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	<title>WG Lipsia eG Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Oct 2022 15:32:30 +0000</lastBuildDate>
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	<title>WG Lipsia eG Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Spareinrichtung der WG „Lipsia“ eG feiert 20 Jahre sichere und nachhaltige Geldanlage &#8211; Aktuelles Sparvolumen ca. 55,3 Mio. Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/spareinrichtung-der-wg-lipsia-eg-feiert-20-jahre-sichere-und-nachhaltige-geldanlage-aktuelles-sparvolumen-ca-553-mio-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spareinrichtung-der-wg-lipsia-eg-feiert-20-jahre-sichere-und-nachhaltige-geldanlage-aktuelles-sparvolumen-ca-553-mio-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:32:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG169]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einfache, nachvollziehbare Sparangebote, attraktive Zinsen, keine großen Risiken: Als einzige Wohnungsgenossenschaft in Leipzig und eine von nur drei in Sachsen unterhält die WG „Lipsia“ eG eine Spareinrichtung. In diesen Tagen feierte sie ihr 20-jähriges Bestehen. Am 9. September 2002 mit 38 Verträgen gestartet, vertrauen ihr heute knapp 1.950 Menschen ihr Erspartes an. Das Sparvolumen beträgt [&#8230;]</p>
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<p>Einfache, nachvollziehbare Sparangebote, attraktive Zinsen, keine großen Risiken: Als einzige Wohnungsgenossenschaft in Leipzig und eine von nur drei in Sachsen unterhält die WG „Lipsia“ eG eine Spareinrichtung. In diesen Tagen feierte sie ihr 20-jähriges Bestehen. Am 9. September 2002 mit 38 Verträgen gestartet, vertrauen ihr heute knapp 1.950 Menschen ihr Erspartes an. Das Sparvolumen beträgt aktuell 55,3 Millionen Euro.</p>



<h2>Vorteile: Ablösung von Bankdarlehen, Investitionen in den Wohnungsbestand, Mitgliederbindung, günstigere Zinskonditionen</h2>



<p>„Der Betrieb der Spareinrichtung ist ein wichtiges Instrument unserer Geschäftspolitik“, erläutert Annett Schiele, Finanzvorstand des Leipziger Unternehmens. „Wir stärken dadurch unsere Finanzkraft, können Kosten sparen, indem wir teure Bankdarlehen ablösen, und sind unabhängiger von Kreditinstituten bei der Sanierung und Modernisierung unserer Bestände. Das kommt wiederum unseren Mitgliedern als Eigentümer der Genossenschaft zugute.“</p>



<h2>Chance zur sicheren und nachhaltigen Geldanlage</h2>



<p>Auf der anderen Seite bietet die Spareinrichtung die Chance zur sicheren und nachhaltigen Geldanlage einschließlich vergleichbar günstiger Zinskonditionen. Angeboten werden drei verschiedene Produkte: Sparbuch, Wachstumssparen und Festzinssparen. Letzteres ist am beliebtesten und wird vorrangig von langjährigen Stammkunden genutzt. Neue Mitglieder probieren gern das Kindersparbuch aus, bei dem ein Willkommensbeitrag von 20 Euro gezahlt wird. </p>



<p>„Verwahrgebühren – also den sogenannten Negativzins – mussten wir zu keinem Zeitpunkt erheben“, so Annett Schiele. Die Spareinlagen sind durch unbeliehene Grundstücke, die gute wirtschaftliche Situation der Genossenschaft und die Sicherungseinrichtungen beim GdW Bundesverband deutscher Wohnungsund Immobilienunternehmen gesichert. Spekulative Anlagen tätigt die Lipsia mit dem Geld ihrer Sparer nicht&#8230;</p>



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		<title>Lipsia goes digital: Leipziger Wohnungsgenossenschaft startet neues Serviceportal für Mitglieder und Mieter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lipsia-goes-digital-leipziger-wohnungsgenossenschaft-startet-neues-serviceportal-fuer-mitglieder-und-mieter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lipsia-goes-digital-leipziger-wohnungsgenossenschaft-startet-neues-serviceportal-fuer-mitglieder-und-mieter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:37:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr digitales Angebot bei gleicher Nähe zu den Mitgliedern und Mietern: Mit dem neuen Serviceportal „WIR-immerda“ treibt die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG die Digitalisierung voran und geht einen weiteren Schritt in Richtung moderner Kommunikation. Ab sofort können die fast 8.600 Mitglieder des Leipziger Großvermieters sowie die der Wohnungsgenossenschaft „Elsteraue“ eG alle Themen und Anfragen rund um [&#8230;]</p>
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<p>Mehr digitales Angebot bei gleicher Nähe zu den Mitgliedern und Mietern: Mit dem neuen Serviceportal „WIR-immerda“ treibt die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG die Digitalisierung voran und geht einen weiteren Schritt in Richtung moderner Kommunikation. Ab sofort können die fast 8.600 Mitglieder des Leipziger Großvermieters sowie die der Wohnungsgenossenschaft „Elsteraue“ eG alle Themen und Anfragen rund um ihr Mietverhältnis direkt und rund um die Uhr via Computer, Smartphone oder Tablet verwalten.</p>



<p>„Unser neues Portal ist eine digitale Drehscheibe, die sowohl unseren Mitgliedern als auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugutekommt. Indem es interne Prozesse bündelt, effizient gestaltet und einen alternativen Zugang zu Informationen und zur Kommunikation mit dem Unternehmen ermöglicht, trägt es zu einer besseren Lebens- und Arbeitsqualität bei“, so Nelly Keding, Vorstandsvorsitzende der Lipsia. </p>



<p>Das Serviceportal „WIR-immerda“ wartet mit nutzerfreundlicher Handhabung auf und bietet eine Vielzahl an Funktionen. So können beispielsweise Reparaturmeldungen oder Terminanfragen direkt übermittelt und der Bearbeitungsstand einer Anfrage oder Beschwerde jederzeit von Zuhause eingesehen werden. Persönliche Daten lassen sich schnell und bequem ändern, wichtige Dokumente des Mietvertrages einfach herunterladen. </p>



<p>Darüber hinaus können Inhaber eines Sparvertrages bei der Genossenschaft ihre Kontostände online im Auge behalten. Über den genauen Zugang zum Portal und die Registrierung wurden die Mitglieder und Mieter in diesen Tagen mit einem persönlichen Einladungsschreiben informiert.</p>



<p>„Wir haben die Chancen der Digitalisierung frühzeitig erkannt und die Herausforderung angenommen“, sagt Rolf Pflüger, Vorstand Finanzwirtschaft. Bereits seit einigen Jahren hat die Lipsia die Hauseingänge in ihren Beständen mit digitalen Haustafeln sowie sämtliche Hauseingangstüren mit einem smarten Schließsystem via Transponder ausgestattet. Abnahmen und Übergaben der über 9.300 verwalteten Wohnungen finden inzwischen ausschließlich über mobile Endgeräte statt. Die Digitalisierung des Archivs, der Schritt hin zu immer weniger Papier im Büro sowie der Relaunch der eigenen Website sind ebenfalls vollzogen. </p>



<p>„Je mehr wir ins digitale Zeitalter voranschreiten, desto mehr erhöhen wir unsere Servicequalität und entlasten zugleich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Über den persönlichen Besuch in unserer Geschäftsstelle freuen wir uns dennoch – auch in Zukunft“, betont Rolf Pflüger&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/leipziger-wohnungsgenossenschaft-serviceportal.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/leipziger-wohnungsgenossenschaft-serviceportal.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Mehr Lebensqualität: Lipsia investiert 13,4 Millionen Euro in Leipzig &#8211; Sicheres und bezahlbares Wohnen auch 2021 im Fokus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehr-lebensqualitaet-lipsia-investiert-134-millionen-euro-in-leipzig-sicheres-und-bezahlbares-wohnen-auch-2021-im-fokus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mehr-lebensqualitaet-lipsia-investiert-134-millionen-euro-in-leipzig-sicheres-und-bezahlbares-wohnen-auch-2021-im-fokus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 14:57:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG113]]></category>
		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnkomfort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufzüge, zeitgemäße Bäder, neue Treppenhäuser und Fassaden, Brandschutzmaßnahmen und Feuerwehrzufahrten, neue Spielplätze, Fahrrad- und Rollatorgaragen: Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG investiert im Jahr 2021 insgesamt 13,4 Millionen Euro in die Aufwertung, Werterhaltung und Modernisierung ihrer rund 8.000 Wohnungen und deren Umfeld. Trotz der Corona-Pandemie ist das in etwa der gleiche Betrag wie im Vorjahr. Das Investitionsprogramm [&#8230;]</p>
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<p>Aufzüge, zeitgemäße Bäder, neue Treppenhäuser und Fassaden, Brandschutzmaßnahmen und Feuerwehrzufahrten, neue Spielplätze, Fahrrad- und Rollatorgaragen: Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG investiert im Jahr 2021 insgesamt 13,4 Millionen Euro in die Aufwertung, Werterhaltung und Modernisierung ihrer rund 8.000 Wohnungen und deren Umfeld. </p>



<p>Trotz der Corona-Pandemie ist das in etwa der gleiche Betrag wie im Vorjahr. Das Investitionsprogramm soll mehr Lebensqualität für die Mitglieder schaffen und legt wie alle Bemühungen der Lipsia einen deutlichen Fokus auf sicheres und bezahlbares Wohnen.</p>



<p><strong>Nelly Keding</strong>, Vorstandsvorsitzende der Lipsia, erklärt: „In diesem Jahr geht es uns vor allem um die Verbesserung des Wohnkomforts im Bestand. Indem wir modernen Wohnraum in einem breiten Mix zu fairen Nutzungsgebühren anbieten, tragen wir erheblich zur Sicherung eines Grundbedürfnisses bei. Das ist gerade in diesen fragilen Zeiten von besonderem Wert. Durch die überwiegend regionale Auftragsvergabe stärken wir zudem die lokale Wirtschaft.“ </p>



<p>Zu den größten Einzelprojekten zählen der Aufzugsanbau an den Gebäuden im Sandmännchenweg 12-26 in Marienbrunn und die Strangsanierung der Häuser in der Richard-Lehmann-Straße 72-78 in Connewitz. In der Zingster Straße 2A (Grünau) wird die Elektroanlage modernisiert, ebenso wie in der Johannes-R.-Becher-Straße 14-16 (Lößnig).</p>



<h2>Durchschnittliche Nettokaltmiete beträgt 5,22 Euro je Quadratmeter</h2>



<p>Die kontinuierliche Bestandsentwicklung ist möglich, weil die WG „Lipsia“ eG finanziell gut aufgestellt ist. „Wir haben im vergangenen Jahr 410 neue Mitglieder hinzugewonnen und konnten damit unsere Mitgliederzahl stabil bei knapp 8.600 Personen halten. Die Nachfrage verteilt sich über das gesamte Stadtgebiet, speziell für unsere Bestände in Mockau ist sie zuletzt merklich gestiegen“, berichtet Rolf Pflüger, Vorstand Finanzwirtschaft. Der Leerstand liegt aktuell stadtweit bei 3,77 Prozent, die <strong>durchschnittliche Nettokaltmiete beträgt 5,22 Euro je</strong> Quadratmeter (Stand: 31.12.2020). </p>



<p>Wachsen will die Wohnungsgenossenschaft auch durch neuen Wohnraum. Der „Lipsia-Turm“, das jüngste Neubauprojekt, wurde im vergangenen Sommer fertiggestellt und ist seit Dezember vollständig vermietet. Nun gewinnen Pläne für ein weiteres Vorhaben immer mehr an Gestalt. Die Gespräche mit Architekten laufen bereits auf Hochtouren.</p>



<p>Auch deshalb fällt der Blick auf 2021 optimistisch aus. „Wir haben uns viel vorgenommen und lassen uns auch nicht von der Corona-Pandemie davon abhalten“, betonen Nelly Keding und Rolf Pflüger unisono. Das neue Vorstandsduo will sich in den nächsten Monaten weiter profilieren – und dabei die genossenschaftliche Maxime fest im Auge behalten. Auch soll die Digitalisierung noch stärker vorangetrieben werden, um effizient zu arbeiten und den Komfort für die Mitglieder zu erhöhen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-lipsia-mehr-lebensqualitaet.pdf">Bauen-lipsia-mehr-lebensqualitaet</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-lipsia-mehr-lebensqualitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Neues Vorstands-Duo &#8211; Nelly Keding und Rolf Pflüger bei der WG „Lipsia“ eG &#8211; Dr. Kristina Fleischer verabschiedet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neues-vorstands-duo-nelly-keding-und-rolf-pflueger-bei-der-wg-lipsia-eg-dr-kristina-fleischer-verabschiedet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neues-vorstands-duo-nelly-keding-und-rolf-pflueger-bei-der-wg-lipsia-eg-dr-kristina-fleischer-verabschiedet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 07:57:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG143]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Personalie]]></category>
		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Leipziger Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG hat eine neue Zeitrechnung begonnen: Nach 24 Jahren als Vorstand, davon zuletzt gut drei Jahre als Vorstandsvorsitzende, beendet Dr. Kristina Fleischer altersbedingt ihre berufliche Tätigkeit. Nachfolgerin als Vorstandsvorsitzende ist Nelly Keding – bislang Vorstand Wohnungswirtschaft. Ihr zur Seite steht Rolf Pflüger, mit Wirkung zum 1. Juli 2020 vom GdW [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei der Leipziger Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG hat eine neue Zeitrechnung begonnen: Nach 24 Jahren als Vorstand, davon zuletzt gut drei Jahre als Vorstandsvorsitzende, beendet Dr. Kristina Fleischer altersbedingt ihre berufliche Tätigkeit. Nachfolgerin als Vorstandsvorsitzende ist Nelly Keding – bislang Vorstand Wohnungswirtschaft. </p>



<p>Ihr zur Seite steht Rolf Pflüger, mit Wirkung zum 1. Juli 2020 vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. zur Lipsia gewechselt und verantwortlich für den Bereich Finanzwirtschaft.</p>



<h2>Genossenschaftsgedanken nicht aus dem Blick verlieren</h2>



<p>„Es ist mir aus tiefstem Innern wichtig, Danke zu sagen. Unseren Mitgliedern, für ihre jahrelange Treue. Unseren Mitarbeitern, für ihr großes Engagement. Meinen Vorstandskollegen und dem Aufsichtsrat, für die gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung. Rückblickend betrachte ich meine Vorstandszeit als einen Lernprozess, bei dem wir vielfach Neuland betreten haben, etwa mit der Ausgliederung der Elsteraue 1998 oder der Gründung der Spareinrichtung 2002. </p>



<p>Mein Wunsch ist, dass unsere Genossenschaft weiter stabile, bezahlbare und sozial vertretbare Mieten anbieten und die Serviceleistungen ausbauen kann, ohne dabei den Genossenschaftsgedanken aus dem Blick zu verlieren“, so Dr. Kristina Fleischer, die der Lipsia als nebenamtlicher Vorstand erhalten bleibt. </p>



<p>Das neue Führungsduo, das nun die Geschicke von rund 8.600 Mitgliedern in knapp 8.000 Wohnungen bestimmt, will an Bewährtem festhalten und Neues wagen. Nelly Keding betont: „Die Genossenschaft ist und bleibt unser Anker. Den bisherigen Kurs einer kontinuierlichen Bestandsentwicklung führen wir unbeirrt fort.“ </p>



<p>Zugleich will sich das Unternehmen in den kommenden Jahren noch mehr als Dienstleister über das reine Wohnen hinaus positionieren. Dafür spielen Investitionen eine gewichtige Rolle. „Die sind das A und O, besonders um den Wohnraum marktgängig zu halten“, sagt Rolf Pflüger. </p>



<p>Der gebürtige Schwabe, Bankkaufmann und Diplom-Betriebswirt von Beruf, war die letzten knapp 20 Jahre für den GdW von seiner Heimatregion Stuttgart aus tätig. Als Referent lagen alle Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung in seiner Zuständigkeit, und damit auch die Lipsia. </p>



<p>Den passgenauen Frontwechsel vom Berater zum Vorstandsmitglied der Lipsia begründet er mit dem Wunsch, selbst aktiv werden zu wollen und die Geschicke einer Spareinrichtung zu lenken&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Personen-lipsia.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Personen-lipsia.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltiges Personalmanagement: WG „Lipsia“ eG investiert in das Wohl ihrer Mitarbeiter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachhaltiges-personalmanagement-wg-lipsia-eg-investiert-in-das-wohl-ihrer-mitarbeiter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nachhaltiges-personalmanagement-wg-lipsia-eg-investiert-in-das-wohl-ihrer-mitarbeiter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 18:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG141]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Für die Verwaltung und Entwicklung von insgesamt rund 9.400 Wohnungen benötigt unsere Genossenschaft qualifizierte und hochmotivierte Fachkräfte, die sich dem Genossenschaftsgedanken verpflichtet fühlen. Darauf ist unser Personalmanagement ausgerichtet“, sagt Dr. Kristina Fleischer, Vorstandsvorsitzende der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. In dem Leipziger Unternehmen genießen Respekt, Anerkennung und Wertschätzung einen hohen Stellenwert. „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Für die Verwaltung und Entwicklung von insgesamt rund 9.400 Wohnungen benötigt unsere Genossenschaft qualifizierte und hochmotivierte Fachkräfte, die sich dem Genossenschaftsgedanken verpflichtet fühlen. Darauf ist unser Personalmanagement ausgerichtet“, sagt Dr. Kristina Fleischer, Vorstandsvorsitzende der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. </p>



<p>In dem Leipziger Unternehmen genießen Respekt, Anerkennung und Wertschätzung einen hohen Stellenwert. „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut. Ihr Wohl und ihre Gesundheit haben für uns oberste Priorität – nicht nur in der aktuellen Ausnahmesituation.“</p>



<p>Die COVID-19-Pandemie hat auch bei der Lipsia den Arbeitsalltag der 69 Beschäftigen mächtig durcheinander gewirbelt. Die Hygienestandards sind hochgefahren worden, gearbeitet wurde zeitweise im wechselnden Früh- und Spätdienst – Kurzarbeit gibt es aber keine. </p>



<p>Im Wettbewerb um die fähigsten Talente kann die Genossenschaft mit einer Reihe harter Faktoren punkten. Neben beruflichen Weiterbildungen und sehr guten Arbeitsbedingungen gehört das Gehalt zu den Hauptargumenten für eine berufliche Anstellung. Die WG „Lipsia“ eG orientiert sich am Tarifvertrag der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. „Derzeit liegen die vereinbarten Gehälter geringfügig über den tariflichen Gehältern der jeweiligen tariflichen Gehaltsgruppen“, sagt Nelly Keding, Vorstand Wohnungswirtschaft. </p>



<p>Das Durchschnittsalter der Belegschaft liegt bei 46 Jahren, etwa jeder Fünfte arbeitet in Teilzeit. Auffällig: Der Frauenanteil in Leitungspositionen ist mit 41,7 Prozent vergleichsweise hoch, aktuell ist die Lipsia sogar eines der wenigen Wohnungsunternehmen mit einer weiblichen Doppelspitze. Insgesamt sind 69,6 Prozent aller Mitarbeiter Frauen. Ausgebildet wird seit 1995. </p>



<p>Derzeit sammeln vier Nachwuchskräfte Erfahrung im Unternehmen mit dem Ziel einer Karriere als Immobilienkauffrau/-mann. Die Ausbildungsquote liegt bei 5,8 Prozent und damit über dem Bundesdurchschnitt von 4,9 Prozent (Quelle: Datenreport Berufsbildungsbericht 2018).</p>



<h2>Qualifizierungswünsche und Karrierepläne</h2>



<p>Um die fachliche Expertise auf dem aktuellen Stand zu halten und auszubauen, berücksichtigt die Lipsia persönliche Qualifizierungswünsche und Karrierepläne. </p>



<p>Über ein jährliches Weiterbildungsbudget wird zum Beispiel die Teilnahme an externen Seminaren und Schulungen ermöglicht, etwa beim VSWG, dem Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. in Dresden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Fueko-Personen-lipsia.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Fueko-Personen-lipsia.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachhaltiges-personalmanagement-wg-lipsia-eg-investiert-in-das-wohl-ihrer-mitarbeiter/">Nachhaltiges Personalmanagement: WG „Lipsia“ eG investiert in das Wohl ihrer Mitarbeiter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>65 Jahre faires Wohnen in Leipzig &#8211; WG „Lipsia“ eG feiert großes Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG ist 2019 ein Jubiläumsjahr. Das Leipziger Unternehmen feierte im Oktober sein 65-jähriges Bestehen. „Nach 65 Jahren können wir feststellen, dass unsere Wohnungsgenossenschaft in Leipzig ein stabiler Vermieter mit einem gut sanierten Wohnungsbestand und bezahlbaren Mieten ist. Darüber hinaus bieten wir unseren Mitgliedern und Mietern zahlreiche Serviceleistungen und ein vielfältiges Genossenschaftsleben [&#8230;]</p>
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<p>Für die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG ist 2019 ein Jubiläumsjahr. Das Leipziger Unternehmen feierte im Oktober sein 65-jähriges Bestehen. „Nach 65 Jahren können wir feststellen, dass unsere Wohnungsgenossenschaft in Leipzig ein stabiler Vermieter mit einem gut sanierten Wohnungsbestand und bezahlbaren Mieten ist. Darüber hinaus bieten wir unseren Mitgliedern und Mietern zahlreiche Serviceleistungen und ein vielfältiges Genossenschaftsleben an. Diese Entwicklung haben wir unseren Mitgliedern, Vertretern und Mitarbeitern zu verdanken“, sagt Dr. Kristina Fleischer, Vorstandsvorsitzende der Lipsia. Als Großvermieter, Grundstückseigentümer und bedeutender Investor wird das Unternehmen auch zukünftig weiter investieren, um seinen aktuell 8.560 Mitgliedern – plus fast zehn Prozent seit 2010 – attraktiven Wohnraum zu sozial verträglichen Mieten und in einem gepflegten Umfeld zu bieten.</p>



<p>Die Wurzeln der Lipsia reichen bis zu den zahlreichen kleinen Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften (AWG) zurück, die sich ab dem Jahre 1954 aufgrund des Wohnraummangels auch in Leipzig gegründet hatten. Auch zwei „Stamm- oder Ursprungs-AWG“ der Lipsia gehörten dazu. In den 1960er Jahren schlossen sich viele AWG zusammen, im Falle der Lipsia fusionierten die AWG Empor, West und Südwest zur AWG „Stadt Leipzig“. Diese wandelte sich mit der politischen Wende in die heutige Wohnungsgenossenschaft eG. Der Name „Lipsia“ entstand aus Vorschlägen der Mitglieder.</p>



<p>Schon seit mehr als 40 Jahren hält Dieter Elstermann der Wohnungsgenossenschaft die Treue. Der 81-Jährige ist 1958 Mitglied geworden und erinnert sich noch gut an die bewegte Anfangszeit: „Wir haben hunderte Stunden Aufbauhilfe geleistet. Ausschachten, schippen, Rohre verlegen – alles passierte nach Feierabend und am Wochenende.“ Im Frühjahr 1961 konnte Dieter Elstermann in einen der Viergeschosser in der Nikolai-Rumjanzew-Straße in Leipzig-Kleinzschocher einziehen: 2,5 Zimmer, 59 Quadratmeter, 36 Ost- Mark Miete. „Eine sehr schöne Wohnung, in der wir uns noch heute wohlfühlen.“</p>



<h2>Spareinrichtung</h2>



<p>Was Dieter Elstermann an der WG „Lipsia“ eG besonders schätzt: Die Genossenschaft habe stets rentabel gearbeitet und beweise vielfach soziales Engagement, so der Senior, der über zwei Jahrzehnte selbst Mitglied im Aufsichtsrat war. Mit der 2002 gegründeten, hauseigenen Spareinrichtung hebe sich das Unternehmen zudem von der Vielzahl der Leipziger Wohnungsunternehmen positiv ab. Der Vorteil: Sanierungen, Modernisierungen und Neubauprojekte sind dadurch ohne Bankkredite möglich. Ende des Geschäftsjahres 2018 lag das Sparvolumen bei knapp 54 Millionen Euro&#8230;</p>



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		<title>Mitarbeiter aufbauen statt einstellen – Nachwuchsförderung gegen Fachkräftemangel: Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG investiert in die Jugend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 19:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fachkräftemangel und Nachwuchssorgen sind Themen, die auch die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG beschäftigen. „In den vergangenen Jahren hat es sich gezeigt, dass neue und qualifizierte Mitarbeiter nicht immer einfach zu finden sind“, sagt Vorstandsvorsitzende Dr. Kristina Fleischer. Für sie steht daher fest: Die Lipsia setzt verstärkt auf fundierte eigene Ausbildung, um so dem Fachkräftemangel erfolgreich zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fachkräftemangel und Nachwuchssorgen sind Themen, die auch die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG beschäftigen. „In den vergangenen Jahren hat es sich gezeigt, dass neue und qualifizierte Mitarbeiter nicht immer einfach zu finden sind“, sagt Vorstandsvorsitzende Dr. Kristina Fleischer. Für sie steht daher fest: Die Lipsia setzt verstärkt auf fundierte eigene Ausbildung, um so dem Fachkräftemangel erfolgreich zu begegnen. „Wir nehmen unseren Anspruch als Chancengeber ernst und freuen uns, wenn wir jungen Menschen einen optimalen Start in ein aussichtsreiches Berufsleben geben können. Indem wir in die Jugend investieren, investieren wir auch in die Zukunft“, so Dr. Kristina Fleischer weiter.</p>
<p>Die Leipziger Wohnungsgenossenschaft engagiert sich seit 1995 in der Ausbildung von jungen Menschen und liegt mit einer Ausbildungsquote von 5,9 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt von 4,9 Prozent (Datenreport Berufsbildungsbericht 2018). Derzeit sammeln eine Studentin aus der Fachrichtung Immobilienwirtschaft sowie drei Auszubildende zur Immobilienkauffrau / zum Immobilienkaufmann Erfahrung im Unternehmen. Die schulische Zusammenarbeit erfolgt mit der Berufsakademie Leipzig und dem Beruflichen Schulzentrum 1 der Stadt Leipzig.</p>
<p>„Mir gefällt die Arbeit mit den verschiedensten Menschen. Das soziale Engagement steht hier einfach im Vordergrund. Toll ist auch, dass wir von Anfang an Verantwortung übernehmen und unsere vielfältigen Aufgaben eigenverantwortlich in unseren zeitlichen Rahmen einplanen dürfen“, schildert Ilias Tzegka das Besondere an der Ausbildung bei der Lipsia. Der 24-jährige gebürtige Grieche absolviert seit August 2018 sein erstes Lehrjahr. Er ist damit einer von rund 2.250 Personen, die zum aktuellen Ausbildungsjahr einen neuen Ausbildungsvertrag im IHK-Bezirk Leipzig (Landkreise Nordsachsen und Leipzig, Stadt Leipzig) abgeschlossen haben – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 13,5 Prozent.</p>
<h5>Übernahmequote knapp 60 Prozent</h5>
<p>Durch die bedarfsgerechte Ausbildung im eigenen Unternehmen lassen sich planbare personelle Veränderungen gut abfedern. „Unsere Nachwuchskräfte eignen sich bei uns ein umfassendes Fachwissen und Kenntnisse zu den Abläufen in der Wohnungsgenossenschaft an und sind damit bestens geeignet für die Übernahme in ein Angestelltenverhältnis“, betont Dr. Kristina Fleischer. Die Chancen, nach der Ausbildung in eine feste Beschäftigung zu wechseln, stehen gut. Die Übernahmequote beträgt knapp 60 Prozent. </p>
<p>Die Lipsia bietet ihren Auszubildenden eine breit gefächerte Palette an Abteilungen, die sie während ihrer Ausbildung durchlaufen: Wohnungswirtschaft, Vermietung, Rechnungswesen, Technik, Marketing. In eigenen Projekten, wie zum Beispiel der Organisation einer Veranstaltung, setzen sie ihr erlerntes Wissen um. „Jeder Mitarbeiter ist für uns da. Man fühlt sich vom ersten Tag an wie ein vollwertiger Kollege“, lobt Ilias Tzegka. Lehrgänge in Dresden beim Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) kommen bei den jungen Leuten ebenfalls gut an.</p>
<h5>Jahrgangsbeste der Genossenschaften</h5>
<p>Dass sich eine Ausbildung bei der Lipsia bezahlt macht, beweist Melanie Weidner. Ihre dreijährige Lehrzeit hat die heute 22-Jährige mit Auszeichnung und als eine der Jahrgangsbesten der Genossenschaften in Sachsen absolviert. Seit Juli 2018 ist sie als Wohnungsverwalter im Unternehmen tätig. „Ich schätze besonders das angenehme Umfeld und die abwechslungsreichen Aufgaben, die mich täglich vor neue, spannende Herausforderungen stellen“, sagt Melanie Weidner&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Pers-Mitarbeiter-aufbauen-statt-einstellen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>WG „Lipsia“ eG: So wird die Modernisierung nicht zum Mietpreistreiber!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 15:37:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG91]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG hat in der Vergangenheit kontinuierlich den Bestand saniert und modernisiert. „Mieterhöhungen gibt es nur bei Modernisierungsmaßnahmen und Neuvermietung“, sagt Dr. Kristina Fleischer, Vorstandsvorsitzende der Lipsia. Sie betont außerdem, dass die Lipsia die gesetzlichen Möglichkeiten für Mieterhöhungen bei Modernisierungsmaßnahmen nicht ausschöpft. „Wir kappen die Mieterhöhungen wie z. B. für Balkon- und Aufzugsanbau, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG hat in der Vergangenheit kontinuierlich den Bestand saniert und modernisiert. „Mieterhöhungen gibt es nur bei Modernisierungsmaßnahmen und Neuvermietung“, sagt Dr. Kristina Fleischer, Vorstandsvorsitzende der Lipsia. Sie betont außerdem, dass die Lipsia die gesetzlichen Möglichkeiten für Mieterhöhungen bei Modernisierungsmaßnahmen nicht ausschöpft. „Wir kappen die Mieterhöhungen wie z. B. für Balkon- und Aufzugsanbau, um unseren Mietern sozialverträgliche Mieten zu gewährleisten“, so Dr. Kristina Fleischer weiter. Für neue Mieter werden die Wohnungen meistens komplett saniert. Auch da sind Mieterhöhungen moderat und liegen etwa bei fünf bis zehn Prozent. Darüber hinaus hat der Vorstand beschlossen, für Bestandsmieter keine weiteren Mieterhöhungen vorzunehmen.</p>
<p>In diesem Jahr werden 10,6 Millionen Euro für Modernisierung, Instandhaltung und -setzung der Gebäude und der Außenanlagen investiert. Dennoch liegt die Durchschnittsmiete der Lipsia-Wohnungen mit 5,15 €/ m² (09/2018) weiterhin unter dem Leipziger Durchschnittswert von 5,62 €/m² (2017).</p>
<h5>Mit Kostenkatalog die Ausgaben planen</h5>
<p>Um die Mittel für das Sanieren, Modernisieren und Renovieren möglichst effizient einsetzen zu können, gründete die Lipsia bereits 2006 ihre Tochterfirma Lipsia Bau und Sanierung GmbH (LBS). Derzeit kümmern sich 49 LBS-Mitarbeiter ausschließlich um Aufträge aus der Genossenschaft. Diese reichen von der Komplettsanierung einer Wohnung bis zur Sanierung von Fassaden und Treppenhäusern. „Für uns ist die feste Zusammenarbeit mit der LBS von großem Wert. Wir haben einen Kostenkatalog und können die Ausgaben planen, statt für jede Maßnahme neue Angebote einholen zu müssen“, so Marco Rosenberger, Vorstand der WG „Lipsia“ eG. Die erwirtschafteten Gewinne der Tochter kommen zudem den Genossenschaftern zugute. Darüber hinaus sorgt der festgelegte Standard für die Genossenschaftswohnungen dafür, dass nicht teuer modernisiert wird. „Über allem, was wir als Wohnungsgenossenschaft tun, steht der Grundsatz, für unsere Mitglieder modernen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu erhalten.“</p>
<h5>Fachkräftemangel und Teuerung durch Auftragsboom ausgebremst</h5>
<p>Aktuell erweist sich die Gründung der Tochter als eine besonders weitsichtige Entscheidung. Fachkräftemangel und Auftragsboom behindern vielerorts notwendiges Baugeschehen – nicht so bei der Lipsia. „Die LBS steht mit ihren 43 angestellten Handwerkern sehr gut da“, sagt Betriebsleiter René Kämpf. „Wir haben Fachleute aller nötigen Gewerke, können sowohl Elektro, als auch Heizung und Sanitär sowie Um- und Ausbauarbeiten im Bau abdecken.“ Das eingespielte Team sichert die Qualität der Arbeiten. Darüber hinaus kann die LBS auch größere Bauvorhaben leisten. Das stellt sie derzeit in der Liliensteinstraße 65–71 unter Be-weis, wo sie die Fassade saniert. Die LBS übernimmt auch die Modernisierung und Erneuerung von Bädern und bietet den Mitgliedern dabei einen großen Vorteil: Es sind ihre Handwerkerfeste, vertraute Ansprechpartner für Arbeiten in den Wohnungen.<br />
<strong>Matthias Klöppel</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bauen-lipsia-baut-stabil.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Lipsia“ eG: Grünau-Zuzügler der Lipsia deutlich jünger &#8211; Stadt muss mehr in Schulen und Jugendeinrichtungen investieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lipsia-eg-gru%cc%88nau-zuzu%cc%88gler-der-lipsia-deutlich-ju%cc%88nger-stadt-muss-mehr-in-schulen-und-jugendeinrichtungen-investieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lipsia-eg-gru%25cc%2588nau-zuzu%25cc%2588gler-der-lipsia-deutlich-ju%25cc%2588nger-stadt-muss-mehr-in-schulen-und-jugendeinrichtungen-investieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 20:59:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von 50 auf 42 Jahre ist in nur zwei Jahren der Altersdurchschnitt der Menschen gefallen, die neu zur WG „Lipsia“ eG nach Grünau gezogen sind. „Es freut uns sehr, dass wir uns als Genossenschaft auch in Gründau verjüngen können“, so Dr. Kristina Fleischer, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. Die Bevölkerungsstatistik der Stadt Leipzig bestätigt die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von 50 auf 42 Jahre ist in nur zwei Jahren der Altersdurchschnitt der Menschen gefallen, die neu zur <a href="http://wg-lipsia.de/">WG „Lipsia“ eG </a>nach Grünau gezogen sind. „Es freut uns sehr, dass wir uns als Genossenschaft auch in Gründau verjüngen können“, so Dr. Kristina Fleischer, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. Die Bevölkerungsstatistik der Stadt Leipzig bestätigt die Entwicklung für den gesamten Stadtteil: der Durchschnitts-Grünauer ist in den letzten 5 Jahren um gut anderthalb Jahre jünger geworden. Parallel steigt der Anteil der Jugendlichen um fast 6 % auf fast ein Viertel. Diese positive Entwicklung stellt die Akteure auch vor neue Herausforderungen. Die Wohnungsgenossenschaften sind in Bezug auf die Bereitstellung passender Wohnungen gefragt, die Stadt in der Versorgung mit zeitgemäßen Schulen und Betreuungseinrichtungen.</p>
<p>Im Stadtteil Grünau sind in den letzten 5 Jahren über 4.000 Einwohner dazu gekommen. Nachdem der Stadtteil nach der Wende jahrelang schrumpfte, wächst er nun wieder deutlich. Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG hat mit über 3.000 Wohnungen in 81 Objekten reichlich ein Drittel ihres Gesamtbestandes in Grünau. Jede Veränderung in der Bevölkerung macht sich hier bemerkbar.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Fueko-lipsia-wird-juenger.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Beispiel Lipsia: Wohnungsgenossenschaften begehrt wie zur Gründerzeit – mit Themen wie lebenslanges Wohnrecht und Mitbestimmung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 10:24:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG113]]></category>
		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngenossenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mit dem anhaltenden Bevölkerungswachstum erkennen die Leipziger wieder den Wert von Genossenschaften“, stellt Dr. Kristina Fleischer, Vorstandsvorsitzende der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG, fest. „Wir erleben faktisch eine Renaissance des Genossenschaftsgedankens. Genossenschaften sind attraktiv wie zur Gründerzeit.“ Allein im Jahr 2017 nahm die WG „Lipsia“ eG 415 neue Mitglieder auf, die Mitgliederzahl stieg insgesamt auf 8.399. Aktuell [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/beispiel-lipsia-wohnungsgenossenschaften-begehrt-wie-zur-gruenderzeit-mit-themen-wie-lebenslanges-wohnrecht-und-mitbestimmung/">Beispiel Lipsia: Wohnungsgenossenschaften begehrt wie zur Gründerzeit – mit Themen wie lebenslanges Wohnrecht und Mitbestimmung.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit dem anhaltenden Bevölkerungswachstum erkennen die Leipziger wieder den Wert von Genossenschaften“, stellt Dr. Kristina Fleischer, Vorstandsvorsitzende der <a href="http://wg-lipsia.de/">Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG</a>, fest. „Wir erleben faktisch eine Renaissance des Genossenschaftsgedankens. Genossenschaften sind attraktiv wie zur Gründerzeit.“</p>
<p>Allein im Jahr 2017 nahm die WG „Lipsia“ eG 415 neue Mitglieder auf, die Mitgliederzahl stieg insgesamt auf 8.399. Aktuell verfügt die Genossenschaft über 7.905 Wohneinheiten mit einem Leerstand von 3,76 Prozent zum Ende des Jahres. Das sind 0,33 Prozent weniger als noch Ende 2016. Dr. Fleischer resümiert: „Damit haben wir faktisch fast Vollvermietung erreicht – unser Leerstand bewegt sich im Bereich der nötigen Fluktuationsreserve.“</p>
<p>„Themen wie lebenslanges Wohnrecht und Mitbestimmung werden den Leipzigern wieder sehr wichtig. Wir arbeiten wirtschaftlich, sind aber nicht renditegetrieben – das gibt unseren Mitgliedern ein sicheres Wohngefühl. Bei der Wohnungsgenossenschaft ‚Lipsia‘ eG stehen Werterhalt und Wohnraumqualität für ihre Mitglieder im Vordergrund.“ Allein in die Verbesserung der Wohnungsqualität und der Außenanlagen flossen 2017 insgesamt 11,2 Mio. Euro. 2018 werden es erneut 10,6 Mio. Euro sein. Im Vordergrund stehen Balkon- und Aufzugsanbau sowie Strangsanierung / Baderneuerung und Instandhaltungsmaßnahmen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/Fueko-lipsia-415-neue-mitglieder.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/beispiel-lipsia-wohnungsgenossenschaften-begehrt-wie-zur-gruenderzeit-mit-themen-wie-lebenslanges-wohnrecht-und-mitbestimmung/">Beispiel Lipsia: Wohnungsgenossenschaften begehrt wie zur Gründerzeit – mit Themen wie lebenslanges Wohnrecht und Mitbestimmung.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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