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	<title>Terrasse Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Terrasse Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Die Sonne lockt und ab auf den Balkon, Terrasse oder Garten – Urteil rund um die Immobilie im Frühjahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Jahreszeit bringt für Haus- und Grundbesitzer ihre Besonderheiten mit sich. Im Sommer geht es um Freizeit und Erholung im Garten, im Herbst um die Ernte von Früchten und das Laubsammeln, im Winter um die Verkehrssicherungspflichten bei Schnee und Eis. Und im Frühjahr? Da wagen sich viele erstmals wieder für längere Zeit nach draußen. Natürlich [&#8230;]</p>
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<p>Jede Jahreszeit bringt für Haus- und Grundbesitzer ihre Besonderheiten mit sich. Im Sommer geht es um Freizeit und Erholung im Garten, im Herbst um die Ernte von Früchten und das Laubsammeln, im Winter um die Verkehrssicherungspflichten bei Schnee und Eis. Und im Frühjahr? Da wagen sich viele erstmals wieder für längere Zeit nach draußen. Natürlich sind damit gelegentlich auch Rechtsfragen verbunden. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat einige Urteile dazu gesammelt – vom verbotenen Einblick in den Nachbarsgarten bis zum zugewachsenen Verkehrsschild, das ein Grundstückseigentümer von den Zweigen befreien muss.</p>



<h2>Wurzeln wachsen in Nachbars Garten</h2>



<p>Ein Klassiker beim Gartenstreit sind Baumwurzeln, die von einem Grundstück auf das andere wachsen und deswegen als Belästigung empfunden werden. In Rheinland-Pfalz sah ein Nachbar deswegen die Nutzbarkeit seines Grundstücks stark eingeschränkt. Wegen aus dem Boden herausragender Wurzeln konnte er zum Beispiel den Rasen nicht mehr mähen. Ihm wurde gestattet, zur Selbsthilfe zu greifen und die Wurzeln einer Fichte zu kappen. Das Landgericht Frankenthal (Aktenzeichen 2 S 132/20) sah dies als berechtigt an – und zwar selbst dann, wenn danach ein Absterben des Baumes drohe.</p>



<h2>Edelkamin im Schrebergarten</h2>



<p>In Kleingartenparzellen richten es sich die Pächter gerne so gemütlich wie möglich ein. Manchmal übertreiben sie es aber damit. So baute sich ein Pächter einen Ofen mit Edelstahlkamin ein. Den musste er auf Antrag des Verpächters und Anordnung des Amtsgerichts Brandenburg (Aktenzeichen 31 C 288/20) wieder entfernen. Eine solche Feuerstätte weise auf eine unzulässige Dauernutzung der Laube hin, hieß es im Urteil.</p>



<h2>Aus Teich wurde Schwimmbecken</h2>



<p>Wer als Mieter einen Antrag auf bestimmte Umbauten stellt, der sollte sich auch im Bereich dessen bewegen, was er beantragt hat. Das war bei einem Fall in Hessen nicht so. Dort hatte ein Mieter die Genehmigung für den Bau eines „Biotops mit kleiner Teichanlage“ eingeholt, dann aber ein betoniertes Schwimmbecken errichtet. Das Oberlandesgericht Frankfurt (Aktenzeichen 2 U 9/18) verpflichtete ihn zum Rückbau&#8230;</p>



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		<title>Einheit und Vielfalt im Grossformat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 22:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Terrassenhaussiedlung in Graz-St. Peter wurde von der Werkgruppe, einer Architekten- Freundesrunde, in den 60er Jahren entworfen. Die visionären Ideen der Siedlung für 2.000 Menschen haben heute immer noch Bestand – die hohe Wohnzufriedenheit bestätigt den Erfolg. ANDREA JANYArchitektin und Wohnbauforscherin mit Schwerpunkt auf den sozialen Wohnbau Der Oststeirer Rupert Sumpfhuber beschließt, in die Stadt [&#8230;]</p>
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<p>Die Terrassenhaussiedlung in Graz-St. Peter wurde von der Werkgruppe, einer Architekten- Freundesrunde, in den 60er Jahren entworfen. Die visionären Ideen der Siedlung für 2.000 Menschen haben heute immer noch Bestand – die hohe Wohnzufriedenheit bestätigt den Erfolg.</p>



<p><strong>ANDREA JANY</strong><br>Architektin und Wohnbauforscherin mit Schwerpunkt auf den sozialen Wohnbau</p>



<p>Der Oststeirer Rupert Sumpfhuber beschließt, in die Stadt zu ziehen. Schon im Zug hatte er einen grundlegenden Entschluss gefasst: Sein Haus müsse einen Hausnamen und eine Hausnummer haben, wie er es von zu Hause gewohnt war. Das gäbe ihm Vertrauen und Sicherheit. Gesichtslose Häuser, die beides nicht verdienten, schloss er aus. </p>



<p>Eugen Gross, Mitglied der Werkgruppe-Graz, verfasst neben seiner Architektentätigkeit seit jeher auch Texte. Ein Beispiel hiervon stellen die zehn Begeh(gn)ungen des Rupert Sumpfhuber dar. In dieser Geschichte macht sich Sumpfhuber auf den Weg nach Graz. Er erkundet die Stadt und sucht eine Wohnung. Hierbei entdeckt er die Terrassenhaussiedlung in St. Peter im Grazer Südosten. </p>



<p>Kurzum beschließt er, dieses reizvolle Konstrukt, welches so ganz anders im Vergleich zur benachbarten Verbauung ist, zu erkunden: „Da stand nun eine ganze, offensichtlich bewohnte Hügelkette vor ihm, bei der übereinander getürmt flache Häuser, massive Felsunterkünfte und lockere Hochsitze zu erkennen waren.“ </p>



<p>Die Terrassenhaussiedlung Graz-St. Peter, entworfen in den 1960er Jahren von der Werkgruppe-Graz mit Eugen SingerGross, Friedrich Gross-Ransbach, Hermann Pichler, Werner Hollomey sowie den assoziierten Partnern Walter Laggner und Peter Trummer für 2.000 Bewohner. Die Idee der Siedlung entstand in einer Zeit, als in Österreich die Wohnbauepoche des Wiederaufbaus zu Ende ging, da die Wohnungsnot, resultierend aus den vorrangegangen Weltkriegen, beseitigt war. </p>



<p>Die Suche nach ganzheitlichen Konzepten für den Wohnbau setzte ein. Die österreichische Gesellschaft entwickelte sich hin zu Wohlstand und Fortschritt. Der Bausektor war durch technische Innovationen und neue Konzepte geprägt. Eine junge Architektengeneration fasste Mut und begann Utopien und Visionen zu entwickeln. </p>



<p>Neue theoretische Ansätze, Themen der Urbanität, Komplexität, Gemeinschaftlichkeit und des modularen Bauens kamen auf und fanden ihren Ausdruck in umfassenden Konzepten und Gebäudestrukturen. Die Terrassenhaussiedlung in Graz – St. Peter als verdichtete und zugleich individuelle Großwohnanlage steht als architektonisches Beispiel dieser Zeit mit ihrem umfassenden Planungsansatz. Die Werkgruppe-Graz definierte in ihren Theorien Werte der Gesellschaft und des Wohnens, welche weit über einen formalistischen Ansatz hinausgingen. </p>



<p>Die Siedlung ermöglicht individuelles und selbstbestimmtes Wohnen in städtischer Verdichtung. Der Aspekt der Partizipation, der Mitsprache und -entscheidung in der Ausformulierung der eigenen Wohnumwelt und der gemeinschaftlichen Bereiche spielte eine übergeordnete Rolle.</p>



<h2>Impulse provozieren</h2>



<p>Der theoretische Ansatz und das Gesamtkonzept der Siedlung leitet sich vom Grundverständnis der Werkgruppe-Graz ab: „Die Architektur soll so wenig wie möglich festlegen, um so viel wie möglich an Impulsen zu provozieren.“ Die Auseinandersetzung jedes Einzelnen mit der Planung der eigenen Wohnung aktivierte die Struktur&#8230;</p>



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		<title>Mehr Wohnkomfort &#8211; Perfektes Raumklima und Kostenersparnis durch Balkon- und Terrassenverglasungen aus Skandinavien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 14:56:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lumon Deutschland GmbH gehört zur Lumon-Gruppe mit Hauptsitz in Finnland. Das Unternehmen hat sich auf die Maximierung des Wohnkomforts spezialisiert und bietet seinen Kunden dafür die qualitativ hochwertigen Balkon- und Terrassenverglasungen an – in Deutschland seit nunmehr 22 Jahren. In diesem Jahr wird die Gruppe, die in zahlreichen Ländern vertreten ist, bereits 40 Jahre [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://lumon.com/de">Lumon Deutschland GmbH</a> gehört zur Lumon-Gruppe mit Hauptsitz in Finnland. Das Unternehmen hat sich auf die Maximierung des Wohnkomforts spezialisiert und bietet seinen Kunden dafür die qualitativ hochwertigen Balkon- und Terrassenverglasungen an – in Deutschland seit nunmehr 22 Jahren. In diesem Jahr wird die Gruppe, die in zahlreichen Ländern vertreten ist, bereits 40 Jahre alt.</p>
<p>„Vor 40 Jahren war Lumon noch ein kleines Familienunternehmen auf dem Land, das sich sorgfältig Kundenwünschen und Herausforderungen diverser Bauten angenommen hat. Nach und nach ist Lumon zu einer international etablierten Marke für Verglasungen gewachsen”, sagt Stefan Kranz, Marketingleiter der Lumon Deutschland GmbH. „Auch heute wissen die Partner und Kunden Erfahrung, Qualität sowie eigene Forschung und Entwicklung zu schätzen.” Mit mittlerweile 1.000 Mitarbeitern gibt es nach wie vor fachkundige Beratung, Planung und Umsetzung aus einer Hand. Somit ist eine optimale Qualität und Produktgarantie gewährleistet.</p>
<p>1996 startete Lumon in Deutschland in Kooperation mit <a href="https://www.schueco.com/web2/com">Schüco</a>. Mit den „Schüco-Lumon Balkonverglasungen” war das Unternehmen zu Beginn exklusiver Vertriebspartner im Handelsnetzwerk des bekannten Anbieters. Das war die erste Vertriebsschiene, die den weiteren Weg für den Erfolg ebnete. Heute befindet sich der Sitz der Lumon Deutschland GmbH in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/BaBe-terrassen-balkonverglasung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Moderne Einbauküche, (Dach)-terrasse/Balkon/Loggia, Garage, Energiesparende Isolierung, Garten,: Das Ergebnis der „Wohntraumstudie 2013“ von Interhyp</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/moderne-einbaukueche-dach-terrassebalkonloggia-garage-energiesparende-isolierung-garten-das-ergebnis-der-wohntraumstudie-2013-von-interhyp/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=moderne-einbaukueche-dach-terrassebalkonloggia-garage-energiesparende-isolierung-garten-das-ergebnis-der-wohntraumstudie-2013-von-interhyp</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 14:33:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[AG61]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Terrasse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut „Wohntraumstudie 2013“ von Interhyp möchten sich mehr Menschen als vor zwei Jahren mit dem Einfamilienhaus am Stadtrand ihren Wohntraum erfüllen / Einbauküche führt die Top-Five der Wohnwünsche an. Das Einfamilienhaus, idealerweise in einer ruhigen, familienfreundlichen Wohnsiedlung am Stadtrand gelegen, entspricht am ehesten dem Traumhaus der Deutschen. Zu diesem Ergebnis kommt die „Wohntraumstudie 2013“ von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/moderne-einbaukueche-dach-terrassebalkonloggia-garage-energiesparende-isolierung-garten-das-ergebnis-der-wohntraumstudie-2013-von-interhyp/">Moderne Einbauküche, (Dach)-terrasse/Balkon/Loggia, Garage, Energiesparende Isolierung, Garten,: Das Ergebnis der „Wohntraumstudie 2013“ von Interhyp</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut „Wohntraumstudie 2013“ von Interhyp möchten sich mehr Menschen als vor zwei Jahren mit dem Einfamilienhaus am Stadtrand ihren Wohntraum erfüllen / Einbauküche führt die Top-Five der Wohnwünsche an. Das Einfamilienhaus, idealerweise in einer ruhigen, familienfreundlichen Wohnsiedlung am Stadtrand gelegen, entspricht am ehesten dem Traumhaus der Deutschen.  <span id="more-19022"></span>  </p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt die „Wohntraumstudie 2013“ von <a href="http://www.interhyp.de/" target="_blank" title="Interhyp">Interhyp</a>, Deutschlands größtem Vermittler für private Baufinanzierungen. <span style="line-height: 1.3em;">Für die Studie hat das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag von Interhyp in einer bevölkerungs-repräsentativen Untersuchung 1.769 Bundesbürger befragt.</span></p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/10/Wohntraumstudie-2013-Interhyp.pdf" alt="Wohntraumstudie-2013-Interhyp.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/moderne-einbaukueche-dach-terrassebalkonloggia-garage-energiesparende-isolierung-garten-das-ergebnis-der-wohntraumstudie-2013-von-interhyp/">Moderne Einbauküche, (Dach)-terrasse/Balkon/Loggia, Garage, Energiesparende Isolierung, Garten,: Das Ergebnis der „Wohntraumstudie 2013“ von Interhyp</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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