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	<title>Wohnungsunternehmen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wohnungsunternehmen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Bilanz der GdW-Unternehmen &#8211; Trübe Aussichten &#8211; 400.000 neue bezahlbare Wohnungen und Klimaschutz ausgebremst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 15:34:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Folgen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Kriegs zollen in der sozial orientierten Wohnungswirtschaft ihren Tribut: Das Geschäftsklima der Wohnungsunternehmen, die in Deutschland das bezahlbare Wohnen absichern, rutscht ab. Die Investitionen in bezahlbaren Wohnungsbau und klimaschonende Modernisierungen knickt ein. Damit sinkt auch die Zahl der fertiggestellten bezahlbaren Wohnungen und Sozialwohnungen bei den Unternehmen im Spitzenverband der [&#8230;]</p>
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<p>Die Folgen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Kriegs zollen in der sozial orientierten Wohnungswirtschaft ihren Tribut: Das Geschäftsklima der Wohnungsunternehmen, die in Deutschland das bezahlbare Wohnen absichern, rutscht ab. Die Investitionen in bezahlbaren Wohnungsbau und klimaschonende Modernisierungen knickt ein. Damit sinkt auch die Zahl der fertiggestellten bezahlbaren Wohnungen und Sozialwohnungen bei den Unternehmen im Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW. </p>



<p>Mit Blick auf die drohende Gasmangellage kündigen sich schwere Zeiten für die sozial orientierten Wohnungsunternehmen und ihre Mieterinnen und Mieter an. In der sich ankündigenden Notsituation ist die Politik gefragt, ihre soziale Verantwortung wahrzunehmen und die Auswirkungen der Energiepreisexplosionen für die sozial orientierten Wohnungsunternehmen und ihre Mieter abzufedern.</p>



<p>„Das Wohnen und Bauen befindet sich spätestens seit Jahresbeginn in einem perfekten Sturm, der sich infolge des Ukraine-Kriegs aktuell zu einem gewaltigen Orkan entwickelt. Lieferkettenprobleme infolge der Corona-Pandemie, Chaos bei der staatlichen Förderung für bezahlbaren, klimaschonenden Wohnraum, steigende Zinsen, Fachkräfte- und Materialmangel sowie Preisexplosionen seit dem Krieg gegen die Ukraine. Aktuell türmen sich so viele Probleme auf und überlagern sich so viele Krisen gleichzeitig, dass der Stabilitätspfeiler der sozial orientierten Wohnungswirtschaft deutliche Risse bekommt. Mit Blick auf die unsichere Zukunft ist jetzt eine enge Begleitung durch staatliche Unterstützungsmaßnahmen für das bezahlbare Wohnen in Deutschland gefragt“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des GdW, bei der Vorstellung der Jahresbilanz seines Verbandes.</p>



<h2>Die Themen der Jahresbilanz im Überblick:</h2>



<ol><li>Zeitenwende bei Geschäftsklima und Investitionen</li><li>Mangellage bei bezahlbaren und klimaschonenden Wohnungen verschärft sich</li><li>Baukosten, Solarkollektoren, Wärmepumpen mit historischen Preissprüngen</li><li>Immer schärfere gesetzliche Vorgaben verteuern Wohnungsbau</li><li>Zinsentwicklung und Baukostensteigerungen verteuern Mieten um 59 Prozent</li><li>Wohnungsbau und -umbau werden aufgegeben – Regierungsziele unerreichbar</li><li>Immer weniger Sozialwohnungen – mehr staatliches Engagement notwendig</li><li>Lösungsstrategie: Weniger Auflagen, mehr Investitionen, wirksame Förderung</li><li>Nettokaltmieten bei GdW-Unternehmen unter dem Bundesdurchschnitt</li><li>Drastische Kostensteigerungen bei warmen Betriebskosten: Energiekostenexplosion für Mieter &amp; Vermieter abfedern – 2 Lösungsvarianten</li></ol>



<h2>1. Zeitenwende bei Geschäftsklima und Investitionen</h2>



<p>Die Zeitenwende-Stimmung zeigt sich deutlich mit Blick auf den ifo-Konjunkturindex. Das Geschäftsklima der Unternehmen im Grundstücks- und Wohnungswesen ist im Mai 2022 auf einen historischen Tiefstand von -2,7 abgesunken, der Index der Geschäftserwartungen auf -40,5. Obwohl die Geschäftserwartungen im Juni mit einem Indexwert von -29,1 wieder leicht nach oben tendierten, stand der Index noch nie so lange auf einem so niedrigen Niveau. </p>



<p>„Das ganze Ausmaß der Preissteigerungen, Lieferengpässe und Materialknappheiten wird erst nach und nach spürbar, vor allem auch der Effekt der jüngsten Zinsanpassungen, so dass in naher Zukunft wieder mit einer weiteren Verschlechterung der Stimmung der Unternehmen zu rechnen ist“, sagt Gedaschko. </p>



<p>Im vergangenen Jahr konnten die sozial orientierten Wohnungsunternehmen mit 20,4 Mrd. Euro noch 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr in bezahlbaren Neubau und einen zukunftsfähigen Gebäudebestand investieren, haben aber damit schon ihr ursprünglich angepeiltes Ziel von 22,6 Mrd. Euro deutlich verfehlt. Preissteigerungen am Bau, Materialengpässe und Personalmangel haben hier ihren sichtbaren Tribut gefordert. </p>



<p>Mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine hat sich diese Verschlechterung jedoch potenziert. Für 2022 wird erstmals seit langem mit einem Rückgang der Gesamtinvestitionen der Unternehmen um 5,7 Prozent auf dann nur noch 19,3 Mrd. Euro gerechnet. Insbesondere die Neubauinvestitionen werden um fast 1 Mrd. Euro auf dann nur noch 9 Mrd. Euro sinken. Das ist ein Rückgang um 9,2 Prozent. Auch die Bestandsinvestitionen werden leicht um 2,4 Prozent zurückgehen.</p>



<h2>2. Mangellage bei bezahlbaren und klimaschonenden Wohnungen verschärft sich</h2>



<p>Der Einbruch bei den Investitionen wirkt sich unmittelbar auf die Zahl der fertiggestellten Wohnungen aus. Im Jahr 2021 haben die GdW-Unternehmen fast 29.000 Wohnungen fertiggestellt. Das waren allerdings schon 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Die massiv steigenden Baukosten führen dazu, dass die Wohnungsunternehmen mit der gleichen Investitionssumme immer weniger Wohnungen errichten können. </p>



<p>Insgesamt haben sich die Neubauinvestitionen bei den GdW-Unternehmen von 2010 bis 2021 mehr als vervierfacht. Die Zahl der damit fertiggestellten Wohneinheiten konnte allerdings nicht einmal verdreifacht werden und liegt lediglich beim 2,9-fachen. Mit dem Investitionsbetrag, mit dem man 2010 noch 100 Wohnungen bauen konnte, brachte man 2021 nur noch 59 Wohnungen auf den Weg. Für das Jahr 2022 wird sich der Rückgang fortsetzten. Die GdW-Unternehmen planen die Fertigstellung von rund 26.000 Wohnungen. Das wäre der niedrigste Wert seit 2018 und ein Minus von nochmals 9 Prozent.</p>



<h2>3. Baukosten, Solarkollektoren, Wärmepumpen mit historischen Preissprüngen</h2>



<p>Der Grund: Bauen ist gegenwärtig teuer wie nie. Die Preissteigerungen bei Baumaterialien haben durch den Ukraine-Krieg einen weiteren Schub erhalten. Erzeugerpreise für einzelne Baustoffe wie Holz und Stahl im Mai 2022 sind im Jahresvergleich so stark gestiegen, wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949. Selbst einfache Baumaterialien wie Spanplatten haben sich jüngst durch Lieferengpässe und Energiepreissteigerungen infolge des Ukraine-Kriegs im Jahresvergleich um 73 Prozent verteuert. </p>



<p>Innerhalb der vergangenen drei Jahre haben die Preise für Betonstahl sogar um 124 Prozent und für Kupfer um 64 Prozent angezogen. Insbesondere Energiepreise für Rohstoffe, die auf den Baustellen, aber auch zur Herstellung von Bauprodukten benötigt werden, haben sich deutlich verteuert. Allen voran für Erdgas: Hier beträgt die Teuerung für gewerbliche Kunden im Jahresvergleich bereits 211 Prozent, bei Erdöl 62 Prozent und bei Bitumen aus Erdöl 61 Prozent. </p>



<p>Tondachziegel, deren Herstellung sehr energieintensiv und von Gas abhängig ist, werden sich bis Jahresende voraussichtlich um 30 bis 40 Prozent im Jahresvergleich verteuern. Ein Ende der Engpässe und Preissteigerungen ist zurzeit nicht absehbar. Lieferengpässe bremsen auch den Zubau bei Photovoltaik und Batteriespeichern. Durch die stark steigende Wärmepumpennachfrage kommt es auch hier zu Preissprüngen.</p>



<p>Die Preissteigerungen bei den Erzeugerpreisen schlagen sich deutlich in den Baupreisen für den Neubau von Wohngebäuden nieder. Nachdem diese sich jahrzehntelang in etwa im Rahmen der allgemeinen Preissteigerung entwickelt haben, steigen die Baupreise seit 2016 deutlich stärker als die Inflation. Mit stark steigender Tendenz: Im ersten Quartal 2022 lag die Baupreissteigerung bei Wohngebäuden bei 14,3 Prozent im Vorjahresvergleich während die allgemeine Preisentwicklung im selben Zeitraum nur bei 5,1 Prozent lag.</p>



<h2>4. Immer schärfere gesetzliche Vorgaben verteuern Wohnungsbau weiter</h2>



<p>„Der Wohnungsbau verteuert sich zusätzlich durch immer schärfere gesetzliche Vorgaben, vor allem in den Bereichen Schallschutz, Wärmeerzeugung und Energieeinsparung. Der Staat hat in den vergangenen 18 Jahren für rund 20 Prozent der Baukostensteigerungen gesorgt“, sagt Gedaschko. Sind die Baupreise für Wohngebäude bis zum ersten Quartal 2022 seit Anfang 2000 um 79 Prozent gestiegen, so haben sich die gesamten Bauwerkskosten durch die gestiegenen Qualitätsanforderungen um 104 Prozent deutlich stärker verteuert. </p>



<p>Diese Entwicklung bei den Baupreisen wird sich bis zum Jahresende 2022 weiter verschärfen: Im langfristigen Vergleich werden die Baupreise dann voraussichtlich 97 Prozent gestiegen sein, während sich die Bauwerkskosten durch gesetzliche Maßnahmen insgesamt um 122 Prozent verteuert haben werden. Die allgemeine Preisentwicklung wird im selben Zeitraum nicht einmal die Hälfte dieses Anstiegs erreichen. „Das zeigt: Wir brauchen dringend ein Moratorium für weitere Verschärfungen von gesetzlichen Anforderungen – insbesondere von denen, die mit speziellen Materialien verknüpft sind“, so Gedaschko.</p>



<h2>5. Zinsentwicklung und Baukostensteigerungen verteuern Mieten um fast 60 Prozent</h2>



<p>Hinzu kommt die Zinsentwicklung mit dramatischen Auswirkungen auf die Gesamtfinanzierung von Neubauvorhaben. Die derzeit zu erwartende Zinsentwicklung hat nahezu ebenso gravierende Auswirkung auf die Gesamtkosten eines Bauprojektes wie die Baupreissteigerungen. So führt eine Steigerung des Zinssatzes mit zehnjähriger Bindungsfrist von rund zwei Prozentpunkten und eine Steigerung des Zinssatzes für die Anschlussfinanzierung von drei Prozentpunkten bei sonst gleichen Bedingungen zu einer Steigerung der Nettokaltmiete von bisher 10,62 Euro auf 13,62 Euro pro Quadratmeter&#8230;</p>



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		<title>köln ag: Stabile Mieten und Neubau auf hohem Niveau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 12:37:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen legt Wohnbarometer mit positiven Zahlen für 2021 vor und blickt optimistisch ins neue Jahr Weiterhin auf hohem Niveau bewegen sich die Fertigstellungszahlen der Mitgliedsunternehmen der köln ag. Auch im vergangenen Jahr errichtete die Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen wieder mehr als 2.000 neue, preisgünstige Wohnungen. 2.089 Wohnungen in Köln und dem Umland waren es [&#8230;]</p>
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<p>Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen legt Wohnbarometer mit positiven Zahlen für 2021 vor und blickt optimistisch ins neue Jahr Weiterhin auf hohem Niveau bewegen sich die Fertigstellungszahlen der Mitgliedsunternehmen der köln ag. Auch im vergangenen Jahr errichtete die Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen wieder mehr als 2.000 neue, preisgünstige Wohnungen. </p>



<p>2.089 Wohnungen in Köln und dem Umland waren es genau, davon sind 790 öffentlich gefördert. Die übrigen sind freifinanziert im preisgünstigen Segment, wie aus dem jüngst vorgelegten Wohnbarometer der köln ag hervorgeht. „Auch wenn es nicht ganz so viele Fertigstellungen wie 2020 waren: Der Neubau genießt bei unseren Mitgliedsunternehmen absolute Priorität“, betont Kathrin Möller, Vorsitzende der köln ag.</p>



<h2>771 Millionen Euro für Neubau, Modernisierung und Instandhaltung</h2>



<p>Alles in allem haben die Mitgliedsunternehmen im vergangenen Jahr die enorme Summe von 771 Millionen Euro in Neubau, Modernisierung und Instandhaltung investiert – ein im Vergleich zum Vorjahr nahezu identisch hohes Volumen. Damit sorgt die köln ag nicht nur für dringend benötigten Wohnraum, sondern stärkt auch den vorhandenen Wohnungsbestand. Und mit 1.035 Bauantragstellungen und 1.063 Baugenehmigungen, die im vergangenen Jahr allein in Köln erteilt worden sind, werden die Neubauaktivitäten noch ausgeweitet. </p>



<p>Nach wie vor eine Säule in der Daseinsvorsorge sind die Mitgliedsunternehmen der köln ag auch aufgrund ihrer preiswerten Mieten. Mit einer durchschnittlichen Netto-Kaltmiete von 7,00 €/qm ermöglichen die Mitgliedsunternehmen ihren Mieterinnen und Mietern zeitgemäßes Wohnen zu bezahlbaren Preisen. Dabei betrug der Anstieg der Durchschnittsmiete lediglich 15 Cent oder 2,2 Prozent. Allein in Köln sind die Wohnungen der köln ag mit durchschnittlich 7,09 €/qm um gut ein Drittel preiswerter als der übliche Mittelwert. Die durchschnittlichen Heizkosten blieben unverändert, bei den Betriebskosten gab es sogar einen leichten Rückgang gegenüber 2020. </p>



<p>Und bei einem weiteren wichtigen Thema, der Unterbringung von Flüchtlingen, hat die köln ag im vergangenen Jahr erneut ihr Verantwortungsbewusstsein unter Beweis gestellt. 1.345 Bestandswohnungen haben die Mitgliedsunternehmen für geflüchtete Menschen mit dauerhafter Bleibeperspektive zur Verfügung gestellt, 60 mehr als im Jahr davor&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Gebu-koeln-ag-mieten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Gebu-koeln-ag-mieten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Digitalisierung in der Gebäudewirtschaft lohnt sich, wenn die Daten im Wohnungsunternehmen bleiben</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-in-der-gebaeudewirtschaft-lohnt-sich-wenn-die-daten-im-wohnungsunternehmen-bleiben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitalisierung-in-der-gebaeudewirtschaft-lohnt-sich-wenn-die-daten-im-wohnungsunternehmen-bleiben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 13:58:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG22]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Prozesse in der Immobilien- und Gebäudewirtschaft sorgen nicht nur für Transparenz, sondern vor allem auch für mehr Wirtschaftlichkeit und Kosteneffizienz. Digitale Daten sind ein wertvolles Kapital und bleiben dem Unternehmen – auch bei einem Personalwechsel – erhalten. Mit der Software mevivo bietet das IT-Unternehmen wowiconsult ein Tool im technischen ERP, welches Daten erfassen, speichern [&#8230;]</p>
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<p>Digitale Prozesse in der Immobilien- und Gebäudewirtschaft sorgen nicht nur für Transparenz, sondern vor allem auch für mehr Wirtschaftlichkeit und Kosteneffizienz. Digitale Daten sind ein wertvolles Kapital und bleiben dem Unternehmen – auch bei einem Personalwechsel – erhalten.</p>



<p>Mit der Software mevivo bietet das IT-Unternehmen wowiconsult ein Tool im technischen ERP, welches Daten erfassen, speichern und mobil bereitstellen kann. Benötigte Informationen, wie beispielsweise zu Modernisierungsprojekten, Anlagendaten, Wartungszyklen, Baujahren von Gebäuden, Lebensdauern von Anlagen sowie Mängel- oder Schadensdokumentationen, stehen schnell zur Verfügung. Normierungen, wie etwa die Zuordnung von Kostenstellen oder die Dokumentation von Liegenschaftsdaten, können festgelegt werden. </p>



<p>Mit der Software sind auch Planänderungen und Plandigitalisierungen kein Problem mehr. Sie können sogar während des laufenden Betriebs – zum Beispiel bei Wohnungsabnahmen – erfolgen. Im Falle von Schadensmeldungen ist eine digitale Erfassung ebenfalls von Vorteil, so etwa können Fotos ergänzt werden.</p>



<h2>Weniger Fehler – mehr Qualität</h2>



<p>Ein großer Vorteil der Software ist zudem, dass damit manuelle Übertragungen obsolet werden. Damit sinkt die Fehlerhäufigkeit. Back-Ups schützen zudem vor dem Verlust von Firmendaten &#8211; zum Beispiel im Falle eines Brandes oder Wasserschadens.</p>



<p> Auch Qualitätsstandards oder Datenschutzauflagen können mit Hilfe digitaler Dokumente wesentlich einfacher eingehalten werden als ohne. Ein Zettel geht leichter verloren als eine Datei oder er gelangt gar in falsche Hände. Digitale Daten bieten hier &#8211; etwa durch Passwortsicherung oder Verschlüsselung &#8211; einen hohen Schutz. De Datenübertragungen der Software mevivo werden selbstständig nach dem Minimierungsprinzip geregelt. Möglich ist das über die Vergabe von Benutzerrechten und der Hinterlegung bestimmter Filter. Darüber hinaus haben User nur Zugriff auf diejenigen Daten, die unbedingt benötigt werden. Die Software beinhaltet auch ein automatisches Löschkonzept.</p>



<h2>Verpflichtung zur Digitalisierung</h2>



<p>Die Digitalisierung wird mittlerweile auch vom Gesetzgeber vorangetrieben. Im Bereich der Buchhaltung ist sie teilweise schon vorgeschrieben. Auch etwa Stromverbrauchsdaten müssen den Kunden mittlerweile vierteljährlich zur Verfügung gestellt werden. Smart Metering Apps machen diesen Service möglich. wowiconsult hat für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft eine solche App auf den Weg gebracht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Digitalisierung-Daten-bleiben-im-Wohnungsunternehmen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Digitalisierung-Daten-bleiben-im-Wohnungsunternehmen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Zensus 2022 – so können sich Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen vorbereiten – Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:28:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zensus 2022 rückt näher. Noch im vierten Quartal 2021 läuft die letzte Stufe der Vorbefragung. Dann haben Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter noch ein knappes halbes Jahr Zeit, die Fragen zu beantworten und ihre Daten digital zu übermitteln. Auch wenn sich manche noch an den Zensus vor zehn Jahren erinnern, ist gute Vorbereitung das A und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Zensus 2022 rückt näher. Noch im vierten Quartal 2021 läuft die letzte Stufe der Vorbefragung. Dann haben Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter noch ein knappes halbes Jahr Zeit, die Fragen zu beantworten und ihre Daten digital zu übermitteln. Auch wenn sich manche noch an den Zensus vor zehn Jahren erinnern, ist gute Vorbereitung das A und O. Im zweiten Teil unserer Artikelserie „Zensus 2022“ zeigen wir, was neu auf Unternehmen zukommt und wie sie sich schon jetzt ganz praktisch auf die Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) vorbereiten können.</p>



<p>Kaum noch Vorbereitungszeit gibt es bei der Vorbefragung zur Gebäude- und Wohnungszählung. Sie läuft bereits seit Anfang 2020 und soll vor allem die Datenqualität erhöhen und für einen reibungslosen Ablauf des Zensus ermöglichen. Dabei werden allerdings nicht alle Eigentümer bzw. Verwalter befragt.</p>



<p>Wer die Zugangsdaten für den Online-Fragebogen per Post erhalten hat, ist zur Auskunft verpflichtet. Dabei geht es vor allem um die gültige Gebäudeanschrift sowie die Namen und Anschrift der auskunftspflichtigen Person sowie die Eigentumsverhältnisse zum Stichtag 15. Mai 2022. Wer Fremdbestände verwaltet, hat die Wahl, die erforderlichen Daten vollständig zu liefern oder die Auskunftspflicht an die Eigentümer weiterzugeben.</p>



<p><strong>Online-Fragebogen zur Vorbefragung</strong><br>Eigentümer und Verwalter, die offizielle Zugangsdaten der Statistischen Ämter erhalten haben, können sich direkt auf der Internetseite <a href="https://www.zensus2022.de/DE/Home/_inhalt.html">www.zensus2022.de</a> anmelden.<br><em>Wichtiger Hinweis: Wohneigentümer in Nordrhein-Westfalen (NRW) und Bayern haben eigene Online-Fragebögen:</em></p>



<p>NRW: https://www.idev.nrw.de/idev/OnlineMeldung?inst=05<br>Bayern: https://idev.bayern.de/idev/OnlineMeldung</p>



<p>Im letzten Schritt der Vorbefragung müssen ausgewählte Eigentümer bzw. Verwalter bis zum Jahresende 2021 ihre Bestandsliste nochmals aktualisieren und online abgeben.</p>



<h2>Das hat sich gegenüber dem letzten Zensus geändert</h2>



<p>Bei der eigentlichen Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) sind alle Eigentümer und Verwalter von Wohngebäuden und Wohnungen verpflichtet, Angaben zu machen. </p>



<p>Neu in den Fragebogen aufgenommen wurden die Energieträger (z.B. Öl oder Gas), die Nettokaltmiete sowie Dauer und Gründe für Wohnraumleerstand. Außerdem sind erstmals alle Befragte verpflichtet, ihre Daten elektronisch zu übermitteln. Die gute Nachricht: Veröffentlicht werden ausschließlich zusammengefasste und anonymisierte Ergebnisse. Rückschlüsse auf Unternehmen oder Personen sind nicht möglich. Dennoch kommen auf viele Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zusätzliche Aufgaben zu&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-zensus-teil-2.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-zensus-teil-2.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Zensus 2022 – Was kommt auf Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zu? Ilona Kasipovic erklärt die Fakten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 21:02:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG158]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienverwalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2022 ist es wieder so weit: Der Staat möchte wissen, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Dafür werden deutschlandweit Mieterinnen und Mieter sowie Eigentümerinnen und Eigentümer von Häusern und Wohnungen befragt. Was kommt dabei auf Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zu? Was müssen sie tun? Wie können sie sich vorbereiten? Welche Software [&#8230;]</p>
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<p>2022 ist es wieder so weit: Der Staat möchte wissen, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Dafür werden deutschlandweit Mieterinnen und Mieter sowie Eigentümerinnen und Eigentümer von Häusern und Wohnungen befragt. Was kommt dabei auf Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zu? Was müssen sie tun? Wie können sie sich vorbereiten? Welche Software hilft ihnen, den Zensus einfacher und schneller umzusetzen?</p>



<p>Diese Fragen behandelt die dreiteilige Artikelserie „Zensus 2022“, in der Expertinnen und Experten der Haufe-Lexware Real Estate AG kompetent Auskunft geben. Im ersten Teil geht um die Basics, rechtliche Grundlagen und die damit verbundenen Verpflichtungen für die Branche. </p>



<p>Bei der Volkszählung 2022 geht es, wie in früheren Jahren, nicht nur um die Bevölkerungszahl. Der Staat möchte für seine Planungen auch wissen: Wie viele Gebäude und Wohnungen gibt es? Und wie ist die Wohnsituation? Die Angaben sollen wohnungspolitische Entscheidungen und Raumplanung unterstützen.</p>



<p>Viele dieser Daten liegen bereits vor, etwa in den Melderegistern der Kommunen. Aber sie veralten im Laufe der Zeit. Zum Beispiel, wenn Personen nicht mehr dort wohnen, wo sie gemeldet sind. So hat die letzte Volkszählung 2011 ergeben, dass Deutschland 1,5 Millionen weniger Einwohnerinnen und Einwohner hat, aber 500.000 mehr Wohnungen als öffentlich erfasst waren. Deswegen werden viele Angaben alle zehn Jahre neu abgefragt.</p>



<p>Ursprünglich war der Zensus bereits für 2021 geplant. Wegen Corona wurde er jedoch um ein Jahr auf Mai 2022 verschoben. Dann müssen auch Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen in digitaler Form liefern.</p>



<h2>Was der Staat wissen will</h2>



<p>Ein Teil der Volkszählung ist die Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ). Alle privaten und gewerblichen Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Verwaltungen von Wohnungen oder Gebäuden mit Wohnraum sind verpflichtet, Angaben zu machen. Dazu zählen unter anderem: die Art des Gebäudes (z.B. Wohngebäude, Geschäftshaus), der Gebäudetyp (z.B. freistehend, Reihenhaus), die Eigentumsverhältnisse und die Zahl der Wohnungen. Für die klimapolitischen Maßnahmen der Regierungen besonders wichtig sind etwa Heizungsart und Energieträger.</p>



<p>Bei den Wohnungen werden neben Art der Nutzung, Fläche, Miete und Zahl der Räume auch die Dauer und Gründe für Leerstand abgefragt. Außerdem müssen die Namen von bis zu zwei Personen, die die Wohnungen nutzen, angegeben werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aufmacher-zensus-Haufe_Foto_Ilona-Kasipovic_20211028_frei-1-1024x668.jpg" alt="" class="wp-image-37809" width="600" height="391" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aufmacher-zensus-Haufe_Foto_Ilona-Kasipovic_20211028_frei-1-1024x668.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aufmacher-zensus-Haufe_Foto_Ilona-Kasipovic_20211028_frei-1-300x196.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aufmacher-zensus-Haufe_Foto_Ilona-Kasipovic_20211028_frei-1-690x450.jpg 690w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aufmacher-zensus-Haufe_Foto_Ilona-Kasipovic_20211028_frei-1-768x501.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>Ilona Kasipovic, Requirements Engineerin,<br>Expertin für das Thema Zensus sagt: „Anders<br>als früher können Wohnungsunternehmen und<br>Immobilienverwaltungen ihre Bestandsdaten<br>beim Zensus 2022 einfach und schnell online<br>übermitteln. Wichtig ist, dass sie prüfen, ob<br>die bestehenden DSGVO-Vereinbarungen<br>die Weitergabe an die Statistischen Ämter<br>umfassen.“Foto: Haufe</figcaption></figure>



<h2>Datenübertragung erfolgt online</h2>



<p>Für die elektronische Übermittlung stellen die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder ein webbasiertes Standardverfahren (eSTATISTIK.core) zur Verfügung. Die Übertragung der Daten erfolgt verschlüsselt. Veröffentlicht werden ausschließlich zusammengefasste und anonymisierte Ergebnisse. Rückschlüsse auf Unternehmen oder Personen sind nicht möglich.</p>



<p>Nach der Datenschutz-Grundverordnung müssen Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen ihre Mieterinnen und Mieter informieren, dass sie ihre Daten an die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder weitergeben. In vielen DSGVO-Vereinbarungen von Mietverträgen ist dies nicht vorgesehen. Eine Prüfung, ob Mieterinnen und Mieter bereits zugestimmt haben, zum Beispiel durch eine Generalklausel, lohnt sich auf jeden Fall. </p>



<p>Die Fragen zu Gebäuden und Wohnungen, der Datenschutz sowie der Umfang der Haushaltsstichprobe sind im Zensusgesetz von 2019 geregelt. Eine EU-Verordnung aus dem Jahr 2008 verpflichtet die Mitgliedsstaaten alle zehn Jahre Bevölkerungsdaten zu erfassen&#8230;</p>



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		<title>Das Gütesiegel für Wohnungsunternehmen mit Sozialfokus von MEINFAIRMIETER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 13:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG151]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kay Stolp]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum steigt, das Angebot sinkt. Seit Jahren steigt aus der Wohnungswirtschaft heraus zudem der Wunsch nach einer unmittelbar erkennbaren Positionierung sozial verantwortlich handelnder Wohnungsunternehmen. Diesem Wunsch kommen zwei Branchenexperten – Ökonom Matthias Günther und Marketing-Experte Kay P. Stolp – jetzt mit der Gründung des Vereins MEINFAIRMIETER Gütesiegel e. V. nach. Matthias [&#8230;]</p>
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<p>Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum steigt, das Angebot sinkt. Seit Jahren steigt aus der Wohnungswirtschaft heraus zudem der Wunsch nach einer unmittelbar erkennbaren Positionierung sozial verantwortlich handelnder Wohnungsunternehmen. Diesem Wunsch kommen zwei Branchenexperten – Ökonom Matthias Günther und Marketing-Experte Kay P. Stolp – jetzt mit der Gründung des Vereins MEINFAIRMIETER Gütesiegel e. V. nach.</p>



<p>Matthias Günther und Kay P. Stolp begleiten das Thema „Wohnen für breite Schichten der Bevölkerung“ in ihren Disziplinen seit mehr als dreißig Jahren. Die aktuellen Ergebnisse einer gemeinsam mit Wirtschaftsjournalist Gerd Warda durchgeführten Online-Befragung der Wohnungswirtschaft beschleunigten den internen Prozess nochmals und mündeten in der Entwicklung des Gütesiegels MEINFAIRMIETER. Dieses wendet sich an sozial verantwortlich handelnde Wohnungsunternehmen und macht ihre wertvollen Leistungen auf den ersten Blick sichtbar.</p>



<h2>So profitieren Mieterinnen und Mieter sowie Wohnungsunternehmen vom Gütesiegel MEINFAIRMIETER</h2>



<p>Wohnungssuchende, die sich eine bezahlbare Wohnung zur Miete wünschen, finden im Gütesiegel MEINFAIRMIETER eine wichtige Orientierungshilfe für die Wahl ihres neuen Zuhauses: eine Art Sozialkompass für den Wohnungsmarkt. Da Wohnungsunternehmen verschiedene ökonomische und soziale Kriterien für die Zertifizierung mit dem Gütesiegel erfüllen müssen, haben Wohnungssuchende eine seriöse Grundlage, mit der sie auf den ersten Blick sozial verantwortliche Wohnungsunternehmen erkennen können. Auch für Wohnungsunternehmen selbst ist die Zertifizierung mit dem Gütesiegel MEINFAIRMIETER von Vorteil:</p>



<p>Sie positionieren sich als fairer Vermieter mit bezahlbaren Wohnungen, wo der Mensch im Mittelpunkt steht. Dadurch rücken sie auch als seriöser Partner der Kommunen in den Fokus – was zum Beispiel bei der Vergabe kommunaler Baugrundstücke oder Baumaßnahmen der Kommunalentwicklung an Bedeutung gewinnt.</p>



<h2>Die Kriterien für die Vergabe des Gütesiegels MEINFAIRMIETER</h2>



<p>Das Gütesiegel richtet sich zunächst an juristische Personen mit einem Bestand von mindestens hundert Wohnungen. Für eine Zertifizierung mit dem Gütesiegel MEINFAIRMIETER müssen Wohnungsunternehmen verschiedene Kriterien erfüllen. Die Durchschnittsmiete darf eine bestimmte Höhe nicht überschreiten, wobei die regionale Differenzierung über die Mietstufen nach dem Wohngeldgesetz entscheidend ist&#8230;</p>



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		<title>Erst Leckage abdichten und die Notheizung aktivieren, dann wird instand gesetzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 19:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG4]]></category>
		<category><![CDATA[GDV]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hansa]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich gehört das Thema Leitungswasser in Gebäuden und den damit verbundenen Schäden nicht zum Tagesgeschäft in den kaufmännischen- und technischen Abteilungen eines Wohnungsunternehmens. Liest man das jährlich veröffentlichte Schadensranking des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.): Alle 30 Sekunden ein Leck, deutschlandweit rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden pro Jahr mit 3.080 Milliarden Euro Schadensumme. Dann denkt [&#8230;]</p>
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<p>Eigentlich gehört das Thema Leitungswasser in Gebäuden und den damit verbundenen Schäden nicht zum Tagesgeschäft in den kaufmännischen- und technischen Abteilungen eines Wohnungsunternehmens. Liest man das jährlich veröffentlichte Schadensranking des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.): Alle 30 Sekunden ein Leck, deutschlandweit rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden pro Jahr mit 3.080 Milliarden Euro Schadensumme.</p>



<p>Dann denkt man schon: Warum nicht? So auch bei der Hansa Baugenossenschaft in Hamburg. Nicht weil es leckt, sondern weil es nicht lecken soll, schadenpräventiv nämlich. Kurz: Hansa mit fast 13.500 Mitglieder und rund 9.760 Wohnungen schaut genau hin. Der Grund: Es geht um das Wohl der Mitglieder und Mieter, aber auch um den Werterhalt der bewirtschafteten Gebäude. </p>



<p>Wie bei Hansa hingeschaut wird, lesen Sie hier. Daten erstellen wir mit einer modernen Business Intelligence Software detaillierte, anschauliche Auswertungen, die dem Kunden ganz genau aufzeigen, welches die häufigsten Schadenursachen in seinem Bestand sind und wo sie auftreten.</p>



<h2>Wer hat den Hut auf?</h2>



<p>Wie bei so viele Dinge in der Unternehmens-Organisation: Immer muss jemand den Hut aufhaben. Warum? Betrachten wir den Leitungswasserschaden. Hier erzwingt die Sachlage, kurze und schnelle Entscheidungswege intern und extern durch kompetente, permanente Ansprechpartnerinnen im technischen – und kaufmännischen Bereich. </p>



<p>Auf zwei Punkte gebracht: Je schneller der Schaden behoben ist, desto schneller haben die Mieter/Mitglieder ihren gewohnten Komfort zurück und die Mieter/Mitglieder-Zufriedenheit steigt. Punkt zwei, diesmal aus technischer Sicht: Je schneller der Schaden behoben ist, desto geringer ist der Schaden am Gebäude und in den Wohnungen.</p>



<p>Bei der Hansa hat der Unternehmensvorstand Bestandstechnikerin Maria Keller aus dem technischen Bereich „den Hut aufgesetzt“. Sie ist im Unternehmen als „Head of damage prevention“, erste Ansprechpartnerin bei Leitungswasserschäden. Ihre regelmäßige Gesprächspartnerin im kaufmännischen Bereich ist Jasmin Buchholz, sie ist auch Bindeglied zum Versicherungspartner AVW. Wie auch bei einem Leitungswasserschaden, haben beide sich vor unserem Recherchetermin beraten und sich gefragt: Wie erklären wir unsere Arbeit? Am besten an einem Schadensfall.</p>



<h2>So sieht es in der Praxis aus – Sofort Notfallmaßnahmen starten</h2>



<p>Im letzten Oktober gab es in Hamburg Allermöhe einen größeren Wasserschaden. Nun kennen wir ja Hamburg als „Venedig des Nordens“, unzählige Wasserläufe, auch Fleete genannt, durchziehen die Hansestadt. „So ist es auch in Allermöhe,“ berichtet Maria Keller. „Die Schadensmeldung besagte: Heizwasserleitung geplatzt, Wasser strömt in den Fleet“. Was geht einem da als erstes durch den Kopf? „Kein Heizwasser. Bewohner ohne Heizung. Komplizierter Schaden. Sofort Notfallmaßnahmen starten. Jasmin Buchholz mit ins Boot holen.“</p>



<p><strong>Gedacht getan</strong>. Maria Keller klärt die Fragen: Wie bekommen die Mieter trotzdem Heizwärme und wie dichtet man den Heizwasserleitung ab. “Das sind die Notfallmaßnahmen, hier können wir auf unseren Schadenregulierer Tereg zurückgreifen, mit dem wir seit Jahren Schadenprobleme lösen. <strong>Das Leck wurde gestoppt und die Mieter wurden mit einem mobilen Heizsystem versorgt</strong>,“ sagte Maria Keller. </p>



<p><strong>Dann das kurze Briefing mit Jasmin Buchholz</strong>. „Die Besonderheit an unserem Schaden: Einige Gebäude wurden über die Fleete gebaut. In einem dieser Gebäude platzte eine Heizwasserleitung. Eine sehr unglückliche Situation. Die Leitung lag genau über dem Fleet, kaum zu erreichen.“</p>



<h2>Die nächsten Schritte</h2>



<p>Jasmin Buchholz meldete die Havarie an die Versicherung weiter und klärt Termine mit den Gutachtern. „Um diesen komplexen Schaden zu reparieren, war schon das Gutachten der Versicherung nötig. Die geplatzte Leitung lag in einem unzugänglichen Tunnelsystem über dem Fleet. </p>



<p>Da ist die Abstimmung über die Machbarkeit der Reparatur und die möglichen Kosten auf Basis eines Gutachtens schon ratsam,“ erklärt Jasmin Buchholz. Erst dann werden Aufträge vergeben. Nach Fertigstellung der Reparatur werden die Rechnungen von Maria Keller und Jasmin Buchholz geprüft zur Versicherung weitergereicht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Hamburg-erst-Abdichten-und-notheizung-aktivieren-Hansa-Baugenossenschaft-Gerd-Warda.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Hamburg-erst-Abdichten-und-notheizung-aktivieren-Hansa-Baugenossenschaft-Gerd-Warda.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Warum eigentlich Marketing? Möglichkeiten und Herausforderungen aus der Sicht von Wohnungsunternehmen – Große Online-Befragung – Weitere Ergebnisse</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-eigentlich-marketing-moeglichkeiten-und-herausforderungen-aus-der-sicht-von-wohnungsunternehmen-grosse-online-befragung-weitere-ergebnisse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-eigentlich-marketing-moeglichkeiten-und-herausforderungen-aus-der-sicht-von-wohnungsunternehmen-grosse-online-befragung-weitere-ergebnisse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 15:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG149]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der zweiten Hälfte des Jahres 2020 wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke – unter anderem in die Möglichkeiten und Herausforderungen, die Wohnungsunternehmen im Bereich Marketing sehen. Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 2 In den beiden Teilen der Online-Befragung wurden rund 350 Fragebögen vollständig oder teilweise [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der zweiten Hälfte des Jahres 2020 wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke – unter anderem in die Möglichkeiten und Herausforderungen, die Wohnungsunternehmen im Bereich Marketing sehen. <strong>Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 2</strong></p>



<p>In den beiden Teilen der Online-Befragung wurden rund 350 Fragebögen vollständig oder teilweise ausgefüllt. 40 Teilnehmende der zweiten Befragungsrunde gaben an, sich auch am ersten Abschnitt der Befragung beteiligt zu haben. Das heißt: 310 Unternehmen nahmen insgesamt an der Online-Befragung teil. </p>



<p>Die Initiatoren der Befragung, Matthias Günther, Kay P. Stolp und Gerd Warda, bedanken sich bei allen Teilnehmenden für ihre Antworten. Die Ergebnisse erlauben Einblicke in aktuelle sowie für die Zukunft erwartete Problemlagen und lieferten insbesondere bei den offenen Fragen Ansätze für Problemlösungen. In der heutigen zweiten Vorstellung der Befragungsergebnisse liegt der Fokus auf dem Thema Marketing.</p>



<h2>Optimierungspotenzial erkannt: So bewerten Wohnungsunternehmen ihre Marketingaktivitäten</h2>



<p>Die an der Online-Befragung teilnehmenden Wohnungsunternehmen wurden zunächst darum gebeten, die Immobilienwirtschaft im Hinblick auf Marketing und Kommunikation mit einer Schulnote zu bewerten. Das Ergebnis zeigt Abbildung 1.</p>



<h2>Abbildung 1: Bewertung der Wohnungswirtschaft – Marketing und Kommunikation</h2>



<p>Mehr als die Hälfte der Befragten gibt den Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen der Wohnungswirtschaft die Schulnote „<strong>befriedigend</strong>“. Ein Drittel der Teilnehmenden betrachtete die Branche <strong>als „gut“ aufgestellt</strong>. </p>



<p>Werden die verschiedenen Marketingaktivitäten und -kanäle untergliedert und von jedem Befragten für das eigene Wohnungsunternehmen betrachtet, ergibt sich eine differenzierte Erfolgsbewertung. Eher klassischen Marketingaktivitäten – wie Anzeigen, analogen <strong>Mietermagazinen und Außenwerbung</strong> – erteilen die Befragten die Bewertung „gut“. Bei den elektronischen Medien stellen sich die befragten Wohnungsunternehmen weniger positive Noten aus – besonders für die Bereiche Rundfunk und Fernsehen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Marketing-Moeglichkeiten-Herausforderungen-Wohnungsunternehmen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Marketing-Moeglichkeiten-Herausforderungen-Wohnungsunternehmen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wie werden die nächsten Jahre? Chancen und Risiken aus der Sicht der Wohnungsunternehmen – Große Online-Befragung – Die ersten Ergebnisse</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-werden-die-naechsten-jahre-chancen-und-risiken-aus-der-sicht-der-wohnungsunternehmen-grosse-online-befragung-die-ersten-ergebnisse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-werden-die-naechsten-jahre-chancen-und-risiken-aus-der-sicht-der-wohnungsunternehmen-grosse-online-befragung-die-ersten-ergebnisse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG148]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Monaten wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen. Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 1 Insgesamt wurden in den beiden Teilen der Online-Befragung rund 350 Fragebögen vollständig oder teil-weise ausgefüllt. Von den Teilnehmern der zweiten Befragung gaben 40 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den vergangenen Monaten wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen.</p>



<h2>Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 1</h2>



<p>Insgesamt wurden in den beiden Teilen der Online-Befragung rund 350 Fragebögen vollständig oder teil-weise ausgefüllt. Von den Teilnehmern der zweiten Befragung gaben 40 an, auch am ersten Teil der Befragung teilgenommen zu haben. Damit haben insgesamt 310 Unternehmen an der Befragung teilgenommen. Die Initiatoren der Befragung, Matthias Günther, Kay P. Stolp und Gerd Warda, bedanken sich bei allen Teilnehmenden für ihre Antworten. </p>



<p>Die Ergebnisse erlauben nicht nur Einblicke in aktuelle und für die Zukunft erwartete Problemlagen, sondern lieferten insbesondere bei den offenen Fragen auch Ansätze für Problemlösungen. Die Befragung zeigt zudem ein differenziertes und teils durchaus selbstkritisches Bild der Wohnungswirtschaft. In der heutigen ersten Vorstellung von Ergebnissen der Befragung konzentrieren wir uns auf die Themen Nachfrageentwicklung, ökonomische Möglichkeiten und Grenzen der Nachfrager und die erwarteten Wirkungen eines bundesweiten Mietendeckels, wie es für Berlin ja bereits gilt.</p>



<h2>Wohnungsnachfrageentwicklung der vergangenen fünf Jahre</h2>



<p>Es wurde zunächst um eine Einschätzung der Nachfrageentwicklung in den vergangenen fünf Jahren durch „alleinstehende Rentner“, „Rentnerpaare“, „Familien“, „junge Paare“ und „Single-Haushalte“ (ohne Rentner) gebeten. Das Ergebnis zeigt Abbildung&nbsp;1.</p>



<h2>Abbildung 1 Bisherige Wohnungsnachfrageentwicklung nach Mietergruppen</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="857" height="474" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2.jpg" alt="" class="wp-image-35566" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2.jpg 857w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2-300x166.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2-814x450.jpg 814w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2-768x425.jpg 768w" sizes="(max-width: 857px) 100vw, 857px" /></figure>



<p>Die Befragten konstatierten einen besonders starken Anstieg der Nachfrage bei Singles. Insgesamt gaben fast drei Viertel der Befragten eine gestiegene Nachfrage an (53&nbsp;Prozent sahen eine gestiegene, 20,7&nbsp;Prozent sogar eine stark gestiegene Nachfrage). An zweiter Stelle steht die Mietergruppe der alleinstehen-den Rentner. Hier verzeichneten 48&nbsp;Prozent der befragten Immobilienunternehmen eine gestiegene und 14&nbsp;Prozent eine stark gestiegene Nachfrage. </p>



<p>Auch Rentnerpaare schauen sich nach Angaben der Befragten vermehrt nach neuem Wohnraum um: Knapp 43&nbsp;Prozent registrierten einen Nachfrageanstieg in dieser Gruppe, wobei nur 3,4&nbsp; Prozent einen starken Anstieg sahen. Ähnlich fiel die Nachfrageentwicklung bei jungen Paaren und Familien aus. Jeweils knapp 44&nbsp;Prozent der Befragten gaben eine gestiegene Nachfrage an. Bei jungen Paaren gaben allerdings über die Hälfte der Befragten eine gleich gebliebene Nachfrage an; hier dürften sich die bereits in vielen Regionen sinkenden Zahlen in der Altersgruppe der „18 bis unter 25-Jährigen“ auswirken.</p>



<p>Insgesamt spiegeln die Ergebnisse die demographische und sozioökonomische Entwicklung der jüngeren Vergangenheit. Die starke Zuwanderung ließ die Wohnungsnachfrage in nahezu allen Segmenten steigen, wobei es starke regionale Unterschiede gab und wirtschaftsschwache Regionen nach den starken Zuwanderungen um 2015 recht schnell wieder Bevölkerungsverluste mit entsprechenden Wirkungen auf die Nachfrage aufwiesen. </p>



<p>Dass in einer alternden Gesellschaft – die Altersgruppe 65plus ist die einzige, von der wir sicher wissen, dass deren Personenzahl weiter steigen wird – die Nachfrage der Rentner steigt, war zu erwarten&#8230;</p>



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		<title>Digitalisierung der Kundenschnittstelle – von der ersten Kundenanfrage bis zur Rechnungsstellung – Chancen für Versorger und Wohnungsunternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:02:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kundenverständnis hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt: Wohnungsunternehmen nehmen ihre Mieter immer häufiger als Kunden wahr, Energieversorger und Netzbetreiber müssen sich angesichts des transparenten Preisdrucks durch Vergleichsplattformen immer stärker mit weiteren Angeboten und Mehrwerten vom Wettbewerb abgrenzen. Und das digital – denn aus anderen Lebensbereichen sind Kunden längst die Geschwindigkeit und den [&#8230;]</p>
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<p>Das Kundenverständnis hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt: Wohnungsunternehmen nehmen ihre Mieter immer häufiger als Kunden wahr, Energieversorger und Netzbetreiber müssen sich angesichts des transparenten Preisdrucks durch Vergleichsplattformen immer stärker mit weiteren Angeboten und Mehrwerten vom Wettbewerb abgrenzen. </p>



<p>Und das digital – denn aus anderen Lebensbereichen sind Kunden längst die Geschwindigkeit und den Komfort, die die Digitalisierung mit sich bringt, gewöhnt. Wie Unternehmen diese Entwicklung für sich nutzen können, zeigt der Cloud-Anbieter epilot aus Köln.</p>



<h2>Es muss nicht immer alles Marke Eigenbau sein</h2>



<p>Angebote und Mehrwerte für Kunden digital vermarkten – was so einfach klingt, ist gerade für kleinere und mittlere Versorger mitunter eine Herausforderung: personelle und finanzielle Ressourcen sind knapp, eine eigenständige größere IT-Abteilung in der Regel nicht vorhanden. Allerdings ist es heutzutage auch ohne großen finanziellen Aufwand möglich, seinen Kunden ein breites Portfolio zu bieten, inklusive einer kurzen Time-to-market und einem zufriedenstellenden Service. </p>



<p>Denn: Es muss nicht immer alles Marke Eigenbau sein. epilot begleitet und unterstützt mittlerweile mehr als 70 kleine bis große EVU auf ihrem Weg in eine digitale Zukunft mit passenden Produktwelten – und wird sich zukünftig auch der Digitalisierung der Wohnungswirtschaft widmen.</p>



<h2>Digitale End-to-End-Lösung</h2>



<p>Die Herangehensweise: Versorger sollen alle Produkte und Dienstleistungen einfach, digital und kundenzentriert in Prozessen managen – und zwar von der ersten Kundenanfrage bis zur Rechnungsstellung. So können sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Kunden und deren Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Wie das? </p>



<p>Das Kölner Unternehmen epilot stellt die digitale Grundlage zur Verfügung, sodass diese ihre Produkte und Dienstleistungen so unkompliziert wie möglich auf ihrer eigenen Website verkaufen können – selbstverständlich im eigenen Branding für den Wiedererkennungswert auf Kundenseite. Diese sollen es bei ihrem Einkaufserlebnis so einfach haben, als würden sie ein Paar Schuhe shoppen und nicht ein komplexes Produkt, wie z.B. einen Stromtarif, eine Solaranlage oder einen Hausanschluss. </p>



<p>Und das mit einheitlichen Bestellroutinen über alle Touchpoints und Produkte hinweg – damit die Kunden einmal Erlerntes bei weiteren Bestellungen intuitiv anwenden können. Damit das gelingt, können die Mitarbeiter in epilot ohne Programmierkenntnisse einfach verständliche Klickstrecken konfigurieren, mit denen die Kunden mit wenigen Fragen durch den Anfrage- oder Bestellprozess geführt werden.</p>



<h2>Attraktive Mehrwerte für Endkunden</h2>



<p>Wie das konkret funktioniert? epilot stellt mit Pilotpartnern entwickelte Vorlagen für verkaufsfertige Energieprodukte und -dienstleistungen zur Verfügung, die sich flexibel bündeln lassen. Nachdem die Kundenbestellung über die Webseite eingegangen ist, wird im epilot-Mitarbeiterportal automatisiert der vordefinierte Prozess angestoßen. </p>



<p>Mit seinem eigenen Login-Bereich behält der Kunde im zugehörigen Kundenportal immer den Überblick über den Prozessstatus und wird über weitere Angebote informiert&#8230;</p>



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