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	<title>WBM Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Oct 2022 15:14:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>WBM Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Peter Stubbe zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates der WBM gewählt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 14:41:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH hat Peter Stubbe zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Er folgt auf Lutz Basse, der seit 2015 dem Aufsichtsrat angehörte und den Aufsichtsratsvorsitz altersbedingt niederlegt. Peter Stubbe (65) war von 2011 bis zu seinem Ruhestand im Sommer 2022 Vorstandsvorsitzender des Bremer Wohnungsunternehmens GEWOBA AG. Zuvor arbeitete er in Hamburg, Frankfurt [&#8230;]</p>
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<p>Der Aufsichtsrat der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH hat Peter Stubbe zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Er folgt auf Lutz Basse, der seit 2015 dem Aufsichtsrat angehörte und den Aufsichtsratsvorsitz altersbedingt niederlegt.</p>



<p>Peter Stubbe (65) war von 2011 bis zu seinem Ruhestand im Sommer 2022 Vorstandsvorsitzender des Bremer Wohnungsunternehmens GEWOBA AG. Zuvor arbeitete er in Hamburg, Frankfurt und Leipzig in verschiedenen Führungspositionen für die Immobilienwirtschaft und Stadtentwicklung. </p>



<p><strong>Christina Geib und Steffen Helbig</strong>, Geschäftsführung der WBM: „Wir freuen uns, dass das Land Berlin mit Peter Stubbe einen ausgewiesenen Kenner der Wohnungswirtschaft als Aufsichtsratsvorsitzenden gewinnen konnte. Aus seiner Rolle als Mitglied des Aufsichtsrates in den letzten Jahren ist er mit der WBM bereits bestens vertraut. Mit seinem Knowhow und seinen langjährigen Erfahrungen wird er unseren Wachstumskurs weiterhin aktiv begleiten.“</p>



<h2>Der Aufsichtsrat der WBM besteht insgesamt aus neun Mitgliedern.</h2>



<p>Die Funktion der stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden übernimmt Berlins Senatsbaudirektorin Prof. Petra Kahlfeldt. Zu den weiteren Mitgliedern des Aufsichtsrates gehören Renate Hachtmann, Anne Keilholz, Christian Schulz-Wulkow sowie die Arbeitnehmervertreter*innen Jasmin Rudolph, Jens Peter Hein und Renald Schmidt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-personen-peter-stubbe-wbm-aufsichtratchef.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-personen-peter-stubbe-wbm-aufsichtratchef.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>WBM Berlin legt Jahresabschluss vor &#8211; WBM will drohende Verwaisung der Innenstadt durch Geschäftsaufgaben oder Insolvenzen entgegenwirken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 19:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz der Corona-Pandemie hat die WBM im Jahr 2020 deutlich mehr in Neubau und Bestand investiert als in den Vorjahren. Demnach ist das Jahresergebnis mit 24 Millionen Euro um sieben Millionen geringer ausgefallen als im Vorjahr. In den Wohnungsneubau wurden 61 Millionen Euro investiert, das sind sechs Millionen mehr als im Vorjahr, in Instandsetzung und [&#8230;]</p>
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<p>Trotz der Corona-Pandemie hat die WBM im Jahr 2020 deutlich mehr in Neubau und Bestand investiert als in den Vorjahren. Demnach ist das Jahresergebnis mit 24 Millionen Euro um sieben Millionen geringer ausgefallen als im Vorjahr. In den Wohnungsneubau wurden 61 Millionen Euro investiert, das sind sechs Millionen mehr als im Vorjahr, in Instandsetzung und Modernisierung mit 83 Millionen Euro sogar 18 Millionen mehr als noch 2019.</p>



<p>Die WBM konnte trotz pandemiebedingter Einschränkungen ihr Bauprogramm erfüllen. Insgesamt wuchs der Bestand um 564 Wohnungen, 436 davon neu gebaut. Im Rahmen kommunaler Vorkaufsrechte wurden 127 Wohnungen angekauft. Der Gewerbebestand wuchs um 20 Einheiten und eine Unterkunft für Geflüchtete mit 275 Plätzen. Für Soziales und Kultur stellt die WBM 48.000 ihrer insgesamt 300.000 Quadratmeter Gewerbefläche zur Verfügung. </p>



<p>Erschwert haben die Kontaktbeschränkungen in der Pandemie die Vermietung freigewordener Wohnungen. Mit Wohnungsbesichtigungen in Kleingruppen, einzeln oder online per Foto-dokumentation hielt die WBM dennoch ihre Wiedervermietungsquote. Der Leerstand bei Wohnungen blieb bei niedrigen 1,6 Prozent. Laufende Sanierungsarbeiten in den Wohnungen wurden im Lockdown zeitweise gestoppt, um die Mieterinnen nicht zusätzlich zu belasten oder nur unter speziellen Hygienemaßnahmen weitergeführt. Die Mieterinnen der WBM zeigten überwiegend großes Verständnis dafür und für notwendige Einschränkungen wie zum Beispiel die Sperrung von Spielplätzen.</p>



<p>Während die Mietrückstände bei Wohnungen nicht signifikant anstiegen, wurden viele Gewerbemieterinnen im Einzelhandel, der Gastronomie, Hotellerie oder im Veranstaltungsgeschäft von pandemiebedingten Schließungen und Kontaktbeschränkungen hart getroffen. Die WBM stundete auf Antrag schnell und unbürokratisch Mieten (346 Fälle) und verhandelte im Jahr 2020 insgesamt 247 Gewerbemietverträge neu. Dabei gab es kein Patentrezept, sondern in jedem Einzelfall Lösungen, welche die Lasten fair verteilen. </p>



<p>Die WBM will die Mischung der Branchen und Mieterinnen in ihren Gewerbeobjekten weitestgehend erhalten und einer drohenden Verwaisung der Innenstadt Geschäftsaufgaben oder Insolvenzen entgegenwirken. Die Mitarbeiter*innen der WBM waren im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 innerhalb weniger Tage in der Lage ins Home Office zu wechseln. Derzeit arbeitet nur etwa ein Drittel der Belegschaft im Büro. Zum Ende des Jahres 2020 bezog die WBM ein Ausweichquartier am Spittelmarkt (Leipziger Straße 54), weil der Unternehmenssitz bis Anfang 2022 umfassend saniert und modernisiert wird&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Fueko-WBM-LEGT-JAHRESABSCHLUSS-VOR-.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Fueko-WBM-LEGT-JAHRESABSCHLUSS-VOR-.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>WBM baut auf historischem Grund – Latrine, eines der ältesten profanen Ziegelbauwerke Berlins, wurde geborgen und wird später ausgestellt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wbm-baut-auf-historischem-grund-latrine-eines-der-aeltesten-profanen-ziegelbauwerke-berlins-wurde-geborgen-und-wird-spaeter-ausgestellt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wbm-baut-auf-historischem-grund-latrine-eines-der-aeltesten-profanen-ziegelbauwerke-berlins-wurde-geborgen-und-wird-spaeter-ausgestellt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 14:06:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Fischerinsel baut die WBM 210 neue Wohnungen. Vorher wird eine dort gefundene mittelalterliche Latrine aus dem 14. Jahrhundert geborgen. Sie ist eines der ältesten profanen Ziegelbauwerke Berlins. In den letzten Wochen hat ein Team von Restauratoren das Steinbauwerk „reisefertig“ vorbereitet. Damit das fragile Objekt den Transport unbeschadet überlebt, waren zunächst zahlreiche Sicherungsmaßnahmen nötig. [&#8230;]</p>
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<p>Auf der Fischerinsel baut die WBM 210 neue Wohnungen. Vorher wird eine dort gefundene mittelalterliche Latrine aus dem 14. Jahrhundert geborgen. Sie ist eines der ältesten profanen Ziegelbauwerke Berlins.</p>



<p>In den letzten Wochen hat ein Team von Restauratoren das Steinbauwerk „reisefertig“ vorbereitet. Damit das fragile Objekt den Transport unbeschadet überlebt, waren zunächst zahlreiche Sicherungsmaßnahmen nötig. Dazu gehört u. a. das Festigen des Mörtels, ein Verfugen von Rissen und besonders eine stabile Verpackung und Aussteifung. </p>



<p>Die<strong> WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte </strong>mbH baut auf der Fischerinsel <strong>210 Mietwohnungen.</strong> Ab voraussichtlich Juli 2023 werden hier alle Bevölkerungs- und Altersgruppen, Gastronomie, Läden und eine Kita Platz finden. <strong>Im Vorfeld der Bauarbeiten kamen 2016/17 und aktuell erneut in Restflächen wie üblich die Archäologen zum Einsatz</strong>, denn an einem geschichtsträchtigen Ort wie der Fischerinsel &#8211; einer der mittelalterlichen Keimzellen der Doppelstadt Berlin/Cölln &#8211; ist immer mit interessanten Funden zu rechnen. Bis in knapp fünf Meter Tiefe waren Fundamente, Keller von Gebäuden, Hof- und Wegebefestigungen, Brunnen und die Latrine erhalten, deren älteste Spuren bis in die Stadtgründungszeit um 1200 zurückgehen. </p>



<p>„Damit diese wichtigen Zeugnisse der Geschichte nicht ungesehen zerstört werden, müssen sie rechtzeitig vor Baubeginn sorgfältig dokumentiert und die Funde geborgen werden. <strong>Dass ein ganzes Bauteil – in diesem Fall eine komplette Latrine – erhalten wird, ist eine Besonderheit</strong>“, sagte Landeskonservator Dr. Christoph Rauhut. „Wir danken der WBM, dass sie so verantwortungsbewusst mit Berlins historischem Erbe umgeht und den Fund in Zukunft sogar öffentlich zugänglich machen wird.“</p>



<p>WBM-Geschäftsführerin Christina Geib ergänzt: „Wir unterstützen die Grabungen im Auftrag des Landesdenkmalamts gerne. Denn hier baut die WBM mittendrin, auf einem Gelände, wo es seit mehr als über 800 Jahren eine städtische Siedlung gibt, ein Stück des künftigen Berlins&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Gebu-Geschichte-wbm-berlin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Gebu-Geschichte-wbm-berlin.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Berliner Gemeinschaftsprojekt von degewo und WBM mit 1024 Wohnungen &#8211; Erste Mieter*innen ziehen in die Pepitahöfe ein.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berliner-gemeinschaftsprojekt-von-degewo-und-wbm-mit-1024-wohnungen-erste-mieterinnen-ziehen-in-die-pepitahoefe-ein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berliner-gemeinschaftsprojekt-von-degewo-und-wbm-mit-1024-wohnungen-erste-mieterinnen-ziehen-in-die-pepitahoefe-ein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 18:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Juni war es soweit: Die ersten Mieter*innen zogen in die „Pepitahöfe“ in Berlin-Spandau ein. Das Gemeinschaftsprojekt der beiden landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo AG und Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) ist das derzeit größte Wohnungsneubau-Quartier im Berliner Nordwesten. Bis zum Jahresende entstehen hier insgesamt 1.024 neue Mietwohnungen. Die ersten drei Wohnblöcke mit insgesamt 420 Wohnungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 1. Juni war es soweit: Die ersten Mieter*innen zogen in die „Pepitahöfe“ in Berlin-Spandau ein. Das Gemeinschaftsprojekt der beiden landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo AG und Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) ist das derzeit größte Wohnungsneubau-Quartier im Berliner Nordwesten. Bis zum Jahresende entstehen hier insgesamt 1.024 neue Mietwohnungen.</p>
<p>Die ersten drei Wohnblöcke mit insgesamt 420 Wohnungen sind nach einer schnellen Bauzeit von rund 20 Monaten nun bezugsfertig und die ersten Möbelwagen rollen an. „Wir freuen uns, dass sich die jetzt mit Leben füllen. Und wir sind uns sicher, dass sich die neuen Mieterinnen und Mieter in ihren modernen Wohnungen inmitten der grünen Landschaft nahe der Havel sehr wohl fühlen werden“, sagt WBM-Geschäftsführerin Christina Geib.</p>
<p>Die Wohnungen in den „Pepitahöfen“ reichen von der 1- Zimmer-Wohnung mit knapp 30 m² bis zur 5-Zimmer- Wohnung mit rund 145 m². Ein Viertel der Wohnungen ist öffentlich gefördert und wird zu einer vergünstigten Miete zwischen 6 und 8 Euro pro Quadratmeter angeboten. Für die übrigen, frei vermietbaren Wohnungen beträgt die Durchschnitts-Kaltmiete rund 9,50 Euro pro Quadratmeter.</p>
<p>Neben 76.000 m² neuer Wohnfläche entstehen in den „Pepitahöfen“ auch rund 550 m² Gewerbeflächen, etwa 2.000 m² Spielplatzfläche und rund 480 Tiefgaragenplätze. „Dieses Projekt ist ein weiterer Schritt zu mehr Wohnraum für Berlin. Mit einer Kombination aus eigenem Neubau und schlüsselfertigen Ankäufen werden wir die Zahl landeseigener Wohnungen auch in den kommenden Jahren deutlich erhöhen“, so Christoph Beck, Vorstand der degewo.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Bauen-Pepitahoefe-berlin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Berliner landeseigene Wohnungsbauunternehmen stellen zur Diskussion: „Neue Typen“ für kostengünstigen Wohnungsneubau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berliner-landeseigene-wohnungsbauunternehmen-stellen-zur-diskussion-neue-typen-fuer-kostenguenstigen-wohnungsneubau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berliner-landeseigene-wohnungsbauunternehmen-stellen-zur-diskussion-neue-typen-fuer-kostenguenstigen-wohnungsneubau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 22:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[degewo]]></category>
		<category><![CDATA[GESOBAU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kostengünstigen Wohnraum in der wachsenden Metropole Berlin zu erhalten und durch ein anspruchsvolles Neubauprogramm auszubauen, ist Kernaufgabe der sechs kommunalen Wohnungsbaugesellschaften degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND und WBM. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berliner-landeseigene-wohnungsbauunternehmen-stellen-zur-diskussion-neue-typen-fuer-kostenguenstigen-wohnungsneubau/">Berliner landeseigene Wohnungsbauunternehmen stellen zur Diskussion: „Neue Typen“ für kostengünstigen Wohnungsneubau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kostengünstigen Wohnraum in der wachsenden Metropole Berlin zu erhalten und durch ein anspruchsvolles Neubauprogramm auszubauen, ist Kernaufgabe der sechs kommunalen Wohnungsbaugesellschaften <a href="https://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0ahUKEwjlpumRzaLVAhUCsBQKHXZsBdUQFggpMAA&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.degewo.de%2F&amp;usg=AFQjCNEMyRoRdKw_fkoMOxMwXAy4ACNqQA" target="_blank" title="degewo">degewo</a>, <a href="https://www.gesobau.de" target="_blank" title="GESOBAU">GESOBAU</a>, <a href="https://www.gewobag.de" target="_blank" title="Gewobag">Gewobag</a>, <a href="https://www.howoge.de" target="_blank" title="HOWOGE">HOWOGE</a>, <a href="https://www.stadtundland.de" target="_self" title="STADT UND LAND">STADT UND LAND</a> und<a href="https://www.wbm.de/de/" target="_blank" title=" WBM"> WBM</a>.  <span id="more-25451"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/BaBe-neue-typen-fuer-kostenguenstigen-wohnungsbau.pdf" alt="BaBe-neue-typen-fuer-kostenguenstigen-wohnungsbau.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>WBM Berlin-Mitte präsentiert positives Geschäftsergebnis und erhält ihr erstes Zertifikat nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK)</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wbm-berlin-mitte-praesentiert-positives-geschaeftsergebnis-und-erhaelt-ihr-erstes-zertifikat-nach-dem-deutschen-nachhaltigkeitskodex-dnk/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wbm-berlin-mitte-praesentiert-positives-geschaeftsergebnis-und-erhaelt-ihr-erstes-zertifikat-nach-dem-deutschen-nachhaltigkeitskodex-dnk</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 19:37:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG105]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GUTE NACHRICHTEN: Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH erwirtschaftet mit 39,3 Mio. Euro ein solides Jahresergebnis und setzt mit ihrem ersten integrierten Nachhaltigkeitsbericht 2016, nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK), ein deutliches Zeichen für eine nachhaltige Geschäftspolitik. Die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit &#8211; Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft – stehen bei der WBM in gleichberechtigter, konstruktiver Wechselwirkung. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wbm-berlin-mitte-praesentiert-positives-geschaeftsergebnis-und-erhaelt-ihr-erstes-zertifikat-nach-dem-deutschen-nachhaltigkeitskodex-dnk/">WBM Berlin-Mitte präsentiert positives Geschäftsergebnis und erhält ihr erstes Zertifikat nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>GUTE NACHRICHTEN: Die <a href="https://www.wbm.de/de/" target="_blank" title="WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH">WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH</a> erwirtschaftet mit 39,3 Mio. Euro ein solides Jahresergebnis und setzt mit ihrem ersten integrierten Nachhaltigkeitsbericht 2016, nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK), ein deutliches Zeichen für eine nachhaltige Geschäftspolitik. Die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit &#8211; Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft – stehen bei der WBM in gleichberechtigter, konstruktiver Wechselwirkung.   <span id="more-25238"></span>  Die Geschäftsergebnisse 2016 können sich sehen lassen.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/06/Fueko-WBM-Geschaeftsergebnis.pdf" alt="Fueko-WBM-Geschaeftsergebnis.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bundesweit führend – die e-Vergabe in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 11:58:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[degewo]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[STADT UND LAND]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Land Berlin sah bereits vor vielen Jahren die Notwendigkeit für die elektronische Bereitstellung von Ausschreibungsunterlagen via World Wide Web. Gesagt, getan. 2001 legte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (SenStadt) in Zusammenarbeit mit einem IT-Unternehmen die Grundsteine für eine elektronische Vergabeplattform. 2003 ging diese in den Probebetrieb und konnte bereits 2005 im Echtbetrieb durchstarten.   Diese [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Land Berlin sah bereits vor vielen Jahren die Notwendigkeit für die elektronische Bereitstellung von Ausschreibungsunterlagen via World Wide Web. Gesagt, getan. 2001 legte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (SenStadt) in Zusammenarbeit mit einem IT-Unternehmen die Grundsteine für eine elektronische Vergabeplattform. 2003 ging diese in den Probebetrieb und konnte bereits 2005 im Echtbetrieb durchstarten.</p>
<p>  <span id="more-16915"></span>  </p>
<p> </p>
<p>Diese Plattform gehört heute nicht nur bei der Vergabestelle von SenStadt zum Standard: 20 weitere Vergabestellen des Landes Berlin sowie die Hauptstadt mit über 1.800 Nutzern auf Seite der Auftraggeber profitieren von der elektronischen Vergabeplattform. Nach der erfolgreichen Einführung greifen auch die <a href="http://www.bim-berlin.de/" target="_blank" title="Berliner Immobilien Management GmbH (BIM)">Berliner Immobilien Management GmbH (BIM)</a> sowie die Wohnungsbaugesellschaften Berlins –, die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, die <a href="http://www.gewobag.de/" target="_blank" title="GEWOBAG Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin">GEWOBAG Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin</a>, die GESOBAU AG, die <a href="http://www.degewo.de/content/de.html" target="_blank" title="degewo AG">degewo AG</a>, die <a href="http://www.wbm.de/wbm/cms/de/" target="_blank" title="WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte GmbH">WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte GmbH</a> sowie die <a href="http://www.stadtundland.de/" target="_blank" title="STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH">STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH</a> &#8211; auf das E-Business-System zu.</p>
<p>Im Jahr 2010 erfolgte mit dem Bekanntmachungsassistenten eine umfassende Erweiterung der Plattform für Vergabestellen im gesamten Berliner Raum. Ob Kindergärten, Schulen oder Universitäten: Die Plattform konnte ab diesem Zeitpunkt übergreifend zur Veröffentlichung von Ausschreibungen in der Region genutzt werden.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/12/Bundesweit-foerdern-e-Vergabe-Berlin_1.pdf" alt="Bundesweit-foerdern-e-Vergabe-Berlin_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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