<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wärmepumpe Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/waermepumpe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Oct 2022 09:19:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.3</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Wärmepumpe Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen: Was Sie über die Versicherung der ökologischen Stromerzeugungs- und Heizungsanlagen wissen sollten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/photovoltaikanlagen-und-waermepumpen-was-sie-ueber-die-versicherung-der-oekologischen-stromerzeugungs-und-heizungsanlagen-wissen-sollten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=photovoltaikanlagen-und-waermepumpen-was-sie-ueber-die-versicherung-der-oekologischen-stromerzeugungs-und-heizungsanlagen-wissen-sollten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 09:19:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG20]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39936</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Nachfrage nach erneuerbarer Energieerzeugung &#8211; insbesondere Photovoltaik – steigt sprunghaft. Die Installation einer Photovoltaikanlage zur nachhaltigen und ökologischen Stromerzeugung erfordert hohe Investitionen. Vor diesem Hintergrund ist auch eine gute Absicherung der Anlage gegen Schäden zu empfehlen, die nicht nur die Anlage mit den zugehörigen Komponenten, sondern auch den Ertragsausfall abdeckt. Alexander Haag von der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/photovoltaikanlagen-und-waermepumpen-was-sie-ueber-die-versicherung-der-oekologischen-stromerzeugungs-und-heizungsanlagen-wissen-sollten/">Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen: Was Sie über die Versicherung der ökologischen Stromerzeugungs- und Heizungsanlagen wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Nachfrage nach erneuerbarer Energieerzeugung &#8211; insbesondere Photovoltaik – steigt sprunghaft. Die Installation einer Photovoltaikanlage zur nachhaltigen und ökologischen Stromerzeugung erfordert hohe Investitionen. Vor diesem Hintergrund ist auch eine gute Absicherung der Anlage gegen Schäden zu empfehlen, die nicht nur die Anlage mit den zugehörigen Komponenten, sondern auch den Ertragsausfall abdeckt. Alexander Haag von der AVW-Gruppe (Fachbereich Sachversicherung) zeigt dazu Möglichkeiten auf.</p>



<p><em>Herr Haag, die Installation einer Photovoltaikanlage ist für immer mehr Wohnungsunternehmen interessant. Wie versichert man denn am besten so eine Anlage?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Ausgestaltung des Versicherungsschutzes einer Photovoltaikanlage im Detail hängt natürlich von den individuellen Wünschen und dem Bedarf des Eigentümers der Anlage ab. Neben der Absicherung der Photovoltaikanlage selbst stellen sich regelmäßig auch die Fragen des Versicherungsschutzes für die Energie-Management-Software oder die eventuell vorhandenen Batteriespeicher. </p><p>Während die Photovoltaikanlage, die Wechselrichter, die Einspeisezähler, die Verkabelung oder die Batteriespeicher in der Regel zum Gebäude gehören, ist die Energie-Management-Software auf einem Endgerät dem Inhalt zuzuordnen.</p><cite>Alexander Haag</cite></blockquote>



<p><em>Was heißt das konkret? Was kann ich zum Beispiel bereits über meine Wohngebäudeversicherung abdecken?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Der Schutz für Solar- und Photovoltaikanlagen als Gebäudebestandteile oder -zubehör ist in vielen modernen Gebäude-Versicherungskonzepten enthalten. Dieser Versicherungsschutz ist jedoch auf die vereinbarten benannten Gefahren – im Regelfall Feuer, Leitungswasser und Sturm und Elementar – begrenzt. Der Betreiber einer Photovoltaikanlage sieht sich jedoch mit vielen weiteren Gefahren konfrontiert, wie z.B. Marderbiss oder Diebstahl. Diese Risiken sollten nicht unterschätzt werden.</p><cite>Alexander Haag</cite></blockquote>



<p>Das heißt, die Wohngebäudeversicherung allein reicht nicht aus? Wie kann ich weitere Risiken absichern?</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ein umfangreicher Deckungsschutz für Photovoltaikanlagen kann wie beschrieben einerseits über eine Gebäudeversicherung mit den zusätzlichen Deckungsbausteinen „Haustechnik“ und „Ertragsausfall“ erreicht und auch auf andere Anlagen der Energieerzeugung erweitert werden. </p><p>Andererseits kann der Versicherungsschutz aber auch über eine separate Photovoltaikversicherung als Elektronikversicherung abgeschlossen werden. Diese Variante bietet einen weitreichenderen Deckungsumfang und ermöglicht auch die Versicherung des Ertragsausfalls und der Daten.</p><cite>Alexander Haag</cite></blockquote>



<p>Eine spezielle Photovoltaikversicherung bietet also den passenden Schutz. Was konkret ist durch die Photovoltaikversicherung als Elektronikversicherung abgedeckt?</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es handelt sich hierbei um eine sog. Allgefahrenversicherung. Die Entschädigung wird also in der Regel geleistet für unvorhergesehen eintretende Beschädigungen oder Zerstörungen an versicherten Sachen und bei Abhandenkommen versicherter Sachen durch Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Raub oder Plünderung.</p><cite>Alexander Haag</cite></blockquote>



<p><em>Gibt es weitere Risiken, an die ich bei der Absicherung meiner Anlage denken sollte?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Zu einer individuellen und ganzheitlichen Lösung im Bereich der Photovoltaikversicherung gehören unter anderem auch die Fragen der Vorsorgeversicherung, der Mitversicherung mobiler oder fest installierter Peripherie- und Überwachungsgeräte, des Versicherungsschutzes vor Betriebsfertigkeit oder der Deckung für innere Betriebsschäden sowie für Bruch der transparenten Moduloberflächen. Dies erfordert spezielle Lösungen und kann durch entsprechende Bausteine abgesichert werden. </p><p>Außerdem sollte man daran denken, dass im Schadenfall über die Wiederherstellungskosten hinaus weitere Kosten entstehen können. Hierbei handelt es sich um die in der Regel über eine Photovoltaikversicherung mitversicherten Aufräumungs-, Dekontaminations- und Entsorgungskosten sowie weitere mögliche Kostenpositionen, wie z.B. die Kosten für schadenbedingte Reparaturarbeiten an Dächern und Fassaden, die Feuerlöschkosten, Installations- und Montagekosten, die Rückbaukosten sowie die Mehrkosten für Preissteigerungen und Technologiefortschritt könnten in einem Schadenfall relevant werden. Auch hierbei wird sich die Qualität des vereinbarten Versicherungsschutzes zeigen.</p><cite>Alexander Haag</cite></blockquote>



<p><em>Gibt es weitere Bausteine, die in eine Photovoltaikversicherung eingeschlossen werden sollten?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Weiterhin dürfte in der Entwicklung der Versicherungslösung für die Photovoltaikanlagen auch die adäquate Absicherung des Ertragsausfalls nicht fehlen. Bei einem versicherten Schaden einer Photovoltaikanlage wird hierbei der entstandene Ertragsausfall bis zur Dauer des vereinbarten Haftungszeitraums (z. B. 6 Monate) ersetzt. Dies gilt für die gesamte Einspeisevergütung, die bis zur abgeschlossenen Reparatur oder zur Neuinstallation ausgefallen ist.</p><cite>Alexander Haag</cite></blockquote>



<p><em>Das heißt, mit einer Photovoltaikversicherung kann ich die Risiken gut absichern. Aber wie ist das, wenn Dritte durch meine Anlage zu Schaden kommen? Wenn z.B. ein Teil der Anlage herunterfällt?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/PV-Waermepumpe-Versicherung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/PV-Waermepumpe-Versicherung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/photovoltaikanlagen-und-waermepumpen-was-sie-ueber-die-versicherung-der-oekologischen-stromerzeugungs-und-heizungsanlagen-wissen-sollten/">Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen: Was Sie über die Versicherung der ökologischen Stromerzeugungs- und Heizungsanlagen wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige Wärmeversorgung: Die Wohnungsstation im Mehrfamilienhaus gespeist durch Erdwärme- oder Luft-Wasser-Wärmepumpen unterstützt mit PV-Strom</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachhaltige-waermeversorgung-die-wohnungsstation-im-mehrfamilienhaus-gespeist-durch-erdwaerme-oder-luft-wasser-waermepumpen-unterstuetzt-mit-pv-strom/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nachhaltige-waermeversorgung-die-wohnungsstation-im-mehrfamilienhaus-gespeist-durch-erdwaerme-oder-luft-wasser-waermepumpen-unterstuetzt-mit-pv-strom</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 12:52:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG79]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39710</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die erfolgreiche Bewirtschaftung eines Mehrfamilienhauses verlangt einen sorgfältigen Blick auf alle im Bewirtschaftungszeitraum notwendigen Maßnahmen. Umso mehr, wenn diese einem mittel- bis langfristigen Investitionszyklus unterliegen. Dabei hat jede Investition den wirtschaftlichen Anspruch der Wertsteigerung oder zumindest des langfristigen Werterhalts des entsprechenden Projektes. Darunter fällt auch die einer effizienten, nachhaltigen und komfortablen Wärmeversorgung. Die dezentrale Beheizung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachhaltige-waermeversorgung-die-wohnungsstation-im-mehrfamilienhaus-gespeist-durch-erdwaerme-oder-luft-wasser-waermepumpen-unterstuetzt-mit-pv-strom/">Nachhaltige Wärmeversorgung: Die Wohnungsstation im Mehrfamilienhaus gespeist durch Erdwärme- oder Luft-Wasser-Wärmepumpen unterstützt mit PV-Strom</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die erfolgreiche Bewirtschaftung eines Mehrfamilienhauses verlangt einen sorgfältigen Blick auf alle im Bewirtschaftungszeitraum notwendigen Maßnahmen. Umso mehr, wenn diese einem mittel- bis langfristigen Investitionszyklus unterliegen. Dabei hat jede Investition den wirtschaftlichen Anspruch der Wertsteigerung oder zumindest des langfristigen Werterhalts des entsprechenden Projektes.</p>



<p>Darunter fällt auch die einer effizienten, nachhaltigen und komfortablen Wärmeversorgung. Die dezentrale Beheizung durch eine Wohnungsstation erfüllt hier alle Kriterien. Der Vorteil: Durch die bedarfsgerechte Wärmeversorgung erhöht sich für Mieter die Attraktivität ihres Zuhauses, gleichzeitig profitieren Vermieter von einem verringerten Verwaltungsaufwand.</p>



<h2>Der Weg zu einem effizienten Heizsystem</h2>



<p>Ist eine Heizungsanlage 20 Jahre oder länger in Betrieb, wird in der Regel ein Austausch notwendig, um eine effiziente Wärmeversorgung aufrechtzuerhalten. Die Investition in einen neuen Wärmeträger will jedoch wohl bedacht sein und setzt folgende organisatorische Schritte voraus: In einer ersten Planungsphase erfolgt eine möglichst genaue Bestandsaufnahme. Bauherren ermitteln Verbrauchsdaten aus der Vergangenheit.</p>



<p>Weiterhin lassen sie Heizlast und Warmwasserbedarf unter Berücksichtigung aller durchgeführten und geplanten Maßnahmen an der Gebäudehülle berechnen und überprüfen die staatliche Förderfähigkeit des zukünftigen Systems. Für die Auswahl des optimalen Heizsystems sind heute neben wirtschaftlichen Erwägungen ebenso ökologische Einflussfaktoren zu berücksichtigen. </p>



<p>Die Heizungsmodernisierung in Mehrfamilienhäusern mit Gasetagenheizungen eröffnet somit folgende Optionen: Erstens, den Austausch einer Gasetagenheizungen gegen ein neues typgleiches Gerät, der jedoch nur dann als positiver Beitrag zum Klimaschutz zählt, wenn das verwendete Heizgas CO2-frei zur Verfügung gestellt wird. Diese Entwicklung ist zwar angestoßen worden, eine zuverlässige Umstellung ist jedoch erst in einigen Jahren sicher zu bewerten. Eine zweite Möglichkeit für die Sanierung der Liegenschaft wäre, das Heizsystem an einen Vertragspartner zu vergeben, der eine klimafreundliche Strategie verfolgt, um so die Verantwortung für die CO2-Reduzierung abzugeben.</p>



<h2>Vorteile der dezentralen Wärmeversorgung</h2>



<p>Eine sinnvolle Alternative zu den zuvor genannten Optionen ist die Umstellung auf ein Zentralsystem mit dezentraler Wärmeverteilung, in das regenerative Energien eingebunden werden. Die Einbindung einer Heizzentrale mit hohem regenerativem Anteil trägt dazu bei, den CO2-Austoß spürbar zu senken. Wohnungsstationen können dabei mit nahezu jeder nachhaltigen Energietechnik kombiniert werden. So wird Solarenergie oder jene aus Erdwärme- oder Luft-Wasser-Wärmepumpen über Pufferspeicher ins Heizsystem eingespeist. </p>



<p>Die herkömmlichen Gasetagenheizungen weichen dann Wohnungsstationen im Sinne einer dezentralen Wärmeversorgung. Diese verteilen Wärme an Fußboden- oder Radiatoren-Heizungen der jeweiligen Wohnungen. Die Warmwasseraufbereitung funktioniert bedarfsgerecht und erfolgt erst auf Abruf über den Wärmetauscher der Wohnungsstation im hygienischen Durchlaufprinzip. Damit wird der Weg von der Erzeugung bis zur Zapfstelle und damit das Risiko einer Verkeimung und einer Legionellenansammlung auf ein Minimum reduziert. </p>



<p>Die wohnungsabhängige Wärmeerzeugung birgt überdies organisatorische Vorteile für die Wohnungsvermietung. So ist jede Wohnungsstation im Regelfall mit einem Wärmemengen- und einem Kaltwasserzähler ausgestattet. Die tatsächlich genutzte Energie der jeweiligen Mietpartei ist somit exakt dokumentiert und kann in die Verbrauchsabrechnung aufgenommen werden. Diese fällt vergleichsweise gering aus, denn Wärmeverluste bei der Verteilung werden angesichts der kurzen Übertragungswege und der isolierten hydraulischen Komponenten minimiert.</p>



<h2>Einbau und Wartung der neuen Heizungsanlage</h2>



<p>Bauherren arbeiten von der Planungsphase über die Realisierung bis hin zur Nutzung eng mit dem jeweiligen Heizungsanbieter zusammen. Diese unterstützen bei der Wahl geeigneter Handwerksbetriebe, halten Planungsunterstützung in Form nützlicher Tools bereit und verstehen die Inbetriebnahme der neuen Heizungsanlage oftmals als Serviceleistung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Nachhaltige-Waermeversorgung-PV-Strom-Erdwaerme.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Nachhaltige-Waermeversorgung-PV-Strom-Erdwaerme.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachhaltige-waermeversorgung-die-wohnungsstation-im-mehrfamilienhaus-gespeist-durch-erdwaerme-oder-luft-wasser-waermepumpen-unterstuetzt-mit-pv-strom/">Nachhaltige Wärmeversorgung: Die Wohnungsstation im Mehrfamilienhaus gespeist durch Erdwärme- oder Luft-Wasser-Wärmepumpen unterstützt mit PV-Strom</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmeversorgung ohne Öl und Gas – Erdwärmepumpen können Deutschland zu drei Viertel mit Wärme versorgen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermeversorgung-ohne-oel-und-gas-erdwaermepumpen-koennen-deutschland-zu-drei-viertel-mit-waerme-versorgen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=waermeversorgung-ohne-oel-und-gas-erdwaermepumpen-koennen-deutschland-zu-drei-viertel-mit-waerme-versorgen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39107</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wärmewende hinkt der Stromwende hinterher. Während Wind und Sonne in guten Jahren die Hälfte der Stromenergie nachhaltig liefern, decken regenerative Wärmequellen weniger als ein Fünftel des Wärmebedarfs. Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürger müssen nun die Weichen für eine Wärmeversorgung ohne Öl und Gas stellen, die nachhaltig, versorgungssicher, regional und bezahlbar ist. Erdwärmepumpen stellen die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermeversorgung-ohne-oel-und-gas-erdwaermepumpen-koennen-deutschland-zu-drei-viertel-mit-waerme-versorgen/">Wärmeversorgung ohne Öl und Gas – Erdwärmepumpen können Deutschland zu drei Viertel mit Wärme versorgen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wärmewende hinkt der Stromwende hinterher. Während Wind und Sonne in guten Jahren die Hälfte der Stromenergie nachhaltig liefern, decken regenerative Wärmequellen weniger als ein Fünftel des Wärmebedarfs. Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürger müssen nun die Weichen für eine Wärmeversorgung ohne Öl und Gas stellen, die nachhaltig, versorgungssicher, regional und bezahlbar ist. </p>



<p>Erdwärmepumpen stellen die vorteilhafteste Option dar, die nationalen Klimaziele für das Jahr 2045 zu erreichen. In der »Roadmap Oberflächennahe Geothermie &#8211; Potenziale, Hemmnisse und Handlungsempfehlungen « legen nun die Autoren der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG die notwendigen Schritte dar, um diese Option zu nutzen.</p>



<p>»Erdwärmepumpen sind heute bei vielen Herstellern am Markt verfügbar. Die Systeme arbeiten äußerst effizient, decken ein breites Leistungsspektrum ab und bieten erprobte Lösungen für die klimafreundliche Bereitstellung von Wärme und Kälte«, erklärt Rolf Bracke, Leiter des Fraunhofer IEG. »Die Hemmnisse für den Markterfolg liegen also weniger im technischen Bereich als bei Förderrichtlinien, Genehmigungsverfahren, mangelnder Investitionsbereitschaft und Fachkräftemangel.«</p>



<p>Der kumulierte Nutzwärmebedarf für Raumwärme und Warmwasser in Deutschland liegt aktuell bei bis zu 800 Terawattstunden im Jahr (TWh/a). Erdwärmepumpen bieten das Potenzial, bis zu 75 Prozent dieses Wärmebedarfes, dies entspricht also etwa 600 TWh/a, zu decken. Außerdem können dieselben Systeme große Teile des klimabedingt steigenden Kühlbedarfs bereitstellen. </p>



<p>Derzeit sind über 400.000 Erdwärmepumpen in Deutschland installiert, die über eine oder mehrere Bohrungen die konstante Temperatur von 5 bis 20 Grad Celsius in Tiefen bis 400 Meter zum Heizen oder Kühlen nutzen. Zur Erreichung der Klimaziele braucht es jedoch mehr als eine Verzehnfachung bis ins Jahr 2045. Derzeit werden rund 20.000 Anlagen pro Jahr gebaut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="956" height="638" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte-.jpg" alt="" class="wp-image-39108" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte-.jpg 956w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--674x450.jpg 674w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 956px) 100vw, 956px" /><figcaption>Gegenüberstellung des geothermalen Angebots mit Temperaturen in 3.000 m Tiefe (links: verändert nach Agemar / LIAG) und des regionalen Wärmebedarfs in Deutschland (rechts: Eikmeier / Fraunhofer IFAM).<br><strong>Linkes Bild</strong>: Temperaturen [°C]; NDB = Norddeutsches Becken, RRR = Rhein-Ruhr-Region, ORG = Oberrheingraben, SMB = Süddeutsches Molassebecken, MGG = Mitteldeutsches Grundgebirge.<br><strong>Rechtes Bild</strong>: PHH = Private Haushalte / Wohnungswirtschaft, GHD = Gewerbe / Handel / Dienstleistungen.</figcaption></figure>



<p><strong>Die vorliegende Roadmap stellt den Sachstand zum Thema Erdwärmepumpen in Deutschland zusammen</strong>. Es führt die technischen Vorteile und gesellschaftlichen Potenziale aus und benennt die regulatorischen und volkswirtschaftlichen Hemmnisse, die einem flächendeckenden Einsatz in Deutschland im Wege stehen. Aus dieser Zusammenschau entwickeln die Autoren die Handlungsempfehlungen für die beteiligten Akteure, um die Klimaziele zu erreichen:</p>



<ol><li><strong>Genehmigungsverfahren</strong>: Die Bundesländer sollen ihre pauschalen und weitreichenden Restriktionen überarbeiten, reduzieren und idealerweise bundesweit vereinheitlichen. Insbesondere der vorgeschobene Gegensatz von Gewässerschutz und Geothermie entspricht nicht dem Stand der Technik. Die Genehmigungen müssen nach transparenten Kriterien, zuverlässig und zeitnah erteilt werden.</li><li>Fachkräfte: Die Ausbildung im Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk mit seinen 400.000 Handwerkern muss die Wärmewende inhaltlich in den Fokus nehmen. Auch das Bohrhandwerk braucht mehr Kapazitäten, es fehlen kurzfristig 2.500 Bohrgeräte und über 6.000 Fachkräfte&#8230;</li></ol>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Erdwaermepumpen-koennen-deutschland-zu-drei-viertel-mit-waerme-versorgen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Erdwaermepumpen-koennen-deutschland-zu-drei-viertel-mit-waerme-versorgen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermeversorgung-ohne-oel-und-gas-erdwaermepumpen-koennen-deutschland-zu-drei-viertel-mit-waerme-versorgen/">Wärmeversorgung ohne Öl und Gas – Erdwärmepumpen können Deutschland zu drei Viertel mit Wärme versorgen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Industrie führend bei Heizungswärmepumpen – De-facto-Einbauverbot für Öl- und Gasheizungen schon ab 2024</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-industrie-fuehrend-bei-heizungswaermepumpen-de-facto-einbauverbot-fuer-oel-und-gasheizungen-schon-ab-2024/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutsche-industrie-fuehrend-bei-heizungswaermepumpen-de-facto-einbauverbot-fuer-oel-und-gasheizungen-schon-ab-2024</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39103</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung forciert beim Thema häuslicher Wärmemarkt den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Ursprünglich ab 2025, jetzt schon ab 2024 sollen neue Heizungen mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien einkoppeln, was umweltfreundliche Heizungsanlagen wie die Wärmepumpe problemlos leisten. Das ist der richtige Weg, um die Führungsrolle der deutschen Industrie bei Heizungswärmepumpen weltweit zu festigen, meint Stiebel Eltron. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-industrie-fuehrend-bei-heizungswaermepumpen-de-facto-einbauverbot-fuer-oel-und-gasheizungen-schon-ab-2024/">Deutsche Industrie führend bei Heizungswärmepumpen – De-facto-Einbauverbot für Öl- und Gasheizungen schon ab 2024</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bundesregierung forciert beim Thema häuslicher Wärmemarkt den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Ursprünglich ab 2025, jetzt schon ab 2024 sollen neue Heizungen mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien einkoppeln, was umweltfreundliche Heizungsanlagen wie die Wärmepumpe problemlos leisten. Das ist der richtige Weg, um die Führungsrolle der deutschen Industrie bei Heizungswärmepumpen weltweit zu festigen, meint Stiebel Eltron. Ein Standpunkt der Geschäftsführer des Haustechnikunternehmens, Dr. Nicholas Matten und Dr. Kai Schiefelbein</p>



<p>Ab 1. Januar 2024 müssen Heizungen, die neu installiert werden – sei es im Neubau oder beim Austausch einer bestehenden Anlage – die Wärme mit einem Anteil von mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien (EE) liefern. Faktisch ist das gleichzusetzen mit einem Einbauverbot von fossilen Wärmeerzeugern wie Gasheizungen oder Ölkesseln. Dass jede neue Wärmepumpe in der Regel die 65-Prozent-EE-Vorgabe erfüllt, ist kinderleicht auszurechnen: Bei einer Jahresarbeitszahl von 3, die jede neue Anlage erreichen sollte, kommen zwei Drittel und damit 66 Prozent der Wärme aus der Umwelt – völlig unabhängig davon, wie viel EE-Anteil der dafür benötigte Strom gerade einkoppelt. </p>



<p>In der Realität ist natürlich immer ein EE-Anteil im Strommix enthalten, viele Wärmepumpenanlagen werden sogar komplett mit Ökostrom versorgt oder nutzen den selbst produzierten Strom von der PV-Anlage auf dem Dach. Wie auch immer: die Wärmepumpe wird zukünftig den Gaskessel als Mittel der Wahl ersetzen und zum Standard-Wärmeerzeuger werden, ergänzt um Biomasse- oder Pelletkessel. Diese konsequente Festlegung der Politik ist aus mehreren Gründen absolut richtig:</p>



<ul><li>Die Verunsicherung der Verbraucher über das „richtige“ Heizsystem wird beendet. Die Gefahr eines Abwartens ist nicht mehr gegeben.</li><li>Notwendige Investitionen der deutschen Heizungsindustrie im Bereich der Umweltheizungen laufen nicht mehr Gefahr, als „Stranded Investments“ zu enden.</li><li>Der unbestritten grundlegende Umbruch für das SHK-Fachhandwerk kann ab sofort mit aller Kraft angegangen werden.</li><li>Mit dem De-Facto-Einbauverbot für Gaskessel werden die für die Wärmewende notwendigen Kapazitäten im Fachhandwerk freigemacht.</li></ul>



<p>Es ist auch wichtig und richtig, klar zu benennen, dass Wasserstoff im häuslichen Wärmebereich keine Rolle spielen wird. Dafür ist dessen Effizienz im Vergleich zu Wärmepumpen schlicht und einfach zu katastrophal, die Energiekosten für den Endverbraucher wären um ein Vielfaches höher. Zumal der aufwendig erzeugte Wasserstoff in anderen Bereichen – als Speichermedium zur Rückverstromung von erneuerbaren Energien, bei Industrieprozessen und im Flugverkehr beispielsweise &#8211; tatsächlich alternativlos sein wird.</p>



<h2>Heizungsbranche wird dank der Wärmepumpe zur Klimaretterbranche</h2>



<p>Die Heizungsbranche wird also dank der Wärmepumpe zur Klimaretterbranche – was für das Fachhandwerk riesige Chancen bietet. <strong>Als Wärmepumpenmonteur ist man CO2-Einsparer, Klimaschützer und Unabhängigkeitsmacher.</strong> Welche Branche kann auf dem umkämpften Arbeitskräftemarkt mit einem derart positiven Image werben?</p>



<p>Vorerst müssen allerdings die vorhandenen Handwerkskapazitäten die Wärmewende angehen – was durchaus kein Widerspruch ist. Ja, 150.000 Heizungswärmepumpen-Installationen in Deutschland 2021 sind eine gute Nachricht im Vergleich zu den Vorjahren. Aber es sind viel zu wenig im Vergleich mit der Gesamtzahl neu installierter Heizungen, insbesondere Gaskesseln: Davon wurden letztes Jahr noch über 650.000 eingebaut. </p>



<p>Und es sind auch viel zu wenig auf dem Weg zu den 6 Millionen Wärmepumpen, die 2030 mindestens in deutschen Heizungskellern, Technikräumen oder außerhalb des Gebäudes ihren Dienst verrichten müssen, wenn Deutschland seine CO2-Einsparziele im Wärmesektor erreichen will. Dafür braucht es nicht nur den Neubau, in dem die Wärmepumpe längst die Spitzenposition einnimmt, sondern unbedingt auch die Sanierung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/de-facto-einbauverbot-oel-gasheizungen-ab-2024.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/de-facto-einbauverbot-oel-gasheizungen-ab-2024.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-industrie-fuehrend-bei-heizungswaermepumpen-de-facto-einbauverbot-fuer-oel-und-gasheizungen-schon-ab-2024/">Deutsche Industrie führend bei Heizungswärmepumpen – De-facto-Einbauverbot für Öl- und Gasheizungen schon ab 2024</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>S&#038;P Global Commodity Insights: Wärmepumpen sind ein Baustein, um russisches Gas langfristig zu ersetzen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sp-global-commodity-insights-waermepumpen-sind-ein-baustein-um-russisches-gas-langfristig-zu-ersetzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sp-global-commodity-insights-waermepumpen-sind-ein-baustein-um-russisches-gas-langfristig-zu-ersetzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 15:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[S&P Global Commodity Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38727</guid>

					<description><![CDATA[<p>S&#38;P Global Commodity Insights sieht Wärmepumpen als einen Baustein an, um russisches Gas in der Europäischen Union langfristig zu ersetzen. Insgesamt müssten 155 Milliarden Kubikmeter Erdgas ersetzt werden. S&#38;P Global Commodity Insights schlägt einen Mix aus Energieeinsparungen, Grünem Wasserstoff, Biomethan, Elektrifizierung, alternativen Pipelines, LNG und erneuerbaren Energien vor. Wie kann Europa unabhängiger vom russischen Gas [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sp-global-commodity-insights-waermepumpen-sind-ein-baustein-um-russisches-gas-langfristig-zu-ersetzen/">S&#038;P Global Commodity Insights: Wärmepumpen sind ein Baustein, um russisches Gas langfristig zu ersetzen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>S&amp;P Global Commodity Insights sieht Wärmepumpen als einen Baustein an, um russisches Gas in der Europäischen Union langfristig zu ersetzen. Insgesamt müssten 155 Milliarden Kubikmeter Erdgas ersetzt werden. S&amp;P Global Commodity Insights schlägt einen Mix aus Energieeinsparungen, Grünem Wasserstoff, Biomethan, Elektrifizierung, alternativen Pipelines, LNG und erneuerbaren Energien vor.</p>



<h2>Wie kann Europa unabhängiger vom russischen Gas werden?</h2>



<p>S&amp;P Global Commodity Insights betrachtet die Elektrifizierung des Heizungssektors als eine wichtige Komponente, die traditionell als „schwer abbaubar“ gilt. Die Europäische Kommission will ihre Fit-for-55-Ambitionen vorantreiben, indem sie den Einsatz von Wärmepumpen (eine kohlenstoffarme Alternative zu fossilen Heiztechnologien) in den nächsten fünf Jahren auf 10 Millionen verdoppelt. Diese Maßnahme soll bis Ende 2022 etwa 1,5 Milliarden Kubikmeter und bis 2030 35 Milliarden Kubikmeter Erdgas einsparen.</p>



<h2>Verbraucherverhalten und Lieferketten entscheidend</h2>



<p>Wenn durchschnittlich zwei Millionen Wärmepumpen pro Jahr installiert werden, könnte laut S&amp;P Global Commodity Insights sieht die vorgeschlagene Rate durchaus erreicht werden. Diese Zahl entspricht den in 2021 in Europa verkauften Wärmepumpen, wie der Europäische Wärmepumpenverband schätzt. Die Akzeptanz wird jedoch weitgehend vom Verbraucherverhalten und von unterstützenden Lieferketten ab hängen. </p>



<p>Da die Wärmeleistung von Wärmepumpen im Allgemeinen geringer ist als die von Erdgaskesseln, wird auch die thermische Effizienz von Gebäuden eine entscheidende Rolle spielen. Diese Faktoren zusammengenommen machen die Politik wahrscheinlich zu einem entscheidenden Faktor für das Realisieren dieser Ziele.</p>



<p>Wärmepumpen sind eine ausgereifte Technologie und könnten auf den meisten europäischen Märkten in großem Umfang eingesetzt werden. Bislang haben einige Hindernisse ihre breite Einführung behindert, die möglicherweise beseitigt werden müssen. Wärmepumpen haben im Vergleich zu alternativen Technologien deutlich höhere Anschaffungskosten, weshalb eine Kostengleichheit von Wärmepumpen mit den konkurrierenden Alternativen wahrscheinlich erforderlich wäre, um eine Änderung des Verbraucherverhaltens zu bewirken. </p>



<p>Das Erreichen der Kostengleichheit würde auch die Entwicklung von Versorgungsketten fördern, die derzeit auf mehreren Märkten begrenzt sind, so die Experten von S&amp;P Global Commodity Insights. Außerdem würde sich dadurch die Zahl der Installationskräfte erhöhen. Darüber hinaus würde eine Beschleunigung des vorgeschlagenen Verbots von Erdgaskesseln und die Beseitigung des derzeitigen Preisungleichgewichts zwischen Strom und Gas ebenfalls zu einer Änderung des Verbraucherverhaltens beitragen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Gas-Einsparen-Waermepumpe-S-G-Global-Commodity-Insights.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Gas-Einsparen-Waermepumpe-S-G-Global-Commodity-Insights.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sp-global-commodity-insights-waermepumpen-sind-ein-baustein-um-russisches-gas-langfristig-zu-ersetzen/">S&#038;P Global Commodity Insights: Wärmepumpen sind ein Baustein, um russisches Gas langfristig zu ersetzen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seestadt in Mönchengladbach &#8211; Catella verzichtet auf Gas &#8211; Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seestadt-in-moenchengladbach-catella-verzichtet-auf-gas-waermegewinnung-aus-abwasser-sowie-erd-luft-und-wasserwaerme/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=seestadt-in-moenchengladbach-catella-verzichtet-auf-gas-waermegewinnung-aus-abwasser-sowie-erd-luft-und-wasserwaerme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38543</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die absehbaren Engpässe und Preissteigerungen angesichts des Krieges in der Ukraine und der weitreichenden Sanktionen gegen Russland werden den Immobilienmarkt nachhaltig beeinträchtigen. Es geht aber auch ohne Gas aus Russland wie aktuelle Projekte von Catella zeigen. Diese Unabhängigkeit zahlt sich aus und zeigt die Handlungsfähigkeit von Investoren auch im Fall von externen Effekten. Dieses Jahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seestadt-in-moenchengladbach-catella-verzichtet-auf-gas-waermegewinnung-aus-abwasser-sowie-erd-luft-und-wasserwaerme/">Seestadt in Mönchengladbach &#8211; Catella verzichtet auf Gas &#8211; Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die absehbaren Engpässe und Preissteigerungen angesichts des Krieges in der Ukraine und der weitreichenden Sanktionen gegen Russland werden den Immobilienmarkt nachhaltig beeinträchtigen. Es geht aber auch ohne Gas aus Russland wie aktuelle Projekte von Catella zeigen. Diese Unabhängigkeit zahlt sich aus und zeigt die Handlungsfähigkeit von Investoren auch im Fall von externen Effekten.</p>



<p>Dieses Jahr werden die ersten Wohnungen der Seestadt in Mönchengladbach bezogen, wo im Endausbau 2.000 Wohnungen und 2.000 neue Arbeitsplätze im Quartier geschaffen werden. Das innovative Energiekonzept setzt auf Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme, so dass letztlich ganz auf Gas und CO2 verzichtet werden kann. Catella setzt dabei auf Optimierungen in allen drei Segmenten der Energiegewinnung, -versorgung („kaltes“ Nahwärmenetz) und -verbrauch (Gebäudestandards).</p>



<h2>„Wir wollen uns nie, vom wem auch immer, unter Druck setzen lassen.“</h2>



<p>„Unsere Quartiere versuchen wir soweit wie es eben geht, von äußeren Abhängigkeiten frei zu halten. Was bei der Seestadt schon umgesetzt wird, folgt dieses Jahr auch bei den ca. 700 Wohnungen der Düssel-Terrassen“ betont <strong>Klaus Franken</strong>, CEO der Catella Project Management. „Wir wollen uns nie, vom wem auch immer, unter Druck setzen lassen.“</p>



<h2>Energie mit vollständiger Versorgungssicherheit</h2>



<p>Die „Stadtentfalter“, ein Joint Venture von E.ON-Tochter Avacon und dem regionalen Versorger NEW, setzen das Konzept um und garantieren die vollständige Versorgungssicherheit. Damit auch bei Störungen oder Wartungen die Dusche nicht kalt bleibt, wird als back-up zunächst noch ein Blockheizkraftwerk vorgehalten, das jedoch nur für die Zwischenphase bis zur Gesamtfertigstellung der Seestadt benötigt wird, später bietet das System seine eigene Ausfallsicherheit. </p>



<p>„Am nachhaltigsten ist es immer, zu nutzen was vor Ort verfügbar ist. Deshalb bauen wir bei unseren Energiekonzepten konsequent auf vorhandene Umweltenergie-Quellen und nutzbare Abwärme-Potentiale. Das macht uns einerseits unabhängig und ist zusätzlich ökologisch die beste Wahl“, betont der Geschäftsführer der Stadtentfalter, Raphael Jungbauer. </p>



<p>„Dass ausgerechnet in Mönchengladbach als größte Anrainerkommune im Rheinischen Revier ein neues Stadtviertel ohne Kohle, Gas und Atomkraft realisiert wird, ist ein gutes Zeichen. Die weltpolitische Lage führt uns gerade vor Augen, wie wichtig eine unabhängige und nachhaltige Energieversorgung ist „, so Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs.</p>



<h2>2.000 neuen Wohnungen und ca. 2.000 neue Arbeitsplätze</h2>



<p>Mit der Seestadt errichtet Catella auf einer Fläche von über 14 Hektar eine sogenannte „15-Minuten-Stadt“, wo fußläufig alle Lebensbereiche von Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Sport, Einkaufen, Kultur, etc. miteinander verwoben werden. Die Lage unmittelbar an Hauptbahnhof und Innenstadt begünstigt das neue, attraktive und urbane Stadtquartier für Jung und Alt, für größere und kleinere Geldbeutel sowie für ein unvergleichliches Lebensgefühl&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/catella-kein-gas.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/catella-kein-gas.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seestadt-in-moenchengladbach-catella-verzichtet-auf-gas-waermegewinnung-aus-abwasser-sowie-erd-luft-und-wasserwaerme/">Seestadt in Mönchengladbach &#8211; Catella verzichtet auf Gas &#8211; Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abschaffung der EEG-Umlage ist ein Meilenstein für den Wärmepumpen-Rollout &#8211; Muss beim Verbraucher auch ankommen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abschaffung-der-eeg-umlage-ist-ein-meilenstein-fuer-den-waermepumpen-rollout-muss-beim-verbraucher-auch-ankommen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=abschaffung-der-eeg-umlage-ist-ein-meilenstein-fuer-den-waermepumpen-rollout-muss-beim-verbraucher-auch-ankommen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:28:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38526</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem sich die Koalitionsparteien aus SPD, Grünen und FDP bereits auf ein Paket zur Entlastung der Verbraucher bei den Energiepreisen verständigt hatten, legt das Bundesklimaschutzministerium jetzt einen entsprechenden Gesetzentwurf vor. Dieser legt fest, dass die Finanzierung der EEG-Umlage bereits zum 01. Juli 2022 vom Verbraucherstrompreis in den Bundeshaushalt verlagert wird. Die Bundesregierung will außerdem vorgeben, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abschaffung-der-eeg-umlage-ist-ein-meilenstein-fuer-den-waermepumpen-rollout-muss-beim-verbraucher-auch-ankommen/">Abschaffung der EEG-Umlage ist ein Meilenstein für den Wärmepumpen-Rollout &#8211; Muss beim Verbraucher auch ankommen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem sich die Koalitionsparteien aus SPD, Grünen und FDP bereits auf ein Paket zur Entlastung der Verbraucher bei den Energiepreisen verständigt hatten, legt das Bundesklimaschutzministerium jetzt einen entsprechenden Gesetzentwurf vor. Dieser legt fest, dass die Finanzierung der EEG-Umlage bereits zum 01. Juli 2022 vom Verbraucherstrompreis in den Bundeshaushalt verlagert wird. Die Bundesregierung will außerdem vorgeben, dass die Absenkung auch beim Verbraucher ankommt. Die Stromanbieter sollen rechtlich verpflichtet werden, die Absenkung weiterzugeben.</p>



<p>Die Bundesregierung bringt damit eine langjährige Forderung des Bundesverbands Wärmepumpe auf den Weg. „Wir bestärken die Ampelkoalition ausdrücklich darin, diesen Schritt jetzt zügig zu beschließen und damit ein wichtiges Zeichen für den Einsatz von Wärmepumpen zu setzen. Gerade mit Blick auf die sich derzeit stellenden Fragen zur Versorgungssicherheit in der Beheizung, kann ein Rollout von sechs Mio. Wärmepumpen bis zum Jahr 2030 in großem Maße dazu beitragen, den Verbrauch von Erdgas und Heizöl schnell zu senken“, sagt Geschäftsführer des BWP Dr. Martin Sabel.</p>



<h2>Auswirkungen des Gesetzentwurfs auf Wärmewende und Versorgungssicherheit</h2>



<p>Mehrere vom BWP in den letzten Jahren beauftragte Studien, u.a. der FFE München und von PwC, belegen die Schlüsselrolle des Strompreises. Für die Entscheidung vieler Gebäudeeigentümer ihre Heizungen zur Wärmepumpe umzustellen, sind die zu erwartenden Betriebskosten ausschlaggebend. Über Einsparungen bei den Betriebskosten können so die im Vergleich zu Öl- und Gaskesseln höheren Investitionen refinanziert werden. </p>



<p>„Bei der Neugestaltung von Entgelten, Steuern und Umlagen ist daher das Kostenverhältnis zwischen Wärmepumpen und ihren fossilen Wettbewerbern relevant. Die Abschaffung der EEG-Umlage ist ein zentraler Anreiz zur Heizungsumstellung“, so Sabel weiter. Indirekt betreffe dies auch die Gebäudemodernisierung, da Gebäudeeigentümer den entlasteten Strompreis als Refinanzierung ihrer Investitionen betrachten.</p>



<h2>Weitere Entlastung des Strompreises notwendig</h2>



<p>Auch nach Abschaffung der EEG-Umlage wird das Kostenverhältnis zwischen Strom und Erdgas/Heizöl nicht ausreichend korrigiert sein. „Es sollten daher weitere Bestandteile des Strompreises hinsichtlich Entlastungsmöglichkeiten geprüft werden. Beispielsweise mit Blick auf Netzentgelte, Stromsteuer, Mehrwertsteuer oder verbliebenen Umlagen,” ergänzt Sabel.</p>



<h2>Absenkung der Stromsteuer auf das rechtliche zulässige Minimum</h2>



<p>Die Stromsteuer wurde eingeführt, um Energieeffizienz anzureizen. Heute verhindert sie jedoch die Steigerung der Energieeffizienz über die Sektorengrenzen hinweg und sollte daher auf das rechtlich zulässige Minimum reduziert werden. Europarechtlich ist nur ein Mindeststeuerbetrag von 0,1 ct/kWh bei nicht betrieblicher Verwendung und 0,05 ct/kWh bei betrieblicher Verwendung vorgesehen. Derzeit liegt die Stromsteuer bei 2,05 ct pro kWh&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/bwp-eeg-umlage.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/bwp-eeg-umlage.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abschaffung-der-eeg-umlage-ist-ein-meilenstein-fuer-den-waermepumpen-rollout-muss-beim-verbraucher-auch-ankommen/">Abschaffung der EEG-Umlage ist ein Meilenstein für den Wärmepumpen-Rollout &#8211; Muss beim Verbraucher auch ankommen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>70 % der Wohnungen von Wohnungseigentümergemeinschaften sind unsaniert, jetzt könnten Eigentümer mit Mieterstrom und Wärmepumpe profitieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/70-der-wohnungen-von-wohnungseigentuemergemeinschaften-sind-unsaniert-jetzt-koennten-eigentuemer-mit-mieterstrom-und-waermepumpe-profitieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=70-der-wohnungen-von-wohnungseigentuemergemeinschaften-sind-unsaniert-jetzt-koennten-eigentuemer-mit-mieterstrom-und-waermepumpe-profitieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37695</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund 70 Prozent aller Wohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften sind überwiegend unsaniert. Der Grund: Meist können sich die unterschiedlichen Eigentümerinnen und Eigentümer im Haus nicht auf ein Sanierungsvorhaben einigen. Die Folge sind hohe Energieverbräuche und -kosten. Dabei gibt es Mittel und Wege, die Sanierungsblockaden aufzulösen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Bereits [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/70-der-wohnungen-von-wohnungseigentuemergemeinschaften-sind-unsaniert-jetzt-koennten-eigentuemer-mit-mieterstrom-und-waermepumpe-profitieren/">70 % der Wohnungen von Wohnungseigentümergemeinschaften sind unsaniert, jetzt könnten Eigentümer mit Mieterstrom und Wärmepumpe profitieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rund 70 Prozent aller Wohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften sind überwiegend unsaniert. Der Grund: Meist können sich die unterschiedlichen Eigentümerinnen und Eigentümer im Haus nicht auf ein Sanierungsvorhaben einigen. Die Folge sind hohe Energieverbräuche und -kosten. Dabei gibt es Mittel und Wege, die Sanierungsblockaden aufzulösen. </p>



<p>Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Bereits der erste Schritt wird stark gefördert: Wer ein Haus besitzt, kann fast kostenneutral qualifizierte Energieberater hinzuziehen. Sie zeigen alle Sanierungsoptionen auf und wissen verschiedene Vorstellungen zu vereinen. Ein weiteres Werkzeug ist die erheblich verbesserte staatliche Förderung bei der Sanierung selbst. </p>



<p>Seit Juli 2021 übernimmt der Staat bis zu 50 Prozent der Investitionskosten von umfassenden energetischen Sanierungsmaßnahmen. Wer sich für ein Energie-Contracting entscheidet, muss sogar überhaupt keine Eigenmittel einsetzen. Solarstrom vom eigenen Dach spart weitere Kosten und CO2-Emissionen ein.</p>



<p>22 Prozent aller Wohnungen in Deutschland sind Teil von Wohnungseigentumsgemeinschaften (WEG), Tendenz steigend. Der energetische Zustand dieser Wohngebäude ist schlecht: 70 Prozent der Wohnungen sind unsaniert, 15 Prozentpunkte mehr als der Durchschnitt. So wenig saniert keine andere Eigentümergruppe. WEG erreichen nur 60 Prozent der durchschnittlichen Sanierungsrate. </p>



<p>Der Grund ist, dass Sanierungen zur Verbesserung der Energieeffizienz meist das Gemeinschaftseigentum wie die Gebäudehülle oder das Heizungssystem betreffen. Unterschiedliche Prioritäten der verschiedenen Parteien verhindern jedoch sinnvolle Vorhaben. Dachgeschossparteien sind beispielsweise eher an einer Dachdämmung interessiert, Eigentümer einer Erdgeschosswohnung priorisieren die Dämmung der Kellerdecke. Die Altersstruktur kann sich ebenso auswirken: Für junge Familien mit Kindern haben Vorhaben mit einem langfristigen Nutzen einen höheren Stellenwert als für Senioren, die nicht mehr umfangreich in die Zukunft ihrer Wohnung investieren wollen oder können. „</p>



<p>Die heterogene Eigentümerzusammensetzung und divergierende Interessen erschweren die Entscheidungsfindungen und sind ein wesentlicher Grund für die langwierigen Sanierungsprozesse“, sagt Rüdiger Fleck von der Energieagentur Freiburg.</p>



<h2>Entscheidungsblockaden lösen und verbesserte Förderbedingungen für die WEG-Sanierung</h2>



<p>Um Entscheidungsblockaden aufzulösen, hat der Gesetzgeber bereits vor einigen Jahren das Einstimmigkeitsprinzip bei Sanierungsbeschlüssen in WEG gelockert. Bei einer modernisierenden Instandhaltungsmaßnahme reichen bereits 50 Prozent der Stimmen aller Eigentümerinnen und Eigentümer, um die Sanierung durchzuführen. Handelt es sich um eine bestandsverbessernde Sanierung ohne Reparatur, ist eine Zustimmung von zwei Dritteln aller Eigentümer nötig. Sie müssen gleichzeitig mehr als die Hälfte aller Miteigentumsanteile besitzen. Eine bestandsverbessernde Sanierung ohne Reparatur erfolgt, wenn beispielsweise eine funktionierende, noch nicht austauschpflichtige, aber alte Heizung gegen ein effizientes System getauscht wird. </p>



<p>Weitere Hilfen betreffen die finanzielle Seite. Viele Miteigentümerinnen und Miteigentümer haben hohe Kosten im Kopf und schrecken daher von vorneherein vor Sanierungsentscheidungen zurück. Wie hoch die Kosten tatsächlich sind, wurde im Zuge des Projekts „WEG der Zukunft“ ermittelt und im April 2021 von der Energieagentur Regio Freiburg für die Region Freiburg veröffentlicht. </p>



<p>Die Übersicht zeigt, in welcher Preisspanne sich einzelne Sanierungsmaßnahmen bewegen (siehe Infokasten). Eigentümergemeinschaften müssen die Kosten übrigens künftig nur noch teilweise tragen: Mit der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) hat sich die finanzielle Förderung in diesem Jahr enorm verbessert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Energie-Sanierungsblockaden-in-Wohnungseigentuemergemeinschaften.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Energie-Sanierungsblockaden-in-Wohnungseigentuemergemeinschaften.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/70-der-wohnungen-von-wohnungseigentuemergemeinschaften-sind-unsaniert-jetzt-koennten-eigentuemer-mit-mieterstrom-und-waermepumpe-profitieren/">70 % der Wohnungen von Wohnungseigentümergemeinschaften sind unsaniert, jetzt könnten Eigentümer mit Mieterstrom und Wärmepumpe profitieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>58 Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen – Mit der Wärmepumpe von Kermi zum KfW40-Standard-Haus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/58-ein-bis-fuenf-zimmer-wohnungen-mit-der-waermepumpe-von-kermi-zum-kfw40-standard-haus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=58-ein-bis-fuenf-zimmer-wohnungen-mit-der-waermepumpe-von-kermi-zum-kfw40-standard-haus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 10:27:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Kermi]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37275</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neben Schallschutzwand und dämmenden Baumaterialien sorgt in einem neuen Wohnquartier in Karlsruhe-Knielingen eine effiziente und flüsterleise Wärme- und Lüftungstechnik des Raumklima- Spezialisten Kermi für Komfort. Zum Einsatz kamen hier nachhaltige, platzsparende und montageleichte Lösungen aus den Produktsegmenten Wohnraumlüftung, Wärmepumpe und Fußbodenheizung sowie Badheizkörper. Bebauungsflächen sind knapp, energetische Auflagen hoch. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach komfortablem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/58-ein-bis-fuenf-zimmer-wohnungen-mit-der-waermepumpe-von-kermi-zum-kfw40-standard-haus/">58 Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen – Mit der Wärmepumpe von Kermi zum KfW40-Standard-Haus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Neben Schallschutzwand und dämmenden Baumaterialien sorgt in einem neuen Wohnquartier in Karlsruhe-Knielingen eine effiziente und flüsterleise Wärme- und Lüftungstechnik des Raumklima- Spezialisten Kermi für Komfort. Zum Einsatz kamen hier nachhaltige, platzsparende und montageleichte Lösungen aus den Produktsegmenten Wohnraumlüftung, Wärmepumpe und Fußbodenheizung sowie Badheizkörper. </p>



<p>Bebauungsflächen sind knapp, energetische Auflagen hoch. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach komfortablem und bezahlbarem Wohnraum. Der auf Nachhaltigkeit spezialisierte Bauträger Algabro hat unter dem Vermarktungsnamen „elements“ zwölf Doppelhaushälften mit 135 bis 170 m² Wohnfläche und vier komfortable Mehrfamilienhäuser mit 58 Ein- bis Fünf-Zimmer- Wohnungen errichtet. Baustoffe und technische Ausstattung wurden ganz bewusst nach energetischen und ökologischen Kriterien ausgewählt. Bei der Projektplanung und laufenden Beratung über Baustelleneinweisung und Inbetriebnahme stand Kermi von Anfang an zur Seite.</p>



<h2>Hohe Energiestandards gewährleistet</h2>



<p>Die Doppelhaushälften verfügen über einen Standard von KfW55 (EnEV2014, Stand 2016). Aufgrund der sehr guten Kubatur des Wohnquartiers und der Verhinderung von Wärmebrücken durch vollständig von der Gebäudehülle entkoppelt aufgestellte Stahlbetonbalkone konnte bei den Mehrfamilienhäusern sogar ein KfW40-Standard erreicht werden. Das erneuerbare Energien- Wärmegesetz (EEWärmeG) wurde durch den Einsatz von regenerativen Energien erfüllt. </p>



<p>Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung erachtete der Bauträger sowohl aus energetischen als auch aus hygienischen Gesichtspunkten als zwingend notwendig. „Ganz alltägliche Tätigkeiten wie Kochen, Waschen oder Duschen sowie die Atemluft der Bewohner bringen eine hohe Luftfeuchtigkeit in die Räume“, erklärt Algabro-Geschäftsführer Christian Brand. „Wichtig für uns als Bauträger ist, dass langfristig hygienische Raumluftverhältnisse geschaffen werden“, so der Bauingenieur.</p>



<h2>x-well Wohnraumlüftung: Bedarfsgerecht und hygienisch.</h2>



<p>Für den optimalen Luftaustausch in den Wohnräumen des Knielinger Wohnquartiers sorgen zentrale x-well Lüftungsanlagen von Kermi. „Wir wurden bereits früh in die Planung mit einbezogen und konnten so ein Lüftungskonzept erstellen, das exakt auf die Anforderungen und Besonderheiten des Projekts zugeschnitten war“, erklärt Markus Kolitsch, Leiter Key Account Bau- und Wohnungswirtschaft bei Kermi </p>



<p>Die Lüftungsgeräte verfügen über hohe Wärmerückgewinnung rund um die 90%, einen niedrigen Schallleistungspegel und je nach Variante sind Feuchtefühler und Sommerbypass bereits integriert. Die Fenster können somit auch nachts geschlossen bleiben und ihren vollen Schall- und Wärmeschutz (3-Scheiben- Wärmeschutzverglasung) entfalten. Die Filter der zentralen x-well Geräte bieten hohe Raumluftqualität und wirksame Filterung auch für kleinste Partikel, zertifiziert nach DIN EN ISO 16890. Dies umfasst sowohl Pollen und Feinstaub als auch Keime, Viren und Bakterien. Mit einer Effizienzklasse von A/A+ sind die Lüftungsgeräte zudem sehr energiesparend.</p>



<h2>Lüftungsanlagen der Mehrfamilienhäuser – enorm leise &amp; kompakt</h2>



<p>In den Mehrfamilienhäusern kamen – je nach Wohnungsgröße – die Lüftungsgeräte x-well F170 und x-well F130 zum Einsatz. Durch die sehr flache Bauweise sind beide Modelle ideal für die Montage in Vorwandinstallationen oder unter abgehängten Decken geeignet. Letztere Montagevariante kam aus Platzgründen auch in den Mehrfamilienhäusern zur Anwendung: Das Lüftungsgerät fand hierbei im Bad seinen Platz, die Rohrführung zu den Luftdurchlässen der einzelnen Räume erfolgte ebenso über die Decke. Mit einem Schallleistungspegel von 37 dB(A) bei x-well F130 arbeiten die Geräte sehr leise.</p>



<p>In den Doppelhaushälften sorgt die Wohnraumlüftung x-well S280 für Frischluft. Hier wurde das Lüftungsgerät im Technikraum des Kellers installiert, die Rohre wurden über einen gebäudezentralen Schacht im Treppenhaus zu den Räumen verlegt. Die angenehm leise Wohnraumlüftung erzeugt einen Schallleistungspegel von nur 43 dB(A)&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Karlsruhe-Kermi-Waermpumpe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Karlsruhe-Kermi-Waermpumpe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/58-ein-bis-fuenf-zimmer-wohnungen-mit-der-waermepumpe-von-kermi-zum-kfw40-standard-haus/">58 Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen – Mit der Wärmepumpe von Kermi zum KfW40-Standard-Haus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmewende muss auch eine Infrastrukturwende sein. Mit Wärmepumpe und Sektorenkopplung geht’s zum Klimaziel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermewende-muss-auch-eine-infrastrukturwende-sein-mit-waermepumpe-und-sektorenkopplung-gehts-zum-klimaziel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=waermewende-muss-auch-eine-infrastrukturwende-sein-mit-waermepumpe-und-sektorenkopplung-gehts-zum-klimaziel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 15:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36519</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Klimaneutralität – aber wie? Wärmeversorgung als entscheidender Faktor“ – Brennpunkt-Thema einer Expertenrunde der Initiative Wohnen.2050 im Rahmen der Berliner Energietage 2021. Vertreter von Verbänden und Wissenschaft fordern ein Umdenken und mehr Flexibilität beim Einsatz regenerativer Energien sowie angepasste regulatorische Rahmenbedingungen. Die Wohnungswirtschaft steht in den kommenden 30 Jahren vor ihrer wohl größten Herausforderung: der Klimaneutralität [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermewende-muss-auch-eine-infrastrukturwende-sein-mit-waermepumpe-und-sektorenkopplung-gehts-zum-klimaziel/">Wärmewende muss auch eine Infrastrukturwende sein. Mit Wärmepumpe und Sektorenkopplung geht’s zum Klimaziel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Klimaneutralität – aber wie? Wärmeversorgung als entscheidender Faktor“ – Brennpunkt-Thema einer Expertenrunde der Initiative Wohnen.2050 im Rahmen der Berliner Energietage 2021. Vertreter von Verbänden und Wissenschaft fordern ein Umdenken und mehr Flexibilität beim Einsatz regenerativer Energien sowie angepasste regulatorische Rahmenbedingungen.</p>



<p>Die Wohnungswirtschaft steht in den kommenden 30 Jahren vor ihrer wohl größten Herausforderung: der Klimaneutralität des Gebäudebestands in Deutschland. Auf dem Weg zu dieser Transformation hat der Gesetzgeber gerade neue Hürden aufgestellt: Die aktuelle vorläufige politische Einigung des Rates und des Europäischen Parlaments sieht vor, dass bereits bis 2030 – also in neun Jahren – 55 Prozent der CO2- Treibhausgase eingespart werden müssen. </p>



<p>Auch das am 29. April 2021 ergangene Urteil des Bundesverfassungsgerichts zeigt deutlich: Die Dringlichkeit nimmt konstant zu, die Herausforderungen wachsen. Wie bereits im Zuge der Entscheidungen auf EU- und Bundesebene zu erwarten, wurden nun auch die deutschen Sektorziele erheblich verschärft. Am 5. Mai kündigte die Bundesregierung an: Die CO₂-Minderung bis 2030 soll von 55 auf 65 Prozent erhöht werden, Klimaneutralität ist nun schon für 2045 vorgesehen! </p>



<p>Allesamt Tatsachen, die langfristig investierende Bestandshalter mit einem sozialen Mietauftrag vor immer größere Zielkonflikte stellen, bei gleichsam massiv wachsendem Handlungsdruck. Folgerichtig stellen sich eine ganze Reihe an Fragen: <strong>Wie kann die Wohnungswirtschaft das nur bewältigen? Schafft sie das überhaupt alleine? Wer wäre hier mit in die Verantwortung zu nehmen?</strong></p>



<p>Schon die Besetzung des Panels der Initiative Wohnen.2050 (IW.2050) bei den „Berliner Energietagen 2021“ spiegelte die mögliche Antwort: Eine wesentliche Rolle fällt dem Energiesektor in all seinen Facetten zu! Experten aus Verbänden und Wissenschaft kamen in der Diskussion daher ebenso zu Wort wie auch sieben der <strong>mittlerweile über 90 Partner der IW.2050</strong>.</p>



<p>Sie berichteten in eingeblendeten Statements über ihre bisherigen Maßnahmen und Erfahrungen bei der Energieversorgung ihrer Bestände. <strong>Immerhin vertreten die Wohnungsunternehmen des Zusammenschlusses die nicht unerhebliche Anzahl von rund 1,8 Millionen Wohneinheiten, die alle bis 2050 klimaneutral werden sollen</strong>.</p>



<h2>Energiewirtschaft im Wandel</h2>



<p><strong>Volker Angres</strong>, Leiter der ZDF-Redaktion Umwelt und Moderator der Online-Veranstaltung, skizzierte die Ausgangssituation: Demnach könnten Wohnungsunternehmen mit einem sozialen Versorgungsauftrag in der Regel maximal 70 bis 80 Prozent CO2 -Reduktion leisten – gemessen vom Beginn dieses Jahrzehntes an bis 2050. Je nach Umfang der bereits vorgenommenen Modernisierungen auch zum Teil weniger. </p>



<p>Alles darüber hinaus sei nur über den Energiesektor zu erzielen. <strong>Den Wärmequellen und Wärmelieferanten komme so eine ganz besondere Bedeutung zu</strong>. Dieser Einschätzung schloss sich <strong>Christian Maaß</strong> an, Geschäftsführer des Hamburg Instituts. Allerdings treffe er in diesem Punkt oft auf ein grundsätzliches Missverständnis in Deutschland: In der Regel stünden die Gebäude und deren Eigentümer als maßgebliche Akteure im Fokus, sobald es um das Erreichen der Klimaziele geht. </p>



<p><strong>Zum angestrebten klimaneutralen Wohnungsbestand könne jedoch die Energiewirtschaft eine ganze Menge beitragen: „Die Wärmewende muss auch eine Infrastrukturwende sein</strong>. Hier kommt die Energiewirtschaft ins Spiel – etwa dann, wenn es um den Ausbau der Fernwärme geht, aber auch beim Umbau der bestehenden Fernwärme-Netze.“ Maaß fordert, „dass die <strong>Stromnetze fit gemacht werden und in großen Mengen Wärmepumpen ins System kommen</strong>“. Flexibilität und Innovation in der Energiewirtschaft seien daher dringend gefragt.</p>



<h2>Sektoren koppeln</h2>



<p>Für <strong>Werner Diwald</strong>, Vorstandsvorsitzender DWV &#8211; Deutscher Wasserstoff und Brennstoffzellen-Verband e. V., besteht kein Zweifel daran, dass die Klimaziele 2050 erreicht werden – vorausgesetzt, unterschiedliche Infrastrukturen und Branchen würden gekoppelt und der Energieträger Wasserstoff komme zum Einsatz. <strong>Nur eine Sektorenkopplung von Strom, Wärme und Wasserstoff, alle grün erzeugt</strong>, ermögliche die angestrebte Energiewende und schaffe zugleich Versorgungssicherheit. </p>



<p>Entscheidendes Potenzial sehen die Experten in der Fernwärme – für viele Wohnungsunternehmen bisher Nummer eins in der Wärmeversorgung. Die Aufbereitung bei den meisten Fernwärme-Versorgern erfolge allerdings bis heute mehrheitlich auf Basis fossiler Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) – durch Kohle und Erdgas.</p>



<h2>Wärmepumpe als Leittechnologie auch in der Fernwärme</h2>



<p><strong>Christian Maaß</strong> sieht allerdings auch großes regionales Potenzial für <strong>grüne Wärmegewinnung</strong> – etwa <strong>industrielle Abwärme von Stahl- oder Aluminiumwerken</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Waermewende-infrastrukturwende-Waermepumpe-sektorenkopplung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Waermewende-infrastrukturwende-Waermepumpe-sektorenkopplung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermewende-muss-auch-eine-infrastrukturwende-sein-mit-waermepumpe-und-sektorenkopplung-gehts-zum-klimaziel/">Wärmewende muss auch eine Infrastrukturwende sein. Mit Wärmepumpe und Sektorenkopplung geht’s zum Klimaziel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
