften, welche Dienste und Techniken? Beim diesjährigen ETH Forum Wohnungsbau in Zürich stand das immer aktueller werdende Thema unter dem Schlagwort „Ageing in place“ am Prüfstand neuer Ansätze.<br />
RAIMUND GUTMANN</p>
<p>In der Auseinandersetzung mit dem Thema „Wohnen im Alter“ ist es grundsätzlich nicht neu, dass sich Alltagsgestaltung und Unterstützungsbedarf mit zunehmendem Alter in dynamischer und oft unerwarteter Weise verändern. Dabei werden Sicherheit, nachbarschaftliche Beziehungen, die Qualität des Quartiers und ein verlässliches Unterstützungsnetz immer wichtiger. Auf dem Hintergrund der Digitalisierung werden darin verstärkt Märkte für neue Kommunikationstechnologien, Alltagsdesign und Dienstleistungen gesehen.</p>
<p>Bei der vom Zürcher ETH Forum Wohnungsbau im Audimax der Eidgenössischen Technischen Hochschule veranstalteten Tagung widmeten sich 14 Referenten den vielfältigen Bedürfnissen einer älter werdenden Bewohnerschaft und dem weitverbreiteten Wunsch, möglichst lange zuhause wohnen zu können. </p>
<h5>Trend „Ageing in place“</h5>
<p>Nach einer Auseinandersetzung mit der sich ändernden Rolle von Altersbildern und Stereotypen am Beginn der sehr kompakten Konferenz referierte die Geschäftsführerin der Zürcher Raumdaten GmbH die empirischen Zahlen für die Schweiz, die den immobilienwirtschaftlichen Rahmen für den aktuellen Wohnmarkt mit Blick auf die Alten abgeben: Der Wunsch, in der angestammten Wohnung möglichst lange zu bleiben, schlägt sich vor allem darin nieder, dass Ältere deutlich häufiger im alten Wohnungsbestand wohnen. Die Hälfte der 65- bis 79-Jährigen und zwei Drittel der über 80-Jährigen wohnt in Gebäuden aus Bauperioden vor 1971. Letzterer ist aber in der Regel nicht barrierefrei und altersgerecht ausgebaut. In den Neubauten gibt es deutlich weniger Altenhaushalte. Mit zunehmendem Alter schrumpft die Haushaltsgröße und steigt folglich der Pro-Kopf-Wohnflächenverbrauch stark. Ein Umzug in Kollektivhaushalte – Alters-WG oder Altenwohnheime – wird so lange wie möglich aufgeschoben.</p>
<p>Mit dem verständlichen Wunsch der meisten Alten, möglichst lange im gewohnten Zuhause zu bleiben, steigen die Herausforderungen an den Wohnungsbestand, zumal die vertrauten Wohnungen häufig aus einem Lebensabschnitt stammen, in dem sich die zunehmende Altersmühsal noch nicht zeigte. Aus dieser Situation ist inzwischen ein breites Feld an Angeboten entstanden: sei es die Unterstützung durch Haushaltshilfen, ambulante Altenpflege und auch technologische Entwicklungen wie Geräte, die im Alltag und in Notfällen den Menschen zur Seite stehen, aber auch moderne Software, Apps u.a.m.</p>
<h5>Keine Anreize für Wohnungswechsel</h5>
<p>Nicht nur die Macht der Gewohnheit allein ist für das „Ageing in place“ verantwortlich und verhindert späten Wohnungswechsel, sondern auch der Faktor Wohnkosten. Je länger man in einer Wohnung wohnt, desto preisgünstiger wird diese im Vergleich zum Immobilienmarkt. Wer sein Zuhause gefunden hat, bleibt meist dort, so lange es nur geht, auch wenn die Wohnung mit der Zeit zu groß wird. </p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/28-29-WP2-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Spar- und Bauverein Solingen eG vergab den 5. Klaus- Novy-Preis an die „Mehr als Wohnen eG“ aus Zürich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/spar-und-bauverein-solingen-eg-vergab-den-5-klaus-novy-preis-an-die-mehr-als-wohnen-eg-aus-zuerich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spar-und-bauverein-solingen-eg-vergab-den-5-klaus-novy-preis-an-die-mehr-als-wohnen-eg-aus-zuerich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 22:16:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG79]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundesweiter Preis für Genossenschafts-Ideen Spar- und Bauverein Solingen eG vergab 5. Klaus- Novy-Preis im Waschhaus Weegerhof &#8211; „Von der Kindergenossenschaft bis zum Wohnprojekt für Geflüchtete: Wohnungsgenossenschaften sind heute bunter, dynamischer, aufgeschlossener und nachhaltiger – innovativ und sozial.” SBV-Vorstandsvorsitzender Ulrich Bimberg war begeistert vom „spannenden Wissensaustausch“ beim Klaus-Novy-Preis im Waschhaus Weegerhof. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesweiter Preis für Genossenschafts-Ideen <a href="http://www.sbv-solingen.de" target="_blank" title="Spar- und Bauverein Solingen eG">Spar- und Bauverein Solingen eG</a> vergab 5. Klaus- Novy-Preis im Waschhaus Weegerhof &#8211; „Von der Kindergenossenschaft bis zum Wohnprojekt für Geflüchtete: Wohnungsgenossenschaften sind heute bunter, dynamischer, aufgeschlossener und nachhaltiger – innovativ und sozial.” SBV-Vorstandsvorsitzender Ulrich Bimberg war begeistert vom „spannenden Wissensaustausch“ beim Klaus-Novy-Preis im Waschhaus Weegerhof.  <span id="more-25463"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/BaBe-5-Klaus-novy-preis.pdf" alt="BaBe-5-Klaus-novy-preis.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Studie der Unis Bamberg und Bonn: Echtzeit-Feedback hilft Energie und Wasser sparen &#8211; Verbrauch beim Duschen lässt sich um 22 % senken</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-der-unis-bamberg-und-bonn-echtzeit-feedback-hilft-energie-und-wasser-sparen-verbrauch-beim-duschen-laesst-sich-um-22-senken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-der-unis-bamberg-und-bonn-echtzeit-feedback-hilft-energie-und-wasser-sparen-verbrauch-beim-duschen-laesst-sich-um-22-senken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 17:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer lange duscht, verbraucht viel Wasser und Energie. Ausgiebige Duscher wissen aber meist gar nicht, in welchem Ausmaß sie der Umwelt schaden. Zeigt dagegen ein cleveres Messsystem den aktuellen Verbrauch an, führt das sofort zu mehr Effizienz. Die auf dem Display verfügbaren Verbrauchsinformationen sind Anreiz genug, den Wasser- und Energieverbrauch beim Duschen im Schnitt um [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer lange duscht, verbraucht viel Wasser und Energie. Ausgiebige Duscher wissen aber meist gar nicht, in welchem Ausmaß sie der Umwelt schaden. Zeigt dagegen ein cleveres Messsystem den aktuellen Verbrauch an, führt das sofort zu mehr Effizienz. Die auf dem Display verfügbaren Verbrauchsinformationen sind Anreiz genug, den Wasser- und Energieverbrauch beim Duschen im Schnitt um 22 Prozent zu senken. Das zeigt eine Studie der Universitäten <a href="https://www.uni-bamberg.de" target="_blank" title="Bamberg ">Bamberg</a> und <a href="https://www.uni-bonn.de" target="_blank" title="Bonn">Bonn</a> sowie der<a href="https://www.ethz.ch/de.html" target="_blank" title=" ETH Zürich"> ETH Zürich</a>.</p>
<p>  <span id="more-24737"></span>  </p>
<p>Die Ergebnisse sind vorab online im Fachjournal „Management Science“ erschienen. Die Druckausgabe erscheint demnächst.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/02/EnBs-Echtzeit.pdf" alt="EnBs-Echtzeit.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-der-unis-bamberg-und-bonn-echtzeit-feedback-hilft-energie-und-wasser-sparen-verbrauch-beim-duschen-laesst-sich-um-22-senken/">Studie der Unis Bamberg und Bonn: Echtzeit-Feedback hilft Energie und Wasser sparen &#8211; Verbrauch beim Duschen lässt sich um 22 % senken</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wir wohnen 2018 smart, das besagt das Züricher Zukunftsinstitut future matters und RWE in einer Studie</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wir-wohnen-2018-smart-das-besagt-das-zuericher-zukunftsinstitut-future-matters-und-rwe-in-einer-studie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wir-wohnen-2018-smart-das-besagt-das-zuericher-zukunftsinstitut-future-matters-und-rwe-in-einer-studie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 17:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis die Mehrheit der Deutschen in intelligenten Häusern leben wird, dauert es nur noch wenige Jahre. Das ist eine von vier aktuellen Prognosen zur Energiewirtschaft, die aus einer gemeinsamen Studie von RWE Effizienz und dem Züricher Zukunftsinstitut future matters hervorgeht. „Unsere Kinder wachsen als künftige Generation E in eine Zukunft, die zunehmend erneuerbar, effizient und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis die Mehrheit der Deutschen in intelligenten Häusern leben wird, dauert es nur noch wenige Jahre. Das ist eine von vier aktuellen Prognosen zur Energiewirtschaft, die aus einer gemeinsamen Studie von <a href="http://www.rwe.com/web/cms/de/1391742/rwe-effizienz-gmbh/" target="_blank" title="RWE Effizienz">RWE Effizienz</a> und dem <a href="http://www.zukunftsinstitut.de/?gclid=CPbo5JmOt8ICFabLtAodVyUAvw" target="_blank" title="Züricher Zukunftsinstitut future matters">Züricher Zukunftsinstitut future matters</a> hervorgeht. „Unsere Kinder wachsen als künftige Generation E in eine Zukunft, die zunehmend erneuerbar, effizient und elektrisch ist“, sagt Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG.  <span id="more-21544"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/12/Umfr-deutschland-wohnt-im-jahr-2018-smart.pdf" alt="Umfr-deutschland-wohnt-im-jahr-2018-smart.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>PRAXIS-CHECK IN ZÜRICH schon mal VORMERKEN! Basislager der 2000-Watt-Zukunft &#8211; Erfolgsmodelle sozialer Wohnraum-Sicherung für die 2000-Watt- Gesellschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/praxis-check-in-zuerich-schon-mal-vormerken-basislager-der-2000-watt-zukunft-erfolgsmodelle-sozialer-wohnraum-sicherung-fuer-die-2000-watt-gesellschaft-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=praxis-check-in-zuerich-schon-mal-vormerken-basislager-der-2000-watt-zukunft-erfolgsmodelle-sozialer-wohnraum-sicherung-fuer-die-2000-watt-gesellschaft-3</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 18:07:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG72]]></category>
		<category><![CDATA[PraxisCheck]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz ohne den Druck der EU-Gebäuderichtlinie werden in der Schweiz schon länger die Weichen in Richtung einer auf Energiesparen und Klimaschutz orientierten Gesellschaft gestellt, die Wohnbau- Genossenschaften sind dabei innovative Vorreiter. Der im Herbst 2014 von unserem Kooperationspartner Wohnen Plus geplante Praxis-Check – wieder gemeinsam mit Wohnen Plus-Akademie und dem Innovationsbüro von Robert Korab, raum [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz ohne den Druck der EU-Gebäuderichtlinie werden in der Schweiz schon länger die Weichen in Richtung einer auf Energiesparen und Klimaschutz orientierten Gesellschaft gestellt, die Wohnbau- Genossenschaften sind dabei innovative Vorreiter. Der im Herbst 2014 von unserem Kooperationspartner Wohnen Plus geplante Praxis-Check – wieder gemeinsam mit <a href="http://www.wohnenplus-akademie.at/" target="_self" title="Wohnen Plus-Akademie">Wohnen Plus-Akademie</a> und dem Innovationsbüro von Robert Korab, <a href="http://www.raum-komm.at/" target="_blank" title="raum &amp; kommunkation">raum &amp; kommunkation</a> – führt deshalb nach Zürich.  <span id="more-21135"></span>  </p>
<p>In enger Kooperation mit dem Verband der gemeinnützigen Wohnbauträger, den Wohnbaugenossenschaften Schweiz, werden dort Wohnbauten besichtigt, welche den sozialen Anspruch leistbaren Wohnens erfüllen, obwohl sie konsequent am schweizerischen 2000-Watt-Konzept orientiert sind.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/09/PRAXIS-CHECK-2000-Watt-Zukunft-Erfolgsmodelle-sozialer-Wohnraum-Sicherung-Ag72.pdf" alt="PRAXIS-CHECK-2000-Watt-Zukunft-Erfolgsmodelle-sozialer-Wohnraum-Sicherung-Ag72.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>PRAXIS-CHECK IN ZÜRICH schon mal VORMERKEN! Basislager der 2000-Watt-Zukunft &#8211; Erfolgsmodelle sozialer Wohnraum-Sicherung für die 2000-Watt- Gesellschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/praxis-check-in-zuerich-schon-mal-vormerken-basislager-der-2000-watt-zukunft-erfolgsmodelle-sozialer-wohnraum-sicherung-fuer-die-2000-watt-gesellschaft-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=praxis-check-in-zuerich-schon-mal-vormerken-basislager-der-2000-watt-zukunft-erfolgsmodelle-sozialer-wohnraum-sicherung-fuer-die-2000-watt-gesellschaft-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 08:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG71]]></category>
		<category><![CDATA[PraxisCheck]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz ohne den Druck der EU-Gebäuderichtlinie werden in der Schweiz schon länger die Weichen in Richtung einer auf Energiesparen und Klimaschutz orientierten Gesellschaft gestellt, die Wohnbau- Genossenschaften sind dabei innovative Vorreiter. Der im Herbst 2014 von unserem Kooperationspartner Wohnen Plus geplante Praxis-Check – wieder gemeinsam mit Wohnen Plus-Akademie und dem Innovationsbüro von Robert Korab, raum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/praxis-check-in-zuerich-schon-mal-vormerken-basislager-der-2000-watt-zukunft-erfolgsmodelle-sozialer-wohnraum-sicherung-fuer-die-2000-watt-gesellschaft-2/">PRAXIS-CHECK IN ZÜRICH schon mal VORMERKEN! Basislager der 2000-Watt-Zukunft &#8211; Erfolgsmodelle sozialer Wohnraum-Sicherung für die 2000-Watt- Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz ohne den Druck der EU-Gebäuderichtlinie werden in der Schweiz schon länger die Weichen in Richtung einer auf Energiesparen und Klimaschutz orientierten Gesellschaft gestellt, die Wohnbau- Genossenschaften sind dabei innovative Vorreiter. Der im Herbst 2014 von unserem Kooperationspartner <a href="http://www.wohnenplus.at/" target="_blank" title="Wohnen Plus">Wohnen Plus</a> geplante Praxis-Check – wieder gemeinsam mit <a href="http://www.wohnenplus-akademie.at/" target="_blank" title="Wohnen Plus-Akademie">Wohnen Plus-Akademie</a> und dem Innovationsbüro von Robert Korab, <a href="http://www.raum-komm.at/" target="_blank" title="raum &amp; kommunkation">raum &amp; kommunkation</a> – führt deshalb nach Zürich.  <span id="more-20958"></span>  </p>
<p>In enger Kooperation mit dem Verband der gemeinnützigen Wohnbauträger, den Wohnbaugenossenschaften Schweiz, werden dort Wohnbauten besichtigt, welche den sozialen Anspruch leistbaren Wohnens erfüllen, obwohl sie konsequent am schweizerischen 2000-Watt-Konzept orientiert sind.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/08/PRAXIS-CHECK-2000-Watt-Zukunft-Erfolgsmodelle-sozialer-Wohnraum-Sicherung-Ag71.pdf" alt="PRAXIS-CHECK-2000-Watt-Zukunft-Erfolgsmodelle-sozialer-Wohnraum-Sicherung-Ag71.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/praxis-check-in-zuerich-schon-mal-vormerken-basislager-der-2000-watt-zukunft-erfolgsmodelle-sozialer-wohnraum-sicherung-fuer-die-2000-watt-gesellschaft-2/">PRAXIS-CHECK IN ZÜRICH schon mal VORMERKEN! Basislager der 2000-Watt-Zukunft &#8211; Erfolgsmodelle sozialer Wohnraum-Sicherung für die 2000-Watt- Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>PRAXIS-CHECK IN ZÜRICH schon mal VORMERKEN! Basislager der 2000-Watt-Zukunft &#8211; Erfolgsmodelle sozialer Wohnraum-Sicherung für die 2000-Watt- Gesellschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/praxis-check-in-zuerich-schon-mal-vormerken-basislager-der-2000-watt-zukunft-erfolgsmodelle-sozialer-wohnraum-sicherung-fuer-die-2000-watt-gesellschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=praxis-check-in-zuerich-schon-mal-vormerken-basislager-der-2000-watt-zukunft-erfolgsmodelle-sozialer-wohnraum-sicherung-fuer-die-2000-watt-gesellschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 12:31:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG70]]></category>
		<category><![CDATA[PraxisCheck]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz ohne den Druck der EU-Gebäuderichtlinie werden in der Schweiz schon länger die Weichen in Richtung einer auf Energiesparen und Klimaschutz orientierten Gesellschaft gestellt, die Wohnbau- Genossenschaften sind dabei innovative Vorreiter. Der im Herbst 2014 von unserem Kooperationspartner Wohnen Plus geplante Praxis-Check – wieder gemeinsam mit Wohnen Plus-Akademie und dem Innovationsbüro von Robert Korab, raum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/praxis-check-in-zuerich-schon-mal-vormerken-basislager-der-2000-watt-zukunft-erfolgsmodelle-sozialer-wohnraum-sicherung-fuer-die-2000-watt-gesellschaft/">PRAXIS-CHECK IN ZÜRICH schon mal VORMERKEN! Basislager der 2000-Watt-Zukunft &#8211; Erfolgsmodelle sozialer Wohnraum-Sicherung für die 2000-Watt- Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz ohne den Druck der EU-Gebäuderichtlinie werden in der Schweiz schon länger die Weichen in Richtung einer auf Energiesparen und Klimaschutz orientierten Gesellschaft gestellt, die Wohnbau- Genossenschaften sind dabei innovative Vorreiter. Der im Herbst 2014 von unserem Kooperationspartner <a href="http://www.wohnenplus.at/" target="_blank" title="Wohnen Plus">Wohnen Plus</a> geplante Praxis-Check – wieder gemeinsam mit <a href="http://www.wohnenplus-akademie.at/" target="_blank" title="Wohnen Plus-Akademie">Wohnen Plus-Akademie</a> und dem <a href="http://www.raum-komm.at/kontakt.php" target="_blank" title="Innovationsbüro von Robert Korab, raum &amp; kommunkation">Innovationsbüro von Robert Korab, raum &amp; kommunkation </a></p>
<p>  <span id="more-20823"></span>  </p>
<p><a href="http://www.raum-komm.at/kontakt.php" target="_blank" title="Innovationsbüro von Robert Korab, raum &amp; kommunkation"> </a> – führt deshalb nach Zürich. <span style="line-height: 1.3em;">In enger Kooperation mit dem Verband der gemeinnützigen Wohnbauträger, den Wohnbaugenossenschaften Schweiz, werden dort Wohnbauten besichtigt, welche den sozialen Anspruch leistbaren Wohnens erfüllen, obwohl sie konsequent am schweizerischen 2000-Watt-Konzept orientiert sind.</span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/07/PRAXIS-CHECK-2000-Watt-Zukunft-Erfolgsmodelle-sozialer-Wohnraum-Sicherung.pdf" alt="PRAXIS-CHECK-2000-Watt-Zukunft-Erfolgsmodelle-sozialer-Wohnraum-Sicherung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Einzigartiges Pilotprojekt in Europa</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/einzigartiges-pilotprojekt-in-europa/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=einzigartiges-pilotprojekt-in-europa</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 12:42:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Schöck]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG27]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Pionierprojekt will die Stadt Zürich Wohnmöglichkeiten für schwer Umwelterkrankte unterstützen. Dieser Bau ist eine Errungenschaft für die 2008 von MCS-Erkrankten gegründete Wohnungsbaugesellschaft Gesundes Wohnen MCS. Bis 2013 soll im Quartier Leimbach der Stadt Zürich ein Wohnhaus mit 15 Wohnungen entstehen, das hohen baubiologischen Ansprüchen genügt. Bei dem Bau galt es von Anfang an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/einzigartiges-pilotprojekt-in-europa/">Einzigartiges Pilotprojekt in Europa</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Pionierprojekt will die Stadt Zürich Wohnmöglichkeiten für schwer Umwelterkrankte unterstützen. Dieser Bau ist eine Errungenschaft für die 2008 von MCS-Erkrankten gegründete Wohnungsbaugesellschaft Gesundes Wohnen MCS. Bis 2013 soll im Quartier Leimbach der Stadt Zürich ein Wohnhaus mit 15 Wohnungen entstehen, das hohen baubiologischen Ansprüchen genügt. Bei dem Bau galt es von Anfang an zwei wichtige Aspekte zu beachten.</p>
<p>  <span id="more-17082"></span>  </p>
<p> </p>
<p>Zum einen sollen primär mineralische Baustoffe verwendet werden, da diese nahezu emissionsfrei sind. Zum anderen müssen Richtlinien der Elektrobiologie erfüllt werden. Die gesamte Konstruktion wurde daher weitestgehend stahlfrei konzipiert. Anstatt der üblichen Stahlarmierung wurde deshalb die <a href="Glasfaserbewehrung Schöck ComBAR" target="_blank" title="http://www.schoeck.de/de/produktloesungen/sonderbewehrung-5">Glasfaserbewehrung Schöck ComBAR</a> eingesetzt. Bei gleichen Verbundeigenschaften wie von Betonstahl, ist ComBAR weder elektrisch leitend noch magnetisierbar.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/12/2HA5-MSC-Projekt-Zuerich.pdf" alt="2HA5-MSC-Projekt-Zuerich.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/einzigartiges-pilotprojekt-in-europa/">Einzigartiges Pilotprojekt in Europa</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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