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	<title>Technik AG85 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG85 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Beispiel für alle Bundesländer &#8211; Ein Jahr Bauland- Offensive Hessen &#8211; Positive Zwischenbilanz &#8211; Potenzial für 6.250 neue Wohnungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 17:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Fehlendes Bauland ist der Flaschenhals für mehr Wohnungsbau“. Wohnungsbauministerin Priska Hinz brachte es im März 2017 auf den Punkt: Um den Mangel an Wohnungen, vor allem bezahlbaren, wirkungsvoll bekämpfen zu können, braucht es neben finanziellen Mitteln vor allem baureife Grundstücke. Mit der Bauland-Offensive Hessen GmbH haben das Land Hessen und die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Fehlendes Bauland ist der Flaschenhals für mehr Wohnungsbau“. Wohnungsbauministerin Priska Hinz brachte es im März 2017 auf den Punkt: Um den Mangel an Wohnungen, vor allem bezahlbaren, wirkungsvoll bekämpfen zu können, braucht es neben finanziellen Mitteln vor allem baureife Grundstücke. Mit der <a href="https://www.bauland-offensive-hessen.de/">Bauland-Offensive Hessen GmbH</a> haben das Land Hessen und die <a href="https://www.naheimst.de/geschaeftsbereiche/willkommen/">Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt</a> ein Instrument geschaffen, das die Kommunen bei der raschen Baulandentwicklung unterstützt und diesen Flaschenhals aufbricht.</p>
<p>Ein gutes Jahr nach der Gründung zog Hinz ein zufriedenes Zwischenfazit. „Es gab bislang 44 Anfragen aus hessischen Kommunen. Vier Machbarkeitsstudien sind fertig, zehn weitere in Bearbeitung.“ Für die Studien stellt das Land Fördermittel in Höhe von 1,3 Millionen Euro zur Verfügung. Insgesamt werden derzeit mehr als 160 Hektar Land überprüft. „Wir sprechen über ein Potenzial für rund 6.250 neue Wohnungen. Wir sind also auf gutem Weg, das drängende Problem des Wohnungsmangels in den Griff zu bekommen.“ Zusammen mit Monika Fontaine-Kretschmer, Geschäftsführerin der Nassauischen Heimstätte, präsentierte Hinz am Montag in Wiesbaden, was sich im ersten Jahr alles getan hat. Anschließend berichteten Halil Öztas, Bürgermeister von Heusenstamm (Landkreis Offenbach), und Christof Nolda, Stadtbaurat von Kassel, warum und für welche Flächen sie die Bauland-Offensive in Anspruch genommen haben – und in welchem Stadium sich die Kooperation gerade befindet.</p>
<h5>Möglichst schnell Bauland und baureife Grundstücke entwickeln</h5>
<p>Das Land Hessen, betonte Hinz, hat einiges in die Wege geleitet, um die Wohnungsknappheit zu bekämpfen. Bis zum Jahr 2020 werden Rekordmittel von rund 1,7 Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau bereitgestellt. Um ihrer Vorbildrolle gerecht zu werden, erhielt die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt Ende 2016 eine Kapitalerhöhung um 200 Millionen Euro. So kann das landeseigene Wohnungsbauunternehmen in den nächsten Jahren rund 4.900&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Bauen-bauland-hessen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser! Kapital-Rendite, Stadt- Rendite, Wertschöpfungs-Rendite – nur wer sie alle DREI kennt, kennt den Wert unserer Branche!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-kapital-rendite-stadt-rendite-wertschoepfungs-rendite-nur-wer-sie-alle-drei-kennt-kennt-den-wert-unserer-branche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-kapital-rendite-stadt-rendite-wertschoepfungs-rendite-nur-wer-sie-alle-drei-kennt-kennt-den-wert-unserer-branche</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 16:36:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das IW Köln den Verkauf der kommunalen Wohnungen im Land einfordert, übrigens gebetsmühlenartig alle Jahre wieder, und dies unter Renditedenken, dann frage ich die Macher der „Studie“: Wann verlassen Sie endlich ihren Rendite-Tunnel und weiten den Blick. Kapital-Rendite ist nicht alles, besonders im Wohnen. Natürlich sehen die Eigner der kommunalen Wohnungsunternehmen ihren Teil am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das IW Köln den Verkauf der kommunalen Wohnungen im Land einfordert, übrigens gebetsmühlenartig alle Jahre wieder, und dies unter Renditedenken, dann frage ich die Macher der „Studie“: Wann verlassen Sie endlich ihren Rendite-Tunnel und weiten den Blick. Kapital-Rendite ist nicht alles, besonders im Wohnen. Natürlich sehen die Eigner der kommunalen Wohnungsunternehmen ihren Teil am Gewinn -Jahr für Jahr. Fragen Sie die Kämmerer, die sich freuen.</p>
<p>Aber neben der millionenschweren Ausschüttung Jahr für Jahr, schlägt auch die sogenannte Stadt-Rendite zubuche. Wer das nicht kennt, sollte es sich in Hamburg von der Saga/GWG erklären lassen. Kapital-Rendite ist im Gemeinwohldenken, dem die ehemals gemeinnützigen Wohnungsunternehmen immer noch verpflichtet sind, nicht alles. Stadt-Rendite wird schon vielerorts gelebt und ist dort anerkannt. Aber lassen wir das erst einmal und schauen uns zwei Beispiele des renditegetriebenen Verkaufs kommunaler Unternehmen an.</p>
<h5>Beispiel 1:</h5>
<p>1999 hat das Land Berlin renditegetriebe 49,9 Prozent der Wasserbetriebe an RWE und Veolia für knapp 1,7 Milliarden Euro verkauft &#8211; hauptsächlich um das Haushaltsdefizit des Vorjahres auszugleichen. Nach jahrelangem Kampf wegen ständig steigender Wasserpreise und nach einem Volksentscheid der BerlinerInn mußte das Land die Anteile zurückkaufen. Die Folge: Frischwasserpreise sanken um 14 Prozent, Abwasserpreise um 6 Prozent. Für jeden Berliner macht das jetzt 22 Euro weniger Wasserkosten im Jahr und bis heute sind die Wasserpreise stabil, die Abwasserpreise sogar noch weiter gesunken. <a href="http://www.bwb.de/content/language1/html/204.php">http://www.bwb.de/content/language1/html/204.php</a> Hier der Link zu den Berliner Wasserbetrieben mit einem Vergleichder Preise seit 2006. Sie werden staunen.</p>
<h5>Beispiel 2:</h5>
<p>1999 hat die Stadt Kiel ihre rund 11.000 Wohnungen für 250 Millionen Mark plus Schulden und 100 Millionen Mark Invest in den Bestand verkauft. Aus heutiger Sicht ein Fehlschuss. Der Markt, der regeln sollte, hat nichts geregelt. Das Stadtsäckel wurde&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Editorial-Technik-AG85.pdf">zum vollständigen Editorial als PDF lesen</a></p>
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		<title>Suchmaschinen-Marketing in der Praxis: Wie die WBG Kontakt eG aus Leipzig mit AdWords Neumieter gewinnt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/suchmaschinen-marketing-in-der-praxis-wie-die-wbg-kontakt-eg-aus-leipzig-mit-adwords-neumieter-gewinnt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=suchmaschinen-marketing-in-der-praxis-wie-die-wbg-kontakt-eg-aus-leipzig-mit-adwords-neumieter-gewinnt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 16:33:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[STOLP&FRIENDS]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zehntausende geben jeden Monat Begriffe wie „Wohnung mieten Leipzig“ in Googles Suchschlitz ein. Die meisten erreicht die WBG Kontakt eG mit gezielten Anzeigen beim Suchmaschinenriesen. Wie das funktioniert, was es kostet und ob es sich lohnt verrät ein Gespräch über Suchmaschinen-Marketing mit den „Machern“ der Online-Marketing-Kampagne. Wohnungsunternehmen haben es heutzutage nicht leicht, ihre Angebote im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zehntausende geben jeden Monat Begriffe wie „Wohnung mieten Leipzig“ in Googles Suchschlitz ein. Die meisten erreicht die WBG Kontakt eG mit gezielten Anzeigen beim Suchmaschinenriesen. Wie das funktioniert, was es kostet und ob es sich lohnt verrät ein Gespräch über Suchmaschinen-Marketing mit den „Machern“ der Online-Marketing-Kampagne.</p>
<p>Wohnungsunternehmen haben es heutzutage nicht leicht, ihre Angebote im Sichtfeld der Internetnutzer zu platzieren. Bei vermietungsrelevanten Anfragen wie „Wohnung mieten Leipzig“ präsentiert Google den Nutzern erst Immobilienscout24, Immowelt, Immonet, ebay Kleinanzeigen. Die Wohnungsunternehmen folgen irgendwo dahinter. Selbst wenn sie noch auf der ersten Seite sind, sind sie zu weit hinten, um nennenswert Besucher über Google zu gewinnen. Folge: Die Abhängigkeit von den Immobilienportalen wird immer größer.</p>
<h5>Es gibt für Wohnungsunternehmen zwei Wege, Wohnungssuchende abseits der Portale zu erreichen:</h5>
<p>1. Sie bringen sie dazu, direkt nach dem Unternehmen zu suchen. Das ist ein langwieriger Prozess, der den nachhaltigen Aufbau einer Marke durch intensives Marketing – und vor allem exzellente Leistungen – erfordert.<br />
2. Sie bezahlen Google für Anzeigen, die über den regulären Suchergebnissen ausgespielt werden. Funktioniert das für ein Wohnungsunternehmen?</p>
<h5>AdWords für Wohnungsunternehmen in der Praxis</h5>
<p>Die WBG Kontakt aus Leipzig nutzt AdWords schon länger. Mit Erfolg, wie die Marketing-Verantwortliche Mandy Immisch betont: „Jeden Monat sehen 50.000 Menschen, die in Leipzig nach einer Wohnung suchen, unsere Anzeigen über den Suchergebnissen. Allein das ist für uns wertvoll. Noch wichtiger ist allerdings, dass wir es schaffen, sehr viele von ihnen auf unsere Website zu lenken.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/digital-adwords-wowiheute-stolpundfriends-SEO-SEM.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Projekt WINNER &#8211; Mieterstrom macht mobil: Erster Mobility Point bei der Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 16:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit über 100 Gästen ist der Mobility Point der Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG (CSg) auf der Alfons-Pech-Straße 21 in Chemnitz eröffnet worden. Die offizielle Einweihung fand im Rahmen des Projektes WINNER („Wohnungswirtschaftlich INtegrierte Netzneutrale Elektromobilität in Quartier und Region“) statt, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. „Wir freuen uns, diesen Meilenstein im Projekt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/projekt-winner-mieterstrom-macht-mobil-erster-mobility-point-bei-der-chemnitzer-siedlungsgemeinschaft-eg/">Projekt WINNER &#8211; Mieterstrom macht mobil: Erster Mobility Point bei der Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit über 100 Gästen ist der Mobility Point der Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG (CSg) auf der Alfons-Pech-Straße 21 in Chemnitz eröffnet worden. Die offizielle Einweihung fand im Rahmen des Projektes WINNER („Wohnungswirtschaftlich INtegrierte Netzneutrale Elektromobilität in Quartier und Region“) statt, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. „Wir freuen uns, diesen Meilenstein im Projekt mit zahlreichen Gästen teilen zu können“, so Dr. Axel Viehweger, Vorstand des <a href="https://www.vswg.de/">Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG)</a>.</p>
<h5>Blick hinter die Kulissen</h5>
<p>Höhepunkt der Veranstaltung war die feierliche Eröffnung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge durch Herrn Liebich, Referent im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, sowie die Übergabe der elektromobilen Carsharingfahrzeuge an zwei wohnungswirtschaftliche Dienstleister. An zahlreichen Themeninseln hatten die Besucher danach die Möglichkeit, sich über Mieterstrom zu informieren oder Elektrofahrzeuge selbst zu fahren. Bei einer Führung in den WINNER-Elektroraum konnte ein Blick<br />
hinter die Kulissen geworfen werden. Für das Projekt WINNER stellt die Einweihung den Auftakt für den Demonstratorenbetrieb dar. „Ab sofort können wir unsere Mieter der Alfons-Pech-Straße mit günstigem Mieterstrom versorgen und ihnen gleichzeitig neue Mobilitätsangebote zur Verfügung stellen“, fasst Denis Keil, Vorstand der CSg, zusammen.</p>
<p>WINNER hat es sich zum Ziel gesetzt, ein wirtschaftlich selbsttragendes Geschäftsmodell zu entwickeln, welches die ökologische Erzeugung von Energie für Mieter und Elektromobilitäts-Carsharing verbindet. Dafür wird mit Hilfe einer Photovoltaik-Anlage&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Energie-Projekt-WINNER.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/projekt-winner-mieterstrom-macht-mobil-erster-mobility-point-bei-der-chemnitzer-siedlungsgemeinschaft-eg/">Projekt WINNER &#8211; Mieterstrom macht mobil: Erster Mobility Point bei der Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Stabilitätsanker der Städte in Deutschland sind die kommunalen Wohnungsunternehmen – GdW-Präsident Gedaschko erklärt warum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stabilitaetsanker-der-staedte-in-deutschland-sind-die-kommunale-wohnungsunternehmen-gdw-praesident-gedaschko-erklaert-warum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stabilitaetsanker-der-staedte-in-deutschland-sind-die-kommunale-wohnungsunternehmen-gdw-praesident-gedaschko-erklaert-warum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 16:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsgenossenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder fordert der IW Köln den Verkauf kommunaler Wohnungsbestände. Doch ein stabiler Wohnungsmarkt in Deutschland braucht kommunale und genossenschaftliche Akteure ebenso wie private. „Die Forderung des IW Köln, die Städte sollen ihre kommunalen Wohnungsunternehmen verkaufen, entbehrt jeglicher sachlichen Grundlage“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. „Das ist ein Vorschlag aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stabilitaetsanker-der-staedte-in-deutschland-sind-die-kommunale-wohnungsunternehmen-gdw-praesident-gedaschko-erklaert-warum/">Stabilitätsanker der Städte in Deutschland sind die kommunalen Wohnungsunternehmen – GdW-Präsident Gedaschko erklärt warum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder fordert der IW Köln den Verkauf kommunaler Wohnungsbestände. Doch ein stabiler Wohnungsmarkt in Deutschland braucht kommunale und genossenschaftliche Akteure ebenso wie private. „Die Forderung des IW Köln, die Städte sollen ihre kommunalen Wohnungsunternehmen verkaufen, entbehrt jeglicher sachlichen Grundlage“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des <a href="http://web.gdw.de/">Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW</a>. „Das ist ein Vorschlag aus der Mottenkiste.“</p>
<p>Das IW Köln hatte in seiner Argumentation angeregt, die Städte könnten ihre Wohnungsbestände abgeben, um sich so zu entschulden. „Es ist völlig klar, dass bei der Entscheidung, ob eine Kommune ihr Wohnungsunternehmen verkaufen sollte, kurzfristige Renditegedanken kein guter Ratgeber sind“, erklärte Gedaschko.</p>
<p>Solche Kauferlöse führten nur selten zu einer nachhaltigen Konsolidierung des Haushalts, im Gegenteil: Auf lange Sicht gesehen würde der Verkauf kommunaler Wohnungsunternehmen sogar die Finanzierungsprobleme einer Stadt verschärfen, weil dadurch das strukturelle Defizit nicht beseitigt, sondern eher konserviert wird. In der Zukunft hat die Kommune dann weiterhin Finanzprobleme, aber hat kein strategisches Steuerungsinstrument mehr. Das können sich die Kommunen bei den aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt heute nicht mehr leisten.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Bauen-stabilitaetsanker.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Frühjahrs-Check am Gebäude ist auch Werterhalt von Immobilien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 16:20:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbelag]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudereinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn er es derzeit noch schwer hat, aber: der Frühling kommt. Mit dem Frühlingsanfang stellen auch die Gebäudedienstleister der Niederberger Berlin GmbH ihren Schwerpunkt in der Gebäudebewirtschaftung um: „Jetzt geht es an die Prüfung auf Winterschäden und deren Beseitigung, die Reinigung und Pflege der Außenflächen und -anlagen sowie notwendige Instandhaltungsmaßnahmen rund um Fassaden, Zufahrten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fruehjahrs-check-am-gebaeude-ist-auch-werterhalt-von-immobilien/">Frühjahrs-Check am Gebäude ist auch Werterhalt von Immobilien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn er es derzeit noch schwer hat, aber: der Frühling kommt. Mit dem Frühlingsanfang stellen auch die Gebäudedienstleister der <a href="https://www.niederberger-gruppe.de/standorte/berlin.html">Niederberger Berlin GmbH</a> ihren Schwerpunkt in der Gebäudebewirtschaftung um: „Jetzt geht es an die Prüfung auf Winterschäden und deren Beseitigung, die Reinigung und Pflege der Außenflächen und -anlagen sowie notwendige Instandhaltungsmaßnahmen rund um Fassaden, Zufahrten und die Gebäudetechnik. Dabei geht es nicht nur um einen guten „Auftritt“ der Immobilien sondern auch um deren Werterhalt“, fasst Andreas Bentsch, Objektleiter bei Niederberger Berlin</p>
<h5>Die wichtigsten Maßnahmen im Frühling rund um die Gebäudebewirtschaftung: Streugut- und Tausalzschäden beheben</h5>
<p>Streugut und Tausalze hinterlassen auf Bodenbelägen in Eingangsbereichen oder Aufgängen von Gebäuden ihre Spuren, die zuverlässig entfernt werden müssen. Zu erkennen sind durch Tausalz hervorgerufene Schäden an der stumpfen, narbigen Oberfläche des Bodenbelags. Anfällig sind vor allem großporige Natursteine, wie Kalkstein oder Juramarmor. Insbesondere mit Tausalzschäden bei kalkgebundenem Naturstein haben die Gebäudereiniger jedes Jahr zu tun. „Die Sanierung ist hier besonders aufwändig, da die Salze zunächst in mehreren Reinigungszyklen gelöst und die ausgebrochenen Partien anschließend im Trockenstrahlverfahren gereinigt werden müssen. Erst nach Spachtelung der Ausbrüche folgt die Kristallisation des Steins. Dabei wird die Oberfläche poliert, gehärtet und verdichtet, so dass die Salzeinwirkung gehemmt wird. Je nach Schadenausmaß muss der Kristallisationsprozess wiederholt werden“, so Bentsch. Bei nicht-kalkgebundenen Natursteinen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Bauen-Fruehjahrsputz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>BGH Urteil: Trittschallschutz muss nicht nach Modernisierung im Mehrfamilienhaus nachgebessert werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 16:15:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sein Badezimmer in einem Mehrfamilienhaus modernisiert und dabei den Boden erneuert, ist nicht verpflichtet, den Schallschutz zu verbessern. Es gelte der Grenzwert aus dem Baujahr des Hauses, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Ein Hamburger Wohnungsbesitzer hatte der dpa zufolge gegen seine Nachbarn aus der darüber liegenden Wohnung geklagt, weil diese den Estrich des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein Badezimmer in einem Mehrfamilienhaus modernisiert und dabei den Boden erneuert, ist nicht verpflichtet, den Schallschutz zu verbessern. Es gelte der Grenzwert aus dem Baujahr des Hauses, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Ein Hamburger Wohnungsbesitzer hatte der dpa zufolge gegen seine Nachbarn aus der darüber liegenden Wohnung geklagt, weil diese den Estrich des Badezimmers erneuert und eine Fußbodenheizung eingebaut hatten.</p>
<h5>Trittschallschutz in der Wohnungseigentümergemeinschaft</h5>
<p>Der Bundesgerichtshof hat über einen Rechtsstreit entschieden, in dem eine Wohnungseigentümerin von den benachbarten Wohnungseigentümern verlangt hat, dass diese nach einer Modernisierung ihres Badezimmers den Schallschutz verbessern.</p>
<h5>Sachverhalt:</h5>
<p>Die Parteien sind Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Die Anlage wurde im Jahr 1990 errichtet. Die Wohnung der Beklagten liegt über der der Klägerin. Bei einer Modernisierung ihres Badezimmers im Jahr 2012 ließen die Beklagten den Estrich vollständig entfernen und eine Fußbodenheizung einbauen. Ferner wurden der Fliesenbelag sowie sämtliche Sanitärobjekte erneuert und eine Steigleitung unter Putz verlegt. Gestützt auf die Behauptung, der Schallschutz habe sich durch die Baumaßnahme verschlechtert, verlangt die Klägerin, dass die Beklagten bestimmte Schallschutzmaßnahmen in näher bezeichneter Ausführung vornehmen; hilfsweise will sie der Sache nach erreichen, dass die Beklagten ein Schallschutzniveau herstellen, das dem technischen Stand&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Bauen-bgh-urteil-Trittschallschutz-Wohnungseigentuemergemeinschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Baugenossenschaft freier Gewerkschafter: Mega- Bauprojekt in Groß Borstel: Acht Gebäude stehen bereits kurz vor Fertigstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 16:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ging schnell. Im Mai vergangenen Jahres wurde im Beisein vom damaligen Bürgermeister und heutigen Bundesfinanzminister Olaf Scholz der Grundstein gelegt. Nur neun Monate später, wird bereits Handwerkerfest gefeiert. Die ersten acht Rohbauten des Mega-Bauprojektes „Tarpenbeker Ufer“ im Hamburger Stadtteil Groß Borstel stehen. Sie decken zwei von insgesamt zehn Wohnungsbaufelder des Areals ab und werden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ging schnell. Im Mai vergangenen Jahres wurde im Beisein vom damaligen Bürgermeister und heutigen Bundesfinanzminister Olaf Scholz der Grundstein gelegt. Nur neun Monate später, wird bereits Handwerkerfest gefeiert. Die ersten acht Rohbauten des Mega-Bauprojektes „Tarpenbeker Ufer“ im Hamburger Stadtteil Groß Borstel stehen. Sie decken zwei von insgesamt zehn Wohnungsbaufelder des Areals ab und werden nach Fertigstellung im Frühjahr kommenden Jahres 210 Mietwohnungen umfassen, davon 159 öffentlich gefördert. Käufer ist die <a href="https://www.bgfg.de/willkommen-bei-der-bgfg/">Baugenossenschaft freier Gewerkschafter (BGFG)</a>, Bauherr die Otto Wulff Projektentwicklung, und Generalunternehmer ist die Otto Wulff Bauunternehmung.</p>
<p>Anlässlich des Handwerkefestes dankten Peter Kay, Vorstand BGFG, Stefan Wulff, Geschäftsführender Gesellschafter der Otto Wulff Bauunternehmung, und der Projektverantwortliche seitens OWP, Benjamin Hinsch, allen Handwerkern für ihren Einsatz und die schnelle, dennoch sorgfältige Arbeit – trotz teilweise frostiger Temperaturen.</p>
<h5>Größtes zusammenhängendes Wohnungsbau-Vorhaben in der Geschichte von OWP</h5>
<p>Das Handwerkerfest markiert einen weiteren Meilenstein für ein außergewöhnlich ambitioniertes Bauprojekt. Denn die acht Baukörper auf den beiden Baufeldern 9 und 10 sind erst der Anfang. Auf dem gesamten Gelände des Areals „Tarpenpeker Ufer“ mit seinen 118.000 Quadratmetern Fläche entstehen insgesamt 750 moderne Wohneinheiten, darunter mindestens 225 öffentlich geförderte Mietwohnungen. Hinzu kommen eine Parkanlage&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Bauen-rohbau-bei-freie-gewerkschafter.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Energiewende im Heizungskeller &#8211; Gas- oder Ölbrennwert, Holzpellets oder Wärmepumpe &#8211; Welche Heizung ist die Richtige, Herr Dr. Spruth?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 15:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende ist noch nicht in allen deutschen Heizungskellern angekommen. Ein großer Teil der Anlagen ist hoffnungslos veraltet. Laut dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) betrifft das rund 14 der insgesamt 21 Millionen zentralen Wärmeerzeuger. Egal ob Eigenheim oder Mehrfamilienhaus. Wer einen Neubau oder die Sanierung eines bestehenden Gebäudes plant, steht vor der Frage: Gas- [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende ist noch nicht in allen deutschen Heizungskellern angekommen. Ein großer Teil der Anlagen ist hoffnungslos veraltet. Laut dem <a href="http://www.bdh-koeln.de/">Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH)</a> betrifft das rund 14 der insgesamt 21 Millionen zentralen Wärmeerzeuger. Egal ob Eigenheim oder Mehrfamilienhaus. Wer einen Neubau oder die Sanierung eines bestehenden Gebäudes plant, steht vor der Frage: Gas- oder Ölbrennwert, Holzpellets oder Wärmepumpe. Wir haben Dr. Johannes Spruth acht Fragen gestellt, die Ihnen die Entscheidung leichter machen kann. Dr. Johannes Spruth ist Diplom-Physiker und hat über 25 Jahre als Energieberater bei der Verbraucherzentrale NRW gearbeitet. In dieser Zeit hat er viele Hauseigentümer bei der energetischen Sanierung ihrer Immobilie beraten und unterstützt – ebenso wie Bauherren bei der Planung ihrer Haustechnik für einen Neubau. Seine besonderen Interessen sind die Nutzung der Sonnenenergie mit thermischen Solaranlagen oder Photovoltaik und der Einsatz von Wärmepumpen.</p>
<p><em>Gibt es eine goldene Regel bei der Heizungsplanung?</em><br />
<strong>Dr. Johannes Spruth:</strong></p>
<blockquote><p>Rechtzeitig mit der Planung anfangen – sonst werden Sie durch den defekten Heizkessel zum Handeln gezwungen! Und ganzheitlich planen, das heißt am besten<br />
im Rahmen einer Energieberatung vor Ort auch die Chancen der baulichen Verbesserung des Hauses mitbedenken. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, aus denen Sie wählen können.</p></blockquote>
<p><em>Was ist der häufigste Fehler bei der Heizungsplanung?</em><br />
<strong>Dr. Johannes Spruth:</strong></p>
<blockquote><p>Früher war das eine überdimensionierte Anlage ohne hydraulischen Abgleich. Das sollte der Vergangenheit angehören. Aber oft wird auch heute nur in eine Richtung gedacht, das heißt, der vorhandene Heizkessel wird durch einen neuen mit modernerer Technik ersetzt. Dabei könnte ein BHKW, ein Holzkessel oder eine Hybrid-Wärmepumpe oft viel sinnvoller sein.</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Energie-welche-heizung-richtige.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>KIT: Wärme aus unterirdischen Heißwasservorkommen &#8211; Gezieltes Positionieren von Geothermiebohrungen reduziert Seismizität</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kit-waerme-aus-unterirdischen-heisswasservorkommen-gezieltes-positionieren-von-geothermiebohrungen-reduziert-seismizitaet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kit-waerme-aus-unterirdischen-heisswasservorkommen-gezieltes-positionieren-von-geothermiebohrungen-reduziert-seismizitaet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 15:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Geothermiesystemen, die Wärme aus unterirdischen Heißwasservorkommen gewinnen, kann ein gezieltes Positionieren der Bohrungen die Seismizität erheblich reduzieren. Dies haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in einer Arbeit zur induzierten Seismizität, das heißt zu von menschlichen Aktivitäten verursachten Erschütterungen, festgestellt. Ausgehend von der Veränderung des Wasserdrucks im Gestein (Porendruck) und den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Geothermiesystemen, die Wärme aus unterirdischen Heißwasservorkommen gewinnen, kann ein gezieltes Positionieren der Bohrungen die Seismizität erheblich reduzieren. Dies haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am <a href="https://www.kit.edu/">Karlsruher Institut für Technologie (KIT)</a> in einer Arbeit zur induzierten Seismizität, das heißt zu von menschlichen Aktivitäten verursachten Erschütterungen, festgestellt. Ausgehend von der Veränderung des Wasserdrucks im Gestein (Porendruck) und den mechanischen Spannungen im Gestein, modellierten die Forscher die Änderungen des Spannungsfelds durch Verpressen und Entnehmen von Fluiden, also von Gasen oder Flüssigkeiten. Darüber berichten sie in der Zeitschrift ERDÖL ERDGAS KOHLE. (DOI: 10.19225/180106)</p>
<p>Das Verpressen von Flüssigkeiten in den Untergrund, beispielsweise in Geothermieanlagen, bei der Injektion von Abwässern oder zur geologischen Speicherung von Kohlendioxid, kann zu spürbaren Erschütterungen der Erde führen, ebenso wie das Entnehmen von Fluiden, wie bei der Erdgasförderung. Diese von menschlichen Aktivitäten verursachten Erschütterungen (induzierte Seismizität) basieren auf grundlegenden mechanischen Prinzipien: Sowohl Verpressung als auch Förderung verändern den Porendruck – das ist der Wasserdruck im Gestein – und damit auch den Spannungszustand im Gestein. Dadurch können natürlich vorhandene Bruchflächen im Untergrund gegeneinander versetzt werden, ähnlich einem kleinen natürlichen Erdbeben.</p>
<p>ähnlich einem kleinen natürlichen Erdbeben. Ausgehend von dieser poro-elastischen Kopplung von Porendruck und Spannung, haben Dr. Birgit Müller und Professor Frank Schilling vom Institut für Angewandte Geowissenschaften des KIT und vom am KIT angesiedelten Landesforschungszentrum Geothermie nun die durch Injektion und Förderung<br />
induzierte Seismizität&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Energie-endwaerme.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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