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	<title>Technik AG96 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG96 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>München E-mobil &#8211; Quartier Kuvertfabrik Pasing setzt auf Sharing-Kooperationen mit Autos, E-Bikes, Elektrolastenfahrräder und E-Scooter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 19:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch bevor der Bundesrat voraussichtlich im Mai final über das sogenannte PLEV-Gesetz und damit die Zulassung von Elektrokleinstfahrzeugen abstimmt, macht der Projektentwickler Bauwerk den Weg frei für eines der ersten Sharing-Angebote von E-Scootern in einem Münchner Wohnquartier. Über eine Anfang April 2019 beschlossene erweiterte Kooperation mit dem E-Mobility-Dienstleister movelo GmbH werden in dem von Bauwerk [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bevor der Bundesrat voraussichtlich im Mai final über das sogenannte PLEV-Gesetz und damit die Zulassung von Elektrokleinstfahrzeugen abstimmt, macht der Projektentwickler Bauwerk den Weg frei für eines der ersten Sharing-Angebote von E-Scootern in einem Münchner Wohnquartier. Über eine Anfang April 2019 beschlossene erweiterte Kooperation mit dem E-Mobility-Dienstleister movelo GmbH werden in dem von Bauwerk entwickelten Projekt „kupa – Quartier Kuvertfabrik Pasing“ voraussichtlich fünf elektrische Tretroller für die Bewohner des Quartiers zur Verfügung stehen. </p>
<p>Damit bauen Bauwerk und movelo die bereits beschlossenen Mobilitätsangebote mit E-Bikes und Elektrolastenfahrrädern um die neue Fahrzeugklasse aus. „Wir haben kupa unter dem Claim ‚Hier wohnt die Zukunft‘ konzipiert. Und Zukunft bedeutet für uns auch, umfassende, umweltfreundliche Angebote im Bereich Mobility bereitzustellen – und so dazu beizutragen, den Standort Pasing wie auch die Landeshauptstadt München in puncto Verkehr zu entlasten“, erklärt Roderick Rauert, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwerk Development GmbH.</p>
<p>Personal Light Electric Vehicles (PLEVs) wie E-Scooter, Skateboards oder Hoverboards sind gerade unter Großstädtern schon lange beliebt. Insbesondere, um den letzten Kilometer Wegstrecke flott zurückzulegen – etwa vom Bahnhof zum Büro. Allerdings: Eine gesetzliche Regelung fehlt bisher. Damit ist die Nutzung der Geräte auf öffentlichen Wegen und Straßen verboten. Das soll sich in Deutschland voraussichtlich ab Sommer dieses Jahres ändern. Zumindest die kleinen Roller mit Elektromotor sollen dann zugelassen werden. Die erforderliche Verordnung hat das Bundeskabinett Anfang des Monats beschlossen. Nun fehlt nur noch die Zustimmung des Bundesrates.</p>
<h5>Leihen, Entriegeln, Reparieren: Alles über eine App</h5>
<p>Roderick Rauert: „Wir freuen uns über die neuesten politischen Entwicklungen rund um das Thema Mobility – nicht zuletzt, weil wir damit unser mit der Landeshauptstadt München abgestimmtes und mit movelo entwickeltes Mobilitätskonzept für kupa erweitern können.“ </p>
<p>Das Konzept sieht aktuell vor, vier Autos über eine feste Sharing-Station in der Tiefgarage des Quartiers anzubieten. Dieses wird über ein Key-Management-System Tag und Nacht zugänglich sein. Des Weiteren werden den Bewohnern der rund 175 Eigentumswohnungen über movelo voraussichtlich zehn E-Bikes und vier Lastenräder zur Verfügung gestellt. Sie werden ebenfalls in einer Sharing-Station installiert und können über eine quartierseigene App gebucht werden. Das integrierte Bügelschloss ist einfach über die App zu ver- und entriegeln. </p>
<p>Bei Diebstahl können die E-Bikes, Elektrolastenfahrräder und -tretroller über das integrierte GPS-Modul lokalisiert werden. Schäden melden die Nutzer direkt über die kupa-App an movelo. Das Unternehmen zeichnet dabei nicht nur für Reparaturen verantwortlich, sondern übernimmt auch die regelmäßige Wartung der Geräte. Darüber hinaus unterstützt der Sharing-Anbieter die Aktion Plant-forthe- Planet. Pro 250 gefahrene und im System nachgewiesene Elektro-Kilometer wird movelo einen Baum über die Organisation Plant-for-the-Planet pflanzen.</p>
<p>Neben den umfangreichen Sharing-Angeboten sieht das Mobilitätskonzept auch eine Fahrradwerkstatt vor, die von allen Bewohnern genutzt werden kann. In der Werkstatt wird es einen mit Ersatzteilen ausgestatteten Bikomat und teilweise direkten Support geben. Die eingeschossige Tiefgarage verfügt über zirka 210 Stellplätze mit E-Mobility. Zudem gibt es ausreichend Platz für eigene Fahrräder. Die Nutzung der umfangreichen ÖPNV-Angebote vor Ort werden durch voraussichtlich übertragbare Tickets der Münchner Verkehrsgesellschaft MVG unterstützt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauen-bauwerk-muenchen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser! Bauen, zurück zur neuen Einfachheit &#8211; Warm- und kaltgehende Leitungen könnten der Anfang sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 19:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG96]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Jahren bejuble ich den technischen Fortschritt, gerade wenn es ums Bauen geht. Nun muss ich einsehen: Technischer Fortschritt ist wichtig, aber er muss auch beherrschbar sein. Mit anderen Worten. In den letzten Jahren haben wir das Gebäude neu erfunden. Lag der Anteil an Technik vor 20 Jahren noch bei ca. 20 %, sind wir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren bejuble ich den technischen Fortschritt, gerade wenn es ums Bauen geht. Nun muss ich einsehen: Technischer Fortschritt ist wichtig, aber er muss auch beherrschbar sein. Mit anderen Worten. In den letzten Jahren haben wir das Gebäude neu erfunden. Lag der Anteil an Technik vor 20 Jahren noch bei ca. 20 %, sind wir heute schon bei fast 50 %. Digital, Material und BIM, alles auf einmal. Technischer Fortschrift? Ja und Nein. Wo ist der Mensch, der alles verarbeiten soll? Hält er Schritt? Nein! Fast alles ist neu, da bleibt die Vertrautheit mit den alten Abläufen auf der Strecke. Wann entdecken Architekten, dass Technik im Gebäude auch Platz braucht? Wann kommen wir zu einer ganzheitlichen Betrachtung der Vorschriften und Normen? Wann helfen wir dem Handwerk, dass alles fehlerfrei umsetzen soll, die neue Gebäudewelt zu verstehen? Warum? Weil auch wir ein Teil des Systems sind. Weil auch wir die Baufehler, die Milliarden kosten, die uns krank machen, mit zu verantworten haben. Weil auch wir die Zusammenhänge nicht mehr verstehen. Wir wähnen uns in versicherter Sicherheit. Der Bauherr, der Planer, der Architekt, alle.</p>
<p>Warum entstehen im Eutiner Krankenhaus, in einem 14 Jahre alten Gebäude, über 1.200 Leitungswasserschäden? Pfusch? Falsches Material? Unsachgemäßes Benutzen? Es ist von allem etwas. Bauen ist so komplex geworden, dass wir die Folgen nicht mehr abschätzen können. Die Normen, Vorschriften, das Erlernte, die Wertschöpfungsmodelle hinken hinter der Geschwindigkeit des Fortschritts hinterher. So schleichen sich Fehler ein.</p>
<h5>Geht es auch einfacher?</h5>
<p>Ein Beispiel gab das Viega-Fachsymposium über Trinkwassergüte. Hier forderte Jörg Schneider vom Energiebüro vom Stein ein Umdenken. Sein Thema: Das Verlegen von warm- und kaltwassergehenden Leitungen – immer nebeneinander, so haben wir es immer gemacht! Nun erwärmt sich aber das Kaltwasser in der Leitung, zur Freude der Legionelle. Die Ingenieurs-Welt spricht von Kühlsystemen als Abhilfe. Technik schlägt Technik!? Zu welchem Preis? Schneider schlägt die Einfachheit vor: Getrennt verlegen. Allerdings ist hier noch der Architekt, der Herr über die Gebäudehülle, die Hürde. Er muss der Technik den Raum geben! Und schon sind wir beim Helfer BIM! BIM als Mediator, damit die Akteure am Bau an einem Strang ziehen, der, der die Hülle setzt, der, der sie planerisch füllt, der, der sie händisch mit Material bestückt. Warum nicht? Eine Idee, die wir auch mal für das gesamte Gebäude denken sollten. Zurück zur neuen Einfachheit auf höchstem technischem Niveau. </p>
<p><strong>Aber vorher mehr über das Fachsymposium Trinkwassergüte ab Seite 11 April 2019.</strong><br />
Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten.</p>
<p><strong>Klicken Sie mal rein.<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Editorial-Technik-AG96.pdf">zum Editorial als PDF</a></p>
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		<title>Baugenossenschaft Bergedorf-Bille – Mehr Wohnkomfort und Energieersparnis durch neue maßgeschneiderte Messstationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 19:37:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einem Wohnkomplex aus den 1960er Jahren im Hamburger Stadtteil Lohbrügge stand eine energetische Sanierung der Heizungsanlage an. Ziel war es, die Effizienz des Systems zu steigern und somit Energie und Kosten einzusparen. Ein Ziel der Instandsetzungsarbeiten war die Einregulierung der einzelnen Wohneinheiten sowie ihre Verbrauchssteuerung. Für diesen Zweck entwickelte der Bauherr, die Gemeinnützige Baugenossenschaft [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Wohnkomplex aus den 1960er Jahren im Hamburger Stadtteil Lohbrügge stand eine energetische Sanierung der Heizungsanlage an. Ziel war es, die Effizienz des Systems zu steigern und somit Energie und Kosten einzusparen. Ein Ziel der Instandsetzungsarbeiten war die Einregulierung der einzelnen Wohneinheiten sowie ihre Verbrauchssteuerung. Für diesen Zweck entwickelte der Bauherr, die Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG, gemeinsam mit der Meibes System- Technik GmbH, Gerichshain, eine Messstation, die alle dafür wichtigen Komponenten vereint. Dank der kompakten Maße fügt sich diese dezent in die Gestaltung der Badezimmer ein.</p>
<p>Die Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf- Bille verwaltet mehr als 9.200 Wohnungen in Hamburg. 168 davon befinden sich in einem Komplex an der Plettenbergstraße, der in der Großwohnsiedlung unweit des Grünen Zentrums Lohbrügge liegt. Zur Steigerung der Energieeffizienz des aus dem Jahr 1964 stammenden Gebäudes gab die Baugenossenschaft umfassende Sanierungsarbeiten in Auftrag. Neben der Erneuerung der Fernwärmestationen für Heizung und Warmwasser wurden die alten Heizkörper in den Wohnungen ersetzt. Darüber hinaus war für die Einregulierung der einzelnen Wohneinheiten zentral in allen Badezimmern eine kompakte Messstation vorgesehen, welche die Baugenossenschaft gemeinsam mit Meibes eigens für dieses Sanierungsobjekt entwickelt hat. Für die Montage und den anschließenden hydraulischen Abgleich zuständig war der technische Gebäudeausrüster Schwarz &#038; Grantz, Hamburg.</p>
<h5>Alle Regelungskomponenten in einer Station</h5>
<p>Vor dem Einsatz dieser neuen Messstationen waren die Strangventile frei sichtbar in den Badezimmern montiert. Nun kaschiert ein schlichter Kasten aus weiß lackiertem Stahlblech die unästhetisch wirkenden Installationen. In ihm befinden sich alle wichtigen Regelungskomponenten: In diesem Fall sind das jeweils zwei Strangregulierventile des Typs Ballorex Basic sowie eins vom Typ Ballorex Vario mit Entleerung. Letzteres ist ein Doppelregulierventil mit variabler Messblende, das Durchflussmessung, Voreinstellung und Absperrfunktion in einer Anwendung vereint.</p>
<p>Dank dieser Konstruktion bietet sich das Kombi-Produkt von Meibes insbesondere bei beengten Platzverhältnissen an, wie sie in den Microbädern des Mehrparteienhauses vorzufinden sind. Mit dem Ventil lässt sich außerdem der hydraulische Abgleich durchführen. Dabei wird der Wasserdurchfluss in den Steigleitungen angepasst, so dass im gesamten System eine gleichmäßige Wärmeverteilung gewährleistet ist. Die Voreinstellung des Volumenstroms erfolgt bei der Inbetriebnahme anwenderfreundlich unter Zuhilfenahme eines Innensechskantschlüssels. Ist sie einmal abgeschlossen, bleibt sie fixiert. Die Voreinstellung und die Absperrfunktion des Ventils arbeiten unabhängig voneinander. Die Ballorex Basic dienen schließlich als Serviceventile für Terminaleinheiten, Zweige und Zonen. Durch die Verbrauchsmengenmessung ergibt sich für die Mieter Transparenz.</p>
<h5>Maßgeschneiderte Lösung</h5>
<p>„Wir setzen in unseren Objekten bereits seit vielen Jahren die Ballorex- Produkte von Meibes ein“, so Heiko Schlottau von der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Bergedorf-Bille. „Da war es für uns selbstverständlich, auch dieses Projekt mit ihnen umzusetzen.“ Frank Tiedemann, Projektberater bei Meibes, ergänzt: „Eine Lösung war gefragt, die eine schnelle Sanierung und einen anschließenden energiesparenden Betrieb fördert. Daraufhin haben wir die Messstation projektspezifisch konfiguriert.“ Weil die Stationen bereits vormontiert auf die Baustelle geliefert wurden, konnten die Fachhandwerker von Schwarz &#038; Grantz wertvolle Zeit bei der Installation sparen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Energie-bille-hydraulicher-abgleich.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Politischer Abend des DV &#8211; Klimaschutz im Gebäudebestand muss wirksam und sozialverträglich sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 18:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir müssen den stockenden Klimaschutz bei Gebäuden endlich wieder in Schwung bringen. Dies war die einmütige Botschaft des politischen Abends „Raus aus der Sackgasse beim Klimaschutz im Gebäudebestand!“ am 10. April in Berlin. Der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV) hatte dazu die Bundesumweltministerin Svenja Schulze, den Vorsitzenden der Deutschen Unternehmerinitiative Energieeffizienz (DENEFF) [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir müssen den stockenden Klimaschutz bei Gebäuden endlich wieder in Schwung bringen. Dies war die einmütige Botschaft des politischen Abends „Raus aus der Sackgasse beim Klimaschutz im Gebäudebestand!“ am 10. April in Berlin. Der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV) hatte dazu die Bundesumweltministerin Svenja Schulze, den Vorsitzenden der Deutschen Unternehmerinitiative Energieeffizienz (DENEFF) MdB Carsten Müller, den Bundesdirektor des Mieterbundes Lukas Siebenkotten und den Vorstandsvorsitzenden von Vonovia Rolf Buch zusammengebracht.</p>
<p>Im Zentrum der Diskussion stand die Frage, wie die notwendigen Klimaschutzziele so erreicht werden können, dass die Wohnkostenbelastungen nicht zu stark steigen und die Investitionen wirtschaftlich tragfähig sind. Trotz des großen Zuspruchs für die „Fridays for Future Bewegung“ der Jugend beklagten alle Teilnehmer die schwindende Akzeptanz für umfassende Modernisierungen bei Mietern, ebenso wie bei Selbstnutzern. Um endlich einen wirkungsvollen Klimaschutz auf den Weg zu bringen, müssen wir den rechtlichen und förderpolitischen Rahmen dringend anpassen. Dazu muss der Bund neben der raschen Verabschiedung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) nun endlich eine Gebäudekommission einsetzen. </p>
<p>„Es kann nicht sein, dass die Gebäudekommission nun auf Eis liegt, nur weil die Bundespolitik weitere Milliardenforderungen für den Klimaschutz fürchtet!“ sagte Michael Groschek, Präsident des DV und ehemaliger Bauminister von Nordrhein-Westfalen. „Der Deutsche Verband hat in seiner Arbeitsgruppe Energie bereits zielgerichtete Lösungen erarbeitet, die gerade nicht nur platt mehr Förderung wollen.“ Der DV empfiehlt einen Vierklang: mehr Technologieoffenheit und eine CO2-Orientierung der energetischen Gebäudeanforderungen, eine Stärkung des Quartiers als Handlungsraum zur Kombination von mehr Effizienz und klimafreundlicher Energieversorgung, niedrigschwellige und zielgruppenspezifische Förderanreize sowie eine intensivere Beratung und echte Begleitung der Eigentümer mit mehr Wahrhaftigkeit und Klarheit als bisher.</p>
<p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze betonte die Brisanz der Wohnkosten. Die Angst vor unbezahlbaren Mieten führe in Berlin zu unvernünftigen Enteignungsdebatten. „Doch liegen die Mietsteigerungen an den Klimaschutzanforderungen oder an übertriebenen Renditeerwartungen?“, fragte die Ministerin kritisch. Um den Gebäudesektor auf den richtigen Pfad zurückzubringen, habe das erste Klimakabinett beschlossen, noch 2019 einen verbindlichen Rahmen für den Klimaschutz mit einem Maßnahmenmix aller Bundesressorts zu verabschieden. Wesentliche Bestandteile seien das Klimaschutzgesetz und das GEG. „Das Bundesumweltministerium wird dabei an hohen Effizienzstandards festhalten. Andernfalls produzieren wir die Sanierungsfälle von morgen und verschwenden die nicht unendlich vorhandenen Erneuerbaren Energien“, so die Ministerin.</p>
<h5>Experimente mit quartiersbezogenen erneuerbaren Versorgungslösungen</h5>
<p>Das Dilemma der bisherigen Systematik von Ordnungsrecht und Förderung machte Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender der Vonovia deutlich: „Umfassende Modernisierungen belasten bisher einseitig die Mieter. Denn die Energiekosteneinsparungen reichen nicht aus, um die Modernisierungsumlage zu kompensieren. Damit ist die Akzeptanz für energetische Modernisierungen bei unseren Mietern mittlerweile am Nullpunkt,“ so Buch. Vonovia habe deshalb darauf reagiert und sehr teure umfassende Modernisierungen von komplizierten Beständen eingestellt. Man konzentriere sich auf einfachere Gebäude, die mit weniger Kosten zu modernisieren sind. Gleichzeitig laufen Experimente mit quartiersbezogenen erneuerbaren Versorgungslösungen und der Steuerung von Lastenprofilen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Energie-dv-Klimaschutz-Gebaeudebestand.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Trinkwasserqualität auch unter „harten“ Bedingungen &#8211; Kreisbaugesellschaft Heidenheim auf Filter, Enthärtung und Service</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/trinkwasserqualitaet-auch-unter-harten-bedingungen-kreisbaugesellschaft-heidenheim-auf-filter-enthaertung-und-service/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=trinkwasserqualitaet-auch-unter-harten-bedingungen-kreisbaugesellschaft-heidenheim-auf-filter-enthaertung-und-service</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 18:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verkalkung, Korrosion und Materialermüdung bei Trinkwassersystemen und Rohren sind Herausforderungen, mit denen sich die meisten Immobilieneigentümer beschäftigen müssen. Besonders groß sind sie in Regionen mit hartem Trinkwasser, wie zum Beispiel in weiten Teilen Baden-Württembergs und Bayerns. Die damit einhergehenden Probleme sind ärgerlich und bringen neben Mieterbeschwerden oftmals auch hohe Folgekosten mit sich. Mit der richtigen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Verkalkung, Korrosion und Materialermüdung bei Trinkwassersystemen und Rohren sind Herausforderungen, mit denen sich die meisten Immobilieneigentümer beschäftigen müssen. Besonders groß sind sie in Regionen mit hartem Trinkwasser, wie zum Beispiel in weiten Teilen Baden-Württembergs und Bayerns. Die damit einhergehenden Probleme sind ärgerlich und bringen neben Mieterbeschwerden oftmals auch hohe Folgekosten mit sich. Mit der richtigen technischen Ausstattung zur Trinkwasseraufbereitung gemäß den geltenden Normen und gepaart mit einem professionellen Service, der Planung, Inbetriebnahme, Wartung und das rechtzeitige Nachfüllen der Betriebsmittel umfasst, können Eigentümer solche Kosten und Diskussionen deutlich verringern.</p>
<p>Insbesondere in warmem Wasser fällt Kalk schnell aus und kann sich dann in Rohren, Armaturen und Ventilen festsetzen, was zunächst einen geringeren Wasserdurchfluss zur Folge hat und bis zum sogenannten „Rohrinfarkt“, also dem kompletten Verschluss der Leitungen, führen kann. Zudem wird durch verkalkte Heizstäbe und Wärmetauscher die Warmwassererzeugung ineffizient und teuer. In Altbeständen, in denen in der Regel noch keine Kunststoffrohre verwendet werden, kann es zusätzlich – je nach Rohrmaterial und pH-Wert des Wassers – aufgrund von Korrosion zu Lochfraß und Rohrbrüchen kommen. Kalk- und Rostflächen in Rohrleitungen und nicht gewartete Filter begünstigen außerdem die Bildung eines Biofilms, der idealer Nährboden für die Ansiedlung und Vermehrung von Bakterien und Keimen ist. Zu guter Letzt können eingespülte Fremdpartikel Lochfraß in den Rohren begünstigen oder die Perlatoren an Armaturen verstopfen. Dieses kann die Keimbildung fördern.</p>
<h5>Mit moderner Wassertechnik Schäden vorbeugen</h5>
<p>Mit Hauswasserfiltern, Enthärtungsanlagen zur Entkalkung und Dosierungsanlagen für Korrosionsschutz können Immobilieneigentümer solchen Problemen entgegenwirken. Rostteilchen, Sandkörnchen und andere Fremdpartikel lassen sich mithilfe eines Hauswasserfilters aus dem Trinkwasser entfernen, sodass es frei von Schwebstoffen ist. Eine Enthärtungsanlage nach dem Ionentauschprinzip entzieht dem Wasser Calcium- und Magnesium-Ionen (Kalk), ersetzt diese durch Natrium-Ionen und sorgt so für weicheres Wasser. Eine wassermengengesteuerte Dosieranlage führt die optimale Menge an Mineralien zu, die sich auf die Rohrinnenwände legen, damit den direkten Kontakt zwischen Wasser und Rohrleitung unterbrechen und so den notwendigen Schutz vor schadhaften Rohrwänden oder sogar Rohrbrüchen bieten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauen-techem-trinkwasser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Viega-Fachsymposium: Trinkwassergüte – Zeit zum Umdenken – Endlich getrennte Verlegung von warm- und kaltgehenden Leitungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 17:31:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die alle vier Jahre stattfindenden Viega- Fachsymposien geben fast schon traditionell einen umfassenden Überblick, welche Zukunftstrends in der Technischen Gebäudeausrüstung zu erwarten sind. Entsprechend groß ist das Interesse der Fachwelt: Zu der aktuellen Symposiumsreihe „Trinkwassergüte und Energieeffizienz – vernetzt durch digitale Prozesse“ konnte Viega an 16 Veranstaltungsorten in Deutschland und Österreich mehr als 4.000 Fachplaner [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die alle vier Jahre stattfindenden Viega- Fachsymposien geben fast schon traditionell einen umfassenden Überblick, welche Zukunftstrends in der Technischen Gebäudeausrüstung zu erwarten sind. Entsprechend groß ist das Interesse der Fachwelt: Zu der aktuellen Symposiumsreihe „Trinkwassergüte und Energieeffizienz – vernetzt durch digitale Prozesse“ konnte Viega an 16 Veranstaltungsorten in Deutschland und Österreich mehr als 4.000 Fachplaner und planende Fachhandwerker begrüßen. </p>
<p>Dirk Gellisch, Mitglied der Viega-Geschäftsführung, sieht sich durch die hohe Besucherzahl genauso wie durch das lebhafte Feedback der Teilnehmer in der Themenwahl bestätigt: „Ziel unserer Symposien ist es, die Experten der TGA auf die wesentlichen Entwicklungen der kommenden Jahre vorzubereiten. Die Digitalisierung der Haustechnik mit Fokus auf dem Erhalt der Trinkwassergüte sowie die gleichzeitige Verbesserung der Energieeffizienz gehören eindeutig zu diesen Zukunftsthemen.“</p>
<p>In der jetzt zu Ende gegangenen Fachsymposiumsreihe skizzierte Viega dafür aber nicht nur den theoretischen Hintergrund, sondern schlug anhand des konsequent integral mit der Methodik Building Information Modeling (BIM) geplanten Projektes „Viega World“ zugleich die Brücke in die Praxis. Der Erhalt der Trinkwassergüte bei reduziertem Primärenergieeinsatz oder die Nutzung digitaler Prozesse zur ganzheitlichen Überwachung von Trinkwasseranlagen durch das Trinkwasser-Management-System „AquaVip Solutions“ waren zentrale Themen der Fachsymposien. </p>
<p>Wie tagesaktuell und wichtig die Verknüpfung von Trinkwasserhygiene, Energieeffizienz und Digitalisierung in der Praxis tatsächlich schon ist, zeigen die Reaktionen von Fachleuten, die die Viega-Symposien in Deutschland und Österreich besuchten:</p>
<h5>„TGA-Planer erste Adresse für BIM“</h5>
<p>Auch wenn BIM noch viele Hürden nehmen müsse, werde diese Planungsmethodik in absehbarer Zeit der Standard bei Großprojekten sein. Diese Einschätzung hat beispielsweise Dipl. Ing. (FH) Uwe Hampel schon heute. Als TGA-Fachplaner der Ebert Engineering GmbH, Niederlassung Leipzig (eb-ing.com), ist er in viele BIM-Projekte eingebunden: „Unsere Kunden kommen vielfach aus der Industrie. Hier ist die Anforderung, nach BIM zu planen, bereits üblich. Die Bauherren sind natürlich im Detail nicht mit der Materie vertraut. Daher müssen wir in unseren Angeboten und Verträgen sehr genau die Leistungen nach BIM beschreiben. Das Symposium bot dafür willkommene und wertvolle Hilfestellungen“, resümiert Hampel. </p>
<p>Zu der Projektvorstellung „Viega World“ meinte der BIM-erfahrene Planer: „In dieser Konsequenz haben wir noch keine BIM-Projekte begleiten können. Daher waren die Schnittstellenkonzepte und andere Lösungen aus der Planungspraxis mit BIM für uns gute Lehrbeispiele.“</p>
<h5>„Energiewende auch beim Trinkwasser“</h5>
<p>Aus Sicht eines TGA-Fachplaners mit besonderer Expertise zur Umsetzung des Passivhauskonzeptes auf Nichtwohngebäude bestätigte M. Eng. Michael Krendel wiederum die dringende Notwendigkeit, die Aufgabenstellungen „Steigerung der Energieeffizienz“ und „Erhalt der Trinkwassergüte“ künftig planerisch stärker miteinander zu verbinden – ein weiteres Schwerpunktthema der aktuellen Symposiumsreihe. Krendel ist für das Architektur- und TGA-Planungsbüro Carsten Grobe Passivhaus (www.passivhaus.de) in Hannover tätig: „Mit unserer eigenen Immobilie als Testobjekt entwickeln wir Lösungen wie beispielsweise unser PVT-System, das als Wärmequelle für eine Wärmepumpe dient. Gegenüber einem konventionellen Gebäude ist der Anteil der Energie zur Warmwasserbereitung im Passivhaus höher als die zum Heizen oder Kühlen benötigte Energie. Hier kann vielleicht der Ansatz der Ultrafiltration dazu beitragen, Warmwassertemperaturen zu senken und so das Wärmepumpensystem noch effizienter machen.“ </p>
<p>Schon bei dem nächsten Projekt will Michael Krendel im Übrigen einen Hinweis aus dem Symposium in die Praxis umsetzen: den Trinkwasser-Hausanschlussraum konsequent von Wärmelasten freihalten, um der Erwärmung von Trinkwasser kalt vorzubeugen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauen-Trinkwasser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Für die Wohnortwahl ist guter ÖPNV entscheidend – Fahrrad pur ist kein Allheilmittel &#8211; Ganzheitliche Verkehrskonzepte sind gefragt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 17:23:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Pendeln ist für die Menschen der Region Stuttgart Alltag. Eine gute Verkehrsanbindung ist daher ein entscheidendes Kriterium für die Wahl des Wohnorts. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Kantar TNS-Umfrage in Stuttgart und Umgebung im Auftrag von Wüstenrot. Für Arbeitnehmer in Stuttgart und Umgebung ist das Pendeln Normalität. 51 Prozent der Befragten halten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Pendeln ist für die Menschen der Region Stuttgart Alltag. Eine gute Verkehrsanbindung ist daher ein entscheidendes Kriterium für die Wahl des Wohnorts. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Kantar TNS-Umfrage in Stuttgart und Umgebung im Auftrag von Wüstenrot.</p>
<p>Für Arbeitnehmer in Stuttgart und Umgebung ist das Pendeln Normalität. 51 Prozent der Befragten halten eine Anfahrtszeit zur Arbeitsstätte von bis zu 30 Minuten für zumutbar, über ein Viertel sogar von bis zu 45 Minuten. Klar ist damit aber auch: Eine gute Verkehrsanbindung ist ein entscheidendes Kriterium für die Wahl des Wohnorts. Für jeweils eine deutliche Mehrheit der Befragten sind eine gute Infrastruktur für öffentliche Verkehrsmittel, eine schnelle Anbindung an Schnellstraße oder Autobahn sowie attraktive Fußund Radwege relevant.</p>
<h5>Guter Anschluss an öffentliche Verkehrsmittel wichtig</h5>
<p>Besonders der ÖPNV steht dabei im Zentrum des Interesses: Eine gute S- oder U-Bahn-Anbindung ist rund acht von zehn Menschen zwischen 14 und 64 Jahren wichtig. Selbst unter den Senioren ab 65 sind es noch knapp sieben von zehn Befragten. 86 Prozent der Menschen zwischen 40 und 64 Jahren erwarten von ihrem Wohnort gute Fuß- und Fahrradwege. Auffällig ist zudem, dass der Wunsch nach guter Anbindung an Schnellstraßen oder Autobahnen für junge Menschen an Bedeutung verliert. Bei den Befragten zwischen 14 und 39 Jahren ist dies mit 56 Prozent nur einer knappen Mehrheit wichtig. Zwischen 40 und 64 Jahren steigt dieser Wert bereits auf 63 Prozent, während der gute Zugang zu Schnellstraßen für 72 Prozent der Senioren wichtig ist.</p>
<h5>Auto verliert unter jungen Menschen an Bedeutung</h5>
<p>Bisher ist das Auto die klare Erstwahl für die individuelle Fortbewegung: 61 Prozent der Befragten nennen den Pkw zuerst, wenn es um hauptsächlich genutzte Verkehrsmittel geht. Dabei zeigen sich je nach Alter deutliche Unterschiede. Während unter den 14- bis 39-Jährigen nur knapp die Hälfte das Auto als Hauptverkehrsmittel nennt, sind es unter den Menschen zwischen 40 und 64 Jahren 70 Prozent. Bei den jungen Menschen nutzen zudem fast 40 Prozent der Befragten primär öffentliche Verkehrsmittel, bei den 40- bis 64-Jährigen hingegen nur neun Prozent. </p>
<p>„Hier scheint es einen Generationenwandel zu geben. Bei jungen Leuten nimmt die Bedeutung für das eigene Auto offensichtlich ab. Wenn Städte und Gemeinden diese als Einwohner halten oder gewinnen wollen, braucht es verstärkte Investitionen in eine gute ÖPNV-Infrastruktur“, bewertet Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse AG, das Thema Wohnen mit Blick auf die Verkehrspolitik.</p>
<h5>Viele Menschen würden gerne verstärkt ÖPNV nutzen</h5>
<p>Naturgemäß zeigen sich darüber hinaus Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Wohnorten. In Stuttgart nutzt beispielsweise ein Drittel der Befragten primär die S- oder U-Bahn, in Ludwigsburg sind es noch zwölf Prozent&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauen-Wohnortwahl-guter-OEPNV.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bezahlbares Wohnen mit tierischen Nachbarn &#8211; GEWOFAG übergibt 99 neue Wohnungen in Laim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 17:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Brantstraße und Siglstraße in Laim hat die GEWOFAG insgesamt 99 bezahlbare Wohnungen erstellt, die teilweise bereits bezogen sind. Hinzu kommen zwei Kindertagesstätten für insgesamt zehn Gruppen sowie eine Tiefgarage mit rund 70 Stellplätzen. Beim Projekt wurden von Beginn an auch in der Stadt lebende Tiere berücksichtigt. Die fast 100 neuen Wohnungen verteilen sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>An der Brantstraße und Siglstraße in Laim hat die GEWOFAG insgesamt 99 bezahlbare Wohnungen erstellt, die teilweise bereits bezogen sind. Hinzu kommen zwei Kindertagesstätten für insgesamt zehn Gruppen sowie eine Tiefgarage mit rund 70 Stellplätzen. Beim Projekt wurden von Beginn an auch in der Stadt lebende Tiere berücksichtigt.</p>
<p>Die fast 100 neuen Wohnungen verteilen sich auf drei fünfgeschossige Gebäude und werden in unterschiedlichen Fördermodellen vermietet. Alle verfügen über einen Balkon oder eine Loggia und sind selbstverständlich barrierefrei. In den zwei Kindertagesstätten können bis zu rund 190 Kinder betreut werden. Eine Besonderheit der neuen Gebäude erläutert Dr. Klaus-Michael Dengler, Sprecher der Geschäftsführung der GEWOFAG: „In Zusammenarbeit mit der TU München, der Universität Kassel und dem Landesbund für Vogelschutz haben wir das Projekt gemäß dem Konzept Animal Aided Design umgesetzt. Dabei werden die Bedürfnisse von in der Stadt lebenden Tieren von Anfang an in die Planung integriert. Konkret geht es in diesem Fall um Haussperlinge, Grünspechte, Zwergfledermäuse und Braunbrustigel. Hier wird mit vielen verschiedenen Maßnahmen dafür gesorgt, dass der Lebensraum für diese Arten trotz Bebauung erhalten bleibt.“</p>
<h5>Fassade integrierte Bruthöhlen oder Niststeine</h5>
<p>Dies umfasst beispielweise in die Fassade integrierte Bruthöhlen oder Niststeine. Jetzt im Frühjahr werden noch die Außenanlagen der Gebäude fertiggestellt. In diesem Zuge können dann Staubbäder für Haussperlinge, Durchlässe und Überwinterungsquartiere für Igel oder Spechtbäume aus Totholz geschaffen werden. Die Auswahl der verwendeten Pflanzen ist speziell auf den Nahrungsbedarf der Tiere abgestellt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauen-bezahlbares-Wohnen-tierischen-Nachbarn.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Hamburg Neugraben-Fischbek – Ein Teich in der Quartiersmitte wird zum zentralen Treffpunkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 17:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsarchitektur]]></category>
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		<category><![CDATA[relais]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Berliner Landschaftsarchitekten relais wurden im Verhandlungsverfahren für die Gestaltung des Blau-Grünen Bandes in den Fischbeker Reethen ausgewählt. Der Teich in der Quartiersmitte wird zum zentralen Treffpunkt und schafft die ideale Kulisse für gastronomische Angebote, Einzelhandel oder Marktflächen. Zusätzlich entstehen im Verlauf des knapp 850 Meter langen Blau-Grünen Bandes Spielflächen für Kinder und Jugendliche, Bewegungsangebote [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner Landschaftsarchitekten relais wurden im Verhandlungsverfahren für die Gestaltung des Blau-Grünen Bandes in den Fischbeker Reethen ausgewählt. Der Teich in der Quartiersmitte wird zum zentralen Treffpunkt und schafft die ideale Kulisse für gastronomische Angebote, Einzelhandel oder Marktflächen. Zusätzlich entstehen im Verlauf des knapp 850 Meter langen Blau-Grünen Bandes Spielflächen für Kinder und Jugendliche, Bewegungsangebote für ältere Menschen, eine Parcouranlage sowie ein Aussichtspunkt.</p>
<p>Die IBA Hamburg hatte im Sommer 2018 im Einvernehmen mit dem Bezirksamt Harburg und der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen einen Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren für die Gestaltung der Freiräume in den Fischbeker Reethen ausgelobt. Das Verfahren mit acht Teilnehmern hatte insbesondere das Ziel, die linearen Freiräume des „Blau-Grünen Bandes“ mit einem neuen Teich als Quartiersmittelpunkt und die Grünzüge der „Reethenbek“ und des öffentlichen „Boulevards“ gestalterisch auszuformulieren. Im April wurde aus den drei Finalisten der Entwurf von relais Landschaftsarchitekten ausgewählt.</p>
<h5>Highlights für Kinder ist ein leicht erhöhter Warftspielplatz</h5>
<p>Die Berliner Landschaftsarchitekten haben aus der Lage zwischen Geest und Marsch ein überzeugendes Konzept zur Gestaltung der Freiräume abgeleitet, dass vielfältige räumliche Situationen erzeugt. Als übergeordnetes Prinzip werden dabei jeweils die nördlichen besonnten Flächen als nutzbare Grünräume gestaltet, während die südlichen Flächen im Schatten für die Regenwasserrückhaltung genutzt werden. Der neue, markante „Geestweg“ verläuft mittig durch das Band und schafft durch eine verschwungene Wegeführung und minimale Höhenunterschiede diverse landschaftliche Parkszenen. </p>
<p>Als Highlights für Kinder haben die Architekten einen leicht erhöhten Warftspielplatz sowie einen Spielhügel eingeplant. Zahlreiche Neupflanzungen unterschiedlicher Baumarten entlang der von Nord nach Süd verlaufenden Rethenbek und des Boulevards spiegeln die Geest und Marschlandschaft der Umgebung wider. Insgesamt werden das Blau-Grüne Band und die übrigen Freiräume zum prägenden Element für das alltägliche Leben im Quartier. </p>
<p>In der zentralen Mitte der Fischbeker Reethen entsteht ein künstlicher Teich (Foto, Rendering: relais landschaftsarchtekten), dessen Uferzonen vielfältig genutzt werden sollen. Ergänzend zu gastronomischen und Einkaufsangeboten eignet sich der Quartiersplatz direkt nördlich des Sees auch für Wochenmärkte oder einen Weihnachtsmarkt. Die diversen Nutzungsmöglichkeiten des Quartiers wirken identitätsstiftend und sollen den Zusammenhalt stärken&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauen-Freiraeume-fischbeck-reethen-hamburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Düsseldorf – INTERBODEN und HAMBURG TEAM sucht Baugruppe für kreatives &#038; soziales Nutzungskonzept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 17:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es tut sich was auf dem ehemaligen JVA-Gelände an der Ulmenstraße in Düsseldorf-Derendorf: Die Projektgesellschaft Ulmenstraße, ein Joint Venture aus INTERBODEN und HAMBURG TEAM, lädt ab sofort Baugruppen ein, sich mit einem Konzept für die Neunutzung der Kapelle inklusive eines dazugehörigen Grundstücksteils zu bewerben. Die Ausschreibung richtet sich an Zusammenschlüsse bauwilliger Bürgerinnen und Bürger, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/duesseldorf-interboden-und-hamburg-team-sucht-baugruppe-fuer-kreatives-soziales-nutzungskonzept/">Düsseldorf – INTERBODEN und HAMBURG TEAM sucht Baugruppe für kreatives &#038; soziales Nutzungskonzept</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut sich was auf dem ehemaligen JVA-Gelände an der Ulmenstraße in Düsseldorf-Derendorf: Die Projektgesellschaft Ulmenstraße, ein Joint Venture aus INTERBODEN und HAMBURG TEAM, lädt ab sofort Baugruppen ein, sich mit einem Konzept für die Neunutzung der Kapelle inklusive eines dazugehörigen Grundstücksteils zu bewerben.</p>
<p>Die Ausschreibung richtet sich an Zusammenschlüsse bauwilliger Bürgerinnen und Bürger, die ihre persönlichen Wohnwünsche selbstbestimmt und gemeinsam in einem Wohnungsbauprojekt auf dem Areal an der Ulmenstraße realisieren möchten. Voraussetzung ist hierbei die Selbstnutzung durch die Baugruppe sowie der Fokus auf eine soziale und nachhaltige Nutzung: Neben freifinanzierten Wohnungen muss das Konzept auch einen Anteil an öffentlich geförderten Wohnungen aufweisen. Die soziale Ausrichtung umfasst innovative Wohnkonzepte, die Einbindung besonderer Nutzergruppen und Mobilitäts- bzw. Nahmobilitätskonzepte. </p>
<p>Die Kapelle markiert das Herzstück des ehemaligen JVA-Areals und bietet zusammen mit dem Grundstück vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Im Fokus des Konzepts für die Kapelle muss eindeutig die Wohnnutzung stehen. „Mit dem Ankauf des Grundstücks vor circa einem Jahr haben wir die spannende Aufgabe übernommen, die Kapelle im Rahmen einer Ausschreibung an eine Baugruppe zu veräußern. Wir freuen uns jetzt auf einen interessanten Wettbewerb mit kreativen, ideenreichen Wohnkonzepten“, sagt INTERBODEN Projektleiter Kristian Schattling&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauen-interboden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/duesseldorf-interboden-und-hamburg-team-sucht-baugruppe-fuer-kreatives-soziales-nutzungskonzept/">Düsseldorf – INTERBODEN und HAMBURG TEAM sucht Baugruppe für kreatives &#038; soziales Nutzungskonzept</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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