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	<title>WohnenPLUS AG1 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>WohnenPLUS AG1 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Praxis-Check in Vorarlberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:26:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aviso]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sozialwohnbau in Modul-Bauweise als Modellfall für ganz Österreich. ie rasche Wohnversorgung von leistungsschwachen Haushalten ist nicht nur in Ballungsräumen eine Herausforderung: Einkommensschere und Zuwanderung lässt die Gruppe jener größer werden, die mit wenig Einkommen ihr dringendes Wohnbedürfnis decken müssen. Besondere Situationen brauchen kreative und vor allem rasche Lösungen: Vogewosi, Wohnbauselbsthilfe und die Alpenländische Heimstätte realisieren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sozialwohnbau in Modul-Bauweise als Modellfall für ganz Österreich. ie rasche Wohnversorgung von leistungsschwachen Haushalten ist nicht nur in Ballungsräumen eine Herausforderung: Einkommensschere und Zuwanderung lässt die Gruppe jener größer werden, die mit wenig Einkommen ihr dringendes Wohnbedürfnis decken müssen. Besondere Situationen brauchen kreative und vor allem rasche Lösungen:</p>
<p>  <span id="more-25430"></span>  </p>
<p>Vogewosi, Wohnbauselbsthilfe und die Alpenländische Heimstätte realisieren ein Sonderwohnbau-Programm des Landes Vorarlberg – gemeinsam mit Gemeinden, Architekten und Modulbau-Unternehmen – das hochgesteckte Ziele hat: integrative Wohnversorgung auf kommunaler Ebene, Qualität auf leistbarem Niveau und Einsatz von innovativen Holzmodul-Bauweisen. Die Geschäftsführer Hans-Peter Lorenz, Erich Mayer und Wilhelm Muzyczyn ermöglichen diesen Praxis-Check vor Ort: sie stellen ihre Projekte vor, Wohnanlagen und Wohnungen werden gemeinsam besichtigt und konkrete Erfahrungen erläutert. In einer Abschlussrunde skizzieren prominente Experten die Perspektiven. Veranstalter sind WohnenPlus Fachmagazin und Wohnen Plus-Akademie.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/WP-2-p40.pdf" alt="WP-2-p40.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Eine Frage der Kultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:24:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corporate Governance definiert Führungsgrundsätze für Unternehmen. Das Ziel ist eine bessere Qualität der Leistung, Transparenz, Fairness und Chancengleichheit für alle Beteiligten. In der Wohnen- plus-Freitag-Akademie wurden Erfahrungen und mögliche Auswirkungen für die gemeinnützige Wohnungswirtschaft diskutiert. Viele der Corporate-Governance-Regeln werden bei den GBV bereits praktiziert. Mit der WGG-Novelle 2016 kamen weitere Vorgaben für branchen- und unternehmensintern [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Governance definiert Führungsgrundsätze für Unternehmen. Das Ziel ist eine bessere Qualität der Leistung, Transparenz, Fairness und Chancengleichheit für alle Beteiligten. In der Wohnen- plus-Freitag-Akademie wurden Erfahrungen und mögliche Auswirkungen für die gemeinnützige Wohnungswirtschaft diskutiert. Viele der Corporate-Governance-Regeln werden bei den GBV bereits praktiziert.</p>
<p>  <span id="more-25427"></span>  </p>
<p>Mit der WGG-Novelle 2016 kamen weitere Vorgaben für branchen- und unternehmensintern umzusetzende Maßnahmen hinzu. Dazu zählen ein Corporate-Governance-Bericht ebenso wie die Gleichstellungsförderung von Frauen in leitenden Positionen.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/WP-2-p38-39.pdf" alt="WP-2-p38-39.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Dorfquartier in der Stadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnen neu denken, war der Ansatz der Bauträger Alpenland und WET, für das Wohnbauprojekt am Mühlbach. Mit den Architekten NMPB erhielten sie ein Dorfkonzept mit rund 330 Wohnungen. Ein neues Wohnerlebnis wollten die Wohnbaugenossenschaft Alpenland und die Wohnbaugruppe WET ihren künftigen Kunden in St. Pölten bieten. Sie haben deshalb einen Wettbewerb für ihr gemeinsames Projekt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnen neu denken, war der Ansatz der Bauträger Alpenland und WET, für das Wohnbauprojekt am Mühlbach. Mit den Architekten NMPB erhielten sie ein Dorfkonzept mit rund 330 Wohnungen. Ein neues Wohnerlebnis wollten die Wohnbaugenossenschaft Alpenland und die Wohnbaugruppe WET ihren künftigen Kunden in St. Pölten bieten. Sie haben deshalb einen Wettbewerb für ihr gemeinsames Projekt „Wohnquartier Mühlbach Ost“ auf einem Grundstück gegenüber dem Landhausviertel der NÖ-Metropole ausgeschrieben.</p>
<p>  <span id="more-25424"></span>  </p>
<p>Sechs renommierte Architekten-Teams haben sich daran beteiligten. Den Zuschlag hat die NMPB Architekten GmbH erhalten, die hier urbanes Wohnen mit all seinen Facetten ermöglichen wollen. Geplant ist ein Wohnriegel als Randbebauung, samt Panoramablick nahe dem Regierungsviertel. Sechs Stadtvillen im Grünen mit verschiedenen Wohn- und Freiraum- angeboten sowie sechs Quartiergärten sollen den künftigen Bewohnern ein neues Zuhause bieten. Der wesentliche Gedanken, der von der Wettbewerbs-Jury besonders gewürdigt wurde: Durch die geschlossene Randbebauung soll ein ruhigen Quartiersinnenbereich mit großzügigen Grünflächen geschaffen werden. Gemeinschaftlich nutzbare Themengärten und ein Netzwerk kurzer Wege soll den Bewohnern vielseitige Treffpunkte – quasi ein Dorf in der Stadt – nutzbar machen. Eine Reihe von Durchgängen soll den naturnahen Raum zwischen dem inneren und äußeren Wohnquartier entlang des Grüngürtels am Mühlbach erschließen.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/WP-2-p37.pdf" alt="WP-2-p37.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Brücken im Haus bauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:20:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>15 Jahre nach Bezug des Vorzeigemodells „Globaler Hof“ in Wien 23 veranlasste die Sozialbau eine umfassende Evaluierung ihrer Aktivitäten zur Förderung von sozialem, inter-ethnischem Zusammenleben. Ein hochaktueller „Reality-Check“, jetzt publiziert als Buchband, inspiriert zum Brücken bauen. Zahlenmäßig errichtete der Sozialbau-Verbund von 2000 bis 2015 insgesamt 69 Wohnhausanlagen für über 23.000 Bewohner, naturgemäß in unterschiedlichen Größen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>15 Jahre nach Bezug des Vorzeigemodells „Globaler Hof“ in Wien 23 veranlasste die Sozialbau eine umfassende Evaluierung ihrer Aktivitäten zur Förderung von sozialem, inter-ethnischem Zusammenleben. Ein hochaktueller „Reality-Check“, jetzt publiziert als Buchband, inspiriert zum Brücken bauen. Zahlenmäßig errichtete der Sozialbau-Verbund von 2000 bis 2015 insgesamt 69 Wohnhausanlagen für über 23.000 Bewohner, naturgemäß in unterschiedlichen Größen und Lagen der Stadt.  <span id="more-25421"></span>  Entsprechend differenziert fielen die Resultate einer empirischen Studie über das Zusammenleben in Wohnanlagen aus, die Joachim Brech und Heidrun Feigelfeld überantwortet wurde und ihre Evaluierung über „15 Jahre Globaler Hof“ in einen größeren Maßstab stellte. Ihre Kerntendenz bestand darin, die Wirksamkeit von integrationsfördernden Aktivitäten zu beurteilen, basierend auf der Erfahrung, dass „Wohnorte ein wichtiges, vielleicht das wichtigste soziale Umfeld neben Schule und Arbeitsplatz“ darstellen, so der langjährige Sozialbau-Chef und Buch-Herausgeber Herbert Ludl – „Hier leben sie alle – Kinder, Frauen, die Alten und die Jungen … Hier erreicht der Lernprozess alle, selbst bildungsferne Schichten.“</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/WP-2-p30.pdf" alt="WP-2-p30.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Planen Bauen Wohnen Innovationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:18:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Vielfalt und Spürsinn für zukünftige Themen präsentieren sich neue und in Planung befindliche Projekte der gemeinnützigen Bauträger. Die Konzepte beeindrucken durch Nachhaltigkeit in puncto Ökologie, Erhaltung alter Bausubstanz als auch betreffend das soziale Gefüge. Handwerker aller Fachrichtungen marschieren in der Dr.-Karl Renner-Straße 6 von Fischamend auf, um eines der ersten Wohnhäuser, das von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Vielfalt und Spürsinn für zukünftige Themen präsentieren sich neue und in Planung befindliche Projekte der gemeinnützigen Bauträger. Die Konzepte beeindrucken durch Nachhaltigkeit in puncto Ökologie, Erhaltung alter Bausubstanz als auch betreffend das soziale Gefüge. Handwerker aller Fachrichtungen marschieren in der Dr.-Karl Renner-Straße 6 von Fischamend auf, um eines der ersten Wohnhäuser, das von der EGW Heimstätte in der 2. Republik errichtet worden war, wieder in Schuss zu bringen.</p>
<p>  <span id="more-25418"></span>  </p>
<p>Auf vier Ebenen des markanten, mit Walm- und Satteldach gekrönten Blocks, entstehen durch Abbrüche von Zwischenwänden und Neukonzeption der Grundrisse sowie Erschließung des Dachgeschosses 27 Wohnungen im Größenraster von 34 bis 81 Quadratmetern.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/WP-2-p34-36.pdf" alt="WP-2-p34-36.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-bauen-wohnen-innovationen/">Planen Bauen Wohnen Innovationen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Raumplanung und preisgünstiger Wohnraum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/raumplanung-und-preisguenstiger-wohnraum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=raumplanung-und-preisguenstiger-wohnraum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:16:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schweiz verfügt über wenig Fläche, das Instrument der Raumplanung wird genützt, um die Zersiedelung zu stoppen, nachzuverdichten und um leistbaren Wohnraum flächendeckend zu ermöglichen. Der Raumplanungsexperte Lukas Bühlmann erläutert im Interview mit unserer Partnerzeitschrift „Wohnen“ die Rolle des gemeinnützigen Wohnungsbaus – beispiel- gebend für Österreich. Vor vier Jahren sagten die Schweizer Stimmberechtigten an der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz verfügt über wenig Fläche, das Instrument der Raumplanung wird genützt, um die Zersiedelung zu stoppen, nachzuverdichten und um leistbaren Wohnraum flächendeckend zu ermöglichen. Der Raumplanungsexperte Lukas Bühlmann erläutert im Interview mit unserer Partnerzeitschrift „Wohnen“ die Rolle des gemeinnützigen Wohnungsbaus – beispiel- gebend für Österreich.</p>
<p>  <span id="more-25415"></span>  </p>
<p>Vor vier Jahren sagten die Schweizer Stimmberechtigten an der Urne deutlich „Ja“ zum neuen Raumplanungsgesetz. Die Raumplanung ist stark geprägt vom föderalistischen System und der Besonderheit der direkten Demokratie, mit der Vielfalt an Partizipationsmöglichkeiten. Das Raumplanungsgesetz sorgt für einen haushälterischen Umgang mit dem Boden und lenkt die Siedlungsentwicklung nach innen. Lukas Bühlmann, Direktor der Schweizerischen Vereinigung für Landesplanung, VLP-Aspan, sieht eine Chance für leistbaren Wohnraum in der Stärkung der gemeinnützigen Bauträger.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/WP-2-p32-33.pdf" alt="WP-2-p32-33.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/raumplanung-und-preisguenstiger-wohnraum/">Raumplanung und preisgünstiger Wohnraum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnbau am urbanen Grün</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnbau-am-urbanen-gruen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnbau-am-urbanen-gruen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:14:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit innovativen Projekten haben Heimbau und Eisenhof drei Bauträger-Wettbewerbe und damit attraktive Bauplätze gewonnen. Zwei liegen direkt an öffentlichen Parkanlagen, ein dritter gleich daneben. Trotz dieser Gemeinsamkeit bieten die Wohnbauten sehr unterschiedliche Lösungen für Zukunftsaufgaben. Kirschblütenpark heißt die neue Grünzone, welche in den letzten Jahren zwischen Attemsgasse und Tokiostraße angelegt wurde, und tatsächlich blühen dort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnbau-am-urbanen-gruen/">Wohnbau am urbanen Grün</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit innovativen Projekten haben Heimbau und Eisenhof drei Bauträger-Wettbewerbe und damit attraktive Bauplätze gewonnen. Zwei liegen direkt an öffentlichen Parkanlagen, ein dritter gleich daneben. Trotz dieser Gemeinsamkeit bieten die Wohnbauten sehr unterschiedliche Lösungen für Zukunftsaufgaben. Kirschblütenpark heißt die neue Grünzone, welche in den letzten Jahren zwischen Attemsgasse und Tokiostraße angelegt wurde, und tatsächlich blühen dort im Frühjahr japanische Zierkirschen.</p>
<p>  <span id="more-25412"></span>  </p>
<p>Entlang dieser parallel verlaufenden Straßen in Wien- Donaustadt – dieser Bezirk ist Partner eines Stadtteiles von Tokio, weshalb Park und Straßen passende Namen erhielten – sind Wohnbauten innerhalb von zwei Jahrzehnten zu einem attraktiven Viertel gewachsen, sogar eine neue Straßenbahnlinie schließt zur nahen U1-Station Kagran auf. Nun wird der letzte Bauplatz zwischen Arakawastraße und Bonsaigasse in bester Parklage aufgefüllt.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/WP-2-p28-29.pdf" alt="WP-2-p28-29.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnbau-am-urbanen-gruen/">Wohnbau am urbanen Grün</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Life für die Insel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/life-fuer-die-insel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=life-fuer-die-insel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rapides Einwohnerwachstum und Wohnungsnot: London hat mit gravierenden Problemen zu kämpfen. Jetzt wagt man nach fast 40 Jahren Pause einen Neustart des kommunalen Wohnbaus. Auch das Grün soll bei der Nachverdichtung nicht auf der Strecke bleiben. Riesige Parks und winzige, aber mit Liebe gepflegte Reihenhausgärten: Das Klischee ist wahr, das Vereinigte Königreich ist eine Nation [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rapides Einwohnerwachstum und Wohnungsnot: London hat mit gravierenden Problemen zu kämpfen. Jetzt wagt man nach fast 40 Jahren Pause einen Neustart des kommunalen Wohnbaus. Auch das Grün soll bei der Nachverdichtung nicht auf der Strecke bleiben. Riesige Parks und winzige, aber mit Liebe gepflegte Reihenhausgärten: Das Klischee ist wahr, das Vereinigte Königreich ist eine Nation mit grünem Daumen.</p>
<p>  <span id="more-25409"></span>  </p>
<p>Das liegt nicht zuletzt daran, dass es eine Nation von Hausbesitzern ist. Das Wohnen im Eigenheim ist hier ein noch höheres Gut als in Österreich, auch wenn man sich das kaum vorstellen kann. Erst in den letzten Jahren bröckelt die Front, und der Mietanteil bei Wohnungen ist im Steigen begriffen.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/WP-2-p26-27.pdf" alt="WP-2-p26-27.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/life-fuer-die-insel/">Life für die Insel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Biotope City – die Stadt als Natur</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/biotope-city-die-stadt-als-natur/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=biotope-city-die-stadt-als-natur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Wienerberg entsteht auf dem ehemaligen Gelände eines internationalen Getränkeherstellers die „Biotope City“ mit 900 Wohnungen. Ähnlich wie bei der grünen Mitte Linz steht auch hier ein Park im Zentrum. Stadt als Natur verstehen ist jedoch hier der Ansatz – ein Ausblick in eine grüne Zukunft. Das Wort Biotop leitet sich aus bíos (Leben) [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Wienerberg entsteht auf dem ehemaligen Gelände eines internationalen Getränkeherstellers die „Biotope City“ mit 900 Wohnungen. Ähnlich wie bei der grünen Mitte Linz steht auch hier ein Park im Zentrum. Stadt als Natur verstehen ist jedoch hier der Ansatz – ein Ausblick in eine grüne Zukunft. Das Wort Biotop leitet sich aus bíos (Leben) und tópos (Ort) ab. Es bezeichnet ideale Lebensräume für Gemeinschaften.</p>
<p>  <span id="more-25406"></span>  </p>
<p>Und genau das wollen fünf Bauträger auf dem Wienerberg verwirklichen. Das Projekt wird nach den Prinzipien von Biotope City, als dichtes Stadtquartier im engen Miteinander von Natur und Menschen realisiert. Biotope City ist ein städteplanerisches Konzept der „Stadt als Natur“. Stadtplanerin Helga Fassbinder – siehe dazu auch das Interview auf Seite 22 – begründete 2002 den Begriff. Ihre Idee postuliert eine neue grüne Ästhetik für den Städtebau, die mit einer neuen Formensprache nicht nur Forderungen der Nachhaltigkeit berücksichtigt, sondern auch den Menschen konkrete Ausdrucksformen für ihre Sehnsucht nach Naturnähe bietet.</p>
<p> </p>
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		<title>Balancieren auf der neuen Grünwelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:04:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Urbanes Garteln floriert wieder allerorten. Doch viele grüne „Fleckerln“ werden nur einge- grenzt genutzt und angesichts des Trends zu baulicher Verdichtung im Stadtraum drängt die Frage: Wo und wie lassen sich noch öffentlich- soziale Freiräume platzieren? Bunte Vielfalt kennzeichnet jene internationale Bewegung, die „mit jedem Beet wieder ein Stück Natur in die Stadt holen“ möchte: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Urbanes Garteln floriert wieder allerorten. Doch viele grüne „Fleckerln“ werden nur einge- grenzt genutzt und angesichts des Trends zu baulicher Verdichtung im Stadtraum drängt die Frage: Wo und wie lassen sich noch öffentlich- soziale Freiräume platzieren? Bunte Vielfalt kennzeichnet jene internationale Bewegung, die „mit jedem Beet wieder ein Stück Natur in die Stadt holen“ möchte:</p>
<p>  <span id="more-25403"></span>  </p>
<p>„Urban Gardening“ – ein Begriff für vielerorts sprießende Austriebe. Nachbarschaftsgärten in zahlreichen Wiener Parkanlagen sollen neue Gemeinschaften und die Versorgung mit Selbstgepflanztem fördern, eine zunehmende Zahl von begrünten „Parklets“ zum nachbarschaftlichen „Chillen“ animieren, bald jeder Flecken Außenraum wird für Pflanzen- und Kräuteraussaaten genutzt. „Urban Gardening“ dient inzwischen als Werbemarke für Zeitungsmagazine oder auch für Shops mit (zugelassenen) Hanfkulturen im Angebot – ein wenig erinnernd an den Ursprung als „Guerilla-Gardening“, entstanden im New York der 1970-er Jahre.</p>
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