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	<title>TV Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 May 2021 14:57:44 +0000</lastBuildDate>
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	<title>TV Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Internet zu langsam, TV- und Video-Streaming gestört &#8211; Stadt-Land-Gefälle zeigt hohe Unzufriedenheit in Metropolen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 14:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der zu langsame Download großer Datenmengen sowie Bild- und/oder Tonstörungen beim TVStreaming sind die Hauptgründe, weswegen Internetznutzer mit ihrem Breitbandanschluss unzufrieden sind und entweder den Anbieter oder den Tarif wechseln. Insbesondere in Großstädten mit mehr als einer halben Million Einwohner ist die Unzufriedenheit mit dem Breitbandanschluss vergleichsweise hoch. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Eutelsat [&#8230;]</p>
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<p>Der zu langsame Download großer Datenmengen sowie Bild- und/oder Tonstörungen beim TVStreaming sind die Hauptgründe, weswegen Internetznutzer mit ihrem Breitbandanschluss unzufrieden sind und entweder den Anbieter oder den Tarif wechseln. Insbesondere in Großstädten mit mehr als einer halben Million Einwohner ist die Unzufriedenheit mit dem Breitbandanschluss vergleichsweise hoch. </p>



<p>Das ergab eine aktuelle Umfrage des Eutelsat Breitbanddienstleisters konnect, die von Mortar Research mit über 2.000 Personen aus ganz Deutschland im Alter ab 18 Jahren durchgeführt wurde. Demnach gaben 27,3 Prozent der Befragten an, dass ihnen der Download großer Datenmengen zu lange dauere. 21 Prozent beklagen Bild- und/oder Tonstörungen beim TV-Streaming. Erst danach werden Bild- und/oder Tonstörungen im Homeoffice, bei Videokonferenzen und beim Gaming sowie im Homeschooling genannt.</p>



<h2>Stadt-Land-Gefälle</h2>



<p>Auch wenn über 40 Prozent mit ihrer Internetverbindung während der Lockdowns trotz leichter Probleme zufrieden waren, war mehr als ein Fünftel (21,3 Prozent) unzufrieden bzw. sehr unzufrieden. Daraus resultiert auch, dass ein knappes Fünftel der Befragten (19,3 Prozent) bereits den Internet Provider oder in einen Tarif mit mehr Bandbreite gewechselt haben. Ein weiteres Viertel kann sich einen solchen Wechsel vorstellen. Der größte Teil (39,4 Prozent) bleibt jedoch beim bestehenden Tarif.</p>



<h2>Anbieter oder den Tarif zu wechseln</h2>



<p>Dieses Phänomen ist speziell bei sogenannten „shared medium“-Netzen wie etwa den Kabelnetzen bekannt, in denen zu Peak-Zeiten die Bandbreiten für den einzelnen Nutzer sinken. Dafür spricht auch, dass 23,6 Prozent der Befragten aus Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern von Bild- und/oder Tonstörungen beim TV-Streaming in den Lockdowns berichten. </p>



<p>Der Wert liegt über dem Durchschnitt von 21 Prozent. In Kommunen mit weniger als 5.000 Einwohnern beträgt er nur 17,5 Prozent. So spielen auch 31,9 Prozent der Befragten aus Großstädten mit dem Gedanken, aufgrund ihrer Erfahrungen in den zurückliegenden Lockdowns den Anbieter oder den Tarif zu wechseln&#8230;</p>



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		<title>Novelle des Telekommunikationsgesetzes: Bauminister sprechen sich für Erhalt kostengünstiger TV-Grundversorgung aus – Und was sonst noch beschlossen wurde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 19:24:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG67]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bauminister von Bund und Ländern haben sich bei der Bauministerkonferenz in Weimar mit Blick auf die Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) dem Vernehmen nach mit breiter Mehrheit für einen Erhalt der bewährten mietrechtlichen Umlagefähigkeit der Betriebskosten für Inhouse-Breitbandnetze ausgesprochen. Dazu Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW: „Der Beschluss der Bauminister ist ein gutes [&#8230;]</p>
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<p>Die Bauminister von Bund und Ländern haben sich bei der Bauministerkonferenz in Weimar mit Blick auf die Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) dem Vernehmen nach mit breiter Mehrheit für einen Erhalt der bewährten mietrechtlichen Umlagefähigkeit der Betriebskosten für Inhouse-Breitbandnetze ausgesprochen.</p>



<p><strong>Dazu Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW:</strong></p>



<p>„Der Beschluss der Bauminister ist ein gutes Signal für den Erhalt einer preiswerten TV-Grundversorgung für mehr als 12 Millionen Mieterhaushalte in Deutschland. Die jahrzehntelang bewährte Lösung der Abrechnung des TV-Anschlusses über die Betriebskosten ist wesentlich preiswerter als jede Individualversorgung. Würde sie wegfallen, wären finanziell schwächere Haushalte wie Hartz IV-Empfänger und Rentner die Leidtragenden. Denn ohne die Umlagefähigkeit kann der Sozialhilfeträger die Entgelte für Transferhaushalte nicht mehr im Rahmen der Kosten der Unterkunft übernehmen. Mieter mit wenig Einkommen müssten dann bis zu 200 Euro pro Jahr mehr zahlen. Auch mit Blick auf den Glasfaserausbau gilt es, das kostengünstige System zu erhalten. Deshalb begrüßen wir die heutige Entscheidung der Bauminister ausdrücklich.“</p>



<h2>Weiter Beschlüsse im Rahmen der Bauminister*innenkonferenz</h2>



<p>Die Bauministerinnen der Länder haben im Rahmen ihrer Sitzung am 24. und 25. September in Weimar unter anderem Beschlüsse zum sozialen Wohnungsbau, zur Verwendung ökologischer Baustoffe und zur Digitalisierung des Baugenehmigungsverfahrens gefasst. </p>



<p>Das Vorhaben der EU, sich im Rahmen des neuen Fonds „InvestEU“ im Bereich der öffentlichen Wohnraumförderung zu engagieren, wurde kritisch bewertet. Der Bund wurde daher aufgefordert, sich für eine Programmmodifizierung einzusetzen, damit Fördermittel nur dann ausgereicht werden, wenn die Bestimmungen regionaler, nationaler oder föderaler Förderregime beachtet werden, insbesondere, wenn eine Mietpreis- und Belegungsbindung vorgesehen wird. </p>



<p><strong>Der Vorsitzende der Bauminister*innenkonferenz, Thüringens Infrastrukturminister Benjamin- Immanuel Hoff </strong>sagte dazu: „Es bleibt eine wichtige Aufgabe, bezahlbaren Wohnraum in Deutschland zu schaffen. Der Bund muss hier mindestens weiterhin Mittel in der bisherigen Höhe bereitstellen. Um schneller voranzukommen, bräuchten wir mehr Geld im System. </p>



<p>Das Engagement der EU ist daher grundsätzlich zu begrüßen. Aber wir müssen dafür sorgen, dass die Gelder auch im Sozialen Wohnungsbau ankommen, und wir sind uns einig darüber, dass dies am besten über die etablierten Förderprogramme der Länder gelingen kann.“ </p>



<p><strong>Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat</strong>, erklärte dazu: „Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum hat weiterhin höchste Priorität. Mit der gemeinsamen Wohnraumoffensive von Bund, Ländern und Kommunen haben wir vor zwei Jahren ein einmaliges Maßnahmenpaket geschnürt. </p>



<p>Die Bilanz ist außergewöhnlich erfolgreich: Alle zentralen Beschlüsse des Wohngipfels sind umgesetzt oder auf den Weg gebracht. Damit haben wir entscheidende Weichenstellungen vorgenommen und können auf gute Ergebnisse blicken. Dafür stehen insbesondere die erfreulichen Baufertigstellungs- und -genehmigungszahlen. Ende Februar 2021 werden wir auf einem Bilanzkongress gemeinsam mit Ländern und Kommunen ein abschließendes Fazit ziehen.“ </p>



<p><strong>Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Dorothee Stapelfeldt</strong>: „Deutschland braucht mehr bezahlbaren Wohnraum. Mit den im Referentenentwurf zum Baulandmobilisierungsgesetz formulierten Gesetzesänderungen können wir unserem auf dem Wohngipfel 2018 festgelegten Ziel, 1,5 Mio. neue Wohnungen zu bauen, auch im Sinne einer gemeinwohlorientierten Bodenpolitik ein gutes Stück näher kommen. Eine zügige Umsetzung des Gesetzentwurfs ist aus Hamburger Sicht daher ausdrücklich zu begrüßen. </p>



<p>Was wir zur Zeit mit Sorge betrachten, ist ein durch die Corona-Pandemie stark beschleunigter Strukturwandel unserer Innenstädte. Hier müssen wir jetzt wirkungsvoll die Kommunen unterstützen. Die Bauministerinnen und –minister bitten den Bund, das BBSR mit eine Studie zur Analyse der Entwicklungen der Innenstädte zu beauftragen, um eine gute Basis für Entscheidungen zu schaffen. Zudem setzen wir eine länderoffene Arbeitsgruppe unter Federführung Hamburgs zur ‚Entwicklung der Innenstädte‘ auf Ebene der Staatssekretäre ein.“ </p>



<p><strong>Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen</strong>: „Mit den Beschlüssen legen wir das Fundament für die zukünftige Baupolitik. Dabei sind die Förderung des öffentlichen Wohnungsbaus, die Verwendung ökologischer Baustoffe und die Digitalisierung von Baugenehmigungsverfahren zentrale Bausteine. Das gemeinsame Ziel von Bund und Ländern: Die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum und dies möglichst schnell. </p>



<p>Gerade in der aktuellen Lage merken wir, wie wichtig es ist, ein Zuhause zu haben, das den Bedürfnissen jeder und jedes Einzelnen entspricht. Auch wenn Corona in den letzten Monaten die Schlagzeilen beherrschte: Wohnen ist elementarer Bestandteil der Daseinsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger. </p>



<p>Deshalb werden wir nicht nachlassen, die Rahmenbedingungen für Bauherrschaften und Investorinnen und Investoren weiter zu verbessern, um den Wohnungsbau weiter anzukurbeln. Denn mehr Wohnraum ist der beste Schutz für Mieterinnen und Mieter gegen steigende Mieten.“</p>



<h2>Bauen mit Holz</h2>



<p>Nachdem die Änderung der Musterbauordnung im vergangenen Jahr den Grundstein dafür legte, dass Holz u.a. auch für tragende Bauteile mit höheren Brandschutzanforderungen verwendet werden kann, ging es nun um die Verwendung ökologischer Dämmstoffe und weitere Folgeänderungen. </p>



<p>Die Konferenz bekräftigt die Wichtigkeit nachhaltiger ökologischer Baustoffe als einen vergleichsweise einfachen Beitrag, Ressourcen und das Klima zu schützen. Allerdings können brennbare Baustoffe bei falscher Verwendung zum Sicherheitsrisiko werden. </p>



<p>„Wir wollen nicht, dass der gute Ruf ökologischer Baustoffe durch Schäden aufgrund nicht hinreichender Sicherheitsvorkehrungen leidet“, so der Vorsitzende der Bauministerkonferenz, Thüringens Infrastrukturminister Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff. Wichtig ist daher, dass die Muster-Holzbaurichtlinie, die die Details für die Verwendung von Holz beschreibt, schnell in Kraft gesetzt werden kann. </p>



<p>Weitere Erkenntnisse, die eine noch umfangreichere Verwendung von Holz ermöglichen sollen, werden von verschiedenen laufenden Forschungsvorhaben erwartet.</p>



<h2>Digitalisierung</h2>



<p>Die Bedeutung der Digitalisierung von Planungs- und Genehmigungsprozessen für die schnelle Abwicklung von Verfahren und die Reduzierung der Planungskosten ist nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie erkennbar geworden. Daher hat sich die Bauminister*innenkonferenz mit mehreren Aspekten der Digitalisierung beschäftigt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Novelle-Telekommunikationsgesetz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Novelle-Telekommunikationsgesetz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Verbände sind sich einig: Übergang von analoger zu volldigitalisierter TV Nutzung möglichst reibungslos und mieterfreundlich gestalten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/verbaende-sind-sich-einig-uebergang-von-analoger-zu-volldigitalisierter-tv-nutzung-moeglichst-reibungslos-und-mieterfreundlich-gestalten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=verbaende-sind-sich-einig-uebergang-von-analoger-zu-volldigitalisierter-tv-nutzung-moeglichst-reibungslos-und-mieterfreundlich-gestalten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 19:17:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Markt zeichnet sich eine Tendenz ab, das analoge Kabelfernsehen in Richtung Jahresende 2018 einzustellen. Die Umstellung auf eine rein digitale Verbreitung von TV-Signalen bedeutet nicht nur eine verbesserte Bildqualität, sondern schafft Kapazitäten zum weiteren Ausbau der Programmangebote, insbesondere in HDTV- und UHDTV-Bildqualität. Zugleich ist sie die Grundlage für die Fortentwicklung weiterer digitaler Dienste inklusive [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Markt zeichnet sich eine Tendenz ab, das analoge Kabelfernsehen in Richtung Jahresende 2018 einzustellen. Die Umstellung auf eine rein digitale Verbreitung von TV-Signalen bedeutet nicht nur eine verbesserte Bildqualität, sondern schafft Kapazitäten zum weiteren Ausbau der Programmangebote, insbesondere in HDTV- und UHDTV-Bildqualität. Zugleich ist sie die Grundlage für die Fortentwicklung weiterer digitaler Dienste inklusive Internetbandbreiten im Gigabitbereich über den Kabelanschluss.</p>
<p>Die ganz überwiegende Mehrheit der knapp 18 Millionen Kabel-TV-Zuschauer nutzt inzwischen zwar schon die große Auswahl an digitalen TV-Programmen; im Juni 2017 betrug der Anteil der digitalen Nutzung bereits fast 90 Prozent. Dennoch müssen die Haushalte, die derzeit ihre Programme noch analog beziehen, bei der anstehenden Volldigitalisierung mitgenommen werden. Die Verbandspräsidenten und -vorstände Thomas Braun (ANGA), Maren Kern (BBU), Heinz-Peter Labonte (FRK) und Axel Gedaschko (GdW) sind sich deshalb einig: „Der Übergang vom analogen zum digitalen TV soll möglichst reibungslos und mieterfreundlich erfolgen. Kein Kabelkunde und kein Mieter sollen von der analogen Abschaltung im Kabel überrascht werden.“</p>
<h5>Handlungsempfehlungen für Kabelnetzbetreiber und Wohnungsunternehmen</h5>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Verbände jetzt ein gemeinsames Eckpunktepapier zur Unterstützung der analogen Abschaltung im Kabel unterzeichnet. Das Papier enthält Handlungsempfehlungen für Kabelnetzbetreiber und Wohnungsunternehmen, die einen Rahmen für den Übergang in eine volldigitalisierte Nutzung bieten. Dazu gehören die gegenseitige Benennung fester Ansprechpartner sowie die enge Zusammenarbeit bei der Mieterkommunikation.</p>
<h5>Die Verbände:</h5>
<p><strong>ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V.</strong><br />
Die ANGA vertritt die Interessen von mehr als 200 Unternehmen der deutschen Breitbandkabelbranche. Die Netzbetreiber der ANGA versorgen knapp 18 Mio. TV-Kunden. Neben dem umfangreichen digitalen und analogen Fernsehangebot sind über ihre Netze auch interaktive Dienste, insbesondere Breitbandinternet und Telefonie verfügbar. 7,7 Millionen Haushalte nutzen ihren Kabelanschluss auch für breitbandigen Internetzugang und für Telefonie. Die Netzbetreiber der ANGA treiben damit den Infrastrukturwettbewerb um Breitbandzugänge und Triple-Play-Bündel aus TV, Internet und Telefonie entschlossen voran.<br />
<a href="https://anga.de/">www.anga.de</a></p>
<p><strong>BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.</strong><br />
Unter dem Dach des BBU sind rund 350 landeseigene, kommunale, genossenschaftliche, private und kirchliche Wohnungsunternehmen in Berlin-Brandenburg vereint. Die BBU-Mitgliedsunternehmen bewirtschaften gut 1,1 Millionen Wohnungen. Das sind rund&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/wowiheute-digital-AG2-volldigitalisierung-tv.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Übergang vom analogen zum digitalen TV ohne Zusatzkosten, Programmeinschränkungen und mieterfreundlich gestalten, fordert die Wohnungswirtschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/uebergang-vom-analogen-zum-digitalen-tv-ohne-zusatzkosten-programmeinschraenkungen-und-mieterfreundlich-gestalten-fordert-die-wohnungswirtschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=uebergang-vom-analogen-zum-digitalen-tv-ohne-zusatzkosten-programmeinschraenkungen-und-mieterfreundlich-gestalten-fordert-die-wohnungswirtschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 22:12:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG83]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die TV-Zukunft ist digital. Das analoge Kabelfernsehen ist auf dem Rückzug. Der Digitalisierungsbericht 2017 zeigt: Schon jetzt nutzen 88,6 Prozent aller Haushalte, die über den Kabelanschluss fernsehen, den digitalen Empfang. In den Freistaaten Bayern und Sachsen besteht eine gesetzliche Vorgabe für einen Umstieg auf eine rein digitale Verbreitung von Fernsehen und Radio im Kabel bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/uebergang-vom-analogen-zum-digitalen-tv-ohne-zusatzkosten-programmeinschraenkungen-und-mieterfreundlich-gestalten-fordert-die-wohnungswirtschaft/">Übergang vom analogen zum digitalen TV ohne Zusatzkosten, Programmeinschränkungen und mieterfreundlich gestalten, fordert die Wohnungswirtschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die TV-Zukunft ist digital. Das analoge Kabelfernsehen ist auf dem Rückzug. Der Digitalisierungsbericht 2017 zeigt: Schon jetzt nutzen 88,6 Prozent aller Haushalte, die über den Kabelanschluss fernsehen, den digitalen Empfang. In den Freistaaten Bayern und Sachsen besteht eine gesetzliche Vorgabe für einen Umstieg auf eine rein digitale Verbreitung von Fernsehen und Radio im Kabel bis Ende des Jahres 2018. In den Ländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg ist die Abschaltung schon 2017 erfolgt. In den restlichen Bundesländern soll die Umstellung zumindest noch in diesem Jahr starten. “Ein digitales TV-Angebot hat viele Vorteile für Endkunden und Mieter”, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des <a href="http://web.gdw.de/">Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft</a>, “Dennoch müssen wir sicherstellen, dass kein Mieter bei der Umstellung von analog auf digital im Hinblick auf Programmvielfalt, Empfangskomfort und Kosten des Empfangs Einbußen zu fürchten hat.”</p>
<p>Digitales Fernsehen bedeutet mehr Programme und eine höhere Bildqualität. Mit einem digitaltauglichen Empfangsgerät sind alle Programme schon seit Jahren empfangbar. Die Abschaltung der analogen Übertragung schafft mehr Kapazität und bietet damit – je nach Netzbetreiber – die Möglichkeit für ein größeres Angebot an HDTV und UHDTV-Programmen, mehr nicht-lineare Angebote und noch schnelleres Internet. Die analoge Übertragung über Antenne und Satellit wurde bereits vor einigen Jahren eingestellt.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/01/IT-wohnungswirtschaft-fordert.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/uebergang-vom-analogen-zum-digitalen-tv-ohne-zusatzkosten-programmeinschraenkungen-und-mieterfreundlich-gestalten-fordert-die-wohnungswirtschaft/">Übergang vom analogen zum digitalen TV ohne Zusatzkosten, Programmeinschränkungen und mieterfreundlich gestalten, fordert die Wohnungswirtschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Abschaltung der analogen TV-Übertragung im Kabel schafft Kapazitäten für Gigabit-Bandbreiten für 17,5 Mio. Kunden – Gesetze fehlen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abschaltung-der-analogen-tv-uebertragung-im-kabel-schafft-kapazitaeten-fu%cc%88r-gigabit-bandbreiten-fu%cc%88r-175-mio-kunden-gesetze-fehlen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=abschaltung-der-analogen-tv-uebertragung-im-kabel-schafft-kapazitaeten-fu%25cc%2588r-gigabit-bandbreiten-fu%25cc%2588r-175-mio-kunden-gesetze-fehlen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 07:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG108]]></category>
		<category><![CDATA[ANGA]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nutzung digitaler Angebote im Kabelfernsehen ist erneut deutlich gestiegen: Nach dem jetzt veröffentlichten Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten liegt die digitale TV-Nutzung im Kabel bei 88,6 Prozent, das sind 6,5 Prozentpunkte mehr als 2016. ANGA-Präsident Thomas Braun kommentiert das positive Ergebnis: „Mit der weiter gestiegenen digitalen TV-Nutzung und der bereits erfolgten Umstellung in drei Bundesländern wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abschaltung-der-analogen-tv-uebertragung-im-kabel-schafft-kapazitaeten-fu%cc%88r-gigabit-bandbreiten-fu%cc%88r-175-mio-kunden-gesetze-fehlen/">Abschaltung der analogen TV-Übertragung im Kabel schafft Kapazitäten für Gigabit-Bandbreiten für 17,5 Mio. Kunden – Gesetze fehlen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung digitaler Angebote im Kabelfernsehen ist erneut deutlich gestiegen: Nach dem jetzt veröffentlichten Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten liegt die digitale TV-Nutzung im Kabel bei 88,6 Prozent, das sind 6,5 Prozentpunkte mehr als 2016. ANGA-Präsident Thomas Braun kommentiert das positive Ergebnis: „Mit der weiter gestiegenen digitalen TV-Nutzung und der bereits erfolgten Umstellung in drei Bundesländern wird der Ausstieg aus der analogen TV-Übertragung ab Ende 2018 nun greifbar.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Fueko-Digitale-TV-Nutzung-Kabel-fast-90-Prozent.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Ende der analogen TV-Übertragung im Kabel bis Dezember 2018 in Sicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 19:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG105]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marktentwicklung bestätigt unsere Prognose, dass bis spätestens Ende 2018 die Voraussetzungen für einen Ausstieg aus der analogen TV-Übertragung vorliegen“, so Thomas Braun, Präsident der ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V. anlässlich der Branchenmesse ANGA COM in Köln. „Wir gehen davon aus, dass die Zahl der Kunden, die digitale Angebote nutzen, auch dieses Jahr stabil weiter [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marktentwicklung bestätigt unsere Prognose, dass bis spätestens Ende 2018 die Voraussetzungen für einen Ausstieg aus der analogen TV-Übertragung vorliegen“, so Thomas Braun, Präsident der <a href="http://www.anga.de" target="_blank" title="ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V.">ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V.</a> anlässlich der Branchenmesse ANGA COM in Köln. „Wir gehen davon aus, dass die Zahl der Kunden, die digitale Angebote nutzen, auch dieses Jahr stabil weiter steigt.“ Um den Umstieg möglichst reibungslos zu gestalten, fordert die ANGA den Gesetzgeber auf, ein Auslaufen der analogen TV-Übertragung bis spätestens Ende 2019 sicherzustellen.   <span id="more-25244"></span>  „Bis Ende 2019 dürften die meisten Netzbetreiber die analoge TV-Verbreitung eingestellt haben; Unitymedia beginnt bereits diese Woche mit der Abschaltung. Um Rechtssicherheit für Netzbetreiber und Kunden zu schaffen, sollte der marktgetriebene Umstieg von einer gesetzlichen Regelung flankiert werden, die den spätesten Ausstiegstermin festlegt“, betont Braun.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/06/Fueko-Ende-analoge-TV-Uebertragung-im-Kabel-in-Sicht.pdf" alt="Fueko-Ende-analoge-TV-Uebertragung-im-Kabel-in-Sicht.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Glasfaser jetzt auch bei der TV-Versorgung, die Südhausbau setzt drauf</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/glasfaser-jetzt-auch-bei-der-tv-versorgung-die-suedhausbau-setzt-drauf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=glasfaser-jetzt-auch-bei-der-tv-versorgung-die-suedhausbau-setzt-drauf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2015 14:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG56]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines der ältesten Wohnungsbauunternehmen Bayerns setzt schon seit Jahren auf die zukunftsfähigen Glasfaser-Internetanschlüsse des regionalen Telekommunikationsanbieters M-net. Jetzt sattelt die Südhausbau bei einem großen Teil ihrer Liegenschaften auch in Sachen TV-Versorgung auf Glasfaser um und bietet seinen Käufern und Mietern damit ein umfangreiches Medienangebot mit über 140 HD-TV- und Radiosendern in bester Empfangsqualität. zum Artikel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der ältesten Wohnungsbauunternehmen Bayerns setzt schon seit Jahren auf die zukunftsfähigen Glasfaser-Internetanschlüsse des regionalen Telekommunikationsanbieters M-net. Jetzt sattelt die <a href="http://www.suedhausbau.de/" target="_blank" title="Südhausbau">Südhausbau</a> bei einem großen Teil ihrer Liegenschaften auch in Sachen TV-Versorgung auf Glasfaser um und bietet seinen Käufern und Mietern damit ein umfangreiches Medienangebot mit über 140 HD-TV- und Radiosendern in bester Empfangsqualität.  <span id="more-22336"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/05/It-Suedhausbau-setzt-TV-Versorgung-Glasfasertechnik-M-net.pdf" alt="It-Suedhausbau-setzt-TV-Versorgung-Glasfasertechnik-M-net.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Eutelsat ‘smart LNB’ überträgt erstmals live zuhause verschlüsselte TV-Inhalte auf mobile Endgeräte.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eutelsat-smart-lnb-uebertraegt-erstmals-live-zuhause-verschluesselte-tv-inhalte-auf-mobile-endgeraete/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eutelsat-smart-lnb-uebertraegt-erstmals-live-zuhause-verschluesselte-tv-inhalte-auf-mobile-endgeraete</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 18:46:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG42]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eutelsat Communications (NYSE Euronext Paris: ETL) präsentiert auf der diesjährigen CabSat in Dubai weitere einzigartige Anwendungen ihres eigenentwickelten interaktiven “smart LNBs” für die TV-Industrie. In einer Live-Demo zeigt der Satellitenbetreiber, wie sich verschlüsselte Inhalte zuhause sicher auf fixen und mobilen Endgeräten anschauen und die digitalen Rechte über einen Satellitenrückkanal steuern lassen. Mit dem “smart [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.eutelsat.com/deutsch/home/index1.html" target="_blank" title="Eutelsat Communications (NYSE Euronext Paris: ETL)">Eutelsat Communications (NYSE Euronext Paris: ETL)</a> präsentiert auf der diesjährigen CabSat in Dubai weitere einzigartige Anwendungen ihres eigenentwickelten interaktiven “smart LNBs” für die TV-Industrie. In einer Live-Demo zeigt der Satellitenbetreiber, wie sich verschlüsselte Inhalte zuhause sicher auf fixen und mobilen Endgeräten anschauen und die digitalen Rechte über einen Satellitenrückkanal steuern lassen.</p>
<p>  <span id="more-20086"></span>  </p>
<p>Mit dem “smart LNB“ erhalten Zuschauer ohne Zugang zu terrestrischen Breitbandnetzen eine Möglichkeit, Connected TV Dienste via Satellit zu nutzen.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/03/12IT3-Eutelsat.pdf" alt="12IT3-Eutelsat.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Kabel BW: Horizon TV startet in Baden-Württemberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 18:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG41]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das liebste TV-Programm auf dem iPad in der Küche oder aktuelle Kinofilme auf dem Computer im Arbeitszimmer schauen? Das ermöglicht ab sofort Horizon TV von Unitymedia KabelBW auch seinen Kunden in Baden-Württemberg. Der führende deutsche Kabelnetzbetreiber mit Breitbandnetzen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen bringt Fernsehen jetzt auf den Computer sowie auf iPad und iPhone. Mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das liebste TV-Programm auf dem iPad in der Küche oder aktuelle Kinofilme auf dem Computer im Arbeitszimmer schauen? Das ermöglicht ab sofort Horizon TV von Unitymedia KabelBW auch seinen Kunden in Baden-Württemberg. Der führende deutsche Kabelnetzbetreiber mit Breitbandnetzen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen bringt Fernsehen jetzt auf den Computer sowie auf iPad und iPhone.</p>
<p>  <span id="more-19876"></span>  </p>
<p>Mit Horizon TV können Kunden des Kabelnetzbetreibers fernsehen, kostenpflichtige Serien und Filme aus der Videothek laden oder TV-Highlights auch nach der Ausstrahlung geniessen – wo immer sie sich in der Wohnung gerade aufhalten.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/02/12IT3-Kabel-BW.pdf" alt="12IT3-Kabel-BW.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kabel-bw-horizon-tv-startet-in-baden-wuerttemberg/">Kabel BW: Horizon TV startet in Baden-Württemberg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Wohnungswirtschaft profitiert von neuen Netzen: Dienste: „Alles aus einer Hand“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-profitiert-von-neuen-netzen-dienste-alles-aus-einer-hand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungswirtschaft-profitiert-von-neuen-netzen-dienste-alles-aus-einer-hand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 18:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG41]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fernsehen und Internet verschmelzen. Inzwischen stehen schon über 15 Millionen internetfähige Flachbildschirme in den deutschen Wohnstuben. Zeitgleich nutzen immer mehr Zuschauer neben dem Fernseher parallel mobile Endgeräte wie Smartphone und Tablet als zweiten Bildschirm. Hiervon ist auch die Wohnungswirtschaft betroffen, denn diese muss rund 14 Millionen Mietwohnungen in Deutschland mit TV und Internet versorgen. Dabei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fernsehen und Internet verschmelzen. Inzwischen stehen schon über 15 Millionen internetfähige Flachbildschirme in den deutschen Wohnstuben. Zeitgleich nutzen immer mehr Zuschauer neben dem Fernseher parallel mobile Endgeräte wie Smartphone und Tablet als zweiten Bildschirm. Hiervon ist auch die Wohnungswirtschaft betroffen, denn diese muss rund 14 Millionen Mietwohnungen in Deutschland mit TV und Internet versorgen. Dabei arbeitet sie in den allermeisten Fällen mit Netzbetreibern zusammen.  <span id="more-19870"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/02/12IT1-Wohnungswirtschaft-profitiert-von-Netzen.pdf" alt="12IT1-Wohnungswirtschaft-profitiert-von-Netzen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-profitiert-von-neuen-netzen-dienste-alles-aus-einer-hand/">Wohnungswirtschaft profitiert von neuen Netzen: Dienste: „Alles aus einer Hand“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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