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	<title>Wirtschaft Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wirtschaft Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>In Zeiten von Corona nicht zu mahnen, ist wie Luft anhalten &#8211; Irgendwann geht Unternehmern die Puste, sagt Bernd Drumann von der Bremer Inkasso GmbH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 20:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG147]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zweite Corona-Welle ist da. Viele Unternehmen ächzen noch unter der Last der ersten Welle bzw. deren Auswirkungen, anderen hat es bereits „das Genick gebrochen“ und wieder andere versuchen, sich so gut wie möglich auf einen erneuten Lockdown einzustellen. Es sind ungewisse Zeiten, für die es keine Gebrauchsanweisung gibt. „Neben allen Überlegungen, wie man an [&#8230;]</p>
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<p>Die zweite Corona-Welle ist da. Viele Unternehmen ächzen noch unter der Last der ersten Welle bzw. deren Auswirkungen, anderen hat es bereits „das Genick gebrochen“ und wieder andere versuchen, sich so gut wie möglich auf einen erneuten Lockdown einzustellen. </p>



<p>Es sind ungewisse Zeiten, für die es keine Gebrauchsanweisung gibt. „Neben allen Überlegungen, wie man an neue Aufträge kommt, vorhandene abwickelt oder aber in erster Linie mit alten Kunden umgeht, die man nicht verlieren möchte, die aber nicht zahlen, wäre es fatal, wegen Corona auf Mahnungen zu verzichten“, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der BREMER INKASSO GmbH. </p>



<p>„Nicht alles, was gut gemeint ist, ist auch gut gemacht! Konsequentes, der Situation angemessenes respektvolles Mahnwesen hilft gerade in dieser Zeit beiden Seiten. Es hilft, die Liquidität des eigenen Unternehmens zu schützen, und dem Geschäftspartner, seinen Verbindlichkeiten zeitnah nachzukommen und nicht ins Schlingern zu geraten, weil er den Überblick verliert oder offene Rechnungen sich häufen. </p>



<p>Meiner Erfahrung nach wird ein konsequentes Mahnwesen gemeinhin als Zeichen für ein gutes Firmenmanagement gewertet. Es wird daher eher positiv wahrgenommen, als dass es abschreckt. Wichtig ist nur, dabei die folgenden Punkte zu beachten.“</p>



<h2>Mahnen, wenn die Rechnung zur Zahlung fällig ist</h2>



<p>„Eine Mahnung vor Fälligkeit der Rechnung ist unwirksam! Durch eine vor Fälligkeit erstellte Mahnung kommt der Schuldner nicht in Verzug. Der Verzug aber ist die Voraussetzung dafür, dass der Schuldner für die durch seine verspätete Zahlung entstandenen Kosten (Verzugsschaden) aufzukommen hat.“</p>



<h2>Zahlungserinnerung oder Mahnung — Beide Begriffe möglich</h2>



<p>„Die Begriffe sollten jedoch auf gar keinen Fall wahlweise je nach Befindlichkeit angewendet werden. Hat man sich einmal für einen der beiden Begriffe entschieden, sollte man ihn auch durchgängig benutzen. Jeder von ihnen ist als eine eindeutige Aufforderung des Gläubigers an den Schuldner zu verstehen, die fällige Rechnung zu begleichen. </p>



<p>Eine Mahnung – das ist der Begriff, den das Gesetz verwendet – sollte deutlich als solche erkennbar sein (z. B. 1. Mahnung, 2. Mahnung, 3. (Letzte) Mahnung) und aus Gründen der Nachweisbarkeit schriftlich erfolgen.“</p>



<h2>Eine Mahnung bedarf keiner vorgeschriebenen Form</h2>



<p>„Eine Mahnung sollte aus Beweisgründen (s.o.) in schriftlicher Form erfolgen, hat aber auch mündlich ausgesprochen (möglichst vor Zeugen) ihre Gültigkeit. Wichtig ist, dass aus der gewählten (respektvollen) Formulierung deutlich wird, dass man sein Geld haben möchte.“</p>



<h2>Wichtige Bestandteile einer Mahnung</h2>



<p>„Damit eine Mahnung für den Schuldner (und einen selbst) leichter zuzuordnen ist, sollte jede das Datum der ursprünglichen Rechnung sowie die Rechnungs- und ggf. Lieferscheinnummer enthalten. Ebenso kann eine Rechnungskopie beigefügt oder die erbrachte Leistung noch einmal benannt werden. </p>



<p>Auch sollte dem Kunden in der Mahnung mitgeteilt werden, dass er auch den Verzugsschaden, also die Kosten, die entstehen, weil die Rechnung verspätet oder wohlmöglich gar nicht beglichen wird, zu zahlen hat&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Fueko-mahnungen-muessen-sein.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Fueko-mahnungen-muessen-sein.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Kein Anlass für düstere Prophezeiungen – sagt Theodor J. Tantzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 22:03:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG125]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Tantzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit neun Jahren boomt die deutsche Wirtschaft. Wir bilanzieren bei der Arbeitslosigkeit den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Fast 45 Millionen Erwerbstätige verzeichnen unsere Statistiker zum Jahreswechsel – ein viel zu still vermerkter Beschäftigungsrekord. Die Haushalte des Bundes, der Länder und Kommunen erwirtschafteten 2018 im fünften Jahr in Folge erfreuliche Überschüsse. Leider haben düstere Prophezeiungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit neun Jahren boomt die deutsche Wirtschaft. Wir bilanzieren bei der Arbeitslosigkeit den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Fast 45 Millionen Erwerbstätige verzeichnen unsere Statistiker zum Jahreswechsel – ein viel zu still vermerkter Beschäftigungsrekord. Die Haushalte des Bundes, der Länder und Kommunen erwirtschafteten 2018 im fünften Jahr in Folge erfreuliche Überschüsse. Leider haben düstere Prophezeiungen derzeit eine ähnlich gute Konjunktur: Die Wachstumsprognosen werden leicht nach unten korrigiert, obwohl die tatsächlichen Auswirkungen der ungelösten Handelskriege und des noch völlig ungeregelten Brexits auf die deutsche Wirtschaft eigentlich noch gar nicht seriös abzuschätzen sind.</p>
<p>Die Pessimisten beherrschen seit Wochen mit täglichen Meldungen über eine lahmende Konjunktur – die bereits bis hin zu Rezessionswarnungen reichen – unsere öffentlichen Debatten. Skeptiker monieren, dass die besten Zeiten nun vorbei seien und Unternehmen in den Abgrund blickten.</p>
<h5>Stabile Binnenkonjunktur</h5>
<p>Reden wir doch unsere tatsächliche Wirtschaftsleistung nicht schlecht! Unsere Gesamtwirtschaft wächst, zugegeben, nur etwas langsamer. Blicken wir doch auch einmal auf die Branchen, die gute Bilanzen verzeichnen. Vergessen wir nicht: Unsere Binnenkonjunktur läuft unverändert gut. Eine Ära der besten Zukunftsinvestitionen erleben wir in der deutschen Baubranche, denn es gibt schlicht noch immer viel zu wenig Wohnraum. </p>
<p>Wer hierzulande in guten Metropollagen in Immobilien investiert hat, durfte sich im Vorjahr über einen Wertzuwachs von bis zu zehn Prozent erfreuen. Davon können Sparer auch in den nächsten Jahren nur träumen. Die Mieten in unseren Metropolen werden – natürlich abhängig von der Qualität der Wohnlage – noch weiter steigen, weil unverändert viel zu wenig gebaut wird.</p>
<h5>Gute Rahmenbedingungen</h5>
<p>Wir würden in unserem heimischen Bausektor in den nächsten Jahren sogar den Boom nochmals verstärken, wenn endlich der Fachkräftemangel in den Bauunternehmen gelöst würde. Wären zudem unsere Ämter und Behörden nicht personell unterbesetzt, würde das das Wachstum in der Baubranche nochmals beflügeln. </p>
<p>Auch unsere heimischen Rahmenbedingungen sind überaus positiv zu bewerten: Die Bauzinsen lagen – gegen alle Erwartungen – zum Jahresanfang 2019 niedriger als zum Jahresende 2018. Geld bleibt vorerst billig. Die Folge: Niedrige Zinsen erzeugen unverändert ein attraktives Investitionsklima. Ein Anzeichen dafür, dass die Bundesrepublik trotz vermehrter nationaler Alleingänge einen wirtschaftlichen Ruhepol bildet. Verluste schreiben eher die Liebhaber des schnell verdienten Geldes. Statt Milliarden an den Börsen zu verspekulieren, sollten meiner Ansicht nach Anleger besser in weitaus sichere Immobilien hierzulande investieren. Angesichts des niedrigen Zinsniveaus, der eingeleiteten Kurskorrekturen an Börsen, angesichts schwacher Staatsanleihen und der konjunkturell anfälligen Rohstoffpreise finden Anleger im deutschen Immobilienmarkt nicht nur solide Anlagemöglichkeiten, sondern auch ausgezeichnete Wertsteigerungen.</p>
<h5>Immobilien im Aufwind</h5>
<p>Immobilien bleiben in einer Zeit der Wohnungsnot in Deutschland im Aufwind. Dieser Trend wird sich meiner Einschätzung nach unverändert fortsetzen, solange, bis der Bedarf nach Wohnraum und Gewerbeflächen wirklich gedeckt ist&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Fueko-Kein-Anlass-Prophezeiungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Chancengleichheit und Fairness zwischen stationärem Einzelhandel und Onlinehandel fordert die Immobilienwirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 01:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG84]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Onlinehandel legt im Vergleich zum klassischen Ladeneinzelhandel weiter zu. Im Non-Food-Bereich hat sein Marktanteil laut des Marktforschungsinstituts GfK 15,3 Prozent erreicht. Tendenz weiter steigend: So rechnet die GfK bis zum Jahr 2025 mit einem weiteren Anstieg des Non-Food- Onlinehandels auf rund 25 Prozent. Das bestätigt auch eine aktuelle forsa-Umfrage, die der Zentrale Immobilien Ausschuss [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Onlinehandel legt im Vergleich zum klassischen Ladeneinzelhandel weiter zu. Im Non-Food-Bereich hat sein Marktanteil laut des <a href="http://www.gfk.com/de/Seiten/default.aspx" target="_blank" title="Marktforschungsinstituts GfK">Marktforschungsinstituts GfK</a> 15,3 Prozent erreicht. Tendenz weiter steigend: So rechnet die GfK bis zum Jahr 2025 mit einem weiteren Anstieg des Non-Food- Onlinehandels auf rund 25 Prozent. Das bestätigt auch eine aktuelle <a href="http://www.forsa.de" target="_blank" title="forsa-Umfrage">forsa-Umfrage</a>, die der <a href="http://www.zia-deutschland.de" target="_blank" title="Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA)">Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA)</a> in Auftrag gegeben hat. Demnach spricht das Onlineshopping gerade jüngere Konsumenten immer stärker an.  <span id="more-22735"></span>  </p>
<p> </p>
<p>Die traditionellen Einzelhändler experimentieren daher mit zunehmendem Erfolg mit neuen Konzepten, die den Onlinehandel mit dem stationären Handel verbinden. Die Entwickler und Betreiber von Einzelhandelsimmobilien reagieren mit flexibel anmiet- baren und nutzbaren Flächen. Einzig Politik und Verwaltung stehen laut ZIA noch auf der Bremse. Starre und umfangreiche Regulierungen benachteiligen den stationären Einzelhandel gegenüber dem Onlinehandel und hindern ihn daran, den Strukturwandel zu bewältigen und die Marktplatzfunkti- on der Städte aufrecht zu erhalten.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/09/Fueko-Marktanteil-des-Onlinehandels-steigt-im-Non-Food-Bereich-weiter.pdf" alt="Fueko-Marktanteil-des-Onlinehandels-steigt-im-Non-Food-Bereich-weiter.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/chancengleichheit-und-fairness-zwischen-stationaerem-einzelhandel-und-onlinehandel-fordert-die-immobilienwirtschaft/">Chancengleichheit und Fairness zwischen stationärem Einzelhandel und Onlinehandel fordert die Immobilienwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wirtschaftsfaktor Immobilien 2013: Die deutsche Immobilienwirtschaft ist und bleibt ein wesentlicher Stabilitätsanker der deutschen Wirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 03:01:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG63]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Immobilienwirtschaft ist und bleibt ein wesentlicher Stabilitätsanker der deutschen Wirtschaft. Die Branche wächst seit 2008 um durchschnittlich zwei Prozent pro Jahr und hat damit entscheidend zur schnellen Erholung nach dem Konjunktureinbruch beigetragen. Die hohe Stabilität liegt unter anderem an der soliden Immobilienfinanzierung. Das geht neben vielen anderen Fakten aus der Neuauflage des Gutachtens [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Immobilienwirtschaft ist und bleibt ein wesentlicher Stabilitätsanker der deutschen Wirtschaft. Die Branche wächst seit 2008 um durchschnittlich zwei Prozent pro Jahr und hat damit entscheidend zur schnellen Erholung nach dem Konjunktureinbruch beigetragen. Die hohe Stabilität liegt unter anderem an der soliden Immobilienfinanzierung.  <span id="more-19346"></span>  <br /><span style="line-height: 1.3em;"><br />Das geht neben vielen anderen Fakten aus der Neuauflage des Gutachtens „Wirtschaftsfaktor Immobilien 2013“ hervor, das im Auftrag des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e. V. (DV) und der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. (gif) erarbeitet wurde. Eine enorme Herausforderung für die Branche ist der regional differenzierte Bevölkerungsrückgang. Zudem reagiert die Branche sensibel auf politische Entscheidungen, wie etwa eine restriktive Mietendeckelung, die zu unerwünschten Nebeneffekten am Wohnungsmarkt führen können.</span></p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/12/Fueko-gutachten-wowi.pdf" alt="Fueko-gutachten-wowi.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>4. Mainzer Immobilientag: Flughafen BER, Elbphilharmonie, Stuttgarter Bahnhof &#8211; Aspekte aus Wissenschaft, Politik und Praxis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 02:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG63]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Einzigartige am Mainzer Immobilientag ist sein enormes Themenspektrum und die Vielfalt der vorgestellten Perspektiven. 325 Personen aus 132 Unternehmen aus der ganzen Republik haben sich angemeldet und teilgenommen. Wenn eine Veranstaltung Immobilientag heißt, wird man erwarten, dass es um Geld geht. Um so mehr, seitdem alle Welt vom Betongold schwärmt. Wenn diese Veranstaltung vom [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Einzigartige am Mainzer Immobilientag ist sein enormes Themenspektrum und die Vielfalt der vorgestellten Perspektiven. 325 Personen aus 132 Unternehmen aus der ganzen Republik haben sich angemeldet und teilgenommen. Wenn eine Veranstaltung Immobilientag heißt, wird man erwarten, dass es um Geld geht. Um so mehr, seitdem alle Welt vom Betongold schwärmt.  <span id="more-19331"></span>  </p>
<p>Wenn diese Veranstaltung vom Studiengang Technisches Gebäudemanagement ausgerichtet wird, wie in diesem Fall, darf man erwarten, dass über die immer komplexere Technik in Gebäuden gesprochen wird.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/12/gebaeude-mainzer-immobilientag-Bogenstaetter-U-MIT-2013_1.pdf" alt="gebaeude-mainzer-immobilientag-Bogenstaetter-U-MIT-2013_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/4-mainzer-immobilientag-flughafen-ber-elbphilharmonie-stuttgarter-bahnhof-aspekte-aus-wissenschaft-politik-und-praxis/">4. Mainzer Immobilientag: Flughafen BER, Elbphilharmonie, Stuttgarter Bahnhof &#8211; Aspekte aus Wissenschaft, Politik und Praxis</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HfWU und Aareon gründen „Immobilienwirtschaftliche Institut für Informationstechnologie“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hfwu-und-aareon-gruenden-immobilienwirtschaftliche-institut-fuer-informationstechnologie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hfwu-und-aareon-gruenden-immobilienwirtschaftliche-institut-fuer-informationstechnologie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 18:05:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG20]]></category>
		<category><![CDATA[HfWU]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/hfwu-und-aareon-gruenden-immobilienwirtschaftliche-institut-fuer-informationstechnologie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) weitet ihre Forschungsaktivitäten aus. Am Standort in Geislingen wird nun das neue „Immobilienwirtschaftliche Institut für Informationstechnologie“ aus der Taufe gehoben. Das Institut wird von der Aareon AG, dem führenden Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, finanziell und praktisch unterstützt. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hfwu-und-aareon-gruenden-immobilienwirtschaftliche-institut-fuer-informationstechnologie/">HfWU und Aareon gründen „Immobilienwirtschaftliche Institut für Informationstechnologie“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) weitet ihre Forschungsaktivitäten aus. Am Standort in Geislingen wird nun das neue „Immobilienwirtschaftliche Institut für Informationstechnologie“ aus der Taufe gehoben.   <span id="more-17668"></span>  Das Institut wird von der Aareon AG, dem führenden Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, finanziell und praktisch unterstützt.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/02/HFWU-Aareon-Immobilienwirtschaftliches-Institut-Informationstechnologie.pdf" alt="HFWU-Aareon-Immobilienwirtschaftliches-Institut-Informationstechnologie.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hfwu-und-aareon-gruenden-immobilienwirtschaftliche-institut-fuer-informationstechnologie/">HfWU und Aareon gründen „Immobilienwirtschaftliche Institut für Informationstechnologie“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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