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	<title>Wärmewende Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wärmewende Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wärmeversorgung ohne Öl und Gas – Erdwärmepumpen können Deutschland zu drei Viertel mit Wärme versorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wärmewende hinkt der Stromwende hinterher. Während Wind und Sonne in guten Jahren die Hälfte der Stromenergie nachhaltig liefern, decken regenerative Wärmequellen weniger als ein Fünftel des Wärmebedarfs. Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürger müssen nun die Weichen für eine Wärmeversorgung ohne Öl und Gas stellen, die nachhaltig, versorgungssicher, regional und bezahlbar ist. Erdwärmepumpen stellen die [&#8230;]</p>
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<p>Die Wärmewende hinkt der Stromwende hinterher. Während Wind und Sonne in guten Jahren die Hälfte der Stromenergie nachhaltig liefern, decken regenerative Wärmequellen weniger als ein Fünftel des Wärmebedarfs. Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürger müssen nun die Weichen für eine Wärmeversorgung ohne Öl und Gas stellen, die nachhaltig, versorgungssicher, regional und bezahlbar ist. </p>



<p>Erdwärmepumpen stellen die vorteilhafteste Option dar, die nationalen Klimaziele für das Jahr 2045 zu erreichen. In der »Roadmap Oberflächennahe Geothermie &#8211; Potenziale, Hemmnisse und Handlungsempfehlungen « legen nun die Autoren der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG die notwendigen Schritte dar, um diese Option zu nutzen.</p>



<p>»Erdwärmepumpen sind heute bei vielen Herstellern am Markt verfügbar. Die Systeme arbeiten äußerst effizient, decken ein breites Leistungsspektrum ab und bieten erprobte Lösungen für die klimafreundliche Bereitstellung von Wärme und Kälte«, erklärt Rolf Bracke, Leiter des Fraunhofer IEG. »Die Hemmnisse für den Markterfolg liegen also weniger im technischen Bereich als bei Förderrichtlinien, Genehmigungsverfahren, mangelnder Investitionsbereitschaft und Fachkräftemangel.«</p>



<p>Der kumulierte Nutzwärmebedarf für Raumwärme und Warmwasser in Deutschland liegt aktuell bei bis zu 800 Terawattstunden im Jahr (TWh/a). Erdwärmepumpen bieten das Potenzial, bis zu 75 Prozent dieses Wärmebedarfes, dies entspricht also etwa 600 TWh/a, zu decken. Außerdem können dieselben Systeme große Teile des klimabedingt steigenden Kühlbedarfs bereitstellen. </p>



<p>Derzeit sind über 400.000 Erdwärmepumpen in Deutschland installiert, die über eine oder mehrere Bohrungen die konstante Temperatur von 5 bis 20 Grad Celsius in Tiefen bis 400 Meter zum Heizen oder Kühlen nutzen. Zur Erreichung der Klimaziele braucht es jedoch mehr als eine Verzehnfachung bis ins Jahr 2045. Derzeit werden rund 20.000 Anlagen pro Jahr gebaut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="956" height="638" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte-.jpg" alt="" class="wp-image-39108" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte-.jpg 956w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--674x450.jpg 674w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 956px) 100vw, 956px" /><figcaption>Gegenüberstellung des geothermalen Angebots mit Temperaturen in 3.000 m Tiefe (links: verändert nach Agemar / LIAG) und des regionalen Wärmebedarfs in Deutschland (rechts: Eikmeier / Fraunhofer IFAM).<br><strong>Linkes Bild</strong>: Temperaturen [°C]; NDB = Norddeutsches Becken, RRR = Rhein-Ruhr-Region, ORG = Oberrheingraben, SMB = Süddeutsches Molassebecken, MGG = Mitteldeutsches Grundgebirge.<br><strong>Rechtes Bild</strong>: PHH = Private Haushalte / Wohnungswirtschaft, GHD = Gewerbe / Handel / Dienstleistungen.</figcaption></figure>



<p><strong>Die vorliegende Roadmap stellt den Sachstand zum Thema Erdwärmepumpen in Deutschland zusammen</strong>. Es führt die technischen Vorteile und gesellschaftlichen Potenziale aus und benennt die regulatorischen und volkswirtschaftlichen Hemmnisse, die einem flächendeckenden Einsatz in Deutschland im Wege stehen. Aus dieser Zusammenschau entwickeln die Autoren die Handlungsempfehlungen für die beteiligten Akteure, um die Klimaziele zu erreichen:</p>



<ol><li><strong>Genehmigungsverfahren</strong>: Die Bundesländer sollen ihre pauschalen und weitreichenden Restriktionen überarbeiten, reduzieren und idealerweise bundesweit vereinheitlichen. Insbesondere der vorgeschobene Gegensatz von Gewässerschutz und Geothermie entspricht nicht dem Stand der Technik. Die Genehmigungen müssen nach transparenten Kriterien, zuverlässig und zeitnah erteilt werden.</li><li>Fachkräfte: Die Ausbildung im Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk mit seinen 400.000 Handwerkern muss die Wärmewende inhaltlich in den Fokus nehmen. Auch das Bohrhandwerk braucht mehr Kapazitäten, es fehlen kurzfristig 2.500 Bohrgeräte und über 6.000 Fachkräfte&#8230;</li></ol>



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		<title>Deutsche Industrie führend bei Heizungswärmepumpen – De-facto-Einbauverbot für Öl- und Gasheizungen schon ab 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung forciert beim Thema häuslicher Wärmemarkt den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Ursprünglich ab 2025, jetzt schon ab 2024 sollen neue Heizungen mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien einkoppeln, was umweltfreundliche Heizungsanlagen wie die Wärmepumpe problemlos leisten. Das ist der richtige Weg, um die Führungsrolle der deutschen Industrie bei Heizungswärmepumpen weltweit zu festigen, meint Stiebel Eltron. [&#8230;]</p>
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<p>Die Bundesregierung forciert beim Thema häuslicher Wärmemarkt den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Ursprünglich ab 2025, jetzt schon ab 2024 sollen neue Heizungen mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien einkoppeln, was umweltfreundliche Heizungsanlagen wie die Wärmepumpe problemlos leisten. Das ist der richtige Weg, um die Führungsrolle der deutschen Industrie bei Heizungswärmepumpen weltweit zu festigen, meint Stiebel Eltron. Ein Standpunkt der Geschäftsführer des Haustechnikunternehmens, Dr. Nicholas Matten und Dr. Kai Schiefelbein</p>



<p>Ab 1. Januar 2024 müssen Heizungen, die neu installiert werden – sei es im Neubau oder beim Austausch einer bestehenden Anlage – die Wärme mit einem Anteil von mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien (EE) liefern. Faktisch ist das gleichzusetzen mit einem Einbauverbot von fossilen Wärmeerzeugern wie Gasheizungen oder Ölkesseln. Dass jede neue Wärmepumpe in der Regel die 65-Prozent-EE-Vorgabe erfüllt, ist kinderleicht auszurechnen: Bei einer Jahresarbeitszahl von 3, die jede neue Anlage erreichen sollte, kommen zwei Drittel und damit 66 Prozent der Wärme aus der Umwelt – völlig unabhängig davon, wie viel EE-Anteil der dafür benötigte Strom gerade einkoppelt. </p>



<p>In der Realität ist natürlich immer ein EE-Anteil im Strommix enthalten, viele Wärmepumpenanlagen werden sogar komplett mit Ökostrom versorgt oder nutzen den selbst produzierten Strom von der PV-Anlage auf dem Dach. Wie auch immer: die Wärmepumpe wird zukünftig den Gaskessel als Mittel der Wahl ersetzen und zum Standard-Wärmeerzeuger werden, ergänzt um Biomasse- oder Pelletkessel. Diese konsequente Festlegung der Politik ist aus mehreren Gründen absolut richtig:</p>



<ul><li>Die Verunsicherung der Verbraucher über das „richtige“ Heizsystem wird beendet. Die Gefahr eines Abwartens ist nicht mehr gegeben.</li><li>Notwendige Investitionen der deutschen Heizungsindustrie im Bereich der Umweltheizungen laufen nicht mehr Gefahr, als „Stranded Investments“ zu enden.</li><li>Der unbestritten grundlegende Umbruch für das SHK-Fachhandwerk kann ab sofort mit aller Kraft angegangen werden.</li><li>Mit dem De-Facto-Einbauverbot für Gaskessel werden die für die Wärmewende notwendigen Kapazitäten im Fachhandwerk freigemacht.</li></ul>



<p>Es ist auch wichtig und richtig, klar zu benennen, dass Wasserstoff im häuslichen Wärmebereich keine Rolle spielen wird. Dafür ist dessen Effizienz im Vergleich zu Wärmepumpen schlicht und einfach zu katastrophal, die Energiekosten für den Endverbraucher wären um ein Vielfaches höher. Zumal der aufwendig erzeugte Wasserstoff in anderen Bereichen – als Speichermedium zur Rückverstromung von erneuerbaren Energien, bei Industrieprozessen und im Flugverkehr beispielsweise &#8211; tatsächlich alternativlos sein wird.</p>



<h2>Heizungsbranche wird dank der Wärmepumpe zur Klimaretterbranche</h2>



<p>Die Heizungsbranche wird also dank der Wärmepumpe zur Klimaretterbranche – was für das Fachhandwerk riesige Chancen bietet. <strong>Als Wärmepumpenmonteur ist man CO2-Einsparer, Klimaschützer und Unabhängigkeitsmacher.</strong> Welche Branche kann auf dem umkämpften Arbeitskräftemarkt mit einem derart positiven Image werben?</p>



<p>Vorerst müssen allerdings die vorhandenen Handwerkskapazitäten die Wärmewende angehen – was durchaus kein Widerspruch ist. Ja, 150.000 Heizungswärmepumpen-Installationen in Deutschland 2021 sind eine gute Nachricht im Vergleich zu den Vorjahren. Aber es sind viel zu wenig im Vergleich mit der Gesamtzahl neu installierter Heizungen, insbesondere Gaskesseln: Davon wurden letztes Jahr noch über 650.000 eingebaut. </p>



<p>Und es sind auch viel zu wenig auf dem Weg zu den 6 Millionen Wärmepumpen, die 2030 mindestens in deutschen Heizungskellern, Technikräumen oder außerhalb des Gebäudes ihren Dienst verrichten müssen, wenn Deutschland seine CO2-Einsparziele im Wärmesektor erreichen will. Dafür braucht es nicht nur den Neubau, in dem die Wärmepumpe längst die Spitzenposition einnimmt, sondern unbedingt auch die Sanierung&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Appell zur nachhaltigen Finanzierung der Wärmewende – Ein Standpunkt von Dr. Nicholas Matten und Dr. Kai Schiefelbein, den Geschäftsführern von Stiebel-Eltron</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/appell-zur-nachhaltigen-finanzierung-der-waermewende-ein-standpunkt-von-dr-nicholas-matten-und-dr-kai-schiefelbein-den-geschaeftsfuehrern-von-stiebel-eltron/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=appell-zur-nachhaltigen-finanzierung-der-waermewende-ein-standpunkt-von-dr-nicholas-matten-und-dr-kai-schiefelbein-den-geschaeftsfuehrern-von-stiebel-eltron</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 13:54:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklungen im Energiepreissektor angesichts der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine führen nur umso mehr vor Augen, wie dringend der Umbau der europäischen Energiesysteme hin zu den erneuerbaren Energien und damit zu weitgehender Unabhängigkeit ist. Die Diskussionen über eine nachhaltige Finanzierung der Wärmewende haben mit der Ukraine-Krise nicht an Bedeutung verloren, sondern im Gegenteil an [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Entwicklungen im Energiepreissektor angesichts der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine führen nur umso mehr vor Augen, wie dringend der Umbau der europäischen Energiesysteme hin zu den erneuerbaren Energien und damit zu weitgehender Unabhängigkeit ist. Die Diskussionen über eine nachhaltige Finanzierung der Wärmewende haben mit der Ukraine-Krise nicht an Bedeutung verloren, sondern im Gegenteil an Brisanz zugenommen. Es geht um eine radikale Abkehr von fossilen Brennstoffen &#8211; ob zur Erreichung der Klimaschutzziele oder für mehr Unabhängigkeit.</p>



<p>Im Gebäudesektor sind diese Klimaschutzziele äußerst ambitioniert, europäisch wie national. Selbst der heutige Neubaustandard in Deutschland gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) gereicht nicht dem Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestandes. Ein Neubau von heute wird somit schnell zum Sanierungsfall von morgen.</p>



<h2>Neue Werkzeuge zur Finanzierung</h2>



<p>Neben der Mammutaufgabe der praktischen Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle, der Umstellung auf eine effiziente und erneuerbare Wärmeerzeugung und der Dekarbonisierung der Energiebereitstellung insgesamt, türmt sich ein dafür benötigtes Finanzvolumen auf, dass nach neuen Werkzeugen verlangt. Zentraler Baustein dieser Werkzeuge ist die CO2-Bepreisung. Zum einen ist es so möglich, die einzelne Investitionsentscheidung zu beeinflussen, indem die Wirtschaftlichkeit von Technologien auf Basis fossiler Energieträger gemindert wird. Der Klimaschaden bekommt einen Preis, die externen Kosten werden internalisiert.</p>



<p>Gleichzeitig ist es möglich, so die für die Wärmewende benötigen Finanzmittel zu generieren. „Im Kleinen“ funktioniert das in Deutschland über das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) und den Energie- und Klimafonds (EKF) der Bundesregierung. Die über das BEHG generierten Mittel fließen u.a. in die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), dienen zur Gegenfinanzierung der Abschaffung der EEGUmlage oder können als Grundstock für die Auszahlung eines „Klimageldes“ genutzt werden. Die nationale Regelung im BEHG läuft vorerst bis 2025.</p>



<h2>Wer hat Angst vorm Social Climate Fund?</h2>



<p>Im großen europäischen Rahmen soll der ETS 2, der Emissionshandel für die Bereiche Verkehr und Gebäude, ab Mitte des Jahrzehnts dann diesen Zweck erfüllen. Ihm angeschlossen ist über den Social Climate Fund (SCF) auch ein entsprechender Umverteilungsmechanismus.<strong> Schaut man sich die nationalen Ziele an, die jeder Mitgliedsstaat über seinen individuellen Fahrplan als NECP (Nationaler Energie- und Klimaplan) nach Brüssel eingereicht hat, wird klar, dass es ohne eine funktionierende CO2-Bepreisung und breite staatliche Finanzierung der Wärmewende nicht gehen wird.</strong>..</p>



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		<title>Wie gelingt die Wärmewende in der Wohnungswirtschaft? Energie-Experte Heinrich Tissen gibt einen Ausblick</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-gelingt-die-waermewende-in-der-wohnungswirtschaft-energie-experte-heinrich-tissen-gibt-einen-ausblick/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-gelingt-die-waermewende-in-der-wohnungswirtschaft-energie-experte-heinrich-tissen-gibt-einen-ausblick</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 20:05:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was bedeutet die Wärmewende für die Wohnungswirtschaft und wie kann sie sich bereits jetzt auf eine klimaneutrale Zukunft vorbereiten? Eins ist klar: Es ist höchste Zeit für einen Masterplan Wärme in jeder Kommune, damit die Transformation gelingen kann Der Klimawandel ist zwar seit vielen Jahrzehnten bekannt, mit dem Pariser Klimaabkommen von 2015 und der Fridays-for-Future [&#8230;]</p>
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<p>Was bedeutet die Wärmewende für die Wohnungswirtschaft und wie kann sie sich bereits jetzt auf eine klimaneutrale Zukunft vorbereiten? Eins ist klar: Es ist höchste Zeit für einen Masterplan Wärme in jeder Kommune, damit die Transformation gelingen kann</p>



<p>Der Klimawandel ist zwar seit vielen Jahrzehnten bekannt, mit dem Pariser Klimaabkommen von 2015 und der Fridays-for-Future Bewegung hat sich eine breite gesellschaftliche Debatte entwickelt und das Denken der Bürger*innen, sowie der Politik verändert. Der Kampf gegen den Klimawandel fordert alle Wirtschaftsbereiche heraus. Doch was bedeutet dies für die Wohnungswirtschaft? Sie muss in Zukunft nicht nur eine ressourcenschonende Wohnarchitektur und den Einsatz von nachhaltigen Materialien gewährleisten, sondern vor allem die effiziente und klimaneutrale Nutzung von Energie. </p>



<p>Private Haushalte machen etwa 29 %1 des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland aus und sind damit nach der Industrie der wichtigste Sektor der Energiewirtschaft. Laut Umweltbundesamt ist der Gebäudesektor für etwa 16%2 aller Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Der wesentliche Treiber im Gebäudesektor ist die Erzeugung von Wärme mit über 75 %, wovon 63 % sich allein auf Raumwärme beziehen. Selbst nach Jahren der CO2-Einsparung ist der Gebäudesektor der einzige Sektor gewesen, der im Jahr 2020 die Minderungsziele des Klimaschutzgesetzes verpasst hat. Deshalb braucht es für die Klimaneutralität in der Wohnungswirtschaft, insbesondere Lösungen für die klimafreundliche Transformation der Wärme. </p>



<p>Jedoch müssen zahlreiche Hindernisse beseitigt werden, damit die Klimaneutralität und somit die Wärmewende gelingen kann:</p>



<ul><li><strong>Geringes Bewusstsein und unklare Strategie der Wärmewende:</strong> Grundsätzlich gibt es für die Wärmewende ein geringeres Bewusstsein als für die Energiewende, diese bezieht sich vor allem auf die Transformation des Stromsektors. Es fehlt häufig auf kommunaler Ebene eine klare Strategie für die Umstellung der Wärmeversorgung hin zur Klimaneutralität. Aufgrund der Fragmentierung der Wärmeversorgung ist jedoch eine klare Strategie unverzichtbar, damit die einzelnen Akteure / Investitionsentscheider verlässlich die Wärme der Zukunft planen können.</li><li><strong>Partikularinteressen der Investitionsentscheider:</strong> In Deutschland sind ca. zwei Drittel aller Wohnungen in privatem Besitz, d.h. es gibt Millionen verschiedener Eigentümer mit sehr unterschiedlichen Interessen in der Wohnungswirtschaft. So hat beispielswiese ein Eigentümer, der in seiner Wohnung lebt ein größeres Interesse die Wärmeversorgung klimaschonend zu modernisieren, als ein Eigentümer, der die Wohnungen vermietet und die zusätzlichen Energiekosten auf den Mieter umlegen kann.</li><li><strong>Ungenügende regulatorische und wirtschaftliche Anreize:</strong> Trotz diverser Förderprogramme in die energetische Modernisierung und den klimaschonenden Neubau, wurden 2020 knapp 75% des Gebäudebestandes mit Öl oder Gas beheizt. Im Neubau ist zwar der Trend zur Wärmepumpe und Fernwärme mit insgesamt 66% dominierend, allerdings entscheiden sich weiterhin fast 27% für eine fossilbefeuerte Wärmeerzeugung (meist ein Gas-Brennwertkessel) und binden sich so für etwa 15 Jahre und mehr an Erdgas. Die Ausgestaltung des Anreizsystems muss deshalb die bestehenden ungenutzten Potentiale heben, um weitere Eigentümer zu überzeugen.</li><li><strong>Komplexität in der Umsetzung von Klimaschutz in der Wärme:</strong> Die Wärmewende ist aufgrund ihrer Kleinteiligkeit mit einer hohen Komplexität verbunden, es gibt nicht die eine technische Lösung für die Wärmewende. So braucht es beispielsweise für die unterschiedlichen Bestandsgebäude verschiedene Lösungsansätze: Die Einführung von Wärmepumpen macht vor allem in gut gedämmten Gebäuden Sinn, im Altbau gilt dies nicht pauschal. Hier sollte vorab auch über geeignete Maßnahmen – etwa zur Dämmung – nachgedacht werden. Gleichzeitig muss auf der bestehenden Infrastruktur aufgebaut werden z.B. kann gezielt das Fernwärmenetz ausgebaut werden.</li><li><strong>Langfristigkeit der Investitionen in die Wärmetechnik und die damit einhergehende Trägheit der Transformation:</strong> Investitionen in die Wärmetechnik sind immer langfristig angelegt, deshalb müssen sie wohl überlegt und zukunftsfähig sein. Wer sich heute für den Einsatz einer neuen Technologie entscheidet, möchte die Sicherheit haben das diese in 20 Jahren auch noch betrieben werden kann. So kann eine gewisse Trägheit entstehen, wenn der regulatorische Rahmen noch nicht ausgearbeitet ist. Die bewährte Technik wird meist ersetzt, wenn der Betrieb nicht mehr möglich ist&#8230;</li><li></li></ul>



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		<title>Wie München bis 2035 klimaneutral wird – Zwei Studien weisen den Weg &#8211; CO2-freie Wärmeversorgung Fernwärme, E.-Mobilität und starker ÖPNV</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-muenchen-bis-2035-klimaneutral-wird-zwei-studien-weisen-den-weg-co2-freie-waermeversorgung-fernwaerme-e-mobilitaet-und-starker-oepnv/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-muenchen-bis-2035-klimaneutral-wird-zwei-studien-weisen-den-weg-co2-freie-waermeversorgung-fernwaerme-e-mobilitaet-und-starker-oepnv</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 21:56:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landeshauptstadt München hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden. Die Stadtverwaltung selbst soll dieses Ziel schon 2030 erreichen. Zwei neue Studien in Zusammenarbeit von Öko-Institut, Hamburg Institut, Intraplan und der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft (FfE) zeigen jetzt auf, wie das Ziel der Klimaneutralität so schnell wie möglich erreicht werden kann [&#8230;]</p>
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<p>Die Landeshauptstadt München hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden. Die Stadtverwaltung selbst soll dieses Ziel schon 2030 erreichen. Zwei neue Studien in Zusammenarbeit von Öko-Institut, Hamburg Institut, Intraplan und der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft (FfE) zeigen jetzt auf, wie das Ziel der Klimaneutralität so schnell wie möglich erreicht werden kann und welche Maßnahmen die Stadt dafür ergreifen muss. </p>



<p>Die wichtigsten Felder für die Münchner Klimaschutzpolitik: eine CO2-freie Wärmeversorgung mit klimaneutraler Fernwärme, Geothermie und die energetische Sanierung der Gebäude sowie eine klimaschonende Mobilität für eine lebenswerte Stadt mit Elektromobilität und einem starken ÖPNV.</p>



<p>„Beide Studien zeigen klar, dass alle Akteure in der Stadt schnell und energisch handeln können und müssen, damit das Ziel Klimaneutralität zeitnah erreicht werden kann. Damit kann München einen starken Beitrag zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens leisten“, fasst Christof Timpe, Projektleiter des Fachgutachtens für ein klimaneutrales München und Leiter des Institutsbereichs Energie &amp; Klimaschutz am Öko-Institut, zusammen.</p>



<h2>Wärmestudie München: Weg zum klimaneutralen Wärmesektor</h2>



<p>Die von der FfE und dem Öko-Institut im Auftrag der Stadtwerke München bearbeitete Studie „Klimaneutrale Wärme München 2035“ zeigt Strategien auf, wie der Wärmesektor der Stadt klimaneutral werden kann. Kernelemente sind dabei eine schnellere und bessere Wärmedämmung mit einer Sanierungsrate von mehr als zwei Prozent aller Gebäude pro Jahr sowie ein Umbau der Fernwärmeerzeugung – weg von fossilen Energieträgern und hin zu Geothermie und anderen erneuerbaren Energien. </p>



<p>In den Quartieren, in denen keine Fernwärme angeboten werden kann, müssen die heute dominierenden Heizungen auf Basis von Erdgas und Heizöl systematisch durch Wärmepumpen und andere Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien ausgetauscht werden.</p>



<p>Die Studie stellt ein Paket von Handlungsempfehlungen zusammen, mit denen die Stadt mit Unterstützung durch den Bund und den Freistaat Bayern die Emissionen des Wärmesektors mit Ausnahme der Abfallverbrennungsanlagen auf nahezu Null reduzieren kann. „Angesichts der künftig voraussichtlich stark ansteigenden Preise für fossile Energieträger sind eine gute Wärmedämmung und klimaneutrale Heiztechnik nicht nur für das Klimaziel wichtig, sie schützen zugleich Mieterinnen und Mieter vor kräftigen Steigerungen der Heizkosten,“ sagt Timpe weiter.</p>



<h2>Fachgutachten Klimaneutralität: Maßnahmenplan für den Klimaschutz</h2>



<p>Auf dem Weg zur Klimaneutralität in München müssen neben dem Wärmesektor auch viele andere Bereiche des städtischen Lebens so verändert werden, dass sie dem angestrebten Ziel entsprechen. Dabei sollen in den großen Feldern Wärme, Kälte und Strom, Verkehr, Wirtschaft und Dienstleistung, privater Konsum sowie Stadtverwaltung und kommunale Unternehmen möglichst wenige Einschränkungen und möglichst viele attraktive und bequeme Alternativen entstehen&#8230;</p>



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		<title>noventic group beteiligt sich an Proptech-Unternehmen tado°</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/noventic-group-beteiligt-sich-an-proptech-unternehmen-tado/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=noventic-group-beteiligt-sich-an-proptech-unternehmen-tado</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 13:17:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die noventic group und tado° werden zukünftig gemeinsam smarte Steuerungslösungen zur effizienten Wärmeenergienutzung in Gebäuden entwickeln. Dazu wird sich die noventic als eine der führenden Unternehmensgruppen zur klimaintelligenten Steuerung von Immobilien an dem Proptech-Unternehmen beteiligen – insgesamt investieren die noventic und bestehende Anteilseigner im Rahmen einer Investitionsrunde 38 Millionen Euro. Neue Angebote für Immobilienunternehmen Das [&#8230;]</p>
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<p>Die noventic group und tado° werden zukünftig gemeinsam smarte Steuerungslösungen zur effizienten Wärmeenergienutzung in Gebäuden entwickeln. Dazu wird sich die noventic als eine der führenden Unternehmensgruppen zur klimaintelligenten Steuerung von Immobilien an dem Proptech-Unternehmen beteiligen – insgesamt investieren die noventic und bestehende Anteilseigner im Rahmen einer Investitionsrunde 38 Millionen Euro.</p>



<h2>Neue Angebote für Immobilienunternehmen</h2>



<p>Das Ziel der Partnerschaft zwischen der noventic group und tado° ist es, neue Lösungen zur effizienten Wärme- und Kälteversorgung von Wohnimmobilien zu entwickeln. Damit soll speziell der Wohnungswirtschaft ein Instrumentarium auf dem Weg zu klimaneutralen Gebäuden und gleichzeitig bezahlbarem Wohnraum an die Hand gegeben werden. </p>



<p>Die noventic group bietet hierfür Technologien zu Verbrauchsdatenerfassung, Dateninfrastrukturen und Plattformlösungen sowie wohnungswirtschaftliche Anwendungen. Nun sollen die Produkte für intelligentes Hausklimamanagement von tado° gemeinsam auch für den Einsatz in der professionellen Wohnungswirtschaft weiterentwickelt werden. Damit erweitert noventic die eigene Wertschöpfungskette um die smarte Steuerung von Heizungen und Klimaanlagen. </p>



<p>Wohnungsunternehmen können es damit zukünftig ihren Bewohnern in Mehrfamilienhäusern ermöglichen, nicht nur den eigenen Verbrauch nachzuvollziehen, sondern diesen über smarte Thermostate und eine App bedarfsgerecht und energieeffizient selbst zu steuern.</p>



<h2>„Proptech-Lösungen für kommerziellen Wohnungsmarkt“</h2>



<p>„Mit dieser strategischen Investition bringen wir unsere Expertise in der Erfassung von Verbrauchsdaten mit den Steuerungsprodukten von tado° zusammen und erweitern damit unser Lösungsportfolio um die intelligente Klimasteuerung“, sagt Stephan Bause, Geschäftsführer der noventic. </p>



<p>„Wir schaffen geringinvestive Lösungen für die Wohnungswirtschaft, um Energieverbrauch und Wohnnebenkosten zu senken und dadurch die Klimabilanz von Immobilien nachhaltig zu verbessern“, fasst noventic- Geschäftsführer Dirk Then zusammen&#8230;</p>



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		<title>Wärmewende muss auch eine Infrastrukturwende sein. Mit Wärmepumpe und Sektorenkopplung geht’s zum Klimaziel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 15:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG14]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Klimaneutralität – aber wie? Wärmeversorgung als entscheidender Faktor“ – Brennpunkt-Thema einer Expertenrunde der Initiative Wohnen.2050 im Rahmen der Berliner Energietage 2021. Vertreter von Verbänden und Wissenschaft fordern ein Umdenken und mehr Flexibilität beim Einsatz regenerativer Energien sowie angepasste regulatorische Rahmenbedingungen. Die Wohnungswirtschaft steht in den kommenden 30 Jahren vor ihrer wohl größten Herausforderung: der Klimaneutralität [&#8230;]</p>
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<p>„Klimaneutralität – aber wie? Wärmeversorgung als entscheidender Faktor“ – Brennpunkt-Thema einer Expertenrunde der Initiative Wohnen.2050 im Rahmen der Berliner Energietage 2021. Vertreter von Verbänden und Wissenschaft fordern ein Umdenken und mehr Flexibilität beim Einsatz regenerativer Energien sowie angepasste regulatorische Rahmenbedingungen.</p>



<p>Die Wohnungswirtschaft steht in den kommenden 30 Jahren vor ihrer wohl größten Herausforderung: der Klimaneutralität des Gebäudebestands in Deutschland. Auf dem Weg zu dieser Transformation hat der Gesetzgeber gerade neue Hürden aufgestellt: Die aktuelle vorläufige politische Einigung des Rates und des Europäischen Parlaments sieht vor, dass bereits bis 2030 – also in neun Jahren – 55 Prozent der CO2- Treibhausgase eingespart werden müssen. </p>



<p>Auch das am 29. April 2021 ergangene Urteil des Bundesverfassungsgerichts zeigt deutlich: Die Dringlichkeit nimmt konstant zu, die Herausforderungen wachsen. Wie bereits im Zuge der Entscheidungen auf EU- und Bundesebene zu erwarten, wurden nun auch die deutschen Sektorziele erheblich verschärft. Am 5. Mai kündigte die Bundesregierung an: Die CO₂-Minderung bis 2030 soll von 55 auf 65 Prozent erhöht werden, Klimaneutralität ist nun schon für 2045 vorgesehen! </p>



<p>Allesamt Tatsachen, die langfristig investierende Bestandshalter mit einem sozialen Mietauftrag vor immer größere Zielkonflikte stellen, bei gleichsam massiv wachsendem Handlungsdruck. Folgerichtig stellen sich eine ganze Reihe an Fragen: <strong>Wie kann die Wohnungswirtschaft das nur bewältigen? Schafft sie das überhaupt alleine? Wer wäre hier mit in die Verantwortung zu nehmen?</strong></p>



<p>Schon die Besetzung des Panels der Initiative Wohnen.2050 (IW.2050) bei den „Berliner Energietagen 2021“ spiegelte die mögliche Antwort: Eine wesentliche Rolle fällt dem Energiesektor in all seinen Facetten zu! Experten aus Verbänden und Wissenschaft kamen in der Diskussion daher ebenso zu Wort wie auch sieben der <strong>mittlerweile über 90 Partner der IW.2050</strong>.</p>



<p>Sie berichteten in eingeblendeten Statements über ihre bisherigen Maßnahmen und Erfahrungen bei der Energieversorgung ihrer Bestände. <strong>Immerhin vertreten die Wohnungsunternehmen des Zusammenschlusses die nicht unerhebliche Anzahl von rund 1,8 Millionen Wohneinheiten, die alle bis 2050 klimaneutral werden sollen</strong>.</p>



<h2>Energiewirtschaft im Wandel</h2>



<p><strong>Volker Angres</strong>, Leiter der ZDF-Redaktion Umwelt und Moderator der Online-Veranstaltung, skizzierte die Ausgangssituation: Demnach könnten Wohnungsunternehmen mit einem sozialen Versorgungsauftrag in der Regel maximal 70 bis 80 Prozent CO2 -Reduktion leisten – gemessen vom Beginn dieses Jahrzehntes an bis 2050. Je nach Umfang der bereits vorgenommenen Modernisierungen auch zum Teil weniger. </p>



<p>Alles darüber hinaus sei nur über den Energiesektor zu erzielen. <strong>Den Wärmequellen und Wärmelieferanten komme so eine ganz besondere Bedeutung zu</strong>. Dieser Einschätzung schloss sich <strong>Christian Maaß</strong> an, Geschäftsführer des Hamburg Instituts. Allerdings treffe er in diesem Punkt oft auf ein grundsätzliches Missverständnis in Deutschland: In der Regel stünden die Gebäude und deren Eigentümer als maßgebliche Akteure im Fokus, sobald es um das Erreichen der Klimaziele geht. </p>



<p><strong>Zum angestrebten klimaneutralen Wohnungsbestand könne jedoch die Energiewirtschaft eine ganze Menge beitragen: „Die Wärmewende muss auch eine Infrastrukturwende sein</strong>. Hier kommt die Energiewirtschaft ins Spiel – etwa dann, wenn es um den Ausbau der Fernwärme geht, aber auch beim Umbau der bestehenden Fernwärme-Netze.“ Maaß fordert, „dass die <strong>Stromnetze fit gemacht werden und in großen Mengen Wärmepumpen ins System kommen</strong>“. Flexibilität und Innovation in der Energiewirtschaft seien daher dringend gefragt.</p>



<h2>Sektoren koppeln</h2>



<p>Für <strong>Werner Diwald</strong>, Vorstandsvorsitzender DWV &#8211; Deutscher Wasserstoff und Brennstoffzellen-Verband e. V., besteht kein Zweifel daran, dass die Klimaziele 2050 erreicht werden – vorausgesetzt, unterschiedliche Infrastrukturen und Branchen würden gekoppelt und der Energieträger Wasserstoff komme zum Einsatz. <strong>Nur eine Sektorenkopplung von Strom, Wärme und Wasserstoff, alle grün erzeugt</strong>, ermögliche die angestrebte Energiewende und schaffe zugleich Versorgungssicherheit. </p>



<p>Entscheidendes Potenzial sehen die Experten in der Fernwärme – für viele Wohnungsunternehmen bisher Nummer eins in der Wärmeversorgung. Die Aufbereitung bei den meisten Fernwärme-Versorgern erfolge allerdings bis heute mehrheitlich auf Basis fossiler Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) – durch Kohle und Erdgas.</p>



<h2>Wärmepumpe als Leittechnologie auch in der Fernwärme</h2>



<p><strong>Christian Maaß</strong> sieht allerdings auch großes regionales Potenzial für <strong>grüne Wärmegewinnung</strong> – etwa <strong>industrielle Abwärme von Stahl- oder Aluminiumwerken</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Waermewende-infrastrukturwende-Waermepumpe-sektorenkopplung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Waermewende-infrastrukturwende-Waermepumpe-sektorenkopplung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>In zwölf Schritten zur effizienten Wärmeplanung in Kommunen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 13:42:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 80 Prozent des Energieverbrauchs in hessischen privaten Haushalten fallen in den Bereich der Wärme und hier vor allem aufs Heizen. Schlechte Dämmung, alte Fenster oder wenig effiziente Heizungsanlagen sind einige der Gründe. Um dies zu ändern, soll bis 2025 die Sanierungsquote bei Gebäuden von einem auf zwei Prozent pro Jahr verdoppelt werden. Mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mehr als 80 Prozent des Energieverbrauchs in hessischen privaten Haushalten fallen in den Bereich der Wärme und hier vor allem aufs Heizen. Schlechte Dämmung, alte Fenster oder wenig effiziente Heizungsanlagen sind einige der Gründe. Um dies zu ändern, soll bis 2025 die Sanierungsquote bei Gebäuden von einem auf zwei Prozent pro Jahr verdoppelt werden. Mit dem hessischen Wärmeeffizienzpaket unterstützt das Wirtschafts- und Energieministerium aber nicht nur Bürgerinnen und Bürger, sondern auch Kommunen und Unternehmen bei Maßnahmen der Energieeffizienz.</p>



<p>„Es sind erhebliche Effizienzsteigerungen im Wärmesektor notwendig. Denn Energie, die wir nicht verbrauchen, muss gar nicht erst produziert werden und schont die Ressourcen“, sagte Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir. Darum hat die Landesenergieagentur (LEA) Hessen gemeinsam mit dem hessischen Wirtschaftsministerium einen sogenannten Wärmeleitfaden für Kommunen veröffentlicht. Dies teilte Minister Al-Wazir heute mit.</p>



<p>„Wir stellen im Jahr 24 Mio. Euro zur Verfügung, um Hessens Gebäude energieeffizienter zu machen. Dazu zählen nicht nur private Häuser und Wohngebäude, sondern auch Rathäuser, Gemeindehallen, Schulen und Kindergärten. Mit dem neuen Wärmeleitfaden geben wir Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern in Hessen eine umfangreiche Hilfestellung an die Hand, die Wärmewende Schritt für Schritt umzusetzen. Falls dann noch Fragen offen sind, ist die LEA die richtige Ansprechpartnerin“, sagte der Minister.</p>



<h2>Investitionen in Wärmeeffizienz schützen das Klima</h2>



<p>Das Angebot an die Kommunen ergänzt die neue aufsuchende Energieberatung im Quartier für Bürgerinnen und Bürger sowie das neue „Sonderprogramm für Eigenheime – sanieren, sparen, Klima schonen“ ebenfalls für Bürgerinnen und Bürger, mit dem umfangreiche energetische Sanierungen von Wohngebäuden in Kombination mit den Angeboten der KfW bis zur Hälfte bezuschusst werden. Allein für das Sonderprogramm stehen in den kommenden Jahren weitere 25 Mio. Euro zur Verfügung.</p>



<p>„Mit dem Wärmeleitfaden unterstützen wir Städte und Gemeinden bei der Wärmeplanung. Das ist wichtig: Denn mit Investitionen in Wärmeeffizienz wird nicht nur Energie gespart, sondern auch das Klima geschützt“, sagte Al-Wazir. Der Wärmeleitfaden fasst in zwölf übersichtlichen Schritten zusammen, wie eine Stadt oder Gemeinde die Wärmewende vor Ort strategisch angehen kann. Konkrete Beispiele vermitteln einen Eindruck, wie Wärmeeffizienzprojekte in der Kommune erfolgreich umgesetzt werden können.</p>



<h2>Energie sparen heißt kommunale Kassen schonen</h2>



<p>Zuerst werden Tipps gegeben, wie die gegenwärtige und zukünftige individuelle Situation einer Kommune erfasst und analysiert sowie die vorhandenen Potenziale untersucht werden können. Anschließend wird dargestellt, wie ein Konzept entwickelt werden kann, das verschiedene Szenarien zur Wärmeversorgung aufzeigt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Leitfaden-Waermewende-Hessen-Waermeplanung-Kommunen.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Leitfaden-Waermewende-Hessen-Waermeplanung-Kommunen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Energiewende im Gebäude! Wie kann es gehen? Wie teuer wird es?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Muss man Ideen, die hinter dem Tellerrand aufkommen, gut finden? Nun, ja!? Aber anschauen sollte man sie schon. Ein anderer Blickwinkel auf eine Herausforderung kann hilfreich sein. Also schauen wir mal drauf! Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Deutsche Mieterbund (DMB) kritisieren ein fehlendes Gesamtkonzept der Bundesregierung für Klimaschutz und Sozialverträglichkeit beim Wohnen. Beide belassen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Muss man Ideen, die hinter dem Tellerrand aufkommen, gut finden? Nun, ja!? Aber anschauen sollte man sie schon. Ein anderer Blickwinkel auf eine Herausforderung kann hilfreich sein. Also schauen wir mal drauf! </p>



<p>Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Deutsche Mieterbund (DMB) kritisieren ein fehlendes Gesamtkonzept der Bundesregierung für Klimaschutz und Sozialverträglichkeit beim Wohnen. Beide belassen es aber nicht bei der Kritik, sie haben auch gleich ein 10-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträgliche Gestaltung der energetischen Sanierung und mehr Klimaschutz in Gebäuden vorgelegt (<strong>ab Seite 8</strong>).</p>



<p>Nicht alle Punkte lassen uns jubeln, aber zum miteinander Reden reicht es.</p>



<p>In Thüringen ist Energiewende das Thema. Was haben wir bisher getan? Was steht nun noch an? Die Bilanz kann sich sehen lassen. Seit 1994 hat Thüringens Wohnungswirtschaft den CO2-Ausstoß von 1,97 Mio. auf 0,58 Mio. Tonnen – also bereits um 70 % (!) – reduziert. Nun steht der 2. Sanierungszyklus an. Das große Besteck muss her. Dämmen ist ausgereizt, die Wohnungswirtschaft muss an die Haustechnik ran und das wird teuer. Wie teuer, lesen Sie <strong>ab Seite 27</strong>. </p>



<p>In Teilen von NRW, Niedersachsen, Hessen und Sachsen- Anhalt wird von L auf H-Gas umgestellt. Wie es läuft, lesen Sie ab Seite 14. Noch mehr Hintergrund finden Sie bei der Bundesnetzagentur, hier der <a href="https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Verbraucher/NetzanschlussUndMessung/UmstellungGasbeschaffenheit/UmstellungGasqualitaet-node.html">Link  </a></p>



<p><strong>Januar 2020. Ein neues Technik-Heft. </strong><br>Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-energiewende-im-gebaeude-wie-kann-es-gehen-wie-teuer-wird-es/">Liebe Leserin, lieber Leser, Energiewende im Gebäude! Wie kann es gehen? Wie teuer wird es?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Klimapaket 2020 mit neuer Förderung von KFW und BAFA: Das ändert sich. Erneuerbare Heizungen deutlich günstiger und fossile teurer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimapaket-2020-mit-neuer-foerderung-von-kfw-und-bafa-das-aendert-sich-erneuerbare-heizungen-deutlich-guenstiger-und-fossile-teurer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimapaket-2020-mit-neuer-foerderung-von-kfw-und-bafa-das-aendert-sich-erneuerbare-heizungen-deutlich-guenstiger-und-fossile-teurer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 22:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<category><![CDATA[KfW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem überarbeiteten Klimapaket der Bundesregierung ändern sich auch die Bestimmungen für Hauseigentümer erheblich. Die neuen Regeln verteuern die Energiekosten unsanierter Gebäude mit fossilen Heizungen und verbilligen gedämmte Häuser, die erneuerbare Energien nutzen. Bei Heizungen auf Basis fossiler Energien werden sich die Energiekosten durch den geplanten CO2-Preis künftig deutlich erhöhen. In den ersten fünf Jahren [&#8230;]</p>
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<p>Mit dem überarbeiteten Klimapaket der Bundesregierung ändern sich auch die Bestimmungen für Hauseigentümer erheblich. Die neuen Regeln verteuern die Energiekosten unsanierter Gebäude mit fossilen Heizungen und verbilligen gedämmte Häuser, die erneuerbare Energien nutzen.</p>



<p>Bei Heizungen auf Basis fossiler Energien werden sich die Energiekosten durch den geplanten CO2-Preis künftig deutlich erhöhen. In den ersten fünf Jahren beträgt der Zuschlag für einen jährlichen Verbrauch von 2.000 Liter Heizöl insgesamt rund 1.200 Euro. In Zukunft soll dieser weiter steigen. Mit einer Austauschprämie der BAFA werden klimafreundlichere Heizungen wie Wärmepumpen, Pelletkessel und Solarthermieanlagen außerdem höher gefördert. </p>



<p>Für Dämmmaßnahmen gibt es stark verbesserte Konditionen der KfW. Hinzu kommt die steuerliche Absetzbarkeit von energetischen Sanierungen. Fazit: Energiesparhäuser werden finanziell deutlich attraktiver als bislang.</p>



<h2>2021 bis 2025: 600 Euro Aufschlag für 1.000 Liter Heizöl</h2>



<p>Ein zentrales Element des Klimapakets ist eine höhere CO2-Bepreisung. Für 2021 ist ein Einstieg mit einem Preis von 25 Euro pro Tonne CO2 für Kraft- und Brennstoffe des Verkehrs- und des Gebäudebereichs vorgesehen. Das entspricht im Jahr 2021 einem Aufschlag von rund 79 Euro pro 1.000 Liter Heizöl, hat die Fachzeitschrift „Gebäudeenergieberater“ ausgerechnet. Der CO2-Preis steigt 2022 auf 30 Euro pro Tonne CO2, 2023 auf 35 Euro, 2024 auf 45 Euro und 2025 auf 55 Euro.</p>



<p>Hauseigentümer, die in einem 150-Quadratmeter-Haus mit einem durchschnittlichen Energiestandard und rund 2.000 Liter Heizölverbrauch pro Jahr leben, müssen von 2021 bis 2025 Zusatzkosten von insgesamt rund 1.200 Euro einkalkulieren. „Betrachtet man die Betriebsdauer von fossilen Heizungen, oft 20 Jahre und mehr, kommen auf Eigentümer mit Öl- aber auch Erdgasheizungen künftig noch erheblich höhere Mehrkosten zu“, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau. </p>



<p>Bei dem Beispielgebäude belaufen sich die Mehrkosten in 20 Jahren auf rund 6.500 Euro. Allerdings ist zu vermuten, dass die ab 2025 zu erwartenden CO2-Preissteigerungen diese Zusatzkosten noch deutlich erhöhen werden.</p>



<h2>Energetische Sanierung steuerlich abschreiben ist nun möglich</h2>



<p>Neben der Verteuerung fossiler Heizungen wird die Förderung für energetische Sanierungen ausgebaut: Einer von mehreren neuen Förderbausteinen ist die steuerliche Absetzbarkeit von energetischen Sanierungsmaßnahmen&#8230;</p>



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