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	<title>Wilhelmshaven Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2021 17:41:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Wilhelmshaven Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>SPAR + BAU Wilhelmshaven &#8211; Auch oder gerade in Corona-Zeiten: Das genossenschaftliche Geschäftsmodell meistert schwierige Situation robust und krisensicher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 17:41:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die in Teilen gravierenden Folgen der Corona-Pandemie haben sich im Geschäftsjahr 2020 zwar auch auf den Geschäftsbetrieb der SPAR + BAU ausgewirkt, das genossenschaftliche Geschäftsmodell hat sich aber auch in dieser wirtschaftlich schwierigen Situation als robust und krisensicher erwiesen.“, berichtete das Vorstandsduo der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski. Herausforderungen haben sich im [&#8230;]</p>
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<p>„Die in Teilen gravierenden Folgen der Corona-Pandemie haben sich im Geschäftsjahr 2020 zwar auch auf den Geschäftsbetrieb der SPAR + BAU ausgewirkt, das genossenschaftliche Geschäftsmodell hat sich aber auch in dieser wirtschaftlich schwierigen Situation als robust und krisensicher erwiesen.“, berichtete das Vorstandsduo der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski.</p>



<p>Herausforderungen haben sich im vergangenen Jahr nicht nur durch pandemiebedingte Organisationsumstellungen in der Verwaltung und beim Vermietungsprozess ergeben, sondern auch durch Lieferengpässe und deutliche Preissteigerungen bei Baumaterialien. Gründe hierfür sind der gestiegene Rohstoffbedarf u. a. von Holz in China und den USA sowie teilweise reduzierte Fertigungskapazitäten in der verarbeitenden Industrie. </p>



<p>Dank des engagierten Einsatzes des gesamten Teams der SPAR + BAU konnte das Geschäftsjahr 2020 dennoch auch in wirtschaftlicher Sicht erfolgreich abgeschlossen werden. Insgesamt wurde ein Jahresüberschuss in Höhe von 3,9 Mio. € erwirtschaftet. Hiervon werden rd. 360 T€ an die Genossenschaftsmitglieder als Dividende (4 % für den ersten bis zehnten Geschäftsanteil, 2 % für alle darüber hinausgehenden Geschäftsanteile) ausgeschüttet. Einen entsprechenden Beschluss fasste Ende Juni 2021 die Vertreterversammlung, die aufgrund der Corona-Pandemie das zweite Jahr in Folge im schriftlichen Umlaufverfahren stattgefunden hatte.</p>



<h2>Über 1.300 Interessenten</h2>



<p>Trotz der bestehenden Einschränkungen hat das Neubauprojekt „Wiesbadenbrücke“ planmäßig wichtige weitere Meilensteine erreicht. Der Rohbau des 1. Bauabschnittes mit 136 attraktiven Mietwohnungen konnte nahezu fertiggestellt werden. Die Fertigstellung ist unverändert für das Frühjahr 2022 geplant, ab Mitte April 2022 werden die ersten Mieter einziehen. Für die attraktiven Mietwohnungen mit Wasserblick konnte die SPAR + BAU mit über 1.300 Interessenten eine Rekordnachfrage verzeichnen. </p>



<p>„Wir waren uns sicher, dass wir an diesem tollen Standort keine Vermietungsschwierigkeiten haben werden, aber mit einer derart überwältigenden Resonanzhatten wir ehrlicherweise nicht gerechnet.“, so das Vorstandsduo der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski. Bis zum jetzigen Zeitpunkt konnten bereits knapp 90 % der Wohnungen vermietet/reserviert werden. Grünes Licht gab es daher auch von Seiten des Aufsichtsrates im Herbst 2020 für die Errichtung des 2. Bauabschnittes mit weiteren 101 barrierefreien Mietwohnungen (geplante Fertigstellung Ende 2022). Zwischenzeitlich konnten die Gründungsarbeiten bereits abgeschlossen werden. 422 jeweils 18 m lange Bohrpfähle bilden das Fundament für die Wohnungen am Wasser. Derzeit werden die Streifenfundamente betoniert und die Entwässerungsleitungen verlegt. </p>



<p>Auch die Planungen für den Neubau des Mehrfamilienhauses in der Paul-Hug-Straße 8 konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr abgeschlossen werden. Unweit des Rathausplatzes und des Kurparks entsteht hier neuer Wohnraum für 14 Parteien. Mit der ergänzenden Neugestaltung des Innenhofes des gesamten Karrees Grenzstraße, Paul-Hug-Straße und Kieler Straße und dem Anbau von 32 Vorstellbalkonen wird die Wohnqualität in diesem Quartier erhöht und auch der Standort deutlich aufgewertet&#8230;</p>



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		<title>Wilhelmshaven – Bezahlbar Wohnen am Wasser – SPAR + BAU gibt grünes Licht für weitere 101 Mietwohnungen – 2. Bauabschnitt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG148]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein imposanter Blick vom Bontekai auf das Areal der Wiesbadenbrücke, mitten im großen Hafen. Drei Kräne, unzählige Baufahrzeuge und Bauarbeiter sowie ein fast fertiggestellter Rohbau des 1. Bauabschnittes mit 136 Mietwohnungen. Für die attraktiven Mietwohnungen mit Wasserblick konnte die SPAR + BAU mit über 1.300 Interessenten eine Rekordnachfrage verzeichnen. „Wir waren uns sicher, [&#8230;]</p>
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<p>Es ist ein imposanter Blick vom Bontekai auf das Areal der Wiesbadenbrücke, mitten im großen Hafen. Drei Kräne, unzählige Baufahrzeuge und Bauarbeiter sowie ein fast fertiggestellter Rohbau des 1. Bauabschnittes mit 136 Mietwohnungen. Für die attraktiven Mietwohnungen mit Wasserblick konnte die SPAR + BAU mit über 1.300 Interessenten eine Rekordnachfrage verzeichnen. </p>



<p>„Wir waren uns sicher, dass wir an diesem tollen Standort keine Vermietungsschwierigkeiten haben werden, aber mit einer derart überwältigenden Resonanz hatten wir ehrlicherweise nicht gerechnet.“, so das Vorstandsduo der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski.</p>



<p>Letzte Woche wurden die Mietwohnungen gemäß der Vergaberichtline der Genossenschaft für 136 Interessenten reserviert, der Abschluss der Mietverträge erfolgt im Frühjahr 2021. Ein Jahr später können die neuen Bewohner dann ihre Traumwohnungen mit Wasserblick beziehen. </p>



<p>Aufgrund der großen Nachfrage wurden, parallel zur Vermarktung der Mietwohnungen des 1. Bauabschnittes gemeinsam mit dem Architekturbüro metaplan aus Jever, die Planungen für die Realisierung des 2. Bauabschnitts mit Hochdruck vorangetrieben und die Auftragsvergabe vorbereitet.</p>



<h2>Fertigstellung Ende 2022</h2>



<p>Nachdem Anfang Dezember die Baugenehmigung erteilt worden war, konnte jetzt auch der Generalunternehmerauftrag abgeschlossen werden. Den Zuschlag hierfür erhielt die Arbeitsgemeinschaft Hermann Geithner Söhne GmbH &amp; Co. KG / Toni Rech Bauunternehmung GmbH &amp; Co. KG, die auch für den Bau des 1. Bauabschnittes verantwortlich ist. </p>



<p>„Wir freuen uns, dass wir auch den 2. Bauabschnitt mit einem zuverlässigen regionalen Partner realisieren können und das größte Neubauprojekt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-spar-und-bau-wiesbadenbruecke.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-spar-und-bau-wiesbadenbruecke.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<item>
		<title>Wie können Wohnungsunternehmen zur positiven Entwicklung ihres Standortes beitragen? Dieter Wohler und Peter Krupinski von der Wilhelmshavener SPAR + BAU antworten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-koennen-wohnungsunternehmen-zur-positiven-entwicklung-ihres-standortes-beitragen-dieter-wohler-und-peter-krupinski-von-der-wilhelmshavener-spar-bau-antworten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-koennen-wohnungsunternehmen-zur-positiven-entwicklung-ihres-standortes-beitragen-dieter-wohler-und-peter-krupinski-von-der-wilhelmshavener-spar-bau-antworten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 17:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das architektonische Stadtbild mitgestalten und das soziale Gefüge positiv beeinflussen: Wohnungsunternehmen können auf verschiedene Weise zur Entwicklung ihres Standortes beitragen. Diese Ansicht vertreten Dieter Wohler und Peter Krupinski, Vorstandsvorsitzender und Vorstandsmitglied der SPAR + BAU mit Sitz in Wilhelmshaven. Wie das gelingt, erklären Dieter Wohler und Peter Krupinski als Unternehmensführende der größten Wohnungsbaugenossenschaft Nordwest-Niedersachsens im [&#8230;]</p>
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<p>Das architektonische Stadtbild mitgestalten und das soziale Gefüge positiv beeinflussen: Wohnungsunternehmen können auf verschiedene Weise zur Entwicklung ihres Standortes beitragen. Diese Ansicht vertreten Dieter Wohler und Peter Krupinski, Vorstandsvorsitzender und Vorstandsmitglied der SPAR + BAU mit Sitz in Wilhelmshaven. Wie das gelingt, erklären Dieter Wohler und Peter Krupinski als Unternehmensführende der größten Wohnungsbaugenossenschaft Nordwest-Niedersachsens im Interview.</p>



<p><em>Herr Wohler, welche Rolle nimmt die SPAR + BAU für die Entwicklung der Stadt Wilhelmshaven ein?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die SPAR + BAU verfügt über knapp 3.500 Wohneinheiten und ist damit in Wilhelmshaven, einer Stadt mit etwa 80.000 Einwohnern, einer der größten Vermieter. Durch die moderate Mietengestaltung können wir Menschen mit unterschiedlichen finanziellen Hintergründen attraktiven Wohnraum anbieten. Gleichzeitig ist die SPAR + BAU ein wichtiger Wirtschaftsmotor, denn wir investieren allein in die <strong>Instandhaltung </strong>jährlich mehr als 8 Millionen Euro. Hiervon profitieren nicht nur unsere Mieter, sondern auch die <strong>regionalen Handwerksbetriebe</strong>, die die Maßnahmen für uns durchführen. </p><p>Mit unserem Gebäudebestand und den Neubauprojekten prägt die SPAR + BAU zudem das <strong>architektonische Stadtbild</strong>.</p><cite>Dieter Wohler</cite></blockquote>



<p><em>Herr Krupinski, denken Sie, dass Wohnungsunternehmen eine gewisse Verantwortung haben, sich für die Entwicklung ihres Standortes einzusetzen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja, zweifellos. Die genossenschaftlich und kommunal geführten Wohnungsunternehmen sind sich dieser Verantwortung auch durchaus bewusst und entwickeln Konzepte zur Stärkung ihrer Wohnquartiere. Nachbarschaftstreffs, die Kooperation mit Wohlfahrtsverbänden und umfangreiche Serviceangebote helfen, die Strukturen in den Quartieren – auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels – zu festigen und Wohnviertel attraktiver zu gestalten. Wir sehen uns aber auch gefordert, wenn wir merken, dass es an anderer Stelle nicht optimal läuft und haben uns daher auch vehement für die Stärkung der Wirtschaftsförderung in unserer Stadt eingesetzt.</p><cite>Peter Krupinski</cite></blockquote>



<p><em>Welche Bedeutung nimmt das Neubauprojekt Wiesbadenbrücke der SPAR + BAU für die Entwicklung Wilhelmshavens ein?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bei der Bebauung der Wiesbadenbrücke handelt es sich um das größte Neubauprojekt unserer Unternehmensgeschichte. Die Halbinsel Wiesbadenbrücke wurde bis Ende der 1990er-Jahre von der Marine genutzt und lag im Anschluss viele Jahre brach. Mit dem Neubau von rund 300 Mietwohnungen auf diesem Filetgrundstück erhält der Hafen ein neues Gesicht, der Innenstadtbereich wird gestärkt und der Standort Wilhelmshaven für das Umland attraktiver gestaltet. </p><p>Zudem baut die SPAR + BAU mit diesem Projekt ihren Bestand an barrierefreien Wohnungen aus. Barrierearmer Geschosswohnungsbau ist in der Stadt Wilhelmshaven noch nicht in einem ausreichenden Maß für die stetig älter werdende Bevölkerung vorhanden. Wir freuen uns, mit gutem Beispiel voranzugehen&#8230;</p><cite>Dieter Wohler</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Enum-spar-und-bau-interview.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Enum-spar-und-bau-interview.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wilhelmshavener SPAR + BAU schafft neues E-CarSharing-Angebot mit Strom vom eigenen Dach</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wilhelmshavener-spar-bau-schafft-neues-e-carsharing-angebot-mit-strom-vom-eigenen-dach/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wilhelmshavener-spar-bau-schafft-neues-e-carsharing-angebot-mit-strom-vom-eigenen-dach</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[cambio]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG7]]></category>
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		<category><![CDATA[SPAR+BAU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Kooperation mit dem Bremer CarSharing-Anbieter cambio bietet die SPAR + BAU ihren 9.200 Mitgliedern ein eigenes CarSharing-Modell an. Vor dem energieautarken Mehrfamilienhaus in der Bismarckstraße steht den Mitgliedern exklusiv ein elektrischer Renault Zoe zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung. Das Projekt hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren und soll bei iner guten Akzeptanz ausgebaut [&#8230;]</p>
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<p>In Kooperation mit dem Bremer CarSharing-Anbieter cambio bietet die SPAR + BAU ihren 9.200 Mitgliedern ein eigenes CarSharing-Modell an. Vor dem energieautarken Mehrfamilienhaus in der Bismarckstraße steht den Mitgliedern exklusiv ein elektrischer Renault Zoe zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung. Das Projekt hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren und soll bei iner guten Akzeptanz ausgebaut werden.</p>



<p>Im September eröffneten die Vorstände der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski, zusammen mit Fleming Erdwiens von der Firma cambio StadtAuto Bremen CarSharing GmbH die neue Station auf dem Parkplatz der Bismarckstraße 33. Der besondere Clou dieser Station: Der Strom für den Betrieb der Ladesäule stammt aus den Energieerträgen, die das energieautarke Mehrfamilienhaus der SPAR + BAU in unmittelbarer Nachbarschaft erzeugt.</p>



<h2>Serviceangebot für die Mitglieder</h2>



<p>„Für die SPAR + BAU bedeutet Wohnen traditionell mehr als 4 Wände und 1 Dach über dem Kopf zu haben. Wir freuen uns, mit der Firma cambio einen erfahrenen Partner gefunden zu haben, mit dem wir auch im Bereich Mobilität ein professionelles Serviceangebot für unsere Mitglieder umsetzen können“, so dasVorstandsduo Dieter Wohler und Peter Krupinski. </p>



<p>„Die SPAR+BAU bietet mit der neuen Station einen Anreiz, vom eigenen Auto auf CarSharing umzusteigen und damit den eigenen ökologischen Fußabdruck deutlich zu verbessern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/E-CarSharing-Wilhelmshaven.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/E-CarSharing-Wilhelmshaven.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Gehoben, nicht abgehoben: Wie die SPAR + BAU mit der „Wiesbadenbrücke“ städtebaulich Zeichen setzt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gehoben-nicht-abgehoben-wie-die-spar-bau-mit-der-wiesbadenbruecke-staedtebaulich-zeichen-setzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gehoben-nicht-abgehoben-wie-die-spar-bau-mit-der-wiesbadenbruecke-staedtebaulich-zeichen-setzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 09:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als in Wilhelmshaven über die Entwicklung der Südstadt am Banter See und am Großen Hafen diskutiert wurde, warnten Kritiker vor einer sozialen Segregation: Hier dürften keinesfalls nur Luxuswohnungen für Reiche entstehen. Heute baut dort die SPAR + BAU Wilhelmshaven zwar ein einzigartiges Wohnprojekt mit gehobener Ausstattung in bevorzugter Lage. Die Mieten sind aber immer noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gehoben-nicht-abgehoben-wie-die-spar-bau-mit-der-wiesbadenbruecke-staedtebaulich-zeichen-setzt/">Gehoben, nicht abgehoben: Wie die SPAR + BAU mit der „Wiesbadenbrücke“ städtebaulich Zeichen setzt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als in Wilhelmshaven über die Entwicklung der Südstadt am Banter See und am Großen Hafen diskutiert wurde, warnten Kritiker vor einer sozialen Segregation: Hier dürften keinesfalls nur Luxuswohnungen für Reiche entstehen. Heute baut dort die SPAR + BAU Wilhelmshaven zwar ein einzigartiges Wohnprojekt mit gehobener Ausstattung in bevorzugter Lage. Die Mieten sind aber immer noch angemessen. Dadurch sorgt die Genossenschaft dafür, dass die in der Vergangenheit von Abwanderung betroffene Stadt Wilhelmshaven attraktiv bleibt und wird.</p>
<p>Das Gelände auf der Wiesbadenbrücke im Westen des Großen Hafens wurde ursprünglich militärisch genutzt. Auf der künstlich geschaffenen Halbinsel, der „Kohlenzunge“, wurden Schiffe der Kaiserlichen Marine Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem „schwarzen Gold“ beladen. 1916 wurde das Areal zur Erinnerung an den im selben Jahr in der Skagerrak-Schlacht gesunkenen Kleinen Kreuzer „Wiesbaden“ in „Wiesbadenbrücke“ umbenannt. 2014 erwarb die SPAR + BAU das erste Teilstück des rund 50.000 Quadratmeter großen Areals, 2017 kam eine weitere Teilfläche dazu.</p>
<h5>300 hochwertige Wohnungen zu fairen Mieten</h5>
<p>Die Wiesbadenbrücke ist aufgrund ihrer Lage im Großen Hafen eigentlich prädestiniert, um hier für eine exklusive Klientel Luxuswohnraum zu bauen – die Nähe zum Wasser und zur Innenstadt schafft ein maritimes und gleichzeitig urbanes Ambiente: Das Areal liegt zentral zwischen der südlichen Innenstadt, dem Naherholungsgebiet „Banter See“ und dem beliebten Südstrand mit gastronomischen Angeboten und Museen. Auch das populäre Kulturzentrum „Pumpwerk“ befindet sich sozusagen direkt vor der Haustür. Jetzt entstehen hier rund 300 Wohnungen, modern und hochwertig ausgestattet, barrierefrei und mit einzigartigem Blick auf den Großen Hafen, aber zu fairen Mieten – ein repräsentatives Projekt, in das die SPAR + BAU rund hundert Millionen Euro investiert. Im Sommer 2019 sollen die Arbeiten für den ersten Bauabschnitt starten.</p>
<h5>Sozialer Wohnungsbau war dort nie geplant</h5>
<p>Dass sich so ein Bauvorhaben nicht mit Sozialmieten finanzieren lässt, liegt auf der Hand. Aufgrund des allgemein niedrigen Mietniveaus besteht generell nur geringer Bedarf an sozialem Wohnungsbau in Wilhelmshaven. Deshalb, so Peter Krupinski vom Vorstand der SPAR + BAU: „Sozialer Wohnungsbau war auf der Wiesbadenbrücke nie geplant. Wir wollten hier bewusst von Anfang an qualitätsvolle, freifinanzierte Mietwohnungen anbieten.“ Denn gehobener Mietwohnraum sei in Wilhelmshaven stark nachgefragt. Mit dem Projekt „Wiesbadenbrücke“ möchte die Genossenschaft diesen Bedarf erfüllen und gleichzeitig für neue, zusätzliche Zielgruppen attraktiv werden: Das sind zum einen ältere Ehepaare, die ihr Hauseigentum verkauft haben und sich jetzt am Beginn eines neuen Lebensabschnitts nach einer Wohnung umschauen, die ihnen hohen Komfort und ein urbanes, grünes und gleichzeitig ruhiges Umfeld bietet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Market-suf-spar-und-bau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wilhelmshaven &#8211; SPAR + BAU schließt mit der Europäischen Investitionsbank ein Teilfinanzierungspaket von 35 Millionen Euro ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 21:59:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG125]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Beste kommt bekanntlich immer zum Schluss. Auch in 2018. Dem Jubiläumsjahr der 1893 gegründeten Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft e. G. Als erste Wohnungsbaugenossenschaft Deutschlands konnte die SPAR + BAU einen Vertrag mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Luxemburg abschließen. Als Bank der Europäischen Union gehört die EIB den EU-Mitgliedsstaaten und ist der größte multilaterale [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Beste kommt bekanntlich immer zum Schluss. Auch in 2018. Dem Jubiläumsjahr der 1893 gegründeten Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft e. G. Als erste Wohnungsbaugenossenschaft Deutschlands konnte die SPAR + BAU einen Vertrag mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Luxemburg abschließen.</p>
<p>Als Bank der Europäischen Union gehört die EIB den EU-Mitgliedsstaaten und ist der größte multilaterale Darlehensgeber weltweit. Davon profitiert jetzt Wilhelmshaven. Denn für den ersten und zweiten Bauabschnitt der Wiesbadenbrücke erhält die SPAR + BAU ein Teilfinanzierungspaket in Höhe von 35 Millionen im Rahmen eines Finanzierungsvertrages mit der EIB, ermöglicht durch den sog. Europäischen Fonds für Strategische Investitionen (EFSI). Der EFSI ist eine gemeinsame Initiative der EIBGruppe und der Europäischen Kommission, um zusätzliche Investitionen in der EU für mehr Wachstum und Beschäftigung zu mobilisieren. </p>
<p>Von der Europäischen Investitionsbank mitfinanzierte Projekte müssen nicht nur kommerziell tragfähig sein, sondern auch weiteren Förderkriterien der europäischen Förderbank genügen, sowie ihren technischen, ökologischen und sozialen Qualitätsanforderungen. Mit ihrem Bauvorhaben, bezahlbaren Wohnraum und modernste energetische Anforderungen buchstäblich unter einem Dach zu vereinen, erfüllte die SPAR + BAU diese strikten Vorgaben: „Es freut uns außerordentlich, dass wir alle Verantwortlichen in Luxemburg von unserem Konzept überzeugen konnten.“, so das Vorstandsduo der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski. </p>
<p>Das Vorhaben an der Wiesbadenbrücke unterstützt europäische und nationale Prioritäten, da es als Niedriegstenergiehausprojekt einen Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel leistet und zusätzlich erschwinglichen, modernen Wohnraum schafft.</p>
<h5>Ein Ritterschlag</h5>
<p>Die Finanzierung durch die EIB ist für die Wohnungsbaugenossenschaft allerdings weit mehr als nur ein warmer Geldregen zu günstigen Konditionen. Sie gleicht einem Ritterschlag für die rund 80 Millionen Euro teuren ersten beiden Bauabschnitte auf der Wiesbadenbrücke. Anders als bei regulären Hypotheken werden die Kreditmittel der EIB nämlich nicht durch die Eintragung von Grundpfandrechten abgesichert, was einen Vertrauensvorschuss bedeutet. </p>
<p>Die Europäische Investitionsbank bringt damit ihren Glauben an das Wilhelmshavener Projekt öffentlich zum Ausdruck. Diese Finanzierungszusage sei, so Dieter Wohler und Peter Krupinski, der krönende Abschluss des 125-jährigen Jubiläums der SPAR + BAU und der perfekte Auftakt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Fueko-spar-und-bau-mit-eu-geld.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wilhelmshaven: Strom, Heizung und Warmwasser zum Nulltarif &#8211; das erste energieautarke Mehrfamilienhaus Deutschlands ist bezugsfertig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 23:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG124]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieautark]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz weiht Gebäude der Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG ein, die ihren Mietern erstmals Wohnen mit Energie- Flatrate anbietet Es ist das erste Mehrfamilienhaus in Deutschland, das sich zu zwei Dritteln selbst mit Wärme und Strom versorgt. Damit können die sechs 90 Quadratmeter großen Wohnungen für eine Pauschalmiete [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz weiht Gebäude der Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG ein, die ihren Mietern erstmals Wohnen mit Energie- Flatrate anbietet</p>
<p>Es ist das erste Mehrfamilienhaus in Deutschland, das sich zu zwei Dritteln selbst mit Wärme und Strom versorgt. Damit können die sechs 90 Quadratmeter großen Wohnungen für eine Pauschalmiete vermietet werden, die neben den Betriebs- und Heizkosten auch den Stromverbrauch beinhaltet. An der symbolischen Eröffnung des dreistöckigen Gebäudes in der Bismarckstraße 33 nahmen vor Weihnachten neben dem Niedersächsischen Bauminister Olaf Lies auch Heiner Pott, Direktor des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen, der bundesweit anerkannte Energieexperte Prof. Dipl.-Ing. Timo Leukefeld sowie Andreas Wagner, Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven, teil.</p>
<h5>Solar- und Photovoltaikmodule auf dem Dach</h5>
<p>Bei einer gemeinsamen Besichtigung ließen sie sich die innovative Haustechnik erklären: Solar- und Photovoltaikmodule auf dem Dach und an den Balkonverkleidungen sorgen für Wärme und Strom. Rund 13.000 Kilowattstunden des Jahresenergiebedarfs lassen sich auf diese Weise mit Solarenergie abdecken. Was das Haus im Winter nicht durch Solarenergie gewinnt, deckt eine Erdgasbrennwertheizung ab, Strom wird dann bei Bedarf aus dem öffentlichen Netz bezogen. Ein 20.000 Liter fassender, rund neun Meter hoher Langzeitwärmespeicher im Inneren des hochgedämmten Gebäudes wird von den Hausbewohnern bei Bedarf „angezapft“, der selbst erzeugte Strom in Akkus gespeichert. Erzielte Strom- und Wärmeüberschüsse kommen zwei E-Ladesäulen vor dem Haus sowie von Frühjahr bis Herbst auch benachbarten Mehrfamilienhäusern zugute. Energie- und Bauminister Olaf Lies zeigte sich beeindruckt: „Wir brauchen genau solche mutigen und klugen Konzepte für die ökologischen Herausforderungen der Zukunft.</p>
<h5>Leuchtturmprojekt in der Wohnungswirtschaft</h5>
<p>Damit nimmt die Spar+Bau beim Klimaschutz in der Immobilienwirtschaft eine Vorreiterrolle ein.“ Für Verbandsdirektor Pott ist das energieautarke Mehrfamilienhaus deshalb auch „ein Leuchtturmprojekt in der Wohnungswirtschaft“. Die Spar+Bau biete in dem Neubau modernes Wohnen und Klimaschutz zu moderaten Preisen. Für Heiner Pott ist klar: „Die Wilhelmshavener haben mit dem Projekt neue Maßstäbe im Wohnungsbau gesetzt.“</p>
<h5>In 24 Monaten von der Idee bis zur Fertigstellung</h5>
<p>Das Konzept für energieautarkes Bauen mit Pauschalmiete und Energieflat stammt vom Freiberger Energieexperten Prof. Dipl.-Ing. Timo Leukefeld, der der Wilhelmshavener Genossenschaft beratend zur Seite stand. „Das Energiekonzept des Gebäudes ermöglicht neue Geschäftsmodelle rund um dezentrale Energieversorgung und –management. Es ist ein Beispiel modernen urbanen Bauens, das Ökologie, Nutzen, Sicherheit und Komfort in sich vereint.“ Die Pauschalmiete für die komfortabel ausgestatteten Wohnungen liegt bei 10,50 Euro/m². Die Mieter sparen damit im Vergleich 1,30 Euro/m²: Während eine vergleichbare Kaltmiete in einem Neubau in Wilhelmshaven bei 8,25 Euro/m² liegt, kommen die künftigen Bewohner in der Bismarckstraße 33 kalkulatorisch auf nur 6,95 Euro/m²&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Enum-Wilhelmshaven-Strom-Heizung-Warmwasser-Nulltarif-erste-energieautarke-Mehrfamilienhaus-Deutschlands-bezugsfertig.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>SPAR + BAU Wilhelmshaven &#8211; Millimeterarbeit beim Richtfest: 20.000-Liter-Speicher für erstes (fast) energieautarkes Mehrfamilienhaus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/spar-bau-wilhelmshaven-millimeterarbeit-beim-richtfest-20-000-liter-speicher-fuer-erstes-fast-energieautarkes-mehrfamilienhaus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spar-bau-wilhelmshaven-millimeterarbeit-beim-richtfest-20-000-liter-speicher-fuer-erstes-fast-energieautarkes-mehrfamilienhaus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 20:49:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG88]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Wilhelmshaven schreitet der Bau des ersten (fast) energieautarken Mehrfamilienhauses in Niedersachsen mit großen Schritten voran. Rund sieben Monate nach dem ersten Spatenstich wurde am 18. Juni. auf der Baustelle ein vorgezogenes Richtfest gefeiert. Doch wo sonst Richtkranz und Richtspruch im Mittelpunkt stehen, gab es bei der SPAR + BAU weitaus spektakulärere Bilder: Vor den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Wilhelmshaven schreitet der Bau des ersten (fast) energieautarken Mehrfamilienhauses in Niedersachsen mit großen Schritten voran. Rund sieben Monate nach dem ersten Spatenstich wurde am 18. Juni. auf der Baustelle ein vorgezogenes Richtfest gefeiert. Doch wo sonst Richtkranz und Richtspruch im Mittelpunkt stehen, gab es bei der SPAR + BAU weitaus spektakulärere Bilder:</p>
<p>Vor den Augen der geladenen Gäste wurde ein 20.000 Liter fassender Tank von einem Kran über das Dachgeschoss bis ins Erdgeschoss des Rohbaus herabgelassen. Der rund neun Meter hohe Schichtenspeicher ist das Herzstück des Neubaus, das die Wohnungen zukünftig kostengünstig mit warmem Wasser und Heizenergie versorgt.</p>
<p>Dieter Wohler und Peter Krupinski, die Vorstände der SPAR + BAU, zeigen sich mit dem Projekt- und Bauverlauf zufrieden: „Die positive Resonanz, die wir in den vergangenen Monaten erfahren haben zeigt, dass es richtig war, hier Neuland zu betreten und dieses innovative energetische Konzept in Wilhelmshaven zu realisieren. Trotz des langen Winters befinden wir uns noch weitestgehend im Zeitplan. Im Dezember 2018 können die neuen Mieter die sechs jeweils rund 90 Quadratmeter großen Wohnungen beziehen.“</p>
<p>Heiner Pott, Direktor des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V., lobte die Genossenschaft für ihr unternehmerisches Engagement: „Das erste energieautarke Mehrfamilienhaus in Niedersachsen ist eine Pionierleistung. Die SPAR + BAU zeigt, dass die Wohnungswirtschaft eine innovative Branche ist. Wir haben stets in Sachen Klimaschutz eine Vorreiterrolle eingenommen.“</p>
<h5>Pauschalmiete, die voraussichtlich zwischen 10,50/m² und 11,00/m² liegt</h5>
<p>Der Energieexperte Professor Timo Leukefeld aus dem sächsischen Freiberg ist der Urheber des energieautarken Mehrfamilienhauses. Er erklärt, wie das energieautarke Haus funktioniert: „Das Gebäude wird zu rund 70 Prozent unabhängig von der konventionellen Energieversorgung sein. Um diesen Wert zu erreichen, erhält es eine hochgedämmte Gebäudehülle sowie eine ausgeklügelte Haustechnik. Es gibt Photovoltaik-Flächen und eine Solarthermieanlage. Der auf diese Weise erzeugte Strom wird in Akkus gespeichert. Die gewonnene Wärme wird in dem mit 20.000 Liter Wasser gefüllten Langzeitwärmespeicher gespeichert. Der Energiespeicher kann bei Bedarf von den Hausbewohnern „angezapft“ werden. Erzielte Strom- und Wärmeüberschüsse werden an die angrenzenden Mehrfamilienhäuser Bismarckstraße 35 und 37 weitergeleitet. Zusätzlich kann die gewonnene Strommenge zum Laden von E-Bikes oder E-Autos genutzt werden. Hierfür werden zwei Ladesäulen auf Parkplatzflächen neben dem Objekt installiert.“ Die komplette energetische und gebäudetechnische Planung wurde durch das Ingenieurbüro Mantay Wilhelmshaven erstellt. </p>
<p>Das Haus erfüllt den KfW-40-Plus- Standard. Die beheizte Gesamtwohnfläche beträgt 500 Quadratmeter. Der vom Büro Mantay ermittelte spezifische Heizwärmebedarf liegt bei 21,9 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Der jährliche Endenergiebedarf inkl. Wärmeverlusten wird mit rund 22.500 Kilowattstunden angegeben. Durch solare Nutzung werden davon ca. 13.000 Kilowattstunden abgedeckt. Die Wärmekosten für das gesamte Haus belaufen sich demnach auf etwa 550,00 Euro im Jahr. Die anfallenden Stromkosten wurden mit rund 2.000,00 Euro pro Jahr berechnet. Die Vermietung der Wohnungen erfolgt über eine Pauschalmiete, die voraussichtlich zwischen 10,50 € / m² und 11,00 € / m² liegen wird. Diese enthält neben den Betriebs- und Heizkosten auch den individuellen Haushaltsstrombedarf der Mieter.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Bauen-spar-bau-wilhelmshaven.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG baut erstes energieautarkes Mehrfamilienhaus in Niedersachsen – mit Pauschalmiete</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wilhelmshavener-spar-und-baugesellschaft-eg-baut-erstes-energieautarkes-mehrfamilienhaus-in-niedersachsen-mit-pauschalmiete/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wilhelmshavener-spar-und-baugesellschaft-eg-baut-erstes-energieautarkes-mehrfamilienhaus-in-niedersachsen-mit-pauschalmiete</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 09:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG82]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn die Politik beim Klimaschutz zögert, die Wohnungswirtschaft setzt in Sachen Klimaschutz wichtige Zeichen dagegen. In Wilhelmshaven wurde mit dem Bau des ersten energieautarken Mehrfamilienhauses in Niedersachsen begonnen. Damit wird der Traum jedes Mieters wahr: modern wohnen und dabei dank einer ausgeklügelte Haustechnik, die die Wohnungen mit selbst produzierter Energie und Wärme versorgt, kräftig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wilhelmshavener-spar-und-baugesellschaft-eg-baut-erstes-energieautarkes-mehrfamilienhaus-in-niedersachsen-mit-pauschalmiete/">Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG baut erstes energieautarkes Mehrfamilienhaus in Niedersachsen – mit Pauschalmiete</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die Politik beim Klimaschutz zögert, die Wohnungswirtschaft setzt in Sachen Klimaschutz wichtige Zeichen dagegen. In Wilhelmshaven wurde mit dem Bau des ersten energieautarken Mehrfamilienhauses in Niedersachsen begonnen. Damit wird der Traum jedes Mieters wahr: modern wohnen und dabei dank einer ausgeklügelte Haustechnik, die die Wohnungen mit selbst produzierter Energie und Wärme versorgt, kräftig bei Heizung, Strom und Warmwasser sparen. Die zukünftigen Mieter müssen daher keine Betriebs- und Heizkosten, sondern lediglich eine verbrauchsunabhängige Pauschalmiete zahlen. Die sechs jeweils rund 90 Quadratmeter großen Wohnungen sollen im Winter 2018 bezugsfertig sein, kündigte Dieter Wohler an, Vorstandsvorsitzender der <a href="https://www.spar-und-bau.de/" target="_blank" rel="noopener">Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG</a>.</p>
<p>Heiner Pott, Direktor des <a href="https://www.vdw-online.de/" target="_blank" rel="noopener">Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen</a>, lobte die Genossenschaft für ihr unternehmerisches Engagement: „Wir waren vom Konzept überzeugt, und jetzt haben wir auch einen tatkräftigen Investor gefunden. Mit dem Projekt wird deutlich: Alle reden über Klimaschutz im Wohnungsbau – wir schaffen nun mit dem ersten energieautarken Mehrfamilienhaus in Niedersachsen eine Pionierleistung.“</p>
<p>„Energieautark“, was bedeutet das? Dieter Wohler und sein Vorstandskollege Peter Krupinski fassen die wesentlichen Eckpunkte des Konzeptes von Professor Timo Leukefeld, Energieexperte aus Freiberg/ Sachsen, zusammen, das den Planungen zugrunde liegt: „Das Haus erhält eine hochgedämmte Gebäudehülle sowie eine ausgeklügelte Haustechnik. Es gibt Photovoltaik-Flächen und eine Solarthermieanlage. Der auf diese Weise erzeugte Strom wird in Akkus gespeichert. Die gewonnene Wärme versorgt einen mit ca. 20.000 Liter Wasser gefüllten, zentral im Haus eingebauten Langzeitwärmespeicher mit Wärmeenergie. Der Einbau dieses Speichers – voraussichtlich im kommenden Sommer – wird sicherlich der spektakuläre Höhepunkt der Bautätigkeiten.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/EnBs-wilhelmsh-Erstes-energieautarkes-Mehrfamilienhaus-Niedersachsen.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wilhelmshavener-spar-und-baugesellschaft-eg-baut-erstes-energieautarkes-mehrfamilienhaus-in-niedersachsen-mit-pauschalmiete/">Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG baut erstes energieautarkes Mehrfamilienhaus in Niedersachsen – mit Pauschalmiete</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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