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	<title>Wohngemeinschaften Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wohngemeinschaften Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wohnqualität gemeinsam (er)schaffen und (er)leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 20:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das gemeinschaftliche Wohnprojekt GeWoZu erweist sich nach rund einem Jahr als Wohntraum für die Bewohner. Angi Groß genießt den Ausblick von ihrer Küche und das Gemeinsame – aber auch ihre Rückzugsmöglichkeiten. — GISELA GARY In Waidhofen/Ybbs wurde ein unkonventionelles, gemeinschaftliches Wohnprojekt realisiert. 2017 entstand die Idee, ein Mehrparteienhaus zu bauen, um gemeinsame Ressourcen zu nutzen. [&#8230;]</p>
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<p>Das gemeinschaftliche Wohnprojekt GeWoZu erweist sich nach rund einem Jahr als Wohntraum für die Bewohner. Angi Groß genießt den Ausblick von ihrer Küche und das Gemeinsame – aber auch ihre Rückzugsmöglichkeiten. <br>— GISELA GARY</p>



<p>In Waidhofen/Ybbs wurde ein unkonventionelles, gemeinschaftliches Wohnprojekt realisiert. 2017 entstand die Idee, ein Mehrparteienhaus zu bauen, um gemeinsame Ressourcen zu nutzen. Rund drei Jahre wurde diskutiert, geplant, verworfen und neu geplant. „So kam es zur Gründung unseres Vereins ,Gemeinschaftlich Wohnen – die Zukunft‘ (GeWoZu)“, erläutert Angi Groß. Das Projekt mit insgesamt zwölf Wohnungen und 33 Bewohnern startete im Mai 2020 mit dem Bau. Seit Ende 2021 ist das Haus nun fertig und bezogen. Die Wohnungen sind so unterschiedlich wie ihre Bewohner. </p>



<p>Nachhaltig sollte das Haus sein. Das Ergebnis ist ein Hybridbau, recycelter Beton kam zum Einsatz, Stroh und Lehm wurden für Wände und Böden verwendet. Die Fußbodenheizung bezieht die Wärme aus der Erde mit Hilfe einer Wärmepumpe, das Warmwasser wird über die Photovoltaikanlage erzeugt. Die nicht genutzte Energie wird eingespeist, wobei es gerade Bestrebungen für eine lokale Energiegemeinschaft gibt. Das Regenwasser wird für Toiletten und Brauchwasser genützt. Das gemeinsame Wohnen wird im GeWoZu rund um die Uhr gelebt – es gibt eine gemeinsame Garderobe, das Haus ist komplett straßenschuhfrei. </p>



<p>Angi Groß lebt auf 60 Quadratmetern – für sie mehr als genug Platz. „Wir teilen vieles miteinander und wachsen dabei persönlich.“ Der Baugruppe gelang es, qualitativ hochwertigen Lebensraum zu schaffen und gleichzeitig auf eine effiziente und achtsame Ressourcennutzung zu achten. Hinter dem Haus befinden sich ein großzügiger Garten, Spielflächen und differenzierte Erholungsräume, Gemeinschaftsküche, Hauswirtschaftsraum, Erdkeller, Werkstatt und Lagerräume.</p>



<h2>Viele Erwartungen</h2>



<p>Einkaufen können die Bewohner im Foodcoop im Keller, ein kleines Geschäft bietet alles für den täglichen Bedarf. Der Planungsprozess schweißte die zwölf Familien zusammen: „Es gab viele verschiedene Erwartungen. In Zusammenarbeit mit den W30 Architekten recherchierten wir viel, um eine möglichst nachhaltige Bauweise unseres Hauses zu erreichen. Da gab es auch viel Neuland für die Architekten“, so Groß. </p>



<p>Gebaut wurde schließlich ohne Bauträger: „Wir wollten die Themen, die den Bau betrafen, möglichst selbstbestimmt entscheiden. Zusätzlich konnten wir durch das Selber-Bauen natürlich auch Geld sparen.“ Finanziert wurde der Bau über ein alternatives Konzept. Eigenmittel wie auch Kredite der Bewohner wurden durch einen Vermögenspool, über den Anleger wertgesicherte Anteile am Projekt erwerben konnten, ergänzt&#8230;</p>



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		<title>Grandiose Wohnqualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 12:17:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helmut und Johanna bringen ihre Wohnsituation auf den Punkt: grandios. Die beiden sind rundum happy und haben innerhalb der Rivus-Wohngemeinschaft noch viel vor. Eine größere Auszeichnung kann ein Bauträger von seinen Bewohnern wohl kaum erhalten.GISELA GARY Helmut und Johanna waren unter den ersten Mietern, die im Herbst 2017 in das Stadterweiterungsprojekt Rivus von der Buwog [&#8230;]</p>
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<p>Helmut und Johanna bringen ihre Wohnsituation auf den Punkt: grandios. Die beiden sind rundum happy und haben innerhalb der Rivus-Wohngemeinschaft noch viel vor. Eine größere Auszeichnung kann ein Bauträger von seinen Bewohnern wohl kaum erhalten.<br>GISELA GARY</p>



<p>Helmut und Johanna waren unter den ersten Mietern, die im Herbst 2017 in das Stadterweiterungsprojekt Rivus von der Buwog im 23. Bezirk in Wien eingezogen sind. Deshalb haben sie auch einen Parkplatz in der nahezu luxuriös wirkenden Garage, gleich unter dem Wohnbau, ergattert. Ihre geförderte Wohnung, gemäß der Wiener Wohnbauinitiative im Rivus Quartus, hat 60 Quadratmeter und einen 18 Quadratmeter großen Balkon. Gefunden haben die beiden die Wohnung über das Wohnticket der Wohnberatung der Gemeinde Wien. Das Paar wohnte in Simmering in einer Gemeindewohnung aus den 70er- Jahren, die sehr hellhörig war, eigentlich zu groß und auch sehr laut. </p>



<p>Die neue Wohnung ist perfekt – und die Pensionsprüfung haben die beiden durch Corona ebenso bereits bestanden. Helmut ist Organisations- Programmierer im Großrechnerbereich bei einer Versicherung und arbeitet aktuell viel von zu Hause – Johanna arbeitet als diplomierte Krankenschwester als Arztassistentin in der Wundversorgung. Helmuts Homeoffice klappt reibungslos – im „Notfall“ geht Johanna an ihren freien Tagen einfach eine Runde spazieren. Überraschend für Helmut und Johanna waren die Kosten – jetzt zahlen sie rund 800 Euro, inklusive Betriebskosten, ohne Garage und Schwimmbad- und Dachterrassennutzung für eine grandiose Wohnqualität. In der alten Wohnung blechten sie für eine schlechte Wohnqualität an die 1.000 Euro. </p>



<p>Als einfach wunderbar beschreiben Helmut und Johanna die Nachbarschaft und den Zusammenhalt. Dem von Helmut mitgegründeten Sportverein „Rivus fit“ machte Corona einen Strich durch die Rechnung. Aktuell darf der Verein, den Turnsaal der Schule einen Abend pro Woche nutzen. Doch viel mehr hat „Rivus fit“ noch vor: Yoga bis Kinderturnen, Badminton und Fußball etc. sind geplant. </p>



<p>Negatives fällt dem Paar so auf die Schnelle nichts ein, „Naja“, so Johanna, „die Nahversorgung ist perfekt, aber was fehlt, ist ein Arzt oder eine Querverbindung zur U-Bahn, da fahren wir aktuell ein bissl in der Gegend herum, bis wir z. B. in Alterlaa sind. Im Vivere sollen ja eine Gemeinschaftspraxis, Apotheke und eine Post kommen – hoffentlich.“</p>



<h2>Perfekter Service</h2>



<p>Rivus ist ein neuer Stadtteil am Liesingbach mit fünf Wohnbauten und rund 800 Miet- und Eigentumswohnungen. Rivus Vivere, der letzte Bauteil, wird heuer fertig. Zudem gibt es im Rivus auch einen Kindergarten und eine Schule. Der Kindergarten mit seinem Innenhof ist manchmal ein bisschen laut: „Die Kinder werden zu bestimmten Zeiten quasi ,ausgelüftet‘– das kann dann schon mal ordentlich laut sein. Aber im Großen und Ganzen ist es herrlich ruhig hier“, so Helmut. </p>



<p>Aber: Die Abrechnungsfirma ist eine Katastrophe. „Da die Zuführungsleitungen nicht korrekt abgedichtet waren, hatten wir 50 Prozent Wärmeverlust. Jetzt harren wir der nächsten Abrechnung.“ Mit der Hausverwaltung klappt es nach anfänglichen Schwierigkeiten nun sehr gut, es gibt eine Ansprechperson. Am Pfingstsonntag 2019 gellte plötzlich alle 20 Minuten ein kreischendes Geräusch durch den neuen Stadtteil. Helmut alarmierte die Hausverwaltung – das Problem mit der Steigpumpe wurde noch am gleichen Tag gelöst. „Das nenne ich einen perfekten Service“, lacht Helmut. </p>



<p>Aber insgesamt wurde scheinbar gut gebaut – nur in puncto Windverhältnisse könnte der Architekt mal eine Nachschulung brauchen, meinen Helmut und Johanna. Denn der Ballspielplatz am Dach des Supermarktes wurde mit Draht und Eisen eingezäunt und da pfeift der Wind extrem laut durch. Aber: Auch an dem Problem wird bereits gearbeitet, „Die Eisenstangen müssen einfach weiter auseinander gesetzt werden“, ist Helmut überzeugt&#8230;</p>



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		<title>Jeder für sich und doch gemeinsam – Neues Wohnen im „Bremer Punkt“ GEWOBA sucht Gruppen für gemeinschaftliches Wohnen zur Miete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 14:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Gartenstadt Vahr wird wieder gebaut: Drei „Bremer Punkte“ gibt es jeweils in der Neustadt und in Kattenturm, jetzt errichtet die GEWOBA den seriellen Neubautyp in der Gartenstadt Vahr ebenfalls an drei Standorten: An der Heidmarkstraße und der Bispinger Straße baut das Unternehmen insgesamt 19 preisgebundene Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 30 bis [&#8230;]</p>
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<p>In der Gartenstadt Vahr wird wieder gebaut: Drei „Bremer Punkte“ gibt es jeweils in der Neustadt und in Kattenturm, jetzt errichtet die GEWOBA den seriellen Neubautyp in der Gartenstadt Vahr ebenfalls an drei Standorten: An der Heidmarkstraße und der Bispinger Straße baut das Unternehmen insgesamt 19 preisgebundene Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 30 bis 82 Quadratmetern. </p>



<p>Ein dritter Standort wird an der Winsener Straße für ein gemeinschaftliches Mietwohnprojekt realisiert. Unter dem Motto „Jeder für sich und doch gemeinsam“ sucht die GEWOBA für diesen Bremer Punkt interessierte Gruppen, die eine Hausgemeinschaft gründen wollen. Das Bewerbungsverfahren startet mit einer öffentlichen Online-Veranstaltung am 5. Mai, zu der sich die Gruppen unter gewoba.de/gemeinschaftliches-wohnen anmelden können.</p>



<h2>Inklusiv Wohnen – nach eigenen Wünschen geplant</h2>



<p>Das Besondere: Die zukünftigen Bewohner können sich aus vordefinierten Wohnungstypen – von der Einbis zur Fünf-Zimmer-Wohnung – die ihren Bedürfnissen entsprechende Gebäudekonstellation zusammenstellen. Möglich sind in dem Neubau mindestens drei große oder maximal acht kleine Wohnungen „Dieses Pilotprojekt des gemeinschaftlichen Wohnens zur Miete hat bundesweit Alleinstellungscharakter“, betont Projektleiterin und Architektin der GEWOBA, Corinna Bühring. „Es reagiert auf die steigende Nachfrage nach individuellem Wohnen, aber in verlässlicher Gemeinschaft.“</p>



<p>Die Gründe in ein gemeinschaftliches Wohnprojekt ziehen zu wollen, sind dabei so vielfältig wie die möglichen Gemeinschaften: „Gesucht werden Interessenten, die Lust auf Gemeinschaft haben und sich ein Mehr an Miteinander und gegenseitiger Unterstützung wünschen, als dies in einer freundlichen Nachbarschaft üblich ist“; ergänzt <strong>Corinna Bühring</strong>. Zwei weitere Wohnungen werden Mietern des <a href="https://www.martinsclub.de/leistungen/wohnen/inklusive-mietgemeinschaften/">Martinsclubs Bremen</a> angeboten. </p>



<p>„Damit stellen wir eine inklusive Nachbarschaft sicher und leisten so einen Beitrag, die Situation von Menschen mit Beeinträchtigung auf dem Wohnungsmarkt zu verbessern“, sagt <strong>Sebastian Jung</strong>, Geschäftsführer des Martinclubs Bremen. Gemeinsam mit dem Martinsclub Bremen und der Koordinierungsstelle für Gemeinschaftliches Wohnen bei der Bremer Bausenatorin setzt die GEWOBA das Projekt um. Die Fertigstellung in der Winsener Straße ist zum Jahresbeginn 2023 geplant.</p>



<h2>Bezahlbar, barrierefrei und klimafreundlich</h2>



<p>Der kubusförmige Bau des „Bremer Punktes“ eignet sich optimal für eine punktuelle Bebauung in bestehenden Quartieren. „Der GEWOBA-Bestand in der Gartenstadt Vahr stammt zu einem großen Teil aus den 1950er und 1960er Jahren“, erzählt <strong>Petra Kurzhöfer</strong> und ergänzt: „Mit dem Bremer Punkt erweitern wir unser Wohnungsangebot um neue und barrierefreie Wohnungen, die es im Quartier noch nicht gibt, die aber nachgefragt werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-und-wohnen-neu-gedacht.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-und-wohnen-neu-gedacht.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wohnbau auf demokratisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 01:54:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinnützig]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnungen werden in vielen Städten nicht mehr als Zuhause von Menschen behandelt, sondern als finanzmarktorientierte Ware gehandelt. Bei uns in Österreich boomen hingegen Wohnmodelle, die das Gemeinsame und das Gemeinwohl in den Vordergrund stellen. Partizipation bedeutet aber nicht nur Mitreden und Mitgestalten, sondern bedingt auch die Übernahme von mehr oder weniger Verantwortung – je nach [&#8230;]</p>
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<p>Wohnungen werden in vielen Städten nicht mehr als Zuhause von Menschen behandelt, sondern als finanzmarktorientierte Ware gehandelt.</p>



<p>Bei uns in Österreich boomen hingegen Wohnmodelle, die das Gemeinsame und das Gemeinwohl in den Vordergrund stellen. Partizipation bedeutet aber nicht nur Mitreden und Mitgestalten, sondern bedingt auch die Übernahme von mehr oder weniger Verantwortung – je nach Organisationsform.</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Wohnbau-auf-demokratisch.pdf">zum Thema als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Wohnbau-auf-demokratisch.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wir wohnen auf Augenhöhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 22:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Aspern]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerhild Ebenberger ist eine von acht Bewohnern, die in der inklusiven Wohngemeinschaft „Lebe bunt!“ in der Seestadt Aspern wohnen. Für sie der ideale Startpunkt in einen neuen Lebensabschnitt.MAIK NOVOTNY Seit April 2018 leben acht Bewohner auf 450 Quadratmetern mit und ohne Beeinträchtigung in einer gemeinsamen WG unter dem Namen „Lebe bunt!“ in der Seestadt Aspern. [&#8230;]</p>
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<p>Gerhild Ebenberger ist eine von acht Bewohnern, die in der inklusiven Wohngemeinschaft „Lebe bunt!“ in der Seestadt Aspern wohnen. Für sie der ideale Startpunkt in einen neuen Lebensabschnitt.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Seit April 2018 leben acht Bewohner auf 450 Quadratmetern mit und ohne Beeinträchtigung in einer gemeinsamen WG unter dem Namen „Lebe bunt!“ in der Seestadt Aspern. Die Idee für diese inklusive Wohngemeinschaft stammt aus den „Wiener Wegen zur Inklusion“ – einem partizipativ geführten Projekt, dass im Sommer 2017 abgeschlossen wurde. Sie wurde vom Verein „Integration Wien“ umgesetzt und wird vom Fonds Soziales Wien, FSW, gefördert. Sie belegt das gesamte dritte Stockwerk des Bauteils C der „Drei Schwestern“, die von der WBV-GPA entwickelt und von Architekt Clemens Kirsch geplant wurden. </p>



<p>„Seit ich hier wohne, hatten wir viel Fluktuation. Heute sind wir nur noch zwei Erstbewohner“, sagt Gerhild Ebenberger, die von Beginn an Teil der WG ist. „Manche der Mehrfach-Behinderten sind von hier aus in ihr eigenes Leben gestartet, andere waren von vornherein nur temporär hier.“ Viel Kommen und Gehen also, dazu kommt noch das Betreuungspersonal für die vier Mehrfach-Behinderten. Das inklusive Zusammenwohnen, so Ebenberger, ist jedoch überhaupt kein Problem. </p>



<p>„Es gab noch nie eine Situation, mit der man nicht umgehen konnte. Ein wesentlicher Faktor ist, dass wir vier Nichtbehinderten keine Betreuungsfunktionen übernehmen. Dadurch sind wir mit unseren Mitbewohnern auf Augenhöhe. Es wird auch nie gejammert. Das Verhältnis ist geprägt von Sympathie, nicht von Mitleid. Mit einer Mitbewohnerin und ihren zwei Assistentinnen war ich sogar schon gemeinsam im Italienurlaub.“</p>



<p>Gerhild Ebenberger ist die älteste in der WG, auch wenn man es ihr kaum ansieht. „Die Mitbewohner sind alle zwischen 19 und 27 – ich habe lange mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet und daher war das keine große Umstellung. Mit Menschen in meinem Alter wäre es vielleicht etwas schwieriger.“ </p>



<p>Eine so bunt gemischte WG ist also kein Hindernis für die Generation 50plus. Eine wesentliche Bedingung musste jedoch erfüllt werden: „Die Privatsphäre ist wichtig im Alter – ein geteiltes Badezimmer könnte ich mir nicht mehr vorstellen.“ Hinzu kommt ein sehr geräumiges Zimmer als persönlicher Bereich, und natürlich die riesige und helle Wohnküche.</p>



<h2>Bewusster Wechsel</h2>



<p>Für Gerhild Ebenberger war der Einzug Teil eines bewussten Wechsels in eine neue Lebenssituation. „Ich bin nach Wien gezogen, nachdem ich 40 Jahre lang in Salzburg gelebt und gearbeitet hatte. Salzburg ist schön, meine Familie lebt heute noch dort. Doch nach der Pensionierung hatte ich das Gefühl, dass sich in Salzburg hinsichtlich Wohn- und Lebenssituation keine neuen Türen mehr öffnen.“ Die Entscheidung für „Lebe bunt!“ war so spontan wie überzeugt: Im Februar 2018 las sie die Anzeige, es folgte ein Besuch vor Ort, es wurde einmal darüber geschlafen, wenige Wochen später zog sie ein.</p>



<p>„Zuerst dachte ich daran, im Zentrum zu wohnen, doch da hatte ich Bedenken, zu viel Zeit alleine in den eigenen vier Wänden zu verbringen.“ Also fiel die Wahl auf Transdanubien, heute bezeichnet sich Ebenberger stolz als begeisterte Seestädterin&#8230;</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Initiative „Berlin spart Energie“: Die Smart-WG in einer Deutsche Wohnen-Wohnung als Energiewende-Vorbild ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 21:17:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die „smarte“ Studierenden-WG, die im Rahmen der Initiative B-CoLab gegründet wurde, wurde als Projekt des Monats von der Initiative „Berlin spart Energie“ ausgezeichnet Die Smart-WG wurde von Prof Dr. Dr. Thomas Schildhauer, Gründer und Direktor des IEB, und Prof. Dr. Daniel Michelis von der Hochschule Anhalt entwickelt. Gemeinsam mit dem Wohnungsunternehmen Deutsche Wohnen, die den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die „smarte“ Studierenden-WG, die im Rahmen der Initiative B-CoLab gegründet wurde, wurde als Projekt des Monats von der Initiative „Berlin spart Energie“ ausgezeichnet</p>
<p>Die Smart-WG wurde von Prof Dr. Dr. Thomas Schildhauer, Gründer und Direktor des IEB, und Prof. Dr. Daniel Michelis von der Hochschule Anhalt entwickelt. Gemeinsam mit dem Wohnungsunternehmen Deutsche Wohnen, die den WG-Bewohnern die Kreuzberger Altbauwohnung zur Verfügung gestellt und ausgestattet hat, konnte das Projekt realisiert werden. </p>
<p>Seit Oktober 2017 haben so Studierende die Möglichkeit, während ihres Praktikums in der vernetzten Wohngemeinschaft zu wohnen, in der sie die Funktionsweise smarter Technologien erforschen und darüber in ihrem WG-Blog diesmartwg.com berichten. </p>
<p>In der WG experimentieren die Studierenden beispielsweise, wie die Steuerung von Haushaltsgeräten per Sprachassistentin oder ein intelligentes Sicherheitssystem alltägliche Lebensabläufe im Wohnumfeld verändern. Geleitet wird die Smart-WG von Stefan Stumpp (IEB). </p>
<p>Die Auszeichnung als „Projekt des Monats“ bezieht sich auf die wichtige Forschungsfrage, wie der Einsatz vernetzter Technologien den Energieverbrauch in der Wohnung der Zukunft senken kann. So regulieren in der WG smarte Thermostate die Heizung, wenn das Fenster zum Lüften geöffnet wird oder die intelligente Lichtsteuerung reagiert, wenn ein Raum nicht genutzt wird. </p>
<p>„Berlin spart Energie“ ist eine Kampagne des Berliner ImpulsE-Programms mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. Sogenannte Best-Practice-Vorbilder werden regelmäßig als Impulsgeber für die Energiewende ausgezeichnet.</p>
<h5>Drei Fragen an die Smart WG:</h5>
<p><strong>Gab es bestimmte Erwartungen beim Einzug, die im Alltag ganz anders eingetroffen sind?</strong></p>
<blockquote><p>„Unser erster Eindruck, als wir in die WG eingezogen sind war, dass es eine schön eingerichtete Altbauwohnung ist. Erst auf den zweiten Blick haben wir erkannt, welche smarten Geräte sich in der WG verbergen. Lediglich die Lichter im Eingang sind uns sofort aufgefallen, da sie per Bewegungssensor angingen. </p>
<p>Die Erwartung alle Smart Home Geräte durch Sprachsteuerung einfach und intuitiv zu nutzen ist nicht komplett eingetroffen. Nichtsdestotrotz konnten wir die Geräte durch die Apps schnell und einfach bedienen. Zudem kann man die Sprachsteuerung individuell anlernen, wodurch sie nach einer gewissen Eingewöhnungsphase gut funktioniert.“</p></blockquote>
<p><strong>Habt ihr das Gefühl, dass die Technik euch dabei hilft, umweltfreundlicher zu leben und Energie zu sparen? Wie bewusst begleitet euch das Thema im Alltag (noch)?</strong></p>
<blockquote><p>„Gerade jetzt im Winter ist das Thema energiesparendes Heizen besonders präsent und uns sehr wichtig. Mithilfe unserer smarten Thermostate wird nur geheizt, wenn wir auch zuhause sind. Sind wir abwesend, wird dies per GPS erkannt und die Heizungen gehen automatisch aus. Genauso wenn das Fenster aufgemacht wird leitet ein Sensor diese Information an die Heizung, die dann automatisch für eine bestimmte Zeit ausgeschaltet wird. Wöchentlich erhalten wir zudem einen Energiesparbericht, wie effizient wir geheizt haben und wie hoch unser Einsparpotenzial war. </p>
<p>Außerdem tragen unsere smarten Lichter einen großen Teil dazu bei energiebewusst zu wirtschaften. Diese sind ausschließlich mit LED’s ausgestattet und schalten sich ebenfalls automatisch aus, wenn man die Wohnung verlässt. Des Weiteren sind in vielen Räumen smarte Bewegungssensoren installiert, wodurch das Licht dort nur angeht, wenn es tatsächlich benötigt wird. Insgesamt war es erstaunlich positiv, wie viel diese smarten Geräte zur Schonung der Umwelt beitragen.“</p></blockquote>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Berlin-spart-Energie-Smart-WG-Deutsche-Wohnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Geteilter Wohnraum: Die Sharing-Economy und die Wohnungswirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 20:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfenster]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Roto]]></category>
		<category><![CDATA[Sharing Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sharing-Economy verspricht, dass die Menschen durch das Teilen gemeinsam mehr haben werden: mehr Wohlstand, mehr Komfort, mehr Lebensraum. Auch in der Wohnungswirtschaft ist der Trend angekommen und erzeugt neue Wohnkonzepte – und das bedeutet Veränderung. Geteilter, öffentlicher Wohnraum wird deutlich stärker beansprucht als private Wohnungen oder Wohneigentum und bei Schadensfällen den Verursacher zu finden, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sharing-Economy verspricht, dass die Menschen durch das Teilen gemeinsam mehr haben werden: mehr Wohlstand, mehr Komfort, mehr Lebensraum. Auch in der Wohnungswirtschaft ist der Trend angekommen und erzeugt neue Wohnkonzepte – und das bedeutet Veränderung. Geteilter, öffentlicher Wohnraum wird deutlich stärker beansprucht als private Wohnungen oder Wohneigentum und bei Schadensfällen den Verursacher zu finden, fällt schwer. Um unüberschaubare Folgekosten zu vermeiden, müssen Wohnraum und Ausstattung deshalb durch besonders hohe Produktqualität und Haltbarkeit überzeugen.</p>
<p>Eine Studenten-WG in Deutschland, neun Uhr morgens: Ein Mitbewohner stürmt in die Küche und reißt das Fenster auf, denn bevor es ans Lernen geht, will er noch eine Zigarette rauchen. Zehn Minuten später kommt eine Mitbewohnerin herein, um zu frühstücken. Ihr ist kalt, sie knallt das Fenster wieder zu, dass es scheppert. Eine Szene, die vielen Menschen bekannt vorkommen dürfte – und die zukünftig in ähnlicher Form noch häufiger stattfinden wird. Denn die Sharing-Economy, die Wirtschaft des Teilens, gilt als einer der großen Trends der Gegenwart. In einer westlichen Welt, in der alle Grundbedürfnisse der Menschen mehr als gedeckt sind, verspricht sie, hohen Lebensstandard und -komfort mit verhältnismäßig geringem Aufwand allen Menschen zugänglich zu machen. Von Car-Sharing über Co-Working bis Food-Sharing: Alles kann heute geteilt werden. Das spart Geld, schont die Umwelt und fördert Begegnung in einer digitalisierten Welt.</p>
<h5>Sharing in der Wohnungswirtschaft – ein alter Hut?</h5>
<p>Auch vor der Wohnungsbranche machen diese Entwicklungen nicht halt. Die Prognose: Das Leben wird sich aus den eigenen vier Wänden hinausverlagern – in die gemeinsame Küche, den Gemeinschaftsraum oder den Garten. Für einen selbst bleibt lediglich der Raum für die ganz privaten Bedürfnisse, wie schlafen oder duschen. In den enorm verdichteten deutschen Großstädten kann so viel Platz gespart werden, während trotzdem alle Bedürfnisse der Menschen gedeckt und vielfältige Angebote verfügbar sind. </p>
<p>Ganz neu ist dieser Gedanke bei allem modernen Anstrich in der Wohnungswirtschaft nicht. Seit Jahrzehnten schließen sich Studierende in Wohngemeinschaften zusammen, um durch die gemeinsame Nutzung von Küche oder Badezimmer Geld zu sparen und nach dem Auszug von Zuhause ein soziales Gefüge zu finden. Auch Wohnungsgenossenschaften verkörpern den Sharing-Gedanken seit jeher, schließlich wurden sie einst gegründet, um gemeinsam günstigen Wohnraum zu schaffen. In dieser Tradition sind sie und ihre Mitglieder Vorreiter des Sharings, denn viele teilen bereits seit Jahren Gemeinschaftsräume, Werkräume, Gärten oder Haushaltsgeräte.</p>
<h5>Die Zukunft ist jetzt</h5>
<p>Doch die bekannten Prinzipien entwickeln sich ständig weiter. Unter dem Begriff „Quartier“ wird die Planung von Baumaßnahmen in größeren Bedeutungszusammenhängen verstanden. Wohn- und Lebensräume werden gemeinsam gedacht: Mehrere Häuser können durch ein großes Wärmenetz sparsamer versorgt werden, als allein. Spielplätze für mehr Häuser machen mehr Kinder glücklich. Ein Sportplatz, der von vielen Menschen genutzt wird, ist preiswerter. Modernste Entwicklungen, wie das Co-Living, treiben diese Entwicklungen auf die Spitze und verkünden, dass es in der Zukunft gar kein Wohneigentum mehr geben werde. Bereits heute vermieten kommerzielle Anbieter vollmöblierte WG-Zimmer ohne Mindestmietdauer für wenige Wochen oder Monate an digitale Nomaden. Junge Menschen leben ohne festes eigenes Zimmer in einer gemeinsam möblierten Wohnung, in der sie sowohl arbeiten als auch ihre Freizeit verbringen. Wer weiß, welche Möglichkeiten des Teilens noch ergründet werden?</p>
<h5>Geteilter Raum ist beanspruchter Raum</h5>
<p>Bei all diesen unterschiedlichen Konzepten gilt: Teilen bedeutet immer, dass mehr Menschen den selben Raum und die selben Gegenstände nutzen. Das kann problematisch sein, denn erfahrungsgemäß behandeln Menschen Dinge, die ihnen nicht selbst gehören, häufig weniger pfleglich. In Kombination mit dem gewissen Grad an Anonymität und Nicht-Nachweisbarkeit, der in geteilten Wohnräumen vorherrscht, hat das zur Konsequenz, dass Wohnungen, Ausstattung, Gerätschaften und Mobiliar deutlicher stärker strapaziert werden, als bei klassischen Wohnkonzepten. Darauf müssen Anbieter von geteiltem Wohnraum reagiere&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Sharing-Economy-Wohnkonzepte-Wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Gemeinschaftliche Wohnmodelle als Chance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 20:11:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2018]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinschaftliches Wohnen gewinnt in Europa wieder an Interesse. Wien spielt eine internationale Vorreiterrolle, wo Baugemeinschaften zu einem zentralen Bestandteil von Stadtentwicklungsstrategien geworden sind. RICHARD LANG ei den gemeinschaftlichen Wohnmodellen geht es um den Aufbau enger nachbarschaftlicher Kontakte im Alltag sowie mehr Mitbestimmung in Planung und Nutzung des Wohnprojekts. Eine aktuelle Studie zeigt die Chancen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinschaftliches Wohnen gewinnt in Europa wieder an Interesse. Wien spielt eine internationale Vorreiterrolle, wo Baugemeinschaften zu einem zentralen Bestandteil von Stadtentwicklungsstrategien geworden sind.<br />
<strong>RICHARD LANG</strong></p>
<p>ei den gemeinschaftlichen Wohnmodellen geht es um den Aufbau enger nachbarschaftlicher Kontakte im Alltag sowie mehr Mitbestimmung in Planung und Nutzung des Wohnprojekts. Eine aktuelle Studie zeigt die Chancen und Potenziale für gemeinnützige Bauträger auf. Dabei kristallisieren sich drei idealtypische Modelle zur Realisierung eines gemeinschaftlichen Wohnbauprojektes heraus.<br />
Beim „Bottom-Up-Modell“ steuert eine Bewohnergruppe, oft unterstützt durch Architekten, die Planung und Realisierung des gemeinschaftlichen Wohnprojekts weitgehend selbst. Die Tradition dieses Modells geht bis in die 1970er Jahre zurück. Außerhalb von Wien werden selbstorganisierte Gemeinschaftsprojekte meist im Wohnungseigentum realisiert. Aber auch in der Hauptstadt finden sich aktuelle Eigentumsprojekte, wie „Grätzelmixer“ am Hauptbahnhof und „Seeparq“ in der Seestadt Aspern. Die Bewohner bilden eine solidarische Wertegemeinschaft, die sich bewusst nicht gegenüber der unmittelbaren Nachbarschaft abgrenzen möchte. Zudem ist ihnen volle Selbstverwaltung ein wichtiges Anliegen. Jedoch stellen Bottom-Up-Projekte durch hohe zeitliche Ressourcen und finanzielles Risiko überdurchschnittlich hohe Anforderungen an alle Beteiligten.</p>
<p>Diese Erkenntnis hat zur Gründung erster Trägerverbände für selbstorganisierte Wohnprojekte geführt wie die „Wohnprojekte-Genossenschaft (Die WoGen)“ oder den stärker ideologisch ausgerichteten „Dachverband habiTAT”, welcher durch Crowdlending – Kredit von Privat an Privat – lokale Projektgruppen unterstützt. Die schwierige Anfangsphase in selbstorganisierten Wohnprojekten führt weiters dazu, dass Gruppen sich den etablierten gemeinnützigen Bauträgern zuwenden, um das finanzielle Risiko zu minimieren und den Ablauf des Gesamtprojekts zu professionalisieren.</p>
<h5>Das Partnerschaftsmodell</h5>
<p>Bei diesem Modell plant und realisiert eine Gruppe, oft als Bewohnerverein organisiert, das gemeinschaftliche Wohnprojekt gemeinsam mit einem gemeinnützigen Bauträger. Dieser finanziert die Baukosten, bleibt meist Eigentümer des Wohnobjekts und vermietet es mit Kaufoption an die Bewohner. Wie beim Baugruppen-Projekt „Pegasus” in der Seestadt Aspern ermöglicht die Zusammenarbeit mit dem Bauträger den Zugang zum Grundstück und Wohnbaufördermitteln, was sich positiv auf die Leistbarkeit und soziale Durchmischung des Projekts auswirkt. Die Gemeinde Wien hat durch den Fokus auf soziale Nachhaltigkeit in Bauträgerwettbewerben Anreize für Gemeinnützige geschaffen, sich im Markt des gemeinschaftlichen Wohnens zu engagieren. Andererseits nimmt die Gemeinde als Fördergeber Einfluss auf die Zusammensetzung der Bewohnerschaft.</p>
<p>Dies kann zu Problemen führen, wenn bereits eine kohäsive Bewohnergruppe besteht, die durch gleiche Werte verbunden ist. Wie die Cohousing-Projekte „Pomali“ und „Lebensraum“ in Niederösterreich zeigen, kommt es beim Partnerschaftsmodell auf eine tragfähige persönliche Beziehung zwischen dem Bauträger und der Bewohnergruppe an. Letztere agiert bei der Auswahl von Nachmietern weitgehend autonom, damit das Gemeinschaftsprojekt sein Potential entfalten kann. Wesentliche Verwaltungsaufgaben können von den Bewohnern selbst organisiert werden, die sich stark mit ihrem Wohnprojekt identifizieren. Daher ist ihnen ein guter Erhaltungszustand wichtig und der Bauträger hat verlässliche Mieter. Ein Wiederverwertungsrisiko für Wohnungen in Gemeinschaftsprojekten konnte bisher empirisch nicht belegt werden. Ganz im Gegenteil gibt es bei den bisher untersuchten Projekten in Österreich meist längere Wartelisten.</p>
<h5>Wohnen als Komplettangebot</h5>
<p>Bei diesen Top-down-Projekten des gemeinschaftlichen Wohnens wird das Projekt vom gemeinnützigen Bauträger in Zusammenarbeit mit Experten für dieses Marktsegment konzipiert und realisiert. Es bietet Bewohnern, die nach Gemeinschaft und verlässlicher Nachbarschaft suchen, ein Mehr an frühzeitigen Möglichkeiten zur Partizipation in einem vorgegebenen Rahmen als dies üblicherweise von Bauträgern im sozialen Wohnbau angeboten wird. Aktuelle Beispiele sind das Projekt „so.vie.so“ beim Hauptbahnhof in Wien oder das Generationenwohnen in der „Rosa Zukunft“ in der Stadt Salzburg. Beide Projekte sind in Programme zur Quartiersentwicklung eingebettet und haben jeweils über 100 Wohneinheiten, sowie unterschiedliche Gemeinschaftsräume.</p>
<h5>Chancen für die Zukunft</h5>
<p>Bei diesen Top-down-Projekten kommt es umso mehr auf das Know-how von externen Dienstleistern für Moderation und Schnittstellenkommunikation an, die zu einer ökonomischen Abwicklung beitragen können. Ziel der Begleitung ist, dass die Bewohner eine gewisse Eigenverantwortung übernehmen und so auch Probleme selbst lösen.</p>
<p>Mit gemeinschaftlichen Wohnmodellen können vielfältige Aspekte des Sozialen im Wohnbau stärker betont werden – von der funktionierenden Nachbarschaft bis hin zu integrativen Leistungen für ältere Menschen und sozial Benachteiligte. Die Bewohner öffnen Gemeinschaftsflächen für Externe und so entsteht neue soziale Infrastruktur im Ort oder Grätzel&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Gemeinschaftliche-Wohnmodelle-als-Chance.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>So wohnen Studenten – In München, Stuttgart und Frankfurt ist es am sind teuersten &#8211; Knapp 40 % leben im WG-Zimmer für bis zu 616 Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/so-wohnen-studenten-in-mu%cc%88nchen-stuttgart-und-frankfurt-ist-es-am-sind-teuersten-knapp-40-leben-im-wg-zimmer-fu%cc%88r-bis-zu-616-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=so-wohnen-studenten-in-mu%25cc%2588nchen-stuttgart-und-frankfurt-ist-es-am-sind-teuersten-knapp-40-leben-im-wg-zimmer-fu%25cc%2588r-bis-zu-616-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 14:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Studenten ist Wohnen in WG-Zimmern und kleinen Single-Wohnungen in den vergangenen Jahren bundesweit deutlich teurer geworden. Das zeigt die Mietpreisanalyse von 2011 bis 2018 für WG-Zimmer und Wohnungen des WG- und Wohnportals wg-suche.de. In den beliebten Städten München, Stuttgart, Frankfurt oder Hamburg zahlen Studenten für eine Unterkunft am meisten. Single-Wohnung oder großes WG-Zimmer, mindestens [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Studenten ist Wohnen in WG-Zimmern und kleinen Single-Wohnungen in den vergangenen Jahren bundesweit deutlich teurer geworden. Das zeigt die Mietpreisanalyse von 2011 bis 2018 für WG-Zimmer und Wohnungen des WG- und Wohnportals <a href="https://www.wg-suche.de/">wg-suche.de</a>. In den beliebten Städten München, Stuttgart, Frankfurt oder Hamburg zahlen Studenten für eine Unterkunft am meisten.</p>
<p>Single-Wohnung oder großes WG-Zimmer, mindestens 25 Quadratmeter, moderne Küche, möglichst günstig und nah an der Uni – so stellen sich viele Studenten ihre Traum-Unterkunft vor. Doch während ein Student in München im Durchschnitt für eine Single-Wohnung 785 Euro Warmmiete oder ein WG-Zimmer 616 Euro ausgibt, bezahlt ein Student in Dortmund 340 Euro oder 269 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die Mietpreisanalyse auf der Grundlage der Datenbank von wg-suche.de und ImmobilienScout24, die regelmäßig zum Semesterstart erstellt wird.</p>
<h5>Teuer wohnen Studenten in München, Stuttgart und Frankfurt</H5><br />
In Metropolen wie München, Berlin, Hamburg oder Frankfurt oder auch in kleineren beliebten Universitätsstädten eine günstige Unterkunft zu finden, wird für Studenten von Jahr zu Jahr schwieriger. Absoluter Spitzenreiter im wg-suche.de-Mietpreischeck ist nach wie vor München mit einer durchschnittlichen Warmmiete von 616 Euro für ein WG-Zimmer. Für eine 30 m2 Single-Wohnung wird sogar 785 Euro gezahlt. Die Mietpreise sind hier im Vergleich zum Vorjahr für beide Wohntypen um 6 Prozent gestiegen. Im Vergleich zu 2011 sogar um 35 Prozent. Auf Platz 2 folgt Stuttgart mit 485 Euro für ein WG-Zimmer. Doch auch Frankfurt mit 474 Euro, Freiburg mit 438 Euro und Ingolstadt mit 425 Euro gehören zu den teureren Städten. Ebenfalls im oberen Bereich liegen die Studentenstädte Hamburg mit 410 Euro, Düsseldorf mit 396 Euro und Köln mit 388 Euro für ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft. Auch hier sind die Mietpreise in den letzten Jahren stark gestiegen.</p>
<h5>In Berlin steigen die Preise für Wohnraum am stärksten</h5>
<p>m2 Wohnung im oberen Mittelfeld. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Preise hier um 6 Prozent gestiegen. Im Vergleich zu 2011 sind die Mietpreise um 39 Prozent gestiegen. Der mit Abstand größte Preisanstieg im Vergleich der 160 untersuchten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Fueko-so-wohnen-studenten-Muenchen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/so-wohnen-studenten-in-mu%cc%88nchen-stuttgart-und-frankfurt-ist-es-am-sind-teuersten-knapp-40-leben-im-wg-zimmer-fu%cc%88r-bis-zu-616-euro/">So wohnen Studenten – In München, Stuttgart und Frankfurt ist es am sind teuersten &#8211; Knapp 40 % leben im WG-Zimmer für bis zu 616 Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Wohnen in der Wahlgemeinschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnen-in-der-wahlgemeinschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnen-in-der-wahlgemeinschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 20:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um den Anforderungen einer veränderten Gesellschaft gerecht werden zu können, hat die Siedlungs-Genossenschaft Altmannsdorf und Hetzendorf ein innovatives Bauprojekt für alternative Wohnformen entwickelt. „Wohnen in Gemeinschaft“ lautet das Motto in der Viehtriftgasse in Wien-Floridsdorf. GERHARD KRAUSE Die Gesellschaft verändert sich. Es gibt immer mehr echte Single-Haushalte und steigende Zahlen von Alleinerziehern. Hinzu kommen zunehmend ältere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Anforderungen einer veränderten Gesellschaft gerecht werden zu können, hat die Siedlungs-Genossenschaft Altmannsdorf und Hetzendorf ein innovatives Bauprojekt für alternative Wohnformen entwickelt. „Wohnen in Gemeinschaft“ lautet das Motto in der Viehtriftgasse in Wien-Floridsdorf.<br />
GERHARD KRAUSE</p>
<p>Die Gesellschaft verändert sich. Es gibt immer mehr echte Single-Haushalte und steigende Zahlen von Alleinerziehern. Hinzu kommen zunehmend ältere Menschen, die nach Scheidungen oder nach Todesfällen nicht alleine leben wollen. Drei-Zimmer-Wohnungen sind in all diesen Fällen, nicht zuletzt aus Kostengründen, kaum der Weisheit letzter Schluss. Daher entwickeln sich die Trends weiter zu kleineren Wohneinheiten, zu kompakten, kostengünstigen Smart-Wohnungen und sogar zu flexiblen Wohnungsgrößen, die sich mit dem Familienstand oder einer neuen Lebensphase in der Größe verändern können.</p>
<p>Aber auch ganz neue Formen werden von Wohnbauträgern angedacht. Etwa die Alternativbauten „ICH-DU-WIR-plus“, wo bedarfsgerechte Lösungen angeboten werden sollen. „Wir haben ein Konzept für Menschen entwickelt, die in keiner Partnerschaft leben, deren Kinder aus dem Haus sind oder die nie eine Familie gehabt haben, sich beim Älterwerden aber mit anderen zusammentun wollen“, erklärt ah-Obmann Heribert Thurner sein innovatives Zukunftsprojekt. Alle Interessenten des Projekts waren eingeladen, sich aktiv in ihr neues Zuhause einzubringen. Durch gegenseitiges Kennenlernen und aktive Mitarbeit schon während der Planung sollte eine gute Nachbarschaft geschaffen und ein tolerantes Miteinander gefördert werden. Gemeinsam sollte damit ein wertschätzendes, solidarisches Wohnumfeld geschaffen werden…</p>
<h5>Realität geworden</h5>
<p>In der Viehtriftgasse 3, nahe der VetMed-Uni in Floridsdorf, steht seit dem Vorjahr das Ergebnis all dieser Anstrengungen. Eine Wohnhausanlage, die trotz Superförderung der Stadt an alle Kostengrenzen stieß und bei der sich die Wohnungsvergabe und Besiedelung zu einer echten Herausforderung gestaltete. Der Bauträger hat aber alle Hürden überwunden und das innovative Angebot an den Mann und insbesondere an die Frau gebracht. Lediglich eine 4er-WG, die für Senioren vorgesehen war, soll jetzt an Studenten vergeben werden.</p>
<p>Entstanden ist der Sonderwohnbau für die „Plus-Generation“ aus einem Bauträgerwettbewerb des Wohnfonds Wien im Jahre 2013. Gemeinsam mit den Architekten der Arge gc-architektur und Martin Treberspurg &#038; Partner bewarb sich die Genossenschaft um den Bauplatz&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Wohnen-in-der-Wohngemeinschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnen-in-der-wahlgemeinschaft/">Wohnen in der Wahlgemeinschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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