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	<title>Wasserleitungen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wasserleitungen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Auch Wasserleitungen und Nassbereiche müssen gewartet werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 21:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, unsere Autos zeigen deutlich an, wenn sie zur Inspektion müssen. Motoren-Check, Ölwechsel, je nach Kilometerstand wird eine Checkliste abgearbeitet, damit der Wagen wieder sicher bis zur nächsten Inspektion gefahren werden kann. Wie ist es eigentlich in unseren Beständen, zum Beispiel bei den Trinkwasser-Installationen? Bei der VdS-Tagung „Verhütung von Leitungswasserschäden“ [&#8230;]</p>
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<h2>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,</h2>



<p>unsere Autos zeigen deutlich an, wenn sie zur Inspektion müssen. Motoren-Check, Ölwechsel, je nach Kilometerstand wird eine Checkliste abgearbeitet, damit der Wagen wieder sicher bis zur nächsten Inspektion gefahren werden kann. Wie ist es eigentlich in unseren Beständen, zum Beispiel bei den Trinkwasser-Installationen? Bei der VdS-Tagung „Verhütung von Leitungswasserschäden“ im September beschrieb Fachreferent Andreas Stillecke es so: „Wer eine Trinkwasser-Installation betreibt, hat die Anforderungen aus der Trinkwasserverordnung (TrinkwV), dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) und den Betreiberpflichten nach BGB mit den vielfältigen Anforderungen aus den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) zu vereinen.“ </p>



<p>Übersetzt heißt dies nichts anderes als dass der Betreiber, also in unserem Fall der Vermieter, regelmäßige Funktionskontrollen durchzuführen hat. Ähnlich wie eine Inspektion beim Auto. Was dabei zu beachten ist, hat Experte Andreas Stillecke für Forum Leitungswasser in einer Serie zusammengefasst. Lesen Sie ab Seite 15: Die fachgerechte Inspektion / Funktionskontrolle einer Trinkwasser-Installation. </p>



<p>Worauf kommt es bei der erfolgreichen Vermeidung von Leitungswasserschäden und somit Kosten an? Auf die TOP 5 der Prävention! Planung und Kriterien zur Materialauswahl // Fachgerechte und mängelfreie Ausführung von Installationsarbeiten // Störungsfreier und anlagengerechter Betrieb // Kostenoptimierte Schadenbeseitigung // Besondere Präventionsmaßnahmen in gefährdeten Bauwerken. Ab Seite 10 lesen Sie in dem Beitrag von Helmut Asche und Siegfried Rehberg, wie Sie die TOP 5 der Prävention auch in Ihrem Unternehmen umsetzen können. </p>



<p>Die defekte Silikonfuge ist ein Dauerthema. Gerade im Altbestand treten diese Durchfeuchtungsschäden auf und zwar erst nach Jahren. Vermutlich sind alte, ausgehärtete oder defekte Silikonfugen Schuld. Eine Klärung versucht Dr. Georg Scholzen, u.a. Experte im FORUM LEITUNGSWASSER, in seinem Beitrag: „Defekte Silikonfugen &#8211; Wenn über Jahre unbemerkt Wasser einsickert, kann es teuer werden. Dr. Georg Scholzen erklärt was passiert und warum Prävention so wichtig ist.“ Ab Seite 3 . </p>



<p>Das und mehr erwartet Sie in der neuen Ausgabe von FORUM LEITUNGSWASSER. </p>



<p>Ich wünsche Ihnen eine hilfreiche Lektüre! </p>



<p>Herzlichst, Ihr</p>



<p>Hartmut Rösler <br>Geschäftsführer der AVW Unternehmensgruppe, <br>Mit-Initiator der <a href="https://schadenpraevention.de/">Initiative Schadenprävention</a> und des <a href="https://avw-gruppe.de/schadenmanagement/schadenpraevention/forum-leitungswasser/">FORUM LEITUNGSWASSER</a></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/FL_AG14-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/FL_AG14-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Alles bekannt oder gibt es neuartige Schadenbilder?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 14:03:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Korrosionsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 2000 sind vermehrt Korrosionsschäden an kupfernen Trinkwasserleitungen aufgetreten, die ein völlig neuartige Schadenbild gegenüber den Lochkorrosionsschäden an hart gelöteten Rohren vor dem Jahr 2000 zeigen. Beispielsweise traten im Jahr 2011 an der Neuinstallation des Trinkwassersystems in der JVA Willich auf einer Länge von ca. 7,5 km an kupfernen Trinkwasserleitungen mehr als 500 Leckagen auf. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach 2000 sind vermehrt Korrosionsschäden an kupfernen Trinkwasserleitungen aufgetreten, die ein völlig neuartige Schadenbild gegenüber den Lochkorrosionsschäden an hart gelöteten Rohren vor dem Jahr 2000 zeigen. Beispielsweise traten im Jahr 2011 an der Neuinstallation des Trinkwassersystems in der JVA Willich auf einer Länge von ca. 7,5 km an kupfernen Trinkwasserleitungen mehr als 500 Leckagen auf.</p>



<p>Die Ursache konnte nicht eindeutig geklärt werden. Gleichwohl wurde vor Gericht argumentiert, dass das Rohrmaterial keine Fehler aufweist und es sich um zertifizierte Materialien handelt, das Trinkwasser innerhalb der zulässigen Grenzwert liegt. Aus dieser Logik kann der Fehler dann nur noch beim Installateur liegen. Obwohl keine fachlichen Fehler nachgewiesen wurden. Dies war nicht der einzige Fall, wo vom Gericht bestellte Gutachter kein eindeutiger Nachweis von Fehlern des Installateurs nachgewiesen werden konnte. </p>



<p>Daher wurde vom Fachverband SHK NRW die Empfehlung ausgesprochen, im betroffenen Wasserversorgungsgebiet Holsterhausen kein Kupfer mehr für die TWI zu verwenden. </p>



<p>Doch was ist bei diesen Schäden anders als bei den bekannten Lochkorrosionsarten von hartgelöteten Kupferrohren?</p>



<h2>Beispiel 1: Untersuchungsbefund MFH an einem Kupferrohr der Trinkwasserinstallation</h2>



<p>Im ersten Fall wurden zehn Leitungswasserschäden in einem Mehrfamilienhaus seit 2011 festgestellt. Es waren gehäufte Durchbrüche mit einem völlig anderen Schadenbild als bei den bekannten Korrosionsarten bei Kupfer. </p>



<p><strong>Eine eindeutige Schadenursache konnte nicht ermittelt werden.</strong> Stagnierende Teilwasserfüllungen als kritische Betriebsbedingung stellen auf Grund des Schadenbildes dabei die wahrscheinlichste Ursache dar.</p>



<p>Allerdings wird im Gutachten selbst angezweifelt, dass dies an einem vertikalen Rohr aber mit Unsicherheit behaftet ist.</p>



<p><strong>Weiter stellte der Gutachter Im Ergebnis fest</strong>: Neben der Feststellung des Schadenbildes ist auf Grund der gesamten Schadenentwicklung mit zehn Schäden seit 2011 und der Ausbildung mehrerer, auch größerer Angriffsstellen in dem kurzen Rohrabschnitt und der prinzipiell anzunehmenden Schadenursache von einer zukünftigen Ausweitung der Schäden als sehr wahrscheinlich auszugehen.</p>



<h2>Fachsitzung VDI und erste Ergebnisse</h2>



<p>Auf einer Fachsitzung beim VDI Ende 2015, an der neben dem Wasserversorger, eine betroffene Installationsfirma, der Fachverband SHK NRW, Fachkollegen aus den Niederlanden, das IWW, das Kupferinstitut und der Autor teilnahmen, wurde versucht eine gemeinsame Vorgehensweise abzustimmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Kupferkorrosion-scholzen-neuartige-schadenbilder.pdf">zur Forum Leitungswasser Ausgabe 12 als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Kupferkorrosion-scholzen-neuartige-schadenbilder.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Frostschäden treten vor allem in nicht oder nur teilweise genutzten Gebäuden auf. Vorsicht ist immer geboten, wenn sich das Nutzungsverhalten ändert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frostschaeden-treten-vor-allem-in-nicht-oder-nur-teilweise-genutzten-gebaeuden-auf-vorsicht-ist-immer-geboten-wenn-sich-das-nutzungsverhalten-aendert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=frostschaeden-treten-vor-allem-in-nicht-oder-nur-teilweise-genutzten-gebaeuden-auf-vorsicht-ist-immer-geboten-wenn-sich-das-nutzungsverhalten-aendert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 20:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Frost]]></category>
		<category><![CDATA[Schaden]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zufällig wurde der Schaden in einem Vereinsheim von einem Sportler entdeckt, der nach dem Training auf dem Außengelände die Sanitärräume betrat. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits über 300 m3 Wasser ausgelaufen. Hätte der Mann nicht zufällig an einem Montag seine Runden um den Platz gedreht, wäre der Schaden noch wesentlich größer geworden. Die Schadenentstehung lag [&#8230;]</p>
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<p>Zufällig wurde der Schaden in einem Vereinsheim von einem Sportler entdeckt, der nach dem Training auf dem Außengelände die Sanitärräume betrat. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits über 300 m3 Wasser ausgelaufen. Hätte der Mann nicht zufällig an einem Montag seine Runden um den Platz gedreht, wäre der Schaden noch wesentlich größer geworden. Die Schadenentstehung lag bereits ein paar Tage zurück.</p>



<h2>Ungedämmter Dachboden</h2>



<p>Die Leckageortung führte auf den ungedämmten Dachboden des Gebäudes, durch den die Trinkwasserleitung verlief. An zwei Stellen waren die Kupferrohre geborsten. Ursache war eine starke Krafteinwirkung von innen, also ein massiver Druckanstieg – das charakteristische Bild einer Frosteinwirkung. Zwar waren die Rohre von einer Dämmhülse umschlossen und zusätzlich mit einer etwa zehn Zentimeter dicken Mineralwolldämmung umwickelt, doch das bot keinen ausreichenden Schutz, als die Außentemperatur um das Gebäude für einige Tage auf bis zu -12 °C fiel. </p>



<p>„Wärmedämmung allein kann das Auskühlen nur verzögern, aber nicht verhindern“, erklärt Dr. Thorsten Pfullmann, der im IFS die Fachverantwortung für die Untersuchung von Leitungswasserschäden trägt. Eine Rohrbegleitheizung hätte die Trinkwasserleitung im ungedämmten Dachboden vor dem Einfrieren bewahrt. In den Jahren zuvor hatte die regelmäßige Nutzung des Gebäudes die Entstehung von Frostschäden verhindert. Im Zuge der Corona-Eindämmungsmaßnahmen wurde das Vereinsleben weitgehend heruntergefahren. Darum wurde das Sportheim nur noch auf niedrigem Niveau beheizt, und vor allem gab es kaum noch Bewegung in den Wasserleitungen.</p>



<h2>Eigentümer- oder Mieterwechsel</h2>



<p>Im vergangenen Winter hat das IFS auffällig viele Frostschäden an Gebäuden untersucht, die im Zuge des Lockdowns nicht oder selten genutzt wurden. Diese verbreitete und extreme Veränderung verdeutlicht einen Zusammenhang, der in jedem Winter zu zahlreichen Schäden an Wasser- und Heizungsleitungen führt: „Wenn sich etwas an der Gebäudenutzung oder an der Installation ändert, müssen die Bedingungen im Hinblick auf mögliche Frostschäden überprüft werden“, sagt Pfullmann. Wenn ein Gebäude zum Beispiel wegen eines Eigentümer- oder Mieterwechsels zeitweise leersteht, müssen die Leitungen während dieser Zeit entweder entleert oder eine ausreichende Beheizung sichergestellt werden. </p>



<p>Wie stark das Gebäude beheizt werden muss, um Frostschäden auszuschließen, ist von den Gegebenheiten abhängig und muss für jede Immobilie individuell beurteilt werden. Einfluss haben zum Beispiel die Wärmedämmung und der Leitungsverlauf&#8230;</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Physikalische Wasserbehandlung im häuslichen Trinkwassernetz – Was versprechen Anbieter und wie sollen die Anlagen wirken?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 19:57:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Korrosionsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geräte der physikalischen Wasserbehandlung sollen sowohl Verkalkungen und Rohrinkrustierungen abbauen, gleichzeitig die Kalkstruktur verändern und eine neue homogene Deckschicht aufbauen. Zusätzlich wird dabei Rost, Lochfraß und die Korrosion verhindert. Die Geräte werden direkt nach dem Wasserzähler eingebaut und sollen danach auf das gesamte Rohrnetz wirken. So oder so ähnlich klingen die Werbeversprechen in den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Geräte der physikalischen Wasserbehandlung sollen sowohl Verkalkungen und Rohrinkrustierungen abbauen, gleichzeitig die Kalkstruktur verändern und eine neue homogene Deckschicht aufbauen. Zusätzlich wird dabei Rost, Lochfraß und die Korrosion verhindert. Die Geräte werden direkt nach dem Wasserzähler eingebaut und sollen danach auf das gesamte Rohrnetz wirken. So oder so ähnlich klingen die Werbeversprechen in den Broschüren und Anzeigen der Anbieter dieser Geräte.</p>



<h2><strong>Werbeaussagen der verschiedenen Anbieter:</strong></h2>



<ul><li>Abbau von Verkalkungen, </li><li>Abbau von Inkrustierungen, </li><li>Veränderung der Kalkstruktur, </li><li>Neuaufbau von homogenen Deckschichten, </li><li>Verhinderung von Rost, Lochfraß und Korrosion</li></ul>



<h2><strong>Wir betrachten daher nun die Wirkungsweise von diesen Geräten im Vergleich zu der Wasseraufbereitung bei den Wasserwerken.</strong></h2>



<p>Bei den Wasserversorgern erfolgt die Wasseraufbereitung in der Regel mit Hilfe von technischen Großanlagen wie Reinigung, Entkeimung, Enteisenung, Entmanganung, Enthärtung. Zusätzlich können weitere Ergänzungen zum Einstellen von Parametern des Wassers kommen, z.B. pH-Wert, Leitfähigkeit, Dosierungen unterschiedlicher Art. </p>



<p>Diese Anlagen sind auch großtechnisch erprobt und dienen der Einhaltung der Grenzwerte nach der Trinkwasserverordnung und sind Anlagen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.). Bei hohen Kalkgehalten werden in der Hausinstallation Ionenaustauscher empfohlen, genauso wie den Spülmaschinen regelmäßig Salz zugesetzt wird, um die Verkalkung der Maschinen, hier insbesondere des Heizstabes zu verhindern. </p>



<p>Im Gegensatz zu diesen Wasseraufbereitungsanlagen handelt es sich bei den Geräten der „physikalischen Wasserbehandlung“ im häuslichen Trinkwassernetz um keine Anlagen der a.a.R.d.T. Dazu muss man wissen, dass das Trinkwasser erst einmal keine Nachbehandlung im Haushalt benötigt, wenn das Trinkwasser von einem Wasserversorger geliefert wird. </p>



<p>Trotzdem werden diese Geräte aber von einer Vielzahl von Herstellern in verschiedenen Medien beworben. Obwohl die unterschiedlichsten Verfahren angeboten werden, sind die Funktionsbeschreibungen und Werbeaussagen aller Anbieter dieser Geräte ähnlich, manchmal geradezu identisch&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Wasserführende Leitungen im frostgefährdeten Bereich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wasserfuehrende-leitungen-im-frostgefaehrdeten-bereich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wasserfuehrende-leitungen-im-frostgefaehrdeten-bereich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 14:49:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Frost]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasserführende Leitungen dürfen nicht durch frostgefährdete Bereiche geführt werden. Lässt sich das nicht mit vertretbarem Aufwand verhindern, hilft eine Rohrbegleitheizung. Aber nur, wenn sie eingeschaltet ist. Im vergangenen Winter wurde das IFS zu einem historischen Wohn- und Geschäftshaus gerufen. Eine Mieterin hatte einige Tage zuvor das Geräusch von fließendem Wasser aus der Nachbarwohnung gehört, obwohl [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wasserführende Leitungen dürfen nicht durch frostgefährdete Bereiche geführt werden. Lässt sich das nicht mit vertretbarem Aufwand verhindern, hilft eine Rohrbegleitheizung. Aber nur, wenn sie eingeschaltet ist. Im vergangenen Winter wurde das IFS zu einem historischen Wohn- und Geschäftshaus gerufen. Eine Mieterin hatte einige Tage zuvor das Geräusch von fließendem Wasser aus der Nachbarwohnung gehört, obwohl die Nachbarn im Urlaub waren. Die Hausverwaltung wurde informiert, die Feuerwehr alarmiert, und schließlich fand man im Dachstuhl gebrochene Kaltwasserrohre.</p>



<p>Die Kunststoffrohre waren an mehreren Stellen gebrochen, und die IFS-Gutachter stellten fest, dass es sich um Gewaltbrüche durch Frosteinwirkung handelte. Der betroffene Leitungsabschnitt hatte sich im ungedämmten Dachstuhl befunden, der die beiden Teile des Gebäudes verband. Selbstverständlich konnten hier im Winter die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen. Das wussten auch die Fachleute, die die Leitung zwanzig Jahre zuvor verlegt hatten. Darum hatten sie die Rohre mit einer 4 cm dicken Mineralwolldämmung und einer Rohrbegleitheizung versehen. Diese Installation hatte in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten problemlos funktioniert.</p>



<p>Die Rohrbegleitheizung funktionierte nach wie vor, stellten die Gutachter vor Ort fest und überprüften ihren Eindruck detailliert im Labor: Es gab keine Störung. Ausreichend geheizt hatte sie am Schadentag allerdings auch nicht. Der Leitungsschutzschalter für die Rohrbegleitheizung befand sich im Sicherungskasten an der Außenseite des Gebäudes. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="900" height="600" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-ii.jpg" alt="" class="wp-image-37751" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-ii.jpg 900w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-ii-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-ii-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/ifs-ii-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p>Dieser Bereich war für jedermann zugänglich. Es hätte also jemand die Heizung von dort außer Betrieb setzen können. Oder jemand hatte Strom sparen wollen und darum den Temperaturregler der Heizung auf dem Dachboden so weit heruntergedreht, dass sie nicht mehr rechtzeitig ansprang. Bei der Überprüfung der Stromabrechnungen zeigte sich, dass der Verbrauch im kurz vor dem Schaden zu Ende gegangenen Jahr 20 Prozent unter dem des Vorjahres lag. Solche Schuldfragen kann eine technische Untersuchung freilich nicht klären&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Vorsicht-Frost-Wasserleitung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Vorsicht-Frost-Wasserleitung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Außenkorrosion – Ein besonderer Fall der Korrosion oder können die Grundlagen auch hier angewandt werden? Dr. Scholzen klärt auf.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 14:19:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wollen wir kurz über die Vorgänge bei Außenkorrosion sprechen. Es kann bereits jetzt schon festgehalten werden, dass bei der Korrosion von metallischen Rohrleitungen an der Außenrohrwand nur bautechnische Maßnahmen helfen können. Der Zutritt von Feuchtigkeit an die Außenrohrwandung ist auch zugleich die Schadenursache. Umgekehrt bedeutet dies auch, dass in hinreichend trockenen Räumen praktisch keine [&#8230;]</p>
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<p>Heute wollen wir kurz über die Vorgänge bei Außenkorrosion sprechen. Es kann bereits jetzt schon festgehalten werden, dass bei der Korrosion von metallischen Rohrleitungen an der Außenrohrwand nur bautechnische Maßnahmen helfen können. Der Zutritt von Feuchtigkeit an die Außenrohrwandung ist auch zugleich die Schadenursache. Umgekehrt bedeutet dies auch, dass in hinreichend trockenen Räumen praktisch keine Korrosionserscheinungen auftreten. Warum das so ist, soll in dem folgenden Kapitel erläutert werden.</p>



<p>Wenn wir uns vergegenwärtigen, dass die grundlegenden Bedingungen für einen elektrochemischen Angriff, der zur Korrosion führt, folgende sind:</p>



<ol><li>wir benötigen einen Elektrolyten für eine Mindestleitfähigkeit (in der Regel ist dies Wasser mit den darin gelösten Ionen für die Mindestleitfähigkeit),</li><li>Sauerstoff als Oxidationsmittel,</li><li>und natürlich das Metall, dass korrodieren soll. Dies ist unsere Rohrleitung.</li></ol>



<p>Diese Bedingungen für einen elektrochemischen Angriff gelten auch bei der Außenkorrosion. Der Zutritt von Sauerstoff zur Metalloberfläche ist praktisch nicht behindert. Wenn also Feuchtigkeit von außen an die metallische Rohrleitung gelangt, dann haben wir ideale Bedingungen für den Korrosionsvorgang. Voraussetzung für eine Zerstörung der Wandung und damit einem Durchbruch ist die immer wiederkehrende oder permanente Befeuchtung der Rohrleitung von außen. </p>



<p>Wenn dies nur ein einmaliger Vorgang ist und das Rohr mit seiner Umgebung abtrocknen kann, dann sind die Bedingungen für die Korrosion nicht mehr gegeben und es entsteht keine Leckage. Dann wird das Rohr vielleicht auch oberflächlich korrodieren, aber der Korrosionsprozess trocknet sozusagen aus, da der Elektrolyt fehlt, wenn die Feuchtigkeit „abhanden“ gekommen ist.</p>



<p>Anders ist dies jedoch, wenn immer wieder Feuchtigkeit nachfließen kann und dadurch die Metallaußenoberfläche der Rohrleitung immer weiter reagiert. Dann wird es irgendwann in absehbarer Zeit zu einem Durchbruch kommen. Korrosionsschutz während der Bauphase in Gebäuden bedeutet daher vor allem Fernhalten von Wasser&#8230;</p>



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		<title>Prävention gegen Leitungswasserschäden – Gute Gründe und viele Möglichkeiten – Tipps für Betrieb und Wartung von Trinkwasserinstallationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 15:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wartung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Foto: www.ifs-ev.org &#8211; Rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden – alle 30 Sekunden beginnt eine Leitung zu lecken. Die Folge: Sachschäden von mehr als 2 Mrd. € und massive Eingriffe in das Lebens- und Arbeitsumfeld entstehen in Deutschland. Damit sind Leitungswasserschäden etwa 6 Mal so häufig wie Feuerschäden. Die jährlichen Kosten steigen kontinuierlich. Die Folgen gehen aber [&#8230;]</p>
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<p>Foto: www.ifs-ev.org &#8211; Rund 1,1 Millionen Leitungswasserschäden – alle 30 Sekunden beginnt eine Leitung zu lecken. Die Folge: Sachschäden von mehr als 2 Mrd. € und massive Eingriffe in das Lebens- und Arbeitsumfeld entstehen in Deutschland. Damit sind Leitungswasserschäden etwa 6 Mal so häufig wie Feuerschäden. Die jährlichen Kosten steigen kontinuierlich.</p>



<p>Die Folgen gehen aber über den rein wirtschaftlichen Schaden weit hinaus: So können lieb gewonnene Gegenstände unwiederbringlich verloren gehen, das Zuhause für Wochen unbewohnbar werden oder der Schulunterricht muss in andere Räume ausweichen. Leitungswasserschäden in den ersten Betriebsjahren sind zumeist auf Installationsfehler oder Produktmängel zurückzuführen. </p>



<p>Ist – nach 30 bis 50 Jahren – die Grenznutzungsdauer einer Installation erreicht, so werden alterungsbedingte Schäden immer wahrscheinlicher. In diesem Artikel stellt das IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung die umfangreichen Möglichkeiten der Schadenprävention vor. Dabei wird zwischen den Maßnahmen unterscheiden, mit denen der Schadeneintritt im Vorfeld verhindert werden kann, und den Möglichkeiten, das Ausmaß im Falle eines Rohrbruchs zu begrenzen.</p>



<h2>I. Gute Planung und fachgerechte Installation</h2>



<p>Gut geplante und richtig ausgeführte Leitungswasserinstallationen sind Grundvoraussetzungen für einen störungsfreien Betrieb und eine lange Lebensdauer. Vor diesem Hintergrund empfehlen wir: <strong>Beauftragen Sie einen Fachbetrieb</strong>. Installationsfehler sind nach den Erkenntnissen des IFS die häufigste Ursache von Leitungswasserschäden, wie die IFS Ursachenstatistik zeigt. </p>



<p>Beauftragen Sie Fachbetriebe mit der Planung und Installation, denn diese wissen, wie die Arbeiten richtig auszuführen sind. Sie gewährleisten eine fachgerechte Ausführung nach DIN EN 806, Teil 1 bis 4, die Grundlage der Planung und Installation von Trinkwasserinstallationen ist.</p>



<h2>Setzen Sie auf geprüfte Qualität</h2>



<p>Bei Rohren und anderen Komponenten der Installation gibt es große Qualitätsunterschiede. Ein Prüfzeichen – zum Beispiel des DVGW – steht für die Einhaltung der Qualitätsstandards, die im Regelwerk verankert sind. Hier zu sparen, kann später teuer werden. Zu den häufigsten Installationsfehlern hat das IFS Schulungsdokumente ausgearbeitet <a href="https://www.ifs-ev.org/schadenverhuetung/service/">und stellt diese dem Handwerk kostenfrei zur Verfügung</a>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Praevention-Leitungswasserschaeden-Tipps.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Praevention-Leitungswasserschaeden-Tipps.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Gewartete Anlagen haben in der Regel eine längere Lebensdauer und sparen Instandsetzungskosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 14:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
		<category><![CDATA[Wartung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Workshops des „FORUM LEITUNGSWASSERS“ der AVW wurden Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Leitungswasserschäden bei Betrieb und Instandhaltung von wasserführenden Anlagen umfassend diskutiert und in einem LEITFADEN dokumentiert. Die Empfehlungen lauten: Der Betrieb von Installationen muss Gefährdungen vermeiden. Kontrolle des Zustandes und regelmäßig anfallende Pflege-, Austausch- und ggf. auch Reparaturarbeiten durchführen. Nach der Trinkwasserverordnung, der [&#8230;]</p>
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<p>In den Workshops des „FORUM LEITUNGSWASSERS“ der AVW wurden Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Leitungswasserschäden bei Betrieb und Instandhaltung von wasserführenden Anlagen umfassend diskutiert und in einem LEITFADEN dokumentiert. Die Empfehlungen lauten:</p>



<ul><li>Der Betrieb von Installationen muss Gefährdungen vermeiden.</li><li>Kontrolle des Zustandes und regelmäßig anfallende Pflege-, Austausch- und ggf. auch Reparaturarbeiten durchführen.</li><li>Nach der Trinkwasserverordnung, der DIN EN 806 und den AVBWasserV der Versorger sollen Trinkwasserinstallationen gewartet werden.</li><li>Die Betreiber sollten individuelle Checklisten für die Wartung sanitärtechnischer Geräte und Anlagen auf Basis des VDMA-Einheitsblattes 24186-6 erarbeiten und anwenden.</li><li>Die Wartung der Leitungswasserinstallationen ist für Wohnungsunternehmen ein Teil der Verkehrssicherungspflichten.</li></ul>



<p>Mit den nachfolgenden Hinweisen soll aufgezeigt werden, wie eine verantwortungsvolle Unternehmensführung in der Bewirtschaftung von Wohnungen zu einer wirksamen Schadenverhütung beitragen kann. </p>



<p>Trinkwasserinstallationen stellen unser wichtigstes Lebensmittel zur Verfügung: WASSER. Die Trinkwasserverordnung (TrinkwVO) und die Allgemeine Verordnung für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV) sind die gesetzlichen Grundlagen für die Trinkwasserversorgung in Deutschland. Diese Verordnungen regeln unter anderem, dass der Betreiber für den Betrieb der Trinkwasser-Installation verantwortlich ist. </p>



<p>Für den Betrieb der Installationen gilt die Verpflichtung des Nutzers, jede Zapfstelle in einem Gebäude regelmäßig so zu nutzen, so dass der Inhalt von Trinkwasserleitungen wiederkehrend ausgetauscht wird. Beim Betrieb muss jederzeit sichergestellt sein, dass keine Gesundheitsgefahren entstehen und die gesamte Installation zuverlässig funktioniert.</p>



<p><strong>Hierzu definieren die allgemein anerkannten Regeln der Technik wichtige Grundsätze:</strong></p>



<ul><li>Nach der TrinkwVO ist der Betreiber für eine ordnungsgemäße Instandhaltung und einen bestimmungsgemäßen Betrieb zuständig.</li><li>Regelmäßige Wartung der Leitungswasserinstallation gem. DIN EN 806, in der Wartungsintervalle und die Wartungsmaßnahmen beschrieben sind, umfassen Zustandskontrolle und regelmäßige Pflege-, Austausch- und ggf. auch Reparaturarbeiten.</li><li>Es gehört zu den werkvertraglichen Pflichten von Planern und ausführenden Fachunternehmen, bei der Übergabe den Betreiber über seine gesetzlichen Pflichten zu Instandhaltung und Betrieb seiner Trinkwasserinstallation zu informieren. Hierzu gehört auch eine Inspektions- und Wartungsanleitung mit der Konsequenz, einen Wartungsvertrag abzuschließen.</li></ul>



<h2>Selbstverpflichtung zum Schutz des Trinkwassers:</h2>



<p><strong>Ein dauerhaft hygienisch einwandfreies Trinkwasser erfordert die Zusammenarbeit aller Akteure und darf nicht mit der Abnahme/ Übergabe nach Herstellung enden. Denn nur eine fachgerecht geplante, installierte und gewartete Leitungsinstallation garantiert die Sicherheit unseres wichtigsten Lebensmittels, dem Trinkwasser!</strong></p>



<h2>Effektive Betriebsüberwachung und Instandhaltung bedeutet:</h2>



<ul><li>Frostschäden an der Leitungswasserinstallation verhindern</li><li>visuelle oder digitale Überwachung der wasserführenden Anlagen</li><li>Gute Kenntnisse über den Zustand der Installation und deren Schwachstellen</li><li>objektspezifische Informationen für Handwerker bei Auftragserteilung</li><li>Rückmeldung der Handwerker für die Gebäudedokumentation</li></ul>



<h2>Wie können bestimmungswidrige Wasseraustritte begrenzt werden?</h2>



<p>Eine wesentliche Vorsorgemaßnahme ist im laufenden Betrieb die visuelle oder digitale Überwachung der wasserführenden Anlagen. Durch das schnelle Erkennen von bestimmungswidrigen Wasseraustritten kann die Austrittsmenge begrenzt werden&#8230;</p>



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		<title>Monteur ändert geräteinterne Verbindung – Tage später stand die Wohnung unter Wasser</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/monteur-aendert-geraeteinterne-verbindung-tage-spaeter-stand-die-wohnung-unter-wasser/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=monteur-aendert-geraeteinterne-verbindung-tage-spaeter-stand-die-wohnung-unter-wasser</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 14:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil eine Bewohnerin Störungen des Gas-Durchlauferhitzers in ihrer Küche gemeldet hatte, beauftragte die Verwaltung eines Mehrfamilienhauses eine Fachfirma mit der Reparatur. Diese tauschte zwei Bauteile aus, aber die Störung blieb. Der Kundendienst des Herstellers sollte sich daraufhin das Gerät ansehen. Doch in der Nacht vor dem vereinbarten Reparaturtermin lief Wasser aus dem Durchlauferhitzer, während die [&#8230;]</p>
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<p>Weil eine Bewohnerin Störungen des Gas-Durchlauferhitzers in ihrer Küche gemeldet hatte, beauftragte die Verwaltung eines Mehrfamilienhauses eine Fachfirma mit der Reparatur. Diese tauschte zwei Bauteile aus, aber die Störung blieb. Der Kundendienst des Herstellers sollte sich daraufhin das Gerät ansehen. </p>



<p>Doch in der Nacht vor dem vereinbarten Reparaturtermin lief Wasser aus dem Durchlauferhitzer, während die Bewohner schliefen. Sie wurden von den Nachbarn und der Feuerwehr geweckt, denn in der darunter liegenden Wohnung tropfte bereits Wasser von der Decke.</p>



<p>Das IFS untersuchte das Gerät zunächst vor Ort und anschließend im Labor: Es gab eine undichte Verbindung an einer der beiden Anschlussleitungen zwischen dem Geräteheizkörper und dem Generator, der die Elektronik des Durchlauferhitzers mit Spannung versorgte. Dem Gutachter fiel auf, dass einer der Anschlüsse mit einer Überwurfverschraubung und einer Flachdichtung ausgeführt war, während der zweite – an dem sich die Leckage befand – mit einer Klemmringverschraubung hergestellt wurde.</p>



<p>Er löste die Verschraubung – alle vorgesehenen Teile waren vorhanden (siehe Bild 3). Doch die Klemmringverschraubung selbst war an dieser Stelle nicht vorgesehen. Schon ihre verformte und eingeschnürte Dichtung wies darauf hin, dass hier etwas nicht zusammenpasste. Die Verschraubung war für Rohre mit einem Außendurchmesser von 12 mm vorgesehen; die Anschlussleitung hatte jedoch nur 11 mm. Eine dauerhaft dichte, feste Verbindung konnte mit diesen Komponenten nicht hergestellt werden.</p>



<p>Der Gutachter sah sich die Explosionszeichnung des Durchlauferhitzers an und fand das Untersuchungsergebnis bestätigt. Auf einer solchen Zeichnung werden die Komponenten eines Gerätes in der richtigen Anordnung, aber getrennt dargestellt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Durchlauferhitzer-falsch-angeschlossen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Durchlauferhitzer-falsch-angeschlossen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Doppelter Pfusch führt zu doppeltem Wasserschaden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/doppelter-pfusch-fuehrt-zu-doppeltem-wasserschaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=doppelter-pfusch-fuehrt-zu-doppeltem-wasserschaden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 14:27:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Baufehler]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mancher Schaden, zu dem die IFS-Gutachter gerufen werden, ist so kurios, dass man ihn sich gar nicht ausdenken könnte: Als die Feuerwehr in einem Hochhaus einen Brandschaden im 10. OG löschen musste und dazu die Trockensteigleitung in Betrieb nahm, wunderten sich die Kameraden, dass sich der Druck gar nicht recht aufbauen ließ. Dafür trat in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/doppelter-pfusch-fuehrt-zu-doppeltem-wasserschaden/">Doppelter Pfusch führt zu doppeltem Wasserschaden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mancher Schaden, zu dem die IFS-Gutachter gerufen werden, ist so kurios, dass man ihn sich gar nicht ausdenken könnte: Als die Feuerwehr in einem Hochhaus einen Brandschaden im 10. OG löschen musste und dazu die Trockensteigleitung in Betrieb nahm, wunderten sich die Kameraden, dass sich der Druck gar nicht recht aufbauen ließ. Dafür trat in einem Badezimmer im 11. OG reichlich Wasser aus der Wand aus. Und das so heftig, dass durch den Wasserstrahl der Putz an der gegenüberliegenden Wand ausgespült wurde. Doch wie hingen diese beiden Ereignisse zusammen?</p>



<p>Das Badezimmer im 10. OG war ein halbes Jahr zuvor kernsaniert worden. Dabei fielen eine Leckage in einer Trinkwasserleitung sowie zwei defekte Absperrventile in einer Heizungsleitung auf. Diese Mängel wurden durch eine Sanitärfirma behoben. Leider beließ es der Installateur nicht dabei sondern entfernte bei dieser Gelegenheit eigenständig und ohne Auftrag noch gleich ein paar Be- und Entlüftungsventile, deren Funktion sich ihm nicht erschloss. Und weil aus den Leitungen kein Wasser kam, erachtete er es auch für unnötig, die nunmehr offenen Anschlüsse abzudichten. Anschließend spachtelte der Fliesenleger die Anschlüsse zu und verputzte die Wand. </p>



<p>Was der Klempner nicht wusste: Die Ventile dienten zur Be- und Entlüftung der Trockensteigleitung. Eine solche Leitung wird nur in einem Brandfall genutzt: Die Feuerwehr speist mit ihren Pumpen im Erdgeschoss Wasser ein und der Löschtrupp schließt im jeweiligen Stockwerk seine Schläuche daran an.</p>



<p>Derselbe Raum ein halbes Jahr später: An der Markierung 1 (Foto oben) war das Wasser aus der Wand ausgetreten und hatte bei Markierung 2 den Wandputz ausgespült. Als nun die Einsatzkräfte Wasser in die Leitung pumpten, löste sich einer der Spachtelpfropfen und parallel zu den Löschmaßnahmen im 10. OG wurde auch im Stockwerk darüber unfreiwillig „gelöscht“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Be-und-entlueftungsventil-wasserschaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Be-und-entlueftungsventil-wasserschaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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