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	<title>Umweltschutz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<title>Umweltschutz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Re-Use im Freiraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 15:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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		<category><![CDATA[Landschaftsarchitektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Recycling-Materialien kommen in der Landschaftsarchitektur bislang nur selten zum Einsatz. Doch das Interesse wächst und damit auch die Experimentierfreude der Planungsbüros. Diese beschäftigen sich mit neuen Materialien, möglichen Einsatzgebieten und vor allem mit flexibleren Entwurfs- und Planungsprozessen für effiziente Re-Use-Konzepte.— STEPHANIE DRLIK Der Anspruch, materialwirtschaftlich nachhaltig zu handeln, ist nun auch bei Quartiersentwicklungen angekommen. Rückbau- [&#8230;]</p>
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<p>Recycling-Materialien kommen in der Landschaftsarchitektur bislang nur selten zum Einsatz. Doch das Interesse wächst und damit auch die Experimentierfreude der Planungsbüros. Diese beschäftigen sich mit neuen Materialien, möglichen Einsatzgebieten und vor allem mit flexibleren Entwurfs- und Planungsprozessen für effiziente Re-Use-Konzepte.<br>— STEPHANIE DRLIK</p>



<p>Der Anspruch, materialwirtschaftlich nachhaltig zu handeln, ist nun auch bei Quartiersentwicklungen angekommen. Rückbau- oder Aushubmaterialien werden vor Ort für die Herstellung von Infrastruktur, Gebäuden oder die Geländemodellierung eingesetzt. In der landschaftsarchitektonischen Objektplanung ist man mit Re-Use-Konzepten noch nicht so vertraut. Es fehlen nach wie vor Erfahrungswerte bezüglich Halt- und Belastbarkeit der Recycling- Stoffe. Aber auch hinsichtlich sinnvoll adaptierter Planungsabläufe oder der Ausführung auf der Baustelle ist noch vieles unklar.</p>



<p>Planer sind mit neuen Leistungsbildern konfrontiert, Ausführer müssen gebrauchte Werkstoff auf ihre Einsatzfähigkeit prüfen, und Auftraggeber müssen bereit sein, auf gewohnte Gewährleistungen und Garantien zu verzichten und womöglich früher als gewohnt für Renovierungsarbeiten aufzukommen. Betriebswirtschaftlich rechnen sich Re-Use-Konzepte kaum, dennoch sind sie für Unternehmen und Stadtkommunen in Bezug auf deren gesellschaftliche Verantwortung eine gute Investition. Und weil das allgemeine Interesse wächst, wagen sich immer mehr Planungsbüros über das heikle Recyclingthema, wobei der Einsatz so unterschiedlich ist, wie die Re-Use-Projekte selbst.</p>



<p>Das österreichische Büro DnD Landschaftsplanung hat erstmals in der Wiener Seestadt Aspern bei den Tätigkeiten am Hermine-Dasovsky-Platz auf Recycling gesetzt und Confalt, Beton und Asphalt mit gebrauchtem Wiener Kleinsteinpflaster kombiniert. „Mit den alten Pflastersteinen der Straßenbauabteilung zu arbeiten, war sicher nachhaltig. In der Seestadt ging es uns aber vor allem darum, ein Stück Wiener Identität in einen gänzlich neuen Stadtteil ohne historische Bausubstanz zu bringen“, erzählt die Co-Inhaberin von DnD, Sabine Dessovic. Ebenfalls mit Pflasterstein- Recycling arbeiten die Landschaftsarchitekten von DnD derzeit bei der Neugestaltung des Wiener Pratersterns, dort allerdings, um vorhandenes, intaktes Material nicht zu verschwenden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="606" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Re-Use-im-Freiraum-2-1024x606.jpg" alt="" class="wp-image-39826" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Re-Use-im-Freiraum-2-1024x606.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Re-Use-im-Freiraum-2-300x178.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Re-Use-im-Freiraum-2-761x450.jpg 761w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Re-Use-im-Freiraum-2-768x454.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Re-Use-im-Freiraum-2.jpg 1134w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto: Bryum<br>Die Vielfalt der Baustoffe wirken belebend</figcaption></figure>



<p>„Der Bestand war erst wenige Jahre alt und noch in bestem Zustand“, so Dessovic, die aber gleich ergänzt, dass Recycling in der Landschaftsarchitektur keine Kostenersparnis bringt. „Der Aufwand verlagert sich lediglich von den Produktkosten hin zu einem höheren Planungs- und Logistikaufwand.“ Diese Erfahrung bestätigt auch Daniel Baur, Geschäftsführer des Schweizer Landschaftsarchitekturbüros Bryum. </p>



<p>Bei der Neugestaltung des Betriebsgeländes eines Energieherstellers in Münchenstein in der Schweiz hat sein Planungsbüro auf Natur- und Betonpflastersteine aus regionalen Abrissbaustellen gesetzt sowie auf Pre-Consumer-Waste, also neuwertige Restposten oder Fehlproduktionen, die nicht mehr verkaufbar sind und somit entsorgt worden wären. „In diesem Projekt war bis zum Baubeginn nicht klar, welche Materialien in welcher Menge zur Verfügung stehen werden“, erzählt Baur. Und genau diese fehlende Planbarkeit ist, neben dem hohen logistischen Aufwand hinsichtlich Beschaffung und Lagerung, der wohl größte Hemmschuh.</p>



<h2>Material-Experimente</h2>



<p>Klar ist, dass nicht jedes Recyclingmaterial überall einsetzbar ist. „Natursteine eignen sich generell gut, wiederverwerteter Beton nur sehr bedingt“, berichtet Sabine Dessovic von ihren Erfahrungen. „In Hamburg arbeiten wir derzeit bei einem Stadtentwicklungsprojekt mit geschredderten Rückbaumaterialien aus Beton und Asphalt. Es handelt sich um einen Straßenzwischenbereich, wo die Tragfähigkeit nicht so hoch sein muss und die eingeschränkte Lebensdauer kein Problem darstellt.“ Derzeit wird viel mit Materialien experimentiert, aber auch hinsichtlich der Entwurfs- und Planungsabläufe braucht es neue, angepasste Werkzeuge. Vielversprechende Möglichkeiten eröffnet das sogenannte parametrische Entwerfen. </p>



<p>Es beruht auf einem System, das nicht das finale Entwurfsobjekt, sondern den Entwurfsprozess in den Fokus rückt. Dabei werden konstante und veränderliche Entwurfselemente als digitale Parameter festgelegt, die untereinander korrespondieren. Wird ein Parameter verändert, so reagieren die anderen. Diese assoziativen Verknüpfungen und die Abbildung der Abhängigkeiten wird handlungsleitend und führt im Rahmen der festgelegten Systemregeln zu Entwurfslösungen&#8230;</p>



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		<title>Immobilienwirtschaft im Fokus von Nachhaltigkeit mit ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:43:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Nachhaltigkeit, verbunden mit den ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung), hat in den letzten Monaten in Bezug auf Relevanz und Dominanz noch einmal deutlich zugenommen. Die neue Studie der Deutschen Hypo – NORD/LB Real Estate Finance zeigt die wesentlichen Herausforderungen, mit denen die Akteure der Immobilienwirtschaft bei der Umsetzung der regulatorischen Rahmenbedingungen im Bereich [&#8230;]</p>
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<p>Das Thema Nachhaltigkeit, verbunden mit den ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung), hat in den letzten Monaten in Bezug auf Relevanz und Dominanz noch einmal deutlich zugenommen. Die neue Studie der Deutschen Hypo – NORD/LB Real Estate Finance zeigt die wesentlichen Herausforderungen, mit denen die Akteure der Immobilienwirtschaft bei der Umsetzung der regulatorischen Rahmenbedingungen im Bereich Nachhaltigkeit konfrontiert sind. Neben ausgewählten Lösungsansätzen zur ESG-Optimierung werden die Märkte für Green Buildings und Green Bonds betrachtet.</p>



<p><strong>Die Dekarbonisierung der Immobilien ist ein zentraler Baustein, um die Klimaziele der Bundesregierung (Klimaneutralität bis 2045) zu erreichen.</strong> Fortwährende regulatorische Initiativen, wie die EU-Taxonomie- und Offenlegungsverordnung, begleiten die Transformation der Immobilienwirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit. Der Umwandlungsprozess gewinnt aber auch durch das aktuell herausfordernde Marktumfeld an Fahrt. „Durch die steigenden Energiepreise wird auch die Energieeffizienz der Gebäude sowohl für Nutzer als auch Investoren noch einmal an Bedeutung gewinnen und über die ESG-Konformität Einfluss auf die Preise nehmen“, betont Frank Schrader, Leiter Deutsche Hypo – NORD/LB Real Estate Finance.</p>



<h2>Kreislauffähige Bau- und Immobilienwirtschaft</h2>



<p>In der Studie wird deutlich, dass für die Erreichung <strong>der Klimaziele der Wandel hin zu einer kreislauffähigen Bau- und Immobilienwirtschaft sowie die Sanierung des Bestandes unerlässlich sind.</strong>..</p>



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		<title>Bauen Sie im klimafreundlichen Umfeld? Webbasierte Softwarelösungen geben die Antwort &#8211; „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:05:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>21st Real Estate, ein führender Anbieter für webbasierte Softwarelösungen zur Markt- und Standortbewertung, hat eine Analyse zu den räumlichen Umwelt- und Klimaeinflüssen in Deutschland veröffentlicht. Im Rahmen des Marktberichtes „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“ untersuchen die Datenexperten des Berliner Softwarehauses, wie stark Städte und Gemeinden von Klimawandeleffekten und ungünstigen Lagefaktoren betroffen sind. Zu diesem Zweck hat [&#8230;]</p>
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<p>21st Real Estate, ein führender Anbieter für webbasierte Softwarelösungen zur Markt- und Standortbewertung, hat eine Analyse zu den räumlichen Umwelt- und Klimaeinflüssen in Deutschland veröffentlicht. Im Rahmen des Marktberichtes „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“ untersuchen die Datenexperten des Berliner Softwarehauses, wie stark Städte und Gemeinden von Klimawandeleffekten und ungünstigen Lagefaktoren betroffen sind. Zu diesem Zweck hat 21st Real Estate ein ESG-Klimarating erstellt, das insgesamt 26 Indikatoren umfasst.</p>



<p>Besonders niedrige Indexwerte haben großräumige Regionen im südlichen Baden-Württemberg und Bayern, Areale im Saarland, im Bayerischen Wald, im Thüringer Wald, im Erzgebirge sowie einzelne Küstenregionen an Nord- und Ostsee – sie sind stark gefährdet. Am geringsten betroffen sind dagegen großflächige Gebiete in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.</p>



<h2>Risiko von Wetterextremereignissen</h2>



<p>„Die Offenlegungsverordnung und Taxonomie der EU sind Topthemen – nicht nur in der Immobilienbranche. Die Marktteilnehmer sind auf der Suche nach den belastbaren Daten für die Nachweisführung und das Reporting der ESG-Konformität ihrer Bestände. Häufig liegt dabei aber der Fokus auf dem CO2-Ausstoß, der Miethöhe sowie dem baulichen und technischen Zustand der Bestände“, so Heike Gündling, CEO von 21st Real Estate. „Dabei hat jedoch auch der Makrostandort einen erheblichen Einfluss auf die Anforderungen an eine Immobilie und damit auf ihre Nachhaltigkeit. </p>



<p>Allein das Risiko von Wetterextremereignissen wie Starkregen, Hitzewellen oder Trockenheit, die aufgrund des Klimawandels künftig noch deutlich öfter auftreten werden, verdeutlichen diesen Zusammenhang. Mit unserem ESG-Klimarating stellen wir Bauträgern, Investoren, Banken und Versicherungen belastbare Daten für die Bewertung von Standorten zur Verfügung.“</p>



<h2>Das ESG-Klimarating wurde für die 10.797 deutschen Städte und Gemeinden erstellt.</h2>



<p>Zu den 26 Indikatoren zählen unter anderem Erdbebengefahr, Hitzetage, Hochwassergefahr, Klimawandeleffekte auf die menschliche Gesundheit, die langfristige Änderung der Lufttemperatur, Niederschlagshöhe und der Trockenheitsindex. Die Indikatoren wurden gleich gewichtet. Im Ergebnis erhalten die Städte und Gemeinden einen Indexwert zwischen 0 und 100, wobei ein geringer Wert für hohe negative Beeinflussung durch Klimawandeleffekte und Umweltgefahren steht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-klimarating.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-klimarating.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Urinfalle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 14:55:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle reden vom Klimawandel. Doch so schlimm der auch ist, es handelt sich dabei bei weitem nicht um das einzige schwerwiegende Umweltproblem des Planeten Erde. Es gibt viele andere gravierende Themen, die es selten in die Schlagzeilen schaffen und doch enorme negative Auswirkungen haben.ROBERT TEMEL Eines der wichtigsten Themen ist die Überdüngung bzw. Eutrophierung von [&#8230;]</p>
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<p>Alle reden vom Klimawandel. Doch so schlimm der auch ist, es handelt sich dabei bei weitem nicht um das einzige schwerwiegende Umweltproblem des Planeten Erde. Es gibt viele andere gravierende Themen, die es selten in die Schlagzeilen schaffen und doch enorme negative Auswirkungen haben.<br>ROBERT TEMEL</p>



<p>Eines der wichtigsten Themen ist die Überdüngung bzw. Eutrophierung von Gewässern, insbesondere der Meere, die heute weltweit 80 Prozent der marinem Ökosysteme betrifft. In vielen Meeresregionen entstehen Totzonen, wo es keinen Sauerstoff mehr gibt. Der Grund dafür ist der Eintrag von Nährstoffen, vor allem Stickstoff und Phosphor, die Hauptbestandteile von Düngemittel, die allerdings vorwiegend durch unbehandeltes Abwasser in die Meere gelangen. </p>



<p>Es geht also um Urin, der nicht in die Gewässer gelangen soll, wohl aber als hochwertiger Dünger in der Landwirtschaft dienen könnte. Leider landet dieser Urin heute, vermischt mit Fäkalien und Spülwasser, im besten Fall in eine Kläranlage, wo die Trennung von den übrigen Bestandteilen technisch aufwendig und teuer ist. Die enorme Wiener Kläranlage in Simmering zum Beispiel entfernt weniger als 80 Prozent des Stickstoffanteils aus den Abwässern.</p>



<h2>Toiletten für die Welt</h2>



<p>Das Wiener Designstudio Eoos, gegründet von Harald Gründl, Martin Bergmann und Gernot Bohmann, befasst sich schon seit langem mit sozialem und nachhaltigem Design. Vor zwei Jahren wurde schließlich Eoos Next initiiert, um sich in diesem Bereich zu spezialisieren. Die Möglichkeit, sich mit dem Urinproblem zu befassen, bekam Eoos durch die Bill &amp; Melinda Gates Foundation, wie Harald Gründl schildert, und zwar nicht wegen der Eutrophierung. Die Anforderung der Foundation war ein hygienisch einwandfrei funktionierendes WC-Modell, das ohne Infrastruktur auskommt und so jenen mehr als 2,5 Milliarden Menschen hilft, die heute keinen Zugang zu sicheren Sanitäreinrichtungen haben. </p>



<p>Der besondere Ansatz von Eoos war die Urinseparation – ein Thema, auf das sie im Zusammenhang mit der Überdüngung gestoßen waren. Bereits seit den 1990er- Jahren, so Gründl, gibt es einschlägige Modelle, vor allem in Skandinavien, die allerdings schlecht funktionieren. In der Linzer Solar City wurden beispielsweise Anfang der 1990er-Jahre Trenn-Toiletten eingebaut, diese waren bei den Bewohnern so unbeliebt, dass sie mittlerweile ausgetauscht wurden.</p>



<h2>Teekannenprinzip</h2>



<p>Eoos stellte sich die Aufgabe, einen einfach und wartungsarm funktionierenden Weg zu finden, wie der Urin von Fäkalien und Wasser getrennt und eingefangen werden kann, und mit Unterstützung der Stiftung waren sie damit erfolgreich. Der Ansatz nennt sich „Teekannenprinzip“ und ist eigentlich unerwünscht: Wenn man mit zu wenig Schwung oder aus einer falsch geformten Teekanne Flüssigkeit gießt, rinnt sie an der Außenseite des Schnabels entlang, statt in der Tasse zu landen. </p>



<p>Genauso funktioniert das WC „save!“ von Laufen, das von Eoos entwickelt wurde und mittlerweile als Standardprodukt am Markt erhältlich ist. Der langsam fließende Urin läuft in die „Urinfalle“ und wird durch ein eigenes Rohrsystem abgeleitet, der Rest landet wie üblich im Abwasser. Das Gates-WC wurde unter dem Titel „Blue Diversion“ bis ins Prototypstadium entwickelt und wartet auf die Massenproduktion, das Laufen-WC kann jeder erwerben. Aber nun geht es um den Masseneinsatz.</p>



<h2>Grünblaue Gebäudeinfrastruktur</h2>



<p>Dafür startete dieses Jahr ein von der Forschungsförderungsgesellschaft FFG unterstütztes Forschungsprojekt, wie Gründl berichtet. Neben Eoos und Laufen sind mit dabei: GrünStattGrau, weil die Kombination mit Fassadenbegrünung untersucht werden soll; das Institute of Building Research &amp; Innovation, das sich mit technischen Fragen wie Wärmerückgewinnung befasst, und der Bauträger Arwag, der das „save!“-WC erstmals in großem Stil in ein Wohngebäude integriert. </p>



<p>Ein Versuchsbau in Wien, in der Adolf-Blamauer- Gasse im Areal Village im Dritten, geplant von Gerner Gerner plus, wird künftig 36 „save!“-Toiletten enthalten, die den Urin über ein eigenes Leitungssystem abführen und im Keller sammeln, von wo die Flüssigkeit weitertransportiert werden kann&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Die-Urinfalle.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Die-Urinfalle.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Umweltingenieurin entwickelt Bewertungssystem für Ressourceneffizienz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 16:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Architektinnen, Innenarchitekten, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplaner sind sich ihrer Verantwortung für umwelt- und ressourcenschonendes Bauen, den Wert unseres Bodens und der Nachhaltigkeit guter Planung und Gestaltung bewusst. Die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer über die Schlüsselrolle des Bausektors für den Erfolg der Klimaschutzmaßnahmen und ihre Erwartungen an die laufenden Koalitionsverhandlungen. Es fällt viel rückgebautes Material an Der Bausektor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Architektinnen, Innenarchitekten, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplaner sind sich ihrer Verantwortung für umwelt- und ressourcenschonendes Bauen, den Wert unseres Bodens und der Nachhaltigkeit guter Planung und Gestaltung bewusst. Die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer über die Schlüsselrolle des Bausektors für den Erfolg der Klimaschutzmaßnahmen und ihre Erwartungen an die laufenden Koalitionsverhandlungen.</p>



<h2>Es fällt viel rückgebautes Material an</h2>



<p>Der Bausektor verbraucht große Mengen an Energie und Ressourcen und ist ein großer Treiber in puncto Kohlenstoffdioxid-Emissionen. „Neubau und Sanierung müssen ressourceneffizienter werden. Beispielsweise hat sich die Stadt Münster zum Ziel gesetzt, möglichst bis 2030 klimaneutral zu sein. Um das zu schaffen, muss am Baubestand viel saniert werden und es fällt viel rückgebautes Material an“, sagt Struck. </p>



<p>Immer dünner, immer mehr zusammengeklebt – dahin gehe derzeit der Trend bei Baukonstruktionen. „Die Herstellung verbraucht weniger Energie, das Bauteil ist leichter – aber oft lässt es sich nicht mehr recyceln. Da ist fraglich, ob das in der Summe noch Vorteile in Sachen Ressourceneffizienz sind“, so die Umweltingenieurin. Strucks Bewertungsmodell gibt Architekt*innen eine Entscheidungshilfe an die Hand: „Die Planenden können mehrere Konstruktionsvarianten miteinander vergleichen, die ihren Anforderungen, beispielsweise für den Schallschutz, entsprechen“, erklärt die Promovendin. </p>



<p>Um die Ressourceneffizienz einzustufen, hat Struck Kriterien zu den Oberbegriffen Energie, Rohstoffe und Ökosysteme entwickelt und die Bewertung für Innen- und Außenwände, Flachdächer und Bodenkonstruktionen vorgenommen.</p>



<h2>Anderer Blickwinkel auf das Thema</h2>



<p>Im Forschungskolleg Verbund.NRW, einem vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Graduiertenkolleg, widmet sich ein interdisziplinäres Team der RWTH Aachen University und der FH Münster der Ressourceneffizienz im Bauwesen. Struck gehört zur ersten Promotionskohorte. Mit verschiedenen Fachrichtungen zusammenzuarbeiten, sei herausfordernd, aber vor allem sehr bereichernd: </p>



<p>„Wir haben unsere Forschungsergebnisse in Tandemvorträgen vorgestellt, ich habe meinen mit einem Techniksoziologen vorbereitet. Das zeigt einem noch mal einen anderen Blickwinkel auf das Thema.“ Gemeinsam hat das Forschungskollegteam daran mitgewirkt, dass das Projekt Verbund.NRW mit einer zweiten Promotionsgruppe fortgeführt wird und weitere elf Promovierende Anfang 2021 starten konnten.</p>



<h2>Wie nachhaltig sind Wände und Dächer</h2>



<p>Etwa bis Mitte 2022 möchte Struck ihre Promotion abschließen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Bewertungssystem-Ressourceneffizienz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Bewertungssystem-Ressourceneffizienz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wechselkröte am Bayerischen Bahnhof in Leipzig: Das Artenschutzprogramm beginnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 16:11:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Planungen für die Entwicklung des Stadtquartiers Lößniger Straße im Stadtraum Bayerischer Bahnhof gehen voran: Bevor die Bagger rollen, beginnt ein Artenschutzprogramm für die geschützte Wechselkröte, die hier lebt. Bereits 2014 wurde vom Vorkommen der bedrohten Wechselkröte (Bufotes viridis) auf dem brachliegenden Gelände südlich des Portikus berichtet. Um die Population zu bestätigen und entsprechende Schutzmaßnahmen [&#8230;]</p>
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<p>Die Planungen für die Entwicklung des Stadtquartiers Lößniger Straße im Stadtraum Bayerischer Bahnhof gehen voran: Bevor die Bagger rollen, beginnt ein Artenschutzprogramm für die geschützte Wechselkröte, die hier lebt. Bereits 2014 wurde vom Vorkommen der bedrohten Wechselkröte (Bufotes viridis) auf dem brachliegenden Gelände südlich des Portikus berichtet. </p>



<p>Um die Population zu bestätigen und entsprechende Schutzmaßnahmen einzuleiten, hatte die BUWOG, in direkter Abstimmung mit dem Amt für Umweltweltschutz der Stadt Leipzig, die spezialisierten Gutachterbüros hochfrequent GbR aus Leipzig und RANA – Büro für Ökologie und Naturschutz aus Halle beauftragt, die 2021 auf dem Areal tätig wurden.</p>



<p><strong>Gute Nachrichten</strong>: Mittlerweile wurde das Vorkommen der seltenen Amphibienart bestätigt. Im April 2022 starten nun Maßnahmen, um die Struktur- und Lebensräume der Wechselkröte zu ertüchtigen – pünktlich zur Laichsaison der Wechselkröte. Diese erstreckt sich von April bis in den Sommer. Zuvor verbringen die Tiere den Winter im Boden.</p>



<p>Mit Wegzug der Distillery zum 31. März beginnt die BUWOG mit genehmigungsfreien Artenschutzmaßnahmen: Hierzu zählt die Verbesserung des Lebensraums z.B. durch Anlage von mehreren Feuchtflächen. Dadurch wird ein stabiles Reproduktionsgeschehen der Tiere aufgebaut, um die nachfolgende Umsiedlungsmaßnahme zu sichern. Während der Umsiedlung wird durch beauftragte Fachexperten der Laich der weiblichen Tiere abgesammelt und in ein Ersatzhabitat transportiert, wo die dort geschlüpften Tiere dann heimisch werden.</p>



<p>Zu diesem Zweck hat die BUWOG ein 5,5 Hektar großes Biotop am Hainer See vertraglich gesichert, welches sich rund 20 Kilometer südlich von Leipzig befindet. Das Ersatzhabitat liegt funktionsfähig vor und wartet nun darauf, die geschützte Art Wechselkröte aufzunehmen.</p>



<h2>Eva Weiß, Geschäftsführerin der BUWOG Bauträger GmbH</h2>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir freuen uns, mit der beginnenden Laichsaison nun die vorbereitenden Maßnahmen starten zu können, damit die Amphibien am Hainer See heimisch werden und sich dort als stabile Population gut entwickeln können.</p><cite>Eva Weiß</cite></blockquote>



<p>Die erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen wird langfristig – über einen Zeitraum von 25 Jahren – durch ein begleitendes Monitoring überprüft. Herrichten, Pacht und Pflege des Ersatzhabitats werden durch die BUWOG gesichert. Die Kosten der Maßnahme in Höhe von rund 500.000 Euro trägt der Bauträger&#8230;</p>



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		<title>Verbrauchstransparenz schont Umwelt und Mieter können 5 bis 10 Prozent ihres Energieverbrauchs einsparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 17:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG74]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Heizkostenverordnung (HKVO) kann nach dem Beschluss des Bundeskabinetts vom 24. November in Kraft treten. Sie muss jetzt nur noch im Bundesanzeiger veröffentlicht werden. Mit ihren neuen Anforderungen an Verbrauchstransparenz und Energieeffizienz ist sie wegweisend für die Energiewende im Gebäudesektor. Unterjährige Verbrauchsinformationen sollen es Verbraucherinnen und Verbrauchern künftig ermöglichen, ihr Heizverhalten unmittelbar anzupassen. Das [&#8230;]</p>
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<p>Die neue Heizkostenverordnung (HKVO) kann nach dem Beschluss des Bundeskabinetts vom 24. November in Kraft treten. Sie muss jetzt nur noch im Bundesanzeiger veröffentlicht werden. Mit ihren neuen Anforderungen an Verbrauchstransparenz und Energieeffizienz ist sie wegweisend für die Energiewende im Gebäudesektor. </p>



<p>Unterjährige Verbrauchsinformationen sollen es Verbraucherinnen und Verbrauchern künftig ermöglichen, ihr Heizverhalten unmittelbar anzupassen. Das spart Energie und letztlich bares Geld, gleichzeitig wird die Umwelt entlastet – eine Win-win-Situation.</p>



<h2>Regelmäßige Verbrauchsinformation schafft Transparenz und Entlastung</h2>



<p>Ein zentrales Element der novellierten HKVO ist die Umsetzung der EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in nationales Recht. Nach dieser müssen Vermietende, in deren Liegenschaften fernablesbare Geräte installiert sind, Bewohnende künftig monatlich über ihren Energieverbrauch informieren. Die regelmäßige Verbrauchsinformation bietet mehr Transparenz über den eigenen Energieverbrauch gegenüber der bisher jährlich erfolgten Mitteilung. </p>



<p>Passen Mietende auf dieser Basis ihr Heizverhalten im laufenden Abrechnungsjahr an, können sie 5 bis 10 Prozent ihres Energieverbrauchs einsparen – bei den steigenden Energiepreisen eine deutliche Entlastung für den Geldbeutel. Durch die Sensibilisierung für den bewussten Umgang mit Ressourcen und damit verknüpfte Kosteneinsparungen schafft die neue HKVO eine wichtige Grundlage, um den CO2-Ausstoß von Gebäuden zu reduzieren.</p>



<p>Voraussetzung für die monatliche Bereitstellung der Verbrauchsinformationen ist die Fernablesbarkeit der Erfassungsgeräte. Daher dürfen nach HKVO künftig nur noch fernablesbare, funkfähige Zähler und Heizkostenverteiler in Gebäuden installiert werden. Nicht fernablesbare Erfassungsgeräte müssen bis Ende 2026 ausgetauscht werden. Perspektivisch müssen dadurch immer weniger Geräte in Liegenschaften vor Ort abgelesen werden, was zusätzlichen Aufwand für Terminvereinbarungen reduziert.</p>



<h2>Datennutzung für mehr Energieeffizienz</h2>



<p>Für die technische Umsetzung der neuen Anforderungen im Immobiliensektor ist Digitalisierung essenziell. Die novellierte HKVO zeigt, wie sich die Energieeffizienz in Gebäuden durch die Nutzung energetischer Daten steigern lässt. Digitale Lösungen bieten aber noch viel mehr Möglichkeiten zur CO2-Reduktion, jedoch müssen die verfügbaren Daten dafür intensiver genutzt und vor allem ausgewertet werden. </p>



<p>Nur so können energetische Systeme analysiert, Einsparmaßnahmen definiert und der Energieverbrauch nachhaltig reduziert werden. Der große Vorteil digitaler Lösungen: Sie sind geringinvestiv und erfordern keine oder nur geringe bauliche Eingriffe. Damit ihr volles Potenzial ausgeschöpft werden kann, braucht es jedoch verlässliche, politische Rahmenbedingungen zur verstärkten Nutzung anonymisierter Daten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/HKVO-Novelle-verbrauchstransparenz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/HKVO-Novelle-verbrauchstransparenz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wie sich Lithium-Ionen-Batterien auf das Wasser auswirken, erklärt Prof. Dr. Reinhart Job von der FH Münster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 15:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG16]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Lithium]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 500 E-Scooter liegen laut einem WDR-Bericht auf dem Grund des Rheins. Betrieben werden sie mit Lithium-Ionen-Batterien, die nun im Wasser auszulaufen drohen. Prof. Dr. Reinhart Job, Dekan am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der FH Münster, lehrt unter anderem Energiespeichertechnologie und erklärt im Interview, welche Auswirkungen dies auf das Wasser haben kann. Herr Prof. Dr. [&#8230;]</p>
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<p>Rund 500 E-Scooter liegen laut einem WDR-Bericht auf dem Grund des Rheins. Betrieben werden sie mit Lithium-Ionen-Batterien, die nun im Wasser auszulaufen drohen. Prof. Dr. Reinhart Job, Dekan am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der FH Münster, lehrt unter anderem Energiespeichertechnologie und erklärt im Interview, welche Auswirkungen dies auf das Wasser haben kann.</p>



<p><em>Herr Prof. Dr. Job, kürzlich machte die Meldung die Runde, dass circa 500 E-Scooter auf dem Grund des Rheins liegen. Unter anderem drohen die Batterien auszulaufen. Was für Batterien sind darin verbaut?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>In der Regel handelt es sich dabei um Lithium-Ionen-Batterien.</p><cite>Prof. Dr. Reinhart Job</cite></blockquote>



<p><em>Was für Konsequenzen hat es, wenn Lithium-Ionen-Batterien im Wasser auslaufen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Im Wasser können verschiedene Stoffe, aus denen die Batterien zusammengesetzt sind, auslaufen und freigesetzt werden und sie landen so in der Natur. Je nach Batterietyp sind das verschiedene Elektrolyte. Dabei könnte je nach eingesetztem Elektrolyt zum Beispiel auch Flusssäure entstehen.</p><p>Letztendlich akkumulieren sich immer die Schadstoffe im Wasser – auch wenn sie verdünnt werden: Die metallenen Gehäuse der Scooter verrotten, die Gummireste zersetzen sich, es entsteht Mikroplastik. Da kommt einiges zusammen, was für das Wasser und auch zum Beispiel für die Fische, die darin leben, schädlich ist. Lithium wird außerdem auch in einigen Psychopharmaka verwendet – das sollte besser nicht im Wasser landen. Und der Rhein ist eine wichtige Ressource für Grund- und Trinkwasser.</p><cite>Prof. Dr. Reinhart Job</cite></blockquote>



<p><em>Wo kann Lithium gewonnen werden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es wird vor allem unter stark umstrittenen Bedingungen in verschiedenen Ländern in Südamerika abgebaut, etwa in Bolivien, Chile oder Argentinien. Lithium kommt insbesondere in Südamerika vor, wobei der Ausgangsstoff Lithiumkarbonat durch Verdunstung aus der Sole von Salzseen gewonnen wird. Der dabei auftretende immense Wasserverbrauch in den ohnehin schon sehr trockenen Gegenden Boliviens, Chiles und Nordargentiniens führt zu massiven Grundwasserabsenkungen. Das ist katastrophal für die Menschen, die dort leben. </p><p>Man braucht für die Batterien aber auch andere wertvolle Rohstoffe, zum Beispiel Kobalt, das auch in großer Menge für andere wichtige Einsatzmöglichkeiten verwendet wird – zum Beispiel bei hochfestem Edelstahl oder in der Nuklearmedizin. Die wichtigsten Kobalt-Reserven liegen in der Demokratischen Republik Kongo in Zentralafrika. Die Probleme mit den dortigen Abbaubedingungen und der Kinderarbeit sind hinlänglich bekannt. </p><p>In E-Scootern kommen Lithium-Ionen-Batterien zahlreich zum Einsatz, letztendlich für ein Luxusprodukt, das dann durch die Ignoranz der Leute, die es in einen Fluss schmeißen, Umweltschäden erzeugt.</p><cite>Prof. Dr. Reinhart Job</cite></blockquote>



<p><em>Gibt es eine nachhaltigere Alternative zur Lithium-Ionen-Batterie? &#8230;</em></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/E-Scooter-Lithium-Ionen-Akku-auswirkungen-auf-wasser-prof-job-fh-muenster.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/E-Scooter-Lithium-Ionen-Akku-auswirkungen-auf-wasser-prof-job-fh-muenster.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Umweltschutz kostet Geld, Strompreise werden stetig steigen. Welchen Handlungsbedarf sehen Sie bei den Immobilienunternehmen, Herr Strenge?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/umweltschutz-kostet-geld-strompreise-werden-stetig-steigen-welchen-handlungsbedarf-sehen-sie-bei-den-immobilienunternehmen-herr-strenge/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=umweltschutz-kostet-geld-strompreise-werden-stetig-steigen-welchen-handlungsbedarf-sehen-sie-bei-den-immobilienunternehmen-herr-strenge</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 10:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG73]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Strenge]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Flutkatastrophen in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und weiteren Bundesländern haben es uns kürzlich vor Augen geführt: Umwelt- und Ressourcenschutz ist dringend erforderlich, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Das Klima ist global und die Auswirkungen durch u. a. hohen CO2- Ausstoß sind vor unserer Haustür angekommen. Sind wir in Deutschland auf dem richtigen Weg, um die Energiewende zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Flutkatastrophen in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und weiteren Bundesländern haben es uns kürzlich vor Augen geführt: Umwelt- und Ressourcenschutz ist dringend erforderlich, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Das Klima ist global und die Auswirkungen durch u. a. hohen CO2- Ausstoß sind vor unserer Haustür angekommen.</p>



<h2>Sind wir in Deutschland auf dem richtigen Weg, um die Energiewende zu schaffen?</h2>



<p>Die Bundesregierung hat den Weg in die CO2-Neutralität durch Gesetze und Verordnungen vorgegeben. Zum Beispiel das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende, das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur- Gesetz (GEIG) und der Ausstieg aus der Atom- und Kohleverstromung. Insoweit sind wir auf einem guten Weg. Nun gilt es das Ziel zu erreichen. </p>



<p>Der Ausstieg aus der Kohlekraft soll bis zum Jahr 2038 vollzogen sein. Jedes Jahr gehen nach einem festgelegten Plan Kohlekraftwerke vom Netz. Die Herausforderung ist es, dafür zu sorgen, dass die abgängige konventionelle Erzeugung durch regenerative Energie ersetzt wird. Hier hapert es noch an vielen Stellen. Einige Bundesländer tun sich schwer mit dem Ausbau der Windkraft.</p>



<h2>Welche Konsequenzen hat eine Verringerung der Kraftwerksleistung bzw. der verzögerte Ausbau der regenerativen Stromerzeugung?</h2>



<p>Seit dem Jahreswechsel 2020/2021 steigen die Strom- und Gaspreise drastisch an. Einen Grund sehen wir in der fortschreitenden Verknappung der Erzeugungskapazitäten. Auf der Verbraucherseite ist ein Anstieg des Strombedarfes zu verzeichnen. Der Zubau von elektrisch betriebenen Wärmepumpen ist 2020 um 40% angestiegen. Hinzu kommt der Verkehrssektor mit den E-Autos. Die 1-Milliongrenze wurde bereits erreicht und nach unserer Einschätzung ist das kein kurzfristiger Trend&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/zukunft-energie-stefan-strenge.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/zukunft-energie-stefan-strenge.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Saarland am stärksten von Unwettern betroffen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/saarland-am-staerksten-von-unwettern-betroffen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=saarland-am-staerksten-von-unwettern-betroffen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 13:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG71]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Saarland hat es statistisch gesehen erneut am heftigsten getroffen: Wie schon 2019 ist es auch im vergangenen Jahr am stärksten von Naturgefahren betroffen gewesen. Die Schadenhäufigkeit liegt dort bei 54,9 Meldungen je 1.000 Sachversicherungsverträge (+7 Prozent). Im Bundesdurchschnitt sind es 22 Schadenmeldungen. Berlin war mit 3,4 Meldungen am wenigsten betroffen. Nach der Naturgefahrenbilanz, die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Saarland hat es statistisch gesehen erneut am heftigsten getroffen: Wie schon 2019 ist es auch im vergangenen Jahr am stärksten von Naturgefahren betroffen gewesen. Die Schadenhäufigkeit liegt dort bei 54,9 Meldungen je 1.000 Sachversicherungsverträge (+7 Prozent). Im Bundesdurchschnitt sind es 22 Schadenmeldungen. Berlin war mit 3,4 Meldungen am wenigsten betroffen.</p>



<p>Nach der Naturgefahrenbilanz, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jetzt vorgestellt hat, verursachten Sturm, Hagel und weitere Naturgefahren wie Starkregen im Saarland Schäden in Höhe von 43 Millionen Euro. Erfasst sind in dieser Statistik versicherte Schäden an Häusern und Hausrat, Gewerbe- und Industriebetrieben sowie erstmalig auch Schäden an Kraftfahrzeugen. </p>



<p>Deutschlandweit schlugen Naturgefahren im vergangenen Jahr für die Versicherer mit insgesamt 1,95 Milliarden Euro zu Buche. Die Schäden blieben damit deutlich unter dem prognostizierten Wert von 3,8 Milliarden Euro. Auf die Sachversicherung entfielen dabei 1,6 Milliarden Euro, davon 300 Millionen Euro für weitere Naturgefahren wie Starkregen oder Hochwasser. Die Kfz-Versicherer leisteten rund 350 Millionen Euro. </p>



<p>„2020 war erfreulicherweise ein deutlich unterdurchschnittliches Naturgefahrenjahr. Das lag vor allem daran, dass schwere Hagelereignisse und im Herbst schwere Stürme ausgeblieben sind“, sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. </p>



<p>Die höchsten Schäden gab es in den beiden einwohnerstärksten Bundesländern Nordrhein-Westfalen (422 Millionen Euro) und Bayern (415 Millionen Euro). Am niedrigsten waren mit 6 Millionen Euro die Schäden in Bremen.</p>



<h2>Wintersturm „Sabine“ prägt die Bilanz</h2>



<p>Geprägt wird die Bilanz vor allem von Sturmtief „Sabine“ im Februar 2020. „Das hat erneut gezeigt, dass ein einziger Sturm mehr als ein Drittel des Gesamtschadens verursachen kann“, sagte Asmussen. Mit einem Schaden von 675 Millionen Euro reiht sich „Sabine“ auf Platz sieben der schwersten Winterstürme in Deutschland seit 2002 ein. </p>



<p>Allein die Sachversicherer kostete das Unwetter rund 600 Millionen Euro. Zum Vergleich: Der folgenschwerste Sturm in dieser Schadenstatistik ist „Kyrill“ (2007) mit mehr als drei Milliarden Euro versicherten Schäden, gefolgt von „Jeanette“ (2002) mit 1,4 Milliarden Euro sowie „Friederike“ (2018) mit 1,15 Milliarden Euro.</p>



<h2>Elementarschäden oft nicht abgedeckt</h2>



<p>Der tatsächliche Schaden durch Naturgefahren liegt indes noch höher, denn nicht alle Häuser sind komplett versichert. Während bundesweit fast alle Wohngebäude gegen Sturm und Hagel abgesichert sind, fehlt knapp zehn Millionen Hausbesitzern der Schutz vor Elementargefahren wie Starkregen oder Hochwasser&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Saarland-Naturgefahren-Schaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Saarland-Naturgefahren-Schaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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