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	<title>VDIV Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>VDIV Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>AG Digitalisierung ermöglicht effizienteren, medienbruchfreien Datenaustausch für Verwaltungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:30:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmen der AG Digitalisierung im Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) haben einen großen Schritt in Richtung eines digitalen Ökosystems in der Verwaltungsbranche gemacht: Gemeinsam haben sich die beteiligten Softwareunternehmen, Messdienstleister und PropTechs darauf geeinigt, es zu ermöglichen, zukünftig Daten medienbruchfrei auszutauschen. Zusätzliche Schnittstellen sind in Planung und sollen noch in diesem Jahr fertiggestellt [&#8230;]</p>
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<p>Die Unternehmen der AG Digitalisierung im Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) haben einen großen Schritt in Richtung eines digitalen Ökosystems in der Verwaltungsbranche gemacht: Gemeinsam haben sich die beteiligten Softwareunternehmen, Messdienstleister und PropTechs darauf geeinigt, es zu ermöglichen, zukünftig Daten medienbruchfrei auszutauschen.</p>



<p>Zusätzliche Schnittstellen sind in Planung und sollen noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Für Verwaltungen bedeuten die neuen Möglichkeiten die Beschleunigung eigener Prozesse und das Ende vieler digitaler Insellösungen. Die Ergebnisse der AG Digitalisierung werden im Rahmen des Forum Zukunft am 13. und 14. Oktober in Weimar vorgestellt.</p>



<p>Die digitale Entwicklung der Verwalterbranche hat in den vergangenen Jahren enorm an Tempo gewonnen. Mindestens die digitale Abrechnung gehört mittlerweile zum technischen Standard der meisten Verwalter. Doch die heutigen Anwendungsbereiche moderner Softwarelösungen gehen weit darüber hinaus. Die Problematik dabei ist: Hat sich ein Verwalter einmal für ein Softwaresystem entschieden, ist es schwer, die Leistungen eines zusätzlichen Anbieters in die eigene IT-Landschaft zu integrieren. Denn die technischen Lösungen können meist nicht miteinander verknüpft werden. Die Folge sind technische Insellösungen, unnötig lange Prozesse oder teure, individuell programmierte Schnittstellen.</p>



<h2>Systematischer Stammdatenaustausch ist bis Ende 2021 geplant</h2>



<p>Um Verwaltungen praxisnah zu unterstützen, haben sich 2017 verschiedene Proptech-, Mess- und Softwareunternehmen der Verwaltungsbranche in der AG Digitalisierung des VDIV zusammengeschlossen. Langfristiges Ziel ist es, zwischen den digitalen Lösungen der Mitglieder einen systemübergreifenden Datentransfer zu ermöglichen. Als praktikabler Ansatz hat sich erwiesen, den Fokus zunächst auf individuelle Schnittstellen der teilnehmenden Unternehmen zu legen. Diese werden in einem ersten Schritt ermöglichen, relevante Stammdaten von einem System in das andere zu übertragen.</p>



<p>Die nächste Entwicklungsstufe sieht vor, die Datenübertragung auch über die Stammdaten hinaus auszudehnen. Verschiedene Unternehmen können ihre Schnittstelle aktuell bereits zur Verfügung stellen. Das fest gesetzte Ziel aller AG-Mitglieder ist es, ihre Lösungen bis spätestens Ende 2021 entwickelt zu haben und so einen systematischen Stammdatenaustausch zwischen den verschiedenen Systemen möglich zu machen.</p>



<h2>Investitionsschub für die Digitalisierung der Branche</h2>



<p>Mit ihren Bemühungen investieren die Teilnehmer der AG Digitalisierung bewusst in die Zukunft der Verwalterbranche. Dabei finanzieren sie die Analyse der Potenziale für eine mögliche Datenübertragung, die entsprechenden Weichenstellungen innerhalb ihrer Softwarelösungen&#8230;</p>



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		<title>Digitale Eigentümerversammlungen nehmen zu – Über 81 Prozent der Immobilienverwaltungen werden Vergütung anheben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 14:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG18]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„In diesem Jahr werden acht von zehn Immobilienverwaltungen die Vergütungssätze in den von ihnen gemanagten Beständen um bis zu 15 Prozent anheben. Ein wichtiger und richtiger Schritt, da die Ausgaben des Verwalters permanent zunehmen – für Personal, Technik, Weiterbildung sowie um steigende Ansprüche von Wohnungseigentümern abbilden zu können”, kommentiert Martin Kaßler, Geschäftsführer beim Verband der [&#8230;]</p>
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<p>„In diesem Jahr werden acht von zehn Immobilienverwaltungen die Vergütungssätze in den von ihnen gemanagten Beständen um bis zu 15 Prozent anheben. Ein wichtiger und richtiger Schritt, da die Ausgaben des Verwalters permanent zunehmen – für Personal, Technik, Weiterbildung sowie um steigende Ansprüche von Wohnungseigentümern abbilden zu können”, kommentiert Martin Kaßler, Geschäftsführer beim Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland), eines der Ergebnisse des 9. VDIV-Branchenbarometers, das in Kürze erscheint. An der diesjährigen Branchenumfrage nahmen bundesweit über 1.000 Immobilienverwaltungen teil.</p>



<p>Die für 2021 geplanten Anpassungen sind unabwendbar, da die Vergütung seit Jahren nur marginal zunimmt. In der Wohnungseigentumsverwaltung (WEG-Verwaltung) erhöhte sich 2020 der Regelsatz pro Einheit und Monat um gerade einmal 0,66 Euro auf nun 22,23 Euro. Noch alarmierender ist die langfristige Entwicklung: Seit 2010 stieg er im Durchschnitt um nur 0,48 Euro pro Jahr – inflationsbereinigt reduziert sich das Plus auf 0,24 Euro jährlich. </p>



<p>In der Mietverwaltung – wesentliches Standbein für über 81 Prozent der befragten Teilnehmer – zeigt sich kein besseres Bild: Im Vergleich zur Vorjahreserhebung fällt die Pauschale gerade einmal 0,21 Euro höher aus und liegt nun bei 24,45 Euro. „Bei den Vergütungssätzen kam es über die Jahre zu einem enormen Anpassungsstau, der nun abgebaut wird. Denn die Investitionen in neue Technologien, die Umsetzung neuer gesetzlicher Anforderungen sowie steigende Personalkosten können die Unternehmen nicht alleinabfedern. </p>



<p>Hinzu kommt ein deutlich erhöhtes Anspruchsdenken vieler Eigentümer, was in der Covid-19-Pandemie noch einmal sprunghaft zugenommen hat”, betont der VDIV-Deutschland-Geschäftsführer. „Um die Anpassungen einmal in die richtige Relation zu setzen: Bei einem Regelsatz von 22 Euro und einer 15-prozentigen Erhöhung sind dies 3,30 Euro monatlich mehr. Das sollte Wohnungseigentümern die professionelle Verwaltung ihrer in den meisten Fällen größten Investition wert sein.”</p>



<h2>Professionelle Verwaltungen haben die Wahl</h2>



<p>Auch bei der Neugewinnung von Mandaten legt die Branche mehr Augenmerk auf die auskömmliche Vergütung ihrer verwalteten Bestände. Zum einen planen hier drei Viertel der Unternehmen, ihre Leistungen zu höheren Vergütungssätzen anzubieten. Zum anderen übernehmen inzwischen 57 Prozent der WEGVerwaltungen nur neue Mandate bei einer Mindestanzahl an Wohneinheiten oder bei einer entsprechend hohen Grundvergütung und lehnen nicht rentable Gemeinschaften ab. </p>



<p>„Dieser Richtungswechsel ist längst überfällig und konsequent vor dem Hintergrund des Tätigkeitsprofils einer Immobilienverwaltung“, unterstreicht VDIV-Deutschland-Geschäftsführer Martin Kaßler. Nur durch die Transformation von Verwaltungsbeständen wird eine qualitativ gute Dienstleistung in der Zukunft gesichert werden können, was viele Eigentümergemeinschaften bereits honorieren.</p>



<h2>Digitale Eigentümerversammlungen auf dem Vormarsch</h2>



<p>Bereitstellen von Kunden-Portalen für Wohnungseigentümer, Digitalisierung von Arbeitsprozessen – immer mehr Immobilien¬¬verwal¬tungen setzen bereits heute auf zeitgemäße und zukunftsgewandte Möglichkeiten, um am Markt zu bestehen. „Künftig werden verstärkt Online- und Hybrid-Eigentümerversammlungen – durch die Erfahrungen der Covid19-Pandemie – auf Wunsch der Eigentümer durchgeführt. </p>



<p>Zusätzlichem technischen Equipment, Fortbildungen und Moderatoren auf Seiten der Verwaltung steht eine enorme Zeitersparnis der Eigentümer – durch fehlende An- und Abreise – gegenüber, was sich zwangsläufig auch in der Vergütung abbilden muss”, so VDIV-Deutschland-Geschäftsführer Kaßler&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Eigentuemerversammlungen-Branchenbarometer-Immobilienverwaltung.pdf">Eigentuemerversammlungen-Branchenbarometer-Immobilienverwaltung</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Eigentuemerversammlungen-Branchenbarometer-Immobilienverwaltung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Sylvia Pruß neue Vizepräsidentin des VDIV Deutschland &#8211; Marco J. Schwarz neues Präsidiumsmitglied</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 20:40:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[VDIV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Delegierten des Verbands der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) ernannten Sylvia Pruß zur neuen Vizepräsidentin. Zudem wählten sie den Rechtsanwalt Marco J. Schwarz neu in das VDIV-Deutschland-Präsidium. Sylvia Pruß ist Inhaberin einer in Straußberg bei Berlin ansässigen Immobilienverwaltung, die rund 3.000 Wohneinheiten betreut, und seit 2008 Vorstandsvorsitzende des Verbands der Immobilienverwalter Berlin- Brandenburg. Seit 2018 [&#8230;]</p>
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<p>Die Delegierten des Verbands der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) ernannten Sylvia Pruß zur neuen Vizepräsidentin. Zudem wählten sie den Rechtsanwalt Marco J. Schwarz neu in das VDIV-Deutschland-Präsidium.</p>



<p><strong>Sylvia Pruß ist Inhaberin einer in Straußberg</strong> bei Berlin ansässigen Immobilienverwaltung, die rund 3.000 Wohneinheiten betreut, und seit 2008 Vorstandsvorsitzende des Verbands der Immobilienverwalter Berlin- Brandenburg. Seit 2018 ist die Initiatorin des VDIV-Frauennetzwerks Mitglied des VDIV-Deutschland- Präsidiums und saß zuvor dem Verbandsrat des VDIV Deutschland vor&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Pers-Pruß.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Pers-Pruß.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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