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	<title>Technik AG122 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG122 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser – So sparen Sie Heizkosten, erklärt von Dipl.-Phys. Thomas Wollstein (VDI) &#8211; Was ist im Heizungskeller los? Ergebnisse der Feldanalyse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:56:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG122]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa 10,8 Millionen Öl- und Gaskessel von insgesamt rund 21,3 Millionen Anlagen sind veraltet, hat die jährliche Auswertung des Bundesverbandes des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) ergeben. Das ist keine gute Nachricht, gerade jetzt, wo Öl teuer ist und die Gaspreise zu explodieren drohen. Viele Mieter fürchten, die Heizkosten im kommenden Winter nicht mehr bezahlen zu können. Aber [&#8230;]</p>
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<p>Etwa 10,8 Millionen Öl- und Gaskessel von insgesamt rund 21,3 Millionen Anlagen sind veraltet, hat die jährliche Auswertung des Bundesverbandes des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) ergeben. Das ist keine gute Nachricht, gerade jetzt, wo Öl teuer ist und die Gaspreise zu explodieren drohen. Viele Mieter fürchten, die Heizkosten im kommenden Winter nicht mehr bezahlen zu können.</p>



<p>Aber wir sind ja noch im Sommer: Das ist beste Zeit, die Heizung für den Winter fit zu machen. Hydraulischer Abgleich, Vorlauftemperatur, effiziente Pumpen, Brenner reinigen, das sind nur einige Punkte, die eine große Sparwirkung haben. Dipl.-Phys. Thomas Wollstein, von der VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik, beschreibt in seinem Beitrag, was wirksam zu tun ist. Lesen Sie ab Seite 12: Was man jetzt tun kann, um seine Heizkosten zu senken. </p>



<p>Haben Sie sich aber für einen Heizungstausch entschlossen, sollten Sie wissen, was im Heizungskeller los ist. Dieser Frage widmete sich das Forschungsprojekt „Feldanalyse zur Betriebs-Optimierung von Mehrfamilienhäusern – FeBOp-MFH“. Vier Jahre lange wurden in über 30 Heizzentralen von Mehrfamilienhäusern in Wohnungsunternehmen in Niedersachsen gemessen, getestet, verglichen. Jetzt wurden in Hannover die Ergebnisse vorgestellt.</p>



<p>Reno Schütt, Geschäftsführer der GEWO Gesellschaft für Bauen und Wohnen Nordhorn, erläutert seine Erfahrungen mit dem FeBOp-System und kam zum Punkt: „Anlagentechnik hat einen wesentlichen Anteil am CO2 Ergebnis – Warum wird die Effizienz der Gebäudehülle gefördert und nicht der CO2 footprint?“ </p>



<p><strong>Lesen Sie ab Seite 4 Erster Schritt zur Nachhaltigkeit &#8211; Forschungsprojekt FeBOp-MFH &#8211; Eine effektive und automatisierte Effizienzkontrolle von Heizzentralen und nutzen auch Sie den Link zu Reno Schütts Erfahrungsbericht als PDF. </strong></p>



<p>Juli 2022. Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten. </p>



<p>Klicken Sie mal rein. <br>Ihr Gerd Warda</p>



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		<title>Erster Schritt zur Nachhaltigkeit &#8211; Forschungsprojekt FeBOp-MFH &#8211; Eine effektive und automatisierte Effizienzkontrolle von Heizzentralen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:53:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG122]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wissen, was in unseren Heizungskellern los ist“ – unter diesem Motto wurde vor vier Jahren das Forschungsprojekt FeBOp-MFH gestartet. Im Projektverlauf wurde ein smartes Mess- und Analysesystem entwickelt, das eine effektive und automatisierte Effizienzkontrolle von Heizzentralen ermöglicht. Hierfür wurden in mehr als 30 Mehrfamilienhäusern Messgeräte installiert, die Verbräuche und Temperaturen in Echtzeit übermitteln und in [&#8230;]</p>
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<p>„Wissen, was in unseren Heizungskellern los ist“ – unter diesem Motto wurde vor vier Jahren das Forschungsprojekt FeBOp-MFH gestartet. Im Projektverlauf wurde ein smartes Mess- und Analysesystem entwickelt, das eine effektive und automatisierte Effizienzkontrolle von Heizzentralen ermöglicht. Hierfür wurden in mehr als 30 Mehrfamilienhäusern Messgeräte installiert, die Verbräuche und Temperaturen in Echtzeit übermitteln und in einer Auswertungssoftware einsehbar sind. Am 30.Juni 2022 wurden die Ergebnisse des Projekts in Hannover vorgestellt.</p>



<p>Das Beheizen von Wohnungen ist zu einem erheblichen Kostenfaktor geworden. Für Wohnungsunternehmen ist es daher eine zentrale Aufgabe, die Beheizung ihrer Gebäude so effizient, kostengünstig und klimafreundlich wie möglich zu gestalten. Wie kann also einfach und unkompliziert sichergestellt werden, dass Wärmezentralen dauerhaft effizient arbeiten? Dieser Frage widmete sich das Forschungsprojekt „Feldanalyse zur Betriebs-Optimierung von Mehrfamilienhäusern – FeBOp-MFH“.</p>



<h2>Anlagentechnik hat einen wesentlichen Anteil am CO2 Ergebnis – Warum wird die Effizienz der Gebäudehülle gefördert und nicht der CO2 footprint?</h2>



<p>Vier Jahre lang wurde zu diesem Zweck in über 30 Wärmezentralen von Mehrfamilienhäusern entwickelt und erprobt, welche Messtechnik für eine effektive und automatisierte Effizienzkontrolle der Wärmezentralen notwendig ist und wie die Messdaten automatisch verarbeitet und ausgewertet werden können. Die Ergebnisse wurden am 30. Juni im Gasometer der enercity AG präsentiert.</p>



<h2>Intelligentes Mess- und Analysesystem ermöglicht effizienten Betrieb</h2>



<p>Zunächst stellten Daniel Eggert und Robert Puknat vom Projektkoordinatoren ISFH nach einer Einführung durch die Moderatorin Lis Blume das intelligente Mess- und Analysesystem im Rahmen der Veranstaltung näher vor. Das FeBOp-System kommt mit wenig Messtechnik aus und baut, wo möglich, auf vorhandene Messgeräte auf. Die gemessenen Daten werden von einer zentralen Software gesammelt und ausgewertet. Die automatischen Analysen liefern Informationen über die Effizienz und Vergleichskennzahlen. Auffälligkeiten sowie Handlungsempfehlungen zur Betriebsoptimierung werden ausgewiesen und Jahres- sowie Monatsberichte dokumentieren die Ergebnisse.</p>



<h2>Datenerfassung liefert wertvolle Hinweise</h2>



<p>Auch der CO2 -Ausstoß der Wärmezentrale und der verschiedenen Energieträger wird ermittelt. Hierdurch wird eine strukturierte Erfassung, Auswertung und verständliche Darstellung von relevanten Kennwerten gewährleistet und der laufende Betrieb kann mit wenig Aufwand im Blick behalten werden. Weitere Hinweise liefert ein Vergleich mit ähnlichen Anlagen: Die Software gleicht Effizienzwerte, CO2-Emissionen etc. mit ähnlichen Anlagen im FeBOp-Projekt ab und gibt so eine Orientierung, welche Werte im realen Betrieb möglich sind.</p>



<h2>Fehlbetrieb frühzeitig erkennen und gezielt beheben</h2>



<p>Zudem können klassische Fehler im Betrieb mithilfe des FeBOp-Systems frühzeitig erkannt und zeitnah an die Anlagenbetreiber übermittelt werden. Dies biete für Handwerksbetriebe die Möglichkeit zur „Ferndiagnose“, wie Ulf Hansen-Röbbel von Corona Solar in seinem Vortrag verdeutlichte. Wenn die Fehler schon aus der Ferne festgestellt werden, könne gezielt eine Reparatur beauftragt werden, der Handwerksbetrieb spare sich die Fehlersuche vor Ort und könne im Idealfall schon das benötigte Material beschaffen: „Die Zeitersparnis ist enorm, wenn wir bereits im Büro erkennen, welcher Fehler vorliegt und keine Handwerker zur Diagnose vor Ort schicken müssen“, so Hansen-Röbbel.</p>



<h2>Wohnungsunternehmen „GEWO“ hat das System getestet – und ist überzeugt</h2>



<p>Die Vorteile des Mess- und Analysesystems liegen also auf der Hand – wie das Ganze in der Praxis funktioniert, sollte im Verlauf der Veranstaltung jedoch ebenfalls näher beleuchtet werden. So stellte Reno Schütt, Geschäftsführer der GEWO – Gesellschaft für Bauen und Wohnen Nordhorn, in seinem Vortrag näher dar, welche Erfahrungen das Unternehmen mit dem Messsystem gemacht hat. Das FeBOp-System wurde im Rahmen des Projekts in acht Mehrfamilienhäusern der GEWO eingebaut und ist durchgehend seit Mitte 2020 im Einsatz&#8230;</p>



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		<title>Was man jetzt tun kann, um seine Heizkosten zu senken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Habeck]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG122]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Heizkosten regt derzeit die Gemüter an. Vizekanzler Robert Habeck spricht dabei in Interviews vom hydraulischen Abgleich. Bis zu 15 Prozent Energieeinsparung soll dadurch möglich sein. Angesichts der Prognosen der Experten, dass die Heizkosten im nächsten Jahr doppelt bis dreimal so hoch ausfallen werden wie bisher, klingt das schon interessant. Aber stimmt es denn [&#8230;]</p>
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<p>Das Thema Heizkosten regt derzeit die Gemüter an. Vizekanzler Robert Habeck spricht dabei in Interviews vom hydraulischen Abgleich. Bis zu 15 Prozent Energieeinsparung soll dadurch möglich sein. Angesichts der Prognosen der Experten, dass die Heizkosten im nächsten Jahr doppelt bis dreimal so hoch ausfallen werden wie bisher, klingt das schon interessant.</p>



<h2>Aber stimmt es denn überhaupt in jedem Fall?</h2>



<p>Die Rede ist von Gasheizungen. Bei einer Gasheizung wird im Kesselraum (meist im Keller) durch einen Brenner Wasser erwärmt, das dann in Rohren durchs Gebäude und durch die Heizkörper in den Räumen geleitet wird. Die Heizkörper geben die Wärme an den Raum ab. Der hydraulische Abgleich sorgt dafür, dass alle Heizkörper in einem Gebäude möglichst gleichmäßig mit Wärme versorgt werden können. </p>



<p>Das erreicht man, indem man die Durchflüsse der Heizkörper begrenzt. Ohne hydraulischen Abgleich kommt es zu Zeiten großen Wärmebedarfs, also wenn alle Mieter eines Hauses aufstehen und in angenehmer Temperatur frühstücken möchten, vorübergehend zu einer Unterversorgung der entfernt liegenden Heizkörper, meist derjenigen im Dachgeschoss. Bei einem ideal abgeglichenen System steht den Heizkörpern im Erdgeschoss derselbe Durchfluss zur Verfügung wie denen im Dachgeschoss.</p>



<h2>Wieso spart man eigentlich Energie, wenn die Heizkörper gleichmäßig durchströmt<br>werden?</h2>



<p>Nennen wir den am weitesten vom Kessel entfernt liegenden Heizkörper mal den „letzten“ Heizkörper. Was liegt nahe, wenn dieser letzte Heizkörper unterversorgt wird, also nicht richtig warm wird? <strong>Man stellt mehr Wärme zur Verfügung</strong>. Das bedeutet, man schickt das Wasser vom Kessel aus mit höherer Temperatur auf die Reise durch die Heizkörper; man erhöht die Vorlauftemperatur. Dann steht dem gesamten System mehr Wärme zur Verfügung, die es abgeben kann. <strong>Und das tut es. Leider undifferenziert</strong>. Es wird nämlich nicht nur der letzte Heizkörper wärmer, sondern auch alles zwischen ihm und dem Kessel. Auch die Leitungen. Deren Wärmeabgabe ist jedoch unerwünscht; sie führt zu Verlusten, die Effizienz nimmt ab. <strong>Optimalerweise betreibt man eine Heizung also mit der niedrigsten möglichen Vorlauftemperatur, mit der man die gewünschte Beheizung hinbekommt</strong>. </p>



<p>Heizungen werden daher außentemperaturgeführt betrieben. Ist es draußen kälter, soll der Kessel heißeres Wasser – mehr Wärmeleistung – zur Verfügung stellen, als wenn es wärmer ist. Das wird durch die Heizkurve beschrieben. </p>



<p>Damit ist klar: <strong>Der hydraulische Abgleich ist Voraussetzung für die optimale Einstellung der Heizkurve</strong>. Und nicht nur das: Auch die Pumpe kann nur optimal dimensioniert, eingestellt und betrieben werden, wenn die Durchflüsse der Heizkörper abgeglichen sind. Der Mehrverbrauch, wenn sie außerhalb ihres optimalen Arbeitspunkts läuft, mag gering erscheinen, aber das summiert sich: sie läuft tausende Stunden pro Jahr. </p>



<p>Die „gewünschte Beheizung“ ist aber nicht nur durch die Wunschtemperatur definiert. Neben dieser, sagen wir aus Sparsamkeit mal 20 °C, spielt auch eine Rolle, wie geduldig jemand ist. Wenn gefordert ist, dass die Küche morgens, nachdem die Temperatur über Nacht auf 18 °C abgesenkt wurde, in 15 Minuten wieder auf 20 °C aufgeheizt ist, dann muss in diesen 15 Minuten die nötige Energie dafür in die Küche geliefert werden. </p>



<p>Wenn man dem System 30 oder 60 Minuten Zeit gibt, um wieder 20 °C zu erreichen, kann man (ungefähr) dieselbe Wärmemenge über einen längeren Zeitraum liefern. Man muss also mehr heißes Wasser oder dieselbe Menge heißeres Wasser durch die Heizung pumpen, wenn es schnell gehen soll. Die Heizlast ist also eine andere. Auch hier gilt: „So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich.“, da ein Betrieb nach Worst-Case-Annahmen zu höheren Verlusten führt. </p>



<p>Entsprechend werden die Heizungen unserer Gebäude auf eine halbwegs gleichmäßige Beheizung ausgelegt. In diesem Fall treten keine exorbitanten Spitzenlasten während der Aufheizzeiten auf. Wegen dieser Auslegung ist es nicht sinnvoll, Wohnungen nachts vollständig auskühlen zu lassen. Eine gemäßigte Absenkung hingegen ist sinnvoll, da die Wärmeverluste durch die Wände und durch Undichtigkeiten umso größer sind, je höher die Raumtemperatur ist.</p>



<h2>Welche Möglichkeiten haben Verbraucher, Heizenergie zu sparen, ohne gleich in eine neue Heizung zu investieren?</h2>



<ul><li><strong>Nachtabsenkung</strong>: Während man nachts unter der warmen Bettdecke liege, darf es in der Wohnung kälter sein als tagsüber. Damit sinken die Wärmeverluste durch die Wände und durch Undichtigkeiten. Das Einsparpotenzial ist nicht leicht zu quantifizieren, aber durchaus signifikant.</li></ul>



<p>Es lohnt, mit der Absenkzeit zu spielen. Die Raumtemperatur fällt nicht schlagartig von 20 °C auf 16 °C, wenn der elektronische Thermostat die Solltemperatur absenkt. Vielmehr hat jeder Raum eine Trägheit. Je schlechter er gedämmt und je undichter er ist, desto schneller fällt die Temperatur. Es kann also sein, dass man in einem gut gedämmten, dichten Gebäude bereits Stunden vor dem Zubettgehen die Heizung herunterregeln kann, ohne dass es unbehaglich wird.</p>



<ul><li><strong>Raumtemperatur tagsüber senken</strong>. Statt bei 22 °C auch im Winter im T-Shirt in der Wohnung herumlaufen zu können, heize ich nur noch auf 20 °C und ziehe mich etwas wärmer an. Das bedeutet, ich nehme bewusst einen gewissen Komfortverlust in Kauf. <strong>Als Faustregel gilt, dass man je Grad Temperaturabsenkung 5-6 % Heizenergie einsparen kann</strong>.</li></ul>



<p>Sind die üblichen manuellen Heizkörperthermostat verbaute, müssen Verbraucher selbst Hand anlegen und die Einstellung jeweils abends und morgens ändern. Hier gilt es mit Fingerspitzengefühl zu agieren: nicht die gleich um eine ganze Stufe hochdrehen, wenn es zu kalt ist, sondern in Viertelstufen. Und dann ein bisschen Geduld und mal schauen. Ständiges manuelles Nachregulieren ist kontraproduktiv. </p>



<p>Durch programmierbare elektronisch gesteuerte Heizkörperthermostate können diese Vorgänge aber auch automatisiert werden. Solche Geräte passen die Solltemperatur in einem Raum zeitgesteuert an, sie senken abends die Solltemperatur von 20 auf 16 °C und erhöhen sie so zeitig vor dem Aufstehen wieder, dass die Raumtemperatur beim Aufstehen bereits wieder der Tages-Solltemperatur entspricht. Die thermische „Trägheit“ des Raums gilt nicht nur beim Aufheizen: Auch abends kann man die Solltemperatur bereits eine gewisse Zeit vor dem Zubettgehen herunterfahren; es dauert, bis die Abkühlung fühlbar wird&#8230;</p>



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		<item>
		<title>75 Prozent der Mieterinnen und Mieter wünschen sich monatliche Verbrauchsinformationen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/75-prozent-der-mieterinnen-und-mieter-wuenschen-sich-monatliche-verbrauchsinformationen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=75-prozent-der-mieterinnen-und-mieter-wuenschen-sich-monatliche-verbrauchsinformationen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserverbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle zwei Jahre führt Analyse &#38; Konzepte immo.consult den „Servicemonitor Wohnen“ durch, eine deutschlandweite, repräsentative Umfrage unter Mieterhaushalten. Exklusiv für Reos stellte Analyse &#38; Konzepte dabei zusätzlich diese Frage: Welche zusätzlichen Services wünschen sich Mieterinnen und Mieter in Deutschland? 75 Prozent der befragten Mieterinnen und Mieter gaben an, dass sie gern digitale Zähler und monatliche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Alle zwei Jahre führt Analyse &amp; Konzepte immo.consult den „Servicemonitor Wohnen“ durch, eine deutschlandweite, repräsentative Umfrage unter Mieterhaushalten. Exklusiv für Reos stellte Analyse &amp; Konzepte dabei zusätzlich diese Frage: <strong>Welche zusätzlichen Services wünschen sich Mieterinnen und Mieter in Deutschland?</strong></p>



<p><strong>75 Prozent der befragten Mieterinnen und Mieter</strong> gaben an, dass sie gern digitale Zähler und monatliche Informationen über das eigene Verbrauchsverhalten hätten. Am stärksten ausgeprägt ist dieser Wunsch bei Alleinerziehenden (89,8 Prozent) sowie Familien (84,3 Prozent). Seit Januar 2022 sind Vermieterinnen und Vermieter ohnehin dazu verpflichtet, monatlich Verbrauchsinformationen in Bezug auf Heizung und Warmwasser zur Verfügung zu stellen, sofern es fernauslesbare Zähler gibt. </p>



<p>„Die Umfrage zeigt, dass dies absolut im Sinne der Mieterinnen und Mieter ist. Die steigenden Energiekosten dürften das Interesse an solchen Informationen noch erhöhen“, kommentiert Kjell Ole Beckmann, Geschäftsführer der Reos GmbH.</p>



<h2>Mieter-App, Videogegensprechanlage und digitale Türöffnung</h2>



<p>Eine Mieter-App ist für 57 Prozent der Befragten spannend. Hierfür interessieren sich insbesondere die unter 30-Jährigen, Alleinerziehende und Familien. Vergleichsweise gering ausgeprägt ist das Interesse bei denjenigen, die bei einer Privatperson ihre Wohnung mieten. Eine Videogegensprechanlage würden 55 Prozent der Mieterinnen und Mieter gern nutzen. </p>



<p>Eine Paketstation für den Versand und Empfang von Paketen wäre für 52 Prozent interessant und 44 Prozent hätten gern eine digitale Tür- und Garagenöffnung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-technik-ag-122-Mieter-wuenschen-monatliche-Verbrauchsinformationen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-technik-ag-122-Mieter-wuenschen-monatliche-Verbrauchsinformationen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Warum ein modernes ERP-System mehr ist als eine technische Lösung. Weil der Mensch im Mittelpunkt steht, sagt Christian Theimann, Digital-Vorstand der ABG Wuppertal.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-ein-modernes-erp-system-mehr-ist-als-eine-technische-loesung-weil-der-mensch-im-mittelpunkt-steht-sagt-christian-theimann-digital-vorstand-der-abg-wuppertal/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-ein-modernes-erp-system-mehr-ist-als-eine-technische-loesung-weil-der-mensch-im-mittelpunkt-steht-sagt-christian-theimann-digital-vorstand-der-abg-wuppertal</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IT-Lösungen nehmen einen immer größeren Stellenwert in unserem Leben ein. Das gilt auch für die Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft – wenngleich hier nicht die Lösung an sich im Vordergrund steht, sondern die Menschen, die ihr Quartier, ihren Kiez ihre Heimat nennen. Christian Theimann, Digital-Vorstand Allgemeine Baugenossenschaft Wuppertal eG (ABG), spricht darüber, wie ein neues [&#8230;]</p>
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<p>IT-Lösungen nehmen einen immer größeren Stellenwert in unserem Leben ein. Das gilt auch für die Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft – wenngleich hier nicht die Lösung an sich im Vordergrund steht, sondern die Menschen, die ihr Quartier, ihren Kiez ihre Heimat nennen. Christian Theimann, Digital-Vorstand Allgemeine Baugenossenschaft Wuppertal eG (ABG), spricht darüber, wie ein neues ERP-System das emotionale Beziehungsgeflecht von Mietern und Vermietern unterstützt. Die Baugenossenschaft arbeitet seit Anfang des Jahres mit der neuen Produktgeneration Aareon Wodis Yuneo.</p>



<h2>Im Fokus stehen die Mieter und Mitarbeiter.</h2>



<p>Ein ERP-System ist in erster Linie ein Mittel zum Zweck der Vereinfachung. Je stärker die Unterstützung durch moderne IT-Lösungen ausgeprägt ist, desto mehr Zeit wird geschaffen für Qualitätsservices von Mensch zu Mensch. Außerdem helfen moderne IT-Lösungen beim Aufbau einer starken Arbeitgebermarke. Christian Theimann: „Eine funktionierende IT ist eine Win-win-Situation. </p>



<p>Sie hilft, Mitarbeiter zu motivieren, das führt zu mehr Engagement und zu besseren Services für unsere Mieterschaft. Außerdem müssen wir junge Menschen für die Arbeit in unserer Branche begeistern. <strong>Sie können heute keinem Bewerber mehr einen Arbeitsplatz aus dem letzten Jahrhundert anbieten</strong>.“ Was für Mitarbeiter gilt, lässt sich in ganz ähnlicher Weise auf Mieter übertragen: Auch hier werden immer häufiger digitale Services nachgefragt. Doch oftmals sind ERP-Altsysteme auf diese Entwicklung nicht vorbereitet.</p>



<h2>Digitale Services sind auf dem Vormarsch, weil Mieter danach fragen.</h2>



<p>Die Attraktivität eines Quartiers hängt von vielen Kriterien ab. Auch wenn Lage, Lage und Lage nach wie vor drei treffsichere Trümpfe sind – digitale Services sind auf dem Vormarsch. Sie werten das Mieterlebnis und die Quartiere massiv auf. „Jüngere Mieter sind mit modernen Digitallösungen groß geworden. Sie erledigen heutzutage fast alles mit ihrem Smartphone. </p>



<p>Die Mieterschaft erwartet von uns eine schnelle Bearbeitung ihrer Anliegen“, beschreibt Christian Theimann die Erwartungshaltung eines Teils seiner Kunden. Theimann sieht in der Kombination aus dem ERP-System Wodis Yuneo von Aareon und dem Mieterportal des gleichen Anbieters die Möglichkeit, die Quartiersentwicklung positiv zu beeinflussen. „Wenn Mieter Schadensmeldungen direkt über ihr Smartphone aufgeben können oder sich online über besondere Angebote in ihrem Quartier informieren können, schafft das eine ganz neue emotionale Bindung.“ </p>



<p>Wichtig ist hierbei die zentrale Zusammenführung aller Informationen im ERP-System. Denn, was Wohnungsunternehmen wie die ABG nicht gebrauchen können, sind Insellösungen, die unabhängige Datensilos produzieren. „Bei der Entscheidung für unser neues ERP-System haben wir besonders darauf geachtet, dass alles aus einer Hand kommt und wir alle Arbeitsbereiche abdecken können. So haben wir weniger Arbeit und der Mieter erhält mehr und bessere Serviceangebote.“</p>



<h2>Automatisierung als Antwort auf steigende Arbeitslast</h2>



<p>Theimann sieht in der Entscheidung für Wodis Yuneo einen großen Schritt in Richtung einer übergreifenden Automatisierung von Prozessen zum Wohle der Mieter. Der Plattform-Ansatz ist – als zeitgemäße Antwort auf stetig steigende Anforderungen und den Fachkräftemangel – genau das, wonach der Digitalisierungsexperte gesucht hat. Neue Pflichten wie Smart Metering oder das Führen eines Baumkatasters sind ohne den Einsatz von digitalen Lösungen kaum vorstellbar&#8230;</p>



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		<title>Materialpreise, Zinswende und Inflation hinterlassen Spuren &#8211; Umbruch in der Immobilienbranche &#8211; Kommentar von Theodor J. Tantzen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/materialpreise-zinswende-und-inflation-hinterlassen-spuren-umbruch-in-der-immobilienbranche-kommentar-von-theodor-j-tantzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=materialpreise-zinswende-und-inflation-hinterlassen-spuren-umbruch-in-der-immobilienbranche-kommentar-von-theodor-j-tantzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:14:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG122]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist keine Frage: Unsere Wirtschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen. Das Klima in unserer Gesellschaft hat sich angesichts des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine, angesichts rapide steigender Rohstoff- und Energiepreise sowie einer hohen Inflationsrate spürbar eingetrübt. Viele Bürger stellen sich auf Verzicht ein. Pessimismus macht sich breit. Zuversicht bewiesen aber über viele Jahre mutige Investoren [&#8230;]</p>
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<p>Es ist keine Frage: Unsere Wirtschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen. Das Klima in unserer Gesellschaft hat sich angesichts des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine, angesichts rapide steigender Rohstoff- und Energiepreise sowie einer hohen Inflationsrate spürbar eingetrübt. Viele Bürger stellen sich auf Verzicht ein. Pessimismus macht sich breit.</p>



<p>Zuversicht bewiesen aber über viele Jahre mutige Investoren und Hauseigentümer in spe, die lange Zeit mit ihren Projekten unsere Bauwirtschaft zum Treiber unserer gesamten Konjunktur gemacht haben. Vor der Zinswende war die Realisierung des beliebten Lebenstraums Eigenheim vergleichsweise günstig, nun ist das deutlich schwieriger geworden.</p>



<h2>Immobilienbesitzer haben eine wirklich krisenfeste Geldanlage</h2>



<p>Eigenheime sind unverändert begehrt. Selbst in der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Krise hat die ungestillte Nachfrage nach Immobilien deren Preise weiter beflügelt. Im ersten Quartal stiegen die Preise um zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Während Börsianer hohe Verluste verzeichnen mussten, halten Immobilienbesitzer eine wirklich krisenfeste Geldanlage.</p>



<h2>Skeptiker haben Hochkonjunktur</h2>



<p>Düstere Prophezeiungen bekommen derzeit wieder enormen Aufwind. Auch, wenn tagtäglich wieder Experten prophezeien, dass eine Immobilienblase in Kürze platzt, ist dank der anhaltend ungestillten Nachfrage nach Immobilien nicht wirklich mit Einbrüchen bei den Preisen zu rechnen. Denn es besteht weiterhin ein beachtlicher Mangel an Wohnraum. Nicht nur die Knappheit des Wohnraums treibt die Preise weiter an. Auch die Inflation wirkt wie ein Turbolader. Einzig die Dynamik bei den Preissteigerungen könnten sich künftig ein wenig abschwächen.</p>



<h2>400.000 neue Wohnungen in 2022 – ein utopisches Mantra aus Berlin</h2>



<p>Fakt ist: Deutschland fehlen massiv neue Wohngebäude. 400.000 neue Wohnungen hält die bis dato noch wenig bekannte Bauministerin Klara Geywitz (SPD) unverändert für realisierbar. „Wir müssen es schaffen, dieses Ziel zu erreichen. Die Wohnungen werden gebraucht, von Familien aus Deutschland und auch von über 800.000 Flüchtlingen aus der Ukraine“, beschwor sie Ende Juni ihr Berliner Bekenntnis wie ein Mantra. </p>



<p>Im Jahr 2021 wurden jedoch nur 293.000 Wohnungen fertiggestellt, was seinerzeit schon ein Minus von gut vier Prozent gegenüber dem Jahr 2020 darstellt. Wie soll das hehre Ziel der Bundesregierung noch gelingen?</p>



<h2>Was kann die Bauwirtschaft aktuell leisten?</h2>



<p>Stahl, Dämmstoffe, Ziegelsteine, der Materialmangel ist auf deutschen Baustellen so groß wie noch nie. Die stets favorisierte Globalisierung, die unentwegte Suche nach den günstigsten Preisen führte unsere Branche in Abhängigkeiten. Just-in-time-Lieferungen statt gelagerter Wirtschaft senkten zwar im Handel die Kosten, erzeugten aber eine noch stärkere Abhängigkeit. </p>



<p>Corona- und kriegsbedingte Engpässe in weltweiten Lieferketten bei Baustoffen, die rasant steigenden Rohstoff- und Energiepreise, eine nur schwach wachsende Wirtschaft und ein immenser Fachkräftemangel bremsen leider unverändert hierzulande unsere Baubranche. Es werden im laufenden Jahr 2022 deshalb weniger Bauprojekte auf dem Wohnungsmarkt fertiggestellt als geplant.</p>



<h2>Was können Bürger sich noch leisten?</h2>



<p>Hinzu kommt, dass die Inflation eine uns lange Zeit unbekannte Rekordhöhe erreicht hat. Auch das Bauen wird immer teurer. Neubauten haben sich wegen der Preisexplosion beim Baumaterial im Mai binnen Jahresfrist um über 17 Prozent verteuert, im Februar waren es über 14 Prozent. Viele Bürgern haben deshalb ihren langgehegten Wunsch nach einer eigenen Immobilie vorerst begraben. Die Investitionsbereitschaft in der Baubranche wird durch allgemeine Teuerungen schlicht zusätzlich gedämpft&#8230;</p>



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		<title>Wohnungsbau Friesland &#8211; Mieterstromprojekt auf der Nordseeinsel Wangerooge &#8211; Langfristig günstiger Solarstrom für Mieter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Friesland]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG122]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungsbau-Gesellschaft Friesland mbH und Einhundert Energie GmbH haben das nördlichste Mieterstromprojekt auf der Nordseeinsel Wangerooge fertiggestellt. Seit Frühjahr 2022 können Mieter günstigen Strom vom Dach sowie einem BHKW beziehen. Jährlich drei Tonnen CO2-Einsparung Die Solaranlage auf dem Neubau in der Siedlerstraße auf Wangerooge gibt einen Gesamtertrag von 9.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Das ist [&#8230;]</p>
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<p>Die Wohnungsbau-Gesellschaft Friesland mbH und Einhundert Energie GmbH haben das nördlichste Mieterstromprojekt auf der Nordseeinsel Wangerooge fertiggestellt. Seit Frühjahr 2022 können Mieter günstigen Strom vom Dach sowie einem BHKW beziehen.</p>



<h2>Jährlich drei Tonnen CO2-Einsparung</h2>



<p>Die Solaranlage auf dem Neubau in der Siedlerstraße auf Wangerooge gibt einen Gesamtertrag von 9.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Das ist genug für die 10 Wohneinheiten sowie den Allgemeinstrom im Gebäude. Außerdem steht ein neun Kilowatt großes Blockheizkraftwerk (BHKW) im Keller, das zusätzlich Strom produziert. Falls der Strom nicht ausreicht, liefert der Mieterstromanbieter Einhundert automatisch Ökostrom aus dem Netz.</p>



<h2>Wohnungsbau Friesland baut die Anlagen, Einhundert liefert Strom an die Bewohner</h2>



<p>Die Wohnungsbau Friesland kümmerte sich im Projekt um die Planung, Installation und den Bau der Solaranlage und des BHKWs. Sie ist auch für Betrieb und Instandhaltung der Anlage verantwortlich. Einhundert übernimmt im Lieferkettenmodell den Betrieb der Kundenanlage, die Softwarelösung, den Mieterservice und alle energiewirtschaftlichen Prozesse wie Reststromzukauf. Damit kann die Wohnungsbaugesellschaft die Investitionsgewinne nutzen, sich aber weiterhin auf ihr Kerngeschäft konzentrieren ohne selbst als Energieversorger auftreten zu müssen. Die Wohnungsbau Friesland geht damit einen wichtigen Schritt in Richtung CO2-Neutralität ihrer Gebäude. Mieterstrom kann für nachhaltige Gebäudestandards wie beispielsweise ESG-Kriterien angerechnet werden. </p>



<p>„Solarstrom ist eine nicht mehr wegzudenkende Komponente innerhalb der Dekarbonisierungsstrategie für Gebäudeportfolien. Im Modell Lieferkette kann solarer Mieterstrom mit Gewinnen aus der Anlagenfinanzierung für das Immobilienunternehmen kombiniert werden.“, erklärt Dr. Ernesto Garnier, CEO und Gründer der Einhundert Energie GmbH. „Möchte das Wohnungsunternehmen kein Risiko eingehen, bieten wir ein Rund-Um-Sorglos Paket inklusive Finanzierung, Planung und Installation der Anlage.“</p>



<h2>Niedriger Preis und transparente Abrechnung durch digitale Zähler</h2>



<p>Seit ihrem Einzug im Frühjahr 2022 können die Mieterinnen und Mieter den günstigen Strom vom eigenen Dach beziehen. Knapp 100 Euro spart ein 2-Personenhaushalt im Jahr im Gegensatz zum lokalen Grundversorger. Weil der Strom größtenteils lokal produziert wird, entfallen Netzentgelte und Stromsteuer. Der Mieterstromtarif ist langfristig günstiger. </p>



<p>Zusätzlich können die Mieter ihren Stromverbrauch tagesaktuell auf der Kundenplattform einsehen, da Einhundert nur digital ablesbare Zähler (Smart Meter) nutzt. Die Abschlagslogik einer normalen Stromrechnung entfällt; das heißt, der Kunde zahlt nur das, was er auch wirklich verbraucht hat. Damit gibt es keine bösen Überraschungen in Form einer Nachzahlung&#8230;</p>



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		<title>12 Berliner Vonovia Wohnanlagen mit Photovoltaikanlagen &#8211; Mieterinnen und Mieter profitieren künftig von Gründirektstrom-Angebot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 18:36:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG122]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vonovia hat die ersten zwölf Wohnanlagen mit insgesamt 649 Wohnungen im Bezirk Berlin- Lichtenberg mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Die ersten Anlagen haben im März 2022 das erste Mal Strom produziert. Die übrigen Anlagen gehen in den kommenden Monaten ans Netz. Mit diesen Anlagen wird das Unternehmen jährlich rund 1068,2 kWp produzieren und rund 500 Tonnen CO2 [&#8230;]</p>
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<p>Vonovia hat die ersten zwölf Wohnanlagen mit insgesamt 649 Wohnungen im Bezirk Berlin- Lichtenberg mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Die ersten Anlagen haben im März 2022 das erste Mal Strom produziert. Die übrigen Anlagen gehen in den kommenden Monaten ans Netz. Mit diesen Anlagen wird das Unternehmen jährlich rund 1068,2 kWp produzieren und rund 500 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.</p>



<h2>Erste Mieterstromanlagen</h2>



<p>Die Anlagen in Lichtenberg sind die ersten Mieterstromanlagen von Vonovia in Berlin. Nun können die Mieterinnen und Mieter künftig über Vonovia Gründirektstrom vom eigenen Dach beziehen. Die mit den neuen Photovoltaikanlagen ausgestatteten Wohnhäuser befinden sich am Rosenfelder Ring sowie in der Balaton-, Salzmann-, Huronsee-, Köpitzer- und Vulkanstraße. Weitere Mieterstromanlagen werden in den kommenden Monaten auch in anderen Berliner Quartieren des Unternehmens folgen. Vonovia hatte angekündigt, alle geeigneten Dächer in Deutschland mit Solaranlagen auszustatten.</p>



<p>Das Gründirektstrom-Angebot des Wohnungsunternehmens liefert 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Neben der Nachhaltigkeit unter Ökologie- und Klimaaspekten profitieren die Nutzerinnen und Nutzer dieses Angebots auch von wettbewerbsfähigen Preisen und von der Unabhängigkeit von externen Versorgern. Damit erhöht Vonovia die Unabhängigkeit der lokalen Stromversorgung von eventuellen Schwankungen an den Energiemärkten. </p>



<p>Sascha Amler, Regionalbereichsleiter Berlin Ost/Potsdam von Vonovia, sagt: „Die Installation der Photovoltaikanlagen ist uns aus zwei Gründen ein dringendes Anliegen: Zum einen leisten wir damit einen wirksamen Beitrag zur nachhaltigen Reduzierung von CO2-Emissionen bei der Energieerzeugung. Zum anderen können unsere Mieterinnen und Mieter mit dem grünen Strom direkt an der Energiewende mitwirken. Die positive Resonanz und das große Interesse der Mieterinnen und Mieter haben unsere Erwartungen übertroffen.“</p>



<h2>Alle künftigen Anlagen werden mieterstromfähig konzipiert</h2>



<p>Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt „1.000-Dächer-Programm“ hatte Vonovia im September 2021 bekannt gegeben, dass in den kommenden Jahren bundesweit weitere 17.000 Dächer des Unternehmens mit Photovoltaikanlagen bestückt werden sollen. Alle künftigen Anlagen werden mieterstromfähig konzipiert, und bereits ab 2030 könnten dann jährlich rund 194 Mio. Kilowattstunden Elektroenergie gewonnen und 76.500 Tonnen CO2 vermieden werden&#8230;</p>



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		<title>Hanna Bonekämper erhält Nachhaltigkeitspreis NAIMMA für Kauffarm –denkmalgeschützte Kaufhäuser durch Vertical Farming wieder nutzen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hanna-bonekaemper-erhaelt-nachhaltigkeitspreis-naimma-fuer-kauffarm-denkmalgeschuetzte-kaufhaeuser-durch-vertical-farming-wieder-nutzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hanna-bonekaemper-erhaelt-nachhaltigkeitspreis-naimma-fuer-kauffarm-denkmalgeschuetzte-kaufhaeuser-durch-vertical-farming-wieder-nutzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 18:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG122]]></category>
		<category><![CDATA[Vertical Farming]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 13. Juli hat der Mainzer Kreis in Frankfurt am Main erstmals den Nachhaltigkeitspreis NAIMMA vergeben. Als erste NAIMMA Preisträgerin erhielt Hanna Bonekämper von der Technischen Hochschule Köln die Auszeichnung für ihr Vertical-Farming-Konzept. Mehr Nachhaltigkeit in die Immobilienbranche bringen – das ist das Ziel der Auszeichnung: Mit ihr fördert der Mainzer Kreis Hochschulabsolvent/- innen, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 13. Juli hat der Mainzer Kreis in Frankfurt am Main erstmals den Nachhaltigkeitspreis NAIMMA vergeben. Als erste NAIMMA Preisträgerin erhielt Hanna Bonekämper von der Technischen Hochschule Köln die Auszeichnung für ihr Vertical-Farming-Konzept.</p>



<p>Mehr Nachhaltigkeit in die Immobilienbranche bringen – das ist das Ziel der Auszeichnung: Mit ihr fördert der Mainzer Kreis Hochschulabsolvent/- innen, die sich in ihren Abschlussarbeiten mit frischem Blick und Begeisterung mit Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche auseinandersetzen. Der Mainzer Kreis ist ein seit mehr als zehn Jahren existierendes Gremium, in dem sich Experten aus insgesamt 23 Unternehmen der Immobilienbranche gemeinsam mit Vertretern der WISAG über Nachhaltigkeit in der Branche austauschen. </p>



<p>Chancen auf den NAIMMA haben Studierende, die sich in ihrer Master- oder Diplomarbeit mit aktuellen und zukunftsorientierten Fragestellungen im Themenbereich der Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft auseinandergesetzt haben. Die Arbeit muss mindestens mit einer 2,0 benotet worden sein. Die Jury bilden Mainzer-Kreis-Teilnehmer aus den Geschäftsführungen der Unternehmen D.R.E.A.M., FOUR PARX, HT Group und der WISAG sowie eine Gutachtergruppe unter der wissenschaftlichen Leitung von Universitätsprofessor Dr.-Ing. Kunibert Lennerts vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Der NAIMMA ist mit 7.500 Euro dotiert.</p>



<h2>Der NAIMMA 2022 würdigt Vertical- Farming-Konzept</h2>



<p>„Kauffarm – wie denkmalgeschützte Kaufhäuser durch Vertical Farming einer neuen Nutzung zugeführt werden können“ – so lautet der Titel der prämierten Abschlussarbeit von Hanna Bonekämper. Die Begründung der Jury: <strong>Das Konzept hat eine hohe Relevanz für innerstädtische Versorgungskonzepte</strong>. Denn es zeige, wie eine nachhaltige und regionale Lebensmittelversorgung sichergestellt werden kann. </p>



<p><strong>Und das noch dazu in leer stehenden Bestandsimmobilien</strong>. „Gerade mit Blick auf den Klimawandel und das stetige Wachstum der Weltbevölkerung, insbesondere der Großstädte, ist Hanna Bonekämpers Idee von hoher gesellschaftlicher Bedeutung. Hinzu kommt, dass ihr Konzept tatsächlich in der Praxis umsetzbar ist“, erklärt Professor Dr.-Ing. Kunibert Lennerts.</p>



<h2>Vertical Farming ist ein wichtiges Element für urbanes Leben</h2>



<p>„Ich freue mich riesig. Das Thema meiner Arbeit hat mich von Anfang an begeistert und ich hatte das Gefühl, an etwas mit wirklicher Bedeutung zu arbeiten. Ich denke, Vertical Farming ist ein wichtiges Element für urbanes Leben in der Zukunft, insbesondere wenn wir hierfür Bestandsimmobilien nutzen können“, sagt die Preisträgerin Hanna Bonekämper&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Gluthitze, Kühlwasserknappheit – Deutsche Erneuerbare-Energie-Anlagen müssen für französische Atomkraft einspringen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gluthitze-kuehlwasserknappheit-deutsche-erneuerbare-energie-anlagen-muessen-fuer-franzoesische-atomkraft-einspringen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gluthitze-kuehlwasserknappheit-deutsche-erneuerbare-energie-anlagen-muessen-fuer-franzoesische-atomkraft-einspringen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 18:24:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Halbjahr 2022 hat Deutschland massiv Strom nach Frankreich exportiert. Das ergab eine BEE-Analyse der Exportverläufe der letzten sechs Jahre. „Technisch bedingte Ausfälle und zuletzt auch die warmen Temperaturen haben der vermeintlich zuverlässigen Atomkraft stark zugesetzt“, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. „Jetzt müssen Erneuerbare-Energien-Anlagen aus Deutschland den angeschlagenen Atomkraftwerken verstärkt unter die Arme greifen [&#8230;]</p>
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<p>Im ersten Halbjahr 2022 hat Deutschland massiv Strom nach Frankreich exportiert. Das ergab eine BEE-Analyse der Exportverläufe der letzten sechs Jahre. „Technisch bedingte Ausfälle und zuletzt auch die warmen Temperaturen haben der vermeintlich zuverlässigen Atomkraft stark zugesetzt“, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. „Jetzt müssen Erneuerbare-Energien-Anlagen aus Deutschland den angeschlagenen Atomkraftwerken verstärkt unter die Arme greifen und Strom nach Frankreich liefern.“</p>



<p>SMARD Daten der Exportverläufe der letzten Jahre (2015 – 2021). Diese zeigen, dass basierend auf dem 1. Halbjahr jeden Jahres, 2022 ein deutlicher Ausreißer ist. Während in den vergangenen Jahren Frankreich Deutschland beliefert hat, ist Deutschland nun Exporteur.</p>



<h2>Atomanlagen wegen technischer Probleme nicht am Netz</h2>



<p>Die überdurchschnittlich hohen Temperaturen haben dazu geführt, dass sich die Gewässer in Frankreich aufgewärmt haben. Zahlreiche Kernkraftwerke in Frankreich mussten daraufhin ihre Leistung herunterfahren, da sie ihre Reaktoren nicht mehr weit genug herunterkühlen konnten. <strong>Schon zuvor war eine große Anzahl von</strong> Atomanlagen wegen technischer Probleme nicht am Netz. Die Kombination innerhalb eines alten Kraftwerksparkes bedingt, dass derzeit etwa die Hälfte der französischen Meiler abgeschaltet sind. </p>



<p>„Die heißen Monate haben nicht einmal begonnen und die <strong>Kernkraftwerke in Frankreich haben schon massive Probleme</strong>, ihre Leistung aufrechtzuerhalten. Die kommenden Sommermonate und langfristig die steigenden Temperaturen aufgrund der Klimakrise werden diese Situation verschärfen“, so Peter. „Die Einzigen, die in der aktuellen Situation zuverlässig, günstig und klimafreundlichen Strom liefern, sind die Erneuerbaren.“</p>



<h2>Damit ersetzen wir russisches Gas durch russisches Uran.</h2>



<p>„In der im Zuge der Gaskrise wieder aufgewärmten Debatte über den Atomausstieg wird hierzulande immer noch so getan, als sei die Atomenergie ein Garant für eine sichere Stromversorgung. Aber auch in Deutschland müssten AKW einen Sicherheitscheck durchlaufen, produzieren hochradioaktiven Abfall, für dessen Entsorgung es noch keine Lösung gibt und auch die Hälfte der Brennmaterialien stammt aus Russland. </p>



<p>Damit ersetzen wir russisches Gas durch russisches Uran. Deutschland tut also gut daran, aus dieser unzuverlässigen und riskanten Technologie auszusteigen und stattdessen in den Erneuerbaren-Energiemix zu investieren.“ &#8230;</p>



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