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	<title>WohnenPLUS Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>WohnenPLUS Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Zukunftsvisionen der Lebensqualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 21:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Internationale Bauausstellung IBA_Wien 2022 widmet sich dem Thema „Neues soziales Wohnen“. Unsere Serie stellt schon 2019 die IBA und ihre Projektkandidaten vor. Den Auftakt macht die Biotope City. MAIK NOVOTNY Seit über 100 Jahren gibt es Internationale Bauausstellungen – ein so erfolgreiches wie leicht irreführendes Label. Denn strenggenommen handelt es sich bei den IBA [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internationale Bauausstellung IBA_Wien 2022 widmet sich dem Thema „Neues soziales Wohnen“. Unsere Serie stellt schon 2019 die IBA und ihre Projektkandidaten vor. Den Auftakt macht die Biotope City.<br />
<strong>MAIK NOVOTNY</strong></p>
<p>Seit über 100 Jahren gibt es Internationale Bauausstellungen – ein so erfolgreiches wie leicht irreführendes Label. Denn strenggenommen handelt es sich bei den IBA nicht um Ausstellungen in Messehallen, sondern um tatsächliche, reale Bauten unter freiem Himmel. Ziel der IBA ist es seit jeher, neue Ideen für Städte und Häuser zu präsentieren, insbesondere für den Wohnbau. Die Wiener Werkbundsiedlung 1932 war zwar keine IBA, folgte aber demselben System. In der Nachkriegszeit legten die IBA eine Pause ein, bis sie in den letzten Jahrzehnten wieder aufgenommen wurden und sich in jüngsten Jahren geradezu ein IBA-Boom entwickelte. Eine kurze Übersicht der Highlights: Die IBA Berlin 1984 bis 1987 war ein Meilenstein für die behutsamen Stadterweiterung, die IBA Emscher-Park 1989 bis 1999 für die Umstrukturierung des industriellen Ruhrgebiets. Die IBA Hamburg (2006 bis 2013) bündelte Wohnbau-Initiativen und Stadtentwicklung.</p>
<p>Auch Wien bekommt eine Internationale Bauausstellung, die IBA_Wien 2022 mit dem Leitbild „Neues soziales Wohnen.“ Der Startschuss erfolgte bereits 2016 (siehe Infobox zur Timeline) auf Initiative von Wolfgang Förster, damals Leiter der Wohnbauforschung in der MA 50, und des damaligen Wohnbau-stadtrats und heutigen Bürgermeisters Michael Ludwig.</p>
<h5>Fixe Kandidaten</h5>
<p>Koordinator Kurt Hofstetter zum aktuellen Status: Die IBA-Kandidaten für 2022 stehen heute schon nahezu alle fest und werden noch in diesem Jahr offiziell präsentiert. Sobald sie umsetzungsreif sind, erfolgt die Ernennung zum offiziellen IBA-Projekt. Parallel dazu tragen Veranstaltungen wie die schon etablierten IBA-Talks die Diskussion in die Öffentlichkeit. Die Bauträger sind, so Kurt Hofstetter, ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der IBA – und die IBA ein Faktor für den Erfolg der Bauträger.</p>
<p>„Innovationen entstehen oft im Zusammenwirken vieler Akteure“, erklärt Kurt Hofstetter. „Das Vier-Säulen-Modell des geförderten Wohnbaus bietet dafür einen soliden und bewährten Rahmen. Es liegt natürlich im Interesse der Bauträger, für die Menschen leistbaren und hochwertigen Wohnraum in gut ausgestatteten Stadtquartieren zu entwickeln. Die Rahmenbedingungen dafür sind teilweise sehr starken Veränderungen unterworfen, sei es der Kostendruck, die zunehmende Komplexität in den Entwicklungsprozessen oder die permanent erforderliche Anpassung an neue Lebensstile und Arbeitssituationen der Bevölkerung.</p>
<p>Die dabei entstehenden neuen Lösungen und Angebote müssen sichtbar gemacht werden, damit sie vom einsamen Leuchtturmprojekt zu einem leuchtenden Vorbild werden können, das vielen anderen Menschen zu Gute kommen kann.“</p>
<h5>Vorbild-Wirkung</h5>
<p>Im Rahmen der IBA_Wien 2022 werden die dabei herausragenden Projekte und Prozesse sowohl national als auch international als Vorbilder für künftige Entwicklungen präsentiert.<br />
Grund genug für WohnenPlus, in jeder der vier Ausgaben 2019 einen oder mehrere der IBA-Kandidaten vorzustellen. Passend zum Heftthema mit dem Schwerpunkt auf Ökologie und Klimaschutz ist das erste die Biotope City auf den ehemaligen Coca-Cola-Gründen am Wienerberg im 10. Bezirk. (mehr zum Projekt auf den Seiten 10 bis 14).</p>
<p>Dieses Entwicklungsgebiet basiert auf dem Leitbild der von Stadtplanerin Helga Fassbinder gegründeten niederländischen Stiftung Biotope City und wurde noch gemeinsam mit dem 2016 verstorbenen Harry Glück, dem Architekten des Wohnparks Alt-Erlaa, entwickelt. Die Biotope City verfolgt das Ziel, auch in einer verdichteten Stadt Antworten auf die Erfordernisse des Klimawandels zu finden: Eine Reduzierung der Hitzebelastung, eine höhere Biodiversität, mehr Grün im Wohnumfeld und ein intelligentes Regenwassermanagement sind nur einige der Aspekte, die hier realisiert werden. Neben einem diversen Angebot aus insgesamt rund 1.000 Wohnungen, sowohl geförderten als auch freifinanzierten, inklusive Smart- und betreute Wohnungen, Gemeinschaftseinrichtungen, einer Schule und einem Kindergarten sind auch Bürohäuser in Bau, um eine städtische Durchmischung zu erreichen.</p>
<h5>Komplexe Lösungen</h5>
<p>Ein interdisziplinäres Team entwickelte schon zu Beginn einen Qualitätenkatalog für Bebauung und Begrünung. Die Auslobung des Wettbewerbs für das Quartier erfolgte durch die<br />
Gesiba in Kooperation mit Wien Süd und Mischek/Wiener Heim, inzwischen drehen sich schon die Kräne am Wienerberg. Die Übergabe der ersten Wohnungen ist für Sommer 2019 anvisiert, insgesamt sieben Bauträger sind hier involviert. Insbesondere die gesamtheitliche, bauplatzübergreifende Umsetzung der ökologischen Ziele ist hier bemerkenswert.</p>
<p>Was macht die Biotope City für die IBA zu einem würdigen Kandidaten? „In der Biotope City arbeiten Bauträger, Planer, Experten der Universität und innovative junge Unternehmen gemeinsam an komplexen Lösungen für die Zukunft, um auch in Zeiten des Klimawandels optimale Voraussetzungen für das Wohnen und Arbeiten in der Stadt zu schaffen“, freut sich Kurt Hofstetter&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Zukunftsvisionen-der-Lebensqualitaet-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>WohnenPLUS Ausgabe 2-2018</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnenplus-ausgabe-2-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnenplus-ausgabe-2-2018</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 11:13:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesamtausgabe WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fachmagazin der gemeinnützigen Bauvereinigungen Hier können Sie alle Artikel der Ausgabe 2-2018 WohnenPLUS in einem PDF speichern und lesen. Die WohnenPlus AG2-2018.pdf ist 3,6 MB groß, daher könnte ihr Browser eine Weile brauchen um sie herunter zu laden. zur WohnenPLUS Ausgabe 2-2018 als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fachmagazin der gemeinnützigen Bauvereinigungen</p>
<p>Hier können Sie alle Artikel der Ausgabe 2-2018 WohnenPLUS in einem PDF speichern und lesen.<br />
Die WohnenPlus AG2-2018.pdf ist 3,6 MB groß, daher könnte ihr Browser eine Weile brauchen um sie herunter zu laden.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/WP2-2018.pdf">zur WohnenPLUS Ausgabe 2-2018 als PDF</a></p>
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		<title>WohnenPlus &#8211; Im Westen viel Neues – Modulbau und vieles mehr, was wir im Vorarlberg lernen können. Wojchiech Czaja berichtet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 16:05:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Modulares Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG84]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum wir mit dem Modulbau der Vorarlberger liebäugeln? Weil wir von den WohnbauExperimenten im Ländle noch viel lernen können. Ein Lokalaugenschein vom WohnenPlusPraxis-Check, dem sich rund 30 Fachleute aus dem deutschsprachigen Raum angeschlossen haben. Vorarlberg hat in der Wohnungswirtschaft eine Sonderrolle. Aufgrund der geografischen Barrieren zu „Innerösterreich“ – wie die „Gsiberger“ die anderen acht Bundesländer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wir mit dem Modulbau der Vorarlberger liebäugeln? Weil wir von den WohnbauExperimenten im Ländle noch viel lernen können. Ein Lokalaugenschein vom WohnenPlusPraxis-Check, dem sich rund 30 Fachleute aus dem deutschsprachigen Raum angeschlossen haben. </p>
<p>Vorarlberg hat in der Wohnungswirtschaft eine Sonderrolle. Aufgrund der geografischen Barrieren zu „Innerösterreich“ – wie die „Gsiberger“ die anderen acht Bundesländer jenseits des Arlbergs nennen – und der umgebenden Grenzen zu Deutschland, Liechtenstein und Schweiz ist die westlichste Region Österreichs in der Vergabe und Produktion ganz auf sich alleine gestellt. „Wir schreiben unsere Projekte gemäß Bundesvergabegesetz aus, aber Tatsache ist, dass bei den meisten Bauvorhaben immer nur Vorarlberger Baufirmen und Handwerker anbieten“, erklärt Hans-Peter Lorenz, Geschäftsführer der <a href="http://www.vogewosi.at/home/">Vogewosi</a> und Obmann der GBV-Landesgruppe Vorarlberg. „Für andere Unternehmen ist Vorarlberg aufgrund der weiten Wege und der politischen Grenzen schlichtweg unattraktiv.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s12-14.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>WohnenPlus &#8211; Neue Konzepte für kurze Bauzeiten, zur Reduzierung der Baukosten – Maik Novotny rechnet mal nach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 14:43:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG84]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch gilt der Bau mit Holzfertigteilen als zu kostenintensiv, zu ungewohnt. Doch immer mehr große und kleine Projekte arbeiten an der Optimierung. Die ersten Bauträger wagen neue Konzepte für kurze Bauzeiten, zur Reduzierung der Baukosten und der überbordenden Technik. Es klingt verlockend: Ein nachhaltiger und nachwachsender Baustoff, schnelle Montage, kurze Bauzeit – also Kosten reduziert, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch gilt der Bau mit Holzfertigteilen als zu kostenintensiv, zu ungewohnt. Doch immer mehr große und kleine Projekte arbeiten an der Optimierung. Die ersten Bauträger wagen neue Konzepte für kurze Bauzeiten, zur Reduzierung der Baukosten und der überbordenden Technik.</p>
<p>Es klingt verlockend: Ein nachhaltiger und nachwachsender Baustoff, schnelle Montage, kurze Bauzeit – also Kosten reduziert, Technik nur so viel wie notwendig. Alles, was dem Siegeszug der Holzfertigteile im Wohnbau entgegensteht, scheint die traditionelle Skepsis gegenüber diesem Material in Österreichs Osten zu sein. Doch so einfach ist es nicht. Denn meistens bedarf es eines besonderen Pionierwillens, die ausgetretenen Pfade des Bauablaufs und der Kalkulation zu verlassen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s16-19.pdf">Der link zum WohnenPlus PDF</a></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/BaBe-wohnenPlus-wohnen-neue-konzepte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Handbuch für die Reparatur von Maik Novotny</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/handbuch-fuer-die-reparatur-von-maik-novotny/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=handbuch-fuer-die-reparatur-von-maik-novotny</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 22:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG83]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abriss und Neubau? Nicht gerade die nachhaltigste Methode. Dass es auch anders geht, zeigt das auf drei Jahre angelegte Projekt „Care+Repair“ am Nordbahnhof-Areal in Wien. Doch es geht mehr als nur um Basteln – ein politisch-gesellschaftlicher Verbesserungsversuch. Tabula Rasa: So hat es jeder Bauträger am liebsten. Planen und bauen ohne Altlasten und lästige Bestandsbauten, das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Abriss und Neubau? Nicht gerade die nachhaltigste Methode. Dass es auch anders geht, zeigt das auf drei Jahre angelegte Projekt „Care+Repair“ am Nordbahnhof-Areal in Wien. Doch es geht mehr als nur um Basteln – ein politisch-gesellschaftlicher Verbesserungsversuch.</p>
<p>Tabula Rasa: So hat es jeder Bauträger am liebsten. Planen und bauen ohne Altlasten und lästige Bestandsbauten, das hält die kalkulatorischen Excel-Listen sauber und übersichtlich. Aber ist es in Zeiten der Energiewende noch legitim, das Alte wegzuwerfen und durch komplett Neues zu ersetzen? Kann etwas, das vielleicht nicht perfekt funktioniert, nicht doch einfach repariert werden? Was für Motorräder und Waschmaschinen gilt, lässt sich auch auf Architektur und Stadt anwenden. Das zumindest war die Leitidee der Initiative „Care + Repair“, die dieses Jahr im Rahmen der Vienna Biennale lanciert wurde.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/BaBe-wohnenPlus-handbuch.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Praxis-Check in Vorarlberg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/praxis-check-in-vorarlberg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=praxis-check-in-vorarlberg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:26:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aviso]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sozialwohnbau in Modul-Bauweise als Modellfall für ganz Österreich. ie rasche Wohnversorgung von leistungsschwachen Haushalten ist nicht nur in Ballungsräumen eine Herausforderung: Einkommensschere und Zuwanderung lässt die Gruppe jener größer werden, die mit wenig Einkommen ihr dringendes Wohnbedürfnis decken müssen. Besondere Situationen brauchen kreative und vor allem rasche Lösungen: Vogewosi, Wohnbauselbsthilfe und die Alpenländische Heimstätte realisieren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/praxis-check-in-vorarlberg/">Praxis-Check in Vorarlberg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sozialwohnbau in Modul-Bauweise als Modellfall für ganz Österreich. ie rasche Wohnversorgung von leistungsschwachen Haushalten ist nicht nur in Ballungsräumen eine Herausforderung: Einkommensschere und Zuwanderung lässt die Gruppe jener größer werden, die mit wenig Einkommen ihr dringendes Wohnbedürfnis decken müssen. Besondere Situationen brauchen kreative und vor allem rasche Lösungen:</p>
<p>  <span id="more-25430"></span>  </p>
<p>Vogewosi, Wohnbauselbsthilfe und die Alpenländische Heimstätte realisieren ein Sonderwohnbau-Programm des Landes Vorarlberg – gemeinsam mit Gemeinden, Architekten und Modulbau-Unternehmen – das hochgesteckte Ziele hat: integrative Wohnversorgung auf kommunaler Ebene, Qualität auf leistbarem Niveau und Einsatz von innovativen Holzmodul-Bauweisen. Die Geschäftsführer Hans-Peter Lorenz, Erich Mayer und Wilhelm Muzyczyn ermöglichen diesen Praxis-Check vor Ort: sie stellen ihre Projekte vor, Wohnanlagen und Wohnungen werden gemeinsam besichtigt und konkrete Erfahrungen erläutert. In einer Abschlussrunde skizzieren prominente Experten die Perspektiven. Veranstalter sind WohnenPlus Fachmagazin und Wohnen Plus-Akademie.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/WP-2-p40.pdf" alt="WP-2-p40.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/praxis-check-in-vorarlberg/">Praxis-Check in Vorarlberg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Frage der Kultur</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eine-frage-der-kultur/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eine-frage-der-kultur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:24:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corporate Governance definiert Führungsgrundsätze für Unternehmen. Das Ziel ist eine bessere Qualität der Leistung, Transparenz, Fairness und Chancengleichheit für alle Beteiligten. In der Wohnen- plus-Freitag-Akademie wurden Erfahrungen und mögliche Auswirkungen für die gemeinnützige Wohnungswirtschaft diskutiert. Viele der Corporate-Governance-Regeln werden bei den GBV bereits praktiziert. Mit der WGG-Novelle 2016 kamen weitere Vorgaben für branchen- und unternehmensintern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eine-frage-der-kultur/">Eine Frage der Kultur</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Governance definiert Führungsgrundsätze für Unternehmen. Das Ziel ist eine bessere Qualität der Leistung, Transparenz, Fairness und Chancengleichheit für alle Beteiligten. In der Wohnen- plus-Freitag-Akademie wurden Erfahrungen und mögliche Auswirkungen für die gemeinnützige Wohnungswirtschaft diskutiert. Viele der Corporate-Governance-Regeln werden bei den GBV bereits praktiziert.</p>
<p>  <span id="more-25427"></span>  </p>
<p>Mit der WGG-Novelle 2016 kamen weitere Vorgaben für branchen- und unternehmensintern umzusetzende Maßnahmen hinzu. Dazu zählen ein Corporate-Governance-Bericht ebenso wie die Gleichstellungsförderung von Frauen in leitenden Positionen.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/WP-2-p38-39.pdf" alt="WP-2-p38-39.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eine-frage-der-kultur/">Eine Frage der Kultur</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dorfquartier in der Stadt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dorfquartier-in-der-stadt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dorfquartier-in-der-stadt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnen neu denken, war der Ansatz der Bauträger Alpenland und WET, für das Wohnbauprojekt am Mühlbach. Mit den Architekten NMPB erhielten sie ein Dorfkonzept mit rund 330 Wohnungen. Ein neues Wohnerlebnis wollten die Wohnbaugenossenschaft Alpenland und die Wohnbaugruppe WET ihren künftigen Kunden in St. Pölten bieten. Sie haben deshalb einen Wettbewerb für ihr gemeinsames Projekt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnen neu denken, war der Ansatz der Bauträger Alpenland und WET, für das Wohnbauprojekt am Mühlbach. Mit den Architekten NMPB erhielten sie ein Dorfkonzept mit rund 330 Wohnungen. Ein neues Wohnerlebnis wollten die Wohnbaugenossenschaft Alpenland und die Wohnbaugruppe WET ihren künftigen Kunden in St. Pölten bieten. Sie haben deshalb einen Wettbewerb für ihr gemeinsames Projekt „Wohnquartier Mühlbach Ost“ auf einem Grundstück gegenüber dem Landhausviertel der NÖ-Metropole ausgeschrieben.</p>
<p>  <span id="more-25424"></span>  </p>
<p>Sechs renommierte Architekten-Teams haben sich daran beteiligten. Den Zuschlag hat die NMPB Architekten GmbH erhalten, die hier urbanes Wohnen mit all seinen Facetten ermöglichen wollen. Geplant ist ein Wohnriegel als Randbebauung, samt Panoramablick nahe dem Regierungsviertel. Sechs Stadtvillen im Grünen mit verschiedenen Wohn- und Freiraum- angeboten sowie sechs Quartiergärten sollen den künftigen Bewohnern ein neues Zuhause bieten. Der wesentliche Gedanken, der von der Wettbewerbs-Jury besonders gewürdigt wurde: Durch die geschlossene Randbebauung soll ein ruhigen Quartiersinnenbereich mit großzügigen Grünflächen geschaffen werden. Gemeinschaftlich nutzbare Themengärten und ein Netzwerk kurzer Wege soll den Bewohnern vielseitige Treffpunkte – quasi ein Dorf in der Stadt – nutzbar machen. Eine Reihe von Durchgängen soll den naturnahen Raum zwischen dem inneren und äußeren Wohnquartier entlang des Grüngürtels am Mühlbach erschließen.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/WP-2-p37.pdf" alt="WP-2-p37.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Brücken im Haus bauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:20:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>15 Jahre nach Bezug des Vorzeigemodells „Globaler Hof“ in Wien 23 veranlasste die Sozialbau eine umfassende Evaluierung ihrer Aktivitäten zur Förderung von sozialem, inter-ethnischem Zusammenleben. Ein hochaktueller „Reality-Check“, jetzt publiziert als Buchband, inspiriert zum Brücken bauen. Zahlenmäßig errichtete der Sozialbau-Verbund von 2000 bis 2015 insgesamt 69 Wohnhausanlagen für über 23.000 Bewohner, naturgemäß in unterschiedlichen Größen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>15 Jahre nach Bezug des Vorzeigemodells „Globaler Hof“ in Wien 23 veranlasste die Sozialbau eine umfassende Evaluierung ihrer Aktivitäten zur Förderung von sozialem, inter-ethnischem Zusammenleben. Ein hochaktueller „Reality-Check“, jetzt publiziert als Buchband, inspiriert zum Brücken bauen. Zahlenmäßig errichtete der Sozialbau-Verbund von 2000 bis 2015 insgesamt 69 Wohnhausanlagen für über 23.000 Bewohner, naturgemäß in unterschiedlichen Größen und Lagen der Stadt.  <span id="more-25421"></span>  Entsprechend differenziert fielen die Resultate einer empirischen Studie über das Zusammenleben in Wohnanlagen aus, die Joachim Brech und Heidrun Feigelfeld überantwortet wurde und ihre Evaluierung über „15 Jahre Globaler Hof“ in einen größeren Maßstab stellte. Ihre Kerntendenz bestand darin, die Wirksamkeit von integrationsfördernden Aktivitäten zu beurteilen, basierend auf der Erfahrung, dass „Wohnorte ein wichtiges, vielleicht das wichtigste soziale Umfeld neben Schule und Arbeitsplatz“ darstellen, so der langjährige Sozialbau-Chef und Buch-Herausgeber Herbert Ludl – „Hier leben sie alle – Kinder, Frauen, die Alten und die Jungen … Hier erreicht der Lernprozess alle, selbst bildungsferne Schichten.“</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/WP-2-p30.pdf" alt="WP-2-p30.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Planen Bauen Wohnen Innovationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:18:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Vielfalt und Spürsinn für zukünftige Themen präsentieren sich neue und in Planung befindliche Projekte der gemeinnützigen Bauträger. Die Konzepte beeindrucken durch Nachhaltigkeit in puncto Ökologie, Erhaltung alter Bausubstanz als auch betreffend das soziale Gefüge. Handwerker aller Fachrichtungen marschieren in der Dr.-Karl Renner-Straße 6 von Fischamend auf, um eines der ersten Wohnhäuser, das von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Vielfalt und Spürsinn für zukünftige Themen präsentieren sich neue und in Planung befindliche Projekte der gemeinnützigen Bauträger. Die Konzepte beeindrucken durch Nachhaltigkeit in puncto Ökologie, Erhaltung alter Bausubstanz als auch betreffend das soziale Gefüge. Handwerker aller Fachrichtungen marschieren in der Dr.-Karl Renner-Straße 6 von Fischamend auf, um eines der ersten Wohnhäuser, das von der EGW Heimstätte in der 2. Republik errichtet worden war, wieder in Schuss zu bringen.</p>
<p>  <span id="more-25418"></span>  </p>
<p>Auf vier Ebenen des markanten, mit Walm- und Satteldach gekrönten Blocks, entstehen durch Abbrüche von Zwischenwänden und Neukonzeption der Grundrisse sowie Erschließung des Dachgeschosses 27 Wohnungen im Größenraster von 34 bis 81 Quadratmetern.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/WP-2-p34-36.pdf" alt="WP-2-p34-36.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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