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	<title>WohnenPLUS AG4 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>WohnenPLUS AG4 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Jetzt müssen Weichen gestellt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 21:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Regierung ist gefordert, den Worten müssen Taten folgen – und diese müssen den leistbaren Wohnbau auf eine solide Basis stellen, ist Karl Wurm, Obmann der GBV, im Interview überzeugt und liefert zugleich einen praktikablen Fahrplan. Die Knappheit an erschwinglichen Grundstücken speziell in den Städten und Ballungszentren habe den Wohnbau enorm unter Druck gebracht. Wenn auch der Mangel an [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Regierung ist gefordert, den Worten müssen Taten folgen – und diese müssen den leistbaren Wohnbau auf eine solide Basis stellen, ist Karl Wurm, Obmann der GBV, im Interview überzeugt und liefert zugleich einen praktikablen Fahrplan.</p>
<p>Die Knappheit an erschwinglichen Grundstücken speziell in den Städten und Ballungszentren habe den Wohnbau enorm unter Druck gebracht. Wenn auch der Mangel an Bauland derzeit von den Gemeinnützigen als größtes Problem angesehen wird, wird es aber notwendig sein, daneben noch weitere Schritte zur Sicherung leistbaren Wohnens zu setzen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s02-03.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>PLUS PUNKTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 20:58:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pluspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Fit &#38; Proper“ will die „Arge Eigenheim“ eine fundierte Ausund Weiterbildung für Aufsichtsräte in die Wege leiten. Bei einer Tagung in Salzburg präsentierten Obmann Christian Struber und Michaela Steinacker, Aufsichtsrat-Vorsitzende in der „Alpenland“, erstmals die Initiative. Ihr geht es um „das Verstehen vielfältiger betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge, fundiertes rechtliches Grundwissen und branchenspezifische Zusammenhänge“, erklärte die Juristin und ÖVP-Abgeordnete. Mit einem Compliance-System gelte es, die Einhaltung von Gesetzen und internen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Fit &amp; Proper“ will die „Arge Eigenheim“ eine fundierte Ausund Weiterbildung für Aufsichtsräte in die Wege leiten. Bei einer Tagung in Salzburg präsentierten Obmann Christian Struber und Michaela Steinacker, Aufsichtsrat-Vorsitzende in der „Alpenland“, erstmals die Initiative. Ihr geht es um „das Verstehen vielfältiger betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge, fundiertes rechtliches Grundwissen und branchenspezifische Zusammenhänge“, erklärte die Juristin und ÖVP-Abgeordnete. Mit einem Compliance-System gelte es, die Einhaltung von Gesetzen und internen Richtlinien durch alle Beteiligten sicherzustellen. „Damit werden auch Mitarbeiter vor unbewussten Verstößen geschützt und die Reputation unserer Unternehmen verbessert.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s04-05.pdf">den vollständigen Artikel als PDF weiterlesen</a></p>
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		<title>Leben im Zwischenraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 20:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsheim]]></category>
		<category><![CDATA[Modulbau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Flüchtlingsheim ist kein Ort für Wohnträume. Maria N. hat Unterschlupf in Innsbruck-Igls gefunden. Das Zimmer ist klein, aber ihr neues Zuhause, wenn auch vielleicht nur vorübergehend. as Zimmer hat laut Plan 10,45 Quadratmeter, in Natura wirkt es eher noch kleiner. Auf der Schmalseite Richtung Norden zwei Fenster, dahinter befindet sich nur wenige Meter entfernt das ewige Grün eines dichten Fichtenwalds. Links an der Wand stehen zwei kleine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Flüchtlingsheim ist kein Ort für Wohnträume. Maria N. hat Unterschlupf in Innsbruck-Igls gefunden. Das Zimmer ist klein, aber ihr neues Zuhause, wenn auch vielleicht nur vorübergehend.</p>
<p>as Zimmer hat laut Plan 10,45 Quadratmeter, in Natura wirkt es eher noch kleiner. Auf der Schmalseite Richtung Norden zwei Fenster, dahinter befindet sich nur wenige Meter entfernt das ewige Grün eines dichten Fichtenwalds. Links an der Wand stehen zwei kleine Tische, darauf eine Schreibtischlampe, ein wenig Geschirr, davor zwei Stühle. Auf dem alten Glasschrank daneben Kinderfotos, ein Blumenstock, ein Wecker. Zum Sammelsurium gehört an der Wand gegenüber auch ein dreiteiliger hoher, den 1980ern zuzuordnender Schrank. Ein Stockbett befindet sich an der Stirnseite hinter der Eingangstüre, davor eine Schultafel mit Metallbuchstaben in kyrillischer Schrift.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s06.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Billiger, schneller und effizienter Bauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 20:50:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Modulbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit vielen Jahrzehnten beschäftigt sich die Architektur mit Konzepten zum modularen Bauen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Im Modul baut es sich billiger, schneller, effizienter, hochwertiger – und somit auch sozial verträglicher. Langsam kommt der Modulbau nun auch in der Wohnungswirtschaft an. Das modulare Bauen, dem im Internet sogar ein eigener Wikipedia- Eintrag gewidmet ist, beschäftigt die Baubranche schon seit vielen Jahrzehnten. In der Gründerzeit um 1900 wurde [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahrzehnten beschäftigt sich die Architektur mit Konzepten zum modularen Bauen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Im Modul baut es sich billiger, schneller, effizienter, hochwertiger – und somit auch sozial verträglicher. Langsam kommt der Modulbau nun auch in der Wohnungswirtschaft an.</p>
<p>Das modulare Bauen, dem im Internet sogar ein eigener Wikipedia- Eintrag gewidmet ist, beschäftigt die Baubranche schon seit vielen Jahrzehnten. In der Gründerzeit um 1900 wurde der Stuck als vorgefertigte Katalogware an die Fassade appliziert. Im Bauhaus und in der gesamten Moderne bemühte man sich um eine Serienfertigung von Geisteshaltungen und Produkten. Und spätestens seitdem Expo-Wohnprojekt Habitat 67 in Montréal ist die modulare Bauweise im großen Maßstab nicht nur sicht-, sondern auch herzeigbar.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s08-10.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Schnell, kostengünstig und qualitätsvoll</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schnell-kostenguenstig-und-qualitaetsvoll/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schnell-kostenguenstig-und-qualitaetsvoll</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 20:46:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Europaweit verschärft sich der Wohnungsmangel. Dieser kann nur verringert werden, wenn das Angebot an preisgünstigen Wohnungen vergrößert wird. Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V., versucht einen neuen Weg, der für Österreich beispielhaft sein kann, zeigt das Interview mit Axel Gedaschko aus der DW Die Wohnungswirtschaft. Das Bundesbauministerium (BMUB) und der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. haben gemeinsam mit der Bundesarchitektenkammer und der Bauindustrie eine Ausschreibung für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Europaweit verschärft sich der Wohnungsmangel. Dieser kann nur verringert werden, wenn das Angebot an preisgünstigen Wohnungen vergrößert wird. Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V., versucht einen neuen Weg, der für Österreich beispielhaft sein kann, zeigt das Interview mit Axel Gedaschko aus der DW Die Wohnungswirtschaft.</p>
<p>Das Bundesbauministerium (BMUB) und der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. haben gemeinsam mit der Bundesarchitektenkammer und der Bauindustrie eine Ausschreibung für „Serielles Bauen“ gestartet, um den Bau preisgünstiger Wohnungen in hoher Qualität zu beschleunigen. Ziel des europaweiten öffentlichen Ausschreibungsverfahrens war es, eine Rahmenvereinbarung über den Neubau von mehrgeschossigen Wohngebäuden in serieller und modularer Bauweise mit mehreren Bietergemeinschaften aus Planung und Ausführung abzuschließen. Dies soll es besonders öffentlichen Wohnungsunternehmen ermöglichen, ohne weitere Verfahren Einzelaufträge mit Planern und Baugewerbe auszulösen und – lokal angepasst direkt – zu realisieren.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s11.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Im Westen viel Neues</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 20:43:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Modulbau]]></category>
		<category><![CDATA[PraxisCheck]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum wir mit dem Modulbau der Vorarlberger liebäugeln? Weil wir von den Wohnbau-Experimenten im Ländle noch viel lernen können. Ein Lokalaugenschein vom WohnenPlus-Praxis-Check, dem sich rund 30 Fachleute aus dem deutschsprachigen Raum angeschlossen haben. Vorarlberg hat in der Wohnungswirtschaft eine Sonderrolle. Aufgrund der geografischen Barrieren zu „Innerösterreich“ – wie die „Gsiberger“ die anderen acht Bundesländer jenseits des Arlbergs nennen – und der umgebenden Grenzen zu Deutschland, Liechtenstein und Schweiz ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wir mit dem Modulbau der Vorarlberger liebäugeln? Weil wir von den Wohnbau-Experimenten im Ländle noch viel lernen können. Ein Lokalaugenschein vom WohnenPlus-Praxis-Check, dem sich rund 30 Fachleute aus dem deutschsprachigen Raum angeschlossen haben.</p>
<p>Vorarlberg hat in der Wohnungswirtschaft eine Sonderrolle. Aufgrund der geografischen Barrieren zu „Innerösterreich“ – wie die „Gsiberger“ die anderen acht Bundesländer jenseits des Arlbergs nennen – und der umgebenden Grenzen zu Deutschland, Liechtenstein und Schweiz ist die westlichste Region Österreichs in der Vergabe und Produktion ganz auf sich alleine gestellt. „Wir schreiben unsere Projekte gemäß Bundesvergabegesetz aus, aber Tatsache ist, dass bei den meisten Bauvorhaben immer nur Vorarlberger Baufirmen und Handwerker anbieten“, erklärt Hans-Peter Lorenz, Geschäftsführer der Vogewosi und Obmann der GBV-Landesgruppe Vorarlberg. „Für andere Unternehmen ist Vorarlberg aufgrund der weiten Wege und der politischen Grenzen schlichtweg unattraktiv.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s12-14.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-westen-viel-neues/">Im Westen viel Neues</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Schritt für Schritt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 20:40:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Baukosten]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigteilbau]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch gilt der Bau mit Holzfertigteilen als zu kostenintensiv, zu ungewohnt. Doch immer mehr große und kleine Projekte arbeiten an der Optimierung. Die ersten Bauträger wagen neue Konzepte für kurze Bauzeiten, zur Reduzierung der Baukosten und der berbordenden Technik. Es klingt verlockend: Ein nachhaltiger und nachwachsender Baustoff, schnelle Montage, kurze Bauzeit – also Kosten reduziert, Technik nur so viel wie notwendig. Alles, was dem Siegeszug der Holzfertigteile im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch gilt der Bau mit Holzfertigteilen als zu kostenintensiv, zu ungewohnt. Doch immer mehr große und kleine Projekte arbeiten an der Optimierung. Die ersten Bauträger wagen neue Konzepte für kurze Bauzeiten, zur Reduzierung der Baukosten und der berbordenden Technik.</p>
<p>Es klingt verlockend: Ein nachhaltiger und nachwachsender Baustoff, schnelle Montage, kurze Bauzeit – also Kosten reduziert, Technik nur so viel wie notwendig. Alles, was dem Siegeszug der Holzfertigteile im Wohnbau entgegensteht, scheint die traditionelle Skepsis gegenüber diesem Material in Österreichs Osten zu sein. Doch so einfach ist es nicht. Denn meistens bedarf es eines besonderen Pionierwillens, die ausgetretenen Pfade des Bauablaufs und der Kalkulation zu verlassen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s16-19.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Planen und Bauen neu denken</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-und-bauen-neu-denken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=planen-und-bauen-neu-denken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 20:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittstellen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauen muss schneller gehen. BIM, Building Information Modeling, verspricht mehr Effizienz, keine Schnittstellenprobleme mehr, eine deutliche Kostenreduktion und eine bessere Ressourcenplanung. Die heimischen Planer und Bauschaffenden sind interessiert – aber vorsichtig. BIM ist ein Prinzip, eine Arbeitsmethodik – eine Denkweise. Durch dieses neue Arbeitsmittel ist ein umfassendes interdisziplinäres Arbeiten möglich. Im Gegensatz zur herkömmlichen CAD-Planungsmethodik ermöglicht die Building-Information-Modeling- Arbeitsweise, ein Datenbank-basiertes, interdisziplinäres Arbeiten, bei dem alle Gebäudeinformationen in einem parametrischen 3D-Modell miteinander verknüpft werden und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-und-bauen-neu-denken/">Planen und Bauen neu denken</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bauen muss schneller gehen. BIM, Building Information Modeling, verspricht mehr Effizienz, keine Schnittstellenprobleme mehr, eine deutliche Kostenreduktion und eine bessere Ressourcenplanung. Die heimischen Planer und Bauschaffenden sind interessiert – aber vorsichtig.</p>
<p><b>B</b>IM ist ein Prinzip, eine Arbeitsmethodik – eine Denkweise. Durch dieses neue Arbeitsmittel ist ein umfassendes interdisziplinäres Arbeiten möglich. Im Gegensatz zur herkömmlichen CAD-Planungsmethodik ermöglicht die Building-Information-Modeling- Arbeitsweise, ein Datenbank-basiertes, interdisziplinäres Arbeiten, bei dem alle Gebäudeinformationen in einem parametrischen 3D-Modell miteinander verknüpft werden und jederzeit von diesem abgerufen werden können.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s20-21.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-und-bauen-neu-denken/">Planen und Bauen neu denken</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Licht, Schatten und Hoffnungsschimmer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/licht-schatten-und-hoffnungsschimmer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=licht-schatten-und-hoffnungsschimmer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 20:35:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Baukultur]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Baukulturgespräche in Alpbach widmeten sich heuer dem Generalthema „Konflikt und Kooperation“. Man diskutierte das Pro und Contra von Baurecht, Weltkulturerbe und Digitalisierung, alternative Modelle zur Sicherung von Bodenressourcen und für leistbares Wohnen. Smart City ist nichts anderes als der Versuch, Sensing Technologies zu implementieren und miteinander zu vernetzen“, sagte der Londoner Stadtforscher Adam Greenfield beim Eröffnungspanel am ersten Tag, „und zwar mit dem Ziel, digitale Daten zu gewinnen, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Baukulturgespräche in Alpbach widmeten sich heuer dem Generalthema „Konflikt und Kooperation“. Man diskutierte das Pro und Contra von Baurecht, Weltkulturerbe und Digitalisierung, alternative Modelle zur Sicherung von Bodenressourcen und für leistbares Wohnen.</p>
<p>Smart City ist nichts anderes als der Versuch, Sensing Technologies zu implementieren und miteinander zu vernetzen“, sagte der Londoner Stadtforscher Adam Greenfield beim Eröffnungspanel am ersten Tag, „und zwar mit dem Ziel, digitale Daten zu gewinnen, die es uns ermöglichen, das urbane Leben und das Zusammenleben von Mensch und Maschine vorherzusagen und vorherzuplanen. Doch was wir nicht vergessen dürfen, ist die Tatsache, dass sich die perfekte Stadt nicht planen lässt, denn die Städte sind so unterschiedlich wie die darin lebenden Menschen.“</p>
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		<title>Neue Mobilität – auch in den Köpfen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 20:31:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eher motorisiert oder autofrei? Diese Glaubensfrage beschäftigt seit langem die Planer von Wohnbauten. Im Rahmen des 59. Symposiums zur Zukunft des Wohnens zeichnete sich ein mobiles Umdenken jedenfalls in urbanen Räumen ab. Der Schauplatz – die Wiener Seestadt Aspern – präsentierte sich dafür als animierendes Terrain. &#160; Nach eigenen Angaben auf die Eingangsfrage sind gut zwei Drittel der Teilnehmer „autofrei“ zum Tagungsort, dem Asperner Technologiezentrum, angereist. Der neue Moderator Eric Frey [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eher motorisiert oder autofrei? Diese Glaubensfrage beschäftigt seit langem die Planer von Wohnbauten. Im Rahmen des 59. Symposiums zur Zukunft des Wohnens zeichnete sich ein mobiles Umdenken jedenfalls in urbanen Räumen ab. Der Schauplatz – die Wiener Seestadt Aspern – präsentierte sich dafür als animierendes Terrain.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach eigenen Angaben auf die Eingangsfrage sind gut zwei Drittel der Teilnehmer „autofrei“ zum Tagungsort, dem Asperner Technologiezentrum, angereist. Der neue Moderator Eric Frey sogar per Rad, die Mehrheit wohl per U-Bahn, die direkt in das Herz des bisherigen Baugeschehens der Seestadt führt. Von hier aus verspreizt sich das Konzept der kurzen, zumeist nicht mehr als 300 Meter dauernden Wege zu Stellplätzen, ersten Geschäften, Fahrradstation, Gastronomie oder zu einem gerade entstehenden Hochgaragenhaus.</p>
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