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	<title>Transformation Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Transformation Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Tipps und Empfehlungen AG 4-2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 11:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zukunftsweisende Transformationen Ökonomische, ökologische und soziale Krisen manifestieren sich nicht nur als Brüche in gesellschaftlichen Entwicklungen, sondern auch als räumliche Phänomene. Das vorliegende Buch untersucht städtische Transformationsprozesse anhand des Konzepts der urbanen Leere: Brachen eröffnen Gestaltungsspielräume in der Stadtentwicklung, da dort Strategien von Planern auf kollektive, selbstorganisierte Taktiken von Stadtbewohnern treffen. Die Autorin analysiert Fallbeispiele [&#8230;]</p>
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<h2>Zukunftsweisende Transformationen</h2>



<p>Ökonomische, ökologische und soziale Krisen manifestieren sich nicht nur als Brüche in gesellschaftlichen Entwicklungen, sondern auch als räumliche Phänomene. Das vorliegende Buch untersucht städtische Transformationsprozesse anhand des Konzepts der urbanen Leere: Brachen eröffnen Gestaltungsspielräume in der Stadtentwicklung, da dort Strategien von Planern auf kollektive, selbstorganisierte Taktiken von Stadtbewohnern treffen. Die Autorin analysiert Fallbeispiele aus Lateinamerika, um Zukunftsperspektiven für raumgestaltende Disziplinen in Europa aufzuzeigen.</p>



<p><strong>„Die urbane Leere. Neue disziplinäre Perspektiven auf Transformationsprozesse in Europa und Lateinamerika“</strong><br>Judith M. Lehner <br>232 Seiten, zahlr. farb. Abb. <br>ISBN 978-3-86859-660-1 <br>35 Euro, Jovis Verlag <br><a href="https://www.jovis.de/de/buecher/urbaner- raum/die-urbane-leere.html">https://www.jovis.de/de/buecher/urbaner- raum/die-urbane-leere.html</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="195" height="318" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Tipps-und-Empfehlungen-WohnenPLUS-AG4-2022-6.jpg" alt="" class="wp-image-40260" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Tipps-und-Empfehlungen-WohnenPLUS-AG4-2022-6.jpg 195w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Tipps-und-Empfehlungen-WohnenPLUS-AG4-2022-6-184x300.jpg 184w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" /><figcaption>Foto: Zsolny Verlag</figcaption></figure>



<h2>Lektüre gegen Angst</h2>



<p>Neoliberale Wirtschaftspolitik betrachtet Angst als mobilisierenden Faktor. Sie schürt Angst vor Altersarmut, sozialem Abstieg und dem bevormundenden Staat. Doch ist es das, was wir angesichts von Pandemie, Krieg und Klimakrise brauchen? Markus Marterbauer und Martin Schürz plädieren für eine Wirtschaftspolitik, die begründeten Ängsten gezielt entgegenwirkt, die Hoffnung weckt und Freiheit schafft. Ein Plädoyer für hohe Mindeststandards in einem besseren Sozialstaat, Löhne, von denen man gut leben kann, und eine Begrenzung des Reichtums. <strong>Angst und Angstmacherei. Für eine Wirtschaftspolitik, die Hoffnung macht</strong> </p>



<p>Markus Marterbauer &amp; Martin Schürz<br>384 Seiten, Hardcover<br>ISBN 978-3-552-07311-1<br>26,80 Euro, Paul Zsolnay Verlag<br><a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/verlage/zsolnay">https://www.hanser-literaturverlage.de/verlage/zsolnay</a></p>



<h2>Film über Karl Schwanzer</h2>



<p>Einen Film über jemand zu machen, der schon lange nicht mehr lebt – ist eine Sache. Einen Film über jemand zu machen, der, sobald man den Film sieht, lebt – das ist besonders. Regisseur Max Gruber gelang dies mit dem Kinofilm „Er flog voraus“ von – ein Film über Architekt Karl Schwanzer (1918 – 1975). Blitzlichter aus der knapp 30-jährigen Schaffenszeit wechseln ab mit Zeitzeugen wie dem sehr amüsanten Architektenpaar Diether und Andrea Hoppe – oder Wolf D. Prix, Heinz Neumann, Laurids Ortner und Boris Podrecca. Da wird nichts geschönt, da gibt’s auch negative Seiten von dem geliebten und gefürchteten Architekten Schwanzer, die schonungslos beleuchtet werden.</p>



<p>Schwanzer plante mehr als 600 Werke, darunter das Museum Belvedere 21 in Wien oder das Philips-Haus am Wienerberg&#8230;</p>



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		<title>Thomas Ortmanns &#8211; Mehr Veränderung wagen: Neue Perspektiven für die Wohnungswirtschaft &#8211; Herausforderungen sind auch Chancen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 16:02:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG155]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Technologien, neue Kundenwünsche, neue Arbeits- und Wohnmodelle: Wie kann sich die Wohnungswirtschaft in der rasanten Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft zukunftsfähig aufstellen? Auf der diesjährigen Aareon Live sprach Thomas Ortmanns, Mitglied des Vorstands der Aareal Bank AG und Aufsichtsratsvorsitzender der Aareon AG, darüber, dass die Branche Mut und neue Denkansätze braucht. Welche genau, darüber [&#8230;]</p>
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<p>Neue Technologien, neue Kundenwünsche, neue Arbeits- und Wohnmodelle: Wie kann sich die Wohnungswirtschaft in der rasanten Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft zukunftsfähig aufstellen? Auf der diesjährigen Aareon Live sprach Thomas Ortmanns, Mitglied des Vorstands der Aareal Bank AG und Aufsichtsratsvorsitzender der Aareon AG, darüber, dass die Branche Mut und neue Denkansätze braucht. Welche genau, darüber schreibt er in diesem Gastbeitrag.</p>



<p><strong>Die Wohnungswirtschaft denkt traditionell langfristig</strong>. Ihre Innovationszyklen umfassen oft viele Jahre, nicht selten sogar Jahrzehnte. Doch was lange als große Stärke der Branche galt – ihre Stabilität und Beständigkeit –, muss in einigen Bereichen neu gedacht werden: Angetrieben durch Megatrends wie Digitalisierung und Konnektivität, Urbanisierung und Nachhaltigkeit befinden sich unsere Gesellschaft und Wirtschaft im rasanten Wandel. Und ebendiese sozialen und ökonomischen Veränderungen setzen auch die Immobilienbranche unter Druck: Laut einer KPMG-Studie etwa sind mehr als ein Viertel der deutschen Wohnungsunternehmen nicht oder nur wenig digitalisiert; gut die Hälfte bewerten sich zumindest als teilweise digitalisiert. </p>



<p>Einer Digitalisierungsstrategie räumen demnach 84 Prozent der Befragten einen hohen oder gar sehr hohen Stellenwert ein – bei 30 Prozent von ihnen allerdings ist eine solche nicht vorhanden oder erst in Planung. Die allesentscheidende Frage lautet nun: Wie kann die auf Langfristigkeit ausgerichtete Immobilienwirtschaft dem hohen Tempo des Wandels standhalten – oder noch viel mehr: ihn sogar aktiv mitgestalten und als Chance nutzen?</p>



<h2>Herausforderungen als Chance begreifen!</h2>



<p>Aus einer in vielen Bereichen sicherlich guten Position kommend, sehen sich die Unternehmen der Wohnungswirtschaft heute mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Um nur ein paar Beispiele zu nennen:</p>



<p><strong>Kosten- und Effizienzdruck</strong>: Der Kostendruck innerhalb der Wohnungswirtschaft wächst, getrieben zum Beispiel durch massive Förderungslücken im Bereich der energetischen Sanierung, aber auch mit Blick auf immer weiter steigende Bau- und Instandhaltungskosten. Gleichzeitig sind im Immobiliensektor längst noch nicht alle Digitalisierungs- und Automatisierungspotenziale ausgeschöpft. Viele alltägliche Arbeitsabläufe finden weiterhin im Analogen und unter erheblichen manuellen Aufwänden statt. Zeitraubende Regelprozesse wie die Bearbeitung des Rechnungseingangs oder die Erstellung der Betriebskostenabrechnung binden wertvolle Mitarbeiterressourcen.</p>



<p><strong>Neue Wohn- und Arbeitsformen</strong>: Die Menschen wollen heute ganz anders wohnen und arbeiten als noch vor zehn, 20 oder 30 Jahren. Der durch Corona intensivierte Trend zum Homeoffice etwa führt dazu, dass sich immer mehr Mieter ein zusätzliches Arbeitszimmer wünschen oder zumindest ein paar Quadratmeter mehr für einen Arbeitsplatz.</p>



<p>Ebenfalls auf dem Vormarsch sind alternative Wohnformen für das Alter von Senioren-WGs bis hin zu Mehrgenerationen-Modellen. Und in den jüngeren Zielgruppen zeigt sich ein starker Trend zum studentischem und Young-Professional-Wohnen: Die Nachfrage nach Micro-Apartments und Co. steigt. Die Bedürfnisse in Sachen Wohnraum verändern sich also massiv. Wohnungsunternehmen stehen vor der Herausforderung, sie mit adäquaten Angeboten zu beantworten.</p>



<p><strong>Veränderte Zahlungspräferenzen</strong>: Aus ihrem Alltagsleben ist die Mieterschaft digitale Services gewohnt – und fordert diese zunehmend auch von der Vermieterseite ein. Ein gutes Beispiel dafür sind Zahlungsmöglichkeiten für die monatliche Miete und andere Kosten: Während sich eine wachsende Zahl an Mietern alternative Zahlungsdienste wie PayPal, GooglePay oder ApplePay wünscht, begrenzt sich das Angebot vieler Wohnungsunternehmen weiterhin auf Lastschrift, Überweisung und Barzahlung. Dabei entwickeln sich digitale Kundenservices immer mehr zum wettbewerbsrelevanten Vorteil&#8230;</p>



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		<title>QUO VADIS 2021: Prof. Dr. Maja Göpel ist überzeugt: Bauen, bauen, bauen im herkömmlichen Sinne kann nicht die Lösung sein…</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/quo-vadis-2021-prof-dr-maja-goepel-ist-ueberzeugt-bauen-bauen-bauen-im-herkoemmlichen-sinne-kann-nicht-die-loesung-sein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=quo-vadis-2021-prof-dr-maja-goepel-ist-ueberzeugt-bauen-bauen-bauen-im-herkoemmlichen-sinne-kann-nicht-die-loesung-sein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 15:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Change – die neue Realität des 21. Jahrhunderts: Auftaktabend mit Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel und Unternehmer Harald Christ. Den Auftakt des QUO VADIS 2021 von Veranstalter Heuer Dialog – in diesem Jahr per Livestream aus den Bolle Festsälen in Berlin – bildeten am Abend des 3. Mai Unternehmer, Autor und Politiker Harald Christ sowie [&#8230;]</p>
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<p><strong>Change – die neue Realität des 21. Jahrhunderts: Auftaktabend mit Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel und Unternehmer Harald Christ</strong>. Den Auftakt des QUO VADIS 2021 von Veranstalter Heuer Dialog – in diesem Jahr per Livestream aus den Bolle Festsälen in Berlin – bildeten am Abend des 3. Mai Unternehmer, Autor und Politiker <strong>Harald Christ</strong> sowie <strong>Prof. Dr. Maja Göpel</strong>, Transformationsforscherin und eine der einflussreichsten Intellektuellen Deutschlands. Vor über 200 virtuellen Gästen sprachen sie über die Veränderungen und Herausforderungen des 21. Jahrhunderts für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.</p>



<p><strong>Prof. Dr. Göpel</strong> ist überzeugt: „Bauen, bauen, bauen im herkömmlichen Sinne kann nicht die Lösung sein, wenn wir es mit der Ökologie ernst meinen und die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zur Ausgangslage zukunftsorientierter Politik machen sowie soziale Gerechtigkeit mitdenken wollen.“ Die Autorin des Bestsellers „Unsere Welt neu denken“ folgert: </p>



<p>„<strong>Wenn wir den Klimawandel aufhalten, Biodiversität erhalten und die globalen Umweltrisiken einhegen wollen, dann gibt es zwangsläufig Flächennutzungskonkurrenzen und die müssen ausgehandelt werden</strong>.“</p>



<p>Zum Schluss ihres Vortrages stellte die Transformationsforscherin die Frage nach dem Purpose. „Wem bzw. welchem Ziel möchte eine Immobilienbranche im 21 Jahrhundert dienen, welchen Problemlösungen möchte sie sich widmen? Und mit welchem Pioniergeist möchte sie Teil sein derer, die Standards und Lösungen suchen, die Konkurrenzen in Synergien auflösen können?“ </p>



<p><strong>Nicht zu warten, welche Vorgaben folgen, sondern mit dem öffentlichen Sektor und lokalen Akteuren zusammen zu arbeiten, um die Rahmenbedingungen so zu erneuern, dass sie den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden</strong>, lautet ihre Empfehlung an die Branche.</p>



<h2>Harald Christ: Wir müssen viel mehr Geld in die Hand nehmen</h2>



<p>Für <strong>Harald Christ</strong> ist Corona nur ein Brennglas für die Versäumnisse der letzten Jahre. Weitermachen wie bisher geht nicht mehr. „Die Menschen brauchen langfristige Strategien im Umgang mit den Herausforderungen. Das gilt für Corona, das gilt für den Klimawandel, das gilt für die Finanzierbarkeit unserer sozialen Sicherungssysteme“, so seine Überzeugung. „Es muss viel getan werden für das Klima. </p>



<p><strong>Wir setzen ganz klar auf Investitionen in Forschung, in Entwicklung, in Innovationen</strong>. Wir müssen viel mehr Geld in die Hand nehmen, um weltweit wieder führend zu sein“, fordert der Bundesschatzmeister der FDP. </p>



<p>Für den Gastgeber des Abends, <strong>Henning Koch</strong>, Vorsitzender des Vorstands der Commerz Real AG, muss es auch aus Investorensicht kein Widerspruch sein, Rendite und die Berücksichtigung von ökologischen und sozialen Aspekten überein zu kriegen. “Es muss aber viel mehr in die Köpfe rein. Jeder einzelne muss verstehen, was nachhaltige Transformation bedeutet und in der Gesellschaft sind wir da noch nicht angekommen, wo wir eigentlich hin müssen.“ Es sei viel mehr Aufklärung gefragt, so seine Forderung.</p>



<h2>Change – das Motto des QUO VADIS 2021! Gitta Rometsch eröffnet den Kongressteil in den Bolle Festsälen am 04. Mai 2021</h2>



<p>„We need a Change – das ist das Motto und damit der rote Faden des QUO VADIS 2021. Den Veränderungsdruck besonders zu spüren bekommt aktuell die Politik. Denn allzu offensichtlich zeigt sich in der Pandemie, dass die Strukturen der Vergangenheit, das Land der Zettelwirtschaft, nicht mehr funktioniert“, so die Geschäftsführende Gesellschafterin von Veranstalter Heuer Dialog, die vor über 200 virtuellen Zuschauern via Livestream aus Berlin den Kongressteil des QUO VADIS 2021 eröffnet hat&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Bauen-QUO-VADIS-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Bauen-QUO-VADIS-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>„Mitten im digitalen Transformationsprozess“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mitten-im-digitalen-transformationsprozess/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mitten-im-digitalen-transformationsprozess</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 22:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Alflen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesellschaft und Wirtschaft wandeln sich im Zuge der fortschreitenden digitalen Transformation rasant. Eine zunehmende Vernetzung aller Lebensbereiche und die Entwicklung immer neuer Technologien beeinflussen Alltag, Arbeitswelt, Kommuni- kation und auch die Zukunft des Wohnens.GERD WARDA Welche Bedeutung hat die digitale Transformation für die Immobilienwirtschaft? Wie dringlich ist hier Handlungsbedarf seitens der Unternehmen? „Immobilienunternehmen werden zunehmend [&#8230;]</p>
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<p>Gesellschaft und Wirtschaft wandeln sich im Zuge der fortschreitenden digitalen Transformation rasant. Eine zunehmende Vernetzung aller Lebensbereiche und die Entwicklung immer neuer Technologien beeinflussen Alltag, Arbeitswelt, Kommuni- kation und auch die Zukunft des Wohnens.<br><strong>GERD WARDA</strong></p>



<p><em>Welche Bedeutung hat die digitale Transformation für die Immobilienwirtschaft? Wie dringlich ist hier Handlungsbedarf seitens der Unternehmen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Immobilienunternehmen werden zunehmend mit den steigenden Erwartungen ihrer Kunden an digitale Kommunikation und Angebote konfrontiert. Aus der Gewohnheit, Online-Plattformen für verschiedenste Belange zu nutzen und rund um die Uhr zu kommunizieren, entsteht der Wunsch, auch Angelegenheiten rund um die Wohnung digital erledigen zu können. Darüber hinaus zeichnet sich ein wachsendes Interesse an zusätzlichen smarten Service- und Produktangeboten ab, die Mietern und Eigentümern den Alltag erleichtern. Kurzum: Wir befinden uns mitten im digitalen Transformationsprozess. Um in Zukunft weiter erfolgreich zu sein, sollte das Thema, wenn nicht schon geschehen, in die jeweilige Unternehmensstrategie integriert werden.“</p><cite>Manfred Alflen</cite></blockquote>



<p><em>Welche Vorteile bringt die Digitalisierung für Wohnungsunternehmen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Durch die Nutzung von integrierten ERP- und digitalen Lösungen können sich Wohnungsunternehmen mit ihren Kunden und Geschäftspartnern vernetzen. Wir setzen bspw mit unserem digitalen Ökosystem ´Smart World´ bereits seit Jahren einen Standard für die digitale Vernetzung in der Immobilienwirtschaft. Das sorgt für mehr Transparenz, einfachere und schnellere Prozesse sowie mehr Komfort in der Kundenkommunikation. Letztlich können so Kosten reduziert werden. Beispielhafte Prozesse sind Vermietung, Instandhaltung, Wohnungsabnahme und Kundenanfragen. Darüber hinaus können zum Beispiel über eine Mieter-App auch zusätzliche Services für den Mieter angeboten werden. Mit Blick auf das Thema Smart Building liegt ein weiterer Vorteil in der intelligenten Anbindung von Gebäudetechnik. Diese Datenauswertungen ermöglichen es, die Gebäude effektiver zu bewirtschaften. Dazu zählen u. a. Themen wie vorausschauende Wartung und Optimierung des Energieverbrauchs. Digitalisierung ist somit kein Selbstzweck, sondern macht Unternehmen erfolgreicher.“</p><cite> Manfred Alflen</cite></blockquote>



<p><em>Nun ist die digitale Angebotsvielfalt am Markt groß – wie trifft ein Unternehmen hier die richtige Entscheidung?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„In der Tat kommen stetig neue Lösungsangebote auf den Markt – zum einen von etablierten IT-Dienstleistern, die meist ein umfangreiches Portfolio anbieten, und zum anderen von PropTech-Unternehmen, die sich in der Regel auf einzelne Lösungen fokussieren. Angesichts dieses breiten Angebotsspektrums und den individuellen Anforderungen besteht die Herausforderung seitens der Immobilienunternehmen darin, ein eigenes digitalen Ökosystem unter Berücksichtigung der unternehmensstrategischen Ziele zu entwickeln und Prioritäten zu setzen. Daher ist es von Vorteil, rechtzeitig eine eigene Digitalstrategie zu entwickeln und in die Zukunft zu investieren.“</p><cite>  Manfred Alflen</cite></blockquote>



<p><em>Welche Vorgehensweise empfiehlt sich hier? Digitalstrategie hört sich gut an. Nun ist dieser Denkansatz für viele im Unternehmen Neuland. Soll Abteilung für Abteilung sich Gedanken machen, oder sind gleich bereichsübergreifende Arbeitsgruppen hilfreich? Wie steht es mit Hilfe von außen? Fragen über Fragen.</em>..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Mitten-im-digitalen-Transformationsprozess.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Mitten-im-digitalen-Transformationsprozess.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung – Da nützt die beste Software nichts! Der Mensch muss wollen und mitmachen: Die GEBAG Duisburg macht es vor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-da-nuetzt-die-beste-software-nichts-der-mensch-muss-wollen-und-mitmachen-die-gebag-duisburg-macht-es-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitalisierung-da-nuetzt-die-beste-software-nichts-der-mensch-muss-wollen-und-mitmachen-die-gebag-duisburg-macht-es-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 21:35:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG6]]></category>
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		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es um Digitalisierung, denken viele zuerst an innovative Softwarelösungen, automatisierte Prozesse und modernste Technik. Doch damit sie erfolgreich sein kann, müssen auch Führungspersonal und Mitarbeiter bereit sein, sich zu verändern und anzupassen, sonst werden sie an ihr scheitern. Einer der Branchenvorreiter der digitalen Transformation ist die GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH. Um diese Transformation zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es um Digitalisierung, denken viele zuerst an innovative Softwarelösungen, automatisierte Prozesse und modernste Technik. Doch damit sie erfolgreich sein kann, müssen auch Führungspersonal und Mitarbeiter bereit sein, sich zu verändern und anzupassen, sonst werden sie an ihr scheitern.</p>
<p>Einer der Branchenvorreiter der digitalen Transformation ist die GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH. Um diese Transformation zu steuern, wurde unter der Regie von Referatsleiter IT Kai van der Hoven eine umfassende Digitalisierungsstrategie erarbeitet. Sie setzt den Rahmen für alle Überlegungen und jede eingeführte Softwarelösung: „Unser oberstes Ziel ist es, dass der Mieter den größtmöglichen Nutzen erfährt. Wir möchten ihm alle Informationen, die er braucht, bestmöglich präsentieren und uns mit der angemessenen Aufmerksamkeit und Zeit um jeden Kunden kümmern“, fasst van der Hoven zusammen.</p>
<h5>Attraktivere Angebote bereitstellen</h5>
<p>Denn während in den deutschen Metropolen weiterhin ein Vermietermarkt vorherrscht, müssen Wohnungsunternehmen abseits der Ballungszentren sich heute wieder um Mieter bemühen. Das bedeutet, attraktivere, innovative Angebote bereitzustellen. Damit das gelingen kann, muss vielerorts ein echter Wandel in der Unternehmenskultur stattfinden. „Die Immobilienbranche ist generell eher konservativ – wir haben nicht den Ruf, der innovationsfreudigste Markt zu sein“, sagt van der Hoven. Um dennoch Bereitschaft und Begeisterung für Veränderung zu erzeugen, müssen die Gründe dafür erklärt werden: „Es ist wichtig, klar zu kommunizieren, dass wir diese Dinge unternehmen, um unsere Arbeit zu erleichtern und am Ende ein besseres Leistungsportfolio für den Kunden bereitzustellen – nicht, um einen ominösen Selbstzweck der Digitalisierung zu erfüllen.“</p>
<h5>Veränderung beginnt im Kopf</h5>
<p>Dieser Wandel der Unternehmenskultur beginnt auf der Führungsebene: Sie muss den Bedarf für Veränderung erkennen, sich offen zeigen für digitale Themen und – auch wenn es schwerfällt – eigene Wissenslücken eingestehen. Immobilienwirtschaftliche Führungskräfte, die Lust und Begeisterung für digitale Themen haben und die Branche weiterentwickeln möchten, sind der Motor für die Digitalisierung. Damit er Fahrt aufnehmen kann, muss Vertrauen geschaffen werden, sagt van der Hoven: „Vertrauen, dass das Unternehmen von den Veränderungen profitieren wird. Dass die neue Software keine Hokuspokus-Lösung, sondern ein bewährtes und dennoch innovatives Produkt ist. Dass sie Mehrwerte für alle Beteiligten bereithält.“</p>
<h5>Im Kern geht es um Prozesse</h5>
<p>Um diese – hauptsächlich kommunikativen – Herausforderungen zu meistern, greift die GEBAG unter anderem auf die Berliner Datatrain GmbH zurück. Doch auch an anderer Stelle leistet sie Unterstützung: Ganz grundlegend soll durch Digitalisierung die Effizienz gesteigert werden, erst daraus ergeben sich positive Effekte wie ein verbesserter Kundenservice. Deshalb zielen die Lösungen von Datatrain in erster Linie auf Prozessoptimierung – und die kann nur stattfinden, wenn der Arbeitsgegenstand genau bekannt ist. Vor jeder Software-Einführung steht deshalb stets die umfassende Analyse: „Zu Beginn der Zusammenarbeit haben wir mit Datatrain intensiv jeden einzelnen unserer Prozesse analysiert und – wenn nötig – weiterentwickelt. Das war natürlich aufwändig, ist jedoch eine elementare Grundlage für jeden weiteren Schritt. Ohne Prozessanalyse kann keine Prozessoptimierung und keine Digitalisierung stattfinden“, so van der Hoven.</p>
<h5>Die Mitarbeiter begeistern</h5>
<p>Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt sollten die Mitarbeiter eingebunden werden. Das bedeutet nachfragen, anhören und aufnehmen. Sie wissen am besten, wie die tägliche Arbeit abläuft, sie können helfen, Ineffizienzen zu identifizieren und sie sollen die Digitalisierung letztendlich umsetzen. Das gelingt nur, wenn sie sie als persönlichen Vorteil sehen, der ihre Arbeit erleichtern wird. Die Voraussetzungen dafür sind ganz unterschiedlich: „Das Interesse der Mitarbeiter an diesen Themen ist sehr unterschiedlich “, erzählt van der Hoven. „Es gibt ‚junge Wilde‘, die Feuer und Flamme sind und ihre Chance sehen, sich selbst die Arbeit zu erleichtern. Ich sehe aber auch Kollegen, die dem ganzen sehr skeptisch gegenüber stehen. “ Nicht jeder ruft ‚Hurra‘ wenn verkündet wird, dass sein Unternehmen nun eine umfassende Digitalisierungsstrategie verfolgt. Auch hier sind für van der Hoven ständige Kommunikation und das Schaffen von Vertrauen der Schlüssel.</p>
<h5>Fehler gehören dazu</h5>
<p>Dennoch: Wo neue Wege begangen werden, werden Fehler gemacht. Auch die GEBAG machte diese Erfahrung, als sich vor einigen Jahren eine soeben eingeführte Software als nicht funktional herausstellte: „Wir mussten uns selber unangenehme Fragen stellen. Haben wir im Auswahlprozess die falschen Fragen gestellt? Haben wir uns von bunten Prospekten und Versprechen blenden lassen? Haben wir nicht genau genug geprüft, wie das Produkt in unser Portfolio und unsere Strategie passen könnte?“ Doch nicht jeder Fehler ist so offenkundig – viel häufiger hapert es im Kleinen&#8230;</p>
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