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	<title>Wohngeld Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wohngeld Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Gasheizungen: Für 2021 Heizkosten-Nachzahlungen &#8211; Für 2022 drohen weitere Nachzahlungen – Wohngeld-Antrag könnte helfen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gasheizungen-fuer-2021-heizkosten-nachzahlungen-fuer-2022-drohen-weitere-nachzahlungen-wohngeld-antrag-koennte-helfen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gasheizungen-fuer-2021-heizkosten-nachzahlungen-fuer-2022-drohen-weitere-nachzahlungen-wohngeld-antrag-koennte-helfen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:15:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der schon im Abrechnungsjahr 2021 empfindlich gestiegenen Energiepreise fallen viele Nebenkostenabrechnungen höher als erwartet aus. Und auch im laufenden Jahr muss vor allem für Heizung und Warmwasser mit weiteren Preissteigerungen gerechnet werden. Die Preissprünge am Gasmarkt lagen schon Anfang 2022 bei mehr als 80 Prozent, der Krieg in der Ukraine hat diese Entwicklung noch [&#8230;]</p>
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<p>Aufgrund der schon im Abrechnungsjahr 2021 empfindlich gestiegenen Energiepreise fallen viele Nebenkostenabrechnungen höher als erwartet aus. Und auch im laufenden Jahr muss vor allem für Heizung und Warmwasser mit weiteren Preissteigerungen gerechnet werden. <strong>Die Preissprünge am Gasmarkt lagen schon Anfang 2022 bei mehr als 80 Prozent, der Krieg in der Ukraine hat diese Entwicklung noch einmal massiv beschleunigt.</strong> Etwa 55 Prozent aller vdw-Wohnungen werden mit Gas beheizt.</p>



<h2>Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt, betont:</h2>



<p>„Bei unseren sozialorientierten Mitgliedsunternehmen wohnen zahlreiche Familien, Senioren, Alleinerziehende und Berufsanfänger, die Monat für Monat scharf kalkulieren müssen und auf bezahlbare Mietwohnungen angewiesen sind. Jetzt drohen mit der jährlichen Nebenkostenabrechnung Nachzahlungsforderungen, die viele von ihnen in wirtschaftliche Schwierigkeiten bringen könnten. Wir sind sehr besorgt. Aber die Wohnungswirtschaft wird alles daransetzen, ihren Mietern nach Kräften zu helfen. Niemand sollte aufgrund der hohen Energiepreise seine Wohnung und sein Zuhause verlieren müssen. </p>



<p>Den privaten Haushalten stehen einige Möglichkeiten offen: Wir empfehlen den betroffenen Mietern, schnellstens zu prüfen, ob sie wohngeldberechtigt sind und demzufolge auch den Heizkostenzuschuss erhalten können, den die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat. Wohngeld zu beantragen, ist gerade in diesen schwierigen Zeiten nichts, für das man sich schämen muss. Sondern es dient dazu, dass man in seiner vertrauten Wohnung wohnen bleiben kann. Im Bedarfsfall sollten sich die Mieter an die örtliche Wohngeldstelle wenden.“ </p>



<p>Bei der Berechnung des Wohngelds werden verschiedene Faktoren berücksichtigt, z.B. die Größe des Haushalts, das monatliche Gesamteinkommen und die örtliche Mietenstufe. So kann ein Vier-Personen- Haushalt mit einem Bruttoeinkommen von 3500 Euro pro Monat und einer zuschussfähigen Miete von 884 Euro (plus 25,80 Euro Heizkostenentlastung) in einer Stadt mit Mietenstufe 5 mit einem Wohngeld von 112,00 Euro rechnen&#8230;</p>



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		<title>Wohngeld-Antrag erleichtert, aber die fehlende Digitalisierung rächt sich &#8211; Testphase läuft noch in SH – Sicher-Wohnen-Fonds bleibt notwendig</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohngeld-antrag-erleichtert-aber-die-fehlende-digitalisierung-raecht-sich-testphase-laeuft-noch-in-sh-sicher-wohnen-fonds-bleibt-notwendig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohngeld-antrag-erleichtert-aber-die-fehlende-digitalisierung-raecht-sich-testphase-laeuft-noch-in-sh-sicher-wohnen-fonds-bleibt-notwendig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 19:19:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir begrüßen die von der Bundesregierung vorgesehenen Erleichterungen bei der Beantragung von Wohngeld ausdrücklich. Mieterinnen und Mieter, die durch die Corona-Krise in finanzielle Not geraten, sollen danach formlos, beispielsweise per Telefon oder E-Mail, einen Antrag auf Wohngeld stellen können“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zu den Wohngeld-Hinweisen des Bundesministeriums des Innern, [&#8230;]</p>
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<p>„Wir begrüßen die von der Bundesregierung vorgesehenen Erleichterungen bei der Beantragung von Wohngeld ausdrücklich. Mieterinnen und Mieter, die durch die Corona-Krise in finanzielle Not geraten, sollen danach formlos, beispielsweise per Telefon oder E-Mail, einen Antrag auf Wohngeld stellen können“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zu den Wohngeld-Hinweisen des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, die den zur Umsetzung des Antragsverfahrens zuständigen Landesministerien übermittelt wurden. </p>



<p>Danach soll die Antragsbearbeitung schnell erfolgen, indem unter anderem bei einer Erstbeantragung von Wohngeld auf die Prüfung von Vermögen und Wohnungsgröße verzichtet werden soll – ausgenommen bei Hinweisen auf ein großes Vermögen.</p>



<h2>Hinweise des Bundes schnell umsetzen</h2>



<p>„Mit diesen wesentlichen Erleichterungen bekommen die zuständigen Wohngeldbehörden ein wichtiges Instrumentarium an die Hand, um schnell und unbürokratisch all den Menschen zu helfen, die aufgrund der gegenwärtigen Krise entsprechende Einkommensverluste erleiden und denen dadurch Zahlungsunfähigkeit droht“, so der GdW-Chef. Es sei jetzt wichtig und richtig, dass die Bundesländer, aber vor allem die Kommunen die Hinweise des Bundes schnell umsetzen. </p>



<p>Gleichwohl räche sich in dieser Situation ganz offenkundig, dass in kaum einem Bundesland, mit Ausnahme von Nordrhein-Westfalen, das Verfahren der Wohngeldvergabe digitalisiert wurde – das Wohngeld also von den Bürgern auch bereits online beantragt werden kann. Die gut gemeinte telefonische Antragsmöglichkeit wird in den Kommunen zu viel Mehrarbeit führen. Und das in einer Situation, in der die Antragszahlen wachsen werden.</p>



<p>Mit den Erleichterungen bei den Antragsverfahren ist allerdings keine Erhöhung des Mittelvolumens und damit des am Ende an den Betroffenen ausgezahlten Betrages verbunden&#8230;</p>



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		<title>Mehr Wohngeld, Schleswig-Holsteiner können online beantragen &#8211; Andreas Breitner: Besser Wohngeld automatisch und ohne Antrag überweisen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-wohngeld-schleswig-holsteiner-koennen-online-beantragen-andreas-breitner-besser-wohngeld-automatisch-und-ohne-antrag-ueberweisen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mehr-wohngeld-schleswig-holsteiner-koennen-online-beantragen-andreas-breitner-besser-wohngeld-automatisch-und-ohne-antrag-ueberweisen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 22:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[SchleswigHolstein]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar 2020 erhalten einkommensschwache Familien mehr Wohngeld. Zu Jahresbeginn trat das sogenannte Wohngeldstärkungsgesetz des Bundes in Kraft. Einem Zwei-Personen-Haushalt stehen im Durchschnitt monatlich etwa 190 Euro zur Verfügung. 145 Euro waren es bisher. Künftig soll das Wohngeld alle zwei Jahre an die Miet- und Einkommensentwicklung angepasst werden. In Schleswig-Holstein können Bürger seit [&#8230;]</p>
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<p>Seit dem 1. Januar 2020 erhalten einkommensschwache Familien mehr Wohngeld. Zu Jahresbeginn trat das sogenannte Wohngeldstärkungsgesetz des Bundes in Kraft. Einem Zwei-Personen-Haushalt stehen im Durchschnitt monatlich etwa 190 Euro zur Verfügung. 145 Euro waren es bisher. Künftig soll das Wohngeld alle zwei Jahre an die Miet- und Einkommensentwicklung angepasst werden. </p>



<p>In Schleswig-Holstein können Bürger seit 18. Dezember ihre Wohngeldanträge online stellen. Ein entsprechendes Internetangebot wurde als Pilotverfahren im Kieler Rathaus für zunächst sechs Kommunen freigeschaltet &#8211; Kiel, Flensburg, Lübeck, Neumünster, Pinneberg und Reinbek. Das Verfahren soll ausgereift später bundesweit eingeführt werden.</p>



<p>Letztes Jahr haben rund 592.000 Haushalte in der Bundesrepublik Wohngeld bezogen und wurden dabei von über 1300 Wohngeldbehörden beraten. Die Beantragung ist bislang umfangreich und kompliziert: Für die 6-8 seitigen (länderspezifischen) Papieranträge benötigen Antragsstellerinnen und Antragsteller im Schnitt bis zu 120 Minuten. Ein digitalisierter, leicht verständlicher Antrag mit zusätzlichen Informationen erleichtert den Prozess erheblich.</p>



<h2>Senkt nun die Hürden der Antragstellung für Wohngeldberechtigte</h2>



<p>Das betonte auch Hans-Joachim Grote, Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration in Schleswig- Holstein: „Wir sind stolz, bei der Digitalisierung der Leistung Wohngeld so ein gutes Zwischenergebnis vorweisen zu können“, sagte er. „Der gesamte Prozess wurde stark vereinfacht und nutzerfreundlicher gestaltet. Bislang haben in Schleswig-Holstein viel zu wenige Berechtigte Wohngeld beantragt. Der Online- Antrag senkt nun die Hürden der Antragstellung für Wohngeldberechtigte.“</p>



<p>Dr. Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister der Pilotkommune Kiel, wies darauf hin, dass der digitale Antrag auch Erleichterungen für die Verwaltung mit sich bringt : „Rund 3.500 Familien beziehen in Kiel Wohngeld und der Aufwand, die umfangreichen Anträge auszufüllen und zu bearbeiten, ist sowohl für Antragstellerinnen und Antragsteller als auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erheblich. Wir freuen uns, dass es nun online einfacher geht, zumal wir mit dem neuen Wohngeldstärkungsgesetz, das am 1. Januar in Kraft tritt, mit noch mehr wohngeldberechtigten Haushalten in Kiel rechnen.“</p>



<h2>Pilotkommunen in NRW beginnen in diesem Monat</h2>



<p>Der Online-Wohngeldantrag wird in den nächsten Monaten geographisch, inhaltlich und technisch erweitert. Zunächst folgen der Weiterleistungsantrag auf Mietzuschuss, der Antrag auf Lastenzuschuss, sowie weitere Funktionen, wie die Möglichkeit zum nachträglichen Upload von Nachweisen. Weitere Bundesländer wollen den Onlinedienst übernehmen. Pilotkommunen in Nordrhein-Westfalen beginnen damit im Januar 2020, weitere Länder folgen noch in 2020. </p>



<p>Im föderalen Programm des OZG setzen einzelne Länder bestimmte Leistungen federführend initial um, die dann von anderen Ländern teils, oder komplett, nachgenutzt werden können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-wohngeld-online-beantragen-Kiel-Test.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-wohngeld-online-beantragen-Kiel-Test.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wohngeld: Was ist das? Die 19 wichtigsten Fragen. Der Bürgerservice des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat antwortet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohngeld-was-ist-das-die-19-wichtigsten-fragen-der-buergerservice-des-bundesministeriums-des-innern-fuer-bau-und-heimat-antwortet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohngeld-was-ist-das-die-19-wichtigsten-fragen-der-buergerservice-des-bundesministeriums-des-innern-fuer-bau-und-heimat-antwortet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 20:42:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG136]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbauministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer hat grundsätzlich Anspruch auf Wohngeld? Mieterinnen und Mieter als auch Eigentümerinnen und Eigentümer können einen Zuschuss zu ihren Wohnkosten erhalten. Anträge auf Wohngeld können bei der örtlich zuständigen Wohngeldbehörde gestellt werden.Wohngeld für Mieterinnen und Mieter von Wohnraum Wohngeld gibt es als Mietzuschuss für Personen, die (Unter-)Mieterin oder Mieter einer Wohnung oder eines Zimmers sind. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer hat grundsätzlich Anspruch auf Wohngeld? Mieterinnen und Mieter als auch Eigentümerinnen und Eigentümer können einen Zuschuss zu ihren Wohnkosten erhalten. Anträge auf Wohngeld können bei der örtlich zuständigen Wohngeldbehörde gestellt werden.Wohngeld für Mieterinnen und Mieter von Wohnraum Wohngeld gibt es als Mietzuschuss für Personen, die (Unter-)Mieterin oder Mieter einer Wohnung oder eines Zimmers sind.</p>



<h2>Wohngeld für Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohnraum</h2>



<p>Eigentümerinnen und Eigentümer von selbst genutztem Wohnraum haben Anspruch auf einen Zuschuss zu ihren Lasten. Maßgeblich sind die Kosten für den Kapitaldienst wie Zinsen und Tilgung, Kosten für die Bewirtschaftung von Wohnraum wie Instandhaltungskosten, Betriebskosten ohne Heizkosten und Verwaltungskosten.</p>



<h2>Wovon hängt die Höhe des Wohngeldes ab?</h2>



<p>Ob jemand Wohngeldanspruch hat und wenn ja in welcher Höhe, hängt von drei Faktoren ab: Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder Höhe des wohngeldrechtlichen Gesamteinkommens Höhe der zuschussfähigen Miete bzw. der Belastung (bei Eigentümerinnen und Eigentümern).</p>



<h2>Weshalb ist die geplante Wohngelderhöhung zum 1. Januar 2020 erforderlich?</h2>



<p>Seit der letzten Wohngelderhöhung 2016 sind die Mieten und Verbraucherpreise je nach Region deutlich gestiegen. Das eigene Einkommen reicht für viele Haushalte trotz Unterstützung bei den Wohnkosten durch das Wohngeld nicht mehr aus, um ihren Lebensunterhalt selbst zu decken. </p>



<p>Dadurch wechseln Jahr für Jahr Haushalte vom Wohngeld in das Arbeitslosengeld II oder in die Sozialhilfe. Zugleich führen Einkommensanstiege, auch wenn sie nur den allgemeinen Preisanstieg ausgleichen, zu einer Verringerung oder dem Verlust des Wohngeldanspruchs. Zudem übersteigen immer mehr Mieten die Miethöchstbeträge, bis zu denen Mieten in die Wohngeldberechnung einfließen. </p>



<p>Dadurch hat sich die Zahl der Haushalte, die Wohngeld beziehen von Jahr zu Jahr verringert. Ohne Reform würde entsprechend die Zahl der Wohngeldempfängerhaushalte von rund 630.000 Haushalten Ende 2016 voraussichtlich auf 480.000 Haushalte Ende 2020 absinken. </p>



<p>Das Leistungsniveau und die Reichweite des Wohngeldes reichen angesichts dieser Entwicklungen auf vielen Wohnungsmärkten nicht mehr aus, um die wohnungs- und sozialpolitischen Ziele des Wohngeldes zu erreichen.</p>



<h2>Was unternimmt die Bundesregierung?</h2>



<p>Im Koalitionsvertrag haben CDU/CSU und SPD vereinbart, das Wohngeld an die allgemeinen und individuellen Lebensbedingungen anzupassen. Zur Umsetzung dieses Vorhabens hat der Deutsche Bundestag am 18. Oktober 2019 das vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) erarbeitete Gesetz zur Stärkung des Wohngeldes (Wohngeldstärkungsgesetz) beschlossen, dem der Bundesrat am 8. November 2019 zugestimmt hat&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-wohngeld-19-wichtige-fragen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-wohngeld-19-wichtige-fragen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wohngeld – Wissenschaftler schätzen, dass nur jeder Dritte, der Anspruch darauf hat, es auch erhält.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohngeld-wissenschaftler-schaetzen-dass-nur-jeder-dritte-der-anspruch-darauf-hat-es-auch-erhaelt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohngeld-wissenschaftler-schaetzen-dass-nur-jeder-dritte-der-anspruch-darauf-hat-es-auch-erhaelt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 21:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz steigender Mieten und des Mangels an bezahlbarem Wohnraum ist im vergangenen Jahr die Zahl der Menschen, die Wohngeld erhalten, in Hamburg und Schleswig-Holstein jeweils um fünf Prozent gesunken. Das geht aus jüngsten Veröffentlichungen des Statistisches Amts für Hamburg und Schleswig-Holstein hervor. In Mecklenburg-Vorpommern werden die Zahlen erst später veröffentlicht. „Die Zahlen sind beunruhigend“, sagt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohngeld-wissenschaftler-schaetzen-dass-nur-jeder-dritte-der-anspruch-darauf-hat-es-auch-erhaelt/">Wohngeld – Wissenschaftler schätzen, dass nur jeder Dritte, der Anspruch darauf hat, es auch erhält.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz steigender Mieten und des Mangels an bezahlbarem Wohnraum ist im vergangenen Jahr die Zahl der Menschen, die Wohngeld erhalten, in Hamburg und Schleswig-Holstein jeweils um fünf Prozent gesunken. Das geht aus jüngsten Veröffentlichungen des Statistisches Amts für Hamburg und Schleswig-Holstein hervor. In Mecklenburg-Vorpommern werden die Zahlen erst später veröffentlicht.</p>
<p>„Die Zahlen sind beunruhigend“, sagt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW). „Wissenschaftler gehen nämlich davon aus, , die staatliche Unterstützung auch erhält. Viele Menschen wüssten gar nicht, dass ihnen diese finanzielle Unterstützung zusteht“, so der VNW-Direktor. Die beiden Bundesländer ‚sparten‘ im vergangenen Jahr so zu Lasten Bedürftiger rund 125 Millionen Euro. „Ich bezeichne das als eine unterlassene Hilfeleistung durch den Staat“, sagte Breitner weiter. „Anders als Mietpreisbremse, ein Mietendeckel oder die Enteignung von Wohnungsunternehmen ist das Wohngeld der direkte Weg, Menschen mit geringem Einkommen unmittelbar und rasch bei den Wohnkosten zu entlasten. Sie könnten dann auch bei steigenden Mieten in ihren angestammten Wohnungen bleiben und müssten keine Angst vor Verdrängung haben“, so der Verbandsdirektor. </p>
<p>„Die politisch Verantwortlichen stehen in der Pflicht, mehr und besser über das Wohngeld aufzuklären“, fordert Andreas Breitner. Sinnvoll wäre es, bereits bei der Prüfung der Steuererklärung festzustellen, ob ein Anspruch auf Wohngeld besteht oder nicht. Anspruchsberechtigten müsste dann das Wohngeld automatisch überwiesen werden“, erklärte der VNW-Direktor. In Schleswig-Holstein bezogen dem Statistischen Amt zufolge zum Ende vergangenen Jahres 19.487 Haushalte Wohngeld. Das waren fast fünf Prozent weniger gewesen als im Vorjahr. Im Durchschnitt kamen 159 Euro Wohngeld pro Haushalt und Monat zur Auszahlung &#8211; ein Euro weniger als 2017. </p>
<p>In Hamburg erhielten zum Ende vergangenen Jahres 11.321 Haushalte Wohngeld. Auch in der Hansestadt sank die Zahl der Wohngeldempfänger im Vergleich zum Jahr 2017 um gut fünf Prozent. Die Höhe der Wohngeldzahlungen je Haushalt lag im Durchschnitt bei 182 Euro im Monat &#8211; zwei Euro weniger als vor Jahresfrist. „Folgt man der Annahme der Forscher, dass nur ein Drittel der Anspruchsberechtigten Wohngeld bezieht, so ‚sparten‘ die beiden Bundesländer im vergangenen Jahre rund 124 Millionen Euro an Wohngeld“, so VNW-Direktor Andreas Breitner. (Hamburg: 49,5 Millionen Euro, Schleswig-Holstein 74,4 Millionen Euro). „Angesichts der Lage auf dem Wohnungsmarkt sind derartige Zahlen unverständlich und unanständig“, so VNW-Direktor Andreas Breitner&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Soz-wohngeld-empfaeger.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Berlin: Bei Wohngeldanträgen schon vierfache Bearbeitungszeit, Mietschulden sind seit 2005 um 33 Prozent gesunken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:19:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG9]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die durchschnittliche Bearbeitungszeit von Wohngeldanträgen hat sich in acht von zwölf Berliner Bezirken weiter verlängert. „Die Situation auf den Wohnämtern dürfte sich noch weiter zuspitzen“, so Ludwig Burkardt, Vorstandsmitglied beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU). Dagegen sanken die Mietschulden bei den 144 BBU-Mitgliedsunternehmen weiter.   zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die durchschnittliche Bearbeitungszeit von Wohngeldanträgen hat sich in acht von zwölf Berliner Bezirken weiter verlängert. „Die Situation auf den Wohnämtern dürfte sich noch weiter zuspitzen“, so Ludwig Burkardt, Vorstandsmitglied beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU).</p>
<p>  <span id="more-13992"></span>  </p>
<p>Dagegen sanken die Mietschulden bei den 144 BBU-Mitgliedsunternehmen weiter.</p>
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<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/03/JSozmWohngeld.pdf" alt="JSozmWohngeld.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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