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	<title>WohnenPLUS AG 2-2018 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>WohnenPLUS AG 2-2018 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Erste Schritte zur Energiewende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 14:53:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die kleine Ökostromnovelle erleichtert die Anwendung erneuerbarer Energien im Geschosswohnbau. Das heißt: die Zeichen stehen auf Innovation – wenn auch immer mit einem Auge auf die Kosten. MAIK NOVOTNY Wie viele Gebäudevarianten untersucht man für gewöhnlich, bevor es an die Planung, Ausschreibung und Ausführung geht? Eine, zwei, eine Handvoll? Etwas mehr als eine Handvoll Varianten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleine Ökostromnovelle erleichtert die Anwendung erneuerbarer Energien im Geschosswohnbau. Das heißt: die Zeichen stehen auf Innovation – wenn auch immer mit einem Auge auf die Kosten.<br />
MAIK NOVOTNY</p>
<p>Wie viele Gebäudevarianten untersucht man für gewöhnlich, bevor es an die Planung, Ausschreibung und Ausführung geht? Eine, zwei, eine Handvoll? Etwas mehr als eine Handvoll Varianten waren es, welche die Vogewosi für ihr Wohnhausprojekt in Feldkirch-Tosters untersuchte, nämlich 147.000. Immerhin wurden diese schnell auf einen handlicheren Umfang von 60.000 reduziert, wie Alexander Pixner, Leiter der technischen Abteilung bei der Vogewosi, beim Praxis-Check von der Wohnen Plus Akademie trocken anmerkte. Rekordverdächtig lange Excel-Listen wurden gefüllt.<br />
 Ein Aufwand, den man in Vorarlberg nicht aus Lust und Laune treibt, denn es handelte sich um ein Pilotprojekt. Unter dem Namen KliNaWo (klimagerechter, nachhaltiger Wohnbau) hatte man sich gemeinsam mit dem Energieinstitut Vorarlberg, der Arbeiterkammer und AlpS auf die Suche nach dem optimalen Gebäudestandard gemacht. „Wir haben versucht, ein kostenoptimales Gebäude zu entwickeln unter der Betrachtung der maximalen energetischen Qualität“, erklärt Pixner. „Dabei ging es nicht nur um die Errichtungskosten, sondern um die gesamten Lebenszykluskosten über 50 Jahre.“</p>
<p> Um hier das definitive Optimum zu ermitteln, wurden mehrere Konstruktionsarten untersucht (Massivbau, Mischbau, Holzbau), mehrere Heizsysteme (Pellets, Fernwärme, Hackgut, Wärmepumpe und Gasheizung), und dies jeweils in Kombination mit Solar- und Photovoltaikanlagen in drei verschiedenen Größen. „Zu beachten waren natürlich auch die Förderungen, die je nach Wahl des Haustechniksystems ganz unterschiedlich ausfallen“, so Pixner. </p>
<h5>Nahezu Passivhausstandard</h5>
<p>Dabei zeigte sich, dass Passivhaushülle und hocheffiziente Fenster in den meisten Fällen wirtschaftlich sind, dass die Erd-reich-Wärmepumpe der wirtschaftlichste Wärmeerzeuger ist, und dass mehr als 95 Prozent der 60.000 gerechneten Varianten in ihren Errichtungskosten unter der Kostengrenze der Wohnbauförderung lagen; die schließlich ausgewählte Variante unterschreitet diese um mehr als 100 Euro pro Quadratmeter Nutzfläche.</p>
<p>Die Gewinnerin aus den 60.000 Varianten wurde schließlich ein Massivbau mit 24 Zentimeter Wärmedämmung, Energieversorgung über Sole-Wärmepumpe und Fußbodenheizung mit zusätzlichen Heizkörpern; mit 22 kWh/m2a erreicht man nahezu Passivhausstandard. Der Baustart für den dreigeschossigen Bau mit 18 Wohneinheiten (Architektur: Walser + Wehrle) erfolgte am 31. März 2016, die Übergabe im November 2017, bei Gesamterrichtungskosten von 3,3 Millionen Euro und einer Miete von 9,50 Euro inklusive Nebenkosten. Nach der Übergabe startete ein Monitoring-Prozess, der etwa zwei bis drei Jahre dauern wird. „Das ist im Grunde der wichtigste Teil“, so Pixner, „denn die tatsächlichen Verbräuche sind das, was zählt.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/12-15-WP2-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Anreize fehlen – Bedarf an Wohnraum steigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 14:52:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2018]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Konjunktur läuft – die Bauwirtschaft kann nicht über Mangel an Aufträgen klagen. Fast unbemerkt ist das Thema leistbarer Wohnraum aus den Medien verschwunden. Doch die Brisanz ist geblieben, Anreize für Bauträger fehlen, meint Andreas Pfeiler, Geschäftsführer Fachverband Steine-Keramik der WKO, im exklusiven Interview. GISELA GARY Die Wohnbaubewilligungszahlen erreichen einen historischen Höchstwert, gleichzeitig sinken jedoch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konjunktur läuft – die Bauwirtschaft kann nicht über Mangel an Aufträgen klagen. Fast unbemerkt ist das Thema leistbarer Wohnraum aus den Medien verschwunden. Doch die Brisanz ist geblieben, Anreize für Bauträger fehlen, meint Andreas Pfeiler, Geschäftsführer Fachverband Steine-Keramik der WKO, im exklusiven Interview.<br />
GISELA GARY</p>
<p><strong>Die Wohnbaubewilligungszahlen erreichen einen historischen Höchstwert, gleichzeitig sinken jedoch die Förderausgaben der<br />
Bundesländer auf rund zwei Milliarden Euro. Woran liegt das?</strong></p>
<blockquote><p>Andreas Pfeiler:  „Ja, 2017 hatten wir den tiefsten Wert seit den frühen 1990er-Jahren. Ich fürchte, ein wichtiges wohnungs-politisches Lenkungsinstrument verliert zunehmend an Bedeutung. Dabei hat die Wohnbauförderung eine wesentliche wirtschafts- und gesellschaftspolitische Wirkung. Der Wohnbauförderung ist es zu verdanken, dass die Neubauleistung in den Krisenjahren nach 2008 nicht eingebrochen ist und leistbarer Wohnraum geschaffen werden konnte. Ich sehe einen massiven Handlungsbedarf. Dazu zählt auch die Vereinheitlichung der Bautechnik-Verordnungen. Hier müssen die Bundesländer endlich einheitliche Normen ermöglichen. Nur dadurch kann mehr und vor allem günstigeren Wohnraum – auch im ländlichen Bereich – geschaffen werden.“</p></blockquote>
<p><strong>Hat die aktuelle Politik auf das Thema leistbaren Wohnraum vergessen?</strong></p>
<blockquote><p>Pfeiler: „Den Eindruck kann man schon erhalten, bei der aktuellen Berichterstattung. Aber ich denke, es wird schon gesehen, dass dringend leistbarer Wohnraum benötigt wird, aber dass es dazu auch Anreize braucht – dieses Verständnis vermisse ich noch. Ich will nicht die Politik für alles verantwortlich machen, aber für ausreichend günstigen Wohnraum, oder zumindest für ein ausgeglichenes Verhältnis zu sorgen, das sehe ich schon als ihre Aufgabe.“</p></blockquote>
<p><strong>Nachverdichtung und Überbauungen wurden ja im Regierungsprogramm festgeschrieben – ein guter Ansatz?</strong><br />
Pfeiler: „Grundsätzlich ja, wenn jedoch die Rahmenbedingungen nicht verändert werden, sehe ich auch dafür keine Chancen. Bauen ist immens teuer! Die Baukosten müssen unbedingt gesenkt werden. Einzig die Baustoffpreise sind moderat geblieben. Einerseits sind die Grundstückspreise und die Errichtungskosten explodiert, anderseits führen aber auch die überbordenden technischen Vorschriften zu Kostenerhöhungen. Diese müssen zurückgenommen werden und mit effizienten Regeln ersetzt werden.“</p>
<p><strong>Wie können die Baukosten im Wohnbau gesenkt werden?</strong></p>
<blockquote><p>Pfeiler: „Beispielsweise durch beschleunigte Bauverfahren im Zusammenspiel mit den Ländern. Aber auch brauchen wir Bauland, es kann nicht sein, dass Länder auf Bauland sitzen und warten bis die Preise noch mehr steigen. Zudem könnte&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/2-3-WP2-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Emsiges Schürfen nach leistbarem Bauland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 14:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachverdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunen verfügen über einen gut bestückten Werkzeugkasten zur Mobilisierung von benötigtem Bauland. Spitze Instrumente kommen jedoch kaum zum Einsatz. Derzeit dominieren örtliche Verhandlungstaktik, die Nutzung vorhandener Grundstücksreserven und die Aufwertung des Wohnungsbestandes unter dem Stichwort „Nachverdichtung“, ergab das jüngste Symposium zur Zukunft des Wohnens. ERNST KOCH Prinzipiell firmiert der Komplex Bodennutzung und Raumordnung als rechtliche [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunen verfügen über einen gut bestückten Werkzeugkasten zur Mobilisierung von benötigtem Bauland. Spitze Instrumente kommen jedoch kaum zum Einsatz. Derzeit dominieren örtliche Verhandlungstaktik, die Nutzung vorhandener Grundstücksreserven und die Aufwertung des Wohnungsbestandes unter dem Stichwort „Nachverdichtung“, ergab das jüngste Symposium zur Zukunft des Wohnens.<br />
ERNST KOCH</p>
<p>Prinzipiell firmiert der Komplex Bodennutzung und Raumordnung als rechtliche Querschnittsmaterie. Dem Bund obliegen Entscheidungen über öffentliche Bereiche – wie etwa Verkehrswege, Kasernenareale, Bundes-forste u.ä. – und „alles, was nicht Bundessache ist, ist Landessache“, bringt es Verfassungsjurist Heinz Mayer auf eine föderale Kurzformel. Der Gesetzgeber habe „absoluten Vorrang“ etwa bei Widmungsverfahren oder begleitenden Vertragsraumordnungen, heißt es. In der Praxis überantworten die Rahmenbedingungen der Länder den Gemeinden ganz gut bestückte „Werkzeugkisten“ (A. Kanonier), deren Instrumente jedoch stark variabel zum Einsatz kommen.</p>
<p>Einflussmöglichkeiten von Kommunen auf Baulandbeschaffung kursieren seit Jahrzehnten und lauten auf Begriffe wie befristete Widmungen, Rückwidmungen, Um- und Zusammenlegungen, anteilsmäßige Zweckwidmungen für geförderten Wohnbau, Vorbehaltsflächen, An- und Rückverkauf durch Gemeinden, gerne ins Spiel gebracht werden diesbezügliche Modelle in Südtirol oder München. Nicht eruierbar sind sogenannte „Zwangsmaßnahmen“ zur Eindämmung von Grundstücksspekulation, die Einlösung von Sanktionen bei Nichterfüllung von Verträgen oder gar Enteignungen (gegen Entschädigung). Rechtlicher Knackpunkt ist hierbei laut Heinz Mayer die Abwägung zwischen Eingriffen in private Eigentumsrechte und der Begründung eines „erheblichen öffentlichen Interesses“. Ein erster in diese Richtung weisender Passus im Bodenbeschaffungsgesetz aus anno 1974 kam nie zur Anwendung, da das „Verhältnismäßigkeitsprinzip“ seither als zu problematisch angesehen wird.</p>
<h5>Weite Themenbreite</h5>
<p>Der skizzierte Handlungsspielraum von Ländern und Gemeinden beinhalte „viele Konjunktive“, bestätigt Arthur Kanonier von der TU Wien. In der Regel werden Transaktionen und Preisbestimmungen durch Vertragsverhandlungen und örtliche Kommunikation gehandhabt. Die eigentliche Bodenbeschaffungspolitik sei dabei zwar ein wesentlicher Bestandteil, die Situation bedürfe jedoch weiterer Zieldefinitionen in Bereichen wie Bestandsverdichtung, Leerstandsmanagement u.ä. Eine Themenliste, die von Gerlind Weber (Raumforschung und Raumplanung an der Boku Wien) gleich erweitert wurde: um den enormen Versiegelungsgrad in Landregionen, um die Präferenz zu geförderten Einfamilienhäusern, um die wach-sende Konkurrenz durch (oftmals leerstehende) Anlegerwohnungen und um Unsicherheiten betreffend eine erhöhte Immobiliensteuer&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/4-7-WP2-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>PLUS PUNKTE WohnenPLUS AG 2-2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 14:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pluspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien wird Musterstadt Der Entwurf zur Novelle der Wiener Bauordnung liegt auf dem Tisch. Ein ganzes Bündel an Maßnahmen soll einerseits Verfahren entkomplizieren und andererseits Bauland für geförderte Wohnungen mobilisieren, wie Wohnbaustadtrat Michael Ludwig bei der Präsentation im April betonte. Ein Beispiel ist die flexiblere Stellplatzverordnung. Nicht benötigte Pflichtgaragenplätze können künftig etwa in Einlagerungsräume umgewandelt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Wien wird Musterstadt</h5>
<p>Der Entwurf zur Novelle der Wiener Bauordnung liegt auf dem Tisch. Ein ganzes Bündel an Maßnahmen soll einerseits Verfahren entkomplizieren und andererseits Bauland für geförderte Wohnungen mobilisieren, wie Wohnbaustadtrat Michael Ludwig bei der Präsentation im April betonte. Ein Beispiel ist die flexiblere Stellplatzverordnung. Nicht benötigte Pflichtgaragenplätze können künftig etwa in Einlagerungsräume umgewandelt oder an Bewohner anderer Anlagen weitervermietet werden. Weitere Eckpunkte der Novelle: Ein vereinfachtes Verfahren für Bauvorhaben im Gartensiedlungsgbiet und das Wegfallen der mündlichen Bauverhandlung unter bestimmten Bedingungen. </p>
<p>Ein wichtiger Punkt ist das Verbot von kurzfristigen Vermietungen zu Beherbergungszwecken wie etwa Airbnb, damit soll die gewerbliche Nutzung von Wohnungen vermieden werden. Gebäude mit Baujahr vor 1945 sollen außerdem besser geschützt werden. In Punkto Umweltschutz soll Wien zur Musterstadt werden, erstmals Klimaschutz neben leistbarem Wohnen als Ziel der Stadtplanung verankert werden, so Gemeinderat Christoph Chorherr. In Neubauten solle es künftig etwa keine Öl- und Gasetagenheizungen mehr geben, Ladeplätze für Elektroautos mitbedacht werden. Die Novelle wird voraussichtlich am 18. September 2018 in der Landesregierung zur Beschlussfassung vorgelegt und am 25. Oktober vom Landtag beschlossen.</p>
<h5>Frauen im Aufstieg </h5>
<p>Um Frauen beim Aufstieg in Führungspositionen der stark männerdominierten gemeinnützigen Wohnungswirtschaft zu unterstützen, wurde Ende 2016 die Initiative „Netzwert“ der Arge Eigenheim ins Leben gerufen. Nun ist die Plattform samt Role Models und aktivem Mentoring gut in der Branche angekommen, obwohl es noch immer wenige Frauen in oberen Positionen gibt, so das Resümee der Netzwert-Vorsitzenden Isabella Stickler, Prokuristin der Alpenland und Geschäftsführerin der Alpenland Wohnbau- und Wohnbetreuungs-GmbH: „Unser Netzwert ist für alle Unternehmen der Wohnungswirtschaft offen. Es ist ein Signal an die Frauen, mehr Mut zu Bewerbungen für Führungspositionen zu haben”. Eine, die es auch geschafft hat, ist Martina Haas, die mit Jänner 2018 in die Geschäftsleitung der GWS Gemeinnützige Alpenländische Gesellschaft für Wohnungsbau und Siedlungswesen m.b.H. – wo 62 Prozent Frauen arbeiten – berufen wurde. Sie zeichnet neben Johannes Geiger für den kaufmännischen Bereich, Marketing und Vertrieb verantwortlich.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/8-9-WP2-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Mit Leidenschaft beim  Wohnen und  arbeiten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mit-leiden-schaft-beim-wohnen-und-arbeiten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mit-leiden-schaft-beim-wohnen-und-arbeiten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 14:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerald Koller, bekannt als Geronimo, ist Karikaturist. Er ist ein deklarierter Fan der „Neue Eisenstädter“ – denn der Bauträger bietet ihm alles, was er braucht. Er wohnt in einer Wohnung nahe am Wasser und arbeitet in einem 400 Jahre altem Haus – direkt am Rathausplatz in Rust. Für ihn ist sein Wohnen-Arbeiten-Paket mehr als Inspiration [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerald Koller, bekannt als Geronimo, ist Karikaturist. Er ist ein deklarierter Fan der „Neue Eisenstädter“ – denn der Bauträger bietet ihm alles, was er braucht. Er wohnt in einer Wohnung nahe am Wasser und arbeitet in einem 400 Jahre altem Haus – direkt am Rathausplatz in Rust. Für ihn ist sein Wohnen-Arbeiten-Paket mehr als Inspiration und einfach sein Zuhause.<br />
GISELA GARY</p>
<p>Der geborene Stöttera, Bezirk Mattersburg, war in seinem ersten Leben Polizist und wohnt Zeit seines Lebens im Burgenland. Seit über 20 Jahren lebt er jedoch für seine Passion: Dem Karikaturen zeichnen, und das in Rust am See. Er wollte schon als junger Mann Künstler werden, doch für die Mutter stand fest, der Bub wird Polizist – ein sicherer Job. Doch gezeichnet hat er trotzdem immer. „Nach meiner Scheidung habe ich lange nach einer neuen Wohnung in der Nähe vom Wasser gesucht. Ich hab schon als Kind immer am oder im Wasser gespielt, gefischt oder bin Fähre gefahren. Durch einen lustigen Zufall kam ich zu meiner jetzigen Wohnung und vor einem Jahr dann auch zu meinem Atelier: Der Exmann meiner Schwester hat bei seinem Auszug die Pläne der Wohnung einfach liegen gelassen – da habe ich sie mir geschnappt und mir Rust mal näher angeschaut.“ Und sofort verliebt – also zuerst in die Wohnung. Knapp 80 Quadratmeter mit Balkon und Blick auf die Weinberge, bewohnt Gerald Koller mit seinem 15jährigen Sohn. „Die Pubertät ist bei uns nun auch voll eingezogen, aber wir haben Platz genug – also so als Zweimannbetrieb“, schmunzelt Geronimo – so sein Spitzname seit ewig schon. Seit einem Jahr gibt es eine neue Frau in Geronimos Leben – doch vom Zusammenziehen ist noch lange keine Rede.</p>
<p>Die Miete ist günstig und die Wohnhausanlage angenehm und bestens betreut – auf seiner Stiege gibt es 20 weitere Wohnungen. „Es ist einfach wunderschön hier, wir fühlen uns sehr wohl“, so Koller. Die Wohnung ist nun schon 20 Jahre alt, es gibt eine Kaufoption, die Koller sich zurzeit ernsthaft überlegt. Die Aufteilung der Räume ist für ihn perfekt wie auch die Größe, Helligkeit und Ruhe – und natürlich die Nähe zum Wasser.</p>
<h5>Hochprofessioneller Bauträger</h5>
<p>Mit der Gemeinnützigen Neue Eisenstädter hatte Koller schon früher einmal Kontakt, als quasi Bauherr. „Wir haben die neue Polizeistation in Eisenstadt gebaut, das war spannend – und ich hab bereits in dieser Zeit Vertrauen zu dem Bauträger gewonnen, die arbeiten einfach hochprofessionell.“</p>
<p>Das Atelier ergab sich vor rund einem Jahr. Das Haus ist 400 Jahre alt, direkt am Rathausplatz und steht unter Denkmalschutz. Es war das ehemalige Armenhaus, gegenüber war das Bürgerspital&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/10-WP2-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>„Bewohner mit Spieltrieb sind wichtig“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bewohner-mit-spieltrieb-sind-wichtig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bewohner-mit-spieltrieb-sind-wichtig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 14:10:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerhard Schuster, Vorstandsvorsitzender der Wien 3420 aspern Development AG, verrät erste Details über das smarte Energie-Testlabor in der Seestadt Aspern. MAIK NOVOTNY Die erste Phase der Aspern Smart City Research (ASCR), an der die Wien 3420 aspern Development AG beteiligt ist, geht 2018 zu Ende. Auf dem Baufeld D12 wurden die Bewohner zu „Smart Usern“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bewohner-mit-spieltrieb-sind-wichtig/">„Bewohner mit Spieltrieb sind wichtig“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerhard Schuster, Vorstandsvorsitzender der Wien 3420 aspern Development AG, verrät erste Details über das smarte Energie-Testlabor in der Seestadt Aspern.<br />
MAIK NOVOTNY</p>
<p>Die erste Phase der Aspern Smart City Research (ASCR), an der die Wien 3420 aspern Development AG beteiligt ist, geht 2018 zu Ende. Auf dem Baufeld D12 wurden die Bewohner zu „Smart Usern“ und können mit einer App ihren Energieverbrauch überwachen und steuern. </p>
<p><strong>Welches Feedback haben Sie von den Bewohnern bekommen?</strong></p>
<blockquote><p>Gerhard Schuster: „Auf dem Baufeld D12 haben sich 111 Haushalte bereiterklärt, gemeinsam mit der ASCR an der Energiezukunft zu forschen. Die Analyse der App-Nutzungsdaten, großangelegte Nutzerbefragungen und intensive Workshops mit den Bewohnern haben folgende erste Ergebnisse gebracht: Mehr als 30 Prozent der Bewohner steuern die Klimabedingungen in der Wohnung regelmäßig über die App. Über 80 Prozent der Mieter stehen einem Smart Home positiv gegenüber. Mehr als 50 Prozent haben einen positiven Eindruck von der App und verwenden sie alle zwei bis drei Tage oder häufiger für im Durchschnitt eine Stunde pro Woche.“ </p></blockquote>
<p><strong>Die 111 beteiligten Haushalte haben sich freiwillig gemeldet. Man kann also davon ausgehen, dass sie schon ein gewisses Grundinteresse haben.</strong></p>
<blockquote><p>Schuster: „Ja, wobei die ASCR schon genau differenzieren möchte zwischen denen, die aktiv damit umgehen und denen, die zwar offen für die Technologie sind, sie aber weniger intensiv nützen. Die Befragung zeigt, wie die Haltung der Bewohnerschaft zu dieser Technologie ist.“</p></blockquote>
<p><strong>Wie gestalten sich die Berührungspunkte mit den Wohnbauträgern, was innovative Energiekonzepte betrifft? Wie offen sind sie für Experimente?</strong></p>
<blockquote><p>Schuster:  „Das kommt auf den Bauträger an. Aktuell sind die Bauträger so kostensensibel wie fast nie zuvor. Das hängt damit zusammen, dass Förderungen reduziert wurden und die Grundpreise enorm gestiegen sind. Man versucht also, bei den Baukosten zu kompensieren, auch bei der Haustechnik. Es gibt daher oft einen gewissen Widerstand gegen technische Lösungen, die zwar Umweltvorteile haben, aber noch keine spürbaren Kostenreduktionen verzeichnen.“</p></blockquote>
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		<title>Ökostrom  als brisantes  Thema</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 13:05:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eneuerbare Energien: Bauträger können künftig auch als Energieversorger agieren, dieses Thema lässt bei näherer Betrachtung keinen Stein auf dem anderen. Das Haus als Energiequelle setzt Politik wie auch die (noch) staatlichen Energieversorger unter Druck. Eine Freitag-Akademie beleuchtete das Thema in einem exklusiven Kreis kritisch und durchaus visionär. GISELA GARY Für Wolfgang Amann, Institut für Immobilien, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eneuerbare Energien: Bauträger können künftig  auch als Energieversorger agieren, dieses Thema lässt bei näherer Betrachtung keinen Stein auf dem anderen. Das Haus als Energiequelle setzt Politik wie auch die (noch) staatlichen Energieversorger unter Druck. Eine Freitag-Akademie beleuchtete das Thema in einem exklusiven Kreis kritisch und durchaus visionär.<br />
GISELA GARY</p>
<p>Für Wolfgang Amann, Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen, ist die Stoßrichtung des Regierungsprogrammes klar, das Ziel ist 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen bis 2030. Auf diesem Weg sollen Photovoltaik-Anlagen in großer Breite möglich werden. Noch nicht geklärt ist die Rolle des Bauträgers: „Erstrebenswert erscheint, dass der Bauträger nicht als Betreiber auftritt, sondern die PV-Anlage tatsächlich eine Gemeinschaftsanlage der Bewohner ist, wenn also Erzeuger und Verbraucher ident sind.“ Stichwort Mieterstrom. Diesbezüglich ist Deutschland Österreich bereits um eine Nasenlänge voraus. Aktuell werden die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vom deutschen Wirtschaftsministerium überprüft. Potential wird bis dato für bis zu 3,8 Millionen Wohnungen gesehen, die mit Mieterstrom versorgt werden können. Der Begriff Mieterstrom definiert ein Modell, bei dem Strom aus einer dezentralen Erzeugungsanlage in unmittelbarer räumlichen Nähe direkt an den Kunden geliefert wird.</p>
<p>Die sogenannte kleine Ökostromnovelle ermöglicht einerseits Bauträgern den Allgemeinstrom für ihr Haus, aber anderseits auch Mietern für ihren Strom für ihre Wohnung (oder ihr E-Auto), aus Photovoltaik-, Windkraft- oder Kraftwärme-Kopplungsanlagen zu betreiben und beziehen. Andreas Sommer vom Wirtschaftsministerium, erläuterte im Rahmen der Freitag-Akademie – eine Veranstaltungsreihe der Wohnen Plus Akademie – die Rahmenbedingungen für GBV –„alle Teilnehmer schließen untereinander einen Errichtungs- und Betriebsvertrag ab.“ Sommer betonte jedoch die noch zu klärenden Themen wie beispielsweise ob Stromtankstellen zukünftig zur „normalen“ Ausstattung zählen oder ob Erzeugungsanlagen als Gemeinschaftsanlagen im Mietrechtsgesetz zu sehen sind.</p>
<h5>Praxis und Forschung</h5>
<p>Die Sozialbau verfügt über vier größere PV-Anlage, die nun laut EIWOG-Novelle 2017 als Gemeinschaftsanlage umgemeldet werden. Ernst Bach, Vorstandsdirektor der Sozialbau, sieht das Jahr 2018 als Erfahrungssammel-Jahr. Gemeinsam mit NHT und GWS Graz beteiligt sich die Sozialbau an SUNUSEplus-Forschungskooperation 2018-2020, bei der wichtige Sonnenstrom direkt“ beim ersten Mieterstrom-Modell Tirols, einem mehrgeschossigen Wohnbau der NHT in Kooperation mit den Innsbrucker Kommunalbetrieben&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/17-WP2-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Das Gebäude entscheidet selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 13:00:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Forschung der Aspern Smart City Research (ASCR) in der Seestadt Aspern geht in die zweite Runde. Zeit für eine Zwischenbilanz. MAIK NOVOTNY &#8222;Smart“ ist inzwischen zu einem globalen Label geworden, das so omnipräsent ist, dass es fast nichts mehr bedeutet. Auch hinter dem Begriff „Smart City“ verbirgt sich mal Substanzielles, mal zeitgemäß verkleidete Eigenwerbung. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschung der Aspern Smart City Research (ASCR) in der Seestadt Aspern geht in die zweite Runde. Zeit für eine Zwischenbilanz.<br />
MAIK NOVOTNY</p>
<p>&#8222;Smart“ ist inzwischen zu einem globalen Label geworden, das so omnipräsent ist, dass es fast nichts mehr bedeutet. Auch hinter dem Begriff „Smart City“ verbirgt sich mal Substanzielles, mal zeitgemäß verkleidete Eigenwerbung. Zweifellos zum substanziellen Teil gehört das Leitprojekt Aspern Smart City Research. Die gleichnamige Forschungsgesellschaft wurde 2014 von Siemens AG Österreich, der Wiener Netze GmbH, der Wirtschaftsagentur Wien und der Wien 3420 Aspern GmbH ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Kooperation soll ein Teil der technischen Lösungen für die neue Energiewelt entwickelt werden, und zwar anhand der Daten realer Endkunden in der Seestadt Aspern. </p>
<p>Dabei werden alle Komponenten des Energiesystems miteinbezogen: das Netz (Smart Grid), die Gebäude (Smart Building), die Informations- und Kommunikationstechnologie (Smart ICT) und die NutzerInnen (Smart User). Als Testobjekte im „Testbed“ der ASCR fungieren ein Wohnbau (Baufeld D12, Bauträger EBG), ein Studentenwohnheim und der Bildungscampus. Wesentliches Ziel ist die Evaluierung, wie und in welcher Größenordnung Gebäude zu „Prosumern“ auf dem Energiemarkt werden und ihre überschüssige Energie ins Netz einspeisen können. Das zu diesem Zweck aufgebaute Datenmodell wird durch eine Million Datensätze pro Tag gespeist, die zunächst im Gebäude gesammelt und dann bei der ASCR ausgewertet werden.</p>
<h5>Innovatives System</h5>
<p>Für das „Testbed“ Geschosswohnbau wurde dabei ein innovatives System gewählt, mit dem Fluktuationen leicht ausgeglichen werden können. Wärmeversorgung via Wärmepumpe, eine Hybridanlage aus Photovoltaik und Solarthermie am Dach, sowie Wasserspeicher, Batteriespeicher und ein Erdspeicher unter der Tiefgarage, der auch die Umgebungswärme aufnehmen kann. „Großteils haben wir Komponenten von der Stange verwendet“, erklärt Andreas Schuster, Leiter der Abteilung Forschung bei der ASCR.</p>
<p>Anfang dieses Jahres wurde grünes Licht für den zweiten Forschungsabschnitt ASCR 2.0 gegeben, der bis 2023 dauern wird und über ein Budgetvolumen von 45 Millionen verfügt. Am 16. Mai 2018 wurde die ASCR mit dem „Smart Energy Systems Award 2018“ in der Kategorie „Tech Solution“ ausgezeichnet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/18-19-WP2-2018.pdf"zum vollständigen Artikel als PDF/a></p>
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		<title>Unabhängig, umweltfreundlich und komfortabel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 12:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energieautark: Kein Öl, kein Gas, kein offener Kamin, kein Strom von außen – hauptsächlich mit der Kraft der Sonne wird im weltweit ersten energieautarken Mehrfamilienhaus in der Schweiz geheizt, gekocht und das Licht aufgedreht. Ein erhellender Lokalaugenschein. GISELA GARY Frühling im Kanton Zürich, Bezirk Winterthur, knapp eine Autostunde von Zürich entfernt – mitten am Land. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Energieautark: Kein Öl, kein Gas, kein offener Kamin, kein Strom von außen – hauptsächlich mit der Kraft der Sonne wird im weltweit ersten energieautarken Mehrfamilienhaus in der Schweiz geheizt, gekocht und das Licht aufgedreht. Ein erhellender Lokalaugenschein.<br />
GISELA GARY</p>
<p>Frühling im Kanton Zürich, Bezirk Winterthur, knapp eine Autostunde von Zürich entfernt – mitten am Land. Der Ausblick ist grandios, das weltweit erste energieautarke Mehrfamilienhaus hat ein tolles Grundstück in Brütten ergattert. „Der Grund hier zu bauen war eigentlich eher der, dass die Baulandpreise rund um Zürich verrückt sind, hier konnten wir zu einem realistischen Preis unseren Traum verwirklichen, aber die zentrale Lage sprach uns auch an – und dass Brütten meist über der Nebelgrenze liegt“, sagt Renato Nüesch von der Umwelt Arena Schweiz, die der Bauherr des grauen, auf den ersten Eindruck eher unscheinbaren, Gebäudes ist. René Schmid Architekten AG, Zürich, sind die Architekten des Hauses, die Gesamtleitung der Technik verantwortete Roger Balmer, Pro-Energie GmbH Projekt- und Energiemanagement, Sirnach. Ein hübsches Haus, mit großzügigen Terrassen und großen Glasflächen. Rauchfänge hat das Gebäude natürlich keine. Nur der spezielle Turm, wo der Wasserdampf der Brennstoffzelle entweicht, fällt auf. </p>
<p>Die Baukosten betrugen rund 4,5 Millionen Euro plus rund 67.000 Euro – diese Mehrkosten von rund 15 Prozent amortisieren sich durch die Miete. Die Kosten sind ohne Elektrolyseur, Wasserstoffspeicher und Brennstoffzelle gerechnet, denn die wurden zu den Forschungs- und Entwicklungskosten hinzugezählt. „Für den Mieter ist die Miete ortsüblich, da er keine Energienebenkosten zahlen muss“, so Nüesch. Hinter dem ambitionierten Projekt steht Walter Schmid, ein Bauunternehmer und Tüftler, Energieeffizienz ist sein Hobby. </p>
<h5>Zwei Jahre Erfahrung</h5>
<p>Genau vor zwei Jahren zogen die ersten Mieter in Brütten ein. Das Interesse an dem Haus ist groß, mittlerweile gibt es Spezialführungen, die direkt bei der Umwelt Arena gebucht werden können. Die Mieter wurden sorgfältig ausgewählt. Energiebewusste Personen, aber auch solche Menschen, die weniger auf den Energieverbrauch bedacht sind, stellen nun unter Beweis, wie der Umgang mit neuesten Technologien und das eigene Verhalten den individuellen Energiebedarf beeinflussen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/20-23-WP2-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Villach an der Fernwärme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 12:38:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Villach]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ein großes Netz erstrecken sich Fernwärme-Leitungen über den gesamten Villacher Stadtplan. Besonders im dicht verbauten Gebiet ist diese umweltfreundliche Lösung für die Wohnraum-Heizung im Vormarsch. Eine neue Transportleitung aus Arnoldstein liefert pro Jahr 100 Mio. kWh „grüne“ Wärme zusätzlich. ROBERT KOCH Villach gilt als prosperierende Stadt, seit dem Millennium ist die Bevölkerung um rund [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein großes Netz erstrecken sich Fernwärme-Leitungen über den gesamten Villacher Stadtplan. Besonders im dicht verbauten Gebiet ist diese umweltfreundliche Lösung für die Wohnraum-Heizung im Vormarsch. Eine neue Transportleitung aus Arnoldstein liefert pro Jahr 100 Mio. kWh „grüne“ Wärme zusätzlich.<br />
ROBERT KOCH</p>
<p>Villach gilt als prosperierende Stadt, seit dem Millennium ist die Bevölkerung um rund zehn Prozent auf knapp 62.000 Einwohner gewachsen. Und die Stadtverwaltung „setzt sehr stark auf Nachhaltigkeit“, wie Bürgermeister Günther Albel betont. Deshalb wird die Fernwärme-Versorgung von Wohnhäusern und Industrie forciert. In den vergangenen zehn Jahren hat die KELAG Wärme GmbH ihr Leitungsnetz auf mehr als 100 Trassenkilometer erweitert, versorgt derzeit rund 900 Gebäude. Mit dem Netzausbau konnte man den Absatz auf nahezu 200 Mio. kWh verdoppeln – das entspricht dem Bedarf für 30.000 Wohnungen.</p>
<h5>Weichenstellung in Kärnten</h5>
<p>Klimaschutz und kommunaler Wachstumskurs lassen den Wärmebedarf in Villach weiter ansteigen, mit der bisherigen Aufbringungsstruktur ist dies nicht zu bewältigen. Arnoldstein hat seit 2002 eine Müllverbrennungsanlage, wo die Abfälle aus der ganzen Region landen. „Weil die Anlage 17 km von Villach entfernt situiert ist, konnte die anfallende Wärme nur im geringen Maße in Arnoldstein genutzt werden. Mit dem Bau dieser Fernwärme-Transportleitung schaffen wir die Möglichkeit, die Wärme auch in Villach zu nutzen und damit die Effizienz signifikant zu steigern“, erklärt Geschäftsführer Adolf Melcher diese „wichtige energiewirtschaftliche Weichenstellung in Kärnten“.</p>
<p>Bereits ab August 2018 wird die neue Transportleitung pro Jahr 100 Mio. kWh Wärme – rund die Hälfte des aktuellen Wärmebedarfes aller Kunden – in die Stadt an der Drau liefern, und zwar in Form von 130 Grad Celsius heißem Wasser mit einem Druck bis zu 25 bar. Diesen thermischen Anforderungen entspricht die Stahlrohrleitung mit einem Innendurchmesser von 300 Millimeter und einer Wandstärke von zehn Millimeter. Die zwei Rohre für Vor- und Rücklauf sind mit Dämmmaterial ummantelt, um Wärmeverluste zu vermeiden, und im Sandbett verlegt.</p>
<p> Mit der Abwärme-Nutzung in Arnoldstein werden gleich mehrere Ziele erreicht: In der Müllverbrennungsanlage konnte der Brennstoff-Wirkungsgrad auf 51 Prozent verdoppelt und die Emissionsbilanz verbessert werden. Der steigende Bedarf der Kunden in Villach ist also künftig durch Fernwärme abzudecken. Zur effizienten Versorgung errichtet die KELAG Wärme GmbH überdies eine Ringverbindung im Stadtgebiet, wie Geschäftsführer Günther Stückler erläutert. „Die Wärmeeinspeisung in Villach-Warmbad und die Verbindung nach Villach-Auen machen unsere Fernwärme in der Draustadt noch grüner und moderner. Außerdem erhöhen wir damit neuerlich die Versorgungssicherheit unserer Kunden.“ Mit einem Festkonzert im Congress Center Villach wird dieses bislang größte Einzelprojekt des Unternehmens am 6. September 2018 symbolisch in Betrieb genommen.</p>
<h5>Klimaschutz und Wohnkomfort</h5>
<p>Noch vor zehn Jahren wurde die Fernwärme vor allem mit Erdgas erzeugt, nur&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/24-25-WP2-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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