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	<title>Wohnqualität Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wohnqualität Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Welche Einsparmöglichkeiten gibt es rund ums Gebäude?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 16:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG168]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Beitrag zur Versachlichung von Dr. Franz Schröder und Simon Möller &#8211; der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, hatte unlängst vorgeschlagen, Vermieter von der Pflicht zu befreien, in ihren Wohnungen eine Mindesttemperatur von 20 Grad zu ermöglichen. Mit dieser Maßnahme sollte der drohenden Gasknappheit entgegengewirkt werden. In der darauffolgenden Diskussion erhitzten sich die Gemüter schneller [&#8230;]</p>
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<p><em>Ein Beitrag zur Versachlichung von Dr. Franz Schröder und Simon Möller</em> &#8211; der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, hatte unlängst vorgeschlagen, Vermieter von der Pflicht zu befreien, in ihren Wohnungen eine Mindesttemperatur von 20 Grad zu ermöglichen. Mit dieser Maßnahme sollte der drohenden Gasknappheit entgegengewirkt werden. In der darauffolgenden Diskussion erhitzten sich die Gemüter schneller als eine Gasheizung im Hochwinter. Deshalb sollen hier vorhandene Daten rund um das Heizverhalten der Bürgerinnen und Bürger differenzierter interpretiert werden, um die Debatte zu versachlichen.</p>



<p>Bereits im Jahr 2014 hatte der Messdienstleister BRUNATA-METRONA erstmals in einer Statistik 1 die Temperaturdaten von hunderttausenden Wohnungen aus dem ganzen Bundesgebiet ausgewertet. Diese – wie auch zwei Folgestatistiken 2, 3 aus dem Jahr 2018 – verdeutlichen, dass es kein gangbarer Weg ist, unterschiedslos jedem Wohnungsnutzer nahezulegen, seine Heizung sukzessive weiter zu drosseln. Das individuelle Heizverhalten hängt nämlich von vielen unterschiedlichen Faktoren ab.</p>



<h2>In der Mehrzahl der Mietwohnungen liegt die mittlere Raumtemperatur unter 20°C</h2>



<p>Zunächst einmal ist es ein Irrglaube, dass in deutschen Mietwohnungen typische Raumtemperaturen über 20°C herrschen. In der Mehrzahl von etwa 20 Millionen Haushalten in Mehrfamiliengebäuden herrschen mittlere Raumtemperaturen von unter 20°C vor. <strong>Die Mehrheit der Mietenden geht bereits – teilweise auch notgedrungen finanziell – mit Heizenergie durchaus sparsam und vorbildlich um</strong>. Dies kann sicherlich als Erfolg der in Deutschland mittlerweile fest etablierten verbrauchsabhängigen Heizkostenabrechnung verbucht werden.</p>



<p>Über die Gesamtheit des Gebäudebestandes hinweg lässt sich sagen: je neuer das Gebäude, desto wärmer die durchschnittliche Raumtemperatur. Während in Altbauten mit einem Heizenergieeinsatz über 100 kWh/m2a oft sehr bewusst geheizt wird, scheinen Bewohnerinnen und Bewohner von Neubauten auf den ersten Blick ein weniger ausgeprägtes Energiebewusstsein zu haben. Dort stagniert der Heizenergieeinsatz fast immer über 50 kWh/m2a – auch wenn der Baustandard niedrigere Werte erwarten ließe.</p>



<h2>Temperaturveränderungen passieren sehr langsam oder gar nicht</h2>



<p><strong>Bei näherer Betrachtung zeigt sich</strong>: Der Hauptgrund für die ganzjährig höheren Temperaturen liegt im Gebäude selber. „<strong>Moderne Wohnungen speichern aufgrund der guten Isolation der Außenhülle viel Energie, das sorgt für ein sehr gleichmäßiges Temperaturniveau</strong>“, erklärt der Studienverantwortliche Dr. Franz Schröder, Data Scientist bei METRONA Union. </p>



<p>„<strong>Echte Kälte- oder Kontrastwärmeerlebnisse kommen praktisch nicht mehr vor</strong>, Temperaturveränderungen passieren sehr langsam oder gar nicht. Um eine spürbare Abkühlung zu erreichen, muss sehr viel thermische Energie, die in Wänden und innerer Bausubstanz gespeichert ist, abgelüftet werden.“ Das führt dazu, dass die Bewohnenden gerne die Fenster gekippt lassen, um durch den Luftzug ein Gefühl von Frische zu bekommen. Dadurch wird unmerklich viel Energie zum Fenster hinaus entlassen. </p>



<p>Dabei handelt es sich um den sogenannten Rebound-Effekt. Im Bewusstsein, in einem energieeffizienten Gebäude zu leben, „gönnen“ sich die Bewohnenden längere Lüftungsphasen und verhindern so die möglichen Einsparungen mindestens teilweise. <strong>Für moderne Gebäudeklassen konnte die Studie – auch im Hochwinter – dauerhafte Fensteröffnungsraten von über 10% nachweisen.</strong></p>



<h2>Umgang mit Temperaturen auch Gewöhnungssache</h2>



<p>In modernen Gebäuden steckt also das Potenzial, nicht die Garantie, für substanzielle Einsparungen. Schröder verweist darauf, dass es in Niedrigenergiegebäuden bei einem Komplettausfall der Heizungsanlage mehrere Tage dauert, bis die <strong>mittlere Gebäudetemperatur tatsächlich unter 20°C sinkt</strong>. Und noch ein weiterer Aspekt ist in diesem Zusammenhang wichtig, wie Simon Möller anmerkt. Der Soziologe der Ludwig-Maximilians- Universität in München untersucht, welche Faktoren das menschliche Heizverhalten beeinflussen. </p>



<p>Er betont: „Zu einem gewissen Grad ist der Umgang mit Temperaturen auch Gewöhnungssache. <strong>Die Temperaturpräferenzen sind zum Teil ‚gelernt‘</strong>. Das gilt zum Beispiel für den Wunsch, <strong>im Winter bei kalten Raumtemperaturen schlafen zu wollen</strong> und dafür Wärme aus einem gut gedämmten Gebäude hinauszulüften – eine energieintensive Routine, die aber für die Schlafqualität nicht unbedingt notwendig ist.“</p>



<h2>Einer ist schon bei 18 Grad Wohnungstemperatur glücklich</h2>



<p>Möller gibt zusätzlich zu bedenken: „In Mehrfamilienhäusern hat die Wirksamkeit eines Sparappells Grenzen, denn teilweise arbeiten die Mieter – unabsichtlich – sogar gegeneinander. Einer ist schon bei 18 Grad Wohnungstemperatur glücklich und muss unter Umständen gar nicht heizen, da seine Wohnung von der Nachbarin mitgewärmt wird&#8230;</p>



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		<title>Heimspiel für den Profi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 18:25:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Profi-Eishockeyspieler Fabio Artner änderte sich mit dem Einzug in seine erste eigene Wohnung erst einmal gar nichts. Und dann umso mehr. Zum Glück hat er die Musik für sich entdeckt.SASKIA BLATAKES Ein Regal voller Sneaker, daneben lehnen Eishockeyschläger. Hier wohnt ein Sportler, keine Frage. Fabio Artner lässt uns herein und führt uns in [&#8230;]</p>
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<p>Für den Profi-Eishockeyspieler Fabio Artner änderte sich mit dem Einzug in seine erste eigene Wohnung erst einmal gar nichts. Und dann umso mehr. Zum Glück hat er die Musik für sich entdeckt.<br>SASKIA BLATAKES</p>



<p>Ein Regal voller Sneaker, daneben lehnen Eishockeyschläger. Hier wohnt ein Sportler, keine Frage. Fabio Artner lässt uns herein und führt uns in das geräumige Wohnzimmer mit Riesenbildschirm und einladender Couch. „Maybe my pain was my motivation“, vielleicht war mein Schmerz mein Antrieb, steht als Tattoo auf seiner rechten Wade. Verletzungen und eiserne Disziplin gehören zum Leben als Profisportler dazu. Schon mit 19 hat er seinen ersten Vertrag bei den Vienna Capitals unterschrieben. Doch seine erste Saison als Profi verlief wegen der Coronakrise alles andere als normal. </p>



<p>„Den ersten Lockdown habe ich noch zuhause bei meiner Mutter verbracht, was auch ganz gut war. Im Herbst bin ich dann übersiedelt.“ Seine neue Bleibe liegt am Stadtrand in Breitenlee, nur ein paar Autominuten von der Grenze nach Niederösterreich entfernt. Der 23-Jährige ist hier geboren und er wollte auch hierblieben, weil seine besten Freunde noch hier wohnen. Die von der WBV-GPA neu gebaute Anlage mit den leistbaren, geförderten Mietwohnungen kam ihm da gerade recht. Für drei Zimmer in ruhiger Lage zahlt er nur 577 Euro kalt.</p>



<h2>Lockdown mit Liegegips</h2>



<p>Es ist ein ziemlich großer Schritt, das Elternhaus zu verlassen und das Leben als Erwachsener zu beginnen. Wie ist das, wenn sich erste Freiheit und zweiter Corona-Lockdown in die Quere kommen? „Nach Verletzungen hatte ich in den vergangenen drei Jahren vier Operationen, zum Teil musste ich ein halbes Jahr mit Liegegips zu Hause bleiben. Deshalb ist es leider relativ normal für mich, herumzusitzen und abzuwarten“, erzählt Fabio Artner. </p>



<p>„Es hat jedes Mal drei bis vier Monate gedauert, bis ich wieder fit war. Während des ersten Lockdowns hatte ich einen Liegegips und musste sowieso daheimbleiben. Im Frühjahr 2020 wurde die Saison dann abgebrochen, von März bis Ende Juni saßen wir Spieler wirklich wie die meisten anderen Leute zuhause. Ab August ging es endlich einigermaßen normal weiter.“ Kommt er eigentlich dazu, die Vorteile seiner neuen Wohnung zu nutzen? „Zuhause bin ich eher selten, nur am Abend oder am Wochenende. Im Sommer trainieren wir jeden Tag ab acht Uhr und abends wird es oft spät. </p>



<p>Aber es ist immer gut, nach Hause zu kommen und sich ausruhen zu können.“ Wir machen noch einen kurzen Rundgang. Ein kleiner Balkon, auf den jetzt am Vormittag die Sonne scheint. Eine Küche mit Mixer für Proteinshakes, es sieht nicht so aus, als ob hier oft gekocht wird. Und ein eher spartanisch eingerichtetes Büro, in dem bunte Ölbilder an der Wand lehnen&#8230;</p>



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		<title>Neue Freiräume mit Aussicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 14:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsgenossenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gut gestaltete Dachterrassen haben auf Genossenschaftsbauten an Bedeutung gewonnen. Sie können begrünt und vielfältig genutzt werden, erweitern den am Boden knapper werdenden Freiraum und bieten sich als Fluchtort vor der Großstadthektik an – wie schweizer Beispiele zeigen.PATRIZIA LEGNINI Wie Modelleisenbahnen sehen vom Dach des Zollhauses in Zürich die Züge aus. Die Maulbeerbäume sind von weitherum [&#8230;]</p>
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<p>Gut gestaltete Dachterrassen haben auf Genossenschaftsbauten an Bedeutung gewonnen. Sie können begrünt und vielfältig genutzt werden, erweitern den am Boden knapper werdenden Freiraum und bieten sich als Fluchtort vor der Großstadthektik an – wie schweizer Beispiele zeigen.<br>PATRIZIA LEGNINI</p>



<p>Wie Modelleisenbahnen sehen vom Dach des Zollhauses in Zürich die Züge aus. Die Maulbeerbäume sind von weitherum zu sehen und bilden so das grüne Wahrzeichen des Zollhauses, des zweiten Wohnbaus der Genossenschaft Kalkbreite. Projektleiter Andreas Billeter lässt seinen Blick zuerst über die umliegenden Gebäude schweifen, bevor er im Pflanztrog vor sich nach einem nadeligen Rosmarintrieb greift und ihn zwischen den Fingern zerreibt. In verschiedenen Töpfen und Hochbeeten wachsen Sonnenhüte, Walderdbeeren und Königskerzen. In den Pflanztrögen, die den gesamten Dachrand säumen, gibt es Thymian, Salbei, Rosmarin und andere Kräuter. </p>



<p>„Die Idee ist, dass sich die Bewohner hier bedienen“, sagt Billeter. Lilian Kögler, die mit ihrer Familie im mittleren Gebäude des dreiteiligen Ensembles wohnt und sich in einer Arbeitsgruppe für die Dachterrassen engagiert, findet deren Gestaltung und Begrünung sehr gelungen. Wäre es nach ihr gegangen, hätten die Pflanzen aber noch üppiger gedeihen dürfen. Hochbeete für Gemüseanbau erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie entsprechen dem Trend zur Selbstversorgung, der immer weitere Bevölkerungskreise erfasst. </p>



<p>Wie Kögler sehnen sich die meisten Menschen nach lebendigem Grün. In der dichten Stadt sind aber Gärten, Pärke, Wiesen und andere Freiflächen rar geworden. Immer stärker drängen Stadtlandschaften darum in die Höhe. Auch beim Zollhaus, eingepfercht zwischen Gleisfeld, Zoll- und Langstraße, ging es den Planern darum, auf knapp 970 Quadratmetern Dachfläche einen möglichst grünen Freiraum für die Bewohner zu schaffen, der Möglichkeiten zur persönlichen Aneignung bietet. „An dieser Lage spült es den ganzen Nutzungsdruck in die Höhe“, sagt Billeter. Aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen wurden die privaten Flächen minimiert, auch draußen: Die Wohnungen verfügen über keine Balkone. </p>



<p>„Die Außenräume haben als Begegnungs- und Erholungsorte deshalb eine ungeheuer wichtige Bedeutung.“ Die Gleisterrasse, die sich im ersten Geschoß befindet und durch Treppen öffentlich erschlossen ist, darf von den Quartierbewohnern und Passanten wie ein Dorfplatz genutzt werden. Während die Dachterrasse auf dem ersten Gebäude den Zollhausbewohnern sowie den Gewerbetreibenden zur Verfügung steht, ist das Dach des mittleren Hauses den Bewohnenden vorbehalten. Hier dürfen sie Feste feiern, Gemüse pflanzen und verweilen, wie es ihnen beliebt.</p>



<h2>Vielfältige Nutzung</h2>



<p>Um Dachflächen nicht mehr zu verschwenden, suchen Architekten und Städteplaner vermehrt nicht nur bestehende Gebäude nach Erweiterungsmöglichkeiten ab, sondern experimentieren auch mit neuen Bauten. Immer häufiger werden Dächer zum Wohnen selbst, zur Energiegewinnung, als Terrassen und gemeinschaftliche Dachgärten genutzt. Auch Letztere eignen sich besonders zur Nutzung von Sonnenenergie: Auf Pergolen können Paneele als Schatten spendende Elemente und Energielieferanten eingesetzt werden, wie es zum Beispiel auf dem Dach des Holligerhofs der Genossenschaft Warmbächli in Bern geschieht. </p>



<p>In der Schweiz werden Dächer seit etwa dreißig Jahren mit Solaranlagen bestückt und stärker begrünt. Reichhaltig bepflanzte Dächer mit dem Charakter eines großen Gartens sind bei Wohnhausanlagen noch selten anzutreffen. Immer mehr Wohnbaugenossenschaften legen aber Wert auf grüne, gut gestaltete und gemeinschaftlich nutzbare Dächer. Jürg Grob von der Stiftung zur Erhaltung von preisgünstigen Wohn- und Gewerberäumen der Stadt Zürich (PWG) hat ihr Potenzial schon früh erkannt. Er steht auf einer Dachterrasse an der Josefstraße, zeigt auf die Schneeberge am Horizont und gerät ins Schwärmen: „Solche Aussichten sind doch wunderbar. Sie eröffnen einem ganz neue Perspektiven.“ </p>



<p>Schon vor bald 20 Jahren hat sich Grob dafür eingesetzt, dass die Bewohner der alten Stadthäuser ihre Dächer als luftige Stadtoasen nutzen konnten. Bei Dachterrassen und Dachgärten sind die Gestaltungsmöglichkeiten ähnlich breit wie bei bodengebundenen Freiräumen. Wenn Statik, Absturzsicherung und Budget passen, lassen sich auf dem Dach sogar Saunen (Hobelwerk in Winterthur), Waschsalons (Siedlung Klee in Zürich Affoltern), Gemeinschaftsküchen (Holligerhof in Bern) oder Schwimmbäder bauen.</p>



<p>Auch in der autofreien Siedlung Fabrikgässli 1 in Biel steht die Dachterrasse hoch im Kurs: Die Terrasse, an die ein Waschsalon und ein Vorratsraum angeschlossen sind, ist mit einer Solaranlage ausgestattet und mit Liegestühlen, Tischen und Stühlen, Feuerschalen und einer Projektionsleinwand möbliert. Vor fünf Jahren haben die Bewohner eine Schatten spendende Pergola aus Holz gebaut&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Urbanes Wohnen bergwärts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 14:42:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnen in Stadt- und Naturnähe zugleich: Am Stadtrand von Innsbruck entstand eine Wohnanlage, die sich in die Hanglage einfügt und von jeder Wohneinheit aus uneingeschränkte Blicke in die Natur gewährt. In Innsbruck-Kranebitten, einem Stadtteil nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt, entstand auf ca. 3.800 Quadratmeter eine neue Wohnanlage mit 32 Wohnungen, aufgeteilt auf drei Mehrfamilienhäuser. [&#8230;]</p>
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<p>Wohnen in Stadt- und Naturnähe zugleich: Am Stadtrand von Innsbruck entstand eine Wohnanlage, die sich in die Hanglage einfügt und von jeder Wohneinheit aus uneingeschränkte Blicke in die Natur gewährt.</p>



<p>In Innsbruck-Kranebitten, einem Stadtteil nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt, entstand auf ca. 3.800 Quadratmeter eine neue Wohnanlage mit 32 Wohnungen, aufgeteilt auf drei Mehrfamilienhäuser. Das Konzept der scharmer – wurnig – architekten ZT gmbh besticht durch seine städtebauliche Qualität: Trotz der erreichten baulichen Dichte schuf die lockere Situierung der Baukörper parkähnliche Freiräume, die den Anwohnern zur Verfügung stehen. Die Unterbringung eines Nahversorgers an der Straße bietet öffentlichen Mehrwert. </p>



<p>Ins Auge fällt der Rücksprung der Erdgeschoßzonen. Durch diesen wird optisch eine besondere Leichtigkeit der Baukörper erreicht. Mit der Staffelung der Gebäude geht der Entwurf auf die Hanglage des Baugrundes ein und ermöglicht von den Wohnungen aus gesehen freie Blicke auf das Inntal. Entsprechend orientieren sich die offenen Grundrisse der Innenräume zu den Außenbereichen.</p>



<h2>Maximale Transparenz</h2>



<p>Die Loggien sind dank einer vorgehängten Ganzglas-Balkonverglasung ganzjährig nutzbar. Das zum Teil alpine Klima mit starken Winden stellt besondere Ansprüche an den Wetterschutz, die das Ganzglas-Schiebe-Dreh-System SL 25 XXL von Solarlux erfüllt. Insgesamt 29 Loggien wurden mit senkrecht rahmenlosen, raumhohen Elementen ausgestattet. Vorgelagerte Stabgeländer dienen als Absturzsicherung. Die einfach zu bedienenden Schiebe-Dreh- Elemente lassen sich flexibel öffnen oder schließen. Geöffnet parken sie als unauffällige, durchsichtige Glaspakete an der Seite. </p>



<p>In geschlossenem Zustand bleibt dennoch der Charakter eines offenen Balkons erhalten. Dem exponierten Standort wird das Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) mit einer Stärke von 10 mm gerecht, das Widerstandsfähigkeit auch bei großen Windlasten garantiert. Trotz hoher Schlagregendichte ist durch einen Lüftungsspalt der Elemente zugleich eine permanente Belüftung gegeben. Kugelgelagerte Zweifach-Horizontallaufwerke mit 65 Kilo Traglast sorgen für ein extrem leichtes Gleiten. Von der Loggia aus sind die wartungsfreien Elemente mühelos zu reinigen.</p>



<h2>Praxisnahe Beratung</h2>



<p>Mit einem eigenen Showroom trägt Solarlux seit Ende März der großen Architekturmetropole Wien Rechnung. Auf einer rund 300 m² großen Ausstellungsfläche im 16. Wiener Bezirk, in unmittelbarer Nähe des Brunnenmarktes, präsentiert der Spezialist für bewegliche Fenster- und Fassadenlösungen in Kooperation mit seinem Partner Die Wintergärtner – Glavassevich + Fauster GmbH seine Bauelemente. 35 Jahre Erfahrung in der Montage und in der Begleitung von Bauprojekten bringen Die Wintergärtner ein&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Urbanes-Wohnen-bergwaerts.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Urbanes-Wohnen-bergwaerts.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Qualitätssiegels „Gewohnt gut“ an die Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue &#8211; Nachhaltiges Wohnen im Herzberger Reihenhaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 18:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG165]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Ersatzneubau von drei Reihenhäusern zur Miete direkt am Rand der Herzberger Altstadt hat die Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue mbH (WBG) generationengerechten, nachhaltigen Wohnraum geschaffen und das Stadtbild deutlich aufgewertet. Für ihr Projekt wurde die WBG im Mai von BBU-Vorständin Maren Kern und Rainer Genilke, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, zum zweiten Mal mit [&#8230;]</p>
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<p>Mit dem Ersatzneubau von drei Reihenhäusern zur Miete direkt am Rand der Herzberger Altstadt hat die Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue mbH (WBG) generationengerechten, nachhaltigen Wohnraum geschaffen und das Stadtbild deutlich aufgewertet. Für ihr Projekt wurde die WBG im Mai von BBU-Vorständin Maren Kern und Rainer Genilke, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, zum zweiten Mal mit dem Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ ausgezeichnet. Als erste „Gewohnt gut“-Preisträgerin überhaupt erhielt das kommunale Wohnungsunternehmen seine erste Ehrung im Juli 2008.</p>



<p>Das Bewertungsgremium würdigte mit der Auszeichnung den Ersatzneubau des 2020 fertiggestellten Mehrfamilienhauses am Rande des Altstadtgebietes von Herzberg. Die Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue mbH habe damit nicht nur einen städtebaulichen Missstand behoben, sondern auch zur Belebung der Innenstadt beigetragen. Der Reihenhauscharakter stellt eine interessante Alternative zum Geschosswohnungsbau dar und wird sehr gut von den Mieter*innen angenommen. Darüber hinaus macht der Einsatz einer Erdwärmepumpe in Kombination mit einem Wärmetauscher zur Wärmeerzeugung und dezentralen Warmwasseraufbereitung das Projekt besonders nachhaltig.</p>



<h2>Wohnen „wie im Eigenheim“</h2>



<p>BBU-Vorständin Maren Kern gratulierte dem Unternehmen: „Gewohnt gut geht 2022 bereits ins 15. Jahr! Seit fast eineinhalb Jahrzehnten begleiten wir die Stadtentwicklung in Brandenburg mit der Vergabe dieses Siegels für beispielhafte Projekte von Wohnungsunternehmen. So wie das heute ausgezeichnete Projekt der WBG Elsteraue, das Familien mitten in der Stadt das ermöglicht. Dabei ist es auch noch besonders nachhaltig, weil bei der Beheizung regenerative Energien zum Einsatz kommen. Dafür wird sie verdient zum bereits zweiten Mal mit ‚Gewohnt gut‘ ausgezeichnet.“</p>



<h2>Ein echtes Vorzeigeprojekt</h2>



<p>Rainer Genilke, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, sagte anlässlich der Vergabe des Siegels in Herzberg: „Die WBG Elsteraue hat mit dem Ersatzneubau das Stadtbild deutlich aufgewertet und attraktiven, bezahlbaren Wohnraum in guter Lage geschaffen. In Verbindung mit einer guten CO2-Bilanz sind diese Häuser ein echtes Vorzeigeprojekt!“ </p>



<p>Sabine Endemann, Geschäftsführerin der Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue mbH, freute sich über die erneute Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz, dass wir das Siegel nach 15 Jahren erneut gewinnen konnten. Unsere Mieterinnen und Mieter fühlen sich wohl in den Reihenhäusern. Sie schätzen die moderne Ausstattung, den Eigenheimcharakter und die gute Infrastruktur. Es war das erste Projekt dieser Art – wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden!“</p>



<h2>Zum Projekt: „Nachhaltiges Wohnen im Herzberger Reihenhaus“</h2>



<p>Das Mehrfamilienhaus in der Mönchstraße 9 in Herzberg (Elster) war baufällig und stand in einem überwiegend sanierten Straßenzug, als sich die Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue mbH (WBG) im Jahr 2016 zum Abriss und für einen Ersatzneubau entschied. Im Juni 2020 wurden drei moderne Reihenhäuser mit je rund 144 m2 Wohnfläche auf drei Etagen und einem kleinen Gartenbereich fertiggestellt. Alle Wohneinheiten verfügen über eine 26m2 große Dachterrasse und einen Stellplatz&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wowi-ag-165-Nachhaltiges-Wohnen-Herzberger-Reihenhaus.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wowi-ag-165-Nachhaltiges-Wohnen-Herzberger-Reihenhaus.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wie wohnen wir morgen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 18:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der Forschung tragen wesentlich zur Weiterentwicklung des Wohnens bei. Nicht mehr wegzudenken sind die Partner der Bauträger, die vor allem die Säule der sozialen Nachhaltigkeit mit langfristig wirksamen Konzepten füllen. Die Frage wie wir morgen wohnen werden, steht dabei im Zentrum.GISELA GARY Forschung ist die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen und Ansätzen. Gerade [&#8230;]</p>
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<p>Die Ergebnisse der Forschung tragen wesentlich zur Weiterentwicklung des Wohnens bei. Nicht mehr wegzudenken sind die Partner der Bauträger, die vor allem die Säule der sozialen Nachhaltigkeit mit langfristig wirksamen Konzepten füllen. Die Frage wie wir morgen wohnen werden, steht dabei im Zentrum.<br>GISELA GARY</p>



<p>Forschung ist die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen und Ansätzen. Gerade im Wohnbau ist der Stellenwert von praxisbezogener Forschung rasant gestiegen, gilt es vor allem in puncto sozialer Nachhaltigkeit, umfassende Konzepte zu erarbeiten, von denen alle Beteiligten langfristig profitieren. Bauträger wissen den Wert der Forschung längst zu schätzen und genießen die Vorteile in der Planung, der Besiedlung wie auch im sozialen Management. Für die Wohnungswirtschaft ist Forschung keine abgehobene Materie, sondern ein wichtiges Asset, das entscheidend zum Erfolg eines Projekts beiträgt. </p>



<p>So profitieren Bauträger von Visionen oder auch Studienergebnissen, die sie bereits vor der Entwurfsphase in die Rahmenbedingungen ihrer Wohnbauvorhaben einfließen lassen können. Die internationale Vernetzung unterstützt das Engagement, Trends frühzeitig aufzuspüren und sie für den österreichischen Wohnungsmarkt neu zu denken. Neben der sozialen Nachhaltigkeit sind ebenso Erkenntnisse über neue Baustoffe und klimafitte Materialien für Bauträger unverzichtbare Informationen.</p>



<h2>AIT</h2>



<p>AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung und ist unter den europäischen Forschungseinrichtungen der Spezialist für die zentralen Infrastrukturthemen der Zukunft. Dabei beschäftigen sich die Forscher mit Energy, Health &amp; Bioresources, Digital Safety &amp; Security, Vision, Automation &amp; Control, Low- Emission Transport, Technology Experience sowie Innovation Systems &amp; Policy. Im Center for Energy arbeiten mehr als 250 Experten am Energiesystem der Zukunft. Das Themenportfolio orientiert sich an drei zentralen Systemen: Öffentliche Energieversorgungssysteme, Industrielle Energiesysteme und Städte &amp; gebaute Umwelt. <a href="https://www.ait.ac.at/">www.ait.ac.at</a></p>



<h2>reality lab</h2>



<p>Lebenswerte und sozial nachhaltige Wohnumgebungen betrachten wir als ein menschliches Grundbedürfnis. Nachbarschaft und Zusammenhalt sind von großer Bedeutung für unser individuelles Wohlbefinden, aber auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Daher schaffen wir kommunikative Räume, in denen Wohn- und Lebensumgebungen gemeinsam gestaltet werden können. Auf diesem Weg unterstützen wir Menschen dabei, ein Gefühl von sozialer Geborgenheit zu entwickeln und gleichzeitig an der Gesellschaft teilzuhaben sowie Verantwortung für ihre Umwelt zu übernehmen. Soziale Nachhaltigkeit im Wohnbau, Baugruppen und kooperative Quartiers- und Stadtentwicklung sind unsere Geschäftsfelder. <a href="https://realitylab.at/">www.realitylab.at</a></p>



<h2>wohnbund:consult eG</h2>



<p>wohnbund:consult ist ein unabhängiges Büro für nachhaltige Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen mit Sitz in Wien. Im Zentrum stehen anwendungsorientierte, aktuelle urbanistische und wohnsoziologische Themen mit dem Fokus auf Forschung, Entwicklung und Community Building. Die mehr als 20-jährige Erfahrung, das interdisziplinäre Team und ein europäisches Netzwerk als kompetenter Partner ermöglichen maßgeschneiderte Konzepte mit höchster Umsetzungsqualität&#8230;</p>



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		<title>Grandiose Wohnqualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 12:17:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helmut und Johanna bringen ihre Wohnsituation auf den Punkt: grandios. Die beiden sind rundum happy und haben innerhalb der Rivus-Wohngemeinschaft noch viel vor. Eine größere Auszeichnung kann ein Bauträger von seinen Bewohnern wohl kaum erhalten.GISELA GARY Helmut und Johanna waren unter den ersten Mietern, die im Herbst 2017 in das Stadterweiterungsprojekt Rivus von der Buwog [&#8230;]</p>
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<p>Helmut und Johanna bringen ihre Wohnsituation auf den Punkt: grandios. Die beiden sind rundum happy und haben innerhalb der Rivus-Wohngemeinschaft noch viel vor. Eine größere Auszeichnung kann ein Bauträger von seinen Bewohnern wohl kaum erhalten.<br>GISELA GARY</p>



<p>Helmut und Johanna waren unter den ersten Mietern, die im Herbst 2017 in das Stadterweiterungsprojekt Rivus von der Buwog im 23. Bezirk in Wien eingezogen sind. Deshalb haben sie auch einen Parkplatz in der nahezu luxuriös wirkenden Garage, gleich unter dem Wohnbau, ergattert. Ihre geförderte Wohnung, gemäß der Wiener Wohnbauinitiative im Rivus Quartus, hat 60 Quadratmeter und einen 18 Quadratmeter großen Balkon. Gefunden haben die beiden die Wohnung über das Wohnticket der Wohnberatung der Gemeinde Wien. Das Paar wohnte in Simmering in einer Gemeindewohnung aus den 70er- Jahren, die sehr hellhörig war, eigentlich zu groß und auch sehr laut. </p>



<p>Die neue Wohnung ist perfekt – und die Pensionsprüfung haben die beiden durch Corona ebenso bereits bestanden. Helmut ist Organisations- Programmierer im Großrechnerbereich bei einer Versicherung und arbeitet aktuell viel von zu Hause – Johanna arbeitet als diplomierte Krankenschwester als Arztassistentin in der Wundversorgung. Helmuts Homeoffice klappt reibungslos – im „Notfall“ geht Johanna an ihren freien Tagen einfach eine Runde spazieren. Überraschend für Helmut und Johanna waren die Kosten – jetzt zahlen sie rund 800 Euro, inklusive Betriebskosten, ohne Garage und Schwimmbad- und Dachterrassennutzung für eine grandiose Wohnqualität. In der alten Wohnung blechten sie für eine schlechte Wohnqualität an die 1.000 Euro. </p>



<p>Als einfach wunderbar beschreiben Helmut und Johanna die Nachbarschaft und den Zusammenhalt. Dem von Helmut mitgegründeten Sportverein „Rivus fit“ machte Corona einen Strich durch die Rechnung. Aktuell darf der Verein, den Turnsaal der Schule einen Abend pro Woche nutzen. Doch viel mehr hat „Rivus fit“ noch vor: Yoga bis Kinderturnen, Badminton und Fußball etc. sind geplant. </p>



<p>Negatives fällt dem Paar so auf die Schnelle nichts ein, „Naja“, so Johanna, „die Nahversorgung ist perfekt, aber was fehlt, ist ein Arzt oder eine Querverbindung zur U-Bahn, da fahren wir aktuell ein bissl in der Gegend herum, bis wir z. B. in Alterlaa sind. Im Vivere sollen ja eine Gemeinschaftspraxis, Apotheke und eine Post kommen – hoffentlich.“</p>



<h2>Perfekter Service</h2>



<p>Rivus ist ein neuer Stadtteil am Liesingbach mit fünf Wohnbauten und rund 800 Miet- und Eigentumswohnungen. Rivus Vivere, der letzte Bauteil, wird heuer fertig. Zudem gibt es im Rivus auch einen Kindergarten und eine Schule. Der Kindergarten mit seinem Innenhof ist manchmal ein bisschen laut: „Die Kinder werden zu bestimmten Zeiten quasi ,ausgelüftet‘– das kann dann schon mal ordentlich laut sein. Aber im Großen und Ganzen ist es herrlich ruhig hier“, so Helmut. </p>



<p>Aber: Die Abrechnungsfirma ist eine Katastrophe. „Da die Zuführungsleitungen nicht korrekt abgedichtet waren, hatten wir 50 Prozent Wärmeverlust. Jetzt harren wir der nächsten Abrechnung.“ Mit der Hausverwaltung klappt es nach anfänglichen Schwierigkeiten nun sehr gut, es gibt eine Ansprechperson. Am Pfingstsonntag 2019 gellte plötzlich alle 20 Minuten ein kreischendes Geräusch durch den neuen Stadtteil. Helmut alarmierte die Hausverwaltung – das Problem mit der Steigpumpe wurde noch am gleichen Tag gelöst. „Das nenne ich einen perfekten Service“, lacht Helmut. </p>



<p>Aber insgesamt wurde scheinbar gut gebaut – nur in puncto Windverhältnisse könnte der Architekt mal eine Nachschulung brauchen, meinen Helmut und Johanna. Denn der Ballspielplatz am Dach des Supermarktes wurde mit Draht und Eisen eingezäunt und da pfeift der Wind extrem laut durch. Aber: Auch an dem Problem wird bereits gearbeitet, „Die Eisenstangen müssen einfach weiter auseinander gesetzt werden“, ist Helmut überzeugt&#8230;</p>



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		<title>Wettbewerb zum Deutschen Bauherrenpreis 2022 ausgelobt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 16:19:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Bauherrenpreis]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bezahlbarer und qualitätsvoller Wohnungsbau ist derzeit wichtiger denn je. Seit mehr als drei Jahrzehnten werden alle zwei Jahre herausragende Wohnungsbauprojekte mit dem Deutschen Bauherrenpreis ausgezeichnet. Die diesjährige Ausgabe des Wettbewerbs wurde nun ausgelobt. Das Ziel des durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen geförderten Preises besteht darin, das verantwortungsvolle Bemühen der Bauherren zur Schaffung [&#8230;]</p>
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<p>Bezahlbarer und qualitätsvoller Wohnungsbau ist derzeit wichtiger denn je. Seit mehr als drei Jahrzehnten werden alle zwei Jahre herausragende Wohnungsbauprojekte mit dem Deutschen Bauherrenpreis ausgezeichnet. Die diesjährige Ausgabe des Wettbewerbs wurde nun ausgelobt. Das Ziel des durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen geförderten Preises besteht darin, das verantwortungsvolle Bemühen der Bauherren zur Schaffung von bezahlbaren Wohnungen und Quartieren in „Hoher Qualität zu tragbaren Kosten“ zu würdigen. </p>



<p>Der Deutsche Bauherrenpreis ist in der Fachwelt und darüber hinaus als wichtigster Preis im Bereich des Wohnungsbaus in Deutschland bekannt. Ausgelobt wird er vom Deutschen Städtetag (DST), dem Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA und dem Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW im Rahmen der gemeinsamen Arbeitsgruppe KOOPERATION (AG KOOP).</p>



<h2>Acht Kriterien eine Auswahl von 30 Projekten</h2>



<p>Die Jury wird anhand von acht Kriterien eine Auswahl von 30 Projekten vornehmen, die für den Deutschen Bauherrenpreis nominiert werden. Alle Nominierten erhalten Anerkennungen für die von ihnen eingereichten Projekte. Insgesamt werden fünf Deutsche Bauherrenpreise und bis zu drei weitere Sonderpreise vergeben.</p>



<p>„Um gutes und qualitätsvolles Wohnen in Deutschland stetig zu verbessern, sind innovative und gleichzeitig bezahlbare Lösungsansätze unverzichtbar. Gerade jetzt spielen gesellschaftliche Verantwortung und Bewusstsein für Qualität von Lebensräumen dabei eine entscheidende Rolle. Die Vereinbarkeit dieser beiden Kriterien wird mit dem Deutschen Bauherrenpreis bereits seit mehr als 30 Jahren ausgezeichnet und hat an Bedeutung nur gewonnen“, sagt GdW-Präsident Axel Gedaschko. </p>



<p>„Wie lebenswert Städte sind, wird im besonderen Maße durch die Qualitäten ihrer öffentlichen Räume bestimmt und durch deren bauliches Umfeld. Die guten Beispiele aus dem Deutschen Bauherrenpreis setzen hierfür Maßstäbe. Sie bieten hohe Qualität zu tragbaren Kosten. Es ist gut, wenn im Sinne einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Stadtentwicklung solche Positivbeispiele an möglichst vielen Orten andere Bauherren inspirieren“, bekräftigt der Präsident des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeister Markus Lewe aus Münster. </p>



<p>„Wir brauchen gute und bezahlbare Wohnungen, die einen qualitativen Beitrag zur Stadt- und Innenentwicklung leisten und in denen die Menschen gerne wohnen wollen. Innovative Bestandsentwicklungen und das Weiterbauen von bestehenden Quartieren können am ehesten hohe Qualitäten zu tragbaren Kosten bei gleichzeitiger Minimierung des Ressourcenverbrauchs erreichen“, erklärt Susanne Wartzeck, Präsidentin des BDA&#8230;</p>



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		<title>„Wohnexperimente wären so extrem wichtig“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnexperimente-waeren-so-extrem-wichtig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnexperimente-waeren-so-extrem-wichtig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 20:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVW]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karin Schmidt-Mitscher, Geschäftsführerin im Österreichischen Volkswohnungswerk (ÖVW), sieht im jungen Wohnen vor allem den Auftrag, über andere, innovative Wohnformen nachzudenken. Doch in Anbetracht der hohen Grundstückskosten und wenigen Bauträger-Wettbewerbe sind große Experimente derzeit kaum möglich. Ein Aufruf.WOJCIECH CZAJA Wofür schlägt Ihr Herz: Wohnbau oder Finanzen? Für das Objekt an sich! Mich hat immer schon fasziniert, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Karin Schmidt-Mitscher, Geschäftsführerin im Österreichischen Volkswohnungswerk (ÖVW), sieht im jungen Wohnen vor allem den Auftrag, über andere, innovative Wohnformen nachzudenken. Doch in Anbetracht der hohen Grundstückskosten und wenigen Bauträger-Wettbewerbe sind große Experimente derzeit kaum möglich. Ein Aufruf.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p><em>Wofür schlägt Ihr Herz: Wohnbau oder Finanzen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Für das Objekt an sich! Mich hat immer schon fasziniert, dass ich die Immobilie, die ich als Bankerin finanziere, auch angreifen kann. Heute finanziere ich die Immobilie nicht nur, sondern entwickle und begleite sie über den gesamten Lebenszyklus.</p><cite>Schmidt-Mitscher</cite></blockquote>



<p><em>Bis vor Kurzem waren Sie Bankerin in der Erste Group und haben den Immobilienfinanzierungs- und Leasingbereich geleitet. Seit März sind Sie nun Geschäftsführerin in der Erste-Bank-Tochter ÖVW, zuständig für Hausverwaltung und Technische Betreuung. Wie kam es zum Umstieg?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ich war davor immer im finanzierenden Bereich, aber noch nie im operativen Bereich tätig. Das Angebot wurde an mich herangetragen, und mich hat die Aufgabe extrem gereizt</p><cite>Schmidt-Mitscher</cite></blockquote>



<p><em>Was haben Sie aus Ihrem vorigen Beruf mitgenommen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Liebe zur Immobilie und die Kundenorientierung, die mich schon mein ganzes Leben lang begleitet hat. Früher war mein Gegenüber der Firmenkunde, heute sind es in erster Linie Mieter und Wohnungseigentümer. Was ich auch mitnehme, ist der respektvolle Umgang mit dem Menschen.</p><cite>Schmidt-Mitscher</cite></blockquote>



<p><em>Und was haben Sie dort gelassen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die große Organisation einer Bank mit Tausenden Mitarbeitern. Das ÖVW ist ein mittelgroßer Bauträger mit übersichtlichen Strukturen. Da passt auch der Slogan dazu: „Willkommen daheim!“ Da fühlt man sich sofort gut aufgehoben.</p><cite>Schmidt-Mitscher</cite></blockquote>



<p><em>Das Schwerpunktthema der hier vorliegenden Ausgabe widmet sich dem jungen Wohnen. Inwiefern schlägt sich das auch in Ihrem Portfolio nieder?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ganz massiv! Das ÖVW gibt es seit 1954, und unser Fokus war immer schon das leistbare Wohnen für jede Lebenssituation. Mit den verhältnismäßig niedrigen Wohnkosten, die wir anbieten können, sprechen wir natürlich auch eine jüngere Bewohnerschaft an, die zum ersten oder zweiten Mal einen Wohnbedarf hat. Das ist unsere DNA. Und das ist auch der ureigenste Auftrag des Eigentümers an uns.</p><cite>Schmidt-Mitscher</cite></blockquote>



<p><em>Was genau bedeutet junges Wohnen überhaupt? Haben junge Menschen andere Wohnvorstellung als ältere?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Wohnexperimente.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Wohnexperimente.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Nett und ein bisschen schick</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nett-und-ein-bisschen-schick/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nett-und-ein-bisschen-schick</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 20:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 20 Jahren wurde das Studentenheim im Gasometer der WBV-GPA eröffnet. Auch wenn damals die Architekturkritik das Projekt nicht sehr freundlich rezensierte – mit den meisten neueren Heimen hält es locker mit. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis gar nicht zu reden.FRANZISKA LEEB Statt durch die Mall zu gehen und dort Gefahr zu laufen, mich zu verirren, entscheide ich [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Vor 20 Jahren wurde das Studentenheim im Gasometer der WBV-GPA eröffnet. Auch wenn damals die Architekturkritik das Projekt nicht sehr freundlich rezensierte – mit den meisten neueren Heimen hält es locker mit. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis gar nicht zu reden.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Statt durch die Mall zu gehen und dort Gefahr zu laufen, mich zu verirren, entscheide ich mich für den Zugang von außen, wo das markante „Schild“, das Coop Himmel(b)lau außen an den einstigen Industriebau gelehnt haben, bessere Orientierung gibt.“ Ehe im Gemeinschaftsraum köstlicher, von der rumänischen Oma gebackener Nussstrudel kredenzt wird, führen Maria und Cristian durch das Haus. </p>



<p>Maria, die demnächst das Doktorat der Wirtschaftsinformatik an der WU in Angriff nehmen wird, wohnt bereits seit sechs Jahren hier, Cristian, Informatikstudent an der TU und zuvor schon in zwei anderen Heimen wohnhaft, seit vier. Seit anderthalb Jahren unterstützen sie ehrenamtlich ein paar Stunden im Monat die Heimleitung. Als Gegenleistung gibt es eine kleine Mietreduktion. </p>



<p>Die Gaso-Bar sieht immer noch cool aus. Schade, dass sie ebenso wie die Sauna wegen der Pandemie geschlossen ist. Die beiden Orte sind unter normalen Umständen die Hotspots des sozialen Lebens. Auch das Fitnesscenter läuft derzeit auf Sparflamme – nur zwei Personen dürfen gleichzeitig trainieren. Dass sich die Pandemie auf die Belegung des Heims ausgewirkt hätte, konnten beide nicht beobachten. Das liegt wohl auch an den moderaten Kosten. 347 bis maximal 476 Euro beträgt das Benützungsentgelt. </p>



<p>Wenig sei das, für das, was sie hier an Vorteilen gegenüber anderen Heimen geboten bekommen, meinen die beiden. Das Spektrum der 73 ganz unterschiedlichen Appartements reicht von Single-Einheiten bis 5-Personen-Appartements mit Einzelzimmern und drei Bädern. „Es ist hier viel eleganter als anderswo“, ergänzt Maria, die es genießt, einen hohen Grad an Privatheit zu haben und zum Beispiel nicht auf eine Gemeinschaftsküche angewiesen zu sein.</p>



<h2>Heimverwaltung und Lage</h2>



<p>„Wir sind schon verwöhnt“, gibt sie frank und frei zu. Als sie hier eingezogen ist, habe sie sich sehr bei den Eltern beschwert, dass sie hier mit fremden Studierenden in einem Apartment wohnen müsse. Sie soll froh sein, dass sie sich nicht so, wie es früher war, ein einziges Zimmer mit anderen teilen müsse, sei die Antwort gewesen. Mittlerweile teilt sich Maria ein Zweier-Apartment mit ihrer jüngeren Schwester, die das kleinere Zimmer bekommen hat. </p>



<p>Die Treppe, die vom kleinen Vorraum steil und schräg auf die Wohnebene führt, erinnert Maria an Zaha Hadids „Library &amp; Learning Center“ auf dem WU-Campus. Maria hat das Glück, ein Zimmer mit großem Fenster zu haben. Das hat nicht jeder. „Die Architektur ist nice-to-have. Es ist sehr nett hereinzukommen und auch ein bisschen schick“, findet Maria. Dass es für Hausfremde nicht so leicht ist, hineinzufinden, halten beide für einen Vorteil: Das hält ungebetene Gäste von den Heimpartys fern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Nett-und-ein-bisschen-schick.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Nett-und-ein-bisschen-schick.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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