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	<title>Wohnungswirtschaft Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 18:47:24 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Wohnungswirtschaft Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Nachhaltigkeitskodex unterzeichnet &#8211; Wohnungswirtschaft übernimmt gesellschaftliche Verantwortung: sozial, ökonomisch und ökologisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[DNK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch die EU-Taxonomie und die Novellierung der Corporate Social Responsibility (CSR)-Richtlinie in 2022 ergeben sich für die sozial orientierte Wohnungswirtschaft neue Anforderungen, auf die sich die Branche vorbereiten muss. Während für große Unternehmen ab 2025 ein europäischer Nachhaltigkeitsstandard verpflichtend vorgeschrieben wird, besteht für kleine und mittelgroße Unternehmen während einer Übergangszeit bis 2028 die Möglichkeit einer [&#8230;]</p>
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<p>Durch die EU-Taxonomie und die Novellierung der Corporate Social Responsibility (CSR)-Richtlinie in 2022 ergeben sich für die sozial orientierte Wohnungswirtschaft neue Anforderungen, auf die sich die Branche vorbereiten muss. Während für große Unternehmen ab 2025 ein europäischer Nachhaltigkeitsstandard verpflichtend vorgeschrieben wird, besteht für kleine und mittelgroße Unternehmen während einer Übergangszeit bis 2028 die Möglichkeit einer freiwilligen Anwendung. Parallel dazu will die Europäische Kommission einen Standard für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) erarbeiten.</p>



<p>Um das Thema Nachhaltigkeit und die entsprechende Berichterstattung weiter voranzutreiben, hat der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft <strong>GdW</strong> gemeinsam mit der <strong>Arbeitsgemeinschaft Großer Wohnungsunternehmen</strong> (AGW) und dem <strong>Rat für Nachhaltige Entwicklung</strong> (RNE) die 2014 erstmals vorgelegte branchenspezifische Ergänzung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) weiterentwickelt. Ziel ist es, die Lücke zwischen freiwilliger und verpflichtender Nachhaltigkeitsberichterstattung zu schließen.</p>



<p>„Die sozial orientierten Wohnungsunternehmen wirtschaften seit jeher nach den drei Grundprinzipien sozialer, ökonomischer und ökologischer Verantwortung. Eine nachhaltige, auf Langfristigkeit ausgelegte Unternehmensführung gehört damit zur DNA der Wohnungswirtschaft. Aktuell gewinnt die Nachhaltigkeitsberichterstattung noch weiter an Bedeutung, da mit der Novellierung der CSR-Richtlinie der Kreis der verpflichteten Unternehmen deutlich erweitert und das Thema Nachhaltigkeit von der Freiwilligkeit zur gesetzlichen Verpflichtung aufgewertet wird.</p>



<p>Um die Wohnungsunternehmen bei ihrem Engagement effektiv zu unterstützen, haben wir die bereits 2014 erstmals veröffentlichte branchenspezifische Ergänzung des DNK jetzt weiterentwickelt und aktualisiert“, sagt <strong>Axel Gedaschko</strong>, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der Unterzeichnung der neuen Ergänzung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex für die Wohnungswirtschaft gemeinsam mit Vertretern von RNE und AGW in Berlin.</p>



<pre class="wp-block-preformatted infoblock-heute">Tipp:
Eine Checkliste für die Erklärung nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex können Sie <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-DNK_Checkliste_2022_mit_EU-Taxonomie.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">per Klick auf diesen Link</a> downloaden.</pre>



<p>„Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat mit dem DNK ein Instrument für die umfassende Nachhaltigkeitsberichterstattung geschaffen, das Transparenz und Vergleichbarkeit ermöglicht. Er bietet einen guten Einstieg ins Nachhaltigkeitsmanagement und gibt gleichzeitig Anstöße, dieses kontinuierlich weiterzuentwickeln, um die eigene Transformation sichtbar zu machen. Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für das Thema sensibilisiert und können die Nachhaltigkeitsstrategie mitentwickeln. </p>



<p>Im Zuge der kommenden Berichtspflichten wird die Nachfrage verschiedener Stakeholder nach validen Nachhaltigkeitsinformationen deutlich ansteigen. Der DNK kann für die Erfüllung zukünftiger Berichtspflichten ein gutes Berichtsformat und praktische Hilfestellungen bieten“, sagt <strong>Dr. Werner Schnappauf</strong>, Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE).</p>



<p>„Die EU-Taxonomie liefert einheitliche Definitionen dafür, was nachhaltiges Investieren und Wirtschaften ist. So soll auch das Greenwashing verhindert werden. Wo ‚green‘ drauf steht, soll auch ‚green‘ drin sein. Werden bestimmte Kriterien in einem Unternehmen (noch) nicht erfasst oder erfüllt, besteht auch die Möglichkeit einer Erklärung darüber, warum dies so ist bzw. ob sich ein Berichtswesen dahingehend aktuell in der Planung befindet (explain). </p>



<p>Zu erörtern, warum noch nicht alle Anforderungen erfüllt sind und gleichzeitig zu zeigen, dass eine unternehmerische Kultur der Nachhaltigkeit gelebt wird, ist an dieser Stelle besonders wichtig“, sagt <strong>Christoph Beck</strong>, Vorstandsmitglied der degewo AG und Vorsitzender des Fachausschusses Rechnungslegung &amp; Finanzierung des GdW.</p>



<p>„Die DNK-Entsprechenserklärung erlaubt einem Unternehmen eine klare Positionierung gegenüber seinen Stakeholdern und die Möglichkeit gegenüber der Öffentlichkeit, jene Bereiche aufzuzeigen, für die es Verantwortung übernimmt und sich besonders engagiert. Hierfür bietet die branchenspezifische Ergänzung den wohnungswirtschaftlichen Unternehmen konkrete Anhaltspunkte, Vorschläge und Beispiele für relevante Themen, Vorgehensweisen sowie Kennzahlen, welche eine Unterstützung für die Nachhaltigkeitsberichterstattung bieten und somit das Engagement rund um die Themen Ökologie und Soziales sichtbar machen“, sagt <strong>Samir Sidgi</strong>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH und Vorsitzender des Arbeitskreises Betriebswirtschaft der Arbeitsgemeinschaft Großer Wohnungsunternehmen (AGW).</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2-1024x665.jpg" alt="" class="wp-image-42096" width="1000" height="651" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2-300x195.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2-768x499.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2-150x97.jpg 150w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2-600x390.jpg 600w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2-696x452.jpg 696w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2-1068x694.jpg 1068w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-rat-kodex-2.jpg 1185w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Wohnungswirtschaftliche branchenspezifische Ergänzung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-nachhaltigkeit-wowi-kodex-022-07_gdw-branchenergaenzung-dnk_final.pdf">finden&nbsp;Sie hier per KLICK.</a></figcaption></figure>



<p>Nach der CSR-Richtlinie sind Unternehmen, die zwei von drei Kriterien erfüllen – mehr als 250 Mitarbeiter, mehr als 40 Millionen Euro Umsatz oder mehr als 20 Millionen Euro in der Bilanz – von der Verpflichtung zur Nachhaltigkeitsberichterstattung betroffen. Für diese Unternehmen gilt dann, dass Ort der Berichterstattung zwingend der Lagebericht und eine prüferische Durchsicht der Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtend ist.</p>



<p>Im Ergebnis bedeutet dies, dass alle großen Wohnungsunternehmen von der Regelung erfasst sind. Aber auch kleine und mittelgroße Wohnungsunternehmen in öffentlicher Hand unterliegen der Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung und weiteren Angaben gemäß EU-Taxonomie-Verordnung, wenn die landesrechtlichen Vorschriften, Satzungen oder Gesellschaftsverträge verlangen, dass diese wie große Kapitalgesellschaften zu bilanzieren haben.</p>



<p><strong>Andreas Schichel</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wohnungswirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Versicherungstagung der AVW Unternehmensgruppe im Oktober wurde in vielen spannenden Vorträgen das aktuelle Marktgeschehen beleuchtet. Ein wichtiger Aspekt ist derzeit der Klimawandel. Wie wirkt er sich auf die Wohnungswirtschaft aus? Dazu sprachen u.a. Dirk Gehrmann, Bereichsleiter Bestandsmanagement der AVW Unternehmensgruppe, Christopher Krahforst, Bereichsleiter Sach Individualgeschäft bei der ERGO Versicherung AG in Düsseldorf und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf der Versicherungstagung der AVW Unternehmensgruppe im Oktober wurde in vielen spannenden Vorträgen das aktuelle Marktgeschehen beleuchtet. Ein wichtiger Aspekt ist derzeit der Klimawandel. Wie wirkt er sich auf die Wohnungswirtschaft aus? Dazu sprachen u.a. Dirk Gehrmann, Bereichsleiter Bestandsmanagement der AVW Unternehmensgruppe, Christopher Krahforst, Bereichsleiter Sach Individualgeschäft bei der ERGO Versicherung AG in Düsseldorf und Florian Leo, Abteilungsleiter Risikoservice bei der SV Sparkassen-Versicherung Gebäudeversicherung AG.</p>



<p>Klimawandel: Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Versicherbarkeit der Wohnungsunternehmen aus?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Der Klimawandel hat bereits einen erheblichen Einfluss auf die aktuelle Marktsituation. Die Schaden-/Kostenquote der Wohnungsunternehmen ist 2021 mit 143 Prozent für die Versicherer deutlich in der Verlustzone. Es handelt sich um eines der defizitärsten Jahre der Wohngebäudeversicherer. Die im Gesamtverband der deutschen Versicherer (GDV) organisierten Anbieter haben 2021 rund 10,6 Milliarden Euro an Versicherungsleistungen in der verbundenen Wohngebäudeversicherung erbracht – ein Anstieg um weit über 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr. </p>



<p>Und das lag vor allem am Sturmtief „Bernd“: Das Hochwasser im Juli 2021 hatte ein Ausmaß, das wir bis dato nicht kannten. Durch Starkregen und Sturzfluten sind in Deutschland innerhalb weniger Stunden 180 Menschen zu Tode gekommen, es entstanden Schäden in der Sachversicherung in Höhe von 8,1 Milliarden Euro. Und „Bernd“ wird nicht die letzte verheerende Naturkatastrophe gewesen sein. Allein die Wintersturm-Serie im Februar 2022 hat erneut Schäden in Milliardenhöhe verursacht.</p>
<cite>Dirk Gehrmann</cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Ja. Die Zahlen sind alarmierend: Die sieben teuersten Elementarereignisse fanden in den letzten 20 Jahren statt. Seit 1970 gibt es einen kontinuierlichen und deutlichen Anstieg der globalen Temperaturen. Dadurch gibt es eine stärkere Verdunstung und damit mehr Wasser je Niederschlagsereignis. Der Klimawandel ist Realität und hat auch Einfluss auf die Versicherbarkeit.</p>
<cite>Christopher Krahforst</cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Die vier zentralen Herausforderungen sind extreme Hitze, besonders in Städten und entlang des Rheins und der Spree; Trockenheit und Niedrigwasser, häufig mit Hitze gepaart, in ländlichen Regionen im trockenen Osten, in der westlichen Mitte Deutschlands und an den Industriestandorten; Starkregen, Sturzfluten und Hochwasser, die besonders für die Infrastruktur und Gebäude gefährlich sind, gerade an gewässernahen Orten und in Mittelgebirgslagen und schließlich ein gradueller Temperatur- und Meeresspiegelanstieg.</p>
<cite>Florian Leo</cite></blockquote>



<p>Was muss jetzt passieren?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Das Sturmereignis „Bernd“ hat zu einem neuen Nachdenken in Gesellschaft, Politik und in der Wirtschaft geführt. Es entstand nun auch wieder eine Debatte über die Einführung einer Pflichtversicherung gegen Elementarschäden, die in der politischen Debatte aber zuletzt doch nicht umsetzbar erschien, um aktuell die &#8222;Wohnkosten&#8220; nicht durch weitere gesetzliche Vorgaben zu erhöhen. </p>



<p>Auch wenn die Versicherungsdichte der über die AVW versicherten Bestände rund 95 Prozent beträgt: Bundesweit liegt sie bei nur 50 Prozent. Unwetter und vor allem Starkregen können aber überall passieren. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hatte alternativ vorgeschlagen, dass künftig die Elementarschadendeckung in jeder Wohngebäudeversicherung integriert wird und, sofern der Versicherungsschutz nicht gewünscht wird, aktiv von dem Kunden abgewählt werden müsste.</p>
<cite>Dirk Gehrmann</cite></blockquote>



<p>Herr Krahforst, welche Herausforderungen gibt es dabei?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Normalerweise ist bei Versicherungen der Schadenaufwand insgesamt einigermaßen gut abschätzbar. Es gilt: Es darf nur ein (kleiner) Teil der Versichertengemeinschaft vom Schaden betroffen sein und der (gesamte) Schadenaufwand darf die erwartete Höhe nicht übersteigen. Je länger der betrachtete Zeitraum ist, desto besser können Wahrscheinlichkeiten bestimmt werden. </p>



<p>Doch das Prinzip greift bei Naturgefahren nicht. Hier sind die Möglichkeiten, das Risiko des Versicherers zu beeinflussen, begrenzt. Es gibt, örtlich begrenzt, sehr hohe Einzelschäden und eine hohe Stückzahl an Schäden. Im Ernstfall ist die Solidargemeinschaft nicht mehr gegeben und das widerspricht dem Versicherungsprinzip.</p>
<cite>Christopher Krahforst</cite></blockquote>



<p>Taugen bewährte Risikomodelle überhaupt noch im Jahr 2030?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Es kommt auf den Bereich an. Bei Feuer auf jeden Fall. Bei Leitungswasser auch, wenn neue Parameter berücksichtigt werden. Dazu gehören das Gebäudealter, das Alter der Verrohrung, der Härtegrad des Wassers und die Gebäudehöhe. Naturgefahren wie Sturm und Hagel, Starkregen und Überschwemmungen erfordern jedoch künftig ein gesamtheitliches Risikomanagement. Zudem ist die Solvenz der Versicherer entscheidend. Nur eine sehr gute Kapitalisierung garantiert, dass wir als Versicherer im Ernstfall immer noch leistungsfähig sind.</p>
<cite>Christopher Krahforst</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-pullquote pullquote-heute"><blockquote><p>Wichtig ist die Erstellung eines Schutzkonzepts und eines Notfallplans. Welche Gefahren bestehen konkret? Welche Betriebsbereiche oder Betriebsabläufe sind gefährdet? Welche Auswirkungen sind zu erwarten?<strong> </strong></p><cite>Florian Leo</cite></blockquote></figure>



<p>Herr Leo, was können Wohnungsunternehmen tun, um das Risiko für Schäden durch Naturgefahren zu minimieren?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Wichtig ist die Erstellung eines Schutzkonzepts und eines Notfallplans. Welche Gefahren bestehen konkret? Welche Betriebsbereiche oder Betriebsabläufe sind gefährdet? Welche Auswirkungen sind zu erwarten? Es gilt, die individuellen Schutzziele festzulegen und dementsprechend konkrete Notfallmaßnahmen zu planen. </p>



<p>Dazu gehört auch, Zuständigkeiten zu klären und zu kommunizieren, die Maßnahmen zu üben und regelmäßig zu aktualisieren. Eine finanzielle Vorsorge ist ebenfalls wichtig, falls trotz Anwendung der anderen Strategien ein Schaden eintritt.</p>
<cite>Florian Leo</cite></blockquote>



<p>Welche Schadenverhütungsstrategien gibt es konkret?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Bei Überflutungsrisiken haben Wohnungsunternehmen zum Beispiel drei Möglichkeiten: ausweichen, widerstehen und anpassen. Ausweichen heißt, die Überflutungsgefahr zu vermeiden, etwa durch Stufen zum Wohngeschoss und eine entsprechende Höhendifferenz zur Straße. Im Rahmen der Bauvorsorge kann da einiges getan werden. Widerstand leistet man durch technische Schutzanlagen wie eine Rückstausicherung. </p>



<p>Und bei der Anpassung geht es darum, Wohngebäude so zu nutzen, dass nur geringe Schäden auftreten. Zum Schutz vor Hagelschäden kann man konstruktiv einiges tun, zum Beispiel mit Schutzgittern oder auch Dachüberständen. Entscheidend ist immer, möglichst viele Risikoinformationen zu sammeln. Also zur Lage, zum Objekt, zu Vorsorgemaßnahmen und Vorschäden.</p>
<cite>Florian Leo</cite></blockquote>



<p>Wo bekommt man diese Informationen?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Dafür gibt es Online-Tools. Der <a href="https://vds.de/naturgefahren/vds-geo-fachdienste/hochwasserpass" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochwasserpass</a> etwa bietet individuelle Gefahrenanalysen und Schadenpräventionsmaßnahmen und liefert damit eine objektive Basis für die Bewertung des Überschwemmungsrisikos. Auch der <a href="https://www.dieversicherer.de/versicherer/haus-garten/naturgefahren-check" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Naturgefahren-Check</a> der Versicherungswirtschaft ist hilfreich. </p>



<p>Genauso wie das geographische Informationssystem <a href="https://www.gisimmorisknaturgefahren.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GIS-ImmoRisk Naturgefahren</a>. Es unterstützt dabei, bundesweit und flächendeckend die Gefährdungssituation von Immobilienstandorten durch Naturgefahren wie Starkregen, Wintersturm, Waldbrand, Erdbeben und Hitze einzuschätzen.</p>
<cite>Florian Leo</cite></blockquote>



<p>Wie können die Versicherer den Kampf gegen der Klimawandel unterstützen? Welche Handhabe haben sie in Sachen Nachhaltigkeit?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Die Versicherungswirtschaft kann vor allem über Investitionen in zukunftsweisende Branchen und Technologien etwas bewegen. Mit einem weltweiten Anlagevermögen von 20 bis 30 Billionen US-Dollar kann sie erheblichen Einfluss nehmen. <strong>In einem Positionspapier des GDV hat sich die Assekuranz zudem zum nachhaltigen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft verpflichtet</strong>. </p>



<p>So will die deutsche Versicherungswirtschaft die Kapitalanlagen bis spätestens 2050 klimaneutral anlegen. Zudem sollen bis 2025 Nachhaltigkeitskriterien für die Schadenregulierung und klimaneutrale Geschäftsprozesse implementiert werden (siehe hierzu unseren Artikel zur Nachhaltigkeitspositionierung der Versicherer).</p>
<cite>Dirk Gehrmann</cite></blockquote>



<p>Wie sieht die Perspektive der Wohngebäudeversicherung aus?</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Neben der ZÜRS-Zonen-Prüfung werden zukünftig auch die Starkregenklassen das Pricing sowie die Höhe der Selbstbehalte und Jahreshöchstentschädigungen beeinflussen. Maßgeblich für die Preisgestaltung wird letztlich der individuelle Schadenverlauf der einzelnen Großkundenverbindung bleiben, wenngleich auch auf einem höheren Niveau. Durch steigende Baukosten wird sich der gleitende Neuwertfaktor um 14,73 % erhöhen. </p>



<p><strong>Um der Schadenentwicklung – insbesondere in der Leitungswasserversicherung – und den Beitragssteigerungen entgegenzuwirken, wird der Schadenprävention &#8211; auch unter Nachhaltigkeitsaspekten &#8211; eine immer größere Bedeutung zukommen.</strong> </p>



<p>Unabhängig davon wird ein konstruktives Miteinander aller Beteiligten, also der Wohnungsunternehmen, der Versicherer und der Versicherungsmakler, weiterhin die Voraussetzung für die Ermittlung und Bereitstellung eines adäquaten Versicherungsschutzes sein.</p>
<cite>Dirk Gehrmann</cite></blockquote>



<p><strong>Quelle: AVW</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das schnelle Netz wird zum neuen Standard für die Wohnungswirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 13:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG22]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr private und kommunale Wohnungsunternehmen, Hauseigentümer und -verwalter lassen ihre Immobilien mit einem Glasfaseranschluss der Telekom aufrüsten: Im vergangenen Jahr schloss der zuständige Telekom-Geschäftsbereich Glasfaser-Gestattungsverträge für mehr als eine Million Wohneinheiten ab. Bei mehr als der Hälfte der Gestattungen handelt es sich um einen Glasfaser- Vollausbau, bei dem alle Haushalte und Gewerbeeinheiten einen Direktanschluss [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Immer mehr private und kommunale Wohnungsunternehmen, Hauseigentümer und -verwalter lassen ihre Immobilien mit einem Glasfaseranschluss der Telekom aufrüsten: Im vergangenen Jahr schloss der zuständige Telekom-Geschäftsbereich Glasfaser-Gestattungsverträge für mehr als eine Million Wohneinheiten ab. Bei mehr als der Hälfte der Gestattungen handelt es sich um einen Glasfaser- Vollausbau, bei dem alle Haushalte und Gewerbeeinheiten einen Direktanschluss erhalten (FTTH, Fiber to the Home).</p>



<p>Bei den übrigen Haushalten wird zunächst der Hausanschlusspunkt im Gebäudekeller installiert und die Glasfaser erst auf Bestellung des Bewohners bis in die Wohnung gelegt. Alternativ kann auch ein vorhandenes Fernsehkabelnetz mit dem Glasfaser-Hausanschluss der Telekom verbunden werden. </p>



<p>Diese Übergangslösung, die neben der Fernseheinspeisung auch sehr hohe Internetbandbreiten ermöglicht, wird insbesondere von Wohnungsbauunternehmen gerne genutzt: So entschied sich 2021 unter anderem die <strong>GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH</strong>, ihren gesamten Bestand von 13.400 Haushalten auf diese Weise von der Telekom mit TV und schnellem Internet versorgen zu lassen. Das genutzte Fernsehkabel (Koax) wird in den nächsten Jahren im Zuge von Sanierungen sukzessive gegen ein Glasfaserkabel getauscht. </p>



<p>Die beiden größten <strong>Wohnungsbaugenossenschaften in Stralsund</strong> entschieden sich für den Telekom-Glasfaseranschluss. Zu den insgesamt gut 6.500 Wohneinheiten der Genossenschaften kommen 14.000 weitere Haushalte in der ganzen Hansestadt, die an das Glasfasernetz der Telekom angeschlossen werden. Auch die beiden größten Wohnungsunternehmen der Stadt Wittenberge mit knapp 5.000 Wohnungen haben sich für einen vollständigen FTTH Ausbau und der TV-Versorgung über Glasfaser entschieden. Darüber hinaus werden weitere 5.000 Haushalte in ganz Wittenberge an das Glasfasernetz der Telekom angeschlossen.</p>



<p>„Diese Beispiele zeigen, dass es uns gelungen ist, die Wohnungswirtschaft vom den Glasfaser-Anschluss zu überzeugen. Glasfaser-Trendsetter sind neben den Wohnungsbaugesellschaften die privaten Hauseigentümer und Immobilienverwalter. Sie melden ihre Immobilien für den Glasfaseranschluss bei der Telekom bereits frühzeitig an und sichern sich und ihren Mietern auf diese Weise bedeutende Kosten- und Leistungsvorteile“, sagt Jean-Pascal Roux, Leiter Wohnungswirtschaft und Breitbandausbau Geschäftskunden der Telekom.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-38390" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-1024x683.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/jean-pascal-roux-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Jean-Pascal Roux, Leiter Wohnungswirtschaft und Breitbandausbau Geschäftskunden der Telekom. Foto: Telekom</figcaption></figure>



<p>Positiv kommentiert Jean-Pascal Roux auch den Koalitionsvertrag der Bundesregierung, der sich explizit den Glasfaser-Direktanschluss FTTH zum gesetzt hat. „Mit dieser Festlegung schafft die Ampelkoalition Klarheit für die Wohnungswirtschaft; der Glasfaser-Knoten ist endgültig geplatzt. Die Telekom hat 2020 das größte Investitionsprogramm ihrer Geschichte gestartet, damit bis 2030 alle Haushalte und Gewerbeeinheiten angeschlossen sind. Dazu werden nicht nur ein verstärkter Wettbewerb, sondern auch Kooperationen mit regionalen Betreibern beitragen.“</p>



<p>Auch in Gewerbegebieten erzielte die Telekom 2021 große Erfolge. Gegenüber dem Vorjahr wurden gut 80 Prozent mehr Gewerbegebiete für den Glasfaserausbau freigegeben. Die Nachfrage nach Bandbreite bei Geschäftskunden steigt&#8230;</p>



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		<title>Klimabilanz 30 Jahre Maastricht: Wohnen, Industrie und Energiewirtschaft im Plan – Verkehr und Landwirtschaft die Treiber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 19:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG161]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 30 Jahren unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union am 7. Februar 1992 den Vertrag von Maastricht, der die Grundlagen für den EU-Binnenmarkt legte und sich auch auf den Verkehrssektor erstreckt. Seitdem haben Verkehrsaufkommen und Mobilität in einer von 12 auf 27 Mitgliedstaaten gewachsenen EU massiv zugenommen. Trotz Fortschritten in der Gesetzgebung hinkt [&#8230;]</p>
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<p>Vor 30 Jahren unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union am 7. Februar 1992 den Vertrag von Maastricht, der die Grundlagen für den EU-Binnenmarkt legte und sich auch auf den Verkehrssektor erstreckt. Seitdem haben Verkehrsaufkommen und Mobilität in einer von 12 auf 27 Mitgliedstaaten gewachsenen EU massiv zugenommen. Trotz Fortschritten in der Gesetzgebung hinkt die EU-Verkehrspolitik hinter den gewaltigen Aufgaben in Klima-, Verbraucher- und Gesundheitsschutz weit hinterher. Wohnen, Industrie und Energiewirtschaft sind im Plan.</p>



<p>Erstmals wurden mit dem Vertrag von Maastricht Fragen der Verkehrssicherheit, des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts sowie des Umweltschutzes zu EU-Politikbereichen erwähnt. Festgelegt wurde zudem das Ziel, die Verkehrsnetze der Mitgliedstaaten mit den „Transeuropäischen Netzen“ (TEN) besser miteinander zu verknüpfen und infrastrukturelle Schwachstellen zu beseitigen. </p>



<p>Dies wird häufig vergessen, weil der Vertrag von Maastricht mit Binnenmarkt und Euro-Einführung gleichgesetzt wird. „Was seinerzeit, wenige Monate vor Unterzeichnung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen in Europa noch fehlte, war eine gleichberechtige Berücksichtigung von Umwelt- und Gesundheitsschutz“, erklärt die VCD Bundesvorsitzende Kerstin Haarmann. Entsprechend waren die Folgen im Verkehrssektor (s. Infografik).</p>



<h2>Anteil des Verkehrssektors an Klimagasemissionen auf 30 Prozent gestiegen</h2>



<p>Die Dominanz der Straße nahm in den letzten 30 Jahren weiter zu, der Flugverkehr verdoppelte seinen Marktanteil im Personenverkehr auf mittlerweile rund 10 Prozent. Hingegen sank der Anteil der Bahn am „Modal Split“ bei den Frachten und stagniert im Personenverkehr. „Die bisherigen Marktentwicklungen im Personen- und Güterverkehr sind eine Folge falscher politischer Weichenstellungen auf nationaler und EU-Ebene“, bilanziert Haarmann&#8230;</p>



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		<title>Tag der Wohnungswirtschaft 2021: Zuhause – statt zu teuer. Wohnen muss bezahlbar bleiben! Was für die kommenden vier Jahre wichtig ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:18:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG158]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz, Transformation, Digitalisierung und Gerechtigkeit – das sind die vier großen Schwerpunkte, um die sich beim Tag der Wohnungswirtschaft 2021 am 16. November 2020 alles drehen wird. Unter dem Motto „Zuhause – statt zu teuer. Wohnen muss bezahlbar bleiben! Was für die kommenden vier Jahre wichtig ist“ diskutiert die Wohnungswirtschaft beim Hybrid-Event des Spitzenverbandes GdW [&#8230;]</p>
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<p>Klimaschutz, Transformation, Digitalisierung und Gerechtigkeit – das sind die vier großen Schwerpunkte, um die sich beim Tag der Wohnungswirtschaft 2021 am 16. November 2020 alles drehen wird. Unter dem Motto „Zuhause – statt zu teuer. Wohnen muss bezahlbar bleiben! Was für die kommenden vier Jahre wichtig ist“ diskutiert die Wohnungswirtschaft beim Hybrid-Event des Spitzenverbandes GdW mit Gästen aus Politik und Wirtschaft darüber, wie die großen Herausforderungen beim Wohnen und Bauen mit Blick auf die neue Legislaturperiode erfolgreich und sozial verträglich gemeistert werden können.</p>



<h2>Programm-Highlights:</h2>



<ul><li><strong>Start im Livestream um 09:00 Uhr</strong> – entdecken Sie die digitale Plattform mit Ausstellern &amp; Webinaren – <strong>Fortsetzung live um 11:00 Uhr</strong> – <strong>Eröffnung des Tags der Wohnungswirtschaft</strong> mit GdW-Präsident Axel Gedaschko und GdW-Verbandsratsvorsitzendem Franz-Bernd Große-Wilde</li><li><strong>14:00 Uhr: „Klimaschutz als Aufgabe für Politik und Gesellschaft“ – Talk</strong> mit dena-Geschäftsführer Andreas Kuhlmann, Autorin und Journalistin Dr. Ursula Weidenfeld, dem Vorsitzenden des Rates für Nachhaltige Entwicklung und Staatsminister a.D. Dr. Werner Schnappauf und GdW-Präsident Axel Gedaschko</li><li><strong>14:55 Uhr: Junge Generation im Fokus – Talk</strong> mit Stephan Schumann, Stellv. Bundesvorsitzender Jusos, Sarah-Lee Heinrich, Bundessprecherin Grüne Jugend (angefragt), Jens Teutrine, Bundesvorsitzender Junge Liberale, und Stefanie Franzl, Beisitzerin Bundesvorstand Junge Union</li><li><strong>15:40 Uhr: Grundsatzrede von GdW-Präsident Axel Gedaschko</strong></li></ul>



<p>Registrieren Sie sich jetzt <a href="https://www.rayseven.com/r7/runtime/gdw/tdw2021/registration.participant.php?type=guest">unter diesem Link</a>.</p>



<p>Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen vertritt als größter deutscher Branchendachverband bundesweit und auf europäischer Ebene rund 3.000 kommunale, genossenschaftliche, kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Veranstaltung-Tag-der-Wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Veranstaltung-Tag-der-Wohnungswirtschaft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Thomas Ortmanns &#8211; Mehr Veränderung wagen: Neue Perspektiven für die Wohnungswirtschaft &#8211; Herausforderungen sind auch Chancen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/thomas-ortmanns-mehr-veraenderung-wagen-neue-perspektiven-fuer-die-wohnungswirtschaft-herausforderungen-sind-auch-chancen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thomas-ortmanns-mehr-veraenderung-wagen-neue-perspektiven-fuer-die-wohnungswirtschaft-herausforderungen-sind-auch-chancen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 16:02:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG155]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Technologien, neue Kundenwünsche, neue Arbeits- und Wohnmodelle: Wie kann sich die Wohnungswirtschaft in der rasanten Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft zukunftsfähig aufstellen? Auf der diesjährigen Aareon Live sprach Thomas Ortmanns, Mitglied des Vorstands der Aareal Bank AG und Aufsichtsratsvorsitzender der Aareon AG, darüber, dass die Branche Mut und neue Denkansätze braucht. Welche genau, darüber [&#8230;]</p>
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<p>Neue Technologien, neue Kundenwünsche, neue Arbeits- und Wohnmodelle: Wie kann sich die Wohnungswirtschaft in der rasanten Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft zukunftsfähig aufstellen? Auf der diesjährigen Aareon Live sprach Thomas Ortmanns, Mitglied des Vorstands der Aareal Bank AG und Aufsichtsratsvorsitzender der Aareon AG, darüber, dass die Branche Mut und neue Denkansätze braucht. Welche genau, darüber schreibt er in diesem Gastbeitrag.</p>



<p><strong>Die Wohnungswirtschaft denkt traditionell langfristig</strong>. Ihre Innovationszyklen umfassen oft viele Jahre, nicht selten sogar Jahrzehnte. Doch was lange als große Stärke der Branche galt – ihre Stabilität und Beständigkeit –, muss in einigen Bereichen neu gedacht werden: Angetrieben durch Megatrends wie Digitalisierung und Konnektivität, Urbanisierung und Nachhaltigkeit befinden sich unsere Gesellschaft und Wirtschaft im rasanten Wandel. Und ebendiese sozialen und ökonomischen Veränderungen setzen auch die Immobilienbranche unter Druck: Laut einer KPMG-Studie etwa sind mehr als ein Viertel der deutschen Wohnungsunternehmen nicht oder nur wenig digitalisiert; gut die Hälfte bewerten sich zumindest als teilweise digitalisiert. </p>



<p>Einer Digitalisierungsstrategie räumen demnach 84 Prozent der Befragten einen hohen oder gar sehr hohen Stellenwert ein – bei 30 Prozent von ihnen allerdings ist eine solche nicht vorhanden oder erst in Planung. Die allesentscheidende Frage lautet nun: Wie kann die auf Langfristigkeit ausgerichtete Immobilienwirtschaft dem hohen Tempo des Wandels standhalten – oder noch viel mehr: ihn sogar aktiv mitgestalten und als Chance nutzen?</p>



<h2>Herausforderungen als Chance begreifen!</h2>



<p>Aus einer in vielen Bereichen sicherlich guten Position kommend, sehen sich die Unternehmen der Wohnungswirtschaft heute mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Um nur ein paar Beispiele zu nennen:</p>



<p><strong>Kosten- und Effizienzdruck</strong>: Der Kostendruck innerhalb der Wohnungswirtschaft wächst, getrieben zum Beispiel durch massive Förderungslücken im Bereich der energetischen Sanierung, aber auch mit Blick auf immer weiter steigende Bau- und Instandhaltungskosten. Gleichzeitig sind im Immobiliensektor längst noch nicht alle Digitalisierungs- und Automatisierungspotenziale ausgeschöpft. Viele alltägliche Arbeitsabläufe finden weiterhin im Analogen und unter erheblichen manuellen Aufwänden statt. Zeitraubende Regelprozesse wie die Bearbeitung des Rechnungseingangs oder die Erstellung der Betriebskostenabrechnung binden wertvolle Mitarbeiterressourcen.</p>



<p><strong>Neue Wohn- und Arbeitsformen</strong>: Die Menschen wollen heute ganz anders wohnen und arbeiten als noch vor zehn, 20 oder 30 Jahren. Der durch Corona intensivierte Trend zum Homeoffice etwa führt dazu, dass sich immer mehr Mieter ein zusätzliches Arbeitszimmer wünschen oder zumindest ein paar Quadratmeter mehr für einen Arbeitsplatz.</p>



<p>Ebenfalls auf dem Vormarsch sind alternative Wohnformen für das Alter von Senioren-WGs bis hin zu Mehrgenerationen-Modellen. Und in den jüngeren Zielgruppen zeigt sich ein starker Trend zum studentischem und Young-Professional-Wohnen: Die Nachfrage nach Micro-Apartments und Co. steigt. Die Bedürfnisse in Sachen Wohnraum verändern sich also massiv. Wohnungsunternehmen stehen vor der Herausforderung, sie mit adäquaten Angeboten zu beantworten.</p>



<p><strong>Veränderte Zahlungspräferenzen</strong>: Aus ihrem Alltagsleben ist die Mieterschaft digitale Services gewohnt – und fordert diese zunehmend auch von der Vermieterseite ein. Ein gutes Beispiel dafür sind Zahlungsmöglichkeiten für die monatliche Miete und andere Kosten: Während sich eine wachsende Zahl an Mietern alternative Zahlungsdienste wie PayPal, GooglePay oder ApplePay wünscht, begrenzt sich das Angebot vieler Wohnungsunternehmen weiterhin auf Lastschrift, Überweisung und Barzahlung. Dabei entwickeln sich digitale Kundenservices immer mehr zum wettbewerbsrelevanten Vorteil&#8230;</p>



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		<title>Aareon-Vorstandsvorsitzender Dr. Alflen: „Wir werden unsere Kunden gerade jetzt bei der Digitalisierung weiter mit innovativen Lösungen unterstützen.“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:51:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG148]]></category>
		<category><![CDATA[Alflen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2020 hat die Wirtschaft und Gesellschaft vor bislang in diesem Ausmaß ungeahnte, neue Herausforderungen gestellt. In einem Interview mit dem Digitalisierungsexperten für die Immobilienwirtschaft, Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG, blicken wir zum einen zurück auf den Digitalisierungsschub und den Wandel in der Arbeitswelt, zum anderen beleuchten wir die Zukunft. Wie wird [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Jahr 2020 hat die Wirtschaft und Gesellschaft vor bislang in diesem Ausmaß ungeahnte, neue Herausforderungen gestellt. In einem Interview mit dem Digitalisierungsexperten für die Immobilienwirtschaft, Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG, blicken wir zum einen zurück auf den Digitalisierungsschub und den Wandel in der Arbeitswelt, zum anderen beleuchten wir die Zukunft. Wie wird es im Jahr 2021 weitergehen und wie ist Aareon als ein führender IT-Dienstleister aufgestellt?</p>



<p><em>Covid-19 hat uns alle im Jahr 2020 vor neue Herausforderungen gestellt und wird uns auch noch 2021 beschäftigen. Wie hat sich Aareon hier aufgestellt?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es war für uns von Beginn der Covid-19-Pandemie an wichtig, den bestmöglichen Beitrag zum Schutz von Mitarbeitern, Kunden und deren Umfeld zu leisten, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Aareon ist ein Unternehmen, das seit seinen Ursprüngen vor mehr als 60 Jahren die technologische Entwicklung für die Immobilienwirtschaft vorangetrieben hat. </p><p>Daher waren wir während der Pandemie und des damit verbundenen Lockdowns in der Lage, den laufenden Betrieb zu sichern, Kundenprojekte fortzuführen und den Anfragen unserer Kunden nachzukommen. Die Tatsache, dass wir bereits vor der Krise, auch für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, mobile Arbeitsmodelle genutzt haben, kam uns dabei zugute. Zwischenzeitlich haben fast alle unsere Mitarbeiter, rund 1.700, vollständig im Homeoffice gearbeitet. Dabei mussten wir uns in Europa nach den jeweiligen Strategien der Länder zur Bewältigung der Krise richten.</p><cite>Dr. Manfred Alflen</cite></blockquote>



<p><em>Und wie sind Ihre Kunden mit der Krise zurechtgekommen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es war uns ein Anliegen, unsere Kunden, wo immer möglich, zu unterstützen. So haben wir zahlreiche ergänzende Webinare durchgeführt und unsere Kunden bei der Umsetzung der Vor-gaben aus dem Konjunkturpaket, wie der Senkung der Umsatzsteuer oder dem Aufschub der Mietzahlung, unterstützt. Unseren Wodis-Sigma- sowie SAP®-und-Blue-Eagle-Kunden bieten wir für die Arbeit im Homeoffice Aareon Cloud Connect an: Ein Browser-basierter Remote-Zugriff auf die Aareon Cloud ermöglicht die Nutzung dieser ERP-Lösungen von jedem beliebigen Standort aus mit Internetanschluss. Damit haben wir auch die Fortführung der Geschäftsprozesse für unsere Kunden aus dem Homeoffice gesichert. </p><p>Die im September auf den Markt gebrachte neue ERP-Produktgeneration Aareon Wodis Yuneo trägt dem bereits Rechnung. Für Unternehmen, die vor der Krise bereits einen höheren Digitalisierungsgrad hatten, war es sicherlich etwas einfacher. Beispielsweise der Mehrwert von Mieter- beziehungsweise Eigentümerportalen und -Apps kam jetzt noch einmal deutlich mehr zum Tragen. Auch hat ein durchgängiger digitaler Vermietungsprozess einschließlich virtueller Wohnungsbesichtigungen weiter an Bedeutung gewonnen. Wir haben festgestellt, dass unsere Kunden auch während der Pandemie digital aufgerüstet haben. Unsere Lösungen sowie unser Beratungsangebot wurden entsprechend nachgefragt.</p><cite>Dr. Manfred Alflen</cite></blockquote>



<p><em>Wie hat sich die neue Arbeitswelt im Verlauf des Jahres entwickelt? Welchen Einfluss werden die VerÃ¤n-derungen aufgrund der Covid-19-Pandemie auf die Zukunft haben?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Fueko-digital-dr-alflen-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Fueko-digital-dr-alflen-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Wohnungswirtschaft braucht jetzt einen langen Atem: Wie digitales Zusammenarbeiten und Führen langfristig gelingen kann, beschreibt Dr. Sebastian Schmitt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-wohnungswirtschaft-braucht-jetzt-einen-langen-atem-wie-digitales-zusammenarbeiten-und-fuehren-langfristig-gelingen-kann-beschreibt-dr-sebastian-schmitt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-wohnungswirtschaft-braucht-jetzt-einen-langen-atem-wie-digitales-zusammenarbeiten-und-fuehren-langfristig-gelingen-kann-beschreibt-dr-sebastian-schmitt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:34:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG148]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sebastian Schmitt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitten in der zweiten Welle ist auch bei vielen Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft die Anfangseuphorie der digitalen Zusammenarbeit verflogen. Doch wie sieht diese überhaupt in den Unternehmen aus? Wie führen Vorstände und Geschäftsführerinnen ihre Mitarbeiter auf Distanz? Und was sind die wichtigsten Schritte, um die Herausforderungen der digitalen Zusammenarbeit langfristig zu meistern? Für den Abschluss [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mitten in der zweiten Welle ist auch bei vielen Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft die Anfangseuphorie der digitalen Zusammenarbeit verflogen. Doch wie sieht diese überhaupt in den Unternehmen aus? Wie führen Vorstände und Geschäftsführerinnen ihre Mitarbeiter auf Distanz? Und was sind die wichtigsten Schritte, um die Herausforderungen der digitalen Zusammenarbeit langfristig zu meistern? Für den Abschluss der Artikelserie von Haufe hat Dr. Sebastian Schmitt, Senior Manager Digital Processes, mit Führungskräften aus der Wohnungswirtschaft gesprochen.</p>



<p>Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Unternehmen in der Wohnungswirtschaft flexibel reagieren können, wenn es darauf ankommt. Um den Betrieb aufrecht zu erhalten, haben sie schnell die nötige Software und Hardware bereitgestellt und ihren Teams die digitale Zusammenarbeit ermöglicht. Oft wurden Ansätze, die in der digitalen Mieterkommunikation bereits vorhanden waren, ausgebaut und auf die interne Kommunikation übertragen. </p>



<p>Inzwischen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geübt im Um-gang mit Kommunikationstools wie Microsoft Teams, Zoom oder Webex und Führungskräfte haben sich darauf eingestellt, ihr Team aus der Ferne zu führen.</p>



<p>Der Digitalverband Bitkom nahm in einer aktuellen Umfrage den digitalen Status in deutschen Unternehmen unter die Lupe: Ihr Fazit: Je digitaler ein Unternehmen, desto besser kommt es durch die Krise. Nach den lösungsorientierten und manchmal pragmatischen Digitalisierungsansätzen von 2020 gilt es des-halb jetzt auch für die Wohnungswirtschaft, einen langen Atem zu beweisen und die digitale Zusammenarbeit zu professionalisieren. Denn nur, wer jetzt dranbleibt und die Digitalisierung in der langfristigen Unternehmensstrategie abbildet, macht sein Unternehmen auch fit für die Herausforderungen der Zukunft.</p>



<p>„Der Gewinn der Mitarbeiter liegt in gewonnener Lebenszeit für die ersparten Fahrzeiten und in der Möglichkeit, den Beruf flexibler an Familie und Freizeit anzupassen“, beschreibt Oliver Kulpanek, Vorstand der Baugenossenschaft Esslingen eG, einen Vorteil der Umstellung auf mobiles Arbeiten. Gerade im hart umkämpften Fachkräftemarkt können Unternehmen mit diesem Angebot punkten. </p>



<p>Kulpanek will daher auch nach Corona nicht mehr zum früheren Bürobetrieb zurückkehren: „Mittlerweile kann bei uns zwei bis drei Tage mobil gearbeitet werden, unseren Empfang und die Telefonzentrale haben wir auf Teilzeit gesetzt. Nebenbei ersparen wir der Umwelt damit rund 112.000 Kilometer Arbeitsweg und 20 Tonnen CO2“.</p>



<h2>Beim Führen auf Distanz bewusst Verbindungen schaffen</h2>



<p>Doch zur digitalen Zusammenarbeit gehört mehr als nur die Installation der richtigen Tools. „Mal eben schnell beim Mitarbeiter vorbeischauen, das geht nicht“, berichtet Jan Schneidewind, Vorstand Wohnen bei der Wohnungsbau-Genossenschaft Greifswald eG, von den Herausforderungen für Führungskräfte digitaler Teams&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Fueko-haufe-Digitales-Arbeiten-Fuehren.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Fueko-haufe-Digitales-Arbeiten-Fuehren.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Soziale Verantwortung jetzt! Sicher Leben – Neues Wohnen gestalten. 23.11. Tag der Wohnungswirtschaft virtuell&#038;kostenlos – Jetzt anmelden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:36:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Transformation, Gerechtigkeit und Klimaschutz – das sind die drei großen Schwerpunkte, um die sich beim Tag der Wohnungswirtschaft 2020 am 23. November 2020 alles drehen wird. Unter dem Motto „Soziale Verantwortung jetzt! Sicher Leben – Neues Wohnen gestalten“ diskutiert die Wohnungswirtschaft beim Hybrid-Event des Spitzenverbandes GdW mit hochkarätigen Gästen aus Politik und Wirtschaft darüber, wie [&#8230;]</p>
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<p>Transformation, Gerechtigkeit und Klimaschutz – das sind die drei großen Schwerpunkte, um die sich beim Tag der Wohnungswirtschaft 2020 am 23. November 2020 alles drehen wird. </p>



<p>Unter dem Motto „Soziale Verantwortung jetzt! Sicher Leben – Neues Wohnen gestalten“ diskutiert die Wohnungswirtschaft beim Hybrid-Event des Spitzenverbandes GdW mit hochkarätigen Gästen aus Politik und Wirtschaft darüber, wie die Herausforderungen von Digitalisierung, Demografie und Klimaschutz beim Wohnen erfolgreich und sozial verträglich gemeistert werden können. </p>



<p>Mit dabei sind unter anderem Horst Seehofer, Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, sowie Helge Braun, Staatsminister im Bundeskanzleramt.</p>



<h2>Bundestagswahl 2021 im Blick</h2>



<p>Wie kann in der Politik ein Paradigmenwechsel in Sachen modernes, bezahlbares, sozial verantwortliches und zukunftsfähiges Wohnen erreicht werden? Im Vorfeld des Bundestagswahlkampfes bewegt das nicht nur die rund 3.000 Wohnungsunternehmen, sondern auch rund 50 Millionen Mieter in Deutschland. „Unser Ziel ist es, Lösungswege zu präsentieren und innovativen Ideen eine Plattform zu geben“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des GdW.</p>



<h2>Transformation – Gerechtigkeit – Klimaschutz</h2>



<p>Beim virtuellen Tag der Wohnungswirtschaft werden Experten an vier Thementischen die drängendsten Fragen rund um Wohnungspolitik, soziale Gerechtigkeit, gesellschaftliche Transformation und Klimaschutz erörtern. Die spannenden Diskussionen können Sie als Besucher live an Ihrem Bildschirm mitverfolgen. </p>



<p>Außerdem können Sie sich auf die neuesten Trends und Ideen für die Wohnungswirtschaft in der „Startup- Area“ freuen. Virtuelle Aussteller bieten dort Inspirationen, die insbesondere Wohnungsunternehmen bei ihrem Weg in die Zukunft unterstützen können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Tag-der-Wohnungswirtschaft-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Tag-der-Wohnungswirtschaft-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>So organisieren Sie als Vermieter Ihre Dokumente effizient &#8211; Eine Wohnungswirtschaft-heute-Serie mit immocloud-Chef Andreas Schneider</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:17:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[immocloud]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der privaten Vermietung gibt es vielfältige Aufgaben und Pflichten für den Immobilienbesitzer. Der Mietvertrag bildet das Fundament einer erfolgreichen Vermietung. Um die Rechte und Pflichten für beide Parteien klarzustellen und somit möglichen Schwierigkeiten im späteren Verlauf des Mietverhältnisses entgegen zu wirken, sollten gewisse Grundlagen unbedingt festgehalten werden. In einer Serie von Wohnungswirtschaft heute. schreibt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei der privaten Vermietung gibt es vielfältige Aufgaben und Pflichten für den Immobilienbesitzer. Der Mietvertrag bildet das Fundament einer erfolgreichen Vermietung. Um die Rechte und Pflichten für beide Parteien klarzustellen und somit möglichen Schwierigkeiten im späteren Verlauf des Mietverhältnisses entgegen zu wirken, sollten gewisse Grundlagen unbedingt festgehalten werden. </p>



<p>In einer Serie von Wohnungswirtschaft heute. schreibt Andreas Schneider, Geschäftsführender Gesellschafter von immocloud, heute: So organisieren Sie als Vermieter Ihre Dokumente effizient</p>



<h2>Schnelle Zugriff vor wichtigem Termin</h2>



<p>Ein wichtiger Termin mit der Bank steht bevor, aber wo ist nur dieses eine Dokument? Im großen Papierstapel auf dem Schreibtisch? Und warum mal wieder nicht im richtigen Ordner? Wer kennt diese Situation nicht? </p>



<p>Bei der Immobilienverwaltung haben wir es mit den unterschiedlichsten Dokumenten zu tun: Verträge zum Hauskauf vom Notar oder der Bank, anfallende Rechnungen, die Vereinbarungen und Kommunikationen mit den Mietern und viele weitere Dokumente, die Monat für Monat auf dem Stapel landen. </p>



<p>Bereits nach kurzer Zeit geht der Überblick verloren und das Chaos bricht aus. Hinzu kommt, dass die Unterlagen von unterwegs aus nicht einsehbar sind. Zeit, diese Arbeitsweise zu ändern und den Wechsel von Papier zu digitalen Akten anzugehen.</p>



<h2>Die Lösung muss zu den Anforderungen passen</h2>



<p>Die Vorteile digitaler Lösungen für das Dokumentenmanagement in der Immobilienverwaltung liegen auf der Hand: Zeitersparnis, flexibler Zugriff, Transparenz und mehr Durchblick. Am Markt gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Software-Lösungen, die sich in ihrem Umfang teilweise stark unterscheiden. </p>



<p>Für die Auswahl der geeigneten Lösung ist es daher wichtig, seine Anforderungen zu kennen. Mit einem herkömmlichen Dokumentenmanagementsystem (DMS) können Sie Ihre Dokumente digitalisiert archivieren und haben auch von unterwegs aus Zugriff. </p>



<p>Sie möchten Ihre Dokumente aber nicht nur ablegen, sondern zum Beispiel eine Rechnung einer Buchung zuordnen? In diesem Fall stößt ein gewöhnliches DMS meist schon an seine Grenzen. Ebenso steht ein DMS nicht für die einfache, digitale Kommunikation mit dem Mieter zur Verfügung. Hier müssen Sie zusätzlich per E-Mail, Brief oder SMS agieren. </p>



<p>Umfassendere Funktionen bieten neue, digitale Lösungen, die alle wichtigen Dokumente zentral speichern und Zahlungstransaktionen zuordnen&#8230;</p>



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