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	<title>Technik AG94 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG94 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser! Glückwunsch Gewobag, und danke für „Willkommen Zuhaus“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 22:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG94]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies ist zwar unsere Technik-Ausgabe, aber am Ende muß Technik dem Menschen nutzen, also den Mietern. BIM, Mieterstrom, Solar, E-Mobilität, Messen, Steuern, Regeln und die viele andere Zutaten, die zu einem nachhaltig bezahlbaren Produkt Wohnung gehören. Aber wie zeigt sich der Nutzen für den Mieter, von Messbarkeit will ich gar nicht schreiben. Letzte Woche startete [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist zwar unsere Technik-Ausgabe, aber am Ende muß Technik dem Menschen nutzen, also den Mietern. BIM, Mieterstrom, Solar, E-Mobilität, Messen, Steuern, Regeln und die viele andere Zutaten, die zu einem nachhaltig bezahlbaren Produkt Wohnung gehören. Aber wie zeigt sich der Nutzen für den Mieter, von Messbarkeit will ich gar nicht schreiben.</p>
<p>Letzte Woche startete die Berliner Gewobag die Feiern zu ihrem 100-jährigen. Kult-Songschreiber Nicolas Rebscher von „Endlich August“ wurde gebeten, einen Song plus Video mit den Mietern zu produzieren. Casting, konzentrierte Arbeit und viel Spaß – und schon ist „Willkommen Zuhaus“ bei Youtube im Netz. </p>
<p>Mein erster Eindruck: Gänsehaut pur. 3.44 Minuten Gefühl. Musik, Text und die Bildstory starten das eigene Kopfkino. Der Begriff „Zuhause“, also Nachbarschaft, Sicherheit, Gemeinschaft springt über, wird real. Und am Ende die Sucht auf „repeat“. (Klicken Sie auf das Bild und Sie hören und sehen es auch) </p>
<p>Und nach „repeat“ 1,2, 3… kommt zu dem Gefühlt auch die Qualität, die Wohn-Qualität, die aus den Bildern spricht. Aber auch Bilder von Verantwortung für die Mieter und deren Zukunft. </p>
<p>Und schon sind wir bei dem 100-jährigen Unternehmen. Neubau und Bestand für mehr als 100.000 Menschen, die heute bei der Gewobag bezahlbar und sicher wohnen. Und im Kopfkino zeigt sich eine Gewobag, die sich kreativ allen technischen Herausforderungen erfolgreich stellt. „Willkommen Zuhaus“ eben.</p>
<p>Und wer noch einmal die 100 Jahre Gewobag nachvollziehen möchte KLICKEN Sie einfach auf. <a href="https://www.gewobag.de/ueber-uns/100-jahre-gewobag/">https://www.gewobag.de/ueber-uns/100-jahre-gewobag/</a></p>
<p>Übrigens: „Willkommen Zuhaus“ ist zwar ein Stück Berlin. Aber eigentlich kann es auch eine Hymne für das sichere, nachhaltig bezahlbare Wohnen hier und überall sein. Danke Gewobag!</p>
<p>Mai 2019. Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten: Projekt Sinfonia: Smarte Stadtentwicklung in Bozen &#8211; WOBI-Präsident Dr. Heiner Schweigkofler beschreibt den Weg // Nebenkosten-Auswertung zeigt: Vonovia liegt unter bundesweitem Betriebskostenspiegel des DMB // Fit für die Zukunft: WIRO Rostock setzt auf Geothermie und Wärmepumpe &#8211; Das ist Klimaschutz // Neuer Trend &#8211; Individualisierung: Allein, aber nicht einsam, dank digitaler Angebote – Johannes Jansen stellt ihn vor</p>
<p><strong>… Klicken Sie mal rein.<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Editorial-Technik-AG97.pdf">zum vollständigen Editorial als PDF</a></p>
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		<title>Wohnungsmangel ist sozialer Sprengstoff – Politik muss endlich aktiv werden. 34 Organisationen und Verbände legen 7-Punkte-Katalog vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 00:17:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG94]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Wohngipfel macht noch keine Wohnungen: Der Wohnungsbau in Deutschland braucht dringend eine Förder-Offensive – und zwar jetzt. Das fordern 34 Organisationen und Verbände der Architekten und Planer, der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie der Deutsche Mieterbund (DMB) und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Zusammengeschlossen in der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“ legten sie jetzt einen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wohngipfel macht noch keine Wohnungen: Der Wohnungsbau in Deutschland braucht dringend eine Förder-Offensive – und zwar jetzt. Das fordern 34 Organisationen und Verbände der Architekten und Planer, der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie der Deutsche Mieterbund (DMB) und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Zusammengeschlossen in der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“ legten sie jetzt einen Maßnahmenkatalog zum Wohnungsbau mit sieben Punkten vor. Hinter den Forderungen steht die Befürchtung, Bund, Länder und Kommunen könnten nach dem Wohngipfel vor fünf Monaten im Kanzleramt die Dringlichkeit, den Neubau von Wohnungen politisch voranzutreiben, erneut aus den Augen verlieren.</p>
<p>„Leerlauf wäre fatal. Der Staat muss Gas geben und den Wohnungsbau wesentlich stärker fördern als bisher. Schon jetzt hinkt der Bund mit seinem selbst gesteckten Ziel, 1,5 Millionen Neubau-Wohnungen bis 2021 zu schaffen, enorm hinterher. Der Wohnungsbau gehört auf die politische Überhol- und nicht auf die Standspur“, sagt Dr. Ronald Rast. Der Koordinator der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“ geht davon aus, dass im vergangenen Jahr nicht einmal 300.000 Wohnungen neu entstanden sind – statt der 375.000, die notwendig gewesen wären, um die von der GroKo angekündigten Wohnraum-Offensive umzusetzen. Zur Zielerreichung müssen jetzt 400.000 Wohnungen jährlich neu gebaut werden.</p>
<h5>3 Milliarden Euro</h5>
<p>„Der Bedarf an neuen Wohnungen ist da – und er ist enorm. Genug Wohnungen, die sich die Menschen auch leisten können, sind die Voraussetzung für den Erhalt des sozialen Friedens. Oder anders herum: Wohnungsmangel ist sozialer Sprengstoff“, so Rast. Auch deshalb steht er ganz oben auf der Liste: der Soziale Wohnungsbau. Unter Punkt eins im Maßnahmenpaket fordert die Wohnungsbau-Aktion von Bund und Ländern die Förderung von mindestens 80.000 neuen Sozialmietwohnungen pro Jahr. Und konkret: mindestens 3 Milliarden Euro für den Sozialen Wohnungsbau ab dem kommenden Jahr. Das Aktionsbündnis sagt auch, warum: „Jahr für Jahr schrumpft die Zahl der Sozialwohnungen. Nach der aktuellsten Statistik sind allein im vorletzten Jahr bundesweit 45.000 vom Markt verschwunden“, sagt Ronald Rast. Wichtig sei auch, dass es rasch eine Grundgesetzänderung gebe, die es dem Bund erlaube, auch nach 2019 den Sozialen Wohnungsbau weiter mit Bundesmitteln zu unterstützen.</p>
<h5>Solide Perspektive fehlt</h5>
<p>Ebenfalls im Fokus der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“: das bezahlbare Wohnen – mit mindestens 60.000 Neubau-Wohnungen pro Jahr. Damit das gelinge, müsse die steuerliche Abschreibung deutlich attraktiver werden: Die Branchenvertreter sprechen sich dabei für die Erhöhung der linearen AfA von 2 auf 3 Prozent aus. „Gerade die Gebäudetechnik hat heute eine deutlich kürzere Lebensdauer als früher. Die 2-Prozent-AfA hängt damit der Entwicklung am Bau hinterher. Die Finanzpolitiker müssen sich schon beide Hände vor die Augen halten, um das nicht zu sehen“, sagt Koordinator Rast. Die von der GroKo eingeführte befristete Sonder-AfA bezeichnete er als „finanzpolitisches Feuerwerk“ – schnell verpufft, ohne nachhaltige Wirkung für den Bau, der dauerhaft verlässliche Zusagen brauche. „Wohnungsbau funktioniert nicht per Knopfdruck. Der Bau wird seine Kapazitäten – Beschäftigte genauso wie Maschinen – erst dann nach und nach weiter hochfahren können, wenn er eine solide Perspektive hat. Und das setzt eine solide und damit auch langfristig angelegte Wohnungsbauförderung voraus“, macht Koordinator Ronald Rast deutlich.</p>
<h5>Baulandspekulation beenden</h5>
<p>Ohne Bauland kein Wohnungsbau. Das Aktionsbündnis fordert deshalb die Kommunen auf, dafür zu sorgen, dass es mehr Baugrundstücke gibt und dass diese rasch bebaut werden können. Länder und Kommunen sollen zudem kostengünstiges Bauland gezielt für den bezahlbaren Wohnungsbau bereitstellen. Der Bund gehe hier mit den Flächen, die die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) bereitstelle, mit gutem Beispiel voran. Sollte es dabei dennoch zu einem Missbrauch – nämlich zu Baulandspekulationen durch die Käufer – kommen, dann müsse es ein Recht des Staates geben, die Preissteigerungen voll zurückzufordern. „Der Baulandspekulation muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden. Sie ist eine der größten Bremsen beim Wohnungsbau“, so Ronald Rast. </p>
<p>Eine andere „Bau-Bremse“ ist, so Rast, staatlich gemacht – und der Branche seit langem ein Dorn im Auge: Immer wieder neue Gesetze und Normen, die das Bauen komplizierter und vor allem auch teurer machen. „Es wird deshalb höchste Zeit, dass bei allen Gesetzen und Normen klar ein Preisschild drangeklebt wird. Die Folgen von kostentreibenden Auflagen müssen den Politikern klar vor Augen geführt werden. Nur so kann es gelingen, sie davon abzubringen, die Hürden beim Bauen immer höher zu legen“, fordert Rast.</p>
<p>Im Fokus der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“ auch: das Klima und das Wohnen im Alter. Die 34 Organisationen und Verbände sprechen sich für eine deutlich bessere und breitere Förderung der energetischen und altersgerechten Sanierung von bestehenden Gebäuden aus. So soll es künftig eine „Kombi-Förderung“ für das Energiespar-Sanieren und den Umbau zum Senioren-Wohnen geben – eine „Sanierungspaket-Förderung Energie + Alter“. Notwendig seien hier steuerliche Anreize. Ebenso aber auch direkte Zuschüsse, die beispielsweise von älteren Menschen in der Regel bevorzugt würden. „Und wenn sich herausstellt, dass die energetische und altersgerechte Sanierung nicht mehr wirtschaftlich ist, dann müssen Abriss und Neubau ebenfalls von der KfW gefördert werden“, fordert der Koordinator des Aktionsbündnisses, Dr. Ronald Rast. Voraussetzung sei, dass das Gebäude leer stehe und nicht prägend für das Ortsbild sei. Auf einem solchen Ersatzneubau dürften allerdings nicht die hohen Auflagen des Baurechts, wie sie für einen Neubau gelten, lasten. Er müsse vielmehr wie eine Vollsanierung behandelt werden.</p>
<h5>Digitale Wandel auch in der Bürokratie</h5>
<p>Darüber hinaus soll der „Wohnungsbau 4.0“ forciert werden: Für sämtliche Prozesse – von der Planung über die Genehmigung im Bauamt bis zum Bau und dem anschließenden Gebäudemanagement – fordern die 34 Akteure der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“ eine rasche und vom Staat offensiv unterstützte Digitalisierung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Bauen-politik-aufmacher.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser. Oh Wunder &#8211; 8.Woche im Zeichen des bezahlbaren Wohnens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 00:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG94]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Berlin: Sondersitzung der Bauministerkonferenz. Schleswig-Holsteins Bauminister verkündet: Für uns Bauminister ist Schaffung bezahlbaren Wohnraums eine der Kernaufgaben unserer Arbeit. Hier noch einmal konkret: Investive Impulse für den Wohnungsbau • Sicherung der Bezahlbarkeit des Wohnens • Angleichung der Normen und Standards • Baukostensenkung und Fachkräftesicherung. Soweit, so schön! Warten wir ab, wie schnell dies tatsächlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-oh-wunder-8-woche-im-zeichen-des-bezahlbaren-wohnens/">Liebe Leserin, lieber Leser. Oh Wunder &#8211; 8.Woche im Zeichen des bezahlbaren Wohnens</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin: Sondersitzung der Bauministerkonferenz. Schleswig-Holsteins Bauminister verkündet: Für uns Bauminister ist Schaffung bezahlbaren Wohnraums eine der Kernaufgaben unserer Arbeit. Hier noch einmal konkret: Investive Impulse für den Wohnungsbau • Sicherung der Bezahlbarkeit des Wohnens • Angleichung der Normen und Standards • Baukostensenkung und Fachkräftesicherung. Soweit, so schön! Warten wir ab, wie schnell dies tatsächlich umgesetzt wird. Also jubeln wir nicht zu früh. Zum Nachlesen ab Seite 15</p>
<p><strong>In Berlin: Die Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“ legte den 7-Punkte-Katalog vor.</strong><br />
Wohnungsmangel ist sozialer Sprengstoff. Die Politik muss endlich aktiv werden, denn ein Wohngipfel macht noch keine bezahlbaren Wohnungen. Hinter der Aktion stehen 34 Organisationen und Verbände der Architekten, Planer, Bau- und Immobilienwirtschaft, Mieterbund und IG-Bau. Für Sie und die Politiker <strong>ab Seite 7</strong> zum Nachlesen</p>
<p><strong>In Berlin: Mechthild Heil bei der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau.</strong><br />
Wenn es im Bundesparlament ums Wohnen geht, ist Mechthild Heil (CDU) die Nr. 1. Sie ist Vorsitzende des Bauausschusses, aber nicht genug: Sie ist auch Architektin und damit den Herausforderungen ganz hautnah verbunden und sagt ganz deutlich… Nach einem Jahr GroKo steht fest: Es ist zu wenig passiert. Der Bauausschuss werde der GroKo stärker auf die Finger gucken. Mehr über den Besuch<strong> ab Seite 23</strong></p>
<p><strong>In Berlin: Die Immowelt bei QUO VADIS im Adlon.</strong> Thema auf den Fluren war die „Berliner Enteignung“. Es ist immer wieder bitter mit anzusehen, wie Politik bei der Suche nach Lösungen sich nur auf einen Punkt konzentriert und den Gesamtblick, oder besser der Überblick, verliert. Enteignung schafft keinen neuen Wohnraum, macht Wohnen nicht bezahlbar. Wohnen, bezahlbares Wohnen hängt nicht allein von der ersten Miete ab. Es gibt schon eine zweite Miete und jetzt droht sogar schon eine dritte Miete, wenn wir uns anschauen, wer die Energiewende (Strom, Fernwärme etc.) zahlt. Aber zurück zur „Berliner Enteignung“. Immobilienrechtler André Dietrich-Bethge war vor Ort, lesen Sie <strong>auf Seite 13 </strong>seine Einschätzung.</p>
<p><strong>Februar 2019.</strong> Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten und viel Politik.<br />
Klicken Sie mal rein. </p>
<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<item>
		<title>Be- und Entlüftungssystem mit Wärmerückgewinnung plus dezentrale Wohnungsstationen – 50 Jahre altes Gebäude fit für die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 00:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Lüftung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG94]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach fast 50 Jahren war die Sanierung eines Wohnhochhauses im schweizerischen Bern längst überfällig. Insbesondere die veraltete Haustechnik sollte hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit generalüberholt werden. Aus diesem Grund beauftragte die zuständige Wohnbaugenossenschaft Bümpliz für ihr Gebäude in der Berner Stapfenstraße 45 das Planungsbüro Swissrenova AG. Im Sanierungsschwerpunkt Badezimmer setzte diese gemeinsam mit der Swissframe [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach fast 50 Jahren war die Sanierung eines Wohnhochhauses im schweizerischen Bern längst überfällig. Insbesondere die veraltete Haustechnik sollte hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit generalüberholt werden. Aus diesem Grund beauftragte die zuständige Wohnbaugenossenschaft Bümpliz für ihr Gebäude in der Berner Stapfenstraße 45 das Planungsbüro Swissrenova AG. Im Sanierungsschwerpunkt Badezimmer setzte diese gemeinsam mit der Swissframe AG ein neues Be- und Entlüftungssystem mit Wärmerückgewinnung um. Zudem wurde die Heizungsanlage unter Einbindung regenerativer Energien erneuert. Dabei kamen auch dezentrale Wohnungsstationen des Typs LogoPack von Meibes zum Einsatz. Sie bereiten Warmwasser bedarfsweise und somit nicht nur absolut hygienisch, sondern auch äußerst effizient.</p>
<p>Der Stadtteil Bümpliz in Bern liegt rund 15 Autominuten von der Innenstadt entfernt. Beginnend in den 1950er Jahren entstanden hier mehrere Hochhausquartiere, die bis heute von einer kulturellen und ethnischen Vielfalt geprägt sind. Um ihren Mietern ein Wohnumfeld gemäß modernster Standards zu bieten, hat die Wohnbaugenossenschaft an ihrem Mietshaus an der Stapfenstraße 45 umfangreiche Instandsetzungsarbeiten vornehmen lassen.</p>
<h5>Die Energiebilanz im Blick</h5>
<p>Das Gebäude mit 20 Stockwerken und 134 Wohneinheiten mit 50 bis 130 Quadratmetern stammt aus dem Jahr 1971. Nach fast 50 Jahren waren nicht nur kosmetische Reparaturen in den Wohnungen notwendig geworden, auch die Haustechnik war veraltet. Im Zuge einer Sanierung sollte deswegen unter anderem die Heizungsanlage effizienter gestaltet und auf die Nutzung regenerativer Energien umgestellt werden. Die mit der Planung beauftragte Swissrenova AG, Münsingen, erstellte ein Konzept, das Photovoltaikanlagen an der Außenfassade und auf dem Dach vorsah. Die Warmwasserbereitung, die bislang zentral erfolgte, sollte außerdem in ein dezentrales System überführt werden. Um die Kosten der anfallenden Arbeiten gering zu halten, kooperierte die Swissrenova bei der Umsetzung dieser Maßnahmen mit der Swissframe AG, Münchenbuchsee. Als Anbieter für komplette System-Badezimmer setzt das Unternehmen bereits seit vielen Jahren auf Wohnungsstationen der Meibes System-Technik GmbH. Aufgrund der guten Erfahrungen versorgen nun Stationen des Typs LogoPack die einzelnen Parteien mit Brauch- und Heizwarmwasser.</p>
<h5>Effizientes Platzwunder</h5>
<p>Die LogoPack ist eine dezentrale Wohnungsstation für die Heizungs- und Brauchwassererwärmung mit einem Edelstahlplattenwärmetauscher und einem Leistungsbereich bis 35 kW bzw. 12 l/min. „Da die Stationen im vorhandenen Schacht installiert werden, haben sie nur einen geringen Platzbedarf und eignen sich insbesondere für Sanierungsprojekte wie dieses“, erklärt Wolfgang Koch, Key Account Manager OEM bei Meibes. „Die Steigestränge beliefern bauseits die Stationen in den Wohnungen, die wiederum vor Ort den Wohnungsheizkreis versorgen und bedarfsgerecht Warmwasser bereiten.“ Dadurch, dass keine Bevorratung stattfindet und die Warmwasserbereitung lediglich bei Zapfanforderung geschieht, erfolgt sie besonders effizient.</p>
<h5>Hygienisch und transparent</h5>
<p>Die bedarfsweise Warmwasserbereitung vermindert die Gefahr eines potenziell gesundheitsgefährdenden Legionellenwachstums erheblich. Darüber hinaus verfügt die Regler mit Zulassung durch den Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW), wodurch die hygienisch einwandfreie Bereitung von Trinkwasser bestätigt wird. Ein weiterer Vorteil des dezentralen Systems für den Mieter liegt in der Möglichkeit, über den Kaltwasser- und Wärmemengenzähler den eigenen Verbrauch stets im Blick zu haben. Durch eine genaue Abrechnung ergibt sich zudem volle Kostentransparenz. </p>
<p>Ersparnis bei Sanierung und im Betrieb „Wir arbeiten bereits seit zehn Jahren erfolgreich mit der Swissframe AG zusammen“, so Flavio Ravani, Geschäftsführer der Swissrenova AG. „Ihre Systembäder geben uns und dem Vermieter eine hohe Planungssicherheit und ermöglichen eine große Zeit- und Kostenersparnis bei der Sanierung. Die Wohnungsstationen von Meibes fügen sich ideal in dieses Konzept ein.“ Dass sie von Haus aus vorgefertigt geliefert werden, erleichtert die Montage und Inbetriebnahme&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Energie-neu-im-bestand.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Energiewende auch bei Immobilien der Öffentlichen Hand &#8211; Arbeitskreis Energiespar- Contracting erklärt, wie es gehen kann</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-auch-bei-immobilien-der-oeffentlichen-hand-arbeitskreis-energiespar-contracting-erklaert-wie-es-gehen-kann/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-auch-bei-immobilien-der-oeffentlichen-hand-arbeitskreis-energiespar-contracting-erklaert-wie-es-gehen-kann</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 00:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie Contracting]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG94]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 10 Jahren haben sich die führenden Anbieter von Energiespar-Contracting und andere Akteure im Verband für Wärmelieferung e.V. – der Interessensvertretung für die Energiedienstleistung Contracting – organisiert, um die Marktbedingungen für das Energiespar-Contracting (ESC) kontinuierlich und nachhaltig zu verbessern. In diesen zehn Jahren konnten bereits viele eindrucksvolle ESC-Projekte mit CO₂-Einsparungen von z.T. über 50 % [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 10 Jahren haben sich die führenden Anbieter von Energiespar-Contracting und andere Akteure im Verband für Wärmelieferung e.V. – der Interessensvertretung für die Energiedienstleistung Contracting – organisiert, um die Marktbedingungen für das Energiespar-Contracting (ESC) kontinuierlich und nachhaltig zu verbessern. In diesen zehn Jahren konnten bereits viele eindrucksvolle ESC-Projekte mit CO₂-Einsparungen von z.T. über 50 % durchgeführt werden. Dennoch gibt es nach wie vor ein erhebliches Einsparpotential insbesondere in Bundes- und Landesliegenschaften, kommunalen Gebäuden und in der Industrie.</p>
<h5>Das Positionspapier nennt und erläutert vier wichtige Maßnahmen zur weiteren Verbreitung der Effizienzdienstleistung ESC:</h5>
<p><strong>1. Sanierung und Modernisierung nur mit nachgewiesener Energieeinsparung</strong></p>
<li>Jeder Gebäudesanierung und -modernisierung sollte eine nachgewiesene Energieeinsparung zur Auflage gemacht werden. Dabei sind solche Maßnahmen und Modelle zu privilegieren, in denen die nachgewiesene Energieeinsparung durch einen Dritten garantiert wird.</li>
<p><strong>2. Vereinfachung der Rahmenbedingungen</strong></p>
<li>Für die Genehmigung von Energiespar-Contracting-Projekten wird eine grundsätzliche Zustimmung bzw. Ausnahmeregelung zur Durchführung erteilt. Dies sollte auch für Kommunen gelten, die unter Finanzaufsicht stehen.</li>
<li>Energiespar-Contracting wird nicht als kreditähnliches Rechtsgeschäft eingestuft und die Zahlungen an den Contractor (Vergütung) wird nicht auf den Kreditrahmen angerechnet</li>
<li>Harmonisierung und Entwicklung klarer Regelungen, wie die „Wirtschaftlichkeitsanforderung“ nach Bundeshaushaltsordnung und Landeshaushaltsordnung im Contracting-Fall nachgewiesen wird</li>
<li>Entwicklung von Handreichungen für die Bewertung von Energieeffizienz als Vergabekriterium, Beispielsweise könnte die Energieeffizienz über die CO₂-Einsparungen monetär bewertet werden</li>
<li>Nachgewiesene Energieeffizienz als Zuschlagskriterium im Vergaberecht stärken.</li>
<p><strong>3. Benachteiligung von Energiedienstleistungen beenden</strong></p>
<li>Die bestehende Benachteiligung von Energieeinspar-Projekten für Kommunen muss beendet werden. Dies kann im Bereich der Förderung zum Beispiel dadurch gelingen, dass die Förderung dem Projekt zu Gute kommt und nicht auf den Antragsteller bezogen ist.</li>
<p><strong>4. Vorbildfunktion der öffentlichen Hand</strong></p>
<li>Neben einer Informationsoffensive ist die öffentliche Hand aufgefordert, ihrer Vorbildfunktion gerecht zu werden.</li>
<li>Wir schlagen eine Verpflichtung der öffentlichen Hand zur Einführung von Energiespar-Contracting – in dem Sinne einer Garantie auf eine nachgewiesene Energieeinsparung durch einen Dritten in geeigneten Liegenschaften vor. „Werden die vorgenannten Möglichkeiten und Chancen zur Marktbelebung genutzt, kann das ESC zu einer tragenden Säule für die Erhöhung der Energieeffizienz im Bereich öffentlicher Gebäude und Kliniken, aber auch im Bereich industrieller sowie gewerblicher Liegenschaften werden. Die Politik ist nun gefordert, entsprechende Maßnahmen zeitnah umzusetzen“, resümierte Tobias Dworschak, Geschäftsführer im VfW.</li>
<p>Über Energiespar-Contracting ESC als energetisches Modernisierungsmodell wurde für größere Gebäude, Gebäudegruppen oder komplexe Liegenschaften wie beispielsweise Schulen, Hochschulen, Schwimmhallen, Turnhallen, Verwaltungen, Forschungseinrichtungen, Justizvollzugsanstalten oder Krankenhäuser entwickelt. Über einen ganzheitlichen Ansatz werden Gebäude und technische Anlagen analysiert, bewertet, ein nachhaltiges Modernisierungs-konzept entwickelt, umgesetzt und finanziert&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Energie-contracting-Energiewende.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Der Heizkörper gluckert – Luft im System macht das Heizen teurer &#8211; Luft- und Schlammabscheider sind die Lösung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-heizkoerper-gluckert-luft-im-system-macht-das-heizen-teurer-luft-und-schlammabscheider-sind-die-loesung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-heizkoerper-gluckert-luft-im-system-macht-das-heizen-teurer-luft-und-schlammabscheider-sind-die-loesung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 00:02:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG94]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kennt es: Der Heizkörper gluckert. Laute Fließgeräusche signalisieren Luftblasen im System. Infolgedessen heizt die Anlage nicht mehr richtig und es können langfristig Schäden an der Pumpe entstehen. Selbst gewissenhaftes Entlüften am Heizkörper entfernt nicht alle Luftblasen: Sogenannte Mikroblasen, deren Durchmesser weniger als 0,2 Millimeter beträgt, verbleiben in der Strömung. Obwohl diese sich nicht geräuschvoll [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt es: Der Heizkörper gluckert. Laute Fließgeräusche signalisieren Luftblasen im System. Infolgedessen heizt die Anlage nicht mehr richtig und es können langfristig Schäden an der Pumpe entstehen. Selbst gewissenhaftes Entlüften am Heizkörper entfernt nicht alle Luftblasen: Sogenannte Mikroblasen, deren Durchmesser weniger als 0,2 Millimeter beträgt, verbleiben in der Strömung. Obwohl diese sich nicht geräuschvoll bemerkbar machen, beeinträchtigen sie dennoch die Leistung. Dazu kommt, dass durch zu viel Sauerstoff in der Anlage Korrosionspartikel entstehen und zu Verschlammungen führen können. Damit das Heizsystem effizient und lange störungsfrei arbeitet, ist es erforderlich, Mikroblasen und Schmutz zu entfernen. Luft- und Schlammabscheider von Flamco überzeugen nicht nur mit einer hohen Trennleistung: Aufgrund ihres äußerst geringen Strömungswiderstands sparen sie auch Energie ein.</p>
<p>Egal ob im Wohnbau oder in gewerblichen Heizsystemen: Soll das System seine Arbeit effizient und ohne Störungen leisten, ist es notwendig, das Anlagenwasser von Lufteinschlüssen frei zu halten. Herkömmliches Entlüften am Heizkörper reicht hier nicht aus: Mikroblasen, die schon im Füllwasser der Anlage enthalten sind und bei Erwärmung beziehungsweise Drucksenkung freigesetzt werden, bleiben in der Strömung bestehen. Zusätzlich entstehen bei zu viel Sauerstoff durch Korrosion an metallischen Bauteilen der Anlage Rostpartikel wie Eisenoxid oder Magnetit, die die Leistung beeinträchtigen sowie Schaden an Pumpen, Reglern und Armaturen verursachen.</p>
<h5>Abscheiden nach Venturi-Effekt</h5>
<p>Die Flamco-Produkte machen sich beim Abscheiden den Venturi-Effekt zunutze. Dieser beruht auf dem Prinzip, dass die Fließgeschwindigkeit von Gasen steigt, wenn der Fließkanal verengt ist. Das Trennelement im Inneren der Abscheider reduziert die Fließgeschwindigkeit des Wassers bis auf weniger als 1 Prozent von der des Hauptvolumenstroms. Dadurch können die Blasen aufsteigen und die Anlage über den Schwimmer verlassen. Im Schlammabscheider fallen größere Schmutzpartikel zu Boden und können abgeschieden werden. Um selbst kleinste Teilchen ab einer Größe von 4 μm zu erfassen, sind hinter dem Flamco-Logo an der Außenseite vier Neodym-Supermagnete angebracht, die zusätzlich eisenhaltige Partikel abfangen. Anschließend erfolgt eine Rückführung des Wassers in den Hauptfluss. Dies sorgt dafür, dass die noch im Wasser verbleibenden Luftbläschen nach außen gedrückt werden, wo sie dann wieder abgeschieden und in die Sammelkammer getrieben werden. Und so wiederholt sich der Prozess.</p>
<h5>Große Leistung, kleiner Aufwand</h5>
<p>Auf diese Weise erreichen die Luft- und Schlammabscheider eine um bis zu 60 Prozent bessere Leistung im Vergleich zu konventionellen Produkten am Markt. Sie lassen sich mit geringem Installationsaufwand in neuen als auch bestehenden Systemen einbauen. Die Abscheider sind nahezu wartungsfrei und eignen sich auch für den Einsatz bei außergewöhnlichen Strömungsgeschwindigkeiten von bis zu 3 m/s&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Enum-heizung-entlueften.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Enteignung privater Wohnungsunternehmen in Berlin &#8211; Das politische Thema bei QUO VADIS 2019 &#8211; Immobilienrechtler Bethge berichtet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/enteignung-privater-wohnungsunternehmen-in-berlin-das-politische-thema-bei-quo-vadis-2019-immobilienrechtler-bethge-berichtet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=enteignung-privater-wohnungsunternehmen-in-berlin-das-politische-thema-bei-quo-vadis-2019-immobilienrechtler-bethge-berichtet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 23:51:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG94]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem diesjährigen Branchenevent QUO VADIS in Berlin gab es ein Thema, das viele Gespräche dominierte: Wie wahrscheinlich ist das Szenario einer Enteignung von Wohnungsunternehmen? In ihrem politischen Grußwort mit dem Titel: „Wohlstand für alle?! – Neue Herausforderungen für ein altes Versprechen“, sicherte die Vorsitzende der CDU Deutschland Annegret Kramp-Karrenbauer den versammelten Entscheidern der Immobilienwirtschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/enteignung-privater-wohnungsunternehmen-in-berlin-das-politische-thema-bei-quo-vadis-2019-immobilienrechtler-bethge-berichtet/">Enteignung privater Wohnungsunternehmen in Berlin &#8211; Das politische Thema bei QUO VADIS 2019 &#8211; Immobilienrechtler Bethge berichtet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem diesjährigen Branchenevent QUO VADIS in Berlin gab es ein Thema, das viele Gespräche dominierte: Wie wahrscheinlich ist das Szenario einer Enteignung von Wohnungsunternehmen? In ihrem politischen Grußwort mit dem Titel: „Wohlstand für alle?! – Neue Herausforderungen für ein altes Versprechen“, sicherte die Vorsitzende der CDU Deutschland Annegret Kramp-Karrenbauer den versammelten Entscheidern der Immobilienwirtschaft ihre Unterstützung zu. Konträr dazu die politischen Forderungen aus der Berliner Rot-Rot-Grün &#8211; Koalition, die sich auf Artikel 15 des Grundgesetzes bezieht, wonach eine Überführung von Grund und Boden in Gemeineigentum möglich ist.</p>
<p>André Dietrich-Bethge, Fachanwalt und Notar bei bethge | immobilienanwälte: „Das Mittel der Enteignung kann aus gutem Grund in Deutschland nur sehr restriktiv angewandt werden. Grundvoraussetzung ist, dass das Gemeinwohl das Grundrecht auf Eigentum übersteigt und ein Handeln zwingend erforderlich macht. Diese Voraussetzung ist, trotz angespanntem Wohnimmobilienmarkt in Berlin, natürlich nicht gegeben.“ </p>
<p>Die wirklichen Ursachen für den Missstand auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt sehen die Teilnehmer der QUO VADIS u.a. im zu langsamen Wohnungsbau. Hier ist der Staat gefordert, die langwierigen Baugenehmigungsverfahren zu deregulieren und zu beschleunigen. Bei dem wichtigsten Branchentreffen der Immobilienentscheider QUO VADIS moderierte André Dietrich- Bethge einen Thementisch mit dem Motto: „Baubeschleunigung 2019 – Wir schaffen das?!“. Dabei überwog unter den Teilnehmern die Skepsis, ob mit den aktuellen politischen Ansätzen die ambitionierten Ziele beim Wohnungsbau erreicht werden können.</p>
<h5>Ganzheitliche Ansatz fehlt</h5>
<p>André Dietrich-Bethge: „Die politischen Lösungsansätze zum Thema wirken stückhaft, es fehlt der ganzheitliche Ansatz, der große Wurf. Aktuell wird noch zu klein gedacht, vieles auf Landesebene versucht, wo eine bundeseinheitliche Lösung sinnvoll wäre. So werden wir die geforderten Zahlen im Wohnungsneubau nicht erreichen.“</p>
<p>Unterstützt wird diese Einschätzung von den neuesten Zahlen der Deutschen Bundesbank. Laut Monatsbericht Februar, haben sich nun auch die Preise für Häuser und Wohnungen außerhalb städtischer Gebiete, also auf dem Land, im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich verteuert&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Bauen-recht-Immobilien-Enteignung-Verfassungsrechtlich-aeusserst-bedenklich.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Sonder-Bauministerkonferenz setzt Zeichen für umfangreichen Wohnungsbau &#8211; Beschlüsse des Wohnungsgipfels werden umgesetzt und vertieft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 23:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG94]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bauministerkonferenz hat im Rahmen ihrer Sonder-Sitzung am 22. Februar 2019 im Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) in Berlin eine erste Bilanz nach dem Wohnungsgipfel im September gezogen und weitere Maßnahmen beschlossen. Für das langfristig angestrebte Ziel, 1,5 Millionen zusätzliche Wohnungen in Deutschland zu errichten, werden vor allem in den folgenden Bereichen Anstrengungen unternommen: Investive [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bauministerkonferenz hat im Rahmen ihrer Sonder-Sitzung am 22. Februar 2019 im Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) in Berlin eine erste Bilanz nach dem Wohnungsgipfel im September gezogen und weitere Maßnahmen beschlossen.</p>
<p>Für das langfristig angestrebte Ziel, 1,5 Millionen zusätzliche Wohnungen in Deutschland zu errichten, werden vor allem in den folgenden Bereichen Anstrengungen unternommen:</p>
<li>Investive Impulse für den Wohnungsbau</li>
<li>Sicherung der Bezahlbarkeit des Wohnens</li>
<li>Angleichung der Normen und Standards</li>
<li>Baukostensenkung und Fachkräftesicherung.</li>
<p>Für den Vorsitzenden der Bauministerkonferenz, Schleswig-Holsteins Bauminister Hans-Joachim Grote, sind die Schaffung bezahlbaren Wohnraums und die Verbesserung der Rahmenbedingungen im Wohnungsbau zentrale Punkte der Politik der Bundesländer und es Bundes: </p>
<p>„Für meine Länderkolleginnen und –kollegen und für mich ist die Schaffung bezahlbaren Wohnraums eine der Kernaufgaben unserer Arbeit. Dabei kann es nicht die einzelne übergeordnete Maßnahme für ganz Deutschland geben. Verschiedene Handlungsansätze von der sozialen Wohnraumförderung über die Aktivierung von Wohnungsbauflächen, die Städtebauförderung bis zur Digitalisierung und Beschleunigung von Bauplanungs- sowie Baugenehmigungsverfahren müssen wirkungsvoll kombiniert werden.“</p>
<h5>Soziale Wohnbauförderung</h5>
<p>Brandenburgs Bauministerin Kathrin Schneider sagte für die A-Länder: „Das Thema Bezahlbares Wohnen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wir müssen dafür sorgen, dass für jeden Geldbeutel eine passende und moderne Wohnung verfügbar ist. Deshalb ist es eine gemeinsame Aufgabe von Bund und Ländern, sich verstärkt für den Bau von bezahlbaren Wohnungen einzusetzen. Die Einigung im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat ist ein wichtiges und positives Signal, weil damit die soziale Wohnbauförderung für die kommenden Jahre gesichert ist. Wichtig ist für uns, bei den Planungen für neue Quartiere integriert zu denken. Stadtentwicklung, Bezahlbares Wohnen, Mobilität und Energieeffizienz müssen verknüpft werden.“ </p>
<p>Gemeinsam ist nach Angaben Grotes dabei fast allen Ländern, dass die Neubauförderung gestärkt und damit auf die zunehmende Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in kleinen und großen Städten reagiert werde. In einigen Ländern werde neben dem Neubau hauptsächlich in die Modernisierung von Wohnungen investiert. Der alters- und klimagerechte Umbau stehe in diesen Fällen im Mittelpunkt, um den Wohnraumbestand langfristig qualitativ zu sichern.</p>
<h5>Förderbedingungen</h5>
<p>Für Ina Scharrenbach, Bauministerin Nordrhein-Westfalens und Sprecherin der B-Länder erfordern insbesondere die stark gestiegenen Baukosten eine kontinuierliche Anpassung der Förderbedingungen: „Eine zunehmende Bedeutung erhalten dabei Zuschüsse oder Tilgungsnachlässe, die immer mehr Länder gewähren. Grundlage zielgerichteter Wohnungspolitik ist in allen Ländern die Kooperation mit den lokalen Partnern der Wohnungswirtschaft und dem Mieterbund. </p>
<p>Viele Länder haben zudem in ihren Haushaltsgesetzen bereits Regelungen vorgesehen, oder werden diese kurzfristig aufnehmen, auf deren Grundlage die verbilligte Abgabe von Landesgrundstücken und/ oder kommunalen Grundstücken möglich ist. Von dieser Möglichkeit wird auch Gebrauch gemacht. Die Bauministerkonferenz hat heute im Zusammenhang mit kostenträchtigen Standards bei der energetischen Anforderung dargestellt: Bezahlbarer Wohnraum muss gleichwertiges Ziel neben dem Klimaschutz und der Energieeffizienz sein.“</p>
<h5>Bau-Milliarden</h5>
<p>Der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Horst Seehofer, betont: „Das Wohnen ist und bleibt die soziale Frage unserer Zeit. Deshalb drückt die Bundesregierung gemeinsam mit Ländern und Kommunen mit zahlreichen Maßnahmen aufs Gaspedal, um die Wohnungsengpässe in Deutschland so schnell wie möglich zu beseitigen. Dazu zählt die Verabschiedung der Grundgesetzänderung am 21. Februar 2019, die den Weg für milliardenschwere Bundesfinanzhilfen im sozialen Wohnungsbau freimacht&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Bauen-sonder-baumikonferenz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Gegen Pfusch auf dem Dach &#8211; Schneelast auf Solaranlagen: Metallplatten schützen vor Ziegelbruch</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gegen-pfusch-auf-dem-dach-schneelast-auf-solaranlagen-metallplatten-schuetzen-vor-ziegelbruch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gegen-pfusch-auf-dem-dach-schneelast-auf-solaranlagen-metallplatten-schuetzen-vor-ziegelbruch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 23:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Dachziegel]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG94]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo sich im Winter Schnee auf den Solaranlagen türmt, sind häufig kostspielige Dach- oder sogar Mauerwerksschäden die Folge. Der Grund: Viele Solarpanele werden unsachgemäß auf dem Hausdach montiert, sodass die darunter liegenden Dachziegel brechen können und Tau- oder Regenwasser nicht mehr richtig ablaufen kann. Um aufwändigen Reparaturen vorzubeugen, sollten Bauherren von Anfang an auf Nummer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gegen-pfusch-auf-dem-dach-schneelast-auf-solaranlagen-metallplatten-schuetzen-vor-ziegelbruch/">Gegen Pfusch auf dem Dach &#8211; Schneelast auf Solaranlagen: Metallplatten schützen vor Ziegelbruch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo sich im Winter Schnee auf den Solaranlagen türmt, sind häufig kostspielige Dach- oder sogar Mauerwerksschäden die Folge. Der Grund: Viele Solarpanele werden unsachgemäß auf dem Hausdach montiert, sodass die darunter liegenden Dachziegel brechen können und Tau- oder Regenwasser nicht mehr richtig ablaufen kann. Um aufwändigen Reparaturen vorzubeugen, sollten Bauherren von Anfang an auf Nummer sicher gehen. Statt Dachziegel aufzuflexen, können Anwender zur Metalldachplatte der Marzari Technik GmbH aus Leutkirch greifen. Der Solarmodul-Träger des baden-württembergischen Qualitätsherstellers lässt sich schnell und einfach auf allen gängigen Bedachungen anbringen. Weil bei dieser Art der Montage der Dachziegelverbund nicht verletzt wird, bleiben Dach und Haus jahrzehntelang effektiv vor Schnee, Eis und Tauwasser geschützt.</p>
<h5>Vorsicht Schimmel</h5>
<p>Das Grundgerüst von Solaranlagen wird gewöhnlich an Dachhaken montiert. Oft wird für die Befestigung dieser Haken ein Stück der Dachziegel herausgeflext. Die Folge: Gerade bei der hohen Schneelast im Winter, drohen die bearbeiteten Ziegel zu brechen. Regen- und Tauwasser können so bis in die Isolationsschicht des Gebäudes sickern und kostspielige Schäden anrichten. „Wie es unter ihrer Solaranlage aussieht, bemerken viele Betreiber erst, wenn es schon zu spät ist. Meist bleiben sie auf den unnötigen Kosten dann auch noch sitzen: Denn zum einen geben die Dachziegelhersteller für bearbeitete Ziegel keine Garantie mehr. Zum anderen achten die wenigsten Hausbesitzer darauf, Schäden durch Schneedruck mit ihren Wohngebäude- und Hausratsversicherungen abzudecken“, sagt Siegfried Marzari, Geschäftsführer der Marzari Technik GmbH.</p>
<h5>Kürzere Montagezeit</h5>
<p>Teure Reparaturen lassen sich vermeiden – mit der innovativen Metalldachplatte des Leutkircher Unternehmens. Sie wird einfach anstelle eines normalen Dachziegels eingesetzt. Der Haken für die Solarmodule wird an ihr und der darunter liegenden Dachkonstruktion befestigt und sorgt für den sicheren Halt der Solarmodule – ohne, dass dafür Löcher in den Dachziegel geflext werden müssen. Zusätzlich ist die Marzari-Platte aus feuerverzinktem Stahl mit einem Schaumstoffkeil ausgestattet, der für eine geschlossene Dachhaut sorgt und das Gebäude effektiv vor Schmutz und allen Wettereinflüssen schützt. Das Beste daran: Den Mehrpreis für die Metalldachplatte holt der Handwerker schnell wieder über die kürzere Montagezeit rein&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Bauen-schnee-auf-solar.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>GAG investiert 150 Millionen Euro in Köln Chorweiler &#8211; auch in die energetische Modernisierung, damit Wohnen bezahlbar bleibt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gag-investiert-150-millionen-euro-in-koeln-chorweiler-auch-in-die-energetische-modernisierung-damit-wohnen-bezahlbar-bleibt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gag-investiert-150-millionen-euro-in-koeln-chorweiler-auch-in-die-energetische-modernisierung-damit-wohnen-bezahlbar-bleibt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 23:37:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[GAG]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG94]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30314</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dank einer Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen in Höhe von rund 110 Millionen Euro ist die GAG Immobilien AG nun in der Lage, im Zentrum von Chorweiler auch eine energetische Modernisierung ihrer Bestände durchzuführen. Insgesamt investiert Kölns größte Vermieterin in den kommenden Jahren etwa 150 Millionen Euro in die rund 1.200 vormals zwangsverwalteten Wohnungen. „Damit können [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dank einer Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen in Höhe von rund 110 Millionen Euro ist die GAG Immobilien AG nun in der Lage, im Zentrum von Chorweiler auch eine energetische Modernisierung ihrer Bestände durchzuführen. Insgesamt investiert Kölns größte Vermieterin in den kommenden Jahren etwa 150 Millionen Euro in die rund 1.200 vormals zwangsverwalteten Wohnungen. „Damit können wir auch den drängendsten Wunsch der Mieterinnen und Mieter nach neuen Fenstern erfüllen“, freute sich GAG-Vorstand Kathrin Möller über die Entwicklung. „Die bereits erzielten Fortschritte und die jetzt möglichen Verbesserungen zeigen, wie wichtig und richtig die Entscheidung zur Übernahme damals war. Die GAG betreibt in Chorweiler Quartiersentwicklung im besten Sinne“, betonte der GAG-Aufsichtsratsvorsitzende Jochen Ott.</p>
<p>Oberbürgermeisterin Henriette Reker: „Es ist ein guter Tag für Chorweiler. Die GAG hat einen großen Schritt für Chorweiler getan! Die Stadt Köln widmet sich ihrerseits im Rahmen des Bundesförderprojektes ,Lebenswertes Chorweiler‘ der Neugestaltung und städtebaulichen Aufwertung der drei wichtigsten öffentlichen Plätze – des Liverpooler, des Pariser und des Lyoner Platzes – und schafft damit einen echten ,Vorzeiger‘. Insgesamt werden wir hier 12,6 Millionen Euro investieren. Fünf Millionen Euro Förderung erhalten wir hierfür vom Bund.“</p>
<h5>Mieten bei 6,60 Euro/m2</h5>
<p>Aufgrund der neuen Wohnungsbauförderungsbestimmungen (WFB) und der ebenfalls neuen Modernisierungsrichtlinie (RL Mod) des Landes Nordrhein-Westfalen erhält die GAG Landesmittel zu sehr günstigen Konditionen. Dadurch lässt sich eine umfangreiche Modernisierung einschließlich einer energetischen Erneuerung wirtschaftlich durchführen. Die Mieten für die Bewohnerinnen und Bewohner werden dabei nur leicht angehoben und bleiben mit 6,60 Euro/m2 zunächst sogar unterhalb der förderrechtlich zulässigen Mietobergrenze von derzeit 6,80 Euro/m2. Die neue Landesförderung, die daraus resultierenden Maßnahmen und deren Umsetzung wurden zwischen der GAG, dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW sowie der Stadt Köln abgestimmt. Die Förderdarlehen werden durch die NRW.BANK gewährt. </p>
<p>Für die Wohnungen an der Stockholmer Allee, der Osloer Straße und der Florenzer Straße bedeutet das, dass neben der schon begonnenen und weiterhin laufenden Instandsetzung auch die Fenster ausgetauscht, die Fassaden gedämmt und verschönert, die Hauseingänge erneuert und Barrieren abgebaut werden. Ebenfalls aufgewertet werden die Außenflächen an den Beständen, u. a. durch die Erneuerung eines öffentlichen Spielplatzes und eine Soccer Cage-Anlage. „Nach der endgültigen Förderzusage und der Zustimmung des GAG-Aufsichtsrates können wir nun mit den umfangreichen Planungsarbeiten beginnen“, erklärte Kathrin Möller. Insgesamt werden die Arbeiten an und in den Beständen voraussichtlich bis 2028 andauern.</p>
<p>Im August 2016 hat die GAG Immobilien AG die vormals zwangsverwalteten Wohnungen übernommen und mit dem Abbau des Instandhaltungsstaus begonnen. Um die Mieten auf einem verträglichen Niveau zu halten, konnten bislang jedoch nur die unmittelbar wichtigsten Arbeiten durchgeführt werden. Ein Quartierszentrum vor Ort und soziale Maßnahmen ergänzen das Engagement der GAG im Stadtteil&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Bauen-in-koeln-chorweiler.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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