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	<title>Unternehmenskultur Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 Oct 2021 15:10:39 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Unternehmenskultur Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Vorreiter-Position beim Klimaschutz – Primärenergie- Zielvorgaben 2024 schon 2020 erreicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 15:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG16]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dank enormer Anstrengungen bei der energetischen Modernisierung ihrer Gebäudebestände hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte I Wohnstadt die Primärenergie-Zielvorgaben 2024 schon 2020 erreicht. Damit untermauert das größte hessische Wohnungsunternehmen erneut seine Vorreiter-Position beim Klimaschutz. Die außergewöhnlich gute Performance ihres Unternehmensbereichs Modernisierung / Großinstandhaltung ist für die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte I Wohnstadt (NHW) ein erneuter Beleg für [&#8230;]</p>
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<p>Dank enormer Anstrengungen bei der energetischen Modernisierung ihrer Gebäudebestände hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte I Wohnstadt die Primärenergie-Zielvorgaben 2024 schon 2020 erreicht. Damit untermauert das größte hessische Wohnungsunternehmen erneut seine Vorreiter-Position beim Klimaschutz.</p>



<p>Die außergewöhnlich gute Performance ihres Unternehmensbereichs Modernisierung / Großinstandhaltung ist für die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte I Wohnstadt (NHW) ein erneuter Beleg für die Rolle des Konzerns als Wegbereiter in Sachen Klimaschutz. Ganzheitliche Konzepte in der energetischen Vollmodernisierung, zielgerichtete Maßnahmen und gut durchdachte technische, zum Teil innovative Lösungen, auch in neuartiger Kombination – all dies hat dazu beigetragen, dass Hessens größtes Wohnungsunternehmen seine selbst gesetzten hohen Primärenergie-Zielvorgaben 2024 der eigenen Bestandsstrategie schon Ende 2020 erreicht hatte.</p>



<h2>Enorme CO2-Reduktion</h2>



<p>„Lag der Primärenergiebedarf vor Teilmodernisierung noch bei 165,4 Kilowattstunden pro Quadratmeter pro Jahr (kWh/m2a), sank er 2020 danach auf 74,1. Noch beachtlicher fällt das Ergebnis im Zuge der Vollmodernisierung aus: Dort sank er um stolze rund 80 Prozent – von 230 auf 49,4 kWh/m2a. Ursprünglich anvisiert für Ende 2020 waren lediglich 75 kWh/m2a. Das haben wir nun bei weitem übertroffen“, resümiert Karin Hendriks, Leiterin Unternehmensbereich Modernisierung / Großinstandhaltung der NHW.</p>



<p>„Umgerechnet auf die CO2-Einsparung ergibt dies für 2020 nach Teilmodernisierung einen Wert von derzeit 24 kg/m2a. Zuvor waren es noch 57,8 und somit mehr als das Doppelte. Weit besser noch fällt das Ergebnis bei Vollmodernisierungen aus: Hier sanken die CO2-Werte von 69,9 kg/m2a auf 18,8 – eine Reduktion von rund 73 Prozent.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/20210929_PF-NHW_Modernisierungserfolge-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37634" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/20210929_PF-NHW_Modernisierungserfolge-683x1024.jpg 683w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/20210929_PF-NHW_Modernisierungserfolge-200x300.jpg 200w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/20210929_PF-NHW_Modernisierungserfolge-300x450.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/20210929_PF-NHW_Modernisierungserfolge-768x1152.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/20210929_PF-NHW_Modernisierungserfolge.jpg 1224w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption>ShootDie NHW bewirtschaftet ihren Bestand nachhaltig und hat 2020 rund 103 Millionen Euro in die Moder-nisierung und Instandhaltung ihrer Gebäude<br>investiert. Foto: NHW / Olaf Hermanning für Geschäftsbericht 2021Fotoaufnahmen bei der Modernisierung Fechenheim Bürgeler Straße</figcaption></figure>



<h2>Höherer Anteil erneuerbarer Energien</h2>



<p>Die Tatsache, dass bereits 2020 der Zielwert übererfüllt wurde, der für 2024 anvisiert war, ist neben den am Gebäude ergriffenen baulichen Maßnahmen auch der Wärmeversorgung zuzurechnen. Sie wird – wenn auch nur schrittweise – immer regenerativer: Der Anteil der fossilen Brennstoffe geht mehr und mehr zurück, der der erneuerbaren Energien steigt. Ebenso kommen neue Techniken – auch in Kombination – zum Tragen. Fest steht: Gemäß der NHW-Klimastrategie soll 2045 der Mittelwert über den Gesamtbestand bei prognostizierten 27 kg/m2a liegen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="458" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/20210929_Grafik-NHW_CO2-1024x458.png" alt="" class="wp-image-37635" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/20210929_Grafik-NHW_CO2-1024x458.png 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/20210929_Grafik-NHW_CO2-300x134.png 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/20210929_Grafik-NHW_CO2-1005x450.png 1005w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/20210929_Grafik-NHW_CO2-768x344.png 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/20210929_Grafik-NHW_CO2.png 1126w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2>Beachtliche Erfolge in einer bewegten Zeit</h2>



<p>„Das ist ein großer Erfolg für uns in einer Zeit, in der sich die Nachrichten zu politisch verschärften Zielvorgaben zur CO2-Einsparung auf EU- und Bundesebene geradezu überschlagen und zahlenmäßig überbieten“, konstatiert Monika Fontaine-Kretschmer, die für den Bereich Technik zuständige NHW-Geschäftsführerin. Tatsache ist: Auf dem steilen Weg zur Klimaneutralität des Gebäudebestands wurden für die deutsche Wohnungswirtschaft in den letzten Monaten eine Reihe neuer Hürden aufgestellt&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Erfolgreiche Digitalisierung erfordert eine völlig neue Unternehmenskultur &#8211; Drei Fragen an Domus- Chefin Stephanie Kreuzpaintner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 19:57:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[DOMUS]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Vorstand des Münchner Softwarespezialisten DOMUS kennt sich Stephanie Kreuzpaintner bestens mit den Herausforderungen der Digitalisierung aus. Wie weit die Verwalterbranche in Zeiten der Pandemie mit der Digitalisierung ihrer Geschäftsabläufe ist und worin sie die größten Herausforderungen für die Branche sieht, hat sie in drei Fragen beantwortet. Frau Kreuzpaintner, Ihr Unternehmen ist auf Softwarelösungen für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als <strong>Vorstand </strong>des Münchner Softwarespezialisten <strong>DOMUS </strong>kennt sich <strong>Stephanie Kreuzpaintner</strong> bestens mit den <strong>Herausforderungen der Digitalisierung</strong> aus. Wie weit die <strong>Verwalterbranche in Zeiten der Pandemie</strong> mit der Digitalisierung ihrer Geschäftsabläufe ist und worin sie die größten Herausforderungen für die Branche sieht, hat sie in drei Fragen beantwortet.</p>



<p><em>Frau Kreuzpaintner, Ihr Unternehmen ist auf Softwarelösungen für die Verwalterbranche spezialisiert. Wie hat sich die inzwischen einjährige Phase der Pandemie auf die Digitalisierung Ihrer Kunden ausgewirkt?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich die Weichen für eine gelungene Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse gestellt. Dennoch haben <strong>etliche Verwalter</strong> in den vergangenen Monaten festgestellt, <strong>dass sie noch gar nicht so digital sind</strong>, wie sie es von sich dachten. <strong>Schließlich bedeuten digitale Geschäftsprozesse mehr als das Senden von E-Mails</strong>. Die Notwendigkeit, Arbeitnehmern ihre Tätigkeit auch von zuhause aus zu ermöglichen, hat die Verwalterbranche vielerorts noch vor <strong>große Probleme</strong> gestellt.</p><cite>Stephanie Kreuzpaintner</cite></blockquote>



<p><em>Werden sich altbewährte Unternehmensstrukturen durch die Auswirkungen der Pandemie dauerhaft ändern?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ich bin davon überzeugt, dass sich mit einer fortschreitenden Digitalisierung auch die <strong>Geschäftsprozesse und Unternehmensstrukturen ändern</strong> werden. Dafür ist die Covid 19-Pandemie nicht verantwortlich, aber sie beschleunigt den Wandel. Die Möglichkeiten zur Heimarbeit beispielsweise erfordern auch eine völlig neue Unternehmenskultur: Die <strong>vielzitierte Stechuhrmentalität und Präsenzpflichten</strong> zählen dadurch sicherlich zu Auslaufmodellen. Neben <strong>Zeiterfassungssystemen</strong>, die im Zuge des Controllings fraglos auch wichtig sind, nimmt <strong>das Vertrauen zwischen Geschäftsführung und Arbeitnehmern </strong>eine gänzlich neue Stellung ein. Und auch die Arbeitnehmer fordern zunehmend eine <strong>flexible Arbeitsgestaltung</strong> sowie eine <strong>agile und kollegiale Unternehmensstruktur</strong>.</p><cite>Stephanie Kreuzpaintner</cite></blockquote>



<p><em>Worin liegt in den kommenden Jahren neben den Prozessen der Digitalisierung die größte Herausforderung für Verwaltungsunternehmen? &#8230;</em></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Muenchen-DOMUS-Stephanie-Kreuzpaintner-Verwalterbranche-Digitalisieren.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Muenchen-DOMUS-Stephanie-Kreuzpaintner-Verwalterbranche-Digitalisieren.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krankmeldungen von Mitarbeitern &#8211; Jede dritte deutsche Führungskraft überprüfen die Angaben</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/krankmeldungen-von-mitarbeitern-jede-dritte-deutsche-fuehrungskraft-ueberpruefen-die-angaben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=krankmeldungen-von-mitarbeitern-jede-dritte-deutsche-fuehrungskraft-ueberpruefen-die-angaben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 05:02:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG88]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erkältungszeit steht vor der Tür, viele Unternehmen spüren das personell: 60 Prozent der jährlichen Krankheitstage von deutschen Angestellten entfallen auf die Zeit zwischen November und Februar. Nun hat eine Studie von CareerBuilder ergeben, dass Arbeitgeber ihren Mitarbeitern nicht immer glauben, dass sie krank sind. Fast ein Drittel (32 Prozent) der Führungskräfte überprüfen die Angaben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erkältungszeit steht vor der Tür, viele Unternehmen spüren das personell: 60 Prozent der jährlichen Krankheitstage von deutschen Angestellten entfallen auf die Zeit zwischen November und Februar. Nun hat eine Studie von <a href="http://www.careerbuilder.de" target="_blank" title="CareerBuilder">CareerBuilder</a> ergeben, dass Arbeitgeber ihren Mitarbeitern nicht immer glauben, dass sie krank sind. Fast ein Drittel (32 Prozent) der Führungskräfte überprüfen die Angaben ihrer Mitarbeiter sogar, um sicherzugehen, dass diese nicht simulieren.</p>
<p>  <span id="more-23205"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/01/Fueko-Jede-dritte-deutsche-Fuehrungskraft-ueberprueft-Krankmeldungen-von-Mitarbeitern_1.pdf" alt="Fueko-Jede-dritte-deutsche-Fuehrungskraft-ueberprueft-Krankmeldungen-von-Mitarbeitern_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum Unternehmen gut daran tun, auf Vertrauen zu setzen. Aber kann man Vertrauen verordnen, Frau Büchse?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-unternehmen-gut-daran-tun-auf-vertrauen-zu-setzen-aber-kann-man-vertrauen-verordnen-frau-buechse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-unternehmen-gut-daran-tun-auf-vertrauen-zu-setzen-aber-kann-man-vertrauen-verordnen-frau-buechse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 04:56:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG88]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben Geld und Macht ist Vertrauen zur wichtigsten Währung der Wirtschaft geworden: Wer das Vertrauen seiner Kund_innen genießt, und dieses nicht enttäuscht, wird sie trotz globalem Wettbewerb binden können. Wer sich des Vertrauens seiner Mitarbeiter_innen sicher sein kann, wird notwendige Change- und Reorganisationsmaßnahmen mit Kraft und Unterstützung dieser meistern.     Zudem profitiert er von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-unternehmen-gut-daran-tun-auf-vertrauen-zu-setzen-aber-kann-man-vertrauen-verordnen-frau-buechse/">Warum Unternehmen gut daran tun, auf Vertrauen zu setzen. Aber kann man Vertrauen verordnen, Frau Büchse?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Geld und Macht ist Vertrauen zur wichtigsten Währung der Wirtschaft geworden: Wer das Vertrauen seiner Kund_innen genießt, und dieses nicht enttäuscht, wird sie trotz globalem Wettbewerb binden können. Wer sich des Vertrauens seiner Mitarbeiter_innen sicher sein kann, wird notwendige Change- und Reorganisationsmaßnahmen mit Kraft und Unterstützung dieser meistern.</p>
<p>  <span id="more-23202"></span>  </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Zudem profitiert er von der Kreativität und den Innovationsideen, der Mitarbeiter_innen und kann damit Wettbewerbsvorteile generieren. Je höher die Vertrauenskultur im Unternehmen ist, desto weniger kostenintensive Kontrollmaßnahmen sind notwendig. Und wer auf Distanz führen will oder muss, kann dies nur tun, wenn gegenseitiges Vertrauen zwischen Führung und Mitarbeiter_innen tatsächlich gelebt wird.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/01/Fueko-frau-buechse-Vertrauen-kann-man-nicht-verordnen_1.pdf" alt="Fueko-frau-buechse-Vertrauen-kann-man-nicht-verordnen_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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