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	<title>Windkraft Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Windkraft Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Sonnenstrom wird zum Standard</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:25:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nur aus der Vogelperspektive sind die Photovoltaik-Paneele in Wien-Simmering zu erkennen. Sie liefern jedoch einen beachtlichen Anteil der Wärmeenergie für 560 Wohnungen in einer kürzlich sanierten Hochhausanlage. Das Projekt ist ein Teil der großangelegten Sonnenstrom-Offensive der Kelag.ROBERT KOCH Erneuerbare Energiequellen wie Wasser- und Windkraft sowie Photovoltaik sollen laut der österreichischen Klimaziele #mission2030 in zehn Jahren [&#8230;]</p>
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<p>Nur aus der Vogelperspektive sind die Photovoltaik-Paneele in Wien-Simmering zu erkennen. Sie liefern jedoch einen beachtlichen Anteil der Wärmeenergie für 560 Wohnungen in einer kürzlich sanierten Hochhausanlage. Das Projekt ist ein Teil der großangelegten Sonnenstrom-Offensive der Kelag.<br>ROBERT KOCH</p>



<p>Erneuerbare Energiequellen wie Wasser- und Windkraft sowie Photovoltaik sollen laut der österreichischen Klimaziele #mission2030 in zehn Jahren den gesamten Energieverbrauch decken können. Versorgungsunternehmen wie die Kelag Energie &amp; Wärme und ihre Muttergesellschaft Kelag stellen sich der Herausforderung und unterstützen die Ziele sehr ambitioniert. </p>



<p>Mit einer Investition von 60 Mio. Euro soll der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen forciert werden. Bereits innerhalb von fünf Jahren will man auf eine Sonnenstrom-Produktion von rund 88 Mio. Kilowattstunden pro Jahr kommen. Das entspricht der Leistung von 20.000 Photovoltaik-Anlagen – und wäre ausreichend, um eine Stadt wie Villach ein Jahr mit Elektrizität zu versorgen.</p>



<h2>Mythen zur Effizienz</h2>



<p>Seit es Wohnbau-Projekte mit Photovoltaik-Anlagen gibt, wird deren Effizienz in der Praxis angezweifelt. „Oft hört man, dass sich die Anlagen schlussendlich gar nicht rechnen würden“, berichtet Christian Seidler, der in der Kelag für diese Produktgruppe verantwortlich ist. „Das stimmt aber nicht, die Amortisationsdauer liegt im Durchschnitt zwischen neun und elf Jahren, bei größeren Anlagen ist die Dauer noch kürzer.“ </p>



<p>Auch die Behauptung, solche Anlagen wären aufgrund des hohen Energieverbrauches bei der Herstellung wenig nachhaltig, gehört laut Seidler ins Reich der Mythen: „Bereits in ein bis drei Jahren produziert eine Photovoltaik-Anlage jene Energie, welche für ihre Herstellung benötigt wird – und ein Vielfaches davon erzeugt sie über die gesamte Lebensdauer.“ </p>



<p>Besonders effizient für Wohnbauträger sind PV-Contracting-Modelle der Kelag Energie &amp; Wärme. Solutionsmanager Franz Glabischnig bezeichnet diese als „absolutes Sorglos-Paket“: „Wir übernehmen alle notwendigen Schritte von der Planung über behördliche Einreichungen bis hin zur Errichtung, Wartung und Betriebsführung.“ </p>



<p>Mit diesem Modell punktete die Kelag Energie &amp; Wärme auch beim Sanierungsprojekt in der Hauffgasse in Wien-Simmering. Dort versorgt das Kärntner Unternehmen bereits seit 40 Jahren die 486 Wohnungen in Hochhäusern der gemeinnützigen BWSG mit Fernwärme. Eine umfassende Modernisierung der Wärme- und Energieversorgung war also eine logische Maßnahme bei der anstehenden Sanierung der Großwohnanlage aus den frühen 1980er-Jahren.</p>



<h2>Sanierung „g‘scheit energetisch“</h2>



<p>Deren thermische Sanierung plus Aufstockung mit 79 zusätzlichen Wohnungen ist das Resultat eines mit EU-Geldern finanzierten Forschungsprojektes. Unter dem Titel „Smarter Together“ ging es dabei um die hochaktuelle Frage, wie eine Bestandsstadt thermisch, energetisch und verkehrstechnisch optimiert werden kann (Details siehe Bericht Seite 28). </p>



<p>Die Kelag Energie &amp; Wärme sorgte als Konsortialpartner für die Erneuerung des Nahwärmenetzes und neue Photovoltaik-Anlagen. Gebietsleiter Boris Hajek bezeichnet „zukunftsfähige Lösungen für den urbanen Raum“ als Ziel dieses Projektes, „um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern“. </p>



<p>Die im März 2017 gestartete Initiative „G‘scheite Energie für Simmering“ sollte die Energieeffizienz der Wohnhausanlage in der Hauffgasse verbessern und die Kosten für die Bewohner senken. Zu diesem Zweck wurden drei Wärmeübergabe- und vier Warmwasser-Stationen erneuert sowie eine separate Einspeisung und Verbrauchsmessung der neuen Dachgeschoss-Wohnungen installiert. </p>



<p>Die Anlagen wurden zur laufenden Wartung und Betriebsführung übernommen. Das von der EU geförderte Projekt ermöglichte aber zusätzliche Maßnahmen, deren Umsetzung und Evaluierung für weitere Projekte auch anderer Wohnbauträger als Vorbild dienen können. Konkret geht es um die Nutzung von „Sonnenstrom“, der über Photovoltaik-Kollektoren auf den Flachdächern gewonnen wird. </p>



<p>Die elektrische Energie steht hausintern für den Betrieb von Umwälzpumpen und Ladestationen für E-Bikes zur Verfügung. Über eine sogenannte „Power to Heat“-Anlage wird der erzeugte Sonnenstrom aber auch mittels Heizstäben in Durchlauferhitzern direkt in Wärmeenergie umgewandelt und unterstützt die Warmwasser-Aufbereitung im Wohnhaus (siehe Kasten). </p>



<p>„Wir können bei dieser Anlage mit einem Jahresertrag von rund 900 Kilowattstunden pro kWp rechnen“, erklärt Franz Glabischnig. Bei optimalen Bedingungen summiert sich das Einsparungspotential pro Jahr auf bis zu 50 Megawattstunden, was vor allem im Sommer zur Reduzierung des Fernwärmebedarfes führt&#8230;</p>



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		<title>Bruttoinlandstromverbrauch &#8211; Erneuerbaren-Anteil wegen Wind-Rekord und Corona erstmals bei 52 Prozent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 19:29:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Quartal 2020 haben die Erneuerbaren Energien aufgrund einer Kombination von Sondereffekten erstmals rund 52 Prozent des Bruttoinlandstromverbrauchs gedeckt. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Neben Sonne und Wind hat auch das Wasser mit seiner Kraft einen großen Anteil am [&#8230;]</p>
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<p>Im ersten Quartal 2020 haben die Erneuerbaren Energien aufgrund einer Kombination von Sondereffekten erstmals rund 52 Prozent des Bruttoinlandstromverbrauchs gedeckt. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).</p>



<p>Neben Sonne und Wind hat auch das Wasser mit seiner Kraft einen großen Anteil am Rekord im ersten Quartal 2020. Zum Beispiel das Wasserkraftwerk der Joseph-Stiftung an den Oberen Mühlen in Bamberg. Wie und warum das Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung zum Stromerzeuger wurde, sehen Sie auf dem Video. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yeXhyJfYUL4&amp;feature=youtu.be">KLICKEN Sie hier um das Youtube-Video zu starten</a></p>



<p>Auf den „Wind-Rekord“ im Februar folgte der März mit außergewöhnlich vielen Sonnenstunden. Hinzu kam ein Rückgang des Stromverbrauchs um ein Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dies wurde ausgelöst durch eine vergleichsweise schwache Konjunktur sowie einen Rückgang der Industrieproduktion in der letzten Märzwoche aufgrund der Corona-Krise. </p>



<p>Der Einspeisevorrang für die Erneuerbaren Energien führte zusammen mit Kraftwerksstilllegungen (Ende 2019) zu einer deutlich reduzierten Einspeisung konventioneller Energien. Die Kombination dieser Faktoren ermöglichte es, den Erneuerbaren in den ersten drei Monaten über die Hälfte des Stromverbrauchs zu decken (Q1 2019: 44,4 Prozent). </p>



<p>Angesichts dieser Sondereffekte lässt sich daraus jedoch keine Ableitung für das Gesamtjahr 2020 treffen – zumal das erste Quartal witterungsbedingt regelmäßig eine höhere Erneuerbaren- Quote aufweist.</p>



<p>„Die Leistungsfähigkeit der Erneuerbaren ist sehr erfreulich. Allerdings sollten wir uns immer vor Augen halten, dass es sich um eine Momentaufnahme handelt und viele Sondereffekte hineinspielen. Die Rekordzahlen stehen in scharfem Kontrast zur dramatischen Situation beim aktuellen Ausbau von Wind- und PVAnlagen: Werden die Hemmnisse und Deckel hier nicht zügig beseitigt, ist das 65 Prozent-Ziel bis 2030 kaum zu erreichen. </p>



<p>Die wirtschaftlich schwierige Situation verschärft den Handlungsdruck zusätzlich: Es muss sichergestellt werden, dass weiterhin in den Ausbau der Erneuerbaren investiert wird, damit sie die Energieversorgung von morgen gewährleisten können“, so Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung.</p>



<p>„Gerade angesichts des wirtschaftlichen Einbruchs durch die Corona-Krise lohnen sich mehr Investitionen in Erneuerbare Energien“, ergänzt Prof. Dr. Frithjof Staiß, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des ZSW.</p>



<h2>Die Erzeugungszahlen im Einzelnen</h2>



<p>Im ersten Quartal 2020 lag die Bruttostromerzeugung bei fast 158 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) – ein Rückgang von fast sieben Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Q1 2019: 169 Mrd. kWh). Dem stand ein Stromverbrauch von rund 148 Mrd. kWh gegenüber (Q1 2019: 151 Mrd. kWh)&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Energiewende im Heizungskeller &#8211; Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gehört neben Fotovoltaik und Windkraft zu den wesentlichen Elementen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 04:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will den Stromanteil mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bis 2020 auf 25 Prozent verdoppeln. Damit gehört die KWK neben der Fotovoltaik und der Windkraft zu den wesentlichen Elementen im Konzept der deutschen Energiewende. Mikro-KWK-Anlagen können sowohl in Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern sowie Gewerbebetrieben einen großen Teil der elektrischen und thermischen Grundlast erzeugen. Das zeigt auch [&#8230;]</p>
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<p>Die Bundesregierung will den Stromanteil mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bis 2020 auf 25 Prozent verdoppeln. Damit gehört die KWK neben der Fotovoltaik und der Windkraft zu den wesentlichen Elementen im Konzept der deutschen Energiewende. </p>



<p><strong>Mikro-KWK-Anlagen können sowohl in Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern sowie Gewerbebetrieben einen großen Teil der elektrischen und thermischen Grundlast erzeugen. </strong>Das zeigt auch der neue VDI-Statusreport „Mikro- Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen“. Er beleuchtet den Stand der Technik, die sich abzeichnenden Tendenzen und gibt konkrete Hinweise für Planung und Dimensionierung sowie Betrieb von Mikro- KWK-Systemen. </p>



<p>Die Publikation gibt zudem Tipps zur Abrechnung von Wärme- und Stromerzeugungskosten und stellt die gesetzlichen Rahmenbedingungen insbesondere hinsichtlich Förderung von KWK-Anlagen vor. </p>



<h2>Nur ca. 0,3 Prozent auf Mikro-KWK-Anlagen</h2>



<p>Jährlich werden ca. 700.000 Heizsysteme installiert, davon entfielen im Jahr 2018 nur ca. 0,3 Prozent auf Mikro-KWK-Anlagen. Unter angemessenen Rahmenbedingungen ist bis 2030 ein Anteil von über 5 Prozent möglich. Um das zu erreichen, ist der Gesetzgeber aber gefordert. </p>



<p>Wichtig sind langfristige Rahmenbedingungen, die Investoren Sicherheit in ihren Entscheidungen geben. Gleichzeitig müssen die bestehenden Hindernisse in Gesetzen und Verordnungen beseitigt werden, um beispielsweise auch der Wohnungswirtschaft einen wirtschaftlich tragfähigen Zugang zu dieser klimaschonenden und effizienten Technologie zu ermöglichen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="548" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/energie-ottomotor-schaubild-1024x548.jpg" alt="" class="wp-image-33510" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/energie-ottomotor-schaubild-1024x548.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/energie-ottomotor-schaubild-300x161.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/energie-ottomotor-schaubild-768x411.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/energie-ottomotor-schaubild-841x450.jpg 841w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/energie-ottomotor-schaubild.jpg 1413w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>So könnte gerade das ideale Einsatzfeld der Wohnungswirtschaft durch bereits bestehende Contracting- Lösungen schnell und spürbar für die Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes sorgen. In einer Contracting-Lösung übernimmt ein Energiedienstleister die Objektversorgung mit Strom und Wärme, wobei Planung, Errichtung, Finanzierung, Betrieb sowie Wartung und Instandhaltung vom Contractor als Komplettpaket angeboten werden.</p>



<p>Dadurch wird das wirtschaftliche Risiko bezüglich Investition und Betrieb nicht vom Endkunden getragen. Die Ungleichstellung von Contracting und Eigenbetrieb bezüglich der Fälligkeit zur Zahlung der EEG-Umlage stellt jedoch ein wesentliches Hemmnis zur Markteinführung dar&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Energie-Kraft-Waerme-Kopplung-KWK-gehoert-Fotovoltaik-Windkraft.pdf">Zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Energie-Kraft-Waerme-Kopplung-KWK-gehoert-Fotovoltaik-Windkraft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BEE-Analyse zeigt: Massiver Ausbau der Erneuerbaren erforderlich – breiter Mix der Energieträger Wind, Solar und Biomasse notwendig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:52:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Analyse des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigt, dass zur Erreichung des 2030er Ziels von 65 Prozent Erneuerbaren Energien im Strombereich insgesamt 215 bis 237 GW installierte Erneuerbaren-Leistung notwendig sind. Die derzeitigen Ausbaukorridore sind nicht ausreichend und würden bis 2030 lediglich zu einem Anteil der Erneuerbaren an der deutschen Gesamtstromerzeugung von 54 Prozent [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Analyse des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigt, dass zur Erreichung des 2030er Ziels von 65 Prozent Erneuerbaren Energien im Strombereich insgesamt 215 bis 237 GW installierte Erneuerbaren-Leistung notwendig sind. Die derzeitigen Ausbaukorridore sind nicht ausreichend und würden bis 2030 lediglich zu einem Anteil der Erneuerbaren an der deutschen Gesamtstromerzeugung von 54 Prozent führen. Simone Peter, Präsidentin Bundesverband Erneuerbare Energie, kommentiert diese Befunde.</p>
<p>„Die vorliegende Analyse zeigt deutlich, dass wir mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien derzeit nicht schnell genug vorankommen und auf ein deutliches Ausbaudelta zusteuern. Hinsichtlich der zukünftigen Strombedarfe legt der BDEW sogar eine unrealistisch konservative Schätzung an. Der tatsächliche Zubaubedarf Erneuerbarer Energien könnte angesichts der großen Nachfrage nach CO2-freiem Strom aus der deutschen Industrie sowie perspektivisch aus den Sektoren Verkehr und Wärme noch deutlich stärker steigen.</p>
<h5>Anhebung des 15-GW-Deckels für Wind auf See auf 20 GW bis 2030</h5>
<p>Vor dem Hintergrund dieser Strombedarfe sind Zubaudeckel für die Bereiche Offshore-Wind und Photovoltaik selbstverständlich nicht mehr zeitgemäß. Die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp- Karrenbauer hat gerade davon gesprochen, dass beim Klimaschutz „einiges liegen geblieben“ sei und die Regierungskoalition nun „über den Sommer nachsitzen“ müsse. Die ersten Pflichtaufgaben während dieser Überstunden bestehen sicherlich in der Anhebung des 15-GW-Deckels für Wind auf See auf 20 GW bis 2030 sowie in der Abschaffung des 52-GW-Deckels für PV-Anlagen außerhalb des Ausschreibungsregimes. Zudem muss eine Stärkung des gewerblichen solaren Eigenverbrauchs angereizt werden, damit die Energiewende auch in den Städten Fortschritte machen kann. </p>
<p>Klar muss aber auch sein, dass nur solche Szenarien zur Erreichung des 65%-Ziels führen können, in denen die Erneuerbaren in einem breiten Mix aus Wind Onshore und Offshore, Photovoltaik und Bioenergie ausgebaut werden. Die verschiedenen Energieträger dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Der zweifelsohne dringend notwendige Zubau von PV ist ebenso erforderlich, wie ein dynamisierter, bundesweiter Ausbau von Windenergie an Land&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Energie-analyse-BEE-Energiemix.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bee-analyse-zeigt-massiver-ausbau-der-erneuerbaren-erforderlich-breiter-mix-der-energietraeger-wind-solar-und-biomasse-notwendig/">BEE-Analyse zeigt: Massiver Ausbau der Erneuerbaren erforderlich – breiter Mix der Energieträger Wind, Solar und Biomasse notwendig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LichtBlick. Ab 2021 direkte Stromlieferung aus deutscher Windkraft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 13:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LichtBlick, größter deutscher Ökostromanbieter, bietet seinen Privat- und Geschäftskunden erstmals ungeförderten und somit frei am Markt verfügbaren Ökostrom aus deutschen Windkraftanlagen. Dafür hat LichtBlick einen direkten Stromliefervertrag mit dem Windkraftanlagenbetreiber PNE für den Windpark Papenrode mit Belieferung ab 2021 abgeschlossen. Die zehn Anlagen mit einer Leistung von insgesamt 13 Megawatt gingen im Jahr 2000 erstmals [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>LichtBlick, größter deutscher Ökostromanbieter, bietet seinen Privat- und Geschäftskunden erstmals ungeförderten und somit frei am Markt verfügbaren Ökostrom aus deutschen Windkraftanlagen. Dafür hat LichtBlick einen direkten Stromliefervertrag mit dem Windkraftanlagenbetreiber PNE für den Windpark Papenrode mit Belieferung ab 2021 abgeschlossen. Die zehn Anlagen mit einer Leistung von insgesamt 13 Megawatt gingen im Jahr 2000 erstmals ans Netz und befinden sich aktuell noch in der EEG-Förderung mit fester Einspeisevergütung. Diese Subvention wird nach 20 Jahren EEG-Förderung Ende 2020 eingestellt.</p>
<p>Ab diesem Zeitpunkt muss sich der Windpark – neben rund 6.000 weiteren Windenergieanlagen in Deutschland – ohne EEG-Vergütung rentieren. Dank des Vertrages zwischen den beiden Unternehmen ist der Park einer der ersten, der auch nach 2020 weiterbetrieben werden kann. LichtBlick nimmt von 2021 bis einschließlich 2023 den erzeugten Strom des Windparks ab.</p>
<p>Diese langfristigen Stromabnahmeverträge – Power Purchase Agreements (PPAs) genannt – gewinnen ab 2021, nach erstmaligem Auslaufen der 20-jährigen EEG-Förderung in Deutschland, an Bedeutung. „Der Weiterbetrieb von Windkraftanlagen nach der EEG-Förderung ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende und Beitrag zum Erreichen der Klimaziele“, so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/LichtBlick-direkte-Stromlieferung-Windkraft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bundesverband Erneuerbare Energie: EuGH-Urteil gute Nachricht für Stromkunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 16:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG46]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als gute Nachricht für saubere Energie und die Stromkunden wertet der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) im Fall Ålands Vindkraft AB (Rechtssache C-573/12). „Die Richter am EuGH haben betont, dass die EU-Mitgliedsstaaten großen Freiraum haben, die Erneuerbaren Energien entsprechend ihren jeweiligen nationalen, demokratisch legitimierten Überzeugungen zu fördern. Damit wird es [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als gute Nachricht für saubere Energie und die Stromkunden wertet der <a href="http://www.bee-ev.de/" target="_blank" title="Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE)">Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE)</a> das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) im Fall Ålands Vindkraft AB (Rechtssache C-573/12). „Die Richter am EuGH haben betont, dass die EU-Mitgliedsstaaten großen Freiraum haben, die Erneuerbaren Energien entsprechend ihren jeweiligen nationalen, demokratisch legitimierten Überzeugungen zu fördern. Damit wird es keine Rosinenpickerei über die Grenzen hinweg geben, was nur das deutsche System deutlich verteuert und die Stromkunden belastet hätte.“  <span id="more-20859"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/07/Bundesverband-Erneuerbare-Energie.pdf" alt="Bundesverband-Erneuerbare-Energie.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>WAB-Tochter germanwind veröffentlicht Leitfaden für Forschungs- und Entwicklungsförderung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 16:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG45]]></category>
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		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die germanwind GmbH – eine Tochter der Windenergie-Agentur WAB e.V. – veröffentlicht im Vorfeld der internationalen Messe und Konferenz WINDFORCE 2014 einen Leitfaden für Forschungsund Entwicklungsförderung. Dieser gibt den Unternehmen und Instituten der Onshore- und Offshore- Windbranche einen schnellen Überblick der nationalen und europäischen Förderstrukturen. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://germanwind.info/de/" target="_blank" title="germanwind GmbH">germanwind GmbH</a> – eine Tochter der Windenergie-Agentur WAB e.V. – veröffentlicht im Vorfeld der internationalen Messe und Konferenz <a href="http://www.windforce2014.com/de/" target="_blank" title="WINDFORCE 2014">WINDFORCE 2014</a> einen Leitfaden für Forschungsund Entwicklungsförderung. Dieser gibt den Unternehmen und Instituten der Onshore- und Offshore- Windbranche einen schnellen Überblick der nationalen und europäischen Förderstrukturen.  <span id="more-20724"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/06/14NO3-WAB.pdf" alt="14NO3-WAB.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Erstschutz für Windkraftgeneratoren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG31]]></category>
		<category><![CDATA[VdS]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als erste vollautomatische Branderkennungs- wie Löschanlage für diese wichtige Technik ist jetzt das Siemens-System SinorixTM AFFS von VdS anerkannt worden. Windkraftgeneratoren werden nicht nur immer zahlreicher, sie erstrecken sich auch über immer mehr unzugängliche Flächen an Land wie im Meer. Jede einzelne Turbine ist mittlerweile ein eigenes Hightech-Kraftwerk mit hoher Wertkonzentration. Und die Dimensionen nehmen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als erste vollautomatische Branderkennungs- wie Löschanlage für diese wichtige Technik ist jetzt das <a href="http://www.buildingtechnologies.siemens.com/bt/global/en/firesafety/extinguishing/Pages/extinguishing.aspx?stc=wwzbt120160" target="_blank" title="Siemens-System SinorixTM AFFS">Siemens-System SinorixTM AFFS</a> von <a href="http://vds.de/" target="_blank" title="VdS">VdS</a> anerkannt worden. Windkraftgeneratoren werden nicht nur immer zahlreicher, sie erstrecken sich auch über immer mehr unzugängliche Flächen an Land wie im Meer. Jede einzelne Turbine ist mittlerweile ein eigenes Hightech-Kraftwerk mit hoher Wertkonzentration. Und die Dimensionen nehmen mit jedem Jahr weiter zu.  <span id="more-18182"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/04/14NO4-Schutz-Windkraftgeneratoren.pdf" alt="14NO4-Schutz-Windkraftgeneratoren.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erstschutz-fuer-windkraftgeneratoren/">Erstschutz für Windkraftgeneratoren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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