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	<title>Technik AG87 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG87 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wohnungsbaugenossenschaft eG Südharz &#8211; Fußbodenheizung, Tiefgarage, Balkon &#8211; 92 und 102 qm bezahlbar, denn seriell gebaut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 17:51:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[serielles Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG87]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Serielles Bauen für bezahlbares Wohnen: Nach sieben Jahren hat die Wohnungsbaugenossenschaft eG Südharz (WBG) wieder in einen Neubau investiert. Wie zuletzt 2010 wurde dieses Vorhaben erneut mit der HABAU-Unternehmensgruppe aus Heringen umgesetzt. Als größter Vermieter in Nordthüringen reagiert die WBG Südharz mit dem Neubau einerseits auf die weitere Belebung des Standortes, andererseits natürlich auf den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Serielles Bauen für bezahlbares Wohnen:</strong> Nach sieben Jahren hat die Wohnungsbaugenossenschaft eG Südharz (WBG) wieder in einen Neubau investiert. Wie zuletzt 2010 wurde dieses Vorhaben erneut mit der HABAU-Unternehmensgruppe aus Heringen umgesetzt. Als größter Vermieter in Nordthüringen reagiert die WBG Südharz mit dem Neubau einerseits auf die weitere Belebung des Standortes, andererseits natürlich auf den steten Wandel und Wunsch vieler WBG-Mitglieder nach größeren Wohnungen.</p>
<blockquote><p>“Hat sich unsere Genossenschaft in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten zuerst auf das „FAMILIENWOHNEN“ und später auf das „JUNGES WOHNEN“ konzentriert, so tragen wir seit dem Jahr 2010 mit dem Ausbau unserer Angebote für das „SENIORENWOHNEN“ dem demografischen Wandel Rechnung”,</p></blockquote>
<p> sagt WBG-Vorstand Sven Dörmann. Vorstandskollege Steffen Loup ergänzt: </p>
<blockquote><p>“Allein in Nordhausen Nord wurden in den zurückliegenden zehn Jahren rund 20 Millionen Euro in diesem Angebotssegment investiert. Die dabei erreichte Qualität in der Infrastruktur hat uns unter anderem ermutigt, den Standort im Norden der Rolandstadt auszubauen.”</p></blockquote>
<p>Nun sind wieder Wohnungen für Familien mit Kindern und Senioren entstanden. Konkret wurde dieses Projekt unter dem Namen “FAMILIENWOHNEN am Borntal” realisiert. Hier entstanden ab April 2017 in nur acht Monaten Bauzeit schlüsselfertig 30 Wohneinheiten zwischen 92 und 102 Quadratmeter Wohnfläche, konkret sind das zwanzig 3-Raum-Wohnungen und zehn 4-Raum-Wohnungen.</p>
<h5>Sozial-verträgliche Mieten</h5>
<p>Wie andere Bauherren auch, musste die Wohnungsbaugenossenschaft mit explodierenden Neubaupreisen zurechtkommen, die zum Teil durch die Politik, z.B. durch die Energieeinsparverordnung, vorgegeben wurden. Allerdings &#8211; so der genossenschaftliche Gedanke &#8211; soll den WBG-Mitgliedern auch neugebauter Wohnraum zu sozial-verträglichen Mieten angeboten werden.</p>
<p>Um diesen gordischen Knoten zu durchtrennen, fand die WBG Südharz mit der HABAU-Unternehmensgruppe einen bewährten Partner – auch für serielles Bauen. Das Unternehmen in Heringen hat den Neubau als Pilotprojekt für seine gemeinsam mit der WBG Südharz weiterentwickelte “Modularbauweise mit Architekturbeton” errichtet. Das Prinzip entspricht &#8211; vereinfacht dargestellt &#8211; dem der Herstellung von massiven Fertigteilhäusern. Im Werk in Heringen werden die einzelnen Elemente soweit es möglich ist vorgefertigt. Die Teile der Außenfassade bestehen aus verschiedenen Schalen, die für Tragfähigkeit, Dämmung und Struktur/Wetterschutz “verantwortlich” sind. Die Innenwände werden einschalig ausgeführt und bieten einen sehr guten Schallschutz.</p>
<h5>Ökologische Nachhaltigkeit</h5>
<p>“Wir haben uns als Unternehmen seit vielen Monaten im Rahmen von Forschungsarbeiten mit dem modularen Bauen beschäftigt. Im Werk in Heringen verfügen wir über alle notwendigen Voraussetzungen, um die benötigten Fertigteile herzustellen. Innerhalb der Forschungsarbeit mit der WBG Südharz ging es neben den baulichen Anforderungen auch um ökologische Nachhaltigkeit. Die Möglichkeit, die Module nach ihrer Nutzungsdauer nach Jahrzehnten vollständig zu recyceln, sollte gegeben sein. Darüber hinaus messen wir während der Bauarbeiten den Lärm der Arbeiten und des Baustellen-Verkehrs”, beschreibt HABAUGeschäftsführer Dr. Jens Stark die Intentionen seines Unternehmens, an diesem anspruchsvollen Pilotprojekt in Nordhausen mitzuarbeiten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Bauen-aufmacher-wowi-heute-pilotprojekt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser! Bezahlbare Wohnungen Dank serieller Modularbauweise &#8211; in Nordhausen sind sie schon zu sehen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-bezahlbare-wohnungen-dank-serieller-modularbauweise-in-nordhausen-sind-sie-schon-zu-sehen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-bezahlbare-wohnungen-dank-serieller-modularbauweise-in-nordhausen-sind-sie-schon-zu-sehen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 17:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editori]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG87]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer heute bezahlbaren Wohnraum schaffen will, steht vor einem Berg von Entscheidungen. Lassen wir einmal die Frage nach Grundstück und Genehmigungen beiseite, denn das ist schon eine kaum lösbare Aufgabe und aus journalistischer Sicht ein Sonderheft für sich. Nein. Fragen wir uns doch einmal: Wer kann noch unter Beachtung aller technischen Vorschriften bauen? Wer liefert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute bezahlbaren Wohnraum schaffen will, steht vor einem Berg von Entscheidungen. Lassen wir einmal die Frage nach Grundstück und Genehmigungen beiseite, denn das ist schon eine kaum lösbare Aufgabe und aus journalistischer Sicht ein Sonderheft für sich. Nein. Fragen wir uns doch einmal: Wer kann noch unter Beachtung aller technischen Vorschriften bauen? Wer liefert die geforderte Qualität schnell, also zum Festtermin und ohne Überraschungen bei Abnahme? Bauen wir wie bisher mit dem Hausarchitekten, der mit den Gewerken versucht, als Team den Bau zu stemmen? Oder gehen wir neue Wege? Gibt es denn Alternativen? Ja. Wir wissen: Fehler und Pfusch passieren meist auf der Baustelle. Also spricht viel für Vorfertigung. Arbeitsabläufe sind für alle Gewerke klar<br />
strukturiert, Bauteile sind „genormt“, auch Fenster und die TGA.</p>
<p>Sven Dörmann, Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft eG Südharz, und sein Vorstandskollege Steffen Loup, standen vor der Entscheidung: Nach sieben Jahren Bestandspflege sollte in einen Neubau investiert werden. Schnell wurde klar: Serielle Modularbauweise ist der Weg und dies noch mit einem Unternehmen aus der Region. Balkon, Tiefgarage, Fußbodenheizung, breite Türen und vieles mehr. Vorbildlich und nachhaltig. Aber auch das stimmte:<br />
Kurze Bauzeit und ca. 20 Prozent unter den sonst üblichen Preisen konventioneller Bauweise. Aber lesen<br />
Sie selbst ab Seite 4. </p>
<h5>Mai 2018. Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten:</h5>
<p>Von Balkonen an alten Klinkerbauten der Neuen Lübecker, einem Handlungsleitfaden für pflegegerechte und individuelle Wohnkonzepte sächsischer Genossenschaften und das Ergebnis einer Aareon-Umfrage in fünf EU-Ländern, welchen Service Mieter und Eigentümer via App wünschen</p>
<p><strong>… Klicken Sie mal rein.<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<item>
		<title>dena-Gebäudereport: Energiewende im Gebäudebereich stagniert &#8211; Einsparpotenziale werden nicht ausreichend genutzt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dena-gebaeudereport-energiewende-im-gebaeudebereich-stagniert-einsparpotenziale-werden-nicht-ausreichend-genutzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dena-gebaeudereport-energiewende-im-gebaeudebereich-stagniert-einsparpotenziale-werden-nicht-ausreichend-genutzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 17:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG87]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Endenergieverbrauch in Wohn- und Nichtwohngebäuden stagniert im Zeitraum 2010 bis 2016 auf hohem Niveau. Das geht aus dem neuen Gebäudereport 2018 der Deutschen Energie-Agentur (dena) hervor. Der Effizienztrend der Jahre 2002 bis 2010, in denen der Energieverbrauch in Gebäuden um 20 Prozent reduziert wurde, scheint damit vorbei zu sein. „Die derzeitigen Anstrengungen im Bereich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Endenergieverbrauch in Wohn- und Nichtwohngebäuden stagniert im Zeitraum 2010 bis 2016 auf hohem Niveau. Das geht aus dem neuen Gebäudereport 2018 der Deutschen Energie-Agentur (dena) hervor. Der Effizienztrend der Jahre 2002 bis 2010, in denen der Energieverbrauch in Gebäuden um 20 Prozent reduziert wurde, scheint damit vorbei zu sein.</p>
<blockquote><p>„Die derzeitigen Anstrengungen im Bereich Energieeffizienz sind nicht ausreichend, um die Klimaschutzziele und damit die anvisierte Treibhausgasreduzierung im Gebäudebereich zu erreichen“, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „Für eine umfassende Wärmewende ist sowohl der Einsatz energieeffizienter Heizungsanlagen, Fassaden und Fenster, als auch die Anwendung innovativer Techniken und Geschäftsmodelle wie das serielle Sanieren notwendig. Darüber hinaus ist die Energiewende ein gesellschaftspolitisches Projekt, bei dem es darum geht, die Menschen für klimafreundliches Bauen und Sanieren zu begeistern. Mit unserem Gebäudereport wollen wir eine solide Datenbasis schaffen und zu mutigen Entscheidungen anregen.“</p></blockquote>
<h5>Trends im Gebäudebereich</h5>
<p>Neben aktuellen Trends zur Energieeffizienz im Gebäudebereich präsentiert der dena-Gebäudereport eine Auswahl von Zahlen, Daten und Analysen zum Gebäudebestand, Energieverbrauch und klimapolitischen Rahmenbedingungen in Deutschland. Dabei wird deutlich, dass auch bei anderen Messwerten wie zum Beispiel den Treibhausgasemissionen eine Stagnation zu beobachten ist: Zwar sind diese erst über mehr als 20 Jahren konstant gesunken, verharren jedoch seit 2014 bei etwa minus 28 Prozent im Vergleich zu 1990. Damit zeichnet sich ab, dass das für 2020 anvisierte Klimaschutzziel der Bundesregierung, eine Reduktion um 40 Prozent, nicht erreicht wird. Auch die Ziele für die Jahre 2030 und 2050 sind nach Einschätzung der dena in Gefahr.</p>
<h5>Gebäude sind Teil in einem integrierten Energiesystem</h5>
<p>Wärme und Strom in Gebäuden sind mit 36 Prozent für mehr als ein Drittel des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland verantwortlich. Effizienztechnologien bieten viele Einsparpotenziale, insbesondere auch in Nichtwohngebäuden. Die Wärmewende ist dabei&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Energie-Energiewende-Gebaeudebereich-stagniert.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Wechselhelfer für Strom und Gas &#8211; Viele Versprechen, wenig Garantien, so eine Studie der Marktwächter Energie der Verbraucherzentrale</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wechselhelfer-fu%cc%88r-strom-und-gas-viele-versprechen-wenig-garantien-so-eine-studie-der-marktwaechter-energie-der-verbraucherzentrale/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wechselhelfer-fu%25cc%2588r-strom-und-gas-viele-versprechen-wenig-garantien-so-eine-studie-der-marktwaechter-energie-der-verbraucherzentrale</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 17:34:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG87]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wechselservice: Auch 20 Jahre nach der Liberalisierung des deutschen Energiemarktes sind viele Verbraucher zurückhaltend, wenn es um den Wechsel des Strom- oder Gasanbieters geht. Zu viel Aufwand, zu viel Risiko – so die häufigsten Bedenken. Ein neues Angebot lässt da aufhorchen: Sogenannte Wechselservices oder -helfer versprechen, Kunden bei der Auswahl der Tarife zu unterstützen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wechselservice: Auch 20 Jahre nach der Liberalisierung des deutschen Energiemarktes sind viele Verbraucher zurückhaltend, wenn es um den Wechsel des Strom- oder Gasanbieters geht. Zu viel Aufwand, zu viel Risiko – so die häufigsten Bedenken. Ein neues Angebot lässt da aufhorchen: Sogenannte Wechselservices oder -helfer versprechen, Kunden bei der Auswahl der Tarife zu unterstützen und bei Bedarf automatisch einen Anbieterwechsel einzuleiten. Auf diese Weise könne der Nutzer nicht nur Jahr für Jahr sparen, sondern auch sicher sein, stets zu einem seriösen Anbieter zu wechseln. Im Rahmen des Projekts Marktwächter Energie für Niedersachsen hat die Verbraucherzentrale Niedersachsen die neuen Angebote genauer analysiert. Ergebnis: Ein Mehrwert für Verbraucher ist oftmals nicht zu erkennen.</p>
<p>Die Marktwächter Energie für Niedersachsen, ein Projekt der Verbraucherzentrale hat „Online-Portale die Rundum-sorglos-Paket anbieten getestet. Grafik entnommen aus der Studie „Welchen Nutzen bieten Dienstleister zur Optimierung von Strom- und Gasverträgen?“</p>
<p>Insgesamt hat die Verbraucherzentrale zehn verschiedene Portale untersucht: SwitchUp, cheapenergy24, Wechselfuchs, Wechselpilot, StromAuskunft, eSave, Switchandsave, Switch Clever, HausPilot und Deine-Versorger.de.</p>
<p>„Gemeinsames Merkmal aller Angebote ist, dass sie dem Kunden eine Art Rundum-sorglos-Paket in Aussicht stellen“, sagt Christina Peitz, Energieexpertin im Projekt Marktwächter Energie für Niedersachsen. Dem Nutzer werde versprochen, dass er sich künftig nicht mehr selbst um seine Verträge kümmern müsse, sondern ein professioneller Helfer die Preise beobachte und Wechsel einleite. Zudem werben die Dienstleister damit, dass sie alle Angebote einer genauen Kontrolle unterziehen und dem Nutzer ausschließlich empfehlenswerte Anbieter und Tarife vorschlagen.</p>
<p>„Die zentralen Versprechen lauten also Entlastung und Sicherheit“, sagt Peitz. „Bei beiden Punkten ergeben sich aus unserer Sicht jedoch erhebliche Zweifel.“ So zeigt die Analyse beispielsweise, dass sich die Kunden keineswegs komplett aus der Betreuung ihrer Verträge zurückziehen können: Bei den meisten Portalen gibt es sehr wohl Aufgaben, die der Kunde selbst übernehmen muss, etwa die Überwachung von möglichen Preiserhöhungen. Zudem sind die Geschäftsbedingungen oftmals so intransparent, dass der Kunde bei der Beauftragung gar nicht absehen kann, was genau auf ihn zukommt.</p>
<h5>Qualitätskriterien schwammig, Testangebote unzureichend</h5>
<p>Auch ein genauer Blick auf die empfohlenen Tarife lässt Zweifel an dem versprochenen Rundum-sorglos-Paket aufkommen: So ist bei keinem einzigen der untersuchten Wechselservices durchgehend zu erkennen, welche Kriterien bei der Auswahl der Angebote genutzt werden. Stattdessen finden sich auch hier zumeist nur vage Angaben, beispielsweise der Hinweis auf eine kurze Vertragslaufzeit. „Das allein hilft dem Kunden natürlich wenig“, kritisiert Peitz. „Es müsste klar werden, was genau der Anbieter unter einer kurzen Vertragslaufzeit versteht – ansonsten hat der Kunde keine Garantie, dass er tatsächlich einen geeigneten Vorschlag bekommt.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Energie-Wechselhelfer-Strom-Gas.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erdgasumstellung &#8211; Was ist, wenn Sie zur Sicherheit in Wohnungen mit schwerkranken Bewohnern das Gas sperren müssen, Herr Janßen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erdgasumstellung-was-ist-wenn-sie-zur-sicherheit-in-wohnungen-mit-schwerkranken-bewohnern-das-gas-sperren-mu%cc%88ssen-herr-janssen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erdgasumstellung-was-ist-wenn-sie-zur-sicherheit-in-wohnungen-mit-schwerkranken-bewohnern-das-gas-sperren-mu%25cc%2588ssen-herr-janssen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 17:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Janßen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG87]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang des Jahres setzt die EWE Netz GmbH ein Mammutprojekt um: Mehrere hunderttausend Erdgasgeräte muss das Unternehmen in der Ems-Weser-Elbe-Region auf alternatives H-Gas umstellen. Falls man in dem Zuge eine Heizung zum Beispiel bei chronisch kranken Menschen sperren muss, dann unterstützt EWE Netz diese Kunden – gemeinsam mit den Maltesern. Noch bis 2027 leistet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang des Jahres setzt die EWE Netz GmbH ein Mammutprojekt um: Mehrere hunderttausend Erdgasgeräte muss das Unternehmen in der Ems-Weser-Elbe-Region auf alternatives H-Gas umstellen. Falls man in dem Zuge eine Heizung zum Beispiel bei chronisch kranken Menschen sperren muss, dann unterstützt EWE Netz diese Kunden – gemeinsam mit den Maltesern.</p>
<p>Noch bis 2027 leistet EWE Netz für die Erdgasumstellung jedes Jahr knapp 200.000 Kundenbesuche. Klar, dass da nicht nur gesunde, junge Menschen ihre Türen öffnen. Routinemäßig kontrolliert der Gasnetzbetreiber während seiner Besuche alle Erdgasgeräte auch auf ihre Funktionsfähigkeit, strenge Richtlinien verlangen dieses. „Durchschnittlich zwei Prozent der Geräte müssen wir leider vorübergehend sperren“, so Kai Janßen, Gruppenleiter für die Erdgasumstellung bei der EWE Netz GmbH. „In der Regel sind zu hohe Kohlenmonoxidwerte die Ursache für das Sperren. Und meistens ist das auf eine fehlende Wartung der Geräte zurückzuführen“, so Kai Janßen weiter.</p>
<h5>Was ist, wenn wir Kranke sperren müssen?</h5>
<p>Eine Sorge trieb EWE Netz um: „Was geschieht, wenn wir beispielsweise bei einer erkrankten, älteren Dame die Heizung sperren müssen – und das womöglich im Winter? Eventuell ist diese Dame aktuell gar nicht in der Lage, sich kurzfristig um einen Heizungsnotdienst zu kümmern. Was ist, wenn es eine Familie trifft, die ihr schwerkrankes Kind aufopfernd zu Hause pflegt?“ Ein weiteres Beispiel aus dem Alltag der Gasmonteure: Senioren pflegen ihre langjährigen Partner aus Liebe häufig weit über die eigenen Belastungsgrenzen hinaus, z. B. wenn ein Partner an Demenz erkrankt ist. „Diese Menschen leben in einer Extremsituation, da vergisst man schon einmal, die eigene Heizung warten zu lassen.“ Janßen zeigt Befürchtungen auf, die man bei EWE Netz hatte.</p>
<h5>Das Dilemma der Gasmonteure</h5>
<p>EWE Netz war in einer Zwickmühle: Auf der einen Seite schützt man die Betroffenen vor einer potenziellen Kohlenmonoxidvergiftung. Ab einem bestimmten Wert ist ein Netzbetreiber verpflichtet, die Heizung sofort zu sperren. Denn dieses gefährliche Gas ist farblos, geruchlos, geschmacklos und nicht reizend. Es kann von Anwohnern nicht wahrgenommen werden. Auf der anderen Seite sind mit einer Sperrung sofort alle Heizungen im Haus kalt. Mehr noch: Schnell ist auch das warme Wasser weg. Das Abschalten der Heizung kann dann der berühmte Tropfen sein, der bei Betroffenen das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen bringt. Die Betroffenen könnten in dem Moment mit der zusätzlichen Situation überfordert sein.</p>
<h5>Malteser unterstützen</h5>
<p>EWE Netz war in einer Zwickmühle: Auf der einen Seite schützt man die Betroffenen vor einer potenziellen Kohlenmonoxidvergiftung. Ab einem bestimmten Wert ist ein Netzbetreiber verpflichtet, die Heizung sofort zu sperren. Denn dieses gefährliche Gas ist farblos, geruchlos, geschmacklos und nicht reizend. Es kann von Anwohnern nicht wahrgenommen werden. Auf der anderen Seite sind mit einer Sperrung sofort alle Heizungen im Haus kalt. Mehr noch: Schnell ist auch das warme Wasser weg. Das Abschalten der Heizung kann dann der berühmte Tropfen sein, der bei Betroffenen das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen bringt. Die Betroffenen könnten in dem Moment mit der zusätzlichen Situation überfordert sein.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Energie-ewe-koop-mit-malteser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Trinkwasseruntersuchung &#8211; Einbeziehung Dienstleister oder externer Probennehmer bei der Beprobung von Wasserversorgungsanlagen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/trinkwasseruntersuchung-einbeziehung-dienstleister-oder-externer-probennehmer-bei-der-beprobung-von-wasserversorgungsanlagen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=trinkwasseruntersuchung-einbeziehung-dienstleister-oder-externer-probennehmer-bei-der-beprobung-von-wasserversorgungsanlagen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 17:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Legionellen]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG87]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Januar 2018 ist die vierte Novellierung der Trinkwasserverordnung in Kraft getreten. Mit dieser Änderung hat der Gesetzgeber endgültig klargestellt, dass die Einbindung von Servicedienstleistern zulässig bleibt. Somit bleiben auch Messdienstunternehmen weiterhin starke Partner für die Wohnungswirtschaft, wie die Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz in einer zwischen den Ländern abgestimmten Mitteilung bestätigt. Darin heißt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar 2018 ist die vierte Novellierung der Trinkwasserverordnung in Kraft getreten. Mit dieser Änderung hat der Gesetzgeber endgültig klargestellt, dass die Einbindung von Servicedienstleistern zulässig bleibt. Somit bleiben auch Messdienstunternehmen weiterhin starke Partner für die Wohnungswirtschaft, wie die Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz in einer zwischen den Ländern abgestimmten Mitteilung bestätigt. Darin heißt es: Mit Inkrafttreten der vierten Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) am 9. Januar 2018 ist es zu Änderungen bezüglich der Auftragsvergabe zur Untersuchung auf Legionellen und bei den Anforderungen zur Zulassung von Trinkwasseruntersuchungsstellen gekommen.</p>
<h5>Einheit von Probennahme und Untersuchung</h5>
<p>Auf Grundlage eines innerhalb der Bundesländer abgestimmten Schreibens weist die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz auf folgendes hin:</p>
<p>&#8211; Die nach TrinkwV erforderlichen Untersuchungen des Trinkwassers, einschließlich der Probennahmen, dürfen gemäß § 15 Absatz 4 TrinkwV nur von dafür zugelassenen Untersuchungsstellen durchgeführt werden.<br />
&#8211; Die Zulassungsvoraussetzungen sind in § 15 Absatz 4 TrinkwV beschrieben. Labore können nur als Untersuchungsstellen zugelassen werden, wenn sie u. a. für die Durchführung der erforderlichen Prüfverfahren einschließlich der Probennahmen im Bereich Trinkwasser akkreditiert sind (§ 15 Abs. 4 Nummer 1 TrinkwV).</p>
<p>Ein Unternehmer oder sonstiger Inhaber einer Wasserversorgungsanlage (UsI) darf für die nach TrinkwV erforderlichen Untersuchungen also ausschließlich eine für Trinkwasseruntersuchungen und Trinkwasserprobennahmen zugelassene Untersuchungsstelle beauftragen. Damit soll sichergestellt werden, dass die gesamte Verantwortung für die ordnungsgemäße Probennahme und Untersuchung als ein zusammenhängender Vorgang bei nur einer Untersuchungsstelle liegen kann.</p>
<h5>Qualitätsmanagementsystem</h5>
<p>Der UsI darf für Trinkwasseruntersuchungen nur solche Unternehmen beauftragen, die nach § 15 Absatz 4 TrinkwV für Trinkwasseruntersuchungen, einschließlich dazugehöriger Probennahmen, akkreditiert und zugelassen sind. Die Erteilung von zwei Aufträgen, getrennt für Probennahme und Untersuchung, ist nicht zulässig&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Bauen-arge-trinkwasseruntersuchung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Dr. Lemaitre: „Wenn wir bis 2050 Grundlegendes verändern wollen, müssen wir jetzt anfangen.“ DGNB Rahmenwerk vorgelegt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dr-lemaitre-wenn-wir-bis-2050-grundlegendes-veraendern-wollen-mu%cc%88ssen-wir-jetzt-anfangen-dgnb-rahmenwerk-vorgelegt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dr-lemaitre-wenn-wir-bis-2050-grundlegendes-veraendern-wollen-mu%25cc%2588ssen-wir-jetzt-anfangen-dgnb-rahmenwerk-vorgelegt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 17:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG87]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. hat ein für klimaneutrale Gebäude und Standorte entwickelt, mit dem die Dekarbonisierung des Gebäudebestands bis 2050 praktisch umsetzbar gemacht werden soll. Es unterstützt zudem dabei, Klimaneutralität bei Neubauten zum Standard zu machen. In dem Rahmenwerk werden Regeln für die Bilanzierung von CO2-Emissionen genauso festgelegt wie Vorgaben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. hat ein für klimaneutrale Gebäude und Standorte entwickelt, mit dem die Dekarbonisierung des Gebäudebestands bis 2050 praktisch umsetzbar gemacht werden soll. Es unterstützt zudem dabei, Klimaneutralität bei Neubauten zum Standard zu machen. In dem Rahmenwerk werden Regeln für die Bilanzierung von CO2-Emissionen genauso festgelegt wie Vorgaben für eine vergleichbare Berichterstattung entsprechender Leistungskennzahlen. Zusätzlich stellt das Dokument praktisch anwendbare Methoden zum CO2-Management vor. Herzstück ist dabei ein Klimaschutzfahrplan, der projektindividuell Emissionsgrenzwerte auf dem Weg hin zur Klimaneutralität für ein Gebäude oder einen Standort vorgibt. Damit übersetzt die DGNB die im Paris-Abkommen formulierten Ziele in konkrete Bauaufgaben.</p>
<p>„Mit dem Rahmenwerk wollen wir einen entscheidenden Beitrag leisten, um die globalen Klimaschutzziele für die verschiedensten Entscheidungsträger der Bau- und Immobilienwirtschaft handhabbar zu machen“, sagt Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand der DGNB. „Wenn wir bis 2050 Grundlegendes verändern wollen, müssen wir jetzt anfangen. Ein verlässlicher Rahmen, der Orientierung bietet, wie sich die CO2-Emissionen kontinuierlich, im notwendigen Maß reduzieren lassen, ist hierfür unabdingbar.“</p>
<p>Das Rahmenwerk für klimaneutrale Gebäude und Standorte gliedert sich in drei Hauptelemente, die fachlich aufeinander aufbauen und je nach Bedarf und Zielsetzung separat oder zusammen angewendet werden können.</p>
<h5>Regeln für die Bilanzierung von CO2-Emissionen</h5>
<p>In Teil 1 werden die grundlegenden Regeln für die CO2-Bilanzierung von Gebäuden beschrieben. Die Bilanzierungsregeln basieren auf den Grundprinzipien Relevanz, Vollständigkeit, Konsistenz, Transparenz und Genauigkeit. Die genauen Regeln variieren je nachdem, ob nur der Betrieb oder zusätzlich auch die eingesetzten Materialien betrachtet werden sollen. Der Bilanzrahmen für den Betrieb umfasst drei Elemente:</p>
<p>*Direkte CO2-Emissionen der Energieerzeugung innerhalb des Grundstücks durch biogen und fossil basierte<br />
Wärme-, Kälte- und Stromerzeugung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Bauen-DGNB-veroeffentlicht-Rahmenwerk-klimaneutrale-Gebaeude-und-Standorte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Balkone für Klinkerbau der Neuen Lübecker aus den 1920er</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/balkone-fu%cc%88r-klinkerbau-der-neuen-lu%cc%88becker-aus-den-1920er/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=balkone-fu%25cc%2588r-klinkerbau-der-neuen-lu%25cc%2588becker-aus-den-1920er</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 16:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Balco]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG87]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge von Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen wurde jetzt ein bestandsgeschützter Wohnbau in Lübeck mit Balkonen aufgewertet. Das Gebäude der Neuen Lübecker aus den 1920er Jahren ist mit seinen roten Klinkern ein typisches Beispiel norddeutscher Fassadenarchitektur. Die gewählte Lösung für den Balkon von Balco gewährleistet mit zurückhaltenden und filigranen Aluminiumprofilen, dass Optik und Bausubstanz der Bestandsfassade [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge von Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen wurde jetzt ein bestandsgeschützter Wohnbau in Lübeck mit Balkonen aufgewertet. Das Gebäude der Neuen Lübecker aus den 1920er Jahren ist mit seinen roten Klinkern ein typisches Beispiel norddeutscher Fassadenarchitektur. Die gewählte Lösung für den Balkon von Balco gewährleistet mit zurückhaltenden und filigranen Aluminiumprofilen, dass Optik und Bausubstanz der Bestandsfassade nicht beeinträchtigt werden. Zudem ermöglicht die Leichtbauweise eine einfache und schnelle Montage.</p>
<p>In Norddeutschland ist Klinker ein verbreitetes und traditionsreiches Fassadenmaterial. So bietet der gebrannte Ziegelstein nicht nur Schutz vor den rauen Witterungsverhältnissen, sondern zeichnet sich auch durch seine ansprechende Optik aus. Wie bei einer Fassade mit Klinker eine zeitgemäße Modernisierung und Anpassung an aktuelle Ansprüche realisiert werden kann, zeigt eine Baumaßnahme in der Hansestadt Lübeck.</p>
<h5>Aufwertung des Gebäudebestandes</h5>
<p>Die Wohnbebauung aus dem Jahr 1925 befindet sich in der Schützenstraße westlich der Innenstadt und in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Der viergeschossige Gebäudebestand umfasst insgesamt 92 Ein- bis Vier-Zimmerwohnungen. Diese verfügen über Wohnflächen zwischen 39 und 84 Quadratmetern. Mit dem Ziel, den Komfort der Wohnungen zu steigern, entschied sich der Lübecker Bauverein als Bauherr für eine Modernisierung und Aufwertung des Gebäudes. Neben einem Austausch der Fenster und einer Fassadendämmung umfassten diese auch den Neubau von Balkonen. Damit sollten die Bewohner einen privaten Außenraum und mehr Wohnqualität erhalten. Die 84 Aluminiumbalkone des Typs „AluOne“ lieferte die Balco Balkonkonstruktionen GmbH. Mit einer Breite von 3,47 Metern und einer Tiefe von 1,60 Metern bieten sie einen großzügigen Gewinn an Wohnfläche.</p>
<h5>Identitätsstiftende Klinkerfassade</h5>
<p>Vor Ort fand das Montageteam von Balco unterschiedliche Außenwände vor. Charakteristisches Merkmal der Fassade zur Straße sind die für die Region typischen rot gebrannten Klinkersteine. Mit vielfältigen Farbnuancen stiften sie Identität und verleihen dem Haus sein unverkennbares Erscheinungsbild. In diesem Teil bildet eine Klinkerfassade mit Vollmauerwerk die Außenwand. Es handelt sich hier um einen sogenannten Vorsatzbau. Die rückwärtige Fassade zum Innenhof besteht aus einem zweischaligen Mauerwerk mit Luftschicht. Sie wurde im Zuge der Sanierungsmaßnahmen zusätzlich mit einer Dämmung versehen, die der Verbesserung des Wärmeschutzes dient. Eine weiße Putzschicht bildet hierbei den äußeren Abschluss.</p>
<h5>Sorgfältige Bestandsuntersuchung</h5>
<p>Schon ein dreiviertel Jahr vor der eigentlichen Baumaßnahme begann die umfangreiche Planung. Zunächst beauftragte Balco eine sorgfältige Bestandsuntersuchung durch einen externen Prüfstatiker. Gerade bei älteren Gebäuden ist diese Maßnahme besonders wichtig. So sind nicht immer alle Planunterlagen vorhanden oder frühere Baumaßnahmen nicht ausreichend dokumentiert. Auch die Statik kann auf diese Weise besser nachvollzogen werden. Geprüft wurde zunächst nur die außenliegende Fassade. Dabei stellte sich heraus, dass nicht überall das gleiche Mauerwerk vorhanden ist. Es wurden zudem die hinter der Fassade liegenden Geschossdecken und Fußböden untersucht. Sie dienen später der Verankerung der Balkonkonstruktionen. Aufgrund der in dem Objekt verbauten Holzbalkendecke musste zudem für die Verankerung im Bereich des Innenhofs eine Sonderlösung entwickelt werden. Es wurden neue Konsolen konstruiert, die mit Ankerstangen im Fußboden befestigt wurden.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Bauen-balkone-klinker.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>53. Frankfurter Bausachverständigentag am 28.09.2018 &#8211; Was muss die Fassade trotz aller Qualitätsmängel und Bauschäden heute alles können?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/53-frankfurter-bausachverstaendigentag-am-28-09-2018-was-muss-die-fassade-trotz-aller-qualitaetsmaengel-und-bauschaeden-heute-alles-koennen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=53-frankfurter-bausachverstaendigentag-am-28-09-2018-was-muss-die-fassade-trotz-aller-qualitaetsmaengel-und-bauschaeden-heute-alles-koennen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 16:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG87]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 28. September 2018 findet der 53. Frankfurter Bausachverständigentag in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main statt. Thema sind in diesem Jahr Fassadenkonstruktionen. Namhafte Bausachverständige und Experten werden praxisnah Grundlagen Problempunkte in der Planung und Ausführung sowie Möglichkeiten der Qualitätssicherung und Sanierung von Bauschäden vorstellen. Die Fassade eines Gebäudes ist die Schutzhülle vor Witterungseinflüssen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. September 2018 findet der 53. Frankfurter Bausachverständigentag in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main statt. Thema sind in diesem Jahr Fassadenkonstruktionen. Namhafte Bausachverständige und Experten werden praxisnah Grundlagen Problempunkte in der Planung und Ausführung sowie Möglichkeiten der Qualitätssicherung und Sanierung von Bauschäden vorstellen.</p>
<p>Die Fassade eines Gebäudes ist die Schutzhülle vor Witterungseinflüssen wie Frost, Hitze, Feuchtigkeit, Wind und prägt das äußere Erscheinungsbild. Innovative Fassadenkonstruktionen liefern auch Wärme und Strom und können im Gebäudeinnern das Klima regulieren. Die Planung und Ausführung von Fassaden erfordert deshalb besondere Sorgfalt von Planern und ausführenden Unternehmen. Trotzdem kommt es immer wieder zu Qualitätsmängeln und Bauschäden, mit denen sich der Bausachverständige auseinandersetzen muss.</p>
<h5>Was sind schadensträchtige Details?</h5>
<p>Der 53. Frankfurter Bausachverständigentag thematisiert Problempunkte, Qualitätssicherung und Sanierung von Fassadenkonstruktionen. Namhafte Bausachverständige und Experten stellen den Stand der Technik und neue Entwicklungen bei Fassadenkonstruktionen vor und. Anhand von Praxisbeispielen werden ausgewählte Problempunkte, zum Beispiel zum Brandschutz an Fassaden oder zur fachgerechten Putzausbildung dargestellt. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem ausführlichen und fundierten Überblick über die für Planer, Bauausführende und vor allem auch für Bausachverständige wichtigen Aspekte des neuen Bauvertragsrechts und der EU-Bauproduktenverordnung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Bauen-Fassadentagung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Modellprojekt „Alles unter einem Dach – das Döbelner Modell“ &#8211; Handlungsleitfaden für pflegegerechte und individuelle Wohnkonzepte</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modellprojekt-alles-unter-einem-dach-das-doebelner-modell-handlungsleitfaden-fu%cc%88r-pflegegerechte-und-individuelle-wohnkonzepte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=modellprojekt-alles-unter-einem-dach-das-doebelner-modell-handlungsleitfaden-fu%25cc%2588r-pflegegerechte-und-individuelle-wohnkonzepte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2018 16:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Betreutes Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG87]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnkomfort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im April fand die Abschlussveranstaltung des Modellprojektes „Alles unter einem Dach – Das Döbelner Modell“ unter der Leitung der Wohnungsgenossenschaft „Fortschritt“ Döbeln eG (WGF Döbeln) und den dazugehörigen Projekt- und Transferpartnern verschiedener Gremien, ehrenamtlich tätiger Mitglieder sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohnungsgenossenschaft statt. Pünktlich zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai 2018 die Abschlusspublikation [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modellprojekt-alles-unter-einem-dach-das-doebelner-modell-handlungsleitfaden-fu%cc%88r-pflegegerechte-und-individuelle-wohnkonzepte/">Modellprojekt „Alles unter einem Dach – das Döbelner Modell“ &#8211; Handlungsleitfaden für pflegegerechte und individuelle Wohnkonzepte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im April fand die Abschlussveranstaltung des Modellprojektes „Alles unter einem Dach – Das Döbelner Modell“ unter der Leitung der Wohnungsgenossenschaft „Fortschritt“ Döbeln eG (WGF Döbeln) und den dazugehörigen Projekt- und Transferpartnern verschiedener Gremien, ehrenamtlich tätiger Mitglieder sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohnungsgenossenschaft statt. Pünktlich zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai 2018 die Abschlusspublikation „Handlungsleitfaden für pflegegerechte und individuelle Wohnkonzepte“.</p>
<p>Das Projekt „Alles unter einem Dach – Das Döbelner Modell“ der WGF Döbeln wurde vom GKV Spitzenverband im Rahmen des Modellprogramms zur Weiterentwicklung neuer Wohnformen nach § 45f SGB XI ausgewählt und vom 01.02.2015 bis 31.01.2018 gefördert. Der GKV Spitzenverband ist der bundesweite Verband der Krankenkassen in Deutschland. In der Gesetzlichen Krankenversicherung sind ihm als Körperschaft des öffentlichen Rechts die Aufgaben der Krankenkassen in der gemeinsamen Selbstverwaltung sowie auf internationaler Ebene übertragen worden. In der Sozialen Pflegeversicherung nimmt der Verband die Aufgaben des Spitzenverbandes vom Bund der Pflegekassen wahr.</p>
<h5>Wohnformen für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen</h5>
<p>Ziel des Projektes war es, wissenschaftlich gestützte Wohnformen für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen innerhalb der WGF Döbeln als Modelle guter Praxis zu entwickeln, zu erproben und zu evaluieren. Hierfür wurden Wohnkonzepte für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen entwickelt, weiterentwickelt und umgesetzt, die ihren Nutzerinnen und Nutzern ein weitgehend selbstbestimmtes Wohnen bei gleichzeitiger Versorgungssicherheit ermöglichen und die dabei den Anforderungen an Nutzerorientierung, Qualität der Versorgung, Wirtschaftlichkeit, Übertragbarkeit und Nachhaltigkeit gerecht werden.</p>
<h5>Barrierearme Veränderungen des Grundrisses</h5>
<p>„Unsere Projektwohnung auf der Käthe-Kollwitz-Straße 17 zeigt mit verschiedenen Facetten, dass der Wunsch, selbstbestimmt und eigenständig so lange wie möglich den Lebensabend in der eigenen Wohnung zu verbringen, möglich ist“, so Stefan Viehrig, Vorstand der WGF Döbeln. In der Musterwohnung wurden größtmögliche barrierearme Veränderungen des Grundrisses vorgenommen. Durch die gezielte Umsetzung eines Farb-, Sicherheits- und Lichtkonzeptes wurde auf die Förderung der Wahrnehmungen sowie auf eine gezielte Raumnutzung für Menschen mit einer Beeinträchtigung der Sinne geachtet. Ein gemütliches Zusammenleben mit mehr Bewegungsraum und verbesserten Kommunikationsmöglichkeiten wurde durch eine offene Küche mit Kochinsel im Wohnzimmer erzielt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Bauen-Modellprojekt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modellprojekt-alles-unter-einem-dach-das-doebelner-modell-handlungsleitfaden-fu%cc%88r-pflegegerechte-und-individuelle-wohnkonzepte/">Modellprojekt „Alles unter einem Dach – das Döbelner Modell“ &#8211; Handlungsleitfaden für pflegegerechte und individuelle Wohnkonzepte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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